Die ADL: In Blut geboren, Teil 4

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 4 erschien am 17. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

Laut dem Washington Report on Middle East Affairs bot die ADL Geld, um Exekutivbeamte und Amtsträger zu korrumpieren und als Gegenleistung für illegal erhaltene persönliche Informationen, die hätten vernichtet werden sollen. Wie viele dieser korrupten Beamten wurden nie vor Gericht gestellt, und wie viele wurden während der „Bildungskonferenzen“ und Israelreisen rekrutiert, die für sie von der ADL-Abteilung für Kontakte zur Exekutive arrangiert wurden? Der Report stellt fest:

Nach COINTELPRO, einer immer noch umstrittenen FBI-Operation zur Destabilisierung von schwarz-nationalistischen und anderen Gruppen in den 1960ern und ‘70ern, wurde dem FBI und bundesstaatlichen und lokalen Polizeibehörden das Sammeln von Informationen über legitime politische Aktivitäten amerikanischer Bürger untersagt. Aber in einigen großen amerikanischen Städten fanden Akten der Exekutive mit Bezug zu legitimen und von der Verfassung geschützten politischen Aktivitäten, deren Vernichtung befohlen worden war, stattdessen in die Büros der ADL, die schnell zu einem Clearinghaus für solche illegal beschafften und illegal aufbewahrten Informationen wurde.

Die Abwesenheit des FBI, bundesstaatlicher und lokaler Polizeiermittler in dem Bereich schuf daher ein Vakuum, das die ADL sich zu füllen beeilte, indem sie ihre hauseigenen „fact-finding“-Agenten und Fähigkeiten erweiterte und verbesserte Arbeitsbeziehungen zu „offiziellen Freunden“ – Amtsträgern, Ermittlern und Geheimdienstoffizieren der Regierung – entwickelte. Manche davon waren die Beamten, die Akten mit illegal beschafftem Material nicht vernichtet hatten, oder private Kopien der offiziellen Akten hergestellt hatten, bevor sie in Befolgung der gerichtlichen Anordnung vernichtet wurden.

Die ADL begünstigte viele ihrer „offiziellen Freunde“ mit bezahlten Reisen nach Israel, wo sie sich mit freundlichen Offizieren von Israels Spionage- und Spionageabwehrorganisationen Mossad und Shin Bet trafen und von ihnen unterhalten wurden, womit ein bedeutender Kanal für den Fluß sensibler und nützlicher innenpolitischer Geheimdienstinformationen aus den USA zu Israels Spionagemeister in Tel Aviv geschaffen wurde.

Trotz ihrer offensichtlichen – und zugegebenen – Verbindungen zum Staat Israel und ihrer Agenda der Förderung von Israels politischen Zielen und der Gewinnung von Macht zur Erpressung oder sonstigen Einschüchterung vermeintlicher Feinde Israels hat die ADL sich nie als ausländischer Repräsentant registrieren müssen, wie es von anderen, viel harmloseren Organisationen verlangt worden ist.

Arnold Forster, rechts, mit Jithzhak Shamir.

Der ehemalige nationale Direktor der ADL, Benjamin Epstein, sprach in einem internen Brief, der 1970 während des Aufdeckungsverfahrens in einem Prozeß gegen die ADL enthüllt wurde, voller Stolz über die enge Kooperation, die zwischen der ADL und Israels Geheimdienstapparat existierte. In seiner Autobiographie von 1988 nannte der Justitiar der ADL, Arnold Forster, spezifisch den Mossad als in enger Verbindung mit der Liga befindlich. Der Mossad betreibt routinemäßig auf der ganzen Welt politische Mordanschläge an denjenigen, die für „Israels Feinde“ gehalten werden.

Mehr als nur spionieren?

Laut dem Ermittler William Norman Grigg tat Bullock (der letzte Woche erwähnte ADL-Geheimagent) viel mehr, als nur für seine ADL-Bosse zu spionieren: „1993 entdeckte man, daß Roy Bullock versucht hatte, eine politische Ehe zwischen dem Institute for Historical Review, einer geschichtsrevisionistischen Organisation, und dem American-Arab Anti-Discrimination Committee (AADC) zu arrangieren, damit die ADL [AADC-] Mitglieder als Neonazis ‚outen‘ konnte.“ [Solcherart ist die Mentalität der ADL-Führung: Wenn Sie die Richtigkeit selbst ihrer extremsten Propagandaaussagen in Frage stellen, dann sind Sie der „Extremist“.]

Aber es war nicht nur Bullock, und es ging nicht nur darum, Opfern eine Falle zwecks größerer und besserer Verleumdungen zu stellen. Ein agent provocateur der ADL hatte eine Rolle als Führer und Sprecher für Gruppen, auf die die ADL es abgesehen hatte – wobei er die ahnungslosen Radikalen zweifellos in Richtungen lenkte, die für die ADL-Agenda hilfreich und gegen ihre eigenen Interessen waren. Und er inszenierte auch völlig gefälschte „extremistische Vorfälle“, damit die Medien Ängste vor „Rassismus“ und „antisemitischer“ Gewalt schüren konnten.

Der investigative Journalist Laird Wilcox sagt uns: „James Mitchell Rosenberg, ein Berufsinfiltrant der Anti-Defamation League, nahm regelmäßig an Demonstrationen des Ku Klux Klan und an Versammlungen der Mountain Church in Cohoctah (Michigan) teil, die als Versammlungsort für Neonazis aller Art betrachtet wird, und war dort Redner. Für Fernsehreporter posierte Rosenberg auch als Führer einer paramilitärischen Gruppe namens ‚Christian Patriot’s Defense League‘, die der Gegenstand eines atemlosen Enthüllungsartikels mit dem Titel ‚Armies of the Right‘ war. 1981 wurden Rosenberg und ein Partner auf einem Dach in New York City verhaftet und wegen Führens eines unregistrierten Gewehrs angeklagt. Die beiden posierten posierten als paramilitärische Extremisten für eine Fotofabrikation, die die Bedrohung seitens der extremen Rechten übertrieb. Die Anklagen wurden in weiterer Folge auf Ersuchen von Rosenbergs direktem Vorgesetzten, Irwin Suall von der ADL, fallengelassen.“

Und dies sind nur die ADL-Agenten, die öffentliche Aufmerksamkeit erlangt haben und von den Zeitungen aufgedeckt worden sind. Glauben Sie wirklich, daß sie seltene Ausnahmefälle waren? Oder waren sie Teil einer viel, viel größeren koordinierten Operation? Mit ihrem Multimillionen-Dollar-Budget und ihrer intimen Beziehung zu korrupten Exekutivbeamten – und zu mörderischen Geheimdienstorganisationen und deren unauslotbar tiefen Taschen – wie viele unentdeckte Agenten beschäftigt die ADL, und was könnten ihre Funktionen sein?

Eines der Lieblingsprojekte der ADL in letzter Zeit ist die Legalisierung der sogenannten „Schwulenehe” und die Förderung von „Gleichheit“ für sexuell Perverse in jeder Sphäre des Lebens gewesen. Die ADL war die Hauptkraft hinter einer jüdischen Koalition, die beim Obersten Gerichtshof eine perversionsfreundliche Amicus-Curie-Darstellung in der Frage der Homosexuellen-„Ehe“ einreichte. Der damalige Vizepräsident Joe Biden sagte, daß die ADL und andere jüdische Gruppen in den Vereinigten Staaten „Veränderungen bei der Schwulenehe vorangetrieben“ haben. (Er dachte natürlich, das sei etwas Wundervolles.) Als die Gerichtsentscheidung ihren Lauf nahm, twitterte die ADL sogar „love wins“ und entlehnte damit den Homosexuellen-Slogan des Tages. Die ADL krähte, sie sei „auf der richtigen Seite der Geschichte.“ Was hat all dies mit „Diffamierung“ von Juden zu tun? Kein bißchen. Das, womit es zu tun hat, ist die Absenkung der bereits selbstmörderisch niedrigen Geburtenrate von Weißen, die Verwirrung junger Weißer über ihre Sexualität und sogar ihre sexuelle Identität, und die Verpflichtung beeindruckbarer und naiver Weißer, sogenannte „Schwulenrechte“ zu ihrer aktuellen Sache und zum Fokus ihrer jungen Leben zu machen. All diese Dinge wirken zusammen für die Verringerung der Zahl der in den Augen der jüdischen Machtstruktur denkbar unerwünschtesten Dinge auf dieser Welt: weiße Kinder.

Dies wird noch offensichtlicher, wenn man sich die starke Unterstützung der ADL für den Staat Israel ansieht, die so allgegenwärtig und intensiv ist, daß es zu wiederholten Forderungen geführt hat, die ADL zur Registrierung als Vertretung einer ausländischen Regierung zu verpflichten. In Israel jedoch ist die „Schwulenehe“ verboten, und die ADL sagt nichts dazu. In Israel sind Ehen zwischen Juden und Nichtjuden verboten, und die ADL sagt auch da nichts dazu. Ich schätze, auf „der richtigen Seite der Geschichte“ zu sein bedeutet in Wirklichkeit, Homosexualität und andere Perversionen des Heiligen in weißen Ländern zu fördern und dazu anzuspornen – und dieselben Perversionen im jüdischen Staat zu bekämpfen. Es bedeutet, Rassenvermischung in genozidalem Ausmaß in weißen Ländern zu fördern – und jene Weißen, die dagegen sind, zu dämonisieren, zu ostrazieren und sogar zu kriminalisieren. Aber es bedeutet genau das Gegenteil im jüdischen Staat, wo die Reinhaltung des jüdischen Blutes der kategorische Imperativ ist.

Was hat das jahrzehntelange Drängen der ADL auf Entwaffnung des amerikanischen Volkes mit der Bekämpfung der „Diffamierung“ von Juden zu tun?

Was hat die Verbindung der ADL zu Gestalten des organisierten Verbrechens wie Meyer Lansky und Moe Dalitz – und das Annehmen von Geld von ihnen – mit der Bekämpfung der „Diffamierung“ von Juden zu tun?

Als die Juden in der ADL Lobbying für staatliche Gesetze „gegen paramilitärisches Training“ betrieben, um die Art von Bürgermilizen zu verhindern, die die Gründerväter unterstützten und auf die sie sich stützten, was hatte das mit der Bekämpfung der „Diffamierung“ von Juden zu tun?

Als die ADL mit tausenden gestohlenen vertraulichen Polizeiakten und privaten persönlichen Informationen über Tausende und Abertausende von Amerikanern aller politischen Überzeugungen erwischt wurde, was hatte das mit der Bekämpfung der „Diffamierung“ von Juden zu tun?

Wenn die ADL das deutsche Volk mit absurden und seit langem widerlegten Greuelgeschichten diffamiert, wie der Ente über Deutsche, die Seife aus den Leichen ermordeter Juden herstellten, was hat das mit der Bekämpfung der „Diffamierung“ von Juden zu tun?

Als die ADL bei der Ermutigung und Anstiftung zum Anzapfen der Telefone von Privatbürgern erwischt wurde, die sie für „Feinde“ hielt, was hatte das mit der Bekämpfung der „Diffamierung“ von Juden zu tun?

Wenn das ADL-Programm „No Place für Hate“ die Kontrolle über die Klassenzimmer unserer Kinder in Hunderten von Schulen im ganzen Land gewinnt und unseren Kindern beibringt, daß Stolz auf Rasse und Erbe und Kultur – wenn sie weiß sind – das ultimative Böse ist, was hat das mit der Bekämpfung der „Diffamierung“ von Juden zu tun?

Wenn die ADL Schulungsseminare für Polizeibeamte und FBI-Agenten sponsert und diese unglücklichen Männer in Uniform lehrt, daß weiße Amerikaner, die die Dreistigkeit haben, das Überleben ihrer Rasse zu wollen, wie es Jefferson und sogar Lincoln unzweifelhaft wollten, böse Terroristen sind, die die besondere Aufmerksamkeit der Exekutive verdienen, was hat das mit der Bekämpfung der „Diffamierung“ von Juden zu tun?

Wenn die ADL Gesetzeshüter und Kongreßabgeordnete auf Gratis-„fact-finding“-Reisen zur Indoktrination oder „Schulung“ in die Menschenhandels-Weltkapitale Israel schickt, wo wer weiß was wirklich geschieht oder wie viele Schekel von einer Hand zur anderen wechseln, was hat das mit der Bekämpfung der „Diffamierung“ zu tun?

Die Antwort lautet natürlich, daß keines dieser Dinge irgendetwas mit der Bekämpfung der „Diffamierung“ von Juden zu tun hat, und alles damit, Weiße zu kontrollieren, Weiße zu terrorisieren, die politischen und Justizsysteme von Weißen zu korrumpieren, Weiße einzuschüchtern, den Stolz und Zusammenhalt von Weißen zu zerstören, Weiße zu beschämen, die Köpfe der Kinder von Weißen zu kapern und sie gegen ihresgleichen zu wenden, es für Weiße schwierig oder unmöglich zu machen, sich in irgendeiner Weise für ihre eigenen Interessen oder ihre Verteidigung zu organisieren und alles Mögliche zu tun, um die Geburtenrate von Weißen zu senken, sodaß unsere gehasste Rasse, wie sie hoffen, eines baldigen Tages für immer von der Erde verschwinden wird.

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Siehe auch Die eine Million Helfer des Mossad auf der ganzen Welt von Martin Webster sowie „Verschwörungstheorie“ oder Verschwörung? von Andrew Hamilton.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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