Die ADL: In Blut geboren, Teil 3

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 3 erschien am 10. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1 und Teil 2.

Der republikanische Kongreßabgeordnete Steven King ist der bisher letzte Politiker, der von der jüdischen „Antidiffamierungsliga“ oder ADL ins Fadenkreuz genommen wurde. Der ADL-Boß Jonathan Greenblatt, der wie ein untergeordneter Bandenschläger aus einem Kriminalfilm der 1930er aussieht, schrieb einen Brief an Paul Ryan, in dem er von Kings eigener Partei verlangte, ihn zu zensieren und zu isolieren und ihm seine Ämter im Kongreß wegzunehmen.

Greenblatt schrieb: „Wir fordern Sie als Sprecher des Repräsentantenhauses auf, Rep. King seine Vorsitzämter zu entziehen und formelle disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen, um Rep. King zu zensieren und seine Handlungen zu verurteilen.“

Im Gleichschritt mit der ADL greifen die jüdisch geführten Medien King als „weißen Nationalisten“ an, weil er freundschaftlich mit einigen staatsbürgernationalistischen „alt-light“-Politikern und Persönlichkeiten verkehrt und weil er gelegentlich milde nationalistische Kommentare äußert wie „wir können unsere Zivilisation nicht mit den Babies anderer wiederherstellen.“

Obwohl King klarstellt, daß er nicht über Rasse redet, und sagt, er wolle, daß die Amerikaner der Zukunft nicht durch rassische Homogenität „ziemlich ähnlich aussehen“, sondern durch Mischehen mit Nichtweißen – genau das Gegenteil dessen, was ein weißer Nationalist wollen würde -, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King und die Staatsbürgernationalisten, mit denen er sich getroffen hat, wie Mitglieder der Freiheitlichen Partei Österreichs [FPÖ], rassischen Nationalismus verurteilen und Juden in den Himmel loben, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King sich etwas darauf zugute hält, daß er während seiner gesamten politischen Karriere ein Unterstützer Israels gewesen ist, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King sich eher sein eigenes Herz herausschneiden würde, als Juden als Juden zu kritisieren, geschweige denn, sie zu „diffamieren“, ist das nicht gut genug für die ADL. Dies deshalb, weil die Anti-Defamation League in Wirklichkeit gar nichts mit der Diffamierung von Juden zu tun hat.

Trotz lebenslanger Liebedienerei gegenüber Juden und Israel ist Steve King von der jüdischen ADL zur politischen Eliminierung vorgesehen – aus nur einem Grund. Und dieser Grund ist, daß die ADL King verdächtigt, über die jüdische Kampagne zur Bastardisierung, Zerstörung und Ersetzung unserer Rasse Bescheid weiß. Und sie verdächtigen ihn, gegen diese Kampagne zu sein. Selbst die leichteste Abweichung von der totalen Befürwortung des Genozids am eigenen Volk ist für die ADL „inakzeptabel“. Der ADL geht es um die Unterstützung des laufenden Genozids an Weißen und um den Schutz derjenigen, die diesen Genozid begehen.

Ein besserer Name für die ADL wäre Nichtjudenkontrollkommission.

Und die ADL profitiert von den gesetzlosen, weißenfeindlichen „Antifa-Schlägern, die Gewalttaten gegen rassebewußte Weiße begehen, die öffentlich ihre Meinung sagen. Nach der politischen Gewalt in Charlottesville letztes Jahr – die fast ausschließlich weißenfeindliche Gewalt und Gewalt gegen die Redefreiheit war – krähte die ADL gegenüber Yahoo Finance, daß ihre Spenden als Ergebnis dieser Gewalt „auf 1000 % hochgeschnellt“ waren. Große Spender unter den Konzernen und Prominenten waren bestrebt, sich im medienbefeuerten Glanz der ADL als „Kämpfer gegen den Hass“ zu sonnen. Yahoo Finance verkündete:

Die bemerkenswerte Liste von Spenderfirmen in den vergangenen neun Tagen umfaßt Apple (1 Million Dollar, und sie werden zu den Spenden ihrer Angestellten dieselbe Summe dazulegen), Uber, JP Morgan (500.000 Dollar) und die Dating-App Bumble. MGM Resorts wird zu allen Spenden ihrer Angestellten dieselbe Summe dazulegen. James Murdoch leistete eine Einzelspende von 1 Million Dollar und sagte: „Ich kann’s gar nicht glauben, daß ich das schreiben muß: gegen Nazis aufzustehen ist essenziell; es gibt keine guten Nazis.“ Separat davon spendete Arnold Schwarzenegger 100.000 Dollar für das Simon Wiesenthal Center.

Beruhend auf Recherchen von Aldis Bell, Elliot Dashfield, William Pierce und mir selbst folgt hier, was wir über die ADL wissen:

Die ADL operiert als privater Geheimdienst, der Spione, Infiltranten, Störer und agents provocateurs in die Lager derjenigen schickt – sowohl Juden als auch Nichtjuden -, die mit ihrer radikalen Agenda für Israel und die jüdische Vorherrschaft nicht übereinstimmen. Ebenfalls wie ein Geheimdienst betreibt sie eine riesige Datenbank, die persönliche Informationen über Politiker, Schriftsteller, Dissidenten, Aktivisten, Verleger, Blogger und sogar mit niemandem verbundene Privatbürger enthält, sodaß, sollten irgendwelche dieser Leute nach Meinung der ADL „aus der Reihe tanzen“, sie bedroht, „aufgedeckt“, erpreßt und somit mit maximaler Wirksamkeit zum Schweigen gebracht werden können.

ADL-Agent Roy Bullock

1993 wurde ein ADL-Agent, Roy Bullock, beim Korrumpieren von Polizeibeamten und beim illegalen Erwerb von Polizeiakten erwischt, die den Dossiers der ADL über linke und rechte „Gedankenverbrecher“ hinzugefügt werden sollten. Dem zum Trotz benutzt die ADL ihr Geld und ihren Einfluß in frecher Weise dazu, Exekutivbeamte durch eine Nebenorganisation namens „Law Enforcement Agency Resource Network“ (LEARN) zu „unterrichten“, die Überredungstechniken einsetzt, um Polizeibehörden davon zu überzeugen, daß Individuen und Gruppen, die die ADL nicht mag, gefährliche Verbrecher sind – und daß die ADL und ihre Verbündeten sozial gesinnte Wohltätigkeitsgruppen sind.

Ironischerweise, wenn man ihren Namen bedenkt, ist eine der von der ADL benutzten Haupttechniken, für die auch ihr massives Spionagearchiv am nützlichsten ist, die öffentliche Diffamierung derjenigen, die die ADL zu ihren Feinden erklärt hat.

Die ADL hat ihr Hauptquartier in New York City und 29 Büros in großen Städten in den Vereinigten Staaten, eines in Israel und zwei bekannte Büros in anderen Ländern. Sie hat ein zugegebenes Jahresbudget in den Vereinigten Staaten von 55 Millionen Dollar, mit eingetragenen Vermögenswerten von 171 Millionen Dollar (Stand 2011).

Der Fall Bullock

1993 wurden im Besitz eines ADL-Agenten namens Roy Bullock, eines Kunsthändlers aus San Francisco, der in der dortigen Homosexuellengemeinschaft recht bekannt war und dessen Spezialität die Infiltration patriotischer, arabisch-amerikanischer und anderer Organisationen im Auftrag der Liga, illegal erworbene und höchst private und persönliche Daten über seine Ziele gefunden – Daten, die er nur aus Polizei- und anderen vertraulichen Regierungsakten erhalten haben konnte; Daten, die auch in den Akten der ADL selbst gefunden wurden, als die Polizei als Folge von Bullocks Aufdeckung Razzien in den ADL-Hauptquartieren in San Francisco und Los Angeles durchführte. Dies wurde in den 1990ern in mehreren bahnbrechenden Artikeln in der Los Angeles Times ausführlich geschildert. Der ADL-Spionageskandal war eine der größten Nachrichtenstories dieses Jahrzehnts.

*   *   *

Lassen Sie mich hier einen Moment pausieren, um Sie daran zu erinnern, daß wir hier bei American Dissident Voices Ihre Unterstützung brauchen. Wir haben seit weit über einem Jahr gegen den Plattformentzug für unseren Online-Buchverkauf gekämpft. Nun hat uns zum siebten Mal – zum siebten Mal! – unser Online-Zahlungsabwickler aus politischen Gründen den Dienst verweigert, und zweifellos ist die ADL, der es nicht gefällt, daß ihre kriminellen Aktivitäten aufgedeckt werden, ein Faktor. Wenn Sie an das glauben, was wir tun, wenn Sie oder Ihre Familie von unserer Arbeit profitiert hat, dann schicken Sie bitte eine Spende per Post an National Alliance, Box 172, Laurel Bloomery TN 37680 USA. Oder gehen Sie auf unseren Online-Buchladen http://natall.com/shop und geben Sie eine Bestellung für eines der vielen wichtigen Bücher auf, die wir dort zum Verkauf haben – Bücher, die den Lauf der Geschichte ändern und unser Volk aufklären können, damit es in der Lage ist, seine Zukunft einzufordern. Falls wir es geschafft haben, unsere Online-Zahlungsabwicklung wiederherzustellen, wird die Bestellung wie normal durchgehen. Aber falls Sie eine Fehleemeldung bekommen, schicken Sie uns einfach einen Scheck oder eine Zahlungsanweisung, auf altmodische Art per Post – an Box 172, Laurel Bloomery TN 37680. Wir brauchen und schätzen Ihre Unterstützung!

*   *   *

Laut der Los Angeles Times vom 9. April 1993:

Die Polizei vollstreckte Hausdurchsuchungsbefehle gegen die Anti-Defamation League hier und in Los Angeles und beschlagnahmte Beweise für ein landesweites Spionagenetzwerk, dem vorgeworfen wird, Akten über mehr als 950 politische Gruppen, Zeitungen und Gewerkschaften und über bis zu 12.000 Personen zu führen.

Unter sehr detaillierter Beschreibung der Spionageoperationen veröffentlichten die Behörden von San Francisco umfangreiche Dokumente, die davon erzählen, wie Agenten der Anti-Defamation League Müll durchsuchten und Organisationen infiltrierten, um Informationen über arabisch-amerikanische, rechte und von ihnen als „pinko“ bezeichnete Organisationen zu sammeln

Die Polizei wirft der Organisation vor, Undercover-Agenten zur Sammlung politischer Spionageinformationen in mindestens sieben Städten einzusetzen, einschließlich Los Angeles und San Francisco.

Die Gruppen, die im Fokus der Spionageoperation standen, überspannen das politische Spektrum, einschließlich Gruppen wie der Ku Klux Klan, die White Aryan Resistance, Greenpeace, die National Association for the Advancement of Colored People, die United Farm Workers und die Jewish Defense League. Ebenfalls auf der Liste waren Mills College, der Vorstand des in San Francisco ansässigen öffentlichen Fernsehsenders KQED und die Zeitung San Francisco Bay Guardian.

Zu den Menschen, die Subjekte der Spionageoperation waren, gehörten der ehemalige republikanische Abgeordnete Pete McCloskey, der im Gefängnis sitzende politische Extremist Lyndon LaRouche und der Korrespondent der Los Angeles Times Scott Kraft, der in Südafrika ansässig ist

Zusätzlich zu Vorwürfen, sich vertrauliche Informationen von der Polizei beschafft zu haben, könnte die Anti-Defamation League es mit 48 Fällen von Straftaten zu tun bekommen, weil sie die Beschäftigung ihres Hauptspions an der Westküste, Roy Bullock, laut der zur Rechtfertigung des Hausdurchsuchungsbefehls eingereichten eidesstattlichen Erklärung nicht ordnungsgemäß gemeldet hatte.

Jene 48 Fälle von Straftaten wurden irgendwie unterdrückt, und die ADL wurde nie gerichtlich belangt. Ein Amigo-Geschäft wurde im Jahr 2000 ausgearbeitet, demgemäß die ADL kein Fehlverhalten eingestand, eine Zahlung – von unter 200.000 Dollar – als außergerichtlichen Vergleich leistete, ein Teil davon für Anwaltskosten und den Rest an „karitative Gruppen“, die „den Hass bekämpfen“ (in anderen Worten, die Art von Gruppen, die die ADL sowieso unterstützen würde – eine solche Gruppe war der „Hate Crimes Reward Fund“), eine schwache Entschuldigung für den Umgang mit ihren sogenannten „fact finders“ abgab, die das Gesetz verletzt hatten, angeblich ohne Wissen der ADL, und dann die unglaubliche Frechheit hatte, ihr „Recht“ zu bekräftigen, jeder Gruppe und jedermann nachzuspionieren, so wie sie es immer getan hat!

(Ich füge hier hinzu, daß die Verbrechenskategorie „Hassverbrechen“ buchstäblich von der ADL erfunden wurde. Der Zweck solcher Gesetze ist es, Zusatzstrafen für Taten hinzuzufügen, die bereits gemäß existierenden Gesetzen Verbrechen sind – wie Mord, tätlicher Angriff etc. – falls gezeigt werden kann, daß der Täter Vorurteile oder „hasserfüllte“ Ansichten hegte, die zu seinen Handlungen motiviert haben könnten. Unter den „Hassverbrechensgesetzen“ würden amerikanische Bürger unterschiedliche Urteile für dasselbe Verbrechen erhalten, abhängig davon, ob ihre Gedanken zu Fragen im Zusammenhang mit Homosexualität, Rasse, Nationalität und Politik „politisch korrekt“ sind oder nicht. Daß solche Gesetze eine abschreckende Wirkung auf die Redefreiheit haben könnten – denn ein bedachtsamer Mensch würde nun begreifen, daß jede seiner Äußerungen über „sensible“ Themen eines Tages vor Gericht gegen ihn verwendet werden könnte, sollte er sich eines Tages gewaltsam verteidigen müssen oder auch nur einen Streit mit einem Mitglied einer „geschützten Klasse“ haben -, war wahrscheinlich die ganze Zeit die Absicht der ADL.)

Sie kennen keine Scham: Ariella Schustermann, Vize-Regionaldirektorin der Anti-Defamation League (ADL) – hier mit Michael P. Downing vom Los Angeles Police Department (LAPD) gezeigt, der respektvoll zuhört, während Schustermann unter anderem Beamte des LAPD belehrt – genau der Polizeibehörde, von der die ADL tausende vertrauliche Akten stahl.

Nicht nur waren die ADL und ihre sogenannten „fact finders“ jener 48 Straftaten schuldig, weil sie korrupte Polizeibeamte bezahlten, um sich vertrauliche Polizeiakten über unschuldige Amerikaner aller politischen Überzeugungen zu beschaffen, sondern jede solcherart beschaffte Akte war ein separates strafwürdiges Vergehen – und die bekannte Zahl solcher gestohlener Akten, wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs, war über 4500.

Wir sind nun bei 4500 Straftaten. Wurde die ADL auch nur für eine davon zur Rechenschaft gezogen? Nein. Und das, was im Spionageskandal enthüllt wurde, war nur das Werk von einem ADL-Agenten – und bei nur einer Gruppe, auf die die ADL es abgesehen hatte! Auf Bullocks Computer beschlagnahmtes Beweismaterial deutet darauf hin, daß die ADL ihn benutzte, um Daten über Individuen zusammenzustellen, die über 950 Gruppen angehörten – und Bullock ist bloß ein Agent. Der Rest dieses Eisbergs muß höchst beeindruckend sein.

Und was geschah mit Tom Gerard – dem korrupten Polizisten, der einen Teil von Bullocks gestohlenen Akten lieferte? Er war einer von tausenden, ja, tausenden, Polizisten und Polizeichefs und Politikern, die die ADL gern bewirtet und zur „Schulung“ und wer weiß was sonst noch nach Israel schickt, der Heimat der größten Sexsklaverei- und Prostitutionsoperationen auf dem Planeten. Gerard war nur zwei Jahre vor seiner Verhaftung auf eine Gratisreise nach Israel geschickt worden. Was geschah also mit Gerard, nachdem seine Verbrechen aufgedeckt worden waren? Er bekam einen „Amigo-Deal“, genau wie die ADL einen bekommen hatte – er verweigerte die Aussage zu einer Fehlverhaltensanklage wegen unautorisierter Benutzung eines Polizeicomputers und wurde zu drei Jahren auf Bewährung, 45 Tagen Gefängnis und einer Geldstrafe von 2500 Dollar verurteilt.

Die New York Daily News vom 9. April 1993 informiert uns darüber, daß dies keine „Einzeltäter“-Agenten waren – das illegale Spionieren wurde direkt vom Zentralbüro der ADL in New York City aus kontrolliert:

Die Polizei in San Francisco und Los Angeles beschlagnahmte gestern Dokumente einer prominenten jüdisch-amerikanischen Organisation, die der – manchmal illegalen – Ansammlung vertraulicher Informationen über tausende Menschen in den Vereinigten Staaten beschuldigt wird.

Die zur Last gelegte Operation wurde von den Büros der Anti-Defamation League of B’nai B’rith in New York City aus geleitet, meldete ABC News letzte Nacht.

Die ADL ist seit langem eine der angesehensten Bürgerrechtsbewegungen im Land gewesen und hat Hassverbrechen nachgespürt und Vorurteile aufgedeckt.

Aber ABC sagte, daß die Spionageoperation seit mehreren Jahrzehnten in den Unterlagen und Aktivitäten von mehr als 10.000 Menschen in den Vereinigten Staaten herumgeschnüffelt hat, einschließlich vieler, die einfach gegen die Politik Israels und Südafrikas waren

Der Bericht identifizierte den Leiter des Spionagerings als Irwin Suall.

Quellen erzählten der Daily News, daß Suall einer von 15 Leuten in der Rechercheabteilung der ADL in Manhattan ist. Weder Suall noch andere ADL-Funktionäre konnten für einen Kommentar erreicht werden.

„Wir reden über die Verwendung von Informationen aus Akten des Department of Motor Vehicles [amerikanische Kraftfahrzeugbehörde] und anderen vertraulicher Akten staatlicher und lokaler Behörden, die von privaten Agenturen illegal geliefert und illegal erhalten worden waren“, sagte der Bezirksstaatsanwalt von San Francisco, Arlo Smith, zu ABC.

Irwin Suall, der ehemalige Nationale Sekretär der Socialist Party of America, war von 1967 bis 1997 der Chef der „fact-finding-Abteilung“ (das heißt, Spionageabteilung) der ADL. Laut dem Baltimore Sentinel vom September 1993: „In einem Memo mit Datum Juli 1992 lobte Suall Roy Bullock als ‚unseren Ermittler Nummer Eins‘ – nur Monate, bevor Bullocks illegale Aktivitäten aufgedeckt wurden.

Wir werden unseren Enthüllungsbericht über die ADL und ihre kriminellen Aktivitäten nächste Woche fortsetzen, genau hier auf American Dissident Voices.

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Fortsetzung: Die ADL: In Blut geboren, Teil 4

Siehe auch:

„Verschwörungstheorie“ oder Verschwörung? von Andrew Hamilton

Tausende Sklaven in Israel, ergibt eine globale Studie von Lazar Berman

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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Ein Kommentar

  1. Zu dem, wie es dem republikanischen Kongreßabgeordneten Steven King laut den Einleitungsartikeln des obigen Essays von jüdischer Seite erging, paßt wieder einmal das, was ich schon in diesem Kommentar zu „Charlton Heston über Waffenbesitz und Political Correctness“ geschrieben habe:

    Zweitens zeigt sich, daß selbst einem Mann wie Charlton Heston, der sich früher aus menschenfreundlicher Gutwilligkeit für allerlei liberalen Blödsinn engagiert hat, der selbst heute noch „Dr.“ King verehrt und den McCarthyismus für den Inbegriff des intoleranten, böswilligen Gesinnungsterrors hält, diese frühere Haltung von den Linksgutkorrekten nicht honoriert wird, sobald er auch nur gleiche Rechte für seine eigene ethnische Gruppe einfordert, für das Recht auf freien Waffenbesitz eintritt oder sich ganz allgemein gegen die einengenden Zwänge des politkorrekten Dogmensystems wendet.

    Es zahlt sich nicht aus, auf die Empfindlichkeiten der Wühlmäuse Rücksicht zu nehmen. Sie danken es einem nicht. Selbst wenn man zu 95 % mit ihnen konform geht, reißen sie einem den Kopf ab, wenn man gegen die restlichen 5 % verstößt, und spucken einem in den Hals.

    Also: Wir gehorchen einfach nicht!

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