Tausende Sklaven in Israel, ergibt eine globale Studie

Von Lazar Berman, übersetzt von Lucifex. Das Original Thousands of slaves in Israel, global study finds erschien am 20. Oktober 2013 in der Times of Israel:

http://anonym.to/?https://www.timesofisrael.com/thousands-of-slaves-in-israel-global-study-finds/

Globaler Sklaverei-Index findet, daß der jüdische Staat sich relativ gut macht, aber das Problem bleibt weiter bestehen

Illustrativ: Eine Prostituierte auf einer Straße im südlichen Tel Aviv, 1. Januar 2013.

In Israel gibt es laut einer neuen, umfassenden Studie zur weltweiten Sklaverei bis zu 8500 Sklaven. Israel befindet sich auf Platz 111 unter 162 sklavenhaltenden Staaten im Global Slavery Index 2013, der kürzlich von der australischen Walk Free Foundation veröffentlicht wurde. In Mauretanien wurde das schwerwiegendste Sklavereiproblem festgestellt.

Laut der Studie, der allerersten länderweisen Erhebung ihrer Art, gibt es in Israel 7000 bis 8500 Sklaven. Dennoch schnitt Israel relativ zu den niedrigeren Standards im Nahen Osten gut ab, wenngleich Libanon, Tunesien und Ägypten besser lagen als der jüdische Staat. Die Palästinenserbehörde und der von der Hamas geführte Gaza-Streifen wurden von der Untersuchung nicht erfaßt.

Israel erreichte aber einen guten Platz in der Untersuchung der Studie über das Versklavungsrisiko. Die Studie maß fünf Fakturen zur Bestimmung der von dem Land eingeführten Strategien für Sklavereibekämpfung, Menschenrechte, menschliche und wirtschaftliche Entwicklung, politische Stabilität und Frauenrechte. Israel war das einzige nahöstliche Land, das eine niedrige Einstufung beim Versklavungsrisiko genoß, hatte aber immer noch einen viel schlechteren Platz als europäische Staaten.

Die Studie behauptete, daß „ausländische Arbeiter 40 – 90 Prozent der Bevölkerung Jordaniens, Saudi-Arabiens, Israels, der Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwaits ausmachen.“ Jedoch gibt es in Israel 300.000 ausländische Arbeiter bei einer Gesamtbevölkerung von 8 Millionen. Die Walk Free Foundation konnte zur Zeit der Veröffentlichung nicht zwecks Klarstellung erreicht werden.

Der Trend in Israel wird vom Sex-Gewerbe und vom damit verbundenen Menschenhandel getrieben. Es gibt 15.000 Prostituierte in Israel, die im Durchschnittsalter von 14 in das Gewerbe eintreten, schrieb Rebecca Hughes von ATZUMs Task Force on Human Trafficking in der Times of Israel.

„Um die 1990er war Israel als Zielland für den Menschenhandel etabliert, und internationale Opfer von Sex-Menschenhandel hatten den heimischen Markt ersetzt“, schrieb Hughes. „Israels Fleischhandel boomte und machte zwischen einer halben Milliarde und einer Dreiviertel Milliarde Dollar pro Jahr. Es war ein besonders begehrter Markt für Menschenhändler, weil der Kauf sexueller Dienstleistungen in Israel legal war und immer noch ist.“

„Während der gesamten 1990er agierten die Menschenhändler straflos und schmuggelten laut der Hotline for Migrant Workers bis zu 3000 Frauen jährlich nach Israel“, fügte sie hinzu.

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Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß, Teil 2

Der jüdische Produzent Harvey Weinstein und ein paar seiner Opfer. Wie viele andere jüdische Geschäftsmänner, Medienmänner und Geldmänner haben die Leben zahlloser weißer Frauen ruiniert?

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Abuse White Women on an Industrial Scale, part 2 erschien am 11. November 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß

 

 

Die Enthüllungen von räuberischem Sexualverhalten mächtiger Juden gegenüber weißen Frauen scheinen jede Woche exponentiell zu wachsen. Ermutigt durch den Fall des jüdischen Medienmoguls Harvey Weinstein melden sich immer mehr Opfer zu Wort. Die schuldigen jüdischen Medienmänner und jüdischen Geldmänner würden, wenn sie irgendein Gewissen oder Schamgefühl hätten, zu Tausenden aus den Fenstern millionenteurer Penthousewohnungen springen.

Wie ein Beobachter gestern witzelte, ist dieser sexuelle Mißbrauch so jüdisch wie das Alte Testament. Zum Beispiel wird in einem der „heiligen Bücher“ der Juden, dem Deuteronomium, der Besitz einer Frau durch deren Vergewaltigung gutgeheißen, solange ihr Vater mit ein paar Silberlingen bestochen wird:

Deuteronomuim 22:28-29: Wenn ein Mann einem unberührten Mädchen, das noch nicht verlobt ist, begegnet, sie packt und sich mit ihr hinlegt und sie ertappt werden, soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, dem Vater des Mädchens fünfzig Silberschekel zahlen und sie soll seine Frau werden, weil er sie sich gefügig gemacht hat. Er darf sie niemals entlassen.

Man beachte auch, daß die Bestimmung mit den „fünfzig Schekeln“ nur gilt, „wenn sie ertappt werden.“ Wie der Mann sagte – serienweiser Mißbrauch von Frauen ist so alt wie das Alte Testament. Und wie derselbe Beobachter meinte: „Warum sollte es nicht so sein? Das Alte Testament ist ihr Theatermanuskript, und sie tun bloß, was ihr Gott Jahwe ihnen sagt. Wenn sie vergewaltigen, einschüchtern und lügen, verhalten sie sich in Wirklichkeit als ‚gute Juden‘. Hoffentlich findet der Rest der Welt das heraus, bevor es zu spät ist.“

Obwohl man sich bei jüdischen Schriften nicht darauf verlassen kann, daß sie historisch akkurat sind, sind sie oft psychologisch aufschlußreich. Im Deuteronomium weist der jüdische Gott sein Volk an, alle Männer jedes nichtjüdischen Volkes zu töten, das sich weigert, bereitwillig als Sklaven (und Sexsklavinnen) der Juden zu dienen, und dann die Frauen und Kinder zwangsweise als Sexsklaven zu behalten: „Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frondienst verpflichtet und dir untertan sein.“ Jedoch sollten einem nichtjüdischen Volk, das sich weigert, umsonst für die Juden zu arbeiten, laut Jahwe all seine männlichen Erwachsenen getötet und seine Frauen und Kinder von den Juden als „Beute für euch“ genommen werden: „Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt.“  (Deuteronomium 20: 10-14)

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Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß

Die Juden Howard „Howie“ Rubin und Harvey Weinstein, die beide angeklagt werden, sexuelle Serienmißbraucher zu sein.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Abuse White Women on an Industrial Scale erschien am 4. November 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum. (Link zum Rubin-Artikel der Daily Mail vom Übersetzer eingefügt.)

 

 

Bemerkt irgendjemand hier ein Muster? Jüdische Multimillionäre, oft Führungsleute der Filmindustrie oder Finanzmoguln, benutzen und mißbrauchen (hauptsächlich) weiße Frauen zu Tausenden sexuell, Jahrzehnt um Jahrzehnt, und kommen fast immer damit davon. Niemand wird bestraft. Niemand geht ins Gefängnis. Ab und zu wird jemand öffentlich als das bloßgestellt, was sie sind, aber das geht alles vorüber, und die Praxis geht unvermindert weiter. Manchmal ist einer dieser Juden so ungeheuerlich in seiner Perversion oder Aggression, daß er von seinen Mitjuden den Wölfen vorgeworfen wird, wie es kürzlich Harvey Weinstein passiert ist. Weinstein läuft immer noch frei auf den Straßen von LA und New York City herum, aber es fällt schwer zu glauben, daß das allzuviel länger dauern wird, angesichts dessen, daß ein Dutzend von den vielen seiner Opfer ihn direkt der Vergewaltigung beschuldigt hat. Aber man weiß ja nie – dies ist immerhin Amerika, und Juden sind hier sehr, sehr besonders.

Erst gestern handelte die Schlagzeile der extrem populären Nachrichtenseite der Daily Mail von einem weiteren sehr besonderen Juden:

[Ein] hochrangiger Investmentfonds-Manager von George Soros, der in Liar’s Poker eine Rolle spielte, „betrieb ein Menschenhandelsunternehmen, in dem er Frauen in NYC vergewaltigte, elektrokutierte und in ein Sex-Verlies einsperrte“, behauptet eine gerichtliche Anklage…

Ein ehemaliger Manager von einem von George Soros‘ Investmentfonds ist in einem außergewöhnlichen Verfahren um 27 Millionen Dollar, das von drei Models aus Florida eingereicht wurde, wegen Menschenhandel, Vergewaltigung und Körperverletzung angeklagt worden…

Howard „Howie“ Rubin, 62, wird sexueller Übergriffe gegen drei Frauen … in einem 8-Millionen-Dollar-Penthouse in Manhattan beschuldigt, das ein geheimes „Verlies“ mit Sexspielzeugen, Masken und BDSM-„Vorrichtungen“ enthält…

Die Frauen behaupten, Rubin und seine Mitarbeiterinnen hätten sie auf Flügen mit JetBlue nach New York gelockt, nachdem sie sie auf Instagram kontaktiert hatten…

Sobald sie in Manhattan waren, sagen sie, hätte er sie unter Drogen gesetzt und dann brutal geschlagen, während sie sich geknebelt und gefesselt in dem Sex-Verlies befunden hätten, wobei er eine Frau so fest geschlagen habe, daß sie ohnmächtig wurde, als er forderte, daß sie ihn „Daddy“ nennen sollte…

Zwei von ihnen sagen, er hätte sie gewarnt: „Ich werde euch so vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige“, bevor er über sie herfiel

Sie sagen, er hätte dann die behaupteten Vergewaltigungen und Tätlichkeiten vertuscht und sie zum Schweigen gebracht, indem er jeder von ihnen bis zu 5000 Dollar zahlte. Seine Mitarbeiterinnen gaben ihnen dann Geld, um medizinische Kosten zu decken, die ihnen durch die von ihm zugefügten Verletzungen entstanden waren, sagten sie

Rubins Mitarbeiterinnen Stephanie Shon und Jennifer Powers, selbst ein ehemaliges Model, das behauptet, mit Rubin geschlafen zu haben, bevor sie für ihn zu arbeiten begonnen hatte, sollen ihnen Tausende Dollars und Gratisflüge nach New York geboten haben, um „Fotoshootings zu machen“ und ihm „Gesellschaft zu leisten.“

Sobald sie in der Stadt waren, sagen sie, nahmen sie Taxis vom Flughafen zum Penthouse und wurden von seinen Angestellten gezwungen, NDAs [Geheimhaltungsvereinbarungen] zu unterschreiben, bevor sie ihn treffen durften

Die anfängliche Bezahlung für den Trip waren 2000 Dollar plus Spesen, sagte sie. Falls Rubin „sie mochte“, würde sie zusätzliche 3000 Dollar bekommen, behauptete sie

Rubin brachte die Frauen in dieses Nebenzimmer (das „Verlies“) und schlug einer von ihnen sofort ins Gesicht

Er soll dieser Frau dann befohlen haben, die andere zu schlagen. Als sie sich weigerte, sagte sie, schlug er auch sie.

Sie sagen, er hätte sie dann gefesselt, geknebelt und gesagt: „Ich werde euch vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige.“

Er schlug ihnen dann auf den Hinterkopf, auf die Brüste und die Rippen, nannte sie „Fotzen“ und wurde noch brutaler, wenn sie schrien, sagten sie.

Rubin soll dann eine Frau zu Boden geworfen und ihr befohlen haben, sie „Daddy“ zu nennen, während er ihr gegen den Hinterkopf schlug, bis sie das Bewußtsein verlor.

Er schlug sie weiter und sagte: „Howie ist der Daddy. Der Daddy muß sein Baby schlagen.“ Die Frau sagt, er hätte sie dann so brutal vergewaltigt, daß es „Risse in ihrer Vagina“ verursachte.

Falls das, was all diese Frauen sagen, wahr ist, dann ist Rubin noch kranker als der übliche „casting couch“-Jude. Und deshalb ist er erwischt worden – genauso wie Weinstein, und im Grunde aus demselben Grund. Wie viele benutzen und mißbrauchen unsere Mädchen, ohne sie wirklich zu schlagen oder brutal zu vergewaltigen, und werden deshalb nie erwischt? Rubin schaffte es übrigens irgendwie, mehrere hochrangige Traumjobs in der Wall Street zu bekommen, einschließlich der Arbeit für Bear Stearns und George Soros, obwohl er persönlich für den größten Trading-Verlust in der Geschichte von Merrill Lynch verantwortlich war, einer, bei dem es auch unautorisierte Transaktionen gegeben hatte – für die er nie vor Gericht kam – die seinem Arbeitgeber historische 377 Millionen Dollar Verlust einbrachten.

Dann gibt es Harvey Weinstein, dessen abstoßendes Verhalten die Flut der jüngsten Enthüllungen auslöste: Ein widerlich hässlicher jüdischer Filmproduzent, der beschuldigt wird, seine Macht, Stars zu machen, benutzt zu haben, um eine weiße Frau nach der anderen sexuell zu benutzen und zu mißbrauchen, wobei die Zahl seiner Anklägerinnen nun mehr als 80 beträgt, fast alle von ihnen weiß. Laut Wikipedia:

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Mesirah und Kindesmissbrauch in Brooklyn

Avrohom Mondrowitz

Avrohom Mondrowitz

Von Kevin MacDonald. Das englische Original Mesirah and child sexual abuse in Brooklyn wurde am 29. Dezember 2011 auf The Occidental Observer veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald (zum ersten Mal erschienen auf „As der Schwerter“).

***

Im Rahmen der Beschreibung seiner Weihnachtsfeier teilt Taki uns diese pikante Nachricht mit:

Was kleine Jungen betrifft, sollten wir es der New York Times überlassen, sich zu überlegen, wie sie folgende Schlagzeile verpackt, die eigentlich nicht gedruckt werden dürfte, weil sie nicht anti-katholisch ist: Der Staatsanwalt von Brooklyn verhaftete kürzlich beachtliche 85 orthodoxe Juden wegen Kindesmissbrauch. 1985 war bereits ein chassidischer „Therapeut“ wegen des Missbrauchs von fünf Jungen verurteilt worden – die Polizei ging allerdings davon aus, dass tatsächlich mehr als hundert Opfer betroffen waren. Avrohom Mondrowitz floh nach Israel, wo er bis zum heutigen Tag als freier Mann lebt. Die netten Kerle, die steinewerfende palästinensische Kinder erschießen, weigern sich, ihn auszuliefern. Brooklyns Staatsanwalt Charles Hynes muss nun umsichtig vorgehen. Fünfzig Rabbis haben eine öffentliche Erklärung auf Jiddisch unterzeichnet, in der die chassidischen Familien, die sich an die Polizei gewandt haben, verurteilt werden. Sie fordern alle Gläubigen dazu auf, – das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – die Familie, die die „jüdischen Brüder“ angezeigt hat, zu töten. Was soll demnach mit den 85 Perversen geschehen? Ich weiß nur, dass die Times nicht ein Wort dazu geschrieben hat, während der Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche monatelang die Schlagzeilen beherrschte. Eine Gemeinschaft, in der Rabbis, welche den nicht-jüdischen Rest der Welt hassen, den Eltern eines missbrauchten Kindes vorschreiben können, ob sie sich an die mehrheitlich nicht-jüdische Polizei wenden dürfen, ist abgründig böse. Sollten betroffene Eltern bei der Times eine Brandbombe legen, dürfen wir es vielleicht auf einer der hinteren Seiten erfahren.

Dies ist ein weiteres erhellendes Beispiel für das Mesirah-Gebot (Todesdrohungen eingeschlossen) und ebenso für die jüdische Feinfühligkeit der Times, bei deren Weigerung irgendetwas Negatives über ihre bevorzugte religiöse und ethnische Gruppe zu schreiben, es sich um eine moderne Version des Mesirah-Gebots handelt. Und dann gibt es da noch die Tatsache, dass Israel sich weigert, jüdische Verbrecher auszuliefern – noch ein Thema, welches die Times lieber unter den Tisch kehrt.

Es steht außer Frage, dass Mesirah die beabsichtigte Wirkung entfaltet. Aufgrund des Gruppendrucks werden nur wenige der Verbrecher ins Gefängnis gehen müssen:

Bisher wurden bereits 38 Fälle im Rahmen der Untersuchung Kol Tzedek (was laut der [New York] Post auf Hebräisch „Stimme der Gerechtigkeit“ bedeutet) von der Staatsanwaltschaft Brooklyn ad Acta gelegt. […] Einige Täter kamen laut der Post nahezu straffrei davon, da „die Opfer oder ihre Eltern unter dem Druck der Gemeinschaft ihre Anzeigen zurückgezogen haben“ (siehe hier).

Ich gestehe, dass ich nicht umhin kann, bei all diesen Nachrichten über Kindesmissbrauch unter orthodoxen Juden an die Videos in Trudie Perts jüngstem Artikel über Rabbi Schneerson zu denken. All dieses Tanzen und Befingern der Männer untereinander: Sehr starke Männerbünde (ein Teil von Alan Dershowitzs Beschreibung der „Jiddischkeit“), die definitiv nicht dem entsprechen, was im Falle erwachsener Männer als normal angesehen wird.

Ich fühle mich ebenfalls an Edward Nordens Commentary-Artikel von 1995 From Schnitzler to Kushner erinnert, welcher die überdurchschnittliche Anzahl an Schwulen unter jüdischen Theaterautoren diskutiert:

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Jeffrey Epstein: Die Aufdeckung

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jeffrey Epstein: The Uncovering erschien am 17. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag. [Fette Hervorhebung des Satzes bezüglich Donald Trump von Lucifex.]

 

Damals im Jahr 1999 produzierte der eigenwillige jüdische Regisseur Stanley Kubrick – der bekanntlich einmal sagte: „Adolf Hitler hat fast alles richtig gemacht“ – seinen letzten Film, Eyes Wide Shut, einen abschreckenden Einblick in eine geheime Gesellschaft von Elitisten und reichen Männern, viele von ihnen offensichtlich Juden, die junge weiße Frauen in massivem Ausmaß als Sexsklavinnen benutzen und jeden korrumpieren oder töten, der es herausfindet. Schneller Vorlauf nach heute, und der Fall Jeffrey Epstein beweist, daß die Realität der zynischen sexuellen Benutzung naiver, vertrauensvoller junger weißer Mädchen – viele davon wenig mehr als Kinder – durch jüdische Geldleute und die von ihnen korrumpierten Politiker weit, weit über alles hinausgeht, was uns in Kubricks Film gezeigt wird.

Eine Gerichtsakte der jüngsten Zeit sagt uns, daß Epstein mindestens Dutzende junger Frauen, soweit bekannt lauter weiße Mädchen, manche erst 12 Jahre alt, kaufte, handelte und mit ihren sexuellen Diensten handelte und sie unter seinen reichen jüdischen Freunden herumreichte, wie der überzionistische Rechtsanwalt Alan Dershowitz und andere. Er soll auch weißen Politikern einschließlich des ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, Senator George Mitchell und Britanniens Prinz Andrew Zugang zu diesen Sex-Sklavinnen verschafft haben, um sie zu korrumpieren. Muß ich hinzufügen, daß die Villa, in der diese Rendezvous stattfanden, gut mit Videokameras in jedem Raum ausgestattet ist?

Jeffrey Epstein ist ein 61jähriger jüdischer Finanzier. Obwohl er behauptet, aus einer Mittelklassefamilie zu kommen, war er in seinen Zwanzigern schon Partner in der Wallstreetfirma Bear Stearns, die die Reichen über „Steuerstrategien“ beriet. Ein paar Jahre später hatte er seine eigene Firma und angeblich über 2 Milliarden Dollar Nettovermögen und prahlte, daß er nur Milliardäre als Klienten annehme. Andere Trader merkten an, wie seltsam es war, daß Epstein in der Wall Street fast unsichtbar war und daß seine tatsächlichen Tradingaktivitäten unbekannt waren und es keine Zeugen dafür gab. Sein einziger bekannter Klient war der Besitzer von The Limited und Victoria’s Secret und große Spender für die Republikaner und Mitt Romney, Leslie Wexner – ebenfalls ein Jude. All seine anderen Klienten waren laut Epstein selbst „geheim“.

Epstein wohnt in einer neunstöckigen, ca. 5000 Quadratmeter großen ehemaligen Privatschule, die Vanity Fair „New Yorks größte Privatresidenz“ nennt – und falls Sie schon in New York gewesen sind, wissen Sie, daß das wirklich etwas aussagt. Und das ist nicht alles. Er wohnt auch einen Teil seiner Zeit in etwas, das die größte private Wohnstätte in New Mexico sein soll – eine 18 Millionen Dollar teure Ranch mit ca. 30 Quadratkilometer [7.500 acres] Grundbesitz. Er verbringt auch Zeit in seinem 6,8-Millionen-Dollar-Haus in Palm Beach, Florida – wo er regelmäßig, und klugerweise, wie wir sehen werden, 100.000-Dollar-Spenden an die Polizei leistet. Und er hat eine Flotte von Flugzeugen, einschließlich einer Gulfstream IV, eines Hubschraubers und sogar seine eigene Boeing 727. Er besitzt auch seine eigene private 280.000 Quadratmeter [70 acres] große Insel: Little St. James in den U.S. Virgin Islands, wo er und seine mächtigen Freunde gern ihren privaten „Spaß“ haben.

Epstein war erstaunlich offen bezüglich dessen, was er tat. Laut Zeugen waren seine Villen mit Nacktfotos dekoriert, die er von seinen jungen Opfern aufgenommen hatte, und solche Fotos wurden auch routinemäßig auf den Schreibtischen in seinen Büros verstreut gesehen. Diener bezeugten, daß sie täglich mehrere „Massagetische“ aufstellen mußten, zusammen mit „Sexspielzeugen“ und Schmiermitteln – für die sexuellen „Massagen“, die Epstein von den Teenagermädchen verlangte, die ihm zugeführt wurden. Sogar Donald Trump – einer von Jeffreys nichtjüdischen Freunden – witzelte über Epsteins Vorlieben und darüber, welcher „Spaß“ es war, ihn zu besuchen.

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„Ich weiß das!“ – Mediale Manipulation und ihre Wirkung

Von Dunkler Phönix

Ich weiß das!“ Einführung

(Bild gefunden auf "Volksbetrug")

(Bild gefunden auf „Volksbetrug“)

Mit dem dümmlichen „ich weiß das!“ möchte ich gleich zu Beginn auf das Hauptproblem hinweisen:

Alles, was wir von der Welt wahrnehmen, bis auf den winzig kleinen Ausschnitt unseres privaten Umfelds, nehmen wir medial wahr.

Wobei „medial“ zunächst einmal jedwedes Medium vom Telefon über Internet bis zum Fernseher beschreibt.

Was wir dabei fast immer vergessen, verdrängen oder einfach nicht bedenken, ist, dass jedwede medial gewonnene Erkenntnis eine Erkenntnis aus „zweiter Hand“ ist.

Fast immer affirmieren wir medial gewonnene Erkenntnisse aus zweiter Hand so, als wären es von uns selbst gemachte Erfahrungen.

  • Der weit weg lebende Freund erzählt uns am Telefon, dies und jenes sei bei ihm zu Hause passiert
  • Wir lesen im Internet über bestimmte Ereignisse
  • Wir schauen uns eine Fernsehsendung an, die über Geschehnisse beliebiger Art berichtet

und wenn wir diese medial gewonnenen Erkenntnisse nun selbst weiter kommunizieren, sagen wir oft nicht „ich hab das in der Tagesschau gesehen“ oder „auf As der Schwerter gelesen“ oder „das hat mir mein Freund erzählt“, sondern „dies und jenes ist passiert.“

Aus „hab ich gehört!“ wird „ich weiß das!“

Nun ist es verständlich, dass Otto Normal nicht rumläuft und bei jeder kleinen Alltagsweisheit, die er von sich gibt, Primär- und Sekundärquellen angibt.

Trotzdem ist die psychische Verschiebung einer medial wahrgenommenen Nachricht zu einer privaten Erkenntnis ein folgenschwerer Prozess.

Der Freund am Telefon kann mich anflunkern (oder jemand steht mit der Pistole neben ihm und zwingt ihn, das zu sagen!), As der Schwerter kann sich irren (wenn auch nur selten – 🙂 – ) und die Nachrichten im Fernsehen… na ja!

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Flugblatt für Flüchtlinge

Refugees not welcome

Von Dunkler Phönix

Ich habe ein weiteres Flugblatt erstellt, diesmal richtet es sich an die Invasoren. Ich habe versucht dort in einfachem Englisch zu erläutern, dass die Fluchtilanten ebenso Bauern im großen Schachspiel sind und ebenso zu Opfern gemacht werden, wie wir Europäer. Dass es ihnen keine Freude bereiten wird, hierzubleiben. Dass sie hier sterben werden. Ich habe versucht zu erklären, dass alles, was man ihnen erzählt hat, eine Lüge ist und ich hoffe, ich habe den richtigen Ton getroffen (entschlossen genug, ohne martialisch zu sein, aber ohne entschuldigenden Duktus).

Das Ganze natürlich auf Englisch, damit es wenigstens ein paar von denen verstehen (diejenigen, die lesen können). Übersetzungen ins Arabische wären fantastisch (vielleicht gibt es ja einen Türken oder Araber mit entsprechenden Sprachkenntnissen, der klug genug ist zu erkennen, dass ihn die Gegenreaktion zu Köln – die noch kommen wird – ebenso treffen könnte wie die Zudringlinge, weil die Leute dann nicht mehr unterscheiden werden, jemanden aus diesem Lager, der helfen möchte, schlimmes Leid zu verhindern).

Wie immer darf das Flugi beliebig verändert, bebildert oder umgeschrieben werden, in diesem Fall empfehle ich das sogar, ja, ich empfehle, dass ihr es nur als Vorlage nehmt und komplett neu schreibt, bevor ihr es verteilt, weil mehrere Versionen mehr Wirkung zeigen werden als eine.

Der Text passt wieder bequem auf 2 DIN A 4 Seiten und wartet nur darauf, im Fluchtiheim oder auf der Straße an Hilfsbedürftige ausgeteilt zu werden.

Wenn ihr bei der Aktion mitmacht, erhofft Euch nicht zu viel davon. Klar, wäre es schön, wenn einige das lesen und denken “ich habe eh Heimweh und finde hier keinen Job, das wars, ich gehe!” Wenn ihr hundert Flugis verteilt, dann lesen die zehn (weil die anderen nicht wollen oder können) und von den zehn kommt vielleicht einer ins Nachdenken. Ob der dann wirklich geht ist fraglich, wahrscheinlich nur, wenn er es ohnehin schon vor hatte.

Trotzdem erscheint mir die Zeit reif, die Invasoren persönlich anzusprechen. Noch einmal: Der Weg von Berlin nach Kabul ist nicht länger als der von Kabul nach Berlin!

Viele der Zudringlinge leiden unter Heimweh. Wollt ihr, dass unsere Sozialfuzzies unsere Irrenanstalten mit diesen Leuten füllen? Für Heimweh gibt es eine einfache Kur:

Heim gehen!

Dear Refugees

Everything they told you is a lie!

You may have come to Germany or another European state thinking that we are enormously rich, that you can work here, that you even can let your family come here, later, when you have success and wealth.

People may have told you, that Europeans are old and tired, that you are needed here, to work or that you can get money for nothing.

Our politicians, first of all the traitor Chancellor Merkel, may have told you that you are welcome here and that the Europeans are glad to have you.

You may have seen people with balloons and signs greeting and cheering your arrival. There may be people who help you getting things, people who give you money for nothing, people who tell you, that you have to learn to speak German (or the native language of the European country you are in), that you should „integrate“ and try to live like an European.

You may have been told that Europe is decadent and old and that you just have to come here and take it like a ripe fruit.

THIS WILL NOT HAPPEN!

  1. The vast majority of Europeans does NOT want you here! All these helpers and do-gooders, the media and the politicians do, what they do AGAINST the will of the European peoples.

  2. The vast majority of Europeans FEAR or even HATE Muslims for knowing how it does look like in most Muslim countries and for Islamic terrorism (New York, Paris, Köln).

  3. When they told you that you are needed here to work, that you will get a salary, a job, a house here, they told us that every one of you has fled from war and terror.

    People who flee from war and terror can get refuge in Europe. They will be put into an „emergency shelter“, where they are safe. They may even learn a few bits of the native language to get along as long as they are there – but they WILL BE EXPECTED TO GO BACK home the moment it is safely possible, when the war in their home country is over.

  4. When they told you, that you will get a job here they did not tell you that Europe suffers from unemployment. In Germany there are officially 3 million people unemployed (in reality it may be twice this number), people who speak German perfectly, for it is their mother tongue, who went to school here, even people who worked for ten or thirty years and are not needed anymore. How big is your chance for finding a job here, you think, when they cannot find one?

  5. It could be that you think European women are bitches and willing to have sex with you. This is not true, either. A small minority of old and ill women will like to have a foreign boyfriend, but most of our women do not. When they walk in sexy dresses they do it, because we allow it to them, when they smile at you, they are just polite. This does not mean they are for you. When you touch them it is RAPE. Rape is a crime, you will go to prison for it (and later you will be forced to go home). When you steal their money, it is a crime and you will go to prison (and be forced to go home).

  6. It could be, that you think „well, I have stolen or even raped and no one arrested me.“ Do not make the mistake to think, that your deeds will go unpunished! Since the assaults on New Years Eve even the people who helped you in the past are ANGRY and CAUTIOUS! The people will force the politicians and the police to arrest, to send you home, to no longer pay you any money. And people will have vengeance on their own. When it comes to this, they will not mind if their revengeis directed at an attacker or an innocent. They will no longer differ between „good“ and „bad“ refugees.

  7. Could it be that Islam will dominate Europe? Never! Not with you! Even the many Muslim people living in our countries for years and decades have nothing for you but CONTEMPT and HATE. They do not want to live in fear if they are pious enough, they want our lifestyle, they want freedom and wealth, instead of prayer and poverty.

  8. Could it be that you will force the Europeans to give you influence and power in Europe? How? You do not understand our languages, our culture, our technology, you do not have roots here. Our roots are sunk deep. WE WILL NOT YIELD!

  9. And if you REALLY are a refugee, if you REALLY fled from IS, from war and terror, if you are glad that you are safe, let it be clear: YOU ARE NOT SAFE IN EUROPE!

There is a plan behind all this a big plan worked out by evil people. And the Europeans are not the only victims in this plan, YOU ARE TOO. They want us to fight against each other, they want us to hate us and kill us.

YOU WERE BROUGHT TO EUROPE BY EVIL PEOPLE FOR ONLY ONE REASON: TO DIE HERE!

When a „friend“ in your camp or a „helper“ tells you to steal from Europeans, to rob them, to rape women – are you sure he is one of your own and not A JEW?

When people tell you to cheat European countries, to deceive to get money, to marry European women just to have a right to stay – are you sure they are Europeans and not JEWS?

The JEWS are behind the big plan. They want Christians and Muslims to fight each other, they want a Third World War, they want you OUT OF THE HOLY LANDS (Arabia, Palestine) so they can rule there, they want you in our countries so that their two biggest enemies fight against each other.

When you molest our women and steal our money – THEY are laughing not only at us, but at you, too.

WHAT CAN YOU DO?

Europe will be your grave, if you stay – so DO NOT STAY!

GO HOME!

Go home, join the fight against IS (it is made and powered by Israel and US anyway) and fight for your right to the Holy Lands Arabia and Palestine.

Go home, tell your people that the Europeans are indeed a friendly and forgiving people, but tell them NEVER to come here. There is no wealth we could share and there is nothing we have to offer you. Stay in your own countries and we can be allies against the evil forces in this world, we can even be friends. But do not try to take what is ours!

YOU WILL NOT HAVE OUR WOMEN!

The attacks in Köln and other cities were too much. The European people will not suffer to be humiliated and hurt any more!

GO HOME! BEFORE IT IS TO LATE!

* * *

(Gefunden: hier)

Operativer Terror

Opfer von Diskriminierung und Vorurteilen

Opfer von Diskriminierung und Vorurteilen

Haralds jüngster Kommentar zu Köln, der von unserem Spamroboter gefressen wurde, ist dermaßen gut, dass ich ihn gar nicht erst aus dem Spam befreie, sondern hier direkt als Gastartikel einstelle, begleitet von einigen Gedanken meinerseits. – Dunkler Phönix

Nach Köln: Eine kleine Analyse

Von Harald

Meine eigene kleine Analyse zu den Vorgängen in Köln und der Debatte danach:
1. Die Vorgänge in ihrer Sache selbst sind nichts Neues. Sie sind, auch in der bekannten Täter- (Ausländer) und Opferbesetzung (deutsche Frauen) seit Kriegsende durchgehend aufgetreten. Neu ist allenfalls, dass sie nicht mehr im Kleinen, Versteckten, sondern direkt an öffentlichen überall einsehbaren Orten stattfinden. Ich glaube Deep Roots hatte die Aussage getroffen, dass die Zudringlinge sich bisher relativ gesittet verhalten haben. Dieser Aussage würde ich heute nicht mehr zustimmen, ich glaube, dass bereits vor Neujahr viel passiert ist, aber es einen eisernen Vorhang des Schweigens und der Vertuschung gegeben hat. Es ist sicherlich nicht so, dass gar nichts passiert ist und es ist auch einiges „nach außen“, also zwar nicht zum Tagesschau-Zuschauer, aber zu uns durchgedrungen, z.B. dass Vergewaltigung von Frauen in den Flüchtlingsheimen sehr häufig vorkommt, dass sich die verschiedenen ethnischen und religiösen Gemeinschaften dort häufiger im Rudel die Fresse einschlagen, usf. Da wir aber bei der Masse der Ankömmlinge und aufgrund der Tatsache, dass es 80-90% junge Männer sind und eine IS-Unterwanderung wahrscheinlich ist, viel massivere und auch nicht mehr zu verheimlichende Aktionen erwartet haben, mussten wir das sich aufdrängende Bild einer „Armee in zivil“ überdenken. Das sind tatsächlich nur Glücksritter, Nomaden und „Zombies“, die – von irren Versprechungen hierher gelockt – nun frustriert sind, dass sie keinen Harem erhalten, weil die Helfer ihnen natürlich nur helfen, wie man Flüchtlingen hilft, und sie nicht wie Könige in Empfang nehmen. – DP
Auch die Reaktionen der sonstigen Beteiligten sind zur und nach der Silvesternacht nicht ungewöhnlich. Die BR-Polizei reagiert nicht, Otto Normal schäumt, die Presse vertuscht und schweigt tot, so gut es geht. Ich gehe davon aus, dass, nachdem das Totschweigen nicht gelungen ist, momentan Plan B gefahren wird, der aus Sicht des Regimes die zweitbeste Lösung ist. Ich möchte dazu von Dach aus seinem Hauptwerk zitieren:

„(Drei Terrorarten: a) Individueller Terror (Träger: Funktionär), b) Kollektiver Terror (Träger: Partei), c) Operativer Terror (Träger: Staatsleitung) durch Gesetze)

– Der individuelle Terror soll den kollektiven und operativen Terror verschleiern.
– Wenn Rückschläge eintreten, werden Sündenböcke gesucht und bestraft. Solche Sündenböcke sind dann Funktionäre, die individuellen Terror betrieben haben. Das Regime stellt in solchen Momenten alles als “Übergriffe einzelner untergeordneter Funktionäre” dar, denen das Handwerk gelegt werde. Lasse Dich nicht bluffen. Kollektiver Terror und operativer Terror bleiben.
– Individueller Terror wird aus taktischen Gründen oft eingestanden. Kollektiver und operativer Terror jedoch nie.”

3. Mit von Dachs Worten: der gegen uns gefahrene Terror in Form von Übergriffen auf unsere Frauen und Männer unter Deckung der „Sicherheitsorgane” der BR wird als das Versagen eines einzelnen Beamten (Albers) dargestellt, der daher hart mit der Maximal’strafe’, dem Vorruhestand, ‘bestraft’ wird. Das eigentliche Problem, dass die ‘Ordnungskräfte’ der BR selektiv nicht gegen die Zudringlinge vorgehen, dass weiterhin Millionen von diesen ins Land strömen, das wird nicht behoben.

Das muss wiederholt werden: Das eigentliche Problem wird nicht behoben! – DP

4. Der oben angesprochenen “Plan B” wird umgesetzt, d.h. man nutzt u.a. die Gelegenheit, das Sexualstrafrecht zu verschärfen (und damit verstärkten operativen Terror auszuüben):
ht**tps://www.tagesschau.de/inland/sexualstrafrecht-119.html
Da die Verschärfung des Sexualstrafrechts nichts daran verhindert, dass es gegen die Zudringlinge nicht eingesetzt wird, ist davon auszugehen, dass es nur selektiv (man beachte, dass im verlinktem Artikel die geringe Zahl der „Verurteilungen” bemängelt wird) innerhalb der Deutschen eingesetzt wird. Die Forderungen zur Verschärfung gehen bereits dahin, bereits das bloße Zuwerfen eines Blicks als Straftat zu werten. Auf diese Art wird der Vorgang der normalen Partnerfindung zwischen Deutschen dauerhaft und nachhaltig zerstört werden – Partnerschaften werden nicht entstehen – wodurch das Regime der Endlösung einen Schritt näher kommt.

Auch das ist hervorragend analysiert. Ich hatte die angedachte Verschärfung zwar auch schon als Problem im Visier, hatte aber bisher nur in Richtung „amerikanische Verhältnisse“ (sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz) gedacht. Klar, wenn man nicht mehr flirten kann, dann wird es schwer bei der Partnersuche. – DP

4a. Die angedachte Verschärfung der Abschiebungen halte ich schlicht und einfach für eine Aufforderung an die Richterschaft, in Zukunft Zudringlinge nicht mit mehr als einem Jahr zu bestrafen (in „juristischen Fachkreisen” gilt das Prinzip, dass die sekundären Folgen einer Verurteilung, wie z.B. eine Abschiebung, ins Strafmaß miteingerechnet werden).

Das werden viele von denen auch so machen. Dort, wo eine Abschiebung beschlossen wird, heißt das ja auch noch nicht, dass sie durchgeführt wird. Und es wird genügen, wenn man etwa ein Dutzend Leute abschiebt, was man dann unter großem „die tun jetzt was“ im Fernsehen zeigt, um Michel bis zu den nächsten Übergriffen zu beruhigen. Aber irgendwie glaube ich im Moment, die wollen uns gar nicht beruhigen, die wollen, dass wir aufgeregt sind, Angst haben, wütend werden und was Dummes tun. – DP

5. Die Diskussionen im Internet finden, geht man von der Annahme aus, dass diese nicht massiv moderiert werden, innerhalb der äußersten Ebene nach dem Sphärenmodell, was ich im Diskussionsforum Psychologie vorgestellt habe, statt. Das bedeutet, dass selbst die Vorgänge von Köln es nicht ermöglichen, unser Kernthema, die 14 Worte, auszusprechen. Otto und Ute Normal wollen weiterhin den, ich nenne es mal „universellen Konsens”, begrüßen freudig weiter Ausländer und Rassenfremde und interessieren sich allenfalls dafür, die aktuellen Übeltäter zu entfernen. Um das Stimmungsbild dazu einzufangen, empfehle ich das Lesen der Kommentare und der Bewertungen z.B. bei diesem Youtube video: ht**tps://www.youtube.com/watch?v=BfC86_uOWHM

Ist mir leider auch schon begegnet: „Ich freue mich ja über jeden, aber diese Täter sollen wieder gehen!“ Was soll man da noch zu sagen? – DP

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Flugblatt zum Thema „Kölner Übergriffe“

Von Dunkler Phönix

Nach Köln: Frauen – wehrt Euch!

Die furchtbaren sexuellen Belästigungen, die an Silvester in Köln und Hamburg vorgefallen sind, haben viele Frauen in Panik versetzt.

Richtig? Falsch!

Die hysterische mediale Berichterstattung zu diesen Übergriffen und die feige Instrumentalisierung der Vorfälle durch feministische Agitatorinnen zum Schüren von Männerhass, haben die Frauen in Panik versetzt.

Lassen Sie sich nicht in Panik versetzen!

Schauen wir uns die verschiedenen Aspekte der Vorfälle in Ruhe nacheinander an:

  1. „Sexuelle Übergriffe durch Männer an Frauen“

Es fanden keine sexuellen Übergriffe irgendwelcher Männer an irgendwelchen Frauen statt, sondern Übergriffe von Ausländern arabischer und nordafrikanischer Herkunft und muslimischer Religion an einheimischen Frauen. Das ist ein Unterschied. Natürlich wollen die Kampfemanzen das nun ausnutzen, um Männer generell zu kriminalisieren und Frauen den gelassenen Umgang mit Männern zu verleiden.

Wollen Sie wirklich auf jeder Party mit Bekannten in Alarmbereitschaft sein?

  1. „Hashtag Armlänge – Verhaltensregeln“

Die von Reker und co vorgeschlagenen Verhaltensregeln für Frauen sind Unfug, weil die Vorannahmen derjenigen, die sie vorschlagen, falsch sind. Die richtige Verhaltensregel wäre: Halten Sie sich fern von Gruppen junger, ausländischer Männer, die „südländisch“ aussehen bzw. erkennbar orientalisch oder afrikanisch sind! Wenn Frauen allein und am Besten auch noch betrunken in der Öffentlichkeit herumlaufen, ist das auch keine „Freiheit“, die man verteidigen müsste. In der Öffentlichkeit sollten sich Frauen nur in der großen Gruppe bewegen, und niemand sollte die angesäuselte Freundin allein nach Hause fahren lassen! Kann eine Frau, die stark geschminkt ist und einen Minirock trägt, erwarten, dass ein Europäer das nicht als Aufforderung versteht, sie zu begrapschen? Sicherlich! Kann sie das auch von Männern erwarten, deren Kultur die Verhüllung der Frau vorschreibt und die daher unverhüllte Frauen quasi als Freiwild ansehen? Wenn Frauen wieder ohne Angst freizügig herumlaufen wollen, dann müssen sie sich dafür einsetzen, dass diejenigen Ausländer, die das als Aufforderung zur Belästigung verstehen, aus Deutschland ausgewiesen werden!

  1. „Selbstverteidigung und Selbstvertrauen“

Eine Frau mit einer guten Portion Selbstbewusstsein wird, insbesondere wenn sie in Techniken der Selbstverteidigung geschult wurde, eine gefährliche Situation in den meisten Fällen sicher von einer ungefährlichen unterscheiden können. Sie wird nicht in Panik geraten, wenn der Typ auf der anderen Straßenseite komisch guckt oder jemand sie fragt, wie spät es ist. Sie wird sich alleine, ohne Polizei, Staatsanwalt und Sozialarbeiterin gegen den angeschwipsten Bekannten wehren können, der auf der Party seine Grenzen überschreitet (ohne mehr zu verletzen, als seinen Stolz).

Sie wird aber andererseits auch einen „Happy Slap“ erkennen und abwehren können, einen „Antanzer“ gar nicht an sich heranlassen und vor allem, wenn sie eine große, aggressive Gruppe junger Ausländer sieht, welche die Polizei mit Feuerwerkskörpern angreifen oder schon dabei sind, andere Frauen zu belästigen, sehr bestimmt zu ihren Freundinnen sagen können: „Wir gehen jetzt ganz schnell hier weg!“

Verfallen Sie nicht in Panik!

Lassen Sie sich in Selbstverteidigungstechniken ausbilden, lassen Sie Ihre Freundin nicht alleine nach Hause gehen und halten Sie sich fern von Gruppen junger, ausländischer Männer!

Wenn Sie jetzt denken: „Oh Gott, dann setze ich ja Ausländer und Flüchtlinge einem Generalverdacht aus und die Politiker haben gesagt, das dürfen wir nicht!“ sei Ihnen versichert:

a) Der Staat sollte diese Gruppen vielleicht nicht unter Generalverdacht stellen – Sie aber dürfen tun und lassen, was sie wollen, Sie sind ein freies Individuum und wenn Sie sich aus Sicherheitsgründen von Gruppen junger ausländischer Männer fernhalten, dann ist das Ihr gutes Recht! Sie dürfen so viel diskriminieren, wie Sie mögen, nur für staatliche Organe gilt das Diskriminierungsverbot!

b) Überlegen Sie sich, ob Sie es besser finden, Gruppen ausländischer Männer zu meiden oder lieber ALLE Männer unter Generalverdacht zu stellen und jedes Mal angsterfüllt die Trillerpfeife herauszuholen, wenn Sie einem Mann begegnen!

c) Natürlich sind nicht alle ausländischen Männer eine Gefahr für Sie. Aber den Unterschied kriegen Sie relativ schnell heraus:

Möglicherweise aggressiv...

Möglicherweise aggressiv…

Wahrscheinlich harmlos...

Wahrscheinlich harmlos…

 

Diesen Text, inklusive Bildern, kriegt man gut auf 2 DIN A4 Seiten, d.h. wenn man zweiseitig bedruckt, hat man ein schönes Flugblatt, das man in Briefkästen stecken oder Frauen, die aussehen, als könnten sie in Panik geraten, direkt in die Finger drücken kann.

Man kann das Ganze auch noch aufhübschen, Links zu entsprechenden Seiten mit Selbstverteidigungstipps oder Hintergrundinfos dazutun oder, wenn man es so, wie ich es geschrieben habe, nicht mag, die Idee aber gut findet, nach Belieben verändern, neu schreiben…

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(Gefunden: hier)