Über Europa und „den Glauben“

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Von Dr. Andrew Joyce; Original: On Europe and „the Faith” , erschienen am 7. Oktober 2016 auf „The Occidental Observer“ (erstmalige Veröffentlichung am 1. Mai 2016).

Übersetzung: Lucifex

„Zu oft seid ihr nicht willkommen geheißen worden… Verzeiht die Engstirnigkeit und Gleichgültigkeit unserer Gesellschaften, die die Veränderung des Lebensstils und der Mentalität fürchten, die eure Anwesenheit erfordert.“

Papst Franziskus, 2016.

„Europa ist der Glauben, und der Glauben ist Europa… Ich sage noch einmal unter Erneuerung der Begriffe: Die Kirche ist Europa, und Europa ist die Kirche.“

Hillaire Belloc, 1920.

Im Laufe der Jahre haben mich meine Einstellungen zu Rasse und Religion leider in Konflikt mit vielen Christen gebracht, von denen mir einige sehr nahestanden. Am nächsten meine Ehefrau, die eine evangelikale Christin ist. Wie viele ihrer Glaubensgenossen glaubt sie vieles von dem, was ihr in der Kirche gesagt wird, nicht nur hinsichtlich dessen, was in der Bibel steht, sondern auch in den sozialen Anweisungen, die ihre Kirche gibt, um ihre Herde zu einem „guten“ und „moralischen“ christlichen Leben hinzulenken.

Meine Frau und ich sind in vieler Hinsicht Gegensätze. Sie ist sich meines eigenen Agnostikertums voll bewusst und weiß gleichermaßen von meinen Positionen in rassischen, religiösen und politischen Angelegenheiten. Nachdem sie reichlich gute Eigenschaften als Ehefrau und Mutter besitzt, denke ich nicht, dass ich ihr schrecklich Unrecht tue, wenn ich erkläre, dass sie die Komplexitäten des Themas, das ich routinemäßig erforsche, nicht völlig versteht. Für sie ist das, was am meisten zählt, dass meine Einstellungen „gut“ sind. Es ist der „moralische“ Wert meiner Positionen, der sie am meisten interessiert, und weil sie eine Christin ist, hängt die Frage, wie „moralisch“ meine Meinungen sind, gänzlich davon ab, wie weit sie zur christlichen moralischen Weltsicht passen – wie sie ihr von ihrer Kirche beigebracht wurde. Wenn wir also diesen oder jenen Gesichtspunkt der Nachrichten diskutieren, fragt sie zu meinen Meinungen oft: „Ja, aber ist das eine gute Einstellung? Ist das Vergebungsbereitschaft? Ist dein Herz nicht zu hart?“ Wenn die Diskussion weitergeht, entwickelt sie sich häufig zu einer Debatte zwischen (meinen) Tatsachen und (ihren) moralischen Gefühlen.

Um der häuslichen Harmonie willen lasse ich mich selten auf Debatten mit meiner Frau über Religion und Politik ein, so sehr es auch hundert Antworten gibt, die ich auf ihre Fragen geben könnte. Es hat jedoch Momente gegeben, wo die Abweichung zwischen meiner Frau und mir über Religion und Rasse akut geworden ist. Ich begleite sie nur in extrem seltenen Fällen in die Kirche, und das letzte und wahrscheinlich allerletzte Mal war im letzten Herbst. Es fing wie jeder andere Gottesdienst an. Während wir das ultramoderne Kirchengebäude betraten, gab es ein Crescendo von pulserhöhender Wohlfühlmusik, und es gab Schwärme von Leuten mit Prozac-Lächeln. Schüsseln mit Süßigkeiten wurden angeboten. Als der Gottesdienst begann, wetteiferten einige Individuen miteinander darin, vorne herumzuhüpfen, zu schreien und zu lächeln und ihre Arme hochzuwerfen, um ihre Einheit mit Gott zu demonstrieren. Schließlich erschien der Pastor unter riesigem Applaus und Fanfarenklängen und sagte allen, dass sie geliebt würden und dass Gott mit ihnen in dem Raum sei. Dies schien der kunterbunten Gruppe von ehemaligen Alkoholikern, Drogensüchtigen und Missbrauchsopfern Trost zu geben, die – wie ich aus früheren Besuchen wusste – einen guten Anteil der Population der Kirche ausmachten. Manche begannen sich emotional hin- und herzuwiegen, zu seinen Worten zu nicken und sie zu bekräftigen.

So weit, so vertraut. Aber als wir Platz nahmen und die Predigt begann, wurde langsam offensichtlich, dass ich die „Lehren“ noch weniger genießen würde als üblich.

Das Thema war die „Flüchtlingskrise“. Bei einer kurz zuvor stattgefundenen Sitzung der Lokalregierung war darüber abgestimmt worden, ob man formell eine Einladung und Begrüßung an künftige „Flüchtlings-Siedler“ abgeben sollte. Die Abstimmung war von einer linken Politikerin vorgeschlagen worden, die Probleme mit ihrer geistigen Gesundheit hat. (Sie ist eine Bekannte meiner Frau, und ich weiß mehr über ihr Privatleben, als ich wahrscheinlich sollte.) Nachdem ich von der Abstimmung gehört hatte, mobilisierte ich einige meiner politischen Partner in der örtlichen Gemeinde, und wir machten uns daran, Lobbying bei einigen entscheidenden Politikern zu machen. Unsere Bemühungen halfen sicherzustellen, dass die Abstimmung definitiv mit dem Beschluss endete, dass es keine Einladung und Begrüßung geben würde.

Ich betrachtete dies als einen kleinen, aber bedeutenden persönlichen Erfolg angesichts des migrantenfreundlichen Klimas zu der Zeit, und hatte ein Hochgefühl bis zu diesem folgenden Sonntag. Ich saß nun da und hörte zu, während der Pastor, der in der realen Welt nichts von Bedeutung geleistet hatte, sich stark gegen die Politiker hinter der Abstimmung aussprach. Sie seien „unchristlich“ und unmoralisch. Es sei in Wirklichkeit unsere „Pflicht“ als Christen, diese Leute in unsere Gemeinden kommen zu lassen und unsere Ressourcen mit ihnen zu teilen. Eine Fixierung auf „Wirtschaft“ zeige einen Mangel an Glauben und Moral, weil Gott für zusätzliche Arbeitsplätze für die zusätzlichen Leute sorgen würde, genauso wie er für Brot und Fische gesorgt hatte, und es würde immer genug Geld und Ressourcen geben, wenn wir nur genug Glauben zeigten. Es war sogar egal, dass diese armen „Flüchtlinge“ keine Christen waren, denn nach nur ein paar Tagen unter uns würden sie vom Heiligen Geist überkommen werden und ihre eigene christliche Reise beginnen. Eine glorreiche gemeinsame Zukunft läge vor uns; die Aufnahme von Flüchtlingen zu verweigern, sei „rassistisch“, und Rassismus sei eine „böse Sünde.“

Die Einfachheit der Weltsicht dieses Pastors wäre komisch gewesen, wenn sie nicht die lautstarke Zustimmung von fast tausend europäischstämmigen Menschen auf sich gezogen hätte. Während mir von dem Applaus noch die Ohren klingelten, kam es mir, dass diese Art von moralischer Unterweisung nicht nur kindisch und voller Logikfehler war – sie war gefährlich. Diesen Leuten wurde buchstäblich gesagt, dass das Schicksal ihrer ewigen Seele von der Ermöglichung ihrer eigenen demographischen Verdrängung abhinge. Ich saß während des restlichen Gottesdienstes entsetzt und regungslos da. Meine Frau und ich sprachen über den Gottesdienst, als wir nach Hause kamen, und wir haben im Lauf der letzten sechs oder sieben Monate mehrmals diskutiert. Sie versteht meine Position zur Migrantenflut und stimmt ihr zu. Sie stimmt sogar zu, dass ihre Kirche in der Sache politisch falsch liegt (sie sollte „sich aus weltlichen Angelegenheiten raushalten“), wie es auch in anderen sozialen und politischen Fragen der Fall war, an denen ihr etwas liegt. Jedoch beharrt sie darauf, dass die Kirche in der Migrantenfrage moralisch recht hätte. Sie besucht die Kirche weiterhin, und ihr Glaube bleibt unbeschädigt. Unsere Debatten gehen fruchtlos weiter. Und während wir unsere Kinder mit den besten ideologischen Werkzeugen auszustatten suchen, die sie brauchen könnten, um in einer Welt zu überleben und Erfolg zu haben, in der ihre Rasse stirbt, bleiben die Gebote der Rasse und der Religion umstritten.

Dass es so sensitiv ist, das Thema von Rasse und Religion innerhalb der Wände meines eigenen Zuhauses anzusprechen, widerspiegelt die Sensitivität des Themas innerhalb unserer breiten Bewegung. Ich sehe die vielen Christen in unserer Bewegung nicht nur als eine Quelle sehr benötigter Unterstützung, sondern buchstäblich als Teil meiner erweiterten rassischen Familie. Wie meine eigene Frau sind sie einfach unverzichtbar. Die Aussicht, dass eine der beiden Seiten die andere als ignorant abergläubisch oder als von arrogantem Unglauben erfüllt angreift, ist ähnlich unzumutbar, nachdem es Gräben in der Familieneinheit öffnen würde, die potentiell katastrophal wären und die wir uns schlecht leisten können. Stumm zu bleiben, ist jedoch gleichermaßen problematisch, nachdem es zum Aufbau tieferen Grolls und stiller Entfremdung führen könnte. Obwohl das Diskutieren über Religion in unserer Bewegung oft aus Furcht vor der Schaffung von Spaltungen tabu ist, muss irgendeine Art von Dialog stattfinden, nachdem Religion immer noch von riesiger sozialer Bedeutung ist. Wir müssen miteinander reden. Und wir müssen jetzt mehr als je zuvor miteinander reden, weil unsere Kirchen, soweit sie immer noch wahrlich unsere Kirchen sind, immer mehr gegen die Interessen unseres Volkes handeln.

Erstens gibt es die katholische Kirche. Wenn das moderne Christentum die Themen der „Vergebung“ und „Sanftmut“ zu einer erstaunlich herausragenden doktrinären Position erhoben hat (sogar über die einst größeren Themen der Buße und der kosmischen Erlösung), dann ist Papst Franziskus sicherlich die Personifikation dieser kranken Glorifizierung von Demut und Schwäche. Das Einleitungsbild dieses Artikels spricht Bände über den Niedergang unserer Zivilisation und das Versagen des Christentums bei dessen Verhinderung, aber das Verhalten des Papstes ist noch weitreichender gewesen. Vor weniger als zehn Tagen hat der Pontifex in einem höchst symbolischen Akt drei syrische Familien aus Griechenland mit nach Hause genommen. Direkt aus dem Bühnenmanuskript der ADL ablesend, verkündete er, dass der Zug der Migrantenhorden keine schlimme Bedrohung für Europas Existenz sei, sondern vielmehr „die größte humanitäre Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg.“ Dass Katholiken sich mit den Juden einig sind, wird immer häufiger. Vom 4. bis 7. April war Polen Gastgeber des 23. International Catholic-Jewish Liaison Committee Meeting, während dessen Katholiken und Juden Resolutionen über das moralische Gebot verkünden, dass Europa „Flüchtlinge“ willkommen heißt.

Bei solchen Entwicklungen ist es kein Zufall, dass Papst Franziskus der bei Juden beliebteste Papst in der langen Geschichte der christlichen Religion  ist. Im September 2015 sagte Ronald S. Lauder, das Oberhaupt des World Jewish Council: „Niemals in den vergangenen 2000 Jahren sind die Beziehungen zwischen der katholischen Kirche und dem jüdischen Volk so gut gewesen.“ Als Papst Franziskus im folgenden Monat ein geschlossenes Treffen mit dem WJC abhielt, informierte Franziskus die jüdischen Führer, dass er voll glaube, dass jede Kritik an Israel genauso „antisemitisch“ sei wie Angriffe gegen Juden. Lauder sprach in wärmsten Tönen über den Pontifex, als er von dem Treffen kam: „Papst Franziskus gibt nicht einfach nur Erklärungen ab. Er inspiriert die Menschen mit seiner Wärme und seinem Mitgefühl. Seine klare und eindeutige Unterstützung für das jüdische Volk ist für uns von entscheidender Bedeutung.“

Ein sich niederwerfender Pontifex, der Millionen folgsamer Katholiken weltweit vorsteht, ist in der Tat von entscheidender Bedeutung für jüdische Interessen. Franziskus kann man als die perfekte Krönung des Zweiten Vatikanischen Konzils sehen, das von jüdischen Konvertiten zum Katholizismus orchestriert wurde und die verbliebene Macht der katholischen Kirche als eine Kraft für die europäische Kultur vernichtete. Die giftigen Samen haben in der Tat einen verfaulten Baum hervorgebracht, oder in der Interpretation von Franziskus selbst: „Das Konzil hat mit der Erklärung Nostra Aetate den Weg bereitet. Es sagte Ja zur Wiederentdeckung der jüdischen Wurzeln des Christentums, und Nein zu jeder Form von Antisemitismus und verdammte jede daraus abgeleitete Beleidigung, Diskriminierung und Verfolgung,“

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Franziskus ist nicht nur ein Verräter an der europäischen Rasse, sondern auch entweder intellektuell lasch oder ein hinterhältiger Kretin. Im Januar behauptete dieser Mann, der für sich in Anspruch nimmt, Gottes Abgesandter auf Erden zu sein: „Europa hat die Mittel, Flüchtlinge aufzunehmen, ohne seine Sicherheit oder Kultur zu opfern.“ Der Heilige Vater bezog sich hier vermutlich auf die Diebstähle, Vergewaltigungen, Bomben und Todesfälle, die den bemerkenswerten Erfolg veranschaulichen, den der Kontinent soweit bei der Bewahrung seiner Kultur und Sicherheit angesichts des Masseneinfalls von Ausländern gehabt hat.

Was die päpstliche Position in Wirklichkeit veranschaulicht, ist eine krasse und erschreckende Abgehobenheit von der Wirklichkeit. Genauso wie Jesus von Nazareth seine Anhänger dazu anhielt, sich nicht um Nahrung oder Kleidung zu sorgen, weil „das Ende“ unmittelbar bevorstünde, so sagt der Papst seinen Anhängern, dass sie sich nicht wegen der Einwanderung sorgen sollten, weil Länder und Rassen nichts bedeuten, wenn man eines herrlichen Lebens im Jenseits versichert ist. Erst vor Tagen hielt Papst Franziskus seine bisher kriecherischste Predigt, als er sich flehend an Migranten wandte: „Zu oft haben wir euch nicht willkommen geheißen! Verzeiht die Engstirnigkeit und Gleichgültigkeit unserer Gesellschaften, die sich vor der Veränderung des Lebens und der Mentalität fürchten die eure Anwesenheit erfordert.“ Anscheinend kann man nur auf Knien in den Himmel kommen.

Die weitverbreitete Erhebung von „Sanftmut“ und „Vergebung“ zur totemhaften Bedeutung in der breiteren christlichen Religion ist eine besonders verderbliche Entwicklung, die ein genaueres Studium und Aufmerksamkeit verdient. Sie ist einem gefährlichen Cocktail aus Kulturzerstörung und rassischem Schuldgefühl hinzugefügt worden und hat zweifellos zu der „Hahnrei“-Natur der zeitgenössischen westlichen Existenz beigetragen. Um nur ein jüngeres Beispiel anzuführen, können wir unsere Augen auf die schäbige Geschichte von der Vergewaltigung und Ermordung der schwangeren Mutter Amanda Blackburn durch drei schwarze Verbrecher im Zuge eines Hausfriedensbruchs richten. Blackburns Ehemann Davey ist ein evangelikaler Pastor, der Schlagzeilen machte, als der den Tieren, die seine Frau und sein ungeborenes Kind brutal abschlachteten, seine „Vergebung“ anbot.

Meine Frau ist gegenwärtig mit meinem dritten Kind schwanger, und ich muss bekennen, dass mir das Blut aus dem Gesicht wich, als ich die Worte von Pastor Blackburn las. Ich versetzte mich in seine Lage, und das einzige Gefühl in meinem Körper war ein Bedürfnis nach absoluter Rache und blutiger Vergeltung an den Verantwortlichen. Pastor Blackburn andererseits will das Evangelium mit ihnen teilen. Noch schockierender ist, dass Blackburns Reaktion auf die Ermordung seiner Frau von weißen Evangelikalen überall auf der Welt in einer Orgie des feigen Pazifismus gelobt und gefeiert wurde.

Wie oben erklärt, ist das moderne Christentum nur eine Zutat in dieser Pathologie, und es hat sich sicherlich mit anderen Facetten der kulturellen Konditionierung von Weißen kombiniert, um diese tödliche Wirkung hervorzubringen. Ironischerweise, und doch irgendwie so sehr naheliegend, hat es des schwarzen Predigers Jesse Lee Peterson bedurft, um aufzuzeigen, dass Pastor Blackburns Akt der Vergebung nicht nur auf schlechter Theologie beruhte, sondern auch ein deutliches „Zeichen der Schwäche“ war. Peterson argumentierte: „Die Verbrecher haben nicht um Vergebung gebeten, woher weiß er also, ob sie wollen, dass ihnen verziehen wird? Es sind die Verbrecher, sie sich bei ihm für ihr heimtückisches Verbrechen entschuldigen müssen. Sie haben den Pastor verletzt; er hat nicht sie verletzt. Daher bin ich nicht sicher, warum er das Bedürfnis empfindet, ihnen zu verzeihen.“

Das Problem, das Peterson nicht sehen kann, ist, dass Weiße in einer Kultur existieren, die mit dem Thema der „Vergebung“ gesättigt ist – sowohl mit deren Gewährung als auch, wie Papst Franziskus illustriert, mit der Bitte darum. Das Endergebnis in beiden Fällen ist genau das, was Peterson beschreibt: weiße Schwäche.

Wenn man sich die Tatsachen ansieht, kann es wenig Zweifel geben, dass die weiße Schwäche systematisch von den Kirchen im Interesse fremder Siedler gesät und geerntet wird. Die anglikanische Kirche, eine der einflussreichsten nach der katholischen Kirche, hat weltweit Millionen Dollar gesammelt, die sie dann Flüchtlingen in Form von Transport, Unterkunft und Bargeld gibt. In England stellte die anglikanische Kirche zwei Vorsitzende des Vorstands des National Refugees Welcome Board. Die Anglikaner nahmen Platz neben Pat Lynch von der Katholischen Bischofskonferenz und Rabbi Danny Rich; das Board zielt darauf ab, innerhalb der nächsten vier Jahre mindestens 20.000 Migranten nach Britannien zu bringen.

In Australien arbeiten die anglikanischen Kirchen hart daran, die Einwanderungsquoten der Nation auszuweiten, die sie für „tragisch unzulänglich“ und eine armselige Reaktion auf „die Größe des Problems der Welt“ halten. Australische Anglikaner haben auch ihre Besorgnis „über das Gerede bezüglich Asylwerbern als ‚Illegale‘ und ‚Vordrängler in der Warteschlange‘“ ausgedrückt. „So etwas wie eine ‚Warteschlange‘ gibt es auf globaler Basis nicht, obwohl es Warteschlangen an Orten geben mag, wo australisches Einwanderungspersonal anwesend ist. Es gibt viele tausende verzweifelter Menschen, die in fremden Ländern gestrandet sind ohne Hoffnung darauf, dass ihre Ansprüche auf Asylstatus von irgendeinem Mitglied es australischen Einwanderungsministeriums geprüft werden. Wir glauben, dass mehr Bearbeitungsstellen in Übersee geschaffen werden sollten.“ In Kanada haben mehrere anglikanische Gemeinden Arrangements mit dem Citizenship and Immigration Service, um die Einreise von Migranten und deren totale Subventionierung durch Kirchenmitglieder für mindestens ein Jahr zu ermöglichen.

Presbyterianer sind auch stark beteiligt gewesen. Als Donald Trump den Zustrom syrischer Migranten in die Vereinigten Staaten mit einem Staatsstreich gleichsetzte und behauptete, dass manche Migranten Terroristen sein könnten, wurde er von Reverend Gradye Parsons, dem Stated Clerk der presbyterianischen Kirche der USA, scharf angegriffen. Parsons schrieb: „Presbyterianer haben in jahrzehntelanger Politik eine humane Behandlung von Menschen aller Nationalitäten und Glaubensrichtungen gefordert, die sich innerhalb unserer Grenzen befinden. … Wir haben unsere Regierung herausgefordert, wenn sie die Anerkennung des Flüchtlingsstatus für jene vernachlässigt, die vor Verfolgung fliehen. Wir haben auf ordentliche Verfahren an der Grenze gedrängt, und wir reichen weiterhin Petitionen für eine Einwanderungsreform ein, die einen Weg zur Staatsbürgerschaft für Personen ohne Dokumente enthält. … Im Wissen, dass unser Herr einst ein Flüchtling war, haben gläubige Presbyterianer eine Kirchenpolitik geschrieben, die seit der Flüchtlingskrise des Zweiten Weltkriegs auf die Aufnahme von Flüchtlingen drängt und höhere jährliche Aufnahmen in die Vereinigten Staaten fordert.“

Selbst jene Christen, die behaupten, über den Niedergang des Westens besorgt zu sein, sind ein Teil des Problems. Vor ein paar Tagen verfasste Pat Buchanan einen Artikel mit dem Titel „If God Is Dead“, in dem er eine entwurzelte Version unseres bevorstehenden Genozids darbot. Laut Buchanan „schafft die Religion eines Volkes, sein Glaube, dessen Kultur, und ihre Kultur schafft ihre Zivilisation. Und wenn der Glaube stirbt, stirbt die Kultur, stirbt die Zivilisation, und das Volk beginnt zu sterben.“ Er behauptet, dass der Westen erst nach der Annahme des Christentums daranging, „die moderne Zivilisation zu schaffen“ (die Griechen, Römer, Kelten und Teutonen waren anscheinend wenig mehr als Wilde), und dass die Europäer aufgehört hätten, an den christlichen Gott zu glauben, und sich nun stattdessen „säkularen Religionen“ zuwenden. Diese säkularen Religionen haben zu sinkenden Geburtenraten beigetragen, und „während die europäischen Völker – Russen, Deutsche, Briten, Balten – zahlenmäßig schrumpfen, schätzt die UNO, dass die Bevölkerung Afrikas sich in 34 Jahren auf weit über 2 Milliarden Menschen verdoppeln wird.“

Buchanans Sicht auf den Niedergang des Westens ist jämmerlich simplistisch. Erstens hat das Christentum nicht Europa oder die europäische Kultur geschaffen. Die christliche Religion blühte in früheren Zeitaltern wegen des Genius der Rasse, die ihr anhing. Der arische Mensch pfropfte bloß Elemente dieses nahöstlichen Glaubens seinen früheren Gebräuchen und seiner Lebensart auf. Es ist die Rasse, die Kultur schafft – Religion verziert sie bloß. Ein Glaube kann sterben, aber bei Vorhandensein anderer förderlicher Faktoren kann die Zivilisation und das Volk gut überdauern oder sogar gedeihen – wie die Unterdrückung der nordischen heidnischen Spiritualität unter den Christen deutlich veranschaulicht. Thor mag gestorben sein, aber Thorstein pflügte immer noch seine Felder und zog seine Familie groß.

Buchanan ignoriert auch den starken Einfluss universalistischer christlicher Themen auf eben jene „säkularen Religionen“, die er geißelt. Wo wären Sozialismus, Egalitarismus, die liberale Demokratie und ihre Schar hässlicher Nachkommen ohne den mächtigen Einfluss christlicher Bewegungen des neunzehnten Jahrhunderts wie die evangelikalen sozialistischen Zeitgenossen wie John Ruskin? Es war das Christentum, das diese Gifte mit ihrem Toxizitätsniveau lieferte.

Und was hat die größte Unterstützung für die afrikanische Bevölkerungsexplosion geliefert, den Buchanan zu fürchten behauptet? Christliche Hilfe natürlich. Es ist die christliche Hilfe für die Dritte Welt, die den Höhepunkt und Brennpunkt dessen umfasst, was wir „weißen pathologischen Altruismus“ nennen, nur dass der wahre Schrecken der ist, dass er gar nicht pathologisch ist. In einer erschreckenden Zurschaustellung von „Logik“ geben diese Leute, nachdem sie nicht an den Wert ihrer biologischen Realität glauben, etwas Priorität, an das sie sehr wohl glauben – ihrer spirituellen Evolution.

Sie retten ihre Seelen und zerstören ihre Rasse.

Sie retten ihre Seelen und zerstören ihre Rasse.

Abgesehen von den katastrophalen genetischen Bedeutungen dieser Verblendung veranschaulicht Buchanan perfekt die traurige Tatsache, dass viele Millionen weißer Christen Heuchler und Selbsttäuscher sind. Ralph Waldo Emerson hat es in seinem monumentalen Essay „Self-Reliance“ am besten ausgedrückt, wo er diese spirituellen Bigotten dazu aufforderte, sich auf ihre eigenen Leute zu fokussieren:

Geh und liebe dein Kleinkind; liebe deinen Holzhacker: sei gutmütig und bescheiden: habe diesen Anstand und beschönige niemals deinen harten, lieblosen Ehrgeiz mit dieser unglaublichen Zartfühligkeit für Schwarze in tausend Meilen Entfernung. Deine Liebe in der Ferne ist Bosheit zu Hause… Sind dies meine Armen? Ich sage dir, du törichter Philanthrop, dass ich den Dollar, das Zehncentstück, den Cent nicht gönne, den ich solchen Menschen gebe, die nicht zu mir gehören und zu denen ich nicht gehöre.

Es bleibt die Tatsache, dass das Christentum sich als universale Methode zur kosmischen Erlösung darstellt, die jedermann zugänglich ist. Für einen Christen muss Emersons nationales Zugehörigkeitsgefühl immer seiner Zugehörigkeit zu einem anderen Volk untergeordnet sein – dem Volk Gottes. Dem Christentum liegt letztendlich mehr an der Zukunft des Christentums als an der Zukunft des Deutschen oder des Dänen. Ein Bischof wird sich über die Bekehrung eines senegalesischen Hexendoktors mehr freuen, als er sich jemals über eine wachsende Familie ungläubiger Norweger freuen wird.

Diese Wahrheit liegt der Anfälligkeit dieser Religion aus der Perspektive des Ethnonationalismus zugrunde. Statt zu Ethnonationalismus zu ermutigen, wie es das Judentum tut, erreicht das Christentum das Gegenteil. Ohne eine extrem radikale Abweichung in der Interpretation gibt es einfach keine Gründe zu glauben, dass das Christentum uns irgendeine Hilfe bei der Entwicklung von Überlebensstrategien sein wird, während wir in einen tödlichen demographischen Niedergang eintreten. In Wirklichkeit stehen wir gegenwärtig vor dem Problem des Versuchs, den christlichen Einfluss und seinen starken Beitrag zu pathologischen weißen Verhaltensweisen und Eigenschaften zu überwinden.

Es gibt eine lange Geschichte der jüdischen Feindseligkeit gegenüber dem Christentum, und ich weiß, dass viele in unserer Bewegung allein aufgrund dieser Tatsache eine reflexhafte Verteidigungsbereitschaft bezüglich des christlichen Glaubens haben. Aber diese Gegnerschaft hatte weniger mit Jesus von Nazareth zu tun (abgesehen von talmudischen Verleumdungen) und mehr mit jüdischen Konfrontationen mit dem sozialen Zusammenhalt von Europäern, die zufällig Christen waren, und mit der Bedrohung für die jüdische Gruppenstrategie durch Missionierung und Konversion. Das moderne Christentum hat tatsächlich seinen „persönlichen Jesus“ gefunden, und dies ist ein Jesus, der für das Judentum keine Bedrohung darstellt, und er hat sich in Wirklichkeit zu einer Wesenheit entwickelt, die jüdischen Interessen sehr gut dient. Dies ist Jesus der Jude, Jesus der Flüchtling und Jesus der Verzeiher. Die Juden und Israel werden von fast jeder Mainstream-Kirche gepriesen und unterstützt, und die Kirchen stehen an vorderster Front bei der Verdrängung der europäischen Völker aus ihren alten Heimatländern. Juden und Christen sind nun in der Tat sehr gute Freunde.

Die Absicht dieses Artikels ist nicht, zu beleidigen, sondern vielleicht zu provozieren. Mir fällt kein einziger christlicher Kleriker von irgendeiner Bedeutung ein, der sich ausschließlich für die europäischen Völker einsetzt. Dies ist sehr vielsagend. Diejenigen, die sich als christliche Weißenfürsprecher bezeichnen, müssen lautstärker bei der Artikulierung einer ethnozentrischeren oder kulturbasierten Theologie werden, die ihre Glaubensgenossen überzeugend finden werden. Es genügt einfach nicht zu hoffen, dass Nationalisten politisch irgendetwas erreichen und dann zur Rettung der Kirchen kommen werden. Die Kirchen und das Christentum müssen beweisen, dass sie rettenswert sind. Christliche Weißenfürsprecher können damit beginnen, dass sie unter ihren Glaubensgenossen für unsere Sache „missionieren“ und damit einen Schritt hin zur Zurückgewinnung der Kirchen setzen, die bei unserer Zerstörung helfen. Ich schließe mit einer Rückkehr zu Emerson:

„Lasst uns einen Pfiff von der spartanischen Pfeife hören. Beugen und entschuldigen wir uns nie mehr.“

*     *     *

Siehe auch:

Marion Hedges’ „Gnade und Vergebung“ von Andrew Hamilton

Christentum und europäische Identität von Greg Johnson

Rassische Zivilreligion von Greg Johnson

Yeats’ heidnisches „Second Coming“ von Greg Johnson

Das Wesentliche von Kevin Alfred Strom

Asatru als lebendige Tradition von Collin Cleary

Die Kirche – Teil des Problems, oder Teil der Lösung? von Fjordman

Europa und der Islam vom (nunmehr ehemaligen) Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari

Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia von Deep Roots (unter Verwertung eines Gastbeitrags aus „Andreas Unterbergers Tagebuch“)

„Way of hope“: die interkulturellen christlichen Bereicherungsförderer von Deep Roots

„Lernt damit zu leben“ – Nizza und der ständig steigende Preis des Multikulturalismus von Andrew Joyce

Amy Biehl: Eine weiße Linke auf dem Dunklen Erdteil von Irmin Vinson

Goodbye America! (Part 1) und Part 2 von Dr. Lasha Darkmoon

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Ein Kommentar

  1. Dieses Abknutschen der Hufe wäre sogar dann eine Ekligkeit, wenn er es, wie früher üblich, an europiden Knäblein vollziehen würde: Siehe Sebastian Edathyparaphil, oder so ähnlich.
    Aber das hier grenzt an Koprophilie … Exkremente mit dem Löffel fressen, die Süddeutsche in öffentlichen Verkehrsmitteln lesen. Franz von Assisi soll ja gerne die Geschwüre Lepröser ausgeschleckt haben, falls ich da nicht etwa etwas verwechsle.
    Pfui Bäh. Intra ecclesiam salus non est.

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