Das. Ist. Nicht. Sparta. (1): Spartanische Schule

Die ikonische Szene in 300, wo Leonidas den persischen Gesandten mit den Worten „Das – Ist – Sparta!“ in den Brunnen tritt. (Bild von Lucifex hinzugefügt)

Von Bret Devereaux, übersetzt von Lucifex. Das Original This. Isn’t. Sparta. Part I: Spartan School erschien am 16. August 2019 auf dem Blog A Collection of Unmitigated Pedantry des Autors.

Dies ist Teil I einer siebenteiligen Serie (IIIIIIIVVVIVII), die das populäre Vermächtnis Spartas (verkörpert in Filmen wie 300) mit dem historischen antiken Staat vergleicht. Heute sehen wir uns zuerst die Quellen unserer Informationen über Sparta an und beginnen dann am Anfang: dem spartanischen Erziehungs- und Trainingssystem, der agoge.

Ich wußte, daß wir uns schließlich hierher begeben würden (insbesondere eine Kritik an 300 ist ein recht häufiger Leserwunsch gewesen), aber ich beschloß, dies im Kalender nach oben zu schieben, nachdem ich die einander duellierenden Artikel in der New Republic über den Wert Spartas gelesen hatte. Ich denke nicht, daß einer der beiden Artikel wirklich so umfassend war, wie er hätte sein können, und ich hatte das Gefühl, daß einer davon zutiefst irrig war – es wird bald sehr offensichtlich sein, welcher.

Spartas Vermächtnis in der amerikanischen Populärkultur ist immer markant gewesen, aber es scheint das besonders jetzt zu sein. Man sieht das spartanische Lambda (das Λ für Lakedaimon, der Name des Territoriums von Sparta) auf T-Shirts. Sparta wird auf Fitnessmotivationspostern beschworen. Berühmte spartanische Bonmots (wie molon labe – „kommt und holt sie euch“ [d. Ü.: in diesem Zusammenhang: die Waffen] werden in moderne politische Slogans verwandelt. Es gibt eine ganze populäre Serie von Hindernisläufen, genannt „Spartan race“ (eine unglückliche Formulierung, wenn ich je eine gehört habe).

Das Logo für die „Spartan Race“-Hindernisläufe. Es scheint relevant zu sein, anzumerken, daß der Helm hier ein korintischer Helm ist. Historisch wird Sparta stärker mit dem Helmtyp pilos assoziiert, einem einfachen konischen Helm aus Bronze, der das Gesicht und die Ohren freiließ, aber wahrscheinlich trugen Spartaner, was immer ihnen für ein Helm gefiel.

Es dehnt sich in den breiteren Gebrauch in der Populärkultur aus. Natürlich mußte der Hauptprotagonist von Assassin’s Creed: Odyssey ein Spartaner sein. Spartaner sind sogar eine militärische Elitetruppe in Total War: Rome II (das ein Jahrhundert nach der Zeit stattfindet, als Sparta aufhörte, eine bedeutende Militärmacht zu sein). Der Name für die Supersoldaten des Halo-Universums, einschließlich des Protagonisten Master Chief, ist Spartaner. Die Schlacht bei den Thermopylen und ihre dreihundert Spartiaten (warum sage ich nicht „Spartaner“? dazu kommen wir nächsten Woche) bekommt eine freundliche namentliche Erwähnung in Star Trek: Deep Space Nine und ein volles, liebevolles Reenactment in Samurai Jack von Cartoon Network.

Heroische Spartaner, wie sie in der Serie Samurai Jack von Cartoon Network, „Jack and the Spartans“, Staffel 2, Episode 25, auftreten. Die Schlacht bei den Thermopylen wird hier nachgespielt, aber mit den robotischen Monstern des bösen Aku als Ersatz für die persische Armee, was eine sehr wörtlich genommene Entmenschlichung ist.

Den gesamten Bogen von Spartas Präsenz in Politik und Populärkultur zu behandeln, wäre eine eigene Artikelserie, und das ist nicht das, was ich hier tun werde. Ich möchte über die wirkliche griechische polis Sparta reden, nicht über den Stadtstaat unserer Vorstellung (um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sehr die populäre Vorstellung daneben liegt, laßt mich anmerken, daß Sparta aus dem einfachen Grund kein Stadtstaat war, daß es keine Stadt hatte – es hatte stattdessen fünf Dörfer). Wir werden also vereinfachen: unser Modell für die popkulturelle Präsenz Spartas wird bloß ein Film sein: 300, entstanden unter der Regie von Zack Snyder.

Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, bedeutet das, daß 300 hier mehr als nur ein bißchen Haue kriegen wird. Ich werde ehrlich sein, 300 ist ein schuldbewußtes Vergnügen von mir gewesen. Ich denke, ich finde mich hier in einer ähnlichen Position wieder wie Dan Olsen: es ist ein zutiefst verantwortungsloser Film, und nicht bloß, weil der Soundtrack plagiiert wurde), aber isoliert gesehen ist er dennoch ein sehr wirksamer Film bei der Vermittlung der Kraft und der Emotionen, auf die er abzielt. (mehr …)

Wen die Katze ruft

Von Jim Goad, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original For Whom the Cat Calls erschien am 3. November 2014 in Taki’s Magazine. (Anm. d. Ü.: der Titel bezieht sich auf den englischen Begriff „catcalling“ – einer Frau hinterherpfeifen; auch allgemein für Anmache, und er ist auch eine Anspielung auf den Originaltitel des Hemingway-Romans „Wem die Stunde schlägt“ – „For Whom the Bell Tolls“.)

 

Ein Video, das eine Jüdin dabei zeigt, wie sie sexuell belästigt wird, während sie durch die Straßen von New York City geht, hat enorme Empörung hervorgerufen – nicht so sehr dafür, daß sie sexuell belästigt wurde, sondern weil nicht genug Weiße es taten.

Beim Ansehen des zweiminütigen Clips – der letzten Dienstag veröffentlicht wurde und bereits über 30 Millionen mal angesehen wurde – muß ich zustimmen, daß die Schwarzen und Hispanics darauf gegenüber den weißen Männern in der Überzahl sind. Der Regisseur und Produzent des Films, Rob Bliss – der eine Kamera in seinem Rucksack verborgen hatte, während er vor dem weiblichen Belästigungsstunt-Opfer Shoshana Roberts her durch die Straßen von Manhattan ging -, behauptet, daß von den 18 Fällen sexueller Belästigung, die in dem Video dokumentiert sind, sechs von weißen Kerlen begangen wurden.

Es ist schwer zu beurteilen, nachdem die Gesichter all der Straßenfieslinge verwischt sind und viele weiße „fellas“ heutzutage in erbärmlicher Weise den Straßendialekt großstädtischer Schwarzer nachahmen, aber wie Bliss zählte ich auch sechs weiße Proleten unter den 18 „Belästigern“. Und ich setze den Ausdruck „Belästiger“ in Anführungszeichen, weil es heute anscheinend schon sexuelle Belästigung darstellt, wenn man eine Frau fragt „Wie geht es Ihnen heute?“ und „Wie geht es Ihnen heute morgen?“ Wie jeder weiß, der mit der Psychologie heterosexueller Frauen vertraut ist, ist es eine wissenschaftlich bestätigte Tatsache, daß Frauen es hassen, wenn Männer sie begehrenswert finden, und es sehr bevorzugen würden, daß Männer sie gänzlich ignorieren, als ob sie alt und hässlich wären.

Im unheimlichsten Abschnitt geht ein Mann dem Bildtext zufolge insgesamt fünf Minuten lang schweigend neben Miss Roberts her. Dieser Mann ist, wie es das Glück wollte, schwarz.

Die schwarze Autorin Roxane Gay twitterte: „Die Rassenpolitik des Videos ist beschissen. Zum Beispiel: sie ist nicht durch irgendwelche weißen Viertel gegangen?“

In Slate schlägt Hanna Rosin – eine professionelle Klatschtante und Autorin von The End of Men and the Rise of Women – die Fakten in den Wind und wirft Rob Bliss vor, „all die weißen Kerls mit ihrer Anmache herausgeschnitten zu haben.“ Ebenfalls auf Slate nörgelt die großteils schwarze Dee Lockett (sie hat offensichtlich etwas Sahne in ihrem Kaffee): „Weiße Männer… haben diese Art von Anmache nicht nötig. Sie haben ihr Territorium vor Jahrhunderten markiert.“

Chris Hayes von MSNBC, der am lesbischsten aussehende Mann, den es derzeit im Fernsehen gibt, behauptete, er hätte sich geweigert, das Video zu senden, wiederum weil weiße Männer nicht ihren fairen Anteil an der sexuellen Belästigung geleistet haben.

Weil es die schlimmstmögliche Sache in der gesamten Geschichte ist, vom Urknall bis jetzt und dann bis in die Ewigkeit – in diesem Universum und in allen Universen von hier bis Timbuktu und sogar bis nach Cleveland und den Vorstädten drumherum -, als Rassist bezeichnet zu werden, versuchte Regisseur Rob Bliss vorsichtig zu erklären, daß weiße Belästiger nicht absichtlich aus rassistischen Gründen herausgeschnitten wurden:

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Der Krieg gegen weiße Frauen: Wie Feminismus und Vielfalt ihnen schaden

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original The War Against White Women: How Feminism & Diversity are Harming Them erschien am 11. September 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Der Feminismus, die sexuelle Revolution, offene Grenzen, die Werbung und die weißenfeindlichen Medien haben sich alle vereinigt, um eine unfruchtbare Höllenlandschaft für weiße Frauen in der postmodernen Welt zu schaffen. Die Gesellschaft überschwemmt die Frauen endlos mit Propaganda, die zu Promiskuität anspornt und dafür wirbt, die ihnen sagt, sie sollten Karrieren statt Familien anstreben, und mittels räuberischer Migrationsprogramme und Aufhebung der Rassentrennung eine unglaublich gefährliche Umwelt erzeugt.

Von Hollywoodfilmen wie Freunde mit gewissen Vorzügen und Freundschaft Plus, die beiläufigen Sex als irgendwie zu glücklichen Beziehungen führend darstellen, bis zu Anti-Schlampen-Beschämungskampagnen werden moderne Frauen mit Botschaften überflutet, die ihnen sagen, daß an sexueller Promiskuität überhaupt nichts falsch ist. An Frauen gerichtete Magazine wie Cosmopolitan bringen Artikel wie „You should sleep with at LEAST 25 guys before settling down“ („Sie sollten mit MINDESTENS 25 Kerlen schlafen, bevor Sie solide werden“), „I’ve cheated on every guy I’ve ever dated, and I don’t feel even a little bit sorry“ („Ich habe jeden Kerl betrogen, mit dem ich jemals gegangen bin, und es tut mir nicht einmal ein bißchen leid“) und „Cuckolding can be positive for some couples, study says“ („Betrügen kann für manche Paare positiv sein, sagt Studie“), die ständig für zügellose Promiskuität und extreme, seelenvernichtende Degeneriertheit werben.

Es gibt The STD Project, das das „Stigma“ um Menschen mit sexuell übertragbaren Krankheiten (STDs) und Infektionen (STIs) zu beenden sucht, und die Kampagne „Shout Your Status”. Shout Your Status wurde von vier Frauen mit Herpes gegründet, die sexuell übertragbare Infektionen zu entstigmatisieren suchen, indem sie Leute dazu bringen, öffentlich zu erklären, daß sie bei einer oder mehreren sozialen Krankheiten positiv sind. „Wir müssen das Narrativ zerstören, daß eine STI zu haben gleich ‚schmutzig‘ ist. Menschen sind nicht schmutzig“, sagte eine der Gründerinnen der Kampagne. Dies kommt zu einer Zeit, wo Geschlechtskrankheiten laut dem Center for Disease Control auf einem Rekordhoch sind. Gleichermaßen beunruhigend ist die Kampagne „Shout Your Abortion“, die wirklich für sich selbst spricht.

Hier sind ein paar weitere Beispiele für die Ratschläge, die die Mainstream-Medien Frauen geben:

Have children? Here’s how kids ruin your romantic relationship“ („Haben Sie Kinder? Hier lesen Sie, wie Kinder Ihre romantische Beziehung ruinieren“) – The Conversation

The worst decision you can ever make is to have a child, according to science“ („Die schlechteste Entscheidung, die Sie treffen können, ist laut Wissenschaft, ein Kind zu haben“) – The Independent

Want to fight climate change? Have fewer children“ („Wollen Sie den Klimawandel bekämpfen? Haben Sie weniger Kinder“) – The Guardian

Science proves kids are bad for Earth. Morality suggests we stop having them.“ („Die Wissenschaft beweist, daß Kinder schlecht für die Erde sind. Die Moral legt nahe, daß wir aufhören sollten, welche zu haben.“) – NBC

The Childfree Life – When having it all means not having children“ („Das kinderfreie Leben: Wenn alles zu haben, bedeutet, keine Kinder zu haben“) – Time

„Having a child, like heterosexuality, is a very stupid idea. It will not end well – for you, your friends, the planet. Others may applaud and encourage you. Do not be deceived: they are just being nice. Children are a cancer.“ („Ein Kind zu haben, ist wie Heterosexualität eine sehr dumme Idee. Es wird nicht gut enden – für Sie, Ihre Freunde, den Planeten. Andere mögen Ihnen applaudieren und Sie ermutigen. Lassen Sie sich nicht täuschen: sie wollen nur nett sein. Kinder sind ein Krebsgeschwür.“) – Boston Review

Diese Art von heimtückischer Propaganda läuft unablässig. Jeder dieser Artikel bildet allein weiße Kinder, weiße Frauen und weiße Paare ab. Wo ist die „Vielfalt“, von der wir endlos hören? Wenn man bedenkt, daß für die nichtweiße Welt ein massiver Bevölkerungszuwachs in den kommenden Jahren erwartet wird, so sind sicherlich das die Leute, die aufhören sollten, Kinder zu haben. Aber natürlich ist das nicht der wahre Zweck dieser Kampagne. Keiner dieser Autoren und Aktivisten ist echt am Klimawandel oder am Wohlergehen von Frauen interessiert. Wenn sie das wären, würden sie sich für die Einstellung aller Hilfe für die Dritte Welt und für die Entwicklung von Sterilisationsprogrammen dort einsetzen. Unnötig zu sagen, daß sie das nicht tun.

Die Botschaft an Frauen ist klar: Nur zu, schlaft herum, seid eine Hure, seid stolz auf eure Chlamydien und auf euren Herpes. Eines Tages werdet ihr dennoch glücklich bis ans Ende eurer Tage leben. Und wenn dieser Tag nie kommt? Wenn euer Ritter in strahlender Rüstung keine krankheitsverseuchte Harpyie will? Was geschieht, wenn ihr euch mit 30 oder 35 ohne Kinder wiederfindet, ohne Ehemann und ohne eigenes Zuhause – nichts als euren Wein, euer Zoloft und eure Designertaschen?

Das Ergebnis für Frauen, die diesen „Rat“ beachten? Ernüchternd, um das Mindeste zu sagen. Eine Studie mit dem Titel The Harmful Effects of Early Sexual Activity and Multiple Sexual Partners Among Women („Die schädlichen Auswirkungen früher sexueller Aktivität und mehrerer Geschlechtspartner bei Frauen“) fand heraus, daß, so wie die Zahl der Geschlechtspartner zunahm, die eine Frau hatte, ihre Chancen darauf ebenfalls stiegen, sich Geschlechtskrankheiten zuzuziehen, eine alleinerziehende Mutter zu werden oder eine Depression zu entwickeln.[1] Diejenigen mit weniger Geschlechtspartnern hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit stabile Ehen und gaben höhere Zufriedenheitsniveaus an. Tatsächlich zeigen Studien, daß Mütter, die zu Hause bleiben, im Allgemeinen glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben sind als Frauen, die arbeiten oder wieder arbeiten gingen, nachdem sie Kinder hatten.

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Verbales Gift: Biologische Parallelen für westliche Pathologien

Von Tobias Langdon, übersetzt von Deep Roots. Das Original Verbal Venom: Biological Parallels for Western Pathologies erschien am 15. Oktober 2013 im Occidental Observer.

Gestochen, um zu sterben

Hier ist ein kurzes und sehr altes Wort: Wespe. Hier ist ein langes und sehr neues Wort: Neuroparasitologie. Trotz ihrer Unterschiede passen die beiden Wörter sehr gut zueinander. Neuroparasitologie ist das Studium dessen, wie Parasiten die Gehirne ihrer Wirte manipulieren. Parasitische Wespen sind Experten bei dieser Manipulation. Zum Beispiel spritzen manche mit ihren Stacheln lähmende Gifte und schaffen lebende Speisekammern für ihre Nachkommen. Mauerwespen legen Eier auf gelähmte Raupen und versiegeln sie dann in Brutkammern aus Schlamm. Die Raupen werden dann lebendig von den Larven gefressen, die aus den Eiern schlüpfen.

Parasitische Wespen führen diese selbstmörderische Passivität mit winzigen Einspritzungen von Neurotoxin herbei, weil winzige Mengen von Chemikalien riesige Auswirkungen auf Nervensysteme haben können. Die Art, wie eine Raupe sich lebendig auffressen läßt, ist sowohl grotesk als auch faszinierend, aber andererseits ist Parasitismus einer der interessantesten Aspekte der Biologie. Wie Raubtiere haben sich Parasiten im Tierreich wieder und wieder spontan entwickelt. Es gibt parasitische Säugetiere, Vögel, Fische, Insekten und mehr. Man denke an Vampirfledermäuse, Kuckucke, Neunaugen, Moskitos und so weiter.

Jede Parasitenspezies nützt irgendeinen bestimmten Aspekt der Biologie ihres Wirtes aus. Wespen spritzen Toxine ein, die Nerven lähmen; Kuckucke legen Eier, die Augen und Hirne täuschen. Aber dies erweckt eine gefährliche Idee über Homo sapiens. Es ist aus der Biologie klar, daß räuberische Lebensweise und Parasitismus sich unter Tieren schnell und leicht entwickeln. Alle Vögel haben einen gemeinsamen Vorfahren, aber manche Vögel, wie Adler und Würger, machen jetzt Jagd auf ihre Verwandten, während andere, wie Kuckucke und Skuas [Raubmöwen] jetzt an ihren Verwandten parasitieren. Warum also können sich räuberische Lebensweise und Parasitismus nicht auch unter jenen Tieren entwickelt haben, die als menschliche Wesen bekannt sind? Warum kann es nicht räuberische oder parasitische Ideologien, Berufe und sogar Rassen geben?

Catch Twenty-’Koo

Eine Antwort könnte lauten: Es gibt sie nicht, weil es böse ist, so etwas zu behaupten – es ist bigott, hasserfüllt und rassistisch. Aber diese Antwort könnte selbst ein Beweis für die Behauptung sein. Falls es Parasitismus unter menschlichen Wesen wirklich gibt, dann wird er irgendeinen bestimmten Aspekt unserer Biologie ausnützen. Wespen können leicht Chemikalien in die Hirne anderer Insekten spritzen. Menschliche Wesen können leicht Ideen in die Hirne anderer menschlicher Wesen injizieren. Sie tun dies unter Verwendung von etwas, das man Sprache nennt. Daher könnten Worte wie „Hass“, „Bigotterie“, „Rassismus“, „Antisemitismus“, „Homophobie“, „Islamophobie“ und so weiter die verbalen Äquivalente zu den Neurotoxinen einer Wespe sein: billige und wirksame Möglichkeiten zur Lähmung eines nährstoffreichen Wirtes. In Europa, Kanada und Australien haben diese verbalen Gifte gesetzliche Unterstützung. Dort gibt es Gesetze gegen Hassrede, und Menschen werden für Meinungsäußerungen eingesperrt. Sprache und Gesetz sind Aspekte der menschlichen Biologie, und beide sind Möglichkeiten zur Manipulation unseres Verhaltens. Daher könnten beide, wie ich behaupte, von Räubern oder Parasiten ausgenützt werden, die sich von einer nährstoffreichen Gesellschaft ernähren wollen.

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Tausende Sklaven in Israel, ergibt eine globale Studie

Von Lazar Berman, übersetzt von Lucifex. Das Original Thousands of slaves in Israel, global study finds erschien am 20. Oktober 2013 in der Times of Israel:

http://anonym.to/?https://www.timesofisrael.com/thousands-of-slaves-in-israel-global-study-finds/

Globaler Sklaverei-Index findet, daß der jüdische Staat sich relativ gut macht, aber das Problem bleibt weiter bestehen

Illustrativ: Eine Prostituierte auf einer Straße im südlichen Tel Aviv, 1. Januar 2013.

In Israel gibt es laut einer neuen, umfassenden Studie zur weltweiten Sklaverei bis zu 8500 Sklaven. Israel befindet sich auf Platz 111 unter 162 sklavenhaltenden Staaten im Global Slavery Index 2013, der kürzlich von der australischen Walk Free Foundation veröffentlicht wurde. In Mauretanien wurde das schwerwiegendste Sklavereiproblem festgestellt.

Laut der Studie, der allerersten länderweisen Erhebung ihrer Art, gibt es in Israel 7000 bis 8500 Sklaven. Dennoch schnitt Israel relativ zu den niedrigeren Standards im Nahen Osten gut ab, wenngleich Libanon, Tunesien und Ägypten besser lagen als der jüdische Staat. Die Palästinenserbehörde und der von der Hamas geführte Gaza-Streifen wurden von der Untersuchung nicht erfaßt.

Israel erreichte aber einen guten Platz in der Untersuchung der Studie über das Versklavungsrisiko. Die Studie maß fünf Fakturen zur Bestimmung der von dem Land eingeführten Strategien für Sklavereibekämpfung, Menschenrechte, menschliche und wirtschaftliche Entwicklung, politische Stabilität und Frauenrechte. Israel war das einzige nahöstliche Land, das eine niedrige Einstufung beim Versklavungsrisiko genoß, hatte aber immer noch einen viel schlechteren Platz als europäische Staaten.

Die Studie behauptete, daß „ausländische Arbeiter 40 – 90 Prozent der Bevölkerung Jordaniens, Saudi-Arabiens, Israels, der Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwaits ausmachen.“ Jedoch gibt es in Israel 300.000 ausländische Arbeiter bei einer Gesamtbevölkerung von 8 Millionen. Die Walk Free Foundation konnte zur Zeit der Veröffentlichung nicht zwecks Klarstellung erreicht werden.

Der Trend in Israel wird vom Sex-Gewerbe und vom damit verbundenen Menschenhandel getrieben. Es gibt 15.000 Prostituierte in Israel, die im Durchschnittsalter von 14 in das Gewerbe eintreten, schrieb Rebecca Hughes von ATZUMs Task Force on Human Trafficking in der Times of Israel.

„Um die 1990er war Israel als Zielland für den Menschenhandel etabliert, und internationale Opfer von Sex-Menschenhandel hatten den heimischen Markt ersetzt“, schrieb Hughes. „Israels Fleischhandel boomte und machte zwischen einer halben Milliarde und einer Dreiviertel Milliarde Dollar pro Jahr. Es war ein besonders begehrter Markt für Menschenhändler, weil der Kauf sexueller Dienstleistungen in Israel legal war und immer noch ist.“

„Während der gesamten 1990er agierten die Menschenhändler straflos und schmuggelten laut der Hotline for Migrant Workers bis zu 3000 Frauen jährlich nach Israel“, fügte sie hinzu.

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Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß, Teil 2

Der jüdische Produzent Harvey Weinstein und ein paar seiner Opfer. Wie viele andere jüdische Geschäftsmänner, Medienmänner und Geldmänner haben die Leben zahlloser weißer Frauen ruiniert?

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Abuse White Women on an Industrial Scale, part 2 erschien am 11. November 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß

 

 

Die Enthüllungen von räuberischem Sexualverhalten mächtiger Juden gegenüber weißen Frauen scheinen jede Woche exponentiell zu wachsen. Ermutigt durch den Fall des jüdischen Medienmoguls Harvey Weinstein melden sich immer mehr Opfer zu Wort. Die schuldigen jüdischen Medienmänner und jüdischen Geldmänner würden, wenn sie irgendein Gewissen oder Schamgefühl hätten, zu Tausenden aus den Fenstern millionenteurer Penthousewohnungen springen.

Wie ein Beobachter gestern witzelte, ist dieser sexuelle Mißbrauch so jüdisch wie das Alte Testament. Zum Beispiel wird in einem der „heiligen Bücher“ der Juden, dem Deuteronomium, der Besitz einer Frau durch deren Vergewaltigung gutgeheißen, solange ihr Vater mit ein paar Silberlingen bestochen wird:

Deuteronomuim 22:28-29: Wenn ein Mann einem unberührten Mädchen, das noch nicht verlobt ist, begegnet, sie packt und sich mit ihr hinlegt und sie ertappt werden, soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, dem Vater des Mädchens fünfzig Silberschekel zahlen und sie soll seine Frau werden, weil er sie sich gefügig gemacht hat. Er darf sie niemals entlassen.

Man beachte auch, daß die Bestimmung mit den „fünfzig Schekeln“ nur gilt, „wenn sie ertappt werden.“ Wie der Mann sagte – serienweiser Mißbrauch von Frauen ist so alt wie das Alte Testament. Und wie derselbe Beobachter meinte: „Warum sollte es nicht so sein? Das Alte Testament ist ihr Theatermanuskript, und sie tun bloß, was ihr Gott Jahwe ihnen sagt. Wenn sie vergewaltigen, einschüchtern und lügen, verhalten sie sich in Wirklichkeit als ‚gute Juden‘. Hoffentlich findet der Rest der Welt das heraus, bevor es zu spät ist.“

Obwohl man sich bei jüdischen Schriften nicht darauf verlassen kann, daß sie historisch akkurat sind, sind sie oft psychologisch aufschlußreich. Im Deuteronomium weist der jüdische Gott sein Volk an, alle Männer jedes nichtjüdischen Volkes zu töten, das sich weigert, bereitwillig als Sklaven (und Sexsklavinnen) der Juden zu dienen, und dann die Frauen und Kinder zwangsweise als Sexsklaven zu behalten: „Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frondienst verpflichtet und dir untertan sein.“ Jedoch sollten einem nichtjüdischen Volk, das sich weigert, umsonst für die Juden zu arbeiten, laut Jahwe all seine männlichen Erwachsenen getötet und seine Frauen und Kinder von den Juden als „Beute für euch“ genommen werden: „Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt.“  (Deuteronomium 20: 10-14)

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Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß

Die Juden Howard „Howie“ Rubin und Harvey Weinstein, die beide angeklagt werden, sexuelle Serienmißbraucher zu sein.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Abuse White Women on an Industrial Scale erschien am 4. November 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum. (Link zum Rubin-Artikel der Daily Mail vom Übersetzer eingefügt.)

 

 

Bemerkt irgendjemand hier ein Muster? Jüdische Multimillionäre, oft Führungsleute der Filmindustrie oder Finanzmoguln, benutzen und mißbrauchen (hauptsächlich) weiße Frauen zu Tausenden sexuell, Jahrzehnt um Jahrzehnt, und kommen fast immer damit davon. Niemand wird bestraft. Niemand geht ins Gefängnis. Ab und zu wird jemand öffentlich als das bloßgestellt, was sie sind, aber das geht alles vorüber, und die Praxis geht unvermindert weiter. Manchmal ist einer dieser Juden so ungeheuerlich in seiner Perversion oder Aggression, daß er von seinen Mitjuden den Wölfen vorgeworfen wird, wie es kürzlich Harvey Weinstein passiert ist. Weinstein läuft immer noch frei auf den Straßen von LA und New York City herum, aber es fällt schwer zu glauben, daß das allzuviel länger dauern wird, angesichts dessen, daß ein Dutzend von den vielen seiner Opfer ihn direkt der Vergewaltigung beschuldigt hat. Aber man weiß ja nie – dies ist immerhin Amerika, und Juden sind hier sehr, sehr besonders.

Erst gestern handelte die Schlagzeile der extrem populären Nachrichtenseite der Daily Mail von einem weiteren sehr besonderen Juden:

[Ein] hochrangiger Investmentfonds-Manager von George Soros, der in Liar’s Poker eine Rolle spielte, „betrieb ein Menschenhandelsunternehmen, in dem er Frauen in NYC vergewaltigte, elektrokutierte und in ein Sex-Verlies einsperrte“, behauptet eine gerichtliche Anklage…

Ein ehemaliger Manager von einem von George Soros‘ Investmentfonds ist in einem außergewöhnlichen Verfahren um 27 Millionen Dollar, das von drei Models aus Florida eingereicht wurde, wegen Menschenhandel, Vergewaltigung und Körperverletzung angeklagt worden…

Howard „Howie“ Rubin, 62, wird sexueller Übergriffe gegen drei Frauen … in einem 8-Millionen-Dollar-Penthouse in Manhattan beschuldigt, das ein geheimes „Verlies“ mit Sexspielzeugen, Masken und BDSM-„Vorrichtungen“ enthält…

Die Frauen behaupten, Rubin und seine Mitarbeiterinnen hätten sie auf Flügen mit JetBlue nach New York gelockt, nachdem sie sie auf Instagram kontaktiert hatten…

Sobald sie in Manhattan waren, sagen sie, hätte er sie unter Drogen gesetzt und dann brutal geschlagen, während sie sich geknebelt und gefesselt in dem Sex-Verlies befunden hätten, wobei er eine Frau so fest geschlagen habe, daß sie ohnmächtig wurde, als er forderte, daß sie ihn „Daddy“ nennen sollte…

Zwei von ihnen sagen, er hätte sie gewarnt: „Ich werde euch so vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige“, bevor er über sie herfiel

Sie sagen, er hätte dann die behaupteten Vergewaltigungen und Tätlichkeiten vertuscht und sie zum Schweigen gebracht, indem er jeder von ihnen bis zu 5000 Dollar zahlte. Seine Mitarbeiterinnen gaben ihnen dann Geld, um medizinische Kosten zu decken, die ihnen durch die von ihm zugefügten Verletzungen entstanden waren, sagten sie

Rubins Mitarbeiterinnen Stephanie Shon und Jennifer Powers, selbst ein ehemaliges Model, das behauptet, mit Rubin geschlafen zu haben, bevor sie für ihn zu arbeiten begonnen hatte, sollen ihnen Tausende Dollars und Gratisflüge nach New York geboten haben, um „Fotoshootings zu machen“ und ihm „Gesellschaft zu leisten.“

Sobald sie in der Stadt waren, sagen sie, nahmen sie Taxis vom Flughafen zum Penthouse und wurden von seinen Angestellten gezwungen, NDAs [Geheimhaltungsvereinbarungen] zu unterschreiben, bevor sie ihn treffen durften

Die anfängliche Bezahlung für den Trip waren 2000 Dollar plus Spesen, sagte sie. Falls Rubin „sie mochte“, würde sie zusätzliche 3000 Dollar bekommen, behauptete sie

Rubin brachte die Frauen in dieses Nebenzimmer (das „Verlies“) und schlug einer von ihnen sofort ins Gesicht

Er soll dieser Frau dann befohlen haben, die andere zu schlagen. Als sie sich weigerte, sagte sie, schlug er auch sie.

Sie sagen, er hätte sie dann gefesselt, geknebelt und gesagt: „Ich werde euch vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige.“

Er schlug ihnen dann auf den Hinterkopf, auf die Brüste und die Rippen, nannte sie „Fotzen“ und wurde noch brutaler, wenn sie schrien, sagten sie.

Rubin soll dann eine Frau zu Boden geworfen und ihr befohlen haben, sie „Daddy“ zu nennen, während er ihr gegen den Hinterkopf schlug, bis sie das Bewußtsein verlor.

Er schlug sie weiter und sagte: „Howie ist der Daddy. Der Daddy muß sein Baby schlagen.“ Die Frau sagt, er hätte sie dann so brutal vergewaltigt, daß es „Risse in ihrer Vagina“ verursachte.

Falls das, was all diese Frauen sagen, wahr ist, dann ist Rubin noch kranker als der übliche „casting couch“-Jude. Und deshalb ist er erwischt worden – genauso wie Weinstein, und im Grunde aus demselben Grund. Wie viele benutzen und mißbrauchen unsere Mädchen, ohne sie wirklich zu schlagen oder brutal zu vergewaltigen, und werden deshalb nie erwischt? Rubin schaffte es übrigens irgendwie, mehrere hochrangige Traumjobs in der Wall Street zu bekommen, einschließlich der Arbeit für Bear Stearns und George Soros, obwohl er persönlich für den größten Trading-Verlust in der Geschichte von Merrill Lynch verantwortlich war, einer, bei dem es auch unautorisierte Transaktionen gegeben hatte – für die er nie vor Gericht kam – die seinem Arbeitgeber historische 377 Millionen Dollar Verlust einbrachten.

Dann gibt es Harvey Weinstein, dessen abstoßendes Verhalten die Flut der jüngsten Enthüllungen auslöste: Ein widerlich hässlicher jüdischer Filmproduzent, der beschuldigt wird, seine Macht, Stars zu machen, benutzt zu haben, um eine weiße Frau nach der anderen sexuell zu benutzen und zu mißbrauchen, wobei die Zahl seiner Anklägerinnen nun mehr als 80 beträgt, fast alle von ihnen weiß. Laut Wikipedia:

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Mesirah und Kindesmissbrauch in Brooklyn

Avrohom Mondrowitz

Avrohom Mondrowitz

Von Kevin MacDonald. Das englische Original Mesirah and child sexual abuse in Brooklyn wurde am 29. Dezember 2011 auf The Occidental Observer veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald (zum ersten Mal erschienen auf „As der Schwerter“).

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Im Rahmen der Beschreibung seiner Weihnachtsfeier teilt Taki uns diese pikante Nachricht mit:

Was kleine Jungen betrifft, sollten wir es der New York Times überlassen, sich zu überlegen, wie sie folgende Schlagzeile verpackt, die eigentlich nicht gedruckt werden dürfte, weil sie nicht anti-katholisch ist: Der Staatsanwalt von Brooklyn verhaftete kürzlich beachtliche 85 orthodoxe Juden wegen Kindesmissbrauch. 1985 war bereits ein chassidischer „Therapeut“ wegen des Missbrauchs von fünf Jungen verurteilt worden – die Polizei ging allerdings davon aus, dass tatsächlich mehr als hundert Opfer betroffen waren. Avrohom Mondrowitz floh nach Israel, wo er bis zum heutigen Tag als freier Mann lebt. Die netten Kerle, die steinewerfende palästinensische Kinder erschießen, weigern sich, ihn auszuliefern. Brooklyns Staatsanwalt Charles Hynes muss nun umsichtig vorgehen. Fünfzig Rabbis haben eine öffentliche Erklärung auf Jiddisch unterzeichnet, in der die chassidischen Familien, die sich an die Polizei gewandt haben, verurteilt werden. Sie fordern alle Gläubigen dazu auf, – das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – die Familie, die die „jüdischen Brüder“ angezeigt hat, zu töten. Was soll demnach mit den 85 Perversen geschehen? Ich weiß nur, dass die Times nicht ein Wort dazu geschrieben hat, während der Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche monatelang die Schlagzeilen beherrschte. Eine Gemeinschaft, in der Rabbis, welche den nicht-jüdischen Rest der Welt hassen, den Eltern eines missbrauchten Kindes vorschreiben können, ob sie sich an die mehrheitlich nicht-jüdische Polizei wenden dürfen, ist abgründig böse. Sollten betroffene Eltern bei der Times eine Brandbombe legen, dürfen wir es vielleicht auf einer der hinteren Seiten erfahren.

Dies ist ein weiteres erhellendes Beispiel für das Mesirah-Gebot (Todesdrohungen eingeschlossen) und ebenso für die jüdische Feinfühligkeit der Times, bei deren Weigerung irgendetwas Negatives über ihre bevorzugte religiöse und ethnische Gruppe zu schreiben, es sich um eine moderne Version des Mesirah-Gebots handelt. Und dann gibt es da noch die Tatsache, dass Israel sich weigert, jüdische Verbrecher auszuliefern – noch ein Thema, welches die Times lieber unter den Tisch kehrt.

Es steht außer Frage, dass Mesirah die beabsichtigte Wirkung entfaltet. Aufgrund des Gruppendrucks werden nur wenige der Verbrecher ins Gefängnis gehen müssen:

Bisher wurden bereits 38 Fälle im Rahmen der Untersuchung Kol Tzedek (was laut der [New York] Post auf Hebräisch „Stimme der Gerechtigkeit“ bedeutet) von der Staatsanwaltschaft Brooklyn ad Acta gelegt. […] Einige Täter kamen laut der Post nahezu straffrei davon, da „die Opfer oder ihre Eltern unter dem Druck der Gemeinschaft ihre Anzeigen zurückgezogen haben“ (siehe hier).

Ich gestehe, dass ich nicht umhin kann, bei all diesen Nachrichten über Kindesmissbrauch unter orthodoxen Juden an die Videos in Trudie Perts jüngstem Artikel über Rabbi Schneerson zu denken. All dieses Tanzen und Befingern der Männer untereinander: Sehr starke Männerbünde (ein Teil von Alan Dershowitzs Beschreibung der „Jiddischkeit“), die definitiv nicht dem entsprechen, was im Falle erwachsener Männer als normal angesehen wird.

Ich fühle mich ebenfalls an Edward Nordens Commentary-Artikel von 1995 From Schnitzler to Kushner erinnert, welcher die überdurchschnittliche Anzahl an Schwulen unter jüdischen Theaterautoren diskutiert:

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Jeffrey Epstein: Die Aufdeckung

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jeffrey Epstein: The Uncovering erschien am 17. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag. [Fette Hervorhebung des Satzes bezüglich Donald Trump von Lucifex.]

 

Damals im Jahr 1999 produzierte der eigenwillige jüdische Regisseur Stanley Kubrick – der bekanntlich einmal sagte: „Adolf Hitler hat fast alles richtig gemacht“ – seinen letzten Film, Eyes Wide Shut, einen abschreckenden Einblick in eine geheime Gesellschaft von Elitisten und reichen Männern, viele von ihnen offensichtlich Juden, die junge weiße Frauen in massivem Ausmaß als Sexsklavinnen benutzen und jeden korrumpieren oder töten, der es herausfindet. Schneller Vorlauf nach heute, und der Fall Jeffrey Epstein beweist, daß die Realität der zynischen sexuellen Benutzung naiver, vertrauensvoller junger weißer Mädchen – viele davon wenig mehr als Kinder – durch jüdische Geldleute und die von ihnen korrumpierten Politiker weit, weit über alles hinausgeht, was uns in Kubricks Film gezeigt wird.

Eine Gerichtsakte der jüngsten Zeit sagt uns, daß Epstein mindestens Dutzende junger Frauen, soweit bekannt lauter weiße Mädchen, manche erst 12 Jahre alt, kaufte, handelte und mit ihren sexuellen Diensten handelte und sie unter seinen reichen jüdischen Freunden herumreichte, wie der überzionistische Rechtsanwalt Alan Dershowitz und andere. Er soll auch weißen Politikern einschließlich des ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, Senator George Mitchell und Britanniens Prinz Andrew Zugang zu diesen Sex-Sklavinnen verschafft haben, um sie zu korrumpieren. Muß ich hinzufügen, daß die Villa, in der diese Rendezvous stattfanden, gut mit Videokameras in jedem Raum ausgestattet ist?

Jeffrey Epstein ist ein 61jähriger jüdischer Finanzier. Obwohl er behauptet, aus einer Mittelklassefamilie zu kommen, war er in seinen Zwanzigern schon Partner in der Wallstreetfirma Bear Stearns, die die Reichen über „Steuerstrategien“ beriet. Ein paar Jahre später hatte er seine eigene Firma und angeblich über 2 Milliarden Dollar Nettovermögen und prahlte, daß er nur Milliardäre als Klienten annehme. Andere Trader merkten an, wie seltsam es war, daß Epstein in der Wall Street fast unsichtbar war und daß seine tatsächlichen Tradingaktivitäten unbekannt waren und es keine Zeugen dafür gab. Sein einziger bekannter Klient war der Besitzer von The Limited und Victoria’s Secret und große Spender für die Republikaner und Mitt Romney, Leslie Wexner – ebenfalls ein Jude. All seine anderen Klienten waren laut Epstein selbst „geheim“.

Epstein wohnt in einer neunstöckigen, ca. 5000 Quadratmeter großen ehemaligen Privatschule, die Vanity Fair „New Yorks größte Privatresidenz“ nennt – und falls Sie schon in New York gewesen sind, wissen Sie, daß das wirklich etwas aussagt. Und das ist nicht alles. Er wohnt auch einen Teil seiner Zeit in etwas, das die größte private Wohnstätte in New Mexico sein soll – eine 18 Millionen Dollar teure Ranch mit ca. 30 Quadratkilometer [7.500 acres] Grundbesitz. Er verbringt auch Zeit in seinem 6,8-Millionen-Dollar-Haus in Palm Beach, Florida – wo er regelmäßig, und klugerweise, wie wir sehen werden, 100.000-Dollar-Spenden an die Polizei leistet. Und er hat eine Flotte von Flugzeugen, einschließlich einer Gulfstream IV, eines Hubschraubers und sogar seine eigene Boeing 727. Er besitzt auch seine eigene private 280.000 Quadratmeter [70 acres] große Insel: Little St. James in den U.S. Virgin Islands, wo er und seine mächtigen Freunde gern ihren privaten „Spaß“ haben.

Epstein war erstaunlich offen bezüglich dessen, was er tat. Laut Zeugen waren seine Villen mit Nacktfotos dekoriert, die er von seinen jungen Opfern aufgenommen hatte, und solche Fotos wurden auch routinemäßig auf den Schreibtischen in seinen Büros verstreut gesehen. Diener bezeugten, daß sie täglich mehrere „Massagetische“ aufstellen mußten, zusammen mit „Sexspielzeugen“ und Schmiermitteln – für die sexuellen „Massagen“, die Epstein von den Teenagermädchen verlangte, die ihm zugeführt wurden. Sogar Donald Trump – einer von Jeffreys nichtjüdischen Freunden – witzelte über Epsteins Vorlieben und darüber, welcher „Spaß“ es war, ihn zu besuchen.

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„Ich weiß das!“ – Mediale Manipulation und ihre Wirkung

Von Dunkler Phönix

Ich weiß das!“ Einführung

(Bild gefunden auf "Volksbetrug")

(Bild gefunden auf „Volksbetrug“)

Mit dem dümmlichen „ich weiß das!“ möchte ich gleich zu Beginn auf das Hauptproblem hinweisen:

Alles, was wir von der Welt wahrnehmen, bis auf den winzig kleinen Ausschnitt unseres privaten Umfelds, nehmen wir medial wahr.

Wobei „medial“ zunächst einmal jedwedes Medium vom Telefon über Internet bis zum Fernseher beschreibt.

Was wir dabei fast immer vergessen, verdrängen oder einfach nicht bedenken, ist, dass jedwede medial gewonnene Erkenntnis eine Erkenntnis aus „zweiter Hand“ ist.

Fast immer affirmieren wir medial gewonnene Erkenntnisse aus zweiter Hand so, als wären es von uns selbst gemachte Erfahrungen.

  • Der weit weg lebende Freund erzählt uns am Telefon, dies und jenes sei bei ihm zu Hause passiert
  • Wir lesen im Internet über bestimmte Ereignisse
  • Wir schauen uns eine Fernsehsendung an, die über Geschehnisse beliebiger Art berichtet

und wenn wir diese medial gewonnenen Erkenntnisse nun selbst weiter kommunizieren, sagen wir oft nicht „ich hab das in der Tagesschau gesehen“ oder „auf As der Schwerter gelesen“ oder „das hat mir mein Freund erzählt“, sondern „dies und jenes ist passiert.“

Aus „hab ich gehört!“ wird „ich weiß das!“

Nun ist es verständlich, dass Otto Normal nicht rumläuft und bei jeder kleinen Alltagsweisheit, die er von sich gibt, Primär- und Sekundärquellen angibt.

Trotzdem ist die psychische Verschiebung einer medial wahrgenommenen Nachricht zu einer privaten Erkenntnis ein folgenschwerer Prozess.

Der Freund am Telefon kann mich anflunkern (oder jemand steht mit der Pistole neben ihm und zwingt ihn, das zu sagen!), As der Schwerter kann sich irren (wenn auch nur selten – 🙂 – ) und die Nachrichten im Fernsehen… na ja!

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