Die drei Meter hohe Mauer

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Ten-Foot-High Wall erschien am 18. Oktober 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202014-1018ihv.mp3

Letztes Jahr erklärte der Vizepräsident des illegalen Regimes, Joe Biden, bei der 100. Jahresversammlung der jüdischen Anti-Defamation League (oder ADL) in Washington DC:

„…Ich meine dies aufrichtig: Sie sind zu Amerikas Gewissen geworden. Sie sind das Gewissen dieses Landes geworden, egal, worum es geht. Sie sind zu einem Pfeiler der jüdischen Gemeinschaft geworden, aber Sie strecken die Hände aus und Sie haben Ihre Umarmung auf alle Gemeinschaften ausgedehnt.“

Biden fügte hinzu, daß die ADL an seiner Seite gewesen ist und ihn durch „nahezu jeden Kampf in der Legislative und in jeder Phase“ seiner Karriere geleitet hat. Von der Integration von Schwarzen in unsere Gesellschaft, von der Öffnung der Grenzen gegenüber einer fatalen Flutwelle nichtweißer Einwanderung, von der Dämonisierung und Kriminalisierung der Vereinigungsfreiheit durch sogenannte „Bürgerrechts“- und „affirmative action“-Gesetze und bis zur Förderung und Normalisierung der Homosexualität und anderer Perversionen, sagte Biden, sei die ADL sein leuchtendes Vorbild gewesen. Biden quasselte bei der Versammlung in DC weiter, die von der NPR-Sprecherin Cokie Roberts moderiert wurde, und sagte, daß die ADL „die einflußreichste, die meistgehörte, die respektierteste Organisation in dieser Stadt“ sei.

„Einflußreich“? Sicherlich, mit ihren Verbindungen zu der jüdischen Elite, die die Massenmedien in Amerika führt, kann die ADL die Karriere jedes Politikers mit wenig mehr als ein paar Telefonanrufen beenden, und in ein paar Tagen oder Wochen würden Enthüllungen über die sicherlich schäbige Vergangenheit des Politikers überall auf den Titelseiten und den Fernsehnachrichten sein. Unterwirf dich dem Einfluß der ADL (und der mit ihr verbündeten Organisationen der jüdischen Machtstruktur, wie AIPAC), und der Dreck wird in ihren Akten verborgen bleiben, wenn auch jederzeit zur Verbreitung bereit. Man kann nur vermuten, wie der Aufstieg des Überwachungsstaates mit all seinen Alphabet-Organisationen, durchsetzt mit ADL-Informanten, die all unsere E-Mails, Textnachrichten und Telefonaten sammeln – und natürlich auch jene jedes Politikers – diesen „Einfluß“ ermöglicht hat.

„Meistgehört“? Absolut. Wenn Sie ein Politiker sind und nicht auf die Anweisungen Ihres „leuchtenden Vorbilds“ hören, das Ihre ganze politische Karriere hindurch „an Ihrer Seite“ gewesen ist – nun, versuchen Sie es einfach und sehen Sie, was passiert. Es gibt eine Menge schmieriger, lächelnder, gutaussehender Anwälte, die nur darauf warten, Ihren Platz mit der richtigen Anwendung von Kampagnenmitteln, medialer Werbung für sich und Diffamierung von Ihnen und mit der „Magie“ jüdischer Werbeagenturen einzunehmen. Du bist ersetzbar, Kumpel. Hör besser zu, und hör gut zu.

„Respektiert“? Sicher, im selben Sinne, wie die Mafia respektiert wird. Man „respektiert“ diejenigen, die bereit, willens und fähig sind, Ihr Leben zu zerstören, wann immer sie sich dazu entschließen. Und dies ist nicht nur eine Metapher von mir: Die ADL hat Verbindungen zum echten organisierten Verbrechen. In anderen Artikeln und Sendungen habe ich dokumentiert, daß die ADL als Strohmann für solche Unterweltgestalten wie Moe Dalitz und Meyer Lansky gedient hat, direkte Verbindungen zu ihnen besitzt und große Geldsummen von ihnen angenommen hat, und daß enge Partner und Familienmitglieder dieser Verbrecherbosse als ADL-Funktionäre gedient haben.

Zur selben Zeit, als Biden sich erniedrigte, indem er seine Schnauze in die dreckigen Afteröffnungen seiner Oberherren steckte, arbeiteten ADL-Agenten an einem sehr bedeutsamen Projekt, das kürzlich ans Licht gekommen ist.

Im September leitete die ADL ein Treffen in Kalifornien zusammen mit einer „britischen“ Gruppe, die sich „Inter-Parliamentary Coalition for Combating Anti-Semitism“ [Interparlamentarische Koalition zur Bekämpfung des Antisemitismus] nennt. Der Jewish Chronicle berichtet in einem Artikel mit dem Titel „Netzgiganten vereinigen sich zur Bekämpfung des Online-Hasses“, daß ein „bahnbrechendes“ Abkommen zwischen der ADL und den Internetfirmen Twitter, Facebook, Google und Microsoft erreicht wurde, um „Schritte“ zum Stop der „Verbreitung rassistischer und beleidigender Kommentare“ zu unternehmen und um „Rassismus und Hass aus dem Netz zu zwingen“. Nach diesem Abkommen versprechen diese Firmen „härtere Sanktionen gegen jene, die beleidigende Botschaften posten.“ Diese Firmen zensieren, blocken und sperren bereits routinemäßig Nutzer, die Israel oder die jüdische Macht kritisieren  – daher muß man sich fragen, was denn diese „bahnbrechenden“, „härteren Sanktionen“ mit sich bringen werden. Die Social-Media-Giganten versprachen den jüdischen Gruppen, daß sie „proaktive Strategien“ zur Behandlung des „Problems“ entwickeln würden, unter der ständigen Anleitung der ADL, die als „führender Wachhund gegen den Antisemitismus“ bezeichnet wird und die zum „Mitinitiator“ des Projekts bestimmt worden ist.

Höchstwahrscheinlich reichen die nicht erklärten Ziele der Gruppe weit über das bloße Zensieren von Kommentaren hinaus – ein logischer nächster Schritt ist, Provider von Webspace dazu zu bringen, Blogs und Seiten zu löschen, die den organisierten Juden nicht gefallen, etwas, woran die ADL und mit ihr verbündete Gruppen seit Jahren ohne viel Erfolg gearbeitet haben. Die Wahrheit ist, daß die ADL und das organisierte Judentum verzweifelt sind. Weltweit gibt es eine Vereinigung von Links und Rechts, von Weiß und Nichtweiß, der Religiösen und Nichtreligiösen, der Ersten und der Dritten Welt, die die jüdische und zionistische Macht erkennt und kritisiert. Das falsche Bild von der Realität, das die Medien der Milliardäre den Köpfen der Menschen aufzwingen konnten, zerbricht mit dem Aufkommen des Netzes und der alternativen Medien. Diese Zensurinitiative ist das Ergebnis davon.

Daß es den jüdischen Gruppen nicht gelingt, die Wahrheit verborgen zu halten, wird auch auf YouTube ersichtlich, obwohl Youtube dem jüdisch geführten Google gehört. Falls Sie fünf Minuten schleimigen Selbstlobs ertragen können, sehen Sie sich dieses von der ADL produzierte und eingestellte Video „100 Years of Fighting Hate“ an:

Die gesamte Grundlage der Millionen über Millionen Dollars, die YouTube für seine Besitzer produziert, ist die Zulassung des Gratis-Hochladens von Videos und des freien Kommentierns dazu. Man nehme das weg, und die Millionen fließen nicht mehr herein. Eine weitere Grundlage für den Erfolg von YouTube sind seine automatisch erzeugten Links zu „empfohlenen Videos“ mit einem Bezug zum Thema des Videos, das man gerade angesehen hat.

Niemand hat sich noch die Mühe gemacht, zum Video „100 Years of Fighting Hate“ der ADL zu kommentieren, und nur 100 (!) Leute haben es angesehen – aber Kommentare zu Videos im Zusammenhang mit Rasse oder Juden auf YouTube deuten auf ein steigendes Bewußtsein über die Gefahren der jüdischen Macht hin, wobei die Kommentatoren, die „jew-wise“ sind [über die Juden Bescheid wissen], immer eine bedeutende Präsenz haben und manchmal sogar in der Mehrheit sind. Dies trifft auf die Kommentarbereiche im gesamten Netz zu, nicht nur auf YouTube. Etwas passiert – ein neues Bewußtsein über die Gefahren der jüdischen Macht entsteht. Daher die neue Zensurinitiative der ADL. Dieses steigende Bewußtsein wird aus den automatisch erzeugten „related videos“ recht offensichtlich, die im Fenster auftauchen, nachdem das ursprüngliche Video „Fighting Hate“ vorbei ist: Meine Freunde und ich versuchten es in mehreren Browsern und auf mehreren Computern, eingeloggt und nicht eingeloggt. Jedes Mal waren neun von zehn der „related videos“ kritisch gegenüber den Juden und der jüdischen Macht. Die Videos, die zu diesem Thema hochgeladen werden, stammen überwiegend von jenen, die in der Judenfrage auf unserer Seite stehen.

Die ADL (und verwandte jüdische Gruppen wie das SPLC) mögen reiche Spender mit Hunderten Millionen hinter sich haben – sie mögen gekaufte Politiker und korrupte Geheimpolizisten zu ihrer Verfügung haben -, aber sie verlieren dennoch den Kampf um die Kontrolle über unsere Köpfe. Selbst falls der Zensurvorstoß der ADL Erfolg hat, wird das Ausmaß ihres Erfolges die Errichtung einer drei Meter hohen, sechs Meter breiten Mauer sein, um den brüllenden Tsunami des Bescheidwissens über die Juden zu verbergen, der über die Welt hinwegfegt. Denken Sie daran. Die ADL und die kontrollierten Medien versuchen uns dazu zu bringen, daß wir uns allein und isoliert fühlen. Sie versuchen uns den Eindruck zu vermitteln, daß Rassebewußtsein und Wissen um die jüdische Macht selten sind. Sie wollen uns glauben lassen, daß fast jeder ihnen zustimmt und daß wir einsame, hysterische Außenseiter sind. Aber die weltweite Realität liegt nahe am Gegenteil davon. Ihre Illusionsmaschinerie versagt jetzt und wird in der nahen Zukunft noch offensichtlicher versagen.

(Übrigens ist es auch interessant, daß eine Google-Bildsuche nach „ADL“ nicht nur die Schriftzüge der jüdischen Gruppe und ihrer Hilfsgruppen erbringt, sondern beide ADL-Grafiken, die ich für die National Alliance geschaffen habe – die in der Textversion dieser Sendung enthalten sind – erscheinen ebenfalls auf der ersten Ergebnisseite, ein sicherer Hinweis auf ihre Popularität und Relevanz. In gleicher Weise bringt eine Google-Suche nach „anthrax attacks“ oder „anthrax mystery“ Robert Pates superben Artikel „The Anthrax Mystery: Solved“ – der die Anschläge als jüdische Operation charakterisiert – auf der ersten Ergebnisseite und hat das seit vielen Jahren getan.)

Ein Internet-Kommentator, der sich Jay nennt, erklärt auf unz.com:

„Die Seiten der Mainstream-Medien löschen und blocken bereits Kommentare, die einfach kritisch gegenüber Israel sind. Sie brauchen nicht rassistisch, homophob oder bedrohend sein. Meine sind VIELE Male gelöscht worden. Manche, wie das Wall Street Journal, löschen vielleicht nicht so viel, aber sie manipulieren die Zahl der Daumen-hoch-Anzeigen. Ich habe gesehen, wie Kommentare von mir vielleicht 50 – 60 Likes erhielten, und später auf magische Weise nur zwei Likes hatten. Erstaunlich, nicht wahr? Ich bin geblockt und gelöscht worden von der LA Times, von Boston Globe, Washington Post, CNN, ABC, was ihr wollt. Die ADL wurde übrigens ursprünglich zu Ehren des verurteilten Kinderschänders und Mörders Leo Frank gegründet, der 1913 in Atlanta verurteilt wurde… sein Todesurteil wurde später von einem korrupten Gouverneur von Georgia umgewandelt, der jüdisches Geld nahm. Frank wurde 1915 aus dem Knast geholt und gelyncht (der einzige Jude, der in der amerikanischen Geschichte jemals gelyncht wurde). Das offizielle Narrativ hat Frank natürlich als Opfer von Antisemitismus dargestellt. Er erhielt einen fairen Prozeß, und 1913 hätte Georgia es sehr vorgezogen, den anfänglichen schwarzen Verdächtigen bei dem Verbrechen festzunageln, aber die Beweise waren einfach nicht da…“

Der Fall Leo Frank ist ein weiteres Beispiel für das Versagen der ADL und der jüdischen Machtstruktur im Allgemeinen bei der Kontrolle des Narrativs. Der Fall Frank ist sehr lehrreich – und sehr wichtig für die ADL, nachdem es der Fall Frank war, der zur Gründung der ADL im Jahr 1913 führte.

Der bald aus dem Amt scheidende Leiter der ADL, Abraham Foxman, beging im Jahr 2005 seinen eigenen „hate crime hoax“, als er die offizielle Darstellung der ADL zu diesem Fall mit dem Titel „Lessons of the Leo Frank Case Still Relevant“ schrieb. (Interessanterweise hat die ADL archive.org geblockt, damit es diesen Text nicht archivieren kann.) In diesem Leitartikel erklärt Foxman: „Der Mord an Mary Phagan war der Katalysator für eine der bösartigsten antisemitischen Episoden in der amerikanischen Geschichte.“

Foxmans verdrehte Darstellung ist, daß die Verhaftung und Verurteilung von Frank wegen des Mordes an Mary Phagan Teil einer „bösartigen antisemitischen Episode“ war, obwohl es nicht das kleinste Fünkchen eines Beweises dafür gibt, daß der [amerikanische] Süden damals besonders antisemitisch war oder jetzt ist. Tatsächlich dokumentieren zahlreiche jüdische Quellen, daß der amerikanische Süden eines der judenfreundlichsten Gebiete der gesamten Welt war und ist. Foxman ist ein Lügner, und er weiß es.

Foxman sagte weiters: „Sein Prozeß war ein Spektakel; Drohungen, Einschüchterungen und eine tobende Menge draußen, die in Sprechchören rief: ‚Tötet den Juden’ und ‚Hängt den Juden’, waren durch die offenen Fenster des Gerichtssaales gut zu hören.“ Von diesen angeblichen „antisemitischen“ Mobs, die die Geschworenen eingeschüchtert hätten, wurde zu der Zeit nie berichtet, nicht einmal von Zeitungen, die für Frank waren. Tatsächlich erklärten die Geschworenen im Fall Frank spezifisch, daß sie in keiner Weise eingeschüchtert wurden. Franks eigene Anwälte legten keine Beschwerde wegen dieser angeblichen judenhassenden Menschenmassen während des Prozesses ein oder erwähnten sie auch nur – wovon auch nur ein einziger Fall ein Grund für eine sofortige Ungültigkeit des Verfahrens gewesen wäre. Die erste Einschüchterung durch diese angeblichen Mobs gab es viele Monate nach dem Prozeß, als Franks Anwaltsteam und seine jüdischen Fürsprechergruppen sich anstrengten, um irgendeinen Vorwand für noch eine Berufung zu finden. Foxman ist ein Lügner, und er weiß es.

Foxman sagt dann: „Frank, ein Jude aus dem Norden, wurde ohne Beweis wegen des Mordes an Phagan verhaftet, angeklagt und verurteilt.“

Absurd. Es gibt einen Berg von Beweisen, die zeigen, daß Frank der Mörder von Mary Phagan ist – genug für die Jury des Gerichtsmediziners, genug für das Große Geschworenengericht, genug für mehrere Richter, genug für die Geschworenen des Prozesses, genug für das Berufungsgericht von Georgia, und genug für den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten. Foxman ist ein Lügner, und er weiß es.

Wie ich damals im April sagte:

Mr. Foxmans Behauptung „verurteilt… ohne Beweis“ ist völlig lächerlich, und die Wissenschaftler, Rechercheure und Verleger, die sich jahrelang dafür abgemüht haben, die wahren Beweise für den Fall ans Licht zu bringen, zeigen der Welt, wie papierdünn doch die falsche Version der jüdischen Gruppen zu den Ereignissen in Wirklichkeit ist…

Und diese Bemühung hat Erfolg: Die größeren Suchmaschinen ergeben jetzt viele Resultate von Seiten, die die gerechte Wahrheit über den Fall Frank sagen, von den Artikeln von Metapedia über die riesige Leo Frank Case and Trial Research Library [Forschungsbibliothek über den Fall und Prozeß von Leo Frank], die enzyklopädische Artikelserie von Bradford L. Huie in The American Mercury zu dem Fall und viele, viele andere, einschließlich Artikeln, die wir auf National Vanguard veröffentlichten. Das wirklich Ermutigende ist, daß diese unabhängigen Medien hinsichtlich der Reihung und damit der Relevanz und Leserschaft oft genauso hoch oder höher stehen als die eigenen Seiten der jüdischen Gruppen.

Tom Watson war ein populärer Schriftsteller und politischer Führer in Georgia, der die Wahrheit über den Fall Frank sprach, und insbesondere über die Multimillionen Dollar schwere jüdische Kampagne nach seiner Verurteilung, um ihn zu entlasten und das Volk Georgias als „Antisemiten“ zu diffamieren. Im November gelang es der ADL, die Statue von Watson von den Stufen des Kapitolsgebäudes von Georgia entfernen zu lassen.

Die Statue von Tom Watson, die von den Stufen des Kapitols des Bundesstaates Georgia entfernt worden ist.

Die ADL mag hämisch über ihren Erfolg frohlocken, daß sie die Legislative von Georgia dazu brachte, Watsons Statue entfernen zu lassen. Sie können unsere Geschichte vorerst in ihren Medien verzerren und unser Erbe mit ihren gekauften und eingeschüchterten Gesetzgebern unterdrücken. Aber sie frohlocken nicht über die harte Arbeit einer unermüdlichen Frau und ihres Redaktionsteams, die kürzlich alle Magazinartikel von Watson über den Fall Frank neu aufgelegt haben – und ein mächtigeres Werk über das Thema habe ich nie gesehen.

Und solcher jüdischer „Erfolg“ ist ein zweischneidiges Schwert. Viele werden jetzt Watsons Worte lesen, sie verstehen und tief verärgert über das sein, was die ADL getan hat. Und sie werden auch zu verstehen beginnen, was denn die ADL ist.

Ehrliche Männer und Frauen, und nach der Wahrheit suchende Forscher, werden durch unser Aussprechen der Wahrheit beeindruckt, während wir uns dem 100. Jahrestag von Franks Tod nähern.

Indem sie zusammenarbeiteten, ist es einer relativ kleinen Gruppe von Männern und Frauen, von denen mir viele persönlich bekannt sind, gelungen, die ADL und andere jüdische Suprematengruppen in ihrem eigenen Revier, ihren eigenen Such-, Nachrichten- und anderen Seiten, auszustechen und zu überflügeln, und das in einer Sache, die für die organisierten Juden sowohl praktisch als auch symbolisch extrem wichtig ist. Wir bewirken etwas. Und wir können Geschichte machen. Schließen Sie sich uns heute an.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

„Die Meinungsmutigen“ wollen ein Ende der Anonymität im Internet von Deep Roots

Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia

Die „Ritter vom Nie“ von Osimandia und Deep Roots

Die Feinde des freien Wortes – Interview mit Prof. Faurisson

Censorware gegen den Ersten Verfassungszusatz von Andrew Hamilton

Der Preis der Paranoia: Snowden, Orwell und die unaussprechbaren Ursprünge des Überwachungsstaates von Tobias Langdon

Protokolle der Weisen von Google von Matt Parrott

Emma West und der Twitter-Hassmob von snoremonster

Linientreue von Kevin Alfred Strom

Den Wald sehen von William Pierce

Die schlimmste Todsünde der Political Correctness von Tanstaafl

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Ein Kommentar

  1. Immerhin, google lässt noch (heute März 2017) auf der ersten Seite finden (Thomas Watson ADL):
    https://ia802709.us.archive.org/2/items/AdlAnti-defamationLeagueOfBnaiBrithNewsArticles/ADL.pdf

    Antwort

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