Schwarzenkriminalität und ihre jüdischen Apologeten

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Black Crime and Its Jewish Apologists erschien am 17. April 2019 auf The Occidental Observer.

Die englische Grafschaft Kent hat eine stolze Geschichte, wenn es um Invasionen geht. Es heißt, daß die Bevölkerung von Kent nach der normannischen Invasion Englands das Motto Invicta („Unbesiegt“) annahm, weil der mutige Widerstand seiner angelsächsischen Bauern die Normannen von dem Versuch abschreckte, die volle Kontrolle über den Osten des Landes zu gewinnen. Sobald London erreicht war, ignorierten die Normannen den Großteil von East Kent, hauptsächlich weil diese zusammenhaltende Gemeinschaft von Bauern sie bei jeder Gelegenheit angriff. Kent wurde dann eine halbautonome Pfalzgrafschaft unter dem Halbbruder von Wilhelm dem Eroberer, Odo von Bayeux, mit besonderen Befugnissen, die ansonsten für die widerspenstigen Grafschaften an der Grenze zu Wales und Schottland vorbehalten waren. Es sind nun fast tausend Jahre seit dem tapferen Widerstand der Bauern von Kent, und in der Zwischenzeit scheint etwas Faules, etwas zutiefst Krankes, in die Psyche und Kultur dieser traditionellsten englischen Grafschaft eingedrungen zu sein. Vor nur ein paar Tagen wurde das Gebiet, das einst von Heinrich VIII als „Garten Englands“ bezeichnet wurde, zum Mogadische von England, als Scharen schreiender Afrikaner Fahrzeuge einschlugen und mit Macheten durch die Straßen strömten. Die Tatsache, daß Afrikaner mit Klingen in der Hand nun dort umgehen, wo sich einst die alles erobernden Normannen nicht hinwagten, ist nur ein kleineres Symptim des allgemeinen Niedergangs des modernen Britannien unter dem Multikulturalismus und des fortlaufenden Abstiegs der Nation in einen Mahlstrom aus schwarzer Gewalt und moslemischem Sexualsadismus.

Der Garten Englands 2019

Laut Merriam-Webster bezieht sich die Redewendung „a stab in the dark“ [„Stochern im Dunkeln“, sinngemäß „ein Schuß ins Blaue“] auf „eine Vermutung, die auf sehr wenig oder gar keinen Informationen oder Beweisen beruht“. Die britischen Mainstream-Medien stochern gegenwärtig im Dunkeln bezüglich dessen, warum es in jüngster Zeit so viele buchstäbliche Stiche im Dunkeln gegeben hat – denn England und insbesondere London erlebt gegenwärtig einen weiteren seiner schubweisen Ausbrüche dessen, was euphemistisch „Messerkriminalität“ genannt worden ist. „Messerkriminalität“ ist in Britannien wie „Schußwaffenkriminalität“ in den Vereinigten Staaten eine Phrase, die mit einer rassischen Bedeutung aufgeladen ist, deren Existenz zuzugeben jeder angestrengt vermeidet. Laut der BBC haben von 44 britischen Polizeieinheiten, die Statistiken übermittelt haben, 42 einen Anstieg der Messerkriminalität seit 2011 verzeichnet. In London, der nationalen Hauptstadt der „Messerkriminalität“, fand man heraus, daß „junge schwarze und ethnischen Minderheiten angehörende Teenagerjungen und Männer überproportional betroffen sind, sowohl als Opfer als auch als Täter.“ In einem der schrecklichsten Fälle der letzten Wochen machte ein durchgeknallter Ugander, Jason Kakaire, einen brutalen Messeramoklauf, bei dem es vier anscheinend zufällige und unprovozierte Stichangriffe und 14 Stunden gab, einschließlich eines Angriffs, bei dem die Wirbelsäule des Opfers durchtrennt wurde, mit dauerhafter Lähmung als Folge. Sie werden vergeblich nach einem Bild von Kakaire suchen, der von den Medien bloß als mit „kurzem dunklem Haar, hellem Gesichtshaar und einem grauen Trainingsanzug“ beschrieben wurde. Nur sein Nachname, der fast ausschließlich in Uganda vorkommt, verrät, daß diese Verbrechen Teil des breiteren Musters afrikanischer Gewalt im neuen, pulsierenden England sind.

Dieses rhetorische „Stochern im Dunkeln“ von Medien, Regierung und der akademischen Welt über die Ursachen hinter diesem Muster hat viele Facetten. Jede vorgebrachte Vermutung über die Ursachen der Schwarzenkriminalität ist mit den anderen nur durch die gegenseitige Vermeidung der biologischen, rassischen Imperative der „Messerkriminalität“ verbunden. Oberflächliche Diskussionen über „schwarze Kultur“, Gangsta Rap und abwesende Väter erwachen an den Rändern des Mainstreams zum Leben, aber nie in einer Weise, die fragt, warum Schwarze überall dort, wo sie sich niederlassen, und ungeachtet dessen, wieviel Geld und Unterstützung sie bekommen, immer und ausnahmslos auf dasselbe Muster aus kaputten Familien, mit extremer Brutalität gespickter Gewaltkriminalität, primitiven Bandenkulturen, Schulverweisen, Arbeitslosigkeit und extrem niedrigem sozio-ökonomischem Erfolg zurückfallen.

In den extremsten Fällen wird die Vermuterei fallengelassen, und stattdessen werden bösartige, heimtückische Lügen vorgebracht. Die halb schwarze, halb jüdische Kolumnistin Afua Hirsch vom Guardian ist das beste Beispiel, das mir in dieser Hinsicht untergekommen ist. Sie kombiniert eine schwarze Tendenz zu psychopathischer Selbstverherrlichung mit einer jüdischen Liebe dazu, die Wirtspopulation in die Selbstzerstörung zu theoretisieren. Für Hirsch gibt es kein Schwarzenkriminalitätsproblem, und es ist rassistisch und bigott zu behaupten, daß es eines gibt. Indem sie willkürlich die Bedeutung von „überproportional betroffen“ beiseite wirft, verkündet sie: „der Großteil der Gewaltverbrechen wird von Weißen begangen, und die Mehrheit der Stichangriffsopfer in Britannien ist weiß.“ Hirsch empfindet keine Notwendigkeit, irgendwelche Quellen für ihre Behauptung zu liefern, obwohl man vermuten kann, daß sie subversiver sind als bloß ein weiteres rhetorisches Stochern im Dunkeln. Regierungsstatistiken zeigen, daß zwei Drittel der jungen Täter von „Messerkriminalität“ in London „schwarz sind oder ethnischen Minderheiten angehören“ und daß schwarze und gemischtrassige Individuen unter den Opfern in den Kriminalitätsstatistiken völlig dominieren. Man argwöhnt, daß Hirsch das weiß, genauso wie man den starken Verdacht hat, daß Hirsch absichtlich lügt, weil sie die eingeborenen Briten hasst.

Hirsch, die schamlos und arrogant von der „Bedeutungslosigkeit“ der britischen Identität geschwärmt hat, hat Britannien als „schändlichen Kolonisator“ bezeichnet, als „entfremdend“ und als „eine feindselige Umgebung“ für ethnische Fremde, und sie hat weiters die Meinung geäußert:

Die Idee, daß britische „Kultur“ irgendwie ein Gegensatz zur Anwesenheit ethnischer Minderheiten ist, ist ein historischer Unsinn. Viele unserer ikonenhaftesten Kulturtraditionen sind die Produkte von Einwanderung – wie „fish and chips“, eine Innovation jüdischer Flüchtlinge aus Portugal. Straßen und Städte wurden von den Römern gebaut, Banken wurden von Hugenotten gegründet, ein königlicher Haushalt von einem breiten Querschnitt der europäischen Aristokratie gegründet. Es gab Afrikaner in Britannien, wie jetzt weithin akzeptiert wird, bevor es irgendwelche „Engländer“ gab.

Ja, das stimmt, das neueste Narrativ ist, daß Afrikaner vor den Engländern in Britannien waren, obwohl es nicht wirklich „weithin akzeptiert“ wird, wie Hirsch behauptet, und es steht sehr im Widerspruch zu genetischen und linguistischen Forschungsarbeiten, die darauf hindeuten, daß germanische Völker und Sprachen präsent waren, bevor die römische Invasion Britanniens eine Handvoll nordafrikanischer Soldaten auf die Insel brachte. All dies ist jedenfalls völlig irrelevant im Lichte der Tatsache, daß, wie es der New Scientist ausdrückte, „die Basis der genetischen Zusammensetzung aller weißen Briten“ in nur 17 DNS-Clustern liegt, die am Ende der Eiszeit aus Norddeutschland, Frankreich und Belgien auf den britischen Inseln ankamen. Nach jedem Maß sind die Engländer, Waliser, Schotten und Iren die indigenen Völker von Britannien und Irland, und jeder Versuch, diese Tatsache zu verzerren, um die Schrecken des zeitgenössischen Multikulturalismus zu entschuldigen, sollte als Akt extremer politischer Aggression betrachtet werden, der von zwangsläufig brutalen Absichten begleitet wird. Hirsch untergräbt die historische Existenz der britischen Völker, um ihre zeitgenössische Existenz zu untergraben, und sie untergräbt ihre zeitgenössische Existenz, um den Weg zum Großen Austausch zu ebnen, den sie mit offensichtlicher und sinistrer Euphorie erwartet.

In Zurückweisung der Idee, daß Schwarze weniger zu verhaltensmäßiger Selbstbeherrschung oder zur Bildung stabiler Familien fähig sind, schreibt Hirsch:

In direktem Gegensatz zu den rechten Kommentatoren, die [die Schwarzenkriminalität] ausnützen, um ihre giftigen Agenden zu verfolgen, gibt es Menschen, die seit Jahrzehnten die „Ökologie“ der Gewalt in unseren Städten erforscht und darüber geschrieben haben, um zu verstehen, wovon uns oft gesagt wird, daß es „sinnlos“ sei. Sie haben junge Leute gefunden, die in einer „alternativen kognitiven Landschaft“ leben, in der man zuerst zusticht und später Fragen stellt; wo Mißtrauen gegenüber den Behörden und feindlichen Fremden dazu führt, daß die Menschen – und besonders junge Männer – sich bewaffnen und sich aggressiv und bedrohlich verhalten, um Angriffen zuvorzukommen.

Schwarze Kriminalität, jüdische Kriminologen

An diesem Punkt begann die Struktur von Hirschs Kommentar bekannte Kennzeichen zu tragen. Der belesene „Antisemit“ wird die Schuldzuweisung an die Wirtsbevölkerung und den schnellen Abstieg in Abstraktionen erkennen, die als eine Art von rhetorischer „Fährte“ wirken, die letztendlich zum vorhersagbaren Ziel der Jagdbeute führt. Wenn man über die „Menschen, die seit Jahrzehnten die ‚Ökologie‘ der Gewalt in unseren Städten erforscht und darüber geschrieben haben“ und die Entwicklung der Apologetik der schwarzen Bandenkultur allgemein nachzuforschen beginnt, dann weiß man letztendlich, was man finden wird, und es gibt hier keine Überraschungen. Für das Konzept der „alternativen kognitiven Landschaft“ als hinter der chronischen schwarzen Bandenkriminalität stehend, im Gegensatz zu biologischen Veranlagungen, leistete James Short Pionierarbeit, der Freund und Schützling von Albert K. Cohen (1918 – 2014), einem unglaublich einflußreichen jüdischen Soziologen, der in Delinquent Boys: The Culture of the Gang (1955) die Idee vortrug, daß die schwarze Bandenkriminalität einfach das Ergebnis von Frustration über die Nachteile und Ungleichheiten sei, und eine Anpassung an die bereits vorher existierende Ausschließung aus der Gesellschaft (wofür er den Begriff „reaction formation“ prägte). Es war eine Theorie, die sich nur ein Jude ausgedacht haben konnte, nachdem sie wenig mehr als ein rohes Hochwürgen des Unmuts jüdischer Ambition und der Klagen über ihren Außenseiterstatus ist. Ein biographischer Eintrag über Cohen aus Fifty Key Thinkers in Criminology (2010) erklärt, daß er nach seinem Abschluß in Harvard eine Reihe von Ablehnungen für Doktorandenposten erlebte, etwas, wovon Cohen glaubte, daß es von Antisemitismus motiviert sei. Tatsächlich bemerken die Herausgeber von Fifty Key Thinkers in Criminology zu seiner Diskussion von Banden: „Solch eine Situation muß genau die von Cohen gewesen sein. In der Tat ist es, wenn er von ‚reaction formation‘ schreibt, leicht, das Spiegelbild seines eigenen Lebens und den Preist der sozialen Mobilität zu sehen“ [Hervorhebung im Original].[1]

Albert K. Cohen

Seit Cohens Arbeit in den 1950ern ist ein stetiger Strom von sehr einflußreichen jüdischen Soziologen und Kriminologen vorgetreten, um ihre eigenen ähnlichen „reaction formations“ auf die Natur der Schwarzenkriminalität zu projizieren, wobei sie abwechselnd die Schwarzen entlasteten und die „privilegierte“ und „ausschließende“ weiße Mehrheit verurteilten. Wenn also Afua Hirsch behauptet, der einzige Grund, warum Schwarze in Britannien keine stabilen Familien bilden können, sei der, daß „ihre Vorfahren über Generationen hinweg durch die britische Sklaverei zwangsweise an der Bildung starker Familien gehindert wurden“, oder daß „hohe Aktivitätsniveaus und schlechte Eßgewohnheiten“ zwei Gründe dafür seien, daß Schwarze in ganz Britannien messerstechen, vergewaltigen und schießen, dann äußert sie nicht einfach verzweifelten Unsinn, sondern nimmt Anleihen bei etablierten, sogar angesehenen weißenfeindlichen jüdischen soziologischen Narrativen.

Die Mehrheit der jüdischen Apologeten der Schwarzenkriminalität sind nicht liberale „wahre Gläubige“ an die Unschuld der Schwarzen, sondern vielmehr die Lieferanten einer weit zynischeren Apologetik. Sie wissen, daß Schwarze überproportional gewalttätig und allgemein nicht förderlich für eine stabile und friedliche Gesellschaft sind; sie denken einfach, daß Weiße eine Pflicht hätten, sich dieser Realität „anzupassen“. Ein gutes Beispiel in dieser Hinsicht ist Alfred Blumstein, der unglaublich einflußreiche Präsident der American Society of Criminology. Im Jahr 2014 schrieb Blumstein in einem Artikel für die New York Times:

Ich wünschte, es wäre anders, aber ich bin besorgt, daß uns rassische Spannungen in Verbindung mit Kriminalität und Polizeitätigkeit noch lange erhalten bleiben werden … Dieses Problem wird durch die überproportionale Verwicklung ethnischer Minderheiten in schwere Verbrechen verschärft. Laut den Uniform Crime Reports des FBI ist die Pro-Kopf-Verhaftungsrate von Schwarzen für Raub etwa das 7,3-fache jener der Weißen, und etwa das 5,9-fache bei Mord. Es würde schwerfallen, all das dem rassischen Profiling zuzuschreiben.

So weit, so gut, aber statt zuzugeben, daß Multikulturalismus und Aufhebung der Rassentrennung Weiße vielleicht einem größeren Risiko durch gewalttätiges Verhalten von Schwarzen aussetzt, kommt Blumstein zu einem ganz anderen Schluß:

Wir sollten versuchen, durch bessere Auswahl und Ausbildung jegliche Überreste von Rassismus bei denjenigen zu eliminieren, die am Polizeivollzug beteiligt sind, und ich habe wenig Zweifel, daß wir auf diesen Gebieten Fortschritte gesehen haben. Dennoch, solange es Rassismus in der Gesellschaft gibt, wird etwas davon immer durchsickern.

Für jüdische Aktivisten wie Blumstein ist das Hauptproblem der Schwarzenkriminalität nicht die Gefahr, die sie für Weiße darstellt, sondern ihr Potential, „Rassismus“ und eine weiße Reaktion zu wecken, und die vorrangige Reaktion auf Schwarzenkriminalität sollte nicht die Bekämpfung der Kriminalität und ihrer Ursachen sein, sondern die „Eliminierung jeglicher Überreste von Rassismus“.

Eine von Blumsteins Schlüsselpositionen bezieht sich auf die von der Polizei angewandten Taktiken des „Anhaltens und Durchsuchens“ und des „rassischen Profilings“. Trotzdem er den Ursprung eines überproportionalen Niveaus von Gewaltkriminalität zugibt, sorgt er sich darum, daß „Muster des Anhaltens und Durchsuchens exzessiv werden können und zu oft grob und unsensibel angewandt werden.“ Die Gegnerschaft zu dieser Form von Polizeikontrolle der Schwarzenkriminalität ist in der Linken üblich gewesen, und insbesondere bei jüdischen Aktivisten, die das rassische Profiling als kein wirksames Mittel zur Bekämpfung der Kriminalität dargestellt haben, sondern als Form von unterdrückerischer, rassistischer Sozialkontrolle. Es ist interessant, daß beide politischen Hauptunterstützer des End Racial Profiling Bill (2011) entwaffnungsbefürwortende Juden sind, Steve Cohen und Ben Cardin, und es war Cardin, der das Gesetz im Februar 2017 einbrachte.

Gesetze wie das End Racial Profiling Bill beruhen ihrerseits auf den umfangreichen Produktionen verschiedener strafrechtlicher Denkfabriken, von denen viele jüdische Akademiker und Intellektuelle in Schlüsselrollen beschäftigen. Ein exzellentes Beispiel ist das in Washington D.C. ansässige Urban Institute. Das Urban Institute hat eine jüdische Präsidentin, Sarah Rosen Wartell, und 30 % ihres Kuratoriums sind jüdisch. Der Senior Fellow im Justice Policy Center am Urban Institute ist ein weiterer Jude, Akiva Liberman, der sich auf die Entwicklung von „Kriminalitäts- und Justizstrategien“ spezialisiert, die zu einer sanfteren Behandlung von Schwarzen führen und zum Narrativ des „unterdrückerischen“ weißen Rassismus beitragen. In einem seiner „Forschungsdokumente“ gibt Liberman zu, daß „Afroamerikaner eine einzigartige, gut dokumentierte Rolle in der Geschichte der US-Kriminalität und Justiz“ haben, aber nur wegen Unterdrückung: „ungleicher Schutz durch das Gesetz und ungleiche Durchsetzung des Gesetzes, die Ausschließung von Schwarzen aus Geschworenengerichten, die Anwendung von außergerichtlicher Todesstrafe – Lynchen – während der Wiederaufbau- und Jim-Crow-Ära und die Überrepräsentation von schwarzen Tätern mit weißen Opfern in den Todeszellen.“ Das Problem bei der Schwarzenkriminalität, behauptet Liberman, ist nicht, daß sie für Weiße gefährlich ist, sondern daß „stillschweigende stereotypische Assoziationen zwischen Gewalt und insbesondere Schwarzen in der amerikanischen Gesellschaft eine lange Geschichte haben.“

Akiva Liberman

Libermans apologetische Verdrehungen wären komisch, wenn sie nicht so bösartig wären. Er schreibt klagend, daß „farbige Jungen und junge Männer in ihren Vierteln mehr Überwachung durch die Polizei ausgesetzt sind, teilweise weil sie öfter als ihre weißen Gegenstücke in Vierteln mit hoher Kriminalität leben.“ Richtig, Schwarze leben einfach zufällig in Vierteln mit hoher Kriminalität und sollten nicht durch ein hohes Maß an Überwachung bestraft werden, bloß weil der Boden, auf dem sie leben, eine mysteriöse Tendenz zur Hervorbringung von Kriminalität hat. Immerhin ist es nicht so, als würden die schwarzen Jugendlichen selbst die Verbrechen begehen und daher unter Überwachung gestellt werden müssen. Eine von Libermans angedeuteten Lösungen für die Schwarzenkriminalität besteht darin, schwarze Kriminelle in weiße, verbrechensfreie Gegenden zu drängen, unter dem Vorwand, daß solche Umgebungen die Wahrscheinlichkeit für schwarze Straftaten verringern werden. Er schreibt: „Viertel mit hohen Konzentrationen von wirtschaftlichem Mangel, instabiler Wohnsituation und Familienzerrüttung – die überwiegend farbige Viertel sind – bieten eine ökologische Nische [siehe Hirsch oben], in der die Kriminalität blühen kann.“ Was er hier in Wirklichkeit zugibt, ist, daß Schwarze, wenn sie ganz sich selbst überlassen sind, einen unvermeidlichen Prozeß des sozialen Niedergangs durchmachen – daß es „die Zahl motivierter potentieller Straftäter erhöht“ und sie konzentriert. An und für sich hat die ökologische Erklärung für Schwarzenkriminalität einige Gültigkeit. Je größer die Konzentration von Schwarzen in einem bestimmten geographischen Gebiet, desto wahrscheinlicher wird die Gegend von Kriminalität betroffen sein. Das Problem ist, daß jüdische Aktivisten wie Albert Cohen, Afua Hirsch, Alfred Blumstein, Steve Cohen, Ben Cardin und Akiva Liberman einhellig unterstellen, daß Weiße statt der rassischen Biologie an der Entwicklung der Ökologie der Schwarzenkriminalität schuld sind.

Hand in Hand mit der Schuldzuweisung an Weiße für die Schwarzenkriminalität geht die Entwicklung von Theorien, die dem polizeilichen Eingreifen die Schuld an der Schwarzenkriminalität geben und dann zwecks weiterer Verbreitung in die Mainstream-Medien getragen werden. Zu den jüdischen Aktivisten, die an der Entwicklung und Förderung solcher Theorien beteiligt sind, gehören der Kriminologe Franklin Zimring aus Berkeley (siehe sein When Police Kill, 2017), der Kriminologe Ronald Weitzer von der George Washington University (siehe sein Race and Policing in America, 2006), die Kriminologin Rebecca S. Katz von der Morehead State University (die behauptet hat: „Junge farbige Männer werden durch systemischen institutionellen Rassismus innerhalb des Strafjustizsystems zu Opfern gemacht“), der israelische Kriminologe David Weisburd von der George Mason University (siehe sein Race and the Likelihood of Arrest, 2018), der Kriminologe Jon Hurwitz von der University of Pittsburgh (siehe sein Perception and Prejudice: Race and Politics in the United States, 1998, und sein Justice in America: The Separate Realities of Blacks and Whites, 2010) und die Soziologen und Volksgenossen Steven Barkan und Steve F. Cohn von der University of Maine (siehe ihr Werk von 1994, „Racial Prejudice and Support for the Death Penalty by Whites“).

Viele dieser Ideen und Argumente leiten sich letztendlich von dem ab, was von Herbert Marcuse als „emanzipatorischer Denkmodus“ hinsichtlich Kriminalität ab, bei dem die Kriminalität selbst als weniger wichtig gesehen wird als „viele verschiedene Dimensionen von Diskriminierung, Ungerechtigkeit und Unterdrückung, die spezifisch innerhalb des Strafjustizsystems wirken, oder innerhalb der breiteren Strukturen dessen, was wir ‚das System der Sozialkontrolle‘ nennen.“[2] Diese Denkweise ließ wiederum in den 1950ern eine Denkschule entstehen, die als „die neuen Kriminologen“ bekannt wurde, in der die Kriminologie durch einflußreiche jüdische Akademiker in eine Kritik an der Gesellschaft umgeleitet wurde statt auf das Studium der Kriminalität und der Verbrecher. An vorderster Front dieser Bewegung stand Alvin Ward Gouldner (1920 – 1980) ein jüdischer Soziologe au Brooklyn und einstiger Präsident der (stark jüdischen) Society for the Study of Social Problems, der später zum Gegenstand der interessanten Biographie Confronting Gouldner: Sociology and Political Activism (Brill, 2015) wurde. Gouldner ist vielleicht am berühmtesten für seinen Satz „Der Zuhälter ist sozusagen bloß eine andere Form von Verkäufer“ – ein vollkommener Degenerierter. Nachdem er 1945 seinen Master-Abschluß an der Columbia University gemacht hatte, arbeitete Gouldner unter Marie Jahoda als Forschungssoziologe, wobei er an der Serie „Studies in Prejudice“ [„Studien über Vorurteile“] arbeitete, die von den Mitgliedern der Frankfurter Schule im Exil geleitet und großteils vom American Jewish Committee finanziert wurde.[3] Gouldner, und durch seinen Aktivismus „die neuen Kriminologen“, sind nicht nur direkt mit der Frankfurter Schule verbunden, sondern auch mit der jüdischen Übernahme des Studium der Massenkommunikation in den 1940ern, die ich vor Kurzem untersuchte. Gouldners Biographie merkt an (S. 99):

Um die Mitte der 1940er und gleich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Niederlage der Nazis entwickelte das Department of Scientific Research and Program Evaluation des Frankfurter-Schule-Exilanten Max Horkheimer an der Columbia University eine aktive Forschungsagenda, die sich mit Autoritarismus und Vorurteil befaßte, besonders im Zusammenhang mit der Art von virulentem Antisemitismus, die im Holocaust kulminierte. Der führende soziologische Berater des AJC war Paul Lazarsfeld, und er empfahl manchmal Mitarbeiter seines eigenen Bureau of Applied Social Research für die Arbeit an den verschiedenen Forschungsprojekten in Verbindung mit dem AJC. Gouldner war einer der jungen Soziologen, die für die Arbeit am AJC empfohlen wurden. Gouldners Vertiefung in aktivistische Politik während dieser Zeit war wesensverwandt mit der Arbeit, die er an der Columbia University betrieb.

Alvin Ward Gouldner

Letztendlich sind also die Ideen, die in Afua Hirschs Apologetik für die Schwarzenkriminalität vorkommen, in einer ununterbrochenen Kette mit den gemeinsamen Anstrengungen der Frankfurter Schule und des American Jewish Committee zur Vorbringung einer radikalen Kritik an der weißen Gesellschaft und zur Untergrabung der weißen Homogenität verbunden.

Schlußbetrachtung

Ich halte es für wichtig, den Artikel mit der Aussage zu beschließen, daß die jüdische Untergrabung weißer Reaktionen auf Kriminalität nicht bloß von einer expliziten „jüdischen Linken“ kommen. Sie wird quer durch das politische Spektrum durchgeführt und untergräbt sogar traditionelle konservative Prinzipien von Gesetz und Ordnung. Ein exzellentes heutiges Beispiel ist die Organisation Right on Crime. Right on Crime ist eine in Texas ansässige Denkfabrik, die behauptet, einen „konservativen Ansatz zur Strafjustiz“ zu bieten: „die Kriminalität zu bekämpfen, Opfer zu unterstützen und Steuerzahler zu schützen.“ Sie schlägt vor, „Unterstützung für Strafjustizreformen innerhalb der amerikanischen konservativen Bewegung durch Teilen von Forschungs- und Strategieideen zu gewinnen, durch Mobilisierung konservativer Führer und durch Steigerung des öffentlichen Bewußtseins.“ Auf den ersten Blick sieht das gut aus uns klingt gut, aber Right on Crime wird von zwei jüdischen Kriminologen angeführt, die „gegen rassisches Profiling sind“, Derek M. Cohen und Marc Levin, und jede Maßnahmenposition der Organisation deutet darauf hin, daß die Gruppe in Wirklichkeit dazu bestimmt ist, den „harten Ansatz zur Kriminalität“ zu untergraben, der für den Konservatismus normal ist. Unter anderem setzt sich die Gruppe für weniger Gesetze ein, für die Freilassung krimineller Drogensüchtiger (unter denen Schwarze radikal überrepräsentiert sind) aus dem Gefängnis und für weniger strenge Gefängnisurteile für Verbrecher allgemeiner. Cohen und Levin verpacken ihren essentiell liberalen Ansatz zur Kriminalität in „konservative“ Kleidung, indem sie einfach den Wunsch primitiver „Cash Conservatives“ ansprechen, einen „Wert für ihre Steuerdollars“ zu bekommen. Und es funktioniert. Jeb Bush, Ted Cruz, Rick Perry und Rand Paul sind nur ein paar der Deppen, die diesen „rechten“ Juden zustimmen, daß Konservatismus bloß niedrigere Steuern bedeutet. Sie haben das „Statement of Principles“ von Right on Crime unterzeichnet, in dem gestörten Glauben, daß es besser sei, Hunderttausende schwarzer Drogendealer auf die Straßen zu entlassen, weil solch eine Politik kurzfristig den Gefängnissen ein bißchen Geld ersparen könnte. Das Endergebnis der Strategien von „Right on Crime“ wird genau dasselbe Ergebnis sein wie jener der Politik des linken Akiva Liberman – mehr schwarze Verbrecher auf den Straßen, mehr Schwarze in weißen Vierteln, mehr Chaos, mehr Drogen und mehr Tod.

Derek Cohen und Mark Levin: „Rechte“ über Kriminalität

Im Versuch, einiges von Afua Hirsch dargebotenen Müll zu entpacken, habe ich versucht, Ihnen ein bißchen mehr als ein bloßes „Stochern im Dunkeln“ zu bieten, aber es gibt nur begrenzt Platz, um nur ein paar der vielen Individuen zu nennen, die gemeinsam an der Förderung schädlicher Theorien arbeiten, die Weiße in Gefahr bringen, während sie ihnen gleichzeitig die Schuld für diese Gefahr geben. Das hier Dargebotene genügt hoffentlich, um die im Spiel befindlichen Hauptfragen aufzuzeigen und weitere Recherchewege vorzuschlagen.

Fußnoten:

1) K. Hayward & S. Maruna, Fifty Key Thinkers in Sociology (New York: Routledge, 2010), S.111.

2) Siehe I. Taylor, „Crime and Social Criticism,” in Social Justice, Vol. 26, No.2, S. 150-167 (151).

3) J. J. Chriss, Confronting Gouldner: Sociology and Political Activism (Brill, 2015), S. 99.

*   *   *   *   *   *   *   *

Afua Hirsch (Bild vom Übersetzer eingefügt)

Siehe auch:

Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung von Greg Johnson

Bekenntnisse eines Pflichtverteidigers von Michael Smith

Der schwelende Rassenkrieg von Karl Nemmersdorf

Unruhestifter de luxe von Osimandia

bild der wissenschaft: „Die meisten Morde geschehen in Afrika“ von mir

Eine gediegene Studie über die Rodney-King-Unruhen von 1992 von C. F. Robinson

Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 1, Teil 2 und Teil 3 von Brenton Sanderson

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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3 Kommentare

  1. zippelmütz

     /  Mai 4, 2019

    Dieser Mark Levin und diese Afua Hirsch sehen doch beide hormongestört aus. Das sind keine Männerbrauen, und Stirnglatze bei Frauen ist nicht gerade üblich.

    Antwort
  2. Mark Levin sieht tatsächlich irgendwie schwul aus, und alle oben abgebildeten Judenvisagen haben eine widerliche Hässlichkeit ebenso gemeinsam wie bestimmte Merkmale, die man mit „jüdisch“ assoziiert“, bzw. eine allgemeine Mißproportioniertheit.

    Die Stirnglatze von Afua Hirsch könnte aber von ihrer afrikanischen Abstammungsseite kommen: bei Negerinnen fällt mir dieses Merkmal immer wieder auf.

    Antwort
  3. logos

     /  Mai 5, 2019

    Fundstück aus dem Netz. Wenig Drehbuchtext, grandiose Besetzung
    http://www.avotaynu.com/books/MenkNames.htm

    Antwort

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