„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original „Of Course We Have to Politicize the Pittsburgh Bloodbath. That’s What Jews Do.” erschien am 3. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Wir werden unsere wichtige Serie über die ADL in Kürze fortsetzen, aber zuerst wollte ich etwas Sendezeit der jüdischen Reaktion auf den Anschlag in der Synagoge in Pittsburghs diese Woche widmen. Ich verdanke Mark Glenn, dem Herausgeber von The Ugly Truth, die Einsichten und die Analyse, die ich im ersten Teil dieser Sendung frei wiedergebe.

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Die Überschrift – die Überschrift, wohlgemerkt – des Artikels vom Dienstag in The Jewish Daily Forward ist Wort für Wort dieselbe Überschrift, die wir als Titel für diese heutige Sendung verwendeten:

„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Der Autor, ein Jude namens Raphael Magarik, sagt dann weiters: „Wir Juden haben Tragödien immer politisiert, da Politisierung der Motor des jüdischen Überlebens und der Prozeß ist, durch den wir die Verantwortung für unsere Schicksale übernehmen.“

Da gibt es zwei Dinge, die besonders betrachtet werden müssen.

Sollte ein weißer Mann oder eine weiße Frau – oder ein Nichtjude irgendeiner Sorte – in irgendeiner Publikation einen Meinungsartikel mit dem Titel „Natürlich müssen die Juden das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun“ veröffentlichen – worin nur ein Wort verändert ist, vom subjektiven „wir“ der ersten Person Plural zum bestimmten Artikel „die“ in der dritten Person Einzahl -, dann würden die Juden als Gruppe, ob sie sich nun rechts, links oder irgendetwas dazwischen nennen, eine ihrer Kreischkampagnen auf Bestellung betreiben, in der sie behaupten, eine „antisemitische Ente“ würde durch einen „rassistischen Hasser“ in die Diskussion eingebracht.

Der offenkundige Punkt dabei ist, daß die Juden – zusätzlich zu vielen anderen Märkten – diesen bestimmten Winkel monopolisiert haben, wo sie sich darauf spezialisieren, auch die winzigsten realen oder eingebildeten Verluste oder Kränkungen für politischen Gewinn und bestärkten Status als „besonders geschützte Opfer“ zu benutzen – einen Winkel, wo sie auch knietief in Heuchelei und Doppelstandards waten. Die einzige vernünftige Reaktion darauf ist, daß Nichtjuden genau das gleiche tun dürfen – oder noch besser, für sich fordern: das heißt, jede verdammte Sache zu „politisieren“, die die organisierte jüdische Macht in der gesamten Geschichte getan hat und die negative oder tödliche Folgen für Nichtjuden hatte:

Wie wäre es mit dem von Juden betriebenen Verhungern von Zigmillionen Ukrainern – für den Anfang? Wie wäre es mit dem von Juden angestifteten Tod von Millionen der besten Russen während der frühen Jahrzehnte der Sowjetunion? Wie wäre es mit den Millionen toter weißer Europäer und Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs, der für die Interessen und die Förderung der jüdischen Machtstruktur geführt wurde? Wie wäre es mit den Millionen Europäern, die nach diesem Krieg, als die Juden die Peitsche in der Hand hatten, zum sicheren Tod im Sowjetblock oder zur Sklaverei in dessen Gulags „repatriiert“ wurden? Wie wäre es mit den Millionen deutscher Gefangener nach dem Krieg, die man in Freiluft-Killing-Fields hungern und sterben ließ? Wie wäre es mit den Dutzenden oder Hunderten Millionen weißer Kinder, die wegen des entsetzlichen, jüdisch geführten Holocaust des Feminismus in der Gebärmutter getötet oder nie empfangen wurden? Wie wäre es mit der fortdauernden Mordkampagne gegen weiße Farmer in Simbabwe oder Südafrika, die stattfindet, während wir hier sprechen, nachdem die jüdische Machtstruktur die antiweißen Revolutionen dort anzettelten? Wie wäre es mit der ständig steigenden Totenzahl und der Vergewaltigungsepidemie, die von der jüdisch geführten Politik der offenen Grenzen verursacht wurde, die die Migranteninvasion in Amerika und Europa möglich machte? Wie wäre es mit der jahrzehntelangen Kampagne jüdischer Akademiker und Medienbosse, um unserem Volk weißes Schuldgefühl und Selbsthass einzuimpfen? Wie viele Selbstmorde, wie viel Kinderlosigkeit, wie viel Rassenvermischung hat diese völkermörderische Kampagne verursacht?

Ich könnte so weitermachen, und weiter, und weiter – eigentlich den ganzen Tag lang. Wir müssen all diese Dinge und noch mehr unerbittlich – und zu Recht – politisieren. Denn wir sind im Recht.

Der andere Punkt, der besonderer Betrachtung bedarf, ist, daß diese jüdische Politisierung jeder Tragödie, jeder Beleidigung, jeder Nichtverehrung und praktisch jedes Nietnagels eine Form von Theatralik ist. Sie lieben es, in der Mitte der Bühne zu stehen, wo das Scheinwerferlicht auf sie gerichtet ist und nur auf sie. Sie wollen, daß alle Augen auf sie gerichtet sind. Der talentierte Mark Glenn hat ein Wort für diese jüdische Theatralik geprägt. Es klingt fast wie das Wort „Drama.“ Aber es beginnt mit einem großen „J“ statt eines „D.“ Jrama. Sie betreiben all das Jrama, das nötig ist, um einen „Höhepunkt“ zu erreichen – der immer dafür gedacht ist, die rückwärtsgerichtete, theokratische Agenda zu fördern, die ihre Vorväter von Tausenden von Jahren begannen und die die wahre Quelle all des „Antisemitismus“ schon seit dem Moment gewesen ist, in dem die Juden erstmals ihren fatalen Auftritt in menschlichen Angelegenheiten hatten.

Wenigstens stellt der Autor des Forward eine Sache (teilweise) richtig dar, wenn auch nur durch Zufall und ohne es zu erkennen, nämlich: „Antisemitische Gewalt kommt nicht auf mysteriöse Weise vom Himmel herab oder steigt ohne Warnung aus dem Meer auf. Solche Gewalt ist das Ergebnis spezifischer historischer Umstände, von konkreten Entscheidungen bestimmter Akteure…“

In der Tat, in der Tat. Solche Gewalt ist das Ergebnis „spezifischer historischer Umstände“ und „konkreter Entscheidungen bestimmter Akteure“, und jene Akteure sind niemand anders als die Juden selbst und ihre Geschichte weißenfeindlichen, nichtjudenfeindlichen, bigotten, nach Vorherrschaft strebenden und oft kriminellen Verhaltens, was alles das unvermeidliche Ergebnis jener judaistischen Protokolle ist, die man schwarz auf weiß auf den Seiten des ultimativen Buches des Hasses geschrieben findet – das die Juden die Torah nennen und wir das „Alte Testament.“

Die ADL sagt uns übrigens, daß der jüngste Synagogenanschlag „der schlimmste antisemitische Anschlag in der Geschichte der Vereinigten Staaten“ ist. Elf Juden wurden dort getötet. Die ADL und ihre Freunde in den Medien haben Millionen und Abermillionen Worte, großteils Lügen, über den Tod eines einzigen Juden gedruckt, des verurteilten Sexualmörders Leo Frank, des einzigen Juden, der jemals in der amerikanischen Geschichte gelyncht wurde – und 103 Jahre nach seinem Tod fluten die Worte immer noch die Medien. Wir können daher viele, viele weitere Millionen Worte erwarten, die politisieren, was in Pittsburgh geschah. Es hat bereits begonnen. In einer Reihe von Artikeln, die dazu bestimmt sind, den Anschlag von Pittsburgh als Vorwand für Online-Zensur von Kritik an Juden zu benutzen, hat die ADL gerade eine Liste von etwas veröffentlicht, das sie „weiß-rassistische Terrorakte, Verschwörungen und Komplotte gegen Juden“ nennt. Es ist eine interessante Liste. Sie zählt, vermutlich erschöpfend, Akte gegen Juden seit 1994 auf. Sie müssen sie aber sorgfältig lesen. In mehr als zwanzig Jahren konnten sie in ihren massiven Dateien nur zwölf erwähnenswerte Vorfälle finden. Bei den meisten dieser Vorfälle wurden null Juden getötet. In einem Fall ging es um ein Paar gestörter Carjacker, wobei die Hälfte ihrer Opfer ihre eigenen Familienmitglieder waren. In der ganzen Liste wurde nur ein Jude getötet. In einem Land von 300 Millionen Menschen ein Todesfall in 20 Jahren. Wenn sie diese 20 Jahre auf 200 Jahre ausdehnen würden, bezweifle ich, daß die Gesamtzahl mehr als zwei wäre, und das nur, weil sie natürlich Leo Frank einschließen würde. Was für ein unsicherer Ort das hasserfüllte, rassistische Amerika für Juden ist. Zeit, die Redefreiheit abzuschaffen: Jene, Die Verehrt Werden Müssen, sagen das.

Perspektive. Sie brauchen Perspektive. Vergleichen Sie diese Verluste – zwei von Judenhassern in 200 Jahren getötete Juden – mit der Zahl der Todesfälle, die durch die jüdische Politik des Multirassentums und der offenen Grenzen verursacht wurde. Wie viele geheime Verbrechen werden von den jüdisch kontrollierten Medien vertuscht? Wie viele Vergewaltigungen weißer Frauen durch Invasoren in den letzten 20 Jahren? Wie viele in den letzten 20 Tagen? Wie viele Vorfälle wie die weiße Frau in Mississippi, die von Dem Charakter, Auf Den Es Ankommt, mit Benzin übergossen und angezündet wurde? Wie viele wie die weiße Mutter in Virginia, die von Mestizo-Invasoren vor ihren kleinen Kindern vergewaltigt und dann mit kochendem Wasser gefoltert wurde?  – Invasoren, die ohne jüdisch geführte Politik der offenen Grenzen nicht hier wären? Und dann wird das Verbrechen von den jüdischen Medienbossen total zensiert, sodaß kaum jemand davon weiß? Wie viele, die in der landesweiten Epidemie des „Knockout Game“ angegriffen und getötet wurden? Wie viele weiße Mädchen, die durch die Propaganda der raffinierten jüdischen Medien dazu gebracht werden, sich etwas hinzugeben, das auf sexuelle Sklaverei hinausläuft? Und was ist mit der massiven Zahl von Todesfällen, die dadurch verursacht werden, daß jüdische Medien und der jüdische Feminismus weiße Frauen dazu bewegen, ihre eigenen Kinder in der Gebärmutter zu töten? Vergleichen Sie dann den schrecklichen jüdischen Verlust von Leben in Amerika (zwei in 200 Jahren bis letzte Woche, 13 in 200 Jahren, wenn Sie Pittsburgh dazunehmen) mit der Liste von Massentötungen, die von der jüdischen Machtstruktur wir von mir vorhin rezitiert orchestriert wurden – mindestens über hundert Millionen Weiße tot. Vergleichen Sie sie mit der Zahl junger Palästinenser, die wir den Juden jeden einzelnen Monat jedes einzelnen Jahres zu töten helfen. Vergleichen Sie sie mit den Dutzenden Millionen Tötungen in den Nahostkriegen und Drohnenangriffen und belagerungsartigen Embargos, die Washington auf jüdische Forderungen hin begangen hat und weiter begeht.

Sollte der Widerstand gegen den laufenden Genozid an unserem Volk in Form dessen geschehen, was Robert Bowers anscheinend tat? Nein, das sollte er nicht. Ich finde das, was Bowers tat, schädlich für die Sache unseres Volkes und schädlich für die Sache der Rassentrennung und der rassischen Selbstbestimmung. Und ich finde es auch etwas verdächtig. Bowers macht sich schnell und hektisch daran, so viele pro-weiße Leute, wie er in den sozialen Medien finden kann, zu „Freunden“ zu machen, ihnen Likes zu geben und ihre Sachen zu re-posten, mit dem Ergebnis, daß all diese unschuldigen Wahrheitsverkünder mit einem mörderischen Amoklauf „in Verbindung gebracht“ und als Rechtfertigung für mehr Zensur benutzt werden können. (Als Timothy McVeigh kurz davor stand, den Bombenanschlag von Oklahoma City zu begehen, kaufte er in einer Zeit vor den sozialen Medien eine Telefonkarte von Liberty Lobby und benutzte sie, um eine lange Reihe von Telefonanrufen zu pro-weißen Gruppen zu tätigen, wo er bei manchen davon einfach auflegte, nachdem der Anruf angenommen worden war. Die Telefonprotokolle waren unschätzbare Propagandainstrumente für die jüdischen Medien und Organisationen, nachdem sie McVeigh mit so ziemlich jedem „in Verbindung brachten“, den die jüdischen Gruppen anschwärzen wollten.)

Und noch ein „übrigens“ – Bowers hatte mindestens zwei Social-Media-Konten, auf Facebook und Gab. Gab, das die Redefreiheit unterstützte, wird als Ergebnis des Pittsburgher Falls abgeschaltet und sucht nach einem neuen Webspace-Anbieter. Ihnen wurde die Plattform entzogen. Aber niemand denkt auch nur daran, Facebook abzuschalten. Facebook befindet sich in jüdischem Besitz und zensiert stark.

Bowers kritisiert zu Recht mächtige und massiv finanzierte jüdische Organisationen wie die HIAS, die die Invasion unserer Nation und den Genozid an unserem Volk unterstützen. Und was tut er dann? Er geht an einen Ort, wo im Grunde harmlose und wahrscheinlich ahnungslose Juden beten, viele davon ältere Leute, und massakriert sie, womit er das maximal mögliche Maß an Abscheu, Entsetzen und Hass gegen rassebewußte Weiße erzeugt – und das absolut höchstmögliche Maß an Mitgefühl und superverstärktem ultimativem Opferstatus für die jüdischen Gruppen.

Die Sicherung einer Zukunft für Weiße erfordert, daß wir uns für unsere Interessen organisieren, eine lebensfähige Organisation und rassische Gemeinschaft innerhalb existierender Nationen werden, die erfolgreich mehrere Generationen überspannt und letztendlich dauerhafte und unüberwindliche Macht über ein verteidigbares und autarkes Territorium erlangt – alles, während wir unsere kompromißlosen rassischen Prinzipien beibehalten.

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Siehe auch Früchte vom Baum des Lebens von Donald Thoresen.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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