Die ADL: In Blut geboren, Teil 4

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 4 erschien am 17. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

Laut dem Washington Report on Middle East Affairs bot die ADL Geld, um Exekutivbeamte und Amtsträger zu korrumpieren und als Gegenleistung für illegal erhaltene persönliche Informationen, die hätten vernichtet werden sollen. Wie viele dieser korrupten Beamten wurden nie vor Gericht gestellt, und wie viele wurden während der „Bildungskonferenzen“ und Israelreisen rekrutiert, die für sie von der ADL-Abteilung für Kontakte zur Exekutive arrangiert wurden? Der Report stellt fest:

Nach COINTELPRO, einer immer noch umstrittenen FBI-Operation zur Destabilisierung von schwarz-nationalistischen und anderen Gruppen in den 1960ern und ‘70ern, wurde dem FBI und bundesstaatlichen und lokalen Polizeibehörden das Sammeln von Informationen über legitime politische Aktivitäten amerikanischer Bürger untersagt. Aber in einigen großen amerikanischen Städten fanden Akten der Exekutive mit Bezug zu legitimen und von der Verfassung geschützten politischen Aktivitäten, deren Vernichtung befohlen worden war, stattdessen in die Büros der ADL, die schnell zu einem Clearinghaus für solche illegal beschafften und illegal aufbewahrten Informationen wurde.

Die Abwesenheit des FBI, bundesstaatlicher und lokaler Polizeiermittler in dem Bereich schuf daher ein Vakuum, das die ADL sich zu füllen beeilte, indem sie ihre hauseigenen „fact-finding“-Agenten und Fähigkeiten erweiterte und verbesserte Arbeitsbeziehungen zu „offiziellen Freunden“ – Amtsträgern, Ermittlern und Geheimdienstoffizieren der Regierung – entwickelte. Manche davon waren die Beamten, die Akten mit illegal beschafftem Material nicht vernichtet hatten, oder private Kopien der offiziellen Akten hergestellt hatten, bevor sie in Befolgung der gerichtlichen Anordnung vernichtet wurden.

Die ADL begünstigte viele ihrer „offiziellen Freunde“ mit bezahlten Reisen nach Israel, wo sie sich mit freundlichen Offizieren von Israels Spionage- und Spionageabwehrorganisationen Mossad und Shin Bet trafen und von ihnen unterhalten wurden, womit ein bedeutender Kanal für den Fluß sensibler und nützlicher innenpolitischer Geheimdienstinformationen aus den USA zu Israels Spionagemeister in Tel Aviv geschaffen wurde.

Trotz ihrer offensichtlichen – und zugegebenen – Verbindungen zum Staat Israel und ihrer Agenda der Förderung von Israels politischen Zielen und der Gewinnung von Macht zur Erpressung oder sonstigen Einschüchterung vermeintlicher Feinde Israels hat die ADL sich nie als ausländischer Repräsentant registrieren müssen, wie es von anderen, viel harmloseren Organisationen verlangt worden ist.

Arnold Forster, rechts, mit Jithzhak Shamir.

Der ehemalige nationale Direktor der ADL, Benjamin Epstein, sprach in einem internen Brief, der 1970 während des Aufdeckungsverfahrens in einem Prozeß gegen die ADL enthüllt wurde, voller Stolz über die enge Kooperation, die zwischen der ADL und Israels Geheimdienstapparat existierte. In seiner Autobiographie von 1988 nannte der Justitiar der ADL, Arnold Forster, spezifisch den Mossad als in enger Verbindung mit der Liga befindlich. Der Mossad betreibt routinemäßig auf der ganzen Welt politische Mordanschläge an denjenigen, die für „Israels Feinde“ gehalten werden.

Mehr als nur spionieren?

Laut dem Ermittler William Norman Grigg tat Bullock (der letzte Woche erwähnte ADL-Geheimagent) viel mehr, als nur für seine ADL-Bosse zu spionieren: „1993 entdeckte man, daß Roy Bullock versucht hatte, eine politische Ehe zwischen dem Institute for Historical Review, einer geschichtsrevisionistischen Organisation, und dem American-Arab Anti-Discrimination Committee (AADC) zu arrangieren, damit die ADL [AADC-] Mitglieder als Neonazis ‚outen‘ konnte.“ [Solcherart ist die Mentalität der ADL-Führung: Wenn Sie die Richtigkeit selbst ihrer extremsten Propagandaaussagen in Frage stellen, dann sind Sie der „Extremist“.]

Aber es war nicht nur Bullock, und es ging nicht nur darum, Opfern eine Falle zwecks größerer und besserer Verleumdungen zu stellen. Ein agent provocateur der ADL hatte eine Rolle als Führer und Sprecher für Gruppen, auf die die ADL es abgesehen hatte – wobei er die ahnungslosen Radikalen zweifellos in Richtungen lenkte, die für die ADL-Agenda hilfreich und gegen ihre eigenen Interessen waren. Und er inszenierte auch völlig gefälschte „extremistische Vorfälle“, damit die Medien Ängste vor „Rassismus“ und „antisemitischer“ Gewalt schüren konnten.

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Die ADL: In Blut geboren, Teil 3

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 3 erschien am 10. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1 und Teil 2.

Der republikanische Kongreßabgeordnete Steven King ist der bisher letzte Politiker, der von der jüdischen „Antidiffamierungsliga“ oder ADL ins Fadenkreuz genommen wurde. Der ADL-Boß Jonathan Greenblatt, der wie ein untergeordneter Bandenschläger aus einem Kriminalfilm der 1930er aussieht, schrieb einen Brief an Paul Ryan, in dem er von Kings eigener Partei verlangte, ihn zu zensieren und zu isolieren und ihm seine Ämter im Kongreß wegzunehmen.

Greenblatt schrieb: „Wir fordern Sie als Sprecher des Repräsentantenhauses auf, Rep. King seine Vorsitzämter zu entziehen und formelle disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen, um Rep. King zu zensieren und seine Handlungen zu verurteilen.“

Im Gleichschritt mit der ADL greifen die jüdisch geführten Medien King als „weißen Nationalisten“ an, weil er freundschaftlich mit einigen staatsbürgernationalistischen „alt-light“-Politikern und Persönlichkeiten verkehrt und weil er gelegentlich milde nationalistische Kommentare äußert wie „wir können unsere Zivilisation nicht mit den Babies anderer wiederherstellen.“

Obwohl King klarstellt, daß er nicht über Rasse redet, und sagt, er wolle, daß die Amerikaner der Zukunft nicht durch rassische Homogenität „ziemlich ähnlich aussehen“, sondern durch Mischehen mit Nichtweißen – genau das Gegenteil dessen, was ein weißer Nationalist wollen würde -, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King und die Staatsbürgernationalisten, mit denen er sich getroffen hat, wie Mitglieder der Freiheitlichen Partei Österreichs [FPÖ], rassischen Nationalismus verurteilen und Juden in den Himmel loben, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King sich etwas darauf zugute hält, daß er während seiner gesamten politischen Karriere ein Unterstützer Israels gewesen ist, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King sich eher sein eigenes Herz herausschneiden würde, als Juden als Juden zu kritisieren, geschweige denn, sie zu „diffamieren“, ist das nicht gut genug für die ADL. Dies deshalb, weil die Anti-Defamation League in Wirklichkeit gar nichts mit der Diffamierung von Juden zu tun hat.

Trotz lebenslanger Liebedienerei gegenüber Juden und Israel ist Steve King von der jüdischen ADL zur politischen Eliminierung vorgesehen – aus nur einem Grund. Und dieser Grund ist, daß die ADL King verdächtigt, über die jüdische Kampagne zur Bastardisierung, Zerstörung und Ersetzung unserer Rasse Bescheid weiß. Und sie verdächtigen ihn, gegen diese Kampagne zu sein. Selbst die leichteste Abweichung von der totalen Befürwortung des Genozids am eigenen Volk ist für die ADL „inakzeptabel“. Der ADL geht es um die Unterstützung des laufenden Genozids an Weißen und um den Schutz derjenigen, die diesen Genozid begehen.

Ein besserer Name für die ADL wäre Nichtjudenkontrollkommission.

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Die ADL: In Blut geboren, Teil 2

Der jüdische Gangster und finanzielle Engel der ADL, Meyer Lansky, links, mit seinem Anwalt E. David Rosen, ebenfalls ein Jude.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 2 erschien am 27. Oktober 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1

Die Anti-Defamation League oder ADL ist ein auf Hass beruhendes kriminelles Unternehmen, das sich als „Menschenrechtsgruppe“ tarnt. Ihr Zweck ist, mit allen nötigen Mitteln diejenigen zu vernichten, die das parasitische, kriminelle oder völkermörderische Verhalten Israels oder anderer organisierter jüdischer Interessen enthüllen.

Der Forscher Valdis Bell dokumentiert in The American Mercury die kriminellen Verbindungen der ADL:

Verbindungen zum Verbrechen

Die ADL operiert so ziemlich wie eine organisierte Verbrecherbande, wie ihre Einschüchterungen und direkten Lebensruinierungstaktiken klarmachen. Und das ist nicht bloß ein Ergebnis von „Übereifer“ oder einer unvernünftigen Furcht vor Verfolgung. Die ADL hat direkte Verbindungen zu zahlreichen notorischen Verbrecherfiguren:

Meyer Lansky, einer der Architekten des modernen organisierten Verbrechens in den Vereinigten Staaten mit „Murder, Incorporated“ verbunden, war ein starker Unterstützer und Spender der ADL. Seine Enkelin Mira Lansky Boland war eine ADL-Funktionärin – ironischerweise wird ihre Position als „Kontaktperson zur Exekutive“ angegeben. Sie arrangierte bezahlte Luxusreisen nach Israel, dem Weltzentrum des illegalen Sex-Geschäfts, für gewisse entscheidende Exekutivbeamte, die der ADL als Gegenleistung „etwas zu bieten“ hatten – darunter Tom Gerard [ein korrupter Polizist, der eine Gestalt von vielen im Diebstahl vertraulicher Polizeiakten durch die ADL war].

Mira Lansky Boland

Nun, wer war Meyer Lansky? Er wurde in eine jüdische Familie in Polen geboren und als Kind nach New York City gebracht. Seine Neigung zum Verbrechen zeigte sich früh – als Teenager stand er bereits in Verbindung mit dem jüdischen Gangster Bugsy Siegel und dem nichtjüdischen Verbrecherboß „Lucky“ Luciano. Lansky half Luciano, indem er die Ermordung zweier nichtjüdischer Gangster organisierte, sodaß sowohl Luciano als auch Lansky im kriminellen Untergrund aufsteigen konnten.

Lansky leitete die größten kriminellen Glücksspieloperationen in den Vereinigten Staaten zu der Zeit und war sehr erfolgreich, was in nicht geringem Maß an Lanskys Praxis der großzügigen Bestechung von Exekutivbeamten lag, sodaß sie „wegschauten“ und so taten, als würden sie Lanskys illegale Handlungen nicht bemerken. Um seine unrechtmäßig erworbenen Gewinne zu verbergen, nutzte Lansky die Dienste von Schweizer Banken, und schließlich machten seine kriminellen Unternehmungen ihn so reich, daß er tatsächlich eine Schweizer Bank kaufte.

Lanskys Bande machte zwischendurch Pause beim Neppen von Trotteln und beim Ermorden von Rivalen, um völlig legale Versammlungen des pro-weißen und pro-nationalsozialistischen Amerikadeutschen Bundes zu sprengen, etwas, das er freimütig zugab, wobei er in empörender Weise die Rechte der Redner und des Publikums verletzte und sogar auf versuchten Mord oder zumindest Totschlag zurückgriff, indem er Teilnehmer aus Fenstern warf. Er wurde von der American Jewish Historical Society zitiert:

wir traten in Aktion. Wir warfen einige von ihnen aus den Fenstern. Die meisten der Nazis gerieten in Panik und rannten hinaus. Wir verfolgten sie und schlugen sie zusammen. Wir wollten ihnen zeigen, daß Juden sich nicht immer zurücklehnen und Beleidigungen akzeptieren würden.

Es war wahrscheinlich Lanskys gewalttätige Unterdrückung der Redefreiheit und Versammlungsrechte von Weißen, die ihn in den Kreis der ADL brachte, die ein wenig umsichtiger für dasselbe arbeitete. Eine weitere Verbindung war der jüdische Gangsteranwalt Aaron Sapiro, der für Lanskys Schwiegervater arbeitete und ein „Investor“ in seinen kriminellen Operationen war. Sapiro wird von der ADL bis zum heutigen Tag für seinen Rechtsstreit gegen den „Antisemiten“ Henry Ford gepriesen.

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Die ADL: In Blut geboren, Teil 1

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 1 erschien am 20. Oktober 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Ich habe es früher gesagt, und ich sage es wieder: Unsere Feinde – die organisierten Juden, die Völkermord an unserer Rasse zu begehen versuchen – sind keine Supermänner. Ihre besten Köpfe sind nicht besser als unsere besten Köpfe. Der Großteil ihres Genies geht in Richtung Täuschung und Spekulation und Zerstörung. Wenn es ums Erschaffen geht, sind sie deutlich unterlegen. Und sie sind krank, pervertiert, außer Kontrolle und moralisch widerlich in einem Ausmaß, das sogar die schlimmsten meth-süchtigen weißen Wracks weit hinter sich läßt.

Aber sie sind rassebewußt – und sie sind organisiert. Und das ist ihre größte Stärke. Wenn Juden mit jemandem zu tun haben, dann hängt das, wie dieser Jemand behandelt wird, sehr davon ab, ob diese Person ein anderer Jude ist oder nicht. (Genau die Sorte von Rassebewußtsein, die sie uns auf der Grundlage einer falschen „Moral“ scharf verweigern.) Und Juden sind organisiert, organisiert, organisiert – keine andere rassische oder ethnische Gruppe irgendwo hat so viele Kommissionen, Verbände, Zentren, Konferenzen, Komitees, Vereine, Allianzen, Lobbies, Gedenkstätten, Legionen – nennen Sie es, und sie haben es, plus tausend weitere, die Ihnen gar nicht einfallen. Sie haben sogar eine Conference of Presidents von „großen jüdischen Organisationen“ – eine ganze Organisation, die nur aus den Präsidenten der größten jüdischen Gruppen besteht; ohne Scheiß.

Sie sind aber keine Supermänner. Sie machen viele Fehler. Sie wissen nie, wann sie aufhören sollten. Ihre Lügen sind oft dreist – aber auch fadenscheinig und leicht aufzudecken. Ihre Hyperaggressionen und ihre Hyperheuchelei sind ausführlich dokumentiert und zunehmend bekannt.

Sehen wir uns eine ihrer Hauptorganisationen an – die sogenannte Anti-Defamation League [„Anti-Diffamierungsliga“] oder ADL. Die ADL ist eine mächtige Gruppe in der heutigen korrupten, von Fremden dominierten Gesellschaft. Sie haben das Ohr unserer Gesetzgeber, die sie – ob Republikaner oder Demokraten – ausgiebig preisen und die sogar die ADL Gesetze („model statutes“ genannt) für sie schreiben lassen, die sie dann gehorsam beschließen.

Die Juden und die ADL arbeiten mit ihren Mit-Juden und nichtjüdischen Kollaborateuren bei Facebook, Twitter und anderen Social-Media-Firmen zusammen, um zu zensieren und zu kontrollieren, was Sie lesen und sehen und hören und zu anderen sagen dürfen.

Die ADL – die umfangreiche Verbindungen zum organisierten Verbrechen hat – hat sogar die Frechheit, „Ausbildungsprogramme“ für unsere Polizei zu erstellen, die sie die ADL-Version dessen lehren, wer ein „Böser“ ist und Überprüfung und Intervention durch die Polizei verdient – und Sie können sicher sein, daß die „Bösen“ laut der ADL alle „weißen Rassisten“ sind, die denken, daß ihre Rasse weiterexistieren sollte und die sich für eine Gesellschaftspolitik einsetzen, die sicherstellt, daß sie weiterexistiert; und jeder, der kritisch über Israel und Juden spricht oder auch nur bemerkt, daß Israel und die Juden enorme Macht in diesem Land haben. Und die besonders Bösen sind alle, die bemerken, daß die ADL vom mörderischen Mafiaboß Moe Dalitz und vom mörderischen Mafiaboß Meyer Lansky gegründet wurde und enge Verbindungen zu ihnen hatte. Falls Sie bemerken oder darüber reden, daß es buchstäblich Führungsleute der organisierten Kriminalität und Mörder unter den engsten Partnern und Geehrten der ADL gibt, dann sorgt die ADL dafür, daß die nicht allzu klugen Polizisten, die an ihren „Ausbildungskursen“ teilnehmen, denken werden, daß Sie der Böse sind und daß Sie eine besondere Überprüfung durch die Polizei verdienen.

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Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft

Das englische Original erschien am 14. September 200  unter dem Titel The Judeo-Russian Mafia: From Gulag To Brooklyn To World Dominion auf The People’s Forum. Der Autor Dr. M. Raphael Johnson hat einen Doktortitel in Politikwissenschaften der Universität von Nebraska. Er hat sowohl in Fachpublikationen als auch populärwissenschaftlichen Journalen viel veröffentlicht. Er ist derzeit Professor an einem College in Pennsylvania und lebt mit seiner Familie in Chambersburg.Übersetzung durch Osimandia.

Zuvor veröffentlicht:

Drogengeschäfte I: Die Sassoons und die Opiumkriege

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Vorbemerkung von Osimandia: Dieser Teil der Serie befasst sich nicht speziell mit Drogengeschäften, sondern geht auf die Verflechtungen der jüdischen so genannten Russenmafia mit der Politik ein. Auch wenn der übersetzte Artikel daher rein buchstäblich genommen nicht in diese Serie zu passen scheint, bin ich dennoch der Ansicht, dass er viel zum Gesamtbild beitragen kann. Die Verlinkungen im Text stammen nicht aus dem Original, sondern wurden von mir bei der Übersetzung eingefügt.

Während das FBI und die großen Medien sich zwanghaft mit der sizilianischen Mafia (der „Cosa Nostra”) beschäftigen, gibt es eine weit mächtigere und düsterere Kraft, die seit mindestens zwei Jahrzehnten das organisierte Verbrechen rund um den Globus kontrolliert – die jüdische Mafia aus Russland (eine „Koscher Nostra”). Und doch gibt es nicht einen einzigen Schreibtisch beim FBI, der speziell für ihre Verbrechen zuständig ist, die diejenigen der italienischen Gangster sowohl im Ausmaß und der Tiefe als auch in der Gewalttätigkeit weit in den Schatten stellen.

Am 28. April 2002 stürzte im südlichen Teil der Region Krasnojarsk in Sibirien ein Militärhubschrauber ab. An Bord war ein wichtiger russischer Politiker, General Alexander Lebed, der Gouverneur der Region. Lebed wurde noch am Unfallort für tot erklärt. Sofort machte die internationale Presse „dichten Nebel” für den Unfall verantwortlich. Jeder russische Militärangehörige war jedoch damals überzeugt, dass der Tod Lebeds kein Unfall war, sondern ein weiterer Schlag der internationalen jüdischen Mafia, einer Organisation, die schon seit langem die Kontrolle über den Großteil der russischen Wirtschaft an sich gerissen hatte. Lebed, der vermutlich zum damaligen Zeitpunkt der beliebteste Mann Russlands war, war dabei – möglicherweise mit chinesischer Unterstützung –  ein nationalsozialistisches Reich aufzubauen, das auf dem ungeheuren Öl- und Mineralienreichtum der Region basieren sollte.

Wenn er Erfolg gehabt hätte, hätte sich die Weltgeschichte vielleicht geändert und das 21. Jahrhundert würde deutlich anders aussehen, als es jetzt aussieht. Bereits vor seinem Tod sind Dutzende von Antizionisten in Russland mit Autobomben und anderen Mitteln ermordet worden, wobei keiner dieser Fälle jemals aufgelöst wurde. Bis auf eine Handvoll Fälle wurden nicht einmal Ermittlungen eingeleitet.

Schon alleine die Tatsache, dass die jüdische Mafia (die oft fälschlicherweise als „Russenmafia” bezeichnet wird) in der Lage war, ihre Spuren vollständig zu verwischen und aus allen Nachrichten über den Vorfall herausgehalten zu werden, während das einfache Volk (in Russland) von ihrer Täterschaft absolut überzeugt war, ist ein Beweis für die ungeheure Macht dieser doch ziemlich neuen Gruppierung des organisierten Verbrechens. Die jüdische Mafia ist nichts, was mit ihren irischen oder italienischen Vorgängern bei deren Aktionen in Amerika und Europa vergleichbar wäre. Sie ist reicher, internationaler und sehr viel brutaler und skrupelloser. Sie töten Kinder. Sie töten Polizisten und deren Familien. Sie töten, wen immer sie töten wollen.

Es hat in der Geschichte dieses Planeten niemals zuvor etwas Vergleichbares gegeben. Und es hat gerade erst angefangen.

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Google und die ADL: Geschichte wird ausradiert

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Google and the ADL: Erasing History erschien am 18. März 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202017-0318doj.mp3

1948 schrieb George Orwell in seinem Roman 1984 von „Historikern“ und „Bibliothekaren“, deren Aufgabe es war, unbequeme Fakten aus den historischen Aufzeichnungen zu löschen, aus Büchern und aus Nachrichtenmeldungen der Vergangenheit. Die alten Ausgaben von Büchern und Zeitungen kamen herein, wurden umgeschrieben, sodaß Fakten oder Aussagen, die nun für die Herrscher der Gesellschaft „unbequem“ sein könnten, geändert oder weggelassen wurden, und wurden dann wieder in die Archive eingefügt, sodaß alle Bürger sehen konnten, daß die neuesten politischen Maßnahmen und Äußerungen des Großen Bruders stets in Einklang mit den „Tatsachen“ standen, von denen „gute Bürger“ fromm glaubten, sie seien „immer so gewesen“. (Das heißt, bis zur nächsten Revidierung – ab der die guten Bürger erklärten, sie seien nie so töricht gewesen, das zu glauben, wovon sie zehn Tage zuvor geschworen hatten es sei die Wahrheit, und daß die heutigen Verkündungen der „Autoritäten“ die Wahrheit repräsentierten und das immer getan hätten.) Manchmal war eine Tatsache oder Wahrheit so „gefährlich“ in den Augen der Mächtigen, daß es nicht genügte, sie umzuschreiben. Sie mußte vernichtet werden. Publikationen und Dokumente, die solche Wahrheiten enthielten, wurden in einen Schlitz geschoben, der „memory hole“ („Erinnerungsloch“) genannt wurde – und direkt zu den Verbrennungsanlagen führte. Sie wurden nie wieder gesehen.

Etwas sehr Ähnliches geschieht jetzt gerade in Amerika. Geschichte wird ausradiert. Die Archive werden gesäubert. In der Rolle des Großen Bruders befindet sich die jüdische Machtstruktur in Form der Anti-Defamation League – und Google.

Google betreibt das Google News Archive, wo Tausende von Zeitungen, große und kleine, eingescannt, mit optischer Zeichenerkennung (OCR) erfaßt und in Verzeichnisse aufgenommen worden sind. Es ist ein riesiges Projekt, und wenn es mit Integrität und mit Respekt für Richtigkeit und Wahrheit durchgeführt würde, wäre es ein wahrer Dienst an der Öffentlichkeit: Stellen Sie sich vor, Sie könnten Zeitungsartikel zu jedem Thema aus der Zeit vor 20, 50 oder 100 Jahren oder mehr aufrufen, indem sie einfach ein paar Stichworte eingeben, oder Sie könnten die Archive um ein bestimmtes Datum herum durchstöbern, um zu versuchen, ein Verbrechen aufzuklären oder ein historisches Ereignis zu verstehen, und Sie könnten – unzensuriert – lesen, was zu der Zeit geschrieben wurde, ohne zu weit entfernten Bibliotheken auf der anderen Seite des Kontinents reisen zu müssen – und auch ohne sich auf sekundäre Quellen verlassen zu müssen, ohne bei ihren Nachforschungen auf die Vermittlung durch einen modernen Autor angewiesen zu sein, der vielleicht seine eigene Agenda hat.

Von 2006 bis 2011 scannte Google über eine Million Seiten mit Nachrichten aus den Archiven von über 2000 verschiedenen lokalen Zeitungen ein und erfaßte sie in Verzeichnissen. Angeblich weiß niemand, warum das Einscann-Projekt endete. Google schwieg dazu. Sie enthüllten auch nie, was sie für die Firma „PaperofRecord“ bezahlten, die sie kauften und die das Projekt möglich machte. Dennoch war es eine monumentale Leistung. Seltsamerweise verkündete Google im Jahr 2013, daß sie Schwierigkeiten mit der Suchfunktion im Newspaper Archive hätten – und dies von einer Firma, die nicht besonders dafür bekannt ist, daß sie „Schwierigkeiten“ mit Suchfunktionen hätte. Laut Wikipedia erklärte die Google-Sprecherin Stacie Chan im Jahr 2013, daß Google:

„ein dringend nötiges Facelift unserer Suchfunktion für das News Archive durchführt“ und daß der Zugriff auf archivierte Nachrichten mehrere Monate lang begrenzt sein würde, während „dieses neue System“ aufgebaut wird. Dies wurde am 22. Mai und am 30. Juli 2014 nochmals bekräftigt, als Chan schrieb, daß Google immer noch „an den Archiven arbeitet, um den Nutzern ein besseres Erlebnis zu bieten“, und „es ist in Arbeit“, und wiederum am 18. Dezember 2014, als Chan schrieb, daß Google „gegenwärtig daran arbeitet, ein besseres Erlebnis in den Newspaper Archives zu schaffen, das in der nahen Zukunft verfügbar sein sollte.“

Nun sind es etwa vier Jahre seit der erstmaligen Bekanntgabe des „Problems“ und Google hat immer noch „Schwierigkeiten“ mit der Suchfunktion des News Archive – und diese „Schwierigkeiten“ mit einer Suchfunktion, die anscheinend während der fünf Jahre vor 2013 nahezu fehlerlos funktionierte.

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Die drei Meter hohe Mauer

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Ten-Foot-High Wall erschien am 18. Oktober 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202014-1018ihv.mp3

Letztes Jahr erklärte der Vizepräsident des illegalen Regimes, Joe Biden, bei der 100. Jahresversammlung der jüdischen Anti-Defamation League (oder ADL) in Washington DC:

„…Ich meine dies aufrichtig: Sie sind zu Amerikas Gewissen geworden. Sie sind das Gewissen dieses Landes geworden, egal, worum es geht. Sie sind zu einem Pfeiler der jüdischen Gemeinschaft geworden, aber Sie strecken die Hände aus und Sie haben Ihre Umarmung auf alle Gemeinschaften ausgedehnt.“

Biden fügte hinzu, daß die ADL an seiner Seite gewesen ist und ihn durch „nahezu jeden Kampf in der Legislative und in jeder Phase“ seiner Karriere geleitet hat. Von der Integration von Schwarzen in unsere Gesellschaft, von der Öffnung der Grenzen gegenüber einer fatalen Flutwelle nichtweißer Einwanderung, von der Dämonisierung und Kriminalisierung der Vereinigungsfreiheit durch sogenannte „Bürgerrechts“- und „affirmative action“-Gesetze und bis zur Förderung und Normalisierung der Homosexualität und anderer Perversionen, sagte Biden, sei die ADL sein leuchtendes Vorbild gewesen. Biden quasselte bei der Versammlung in DC weiter, die von der NPR-Sprecherin Cokie Roberts moderiert wurde, und sagte, daß die ADL „die einflußreichste, die meistgehörte, die respektierteste Organisation in dieser Stadt“ sei.

„Einflußreich“? Sicherlich, mit ihren Verbindungen zu der jüdischen Elite, die die Massenmedien in Amerika führt, kann die ADL die Karriere jedes Politikers mit wenig mehr als ein paar Telefonanrufen beenden, und in ein paar Tagen oder Wochen würden Enthüllungen über die sicherlich schäbige Vergangenheit des Politikers überall auf den Titelseiten und den Fernsehnachrichten sein. Unterwirf dich dem Einfluß der ADL (und der mit ihr verbündeten Organisationen der jüdischen Machtstruktur, wie AIPAC), und der Dreck wird in ihren Akten verborgen bleiben, wenn auch jederzeit zur Verbreitung bereit. Man kann nur vermuten, wie der Aufstieg des Überwachungsstaates mit all seinen Alphabet-Organisationen, durchsetzt mit ADL-Informanten, die all unsere E-Mails, Textnachrichten und Telefonaten sammeln – und natürlich auch jene jedes Politikers – diesen „Einfluß“ ermöglicht hat.

„Meistgehört“? Absolut. Wenn Sie ein Politiker sind und nicht auf die Anweisungen Ihres „leuchtenden Vorbilds“ hören, das Ihre ganze politische Karriere hindurch „an Ihrer Seite“ gewesen ist – nun, versuchen Sie es einfach und sehen Sie, was passiert. Es gibt eine Menge schmieriger, lächelnder, gutaussehender Anwälte, die nur darauf warten, Ihren Platz mit der richtigen Anwendung von Kampagnenmitteln, medialer Werbung für sich und Diffamierung von Ihnen und mit der „Magie“ jüdischer Werbeagenturen einzunehmen. Du bist ersetzbar, Kumpel. Hör besser zu, und hör gut zu.

„Respektiert“? Sicher, im selben Sinne, wie die Mafia respektiert wird. Man „respektiert“ diejenigen, die bereit, willens und fähig sind, Ihr Leben zu zerstören, wann immer sie sich dazu entschließen. Und dies ist nicht nur eine Metapher von mir: Die ADL hat Verbindungen zum echten organisierten Verbrechen. In anderen Artikeln und Sendungen habe ich dokumentiert, daß die ADL als Strohmann für solche Unterweltgestalten wie Moe Dalitz und Meyer Lansky gedient hat, direkte Verbindungen zu ihnen besitzt und große Geldsummen von ihnen angenommen hat, und daß enge Partner und Familienmitglieder dieser Verbrecherbosse als ADL-Funktionäre gedient haben.

Zur selben Zeit, als Biden sich erniedrigte, indem er seine Schnauze in die dreckigen Afteröffnungen seiner Oberherren steckte, arbeiteten ADL-Agenten an einem sehr bedeutsamen Projekt, das kürzlich ans Licht gekommen ist.

Im September leitete die ADL ein Treffen in Kalifornien zusammen mit einer „britischen“ Gruppe, die sich „Inter-Parliamentary Coalition for Combating Anti-Semitism“ [Interparlamentarische Koalition zur Bekämpfung des Antisemitismus] nennt. Der Jewish Chronicle berichtet in einem Artikel mit dem Titel „Netzgiganten vereinigen sich zur Bekämpfung des Online-Hasses“, daß ein „bahnbrechendes“ Abkommen zwischen der ADL und den Internetfirmen Twitter, Facebook, Google und Microsoft erreicht wurde, um „Schritte“ zum Stop der „Verbreitung rassistischer und beleidigender Kommentare“ zu unternehmen und um „Rassismus und Hass aus dem Netz zu zwingen“. Nach diesem Abkommen versprechen diese Firmen „härtere Sanktionen gegen jene, die beleidigende Botschaften posten.“ Diese Firmen zensieren, blocken und sperren bereits routinemäßig Nutzer, die Israel oder die jüdische Macht kritisieren  – daher muß man sich fragen, was denn diese „bahnbrechenden“, „härteren Sanktionen“ mit sich bringen werden. Die Social-Media-Giganten versprachen den jüdischen Gruppen, daß sie „proaktive Strategien“ zur Behandlung des „Problems“ entwickeln würden, unter der ständigen Anleitung der ADL, die als „führender Wachhund gegen den Antisemitismus“ bezeichnet wird und die zum „Mitinitiator“ des Projekts bestimmt worden ist.

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Israel unterstützt offiziell die Invasion aus der Dritten Welt

Israels frostiger Empfang für Asylwerber

Israels frostiger Empfang für Asylwerber

Von Rosemary Pennington, übersetzt von Deep Roots. Das Original Israel Officially Aids Third World Invasion erschien am 4. Dezember 2015 auf National Vanguard und davor am 22. November 2015 auf The New Observer.

 

DIE ISRAELISCHE REGIERUNG unterstützt aktiv die Drittweltinvasion Europas – während sie gleichzeitig sicherstellt, daß keine „Flüchtlinge“ aus der Dritten Welt nach Israel einreisen, und diejenigen, die es tun, werden ohne Prozeß in Lager gesperrt und deportiert.

Die schockierende israelische Heuchelei wird offenkundig, wenn zwei kürzliche Nachrichtenberichte verglichen werden: einer in der New York Times mit dem Titel „Israel’s Chilly Reception for Asylum Seekers“ („Israels frostiger Empfang für Asylwerber“) vom 31. Oktober 2015 und ein anderer im israelischen Nachrichtendienst Israel21c mit dem Titel „To the refugees it doesn’t matter that we’re Israeli“ („Den Flüchtlingen ist es egal, daß wir Israelis sind“) vom 20. September 2015.

„ISRAEL21c spricht mit Freiwilligen von IsraAID, die Tausenden Flüchtlingen helfen, oft aus feindlichen Ländern wie Syrien und Irak, die durch Griechenland und über die serbische Grenze strömen.“

„ISRAEL21c spricht mit Freiwilligen von IsraAID, die Tausenden Flüchtlingen helfen, oft aus feindlichen Ländern wie Syrien und Irak, die durch Griechenland und über die serbische Grenze strömen.“

Der Artikel des Nachrichtendienstes Israel21c (eingerichtet vom ehemaligen Leiter von einer der prominentesten jüdischen Lobbies in Amerika, dem American Israel Political Action Committee AIPAC) enthüllt, daß die offizielle israelische Hilfsagentur IsraAID „Dutzende“ hauptberuflicher Mitarbeiter entlang der griechischen Küste und weiter im Inland stationiert hat.

Ihre einzige Aufgabe ist es, den an Land kommenden Invasoren aus der Dritten Welt materielle Hilfe und Unterstützung zu geben und ihnen weiter nach Deutschland zu helfen, enthüllt der Artikel.

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Unter den interviewten israelischen Juden befand sich die Managerin der globalen Programme von IsraAID, Naama Gorodischer, die auf der griechischen Insel Lesbos stationiert ist. Der Artikel prahlt damit, wie diese Juden ganz buchstäblich Drittweltler an Land und nach Europa zerren: Am 13. September, sagt der Artikel, „retteten Gorodischer und andere Helfer von IsraAID Neuankömmlinge, deren Boot gekentert war.“

Für IsraAID arbeitende israelische Juden, einschließlich der Managerin der globalen Programme, Naama Gorodischer, Mitte, helfen nichtweißen Invasoren ans Ufer, nachdem ihr Boot vor der griechischen Küste kenterte; 13. September 2015.

Für IsraAID arbeitende israelische Juden, einschließlich der Managerin der globalen Programme, Naama Gorodischer, Mitte, helfen nichtweißen Invasoren ans Ufer, nachdem ihr Boot vor der griechischen Küste kenterte; 13. September 2015.

Der Artikel von Israel21c gibt zu, daß diese „Flüchtlinge“ nicht alle aus Syrien stammen („Zusätzlich zu Irakern und Syrern gibt es Flüchtlinge aus Ländern einschließlich Afghanistan, Pakistan, Sudan und Somalia“), aber trotzdem sind Spezialisten „von Israel ausgesandt worden, um die Bedürfnisse Tausender von Flüchtlingen festzustellen, die aus Serbien nach Ungarn einzureisen versuchen.“

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Die alternative Rechte und die Juden

Von Kevin MacDonald; Original: The Alt Right & the Jews, erschienen am 13. September 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

 

Sicherlich das grundsätzlichste Thema der Alternativen Rechten ist, dass es für Weiße völlig legitim ist, sich als Weiße zu identifizieren und ihre Interessen als Weiße zu verfolgen, z. B. Widerstand gegen Versuche zu leisten, weiße Amerikaner zu einer Minderheit zu machen.

Ethnische und rassische Identitäten sind unter allen anderen Gruppen gängig, und trotz beständiger Propaganda aus den Zentren der medialen und akademischen Macht sollten Weiße keine Ausnahme sein. Freiwillig politische und kulturelle Macht abzutreten ist die ultimative Torheit, besonders in einer Atmosphäre der Beschwerden von Nichtweißen und der Feindseligkeit gegen Weiße, ihre Geschichte und ihrer Kultur, die heute so offensichtlich ist.

Ein anderes Thema jedoch, das in der Weltsicht vieler in der Alternativen Rechten von zentraler Bedeutung ist (aber keinesfalls einhellig), ist das Thema der jüdischen Macht und des jüdischen Einflusses. Letztendlich stammt dies aus einem Verständnis der Rolle der Juden in der Enteignung der Weißen, sowohl historisch als auch im zeitgenössischen Westen. Mit nur etwa 2 % der U.S.-Bevölkerung haben Juden nie viel Macht als Folge schierer Zahlen gehabt. Was zählt, ist die jüdische Macht in den Medien, in der akademischen Welt und in der Regierung.

Es muss gleich zu Beginn klargestellt werden, dass die jüdische Gemeinschaft nicht monolithisch ist, und wie nachstehend diskutiert kann es manche Juden geben, die von ganzem Herzen gegen die Enteuropäisierung Amerikas sind. Als offensichtliches Beispiel für den Mangel an Einhelligkeit unter Juden in wichtigen Fragen ist der Neokonservatismus eine jüdische Bewegung, die seit ihrer Gründung von Juden geführt und dominiert worden ist. Die meisten Juden sind keine Neocons, aber der Neokonservatismus hat einen riesigen Einfluss auf die amerikanische Außenpolitik gehabt, erfolgreich die Regierung von George W. Bush beherrscht und für den Irakkrieg geworben. Und lange davor, während der Reagan-Administration, haben Neokonservative eine entscheidende Rolle bei der Vertreibung traditionellerer Konservativer von der Macht in der Republikanischen Partei und bei deren allgemeiner Verschiebung nach links in kritischen Fragen wie die Einwanderung gespielt.

Samuel Francis erzählt vom

Katalog neokonservativer Bemühungen, die Ideen des traditionellen Konservatismus nicht bloß zu debattieren, zu kritisieren und zu widerlegen, sondern auch die Gestalten und Institutionen der Alten Rechten, die sie aufs Korn genommen haben, zu verurteilen, zu verunglimpfen und ihren Karrieren zu schaden. Es gibt zahllose Geschichten davon, wie es Neokonservativen gelungen ist, in konservative Institutionen einzudringen, traditionelle Konservative hinauszudrängen oder zu degradieren und die Positionen und Philosophien solcher Institutionen in neokonservative Richtungen zu verändern. … Autoren wie M. E. Bradford, Joseph Sobran, Pat Buchanan und Russell Kirk und Institutionen wie Chronicles, das Rockford Institute, die Philadelphia Society und das Intercollegiate Studies Institute haben zu den angesehensten und bedeutendsten Namen im amerikanischen Konservatismus gehört. Das Engagement ihrer neokonservativen Feinde, sie aus der Bewegung zu drängen, die sie übernommen haben, und sie als grenzwertige und gefährliche Figuren zu dämonisieren, hat keine legitime Grundlage in der Realität. Es ist ein klarer Beweis für die verborgenen Bestrebungen derjenigen hinter dem Neokonservatismus, den amerikanischen Konservatismus zu beherrschen und zu unterwandern und ihn von seinen ursprünglichen Zielen und Agenden weg und anderen Zielen zuzuwenden. … Was Neokonservative in Wirklichkeit an ihren „Verbündeten“ unter den traditionellen Konservativen nicht mögen, ist einfach die Tatsache, dass die Konservativen überhaupt Konservative sind – dass sie „diese Vorstellung von einer christlichen Zivilisation“ unterstützen, wie Midge Decter es ausdrückte, dass sie gegen Masseneinwanderung sind, dass sie Martin Luther King kritisieren und die rassische Enteignung der weißen Kultur ablehnen, dass sie Joe McCarthy unterstützen oder billigen, dass sie Zweifel oder abweichende Ansichten bezüglich der amerikanischen Außenpolitik im Nahen Osten hegen, dass sie gegen die rücksichtslose Verwicklung in ausländische Kriege und ausländische Wirren sind, und dass sie in Gesellschaft mit den Gründervätern der Vereinigten Staaten das Konzept einer reinen Demokratie und den Glauben ablehnen, dass die Vereinigten Staaten sich zu einer solchen entwickeln sollten.[1]

Das Ergebnis ist, dass die Grand Old Party zur Partei der Handelskammer und der Israel-Lobby geworden ist. Sie sind völlig einverstanden mit massiver nichtweißer Einwanderung, und dies liegt in nicht geringem Maß am neokonservativen Einfluss. Neukonservative sind entschiedene Unterstützer der wohl destruktivsten Kraft gewesen, die im zwanzigsten Jahrhundert mit der Linken verbunden war – der massiven nichteuropäischen Einwanderung. Die Unterstützung für massive nichteuropäische Einwanderung hat das jüdische politische Spektrum während des gesamten zwanzigsten Jahrhunderts bis zur Gegenwart überspannt, und wie unten angemerkt wird, waren jüdische Organisationen und jüdischer Aktivismus für den grundlegenden Wandel der Einwanderungspolitik verantwortlich, der aus dem Einwanderungsgesetz von 1965 resultierte. Ein Hauptmotiv der organisierten jüdischen Gemeinschaft für die Förderung solcher Einwanderung hatte mit einer tief empfundenen Feindseligkeit gegenüber dem Volk und der Kultur zu tun, die für die Einwanderungsbeschränkung von 1924 – 1965 verantwortlich waren – für „diese Vorstellung von einer christlichen Zivilisation“, wie Samuel Francis es charakterisierte. Der Kommentar des Neokonservativen Ben Wattenberg zeigt das emotionale Engagement an, das viele Juden für die ethnische Umwandlung Amerikas haben: „Die Enteuropäisierung Amerikas ist eine herzerfrischende Nachricht von einer beinahe transzendenten Qualität.“

Sogar Daniel Pipes, der als „islamophober“ Kritiker des moslemischen Gemeinschaft bekannt ist, unterstützt Donald Trump wegen dessen Haltung zu einwanderungs- und vielfaltsbezogenen Fragen nicht. Dies erscheint vielleicht überraschend, weil einer von Trumps unverkennbaren Vorschlägen ein Moratorium für moslemische Einwanderung gewesen ist, während Hillary Clinton die Zahl der Flüchtlinge und anderer Einwanderer aus moslemischen Ländern erhöhen will.

In Wirklichkeit sollte es nicht überraschen, dass Pipes gegen Trump ist, angesichts dessen, dass er einen “stubenreinen Islam” in westlichen Ländern befürwortet. Was Neocons wie Pipes wollen, ist eine fortgesetzte Einwanderung von Moslems und die Schaffung moslemischer Gemeinschaften, die nicht den Status quo bezüglich Israel bedrohen. Sie sind recht zufrieden mit dem demographischen Niedergang weißer Populationen, ob in Europa oder in den Vereinigten Staaten.

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Der unheilige Krieg

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unholy War  (eine Radiosendung von American Dissident Voices) erschien am 13. September 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays. (Das zweite Bild stammt nicht aus dem Originalartikel, sondern wurde vom Übersetzer eingefügt; ebenso die GIF-Animation am Beginn meines Nachworts.)

ICH SCHREIBE diese Sendung am 11. September 2014, dem dreizehnten Jahrestag der 9/11-Anschläge. Heute wäre auch der 81. Geburtstag von Dr. William Pierce gewesen, dem Gründer der National Alliance. 1994 wies Dr. Pierce uns auf den Seiten von National Vanguard darauf hin, daß der jüdische „heilige Krieg“ gegen nichtjüdische Semiten im Nahen Osten, oft unter Einsatz von Amerikanern als Kanonenfutter, sich bis zu dem Punkt aufheize, daß amerikanische Arbeiter „aus hohen Gebäuden draußen bleiben sollten“, wie dem World Trade Center – eine Bemerkung, die sich sieben Jahre später als recht vorausahnend erwies.

Früher am heutigen Tag sprach ich mit einem Mann, der völlig frustriert von Amerikas jahrzehntelanger Verwicklung in nahöstliche Kriege und von den terroristischen Rückwirkungen, die das nach sich zieht – und angesichts einer der frommen „Wir müssen uns 9/11 erinnern“-Botschaften des Establishments – mit der Äußerung herausplatzte: „Wir können am besten gedenken, indem wir jeden einzelnen von dem verdammten Moslemungeziefer vom Antlitz der Erde tilgen!“

Ich antwortete: „Und dich dazu zu bringen, daß du das denkst, ist genau der Grund, warum dieser Terrorakt ausgeführt wurde. Ich stimme schon zu, daß die Einwanderung nichtweißer Moslems gestoppt und dann umgekehrt werden sollte. Sie sind nicht kompatibel mit unserer Rasse oder Zivilisation. Aber diejenigen, die in ihren Heimatländern bleiben, sollten in Ruhe gelassen werden, und die schändlichen Morde an ihnen und die Invasionen in ihren Heimatländern, alles ausgeführt im Interesse von Israel, sollten sofort gestoppt werden.“

Ich erläuterte auch kurz, daß es eine israelische Verwicklung in die 9/11-Anschläge gab – die herbeigeführt oder allermindestens zugelassen und gefördert wurden, mit dem ausdrücklichen Zweck, einen neuen Krieg anzufangen – mit den Vereinigten Staaten auf eine Seite und Israels vermeintlichen Feinden auf der anderen.

Mein frustrierter Freund wischte meine Erläuterungen beiseite und sagte, die Israelis wären ihm auch scheißegal, und von ihm aus sollten wir Atomwaffen einsetzen, um den ganzen Nahen Osten zu einer Glasplatte zu machen.

Anm. d. Ü.: Haben wir nicht früher auch alle so ähnlich gedacht?

Anm. d. Ü.: Haben wir nicht früher auch alle so ähnlich gedacht?

Ich verstehe seine Frustration und seinen Zorn. Familienmitglieder und Freunde von ihm sind in dieser anscheinend endlosen Serie von Kriegen gestorben – der längsten in unserer Geschichte, ohne Ende in Sicht. Es gibt zweifellos Millionen von Amerikanern, die genauso fühlen. Aber ohne auch nur ein Grundverständnis davon, wie sie durch Tricks und Manipulation dazu gebracht wurden, jemand anderes’ „heiligen Krieg“ zu führen, sind sie machtlos, etwas gegen ihre erbärmliche Knechtschaft zu tun, eine Knechtschaft sogar bis in den Tod.

Hören Sie also zu – und gewinnen Sie etwas Verständnis.

Der Mossad, Israels Geheimdienst, beschattete die Terroristen von 9/11 – und ermutigte sie wahrscheinlich und kontrollierte sie in gewissem Ausmaß – und warnte nie das amerikanische Volk. Haben Sie von dem Spionagering der „israelischen Kunststudenten“ gehört? Wahrscheinlich nicht, obwohl es möglicherweise der größte Spionagering ist, der jemals auf amerikanischem Boden geschnappt wurde – insgesamt etwa 200 Agenten. Der Spionagering wurde hochgenommen, und viele seiner Agenten, die Informationen über das amerikanische Militär, die Drug Enforcement Administration (DEA) und andere Regierungseinrichtungen und Gebäude gesammelt hatten, wurden geschnappt. Es wurde später enthüllt, daß ein volles Drittel der gefangenen israelischen Spione in denselben Gemeinden in Florida und New Jersey wohnten wie die 9/11-Entführer – und daß fünf von ihnen in den Monaten unmittelbar vor den Anschlägen in derselben Straße wohnten wie Mohammed Atta.

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