Was auf dem Spiel steht

Tobias Richter colony

Von Deep Roots

Dies ist der 100. hier veröffentlichte Beitrag! (English translation here: What is at stake)

„Vielleicht ist das die Krankheit unserer Tage überhaupt: Nicht zu wissen, daß wir nicht allein sind, sondern nur ein Glied in einer Kette, die nicht nur weit in die Vergangenheit reicht, sondern gleichermaßen auch in die Zukunft.“

(„Acht der Schwerter“-Leserin Lepanto1 in einem Kommentar zu einem „Silvestertreffen“ am 31. Dezember 2008 auf „Acht der Schwerter“; dieser kleine Austausch treuer Eisvogel-Fans ist in diesem Silvesterbeitrag Zum Jahreswechsel: Was die Pummerin uns sagt wiedergegeben.)

Angeregt von Trainspotters Zähmung der Eliten habe ich diesen Beitrag verfaßt, der verdeutlichen soll, welch unfaßbares, unvorstellbar weit in die Zukunft reichendes Ausmaß die Konsequenzen des Verrats unserer Eliten im Falle ihres Erfolgs haben werden. Es geht bei weitem nicht nur um unsere eigene Zukunft oder die unserer heutigen Kinder und deren Kinder, sondern um viel, viel mehr. Dazu muß ich etwas weiter ausholen:

Nach heutiger Erkenntnis erschienen die Cro-Magnon-Menschen, die ersten europäischen Vertreter des Homo sapiens, vor ungefähr 45.000 Jahren in Europa. Da sie zu der Zeit schon mindestens so weit entwickelt waren wie die Neandertaler, die es zu der Zeit schon etwa 170.000 Jahre lang gegeben hat, müssen sie sich schon eine Weile zuvor anderswo in ähnlicher geographischer und genetischer Isolierung wie der Homo neanderthalensis entwickelt haben.  Die mit einem Alter von 195.000 Jahren ältesten Fossilien des modernen Homo sapiens wurden in Omo Kibish in Äthiopien gefunden (National Geographic März 2006, „Der lange Marsch um die Erde“). Laut dieser Karte aus „bild der wissenschaft“ 5-2012 („Denisova-Mensch: Ein Phantom tritt aus dem Schatten“; Bildtext auch von dort) begannen diese anatomisch modernen Menschen sich spätestens vor 110.000 Jahren ins südliche, zentrale und nördliche Afrika sowie in den Nahen Osten auszubreiten:

Auswanderungswellen aus Afrika

Spätestens vor 110.000 Jahren expandierten anatomisch moderne Menschen aus Ostafrika (1) auf die arabische Halbinsel und in den Nahen Osten. Vor etwa 50.000 Jahren vermischte sich eine Population der modernen Menschen mit den archaischen Neandertalern (2). Aus dieser Gruppe rekrutierten sich mehrere Wanderwellen, die erste entlang der Südküste Asiens (3). Vermutlich auf den Inseln Südostasiens trafen die Modernen auf archaische Denisova-Menschen – mindestens zwei Kreuzungen mit ihnen sind nachgewiesen (4). Träger von Neandertaler- plus Denisova-DNA erreichten vor 45.000 Jahren Neuguinea und Australien (5).

Laut dem Artikel „Die ersten Araber“ in „Spektrum der Wissenschaft“ April 2011, aus dem auch die folgende Karte samt Bildtext stammt, hatte Homo sapiens schon vor 125.000 Jahren Arabien durchquert und die Straße von Hormuz erreicht. Die Funde von Qafzeh werden übrigens auch in „Der lange Marsch um die Erde“ erwähnt, wo für sie ein Alter von 100.000 Jahren angegeben wird; dort heißt es dazu auch: „Diese Gruppe gelangte aber nie weiter und starb vor 90.000 Jahren aus.“

Neue Wege aus Afrika

Nach aktuellen archäologischen Befunden könnte Homo sapiens früh den Bab el-Mandeb überquert, Südarabien besiedelt und sich von dort aus weiter in Asien verbreitet haben (lila Pfeile). In Jebel Faya wäre er demnach vor 125.000 Jahren in Erscheinung getreten. Einem schon früher diskutierten Szenario zufolge wanderte der moderne Mensch auf einer nördlichen Route über den Suez zuerst in die Levante – entweder kam er aus Ostafrika (grüner Pfeil) oder aus der Sahara (durchgezogener roter Pfeil). Seine Fossilien fanden sich in den israelischen Höhlen von Es Skhul und Qafzeh. In feuchten Klimaphasen hätten diese Menschengruppen in Arabien genügend Gewässer vorgefunden, um auch dieses Gebiet zu besiedeln (punktierte Pfeile).

Wir stammen nun entweder von jenem Zweig des nordostafrikanischen Homo sapiens ab, der sich über die Levante nach Kleinasien und von dort ums Schwarze Meer herum nach Europa ausgebreitet hat, oder vielleicht auch von jenem, der wie auf der ersten Karte dargestellt die Mittelmeerküste entlang nach Westen gewandert ist und schließlich den Nordabhang des Atlasgebirges erreicht hat. Dieses war, wie auf der nachfolgenden Karte aus „Spektrum der Wissenschaft“ 12-2010 („Als der Mensch fast ausstarb“) dargestellt, auch zu dieser Zeit eine grüne Region, die von Hartlaubvegetation gekennzeichnet war. Dort, von den Protonegriden im Süden durch Wüste getrennt und von den Neandertalern im Norden durch das Mittelmeer, könnten sich unsere Vorfahren in genetischer Isolation zu den Cro-Magnon-Menschen entwickelt haben, die dann über die Straße von Gibraltar, die während der Eiszeiten noch schmaler war, nach Europa eindrangen, um den Neandertaler zu verdrängen.

Alte Welt in der Rißeiszeit

Vielleicht trifft auch beides zu: vielleicht stammen die Proto-Indoeuropäer vom östlichen Zweig ab, der über den Nahen Osten um das Schwarze Meer zog, während über Gibraltar die Vorfahren der jungsteinzeitlichen Alteuropäer (wie zum Beispiel „Ötzi“) kamen, die später von den Indoeuropäern überlagert und absorbiert wurden. Vielleicht gab es auch mehrere solcher Überlagerungen zwischen östlichen und westlichen Europäern.

Wir haben jedenfalls gesehen, daß bereits ein sehr langer Weg zu uns heutigen Weißen geführt hat: Seit etwa 200.000 Jahren gibt es den Homo sapiens, von dem sich vor mindestens 130.000 Jahren jener Zweig abgespalten hat, von dem auch wir abstammen. Man kann davon ausgehen, daß es uns ähnliche Menschen schon seit mindestens 50.000, vielleicht sogar bis zu 100.000 Jahren gibt. Und vorausgesetzt, daß nicht ein Killerasteroid einschlägt oder Supervulkane die Erde unbewohnbar machen – oder unsere kosmopolitischen Feinde und unsere mit ihnen kollaborierenden Eliten Erfolg bei unserer Auslöschung haben – spricht nichts dagegen, daß es unsere fernen Nachkommen auch noch in 100.000 Jahren geben wird.

Nachkommen von Menschen wie diese Südtiroler Bauern:

Wenn eine Landschaft solche Menschen hat

…oder wie dieses Kind auf dem „Wälderbähnle“ im Bregenzerwald…

Auf dem Wälderbähnle

…oder wie dieses isländische Mädchen auf Heimaey:

Isländermädchen mit Papageitaucher auf Heimaey

oder wie diese prominenten und nicht prominenten Damen aus Amerika, Deutschland, England, Estland, Finnland, Island, Italien, Kanada, Norwegen, Österreich, Schottland, Serbien und Slowenien:

Collage weiße Damen

Stellt euch vor: tausend Menschenalter, im Laufe derer es selbst bei bloßem Erhalt unserer heutigen Gesamtpopulationsstärke von etwa einer Milliarde mindestens tausendmal so viele unserer Nachfahren geben kann, wie es heute von uns gibt, und zehnmal so viele, wie bisher insgesamt Menschen auf der Erde gelebt haben! Falls es ihnen gelingt, sich demographisch wieder auszudehnen oder gar die Sterne zu erreichen und auf fernen Welten zu siedeln, werden es noch viel mehr sein.

3d_space_scene

Solch eine Ausbreitung über mehrere Welten würde auch das Risiko vermindern, von Supervulkanen, einem Killerasteroiden oder einer nahen Supernovaexplosion völlig vernichtet zu werden. Das irdische Leben insgesamt wird – in Gestalt der Tiere und Pflanzen, die sie dabei mitnehmen – ebenfalls diese Chancenverbesserung erhalten, die nur im Falle des Fortbestandes der weißen Völker möglich sein wird.

Another Sunset

Und selbst nach hunderttausend Jahren muß die Geschichte unserer Nachfahren noch lange nicht zu Ende sein. Da wir nicht davon ausgehen können, daß unsere Evolution heute schon an ihrem Ende angelangt ist, werden sie im Durchschnitt wahrscheinlich noch höher entwickelt, noch intelligenter, schöner und zivilisationsfähiger sein als wir heute.

Mondbraut

Und all das, was diese unermeßlich vielen schönen, klugen, kreativen und anständigen Menschen sein könnten, was sie erreichen könnten, das Glück, das schöne Leben und die guten Dinge, die sie haben könnten, ja ihre bloße Existenz, ist in Gefahr, ausgelöscht und für immer unmöglich gemacht zu werden durch das, was unsere kosmopolitischen Feinde heute tun, was unsere Verrätereliten samt ihren Unterläufeln und Mitläufern heute tun oder unterlassen – und hängt davon ab, was wir heute tun und unterlassen. In unserer Lebenszeit wird sich entscheiden, ob es diese unvorstellbar lange und immens reiche Zukunft für die kommenden Generationen unserer weißen Völker geben kann – oder ob sie mit uns untergehen und nie wieder möglich sein wird.

Welt ohne uns

Wie Alex Kurtagic es am Ende seines Essays Warum wir schreiben ausgedrückt hat:

Es ist mir ein Rätsel, daß so vielen meiner Mit-Europäer anscheinend so wenig an ihrer Kultur liegt und an der Zivilisation, die ihre Vorfahren während der letzten paar tausend Jahre erbauten. Vielleicht liegt es daran, daß sie sie für selbstverständlich halten, daß sie unwissend sind, daß sie falsch erzogen wurden, daß sie fehlinformiert sind, daß sie zu sehr auf ihre eigenen kleinen Bestrebungen fokussiert sind, um zu bemerken, was um sie herum vorgeht, oder daß die europäische Zivilisation so lange mächtig gewesen ist, daß sie sich nicht vorstellen können, daß sie zusammenbricht und verschwindet. In einigen Fällen liegt es sicherlich daran, daß sie Angst haben: Angst, ostraziert zu werden, ihre Jobs oder ihre Existenz zu verlieren  — es ist leichter, so zu tun, als wären die unerfreulichen Realitäten, die sie bemerken oder von denen sie hören, die apokalyptischen Szenarien, die von solchen wie uns prophezeit werden, nichts weiter als paranoide Wahnvorstellungen, die sich eine Randclique von Freaks, Spinnern, Sonderlingen, Hitlerfetischisten und widerlichen Psychopathen ausdenkt — und zu heucheln, daß wir alle gleich sind, und daß Menschen aller Art bei ausreichend Nahrung und Chancen die Philosophie, Musik, Wissenschaft, Literatur und alles andere im selben Maß und mit der selben Häufigkeit produzieren können wie wir.

Es ist mir ein Rätsel, weil es für nahezu alle anderen auf Erden offensichtlich zu sein scheint, daß der europäische Mensch eine enorm attraktive Zivilisation geschaffen hat. Sie schätzen das, was wir haben, mehr als viele Europäer. Deshalb würden viele Einwanderer lieber in unserer Mitte sterben, als nach Hause zurückzukehren, wie die Millionen so deutlich klar gemacht haben, die jedes Jahr ihr Leben riskieren und sich mit jeder Erniedrigung abfinden, um unsere Küsten zu erreichen und ein Stück vom europäischen El Dorado abzubekommen — hier in Europa, in Nordamerika, in Australien und in Neuseeland. Sie trauen wahrscheinlich ihren Ohren nicht, wenn sie hören, wie unsere Politiker, unsere Akademiker, unsere Medienleute und unsere Liberalen die Vorzüge des Multikulturalismus loben. Sie können wahrscheinlich ihr Glück nicht fassen, und gleichzeitig können sie nicht glauben, wie blöd wir sind, das alles so freigiebig und leicht herzugeben, was sogar so weit geht, daß wir die wenigen, die offen Einspruch erheben, angreifen, verfolgen, vor Gericht stellen und mit Geld- und Gefängnisstrafen belegen.

Wie viele meiner Zeitgenossen habe ich herausgefunden, daß ich in einer kranken Welt lebe. Und doch ist es leicht zu sehen, daß es eine Krankheitsursache gibt und einen Ansteckungsort, und daß die Infektion, auch wenn sie weit fortgeschritten ist, derzeit immer noch erfolgreich behandelt werden kann: die Pathogene — liberale Utopisten, korrupte Karrieristen, ethnische Radikale — sind bekannt und lokalisiert, und während die Entwicklung des Heilmittels Forschungen und eine Investition von Zeit, Nerven und Mühen erfordern mag, so ist das besagte Heilmittel doch innerhalb der Reichweite intelligenter Geister. Ich mag dem europäischen Organismus nicht im Alleingang die Gesundheit wiedergeben können, aber da die Natur großzügig zu mir gewesen ist, halte ich es für meine staatsbürgerliche Pflicht, aktiv zu diesen Bemühungen beizutragen. Es ist meine Hoffnung, daß ich die Welt durch meine kreative Energie ein wenig besser hinterlassen kann, als ich sie vorgefunden habe.

Deshalb schreibe ich.

Ja, und deshalb schreibe und übersetze auch ich. Der Baum der weißen Völkerfamilie welkt. Stürme vergangener Zeiten haben schon manche Äste von ihm abgebrochen; Völker, die durch Vermischung mit anderen Rassen untergegangen und heute kaum mehr bekannt sind. Das am besten belegte Beispiel sind die Tocharer, die vor 1.700 bis 4.000 Jahren im zentralasiatischen Tarimbecken nördlich des Himalaja lebten und von denen man mehrere Mumien gefunden hat. Die bekannteste davon ist die 4.000 Jahre alte „Schönheit von Loulan“; hier eine Rekonstruktion ihres Aussehens zu Lebzeiten:

schoenheit-von-loulan

Dieses Volk sprach auch eine indogermanische Sprache, die sich vor 7.900 Jahren zu entwickeln begann, verwendete Stoffe, die von ihrer Machart her an Produkte der Kelten erinnerten, und führte die Eisenverarbeitung in diesen Teil der Welt ein. Die Tocharer gingen durch Vermischung mit asiatischen Nachbarvölkern zugrunde, und ihre Gene leben heute nur noch als Beimischung in den Usbeken, Tadschiken, Kirgisen und Kasachen fort. Es gab andere weiße Völker außerhalb Europas, die in ihrer jeweiligen Region Kulturen begründet haben und entweder von ihren nichtweißen Nachbarn überwältigt und ausgerottet wurden oder sich durch Vermischung mit ihnen auflösten. Die Hethiter, ebenfalls ein indoeuropäisches Volk, dessen Sprache die älteste bekannte indogermanische Sprache ist und sich vor etwa 8.700 Jahren aus dem Urindogermanischen entwickelte, bewohnte weite Teile der heutigen Türkei und zeitweise auch die Nordhälfte des heutigen Syrien. Sie beherrschten schon die künstliche Bewässerung mit Staudämmen und Kanälen und entwickelten als erste die Eisenherstellung und –verarbeitung. Ihr Aufstieg zur Großmacht wird unter anderem auch auf die Überlegenheit ihrer Eisenwaffen zurückgeführt, aber schon die klassische Antike hatte keine Erinnerung mehr an sie.

Die dem heutigen Lettischen und Litauischen am nächsten verwandte indogermanische Sprache ist das Sanskrit, was den Schluß nahelegt, daß die weißen Eroberer, die von Norden her nach Indien eindrangen, eine gemeinsame Abstammung mit dem Volk der lettischen Sängerin Elīna Garanča (links unten) hatten. Durch Vermischung mit den dunkleren, drawidischen Einheimischen entstanden im Laufe der Zeit die heutigen Völker Indiens, dessen Kastensystem vermutlich ursprünglich dieser Vermischung entgegenwirken sollte.

elina-garanca-navi-pillay-indisches-elend

Auch die alten Perser waren ursprünglich weiße Indoeuropäer, ebenso die alten Ägypter, und weitere Fälle, von denen weniger Zeugnisse erhalten geblieben sind, waren die „bärtigen weißen Männer“, an die sich die mittelamerikanischen Indianer in ihren Legenden noch erinnerten und für deren wiedergekehrte Nachfahren sie die Spanier zunächst hielten, oder das Volk des „Kennewick Man“, dessen gut erhaltenes, aber über 9.000 Jahre altes Skelett man in Nordamerika gefunden hat.

Damals betrafen diese Untergangsereignisse immer nur einzelne weiße Völker, während der Rest unserer Rasse in dieser Welt der isolierten Regionen davon unbehelligt blieb. Heute aber geht es um alles: Sämtliche weißen Nationen werden gleichzeitig von Nichtweißen überflutet, sind gleichzeitig innerer Zersetzung ihrer Werte ausgesetzt und werden gleichzeitig von Eliten regiert und verraten, die mit Fremden kollaborieren. Und im Gegensatz zu früher haben alle weißen Völker es heute mit demselben rassefremden Feind zu tun, der alle ihre Eliten korrumpiert und von sich abhängig gemacht hat: dem Judentum. Heute geht es darum, ob der Baum der weißen Rasse als Ganzes überlebt oder für immer fällt; ob überhaupt noch irgendwelche als solche erkennbaren weißen Nationen in Zukunft fortbestehen werden. Deshalb sollten wir auch beherzigen, was Kevin Alfred Strom in seinem Schlußabsatz von Mein politischer Bildungsweg geschrieben hat:

Wenn wir überleben wollen, müssen wir nicht nur ein brennendes Verlangen danach haben, daß unsere Nachkommen in dem Land weitermachen, das unsere Vorfahren eroberten und erbauten, sondern wir müssen auch eine unerschütterliche Überzeugung davon haben, wer wir sind. Dies ist der Beitrag, den die rassische Perspektive zum patriotischen Kampf leistet. Ohne ein sicheres Gefühl unserer eigenen Identität ist alles andere vergebens. Wenn es den Feinden Amerikas und des Westens gelingt, all unsere Städte zu zerstören – wenn sie sie dem Erdboden gleichmachen und mit ihnen all unsere Bibliotheken vernichten, all das Wissen, das frühere Generationen unserer Rasse über Tausende Jahre angesammelt haben – so könnte es doch alles wiederaufgebaut werden, sogar großartiger als zuvor. Es könnte ein neues Athen geben, einen neuen Parthenon. Es könnte einen neuen Cäsar geben, einen neuen Shakespeare, einen neuen Poe, einen neuen Darwin, einen neuen Edison, einen neuen Shockley. Unsere gesamte Zivilisation könnte von Grund auf wieder erbaut werden, und unsere ausgestreckten Hände könnten immer noch nach den Sternen greifen, solange der Keim unserer Zivilisation – der Genpool unserer Rasse – intakt bleibt. Aber wenn das Böse oder die Gedankenlosigkeit einer einzigen Generation diesen Genpool durch Rassenvermischung korrumpiert oder ihn durch Kinderlosigkeit verringert, dann kann das, was verlorenging, wie wieder zurückgewonnen werden. Wenn ein solches Übel viel länger als eine Generation andauert, wird die Rasse aufhören zu sein, was sie einmal war, und wir und unseresgleichen werden nicht länger über das Antlitz dieses Planeten wandeln. Dies sind die Wahrheiten, die William Pierce und meine anderen Mentoren mich lehrten. Es sind harte Wahrheiten. Vielleicht war ich in gewissem Sinne bereits auf sie vorbereitet. Ich hoffe, daß ich den Weg für eine Generation bereite, die die Wahrheit und unsere einzigartig schöne und noble Rasse zum Sieg führen wird.

Harte Wahrheiten, in der Tat. Dazu gehört auch, was unser Leser Pit in diesem Kommentar geschrieben hat:

Im Zusammenhang mit Genozid an der Weißen Rasse… ich höre gerade

http://www.counter-currents.com/2012/10/greg-johnson-interviews-matthew-heimbach/

der Typ hat eine Weiße Studentengruppe gegründet, an irgendeiner US-Uni, hat dafür Jared Taylor eingeladen, dessen Vortrag, nur 30 min, Rest Q&A, auch sehr gut ist (auch bei CC), diese Gründung wurde dann ein globales Medienereignis mit den beliebtesten Verhetzungen gegen die Weiße Rasse Nazi Völkermord Sklaverei…

… ok worauf ich hinaus will, dieser Typ sagt in min 18: „once you see what´s happening to our people, that there´s a legitimate genocide going on, culturally and demographically, not only in this country but globally”

und etwas später

“and you really find out there are people who are our legitimate enemies of essentially the White Race that really actually want our extinction” (meine Hervorhebung).

Das muß man sich einfach wirklich klarmachen:

wir werden ausgelöscht.

Systematisch.

Mit klarer, kalkulierter Absicht.

Dieser kleine Materialfund gibt mir Gelegenheit das noch zu schreiben, was ich in meinem vorigen posting vergessen hatte, ich wollte mir nämlich erlauben, in diesem Zusammenhang auf ein anderes posting von mir hinzuweisen, wo mir klar wird, daß der unabdingbare, logisch zwingende nächste Kriegsschritt der internationalen Finanzjuden zur Aufrechterhaltung ihres Raubsystems der ist, die Rassen, und das ist im Wesentlichen die Weiße Rasse, auszulöschen: damit es keine identitären Gruppen mehr gibt, welche ein eigenständiges Interesse vertreten können, welches ein anderes Interesse als das der Juden ist.

Das muß man sich mal klarmachen. Was wir vielleicht für eine etwas extreme Position ansehen, mehr wie eine Möglichkeit, etwas, was wohl passieren könnte wenn wir nicht gegensteuern, ist: anderswo kühl rational geplant und zur Durchführung gebracht. Die Auslöschung der Weißen Rasse passiert nicht als angenehmes Zusatzergebnis für die Feinde der Weißen Rasse, sondern sie passiert mit klarer, bewußter Absicht. Weil es für die Finanzjuden überhaupt keinen anderen Weg gibt.

Da sehe ich mir nun das Video der generation-identitiare an und die tapferen Kämpfer, welche es als eine Kriegserklärung bezeichnen. Gut. Aber… ist uns klar, was die Umstände dieses Krieges sind?

Die Weißen wachen jetzt auf, schnell und massenhaft: ganz einfach nur deshalb weil das Geld alle ist. Aber… die Umstände, in die hinein wir aufwachen, sind … ja, sie sind so, daß wir längst verloren haben. Die Juden können uns vollends leicht abräumen. Sie haben millionenstarke Söldnertruppen in unseren Ländern stationiert. Sie haben uns geblendet und verblödet. Wir sind unorganisiert. Unsere Oberschicht steht in vollkommenem Verrat gegen uns. Alle unseren zivilen Systeme, welche interessanterweise alle von dem Hauptsystem, dem des Warenaustauschs per Geld, abhängen, sind vollkommen korrumpiert und können nach Belieben von den Juden implodiert werden – was natürlich das Droh- und Erpressungsmittel par excellence ist.

Wie konnte es dazu kommen? Daß sich die Weißen, in dem Moment wo sie massenhaft aufwachen, in einer aussichtslosen Lage wiederfinden?

Es ist nichts anderes als der gute alte Frosch-im-Kochtopf-Effekt: das ist die Strategie der Unterschwelligkeit. Die Infiltrierung und Korrumpierung all unserer Systeme; der Aufbau der Söldnertruppen, all das war immer perfekt begründet, und es war zu keinem Zeitpunkt möglich, dagegen effektiven Widerstand zu leisten, denn es waren systematisch immer zuwenige, die es erkennen konnten, und bereit waren zu handeln.

Und in dem Moment wo es viele erkennen können und bereit sind zu handeln, sind wir schon schachmatt:

DAS ist der große Sieg der Mörder an der Weißen Rasse in ihrem Krieg gegen die Weiße Rasse.

Was ich sagen will: ja: es wachen jetzt viele auf, immer mehr immer schneller. Aber das wird nur beantwortet mit immer mehr “ägyptischen Plagen”.

Haben wir die Robustheit, das alles auszuhalten? Wir werden ungeheuer schnell lernen müssen, uns umstellen, anpassen müssen, an Mangel, Not, Schmerz.

Angesichts dessen, was uns allen und unseren unmittelbaren Nachkommen durch die kommenden Umbrüche an Not, Entbehrungen, Leiden und Verlusten noch bevorsteht, was durch unsere Feinde vernichtet zu werden droht, und was es uns alle persönlich noch kosten mag, wenn wir tun, was notwendig ist, um „die Existenz unseres Volkes und eine Zukunft für weiße Kinder zu sichern“, kann nichts, ABSOLUT GAR NICHTS, eine zu harte Strafe sein, was künftige volkstreue Regierungen mit den Verrätern und ihren Komplizen machen werden.

Immer daran denken:

„Diejenigen, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, werden für diejenigen pflügen, die das nicht getan haben – sofern man sie überhaupt am Leben läßt.“

Und für den Fall, daß alles zusammen nichts hilft und wir endgültig untergehen, weil unsere Feinde zu zahlreich oder wir zu schwach sind, hoffe ich, daß die letzten Weißen diesen Spruch umsetzen werden, den ich in einem amerikanischen Waffenforum gefunden habe:

„I came into this world kicking, screaming and covered in someone else’s blood. I plan to go out the same way.“

Meine Übersetzung:

„Ich kam tretend, schreiend und von jemand anderes’ Blut bedeckt zur Welt. Ich habe vor, in gleicher Weise abzutreten.“

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Eine wunderbare Rasse – Teil 1 und Teil 2 von James Bronson

Das schlimmste Verbrechen aller Zeiten 2.0 von Kairos

Tips und Taps, die Mulattenbären von mir

Amerindomerika, Euroamerika oder Muslimerika? von mir (mit einem übersetzten Text von Chechar)

“Lasst sie Menschen sein!” von Volker Sommer, mit einem ausführlichen Nachwort von mir

Alle Artikel der Kategorie Krisenvorsorge.

Die Männer des Nordens und Wiederum, die Männer des Nordens von Baron Bodissey

Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun

Mars und Hephaistos: Die Rückkehr der Geschichte von Guillaume Faye

Haben prähistorische Europäer Fahrzeuge mit Rädern erfunden? von Fjordman

Astronomie im prähistorischen Europa von Fjordman

Warum haben die Europäer die moderne Welt geschaffen? – Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Fjordman

„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev

Bekenntnisse eines Hassers wider Willen von Greg Johnson

Genozid an den Weißen von Greg Johnson

Ted Kaczynskis Narrenschiff von Ted Kaczynski

Wie die NASA ihren allerersten Warp-Antrieb bauen könnte von George Dvorsky

Der Mikro-Warpantrieb von John G. Cramer

Der Woodward-Antrieb: Mit „seltsamem Schub“ in die Zukunft? von mir

Was wir unseren Parasiten schulden von Revilo Pendleton Oliver

Trayvon und das Ende der Weißen Schuld von Matt Parrott

Mit einem Wimmern von Matt Parrott

Rassenvermischung: Die Moral des Todes (vermutlich von William Luther Pierce)

Star Trek und die multirassische Zukunft von Jonathan Pyle

Der heimliche Genozid, Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Sarah Maid of Albion

Neuzuordnung der Rassen von Sarah Maid of Albion

Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom (in diesem Zusammenhang vor allem im zweiten Teil ab dem Bild mit dem Löwenzahn relevant)

Multirassenfans sind verrückt, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom

Schönheit, Kunst und Rasse von Kevin Alfred Strom

Problemlösungen von Kevin Alfred Strom

Zu den Sternen von Kevin Alfred Strom

Willkommen im Dschungel: Unamusement Park erforscht den Kongo (1), Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Unamused

Brief an die weiße Rasse von einem unbekannten Autor

Europa und Europäertum von Dominique Venner

und als Science-Fiction-Lesestoff mit mehr als einem Bezug zu diesem Artikel:

Die Männer der Station Greywater von George R. R. Martin

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2 Kommentare

  1. Ich bin heute erst wieder draufgekommen, dass ich von diesem Artikel seinerzeit nur ca. die erste Hälfte hier eingestellt und für den Rest zum Weiterlesen auf „As der Schwerter“ verlinkt hatte, das es inzwischen ja nicht mehr gibt.

    Jetzt habe ich den Artikel vervollständigt und auch die darin enthaltenen Verlinkungen zu anderen AdS-Artikeln auf die in der Zwischenzeit erschienenen Nachveröffentlichungen hier, auf Nord-Licht und auf Cernunnos‘ Insel geändert.

    Antworten
  2. Deep Roots

     /  November 26, 2016

    Kevin Alfred Strom hat in seinem heutigen Thanksgiving-Artikel Unspeakable Monsters and giving thanks the right way seine eigene Version des von mir als Einleitung zu diesem Artikel zitierten Spruchs von Lepanto1 formuliert (Übersetzung von mir):

    Aber lassen Sie uns zuerst innehalten und selbst für die Dinge danken, die wirklich zählen. Danken wir für die Liebe unserer Mütter und Väter – und all der Generationen, die vor uns kamen – die Bequemlichkeit opferten, die Vermögen opferten, die Zeit opferten und in manchen Fällen sogar ihr Leben – damit wir, ihre Kinder und Enkelkinder und fernen Nachkommen in die Existenz treten konnten. Wir sind das Ergebnis ihrer Leben und ihrer Liebe. Wie sie sind wir alle Glieder in einer Kette, die sich hinauf in die Wolken einer noch unkennbaren Zukunft der Größe und des Triumphs und Bewußtseins und Gottes erhebt. Lassen Sie uns jeden Tag mit diesem Dank – und mit dieser Wahrheit – im Sinn leben.

    Antworten

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