Star Trek: Discovery

Von Alex Graham, übersetzt von Lucifex. Das Original Star Trek: Discovery erschien am 6. Mai 2019 auf Counter-Curents Publishing. (Die beiden Videos im Text und einige Infolinks wurden vom Übersetzer eingefügt.)

Star Trek: Discovery (fürderhin mit der passenden Abkürzung STD bezeichnet) ist die sechste Star-Trek-Fernsehserie und eine direkte Vorgeschichte zur Originalserie Star Trek (Raumschiff Enterprise). Die erste Staffel hatte ihre Premiere im Jahr 2017, und die zweite diesen Januar. Die Handlung zentriert sich um die Heldentaten der USS Discovery inmitten eines Krieges zwischen dem Klingonischen Imperium und der Vereinten Föderation der Planeten.

STD ist zu Star Trek, was Das Erwachen der Macht zu Star Wars ist (bis hin zur übermäßigen Verwendung von Dutch Angles und Lens Flares [Linsenreflexionen]): eine verpfuschte Farce, die das Franchise zum Gespött macht und vorsätzlich dazu bestimmt zu sein scheint, seine großteils weiße, männliche Fanbasis zu provozieren. Es ist unzweifelhaft die schlechteste StarTrek-Serie. Die Handlungsstränge und Dialoge sind grottenschlecht. Die CGI ist beeindruckend, aber es ist nichts weiter als ein hohles Spektakel, das in den Fußstapfen der hirntoten, actiongeladenen Star-Trek-Rebootfilme des vergangenen Jahrzehnts folgt. Bei einem Budget von satten 8 – 8,5 Millionen Dollar pro Episode ist es ziemlich bemerkenswert, daß die Macher keine bessere Serie zustandebringen konnten.

Alex Kurtzman, einer der Mitschöpfer und ausführenden Produzenten von STD, arbeitete tatsächlich mit J. J. Abrams an Star Trek (2009) und Star Trek Into Darkness (2013). Abrams gab einmal zu, daß er Star Trek nicht einmal mochte, und man argwöhnt dasselbe bei den Produzenten von STD.

Wie Das Erwachen der Macht und Die letzten Jedi ist STD von Kritikern gelobt, aber von Fans scharf kritisiert worden. Für die zweite Staffel stehen die Zustimmungsraten unter Kritikern bei zweiundachtzig Prozent, während die Zustimmungsrate beim Publikum bloße fünfunddreißig Prozent beträgt.

Der Hauptcharakter der Serie ist Michael Burnham (Sonequa Martin-Green), eine Xenoanthropologin, die von Sarek und seiner Frau aufgezogen wurde, nachdem ihre Eltern von Klingonen getötet wurden. Sie wuchs zusammen mit Spock auf, besuchte die vulkanische Akademie der Wissenschaften und diente als Erster Offizier der USS Shenzhou, bis sie meuterte und auf die USS Discovery versetzt wurde, wo sie als Wissenschaftsspezialistin dient.

Burnham ist eine eindimensionale Karikatur einer „ermächtigten Frau“, die regelmäßig Gelegenheit bekommt, ihre Fähigkeiten zur Geltung zu bringen und ihre Besatzungskameraden zu übertreffen. In der Premiere der zweiten Staffel zum Beispiel wird ein Wissenschaftsoffizier, der sich auf einem Außeneinsatz weigert, Burnhams Rat zu befolgen, in weiterer Folge mitten im Satz getötet, als seine Landekapsel von Trümmern getroffen wird. Der Erste Offizier der Discovery hält Burnham für den klügsten Sternenflottenoffizier, den er je gekannt hat. Es ist schwer zu sagen, was realistischer ist: Pilzsporen zu benutzen, um in Paralleluniversen einzudringen, oder die Idee eines schwarzen weiblichen Genies, das qualifizierter ist als alle ihre weißen, männlichen Kollegen.

Die Vergötterung von Burnham erreicht eine Apotheose im Finale der zweiten Staffel, in der sie im Grunde das Universum retten, während sie etwas trägt, das wie ein Iron-Man-Anzug aussieht. In ihrer finalen Konversation mit Spock gibt er ihr das Verdienst, eine zentrale Rolle bei seiner Entwicklung gespielt zu haben, und sagt, er „fürchte“ sich vor dem, was geschehen werde, wenn sie weggeht.

Die Begierigkeit der Macher, Burnham als schwarzen, weiblichen Übermenschen darzustellen, geht in gewissem Ausmaß nach hinten los. Sie kommt oft als unausstehliche Klugscheißerin rüber. Sie korrigiert andere Besatzungsmitglieder wegen pedantischer Details und ist zu Kameradschaft unfähig. Als Captain Philippa Georgiou sie an Bord der Shenzhou zur Begrüßung die Hand reicht, gibt sie ihr nicht die Hand und beharrt darauf, daß „Respekt verdient wird, wie Freundlichkeit.“ Sarek muß sie zum Händeschütteln anspornen (und er ist ein Vulkanier).

Trotz ihrer Imitation vulkanischer Gebräuche ist Burnham jedoch in Wirklichkeit sehr hitzköpfig und trifft routinemäßig Entscheidungen aufgrund von Emotionen. Das erste Beispiel dafür ist, als sie das Schiff verläßt, um ein fremdes Objekt zu untersuchen, gleichgültig gegenüber der hohen Wahrscheinlichkeit, daß sie sich Strahlung aussetzen und sterben könnte. Es wäre sinnvoller gewesen, eine Sonde auszuschicken. Szenen wie diese dienen eindeutig dazu, zu zeigen, wie tapfer Burnham ist, aber sie kommt als unüberlegt und aufmerksamkeitsheischend rüber. Sie greift auch frech Klingonen an, die viel größer und stärker sind als sie (natürlich hat das für sie nie Konsequenzen).

STD dreht sich zur Gänze um Burnham, wodurch es schwer anzusehen ist. Dies ist eine deutliche Abweichung gegenüber früheren Star-Trek-Serien, die um die Besatzung als Ganzes zentriert ist.

Burnhams Charakter funktioniert gut als Kritik an typischen „Starke-Frau“-Charakteren, obwohl dies nicht die Absicht der Serie war. Die Macher sind hinsichtlich ihrer Agenda freimütig gewesen: „Wir möchten das weiterführen, was Star Trek am besten macht, und das ist progressiv zu sein. Daher ist es faszinierend, all diese Rollen durch ein farbenblindes und geschlechterblindes Prisma zu betrachten.“ Kritiker schwärmten, es sei „schön, zwei farbigen Frauen zuzusehen, schwarz und asiatisch, wie sie durch einen Bereich navigieren, der sie traditionell nicht einbezogen hat.“ Ich mußte bei der Eröffnungsszene der Premiere der ersten Staffel lachen, die Burnham und Georgiou allein in der Wüste zeigt und offensichtlich dazu da war, damit STD in Anspruch nehmen konnte, den Bechdel-Test in einer Rekordzeit von wenigen Sekunden bestanden zu haben. Es gibt auch einen offen schwulen Charakter, der in einer Beziehung mit einem hispanischen Mann ist.

Der sympathischste Charakter in STD ist Christopher Pike (gespielt von Anson Mount, der zufällig ein Doppelgänger von Jeffrey Hunter ist). Er ist eines der einzigen guten Dinge an der Serie.

Die Darstellung der Klingonen (die nicht wie Klingonen aussehen) ist ähnlich ungeschickt. In STD sollen die Klingonen – wartet – weiße Nationalisten symbolisieren. Ein Klingonenkrieger namens T’Kuvma vereinigt die 24 Großen Häuser der Klingonen zu einem einzigen Reich und versammelt alle Klingonen, um gegen die Föderation zu kämpfen, die er als Bedrohung für die klingonische Souveränität sieht. Er ist gegen die Föderation, weil „sie uns in den Dreck ziehen möchten, wo Menschen, Vulkanier, Telluriten und dreckige Andorianer sich mischen.“ Der Slogan der Klingonen, „Klingonisch bleiben“, wurde von „Make America Great Again“ inspiriert.

T’Kuvma hat recht wegen der Föderation. Sie assimilieren Völker durch eine Form von weichem Totalitarismus, der dem modernen neoliberalen Globalismus ähnelt. In den Worten von Michael Eddington in Deep Space Nine: „In gewisser Hinsicht sind Sie sogar noch schlimmer als die Borg. Die teilen einem wenigstens mit, daß man assimiliert wird. Sie sind hinterlistiger – Sie assimilieren ganze Völker, und die wissen es nicht einmal.“ Der Betrüger und Schmuggler Harry Mudd hat einen ähnlichen Monolog. In klassischer Hollywood-Manier sind die Schurken und Verbrecher die einzigen, die die Wahrheit sagen dürfen.

Ein interessantes Gedankenexperiment: wenn man sich die Klingonen als Afrikaner vorstellt und die Föderation als weiße Kolonisten, dann erscheint die Serie plötzlich als rassistisch. Aber weil die Klingonen weiße Nationalisten sind, sind sie eine Widerspiegelung der „monströsen Zeiten“, in denen wir nach den Worten des jüdischen Schauspielers Jacob Isaacs leben (der Captain Gabriel Lorca spielt).

Das Erscheinungsbild der Klingonen ist eine der vielen Arten, in denen STD von früheren Serien abweicht. Die Serie dreht sich um einen einzelnen Charakter (wie zuvor erwähnt), die Beleuchtung ist dunkler, die Handlung ist viel actionorientierter, und die Charaktere neigen zu emotionsgeladenen Ausbrüchen. Die Autoren leisten Lippendienst gegenüber dem Kanon, wenn es um den Jargon von Star Trek geht, um Ortsnamen und so weiter, aber ist gibt zahllose Inkonsistenzen in der Serie: das mit dem Sporenantrieb, Burnhams Meuterei, die Schiffsdesigns, die Tatsache, daß Section 31 offen operiert, Geistesverschmelzung über Lichtjahre hinweg, die Geschichte über den Ursprung der Borg und so weiter und so fort. Dieses Zeug wäre nicht unbedingt gar so schlecht, wenn es gut geschrieben wäre, aber die Abweichungen vom Kanon fügen Beleidigung dem Unrecht hinzu. Es ist, als wollten die Macher in Wirklichkeit die Fans provozieren. Es gibt auch mehrere Dinge, die einfach keinen Sinn ergeben, wie zum Beispiel als Sarek uncharakteristischerweise vorschlägt, daß sie als erste auf ein Klingonenschiff feuern, und argumentiert, daß das die Klingonen einschüchtern würde (die in einem Kampf nie einen Rückzieher machen und für ihre Tapferkeit bekannt sind), oder wie der rote Engel Menschen und Kirchen von der Erde nach Terralysium transportieren konnte.

Die offensichtlichste Inkonsistenz ist, daß Burnham in Star Trek von 1966 – 2005 nie auch nur einmal erwähnt wurde, trotzdem sie Spocks eigene Schwester ist. Der vorgebliche Grund dafür wird im Finale der zweiten Staffel enthüllt, als Spock die Besatzung davon überzeugt, daß alles über die Discovery geheim gehalten werden muß. Dies war der faulste und dümmstmögliche versuch, die Myriaden von Handlungslöchern in STD aufzulösen. Der Handlungsstrang mit Control (KI) ist gleichermaßen dumm und direkt von The Terminator und Dutzenden anderen Science-Fiction-Filmen geklaut. Die Besatzung muß Control daran hindern, sich „Sphärendaten“ zu beschaffen, die es ihm ermöglichen würde, bewußt zu werden und alles Leben im Universum zu vernichten, daher beschließen sie, in die Zukunft zu reisen. Es wird nie voll erklärt, warum sie die Schilde der Discovery nicht zerstören können, oder warum Control die Sphärendaten überhaupt braucht. Das Finale schließt mit ihrer Flucht in die Zukunft – trotz der Tatsache, daß Georgiou Leland/Control besiegte.

Die Brüche gegenüber dem Kanon können teilweise Lizenzierungsproblemen zugeschrieben werden. Im Jahr 2005 spaltete Viacom sich in zwei separate Firmen auf: das existierende Viacom wurde in CBS Corporation umbenannt, und ein Viacom-Spin-Off wurde geschaffen, das Viacom Media Networks und Paramount Pictures umfaßte. CBS behielt die Rechte an Star Trek, das zuvor das Eigentum von Paramount gewesen war. Im weiterhin Star Trek zu machen, mußte Paramount eine Lizenz von CBS erwerben. Die alternative Lizenz schreibt vor, daß von Paramount gemachte Star-Trek-Filme und Fernsehserien sich vom Star Trek von 1966 – 2005 unterscheiden muß. Aus rechtlichen Gründen wurde STD unter der alternativen Lizenz geschaffen (trotzdem es von CBS produziert wird). Star-Trek-Illustrator und Produktionsdesigner John Eaves spielte darauf in einer Erklärung darüber an, warum die Enterprise in STD anders aussieht, und sagte: „Die Aufgabe begann mit der Richtlinie, daß die Enterprise für STD zu 25 % anders sein mußte.“ (Seltsamerweise gab dann ein Sprecher von CBS eine Erklärung ab, die das bestritt, und behauptete, daß die Veränderungen rein künstlerische und keine rechtlichen Gründe hatten.) Dies ist der Grund, warum die Reboot-Filme in einer alternativen Zeitlinie stattfinden, der Kelvin-Zeitlinie, die geschaffen wurde, als die Narada die USS Kelvin zerstörte.

Im Grunde ist die Prime Timeline selbst auch nicht mit dem Star Trek von 1966 – 2005 verbunden, (siehe dieses Video von Midnight’s Edge). Da myzelhafte Netzwerk, das eine zentrale Bedeutung in STD hat, etabliert die Existenz einer unendlichen Zahl von Paralleluniversen. Faktisch sind die Zeitlinie des ursprünglichen Star Trek und die Zeitlinie von STD zwei verschiedene Dinge.

Der Grund, warum CBS so entschlossen war, STD als Teil des Star Trek von 1966 – 2005 zu vermarkten, ist der, daß sie aus der großen Fanbasis des Franchises Kapital schlagen und die Fans davon überzeugen wollten, für ein Abonnement ihrer Streaming-Plattform CBS All Access zu bezahlen. Sie wußten, daß es Fans anziehen würde, STD mit dem klassischen Star Trek in Verbindung zu bringen. In anderen Worten, es war alles eine Masche zum Geldverdienen.

Die rechtlichen Probleme erklären eine Menge der Veränderungen in STD. Gleichwohl veränderten die Macher mehr, als sie mußten. Man hat den Eindruck, daß sie den Fans eins auswischen wollten, in einem weiteren Versuch, die Fandoms und Freizeitbeschäftigungen zu entweihen, die weiße Männer genießen. Dies ist bereits mit Star Wars, Ghostbusters, Doctor Who und anderen passiert. Ihr Plan war im Grunde, Fans dazu zu verleiten, ihnen Geld zu geben und sie dann zu bescheißen. (Zufällig sind Kurtzman und der Ex-CBS-Chef Les Moonves Juden.)

Natürlich ist Star Trek immer an der Spitze von Liberalismus und Multikulturalismus gewesen. Von Anfang an malte es ein progressives, vielfältiges Utopia aus, in dem alle Völker des Universums vereint sein würden. Der erste weithin publizierte interrassische Kuß im amerikanischen Fernsehen war der Kuß zwischen Uhura und Captain Kirk in der Episode „Platons Stiefkinder“ der Originalserie „Raumschiff Enterprise“. Aus einem Artikel in The New Yorker:

Jede aufeinanderfolgende Besetzung von „Star Trekt“ ist wie ein Musterbeispiel der Vereinten Nationen gewesen. Nichols‘ schwarze Kommunikationsspezialistin arbeitete an der Seite von George Takeis Steuermann und Walter Koenigs (zugegebenermaßen affektiertem) russischem Navigator. Leonard Nimoys Spock war halb menschlich, halb vulkanisch, und er trug Spuren des eigenen Aufwachsens des Schauspielers in einem armen jüdischen Viertel in Boston. Der vulkanische Handgruß zum Beispiel, den Nimoy erfand, ist der hebräische Buchstabe shin, das Symbol für die Shekhinah, einen weiblichen Aspekt des Göttlichen. Die ursprüngliche Serie wurde nur ein paar Jahre nach der kubanischen Raketenkrise gesendet, am Höhepunkt des Vietnamkriegs und des Weltraumrennens, und ihre Vision von einer versöhnten Menschheit war kühn. Nichols, die in Erwägung zog, die Serie zu verlassen, hat gesagt, daß sie von Martin Luther King, Jr. zum Bleiben überredet wurde, der ihr sagte, daß er „Star Trek“ mit seiner Frau und seinen Töchtern ansehe.

Aber das war nie der wahre Grund, warum die Fans Star Trek mochten. Sie mochten Star Trek, weil es von der Erforschung des Kosmos und der Entdeckung neuer Welten handelte. Es war politkorrekt, und es war meistens nicht einmal gar so überragend, aber sein Abenteuergeist fesselte die Fantasie der Leute und ließ sie immer wieder zurückkommen.

In früheren Serien wurde das durch Star Treks progressive Ideologie nicht überschattet. In STD jedoch hat der Wunsch der Macher, „edgy“ und transgressiv zu sein, Vorrang gegenüber allem anderen. Die ganze Serie ist von einer Einstellung der abfälligen und ironischen Distanzierheit gekennzeichnet.

Konträr zu Star Treks Prämisse ist das Streben nach Abenteuer und technologischem Fortschritt direkt im Widerstreit mit Globalismus und modernem Liberalismus (siehe Greg Johnsons Technologischer Utopismus und ethnischer Nationalismus). In Zero to One unterscheidet Peter Thiel zwischen „vertikalem Fortschritt“ (technologische Innovation) und „horizontalem Fortschritt“ (Kopieren und weitere Ausarbeitung von existierenden Technologien). Die Globalisierung fällt genau in die letztere Kategorie. Ungehemmte Globalisierung wird ohne technologische Durchbrüche, die die Erhaltung des Wachstums möglich machen, zu einer Umweltkatastrophe führen. Außerdem können Durchbrüche nicht in Gesellschaften stattfinden, die mit billiger Arbeitskraft funktionieren und von ethnischen Konflikten und dysgenischen Fortpflanzungstrends geplagt werden.

Der Gegensatz zwischen diesen beiden Weltsichten widerspiegelt sich in STD selbst. Die Demokratisierung des Franchises und das plumpe Anbiedern an Frauen und Minderheiten ergeben eine minderwertige Serie, der es an Intelligenz und Fantasie fehlt.

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Jüdischer Grabstein in Bonn-Schwarzrheindorf mit dem segnenden Handzeichen der Kohanim (Bild vom Übersetzer hinzugefügt)

Siehe auch:

Star Dreck VIIIa – Star Trek: Die Originalserie von mir

Star Dreck VIIIb – Star Trek: Die nächste Generation von mir

Star Dreck VIIIc – Star Trek: Deep Space Nine, Teil 1: Interstellare NWO von mir

Star Dreck VIIId – Star Trek: Deep Space Nine, Teil 2: Jüdische Selbstdarstellungen von mir

Star Dreck 9: Die Star-Trek-Filmreihe von Dunkler Phönix

Star Trek und die multirassische Zukunft von Jonathan Pyle

Fiktive schwarze Helden: Star Trek von Hunter Wallace

Star Trek: Beyond von Trevor Lynch (Greg Johnson)

Star Wars, Episode VII: Das Erwachen der Macht von Trevor Lynch

Star Wars: Die letzten Jedi von Trevor Lynch

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offe

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3 Kommentare

  1. Mit diesem Essay sind nun 1100 Beiträge auf „Morgenwacht“ veröffentlicht!

    Wie ich bereits in diesem Kommentar vom 19. Mai 2017 zu „Star Trek: Discovery“ schrieb:

    In der heutigen „Kronen-Zeitung“ stand dieser Beitrag eines Stefan Weinberger [ein bißchen (((verdächtig))) klingt dieser Name auch…]:

    Ex-Bond-Girl Michelle Yeoh fliegt mit dem Raumschiff „Discovery“ durchs All
    Das ist der neue Captain Kirk

    Wir schreiben das Jahr 2017 – das Sternenjahr, in dem „Star Trek“ zurückkehrt: Es ist die erste TV-Serie seit der Außerbetriebnahme des legendären Raumschiffs Enterprise im Jahr 2005.

    Der US-Sender CBS hat nun den ersten Trailer dazu veröffentlicht: Das Sternenflottenschiff heißt „Discovery“, an Bord haben Ex-Bond-Girl Michelle Yeoh („Der Morgen stirbt nie“) als Captain Philippa Georgiou und Sonequa Martin-Green („The Walking Dead“) das Kommando.

    Die Abenteuer, die sie erleben – Klingonen-Kämpfe inklusive -, sind zehn Jahre vor den Missionen von Captain Kirk & Spock angesiedelt.

    Im Herbst hebt „Star Trek – Discovery“ in vorerst 15 Folgen im US-Fernsehen ab. Außerhalb Nordamerikas zeigt der Streamingdienst Netflix die Neuauflage der Kultserie.

    Hab‘ ich’s nicht bereits in Star Dreck VIIIb – Star Trek: Die nächste Generation gesagt?

    Ein alle Serien übergreifender Punkt ist, daß es bei den Kommandanten eine Entwicklung von dem, was das zunächst nur amerikanische Publikum Mitte der 1960er erwartet hatte, hin zu immer mehr Diversity gegeben hat: Stand die alte Enterprise mit James T. Kirk noch unter dem Befehl eines scheinbar weißen Amerikaners, so war es bei der neuen ein Franzose, Jean-Luc Picard. Die Raumstation Deep Space Nine wurde bereits vom Afroamerikaner Benjamin Sisko kommandiert, und die Kommandantin der USS Voyager war eine (immer noch weiße) Frau, Captain Kathryn Janeway.

    Zwar gab es in „Star Trek: Enterprise“ mit Captain Jonathan Archer (Scott Bakula) wieder einen männlichen Kommandanten, der noch dazu weiß zu sein scheint (der Mädchenname von Bakulas Mutter, Sally Zumwinkel, klingt allerdings auch wieder ein bißchen (((verdächtig)))…), aber in der neuen Serie „Discovery“ werden nun beide Kommandopositionen mit nichtweißen Frauen besetzt. Michelle Yeoh ist eine chinesischstämmige Malaysierin, und Sonequa Martin-Green ist Mulattin. Letztere trägt übrigens in ihrer neuen Trek-Serienrolle einen männlichen Vornamen: Michael Burnham.

    Und nach dem, was man im Trailer sieht, sind beide weiblichen Führungsrollen als entschlossene Macherinnen angelegt, die Männer vollkommen ersetzen können – Martin-Green eher draufgängerisch, während Yeoh ihre besonnenere Vorgesetzte gibt. Im Unterschied zu Susan Ivanova und Liz Lochley in „Babylon 5“ tragen sie nicht einmal lange Haare, wobei man einräumen muß, daß auch schlimmere Kurzhaarfrisuren möglich gewesen wären. Währenddessen scheinen weiße Männer in der Besatzung der „Discovery“ kaum vorzukommen: es fallen überwiegend Außerirdische und diverse undefinierbar gemischte Farbige auf.

    Antwort
  2. Meine obige Aussage zu den Kurzhaarfrisuren der beiden „leading womyn of color“ bezog sich natürlich auf den Trailer zur ersten Staffel; dem Plakat der zweiten Staffel nach ist die von „Burnham“ Sonequa Martin-Green da schon negrifiziert.

    Hier ist noch meine Mitschrift aus der deutschen Fassung von Commander Eddingtons Tirade gegen die Föderation in „Deep Space Nine“:

    „Machen Sie die Augen auf, Captain! Wieso ist die Föderation so besessen hinter dem Maquis her? Wir haben der Föderation nie geschadet. […] Warum? Weil wir die Föderation verlassen haben, und das können Sie einfach nicht akzeptieren! Niemand soll das Paradies verlassen – jeder soll sich wünschen, zur Föderation zu gehören, ja? Sogar die Cardassianer sollen eintreten. Sie schicken ihnen die Replikatoren nur, damit sie eines Tages ihren rechtmäßigen Platz im Föderationsrat einnehmen können. In gewisser Hinsicht sind Sie sogar noch schlimmer als die Borg. Die teilen einem wenigstens mit, daß man assimiliert wird. Sie sind hinterlistiger – Sie assimilieren ganze Völker, und die wissen es nicht einmal.“

    Antwort
  3. „Die Globalisierung fällt genau in die letztere Kategorie. Ungehemmte Globalisierung wird ohne technologische Durchbrüche, die die Erhaltung des Wachstums möglich machen, zu einer Umweltkatastrophe führen.“

    Wir gehen immer davon aus, dass unser Gegner denkt wie wir und das ist glaube ich falsch. Dass die Globalisierung „nicht funktioniert“ wenn sie Natur und Menschen in großem Teilen vernichtet, ist unsere Sicht. Ich denke aber, dass die Vernichtung bewusst einprogrammiert ist. Wir haben es an der Spitze nicht mit Idioten zu tun.
    Ein Zeichen dafür, dass die Massen gegen jede Vernunft dem Massenmord zustimmen sollen ist doch die „Fridays for Future“ Bewegung, die sich an Kinder und Jugendliche richtet und sie durch induzierte Angst dazu bringt die Agenda 21 und folgende rückhaltlos zu unterstützen.
    Naturvernichtung und Massenmord sind das Ziel.

    “ Außerdem können Durchbrüche nicht in Gesellschaften stattfinden, die mit billiger Arbeitskraft funktionieren und von ethnischen Konflikten und dysgenischen Fortpflanzungstrends geplagt werden.“

    Na ja, Durchbrüche können auch in Sklavenhaltergesellschaften stattfinden. Wichtig ist doch nur, dass ein innovativer Kern über die intellektuellen Ressourcen verfügt und sich den dysgenischen Fortpflanzungstrendes entzieht.

    Sehen wir uns an, welche Bereiche von Wissenschaft und Forschung nach und nach durch Israel monopolisiert werden, ist leicht zu erkennen, welche Gesellschaft durchkommen soll. Bei all dem Menschheitsgerede ist doch nie die Menschheit gemeint so wie beim Ökologiegerede nicht die Erhaltung der Natur gemeint ist. Es geht um Machtkonzentration und vollständige Abhängigkeit von den 1%. Während weiter ( besonders von Weißen) versucht wird, die Globalisierung „funktionieren“ zu lassen, weil ja sonst der Zusammenbruch droht, ist das ein Energie zehrender Kampf gegen Windmühlenflügel, der massenweise Kreativität einbindet.

    Es gibt ein Globalisierungsnarrativ für uns ( das ist menschheitsfreundlich und naturfreundlich) und dann die wirkliche Erzählung, in der ganz offen von Bevölkerungsreduktion die Rede ist.

    Es ist richtig, die falsche Erzählung zu kritisieren aber gleichzeitig ist es falsch sie zu glauben.

    Das „starke Frauen“ Bild, dass nun zu „starke POCFrauen“ weiter entwickelt wird, ist absolut ungeeignet Frauen das Gefühl von Stärke zu geben. Im Gegenteil verbreitet es das Gefühl selbst völlig unfähig zu sein, weil es so unrealistisch ist. Das ist denke ich auch so gedacht. Die vorgeführte virtuelle „starke Frau“ macht die Realität für Frauen zum Desaster.

    Das ist das gleiche Spiel wie Wakanda. Mädchen sollen denken, dass die unrealistische „starke Frau“ eigentlich existiert aber sie selbst entweder unfähig sind oder davon abgehalten werden so zu sein. Ich denke, dass weiße Mädchen stärker mit Depressionen reagieren werden, während schwarze Mädchen eher dahin tendieren wütend zu werden.

    Es ist eine Parallelentwicklung zum „starke Frauen“ Narrativ, dass immer mehr Mädchen sich für wertlos halten und Männer werden wollen. In den englisch sprechenden Ländern scheinen die Zahlen zu explodieren. Das sieht wie ein Widerspruch aus aber ich denke, das ist keiner. Wir haben es mit jungen Leuten zu tun, die im Internet aufgewachsen sind und damit in einer Porno durchtränkten sexualisierten Welt. Die unrealistischen Heldinnen animieren ja Mädchen auch nicht dazu sich selbst zu verbessern, denn als Vorbilder sind sie absolut unerreichbar.

    Dass diese neue Heldin Michael genannt wurde, ist vielleicht schon der sich anbahnende Schritt zur Enthüllung der Transgender Identität der Heldin. Teil einer Dekonstruktion ist das allemal.

    Es wird gerade nicht nur viel Geld und Energie in die Dekonstruktion der Weißen gesteckt, sondern auch in die Dekonstruktion der Frau. Die Wörterbuchdefinition: „Frau, erwachsene Person weiblichen Geschlechts“ wird bereits als Hatespeech verurteilt. Während also die „starke Frau“ propagiert wird und nicht wenige Männer wie geplant wütend reagieren werden, wird die Frau als biologische Tatsache abgeschafft und zur Konstruktion oder Rolle erklärt, die Männer mindestens ebenso gut ausfüllen können, sobald sie sich selbst als Frauen bezeichnen.

    Im Internet tobt ein Krieg und wir Frauen scheinen ihn zu verlieren, denn die Lenker der sozialen Netzwerke verbieten zunehmend die Kritik an der Transgender Ideologie und löschen Frauen aus der Debatte, während gleichzeitig Transgender „Frauen“ in der Unterhaltungsindustrie, aber auch in den einst von der Frauenbewegung geschaffenen Räumen mehr und mehr Raum bekommen. Ich sehe mir mit Schrecken an, wie im linken Spektrum ein Vernichtungskampf tobt, der fast entschieden ist.

    Es ist natürlich völlig offensichtlich, dass der weiße Mann als toxisches Relikt einer zu überwindenden Vergangenheit bekämpft wird, aber das ist noch lange nicht das Ende der Sache. Die weiße Frau ist, wie die me too Bewegung auch zeigt, unter Beschuss und soll ihre eigene Privilegiertheit aufarbeiten und wie im beschriebenen Film durch weibliche POC ersetzt werden, von denen sogar eine einen Männernamen trägt. Es ist mir auch aufgefallen, dass irrationales, riskantes auch regelrecht autistisches Verhalten einen Teil der vorgeführten „starke Frauen“ Persönlichkeit ausmacht. Es wird also Verhalten als Vorbild gezeigt, das in der Realität enorm selbstschädigend ist. Es sind unzählige Baustellen. Keine dieser Baustellen soll positive Entwicklungen ( in unserem Sinne) bringen sondern in (((ihrem))). Es geht immer um Zerstörung, Unterwerfung und Machtkonzentration.

    .

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