„Verschwörungstheorie“ oder Verschwörung?

David Irving

David Irving

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Conspiracy Theory“ or Conspiracy? erschien am 29. November 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

 

Der Weltkrieg-Zwo-Historiker David Irving betreibt eine außerordentlich wertvolle Webseite. Ihre Homepage ist http://www.fpp.co.uk/. Ein bedeutender Sub-URL mit aktuellen Neuigkeiten und persönlichen Aktualisierungen ist der Action Report Online http://www.fpp.co.uk/online/index.html

Dort bringt Irving unter anderem unauffällige Links zu den neuesten Aktualisierungen seiner Online-Seite A Radical’s Diary. Dies ist eine ständig betreute und aktualisierte Version von Irvings tatsächlichem persönlichen Tagebuch. Genauer gesagt stellt es einen Teil seines vollen Tagebuchs dar, das detaillierter und ausdrücklicher ist. Dennoch ist es sein echtes Tagebuch, ein wertvoller Bestandteil der Webseite.

Die neueste Fortsetzung des Tagebuchs (30. August bis 11. September 2013) ist hier zu finden. In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht, setzt jede neue Reihe von Einträgen dort fort, wo die vorherige aufhörte. Früher pflegten sie zu „verschwinden“ (online zu bleiben, aber schwer auffindbar zu sein). Irgendwann fügte Irving einen Index von 2005 bis zur vorletzten Fortsetzung ein, was immer mit ihr geschieht. Siehe hier.

Obwohl es nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, ist fpp.co eine massive Webseite, die Zehntausende von Dateien enthält. Unter anderem kann man Irvings Bücher kaufen und Gratis-PDFs von einigen davon herunterladen. Besonders nützlich finde ich seine Bemerkungen über die Geschichtsschreibung zu Deutschland und zum Zweiten Weltkrieg und die Verläßlichkeit von Quellen, die er oft als Antwort auf Leserfragen macht.

Genauso unschätzbar ist auch eine außergewöhnlich gut dokumentierte Aufzeichnung von jüdischen und regierungsseitigen Verbrechen und schmutzigen Tricks gegen den Historiker im Laufe der Jahrzehnte bis zurück zum Einbruch des jüdischen Kommunisten und professionellen antiweißen Aktivisten Gerry Gable in Irvings Wohnung im Jahr 1963, getarnt als Telefontechniker, um seine persönlichen Akten zu stehlen. Gable war der langjährige Herausgeber des rassistisch-kommunistischen Magazins Searchlight, eines Pfeilers des britischen Establishments, ähnlich wie SPLC und ADL hier oder Stieg Larssons Expo in Schweden. Sogar schon vor einem halben Jahrhundert ließ ein grinsender englischer Gerichtshof den Kriminellen mit einer bloßen Bagatellstrafe laufen und verhängte nur eine nominelle Geldbuße. So sind die konkreten Realitäten hinter der Zerstörung der weißen Rasse. Es ist lebenswichtig, sie nie aus den Augen zu verlieren. Seid realistisch.

Die Leser sollten sich die folgende Frage über Gables Verhalten und das Material auf Irvings Webseite, das den Einbruch beschreibt, stellen: Ist dies eine „Verschwörungstheorie“, oder beschreibt es verschwörerisches Verhalten aus dem wahren Leben? Die weiße Rasse wird von bösen Leuten vom Antlitz der Erde ethnisch gesäubert, ungeachtet der Gesetze gegen Genozid, und ihr Überleben hängt davon ab, daß Weiße fähig sind, mit den simplen Tatsachen des gesellschaftlichen Lebens in ernsthafter, reifer Weise klarzukommen.

David Irving ist mit enormer Energie, Vitalität und Stärke gesegnet gewesen, die man nur beneiden kann. Dennoch wird er alt (er ist 75), und seine Webseite wird eines Tages wie zahllose andere vor ihr plötzlich aus dem Internet verschwinden und die Wissensbasis der westlichen Gesellschaft weiter verarmt zurücklassen, während die Kultur ihre phobische Ablehnung von Vernunft und Empirie zugunsten verbindlichen Dogmas und starrer PC-Ideologie beibehält. Das Verschwinden der Seite wird einen weiteren Schlag in einer langen Reihe von Verlusten für unser Volk darstellen, einen weiteren Sieg für die reichen und mächtigen Täter des Genozids.

Unter den Artikeln auf Irvings Webseite befindet sich eine Kopie eines geheimen Memorandums an das Ontario Region Joint Community Relations Committee (eine jüdische Gruppe) von Bernie Farber, einem professionellen antiweißen Aktivisten in Kanada, das seine Infiltration eines Treffens des Committee for Free Expression (CAFE) des Kanadiers Paul Fromm im Jahr 1986 beschreibt. Siehe hier:

http://www.fpp.co.uk/Canada/CJC/Farber040486.html

Es ist bemerkenswert, daß Hunderte Menschen, Tausende, wenn Akademiker, „Aktivisten“ und Regierungsagenten hinzugezählt werden, einen bequemen Lebensunterhalt damit verdienen, Weiße zu verfolgen, ihnen ihre Bürgerrechte zu nehmen und systematisch die Rede- und Gedankenfreiheit im Westen zu zerstören.

Fromm, von deutscher, irischer und franko-kanadischer Abstammung, ist ein langjähriger Aktivist, der 1997 wegen seiner Rasse und seiner politischen Ansichten aus seinem Job als Schullehrer gefeuert wurde. Die Juden haben ihn seit langem verabscheut.

Farber, der zu der Zeit „Director of Research“ (ein Euphemismus für politischer Spion/Kommissar) des Ontario Region Joint Community Relations Committee und ein Angestellter des Canadian Jewish Congress (CJC) war, wurde schließlich nationaler Generaldirektor des Congress und ein Offizieller des Canadian Council for Israel and Jewish Advocacy (nun Centre for Israel and Jewish Affairs [CIJA] genannt, mit dem der CJC fusioniert wurde) – man beachte die offizielle Verschmelzung des israelischen und des Diasporajudentums. Das CIJA ist in Kanada eine koordinierende Körperschaft für den Staat im Staate, den Juden gründen, wo immer sie in ausreichender Zahl existieren.

Die kontrollierten Medien – einschließlich des Fernsehens und jeder kanadischen Mainstream-Zeitung (und in den Vereinigten Staaten die New York Times und Washington Post) -, Schulen der Regierung und Regierungsbehörden (z. B. Ontarios „Hate Crimes Community Working Group“ und die Ontario Association of Chiefs of Police, von der Farber ein assoziiertes Mitglied ist) haben als Superhighways gedient, um ohne Frage oder Widerspruch Farbers antiweißen Rassismus und Totalitarismus zu fördern. Laut Irving verteidigte Farber in einem Internet-Posting von 1998 Folter von Nichtjuden durch Juden. Es war im israelischen Kontext, aber die breiteren Implikationen sind offensichtlich.

Fotos und Videoaufnahmen von Farber zeigen, daß er vom Phänotyp her als Weißer durchgehen könnte. (Psychologisch unterscheidet er sich von Weißen viel mehr als jeder Neger oder Moslem.) Sein Memo enthüllt nicht, ob er sich bei dem CAFE-Treffen als Jude auswies, geschweige denn als offizieller Vertreter der Gemeinschaft (bei vielen Treffen von Weißen wird zumindest verlangt, sich einzutragen), oder ob er über seine Identität log oder schwieg. Man nimmt an, daß er nicht aufrichtig war.

Charakteristischerweise hatte Farber keine Scheu, dreist persönlich aufzutauchen, trotzdem er die Teilnehmer verachtete und auf die Verletzung ihrer Rechte hinarbeitete. Er fürchtete nicht um seine persönliche Sicherheit inmitten einer Versammlung der  – angeblich – extrem „antisemitischen“ Rechten. (Ja, das war selbst damals das Beste, was Kanada an „Rechtsextremisten“ aufzubieten hatte.)

Juden empfinden eine Zwang zu sammeln, was Spione HUMINT nennen (human intelligence, im Kontakt von Angesicht zu Angesicht mit den Opfern), zusätzlich zu SIGINT (signals intelligence – elektronische Verwanzung), der Überwachung der Post, der obsessiven Aufzeichnung, Analyse und Beurteilung dessen, was Leute ansehen und lesen, etc. Es ist seit mehr als einem Jahrhundert ein auffallendes Element ihres modus operandi gewesen, obwohl sie nicht zögern, auch nichtjüdische Stellvertreter einzusetzen. Es gibt immer ein großes und williges Angebot von diensteifrigen Nichtjuden.

Viele der [bei der Versammlung von CAFE] Anwesenden, einschließlich Ernst Zündel, Paul Fromm und David Irving, sind über die Jahre vom organisierten Judentum, der kanadischen Regierung und linken heimischen Terroristen in eklatanter Verletzung ihrer Grundrechte ins Gefängnis gesperrt, tätlich angegriffen, gefeuert, verarmt oder in anderer Weise schwer geschädigt worden. Zündel ist das Ziel mehrerer Mordversuche gewesen, von dem einer laut einem Mainstream-Journalisten anscheinend vom kanadischen Geheimdienst begünstigt worden ist.

Über die systematische Durchstöberung von Zündels Post durch die kanadische Post und den kanadischen Geheimdienst (CSIS), die akribische Auflistung der Namen von jedem, der ihn von irgendwo auf der Welt kontaktierte und die mögliche Mittäterschaft durch Zulassung der Zustellung einer linken Paketbombe an ihn in der Hoffnung, daß er getötet werden möge, siehe die relevanten Auszüge von Andrew Mitrovicas Covert Entry: Spies, Lies and Crimes Inside Canada’s Secret Service (Random House of Canada, 2002) auf David Irvings Webseite, nachgedruckt von der Zündelseite. (Natürlich ist Mitrovica antiweiß und sympathisiert nicht mit Zündel.)

Das gegen Zündel und jeden, der mit ihm kommunizierte, gerichtete Überwachungsprogramm der Regierung war für die Opfer unsichtbar. Es fand im Dunklen statt, und die Aktivitäten waren völlig verdeckt. Die zum Ziel gewählten Bürger konnten das massive Spionieren und Aufzeichnen, das hinter den Kulissen vor sich ging, nicht „spüren“. Psychologisch war es effektiv unsichtbar, nichtexistent. Die Überwachung funktionierte in Verbindung mit einer jahrzehntelangen rechtlichen Hexenjagd in Kanada, die von Juden angestiftet, aber von Behörden auf Kosten des Steuerzahlers durchgeführt wurde und die  Zündel schließlich jahrelang als Gewissensgefangenen in Kanada, den Vereinigten Staaten und Deutschland ins Gefängnis brachte und ihm auf Dauer seine Redefreiheit nahm. Zusätzlich verringerte sie die Bürgerrechte aller Kanadier dauerhaft in massivem Ausmaß.

Ist es „paranoid“ – oder klug – wenn Weiße in Rechnung ziehen, was Juden und Regierungen zu jeder Zeit vorhaben könnten? Sollten sie Wahrscheinlichkeiten einkalkulieren? Niemand wird ihnen die Wahrheit sagen, während es passiert, aber beide Gruppen haben auf diesem Gebiet eine lange und konsistente Geschichte. Im Fall von Zündel kümmerten die Behörden sich nicht um Gewalt, die gegen Kanadier begangen wurde, deren Ansichten sie hassten. Ihre einzige Sorge war, wie Mitrovica andeutet, daß ihnen unabsichtlich ihre eigenen Hände – oder Köpfe – von den Sprengsätzen ihrer terroristischen Verbündeten weggesprengt werden könnten, während sie wiederholt die Post ihres Opfers öffneten!

All dies liegt weit jenseits des Bereichs des Akzeptablen, und Leute wie Bernie Farber versinnbildlichen dieses krebsgeschwürartige Böse.

Was Mitrovicas Darstellung seiner Aktivität betrifft: Ist sie eine „Verschwörungstheorie“ oder eine Beschreibung von Verrat und kooperativen Machinationen von Juden und der Regierung in der realen Welt?

Tatsache ist, daß Juden seit langem Spionage, Schikanierung, illegale Aktivitäten – bis hin zu und einschließlich Gewalttaten und Mord – und massive Langzeitaufzeichnungen (eine Verletzung der Privatsphäre) mit der Absicht betrieben haben, die gesammelten Informationen zur Schädigung unschuldiger Bürger zu verwenden, von denen buchstäblich alle gesetzestreu sind und keine politische oder gesellschaftliche Macht haben. Tatsächlich machen Juden das sogar mit Philosemiten, falls man von ihnen glaubt, daß sie „politisch inkorrekte“ Ansichten haben (unter anderem Antikommunisten, Abtreibungsgegner, Pro-Weiße, Christen, Konservative, Gegner israelischer Verbrechen und Gegner von Austauschmigration). Wir haben den Punkt erreicht, wo keine „westliche“ Gesellschaft noch ehrlich frei oder demokratisch genannt werden kann. Das wäre ein zynischer Mißbrauch der Sprache.

Farbers internes Memorandum für seine Mitjuden – auffällig als VERTRAULICH etikettiert – ist sowohl in Form als auch Substanz typisch für professionelle Geheimdienstberichte. Jeder, der gemäß dem Freedom of Information Act veröffentlichte FBI-Memos über weiße Rasseorientierte gelesen hat, denen diese Behörde nachgestellt hat, wird die Ähnlichkeit erkennen.

Dassselbe trifft auf interne ADL-Akten zu, die im Zuge eines Gerichtsverfahrens von Willis Cartos Liberty Lobby erlangt wurden, nachdem die jüdische Organisation deren Radioprogramm This Is Liberty Lobby erfolgreich aus dem Äther vertrieben hatte – wieder mittels einer geheimen Kampagne, die vor der Liberty Lobby und der Öffentlichkeit verborgen wurde. Man lese die interne Kommunikation der ADL, die von der Liberty Lobby in ihrem Buch Conspiracy Against Freedom: A Documentation of One Campaign of the Anti-Defamation League Against Freedom of Speech and Thought in America (1986) wiedergegeben wird. Ist das eine „Verschwörungstheorie“ oder eine objektive Darstellung gebräuchlichen verschwörerischen Verhaltens?

Bei dem Treffen von CAFE scheint Farber eine Verleitung zu strafbaren Handlungen versucht zu haben. Obwohl er anmerkte, daß der verstorbene Ron Gostick, Gründer und Leiter der Canadian League of Rights, Bücher verkaufte, über die „angemerkt muß, daß sehr wenig von dem zum Kauf angebotenen Material irgend etwas mit jüdischen Fragen zu tun hatte“, fuhr Farber fort: „In der Konversation mit Mr. Gostick fragte ich wegen der Besorgung von Büchern an, die gegenwärtig auf der Verbotsliste standen [der langen Liste von Büchern und Publikationen, die von der kanadischen Regierung auf Veranlassung des organisierten Judentums zensiert werden]. Mr. Gostick meinte, daß er mir keine Exemplare von Büchern schicken können würde, nach denen ich fragte; falls ich ihm jedoch meinen Namen und meine Adresse hinterließe, würde er dafür sorgen, daß sie zugestellt werden könnten.“

Was Farbers frettchenhaftes Verhalten noch verachtenswerter macht, ist, daß das „Verbrechen“, zu dem er anzustiften versuchte, im Westen traditionellerweise – und zu Recht – als fundamentale menschliche Freiheit betrachtet worden ist. Tatsächlich bleibt es so, egal was Regierungen zynischerweise getan haben, um diese Freiheit kaputtzumachen. Die Sowjetunion und andere kommunistische Regime taten dasselbe. Regierungen sind nicht von ihren Verbrechen entlastet, bloß weil sie Regierungen sind.

Da scheint Rassismus durch: „Eine bedeutende Zahl der Anwesenden waren Deutsche und Ungarn (dies wurde wegen der Tatsache angemerkt, daß Deutsch und Ungarisch oft und frei in dem Versammlungsraum im Carlton Inn Hotel gesprochen wurde).“ Trotz Farbers deutschem Nachnamen betrachtet er sich offenbar nicht als Deutschen (d. h., „weiß“), obwohl Weiße weiterhin darauf beharren, daß er einer von uns ist.

Genausowenig machen die Juden sich etwas vor, daß unsere Rasse für sie eine Bedrohung darstellt: „Die Zahl der Anwesenden [Farber schätzte 60] war etwas größer als bei vorherigen Treffen [Anmerkung: andere Treffen waren offenbar überwacht worden, vermutlich auf fortlaufender Basis: das Geld, die Zeit und das Menschenpotential dazu waren vorhanden, obwohl die Juden wahrscheinlich Aufgaben wiederholten, die die kanadische Regierung gleichzeitig auf Kosten der Steuerzahler erledigte], wenn man jedoch einrechnet, daß Mitglieder sowohl von C-Far, CAFE, der Canadian League of Rights wie auch Deutsche und Ungarn die Mehrheit der Anwesenden ausmachten, scheint sie nicht so bedeutend zu sein.“

Juden zählen die Stärke und schätzen sie ein, egal wie wenige Weiße es gibt. Alles findet in einem Zusammenhang statt. Diese obsessive Überwachung einer winzigen Versammlung fand statt, während jüdischer Hass täglich Hunderten Millionen, sogar Milliarden Köpfen weltweit durch die kontrollierten Medien, Universitäten, Schulen, Regierungen, Gerichtshöfe und andere Orte eingeimpft wurde.

David Irving war anscheinend der der Hauptredner, und der Großteil von Farbers Bericht konzentriert sich auf die Meinung des Juden zu den Überzeugungen des Historikers, die zu diktieren sich Farber berechtigt fühlt. Er merkte an, daß Irving am Vorabend an der Universität von Toronto gesprochen hatte, und es ist aus seinen Bemerkungen ersichtlich, daß auch diese Rede sorgfältig überwacht worden war. Diese Umwandlung der echten Freiheit des Gebens und Nehmens und der Demokratie in ein genau überwachtes und kontrolliertes linkes Gefängnis hat enorme Konsequenzen für die Richtung der gesellschaftlichen Veränderung im Westen.

Die Kernaussage von Farbers Beurteilung war, daß Irving „antisemitisch“ sei – ein in typisch grober und gedankenloser Weise erhobener Vorwurf. Aus jüdischer Perspektive ist jeder Weiße, selbst kriecherische und unterwürfige Philosemiten, tief drinnen antisemitisch. Diese Sichtweise paßt zu ihrer Natur, schürt ihren Hass, „rechtfertigt“ ihr Vorurteil und treibt sie dazu an, über andere zu herrschen.

Aber aus einer vernünftigen oder objektiven Sicht kann Irving trotz seiner fehlenden Unterwürfigkeit kaum antisemitisch genannt werden – wovon man zugegebenerweise unter Weißen nichts gehört hat. Der Großteil von Irvings Kritikern (und viele seiner Unterstützer) haben offenbar nie seine Bücher gelesen. Er hat eine recht harsche Haltung gegenüber den Nazis. Er bezeichnet sich (zu Recht, wie ich denke) als „Faschisten“. Aber Faschismus ist nicht inhärent antisemitisch oder auch nur rasseorientiert.

Es erscheint in diesem Stadium unwahrscheinlich, daß Irving vor dem mit solcher Intensität gegen ihn gerichteten Hass kuschen und anfangen wird, wie alle anderen den Kotau vor den Juden zu machen, oder daß die Juden ihm gegenüber nachsichtig wären, falls er es täte.

Meine eigene Einschätzung ist, daß Irvings streitsüchtige Erwähnungen der besten aller Menschen rein von seiner grausamen Behandlung durch sie motiviert sind. Nach diesen Maßstäben ist sein „Antisemitismus“ fast abstoßend gemäßigt. Falls die Juden aufgehört hätten, der Erdbeersamen in seinem Weisheitszahn zu sein, und ihn sein Leben hätten führen lassen, dann hätte er das Thema vor langer Zeit fallengelassen.

Abschließend bemerkt ist mir klar, daß wenige Leser die Seiten, die ich verlinkt habe, durchklicken und lesen werden. Dies ist natürlich aufgrund von Zeitdruck und anderen Faktoren. Aber bevor sie von „Verschwörungstheorien“ quasseln, müssen die Leute etwas über die reale Welt lernen und darüber, wie sie wirklich funktioniert. Es ist kein Zufall, daß Freiheit und Demokratie, die langsam zu einem so hohen Preis über so viele Jahrhunderte gewonnen wurden, nun vor der Tür zum Tod stehen, daß die Weißen am Rande des Aussterbens dahintaumeln oder daß die Juden Herr im Haus sind.

In fauler Weise die idiotischen und böswilligen Newspeak-Vorwürfe der Linken und der herrschenden Klasse von wegen „Verschwörungstheorie“ nachzuäffen, insbesondere in einer Welt, in der es die National Security Agency (NSA) gibt, ist unmoralisch und läßt den Sprecher dumm aussehen. Auf jeden Fall trägt solch irreführendes Gerede nichts dazu bei, die grimmigen Tatsachen zu ändern. Natürlich sind viele der Leute, die solchem Verhalten frönen, sich dessen völlig bewußt.

Ernsthafte Menschen müssen sich dem Bösen frontal stellen und dürfen ihm nicht helfen, es begünstigen oder fördern. Dies ist eine sehr unangenehme Aufgabe im gegenwärtigen Umfeld, und doch eine notwendige. Es obliegt jenen, die die hier angesprochenen, leicht verständlichen Wahrheiten begreifen, die Verpflichtung zu schultern, vor der andere sich in verantwortungsloser Weise drücken: realistisch zu denken, ohne Illusionen irgendwelcher Art.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Danke, aber nein danke sowie Die andere rassistische Vetternwirtschaft von Andrew Hamilton

Infiltration, Subversion und Sabotage von Baron Bodissey

Expo und die Islamophoben von Fjordman

 

Ergänzung von Deep Roots: Angeregt von Osimandias Kommentar Nr. 2 habe ich jetzt dieses Hinweisschild eingefügt, das vom Österreichischen Alpenverein in der Zwischenkriegszeit verwendet wurde und vor einiger Zeit in der heutigen Alpenvereinspublikation „Bergauf“ reumütig als Beispiel dafür abgedruckt war, wie böse man doch damals in dieser ach so finsteren Zeit gewesen sei.

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