Geierkapitalismus ist jüdischer Kapitalismus

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Vulture Capitalism is Jewish Capitalism erschien am 18. Dezember 2019 auf The Occidental Observer.

„If man will strike, strike through the mask!”
Ahab,
Moby Dick

Es war sehr befriedigend, Tucker Carlsons jüngste Attacke auf die Aktivitäten von Paul Singers Geierfonds Elliot Associates zu sehen, einer Gruppe, der ich erstmals vor vier Jahren einen Artikel widmete. In vieler Hinsicht ist es wahrhaft bemerkenswert, daß Geierfonds wie der von Singer davor größerer Medienaufmerksamkeit entgingen, besonders wenn man bedenkt, wie außerordentlich schädlich und ausbeuterisch sie sind. Viele Länder sind jetzt in sehr bedeutendem Maß bei Gruppen wie Elliot Associates verschuldet, und wie Tuckers Beitrag sehr schonungslos veranschaulichte, hat ihre Reichweite sich nun bis in das kleinstädtische Amerika ausgedehnt. Es ist sehr willkommen, wenn die Ausbreitung dieses Virus beleuchtet wird. Ich glaube jedoch sehr, daß das Problem, das diese Umtriebe ausbeuterischer Finanziers darstellen, nur gelöst werden wird, wenn ihre wahre Natur voll erkannt wird. Bislang hat die beschreibende Terminologie, die bei der Diskussion ihrer Aktivitäten angewandt wurde, sich nur um die plündernde und parasitische Natur ihrer Aktivitäten gedreht. Elliot Associates ist daher als Musterbeispiel eines „Geierfonds“ beschrieben worden, der „Geierkapitalismus“ praktiziert. Aber diese Fonds werden nicht von aasfressenden Vögeln geleitet. Sie werden fast ausschließlich von Juden betrieben. Im folgenden Essay möchte ich, daß wir den größten und einflußreichsten „Geierfonds“ untersuchen, um ihre Führung zu beurteilen, ihr Ethos, ihre Finanzpraktiken, und wie sie ihren zweifelhaft erworbenen Reichtum verteilen. Ich möchte, daß wir farbige Metaphern beiseitelegen. Ich will, daß wir durch die Maske stoßen.

Wer sind die Geier?

Es besteht allgemeine Einigkeit darüber, daß die bedeutendsten globalen Geierfonds Elliot Management, Cerberus, FG Hemisphere, Autonomy Capital, Baupost Group, Canyon Capital Advisors, Monarch Alternative Capital, GoldenTree Asset Management, Aurelius Capital Management, OakTree Capital, Fundamental Advisors und Tilden Park Investment Master Fund LP sind. Die Namen dieser Gruppen sind sehr interessant, nachdem sie entweder leer und nichtssagend sind oder vage Andeutungen angelsächsischer oder ländlich-idyllischer Ursprünge beschwören (man beachte die Häufigkeit von Eichen, Bäumen, Parks, Canyons, Monarchen oder die Verwendung von Namen wie Aurelius und Elliot). Dies ist dieselbe Taktik, die vom Juden Jordan Belfort, dem „Wolf der Wall Street“ angewandt wurde, der mehrere größere Betrügereien unter dem Unternehmensnamen Stratton Oakmont beging.

Diese Namen sind Masken. Sie sind dazu bestimmt, Vertrauen zu fördern und den wahren Hintergrund der verschiedenen Gruppierungen von Finanziers zu verschleiern. Keine dieser Gruppen hat einen angelsächsischen oder altehrwürdigen Ursprung. Keine ist in ländlichen Idyllen ansässig. Alle oben genannten Geierfonds wurden von ethnozentrischen, globalistischen, stadtbewohnenden Juden gegründet und werden weiterhin von ihnen betrieben. Eine schnelle Überprüfung jeder ihrer Webseiten enthüllt ihre Gründer und zentralen Figuren als:

  • Elliot Management — Paul Singer, Zion Shohet, Jesse Cohn, Stephen Taub, Elliot Greenberg und Richard Zabel
  • Cerberus — Stephen Feinberg, Lee Millstein, Jeffrey Lomasky, Seth Plattus, Joshua Weintraub, Daniel Wolf, David Teitelbaum
  • FG Hemisphere — Peter Grossman
  • Autonomy Capital — Derek Goodman
  • Baupost Group — Seth Klarman, Jordan Baruch, Isaac Auerbach
  • Canyon Capital Advisors — Joshua Friedman, Mitchell Julis
  • Monarch Alternative Capital — Andrew Herenstein, Michael Weinstock
  • GoldenTree Asset Management — Steven Tananbaum, Steven Shapiro
  • Aurelius Capital Management — Mark Brodsky, Samuel Rubin, Eleazer Klein, Jason Kaplan
  • OakTree Capital — Howard Marks, Bruce Karsh, Jay Wintrob, John Frank, Sheldon Stone
  • Fundamental Advisors — Laurence Gottlieb, Jonathan Stern
  • Tilden Park Investment Master Fund LP — Josh Birnbaum, Sam Alcoff

Die Tatsache, daß all diese Geierfonds, die weithin als die einflußreichsten und räuberischsten anerkannt sind, von Juden besessen und betrieben werden, ist für sich schon bemerkenswert, besonders in einem zeitgenössischen Kontext, in dem wir ständig mit der Unterstellung bombardiert werden, daß Juden keine besondere Beziehung zu Geld oder Wucher haben, und daß jede solche Idee ein Beispiel für ignorante Vorurteile ist. Gleichermaßen bemerkenswert ist jedoch die Tatsache, daß auch die Vorstandsebene dieser Firmen von jüdischer Repräsentation gesättigt ist, was darauf hindeutet, daß ihre Anfänge und ihre Methoden der internen Beförderung sich stark auf die ethnisch-gemeinschaftliche Herkunft stützen, und allgemeiner auf den religiösen und sozialen Zusammenhalt. Daher bieten diese jüdischen Fonds eine ausgezeichnete Gelegenheit, ihre finanziellen und politischen Aktivitäten als Ausdrücke ihres jüdischen Wesens zu untersuchen, und sie können somit in den breiteren Rahmen der jüdischen gruppenevolutionären Strategie und des langen historischen Entwicklungsweges der jüdisch-europäischen Beziehungen gestellt werden.

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Trumps „Thatcher-Effekt“: Ein Hindernis für den weißen Nationalismus?

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Trump’s ‘Thatcher Effect’: Obstacle to White Nationalism? erschien am 4. August 2019 auf The Occidental Observer.

„Während Antifaschisten die Organisationsfähigkeit der National Front in den späten 1970ern erodiert hatten, hatte Margaret Thatcher ihr ideologisches Gewand gestohlen. Als Premierministerin hatte sie mit ihrer Mischung aus Jingoismus und verwässertem Powellismus erfolgreich eine Unterstützungskoalition zusammengehalten.“

Daniel Trilling, Bloody Nasty People: The Rise of Britain’s Far Right (2012)

Eine aufsteigende weiß-nationalistische Bewegung, die irgendwie gerade dann verkrüppelt wird, wenn sie ihren größten Chancenmoment haben sollte. Ein politisch inkorrekter Kandidat für ein Amt, der sich anscheinend nicht fürchtet, über die Einwanderung zu diskutieren, und der eine kontroversielle Rhetorik benutzt, die das Rassenthema berührt, um die Unterstützung der Masse zu gewinnen und siegreich in die Regierung einzuziehen. Eine antifaschistische und linksliberale Koalition, die durch das wiederholte Eindringen „rassistischer“ Argumente und Ideen in den nationalen Diskurs in die Apoplexie getrieben wird. Und ein Massenzustrom an farbiger Migration, der irgendwie unvermindert weitergeht und vielleicht sogar schlimmer wird. Dies wäre eine brauchbare und zutreffende Zusammenfassung von Donald Trumps erster Amtsperiode, die weiterhin diejenigen frustriert und verwirrt, die nach greifbaren Ergebnissen Ausschau halten. Während die Diskussionen über Trumps vermeintliche Nützlichkeit für die Sache der Einwanderungsgegner und über die alternativen Möglichkeiten des „Akzelerationismus“ unter einer radikal linken Regierung der Demokraten weitergehen, versucht der folgende Essay etwas Rat und Lektionen aus der Geschichte anzubieten – einer relativ jungen Geschichte, und einer, in der alle oben aufgelisteten wichtigen Aspekte des Trump-Phänomens deutlich zu sehen sind. Wie am Beispiel von Margaret Thatcher und Britanniens National Front gezeigt werden wird, wird hier behauptet, daß Trump ein Hindernis ist und nicht der Weg für die Förderung der dissidenten Rechten.

Eine Bewegung im Aufstieg

Die Jahre 2014 – 2016 können in gewissem Sinne als Wasserscheide in der jüngeren Geschichte dissident-rechter Ideen in den Vereinigten Staaten betrachtet werden, und doch läßt sie der Fortschritt der dissidenten Rechten im Britannien der 1970er wahrhaft zwergenhaft erscheinen. Gegründet 1967 aus einer Vereinigung der British National Party und der League of Empire Loyalists (und später der Greater Britain Movement), war die National Front ein Vehikel für rassisches Denken und einwanderungsfeindliche Standpunkte zu einer Zeit, als Britannien von aufeinanderfolgende Ströme farbiger Migranten aus ehemaligen britischen Kolonien überflutet wurde. Ziemlich wie im heutigen politischen Kontext gab es eine relative Vernachlässigung der Einwanderung und von rassenbezogenen Themen durch die politischen Mainstream-Parteien. Als weitere wichtige Ähnlichkeit begann die britische Industrie dramatische Veränderungen durchzumachen, wobei zunehmend notleidende und entfremdete Klassen von Weißen gezwungen wurden, neben wachsenden schwarzen und pakistanischen Enklaven zu leben. Schwelende interrassische Spannungen wurden gerade noch bewältigt durch die Knebelung von Weißen unter einer zunehmenden Zahl von „Rassenbeziehungsgesetzen“, die fast ausschließlich von einer Gruppe jüdischer Anwälte entworfen wurden. Die National Front konnte diesen Kontext ausnützen und sich ihren Weg in die politische Arena erzwingen, wobei sie durch die 1970er hindurch sowohl der Konservativen Partei als auch der Labour Party Wähler wegnahm.[1] Im Zeitraum von 1972 bis 1974 konnte die Front eine aktive und zahlende Mitgliederschaft zwischen 14.000 und 20.000 aufweisen und kam in Lokalwahlen 1973, 1976 und 1977 voran. Ihr Einfluß auf die Wähler ist von Wissenschaftlern als „signifikant“ bezeichnet worden,[2] und ihre kulturelle Wirkung war derart, daß jeder Wähler in Britannien genau wußte, was die Bewegung war, sowie die grundsätzliche Stoßrichtung ihres ideologischen Entwicklungsverlaufs kannte. Sie war eine Bewegung im Aufstieg, und die Zuversicht war hoch.

Eine politisch inkorrekte Führerin

All dies änderte sich 1978, zu einem Zeitpunkt, als manche dachten, die National Front hätte einen großen ideologischen Durchbruch geschafft. Ende 1977 und Anfang 1978 lagen die Konservative Partei und die Labour Party in den Umfragen ungefähr gleichauf. Die Labour Party wankte unter der schwachen Führung von Premierminister James Callaghan und hatte intensive Kritik für aufeinanderfolgende Wellen von Industriestreiks, Rassenunruhen und ein Wiederaufleben der ethnoreligiösen Gewalt in Nordirland zu ertragen. Aber die Konservative Partei in der Opposition rief nur eine apathische Reaktion der Wähler hervor, da der Eindruck wuchs, daß beide politischen Parteien gleichermaßen fehlerhaft und unfähig waren, zeitgenössischen Herausforderungen zu begegnen. Der wahre Durchbruch für die Konservativen kam aufgrund einer Kombination aus schweren Streiks unter Callaghan („The Winter of Discontent“) und, was vielleicht noch wichtiger war, einem bahnbrechenden Interview, das Thatcher (damals Oppositionsführerin) im Februar 1978 der Hauptabendsendung World in Action gab. In dem Interview, bei dem sie wegen des Wachstums der National Front befragt wurde, bemerkte Thatcher:

Wir sind Briten mit britischen Eigenschaften. Jede Nation kann etwas an Minderheiten aufnehmen, und in vieler Weise tragen sie zum Reichtum und zur Vielfalt dieses Landes bei. Aber in dem Moment, wo eine Minderheit zu einer großen Minderheit zu werden droht, bekommen die Leute Angst.[3]

Thatcher deutete dann an, daß eine konservative Regierung „jegliche Einwanderung begrenzen“ würde.[4] Die Wirkung dieser Aussagen war eine sofortige. Der Wissenschaftler E. A. Reitan weist darauf hin, daß „die Konservativen in den Umfragen fast sofort um 10 Prozent in die Höhe schossen“[5], während der Thatcher-Biograph Robin Harris vermerkt, daß „die Tories sofort nach dem Interview um elf Punkte vorne lagen.“[6] Sich des Erfolgs der Bemerkungen bewußt, wiederholte Thatcher dieselben Einstellungen in einem Interview im Februar 1979 mit The Observer, in dem sie erklärte:

Ich bin die erste, die zugibt, daß es nicht leicht ist, vom Innenministerium klare Zahlen über die Einwanderung zu bekommen, aber es gab ein Komitee, das sie sich angesehen hat und sagte, wenn wir so weitermachen wie jetzt, dann würden bis zum Ende des Jahrhunderts vier Millionen Menschen aus dem neuen Commonwealth oder Pakistan hier sein. Nun, das ist furchtbar viel, und ich denke, es bedeutet, daß die Menschen sich wirklich davor fürchten, daß dieses Land von Menschen mit einer anderen Kultur überschwemmt werden könnte, und wissen Sie, der britische Charakter hat so viel für die Demokratie getan, für das Recht, und so viel in der ganzen Welt getan, daß, wenn es eine Furcht gibt, daß es überflutet werden könnte, die Leute reagieren werden und ziemlich feindselig gegen die Hereinkommenden sein werden. Wenn man also gute Rassenbeziehungen will, muß man die Ängste der Leute wegen der Zahlen beruhigen.

Drei Monate später wurde Margaret Thatcher Premierministerin, nachdem die Konservativen 63 Sitze im Parlament gewannen, und zog in die Regierung ein.

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„Das Volk bin ich“: Rezension von Jan-Werner Müllers „What is Populism?“

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Lucifex. Das Original Le Peuple, C’est Moi erschien am 18. Dezember 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Jan-Werner Müller
What Is Populism?
Penguin, 2017

Jan-Werner Müller, ein gebürtiger Deutscher, ist Professor für Politik an der Princeton University und der Autor mehrerer vorheriger Bücher. Die vorliegende Studie über den Populismus wurde 2016 von der University of Pennsyslvania Press veröffentlicht und schnell von Penguin Books in einem beliebten Taschenbuchformat nachgedruckt. Diese für einen akademischen Titel ungewöhnliche Auszeichnung verdankt natürlich viel der jüngsten Mode des Begriffs „populistisch“, aber auch der ungewöhnlichen Klarheit der These des Autors und deren Darlegung.

Es gibt wenig allgemeine Einigkeit über den Populismus, außer daß es eine Form der Politik ist, die sich für das „Volk“ gegen die Eliten einsetzt. Müller bemerkt, daß eine solche Haltung tatsächlich eine notwendige Voraussetzung für die Identifizierung eines Politikers oder einer Bewegung als „populistisch“ ist, aber keine ausreichende. Er lehnt psychologisierende Erklärungen ab, die sich auf den „Zorn“ von Populisten fokussieren, während sie dessen Ursachen ignorieren. Diese Arten von Theorien behaupten, daß das, was Populisten wirklich brauchen, nicht politische Repräsentation oder die Beseitigung objektiver Mißstände ist, sondern eine Art von Psychotherapie. Das ist sowohl herablassend als auch etwas, das unheimlich an den alten sowjetischen Mißbrauch der Einweisung von Dissidenten in psychiatrische Kliniken erinnert.

Die wahrhaft essentielle Eigenschaft des Populismus ist nach Müllers Sichtweise der Anspruch auf ausschließliche Vertretung des Volkes. Das erste Beispiel, das er anbietet, ist der gegenwärtige Präsident der Türkei, Recep Erdogan. Bei einem vor kurzem stattgefundenen Parteikongreß antwortete Erdogan seinen Kritikern mit der Bemerkung: „Wir sind das Volk; wer seid ihr?“ Der Autor kommentiert:

Natürlich wußte er, daß seine Gegner ebenfalls Türken waren. Der Anspruch auf ausschließliche Vertretung ist kein empirischer; er ist immer eindeutig moralisch. Populisten stellen ihre politischen Konkurrenten als Teil der unmoralischen, korrupten Elite dar.

Kurz gesagt, der Populist ist nach Müllers Darstellung die politische Gestalt oder Bewegung, die angedeutet oder ausdrücklich behauptet: le peuple, c’est moi – das Volk bin ich.

Dies ist eine kühne These, nicht zuletzt, weil sie nach dem eigenen Eingeständnis des Autors die People’s Party der amerikanischen 1890er – die oft als die originalen Populisten betrachtet wird – davon disqualifiziert, als „wahre“ Populisten betrachtet zu werden. Sie unterstellt auch, daß das antike Athen, trotzdem es uns das Wort Demagoge vermachte, keine „wahren“ populistischen Führer hervorbrachte, denn niemand konnte in einer direkten Demokratie, die keinen Gebrauch von Repräsentation machte, Anspruch auf ausschließliche Vertretung erheben. Weiter hinten in dem Buch erklärt er auch, daß Bernie Sanders nach dieser Definition nicht als Populist qualifiziert wäre.

Aber Müller verweist sicherlich auf eine reale und hervorstechende Neigung vieler Politiker, die als populistisch bezeichnet werden. Hugo Chavez’ Wahlkämpfe bringen Slogans wie „Chavez ist das Volk! und „Chavez, wir sind Millionen, auch ihr seid Chavez!“ George Wallace begann seine berühmte „Rassentrennung für immer“-Rede mit der folgenden großspurigen Erklärung: „Im Namen des großartigsten Volkes, das jemals auf Erden wandelte, ziehe ich die Linie im Staub und werfe der Tyrannei den Fehdehandschuh vor die Füße…“ Der Autor fragt spitz, mit welcher Autorität der Gouverneur von Alabama annahm, im Namen des amerikanischen Volkes als Ganzem zu sprechen.

Klarerweise erhalten populistische Politiker niemals einhundert Prozent Unterstützung von den Wählern. Um diese unbequeme Tatsache zu umschiffen, neigen sie dazu, an die vage Vorstellung vom „wirklichen“ Volk zu appellieren, das aus der Gesamtsumme der tatsächlichen Staatsbürger herausgezogen und von dieser unterschieden werden muß. Als zum Beispiel Nigel Farage im Brexit-Referendum das Ergebnis bekam, das er wollte, nannte er es einen „Sieg für das wahre Volk,“

und machte damit die 48 Prozent der britischen Wählerschaft, die dagegen gewesen waren, das Vereinigte Königreich aus der Europäischen Union herauszuholen, irgendwie weniger als real – oder stellte ihren Status als eigentliche Mitglieder der politischen Gemeinschaft in Frage.

In ähnlicher Weise hat eine populistische finnische Partei sich bis vor kurzem die „Wahren Finnen“ genannt.

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Jüdische Sklaverei

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Jew Slaving erschien am 24. Oktober 2018 auf Age of Treason.

Du wirst die Milch der Völker saugen und an der Brust von Königen trinken. – Jesaja 60,16

Das Folgende ist eine Antwort in Artikellänge auf einen aufschlußreichen Kommentar von High Arka betreffend Janitscharen, die entführten weißen Sklavensoldaten des dschihadisch/jewhadischen Joint Ventures, das allgemein als Osmanisches Reich bekannt ist. Die Juden sind tatsächlich welthistorische Versklaver mit einem Hang zur Versklavung von Weißen. Dies ist eine Widerspiegelung der im Wesentlichen parasitischen Natur der Beziehung zwischen den beiden Gruppen.

Unter den Osmanen waren von Juden versklavte weiße Frauen wahrscheinlich die häufigste Quelle für Mischlinge. Blond, Tall, with Honey-Colored Eyes: Jewish Ownership of Slaves in the Ottoman Empire:

Hunderte von hebräischen schriftlichen Quellen, Dutzende von offiziellen Erlassen, Gerichtsprotokollen (sijillat) und Berichte europäischer Reisender deuten darauf hin, daß Sklavenhaltung – besonders von Frauen slawischer Herkunft – in jüdischen Haushalten in den städtischen Zentren des Osmanischen Reiches vom sechzehnten bis zum neunzehnten Jahrhundert weitverbreitet war.

. . .

Die Dokumente betreffen fast ausschließlich weibliche Sklaven; ich fand nur einen Fall, der einen Mann betraf. Die Sklaverei scheint daher auf diejenigen begrenzt gewesen zu sein, die Haushaltsdienste von der Art leisten würden, die ausschließlich von Frauen ausgeführt werden, einschließlich sexueller Dienste. Dies hilft zu erklären, warum nahezu alle der Sklaven weiße Frauen waren, hauptsächlich von slawischer Herkunft, die bei osmanischen Feldzügen gefangengenommen worden waren, oder von ihren tatarischen Kollaborateuren in Osteuropa, mit nur wenigen von anderer Herkunft – tscherkessisch, kaukasisch, ungarisch und österreichisch. Schwarze Sklaven werden nicht erwähnt. Physische Beschreibungen von Sklavinnen enthalten Bemerkungen über blondes Haar und hellfarbige Augen, obwohl dies möglicherweise einfach die allgemeinen Merkmale der gefangenen und versklavten Frauen widerspiegelt; männliche Präferenz sollte jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Nichtmoslems war es verboten, Sklaven zu besitzen, aber Juden taten es trotzdem – ein empirischer Hinweis auf ihre Macht und ihre Privilegien. Damals wie heute spielen dokumentierte Berichte die jüdische Rolle herunter, wenn sie die Schuld nicht gänzlich den Moslems zuschieben, die vorgeblich regierten.

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Iwan, der Aufseher und die Kartoffeln

Von Deep Roots alias Lucifex.

In der „Tavernenrunde 4“ auf „As der Schwerter“ hatte unser Leser Pit einen Kommentar gepostet (# 76), der einen Witz enthält, welchen wir bedenken sollten, wenn wir Überlegungen darüber anstellen, was die verschiedenen Akteure und Fraktionen der JNWO mit dieser oder jener Sache bezwecken, oder was hinter der einen oder anderen politischen Entwicklung steckt.

Dies ist Pits Kommentar:

Ich habe schon mal den Vergleich gebracht mit dem Witz, wo ein Arbeiter stiehlt und der verzweifelte Aufseher sagt: „Iwan, ich kontrolliere jeden Abend deine Papiere und sehe, daß der Sack Kartoffeln in deinem Schubkarren korrekt erworben wurde. Aber ich weiß, daß du stiehlst, es macht mich wahnsinnig, bitte sag mir was du stiehlst.“ (mehr …)

Wie Israel sich die Atombombe erschwindelte

Von C. F. Robinson, übersetzt von Lucifex. Das Original How Israel Swindled Its Way to an Atomic Bomb erschien am 20. April 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Roger J. Mattson

Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel

CreateSpace, 2016

Es wird viel über die Weiterverbreitung von „Massenvernichtungswaffen“ im ganzen Nahen Osten geredet. Die Mainstream-Medien haben seit den 1980ern wegen des Nuklearwaffenprogramms des Iran Alarm geschlagen (und doch ist keine iranische Bombe aufgetaucht). Der angebliche Zweck des Irakkriegs war die Eliminierung der Programme für nukleare, biologische und chemische Waffen, von denen fälschlich behauptet wurde, daß der Irak sie hätte. Um seine Rivalen von der Entwicklung einer Bombe abzuhalten, griff Israel 1981 Atomeinrichtungen im Irak und 2007 in Syrien an. Frei nach Jean-Paul Sartre: Israel ist krank vor Furcht, sie fürchten sich vor dem Schatten ihrer eigenen gestohlenen Bombe. Wie sie die Atombombe stahlen, wird detailliert in Roger J. Mattsons Buch Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel von 2016 beschrieben.

So funktionierte der Schwindel: Israel bekam seine erste Nukleartechnologie durch das naive Programm Atoms for Peace der Eisenhower-Regierung. Diese Geldverschwendung wurde benutzt, um den Reaktor Nahal Soreq zu errichten, der 1960 in Betrieb ging. Verglichen mit anderen Reaktoren war Nahal Soreq kleiner, weniger leistungsfähig und unter der Bedingung gebaut, daß er nicht für die Waffenherstellung verwendet würde, aber er brachte Israel auf den Weg dazu, eine voll nuklearfähige Nation zu werden.

Nachdem sie Nahal Soreq betriebsfähig gemacht hatten, erwarben die Israelis von den Franzosen einen weiteren Reaktor, der waffenfähiges Material produzieren konnte. Die Franzosen waren so verärgert darüber, daß die Amerikaner während der Krise um den Suezkanal die Partei Ägyptens ergriffen hatten, daß sie ihr eigenes Nuklearprogramm beschleunigten und in der Negev-Wüste, beim Dorf Dimona, gehässig einen Reaktor bauten, der zur Herstellung von waffenfähigem Plutonium fähig war.[1] Diese French connection [2] mit Israel war entscheidend: die Atombombenkonstruktion der Israelis beruhte auf der Bombe, die die französische Regierung 1960 nahe Reggane in Algerien getestet hatte.[3]

Jedoch verschafften Atoms for Peace und die French connection Israel bloß ein teilweises Nuklearprogramm. Die Israelis brauchten immer noch große Mengen von hoch angereichertem Uran (HEU). Mattson zeigt, wie sie dieses Material durch eine windige Firma namens Nuclear Materials and Equipment Corporation (NUMEC) bekamen. Diese Firma wurde 1957 gegründet und nahe Pittsburg in Apollo, Pennsylvania, angesiedelt. Stealing the Bomb macht klar, daß der ganze Zweck von NUMEC darin bestand, HEU nach Israel zu schaffen. Die Tatsache, daß NUMEC HEU an andere Kunden lieferte, einschließlich der United States Navy, war bloß eine Tarnung für Israels eigene Ziele. Die Gründer von NUMEC waren eine Gruppe von Juden, von denen zwei eine bedeutende Rolle in dieser Geschichte spielen. Der erste ist der Investor David Lowenthal (192 – 2006). Der zweite, Zalman Shapiro (1920 – 2016), war einer von Lowenthals Nachbarn in Pittsburg, und er war für den laufenden Betrieb von NUMEC verantwortlich.

Das NUMEC-Werk

Während eine Gruppe jüdischer Finanziers, die von Lowenthal organisiert wurde, das Werk errichtete und zum Laufen brachte, erhielten die Manager von NUMEC ihr Kapital großteils von anderen – spezifisch von örtlichen Banken. NUMEC erhielt viel Fremdkapital durch Kredite der Mellon National Bank und der Pittsburg National Bank.[4]

Es ist sehr wahrscheinlich, daß NUMEC sofort nach Betriebsbeginn damit begann, HEU für Israel abzuzweigen. Jedoch bemerkte die Atomenergiekommission das Ausmaß des Verlustes erst 1965. Die Leichtigkeit des Diebstahls wurde durch die Tatsache ermöglicht, daß HEU in kleinen Mengen verpackt und gelagert werden muß. Dieses Verpackungserfordernis ist notwendig, weil zu viel HEU, das in der richtigen Geometrie zusammen gelagert wird, einen „Kritikalitätsunfall“ bewirken kann, wo Neutronen in Mengen freigesetzt werden, die ausreichen, um Menschen in der unmittelbaren Nähe zu töten.[5] Wenn es jedoch richtig abgepackt wird, ist die Strahlung von HEU keine Bedrohung, und gleichermaßen wird es aufgrund seiner Kleinheit leicht, es an einem Wächter vorbeizubekommen.

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Richtigstellung der Frage: Vermeidung von Trumps fatalen Halbmaßnahmen

Eingebürgerter U.S.-Bürger legen den Treueeid ab.

Eingebürgerte U.S.-Bürger legen den Treueeid ab.

Von  John Morgan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Getting the Question Right: Avoiding Trump’s Fatal Half-Measures erschien am 1. Februar 2017.

Wir wußten, daß es so sein würde: Liberale werden wegen jeder Politik empört und quertreiberisch sein, die Präsident Trump in den nächsten vier Jahren umzusetzen versucht, egal wie vernünftig oder wenig bemerkenswert sie in Wirklichkeit sein mag. Es wird eine ständige Quelle der Erheiterung sein zu sehen, welche neuen angeblichen Beleidigungen des menschlichen Anstands Liberale in den kommenden Jahren entdecken werden, um deswegen wütend zu werden. (Man beachte bitte, daß ich bewußt den Begriff „Liberale“ statt „Linke“ verwendet habe, in Anbetracht dessen, daß der Liberalismus nicht nur die Linke umfaßt, sondern auch viel von der Rechten wie auch der amerikanischen Politik, so wie sie existiert.)

Das bisher bemerkenswerteste Beispiel, nicht einmal zwei Wochen nach Beginn von Trumps Präsidentschaft, ist natürlich die Aufregung als Reaktion auf seine Einreisesperre für Bürger von sieben mehrheitlich moslemischen Ländern in die Vereinigten Staaten und eine begleitende Sperre für alle Flüchtlinge für einen Zeitraum von neunzig Tagen.

Es gibt viele Arten, um auf die Vorwürfe der Liberalen zu antworten, daß dies ein in der modernen amerikanischen Geschichte beispielloser Akt der Barbarei sei, so wie dies Aedon Cassiel in seinem neuesten Artikel so gekonnt getan hat. Man könnte auf die Tatsache hinweisen, daß Obama während seiner Präsidentschaft zu mindestens sechs Anlässen Executive Orders benutzt hat, um Staatsbürgern spezifischer Länder die Einreise zu verwehren. Man könnte erwähnen, daß die sieben Nationen, die von Trumps Sperre betroffen sind, alle in Obamas eigenem Visa Waiver Program Improvement and Terrorist Travel Prevention Act von 2015 genannt wurden. Man könnte zeigen, daß Obama während seiner Amtszeit die Oberleitung bei der Deportation von nahezu drei Millionen Einwanderern hatte, was mehr ist als bei allen vorhergehenden amerikanischen Präsidenten der Geschichte zusammengenommen. Man könnte sogar gegenüber denjenigen Liberalen, die das kümmern könnte, erwähnen, daß kein Geringerer als der heilige Thomas von Aquin die Absurdität einer Politik der offenen Grenzen anerkannte.

Aber Tatsache ist, daß Liberale in dieser Sache nicht auf die Vernunft hören werden, oder höchstwahrscheinlich in keiner anderen Sache, für die Trump sich einsetzt, nachdem sie nicht an der Wahrheit interessiert sind, sondern vielmehr nur daran, wie sie dieses Gefühl der Ungerechtigkeit als Waffe gegen ihn einsetzen können. Dies ist klar, wenn wir uns die Zahl der demokratischen und in manchen Fällen sogar republikanischen Politiker ansehen, die sich in den letzten paar Tagen dafür entschieden haben, die Protestierer zu unterstützen.

Ich denke daher, daß es falsch ist, in den Diskursmodus der Mainstream-Rechten hinsichtlich dieser Sache zu verfallen („Seht, ihr habt es auch getan!“). Denn so sehr ich auch bejahe, was Trump bisher getan hat, und trotz der Tatsache, daß ich für alles bin, was die Einwanderung in die Vereinigten Staaten verringert, ist die Wahrheit die, daß Trumps Sperre keine echte Lösung für Amerikas Einwanderungsproblem ist. Bestenfalls ist sie eine fatale Halbmaßnahme, wie auch die Mauer entlang der mexikanischen Grenze. Die wahre Frage, die keiner in der Mainstream-Politik zu stellen bereit ist, lautet: Soll Amerika weiterhin eine Heimat für Menschen europäischer Abstammung sein, und soll es weiterhin vorrangig von europäischen Ideen und Werten gestaltet werden? Wenn wir die Aufmerksamkeit der weißen Amerikaner nicht auf diese viel dringendere Frage umlenken, dann werden diese kleineren Kämpfe, die in der nahen Zukunft aufkommen, bestenfalls die unausweichliche Umformung des Landes in eine Plantage in der Art von Brasilien bloß graduell verlangsamen und im schlimmsten Fall zu einer Ablenkung von dem werden, was wirklich auf dem Spiel steht.

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Die unaufhaltsame Kraft

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unstoppable Force erschien am 21. Januar 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

JUDEN STEHLEN alles, was Sie besitzen, und verkaufen es Ihnen dann mit Zinsen zurück. Natürlich nur, wenn Sie der Meistbietende sind. Diesmal haben sie uns unsere Konterrevolution gestohlen. Sie haben unseren Populismus gestohlen. Sie haben die Energie unseres Volkes gestohlen, Energie, die einen echten Widerstand gegen die Tyrannei antreiben sollte, die uns fehlregiert. Statt Größe – statt der Zurückgewinnung unserer Bestimmung – bekommen wir geldorientiertes rah-rah und multirassische Platitüden, die mit jenen von John McCain wetteifern; Böses, verpackt in Hühnerfett und Inhaltslosigkeit. Ja, ich rede über die Amtseinführungsrede von Trump. Leere Kalorien, wie die Ernährungsfachleute sagen. Alles leere Kalorien. Falls Sie rassebewußte weiße Männer oder Frauen sind, so kann Ihre Leichtgläubigkeit als nahezu perfekte Funktion dessen gemessen werden, wie sehr Ihnen die Rede gefiel.

Aus dem Trump-Lager heißt es, „er schrieb sie selbst.“ Von Nathan Guttman vom Jewish Daily Forward (und vielen anderen Quellen) heißt es, daß sie von einem netten Judenjungen namens Stephen Miller geschrieben wurde. Ich fürchte, ich muß da dem Forward zustimmen. So oder so sieht es nicht gut aus für Trump – oder für uns.

Ich habe die Amtseinführung angesehen. Ich sah Sheldon Adelson und Jared Kushner und Marvin Hier – alle auf hohen Ehrenplätzen und alle sehr selbstzufrieden, besitzergreifend und in Eigentümerpose bezüglich der ganzen Sache. Und außer Steve Bannon war kein „alt-righter“ in Sicht. Trump ist buchstäblich ein Strohmann von Goldman Sachs und Likud, mit der Genehmigung des Stammes für eine sorgfältig begrenzte Menge von Staatsbürgernationalismus, um die Goyim davon abzuhalten, zu unruhig zu werden. (Das heißt, Genehmigung von einem Zweig des Stammes. Der andere Zweig will damit weitermachen, uns so schnell wie möglich umzubringen, ohne uns auch nur den Knochen des milden Staatsbürgernationalismus zuzuwerfen, und er ist wütend über die Fraktion, die Trump besitzt, weil sie ihr Programm bremst.) Ihnen einen Knochen oder zwei zuzuwerfen, während Sie sich im sowjetischen Gulag befinden und Ihre Hinrichtung schon angesetzt ist, ist nicht dasselbe, wie Sie zu befreien, meine Damen und Herren. Aber es könnte Sie sich ein paar Minuten lang besser fühlen lassen, und falls es das ist, was Ihnen wichtig ist, dann nur zu, feiern Sie.

Untersuchen wir, was Präsident Trump erst gestern in seinen ersten Worten im Amt sagte.

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Sind Juden Menschen?

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„Alt-Right-Gründer stellt in Frage, ob Juden Menschen sind“

Von Tanstaafl; das Original Are Jews People erschien am 23. November 2016 auf Age of Treason.

Übersetzung: Lucifex

Die Juden haben am letzten Wochenende wegen Richard Spencers NPI-Konferenz gekreischt. Eine Menge davon ist bloß das übliche judennormale wow-just-wowing, dass eine Handvoll von Weißen immer noch den Nerv hat, sich offen zu treffen und positiv über weiße Identität und weiße Interessen zu sprechen. Das lauteste Geheul hat mit ein bißchen überschwenglichem “hailing” am Ende von Spencers Schlussrede zu tun, aber es gab eine vielsagendere Reaktion auf eine rhetorische Frage, die er zu Beginn stellte:

Dies war das Jahr, als beliebige shitlords auf Twitter, anonyme Podcast-Präsentatoren und Dissidenten, die tief innerhalb der Beltway-Rechten arbeiten, bewiesen, dass sie objektiv Politik besser verstehen als die „republikanischen Strategen“ und „Politikberater“, die jeden Abend auf MSNBC abfällige Bemerkungen über uns machten. Es ist nicht nur, dass sie Linke und Cucks sind. Es ist nicht nur, dass viele von ihnen echt dumm sind. Tatsächlich fragt man sich, ob diese Leute überhaupt Menschen sind – oder stattdessen seelenlose Golems, die von irgendeiner dunklen Macht zur Wiederholung jeglicher Wortspenden angeregt werden, die von John Oliver am Vorabend abgegeben wurden.

Dieser Twit, von einer kreischenden Judenorganisation zur anderen, fängt das Wesentliche der Reaktion ein, die sofort durch die Lügenpresse widerhallte: „‘Alternativ-rechte‘ Trump-Unterstützer sind unsicher, ob Juden Menschen sind.  @jfederations, seid ihr sicher, dass ihr diesen Admin unterstützen wollt? #JewishResistance”.

CNN verfolgte eine ähnliche Linie, was einen schnellen Judenschlag und apoplektische Entschuldigungen bewirkte. Natürlich bezog sich die Entschuldigung auf die Verletzung jüdischer Empfindlichkeiten, nicht auf die Verzerrung dessen, was Spencer sagte.

Spencer sprach bezogen auf parteiliche politische Opposition, am Rande des judennormalen Rahmens – seine alternative Rechte und Trump versus die Linke und ihre Cuck-Rechte. Seine Verwendung des Begriffs Golem spielt auf Juden als die Animatoren der etablierten Gegner an, womit er unterstellt, dass die Nichtjuden, die Kikeservatives gleich welcher Parteizugehörigkeit, sich unmenschlich verhalten, wie Roboter.

Es ist aufschlussreich, dass Juden das, was Spencer sagte, sofort darauf reduzierten, dass es dabei gänzlich um Juden gegangen sei – als ob niemand sonst zählen würde, als ob niemand außer Juden menschlich sei. So ziemlich dasselbe geschah letzten Monat, als Trump begann, scharf gegen die globalistischen Elitebanker und -medien zu reden. Juden flippten genau deswegen aus, weil sie dies als kodierte Drohung gegen sich wahrnahmen, überhaupt nicht aus Sorge um irgendjemand sonst, ob Elite oder andere.

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Nach Trump

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Von Jef Costello, übersetzt von Deep Roots (post-AdS). Das Original After Trump erschien am 30. Oktober 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Ob Sieg oder Niederlage, es wird ein Leben nach Trump geben. Und wir müssen anfangen, uns darauf vorzubereiten.

Falls Trump gewinnt, wird es sicherlich keine Freude in Mudville geben. Aber wir werden alle im siebten Himmel sein, oder? Ich habe neulich mit einem Freund gesprochen, der beim Gedanken an einen Sieg von Trump absolut trunken war. „Wäre es nicht wundervoll?! Wäre es nicht wundervoll?!“ kicherte er vergnügt und rieb sich die Hände. Man beachte die Möglichkeitsform. In anderen Worten, er sagte nicht „Wird es nicht wundervoll sein?“ Mein Freund ist vorsichtig optimistisch – sehr vorsichtig.

Wir sind so daran gewöhnt zu verlieren, dass wir unsere Hoffnungen nicht fliegen lassen wollen. Wir wollen am 8. November nicht zu bitter niedergeschmettert sein. Der Gedanke an vier bis acht Jahre Hillary Clinton ist zu entsetzlich, um ihn in Worte zu fassen. Aber, wie viele bereits hervorgehoben haben, würde eine Niederlage von Trump in Wirklichkeit viel Schlimmeres bringen als das. Falls Clinton gewinnt, wird sie die Illegalen amnestieren, noch mehr auf der Überholspur zur Staatsbürgerschaft hereinlassen, und ein Republikaner wird nie wieder zum Präsidenten gewählt werden. Sicherlich kein Republikaner wie Donald Trump. Dies ist es, Leute. Das ist die große Sache. Es heißt gewinnen oder sterben.

Aber denken wir positiv. Nachdem Donald Trump ein ehrenwerter Mann zu sein scheint, wird er im Falle seines Sieges wahrscheinlich viele seiner Versprechen wahr machen. Es gibt eine Anzahl von Dingen, die er einfach per Executive Order tun kann – wie zum Beispiel zu verbieten, daß bestimmte Gruppen legal ins Land kommen. Ein Sieg von Trump wird fast sicher die Atmosphäre des Landes verändern. Viele derjenigen, die Trump unterstützt und dazu geschwiegen haben, werden keinen Grund mehr sehen, den Mund zu halten. Immerhin stehen sie auf der Siegerseite.

Und was dies wirklich bedeutet, ist, dass rechts denkende Amerikaner (und sogar nicht wenige rechts Denkende in Übersee) sich dazu ermutigt fühlen werden, die Wahrheit über das Scheitern des Multikulturalismus und über die Realtitäten der Rassenunterschiede (z. B. die Tatsachen über die Schwarzenkriminalität) auszusprechen. Trump hat weder den Multikulturalismus angegriffen, noch verbotene Ideen zum Rassenthema geäußert. Aber das ist egal, denn die Trump-Bewegung ist implizit weiß, implizit anti-Multikulti und implizit rasseorientiert.

Die politkorrekte Meute wird nicht verschwinden, aber sie wird in der Defensive sein. Ein Sieg von Trump wird auch nationalistische Bewegungen in ganz Europa weiter ermutigen – die uns, seien wir ehrlich, bereits weit voraus sind. Aber nachdem Amerika immer noch die einsame Supermacht und der Große Satan ist, wird der Fall des liberalen Establishments hier von allen als Signal aufgefaßt werden, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Liberalismus in Europa fällt. Ich sage vorher, daß es eine dramatische Wirkung in Deutschland und in Schweden geben könnte, die gerade zum Bruchpunkt hingedrängt werden.

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