Frei zu betrügen: „Jüdische Emanzipation“ und die anglo-jüdische „Cousinhood“, Teil 2

Lionel Nathan de Rothschild, 1808 – 1879 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Lionel Nathan de Rothschild, 1808 – 1879 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Free to Cheat: “Jewish Emancipation” and the Anglo-Jewish Cousinhood, Part 2 erschien am 29. August 2012 im Occidental Observer.

Zuvor erschienen: Frei zu betrügen: „Jüdische Emanzipation“ und die anglo-jüdische „Cousinhood“, Teil 1.

Die Cousinhood auf der Weltbühne

1847 hatte Londons jüdische Gemeinde eine Erklärung für die Öffentlichkeit produziert, die betonte, daß die Wahl von Lionel de Rothschild nichts weiter als die Wahl eines weiteren Politikers bedeuten würde, der für „das Wohl der Nation und den Wohlstand dieses Landes“ arbeiten würde. [33] Jedoch sollten spätere Handlungen von Mitgliedern der Cousinhood, die Sitze in der Legislative und in der Regierung eingenommen hatten, Grund zum Nachdenken darüber geben, welche Nation genau gemeint war. David Feldman hatte enthüllt, daß der Eintritt in die Legislative eine größere jüdische Mitwirkung an der Verwaltung des British Empire ermöglichte, und daß die Cousinhood in eine Reihe finanzieller und politischer Skandale verwickelt war, denen „familiäre und religiöse Verbindungen“, „Profitstreben“ und Versuche zur „Beeinflussung kolonialer Angelegenheiten, wenn sie meinte, daß [globale] jüdische Interessen auf dem Spiel standen“ zugrunde lagen. [34]

Um 1900 hatte die Cousinhood sich durch einen Prozeß der ethnischen und familiären Netzwerkerei viele der bedeutendsten administrativen Positionen im Empire gesichert. Feldman merkt an, daß die Familie Nathan allein sich bis zu diesem Datum die Positionen des Gouverneurs der Goldküste, Hongkongs und Natals gesichert hatte, des Generalstaatsanwalts und Obersten Richters in Trinidad, des Privatsekretärs des Vizekönigs von Indien, des amtsführenden Chefsekretärs des Gouverneurs von Ostbengalen und Assam und des Generalpostmeisters von Bengalen. [35] Im Parlament war Lionel Abrahams permanenter assistierender Staatssekretär des India Office und arbeitete unter seinem Cousin Edwin Montagu, der damals parlamentarischer Staatssekretär für Indien war. [36]

Die ersten Anzeichen dafür, daß die Cousinhood für globale ethnische Interessen arbeitete, kamen in den frühen 1890ern. Die Cousinhood, insbesondere die Familien Montagu und Cohen, war in diesem gesamten Jahrzehnt entscheidend bei der Bildung und Führung des Russo-Jewish Committee, und als Zweig der zuvor erwähnten Anglo-Jewish Association operierte das Committee auch unter den wachsamen Augen der Montefiore und Rothschilds. [37] Leser meiner früheren Arbeit über die „Pogrome“ in Rußland werden über die sehr bedeutende Rolle des Russo-Jewish Committee bei der Sensationalisierung und verzerrten Darstellung der Ereignisse in Rußland und seine Versuche zur Unterdrückung genauer Berichte über jene Ereignisse Bescheid wissen. Eingeständnisse dieses raffinierten Betruges sind in der etablierten Forschung selten, obwohl die Wahrheit etwas Ausdruck unter einer kleinen Zahl nichtjüdischer Wissenschaftler gefunden hat. Zum Beispiel hat Katherine Knox die Geschichte von Juden, die vor Pogromen fliehen, als „klassische Mythologie“ bezeichnet, und nach genauer Untersuchung der Herkunft der „Flüchtlinge“ konnte Knox erklären, daß Millionen von Migranten aus Gebieten kamen, die völlig unberührt von irgendeiner Form von Unruhen waren. [38] Obwohl die Finanzierung russischer Juden durch die Cousinhood über das Russo-Jewish Committee als Hilfe verkleidet erfolgte, hat noch kein Historiker beweisen können, daß diese Finanzierung in irgendeiner anderen Weise benutzt wurde oder überhaupt hätte benutzt werden sollen als zur Förderung von Massenmigration. Daher war es die Finanzierung durch die Cousinhood, die das anzapfte, was Lionel Gartner „das biologische Reservoir für des gesamte jüdische Volk” nannte, und die mit der Hilfe der von Louis Marshall vom American Jewish Committee geführten reichen amerikanischen Juden (siehe hier an verschiedenen Stellen) „den Anstieg des amerikanischen Judentums von 260.000 im Jahr 1880 auf 1.704.000 1907 und 3.197.000 1915“ herbeiführte. [39] Und natürlich ist es schwer, sich ohne diese enorme zahlenmäßige Zunahme vorzustellen, daß sich ein AIPAC oder eine ADL hätte entwickeln können, die etwas anderes als ein lautstarkes Ärgernis gewesen wäre – aber ich verliere mich in den „was wäre, wenns“…

Ein weiteres Beispiel dafür, wie die Cousinhood die Richtung der britischen Politik zunehmend in den Griff bekam, erfolgte mit dem wachsenden Engagement von Rothschild in Südafrika. Feldman führt aus, daß der Familienzweig der Rothschilds sich in den 1890ern “stark im Diamanten- und Goldbergbau am [Witwaters-] Rand betätigte.” [40] Als der deutsch-jüdische Diamanten- und Goldbergbaumagnat Alfred Beit Rand Mines 1893 auf den Aktienmarkt brachte, spielte er eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung, daß das Haus Rothschild mehr als 25 % der Anteile erhielt. Um 1899 fand sich Britannien im Krieg gegen die Buren des Transvaal um die vage Sache der Sicherung politischer Rechte für ausländische Goldschürfer. [41] Wegen des offenkundigen gemeinsamen ethnischen Erbes der Bergwerksbesitzer und der Diplomaten, die den Weg zum Krieg beschritten, „war die Ansicht, daß der Krieg ein jüdischer Krieg war, unter seinen Gegnern verbreitet.“ [42]

Diese Meinung wurde von der Tatsache bestärkt, daß einer der frühesten Unterstützer des Konflikts J. H. Hertz war – der Oberrabbiner von Südafrika. Hertz sollte später für das Rühren der Kriegstrommel mit der Ernennung zu keiner geringeren Position als der des „Oberrabbiners des britischen Empires” belohnt werden. [43] Im Februar 1900 gaben Mitglieder des Parlaments offen die jüdische Färbung der Feindseligkeiten zu, wobei John Burns nachdrücklich vor einem vollen Unterhaus erklärte: „Wo immer wir nachsehen, operiert, dirigiert und inspiriert ein Finanzjude die Qualen, die zu diesem Krieg geführt haben… die britische Armee, die früher für alle guten Sachen eingesetzt wurde… ist zum Janitscharen der Juden geworden“ [44] – ein Kommentar, der heute glaubhaft klingt als Beschreibung der amerikanischen Streitkräfte als Werkzeug Israels und seiner mächtigen amerikanischen Lobby im Krieg im Irak und im drohenden Krieg gegen den Iran.

Im selben Jahr gab der Trade Union Congress [Gewerkschaftskongreß] eine Erklärung ab, daß der Krieg geführt wurde, um „die Goldfelder Südafrikas für kosmopolitische Juden zu sichern, die keinen Patriotismus und kein Vaterland haben.“ Justice, die Zeitung der Social Democratic Federation, wies auf die Verwicklung „skrupelloser jüdischer Finanziers“ und der „semitisch-kapitalistischen Presse“ hin. [45] Es ist schwer, sich heute solche freien öffentlichen Äußerungen in den Mainstream-Medien vorzustellen.

Das Jahr 1912 sah weitere zwei Skandale, die die Heuchelei der Appelle der Cousinhood an Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Chancengleichheit aus der Emanzipationszeit enthüllen sollten. Im Sommer dieses Jahres begannen Andeutungen aufzutauchen, daß eine Anzahl von Parlamentsmitgliedern der Liberalen von Insiderhandel mit der English Marconi Company profitieren könnte, die zu der Zeit unter der Leitung des Cousinhood-Mitglieds Godfrey Isaacs stand. Die Anschuldigungen konzentrierten sich insbesondere auf zwei liberale Politiker, die Anteile von Marconi sowie auch Vorabinformationen über die Bedingungen eines extrem lukrativen Regierungsvertrags für die Installation eines Funknetzwerks im gesamten Empire hatten – die beiden betreffenden Politiker waren niemand anders als Godfreys eigener Bruder Rufus und ihr Cousin Herbert Samuel. [46] Der britische Historiker Colin Holmes hat erklärt, daß der Skandal einen „unreduzierbaren Kern jüdischer Verwicklung“ hatte, und der bekannte Zeitgenosse Hillaire Belloc sah den Skandal als Beweis für einen fundamentalen Konflikt zwischen der „anglo-judaischen Plutokratie“ und dem englischen „Nationalinteresse.“ [47] Obwohl die Cousinhood mit einer nachfolgenden Verleumdungsklage erfolgreich war, stellte geschicktes politisches und rechtliches Manövrieren sicher, daß sie eine Situation vermied, wo sie die Beweislast hätte übernehmen müssen, mit dem Ergebnis, daß, während jüdische Historiker wie Bryan Cheyette gekräht haben, daß der Skandal ein Hirngespinst antisemitischer Einbildung war und daß alle Beteiligten völlig unschuldig waren, [48] nüchternere und insbesondere nichtjüdische Historiker dabei blieben, daß die Unschuld von Isaacs und Samuel „nie abschließend geklärt“ wurde. [49]

Die Cousinhood hatte natürlich viele Zweige und war recht geschäftig. Während die Samuels und die Isaacs damit beschäftigt waren, sich aus einem ihrer eigenen Netze zu befreien, wurden die Häuser Montagu, Abrahams und Samuel (schon wieder) bei einer weiteren politischen und finanziellen Intrige erwischt – dem indischen Silberskandal. Im Vergleich zum Marconi-Skandal haben jüdische Historiker diese bestimmte Affäre weitgehend vernachlässigt, weil der Ausgang weit davon entfernt war, obskur zu sein, und die Rolle von Juden in ihr eindeutig und leicht zu beweisen war. Kurzum, weil sie nicht die geringste Möglichkeit bietet, sie in eine Übung in Psychoanalyse von Nichtjuden zu verwandeln oder sie mit irgendeiner gymnastischen Variante talmudischer Logik zu widerlegen, haben jüdische Historiker entschieden, daß sie etwas ist, das man am besten bagatellisiert oder in Ruhe läßt und das hoffentlich in einer ausreichenden Zahl von Jahren mit dem Zerfall der letzten vergilbten und zerrissenen Seite stirbt, die sie verzeichnet.

Aber untersuchen wir die Details. Bis 1912 wurde die indische Regierung teilweise durch den Kauf von Silber über die Bank of England finanziert. Dieser Prozeß wurde vom Indian Office durchgeführt und hatte den Vorteil, den Handel mit einer privaten Bank und Spekulanten zu vermeiden, die den Preis hochtreiben könnten. Im Jahr 1912 jedoch trat Ernest Franklin, ein Handelsbankier von der Firma Samuel Montagu & Co an Felix Shuster, damals Vorsitzender des Finance Committee for the Council of India, mit einem Angebot heran, 5 Millionen britische Pfund in Silber zu kaufen. Der Handel wurde abgewickelt, beaufsichtigt vom hohen Regierungsbeamten Lionel Abrahams. Das India Office, das diese Transaktionen in der Vergangenheit immer durchgeführt hatte, blieb stumm und wurde zu dieser Zeit von Edwin Montagu geleitet. Edwins Cousin war das liberale Parlamentsmitglied Stuart Montagu. Es gab einige Spekulationen, daß Stuart später mit Versuchen befaßt war, den Skandal zu vertuschen, und dies gewinnt an Bedeutung, wenn man sich erinnert, daß Stuart damals ein Teilhaber von Samuel Montagu and Co war. Es gibt in der Mainstream-Geschichtsschreibung sehr wenige Erwähnungen dieser Affäre, obwohl Anthony Julius erklärt: „All diese Individuen waren Juden.” [50] Natürlich hätte Mr. Foxman gern, daß wir glauben, diese Männer seien durch irgendetwas anderes verbunden gewesen, vielleicht etwas wie eine Vorliebe für die Farbe Blau. Oder vielleicht könnte er argumentieren, daß es die Familie statt der Volkszugehörigkeit war, die eine Rolle spielte, obwohl dies auf Schwierigkeiten stoßen würde, wenn man sich an die Beteiligung von Franklin und Shuster und zahlreicher anderer erinnert, die nicht Teil der Cousinhood waren, aber gewiß Teil von etwas, das eine größere ethnische Familie zu sein scheint.

Abschließend gesagt ist die Geschichte der jüdischen „Emanzipation“ und ihres Nachspiels in England eine lange und schäbige, voller Heuchelei, Intrigen hinter den Kulissen und ethnischem Eigeninteresse. Es ist hier keine ausgefeilte Verschwörungstheorie nötig – die bestätigten und dokumentierten Tatsachen sprechen für sich selbst mit einer Stimme, die laut genug ist, um den ehrlichen Menschen zu überzeugen, wenn er nur zuhören will. Ein auffallender Aspekt an dieser Geschichte ist, daß der Mißbrauch und die Ausweitung der Macht parallel zu Protesten wegen jüdischer Schwäche und Opferrolle liefen, eine Tatsache, die mir die Worte des großen Ralph Waldo Emerson in Erinnerung rief: „Das Erdulden, welches das Abzeichen des Juden ist, hat ihn in diesen Tagen zum Herrscher über die Herrscher der Erde gemacht.“ [51] Ich sollte auch auf jene übliche Kritik antworten, die gegen jede Arbeit erhoben wird, die sich mit den Mitgliedern der Cousinhood befaßt: „Aber können Sie allen Juden die Schuld für die Handlungen von ein paar Individuen geben?” Es ist reichlich demonstriert worden, daß diese Geschichte mehr umfaßt als ein paar Individuen, und daß es ihr Judentum war, das sie miteinander verband.

Man kann außerdem behaupten, daß „gewöhnliche“ Juden, da sie unzweifelhaft von der Korruption und Macht ihrer Gemeinschaftsführer profitierten, selber verantwortlich gemacht werden sollten. Immerhin wurden die Synagogen, die Wohlfahrtsorganisationen, die Gemeinschaftsorganisationen alle aus derselben korrupten Quelle finanziert.

Diese Art von Logik, daß das Volk für seine Führer und deren vergangene Handlungen verantwortlich gemacht werden sollte, wird natürlich von den Juden selbst bevorzugt. Exemplifiziert Stephen Brockman nicht die jüdische Sicht auf „Kollektivschuld“, wenn er schreibt: „Selbst Deutsche, die selber keine spezifischen Missetaten begangen hatten, waren allermindestens Mithelfer dabei und haben davon gewußt, nachdem sie wahrscheinlich von den Verbrechen ihrer Regierung gewußt und nichts getan hatten, um sie zu stoppen“? [52]

Wenn ich die Juden anklage, die Lionel de Rothschild unterstützten, die Juden, die von der Cousinhood Finanzmittel für ihre internationale Reise nach Westen erhielten, die südafrikanischen Juden und ihren Rabbi, die die Kriegstrommel gegen die Buren rührten, und die Juden von London, die von der Philanthropie und der ethnischen Netzwerkerei ihrer Höhergestellten profitierten, dann sollte bekannt sein, daß ich bloß die jüdische „Logik“ zu ihrem „logischen“ Schluß führe.

Ende des Teils 2 von 2.

ANMERKUNGEN:

[33] Gebundene und gedruckte Broschüre mit dem Titel ‘Hymn and prayer to Almighty God on the occasion of the election of Baron Lionel de Rothschild as Member of Parliament for the City of London’. nd. RAL 000/375/2. Erhältlich auf: http://www.rothschildarchive.org/ib/?doc=/ib/articles/BW2bPrayer.

[34] D. Feldman, “Jews and the British Empire c1900″ History Workshop Journal, 63 (1), S. 70 – 89. Erhältlich auf: http://eprints.bbk.ac.uk/655/2/655.pdf.

[35] ebd.

[36] ebd.

[37] J. Glass (ed) Sephardi Entrepeneurs in Jersusalem: The Valero Family 1800-1948, (New York: Geffen, 2007), S. 123.

[38] K. Knox, Refugees in an Age of Genocide: National and Local Perspectives (London: Routledge, 1999), S. 20.

[39] L. Gartner, History of the Jews in Modern Times, (Oxford: Oxford University Press, 2001), S. 215.

[40] D. Feldman, “Jews and the British Empire c1900″ History Workshop Journal, 63 (1), pp.70-89. Available at: http://eprints.bbk.ac.uk/655/2/655.pdf.

[41] Ibid.

[42] Ibid.

[43] Ibid.

[44] Ibid.

[45] Ibid.

[46] D. Feldman, “Jews and the British Empire c1900  History Workshop Journal, 63 (1), S. 70 – 89. Erhältlich auf: http://eprints.bbk.ac.uk/655/2/655.pdf

[47] B. Cheyette, Constructions of the ‘Jew’ in English Literature and Society (Cambridge: Cambridge University Press, 1993),  S. 172 & 174.

[48] B. Cheyette, “Hillaire Belloc and the Marconi Scandal 1900-1914: A reassessment of the interactionist model of racial hatred” Immigrants and Minorities, 8 (1): S. 128 – 139.

[49] H.J. Hanham, The Nineteenth Century Constitution 1815-1914: Documents and Commentary (Cambridge: Cambridge University Press, 1969), S. 79.

[50] A. Julius, Trials of the Diaspora: A History of Anti-Semitism in England (Oxford: Oxford University Press, 2010), S. 285.

[51] R.W. Emerson, Selected Essays (London: Penguin, 1982), S. 381.

[52] S. Brockman, “The Consciousness of German Guilt” in German Literary Culture at the Zero Hour (London: Camden, 2004), S. 26.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Das „Pogrom“ von Limerick: Schaffung einer jüdischen Opferrolle von Andrew Joyce

Neubetrachtung der russischen Pogrome im 19. Jahrhundert, Teil 1: Rußlands Judenfrage von Andrew Joyce

Mythen und die russischen Pogrome, Teil 2: Erfindung von Greueltaten von Andrew Joyce

Mythen und die russischen Pogrome, Teil 3 – Die jüdische Rolle von Andrew Joyce

Hintergrund zur Magna Carta von Andrew Joyce

Gedanken zum jüdischen Einheiraten in einheimische Eliten von Andrew Joyce

Über die Linke und den Mythos vom „jüdischen Proletariat“ von Andrew Joyce

Historischer Hintergrund zum Zweiten Weltkrieg von William Joyce

Die eine Million Helfer des Mossad auf der ganzen Welt von Martin Webster (wegen der „innerjüdischen Philanthropie“)

„Ich hasse Jesus“: Die jüdisch-ethnischen Wurzeln des anglikanischen Kanonikers und linken Medienstars Giles Fraser von Francis Carr Begbie (Giles Fraser ist ein weiterer „feuchter Jude“)

Rudyard Kipling’s „The Burden of Jerusalem“ von Andrew Hamilton

Real Disraeli was a Destroyer von Arnold S. Leese

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