George Zimmermans Alptraum als Weißer Ritter

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots. Das Original George Zimmerman’s White Knight Nightmare erschien am 9. September 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

George Zimmerman hat absolut alles genau nach den Regeln gemacht. Er heiratete eine Frau, der er loyal blieb. Er erwarb ein hypothekenbelastetes Heim in der Vorstadt. Er schrieb sich im College ein, um seine Bildung zu fördern. Er fand sogar Zeit, um sich als Freiwilliger für seine Gemeinde zu melden, wobei er seine eigene Sicherheit riskierte, um die Sicherheit anderer Familien in seinem Viertel zu gewährleisten. Er ist ein Kerl von der Art, der ohne einen Moment des Zögerns zu einem brennenden Fahrzeug rennt, um seine Insassen zu retten.

Zimmerman ist nicht weiß, aber er ist definitiv ein „Weißer Ritter“. Er verkörpert eine traditionelle Geisteshaltung der Selbstverpflichtung und Selbstaufopferung, die unsere Vorväter bewundert und hochgehalten hätten. Amerikas entstehender, mokkafarbig vermischter anglo-brasilianischer Phänotyp ist nicht das, was ich will. Und jene Identität hätte keinen Geist und keine Kultur, wo ich dazugehören würde. Es wäre immer noch ein ganz anderes Land als das, welches unsere Vorväter für uns bestimmten. Aber es wäre nicht notwendigerweise schlecht, wenn es darin genug Männer wie George Zimmerman gäbe, der die einzig mögliche Hoffnung für ein post-weißes Amerika bieten würde.

Der Niedergang Amerikas ist genauso sehr der Niedergang seiner traditionellen Werte wie der Niedergang seiner Stammesidentität. Als ich als Kind Comics las, fand ich die Prämisse, daß jeder den Helden verachtete, immer abgedroschen und unglaubhaft. Sicherlich würden Leute, die aus einem brennenden Fahrzeug gerettet wurden, für die Rettung ewig dankbar sein, und die Nation würde über Zimmermans Heldentum jubeln. Nichts da. Er rettete eine verachtenswerte amerikanische Familie. Die Familie weigert sich, ihm zu danken, und er stieß auf eine Kakophonie von Verschwörungstheorien und Verachtung.

Seid nicht ihr Held

George Zimmerman besuchte ein amerikanisches College, eines, von dem er verwiesen wurde, weil er wegen Mordes angeklagt und vor Gericht gestellt wurde. Er wurde direkt von einem amerikanischen Präsidenten verfolgt, der persönlich seinen Kampfhund Eric Holder auf den armen Bastard hetzte und ein Gerichtsverfahren erzwang, das nach etablierten rechtlichen Präzedenzfällen niemals zulässig gewesen wäre. Die amerikanischen Medien fabrizierten und manipulierten schamlos Fakten, um die öffentliche Meinung gegen diesen Mann zu wenden. Je mehr er versucht, sich ehrenhaft zu verhalten, desto mehr Todesdrohungen, Kopfgelder und Angriffe auf seinen Charakter häuft diese monströse Horde gackernder Schakale auf ihn.

Nun hat George Zimmermans Ehefrau die Scheidung eingereicht und wirft diesem Mann vor, „egoistisch“ zu sein, während sie ihre pummeligen kleinen amerikanischen Finger um alles windet, was ihm gehört und was er jemals in der Zukunft erwerben wird. Er hatte versucht, mit ihr zur Eheberatung zu gehen, und hatte sie angebettelt, ihn nicht zu verlassen, aber es nützt nichts. Es gibt keinen Platz für Loyalität in ihrem patriotischen kleinen Herzen, nur eine kühle und kalkulierte Entscheidung darüber, ob zu ihm zu stehen oder ihn zu verraten der kürzeste Weg in ihrem Streben nach Glück sein würde. Angesichts dessen, wie sehr das Viertel und die Nation vor Verachtung für ihn kochen, weil er sein Leben für sie riskiert hat, brauchte sie nicht lange zu überlegen.

Während meines kürzlichen Abenteuers beim Protest vor dem marxistischen Buchladen Boxcar Books legten ein paar weiße Amerikaner besonderen Wert darauf, an mich heranzutreten, mit Verachtung ausdrückendem Gesicht und mit Augen, die in die meinen stachen, um mich persönlich darüber zu informieren, daß sie mich verachten, mich als Untermenschen betrachten und mir Böses wünschen. Auf ungefähr wöchentlicher Basis einen beliebigen Telefonanruf oder eine Email in diesem Sinne zu bekommen (es ist ein verläßlicher Indikator zur Nachverfolgung meiner Produktivität), ist Routine für mich, aber es gibt keinen Ersatz für den Kitzel, als wenn man fühlt, wie einem ein zutiefst hasserfüllter und bigotter, gehirngewaschener Moderner Amerikaner seinen Zorn direkt von Angesicht zu Angesicht entgegenhustet.

Shellie Zimmerman, Moderne Amerikanische Frau

Natürlich möchte George Zimmermans Ehefrau uns glauben machen, daß er derjenige ist, der selbstsüchtig ist, während sie ihr feierliches Gelöbnis bricht und alles an sich rafft, was nicht am Boden festgenagelt ist. Die Anti-Defamation League möchte euch glauben machen, daß sie die Gruppe ist, die Nationalismus und interrassische Gewalt bekämpft, während sie fieberhaft für israelischen Imperialismus wirbt und ihre Gründungsmission feiert, interrassische Gewalt gegen Weiße zu verteidigen. Der Mob bei Boxcar Books möchte uns glauben machen, daß sie diejenigen sind, die den Frieden fördern und gegen Gewalt sind, während sie den kriegshetzerischen Barack Obama energisch unterstützen und sich mit den Tinley Park Six solidarisieren, die ein Restaurant voller Kunden und Personal brutal angriffen.

In diesem späten Stadium im Kali Yuga ist diese Art von Dekadenz, Verkommenheit und Umkehrung traditioneller Moral zu erwarten. Es ist ein historischer Megatrend, und es gibt wenig, das ein Individuum wirklich dagegen tun kann. Das eine, das wir in dieser Sache tun können und müssen, ist sicherzustellen, daß diejenigen von uns, die traditionalistisch bleiben, darauf verzichten, unsere Ehre, Loyalität und Disziplin, unser Pflichtgefühl und unseren Mut an Männer, Frauen und Institutionen zu verschwenden, die zu brennen verdienen. Das zu tun, stärkt nur die dekadente Gesellschaft. Wenn Zimmerman sich niemals freiwillig dafür gemeldet hätte, sein Viertel zu schützen, dann wäre das Viertel weiterhin den Einbrüchen von Trayvon Martin ausgesetzt gewesen und von ihm terrorisiert worden… was es offenkundig wünschte und verdiente.

Helft nicht bei der Förderung „konservativer“ Anliegen in der zeitgenössischen amerikanischen Politik. Hört auf mit dem Versuch, sie zu bewahren. Haltet keine Türen für moderne amerikanische Frauen auf. Investiert nicht in eure örtliche Gemeinde. Verwendet eure Zeit und Energie darauf, euch mit den unter dem Mob verborgenen Überbleibseln zu vernetzen, die die Fackelträger der Tradition sind, und Beziehungen und Loyalitäten zu ihnen aufzubauen. Seid deren Held und nur deren Held. Wenn ihr handeln müßt, handelt nur für diejenigen, die zu jung, geisteskrank oder unintelligent sind, um wirklich für die Einwilligung in dieses System verantwortlich zu sein. Falls ihr zu einer öffentlichen Stellungnahme aufgefordert werdet, akzeptiert und nehmt eure Rolle als der Ausgestoßene und Schurke dieser Leute an und von allem, wofür sie stehen.

Beachtet die Lektion von George Zimmermans unaufhörlicher Serie von Leiden. Diese Gesellschaft ist im Großen und Ganzen unser Feind. Napoleon warnt uns: „Unterbrich nie deinen Feind, wenn er dabei ist, einen Fehler zu machen.“ Hört auf, die Selbstaufopferung dieser Gesellschaft zu stören.

Seid ein Held, und seid ein weißer Ritter, aber nicht für diese moderne Welt.

*   *   *

Hier noch ein Kommentar von Trainspotter aus dem Originalstrang auf Counter-Currents:

Eine bittere Wahrheit, Matt, aber gut ausgedrückt.

Ehre und ihre unzähligen Ableitungen sind auf Kretins und Schakale verschwendet. Wir müssen damit anfangen, die traditionellen Tugenden unter uns in den informellen Netzwerken zu praktizieren, die wir gründen, und in unseren eigenen Volksgemeinschaften. Dies ist eine notwendige Grundlage für zukünftige Ethnostaaten sowohl hier als auch im Ausland.

Dieser Essay legt auch eine Frage nahe. Magst du eine Schätzung darüber riskieren, welcher Prozentanteil der amerikanischen weißen Bevölkerung im Wesentlichen zu retten ist? Damit meine ich nicht nur diejenigen, die das Potential dafür haben, Aktivisten zu sein (was notwendigerweise selbst in einer gesunden Bevölkerung ein winziger Prozentsatz sein wird), sondern in einem allgemeineren Sinn. Ein anderer Weg, das auszudrücken, ist: welcher Prozentanteil der weißen amerikanischen Bevölkerung wäre überhaupt in einem zukünftigen weißen Ethnostaat ein Gewinn, und welcher Prozentanteil würde uns bloß runterziehen und mehr Schwierigkeiten machen, als sie wert sind (in einem sozial/kulturellen Sinn)?

Worauf ich hinaus will, ist, daß wir eine Vorstellung davon entwickeln müssen, wer genau unseren „Zielmarkt“ ausmacht. Es ist klar, zumindest für mich, daß unser Zielmarkt nicht länger alle oder auch nur die überwiegende Mehrheit der weißen Amerikaner umfaßt.

Meine eigene Schätzung ist, daß zumindest zwanzig Prozent der amerikanischen weißen Bevölkerung rettenswert ist, in dem Sinne, daß sie im Grunde gesunde Instinkte besitzen und bereit sind, sich auch dann zu benehmen, wenn niemand hinsieht. In meinen optimistischeren Momenten denke ich manchmal, daß dieser Prozentsatz auf fünfzig Prozent oder sogar bedeutend höher steigen könnte, aber ich bin neugierig darauf, was deine Ansicht ist.

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9 Kommentare

  1. Aus dem obigen Artikel:

    „Als ich als Kind Comics las, fand ich die Prämisse, daß jeder den Helden verachtete, immer abgedroschen und unglaubhaft.“

    Diese Seltsamkeit kommt daher, daß der Typus des Comic-Superhelden eine jüdische Erfindung und eine idealisierte jüdische Selbstdarstellung ist – er ist das, wie Juden sich selbst gerne sehen (siehe dazu Tanstaafls Ausführungen am Schluß seines Artikels Juden debattieren über das Weißsein sowie Von Krakau nach Krypton: Juden und Comics von Ted Sallis.

    Zu dieser jüdischen Selbst- und Weltsicht gehört es, sich als die unverstandenen Lichter der Nationen zu sehen, die sich immer idealistisch für andere und für die Gerechtigkeit einsetzen und dafür dennoch von den Völkern, unter denen sie leben, aus irrationaler Feindseligkeit abgelehnt werden. (Daß sie in Wirklichkeit immer parasitäre Trickbetrüger, Manipulatoren, Kriegshetzer, Zersetzer und Spalter gewesen sind und der „Antisemitismus“ darin begründet ist, darf in dieser geschönten Selbstwahrnehmung nicht vorkommen.) Dieses Prinzip übertragen sie auf den Comic-Superhelden, der somit eine jüdische Metapher ist: der ungewürdigte, aber dennoch unverzagte Gute unter den undankbaren Goyim.

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    • Schildbürger

       /  Mai 7, 2019

      Ein Fundstück dazu (Vorsicht, Gefahr auf hochgerollte Zehennägel):

      Die Betrachtung seiner selbst als der namenlose, edle Held der dafür noch angefeindet wird ist die eine Sache.
      Die Sichtweise bzw. Darstellung der Goyim ist die Andere.
      Da höre ich Ravage im Hintergrund lachen, besonders bei der, ähem, ausgesprochen wortgenauen Übersetzung ab Minute 6:25.

      Immer und immer wieder die selbe Leier.
      In diesem Falle ist alles nur den Erwählten zu verdanken. Ähnlich wie beim abgestürzten Kometen, nur diesmal aus der Gnade dieser „wundervollen“ Leute heraus.

      Man beachte auch, ab etwa Minute 17:20, speziell das zweite eingeblendete Symbol „eines Feindes“ von links.
      Oder die Selbstzuschreibung von z.B. „Heiligkeit des Lebens“ bei Minute 08:56 während haufenweise Vertreter dieses Völkchens weißen Frauen einreden dass Kinderlosigkeit „Freiheit“ bedeuten soll und wahlweise Modernfeminismus oder Abtreibung anpreisen.

      Und noch viel mehr. Wenn irgendwas das Wort „Chuzpe“ wirklich gut beschreiben kann, dann dieses Filmchen.

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      • Siehe mir meine Barschheit vorläufig nach, oder auch nicht, läßt Dir B-Mashina (so Du es nicht selber bist) so etwas durchgehen? Er versteht sich ja – zwar nur auf Gesellenniveau – auf‘ s Florettfechten, um dann (gar nicht erstaunlich für seinesgleichen) auf das Werfen mit Exkrementen zu wechseln. Kalauer (Jud‘ Werner Lansburgh: „This is a pun …“) auf Fäkalisch sind ihm durchaus nicht peinlich.

  2. Schildbürger

     /  Mai 8, 2019

    Hildesvin, ich stehe gerne Rede und Antwort für das was ich schreibe und geschrieben habe. Wo ich schreibe ist meine Sache.

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  3. Ich glaube nicht, daß Schildbürger mit dem nihilistischen Erzähler identisch ist. Die Email-Adresse ist schon mal aus einem anderen Land, und auch der Eindruck, den ich von Schildbürger aus seinen Kommentaren „drüben“ und hier seit seinem Erstkommentar (in dem er meine Kommentarpolitik anerkannte) gewonnen habe und wegen dem ich mich zu einer Ausnahme für ihn entschieden habe, deutet nicht darauf hin.

    Ich glaube auch nicht, daß B-Mashina ein Problem mit judenkritischen Kommentaren und Artikeln hat; er hat ja selber schon Derartiges von mir nachveröffentlicht, rebloggt oder zitiert (auch entsprechende Kommentare von Luftpost, und zwar ausdrücklich zustimmend). Ich halte ihn auch nicht mehr für einen Juden, wenngleich er dennoch ein seltsamer Typ ist, wo mir nicht ganz klar ist, wo er wirklich steht.

    Er hat auch trotz aller teilweisen Zustimmung immer noch ein Problem mit mir, sei es, weil er die rassepuristische Linie nicht teilt (ich glaube mich dunkel zu erinnern, daß das ein Konfliktpunkt damals auf AdS war), oder weil er neuerdings bestrebt ist, sein „anti-schwertärschiges“ Profil wieder mehr zu schärfen, nachdem ihm im Spackfischli-Aquarium vorgeworfen wurde, nur noch Morgenwacht-Sachen zu bringen, oder was auch immer.

    Jedenfalls habe ich wieder damit aufgehört, bei ihm zu lesen. Ich bin jetzt wieder wie der Mond, der den ihn anheulenden Hund wegen der 380.000 km Vakuum dazwischen nicht hört.

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    • Schildbürger

       /  Mai 12, 2019

      Zur Richtigstellung, die Email-Adresse entspricht nicht meiner Heimat.
      Die liegt in BR-Deutschland, falls das in meinen bisherigen Kommentaren anderswo nicht ausreichend rübergekommen ist. Um es etwas genauer zu machen Großraum Rhein-Main-Neckar, wo man die Folgen der Politik jeden Tag deutlicher sehen kann.
      Ich hatte da nur leider recht lange die Scheuklappen auf.

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  4. Hauen wir uns nicht unnütz darob. Ich meine allerdings, daß es (((einer)))ist. Und reingucken kostet meistens nichts. Nur das Kommentieren sollte man sich verkneifen: Der Weise schweigt, und räuspert sich.

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  5. Kommentieren im Splitterchaos hätte ich mir auf alle Fälle verkniffen, um keine Mail- oder IP-Adresse preiszugeben; so viel Mißtrauen ihm gegenüber habe ich mir immer bewahrt.
    Ein kleiner Nebenverdacht B-M gegenüber war nämlich, daß diese halbe Annäherung mich diesbezüglich auf seine Lichtung locken, d. h. zum Kommentieren bei ihm verleiten sollte, und vielleicht liegt seine erneute Ätzerei gegen mich (inkl. indirekter über die „Schwertärschigen-Gurus“) auch an der Enttäuschung, daß das nicht funktioniert hat (falls mein Verdacht zutrifft).

    Aber das ist jetzt ohnehin pillepalle, um einen Ausdruck aus dem Norden unseres Sprachraums zu zitieren.
    Wie gesagt, 380.000 km schwarzes, kaltes Vakuum zwischen mir und ihm…

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