Die unaufhaltsame Kraft

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unstoppable Force erschien am 21. Januar 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

JUDEN STEHLEN alles, was Sie besitzen, und verkaufen es Ihnen dann mit Zinsen zurück. Natürlich nur, wenn Sie der Meistbietende sind. Diesmal haben sie uns unsere Konterrevolution gestohlen. Sie haben unseren Populismus gestohlen. Sie haben die Energie unseres Volkes gestohlen, Energie, die einen echten Widerstand gegen die Tyrannei antreiben sollte, die uns fehlregiert. Statt Größe – statt der Zurückgewinnung unserer Bestimmung – bekommen wir geldorientiertes rah-rah und multirassische Platitüden, die mit jenen von John McCain wetteifern; Böses, verpackt in Hühnerfett und Inhaltslosigkeit. Ja, ich rede über die Amtseinführungsrede von Trump. Leere Kalorien, wie die Ernährungsfachleute sagen. Alles leere Kalorien. Falls Sie rassebewußte weiße Männer oder Frauen sind, so kann Ihre Leichtgläubigkeit als nahezu perfekte Funktion dessen gemessen werden, wie sehr Ihnen die Rede gefiel.

Aus dem Trump-Lager heißt es, „er schrieb sie selbst.“ Von Nathan Guttman vom Jewish Daily Forward (und vielen anderen Quellen) heißt es, daß sie von einem netten Judenjungen namens Stephen Miller geschrieben wurde. Ich fürchte, ich muß da dem Forward zustimmen. So oder so sieht es nicht gut aus für Trump – oder für uns.

Ich habe die Amtseinführung angesehen. Ich sah Sheldon Adelson und Jared Kushner und Marvin Hier – alle auf hohen Ehrenplätzen und alle sehr selbstzufrieden, besitzergreifend und in Eigentümerpose bezüglich der ganzen Sache. Und außer Steve Bannon war kein „alt-righter“ in Sicht. Trump ist buchtsäblich ein Strohmann von Goldman Sachs und Likud, mit der Genehmigung des Stammes für eine sorgfältig begrenzte Menge von Staatsbürgernationalismus, um die Goyim davon abzuhalten, zu unruhig zu werden. (Das heißt, Genehmigung von einem Zweig des Stammes. Der andere Zweig will damit weitermachen, uns so schnell wie möglich umzubringen, ohne uns auch nur den Knochen des milden Staatsbürgernationalismus zuzuwerfen, und er ist wütend über die Fraktion, die Trump besitzt, weil sie ihr Programm bremst.) Ihnen einen Knochen oder zwei zuzuwerfen, während Sie sich im sowjetischen Gulag befinden und Ihre Hinrichtung schon angesetzt ist, ist nicht dasselbe, wie Sie zu befreien, meine Damen und Herren. Aber es könnte Sie sich ein paar Minuten lang besser fühlen lassen, und falls es das ist, was Ihnen wichtig ist, dann nur zu, feiern Sie.

Untersuchen wir, was Präsident Trump erst gestern in seinen ersten Worten im Amt sagte.

Nachdem er uns versprach, daß wir keine Armeen anderer Nationen mehr subventionieren würden (wie ist das vereinbar mit unserer beispiellosen Militärhilfe für Israel, die Trump befürwortet?), und uns versprach, daß wir unsere eigenen Grenzen schützen würden anstatt der Grenzen anderer Länder (wiederum, wie ist das vereinbar mit seiner Befürwortung einer totalen Unterstützung für den jüdischen rassischen Staat, dessen sich ständig ausdehnende Grenzen, seine „Siedlungen“ und seine Mauern?) und uns viel mehr Geld in unseren Taschen versprach (wobei die semitischen Geier von der Wall Street, die er auf hohe Posten in seiner Regierung ernannt hat, auf ihren teuren Sitzen wissend lächeln), kam Trump zum Höhepunkt seiner Rede, indem er uns feierlich versprach, daß er überhaupt keine Rücksicht auf das weiße Überleben nehmen wird und daß er die jüdische multirassische Agenda voll befürwortet. Er sagte:

Wenn Sie Ihr Herz für den Patriotismus öffnen, gibt es keinen Platz für Vorurteile. Die Bibel sagt uns: „Wie gut und erfreulich ist es, wenn Gottes Volk in Einigkeit zusammenlebt.“

…Es ist Zeit, sich an jene alte Weisheit zu erinnern, die unsere Soldaten nie vergessen werden: daß wir alle, ob wir nun schwarz oder braun oder weiß sind, mit demselben roten Blut der Patrioten bluten, daß wir alle dieselben glorreichen Freiheiten genießen und alle dieselbe große amerikanische Flagge grüßen.

Und ob ein Kind nun im Ballungsraum von Detroit oder auf den windgepeitschten Ebenen von Nebraska geboren wird, so schauen sie doch zum selben Nachthimmel auf, füllen ihr Herz mit denselben Träumen und bekommen vom selben allmächtigen Schöpfer den Atem des Lebens eingeflößt.

Ja, das ist es, was zu erinnern wichtig ist. Schufte weiter, Whitey, damit Latwicia und Jeronda und all die anderen aufstrebenden Rapper und ihre Schlampen ihre Happy Meals und subventionierten Wohnungen haben können, und Industrieklebeband, um ihre Geiseln zu knebeln; damit sie „ihren Leben eine Wende geben können“, das protestantische Arbeitsethos übernehmen und republikanische Wähler werden, so wie wir wissen, daß sie das tun werden. Wir werden euch eine Mauer mit einer großen schönen Tür darin geben, hört nur nicht auf mit diesen Zinszahlungen. Tretet nur weiter ins Militär ein, um „tapfer zu dienen“, wann immer Israel oder Goldmans Profite irgendwo auf der Welt bedroht sind.

Ja, Trump sagte uns offen, daß er überhaupt keine Rücksicht auf das Überleben der Weißen nimmt – daß er die jüdische multirassische Agenda voll befürwortet -, und ich denke, daß er diesmal die Wahrheit sagt. Erinnern Sie sich an das, was er vor ein paar Wochen sagte, als man ihn bedrängte: Distanzieren, distanzieren, distanzieren. Ich denke, er hat damals ebenfalls die Wahrheit gesagt. All jene Rasseorientierten, die dachten, er würde „3D-Schach mit den Juden spielen“, sollten stark die Möglichkeit in Erwägung ziehen, daß er „Go Fish“ mit Ihnen spielte – und Sie verloren haben.

Ich denke, Weiße sollten keinen nichtrassischen Staatsbürgernationalismus bejubeln, der „Jobs zurückbringt“ und „bessere Handelsabkommen erzielt“ und „Einwanderer strenger überprüft“. Diese Dinge sind schlecht für uns. Sie sind schlecht, weil sie unsere Leute denken lassen, daß „das System funktioniert“. Das System begeht Genozid an uns. Es „funktioniert“ ganz gut. Diese Dinge sind schlecht, weil sie unsere Leute denken lassen, daß wir einen „guten Mann“ am Steuer haben, der „einer von uns“ ist und dem „unsere besten Interessen am Herzen liegen.“ Glauben Sie mir, ich habe die Nixon-Jahre und die Reagan-Jahre durchlebt, und das ist genau das, was die Rechten und „Erbärmlichen“ jener Zeiten ebenfalls über ihren aktuellen Weißen Ritter dachten.

Es ist wahrscheinlich, daß die Fraktion, der Trump gehört, die Austauschmigrationswelle, die über unser Land schwappt, verlangsamen will. Sie wollen sie verlangsamen – nicht, weil ihnen etwas an uns liegt, sondern weil sie die Reaktion der Weißen fürchten, falls sie zu schnell vorgehen. Sie denken, diese Reaktion könnte gefährlich für Juden sein – was leicht der Fall sein könnte. Sie denken auch, daß das multirassische Chaos, das ihre Kollegen vom Soros-Flügel auf uns loslassen, ein bißchen zu viel und zu schnell für die jüdische Sicherheit sein könnte. Jene schwertschwingenden Dschihadisten müssen gezähmt und in brave kleine materialistische Konsumenten verwandelt werden, und das braucht Zeit, daher holt sie langsamer herein – aber wie dem auch sei, holt sie herein.

Der Soros-Flügel der jüdischen Machtstruktur seinerseits sieht das wachsende Rassebewußtsein der Weißen als drohende Totenglocke für sie und möchte den Genozid an den Weißen so bald wie möglich zu seinem unumkehrbaren Schluß beschleunigen.

Die jüdische Fraktion, der Trump gehört, scheint um einen Bruchteil vernünftiger zu sein als ihre Rivalen. Sie können erkennen, daß es selbstmörderisch ist, einen Krieg gegen Rußland anzufangen. Nicht daß es sie sehr kümmern würde, Millionen Weiße in Saint Louis oder Sankt Petersburg auszulöschen – es kümmert sie nicht. Aber sie wissen, daß bei jedem solchen Konflikt viele Raketen auch auch New York City und Los Angeles zielen würden, und das würde jüdische Leben kosten und ihr globales Imperium ins Herz treffen. Was dieser Unterschied aufzeigt, ist nicht so sehr die relative Vernunft der Fraktion, der Trump gehört, als vielmehr die schreiende Irrationalität und den Fanatismus der Soros-/Linken-Fraktion und ihrer immer weniger kryptischen Neocon-Verbündeten.

Keine der beiden Fraktionen kann die Zukunft vorhersagen, und wir können das auch nicht, und niemand weiß, ob es für den Aufbau der weißen Revolution besser ist, daß Trump „uns Zeit verschafft“ – oder ob voller Moslemterror und Schwarzenkrawalle jetzt schon das bessere Stärkungsmittel für betäubte weiße Gehirne und zaghafte weiße Seelen ist. Die offen anti-weißen Obama-Jahre waren sehr gut für das weiße Bewußtsein, mit prozentuellen Zugewinnen, die zusammengenommen bewirken könnten, daß wir das Land in wenigen Jahrzehnten führen. Die Jahre von Boy George Bush waren nicht so gut, weil naive, vertrauensvolle Weiße glaubten, wir hätten „einen von unseren Leuten“ an der Macht.

Genauso können wir nicht vorhersagen, ob die übertrieben fanatische Verrücktheit der Soros-/Linken-Fraktion der Juden uns helfen würde, unsere Leute um so viel schneller aufzuwecken, daß es das Risiko der beschleunigten Invasion unserer Heimatländer – und eines möglichen Weltkrieges – wert gewesen wäre, die ihr Sieg wahrscheinlich gemacht hätte.

Was wir aber doch sicher wissen, ist dies: Die maßvollere Fraktion, der Trump gehört, hat diese Runde gewonnen. Die linke Fraktion ist jedoch immer noch da, immer noch mächtig und immer noch in den Geheimdienstapparat und das Militär und die Washingtoner Bürokratie eingebettet – und sie hat eine Menge schmutziger Tricks im Ärmel, da bin ich mir sicher. Sie besitzt auch immer noch die Medien. Es gibt jetzt einen offenen Konflikt zwischen den jüdischen Fraktionen; das ist eine willkommene Tatsache, die wir in jeder möglichen Weise ausnützen sollten. (Daß eine Fraktion die andere bloßstellt, auf sie einhämmert und sie zerstört, wäre ein köstlicher Anblick.) Wir wissen auch, daß Weiße in beschleunigtem Maß und in Zahlen weit jenseits dessen, was wir seit Jahrzehnten erlebt haben, gegenüber ihrer Notlage aufwachen. Jenen Leuten müssen die Ideen und das Programm der National Alliance bekanntgemacht werden. Man muß ihnen von nationalvanguard.org erzählen.

Trotz der enttäuschenden und dysfunktionalen Natur von Trump und seiner Administration war etwas Großartiges, etwas Wunderbares, etwas zutiefst Inspirierendes und Hoffnungsvolles gestern zu Mittag auf den verregneten Feldern von Washington ersichtlich.

Jeder, der Augen hatte, konnte die nahezu perfekte Weißheit der Menschenmassen dort sehen. Es waren Weiße – wie ich zuvor gesagt habe -, die Trump wählten. Und es waren fast ausschließlich Weiße, die seine Einsetzung als Präsident feierten. Ja, die meisten dieser Menschen sind zu vielen, vielen Themen verwirrt. Aber es geschieht hier etwas, das über bloßes Wissen hinausgeht, über Fakten, über irgendeine derbe politische Kampagne, sogar über das intellektuelle Wissen um die Notlage unserer Rasse. Es ist etwas emotionales, Instinktives, Spirituelles. Es ist verwandt mit dem Gefühl, das man hat, egal welche weißen Nation man angehört, wenn ein weißes Team bei den Olympischen Spielen das Feld der Ehre gewinnt, eine erhabene Hymne, die in Ihren Ohren klingt – mit dem Gefühl, das man bekommt, wenn man in Ehrfurcht vor den großen Kräften der Natur in einem titanischen Wald steht, der sich so weit erstreckt, wie das Auge sehen kann; mit dem Gefühl, das man bekommt, wenn ein engelhafter weißer Chor, engelhaft sowohl in den Gesichtern als auch den Stimmen, zu singen beginnt. Es ist ein Gefühl der Liebe und des Einsseins mit unserem großartigen und glorreichen Volk. Es ist der Geist Europas. Es ist unser Stammesinstinkt. Und es gehört uns, und nur uns. Es ist die Ahnung, die wir bekommen, wenn wir in die Augen unserer weißen Brüder und Schwestern blicken, von unserer unendlichen Bestimmung und unserem Zweck in diesem Universum.

Dies ist es, wofür wir Männer und Frauen der National Alliance kämpfen. Dies ist es, wofür wir leben. Es ist eine mächtige Kraft, die von neuem erweckt worden ist. Sie ist stark. Sie ist real. Sie ist echt. Sie ist die Wahrheit. Und wenn wir richtig handeln, ist sie unaufhaltsam.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom

Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist von Fjordman

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45 Kommentare

  1. Amalek

     /  Januar 22, 2017

    donald das trampeltier, der neue guru der rasselosen koscherpatrioten einheitsfront ,also afd,npd,pro-irgendwas,pegida,fpö,svp,flams belang,lega nord,ukip,schwedendämonkraten,front national und wie sie nicht alle heißen.
    alles vertreter der israel-connection. alljuda hält sich eben alle wege offen , um an sein schmutziges ziel zu gelangen!

    [Rest von der Schriftleitung entfernt!]

    Antwort
  2. Danke Deep Roots für die ganz zeitnahe (Express) Übersetzung – wieder in bester Qualität.

    Jetzt hat mich der liebe Kevin Alfred voll erwischt:

    „so kann Ihre Leichtgläubigkeit als nahezu perfekte Funktion dessen gemessen werden, wie sehr Ihnen die Rede gefiel.“

    die Rede hatte mir nämlich gestern gefallen – trotz meines mäßigen Englisch habe ich sie voll verstanden.

    Mein Restmisstrauen war zwar eher durch einen der letzten NJ-Artikel

    http://concept-veritas.com/nj/17de/juden/01naj_untergehende_hoelle.htm
    „Vielen führenden Juden scheint es als Anhänger der Nationalstaats-Ideologie klar geworden zu sein, dass eine Natürliche Nationale Weltordnung nur entstehen kann, dass Juden als Ethno-Einheit nur bestehen können, wenn die FED und ihre Finanz-Konglomerate der Wall Street ebenso „ausgerottet“ werden…“

    noch intakt (Richtung KAS: „Es gibt jetzt einen offenen Konflikt zwischen den jüdischen Fraktionen;“)
    Mein Fehlschluss bestand aber darin, dass ich dachte, wenn nationale > globale Juden werden, wird es leichter. Hier hat KAS mit seinem Artikel gründlich Klarheit geschaffen – deshalb nochmals Danke DR.

    Antwort
  3. @ dagtamax,

    diese Trumprede wurde von einem Juden geschrieben.

    Die große Rede, in der er auf die Verschwörung der Eliten gegen das Volk einging ( und die durchaus einiges enthielt) hat Trump in New York gehalten und der ganze Saal, bis auf ganz einzelne Goyim, war gepackt voll mit jüdischen Machtfiguren, die still und ruhig zuhörten. Er hat ihnen also erzählt, was sie so den ganzen Tag über treiben. Dieser Auftritt hat massig „aufgewachte“ Weiße so elektrisiert, dass sie wie wild auf alle Leute losgingen, die begründet warnten. Die Art des Mobbings , die Unablässigkeit und die abstoßend sexualisierten Beschimpfungen und Drohungen lassen sich leicht auf die Schulung innerhalb der vollkommen verseuchten und abartigen (((antisemitischen))) Pepe Szene zurückführen, in der weiße Männer z.B. auch gelernt haben, dass weiße Frauen Dreck und Verräterinnen und schlimmer als Juden sind, während sie es für eine super clevere Idee ihres „Trumpenführers“ halten, dass er sich ziemlich ausschließlich unter Juden bewegt, von denen er vollkommen abhängig ist und seine Kinder mit Juden verkuppelt hat. Es ist sogar recht naheliegend, dass Trump wie Obama ganz früh für seinen Auftritt vorbereitet wurde. Sein Mentor war ein gewisser Roy Cohn, der Joe Mc Carthy half Kommunisten auszuquetschen und für die CIA einen Sexring führte, der den Kunden auch Kinder anbot und der dann den jungen Trump unter die Fittiche nahm, so dass man sich vorstellen kann, dass keine russischen Videos dazu nötig sind Trump unter Druck zu setzen. Ich denke, die „Frauen gegen Trump“ (((Bewegung))) ist eigentlich total gerechtfertigt – aber…

    So furchtbar die Lage ist und sie ist eher noch furchtbarer, so kann man gerade sehr viel lernen. Es ist alles so lange vorbereitet worden – die Protokolle lassen grüßen.

    Man sehe sich auch mal David Duke an! Es ist eine riesige psychologische Operation, die da gemeinsam mit der Presse abgezogen wird, mit Goldmännern auf allen Seiten.

    Da fällt mir ein, gab es nicht auch bei uns hier einen jüdischen Geburtshelfer des Antisemitismus, dem wir sogar dieses Triggerwort verdanken? Irgendwie ist Antisemiismus wirklich immer das, was die Juden so nennen und wie man gerade wieder sieht, ist der von Juden selbst gemachte Antisemitismus (The Right Stuff Skandal) sogar besonders erfolgreich, weil die so brillant sind.

    Antwort
  4. pils

     /  Januar 22, 2017

    @Luftpost

    Wilhelm Marr heißt der Geburtshelfer.
    Der Erfinder der Antisemitenliga:

    Sie wurde am 26. September 1879 von dem Journalisten Wilhelm Marr in Berlin gegründet und bestand bis Ende 1880.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitenliga

    Antwort
  5. Nordlaender

     /  Januar 22, 2017

    @ pils

    Wilhelm Marr – Der Sieg des Judenthumes über das Germanenthum:

    „In dieses wirre, täppische germanische Element drang das glatte, listige, elastische Judenthum ein: mit seiner ganzen realistischen Begabung intellectuel d.h. was die Intelligenz der Schlauheit betrifft, wohl geeignet, auf das Germanenthum hinabzublickenn, den monarchischen, ritterlichen deutschen Tolpatsch zähmend, indem es seinen schlechten Leidenschaften behülflich war.“
    (Seite 13)

    „Ihr knirscht auf der germanischen Bärenhaut, ich neige mich in staunender Bewunderung vor diesem semitischen Volke, das uns den Fuß auf den Nacken gesetzt hat, und raffe den letzten Rest von Lebenskraft zusammen, um resigniert in der jüdischen Knechtschaft, als Einer, der sich nicht ergeben, der nicht um „Pardon“ bitten will, um möglichst ruhig zu sterben.
    Können wir historische Thatsachen läugnen?
    Nein!
    Die historische Thatsache, dass Israel die leitende socialpolitische Grossmacht im 19. Jahrhundert geworden ist, liegt vor uns. Uns zu entjuden, dazu fehlt uns notorisch bereits die physische und intellectuelle Kraft.“
    (Seite 31,32)

    Sollte sich herausstellen, daß dieses ganze unappetitliche Gejaule nicht von einem Stammesmitglied geschrieben worden ist, hätte ich jahrelange Probleme, meinem Kniegelenk wieder Vertrauen zu schenken.

    Antwort
  6. Amalek, ich habe den Großteil Deines obigen Artikels entfernt! Du versuchst es hier jetzt offenbar ähnlich zu treiben wie damals auf „As der Schwerter“, was dort dazu geführt hat, dass Du eine Zeitlang unter Moderation standest.

    Wenn Du meinst, dass man in Blogs öffentlich zu Straftaten auffordern sollte, dann gründe Deinen eigenen Blog und mach das dort, oder tue es auf anderen Blogs, wo man das duldet, aber setze Blogbetreiber (z. B. mich) nicht mit solchen Kommentaren einem noch größeren justiziellen Risiko aus, als diese mit ihrer Tätigkeit ohnehin schon eingehen.

    Wenn so etwas nochmal vorkommt, setze ich Dich hier ebenfalls auf die Blacklist und schalte Deine Kommentare nur frei, wenn sie unbedenklich sind.

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  7. Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  8. bussard

     /  Januar 23, 2017

    „Kommt der Faschismus mit Donald Trump wieder zum Vorschein statt Obamas Weishaupt-Marxismus? Beurteilen Sie selbst“
    http://new.euro-med.dk/20170123-kommt-der-faschismus-mit-donald-trump-wieder-zum-vorschein-statt-obamas-weishaupt-marxismus-beurteilen-sie-selbst.php

    Antwort
    • Ach nö, gewogen und zu leicht befunden. Das Zitat anfangs ist von Brecht, mitnichten aus dem „Faust“ – wie kommt man überhaupt auf so etwas? Dann die unzulässige Gleichsetzung des Nationalsozialismus mit dem italienischen Faschismus. (Beiläufig: Mussolini war ein Aas, auch ein Narr, da er wohl meinte, mit den Italienern des 19.Jahrhunderts das Imperium wieder errichten zu können, wenigstens teilweise – aber das mit den Freimaurers und dem Rizinusöl hatte irgendwie Stil – die Brüder als ausgemachte Scheißkerle, die sie ja auch sind, nach Hause zu schicken.) Und dieses geheimnisvolle Geraune um die Fasces im Amiwappen. Ist einfach das alte Liktorenbündel, das Symbol dafür, daß die Obrigkeit bei Bedarf den Ursch versohlen oder auch zu Rübenernte schreiten kann. Insgesamt „nicht hilfreich“.

      Antwort
  9. Da Freund Vitzli nach seinem Bekunden hier mitliest: Sein Jünger Tyrion L. hat wieder einmal mehr versucht, Osimandia anzupinkeln. Die schräge Küchenethnologie und -etymologie dieses Frankstein reicht wohl noch nicht aus ?
    Schade, ist er doch m.W. der einzige „benachbarte“ Blogwart, der zu einem gewissen angeblichen Ereignis der jüngeren Geschichte die RECHTE Einsicht gewonnen hat …
    ——-

    Antwort
  10. Ich weis gar nicht, ob es sinnvoll ist, für diesen Trumpismus eine Bezeichnung innerhalb der vorgegebenen politischen Triggerworte zu finden. Ein Nationalsozialist ist er jedenfalls nicht und man muss ja nicht mal bohren und suchen um herauszufinden, wer ihn sprechen und herumhampeln lässt. Ich sehe eher die Umsetzung einer weiteren Stufe für die die Obamazeit die Voraussetzung war, in der die Opposition gegen Trump zusammengebaut wurde, die nun notwendig ist um die Spaltungen, Spannungen und das Chaos innerhalb der gelenkten Massen aufrecht zu erhalten, zu vertiefen und je nach bedarf in einen realen Bürgerkrieg zu überführen. Dass dabei eine Wirrwar der Signale verwendet wird, das dann irgendwie innerhalb der politisch historischen Begrifflichkeiten gedeutet werden soll, ist doch eher eine Ablenkung und total verwirrend.

    „Wird das Volk unruhig, geben wir ihm einen Führer“, so läuft das doch und die Weißen wurden unter Obama unruhig und drohten langsam wach zu werden. Das letzte Aufbäumen des weißen Mannes gegen den Untergang, wie es sowohl die „rechten“ Weißen, wie auch die „linken“ Medien darstellen ist nun also dieser Trump. Ha! Die Rede des Rabbis vom Wiesenthal Zentrum während der Krönung war aber die zentrale Aussage. Alles andere ist Schnickschnack.

    Man kann ja froh darüber sein, dass etwa die Hälfte der Amerikaner überhaupt nicht gewählt hat. Allerdings sind die vergleichsweise intelligenteren Weißen ja wohl immer die Gruppe, die sich am leichtesten mobilisieren lässt und das spricht nicht für uns. Auf den höheren Anteil der weißen Männer unter den Trump Wählern kann man auch nicht stolz sein, wenngleich ich natürlich verstehe, weshalb Weiße ihn gewählt haben.Wenn man überhaupt diesen Wahlergebnissen glauben soll… Erschütternd und deprimierend ist, dass so viele wirklich intelligente Leute aus unseren Reihen dem Trumpismus verfallen sind. Heilsam, jedenfalls für ein paar Leute dürfte aber der „The Right Stuff“ Skandal um Mike Enoch sein, in dessen Folge sich etliche der „großen weißen Meinungsführer“ als nackt erwiesen haben.

    Ich sehe das alles als eine wirklich groß angelegte und lange vorbereitete psychologische Operation unter Nutzung der Game Theory an, bei der wir Weißen mit all unseren vielen Eigenschaften ebenso einprogrammiert sind, wie all die anderen Gruppen, denen wir uns nicht ganz zu unrecht überlegen fühlen. Dieses Gefühl der Überlegenheit allerdings sorgt dafür, dass wir nicht erkennen, dass wir zwar durchaus für unseren Feind ein besonderer Gegner sind, dessen Eigenschaften gefährlich werden könnten, dass wir aber in dessen Spiel doch zum allgemeinen Vieh gehören und ebenso lenkbar sind.

    Na jedenfalls glaube ich, es ist nur verwirrend Trump politisch einzuorden. Er ist nicht politisch sondern ein charakterloser Perverser, wie er in den Protokollen beschrieben wird, der „den weißen Mann“ spielt um die unruhig gewordenen Teile der weißen Viehherde von der Umzäunung zurück zu lenken, die sie hätten überrennen können, wenn man ihre berechtigte Angst vor dem Metzger nicht durch die Projektionsfläche Trump, den Weißen Mann im Weißen Haus hätte beruhigen können. Für die „andere Seite“ spielt er natürlich die gleiche Rolle und triggert die Hysterie.Jammervoll zu sehen, wie nun die „Trump Männer“ und die “ anti Trump Frauen“ unter kräftigem Zutun der (((Medien))) gegeneinander gehetzt werden und sich in ihrer jeweiligen, ihnen von den Juden eingeredeten Überlegenheit sonnen.

    Man kann sich das Spiel im Detail ansehen und daraus darüber was lernen wie die einzelnen Gruppen bespielt werden. Aber eigentlich ist es immer die Anwendung der Protokolle oder des Talmud unter Einbeziehung der Möglichkeiten des Computerzeitalters und der psychologischen Werkzeuge und Kommunikationsmöglichkeiten, die sich seither entwickelt haben. Zu erkennen wie leichtgläubig wir Weißen als Gruppe sind (oder auch man selbst ist), ist sehr demütigend und ich glaube, dass daher auch gegen Ende des Trump Wahlkampfes in den USA noch viele kluge Weiße, die ich sehr respektiert habe umgekippt sind und nun Trump erst mal „die Chance geben wollen sich zu beweisen“. David Duke und Kevin McDonald z.B. waren aber von Anfang an auf den Trump Zug gesprungen.

    Diese ganze Verwüstung in unseren Reihen muss, denke ich, nun wirklich dazu führen diesen politischen rechtlinks Kram endlich sausen zu lassen und sich die Weißen intellektuellen Meinungsmacher und deren Arbeit genauer anzusehen .Allerdings habe ich erst mal eine Menge Leute aus meinem Lesepensum rausgeworfen, weil ich mir über deren Rolle nicht mehr im Klaren bin.

    Dass das Parteiensystem uns vergiftet und die politischen Felder, auch diese ganzen „alternativen“ allesamt längst vom Feind besetzt wurden ist durch das Gewese um Trump nur noch viel deutlicher geworden.Dass man bei der „sezession“ (machmit) Breitbart nicht kritisieren darf, schrieb ich ja schon mal. Gut, dass sie nun diese Bezahlwand haben und dadurch hoffentlich weniger gelesen werden. Ich glaube, dass ich was die „machmit“ anging bislang viel zu gnädig war.Nun sind sie Präsident und auf der Siegerstraße.

    Antwort
  11. @Luftpost – „Dass das Parteiensystem uns vergiftet und die politischen Felder, auch diese ganzen „alternativen“ allesamt längst vom Feind besetzt wurden ist durch das Gewese um Trump nur noch viel deutlicher geworden.“
    Mit dem Lesepensum geht es mir ähnlich wie Dir. Dass sich durch die Vergiftung das „Lesepenusm“ drastisch – fast auf NULL – reduziert hat aber auch eine reinigende Wirkung und gibt Zeit, seine eigenen Gedanken zu ordnen.

    Antwort
  12. Nordlaender

     /  Januar 26, 2017

    @ Luftpost

    „David Duke und Kevin McDonald z.B. waren aber von Anfang an auf den Trump Zug gesprungen.“

    Besonders McDonald kritischer sehen zu müssen, daran habe ich ganz schön zu knabbern. Bislang war dieser Wissenschafter mit seinen sorgfältigen, drögen Analysen für mich DER Inbegriff für Seriosität.

    „Dass man bei der „sezession“ (machmit) Breitbart nicht kritisieren darf, schrieb ich ja schon mal. Gut, dass sie nun diese Bezahlwand haben und dadurch hoffentlich weniger gelesen werden.“

    Sehr schwierig war es auch immer, dort gegen den südländischen Messias und Pornomitbürger Pirincci etwas Negatives anzumerken, ein schäbiger Trittbrettfahrer der herrschenden Geschichtsreligion, hochgezüchtet auf „Broders“ Achse der Guten. Allerdings frug jemand unter seinem letzten Artikel immerhin sinngemäß, ob man nichtvorhandene literarische Qualität auch dann bemängeln darf, wenn der Autor dem eigenen Lager angehört. (Konter auf Klonovskys Definition von Vulgarität). Wenn Kubitschek diesen Sellner von der Identifa fördert mit dessen seichter Kaffeehaussophisterei, gibt es wirklich kein Vertun mehr, in welche Richtung der Zug gehen soll.
    Gute Sache mit der Bezahlwand. Seit es diese gibt, ich nicht permanent dieser Lichtgestalt, DEM großen Denker und Historiker unserer Zeit, dem Verfassungspatrioten und
    co(h)nservativen Musterxemplar P.M: begegnen muß, habe ich mich seelisch schon wieder ein wenig stabilisiert. Wer weiß, ob es sonst nicht noch in einem tragischen Blutbad geendet hätte?

    Antwort
  13. @ dagtamax und Nordlaender,

    ja, es ist auch was Gutes dran, wenn man massenweise Autoren oder (US) Internetradioleute sausen lässt! Aber es ist auch schmerzlich. Einige waren mir so was wie gute Bekannte und auf die regelmäßigen Treffen, die ja nicht nur der Information, sondern auch der Aufrichtung und Stärkung dienen zu verzichten, also eine angenehme Gewohnheit abzulegen, das fällt mir schwer, wie auch die Antwort darauf zu suchen, ob man eine Entgiftung beginnen muss und wenn, gab es einen Zeitpunkt oder war es immer drinnen.

    Bei der machmit ist es leicht. Die hab ich nur noch missmutig gelesen um zu erfahren, was so abgeht.Bei einigen US Leuten ist es mir schwerer.Verirrte, Überwältigte, Feinde?

    Einer, der erst mal auf meiner Liste bleibt, ist Tanstaafel, der von dem Deppen (?) John Friend zu Trump und zur aufgeflogenen Infiltration befragt wurde:

    http://age-of-treason.com/2017/01/26/discussing-jewing-and-alt-jewing-with-john-friend/

    John Friend steht in seiner anhaltenden dümmlichen Naivität für viele andere der selbstgefälligen „Red Pill Fraktion“, die radikal reden aber nicht begreifen (wollen) was sie selbst sagen.

    Pirincci, der DEUTSCHE Starautor der machmit vertritt haargenau den vulgär Antifeminismus, der in etlichen US Zusammenhängen zu rasendem Hass auf weiße Frauen und zu stasigeschultem Mobbing geführt hat und man muss kein Großintellektueller sein um zu sehen, wem das nützt. Weiber an den Herd hahahahah! Man sieht es bei PI sehr schön. Am meisten regt mich daran auf, dass ich richtig hören kann wie die sich die Hände reiben. Spätestens wenn’s es schmutzig wird, weiß man, dass sie da sind.

    .

    Antwort
  14. Nordlaender

     /  Januar 27, 2017

    @ Luftpost

    Man stelle sich einmal vor, man ginge als Deutscher nach Japan oder China. Hielte den Fernasiaten dort Vorträge über deren vermeintliche oder auch tatsächliche Schandflecke deren Geschichte. Wäre ich so ein Schwein, könnte ich mich nicht mehr im Badspiegel betrachten. Gewisse Südländer müssen sich nicht mit solchen Skrupeln herumplagen.

    http://der-kleine-akif.de/2015/11/21/sehnsucht-nach-dem-judengas/

    Pirincci hat mal auf „eigentümlich frei“ dem Steuerbeamten Darmkrebs und einen langen qualvollen Tod gewünscht. An vielen Stellen des Neocon-Formates Islamkritik hält man es wohl nicht mehr für nötig, die Teufelsfratze wenigstens noch notdürftig zu verhüllen. Antifeminismus ist unmännlich. Ein Mann muß nicht zu allem, mit dem das Wahrheitsmedium das Volk füttert, Stellung beziehen. Schon gar nicht zu Themen, die der Ablenkung dienen und der Spaltung.

    Habe eigentlich keine Probleme mit schlechten und schlechtesten Kneipen, mein Kniegelenk
    meldet mir aber schnell den Subtext, wenn es mal deftig zugeht. Dieser wäre z.B. bei einem Charles Bukowski ein gänzlich anderer. Viel, viel schlimmer als Pirincci ist der Pirinccismus, der Jubel in Patriotenkreisen („Pirincci 4 tschänzellör in Tschörmanie“), die ideale Gelegenheit zu beweisen, daß man a) in geschlechtlichen Dingen nicht prüde ist und vor allem b), daß man nicht fremdenfeindlich eingestellt ist. In melancholischen Momenten überlegt man sich dann, ob es sich überhaupt lohnt, daß sich der Erdenball mit seinen Bewohnern unermüdlich um die Sonne dreht.

    Antwort
    • Ablenkung, Spaltung sind aber doch auch Strategien, auch am Nebenkriegsschauplatz ist Krieg. Einverstanden, wenn sich welche z.B. a u s s c h l i e ß l i c h am Feminismus oder am Islam (ganz Schlaue nur am Islamismus) abarbeiten. Oder an einzelnen Parteien, oder allen. Alles das überlegen ignorieren, um nur die große Sache im Auge zu behalten? So recht kann ich diesmal nicht folgen, zugegeben.
      Nebenbei, melancholische Momente kommen mir derzeit öfter, den Lehren des Hávamál zum Trotze.

      Antwort
      • Nordlaender

         /  Januar 28, 2017

        @ hildesvin

        Vielleicht verstehen wir unter Antifeminismus nicht alle das Gleiche? Ignorieren geht auf keinen Fall. Wenn mir jemand mit diesem unsäglichen Würgerinnen-und-Würger-Geseier kommt, dann frage ich den schon, ob er vielleicht auf dem Bürgerinnen-und-Bürgersteig unglücklich ausgerutscht und dann mit dem Kopf gegen das Pflaster geknallt ist. Dein Stichwort „ausschließlich“ ist schon einmal wegweisend.

        Noch eine Ecke raffinierter als den Islamismus zu bekämpfen ist das grundsätzliche Bekämpfen von Ideologien, also die moderne Ideologie der Ideologiefeindschaft. Denn wenn die Leute verschiedene Weltanschauungen haben, die eben mit verschiedenen Wertvorstellungen verbunden sind, Nationalismus versus Eine-Welt-Religion z.B., dann gibt es doch nur Zanke und Krieg. Der Ewige Frieden (Kant) kann erst dann eingeläutet werden, wenn es keine Ideologien mehr gibt, bis auf die Ideologie der Ideologiefeindschaft. Stürzi von der Weißen Rose spricht das Wort „Ideologie“ mit dem gleichen heiligen Zorn aus, wie wenn er gegen die Nazis (= Synonym für Meinungsgegner) wettert. Besonders gelungen die Versellnerung bei den Identitären. Deren Chefphilosoph hat gut herausgearbeitet, daß nicht etwa Menschen/Menschengruppen, sondern die Ideologien verantwortlich für den Verlauf der Geschichte sind.

  15. Deep Roots

     /  Januar 27, 2017

    @ Nordlaender:

    „Antifeminismus ist unmännlich.“

    Im Ernst? Wirklich, Nordlaender, so etwas in einem Blog wie diesem, in diesem verzweifelt späten Stadium unseres Widerstands gegen die JNWO (zu welcher der Feminismus nicht unwesentlich beiträgt), von einem Veteranen der Bewegung wie Dir zu lesen, verschafft mir melancholische Momente, wo ich mich frage, ob sich mein blogosphärisches Engagement überhaupt lohnt und ob ich es nicht meinen AdS-Kameraden nachtun und mich ins Privatleben zurückziehen sollte, um die Sache der Vierzehn Worte fürderhin nur noch in meiner persönlichen 3D-Umgebung zu fördern.

    Jetzt empfehle ich allen, die F. Roger Devlins Buch „Die sexuelle Utopie an der Macht“ noch nicht kennen, die Lektüre dieses Werkes, beginnend hier mit Vorwort und Einführung zu „Die sexuelle Utopie an der Macht“.
    Dort sind dann am Schluß alle übersetzten Kapitel in der Reihenfolge wie im Buch verlinkt.

    Antwort
  16. Nordlaender

     /  Januar 27, 2017

    @ Deep Roots

    „wo ich mich frage, ob sich mein blogosphärisches Engagement überhaupt lohnt und ob ich es nicht meinen AdS-Kameraden nachtun und mich ins Privatleben zurückziehen sollte“

    Das würde mir einen schweren Schwinger in die Magengrube versetzen, Deep Roots, mit mehrmonatigem Nachhall. Ohne Quatsch jetzt.

    Ja, im Ernst. Unsere Freunde schmeißen uns A (z.B. Feminismus, „gender“-Hauptverströmung, „Ehe“ zwischen gleichgeschlechtlich Gepolten) hin. Sie scheiXXen uns in den Vorgarten, damit wir empört rauslaufen. Derweil sägen sie uns hinter dem Haus die Obstbäume ab und räumen unseren Keller leer. Ein Thema, das in einer normalen Gemeinschaft kein Wichtiges wäre. Sie wollen, daß wir uns daran abarbeiten, unsere Zeit rauben und daß wir mit dem genauen Gegenteil, Nicht-A (Pirinccismus, Maskulinismus) reagieren, einen Keil zwischen Mann und Weib treiben . Da bleibt dann nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, also ist es klug, sich dann eben für einen leichten Schnupfen zu entscheiden, wenn es nicht anders geht. Der Umgang mit dem anderen Geschlecht ist eigentlich immer schon ein bißchen Thema, es sollte aber nach einem eigenen, dritten Weg gesucht werden und Wichtigeres nicht aus dem Auge verloren werden..

    ******************************************************************************************************

    Halte es im Kopf nicht mehr aus! Gerade hat der anständige Demokrat Höcke von der Alternative zu Deutschland öffentlich erklärt, daß es eine Schande war, was unser deutsches Volk damals verbrochen hat. Und nun verwehren die Schuldkultigen dem schuldkultigen Höcke den Zugang zur Gedenkstätte, sodaß er dort seine Trauerarbeit nicht leisten kann. Halte es im Kopf einfach nicht mehr aus.

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/h%c3%b6cke-taucht-trotz-ausladung-an-kz-gedenkst%c3%a4tte-auf/ar-AAmk8Wh?ocid=spartanntp

    Antwort
    • pils

       /  Januar 27, 2017

      Wir sind noch lange nicht am Ende. Das Aufbäumen beginnt jetzt gerade. In meinem Umfeld tendieren die Themen immer mehr nach AdS. Unsere Aussichten sind gut, wir stehen auf der Seite des Lebens. Sie werden Verlieren, daran arbeiten wir alle jeder so wie er kann.

      Antwort
  17. Ich denke, dass wir alle über die zersetzende Kraft des Feminismus im Bilde sind. Der jüdische Feminismus ist männerfeindlich, kinderfeindlich und frauenfeindlich. Eine Form von Menschenhass. Jede ehrliche Analyse führt uns die enorme jüdische Macht vor, die Frauen und Männer systematisch vergiftet hat.

    Die erschreckenden Resultate sehen wir. Mich interessiert hauptsächlich, wie sie es gemacht haben und wie wir wieder raus finden können. Ich sehe durchaus, dass Frauen emotional manipulierbarer sind als Männer. Ich sehe aber vor allem, dass die Juden das benutzen. Sie haben ziemlich lange gebraucht bis sie uns Frauen so verwirrt hatten, dass wir den uns innewohnenden Wunsch nach Familie, Beständigkeit und Geborgenheit für eine lächerliche Zurückgebliebenheit hielten und das was wir können und brauchen zu verachten begannen um anschließend in eine von den Juden kontrollierte künstliche Lebenswelt hinein zu laufen, die wir nicht begreifen und die uns krank macht wie sie alle Menschen krank macht.

    Mir geht es nicht darum den Männern eine Schuld zuzuschieben, wenn ich an den lustigen Spruch, „wer zweimal mit der selben pennt …“ erinnere, oder darauf hinweise, dass es für Männer angenehm gewesen sein muss, frei verfügbare Mädels flach legen zu können. Während der Zeit der Hippies, das war ja wohl eine weiße (((Bewegung))) gab es die braune oder schwarze Konkurrenz ja noch nicht. Aber es gab zugedröhnte mit der Pille ausgerüstete weiße Mädels, die sich nicht der Lächerlichkeit der Prüderie aussetzen wollten, sich verdarben und ebenso wenig wie die Männer begriffen, dass sie sich in einer jüdischen Versuchsanordnung befanden, die zur Vernichtung unserer Rasse führen soll.

    Die sexuelle Utopie der Juden unsere Degradierung zu Sexobjekten, zu Tieren, zu Sklaven. Sie sind es, die (wenn ich nicht irre) fünf Geschlechter kennen und deren Messias wohl so eine Bahomet Kreatur ist. Sie verformen uns nach ihrem Bild. Ich finde Roger Devlins Buch müsste heißen: Die jüdische sexuelle Utopie an der Macht. Es ist doch so.

    Welche Trigger benutzen die Juden eigentlich um unsere kampffähigen Männer in ihre Kriege zu treiben? Gesunde, kräftige Männer, die nicht selten als Wracks zurückkehren, sich selbst töten oder ebenfalls nicht selten durch ihre psychischen Verletzungen ihr gesamtes Umfeld mit krank machen. Klar weiß ich, dass die psychische Zerstörung weißer kampffähiger Männer Teil des jüdischen Plans ist und das ein physisch oder psychisch zerstörter, aber am Leben gebliebener Feind, der sein gesamtes Umfeld belastet den Juden sogar mehr nützt als ein getöteter. Aber weshalb merken das nicht mehr Männer? Das große Drogenexperiment, der große Irrsinn des Vietnamkrieges haben bis heute Folgen! Was tat das mit den Familien, wie veränderte es auch die Beziehung zwischen Männern und Frauen, die ganze Dynamik? Ich denke, durch die Recreation Center der Armee, die damals den jungen Vietnam Soldaten asiatische Frauen bereitstellten, ist auch einiges in Gang gekommen.Später kam der Sextourismus und dann kamen die kleinen Importbräute.

    Wir sitzen in einem Boot. Jedes Geschlecht bringt die guten und weniger guten Eigenschaften mit und wir wissen ja alle, dass auch unsere guten Eigenschaften gegen uns gerichtet werden. Keine ehrliche Analyse kann in einem bääh die Männer, bääh die Frauen enden. Sehen, was sie aus uns gemacht haben, rauskriegen wie sie es gemacht haben und Pfadfinder werden (ich leider nicht) oder Pfadfinder suchen, denen man vertrauen kann.

    Das Frauenthema ist wichtig wenn es letztlich auch dazu führt die Juden zu sehen. Für das Verhalten der Männer gilt das auch. Natürlich nutzen sie die biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern wie die biologischen Unterschiede zwischen den Rassen.

    Wir Frauen stellen weniger Hochbegabte, die in der Lage sind, eigenständig die jüdischen Machenschaften zu durchschauen und zu erklären aber wir bieten ein intellektuelles Mittelfeld, das durchaus auch was kapieren kann wenn es von den intellektuellen Pfadfindern erkundet wurde. Dass nur ganz wenige Frauen die mentale Kraft für die erste Reihe haben ist nun mal so. Wir sind eher Mitmacher, Stützen im Hintergrund, so was halt. Laufen die Männer in die falsche Richtung, dann trappeln wir eher auch hinterher. Wird uns Kompetenz vorgespielt, dann folgen wir in der Masse auch, selbst wenn wir nicht recht wissen worum es geht. Die Juden haben uns Führerinnen gegeben, die uns einredeten jede Frau, die sich nicht mies fühlt sei ein Dummchen, eine langweilige Triene, eine lächerliche Gestalt. Die (((Kulturindustrie))) hat nix anderes getan als uns verrückt zu machen. Und der Weg nach unten ist für alle immer der leichtere. Es ist ziemlich demütigend das zu sehen.
    Zur weißen Rasse gehören Männer und Frauen, auch wenn die Juden uns gegeneinander aufgehetzt haben ist das mal so und nicht zu ändern.

    Sie haben uns genau studiert, mit mehr Aufwand als sie für die Schwarzen z.B. brauchten und dann ihre Beobachtungen eingesetzt. Seit 1000/ 2000 Jahren. Immer eine Wissensschicht mehr, immer genauer, inzwischen unter dem Einsatz der künstlichen Intelligenz aber immer nach dem gleichen Muster. Bei der Erkundung der Details zeichnet es sich doch immer ab.Ausspähen, aushöhlen, aufhetzen, vernichten.

    Es ist gut zu sehen, dass nicht alle Männer, die ich für intellektuelle und auch charakterlich, moralisch geeignete Pfadfinder hielt und auf deren höhere Einsicht in die Dinge ich mich auch ein wenig verlassen habe, im Trumpismus versinken, also den Juden hinterher rennen und ihre Unfähigkeit zu führen offenbaren. Es sind in den USA viele. Ich weis ja, dass jüdische Methoden wirken. Im Großen, wie im Individuellen. Daher bin ich was Einige angeht sanft und sehe mich zwar enttäuscht aber nicht unbedingt absichtlich getäuscht. Würde ich das jüdische Wirken nicht geradezu riechen, wäre ich jetzt ganz schön verwirrt.

    “ pils / Januar 27, 2017

    Wir sind noch lange nicht am Ende. Das Aufbäumen beginnt jetzt gerade.“

    Ach – das hoffe ich so sehr. Erkennen, nicht? Das ist das entscheidende. Ich will mich auch nicht von den Umfallern, den Lauwarmen oder der Herde entmutigen lassen, die es nicht besser weiß. Mir geht Vidar, der stille Gott nicht aus dem Kopf, der sich allein in der Steppe auf seinen Tag vorbereitet. Alles muss stimmen.

    Deep Roots, Du weißt ja bestimmt, dass ich gar nicht im Stande bin, Deinem naturwissenschaftlichen Pfadfinden zu folgen, auch wenn ich es gern täte. Mein Gehirn arbeitet naturgegeben anders. Daher habe ich mich auch so lange nicht hier angemeldet. Ich möchte hier auch nichts kaputt machen. Zwist ist das Handwerk der Juden und davon gibt es genug.

    Um das alles überhaupt aushalten zu können will ich aber unbedingt wissen, wie sie das aus uns gemacht haben. Würde ich nur ansehen was sie aus uns gemacht haben, wie wir nun aussehen, würde ich durchdrehen oder einfach sterben. Es ist ein großer Steinbruch und an vielen Stellen muss gearbeitet werden. Ihr Name darf nicht verborgen bleiben. Überall müssen die Schichten weggeklopft werden hinter denen sie sich noch sicher fühlen können. „Bis der letzte Stein, der letzte Baum ruft, hier verbirgt sich auch einer.“ höhö

    Also wenn der Kram, den ich hier anbringe nicht so sehr für Morgenwacht passt, lass ich es schweren Herzens hier was rein zu schreiben. Aber es ist doch so, dass ich manches wichtig finde und dann an kluge Menschen weitergeben will, die am End mehr daraus machen können.

    Antwort
  18. @ Deep Roots
    „wo ich mich frage, ob sich mein blogosphärisches Engagement überhaupt lohnt und ob ich es nicht meinen AdS-Kameraden nachtun und mich ins Privatleben zurückziehen sollte“

    Danke @Nordlaender (im letzten Kommentar wg DR), das war wohl ein Mißverständnis („Antifeminismus ist unmännlich.“)

    DR – hier ist wirklich die letzte Bastion zum Mitlesen, bitte nicht aufgeben.

    Was haben wir denn erwartet – in AdS alles genau vorhergesagt „führende Rolle bei der Transformation“ etc., genau das erleben wir jetzt. Ein jetziges Zurücklehnen – denke z.Z. die beste Option, und dabei auch Schmunzeln – ist noch kein Aufgeben.

    Dazu noch eine kurze Geschichte, zur Motivation für das Nichtaufgeben:

    Raucherpause vorgestern, junge kompetente hübsche deutsche Kollegin, im 30-Jahresabstand 25J jung, (ein Jahr als Kollegin) bisher nicht mehr als drei Worte gewechselt. Einstieg Wetter, meinerseits, kalt. sie:“Ja, kalt, wir Raucher halten das aus“. Nach kurzem Austausch über das Wetter meinerseits (testmäßig): Die aus dem Süden kommen bestimmt nicht so leicht klar damit. Dann sie abrupt (mich eigentlich nicht kennend): „Ich bin jetzt auch voll Nazi, meinen Kindergartenplatz haben die mir die weggenommen“

    Da war ich glatt baff, einmal wegen dem auch, dann wegen dem lockerem Nazi, und dann natürlich, daß tatsächlich eine „Flüchtlings“familie selbst in Bayern bevorzugt wurde.

    Antwort
  19. Steinstaffel

     /  Januar 28, 2017

    @ Deep Roots

    Jetzt nicht verzagen! Die Zeiten ändern sich gerade und der Umbau auf allen Ebenen ist in vollem Gange. Trump hat hierbei die Rolle des Abrißunternehmens bekommen und führt die Politwürstchen vor, bezeichnet Madonna öffentlich als ekelhaft und schert sich nicht um den bisherigen comon sence.
    Die Eurokraten sind wie gelähmt und man kann ihren Angstschweiß schon riechen.
    Die Systempresse heult auf und Soros wirft sein letztes Aufgebot in die Schlacht, das erbärmlicher nicht sein könnte.
    Unsere Blockflöten verheizen sich gerade selbst in all den täglich laufenden Propagandatalkshows in den schwarzen Kanälen der GEZ, und die Sozis zerlegen sich selbst, indem sie den schwächsten Hanswurst den sie finden konnten zu ihrem Messias machen.
    Es fehlt nur noch ein mittelkräftiger Sturm um das Kartenhaus hinweg zu fegen. Ob das was für danach geplant ist besser sein wird ist zweifelhaft. Aber es besteht für uns die Chance in der Phase der Unstrukturiertheit die Weichen für unsere Sache zu stellen und dann brauchen wir dich, Deep Roots, am dringensten.

    Antwort
  20. Deep Roots

     /  Januar 28, 2017

    Möglicherweise liegt hier wirklich, wie dagtatmax vermutet, ein Mißverständnis vor, und das, was Du eigentlich meinst, Nordlaender, ist nicht „Antifeminismus“ im Sinne von Ablehnung und Bekämpfung des Feminismus, sondern genereller Hass auf Frauen. Da hätte es dann halt bloß an der Genauigkeit der Begriffsverwendung gehapert. In Abwandlung eines Satzes von Jef Costello in Punkt 1 seines Mein Kodex: Fortsetzung: ich bin kein Chinese, aber Weisheit findet man überall. Also:

    „Wenn die Sprache nicht stimmt, so ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist;
    ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist, so kommen die Werke nicht zustande;
    kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht;
    gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft das Recht nicht;
    trifft das Recht nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen;
    also dulde man keine Willkürlichkeit in den Worten;
    das ist es, worauf alles ankommt“
    (Konfuzius)

    Daß man den Antifeminismus nicht in Frauenhass ausarten lassen soll, finde ich ebenfalls. Aussagen wie diese von Andrew Anglin (Daily Stormer) in einem seiner Artikel: „Your worst enemy is not Jews, White Man, but your own females“ (zitiert von David Yorkshire in diesem Kommentar zu Greg Johnsons Punching Right), sind klar überzogen, und die „Men Going Their Own Way“-Bewegung kann bei allem Frust über die derzeitigen gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Familienväter auch keine Lösung sein.

    Ein gewisser männlicher Groll gegen die Frauen ist jedoch durchaus verständlich, denn Letztere haben zu einem großen Teil recht bereitwillig die Möglichkeiten ausgenützt, die ihnen die von Juden betriebene feministische Bewegung verschafft hat.

    Die sexuelle Utopie, von der Devlins Buch handelt, ist an sich keine jüdische, sondern die allgemeine weibliche sexuelle Utopie der freien hypergamen Partnerwahlmöglichkeit. Während die natürliche männliche sexuelle Utopie die Paarungsmöglichkeit mit vielen Frauen ist, wollen Frauen einen möglichst attraktiven (gutaussehenden, reichen, dominanten, hochgestellten) Alphamann. Die in prähistorischer Zeit wahrscheinlich überwiegend von Normalmännern durchgesetzte Monogamie stellte sicher, daß so ziemlich jeder Mann der Gemeinschaft eine Frau bekommen konnte, was der Harmonie zwischen den Männern der Gemeinschaft förderlich war. Die Frauen konnten dadurch aber ihrer instinktiven Neigung zum Partnerwechsel nach 3 – 4 Jahren, wie in Devlins Zweiteiler „Vielmännerei im Wechsel“ beschrieben, nicht mehr nachgehen. Der jüdisch initiierte und geförderte Feminismus hat den Frauen dann in Kombination mit den modernen wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen den Ausbruch aus diesen Einschränkungen der Monogamie ermöglicht, worauf sie wieder ihrer sexuellen Utopie nachjagen konnten.

    Siehe auch meinen langen Einleitungskommentar zu „Häusliche Ökonomie, Teil 5“.

    Ich schau‘ jetzt mal, ob Kamerad Kevin der Jüngere wieder etwas Übersetzenswertes veröffentlicht hat (Samstag ist Kevin-Strom-Tag). Ansonsten übersetze ich „Punching Right“, das auch im Zusammenhang mit der von Dir, Luftpost, angestoßenen Trumpismus-Diskussion eine gewisse Relevanz hat.

    (Es waren also meinerseits nur melancholische Momente…)

    Antwort
  21. Nordlaender

     /  Januar 29, 2017

    @ Deep Roots

    „Wenn die Sprache nicht stimmt, so ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist …“

    Gefällt mir außerordentlich. Hätte man mal Popper um die Ohren hauen sollen, der die Begriffsklärung für verkehrt gehalten hat. Bisher habe ich das eigentlich immer so verstanden, daß jemand z.B. durchaus gegen den Kommunismus sein kann ohne ein Antikommunist zu sein.
    Ein Anti….ist schien mir immer jemand zu sein, der in diesen speziellen Anti…ismus viel Energie reinsteckt, ihm eine hohe Priorität gewährt.

    An allererster Stelle bin ich prodeutsch und proweiß. Ein Anti…ist bin ich schon auch. Gegen welche Gruppe, welchen ganz besonderen Stamm, es sich richtet, verrate ich aber nicht. Habe natürlich keinen Bock, den Geisterfahren zu geben, wenn ich mich mit meinem Wortverständnis da hoffnungslos verpeilt haben sollte, bitte ich um Korrektur.

    Antwort
  22. Mathematiker: a denkt er, b sagt er, c schreibt er und d meint er.

    Antwort
    • Nordlaender

       /  Januar 29, 2017

      @ dagtatmax

      Im Zweifelsfall traue ich einem Mathematiker eher über den Weg als einem Geistes(?)- und Sozial“wissenschaftler“ (unserer Tage). Gerade in der Branche der Mathematiker dürfte man mit wuschigen Definitionen nicht weit kommen. Logik – sonst als reaktionär verschrieen – ist in dem Beruf auch noch erlaubt.

      Antwort
      • @Nordländer, „Gerade in der Branche der Mathematiker dürfte man mit wuschigen Definitionen nicht weit kommen.“ – ja genau. Den Spruch habe ich von einem exzellenten Mathematiker – meinem Lehrer – dem ich sehr viel verdanke. Er beherrschte auch die Selbstironie, wenn er sich an der Tafel verhedderte.

      • Nordlaender

         /  Januar 29, 2017

        @ dagmatax

        „Den Spruch habe ich von einem exzellenten Mathematiker – meinem Lehrer – dem ich sehr viel verdanke. Er beherrschte auch die Selbstironie, wenn er sich an der Tafel verhedderte.“

        Dieser Mann ist mir unbesehen sofort sehr sympathisch. Zur Rehabilitation zumindest eines einzelnen Geisteswissenschaftlers: Als Halbstarker hatte ich einen jungen Geschichtslehrer, der wiederholt fröhlich flötend vor der Klasse verkündete, daß der Lehrer eben der natürliche Hauptfeind des Schölers sei. Dann begegnete mir zig Jahre später in einer Gesellschaft mal eine junge Dame, die von diesem nunmehr bereits ergrauten Lehrer unterrichtet wurde. Sie frug sodann diesen nach dem Nordlaender, ob er sich dessen denn noch entsinne. Die Stirn des herzensguten Schulmannes soll sich nach ihrer Kunde sofort in gequälte Falten verzogen haben. „War das nicht dieser langhaarige Pickelheini, der immer so gehässige Kommentare in den Klassenraum gefunkt hat?“, war des geplagten Mannes Erwiderung.

        Nicht daß ich eitel bin, nichts liegt mir ferner als das, und doch war ich für einen Moment glücklich ob dieser Botschaft, als Bösmensch von Geburt immerhin doch eine gewisse Spur hinterlassen zu haben.

  23. Lupus

     /  Januar 29, 2017

    „Antifeminismus ist unmännlich“ ließ mich natürlich auch erst einmal erbleichen aber ich dachte dann so bei mir: ´Der Kollege Mitkommentator hat sicher Unritterlichkeit gemeint´ und damit konnte ich sehr gut umgehen. Obwohl das auch noch nicht hundertpro treffend sein mag.
    @Luftpost
    Die Frage, wie sie uns so weit bringen konnten, wird – zugegebenermaßen recht ausschweifend – in Birthelms „Komm heim“ behandelt. Man darf nur die knapp tausend Seiten nicht scheuen.

    Antwort
  24. pils

     /  Januar 30, 2017

    @Luftpost

    „Ach – das hoffe ich so sehr. Erkennen, nicht?“

    Doch mach die Augen auf es wächst zwar langsam aber es wächst. Instinktiv mache immer mehr Deutsche genau das Richtige. Wir fangen an uns zu wehren, nicht mit einem Aufmarsch oder einer Demonstration. Es beginnt im Kleinen und das ist auch viel besser. Auf meiner Arbeit kann ich es jeden Tag beobachten. Es macht immer mehr Spaß zu sehen wie es wächst. Wie ich oben schon sagte wir sind auf der Seite des Lebens siehe hier:

    Ja ich weiß er ist mittlerweile nach der Flachenerde auch umstritten (sehe ich auch so) aber das was er in diesem Video zum Energiefluss sagt stimmt. So einfach ist dass.

    Aber unabhängig davon lesen ich deine Kommentare sehr gerne, und ich glaube nicht das Ihr Frauen weniger Hochbegabte stellt als wie. Ihr seid anders und in gewisser Hinsicht sogar besser siehe die beiden ehemaligen Frontfrauen von AdS wobei ich dich als dritte hinzuzählen würde.

    Antwort
  25. Luftpost,

    Trump muss im Zusammenhang mit dem Brexit gesehen werden. Das ist in jeder Interpretationsmöglichkeit die mir in den Sinn kommt ein historisches Ereignis. Diese Abspaltung ist kein Weiterso und keine Bürgerbeschwichtigung. Ebensowenig ist sie eine Volksentscheidung gewesen. Dasselbe gilt für Trump, zumindest für seine primäre Aufgabe. Was auch immer gerade für ein dreckiges Spiel gespielt wird, Europa ist näher am Zentrum als Amerika.

    pils,

    was mir in meinem Umfeld auffält, ist eine zunehmende offene Gewaltbereitschaft und Gewaltakzeptanz auf der sozialistischen Seite gegenüber rechteren Mitmenschen.

    Alexander stellt bessere Fragen als er Antworten gibt.

    Richtig gegruselt habe ich mich über Jo Conrad, der im Dezember im Interview, mit einer Frau deren Name ich vergessen habe, seine Mitmenschen für Hilfeleistungen an Fluchtis und somit Mithilfe an deren Ansiedlung lobte.

    Antwort
  26. Trump gibt viele Ansätze das rechts links Schema zu durchbrechen.Das ist eigentlich sehr gut. Seine abstoßende Bemerkung über die Verfügbarkeit von Frauen z.B. oder wie er über seine Tochter redet, ist keine linke Angelegenheit, sondern ist für jeden der sich nicht nur Weiß nennt, Männer und Frauen rundweg ekelhaft zu nennen und wenn man obendrein über seinen Kasino Hintergrund, seinen Mentor Roy Cohn und seine Freundschaft mit dem Mädchenschänder Epstein informiert ist, dann gibt es keinen Grund sich mit Trump gemein zu machen, so abstoßend und verlogen (Pizzagate) auch der organisierte linke Protest ist..

    Sein „Moslem Bann“, kann zwar an die berechtigte Angst vor der moslemischen Invasion anhaken, aber auf der Liste stehen genau die Länder, die vom US Militär und durch Geheimdienstorganisationen und (((ISIS))) vor unserer Nase zerstört werden. Als inoffiziellen Berater soll Trump sich den über Breitbart rehabilitierten Erik Prince (Blackwater) geholt haben, der zur Bekämpfung des Islamismus eine Neuauflage des Phoenix Programmes vorgeschlagen haben soll. Unter Phoenix wurde die vietnamesische Zivilbevölkerung zu tausenden terrorisiert, gefoltert und abgeschlachtet. Michael Aquino (Mind War) war einer der Mitarbeiter. Keine Sache von links und rechts! Prinz‘ Schwester ist Trumps Bildungsministerin.

    Tja und sein Goldmann Kabinett ist ja nun auch ein guter Einstieg! Trump, der Unabhängige, hat von Soros über 100 Millionen Dollar für seinen Tower in Chicago bekommen und die Kushners bekamen über 200 Millionen von Soros. Nach außen spielen sie die wütenden Gegner und schicken ihre Truppen gegeneinander.

    Es gibt sicher etliche Themen, die uns mit ehrlichen Linken verbinden und wir sind zum Glück ja nicht verpflichtet Trump vor Kritik in Schutz zu nehmen, die absolut berechtigt wäre allerdings politisiert, jüdisch inspiriert und daher falsch ist.

    Nur durch das Wahlkampfgelärme etlicher, als weiße Nationalisten wahrgenommener und durch die Medien bekannt gemachter Internet Aktivisten, Organisationen wie der Alt Right oder Personen wie David Duke konnte Trump überhaupt als Kandidat der Weißen dargestellt werden, was er ausdrücklich und sichtbar nicht ist. Ich hab ja schon geschrieben, dass ich allen die Trump (von einem informierten Standort aus) hochjubeln inzwischen misstraue .Nur so, mit einem scheinbar weißen Trump kann die Spaltung vertieft und die Aggression angeheizt werden und auch zu uns überschwappen, während im Hintergrund in aller Ruhe weiter geschraubt wird.. Es ist auf so vielen Ebenen verdreht und falsch.

    Gerade höre ich noch mal einen älteren Mitschnitt aus einem Trump Wahlkampfauftritt .Ein Mann aus dem Publikum fragt, ob Trump die Absicht hat, die Kriege für Israel zu beenden. Antwort: Ich stehe 1000 % zu Israel.Jubel! Das (!) nehme ich ihm ab. Der Sanhedrin in Israel hat Trump und Putin aufgerufen, ihrer Verpflichtung (laut Vorsehung) nachzukommen und den Tempel in Jerusalem aufzubauen. Das ist schon eine ziemliche andere Dimension als der „Moslembann“. Putin und Trump haben ihre Kinder an die Juden gegeben. Falls sie nicht selbst welche sind, kann man wohl von einem Menschenopfer reden. Trump könnte diesem Chabat nicht näher sein und über Putin konnte man auch lesen, dass er sich mit denen gut versteht.Aus dem Bündnis zwischen den USA und der SU wurde schon mal die Welt umgeordnet. Geben nun wieder beide Nationen gemeinsam, Truppenaufmärsche hin oder her, der Welt die geplante endgültige Ordnung unter einer Führung? .

    https:// *** http://www.breakingisraelnews.com/78372/bin-exclusive-sanhedrin-asks-putin-trump-build-third-temple-jerusalem/#rYxue11YqH7OuzdG.97

    Etwas Tratsch? Richard Spencer und der jüdische Redenschreiber und Berater von Trump, Stephen Miller, sind angeblich befreundet. Sie kennen sich seit der Studentenzeit.Ob er wohl auch die Holocaust Gedenktagsrede geschrieben hat über die sich nun jüdische Organisationen sehr aufregen? Ein „Flirten mit der Leugnung“, nannte es ‚The Atlantic‘. Es ist doch alles nur ein großes Psychotheater. Die Massen werden aufgeregt und kreuz und quer zerhackt. Gibt man Richard Spencer Laura Bush bei google ein, erscheint ein Bild auf dem Bush, Spencer und Spencers russische Gattin zu sehen sind.Ob es echt ist, ist nicht ganz klar aber wundern würde es doch auch nicht.

    Es haftet diesen politischen Figuren was Vexierbildhaftes an.Sind sie nun dies oder sind sie das. Ihre Anhänger oder Follower entscheiden sich für das, was sie sehen wollen und kneifen dann die Augen zu, damit sie nur ihr Bild sehen können.Hope and Change.

    @ reinigungskraft, der Brexit, ja Europa soll nun wohl wieder zerlegt und Großbritannien vielleicht wieder in seine alte Rolle dem Festland gegenüber zurückgeführt werden.
    Das mit Jo Conrad ist ja gruselig. Ist er wegen der Reichsbürgergeschichte besorgt oder werden nun wirklich alle Kulissen gerückt und Kostüme gewechselt. Manchmal wird es doch zu viel!

    @ pils,
    vielen Dank, auch für die schönen Musik Videos.Ich denke dass Alexander Wagandt bei der Deprogrammierung sehr hilf und Blockaden auflöst. Ich denke, dass seine Erfahrungen mit NLP sehr wirksam sind und er sie sicher gut einsetzt. Hast Du Dir eigentlich seine Sendungen mal darauf hin angeschaut?
    Die Fragen, die sich eigentlich immer erst später einstellen, sind wirklich, wie Reinigungskraft schreibt, besser als die Antworten, die er gibt. Ich denke aber, dass er es so anlegt.Ich finde, dass das sehr wertvoll ist.
    Das mit der flachen Erde ist mir nicht so wichtig, obwohl ich die Vorstellung einer flachen Erde und einem Kristallgewölbe mit darauf wandernden Sternen sehr schön finde. In der Mitte der Weltenbaum.Das ist, vermute ich mal, gar nicht die Theorie, nur ein schönes Bild, das ich mag.

    Antwort
  27. Steinstaffel

     /  Februar 1, 2017

    Die neue Tagesenergie 99 mit interessanten Analysen ist da.

    Antwort
  28. Dystopianer

     /  Februar 2, 2017

    Hallo!

    Ja, auch für mich hat sich Trumps „Überraschungssieg“ zunächst fantastisch angefühlt, wie von Michael Moore prophezeit. Und das, obwohl mir das mit den Hintergrundmächten schon bewusst ist. Allerdings stelle ich fest, wenn ich so in mich gehe, dass mindestens 70-80% meiner Sympathien für The Donald auf die permanente Hetze gegen ihn im Verbund mit meinem mittlerweile geballten Hass auf das wirklich unausstehliche, penetrante, multibunte „Gutmenschentum“ zurückzuführen sind. Es fällt mir trotz eigener „linksgrünversiffter“ Vergangenheit zusehends schwerer, in diesen Leuten einfach unschuldige Opfer von jüdischem Mindfuck-Parasitismus zu sehen, sondern betrachte sie eher als so was wie eine Negativauslese, um die es nicht schade ist: FrauInnen und Femanzen, die mit den Musels Allahu-Akhbar schreien – jeden Tag eine neue Degenerationsstufe!

    Insofern scheint das Spiel ja für (((die))) aufzugehen.

    Der Herrn Wagandt ist wohl ein nicht unbegabter und gerissener Abzocker. Die Diskussionen auf diversen Utube-Kanälen, wo ent-täuschte ehemalige Jünger ihre Anekdoten zum Besten geben, sind da recht aufschlussreich.

    Btw.: „Pizzagate“ = Utter Rubbish, Moral Panic, Dead End.

    Antwort
    • Ich freue mich immernoch über Trumps Wahl. Sie war geplant. Es ist anzunehmen, dass sie viel Übel bringen wird, wenn man die ansieht, mit denen er sich umgibt. Sie leitet viele Rechte falsch. Und trotzdem zaubert mir „der frische Wind“ ein Lächeln auf’s Gesicht und macht den Brustkorb etwas leichter. (Ich glaube Luftpost hat das für andere beschrieben.) Genauso steht es mit der AfD. Das Gefühl beginnt ein Problem zu werden, wenn ich meine Handlung danach richte. Daher achte ich darauf, das nicht zu tun.

      Antwort
  29. Wenngleich Trump durch seine unentwegte Medienpräsenz wenig Geld für TV Werbung investieren musste, bekam er gegen Ende des Wahlkampfes vom Gangster Milliardär Sheldon Adelson noch eine Geldspritze von 25 Millionen Dollar. Nach dem Video oben ist ziemlich klar, dass Trumps Reichtum darin besteht, dass ihm bei gutem Benehmen der Nießbrauch über „sein“ Vermögen eingeräumt wird. Er durfte es sogar in seinen Wahlkampf stecken.Seit er vereidigt ist, ist die Rückzahlung fällig geworden.
    Die UN ist für Israel zu einer ernsthaften Belastung und einem Ärgernis geworden. Die Entscheidungen zur römischen „Klagemauer“ (höhöhö) und die Enthaltung der alten Regierung in der Siedlungsfrage werden mit Sicherheit rasende Wut ausgelöst haben und bei der anstehenden Annektierung der Westbank (wie steht eigentlich die AfD dazu?) ist die UNO auch noch nicht unbedingt vollständig in Israels Tasche. Ein paar polterige Drohungen vom US Präsidenten kommen da mehr als gelegen.

    Es wird sicher Sachen geben, die Trump tun wird, die absolut richtig sind. Für Große Teile der wichtigen christlichen Basis, die ihm kompakt zugeführt wurde, steht die Abtreibung im Mittelpunkt. Hier hat er wohl was geliefert.Ich stelle mir lebhaft vor, wie die treuherzigen Christen von ihren Führern dazu gebracht wurden, nicht nur in der Pussy Affäre die Augen fest zuzukneifen, vielleicht ein paar Gebete abzusetzten, um dann richtig zu wählen. Die Hagee Truppe (Cristians United for Israel) würde sowieso für Israel ihre Kinder schlachten.

    Ich kann gut verstehen, weshalb Leute Trump gewählt haben.Die Verarmung oder die drohende Verarmung erfasst in Amerika immer größere Teile und wer möchte immerzu aus dem Weißen Haus heraus beschimpft werden. Wer wünscht sich nicht verzweifelt Hope and Change.Das meine ich nicht zynisch, sondern ernst. Ich kann auch die jungen netten Studenten verstehen, die sich zu Milos Auftritten versammeln und sich für ihren Helden blutig schlagen lassen. Aber es ist ein Jammer! Er beschmutzt sie, während sie aus dem Dreck kommen wollen nur noch mehr.
    Es sind Teile des Netzwerkes, das Trump zum Präsidenten machte sichtbar, die bei allem erbaulichen Umstellen der Kulissen im Vordergrund sehr beängstigend sind.Nach all den aufgeflogenen Lügen musste nun einer „von Außen“ ran und noch scheint der Trick zu funktionieren. Es fällt auch bislang kaum Leuten auf, dass Breitbart und Info Wars nun Regierungsmedien sind oder Wiki Leaks keinen Schmutz über Trump gefunden hat. Es werden sicher mehr werden, aber die Zeit läuft doch gegen uns.Wie oft konnte der Hase gegen die Igel um die Wette rennen, bis er tot zusammenbrach und die Igel mit ihrem Betrug durchkamen? Wir müssen nicht abwarten, bis auch er auf der Bühne entzaubert wird.
    Ich weiß nicht mehr wo es geschehen sein soll, jedenfalls soll bei einer Nachwahlveranstaltung von Trump ein Mann, der draußen ein „Hillary for prison“ Schild hoch hielt vom Secret Service niedergerungen und abgeschleppt worden sein. Falls es nicht so stimmt könnte es aber so gewesen sein.LOL

    Beim Autor der Holocaust Rede lag ich knapp daneben. Es war, so meldet die Times of Israel der Trump Berater und Sohn russischer Überlebender Boris Epshteyn, der an der Rede mitschrieb. Die IDF hatte für kurze Zeit ebenfalls die 11 Millionen Unschuldigen auf ihrer Facebook Seite zu stehen, derer man gedenken und deren Geschichten man teilen solle.Ich liebe diese Formulierung vom „Geschichten teilen“ sehr. Es ist so berührend.Später erst wurden dann die Juden exklusiv in der nach wie vor ungebührlich erweiterten Opferzahl genannt.Da hat man sich wohl zugezwinkert.Prima Köder, wie im Wahlkampf! Ein Köder mit Nadeln darin.

    Der ganze Artikel in der Times of Israel ist interessant. Er enthält auch Zitate von Deborah Lipstadt, deren Expertise unzweifelhaft ist.

    http://www ***.timesofisrael.com/remember-the-11-million-why-an-inflated-victims-tally-irks-holocaust-historians/
    Es mag ja Streit geben, aber den üblichen. Was ist, beim gegebenen Stand der Entwicklung, das beste für die Juden.

    Noch was zu Breitbart. Sie haben es selbst geschrieben:
    http://www.***breitbart.com/big-journalism/2015/11/17/breitbart-news-network-born-in-the-usa-conceived-in-israel/
    Schönes Bild. Auch lustig, dass Breitbart ja auch die Huffington Post entwickelt hat.Was sich liebt das neckt sich?

    Antwort
  30. Bitte nicht falsch verstehen, Luftpost, dass Deine langen Kommentare immer wieder vom Papierkorb geschluckt werden und von mir freigeschaltet werden müssen. Das muss an der Länge und fallweise auch an der Zahl der enthaltenen Links liegen, worauf die Spamfiltersoftware von WordPress anspringt. Das passiert auch anderen Lesern immer wieder mal (auf AdS war es dasselbe, wie damals dort mitgeteilt wurde).

    Antwort
  31. Deep Roots

     /  Februar 5, 2017

    Was die linken Dummfunzen betrifft, die da mit ihren albernen „Pussyhats“ gegen Trump marschieren, so spielen für die doch irgendwelche Pädosex-Sachen (die tatsächlich verdammenswert wären, falls sie stimmen sollten) praktisch gar keine Rolle. Wie auch Kevin Strom in „Our Colour Revolution“ angesprochen hat, sind die von den Medien praktisch gar nicht thematisiert worden und werden es auch jetzt nicht, wo unsere heimischen Medien sich wegen aller möglichen anderen Sachen gegen Trump ereifern.

    Zum einen geht es den „Women’s Marchers“ sichtlich um antirassistische Gutmenschelei, da sie Trump als weißen Rassisten und Hasser wahrnehmen. Deshalb auch ihre Schilder mit Sprüchen wie „Love Trumps Hate“ oder „End White Supremacy“. Und das ist durchaus konsistent mit der allgemein zu beobachtenden deutlichen Überrepräsentiertheit von Frauen in dieser Sache, wie auch bei den Protesten gegen Trumps Einreisesperre gegen die sieben Moslem-Länder oder bei der Refugees-Welcomerei in Europa zu sehen war. Auch das geschlechterspezifische Wahlverhalten bei den Bundespräsidentenwahldurchgängen in Österreich widerspiegelt das, wo der Grüne Alexander van der Bellen der klare Favorit der Frauen war und FPÖ-Kandidat Norbert Hofer der klare Favorit der Männer.

    Und ansonsten regen sich die Anti-Trump-Demonstrantinnen über „Trumps Frauenbild“ auf, das für sie in einem flapsigen Gespräch unter Männern aus dem Jahr 2005 exemplifiziert ist, welches auf Video aufgezeichnet und zwölf Jahre später in der Endphase des Wahlkampfes in den Medien hochgespielt wurde.

    Da gibt es nun zum einen die Heuchelei all der Politiker (auch in Europa), die sich deswegen über Trump empören und wo man sich fragen muß, wie viele davon niemals in ihrem Leben nichtöffentlich irgendwelche „sexistischen“ Sprüche geklopft haben. Und zum anderen glaube ich nicht, daß es einen solchen Empörungs- und Demonstrationszirkus weißer Männer gäbe (womöglich noch mit „dick hats“), wenn ein zehn oder zwölf Jahre altes Video auftauchen würde, wo Hillary Clinton sexistische Äußerungen über Männer von sich gibt.

    Hier ist der Inhalt dieses Videos (Zitat gefunden in Trump’s lewd video: An evolutionary comment von Kevin MacDonald):

    „I’ve got to use some Tic Tacs, just in case I start kissing her,” Trump says. „You know I’m automatically attracted to beautiful — I just start kissing them. It’s like a magnet. Just kiss. I don’t even wait.“

    „And when you’re a star, they let you do it,” Trump says. „You can do anything.“

    „Whatever you want,” says another voice, apparently Bush’s.

    „Grab them by the p—y,” Trump says. „You can do anything.“

    Meine Übersetzung:

    „Ich muß ein paar Tic Tacs nehmen, nur für den Fall, daß ich anfange, sie zu küssen“, sag Trump. „Sie wissen, daß ich automatisch hingezogen werde zu schönen – ich fange einfach an, sie zu küssen. Es ist wie ein Magnet. Einfach küssen. Ich warte nicht einmal.“

    „Und wenn man ein Star ist, lassen sie es einen tun“, sagt Trump. „Man kann alles tun.“

    „Was immer man will“, sagt eine andere Stimme, anscheinend die von Bush.

    „Sie an die Muschi fassen“, sagt Trump. „Man kann alles tun.“

    Also sowas! Dieses Frauenbild hat aber durchaus eine Basis in der Realität, wie ich aus eigener Beobachtung immer wieder mitbekommen habe. Ich war immer verwundert darüber, was Frauen und heranwachsende Mädchen sich von den Burschen und Männern gefallen lassen, auf die sie stehen, bis hin zum Griff zwischen die Beine auf offener Straße, was sie verlegen lachend über sich ergehen ließen. Und die Kerle waren nicht einmal reich oder berühmt, sondern bloß die forschen Hoppla-jetzt-komm-ich-Typen, die „sich nix scheißen“ und sich solche Sachen einfach dreist herausnehmen, wofür sie von den Mädels bzw. erwachsenen Frauen auch noch mit Erfolg belohnt werden.

    „Empörender Sexismus“? Verschont mich damit.

    Was die weiter oben von Lupus angesprochene Ritterlichkeit gegenüber Frauen betrifft, so beruhte diese auf einer romantischen Fiktion über die Natur der Frauen und war nur so lange angebracht, wie die Frauen sich aufgrund gesellschaftlicher Konventionen und teils wohl auch aus sozialtaktischer Klugheit so verhielten, als sei diese Fiktion wahr.

    Und diese romantische Illusion ist durch den Feminismus irreparabel zerstört worden. Seit nun schon einem halben Jahrhundert der zunehmenden „Frauenbefreiung“ ist das wahre Wesen der Frauen immer deutlicher sichtbar geworden, womit ich nicht so sehr die durch die jüdische Propaganda herbeigeführten Verirrungen meine, sondern die tief im urtümlichen weiblichen Instinkt verwurzelten Verhaltensweisen, wie sie vor allem F. Roger Devlin in Vielmännerei im Wechsel, Teil 1 und Teil 2 beschreibt und zu deren Ausleben die Frauen jetzt „befreit“ sind. Ich empfehle dringend, diese beiden Teile zu lesen! Ein Freund von mir – ein gutaussehender, stattlicher Zweimetermann, intelligent und gebildet, ein idealistischer und liebender Ehemann und Vater, hat sie ebenfalls gelesen und darin viel von seinen eigenen Problemen mit seiner Frau wiedererkannt, und ich habe den Eindruck, daß diese weiblichen Verhaltensneigungen sich sogar auf rein platonische Beziehungen auswirken können.

    Mit „irreparabel zerstört“ meine ich dies: Selbst wenn wir irgendwann in der Zukunft (was sicher noch nicht in den nächsten paar Jahren sein wird) wieder in einem normalen, von der JNWO befreiten Staat leben werden, in dem es keine feministische Propaganda mehr gibt und die Frauen ihre Männer nicht mehr so einfach mit staatlicher Durchsetzung „feuern“ und ihnen die Kinder und das Haus wegnehmen können, werden die Frauen immer noch diese Verhaltensinstinkte haben, wird es die moderne Mobilität, die frauenkompatible Arbeitswelt und die Versuchungen durch Romantikfilme und sozioökonomisch hochgestellte Männer immer noch geben – und wird man sich noch daran erinnern, wie Frauen sich verhalten, wenn sie diesen Versuchungen folgen können. Diese kollektive Erinnerung wird Teil unseres Kulturerbes werden, sodaß sich ein Mann auch in Zukunft bei einer potentiellen Partnerin immer wird denken müssen: „Auch du wirst mich wahrscheinlich in ein paar Jahren schon nicht mehr lieben und mich schließlich verabscheuen. Und auch wenn du unter den jetzigen Verhältnissen nicht mehr einfach aus unserer Ehe ausbrechen kannst, wirst du mich dann deine Unzufriedenheit mittels zänkischem Verhalten spüren lassen, und ich werde nie sicher sein können, ob du bei meinen Berührungen nicht schon vor Ekel innerlich erstarrst.“

    Mein trauriges Fazit: die romantische Liebe ist tot, und die Ritterlichkeit auch.

    Antwort
    • Harald

       /  Februar 5, 2017

      @Deep Roots Danke für den Kommentar. Ich will es nochmals aus einem Weiteren Munde bestätigen: „Dieses Frauenbild hat aber durchaus eine Basis in der Realität, wie ich aus eigener Beobachtung immer wieder mitbekommen habe“ – ja, das trifft zu. Wer mit offenem Auge durch die Welt geht, wird genau das immer wieder sehen.

      Ich möchte aber noch etwas Ergänzen: ebenfalls meinen eigenen Beobachtungen gibt es dieses Verhalten auch, wenn auch in abgeschwächter Form, ebenfalls bei Männern. Damit meine ich nicht, dass sich Männer gerne in den Schritt fassen lassen, sondern dass unverschämtes, grenzüberschreitendes und schlicht und einfach kriminelles Verhalten von unbeteiligten Dritten positiv gewürdigt wird, solange es ein gewisses Maß nicht überschreitet, während die Reaktion des Abwehrenden, die härter ausfallen muss, um weitere Grenzüberschreitungen zu verhindern (ähnlich der Bilderbuchsituation der Frau, die einem (verbal)zudringlichen Mann eine Ohrfeige verpasst und damit eskaliert), bestraft wird.

      Diese Tendenz, den Grenzüberschreiter zu unterstützen, wird sicherlich von interessierter (jüdischer) Seite her künstlich verstärkt. ich denke aber auch, dass es einen verhaltensbiologischen Kern gibt.

      Weder der verhaltensbiologische Kern noch der jüdische Einfluss sollten uns aber resignieren lassen. Ich arbeite gerade einem Text, in dem eine radikale Lösung dieses Problems skizziert wird. Die Lösung ist eine grundlegende Umgestaltung der Rechtsstaatlichkeit und beruht auf dem Verantwortungs- bzw. Verursacherprinzip und wird auch einen evolutionären Filter gegen die Persönlichkeitstypen des Grenzüberschreiters (der mit hoher Wahrscheinlichkeit einen narzisstischen und/oder soziopathischen Charakterzug hat) auslegen, der dazu führen wird, dass diese Typen dauerhaft und nachhaltig aus dem Genpool getilgt werden. Ähnlich wie zur Zeit umgekehrt die Anständigen aus dem Genpool getilgt werden.

      In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass es für mich hilfreich war, das jüdische Problem und die Frage der Volksverräter, die diese unterstützen, sowie die Rolle der sonstigen Nichteuropäer als einen evolutionären Wettstreit zwischen unvereinbaren Persönlichkeitsypen aufzufassen.

      Die beschriebene (radikale) Problemlösung würde in ihrer Umsetzung leider auch eine Vielzahl von schädlichen Nebeneffekten haben und wird daher erst einmal eine Theoriekonstrukt zur Diskussion im Club sein. Es wird aber noch eine Weile dauern, bis sie fertig ist – das Thema ist zu komplex für ein schnelles Hinschreiben.

      Antwort
  32. Deep Roots

     /  Februar 5, 2017

    Was ich vorhin noch zu verlinken vergessen habe:

    Über unangebrachte Ritterlichkeit und Entmannung von Anthony M. Ludovici

    Antwort

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