Die jüdische Drohung

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original „The Jew Menace“ erschien am 27. Januar 2015 (dem „Internationalen Auschwitz-Gedenktag“) auf Age of Treason.

Die große Neuigkeit diese Woche ist, daß die Juden sehr offen und kollektiv als Juden die Regierungen überall, aber besonders in Europa, dazu aufgefordert haben, ihnen Sonderbehandlung zu geben, die Juden zu schützen und ihnen zu dienen, indem sie spezifisch jegliche Äußerung, die die Juden als „Antisemitismus“ zu definieren beschließen, unterdrücken und bestrafen.

Im Grunde fordern die Juden und ihre Anbeter ein Verbot der Blasphemie gegen die Juden. Sie bemühen sich um Kriminalisierung jeder Äußerung der Unehrerbietigkeit, Respektlosigkeit, Abneigung oder auch bloßen Nichtbeachtung der Beschwerden und Forderungen, die Juden ständig vorbringen. Beschwerden und Forderungen wie diejenigen, die sie diese Woche vorbringen – die wir in einigem Detail kritisieren werden. Dies ist genau die Art von Kritik, deren Illegalisierung die Juden von den Regierungen fordern. Überall.

Fangen wir mit der Anmerkung an, daß es zwei sehr spezifische Arten von Blasphemie gibt, die zu stoppen die Juden am meisten erpicht sind. Das erste nennen sie „Holocaustleugnung“, womit sie jede Form der Anfechtung oder Zurückweisung ihrer Version der Geschichte, ihres Narrativs über die Periode der europäischen Geschichte meinen, die früher als Zweiter Weltkrieg bekannt war. Die zweite Art von Blasphemie, die sie von den Regierungen gestoppt haben wollen, sind jegliche Formen der Kritik an ihrem Ethnostaat Israel.

Dies sind in Wirklichkeit alte Neuigkeiten in dem Sinne, daß die Juden diese gleichen Beschwerden und Forderungen seit Jahrzehnten vorgebracht haben – insbesondere seit der Krieg endete. Es ist für Weiße schwierig, sich dieser Tatsache zu stellen – und selbst 70 Jahre nach diesem Krieg werden die meisten immer noch nicht in diesem Sinne darüber denken -, aber die weiße Rasse, alle europäischen Völker, was immer ihre Nationalität sein mag und wo immer sie heute leben mögen, haben diesen Krieg verloren. Die Juden haben gewonnen.

Es gibt kein deutlicheres Anzeichen dafür als die unangefochtene Machtposition, aus der die Juden den Weißen überall diktieren haben können, was über Juden oder über buchstäblich alles, wovon die Juden ihre Interessen berührt fühlen, gesagt werden kann und was nicht. Das meiste davon hat insbesondere mit diesem Krieg zu tun. Daher wird er immer weniger als Zweiter Weltkrieg bezeichnet, und immer mehr als „der Holocaust“ oder „Shoah“. Denn so sehen ihn die Juden. Und wie jeder jetzt sehen kann, und sei es nur weil die politische und Medienmacht der Juden es erzwingt, ging es bei diesem Krieg nur um die Juden.

Das grundlegendste Argument, das ich hier vorbringen möchte, ist, daß diese drei Dinge – die Juden, Israel und ihr Holocaust-Narrativ – miteinander verbunden sind. Es gibt sie als ein Paket. Und es ist so, weil die Juden selbst darauf bestehen. Aber sie bestehen auch darauf, daß es „Antisemitismus“ ist, wenn irgend jemand sonst diese Verbindung herstellt. Wie ich letztes Mal erwähnte, als ich Judenanbetung und Blasphemie beschrieb, erscheinen die Doppelstandards, die die Juden fördern, surreal, fast von magischer Natur. Aber ich denke, daß es in Wirklichkeit nur eine Widerspiegelung ihrer Vorherrschaft ist.

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Entschlüsselung von Judenanbetung und Blasphemie

„Wir lieben jedermann… wir glauben an Frieden, Gleichheit, Toleranz und Liebe für die ganze Menschheit. Laßt alle Menschen als Brüder und Schwestern zusammenkommen… Laßt uns einander lieben, wie es uns unsere Propheten und Weisen gesagt haben… Die Welt braucht mehr Brüderlichkeit und Liebe und Frieden… Wir alle müssen BIGOTTERIE, HASS und RASSISMUS bekämpfen!“

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Decoding Jew-Worship and Blasphemy erschien am 20. Januar 2015 auf Age of Treason.

Ich setze dort fort, wo wir bei der Diskussion letzte Woche über den Anschlag auf Charlie Hebdo aufgehört haben.

Diese Diskussion konzentrierte sich spezifisch darauf, daß Juden auf ihre Judenmedien-Seifenkisten steigen, um über die Vorzüge der „Redefreiheit“ zu dozieren und zu moralisieren, während sie gleichzeitig einen Unterschied zu „Hassrede“ machen und für deren Bestrafung argumentieren, wobei die Juden buchstäblich und bildlich definieren, was „Hass“ bedeutet, und ihre Sorge um ihre eigenen partikularistischen Interessen in unredliche universalistische Sprache hüllen.

„Wir“ müssen „Hass“ verbieten, weil das das Beste für „uns“ ist.

Es ist ein Trick mit Worten, ein moralischer und linguistischer Betrug. Wie viele Betrügereien ist er nicht kompliziert, sobald man den Trick einmal sieht.

Was Juden gesagt haben wollen, das bezeichnen sie als „Redefreiheit“. Was Juden nicht wollen, daß es gesagt wird, das bezeichnen sie als „Hassrede“. So einfach ist es.

Juden benutzen ihre Macht, ihr Geld, ihre Medien, ihre Autoritätspositionen in der Politik, in der akademischen Welt und im Rechtswesen, um ihre kollektiven Ansichten, Werte und Interessen allen anderen aufzudrängen. Wenn sie das tun, beanspruchen sie ein Recht auf „Redefreiheit“. Aber wenn sie etwas hören oder sehen, das ihnen nicht gefällt, behaupten sie statt dessen, daß es „Hassrede“ sei und verboten werden sollte.

Manche Juden sind schärfer, manche lockerer, wenn sie ihr Argument in einer der beiden Richtungen anbringen. Aber der allgemeine Konsens darüber, was Juden am allerwenigsten mögen, ist vielsagend. Das häufigste Element der sogenannten „Hassrede“ ist Rasse. Der hassigste Hass unter allen hasserfüllten Dingen ist „Rassismus“. Und die hasserfüllteste Art von „Rassismus“ ist „Antisemitismus“.

Wie man so sagt, ist „Antirassismus“ ein Codewort für anti-weiß. Es gibt andere Codewörter. Wörter wie „Vielfalt“, „Diskriminierung“, „Intoleranz“. Es einen „Code“ zu nennen ist einfacher als den spezifischen Trick zu beschreiben, der da angewendet wird, der Schwindel mit dem als Universalismus verkleideten Partikularismus. Aber man kann sehen, wer dahintersteckt, wer es betreibt, in der engen, seltsamen Beziehung zwischen den Begriffen „Rassismus“ und „Antisemitismus“.

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Zwei Bilder

Von Irmin Vinson, übersetzt von Lucifex. Das Original Two Images erschien am 19. Juni 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. [Wiki-Link zu den Oathkeepers bei deren erster Erwähnung vom Übersetzer eingefügt.]

Mein erstes Bild ist eines von bewaffneten „Oathkeepers“, die unter der Einbildung handeln, Polizisten zu sein, wie sie einen Mann der Alternativen Rechten aus einem öffentlichen Park in Houston werfen. Der Vorfall fand während eines kürzlichen Protests wegen angeblicher linker Drohungen gegen eine Statue des Mannes statt, der der Stadt ihren Namen gab.

Der junge Mann hatte Schilder zur Äußerung seiner politischen Meinung mitgebracht, und nachdem die Oathkeepers seine politischen Meinungen nicht teilten, fühlten sie sich dazu berechtigt, ihn an deren Äußerung zu hindern. Einer der Oathkeepers, ein illegaler mexikanischer Einwanderer, griff den Alt-Right-Mann auch tätlich an, also fügten sie ganz gewöhnliches Schlägertum ihren anderen Delikten hinzu. Eine Berichterstattung über diesen Vorfall ist im Daily Stormer zu finden, zusammen mit einem feinen Beispiel von Azzmadors intelligenter Streitbarkeit. [Anm. d. Ü.: Wie Irmin Vinson in einem Kommentar im Counter-Currents-Originalstrang nachträglich mitteilte, ist Azzmadors Tirade dort inzwischen verschwunden und stattdessen unter diesem Link zu finden.]

Der Anführer dieser Bande von Oathkeepers drückte ihre zugrundeliegende Philosophie aus: „Rassisten sind hier unter uns nicht willkommen, weil Rassismus schlicht und einfach dumm ist. Und falls dir das nicht gefällt, so ist mir das scheißegal.“

„Unter uns“ in seinem ersten Satz bedeutete: „in diesem öffentlichen Park“. Auf der Grundlage ihre Glaubens, daß „Rassismus“ schlicht und einfach dumm ist, haben Oathkeepers geschlußfolgert, daß sie berechtigt seien, „Rassisten“ gewaltsam von öffentlichen Orten zu entfernen, ungeachtet dessen, was das Gesetz an Gegenteiligem sagen mag.

Oathkeepers glauben wie alle Mainstream-Konservativen, daß die Moral es erfordere, daß rassische Aggression von Nichtweißen gegen Weiße ignoriert werde. Ein Weißer wird in dem Moment zu einem „Rassisten“, in dem er ein Muster rassischer Aggression gegen ihn bemerkt und dementsprechend handelt. Oathkeepers geloben dementsprechend, daß sie nie für ihr eigenes Volk aufstehen werden und daß sie physisch gegen jeden Rasseorientierten handeln, der das tut. Ein Angriff gegen einen „Rassisten“ ist daher angemessen, besonders wenn die Oathkeepers Schußwaffen tragen und der „Rassist“ unbewaffnet ist.

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Die Stasi-Wurzeln der deutsch-jüdischen „antirassistischen“ Linken und ihr Programm zur Zerstörung des ethnischen Deutschland

Von Francis Carr Begbie, übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer. [Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammenzucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.]

 

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“

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Google und die ADL: Geschichte wird ausradiert

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Google and the ADL: Erasing History erschien am 18. März 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202017-0318doj.mp3

1948 schrieb George Orwell in seinem Roman 1984 von „Historikern“ und „Bibliothekaren“, deren Aufgabe es war, unbequeme Fakten aus den historischen Aufzeichnungen zu löschen, aus Büchern und aus Nachrichtenmeldungen der Vergangenheit. Die alten Ausgaben von Büchern und Zeitungen kamen herein, wurden umgeschrieben, sodaß Fakten oder Aussagen, die nun für die Herrscher der Gesellschaft „unbequem“ sein könnten, geändert oder weggelassen wurden, und wurden dann wieder in die Archive eingefügt, sodaß alle Bürger sehen konnten, daß die neuesten politischen Maßnahmen und Äußerungen des Großen Bruders stets in Einklang mit den „Tatsachen“ standen, von denen „gute Bürger“ fromm glaubten, sie seien „immer so gewesen“. (Das heißt, bis zur nächsten Revidierung – ab der die guten Bürger erklärten, sie seien nie so töricht gewesen, das zu glauben, wovon sie zehn Tage zuvor geschworen hatten es sei die Wahrheit, und daß die heutigen Verkündungen der „Autoritäten“ die Wahrheit repräsentierten und das immer getan hätten.) Manchmal war eine Tatsache oder Wahrheit so „gefährlich“ in den Augen der Mächtigen, daß es nicht genügte, sie umzuschreiben. Sie mußte vernichtet werden. Publikationen und Dokumente, die solche Wahrheiten enthielten, wurden in einen Schlitz geschoben, der „memory hole“ („Erinnerungsloch“) genannt wurde – und direkt zu den Verbrennungsanlagen führte. Sie wurden nie wieder gesehen.

Etwas sehr Ähnliches geschieht jetzt gerade in Amerika. Geschichte wird ausradiert. Die Archive werden gesäubert. In der Rolle des Großen Bruders befindet sich die jüdische Machtstruktur in Form der Anti-Defamation League – und Google.

Google betreibt das Google News Archive, wo Tausende von Zeitungen, große und kleine, eingescannt, mit optischer Zeichenerkennung (OCR) erfaßt und in Verzeichnisse aufgenommen worden sind. Es ist ein riesiges Projekt, und wenn es mit Integrität und mit Respekt für Richtigkeit und Wahrheit durchgeführt würde, wäre es ein wahrer Dienst an der Öffentlichkeit: Stellen Sie sich vor, Sie könnten Zeitungsartikel zu jedem Thema aus der Zeit vor 20, 50 oder 100 Jahren oder mehr aufrufen, indem sie einfach ein paar Stichworte eingeben, oder Sie könnten die Archive um ein bestimmtes Datum herum durchstöbern, um zu versuchen, ein Verbrechen aufzuklären oder ein historisches Ereignis zu verstehen, und Sie könnten – unzensuriert – lesen, was zu der Zeit geschrieben wurde, ohne zu weit entfernten Bibliotheken auf der anderen Seite des Kontinents reisen zu müssen – und auch ohne sich auf sekundäre Quellen verlassen zu müssen, ohne bei ihren Nachforschungen auf die Vermittlung durch einen modernen Autor angewiesen zu sein, der vielleicht seine eigene Agenda hat.

Von 2006 bis 2011 scannte Google über eine Million Seiten mit Nachrichten aus den Archiven von über 2000 verschiedenen lokalen Zeitungen ein und erfaßte sie in Verzeichnissen. Angeblich weiß niemand, warum das Einscann-Projekt endete. Google schwieg dazu. Sie enthüllten auch nie, was sie für die Firma „PaperofRecord“ bezahlten, die sie kauften und die das Projekt möglich machte. Dennoch war es eine monumentale Leistung. Seltsamerweise verkündete Google im Jahr 2013, daß sie Schwierigkeiten mit der Suchfunktion im Newspaper Archive hätten – und dies von einer Firma, die nicht besonders dafür bekannt ist, daß sie „Schwierigkeiten“ mit Suchfunktionen hätte. Laut Wikipedia erklärte die Google-Sprecherin Stacie Chan im Jahr 2013, daß Google:

„ein dringend nötiges Facelift unserer Suchfunktion für das News Archive durchführt“ und daß der Zugriff auf archivierte Nachrichten mehrere Monate lang begrenzt sein würde, während „dieses neue System“ aufgebaut wird. Dies wurde am 22. Mai und am 30. Juli 2014 nochmals bekräftigt, als Chan schrieb, daß Google immer noch „an den Archiven arbeitet, um den Nutzern ein besseres Erlebnis zu bieten“, und „es ist in Arbeit“, und wiederum am 18. Dezember 2014, als Chan schrieb, daß Google „gegenwärtig daran arbeitet, ein besseres Erlebnis in den Newspaper Archives zu schaffen, das in der nahen Zukunft verfügbar sein sollte.“

Nun sind es etwa vier Jahre seit der erstmaligen Bekanntgabe des „Problems“ und Google hat immer noch „Schwierigkeiten“ mit der Suchfunktion des News Archive – und diese „Schwierigkeiten“ mit einer Suchfunktion, die anscheinend während der fünf Jahre vor 2013 nahezu fehlerlos funktionierte.

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Die drei Meter hohe Mauer

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Ten-Foot-High Wall erschien am 18. Oktober 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202014-1018ihv.mp3

Letztes Jahr erklärte der Vizepräsident des illegalen Regimes, Joe Biden, bei der 100. Jahresversammlung der jüdischen Anti-Defamation League (oder ADL) in Washington DC:

„…Ich meine dies aufrichtig: Sie sind zu Amerikas Gewissen geworden. Sie sind das Gewissen dieses Landes geworden, egal, worum es geht. Sie sind zu einem Pfeiler der jüdischen Gemeinschaft geworden, aber Sie strecken die Hände aus und Sie haben Ihre Umarmung auf alle Gemeinschaften ausgedehnt.“

Biden fügte hinzu, daß die ADL an seiner Seite gewesen ist und ihn durch „nahezu jeden Kampf in der Legislative und in jeder Phase“ seiner Karriere geleitet hat. Von der Integration von Schwarzen in unsere Gesellschaft, von der Öffnung der Grenzen gegenüber einer fatalen Flutwelle nichtweißer Einwanderung, von der Dämonisierung und Kriminalisierung der Vereinigungsfreiheit durch sogenannte „Bürgerrechts“- und „affirmative action“-Gesetze und bis zur Förderung und Normalisierung der Homosexualität und anderer Perversionen, sagte Biden, sei die ADL sein leuchtendes Vorbild gewesen. Biden quasselte bei der Versammlung in DC weiter, die von der NPR-Sprecherin Cokie Roberts moderiert wurde, und sagte, daß die ADL „die einflußreichste, die meistgehörte, die respektierteste Organisation in dieser Stadt“ sei.

„Einflußreich“? Sicherlich, mit ihren Verbindungen zu der jüdischen Elite, die die Massenmedien in Amerika führt, kann die ADL die Karriere jedes Politikers mit wenig mehr als ein paar Telefonanrufen beenden, und in ein paar Tagen oder Wochen würden Enthüllungen über die sicherlich schäbige Vergangenheit des Politikers überall auf den Titelseiten und den Fernsehnachrichten sein. Unterwirf dich dem Einfluß der ADL (und der mit ihr verbündeten Organisationen der jüdischen Machtstruktur, wie AIPAC), und der Dreck wird in ihren Akten verborgen bleiben, wenn auch jederzeit zur Verbreitung bereit. Man kann nur vermuten, wie der Aufstieg des Überwachungsstaates mit all seinen Alphabet-Organisationen, durchsetzt mit ADL-Informanten, die all unsere E-Mails, Textnachrichten und Telefonaten sammeln – und natürlich auch jene jedes Politikers – diesen „Einfluß“ ermöglicht hat.

„Meistgehört“? Absolut. Wenn Sie ein Politiker sind und nicht auf die Anweisungen Ihres „leuchtenden Vorbilds“ hören, das Ihre ganze politische Karriere hindurch „an Ihrer Seite“ gewesen ist – nun, versuchen Sie es einfach und sehen Sie, was passiert. Es gibt eine Menge schmieriger, lächelnder, gutaussehender Anwälte, die nur darauf warten, Ihren Platz mit der richtigen Anwendung von Kampagnenmitteln, medialer Werbung für sich und Diffamierung von Ihnen und mit der „Magie“ jüdischer Werbeagenturen einzunehmen. Du bist ersetzbar, Kumpel. Hör besser zu, und hör gut zu.

„Respektiert“? Sicher, im selben Sinne, wie die Mafia respektiert wird. Man „respektiert“ diejenigen, die bereit, willens und fähig sind, Ihr Leben zu zerstören, wann immer sie sich dazu entschließen. Und dies ist nicht nur eine Metapher von mir: Die ADL hat Verbindungen zum echten organisierten Verbrechen. In anderen Artikeln und Sendungen habe ich dokumentiert, daß die ADL als Strohmann für solche Unterweltgestalten wie Moe Dalitz und Meyer Lansky gedient hat, direkte Verbindungen zu ihnen besitzt und große Geldsummen von ihnen angenommen hat, und daß enge Partner und Familienmitglieder dieser Verbrecherbosse als ADL-Funktionäre gedient haben.

Zur selben Zeit, als Biden sich erniedrigte, indem er seine Schnauze in die dreckigen Afteröffnungen seiner Oberherren steckte, arbeiteten ADL-Agenten an einem sehr bedeutsamen Projekt, das kürzlich ans Licht gekommen ist.

Im September leitete die ADL ein Treffen in Kalifornien zusammen mit einer „britischen“ Gruppe, die sich „Inter-Parliamentary Coalition for Combating Anti-Semitism“ [Interparlamentarische Koalition zur Bekämpfung des Antisemitismus] nennt. Der Jewish Chronicle berichtet in einem Artikel mit dem Titel „Netzgiganten vereinigen sich zur Bekämpfung des Online-Hasses“, daß ein „bahnbrechendes“ Abkommen zwischen der ADL und den Internetfirmen Twitter, Facebook, Google und Microsoft erreicht wurde, um „Schritte“ zum Stop der „Verbreitung rassistischer und beleidigender Kommentare“ zu unternehmen und um „Rassismus und Hass aus dem Netz zu zwingen“. Nach diesem Abkommen versprechen diese Firmen „härtere Sanktionen gegen jene, die beleidigende Botschaften posten.“ Diese Firmen zensieren, blocken und sperren bereits routinemäßig Nutzer, die Israel oder die jüdische Macht kritisieren  – daher muß man sich fragen, was denn diese „bahnbrechenden“, „härteren Sanktionen“ mit sich bringen werden. Die Social-Media-Giganten versprachen den jüdischen Gruppen, daß sie „proaktive Strategien“ zur Behandlung des „Problems“ entwickeln würden, unter der ständigen Anleitung der ADL, die als „führender Wachhund gegen den Antisemitismus“ bezeichnet wird und die zum „Mitinitiator“ des Projekts bestimmt worden ist.

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Emma West und der englische Nationalismus

John Opie, „Boadicea hält den Briten eine Predigt“; vor 1807

John Opie, „Boadicea hält den Briten eine Predigt“; vor 1807

Von Christopher Pankhurst, übersetzt von Deep Roots. Das Original Emma West & English Nationalism erschien am 5. Dezember 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Zur Zeit, da dies geschrieben wird, wird Emma West in Haft gehalten und wartet auf einen weiteren Auftritt vor Gericht. Im Gefolge ihrer weithin publizierten Polemik gegen die Einwanderung ist sie der verschärften, vorsätzlichen, rassisch-religiösen Unruhestiftung angeklagt worden. Falls sie für schuldig befunden wird, droht ihr ein Höchsturteil von zwei Jahren Gefängnis.

Das Vergehen der „vorsätzlichen Unruhestiftung“ wurde mit dem Public Order Act von 1986 geschaffen. Eines der erklärten Ziele des Gesetzes war es, „das Aufhetzen zum Rassenhass zu kontrollieren“ [1]. 1998 führte der Crime and Disorder Act neue „rassisch oder religiös verschärfte“ Straftaten ein. [2] Dies bedeutet, daß manche Verbrechen von den Gerichten als schwerwiegender behandelt werden, wenn bewiesen werden kann, daß in dem Verbrechen ein religiöses oder rassisches Element enthalten war. Wenn bewiesen werden kann, daß der Angeklagte beim Begehen eines Verbrechens Feindseligkeit gegenüber der rassischen oder religiösen Zugehörigkeit des Opfers gezeigt hat, dann wird das Verbrechen als religiös oder rassisch verschärft beurteilt werden. Als Hinweis darauf, wie ernst das genommen wird: die maximale Gefängnisstrafe für vorsätzliche Belästigung ist sechs Monate, aber wenn das Verbrechen als rassisch oder religiös motiviert beurteilt wird, dann schnellt die Höchststrafe auf bis zu zwei Jahre empor.

Solche Gesetze werden von den Behörden in England mit Begeisterung vollzogen und sind ein Mittel, politische Meinungen unter legalistischer Verkleidung zu zensurieren. Der Führer der British National Party (BNP), Nick Griffin, wurde 2006 in einer Reihe von Verfahren wegen des Gebrauchs von Worten oder Verhaltensweisen freigesprochen, die das Ziel haben, Rassenhass zu schüren, ein weiteres Vergehen aus dem Public Order Act von 1986. Dies hing mit einer verdeckten Ermittlung der BBC zusammen, die einen Undercover-Reporter heimlich eine Versammlung der BNP für die nachfolgend ausgestrahlte Sendung „The Secret Agent“ filmen ließ. [3]

In jüngerer Zeit wurden Simon Sheppard und Stephen Whittle inhaftiert wegen Anstiftung zum Rassenhass mittels Material, das auf der Webseite „Heretical Press“ erschien. Sie wurden wegen Vergehen nach dem Public Order Act angeklagt: Veröffentlichung von rassenhetzerischem Material, Verbreitung von rassenhetzerischem Material und Besitz von rassenhetzerischem Material mit der Absicht, es zu verbreiten. Sheppard wurde zu vier Jahren und zehn Monaten verurteilt, Whittle zu zwei Jahren und vier Monaten (später nach Berufung reduziert). [4]

Der Fall von Stephen Whittle ist besonders interessant. Die Bücher des erfolgreichen Autoren Whittle waren von Creation Press, Headpress und Richard Bransons Virgin Books veröffentlicht worden. Seine Interessen waren die dekadenten und extremen Manifestationen der Postmoderne: der Serienmörder, das Okkulte, sexuelle Perversionen und andere Arten von Häresie. All dies war unauffällig. Irgendwann beschloß er, Artikel für Simon Sheppards Webseite (www.heretical.com) zu schreiben, in denen er die jüdische Macht hinter den Kulissen beschrieb, ihre Manipulation politischer Akteure und die schädlichen Auswirkungen ihrer Einwanderungspolitik auf die einheimische Bevölkerung. Der letzte Essay, der auf der Webseite veröffentlicht wurde, bevor er verhaftet wurde, hatte den Titel „Brave Jew World“. [5] All dies stellte sich als eine Ketzerei zuviel heraus. Niemand außerhalb der „äußersten Rechten“ und nicht viele innerhalb derselben sprach sich für die Redefreiheit des Autors aus, als er inhaftiert wurde.

Die Zensur jener, die für die einheimische Bevölkerung sprechen möchten, wird begleitet von der Verdrängung dieser Bevölkerung. Im letzten Jahrzehnt sind fast zwei Millionen Einwanderer (nicht eingeschlossen illegale Einwanderer) in das Vereinigte Königreich gekommen. Es wird prognostiziert, daß die Bevölkerung des Vereinigten Königreichs in den nächsten 16 Jahren um sieben Millionen wachsen wird, wovon fünf Millionen auf die Einwanderung zurückgehen werden. [6] Ein Teil des Grundes dafür, warum das liberale Establishment so scharf auf dieses lähmende Ausmaß der Einwanderung ist, ist dessen Wunsch, die Fähigkeit der einheimischen Bevölkerung zu zerstören, sich selbst wirksam zu repräsentieren. Dies war es, was hinter der geheimen Verschwörung der Labour-Regierung zur Erhöhung der Einwanderung steckte. Die Labour-Regierung entschied, daß ein hohes Einwanderungsniveau „die Nase der Rechten in [ethnische] Vielfalt stecken“ würde. [7] Das geheime Dokument, das enthüllte, daß die Regierung die Einwanderung als Mittel zur Gesellschaftsklempnerei verwenden wollte, wurde nur als Folge eines Antrags auf Informationsfreiheit öffentlich gemacht [8] und hat wenig bleibendes Interesse der Medien bewirkt. Die Tatsache, daß Einwanderer wahrscheinlicher Labour wählen werden, macht dies zum unverschämtesten Akt von Wahlschiebung in der politischen Geschichte.

Das Ausmaß der Einwanderung in England ist unverhältnismäßig größer als in Wales oder Schottland, und manche Orte sind bereits effektiv verloren. Dasselbe trifft auf das Schulsystem zu, wo weiße Kinder jetzt unter den Schülern in London, Slough, Leicester und Birmingham eine Minderheit sind. [9]

Der Protest von Mrs. West, daß ein Schwarzer kein Engländer sein kann, mag sie ins Gefängnis bringen, aber es ist keine falsche Aussage. Es gibt ein großes Maß an Verwirrung um die Unterscheidung zwischen englisch und britisch, und dies wird durch die Existenz des Vereinigten Königreichs verschärft. Kurz, die Engländer stammen von den Angeln und Sachsen ab, die ungefähr ab dem fünften Jahrhundert in dieses Land kamen. Die Schotten stammen von den Skoten ab, einem irischen Stamm, und die Waliser von den Briten, die in England lebten, als die Angeln und Sachsen ankamen. („Walisisch“ stammt vom altenglischen Wort wealisc, das „fremd“ bedeutet). Die Geschichte des Vereinigten Königreichs wird von Tony Linsell in „An English Nationalism“ kurz und bündig zusammengefaßt:

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Gerichtsverhandlung wegen Gotteslästerung

Von Osimandia, ursprünglich veröffentlicht am 30. November 2012 auf „As der Schwerter“.

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Mir liegt das Schreiben eines Angeklagten, der anonym bleiben möchte, vor, in dem er über seinen Gerichtsprozess wegen Gotteslästerung nach § 166 StGB berichtet, den ich im folgenden wiedergeben möchte:

In der Strafkammer des Landgerichts II in Leipzig fand  am 18. November eine Gerichtsverhandlung gegen mich statt. Anlass dazu gab der folgende Ausspruch, den ich auf einer von mir betriebenen Internetseite getätigt hatte:

„Dass die Moslems ihren Islam ablegen und Deutsche werden wollen, glaube ich nicht, solange  sie nicht ihren Koran verbrennen und ihre Moscheen niederreißen – als Zeichen dafür, das sie nicht länger gewillt sind, Allah, den Geist der ………. anzubeten.“

Die hier ausgelassenen Worte sollten Allah als die Personifikation des bösen Prinzips kennzeichnen.

Auf Antrag des Zentralrats der Muslime in Deutschland hatte daraufhin die Staatsanwaltschaft Leipzig Anklage wegen „Gotteslästerung” nach §166 des StGB gegen mich erhoben.

Ich hoffte nun, bei dieser Verhandlung einen Wahrheitsbeweis für meine Behauptungen antreten zu dürfen und damit einen der verhängnisvollsten Irrtümer unserer religiösen Institutionen wie unserer staatlichen Verfassung aufzudecken, einen Irrtum, den ich als eine wesentliche Quelle unserer heutigen sozialen Probleme ansehe. Gestützt auf umfängliches Material gedachte ich, den Beweis zu erbringen, dass der islamische Allah nichts gemein hat mit dem Geist der Liebe und Güte, als welchen wir uns Gott vorstellen, dass er vielmehr der Antipode dieses Gottes sei. Ich gedachte ferner, bei dieser Gelegenheit darzulegen, dass das, was wir die islamische Religion nennen, getreu dem Wesen ihres merkwürdigen Gottes eine Lehre ist, die sich mit unseren Begriffen von Moral und Religion nicht verträgt, aufgrund ihres tückischen, menschenfeindlichen Geistes aber zur Gefahr für unsere Kultur werden könnte.

Meine Erwartungen wurden enttäuscht. Das Gericht war nicht geneigt, in eine tiefere Erörterung des strittigen Gegenstandes einzutreten – vielleicht mit gutem Recht, denn – wie mir erst bei dieser Gelegenheit bekannt wurde – die Strafprozessordnung lässt im Falle der “Gotteslästerung” den Wahrheitsbeweis nicht zu.

Moment, Moment…. da habe ich was durcheinander gebracht. Das stimmt so nicht ganz.

Der Bericht liegt mir zwar vor, aber er ist nicht von einem Islamkritiker.

Die Verhandlung hat auch am 18. November in Leipzig um 11.00 Uhr stattgefunden, aber es war nicht der 18. November 2012, sondern 2010, ach Quatsch, es war auch nicht 2010, sondern 1910. So, jetzt stimmt das Datum aber wirklich.

Auch den Sprachstil habe ich an einigen wenigen Stellen leicht modernisiert. Es ging aber auch nicht um Allah, sondern um Jahwe. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland war 1910 noch genausowenig erfunden wie das Internet, es handelte sich also um eine Zeitschrift und nicht um eine Internetseite, und die Anklage wurde auf Antrag des „Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens” erhoben.

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Emma West und der Twitter-Hassmob

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Von Snoremonster, übersetzt von Deep Roots. Das Original Breaking News! Emma West Gets Bail: My Tram Experience Woman -a Political Prisoner _ Emma West, the suspected tram racist, has been granted bail erschien am 13. Dezember 2011 im Blog snoremonster.

http://www.stormfront.org/forum/t852019/

http://thebritishresistance.co.uk/nationalistnews/britain-first/1470-emma-west-freed-on-bail-more-to-follow

 Wegen rassistischer Tirade in der U-Bahn Croydon/Wimbledon angeklagte Frau gegen Kaution freigelassen (aus dem Croydoner Guardian)

Zitat:

Ein großes „Gut gemacht!“ an jeden, der sie in jeglicher Weise, wie gering auch immer, unterstützt hat, aber denkt daran, daß die Medien sie zu einer Hassfigur gemacht haben, und daß ihr Leben, wie sie es kannte, zerstört ist, sie und ihre Familie werden für eine lange Zeit Hilfe und Unterstützung brauchen, aber in mancher Weise fangen ihre Probleme erst an, daher haltet die Unterstützung aufrecht.

Emma West, die mutmaßliche U-Bahn-Rassistin, ist gegen Kaution freigelassen worden. Die Entscheidung wurde heute morgen in einer Anhörung hinter verschlossenen Türen im Croydon Crown Court getroffen.

Miss West ist der rassisch verschärften öffentlichen Ruhestörung angeklagt, nachdem ein Video, das eine Frau zeigt, die in einer U-Bahn in Croydon Passagiere beschimpft, am 27. November ins Netz gestellt wurde.

Der 34jährigen aus New Addington war anfänglich eine Freilassung gegen Kaution am 6. Dezember vom Croydon Magistrates’ Court verweigert worden, und sie stand vor der Aussicht, Weihnachten hinter Gittern zu verbringen. Sie muß am 3. Januar zu einer Verhandlung zur Beweisaufnahme am Croydon Magistrates’ Court erscheinen.

Gut, daß sie einknicken, weil sie weltweit zum Narren gemacht worden sind. Und jetzt eine Begnadigung durch die Queen und ein ausgedehnter Aufenthalt in einem ihrer Schlösser.

In den Londoner Tower mit Kelly Hollingsworth

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und der Polizei, die überhaupt erst die Leute darum ersucht hat, Emma aufzuspüren.

Unten der Artikel, der auf meiner Homepage stand:

Emma West ein Opfer einer Twitter-Jagd? Tweeter wollen, daß die Frau aus „My Tram Experience“ vergewaltigt, erschossen und erstochen wird – Kelly Hollingsworth ist die schwarze „Britin“, die den Lynchmob auf Emma West gehetzt hat. Ihre Belohnung wird zweifellos ein Essen mit der Queen sein.

http://www.stormfront.org/forum/t848583-40/

Eine britische Familie ruiniert, weil sie es wagte, den Einwanderern zu sagen, daß sie nach Hause gehen sollten, und das F-Wort in der Öffentlichkeit zu verwenden. Aber wenn man im Vereinigten Königreich ein eingewanderter schwarzer Moslem ist, wird man keine Zeit im Gefängnis verbringen.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2070562/Muslim-girl-gang-kicked-Rhea-Page-head-yelling-kill-white-slag-FREED.html

Emma West wird bis 3. Januar im Gefängnis sitzen ohne Möglichkeit, gegen Kaution freizukommen, und wurde gezwungen ihr Video anzusehen, und natürlich weinte sie, was jede zweifache Mutter tun würde, wenn sie ohne Freilassung gegen Kaution für das Nichtverbrechen des Schimpfens in einer U-Bahn festgehalten wird. An diesem Punkt hätte sie auch geweint, wenn man sie gezwungen hätte, die königliche Hochzeit anzusehen.

Nur weiße einheimische Briten können in England Verbrecher sein. Ich glaube, sie benutzen sie als Möglichkeit, die BNP zu bestrafen und die weißen einheimischen Briten zum Schweigen zu bringen.

http://griffinwatch-nwn.blogspot.com/2011/11/who-uploaded-my-tram-experience-video.html

Der Link enthält Kellys Adresse oder Teile davon nachdem sie Bedenken hatten, sie zur Gänze zu veröffentlichen. Alles, was man jedoch zu tun braucht, ist die teilweise Adresse einzugeben, und die richtige erscheint.

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Die Feinde des freien Wortes – Interview mit Prof. Faurisson

Folgendes Interview mit dem Revisionisten Robert Faurisson wurde in der Dezemberausgabe 1989 der Zeitschrift Le choc du mois (S. 42-43) veröffentlicht. Aktuelle Relevanz kommt ihm u.a. wegen der darin enthaltenen Aussagen über das Ehepaar Klarsfeld zu, da Frau Klarsfeld gegenwärtig für das Amt des Bundespräsidenten in der BRD kandidiert. Entgegen unseren Gepflogenheiten verlinken wir das französische Original aus Rechtsgründen ausnahmsweise nicht. Auch mehrere gekennzeichnete Auslassungen sind diesem Hintergrund geschuldet. Übersetzung durch Sternbald (erstmals veröffentlicht auf „As der Schwerter“ sowie hier in Sternbalds „Archiv des Verbotenen Wissens“)

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Trotz des Attentats im September bleibt Professor Faurisson hartnäckig: „Um mich zum Schweigen zu bringen, muss man mich töten.“

Vichy, November 1989. Professor Faurisson hat sich noch nicht vollständig von dem äußerst brutalen Angriff, dessen Opfer er am 16. September dieses Jahres wurde, erholt. Trotzdem verfolgt er weiterhin mit großer Genauigkeit seine geschichtswissenschaftlichen Forschungen. Momentan beschäftigt er sich mit der jüngsten „vollständigen“ Ausgabe des Tagebuchs der Anne Frank. Er hat uns bei sich empfangen.

Le Choc du mois: Es handelt sich um die sechste gegen Sie verübte Gewalttat in elf Jahren. Wie fühlen sie sich?

Robert Faurisson: Ich fühle mich wie jemand, der nur knapp einem Lynchmord entkommen ist. Körperlich geht es mir schlecht, und ich werde eine weitere Operation meines rechten Beins über mich ergehen lassen müssen. Verglichen mit anderen Revisionisten bin ich allerdings noch glimpflich davongekommen. François Duprat wurde ermordet. Ein „Erinnerungskommando“ und eine revolutionäre jüdische Gruppe haben sich zu der Tat bekannt. Das Verbrechen wurde im Nachhinein von Patrice Chairoff gerechtfertigt, überdies von Dominique Calzi, einem Freund des Ehepaars Klarsfeld [1]. Auf Michel Caignet hat der Jude Yves Aziza ein Säureattentat verübt – den Täter ließ man entkommen. Unser Institut für revisionistische Studien in Los Angeles wurde im Juli 1984 bis auf die Grundmauern abgebrannt; am nächsten Morgen kamen Juden, um auf den Ruinen einen Freudentanz aufzuführen.

Offensichtlich bestehen Verbindungen zwischen meinen Angreifern, die mich ohne die Ankunft der drei Fischer sicherlich durch Fußtritte an den Kopf getötet hätten, und den jüdischen Milizen, die M. Joxe so am Herzen liegen. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen die Aussage Mme Françoise Castros, der Frau von Laurent Fabius in Erinnerung rufen:

„Es handelt sich um eine Neuerung in der Politik: Die Linke hat jüdischen Milizen erlaubt, sich in Stadtvierteln in Paris zu etablieren, ebenso in Toulouse, Marseille und Straßburg. Sie pflegen regelmäßige Kontakte zum Innenministerium“ [2].

Ich hatte die Gelegenheit, diese Milizen im Dezember 1987 bei einem antirevisionistischen Kolloquium an der Sorbonne – wir wurden dort von Simone Veil als „Clowns“ und von Pierre Vidal-Naquet als „Exkremente“ beschimpft – bei der Arbeit zu beobachten. Die Polizei ließ diese Banden junger Juden gewähren. Zehn von ihnen haben einen Zwanzigjährigen in der Rue Saint-Jaques mit Fußtritten „massakriert“. Pierre Guillaume, Michel Sergent und ich wurden von einer anderen Gruppe angegriffen. Ein Sicherheitsmann hat einen der Angreifer festgenommen. Der Verantwortliche der Sicherheit hat sich aber geweigert, uns dessen Namen zu nennen und hat ihn wieder freigelassen, während er mich an meinem Mantel festhielt, um mich danach manu militari aus der Sorbonne zu schmeißen. Der Vorfall wurde weder polizeilich noch gerichtlich verfolgt.

In den mir bekannten Fällen von in ähnlichen Umständen durch Juden verübten Verbrechen oder Ordnungswidrigkeiten ist es niemals zu ernsthaften polizeilichen oder rechtlichen Maßnahmen gekommen, selbst wenn die Täter bekannt waren.

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