Das Amy-Biehl-Syndrom

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Von Christopher Donovan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Amy Biehl Syndrome erschien am 9. Mai 2010 im Occidental Observer.

Ab und zu schafft es eine Geschichte aus der Welt des Zeitgeschehens, für sich genommen als Zusammenfassung des Weißengenozids zu stehen. Die Ermordung von Amy Biehl war eine solche Geschichte. Biehl, eine hübsche blonde Kalifornierin, die an der Stanford University studierte, zog in den frühen 1990ern los nach Südafrika, um Schwarze während der Anfechtung der Apartheid zu unterstützen. Eines Tages wurde sie von einer Gruppe von Schwarzen umzingelt (die nicht wußten, daß sie „auf der Seite des Guten“ stand, wenn man so will), die sie zu Tode steinigten.

Für Weißenfürsprecher sind die Implikationen der Geschichte offenkundig. Aber laßt es mich für diejenigen erklären, für die das Weißenbewußtsein neu ist. Erstens war Biehl eine attraktive, gutsituierte weiße Frau, und offenkundig intelligent (sie hat es ja nach Stanford geschafft). Als Weißenfürsprecher beklagen wir, daß unsere Besten und Klügsten so gegen ihre eigene Rasse indoktriniert werden, daß sie sich in gefährliche Situationen stürzen, um Nichtweißen zu helfen – und schlimmer, solchen, die in Konflikt mit Weißen stehen. Sie sind ihr ganzes Leben lang konditioniert worden zu glauben, daß ein tugendhaftes Leben bedeutet, in ein weit entferntes Land zu rennen, um den Nichtweißen zu „helfen“, die nur wegen Kolonialismus oder irgendeiner anderen von Weißen verursachten Unfairness leiden. Im Gegensatz dazu wird ihnen nicht beigebracht, daß es tugendhaft ist, eine Ehefrau und Mutter zu werden und ihrer eigenen Rasse zu helfen. Nein, im Gegenteil: Dies sind verachtenswerte Lebenswege.

Das ist also eine Ebene, auf der das “Amy-Biehl-Syndrom” ein Problem ist. Die andere ist die schiere Ironie des Todes: diese Frauen werden schließlich von genau jenen „edlen“ Nichtweißen getötet, denen sie zu helfen suchen. Für Weißenfürsprecher zeigt dies, daß dies schlecht verwendete Anstrengungen sind: Der Mission liegt eine Annahme zugrunde, daß die Nichtweißen für die weiße Hilfe dankbar sein werden. Aber in Wahrheit neigen viele dieser Nichtweißen zu Gewalt und haben so wenig Urteilsvermögen, daß sie eine weiße Person töten würden, die ihnen zu helfen versucht. Dies enthüllt wiederum die tiefsitzenden Rassenunterschiede, die Koexistenz sehr schwierig machen.

Und auf einer dritten Ebene verziehen die Eltern von Amy Biehl tatsächlich den schwarzen Mördern und schüttelten ihnen die Hände. Weißenfürsprecher betrachten dies als das Stockholm-Syndrom unserer Enteignung – statt in normaler, gesunder Weise mit Zorn zu reagieren, knien wir in Wirklichkeit nieder, um die Vergebung der Mörder unserer Rasse zu erbitten. Wir sind zu einer Rasse geworden, die sich dafür entschuldigen möchte, daß sie nicht schnell genug ausstirbt. Es ist irrsinnig.

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Amy Biehl: Eine weiße Linke auf dem Dunklen Erdteil

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Von Irmin Vinson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Amy Biehl: A White Liberal on the Dark Continent erschien am 28. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Ereignisse in den Nachrichten und deren politische Interpretationen decken sich selten exakt. Das Leben ist allgemein chaotisch und kompliziert, wohingegen politische Analyse, oft legitimerweise, darauf abzielt, die Komplexität des Lebens auf ein zusammenhängendes Muster mit einer überzeugenden politischen Bedeutung zu vereinfachen.

Bedenken Sie kurz den Fall von Matthew Shepard aus Wyoming, einer zentralen Gestalt in der anhaltenden Propagandakampagne der amerikanischen Linken gegen die angeblichen Übel der „Homophobie.“

Shepard war HIV-positiv an dem Abend, an dem er in einer Bar in Laramie zwei heterosexuelle Männer sexuell anmachte. Diese unbequeme Tatsache lenkt vom politischen Narrativ seines Märtyrertums unter den Händen zweier intoleranter Homophober ab, weshalb die liberalen Medien, die Hauptbetreiber der Kampagne gegen „Intoleranz“ und „Homophobie“, sie selten erwähnen. Jeder, der über Shepards HIV-Status Bescheid weiß, wird auch wissen, daß er, im Effekt, wenn nicht absichtlich, seine erhofften Sexualpartner dazu einlud, sein eigenes, selbst herbeigeführtes Todesurteil mit ihm zu teilen. Wenn sie seinem Verlangen nach homosexuellem Sex nachgekommen wären, dann wären sie schließlich an AIDS gestorben, so wie es Shepard bestimmt gewesen wäre, an AIDS zu sterben, wenn seine Killer seinem Leben nicht vorher ein Ende gesetzt hätten. Eine unbequeme Tatsache, die nicht zur politischen Agenda der Medien paßt, ist daher von fast allen journalistischen Berichten über den Vorfall ausgeklammert worden.

Der Mord an Shepard deckt sich dennoch weitgehend mit der politischen Interpretation, die er jetzt erhalten hat, dem anti-homophoben Narrativ, zu dem er geformt worden ist. Shepard starb eindeutig deshalb, weil seine Mörder Homosexuelle nicht mochten und ihre Abneigung gegen Homosexualität an ihm ausließen; er wäre nicht gestorben, wenn nicht die meisten heterosexuellen Männer sexuelle Annäherungen von Homosexuellen beleidigend finden würden. Er starb daher wegen Homophobie. Wenn wir von unseren eigenen Voreingenommenheiten zurücktreten, dann müssen selbst jene unter uns, die die traditionelle Abneigung („Homophobie“) gegen schwule Sexpraktiken teilen, zugeben, daß die Interpretation der Linken zum Mord an Shepard vernünftig ist. Wir könnten uns vielleicht selbst sehen, wie wir ohne viel ethisches Zögern dieselbe politisch vereinfachte Version des Vorfalls ausnützen, wenn wir dieselben politischen Ansichten hätten, die ihre Förderer einzuimpfen hoffen. Eine unbequeme Tatsache mußte unterdrückt werden, damit der Mord an Shepard seinem linken politischen Zweck dienen konnte, aber das Leben liefert selten dieselbe Klarheit wie die Propaganda.

Der Tod von Amy Biehl ist eine Ausnahme, einer jener seltenen Fälle, wo die bloße Wiedergabe der Fakten ausreichen sollte, um eine überzeugende politische Bedeutung zu demonstrieren. Aber im Fall von Biehls Ermordung ist die politische Bedeutung, mit der ihre Geschichte jetzt versehen ist, das genaue Gegenteil dessen, was die bloßen Fakten jeden rationalen, unvoreingenommenen Beobachter schlußfolgern lassen würden. Biehl ist zu einer symbolischen Märtyrerin für die Sache der multirassischen Demokratie sowohl in Südafrika geworden, wo sie durch die Hände eines wilden schwarzen Mobs starb, als auch in den Vereinigten Staaten, wo sie ihre naiven multirassischen Ideale erworben hatte, insbesondere ihren hoffnungslos fehlgeleiteten Glauben an die Möglichkeit einer demokratischen Selbstregierung durch wilde schwarze Mobs.

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Die dunkle Seite der Bürgerrechtsbewegung

Von Luke Wolfe; Original: The Dark Side of the Civil Rights Movement, erschienen am 20. Februar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

Das vorherrschende Narrativ über die Bürgerrechtsbewegung ist eine Geschichte über selbstlose Weiße, die die Ungerechtigkeit im Süden bekämpften. Üblicherweise wird die Bewegung als aus frommen Christen und Freiheitskämpfern bestehend dargestellt, die gegen die Vorurteile der Südstaaten-Weißen zu kämpfen hatten. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Die Realität ist, dass die Bürgerrechtsbewegung von denselben Kräften heimgesucht wurde, die jedes Umfeld heimsuchen, wo Weiße und Schwarze sich mischen: Gewalt, Diebstahl, Kriminalität, Ressentiments und sexuelle Dominanz.

Weiße Bürgerrechtsaktivisten, die den Norden verließen, um den Widerstand gegen die Rassentrennung im Süden zu organisieren, gingen mit religiösem Eifer an ihre Aufgaben heran. Eine weiße Frau hält diesen Geist so fest: „Es gibt meiner Meinung nach keinen Zweifel, dass diese Sache es wert ist, dafür zu sterben. … Diese Liebe wächst jeden Tag und wird sich weiter ausdehnen und ausdehnen, bis sie allen Hass überall auf der Welt besiegt“ (Rothschild 1982, S. 133). Bitte beachten Sie die messianische Mentalität der Frau: sie möchte „allen Hass überall auf der Welt“ besiegen.“

Weiße Bürgerrechtsaktivisten waren schockiert zu entdecken, dass örtliche Schwarze in Mississippi die weiße Vorherrschaft in der Bürgerrechtsbewegung übelnahmen und Widerstand gegen sie leisteten. Nach dem Graswurzelprinzip agierende Schwarze wollten eine örtliche schwarze Kontrolle über Bürgerrechtsorganisationen und suchten sicherzustellen, dass weiße Männer und Frauen sich in einer untergeordneten, machtlosen Position befanden (Rothschild 1982, S. 132). Schwarze glaubten, dass Weiße eingebildet seien und gegenüber Schwarzen überlegen taten (Watson 2010, S. 267). Andererseits betrachteten weiße Bürgerrechtsaktivisten Schwarze schließlich als im Grunde faul und dumm (Watson 2010, S. 267). Weiße Freiwillige stießen auf Argwohn und Misstrauen.

Viele Bürgerrechtsorganisationen brachen wegen rassischer und Geschlechterdifferenzen auseinander. Zum Beispiel gingen viele Teilnehmer einer Konferenz des Student Non-Violent Coordinating Committee (SNCC) wegen der brutalen Feindseligkeit zwischen Weißen und Schwarzen hinaus (Watson 2010, S. 268). Teilnehmende weiße Bürgerrechtler sprachen mit einer Freimütigkeit über Rasse, wegen der sie im heutigen Europa wegen Hassrede strafrechtlich verfolgt würden. Sie bezeichneten Schwarze als „bullshitting Negroes“ (Watson 2010, S. 268). Schwarze ihrerseits weigerten sich einfach, Befehle von Weißen entgegenzunehmen (Watson 2010, S. 268). Der Groll zwischen Weißen und Schwarzen kulminierte damit, dass das SNCC alle weißen Mitglieder aus der Organisation ausschloss (Watson 2010, S. 269).

Der für weiße weibliche Freiwillige vielleicht störendste Aspekt der Bürgerrechtsbewegung war der „Sexualtest“ (Rothschild 1982, S. 137). Männliche schwarze Organisationsangestellte benutzten ihre Machtposition, um weiße Frauen zum Geschlechtsverkehr mit ihnen zu zwingen (Rothschild 1982, S. 137). Dies war sehr verbreitet. Zwei Freiwillige beschrieben es als ein „Initiationsritual, bevor Frauen als ernsthafte Mitarbeiterinnen betrachtet werden konnten“ (Rothschild 1982, S. 137). Wie ein Autor berichtet, „zählte es jeder schwarze SNCC-Mitarbeiter, mit vielleicht ein paar Ausnahmen, als eine Kerbe in ihrem Bettpfosten, wenn sie mit einer weißen Frau geschlafen hatten – mit so vielen wie möglich“ (Watson 2010, S. 230). Was war das Ergebnis dieser rassischen Fraternisierung? Geschlechtskrankheiten verbreiteten sich überall in den Reihen des SNCC und des Council of Federated Organizations (COFO) (Watson 2010, S. 230).

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Hoffnung für gutmenschliche Soziale Gerechtigkeitskrieger

Von Tim Murray; Original: Hope for Bleeding Heart Social Justice Warriors, erschienen am 20. Oktober 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

„Wenn ein Schiff untergeht, gibt es nie genug Rettungsboote. Seeleute sind trainiert, gewaltsam jene wegzuschlagen, die sich immer noch im Meer befinden, sobald das Rettungsboot voll ist. Falls sie es nicht tun – sterben alle. Dies ist wahres Mitgefühl.“ – Sam Gerrans

Ich weiß, dass es viele von euch gibt, die zutiefst betroffen sind von der bemitleidenswerten Notlage syrischer Flüchtlinge, und in der Tat von den schlimmen Entbehrungen, unter denen arme afrikanische Migranten leiden. Du bist voller Mitgefühl, aber dir fehlen die Ressourcen, um ihnen zu helfen. Du fühlst dich machtlos. Es ist ein hilfloses Gefühl, nicht wahr?

Daher beschwörst du instinktiv Regierungen, etwas zu unternehmen. Du ersuchst sie nicht nur, mit meinen Steuerdollars Hilfe zu leisten, sondern auch unsere Grenzen aufzureißen, um sie ohne Untersuchung hereinströmen zu lassen, sodass sie unser soziales Sicherheitsnetz überlasten, Chaos und Konflikt in unsere Gesellschaft bringen, unsere Frauen der Vergewaltigungsgefahr aussetzen, unsere Parks und Straßen mit provisorischen Zelten und mit Müll zu füllen, soziale Wohnbauten besetzen, die nach der Zwangsdelogierung unserer eigenen Bewohner mit niedrigen Einkommen leerstehen, und letztendlich aus unseren eigenen Bürgern Flüchtlinge machen.

Du tust alles, um auf unsere Tränendrüsen zu drücken. Du nimmst sogar herzzerreißende Bilder von Migrantenfrauen und Kindern in Not auf, während du die Obdachlosen und Ungespeisten und Kleidungslosen in deinem eigenen Hinterhof ignorierst.

Und als ob das noch nicht genug wäre, wendest du dich dann an mich um Hilfe. Du appellierst an mein Gewissen. Du versuchst mich mit Schuldgefühlen rumzukriegen. Obwohl ich ein Pensionist bin, der lang und hart dafür gearbeitet hat, um das medizinische System und die daraus erwachsenden Vorteile zu finanzieren, sagst du mir, dass ich zuviel hätte, dass ich zu wohlhabend sei, dass ich es mir leisten könnte, meine „Prämie“ zu teilen. Und dass ich mein Herz und meine Geldbörse für diese armen Unglücklichen öffnen und sie das Krankenhausbett und die Zahnbehandlung und die geförderte Ein-Schlafzimmer-Wohnung haben lassen soll, auf die ich Anspruch habe.

Du äußerst diesen Appell, weil du von einer Geisteskrankheit – krankhafter Altruismus – befallen bist, die im Wesentlichen die ideologische Grundlage von Grünen, Linken, Progressiven, wirrköpfigen Klerikern und Päpsten bildet. Und du erwartest von mir, dass ich deine selbstgeißelnde, ethnomasochistische, antiwestliche Persönlichkeitsstörung ermögliche, indem ich meinen Lebensstandard, meine Lebensqualität und mein kulturelles Erbe im Dienste deiner verrückten dystopischen Vision aufgebe.

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„Way of hope“: die interkulturellen christlichen Bereicherungsförderer

Von Deep Roots , ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“ im Dezember 2014

Als am Freitag dem 12. Dezember im ORF über die angeblich von „Rechtsextremen“ (siehe dazu „Asylaten“ und Antifanten: eine graphologische Auffälligkeit) verübten Brandanschläge und Schmieraktionen gegen drei Asylantenquartiere in der bayerischen Ortschaft Vorra berichtet wurde, hieß es da, die Dorfbewohner selbst seien gar nicht gegen die Asylanten und hätten sich sogar auf sie gefreut und bereits eine Willkommensfeier für sie geplant. Und auch als in weiterer Folge PEGIDA-Demonstranten gezeigt (das erste Mal, daß ich in den österreichischen Medien etwas von dieser Bewegung gesehen habe) und als besorgniserregend hingestellt wurden, fügte man hinzu, daß dies nicht über das große Maß an Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge in Deutschland hinwegtäuschen dürfe, für die als Beispiel auch Willkommensfeiern genannt wurden, „wie auch in Vorra eine geplant war“.

Ich dachte mir da noch: „Willkommensfeiern?! Für Asylanten?! In Österreich gäbe es so etwas sicher nicht!“ Aber schon am nächsten Tag darauf mußte ich in der „Kronen-Zeitung“ diesen Artikel einer Barbara Winkler lesen:

Welle der Hilfsbereitschaft in Weiz für Flüchtlinge aus Syrien

Weiz. – Kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe, eine schöne Aktion: In Weiz werden auf Initiative der „Way of hope“-Bewegung Flüchtlingen aus Syrien Herzen und Türen geöffnet. Wohnungen, Dolmetscher, Psychotherapeuten, Lebensmittel und vieles mehr wurden innerhalb kürzester Zeit – von der Bevölkerung – organisiert. Man möchte damit Vorbild für ganz Österreich sein.

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Die ersten der insgesamt 37 Flüchtlinge werden am Montag in der oststeirischen Bezirkshauptstadt eintreffen. Statt skeptischer Blicke gibt’s zur Begrüßung offene Herzen: „Wir konnten in kürzester Zeit sieben Wohnungen anmieten. Zusätzlich wurden Einrichtungsgegenstände, Lebensmittel, Kleidung und Geld gespendet“, freut sich Initiator Fery Berger von der interkulturellen Bewegung „Way of hope“ über die enorme Hilfsbereitschaft.

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Der Theologe kooperiert eng mit Pfarre und Stadt, die formale Abwicklung der Flüchtlingsaufnahme erfolgte durch einen Vertrag mit dem Land, das ja bekanntlich händeringend nach neuen Quartieren sucht.

Wer noch helfen möchte: Am 17. Dezember findet im Kunsthaus ein Begrüßungsabend statt, Beginn ist um 17 Uhr.

Ich habe mir dann die Netzseite dieser katholischen „interkulturellen“ Bewegung WAY of HOPE: Spirituelle Bewegung für einen globalen Wandel angesehen und präsentiere nachfolgend Auszüge daraus (besonders aufschlußreich ist das „Menora“-Diagramm im ersten Abschnitt):

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Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia

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Von Deep Roots (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“), unter Verwendung eines Gastbeitrags in „Andreas Unterbergers Tagebuch“.

Seit Ende November halten sogenannte „Asylwerber“, organisiert und unterstützt von linken Berufsrevoluzzern, nach einem Demonstrationsmarsch aus dem Asylaufnahmezentrum Traiskirchen den Sigmund-Freud-Park vor der Wiener Votivkirche bzw. später das Innere der Kirche besetzt, wo sie seither „frierend“ und teilweise angeblich „im Hungerstreik“ ausharren. In Andreas Unterbergers nicht ganz unpolitischem Tagebuch ist dazu am 4. Januar 2013 ein sehr aufschlußreicher Gastbeitrag erschienen, den ich mir samt dem darin enthaltenen Foto für diesen Artikel fladere (für unsere deutschen und schweizerischen Leser: „klaue“), was Andreas Unterberger mir hoffentlich aufgrund meiner Werbung für seine Seite nachsehen wird:

ASYLBETRUG UND GESELLSCHAFTSZERSTÖRUNG

04. Januar 2013 21:21 | Autor: Christian Zeitz

Nach fünfwöchiger Angststarre haben sich also die Sicherheitsbehörden entschlossen, das „Protest-Camp“ der „unterstandslosen Asylanten“ auf der Rasenfläche des Sigmund Freud-Parks vor der Wiener Votivkirche in den frühen Morgenstunden des 28. Dezember 2012 zu räumen und die Fahrzeuge, Zelte, Bänke und Habseligkeiten der Protestierer abzutransportieren. Mehrere Dutzend Asylanten und Aktivisten haben sich in die Votivkirche zurückgezogen, wo sie von Caritas und Diakonie verstärkt versorgt und von deren Spitzen – dem katholischen Michael Landau und dem protestantischen Michael Chalupka – persönlich solidarisch betreut werden.

Empörung über das „unmenschliche Vorgehen der Polizei“ macht sich in kirchlichen, grünen und generell all jenen Kreisen breit, die schon immer einer Beseitigung möglichst aller fremdenrechtlicher Restriktionen das Wort gesprochen haben. Diese Empörung mündete unmittelbar in eine Reihe von Demonstrationen mit eher bescheidener Teilnehmerzahl. Soweit der Sachverhalt, wie er sich für die Konsumenten der Mainstream-Medien rekonstruieren lässt.

Ein komisches Bauchgefühl hat mich schon vor der Räumung gemeinsam mit einem Freund veranlasst, abseits akkordierter PR-Termine einen Lokalaugenschein in der Votivkirche vorzunehmen.

Ankunft um 23.00 Uhr. Unmittelbar vor dem Kircheneingang: Ein kleines Zelt, Tische, Poster, Banner, einige Demonstrationsutensilien. Beim Eintritt in die Kirche: Penetranter Uringestank in der hinteren Ecke rechts, helle Erleuchtung des hinteren Trakts, auf der linken Seite des hinteren Kirchendrittels eine rund hundertfünfzig Quadratmeter große Lagerstätte, die eher einer Mülldeponie gleicht; durcheinandergewürfelte Matratzen, Decken, Schlafsäcke, Heizlüfter, leere Plastikbecher, kleine Lautsprecher mit Kabeln, Sesseln, dazwischen halbzerknitterte, schlampig beschriebene Papierfetzen mit „Wir sind Maria und Josef“, „David war Asylwerber oder Flüchtling“, „Auch Jesus war Asylsuchender“, davor eine Gruppe verächtlich lieblos hingestellter, kleiner Krippenfiguren mit ausgebrannten Kerzen drum herum, und ganz hinten die demagogische, linke Motivations-Parole „By the People, for the People, Deportation?“. Also ein Saustall, der an den zurückgelassenen Mist des samstägigen Flohmarkts hinter dem Naschmarkt erinnert. Arg respektlos gegenüber gläubigen Katholiken.

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Dann die große Überraschung: Die gesamte Lagerstätte ist vollkommen leer. Kein einziger „Asylant“ in den künstlich ausgestopften Schlafsäcken oder Behelfszelten, überhaupt kein Mensch in der Kirche, die in gespenstischer Stille sich völlig selbst überlassen ist. Geschockt gehen wir zum Auto zurück, holen eine Kamera, um die Abwesenheit der angeblich frierenden Hilfsbedürftigen zu dokumentieren. Wieder zurück im Gotteshaus werden wir von vier mittlerweile aus dem gegenüberliegenden Camp im Votivpark herbeigeeilten Personen – zwei Mädchen und zwei jüngeren Männern – empfangen, die von uns eine Rechtfertigung für unseren nächtlichen Besuch einfordern.

Alle vier stellen sich als Mitarbeiter der Caritas vor, sind in betretener Abwehrhaltung, sehen es gar nicht gern, dass hier unangemeldeter Besuch kommt. Die Frage, wo denn die verzweifelten Flüchtlinge sind, können oder wollen sie nicht beantworten. Sie würden gerade beraten, ob sie das Angebot der Caritas und anderer Einrichtungen zum sofortigen Bezug beheizter Quartiere anzunehmen bereit sind oder nicht. Diese Beratung würde bereits seit Mittag andauern.

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Über Europa und „den Glauben“

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Von Dr. Andrew Joyce; Original: On Europe and „the Faith” , erschienen am 7. Oktober 2016 auf „The Occidental Observer“ (erstmalige Veröffentlichung am 1. Mai 2016).

Übersetzung: Lucifex

„Zu oft seid ihr nicht willkommen geheißen worden… Verzeiht die Engstirnigkeit und Gleichgültigkeit unserer Gesellschaften, die die Veränderung des Lebensstils und der Mentalität fürchten, die eure Anwesenheit erfordert.“

Papst Franziskus, 2016.

„Europa ist der Glauben, und der Glauben ist Europa… Ich sage noch einmal unter Erneuerung der Begriffe: Die Kirche ist Europa, und Europa ist die Kirche.“

Hillaire Belloc, 1920.

Im Laufe der Jahre haben mich meine Einstellungen zu Rasse und Religion leider in Konflikt mit vielen Christen gebracht, von denen mir einige sehr nahestanden. Am nächsten meine Ehefrau, die eine evangelikale Christin ist. Wie viele ihrer Glaubensgenossen glaubt sie vieles von dem, was ihr in der Kirche gesagt wird, nicht nur hinsichtlich dessen, was in der Bibel steht, sondern auch in den sozialen Anweisungen, die ihre Kirche gibt, um ihre Herde zu einem „guten“ und „moralischen“ christlichen Leben hinzulenken.

Meine Frau und ich sind in vieler Hinsicht Gegensätze. Sie ist sich meines eigenen Agnostikertums voll bewusst und weiß gleichermaßen von meinen Positionen in rassischen, religiösen und politischen Angelegenheiten. Nachdem sie reichlich gute Eigenschaften als Ehefrau und Mutter besitzt, denke ich nicht, dass ich ihr schrecklich Unrecht tue, wenn ich erkläre, dass sie die Komplexitäten des Themas, das ich routinemäßig erforsche, nicht völlig versteht. Für sie ist das, was am meisten zählt, dass meine Einstellungen „gut“ sind. Es ist der „moralische“ Wert meiner Positionen, der sie am meisten interessiert, und weil sie eine Christin ist, hängt die Frage, wie „moralisch“ meine Meinungen sind, gänzlich davon ab, wie weit sie zur christlichen moralischen Weltsicht passen – wie sie ihr von ihrer Kirche beigebracht wurde. Wenn wir also diesen oder jenen Gesichtspunkt der Nachrichten diskutieren, fragt sie zu meinen Meinungen oft: „Ja, aber ist das eine gute Einstellung? Ist das Vergebungsbereitschaft? Ist dein Herz nicht zu hart?“ Wenn die Diskussion weitergeht, entwickelt sie sich häufig zu einer Debatte zwischen (meinen) Tatsachen und (ihren) moralischen Gefühlen.

Um der häuslichen Harmonie willen lasse ich mich selten auf Debatten mit meiner Frau über Religion und Politik ein, so sehr es auch hundert Antworten gibt, die ich auf ihre Fragen geben könnte. Es hat jedoch Momente gegeben, wo die Abweichung zwischen meiner Frau und mir über Religion und Rasse akut geworden ist. Ich begleite sie nur in extrem seltenen Fällen in die Kirche, und das letzte und wahrscheinlich allerletzte Mal war im letzten Herbst. Es fing wie jeder andere Gottesdienst an. Während wir das ultramoderne Kirchengebäude betraten, gab es ein Crescendo von pulserhöhender Wohlfühlmusik, und es gab Schwärme von Leuten mit Prozac-Lächeln. Schüsseln mit Süßigkeiten wurden angeboten. Als der Gottesdienst begann, wetteiferten einige Individuen miteinander darin, vorne herumzuhüpfen, zu schreien und zu lächeln und ihre Arme hochzuwerfen, um ihre Einheit mit Gott zu demonstrieren. Schließlich erschien der Pastor unter riesigem Applaus und Fanfarenklängen und sagte allen, dass sie geliebt würden und dass Gott mit ihnen in dem Raum sei. Dies schien der kunterbunten Gruppe von ehemaligen Alkoholikern, Drogensüchtigen und Missbrauchsopfern Trost zu geben, die – wie ich aus früheren Besuchen wusste – einen guten Anteil der Population der Kirche ausmachten. Manche begannen sich emotional hin- und herzuwiegen, zu seinen Worten zu nicken und sie zu bekräftigen.

So weit, so vertraut. Aber als wir Platz nahmen und die Predigt begann, wurde langsam offensichtlich, dass ich die „Lehren“ noch weniger genießen würde als üblich.

Das Thema war die „Flüchtlingskrise“. Bei einer kurz zuvor stattgefundenen Sitzung der Lokalregierung war darüber abgestimmt worden, ob man formell eine Einladung und Begrüßung an künftige „Flüchtlings-Siedler“ abgeben sollte. Die Abstimmung war von einer linken Politikerin vorgeschlagen worden, die Probleme mit ihrer geistigen Gesundheit hat. (Sie ist eine Bekannte meiner Frau, und ich weiß mehr über ihr Privatleben, als ich wahrscheinlich sollte.) Nachdem ich von der Abstimmung gehört hatte, mobilisierte ich einige meiner politischen Partner in der örtlichen Gemeinde, und wir machten uns daran, Lobbying bei einigen entscheidenden Politikern zu machen. Unsere Bemühungen halfen sicherzustellen, dass die Abstimmung definitiv mit dem Beschluss endete, dass es keine Einladung und Begrüßung geben würde.

Ich betrachtete dies als einen kleinen, aber bedeutenden persönlichen Erfolg angesichts des migrantenfreundlichen Klimas zu der Zeit, und hatte ein Hochgefühl bis zu diesem folgenden Sonntag. Ich saß nun da und hörte zu, während der Pastor, der in der realen Welt nichts von Bedeutung geleistet hatte, sich stark gegen die Politiker hinter der Abstimmung aussprach. Sie seien „unchristlich“ und unmoralisch. Es sei in Wirklichkeit unsere „Pflicht“ als Christen, diese Leute in unsere Gemeinden kommen zu lassen und unsere Ressourcen mit ihnen zu teilen. Eine Fixierung auf „Wirtschaft“ zeige einen Mangel an Glauben und Moral, weil Gott für zusätzliche Arbeitsplätze für die zusätzlichen Leute sorgen würde, genauso wie er für Brot und Fische gesorgt hatte, und es würde immer genug Geld und Ressourcen geben, wenn wir nur genug Glauben zeigten. Es war sogar egal, dass diese armen „Flüchtlinge“ keine Christen waren, denn nach nur ein paar Tagen unter uns würden sie vom Heiligen Geist überkommen werden und ihre eigene christliche Reise beginnen. Eine glorreiche gemeinsame Zukunft läge vor uns; die Aufnahme von Flüchtlingen zu verweigern, sei „rassistisch“, und Rassismus sei eine „böse Sünde.“

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Das politisch inkorrekte Erdbeben: Sind wirklich alle Kulturen gleich?

PETIONVILLE, HAITI - APRIL 10: Actor Sean Penn carries belongings of a shelter camp resident as they are prepared to be relocated to a new camp April 10, 2010 in Petionville, Haiti. Residents of the Petionville Club camp are being relocated to a new camp at Corail Cesselesse due to risks of flooding and landslides at the current location. (Photo by Lee Celano/Getty Images)

Sean Penn spielt den Lastenkuli für faule Haitianer: PETIONVILLE, HAITI – APRIL 10: Actor Sean Penn carries belongings of a shelter camp resident as they are prepared to be relocated to a new camp April 10, 2010 in Petionville, Haiti. Residents of the Petionville Club camp are being relocated to a new camp at Corail Cesselesse due to risks of flooding and landslides at the current location. (Photo by Lee Celano/Getty Images)

Von William L. Houston, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „The Politically Incorrect Earthquake (Are All Cultures Really Equal?)“ erschien am 24. März 2011 auf der Webseite Free Republic.

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/2693710/posts

12. Januar 2010:

Ein Erdbeben der Stärke 7,0 schlägt annähernd 16 Meilen westlich von Port-au-Prince auf Haiti zu. Es tötet zwischen 92.000 und 220.000 Menschen, verletzt 300.000 und macht annähernd 1,5 bis 1,8 Millionen obdachlos.

Unter Führung der Vereinigten Staaten startet die internationale Gemeinschaft eine massive Rettungsoperation, um die Überlebenden zu retten, und schickt Helikopter in die Luft und Schiffe in See, um Hunderttausende Mahlzeiten und Wasserflaschen an die Opfer zu verteilen.

Die Regierungen der Welt, NGOs, multinationale Konzerne und Privatpersonen bringen Milliarden Dollars für die Haiti-Hilfe auf. Die Weltbank setzt Haitis Schuldenrückzahlungsplan für fünf Jahre aus. Freiwillige Ärzte und Chirurgen schwärmen in das geplagte Land.

Haiti ist ein Wohlfahrtsstaat, der von ausländischer Menschenfreundlichkeit über Wasser gehalten wird: drei Viertel seiner Wirtschaft bestehen aus Geldsendungen und internationaler Hilfe.

Gutmenschen versammelten sich bald am Katastrophenschauplatz – Sean Penn, Nicholas Kristof, eine „Menschenrechtsaktivistin“ und „Malcolm-X-Schülerin“ namens Amanda Kijera, die aus „Solidarität“ mit den Unterdrückten nach Haiti ging, um übertriebene westliche Stereotype über Gewalt gegen Frauen zu widerlegen, und nachdem sie das Unglück hatte, eine ganze Nacht lang auf einem Dach von einem ihrer haitianischen Gastgeber vergewaltigt zu werden, „dankbar für die Erfahrung“ nach Hause zurückkehrte.

Bono, Jay Z und Rihanna nahmen für die Haiti-Hilfe einen Hit mit dem Titel „Stranded“ auf. Lady Gaga, Leonardo DiCaprio und Madonna spendeten zusammengenommen weit über eine Million Dollars.

Ein Jahr später ist Haiti immer noch eine bodenlose Grube des Todes, der Armut und Verzweiflung. Dies trotz einer beispiellosen Überschüttung mit Wohltätigkeit durch die Welt. Sogar Gabun versprach eine Million Dollars für den Wiederaufbau.

Vor dem Erdbeben gab es in Haiti mehr ausländisches Hilfspersonal als in jeder anderen Nation der Erde. Nach dem Erdbeben konnten 12.000 in Haiti tätige NGOs nicht verhindern, daß eine Choleraepidemie tausende Leben forderte.

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Mechanismen für „Cuckservatives“ und andere irregeleitete Weiße

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Von Kevin MacDonald; Original: Mechanisms for Cuckservatives and Other Misguided White People, erschienen am 22. September 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

 

Das Mem „Cuckservative“ ist so schön spöttisch und konnotiert einen Mann, der von seiner Ehefrau gehörnt wird und dadurch vielleicht das Kind eines anderen Mannes großzieht. Der Begriff, oder das allgemeinere „cuck“ (das auch für weiße Liberale gelten könnte) ist recht angemessen für Weiße quer über das politische Mainstream-Spektrum, die den Prozess der Enteignung der Weißen unterstützen und begünstigen, ob durch legale oder illegale Einwanderung. (Eine Umfrage unter 100 republikanischen „Konservativen“ im Kongress ergab, dass nur einer für eine Verringerung der legalen Einwanderung war, daher können wir schlussfolgern, dass so ziemlich der gesamte Mainstream der Republikanischen Partei Cuckservatives sind.) Donald Trump ist in der Tat ein Hauch frischer Luft.

Die Idee vom Cuckservativen impliziert Parasitismus, und tatsächlich kommt das Wort „cuckold“ [„jemandem Hörner aufsetzen“] von einem klassischen Parasiten, dem Kuckuck. Es gibt ein tolles Video von Kuckucken, die ihre betrogenen Eltern zur Fütterung verlocken, nachdem sie die Eier der Wirte aus dem Nest gedrängt hatten; besonders auffallend sind die viel kleineren Rohrsänger, die ihre Parasiten füttern.

Parasiten verstehen die Knöpfe des Wirtes zu drücken. Viele Tiere sind im Grunde Reflexmaschinen, wo ein bestimmter Reiz automatisch eine vorprogrammierte Reaktion zur Folge hat. Der Kuckuck öffnet seinen Schnabel, um gefüttert zu werden, und es sieht zweifellos so wie der Rachen des Rohrsängerkükens aus, daher setzt der Reflex des Rohrsängers zu dessen Fütterung ein. So wie ihr Kniegelenk reagiert, wenn der Arzt mit dem Gummihammer draufschlägt.

Viel von den Medien und der Werbung existiert durch das Drücken von Knöpfen, die geeignete finanziell lukrative Reflexe bei ihrem Publikum auslösen, von Pornographie über romantische Filme bis zu Teamsportarten. Die Profite der Medien werden vom Konkurrenzkampf darum angetrieben, wie man am besten auf jene Knöpfe drückt. Aber die Bestrebung, politisch und rassisch gehörnte Weiße zu produzieren, fügt eine Schicht der Komplexität hinzu: Welche Knöpfe drückt man, um Weiße zur Komplizenschaft bei ihrem eigenen rassischen und kulturellen Untergang zu veranlassen?

Tatsächlich gibt es davon eine ganze Menge, was nicht überraschend sein sollte. Dies ist ein sehr raffinierter Angriff, der durch die Kontrolle über all die moralische, intellektuelle und politische Luftüberlegenheit durch die Linke ermöglicht wird. Mit all dieser Überlegenheit gibt es eine Menge Knöpfe, auf die man drücken kann.

Schuldgefühl und Empathie sind emotionale Knöpfe, die durch endlose Fotos und Berichte von leidenden Nichtweißen gedrückt werden, wie die allgegenwärtigen Fotos von Migranten auf dem Weg nach Europa. Zum Beispiel meldet The Telegraph, dass eine „prominente Autorin“ aus Island ein syrisches Kind aufziehen möchte und andere Isländer dazu auffordert, Flüchtlinge aufzunehmen, um der Regierungspolitik der Aufnahme einer bloßen symbolischen Zahl entgegenzuwirken:

Nachdem die isländische Regierung letzten Monat bekanntgab, dass sie nur 50 humanitäre Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen würde, forderte Bryndis Bjorgvinsdóttir Mitbürger dazu auf, sich für jene auszusprechen, die Asyl brauchen [der Link des Telegraph führt zu einem Artikel über Deutschlands aggressiven Drang zur Maximierung seiner Flüchtlinge]. Im Zeitraum von 24 Stunden gingen 10.000 Isländer – die Bevölkerung des Landes beträgt 300.000 – auf Facebook, um ihr Zuhause anzubieten und die Regierung dazu zu drängen, mehr zu tun.

In den Augen von sehr vielen wird Fräulein Bjorgvinsdóttir mit dieser Geste sicherlich viel Status gewinnen. Wir können sicher sein, dass andere mit ihr wetteifern werden, indem sie anbieten, ganze Familien aufzunehmen (siehe Anthony Hiltons „Giving away the farm: Why?“). Wetteifern um Status durch Altruismus – ein weiterer bedeutender Mechanismus bei der Enteignung der Weißen, der letztendlich von der Kontrolle um die moralische, intellektuelle und politische Luftüberlegenheit durch Eliten abhängt, die den traditionellen Völkern des Westens feindlich gesinnt sind. Die Folge ist, dass wir „in Altruismus ertrinken“. In einer Gesellschaft mit Eliten, die sich nach den Interessen ihres Volkes richten, würde solch eine Person gemieden und daran gehindert werden, Flüchtlinge aufzunehmen, abgesehen vielleicht von vorübergehenden Arrangements, wo sie so bald wie möglich repatriiert würden.

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Von Asylwerber vergewaltigter norwegischer Politiker sagt, er fühle sich schuldig daran, dass sein Angreifer nun deportiert wird

Schuldgefühl: Der linke Politiker Karsten Nordal Hauken wurde von einem somalischen Asylwerber vergewaltigt, sagte aber, dass er sich wegen der nachfolgenden Deportation des Vergewaltigers schuldig fühlt und dass ihm sein Angreifer leid tut.

Schuldgefühl: Der linke Politiker Karsten Nordal Hauken wurde von einem somalischen Asylwerber vergewaltigt, sagte aber, dass er sich wegen der nachfolgenden Deportation des Vergewaltigers schuldig fühlt und dass ihm sein Angreifer leid tut.

Von Sara Malm; Original: Male Norwegian politician raped by asylum seeker says he feels GUILTY that his attacker will now be deported because the man will suffer back in Somalia, erschienen am 7. April 2016 auf Daily Mail Online.

Übersetzung: Lucifex

 

Ein norwegischer Politiker hat darüber gesprochen, dass er sich dafür schuldig fühlt, dass der somalische Asylwerber, der ihn vergewaltigte, deportiert wurde.

Karsten Nordal Hauken aus Ås, Akershus, wurde in seinem Haus vergewaltigt, und der Täter wurde nachfolgend geschnappt und für 4,5 Jahre ins Gefängnis gesteckt. Als jedoch Nordal Hauken herausfand, dass der Mann nach Absitzen seiner Gefängnisstrafe zurück nach Somalia deportiert werden sollte, enthüllte er, dass er sich schuldig dafür fühle, dass der Mann es möglicherweise in seinem alten Land schwer haben werde.

Nordal Hauken hat seine Geschichte als Teil einer Fernsehserie des staatlichen norwegischen Fernsehsenders NRK mit dem Titel „Jeg mot Meg“ [„Ich gegen mich“] über Geisteskrankheit und psychologische Schwierigkeiten erzählt.

Nordal Hauken, der sich als „junges Mitglied der Sozialistischen Linkspartei, als Feministen und Antirassisten“ bezeichnet, wurde in seinem eigenen Haus angegriffen. Nordal Haukens Angreifer wurde für 4,5 Jahre ins Gefängnis gesteckt und dann zurück nach Somalia deportiert.

Der Politiker enthüllt, dass er Schwierigkeiten hatte, damit fertig zu werden, ein heterosexuelles männliches Vergewaltigungsopfer zu sein, und sich in weiterer Folge Alkohol und Cannabis als Medizin verabreicht hatte.

„Ich bin ein heterosexueller Mann, der von einem somalischen Asylwerber vergewaltigt wurde“ schreibt Nordal Hauken für NRK. „Mein Leben ging kaputt, aber jetzt fühle ich mich schuldig dafür, dass er aus dem Land geschickt wird.“ Er enthüllt, wie er vom Gefängnis angerufen wurde, kurz bevor der Täter nach Somalia deportiert werden sollte, nachdem er für die Vergewaltigung 4,5 Jahre im Gefängnis abgesessen hatte.

„Ich empfand Erleichterung und Glück darüber, dass er für immer weg sein würde. Ich hatte das Gefühl, dass der norwegische Staat die Verantwortung dafür übernommen hatte, die ultimative Rache zu üben, wie ein zorniger Vater, der den Angreifer seines Kindes konfrontiert. Aber ich hatte auch ein starkes Gefühl der Schuld und Verantwortung. Ich war der Grund dafür, dass er nicht mehr in Norwegen sein, sondern in eine dunkle, ungewisse Zukunft in Somalia geschickt werden würde.“

Er fügt hinzu: „Ich sehe ihn großteils als ein Produkt einer unfairen Welt, ein Produkt eines von Krieg und Verzweiflung gekennzeichneten Aufwachsens.“

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Siehe auch:

Linkes Vergewaltigungsopfer entschuldigt sich bei Tätern [über Selin Gören]

Vielfalt und die Vergewaltigung der Gerechtigkeit von Aedon Cassiel

Wir sind nicht eure Waffen, wir sind Frauen von Amanda Kijera

Marion Hedges’ „Gnade und Vergebung“ von Andrew Hamilton

Multirassenfans sind verrückt, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom