Juden zertifizieren Latinos als Juden, damit sie die spanische Staatsbürgerschaft gewinnen

„Dame todo el dinero!“

Von czakal, übersetzt von Lucifex. Das Original „Jews are certifying Latinos as Jewish to gain Spanish citizenship“ erschien am 28. November 2018 auf Diversity Macht Frei und wurde am 2. Dezember 2018 auf National Vanguard nachveröffentlicht.

Vor Jahren habe ich vor der Torheit des spanischen Gesetzes gewarnt, das denjenigen die Staatsbürgerschaft gewährt, die von den Juden „abstammen“, die von Ferdinand und Isabella im Jahr 1492 vertrieben wurden.

Besonders sinister war die Tatsache, daß Juden in der Lage sein würden, zum Zweck der Gewinnung dieser Staatsbürgerschaft zu bescheinigen, wer „jüdisch“ ist.

Dies war etwas, wofür die Juden spezifisch Lobbying betrieben.

Shlomo Amar, ehemaliger sephardischer Oberrabbiner von Israel

Shlomo Amar, der ehemalige sephardische Oberrabbiner von Israel, sprach über die Rolle, die er bei den Verhandlungen mit der spanischen Regierung gespielt hatte, und prahlte: „Die Rabbis werden bestimmen, welche Israelis Spanier sein dürfen.“

Und nicht nur Israelis.

Die Juden verleihen nun das Ehren-Judentum an christliche Latinos – um ihnen zu helfen, in Spanien einzudringen, indem sie gemäß dem absurden Staatsbürgerschaftsgesetz für Juden behaupten, Juden zu sein.

The GuardianVon sephardischen Juden abstammende US-Hispanics streben die spanische Staatsbürgerschaft an:

Rob Martinez ist ein stolzer Einwohner von New Mexico, stolz auf seine Kultur und stolz auf eine Genealogie, die indigene Vorfahren und eine Abstammung von den spanischen Soldaten und Siedlern vermischt, die im späten 15. Jahrhundert in das Gebiet kamen.

Martinez ist auch zutiefst beunruhigt von Donald Trumps Tiraden gegen lateinamerikanische Einwanderer und von den sozialen Spannungen, die sie hervorgerufen haben.

„Wenn Präsident Trump so schlecht von Mexikanern und Hispanics spricht, dann wird mir davon klarerweise schlecht“, sagt Martinez, der New Mexicos Vize-Staatshistoriker ist.

„Hier in der Gegend sagen sie, daß er nur über Kriminelle und illegale Einwanderer redet. Aber ich sage: ‚Nein. Er redet über uns alle. Er hat etwas gegen Mexiko … und gegen alle Lateinamerikaner.“

Martinez ist einer aus einer wachsenden Zahl von US-Hispanics, die die europäische Vergangenheit ihrer Familie als ein mögliches Mittel zur Sicherung ihrer Zukunft betrachten.

Er hat vor kurzem mit dem Versuch begonnen, die spanische Staatsbürgerschaft gemäß einem Gesetz zu bekommen, die sie den Nachkommen der sephardischen Juden anbietet, die im Jahr 1492 aus dem Land vertrieben und gezwungen wurden, zum Katholizismus zu konvertieren oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu werden.

„Ich bin sehr stolz auf meine Vergangenheit und meine Kultur“, sagt Martinez. „Und das ist der Grund, warum ich sehen will, ob ich ein spanischer Staatsbürger werden kann. Ich habe dort katholische, jüdische und maurische Wurzeln.“

… Bewerbungen, die bei der Jewish Federation of New Mexico eingelangt sind, die die sephardische Abstammung von Bewerbern bescheinigt hat, deuten darauf hin, daß Martinez nicht allein dabei ist, eine Versicherungspolizze in Form der spanischen Staatsbürgerschaft anzustreben.

Dies ist eine typisch unehrliche oder unwissende Darstellung der wirklichen Geschichte. Keine Juden wurden aufgrund einer Regierungspolitik gezwungen, zum Katholizismus zu konvertieren. Nur bei Volksaufständen, wenn die Regierung selbst die Kontrolle über die Situation verloren hatte, sind Juden vielleicht vor der Wahl gestanden: „konvertieren oder sterben.“ Dies war sehr selten. Es ist auch unwahr zu sagen, daß Juden auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Die Inquisition hatte keine Macht über Juden. Ihr Zuständigkeitsbereich erstreckte sich nur auf Christen. Nur Menschen, die behaupteten, Christen zu sein, hätten in ihren Machtbereich geraten können.

Wie ich in zahlreichen Artikeln klargemacht habe, kollaborierten die Juden mit den Moslems während deren Invasion Spaniens. Daher schulden die Spanier ihnen moralisch nichts. Tatsächlich war bloße Vertreibung eine außergewöhnlich milde Vergeltung für den Schaden, den Spanier unter der moslemischen Besatzung erlitten, die höchstwahrscheinlich ohne jüdisches Intrigieren nie zustande gekommen wäre.

Die meisten Menschen verstehen die Natur der Ausbreitung von Genen nicht. Sie stellen sich Abstammung als etwas viel Engeres vor, als sie wirklich ist. Die Wahrheit ist, daß, wenn Menschen lange Zeit am selben Ort zusammenleben, schließlich fast jeder mit allen anderen verwandt ist.

Es heißt zum Beispiel, daß bis zur jüngsten Invasion von Sub-Sahariern und Leuten vom [indischen] Subkontinent 90 % der Bevölkerung Englands von Wilhelm dem Eroberer abstammten. Die meisten Menschen in Westeuropa stammen von Karl dem Großen ab.

Es braucht nur ein paar Juden, die nach Marokko auswandern, zum Islam konvertieren, und ihre Gene beginnen dann durch die marokkanische Bevölkerung zu zischen.

Daher könnte die Zahl der Menschen, die von den aus Spanien vertriebenen Juden abstammen, riesig sein, mit potentiell weiten Ausläufern in Nordafrika, im Nahen Osten, in der Türkei, in Israel und Lateinamerika. Denken Sie daran, daß die gesamte aschkenasische Population von ungefähr 300 Menschen im 13. Jahrhundert abstammt, nur ein paar Jahrhunderte vor der Zeit von Ferdinand und Isabella.

Dies ist Sara Koplik. Bei der Jewish Federation of New Mexico hilft sie die sephardische Abstammung von Menschen zu bescheinigen, die sich als „Juden“ um die spanische Staatsbürgerschaft bewerben möchten. Sieht sie wie die Art von Person aus, der wir vertrauen können, daß sie die richtige Entscheidung trifft?

Sara Koplik von der Jewish Federation of New Mexico

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch Spanien strebt nach 523 Jahren Wiedergutmachung für die Judenvertreibung an von Emily Harris sowie Guck mal, noch ein Jude! von Tanstaafl und den darin verlinkten Artikel The History of the Crypto-Jews / Hispanic Sephardic Jews von Yvonne Garcia auf „Association of Crypto-Jews of the Americas“ (ja, da gibt’s tatsächlich eine sich offen so nennende Vereinigung von Kryptojuden auf dem amerikanischen Doppelkontinent!).

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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2 Kommentare

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Antwort
  2. Heute auf kurier.at:

    SPÖ will Doppelpass für Nachfahren von Holocaust-Opfern

    Antrag wird am Donnerstag im Nationalrat eingebracht. Soll Familiengeschichte von 100 Jahren abdecken.

    Die Nachfahren von Holocaust-Opfern sollen die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten, sofern sie das wünschen. Das sieht ein Gesetzesantrag der SPÖ vor, der heute im Nationalrat eingebracht wird. Auch die Koalition hat entsprechende Pläne geschmiedet, bisher aber keine Gesetzesinitiative vorgelegt.

    Vor dem 9. Mai 1945

    Der SPÖ-Antrag richtet sich an Personen, deren Vorfahren (in gerader Linie) sich als Staatsbürger vor dem 9. Mai 1945 in das Ausland begeben haben, weil sie Verfolgungen durch Organe der NSDAP oder der Behörden des Dritten Reiches mit Grund zu befürchten hatten oder erlitten haben oder weil sie wegen eines Eintretens für die demokratische Republik Österreich Verfolgungen ausgesetzt waren oder solche zu befürchten hatten.

    Straftäter und Kriegsverbrecher ausgenommen

    Ausgenommen wären nur jene Nachfahren, die etwa als verurteilte Straftäter, Kriegsverbrecher, Terroristen oder Extremisten registriert sind. Bei Staaten, wo dies erforderlich erscheint, sollten im Wege bilateraler Abkommen Doppelstaatsbürgerschaften ermöglicht werden.

    Die geplante Privilegierung in Sachen Staatsbürgerschaft soll mit der dritten der eigentlich vertriebenen Person nachfolgenden Generation, also den Urenkeln erlöschen. Allerdings sollen auch diese die Staatsbürgerschaft noch auf ihre eigenen Kinder erstrecken lassen können, sodass die Privilegierung eine Familiengeschichte von rund 100 Jahren jedenfalls abdeckt.

    Ihr Judelein kommet, so kommet doch all… und wer in den zuständigen Behörden würde es wagen, bezüglich der Voraussetzungen für den Anspruch auf Doppelstaatsbürgerschaft laut diesem Gesetzesentwurf genau hinzusehen und Anträge gegebenenfalls abzulehnen?

    „Die redlichen Beamten knien ängstlich davor,
    hoch droben schwebt jubelnd der Gutmenschen Chor.“

    Antwort

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