Ein kurzer Blick auf den jüdischen Reichtum

Von Thomas Dalton, übersetzt von Lucifex. Das Original A Brief Look at Jewish Wealth erschien am 7. Februar 2019 auf The Occidental Observer.

Die gesamte Geschichte hindurch sind die Macht und der Einfluß der jüdischen Lobby legendär gewesen. Diese Macht wiederum leitet sich nicht aus politischer Macht ab und auch nicht von einer Unterstützung durch das Volk oder aus moralischer Rechtschaffenheit oder von Gott. Es ist einfach die Macht des Geldes. Die Reichen haben in ihren Gesellschaften immer überproportionalen Einfluß gehabt, typischerweise zum Vorteil von Individuen oder ihren Familien. Aber wenn eine separate ethnische Minderheit mehr oder weniger kollektiv arbeitet, mit großem Reichtum hinter sich, dann kann diese Minderheit eine massiv überproportionale Macht ausüben. Diese Macht wird verstärkt durch jüdische Macht aus dem Besitz von Medien im Medienzeitalter, aus ihrer Position als Erzeuger von Medieninhalten (hier, S. lvi) und aus ihrem Einfluß auf die Kultur der Elite, besonders in der akademischen Welt.

Zu oft liest man jedoch Zornausbrüche über die „reichen Juden“ ohne Kenntnis der Geschichte und ohne irgendwelche Fakten oder Details dahinter. Meine Absicht in diesem kurzen Essay ist es, einige faktische Daten zu liefern und einige plausible Schlußfolgerungen zu ziehen. Die Situation ist, wie ich denke, extremer, als viele angenommen haben.

Etwas Kontext

Wie üblich, ist ein bißchen Geschichte hilfreich, um den Kontext für die heutige Zeit herzustellen (siehe auch Andrew Joyce, z. B. hier und hier). Die früheste Verbindung zwischen Juden, Geld und Macht scheint von Cicero um 59 v. Chr. zu kommen. Seine Rede Pro Flacco bietet eine Verteidigung eines römischen Proprätors in Asien namens L. V. Flaccus, welcher der Veruntreuung jüdischer Goldlieferungen nach Jerusalem beschuldigt wurde. (Man erinnere sich daran, daß Rom Judäa nur etwa vier Jahre zuvor eroberte). Cicero beginnt mit einer vielsagenden Erklärung:

Ihr wißt, was für eine große Menschenmasse das ist, wie sie zusammenhalten, wie einflußreich sie in informellen Vereinigungen sind. Daher werde ich leise sprechen, damit nur die Juroren es hören können; denn jene wollen es nicht, die sie gegen mich und jeden respektablen Mann aufhetzen würden.

Cicero spottet eindeutig über die Juden, aber ihre Macht muß zu diesem Zeitpunkt wohlbekannt sein, andernfalls seine Stichelei sinnlos gewesen wäre. Er liefert im folgenden eine aufrüttelnde Verteidigung und zitiert Flaccus‘ „Akt der Festigkeit, der Menge der Juden zu trotzen“ und ihren „Versuch, Abneigung gegen ihn zu erzeugen.“

Eine zweite frühe Anspielung auf jüdischen Reichtum kommt von Kaiser Claudius in seinem dritten Edikt von 41 n. Chr. In Bezug auf Bürgerunruhen in Alexandria hebt Claudius die Juden hervor, die „in einer Stadt leben, die nicht ihre eigene ist.“ „Sie besitzen einen Überfluß an allen guten Dingen“, mißbrauchen ihren Reichtum aber, indem sie sich fortwährend gegen örtliche Autoritäten stellen und allgemeine Zwietracht säen. In einem gewissen Sinne, schreibt Claudius, könnte man den Juden vorwerfen, „eine allgemeine Seuche zu schüren, die die gesamte Welt befällt.“

Dann im Jahr 100 n. Chr. haben wir die bekannte Kritik von Tacitus in seinen Historiae. Inmitten einer Diskussion über „die Rasse von Menschen, die voller Hass auf die Götter sind“ – ein Volk, das „niederträchtig und abscheulich“ sowie „verkommen“ ist – bemerkt er, daß die Diaspora-Juden, „die schlimmsten Halunken unter anderen Menschen“, unablässig gearbeitet haben, um „Tribut und Spenden nach Jerusalem zu senden und dadurch den Reichtum der Juden zu mehren.“ Es ist klar, daß dieser Reichtum für schädliche Zwecke verwendet wurde.

Um das Jahr 220 schrieb Cassius Dio seine Römische Geschichte, in der er den zweiten und dritten Judenaufstand von 115 n. Chr. und 132 n. Chr. beschreibt. Über das letztere Ereignis erklärt Dio: „Die Juden zeigten überall Zeichen der Feindseligkeit gegenüber den Römern.“ Und sie waren offensichtlich in der Lage, ihren Reichtum zu benutzen, um andere zu bestechen, damit sie ihnen zu Hilfe kämen: „viele Nationen schlossen sich ihnen aus Gier nach Gewinn ebenfalls an.“ Es muß eindeutig beträchtliches Vermögen erfordert haben, „viele Nationen“ für das Kämpfen an ihrer Seite zu bezahlen. Und den Juden muß es offenkundig gelungen sein, eine Vielzahl anderer hinzuzuziehen: „die gesamte Erde, könnte man fast sagen, wurde wegen der Sache in Unruhe versetzt.“

Obwohl sie in diesem Aufstand verlieren sollten, gelang es den Juden, sich neu zu gruppieren und ihre Macht wieder zu behaupten – eine Macht, die bis 300 n. Chr. legendär geworden war.[1] Zu dieser Zeit schrieb Marcus Iunianus Iustinus seine Historiarum Philippicarum. Buch 36 befaßt sich mit der unwürdigen Herkunft des jüdischen Volkes und erklärt das Wachstum und den Zusammenhalt dieses einzigartigen Stammes. Ihre pragmatische Religion verschmolz Religion mit Politik in einer Weise, die sich als höchst erfolgreich erwies: „es ist fast unglaublich, wie mächtig sie wurden.“

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Aristokratie, Degeneration und Schwärme von Juden

Eine Medaille von Ludwig XIV, auf der er sich als „Ludwig der Große“ bezeichnet.

Wie weiße Nationen von innen zersetzt werden.

Von Revilo P. Oliver, übersetzt von Lucifex. Das Original Aristocracy, Degeneracy, and Swarms of Jews erschien online am 11. Dezember 2016 auf National Vanguard (Originalquelle: Magazin Instauration, September 1979).

Ich gratuliere und danke Cholly Bilderberger für seine vor kurzem hier veröffentlichte exzellente Studie über die Dekadenz einer Familie.

Was sie interessant und auf ihre Weise erschreckend macht, ist, daß die Dekadenz immer stattzufinden scheint, wenn Geld Geburt und Kultur als Bestimmungsfaktor für sozialen Status verdrängt, eine Veränderung, die immer stattfindet, wenn eine Gesellschaft von Juden infiltriert wird. Ob die Vulgarisierung der Gesellschaft ohne sie stattfinden würde, ist eine Frage, die nicht definitiv beantwortet werden kann, mangels eines gut dokumentierten Beispiels einer Gesellschaft, die wohlhabend wurde und keine Schwärme von Juden anzog.

Man könnte natürlich die römische Gesellschaft in der Zeit Catilinas betrachten, als die Juden große finanzielle Macht in der Republik erlangt hatten und die Dekadenz der alten römischen Familien sich durch ihre Bereitschaft zeigte, Kompromisse einzugehen und mit den Catilinariern zu koexistieren. Aber das Beispiel, das mir als erstes einfällt, ist die Dekadenz der französischen Aristokratie im 18. Jahrhundert, als Geld zum sozialen Kriterium wurde, trotz etwas Lippenbekenntnis zur Erblichkeit. Wie unseren Kindern in den Deppenbrutstätten nicht erzählt wird, war die „Aristokratie“, der üblicherweise die Schuld an der Blutorgie namens Revolution gegeben wird, keine Erbaristokratie. Der größere Teil davon setzte sich aus Emporkömmlingen zusammen, die ihre Titel gekauft oder von Vätern geerbt hatten, die den Adelsrang gekauft hatten. Wie jeder Leser der Memoiren des Duc de Saint-Simon sehr wohl weiß, war es Ludwig XIV, der den Prozeß der absichtlichen Unterordnung der alten Familien unter emporgekommene Bürokraten und andere begann, denen er Titel verkaufte.

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Marc Rich und die Rechtsstaatlichkeit

Marc Rich

Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Marc Rich and the Rule of Law erschien online am 23. November 2018 auf National Vanguard; ursprüngliche Quelle: Free Speech Magazine, März 2001, Volume VII, Number 3.

Als ich in meiner Sendung vor zwei Wochen vorhersagte, daß George Bush die Vereinigten Staaten bald in einen weiteren Krieg im Auftrag der Juden zerren würde, erwartete ich in Wirklichkeit nicht, daß er so schnell vorgehen würde. Natürlich ist es immer noch ein ziemlich einseitiger Krieg: wir werfen Bomben auf die Iraker ab und halten eine Blockade gegen den Irak aufrecht, und sie schlagen nicht gegen uns zurück. Aber hey, führt diese Art von einseitigem Krieg lange genug fort, und er wird zweiseitig werden. Haben Sie gehört, wie George Bush und sein Obermulatte erklärten, die Bombardierung des Irak sei rein „defensiv“? Das irakische Luftverteidigungsradar wurde zu „offensiv“ und mußte niedergeschlagen werden. Wir bombardierten die Iraker, um „unsere Piloten zu schützen“, die die Gewohnheit haben, jeden Tag provokant über dem Irak herumzufliegen, um den Irakern zu zeigen, wer der Boß ist. Ich liebe diese Alice-im-Wunderland-Aussagen von Politikern und Bürokraten. Sie reden davon, daß sie Aggression verabscheuen und die Rechte kleiner Nationen respektieren, und wenn die Juden mit dem Finger schnippen, schicken sie die Bomber hin, um Serbien oder den Irak zu bombardieren, weil sie sich als souveräne Nationen verhalten, die das Recht haben, ihre eigenen internationalen Angelegenheiten zu betreiben.

Ich sagte Ihnen auch vor zwei Wochen, daß es, obwohl die Demokraten und die Republikaner eine leicht unterschiedliche Steuerpolitik haben mögen, keinen Unterschied zwischen ihnen gibt, wenn es darum geht, Befehle von den Juden entgegenzunehmen. George Bush ist genauso dazu bereit, Bagdad zu bombardieren und Iraker zu töten, wie Clinton dazu bereit war, Belgrad zu bombardieren und Serben zu töten. Und keines dieser Länder war unser Feind. Keines davon hatte irgendwelche feindliche Handlungen gegen uns unternommen oder unsere nationalen Interessen bedroht. Dieser neueste Angriff gegen den Irak dient allein dem Schutz der Interessen der Juden in Israel, sodaß sie weiterhin ohne Gefahr von Widerstand Palästinenser abschlachten können.

Bush und sein Mulatte im Außenministerium reden über die Notwendigkeit, Saddam Hussein an der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen zu hindern. Was für Lügner und Heuchler! Wenn Mr. Bush sich um die Verhinderung der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen besorgt wäre, sollte er seine strengen Warnungen an Ariel Sharon richten, nicht an Saddam Hussein. Die UNO-Waffeninspektionsteams sollten die Biowaffenlaboratorien in Israel untersuchen, statt sich um den Irak zu sorgen.

Lügner und Heuchler: das sind Begriffe, die heutzutage auf so ziemlich jeden Politiker in der westlichen Welt zutreffen, und die Republikaner sind um nichts besser als die Demokraten. Beobachten Sie George Bushs Gesicht genau, wenn er eine öffentliche Erklärung abgibt. Sie werden dieses heimliche kleine Lügnergrinsen sehen, das er noch nicht ganz zu unterdrücken gelernt hat wie wirklich geschickte Lügner.

Ich habe dies schon früher gesagt, aber das Problem, mit dem wir es hier zu tun haben, sind nicht bloß ein paar Gauner, die sich in unser politisches System eingeschlichen haben; wir haben es mit einem ganzen Regierungssystem zu tun, das tödlich korrupt ist, ein System, in dem es keinen Platz für irgendjemanden gibt, der kein Gauner ist.

Sehen wir uns in Verbindung damit ein gegenwärtig in den Nachrichten behandeltes Musterbeispiel dafür an, wie verfault das System geworden ist. Das Beispiel, auf das ich mich hier beziehe, ist der Stapel von Begnadigungen und Strafmilderungen für Verbrecher, die Bill Clinton letzten Monat bloße Minuten vor dem Ende seiner Amtszeit erteilte. Alle Aufmerksamkeit wir auf nur einen dieser Verbrecher fokussiert, Marc Rich, weil er zufällig der größte und erfolgreichste davon ist, aber um die wahre Bedeutung der Begnadigung von Marc Rich zu verstehen, müssen wir sie im Zusammenhang mit all den Begnadigungen und Strafmilderungen betrachten, die Mr. Clinton am 20. Januar erließ.

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Die Chodorkowski-Affäre

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original The Khodorkovsky Affair erschien auf Spearhead Online (es ist dort zwar kein Datum angegeben, aber nach den im Text genannten Daten muß er irgendwann Anfang November 2003 veröffentlicht worden sein. Titelbild von mir eingefügt). Die im Text geäußerte Einschätzung von Wladimir Putin als Widerstandsfaktor gegen die Juden ist aus heutiger Sicht wohl viel zu optimistisch (und trifft wahrscheinlich nur bezüglich einer Fraktion des globalen Machtjudentums zu), aber der Artikel ist allein schon wegen der Informationen über den hohen Judenanteil unter den Oligarchen in Rußland interessant.

Beträchtliche Publizität erhielt in Großbritannien die kürzliche Entscheidung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, die geschäftlichen Aktivitäten von Michail Chodorkowski zu untersuchen, eines der Multimilliardäre, die in den britischen Medien oft als Musterbeispiele der neuen „Unternehmenskultur“ Rußlands hochgehalten werden. Wer ist Chodorkowski, und was steckt hinter Putins Zug gegen ihn? Das Folgende ist eine leicht gekürzte Version einer Radiosendung zu dem Thema, die am 1. November von American Dissident Voices ausgestrahlt wurde. Es hat in dem Text auch geringfügige Streichungen gegeben, als Absicherung gegen Strafverfolgung nach den Gesetzen des Vereinigten Königreichs, nach denen es strafbar ist, abfällig über gewisse ethnische Gruppen zu sprechen oder zu schreiben.

American Dissident Voices ist auf www.natvan.com zu erreichen.

In einem erstaunlichen Zusammentreffen erreichte der russische Freiheitskampf genau an dem Tag, an dem American Dissident Voices’ Sendung „Russia Struggles to Live“ über die russischen Oligarchen ausgestrahlt wurde, die Rußland beherrschen, am 25. Oktober 2003, mit der Verhaftung eines jener jüdischen Oligarchen, Michail Chodorkowski, einen entscheidenden Moment. Die jüdischen Oligarchen – und nahezu alle der Oligarchen sind Juden, keine Russen – sind eine Gruppe superreicher Parasiten, denen es gelang, den Großteil der natürlichen Ressourcen und des institutionellen Reichtums Rußlands auf manipulierten Auktionen während des internationalistischen Jelzin-Regimes in Rußland nach dem Fall der Sowjetunion zu Tiefstpreisen zu erwerben.

Der russische Präsident Putin hat Maßnahmen ergriffen, um die Macht der Oligarchen zu zügeln, und zwei der Notorischsten davon – Boris Beresowski und Wladimir Gusinskij – sind gezwungen worden, aus dem Land zu fliehen, um der Strafverfolgung zu entgehen. Beserowski verbirgt sich gegenwärtig in Großbritannien, Gusinskij in Griechenland.

Chodorkowskis Privatjet wurde am Samstag von getarnten russischen Spezialeinheiten umstellt, die den jüdischen Milliardär auf einem sibirischen Flughafen in einer dramatischen Konfrontation verhafteten. Chodorkowski hatte es verabsäumt, auf einer Anhörung zu erscheinen, und seine Geschäftspartner hatten den Gerichten mitgeteilt, daß er nicht kommen könnte, weil er auf einer Geschäftsreise sei.

Ein Mann vieler Unternehmen

Chodorkowski, der Chef des Ölkonglomerats Yukos und vieler anderer Unternehmen, hatte geschworen, daß er nicht ins Exil gehen würde, wie es seine jüdischen Mit-Oligarchen Boris Beresowski und Waldimir Gusinskij getan hatten. Beresowski hat von Großbritannien „politisches Asyl“ erhalten, und Gusinskij versteckt sich in Griechenland, wo die Regierung sich bislang geweigert hat, ihn auszuliefern, um sich der Anklage in Rußland zu stellen. Realisten weisen darauf hin, daß es einem Milliardär in den meisten Ländern einschließlich Griechenlands recht leicht fallen könnte, niedere Bürokraten dazu zu überreden, seinen Anordnungen Folge zu leisten.

Chodorkowskis Plan war es, seinen Reichtum und Einfluß zu nutzen, um die politischen Gegner des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu finanzieren und zu fördern – aber es sieht aus, als sei diese Strategie zu wenig und zu spät gewesen, und der reichste Mann in Rußland (sein Vermögen übertrifft angeblich acht Milliarden Dollar) wird sich jetzt der Anklage im Zusammenhang mit seinen extrem fragwürdigen finanziellen Transaktionen stellen müssen.

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Sebastian Kurz, die Soros-Connection und der Verrat der FPÖ

George Soros und Sebastian Kurz

Von Deep Roots alias Lucifex.

Seit 18. Dezember 2017 ist Österreich mit einer neuen Bundesregierung „gesegnet“ einer ÖVP-FPÖ-Koalition unter der Leitung von Bundeskanzler Sebastian Kurz, der dadurch im Alter von 31 Jahren zum jüngsten amtierenden Regierungschef der Welt wurde.

Kurz hatte zu dieser Zeit bereits einen enorm steilen Aufstieg in der ÖVP hinter sich:

Mit 17 Jahren in die Junge Volkspartei eingetreten, wurde er fünf Jahre später mit 22 Jahren Obmann der JVP Wien. Im folgenden Jahr wurde er mit 99 % der Stimmen zum JVP-Bundesobmann gewählt, bei seiner Wiederwahl 2012 erhielt er 100 %.

Mit 23 Jahren wurde er zusätzlich Landesparteiobmannstellvertreter der ÖVP Wien.

Mit 25 Jahren wurde er im Zuge einer Kabinettsumbildung zum Integrationsstaatssekretär des Innenministeriums ernannt.

Nach der Nationalratswahl von 2013 wurde er im Alter von 27 Jahren jüngster Außenminister in der Geschichte Österreichs; seit 1. März 2014 war er Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres.

Am 10. Mai 2017 kündigte der damalige ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner seinen Rücktritt als Bundesparteiobmann sowie von seinen Regierungsämtern als Minister und Vizekanzler an, worauf der 31jährige Sebastian Kurz vier Tage später vom ÖVP-Bundesparteivorstand zum designierten Parteiobmann erklärt wurde. Die Nachfolge auch im Amt des Vizekanzlers anzutreten, lehnte er ab, woraus schon seine Strategie für die nächste Zukunft zu erkennen war, sich nicht mit der Verantwortung für die bis dahin von der ÖVP mit der SPÖ mitgetragene Regierungspolitik anzupatzen und als „unbelasteter neuer Mann“ bereits mit einer innerkoalitionären Oppositionsrolle zu beginnen.

Für seine Übernahme der Parteiobmannsfunktion stellte Kurz dem ÖVP-Bundesvorstand sieben Bedingungen, wozu unter anderem die alleinige Entscheidungsbefugnis über die Erstellung der Bundesliste für die Nationalratswahl gehörte. Laut Meldung der Zeitung „Falter“ soll Kurz vor seiner Übernahme der Bundesobmannfunktion bei der Industrie vorgefühlt haben, ob diese seine Wahlkampagne finanzieren würde.

Am 1. Juli 2017 wurde Kurz beim Bundesparteitag mit 98,7 % der Stimmen zum neuen ÖVP-Obmann gewählt. Im beginnenden Nationalratswahlkampf trat die ÖVP unter Sebastian Kurz unter dem Namen „Liste Kurz – die neue Volkspartei“ und mit Türkis als neue Parteifarbe statt schwarz an (was auch schon wieder so eine „sanfte Farbenrevolution“ innerhalb der Partei war).

Nachdem die ÖVP bei der durch Beschluß des Parlaments vorverlegten Nationalratswahl vom 15. Oktober 2017 mit 31,5 % der Stimmen stärkste Partei vor SPÖ (26,9 %, historisch schlechtestes Ergebnis) und FPÖ (26 %, zweitbestes Ergebnis der Parteigeschichte) geworden war, wurde Kurz von Bundespräsident Van der Bellen (Grüne) mit der Regierungsbildung beauftragt. Das Klima zwischen SPÖ und ÖVP war zu dieser Zeit durch die ständigen Querelen in der Koalition (auch infolge der inoffiziellen Oppositionspolitik von Kurz) so vergiftet, daß eine erneute Regierungsbildung mit der SPÖ als schwer denkbar erschien. Auf Einladung von Kurz am 24. Oktober kam es zu Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ, und am 15. Dezember gaben Kurz und H. C. Strache bekannt, sich auf eine Koalitionspartnerschaft geeinigt zu haben. Drei Tage später wurde die neue Bundesregierung Kurz, die aus sehr vielen Quereinsteigern besteht und in der außer Kurz niemand von der vorherigen ÖVP-Regierungsriege vertreten ist, vom Bundespräsidenten angelobt.

Freundliche Stimmung zwischen Grün, Schwarz/Türkis und Blau bei der Angelobung: Alexander van der Bellen, Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache.

Dieser ganze Durchmarsch von Sebastian Kurz in nur neun Jahren vom Wiener JVP-Obmann bis zum Bundeskanzler im Alter von 31 Jahren ist sehr erstaunlich. Dazu kommt, daß er bei der Zusammenstellung seiner Regierungsmitglieder alle vorherigen, etablierten ÖVP-Leute absägen konnte, was den meisten nicht gefallen haben wird. Reinhold Mitterlehner hat in einem Interview gesagt, daß er wegen dieser Entmachtung Bitterkeit und Rachebedürfnis empfunden habe, und so ähnlich wird es auch den meisten anderen gegangen sein. Der ORF-Redakteur Hans Bürger hat in der Zeit der Regierungsbildungsbestrebungen in der „Zeit im Bild“ gesagt, aus Kreisen der „alten, schwarzen ÖVPler“ sei zu hören, daß das alles noch nicht gegessen sei und daß es „in der ÖVP noch ordentlich rascheln“ werde.

Aber was war? Gar nichts hat geraschelt. Das ist alles so flupp! durchgegangen, wie Kurz es gefordert hat, und auch die FPÖ unter der Führung von H. C. Strache hat sich dem Kurz-ÖVP-Wirtschaftslobby-Programm gefügt und so gut wie nichts von dem durchgebracht, weswegen sie von ihren Anhängern gewählt worden ist.

Wer hat Kurz zu diesem Aufstieg verholfen? Wer hat diesem Bürscherl solche Macht gegeben? Wer hat alle anderen zum Kuschen veranlaßt?

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Das Weinstein-Syndrom

„Ich war starr vor Schreck“ – Gwyneth Paltrow. „Sein Verhalten war empörend“ – Kate Beckinsale. „Ich sagte ständig Nein“ – Ashley Judd. „Es war ein Alptraum.“ – Asia Argento. „Jeder wußte es.“

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Weinstein Syndrome erschien am 6. Dezember 2017 auf „Age of Treason.“

Weinsteins Mittäter-Maschine:

„Ein Telefonanruf, und du bist erledigt.“ „Ich bin Harvey Weinstein – du weißt, was ich tun kann.“ „Ich bin ein Mann, der große Ressourcen hat.“ „Ich habe überall Augen und Ohren!“

[…]

Der Produzent Harvey Weinstein stützte sich auf mächtige Beziehungen quer durch Wirtschaftszweige, um ihm Deckung zu geben, während sich Anschuldigungen wegen sexuellen Fehlverhaltens jahrzehntelang anhäuften.

[…]

Harvey Weinstein baute seine Mittäter-Maschine aus den bewußt Mitmachenden, den unwissentlich Mitmachenden und denen dazwischen. Er befehligte Helfer, Mundtotmacher und Spione, die andere, die seine Geheimnisse entdeckten, warnten, sie sollten nichts sagen. Er hofierte diejenigen, die das Geld oder das Prestige für die Stärkung seines Rufes wie auch seiner Macht zum Einschüchtern liefern konnten.

[…]

Mr. Weinsteins finale, gescheiterte Manipulationsrunde zeigt, wie er mehr als drei Jahrzehnte lang vorging: indem er versuchte, andere in Instrumente oder Schilde für sein Verhalten zu verwandeln.

[…]

Viele wußten etwas oder nahmen Hinweise wahr, wenngleich wenige das Ausmaß seines sexuellen Fehlverhaltens verstanden. Fast jeder hatte Anreize zum Wegschauen oder Gründe, still zu bleiben. Noch während nun die Zahl von Mr. Weinsteins behaupteten Missetaten immer noch am Rauskommen ist, kommt auch eine Debatte über kollektives Versagen und die Zuteilung der Schuld auf.

[…]

Der Studioboss bezahlte auch einmal einen Klatschreporter dafür, pikante Schmankerl über Prominente zu sammeln, die Mr. Weinstein als Tauschmaterial verwenden konnte, falls andere Reporter über eine Affäre stolperten, die er im Stillen zu halten versuchte. Er stand David J. Pecker, dem Geschäftsführer von American Media Inc., der The Enquirer besitzt, so nahe, daß er im Boulevardmediengewerbe als unantastbarer „F.O.P“ oder „friend of Pecker“ bekannt war. Diesen Status teilte er mit ein paar wenigen Auserwählten, einschließlich Präsident Trump.

[…]

Mr. Benza und Mr. Weinstein nützten ein seit langem bestehendes System des Austauschs von Gefälligkeiten zwischen der Presse und der Filmwirtschaft aus. Klatschreporter brauchen einen Strom von Insider-Knüllern, auf die Filmindustrie ausgerichtete Reporter brauchen Exklusivmaterial über den nächsten großen Deal, und Hochglanzmagazine brauchen Promis, die die Verkäufe an den Zeitungsständen in die Höhe treiben können. Mr. Weinstein, der begeisterte Berichterstattung wollte, konnte dies und noch mehr liefern.

[…]

Die Weinstein-Brüder setzten „Furcht, Einschüchterung, psychologische und emotionale Mißhandlung“ gegen ihre männlichen und weiblichen Führungskräfte ein, sagte Amy Israel, Miramax‘ ehemalige Co-Leiterin für Akquisition. „Als Zuschauer der Mißhandlung wurde man durch die Furcht zum Schweigen gebracht, daß man das nächste Opfer sein würde“, sagte sie. „Die einzige Alternative schien darin zu bestehen, zu kündigen – alles wegzuwerfen, wofür man so hart gearbeitet hatte, und zur Tür hinauszugehen.“

Weinstein ist ein Mikrokosmos von Hollywood, und Hollywood ist ein Mikrokosmos der Juderei. Weinsteins Verhalten ist völlig typisch für jüdische Moguln, genauso wie die grundlegende Mechanik von Weinsteins Macht und Korruption, die Netzwerkerei, das Wechselspiel von Belohnung und Strafe, von Juden als Gruppe angewandt wird, um jeden zu kooptieren und/oder zu vernichten, der ihre Pläne durchkreuzen könnte.

Weinstein konnte genau deswegen so lange weitermachen, wie er es tat, weil er ein Mitglied eines größeren kriminellen Stammes ist, dessen Methoden er teilte und dessen gegenseitigen Schutz er immer noch genießt. In der Tat hat Weinsteins Stamm durch Zeit und Raum hindurch Weinstein-mäßig operiert, als ethnische Bande, eine weit verstreute, obsessiv organisierte, einmal herumschleichende, einmal kreischende, genetisch verwandte Mafia. Aber im Vergleich mit jeder anderen Form von ethnischem Gangstertum ist die Juderei viel heimtückischer, viel virulenter, viel chronischer. Anders als andere haben die Juden wiederholt Wirte so vollständig infiltriert und manipuliert, daß es ihnen wiederholt gelungen ist, sich zu privilegieren und ihr Gangstertum zu legalisieren.

Das Narrativ, die Wahrnehmungen, das Denken und die Moral ihres Wirtes zu kontrollieren ist ein integraler Teil der Juderei gewesen. Richtig verstanden ist die Juderei teils Vortäuschung, teils Praxis; teils Verleugnung, teils Feiern; teils Zuckerbrot, teils Peitsche; teils verborgen, teils wir-sagen’s-euch-in-euer-verdammtes-Gesicht-und-was-wollt-ihr-dagegen-machen-Goyim. Juderei ist ein so „erfolgreicher“ Parasitismus, daß niemand ihn Parasitismus zu nennen wagt.

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Siehe auch:

Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa von Andrew Joyce

Harvey Weinstein: Rache und Dominanz als jüdische Motive von Kevin MacDonald

Agobard von Lyon und die Ursprünge der feindlichen Elite von Andrew Joyce

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft von Raphael M. Johnson

Es ist alles biologisch, ein Vierteiler von Kevin Alfred Strom

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Die Soros-Bergoglio-Achse

Von Joseph S. Salemi, übersetzt von Lucifex. Das Original The Soros-Bergoglio Axis erschien am 20. Dezember 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Ich weiß, daß viele Leser von Counter-Currents antichristlich sind, als Teil ihrer größeren Ablehnung universalistischer Ideologien, die farbenblind und rasseblind sind. Dies war die Position des verstorbenen Revilo P. Oliver, dessen lebenslanges Studium von Religionen ihn zu der Schlußfolgerung geführt hatte, daß sowohl der Liberalismus als auch der Marxismus „Nachfolgereligionen“ sind – das heißt solche, die bloß die universalistische und altruistische Ethik des Christentums bewahrt hatten, während sie dessen metaphysische Sanktion in Doktrin, Schrift und kirchenväterlicher Tradition fallenließen. Diese Nachfolgereligionen waren einfach „Christentum Lite“, eine Art Wohlfühl-Güte, die auf einer übermäßig optimistischen Sicht auf die menschliche Natur beruhte.

Die protestantischen Mainline-Sekten wurden vor Jahren „Lite“. Sie wurden im Grunde zu einer spirituellen Jubelabteilung des Democratic National Committee. Nun scheint es, daß die römisch-katholische Kirche wild entschlossen ist, sich in eine weitere Variante dieses „Christentum Lite“ zu verwandeln. Und sie scheint das mit der Hilfe und Unterstützung des böswilligen George Soros zu tun.

Es fällt schwer, an George Soros zu denken, ohne Brechreiz zu bekommen. Ein von einem ideologischen Fanatismus zur völligen Veränderung der Welt getriebener Multimilliardär, ist er ein perfektes Musterexemplar für die Denkweise, die hinter Esperanto stand, der künstlichen Sprache (mit einer dazugehörenden universalistisch-utopischen Philosophie), die seinen Vater begeisterte, den Ungarn Tivadar Soros (Theodore Schwartz). Esperanto, das in den 1880ern vom russischen Juden Ludwig Zamenhof erfunden wurde, sollte mehr sein als bloß ein Mittel zur leichten Kommunikation. Zamenhofs Traum war, daß seine neue Sprache den Weg zu universalem Frieden und Brüderlichkeit in einer sozialistischen Welteinheit erleichtern würde. Esperanto hatte immer eine politische Dimension neben seiner linguistischen Identität. Die Soros-Familie hat diesen Traum am Leben gehalten und strebt danach, ihn mittels ihres Geldes und ihres Einflusses zu einer Realität zu machen. Und es wäre vor sechzig Jahren ziemlich schwierig gewesen, sich vorzustellen, daß solch ein Mann wie George Soros Freundschaft mit den Führern der römisch-katholischen Kirche schließt. Jahrhundertelang ist die Kirche eine Art Bastion und Bollwerk gegen alle Formen von Linksliberalismus und alle Spielarten sozialistischen Träumens gewesen. Wie konnte der hierarchisch solide Traditionalismus des Vatikans und des Heiligen Offiziums mit den Luftschlössern des Esperanto-Eine-Weltlertums vereinigt werden?

Aber i tempi cambiano, sagte Michael Corleone. Die Zeiten ändern sich. Heute werden die Visionen von George Soros in den höheren Rängen des offiziellen Katholizismus mit einer Art Sympathie betrachtet, und besonders vom gegenwärtigen Inhaber des Stuhles Petri. Der unbegrenzte Reichtum von Soros, kombiniert mit dem immer noch beträchtlichen Einfluß, den der Katholizismus unter Millionen einfacher Leute hat, scheint nun nahe daran sein zu verwirklichen, was der Linken nie gelungen ist – eine wahrhaft globale Revolution, eine, die alle Nationen und alle Personen umfassen wird. Solch eine Weltrevolution wird nicht einfach die Frucht wohlplazierter Finanzierung und politischer Propaganda sein, sondern auch einer neuen Bekehrungstätigkeit – einer Bekehrungstätigkeit, die nicht in irgendwelchen Dogmen wurzelt, sondern in einem Tsunami gedankenloser Emotion. Eine Spezies von Grinsegesicht-Spinner-Franziskanismus wird die Welt regieren, die auf einer massiven Welle aus Liebe, Brüderlichkeit, multikultureller Akzeptanz, Ökumenismus und dem clownhaften Lächeln des Papstes surft. Linke Esperantosprecher sind dem Katholizismus begegnet und haben ihn angenommen.

Das wahre Interesse, das die globalistische Linke am Katholizismus hat, ist überhaupt nicht religiös, sondern wurzelt in einer neidischen Bewunderung der disziplinären und administrativen Struktur der Kirche. Die Linke träumt von einer ideologischen Hegemonie über die Welt – eine, die nicht bloß Rückhalt durch Macht und Geld hat, sondern auch durch eine Art von unangreifbarer metaphysischer Sanktion. In der Sicht der Linken wäre der Katholizismus, wenn er von seiner atavistischen Bindung an bestimmte Dogmen und Praktiken getrennt werden könnte, ein perfekter Motor für die soziale Kontrolle über Massenpopulationen. Dies ist die wahre Triebkraft hinter dem Versuch von Soros, Verbindungen zum Vatikan und zu den freakigeren Elementen in der Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil herzustellen. Die weitreichende Strategie der Linken sieht einen neuen und völlig umgeformten Katholizismus vor, einen, der nicht auf himmlische Belohnungen gerichtet ist, sondern auf die säkularen Ziele des Progressivismus, Humanismus, Umweltschutzes, internationalen Konsens und die völlige Ausrottung ethnischer und kultureller Identitäten. Kurz, die Linke will, daß die Kirche zu einer weltumspannenden NGO wird, die sich total der Propagierung der Akzeptanz einer progressivistischen soziopolitischen Agenda unter ihren Schäfchen widmet. Die sorgfältig orchestrierte Wahl (durch eine Kabale radikaler Kardinäle) des etwas einfältigen Linken Jorge Bergoglio zum „Papst Franziskus“ war ein bedeutender Schritt in diese Richtung.

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Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß, Teil 2

Der jüdische Produzent Harvey Weinstein und ein paar seiner Opfer. Wie viele andere jüdische Geschäftsmänner, Medienmänner und Geldmänner haben die Leben zahlloser weißer Frauen ruiniert?

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Abuse White Women on an Industrial Scale, part 2 erschien am 11. November 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß

 

 

Die Enthüllungen von räuberischem Sexualverhalten mächtiger Juden gegenüber weißen Frauen scheinen jede Woche exponentiell zu wachsen. Ermutigt durch den Fall des jüdischen Medienmoguls Harvey Weinstein melden sich immer mehr Opfer zu Wort. Die schuldigen jüdischen Medienmänner und jüdischen Geldmänner würden, wenn sie irgendein Gewissen oder Schamgefühl hätten, zu Tausenden aus den Fenstern millionenteurer Penthousewohnungen springen.

Wie ein Beobachter gestern witzelte, ist dieser sexuelle Mißbrauch so jüdisch wie das Alte Testament. Zum Beispiel wird in einem der „heiligen Bücher“ der Juden, dem Deuteronomium, der Besitz einer Frau durch deren Vergewaltigung gutgeheißen, solange ihr Vater mit ein paar Silberlingen bestochen wird:

Deuteronomuim 22:28-29: Wenn ein Mann einem unberührten Mädchen, das noch nicht verlobt ist, begegnet, sie packt und sich mit ihr hinlegt und sie ertappt werden, soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, dem Vater des Mädchens fünfzig Silberschekel zahlen und sie soll seine Frau werden, weil er sie sich gefügig gemacht hat. Er darf sie niemals entlassen.

Man beachte auch, daß die Bestimmung mit den „fünfzig Schekeln“ nur gilt, „wenn sie ertappt werden.“ Wie der Mann sagte – serienweiser Mißbrauch von Frauen ist so alt wie das Alte Testament. Und wie derselbe Beobachter meinte: „Warum sollte es nicht so sein? Das Alte Testament ist ihr Theatermanuskript, und sie tun bloß, was ihr Gott Jahwe ihnen sagt. Wenn sie vergewaltigen, einschüchtern und lügen, verhalten sie sich in Wirklichkeit als ‚gute Juden‘. Hoffentlich findet der Rest der Welt das heraus, bevor es zu spät ist.“

Obwohl man sich bei jüdischen Schriften nicht darauf verlassen kann, daß sie historisch akkurat sind, sind sie oft psychologisch aufschlußreich. Im Deuteronomium weist der jüdische Gott sein Volk an, alle Männer jedes nichtjüdischen Volkes zu töten, das sich weigert, bereitwillig als Sklaven (und Sexsklavinnen) der Juden zu dienen, und dann die Frauen und Kinder zwangsweise als Sexsklaven zu behalten: „Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frondienst verpflichtet und dir untertan sein.“ Jedoch sollten einem nichtjüdischen Volk, das sich weigert, umsonst für die Juden zu arbeiten, laut Jahwe all seine männlichen Erwachsenen getötet und seine Frauen und Kinder von den Juden als „Beute für euch“ genommen werden: „Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt.“  (Deuteronomium 20: 10-14)

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Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa

Harvey Weinstein mit Hollywood-Prostituierten

Von Dr. Edmund Connelly, übersetzt von Lucifex. Das Original Harvey Weinstein: On Jews and the Shiksa erschien am 18. Oktober 2017 auf The Occidental Observer.

Lassen Sie mich gleich auf den Punkt kommen: Der Titel dieses Essays sollte in Wirklichkeit lauten: „Die spezifisch jüdische Perversität von Harvey Weinstein“, was, wie es das Glück will, tatsächlich der Titel eines kurzen Beitrags des jüdischen Autors Mark Oppenheimer im sehr jüdischen Magazine Tablet ist. Dieser jüdische Autor meint: „Harvey ist traurigerweise eine zutiefst jüdische Art von Perversem.“

Okay, das ist für mich in Ordnung. Es paßt zu den Tatsachen.

Was ist diese „Perversion“? Nun, Herr Oppenheimer erläutert freundlicherweise, daß es bei jüdischen Männern gängig ist, nach Frauen mit „nichtjüdischer Herkunft“ zu gieren, oder um genauer zu sein, nach weißen nichtjüdischen Frauen. Wie Oppenheimer über die Ziele von Weinsteins Lust schreibt: „Es erübrigt sich zu sagen, daß nahezu jede dieser Frauen – Rose McGowan, Ambra Batillana, Laura Madden, Ashley Judd etc. – eine Nichtjüdin war, um umso besser Weinsteins von Rache eingefärbte Fantasie zu nähren…“

Nun, was hat es mit all diesem Gerede von Rache auf sich? Und was hat das mit nichtjüdischen Frauen zu tun? Um all dies auseinanderzuklauben, werde ich in der Literaturgeschichte zu einem jüdisch-amerikanischen Autor zurückgehen müssen, den wenige meiner Leser unter vierzig (oder fünfzig?) Jahren überhaupt kennen werden: Philip Roth.

Selbstverständlich kennt Oppenheimer diese Geschichte, was der Grund dafür ist, daß er für seinen Artikel den folgenden Untertitel verwendet: „Der in Ungnade gefallene Filmproduzent ist ein Charakter direkt aus Philip Roth, der seine Rachefantasien an den Goyim auslebt.“ Bevor ich jedoch inspiziere, was Roth geschrieben hat, muß ich eine kurze Beschreibung des Wortes „Shiksa“ und seiner Manifestation im amerikanischen Film geben.

Die Shiksa

Webster’s New Universal Unabridged Dictionary (1994) definiert shiksa als: n. Yiddish 1. Ein Mädchen oder eine Frau, die nicht jüdisch ist. 2. Ein jüdisches Mädchen oder eine jüdische Frau, deren Einstellungen und Verhalten als denjenigen einer Nichtjüdin ähnelnd empfunden werden. Vgl. shegetz.

Wenn es nur so einfach wäre. Wie sich herausstellt, hat der Begriff eine viel tiefere, dunklere Bedeutung. Zum Beispiel erwähnt Rabbi Daniel Gordis im Glossar seines Buches Does the World Need the Jews? die abwertenden Wurzeln des Wortes: „Shiksah – ein jiddisches Wort für eine nichtjüdische Frau, das eine schrecklich abfällige Konnotation hat.“ Der orthodoxe Jude Yossi Klein Halevi pflichtet ihm bei, indem er in seinem Buch Memoirs of a Jewish Extremist schreibt, daß shiksa „ein garstiges jiddisches Wort“ ist, „das ‚Schlampe‘ bedeutet.“ Der Autor David Brenner und Leo Rosten (in seinem populären The Joys of Yiddish) stimmen beide darin überein, daß das Wort „Makel“ bedeutet.

Vielleicht ist es jedoch der verstorbene Israel Shahak, der die wahre Bedeutung des Wortes am besten erläutert. In seinem bedeutenden Werk Jewish History, Jewish Religion, the Weight of 3000 Years (holen Sie sich hier die PDF des Buches [110 Seiten; d. Ü.]) merkt Shahak an, daß das in Israel herausgegebene Megiddo Modern Hebrew-English Dictionary das Wort definiert als: „unreines Tier; ekelhafte Kreatur, Scheusal…“

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Die Geschichte des Geldes – Teil 3

Vorwort von Osimandia: Das englische Original erschien unter dem Titel The History of Money Part 3 auf der Seite xat.org. von einem unbekannten Autor. Der durch Einrückung gekennzeichnete –  und im englischen Original nicht vorhandene – Einschub ist die Übersetzung eines Artikels von Ellen Brown, der  am 19. August 2007 unter dem Titel Thinking outside the Box: How a Bankrupt Germany Solved its Infrastructure Problems auf ihrer Seite Web of Debt veröffentlicht wurde.

Der Einschub erschien mir angebracht, weil an der Stelle, wo es gerade für deutsche Leser interessant wird, der Originalartikel etwas enttäuschend oberflächlich bleibt.

Übersetzt von Osimandia. Alle Bilder und der Großteil der Links stammen nicht aus den Originaltexten, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Zuvor erschienen: Die Geschichte des Geldes – Teil 1 und Teil 2

Der erste Weltkrieg – A.D. 1914 bis 1918

Die Deutschen liehen sich Geld von der deutschen Rothschildbank, die Briten liehen sich Geld von der britischen Rothschildbank und die Franzosen liehen sich Geld von der französischen Rothschildbank.

Der amerikanische Superbänker J.P. Morgan war unter anderem auch ein Verkaufsagent für Rüstungsgüter. Sechs Monate nach Kriegsbeginn war er mit Ausgaben von 10 Millionen Dollar täglich der größte Konsument des Planeten.

Die Rockefellers und der Vorsitzende des Rats für Kriegsindustrie Bernard Baruch machten jeweils rund 200 Millionen, während Familien ihre Söhne für die blutige Front opferten; aber Profit war nicht das einzige Motiv für ihr Engagement.

Russland hatte den Plan der Geldwechsler, Amerika in zwei Hälften zu spalten, vereitelt, und verblieb das letzte große Land ohne eigene Zentralbank.

Drei Jahre nach Kriegsbeginn wurde jedoch die ganze Zarenfamilie ermordet und der Kommunismus begann. [Korrektur d.Ü.: 1917 dankte der Zar ab, ermordet wurden er und seine Familie 1919]

Zar Nikolaus II, Zarin Alexandra, Ihre Töchter Olga, Tatiana, Maria und Anastasia, sowie Kronprinz Alexej. Zusammen mit ihrem Arzt und einigen treuen Bediensteten in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1919 ermordet von einem von Jakow Jurowsky angeführten bolschewistischen Erschießungskommando.

Sie mögen es vielleicht merkwürdig finden, zu erfahren, dass die Russische Revolution auch mit britischem Geld finanziert worden war. Kapitalistische Geschäftsleute, die den Kommunismus finanzieren?

Der Autor Gary Allen erklärt es:

„Kommunismus oder genauer gesagt Sozialismus, ist keine Bewegung der unterdrückten Massen sondern eine der Wirtschaftselite.”

W. Cleon Skousen schrieb in seinem Buch The Naked Capitalist:

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