Die Soros-Bergoglio-Achse

Von Joseph S. Salemi, übersetzt von Lucifex. Das Original The Soros-Bergoglio Axis erschien am 20. Dezember 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Ich weiß, daß viele Leser von Counter-Currents antichristlich sind, als Teil ihrer größeren Ablehnung universalistischer Ideologien, die farbenblind und rasseblind sind. Dies war die Position des verstorbenen Revilo P. Oliver, dessen lebenslanges Studium von Religionen ihn zu der Schlußfolgerung geführt hatte, daß sowohl der Liberalismus als auch der Marxismus „Nachfolgereligionen“ sind – das heißt solche, die bloß die universalistische und altruistische Ethik des Christentums bewahrt hatten, während sie dessen metaphysische Sanktion in Doktrin, Schrift und kirchenväterlicher Tradition fallenließen. Diese Nachfolgereligionen waren einfach „Christentum Lite“, eine Art Wohlfühl-Güte, die auf einer übermäßig optimistischen Sicht auf die menschliche Natur beruhte.

Die protestantischen Mainline-Sekten wurden vor Jahren „Lite“. Sie wurden im Grunde zu einer spirituellen Jubelabteilung des Democratic National Committee. Nun scheint es, daß die römisch-katholische Kirche wild entschlossen ist, sich in eine weitere Variante dieses „Christentum Lite“ zu verwandeln. Und sie scheint das mit der Hilfe und Unterstützung des böswilligen George Soros zu tun.

Es fällt schwer, an George Soros zu denken, ohne Brechreiz zu bekommen. Ein von einem ideologischen Fanatismus zur völligen Veränderung der Welt getriebener Multimilliardär, ist er ein perfektes Musterexemplar für die Denkweise, die hinter Esperanto stand, der künstlichen Sprache (mit einer dazugehörenden universalistisch-utopischen Philosophie), die seinen Vater begeisterte, den Ungarn Tivadar Soros (Theodore Schwartz). Esperanto, das in den 1880ern vom russischen Juden Ludwig Zamenhof erfunden wurde, sollte mehr sein als bloß ein Mittel zur leichten Kommunikation. Zamenhofs Traum war, daß seine neue Sprache den Weg zu universalem Frieden und Brüderlichkeit in einer sozialistischen Welteinheit erleichtern würde. Esperanto hatte immer eine politische Dimension neben seiner linguistischen Identität. Die Soros-Familie hat diesen Traum am Leben gehalten und strebt danach, ihn mittels ihres Geldes und ihres Einflusses zu einer Realität zu machen. Und es wäre vor sechzig Jahren ziemlich schwierig gewesen, sich vorzustellen, daß solch ein Mann wie George Soros Freundschaft mit den Führern der römisch-katholischen Kirche schließt. Jahrhundertelang ist die Kirche eine Art Bastion und Bollwerk gegen alle Formen von Linksliberalismus und alle Spielarten sozialistischen Träumens gewesen. Wie konnte der hierarchisch solide Traditionalismus des Vatikans und des Heiligen Offiziums mit den Luftschlössern des Esperanto-Eine-Weltlertums vereinigt werden?

Aber i tempi cambiano, sagte Michael Corleone. Die Zeiten ändern sich. Heute werden die Visionen von George Soros in den höheren Rängen des offiziellen Katholizismus mit einer Art Sympathie betrachtet, und besonders vom gegenwärtigen Inhaber des Stuhles Petri. Der unbegrenzte Reichtum von Soros, kombiniert mit dem immer noch beträchtlichen Einfluß, den der Katholizismus unter Millionen einfacher Leute hat, scheint nun nahe daran sein zu verwirklichen, was der Linken nie gelungen ist – eine wahrhaft globale Revolution, eine, die alle Nationen und alle Personen umfassen wird. Solch eine Weltrevolution wird nicht einfach die Frucht wohlplazierter Finanzierung und politischer Propaganda sein, sondern auch einer neuen Bekehrungstätigkeit – einer Bekehrungstätigkeit, die nicht in irgendwelchen Dogmen wurzelt, sondern in einem Tsunami gedankenloser Emotion. Eine Spezies von Grinsegesicht-Spinner-Franziskanismus wird die Welt regieren, die auf einer massiven Welle aus Liebe, Brüderlichkeit, multikultureller Akzeptanz, Ökumenismus und dem clownhaften Lächeln des Papstes surft. Linke Esperantosprecher sind dem Katholizismus begegnet und haben ihn angenommen.

Das wahre Interesse, das die globalistische Linke am Katholizismus hat, ist überhaupt nicht religiös, sondern wurzelt in einer neidischen Bewunderung der disziplinären und administrativen Struktur der Kirche. Die Linke träumt von einer ideologischen Hegemonie über die Welt – eine, die nicht bloß Rückhalt durch Macht und Geld hat, sondern auch durch eine Art von unangreifbarer metaphysischer Sanktion. In der Sicht der Linken wäre der Katholizismus, wenn er von seiner atavistischen Bindung an bestimmte Dogmen und Praktiken getrennt werden könnte, ein perfekter Motor für die soziale Kontrolle über Massenpopulationen. Dies ist die wahre Triebkraft hinter dem Versuch von Soros, Verbindungen zum Vatikan und zu den freakigeren Elementen in der Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil herzustellen. Die weitreichende Strategie der Linken sieht einen neuen und völlig umgeformten Katholizismus vor, einen, der nicht auf himmlische Belohnungen gerichtet ist, sondern auf die säkularen Ziele des Progressivismus, Humanismus, Umweltschutzes, internationalen Konsens und die völlige Ausrottung ethnischer und kultureller Identitäten. Kurz, die Linke will, daß die Kirche zu einer weltumspannenden NGO wird, die sich total der Propagierung der Akzeptanz einer progressivistischen soziopolitischen Agenda unter ihren Schäfchen widmet. Die sorgfältig orchestrierte Wahl (durch eine Kabale radikaler Kardinäle) des etwas einfältigen Linken Jorge Bergoglio zum „Papst Franziskus“ war ein bedeutender Schritt in diese Richtung.

Dies ist die wahre Motivation hinter dem gegenwärtigen Drängen des linken Flügels der Kirche auf eine „neue Evangelisierung“ und auf „nicht-doktrinären Pastoralismus.“ Es geht nicht um die Verbreitung des Katholizismus in irgendeinem traditionellen Sinn. Soros und Bergoglio wollen, daß der Katholizismus seine wirkliche Identität vergißt, aber nicht sein historisches Engagement für die endlose Missionstätigkeit der Bekehrung und für die von der Wiege bis zur Bahre erfolgende Einimpfung von Gehorsam und blindem Glauben. Solange der Gehorsam und der Glaube im Dienst linksliberaler Anliegen und Ziele steht, ist die Linke völlig zufrieden mit dem hegemonialen Konformismus einer hierarchischen Kirche. Studenten der russischen Literatur werden sich erinnern, daß dies selbst im neunzehnten Jahrhundert ein bedeutender Einwand von Fjodor Dostojewski gegenüber dem Katholizismus war – nämlich dessen Tendenz zur diktatorischen Aufzwingung eines kulturell gleichgültigen Universalismus.

Ironischerweise stellt der Soros-Bergoglio-Plan eine Parallele zu einem ähnlichen, aber rechten Versuch im frühen zwanzigsten Jahrhundert dar, sich die Struktur des institutionellen Katholizismus für politische Zwecke zunutze zu machen. Der französische Schriftsteller Charles Maurras (1868 – 1952) war persönlich agnostisch in religiösen Fragen, aber er setzte sich dennoch für den Katholizismus und die katholische Praxis als Garanten der Integrität der französischen Kultur und der Vorherrschaft rechter Prinzipien in der Regierung ein: Seine Organisation L’Action Française hatte Tausende katholischer Mitglieder und übte keinen geringen Einfluß in der französischen Politik aus. Jedoch wandten sich starke linksliberale Elemente in der Kirchenhierarchie gegen Maurras, und sie bewirkten schließlich 1926 eine päpstliche Verdammung von L’Action Française. Obwohl diese Verdammung 1939 von Pius XII widerrufen wurde, war der Schaden angerichtet. L’Action Française gewann ihren früheren Einfluß unter französischen Katholiken nie wieder zurück.

Man sollte heute nicht dieselbe Art von Widerstand gegen die linke Soros-Bergoglio-Agenda erwarten. Außer einer lautstarken konservativen katholischen Blogosphäre gibt es wenig reale effektive Opposition gegen weitreichende Pläne zur Säkularisierung und Bolschewisierung des institutionellen Katholizismus. Diejenigen in der Hierachie, die keine begeisterten Parteigänger des Planes sind, sind weitgehend opportunistische Karrieristen, die mitmachen werden, um voranzukommen. Was den Großteil des katholischen Laientums betrifft, so sind sie seit nahezu sechs Jahrzehnten nicht richtig katechisiert worden und haben wenig Anteil (und noch weniger Interesse) an dem, was vorgeht. Man frage sie, ob Frauen zu Priesterinnen geweiht werden sollten, oder ob Schwule in einer katholischen Zeremonie getraut werden sollten, und ihre typische Antwort wird lauten: „Ja, sicher – warum nicht?“ Der durchschnittliche katholische Laie ist nun ein weicher linker Libertärer, der sowohl gegenüber der Abtreibung als auch der Empfängnisverhütung gleichgültig ist.

Ob der Soros-Bergoglio-Plan letztendlich Erfolg haben wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Abgesehen von einem übernatürlichen Eingreifen des Himmels (ein Ereignis, von dem viele konservative Christen nun ernsthaft denken, daß es sowohl unvermeidlich ist als auch unmittelbar bevorsteht) liegt die einzige irdische Hoffnung auf eine Durchkreuzung des Planes bei dieser kleinen Minderheit des katholischen Laientums, die sich der kulturellen und rassischen Katastrophe bewußt ist, die der westlichen Welt nun droht. Soros und Bergoglio haben beide den Zustrom von Flüchtlingen nach Europa gepriesen, wobei insbesondere der Papst die empörende Idee geäußert hat, daß europäische Katholiken bereit sein sollten, ihre nationalen Identitäten zu opfern, um diese eindringenden Horden zu empfangen und zu assimilieren. Die Masche des Papstes ist nach hinten losgegangen, wie der Aufstieg einer neuen populistischen Rechten nahezulegen scheint. Es ist eine Sache, ein guter Katholik zu sein – es ist eine ganz andere, ein Franzose oder ein Deutscher zu sein, der zusieht, wie sein Heimatland und seine Kultur von ungebetenem Gesindel zersetzt und ausgeplündert wird.

Sehr viele ungebildete Katholiken glauben, daß alles, was ein Papst sagt, göttlich inspiriert ist und stillschweigend akzeptiert und befolgt werden muß. Diese Vorstellung ist nicht wahr – der Anspruch eines Papstes auf Unfehlbarkeit ist stark begrenzt, und seine persönlichen Meinungen zu verschiedenen gesellschaftspolitischen Fragen haben kein Gewicht einer Lehrautorität. Dennoch gibt die starke Sogwirkung des Respekts, den Katholiken gegenüber dem römischen Pontifex empfinden, Bergoglio einen entscheidenden Vorteil in seinem Kampf, die Kirche nach links zu rücken. Und Bergoglios konservative Gegnerschaft ist schwer durch Meinungsverschiedenheiten und interne Kämpfe gehemmt, wann immer dieser Papst seinen Mund aufmacht. Ist der Mann wirklich der Papst? Ist er ein Anti-Papst? Sind seine Erklärungen ketzerisch? Ist Benedikt XVI immer noch der Papst? Sind die verschiedenen Gesellschaften für die lateinische Messe ein zulässiger Ersatz als Gottesdienst? Diese Fragen wühlen die katholische Rechte in einem Chaos selbstschädigender interner Konflikte auf. All die vielen einander bekämpfenden Gruppen können keine geeinte Front der Opposition gegen den Soros-Bergoglio-Plan präsentieren, weil sie in fataler Weise in abstrakten Fragen der Doktrin, der Autorität, des kanonischen Rechts und der zeremoniellen Praxis verfangen sind.

Einige wenige Versuche sind unternommen worden, um Bergoglio zu zügeln, aber die absolutistische Natur des Katholizismus als Institution hat diese Versuche zwecklos gemacht. Der wichtigste war die Präsentation von dubia (Zweifeln oder Fragen) von vier prominenten Kardinälen, die gegen die ketzerischen Obertöne von Bergoglios berüchtigtem apostolischem Aufruf Amoris Laetitia waren. Diese dubia sind vom Papst oder irgendjemand sonst im Vatikan unbeantwortet geblieben (und nicht einmal bestätigt oder angesprochen worden), obwohl über ein Jahr verstrichen ist. Ein weiterer ist die jüngere Correctio Filialis („Berichtigung durch die Kinder“), die von nahezu dreihundert katholischen Theologen, Gelehrten und Autoren an Bergoglio geschickt wurde und in der in pointierterer und detaillierterer Weise die Abweichungen des Papstes von der orthodoxen katholischen Doktrin kritisiert werden. Man kann darauf wetten, daß diese „Berichtigung“ ebenfalls unbeantwortet bleiben wird, nachdem dieser Papst völlig blind zu sein scheint gegenüber spezifischen Fragen der Doktrin oder der Theologie im Allgemeinen. Ohne Einigkeit in der katholischen Rechten gibt es keine Chance, Bergoglio kirchenrechtlich aus seiner Position zu entfernen.

Das Problem bei der Absetzung eines amtierenden Papstes ist die schiere Trägheit und Schwerfälligkeit und der instinktive Widerstand der institutionellen Kirche, wie sie durch die große Mehrheit der Hierarchie repräsentiert wird, die völlig willfährigen katholischen akademischen Zentren, die Franziskus-freundliche Echokammer in den katholischen Mainstream-Medien und eine Menge gehirngewaschener Laien, die in den verschiedenen Kirchengemeinden und Diözesenämtern weltweit am Werk sind. Egal, was kirchenrechtlich oder hinsichtlich rechtlicher Protokolle möglich ist, das tote Gewicht dieser Trägheit wird verhindern, daß es geschieht. Und diese Trägheit ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Liberalismus mittels einer Art von gedankenlosem Schwung zu triumphieren tendiert, der teilweise auf Gefühlen und teilweise auf Geld beruht. Alle Unterstützer von Bergoglio haben ein emotionales (und häufig finanzielles) Interesse an der Kirche, wie sie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist. Dieser Papst ist ihr erster vollwertiger und unverhüllter Agent. Sie werden ihn maximal unterstützen. Und nachdem sie in keinem bedeutenden Sinne katechisiert worden sind, kümmert es sie nicht wirklich, welche heterodoxen oder ketzerischen Aussagen von Priestern, Bischöfen, dem Vatikan oder dem Papst selbst gemacht werden. Die Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat sehr hart daran gearbeitet, diesen entscheidenden Kader heranzuzüchten, und die Mühe hat sich ausgezahlt. Diese Leute sind überall im katholischen Establishment, wie Termiten in einem Tragbalken. Sie sind Bergoglios politische Basis in den Pfarrgemeinden, wo die Laienmitglieder als Hilfslehrer, Lektoren, Kommunionsspender, Chormitglieder, Religionslehrer, Bruderschaftsführer und kleinere Funktionäre in der Diözese dienen. Zusammen mit diesen unerträglichen und dreisten modernen Nonnen in kurzen Röcken und Pussy hats stellen sie eine vor Ort befindliche Graswurzel-Reservestreitmacht der Soros-Bergoglio-Achse dar. Sind sie eine Minderheit? Vielleicht. Aber wie die Leninisten sind sie eine sehr aktive, energische und engagierte Minderheit. Ungeachtet des Kirchenrechts und der Protokolle werden sie bis zum bitteren Ende für ihren Papst kämpfen, wie an ihre Maschinengewehre gekettete japanische Soldaten.

Diejenigen Leser, die antichristlich sind, werden bloß in unüberraschtem Abscheu die Köpfe schütteln. Wenn man alle universalistischen Religionen und Philosophien aus Prinzip hasst, wird es für einen immerhin nichts Schockierendes an der Tatsache geben, daß ein universalistischer Glaube schlußendlich wieder zu seiner Art zurückkehrt und aufhört, eine Verteidigungswaffe für eine bestimmte Kultur zu sein. Revilo P. Oliver sah dies lang vor der Zeit voraus und spürte intuitiv, daß jeglicher Anschein von pro-westlicher Loyalität, der dem Christentum im Laufe der Jahrhunderte zugewachsen sein mag, im späten zwanzigsten Jahrhundert verschwinden und eine andere (und selbstmörderische) Loyalität gegenüber dem Anderen enthüllen würde.

Wir erleben tatsächlich eine große seismische Verschiebung in der westlichen Welt. Das strenge Latein des heiligen Hieronymus macht dem kasperhaften Esperanto von Ludwig Zamenhof Platz. Die institutionelle katholische Kirche wird wahrscheinlich im Laufe etwa des nächsten Jahrzehnts einfach zu einem weiteren Megaphon für globalistischen Korporatismus, multikulturelle Propaganda und NGO-politisierte Philanthropie werden. Welche glorreiche Geschichte die Kirche auch immer als Verteidigerin unserer europäischen Kultur gehabt haben mag, ist nun ein geschlossenes Buch. Außer natürlich, man wartet immer noch auf göttliches Eingreifen.

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Über Europa und „den Glauben“ von Andrew Hamilton

Christentum und europäische Identität von Greg Johnson

Europa und der Islam vom (nunmehr ehemaligen) Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari

Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia von mir (unter Verwertung eines Gastbeitrags aus „Andreas Unterbergers Tagebuch“)

„Way of hope“: die interkulturellen christlichen Bereicherungsförderer von mir

Die Kirche – Teil des Problems, oder Teil der Lösung? von Fjordman

The role of Jewish converts to Catholicism in changing traditional Catholic teachings on Jews von Kevin MacDonald

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6 Kommentare

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Antwort
  2. Was Joseph Salemi bezüglich George Soros nicht erwähnt und höchstens mit der Nennung des richtigen Namens seines Vaters (Schwartz) andeutet, ist dessen jüdische Identität, die sogar im deutschen Wiki-Beitrag über ihn angegeben wird. Formulierungen im Artikel wie „die globalistische Linke“ sind also als Codebegriffe für „das Judentum und seine linken Lakaien“ anzusehen.

    Passend zu diesem Beitrag über Soros und Bergoglio / Papst Franziskus sind jüngste Meldungen über die Bibel in gendergerechter Sprache, die von den Bischofskonferenzen in Deutschland, Österreich. Luxemburg, Vaduz und Straßburg in Auftrag gegeben wurde und ab sofort im gesamten deutschsprachigen Raum gilt.

    Darin gibt es keinen Adam mehr, sondern Gott ruft nach „dem Menschen“; Söhne gibt es darin nicht mehr, sondern nur noch „Kinder“ (z. B. ist Jesus nicht mehr Gottes Sohn, sondern „Gottes Kind“), und es wurde eine Apostelin namens Junia eingeführt, die Jesus auf seinen Abenteuern begleitet. Es ist auch nicht mehr die Rede von „Gott“, weil dieser Begriff das Bild vom patriarchalischen Rauschebart im Himmel heraufbeschwört, sondern er wird nur noch als „JHWH“ bezeichnet.

    Wer es noch nicht getan hat: Austreten, austreten, AUSTRETEN!
    Das können auch gläubige Christen tun, denn die meisten (Vernünftigen) davon werden nicht glauben können, daß der Gott, an den sie glauben, diesen Scheiß gutheißt, und gläubig in ihrem bisherigen Sinne können sie auch ohne organisiertes Pfaffentum sein.

    Siehe übrigens auch Review: The Jesuit Order as a Synagogue for Jews – Part 1 von Andrew Joyce.

    Antwort
  3. feld89

     /  Dezember 25, 2017

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

    Antwort
  4. Tom

     /  Dezember 25, 2017

    die gendergechte Bibel zeigt den Weg zur Ein-Welt-Religion. Astana (vertauschen sie die ersten beiden Buchstaben) präsentiert die Ideologie der regierenden Eliten. Man schaue sich nur mal die vielen okkulten Gebäude in der Stadt an. Ich zitiere aus einem Artikel, den ich anschließend verlinke:

    “ Im Jahre 2003 fand in Astana zum ersten Mal das Gipfeltreffen der religiösen Oberhäupter statt. Der dritte Kongress 2009 wurde nicht nur von Geistlichen, sondern auch von hochrangigen Politikern aus aller Welt besucht. Neben Vertretern aus muslimischen Ländern waren die Staaten Frankreich, Spanien, Norwegen sowie die Vereinigten Staaten von Amerika angemessen repräsentiert. Ehrengast war Shimon Peres, der Präsident Israels. Das Motto „Peace and harmony as the choice of mankind“ bildete die Grundlage für Debatten über die Integration von islamischen Werten in die Kultur des christlichen Abendlandes.

    Obwohl es um Religion ging, wurde kein einziges Mal der Name „Christus“ erwähnt! Man sprach nur vom „Allerhöchsten“.
    ……
    „Auf der 97 Meter hoch gelegenen überdachten Aussichtsplattform, befindet sich unter anderem eine Weltkugel, umgeben mit den Namen von 17 verschiedenen Religionen dieser Erde. Der Begleittext spricht von der Vereinigung all dieser Religionen unter einer Eine-Weltregierung. Dem ist anzufügen, Vertreter dieser Religionen haben auf je ein Täfelchen, bzw auf einen Strahl, ihre Unterschrift gesetzt. SIE wollen die Weltreligion, die Weltregierung, unter der Führung des Antichrist, das ist das Ziel !“

    http://chodak.wixsite.com/die-warnung/astana—hauptstadt-von-der-ein-welt-religion

    Eine Anmerkung zum Christentum. Wenn man sich näher mit der Person Marcion beschäftigt (und auch den Tempelrittern, die sich ebenfalls mit der Person Marcions und der marcionitischen Lehre (frühchristliche Lehre) auseinandersetzten) dann kommt man zumindest nach meiner Meinung zu der Erkenntnis, dass die römisch-katholische Kirche nicht das darstellt was sie vorgibt darzustellen. Papst Bendikt, der in einer früheren Position innerhalb des Vatikans, bevor er Papst wurde, Herr des vatikanischen Geheimarchivs gewesen ist, sagte einmal in Köln zu einer Menschenmenge die Worte:“Christus, der Allchrist, das Christall“. Begriffe aus dem Geiste Marcions, die nachdenklich stimmen.

    Antwort
  5. Jouri

     /  Dezember 26, 2017

    @Lucifex Austreten, austreten, AUSTRETEN! Ist bereits letztes Jahr erledigt. War ich lange Zeit aus Pietät gegenüber den Eltern noch Mitglied, so haben mir die letzten 2,3 Jahre keine Wahl mehr gelassen. Man muß wissen, wem man Loyalität schuldet. Seinem Volk, oder einer sich immer mehr im progressistischen Linksliberalismus verlierenden Globalsekte.

    Antwort
  6. Ja, bei vielen ist es die Rücksichtnahme auf Angehörige, vor allem Eltern, die sie vom Kirchenaustritt abhält. Mich hat bereits die waffenbesitzfeindliche Haltung der Kirche im Zuge der Waffengesetzdebatte in den späten 1990ern endgültig zu diesem Schritt motiviert, nachdem ich schon lange davor nicht mehr an das Christentum geglaubt und vieles davon abgelehnt hatte. Dabei war die Kirche damals noch gar nicht so deutlich auf diesem Multikulti-Migrantenbegrüßungskurs wie heute.

    Angesichts dessen, daß die offizielle katholische Kirche einfach so Änderungen in die Bibel hineinstrickt wie z. B. eine „Apostelin Junia“ als zusätzliche Weggefährtin Christi, um sie der gerade aktuellen Political Correctness anzupassen, fragt man sich, wie viele derartige Änderungen in den vergangenen zwei Jahrtausenden bereits in die biblische Überlieferung und in die sonstige kirchliche Lehre eingeflossen sind.

    Antwort

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