Was ist falsch an der Vielfalt?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original What’s Wrong with Diversity? erschien am 25. Juli 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Es gibt Zusammenhänge, in denen Vielfalt etwas Gutes ist. Zum Beispiel Vielfalt von Waren auf dem Markt, Vielfalt von Optionen im Leben, Meinungsvielfalt in der Politik und in der akademischen Welt, und eine Vielfalt von Standpunkten in Jurys für die Vergabe von Auszeichnungen oder für die Entscheidung von Gerichtsfällen.

Aber im Kontext der zeitgenössischen Politik bedeutet Vielfalt etwas sehr Spezifisches, nämlich die Integration einer Vielzahl verschiedener Rassen und Volksgruppen in dieselbe Gesellschaft oder Institution. Vielfalt bezieht sich auch auf die Integration von Frauen und sexuellen Minderheiten in Institutionen, die sie traditionell ausgeschlossen haben, wie das Militär. Offensichtlich kann man sich eine Gesellschaft ohne rassische und ethnische Vielfalt vorstellen, aber man kann sich keine Gesellschaft vorstellen, in der es nicht sowohl Männer als auch Frauen gibt. Man kann sich jedoch eine Gesellschaft vorstellen, in der Männer und Frauen ziemlich verschiedene soziale Bereiche und Rollen haben.

Multikulturalismus, Multirassentum, Feminismus und die LGBTQ-Agenda machen heute den hauptsächlichen Sinn von Vielfalt aus. Die Leute, die sie fördern, haben oft sehr wenig Verwendung für Meinungsvielfalt und Wahlfreiheit. Diese politisch korrekte Version der Vielfalt ist hier mein Fokus.

Es ist keine Übertreibung zu sagen, daß die Lobpreisung der Vielfalt die Zivilreligion unserer Zeit ist. Während es in der Vergangenheit für jeden obligatorisch war – besonders für die Ehrgeizigen und Mächtigen -, Lippenbekenntnisse zum Christentum abzugeben, konkurrieren die Leute heute darum, das überschwenglichste Lob und die herzlichsten Glaubensbekenntnisse gegenüber dem Gott der Vielfalt abzugeben. Beginnend mit Bill Clinton haben US-Präsidenten – Republikaner und Demokraten – das Mantra wiederholt, daß „die Vielfalt Amerikas größte Stärke ist“. Nicht bloß irgendeine Stärke, sondern unsere größte Stärke.

Während das Militär, die Polizei und die Feuerwehren die Standards für körperliche Stärke absenken, um die Vielfalt zu mehren, erklären sie, daß ihre wahre Stärke in der Vielfalt selbst liege. Tatsächlich verkündete General George Casey im Jahr 2007, damals Befehlshaber aller US-Truppen im Irak: „Ich glaube fest, daß die Stärke unserer Armee von unserer Vielfalt kommt.“[1] Nicht Waffen, nicht Technologie, nicht Ausbildung, nicht die Muskeln und der Charakter von Männern, nicht die Einigkeit für ein gemeinsames Ziel. Sondern die Vielfalt. Hoffen wir, daß diese Theorie niemals in der Schlacht gegen einen ernsthaften Gegner getestet wird.

Während Bildungseinrichtungen die Standards für Aufnahme und Abschlüsse senken, fordernde Unterrichtsgegenstände aus Lehrplänen entfernen, ganze Disziplinen schaffen, um Mitgliedern marginalisierter Identitätsgruppen Abschlüsse und Jobs zu geben, und riesige Summen für die Rekrutierung von Minderheiten und für Vielfaltspropaganda ausgeben, behaupten sie, daß die Bildung wegen all der Vielfalt stärker sei als je zuvor, obwohl die Gesellschaft nach allen objektiven Messungen mehr für Bildung ausgibt und die Leute weniger lernen als je zuvor.

Dasselbe wahnhafte Denken grassiert in jedem anderen Sektor der Gesellschaft: Wirtschaft, Religion, Wohlfahrtseinrichtungen, Künste etc.

Weiße Nationalisten sind gegen Vielfalt. Wir wollen rassisch und kulturell homogene Heimatländer für alle weißen Völker. Weil unsere Ansichten gegen den gesamten kulturellen und politischen Mainstream gehen, müssen wir weißen Nationalisten eine gute Antwort auf die Frage „Was ist falsch an der Vielfalt?“ haben. Ich möchte vier Gründe dafür darbieten, warum Vielfalt selbst dann etwas Schlechtes wäre, wenn die Weißen nicht vom Aussterben bedroht wären.

  1. Vielfalt bedeutet Enteignung von Weißen

Der erste und vorrangigste Grund, warum Vielfalt schlecht ist, ist recht einfach. Wann immer wir über die Steigerung der Vielfalt in einer Gemeinde oder einem Unternehmen oder einer Kirche oder einer Schule reden, ist das ein Euphemismus dafür, weniger Weiße zu haben. Vielfalt ist bloß ein Euphemismus für weniger Weiße. Warum in der Welt würden Weiße denken, daß das eine gute Idee sei? Darauf gibt es keine wirklich gute Antwort.

Wenn also jemand sagt: „Ihr habt hier eine nette kleine Stadt – sie ist wohlhabend, sie ist sauber, sie ist freundlich – aber ihr fehlt eine gewisse Vielfalt“, dann lautet die passende Antwort: „Du denkst also, daß es hier zu viele Weiße gibt? Was stimmt mit Weißen nicht? Warum magst du Weiße nicht?“

Nun könnte jemand antworten, daß er die Zahl der Weißen nicht verringern möchte. Er möchte bloß etwas Würze hinzufügen. Aber diese Antwort nimmt an, daß es so etwas wie Knappheit nicht gibt, sodaß man einer Gemeinde neue Leute hinzufügen kann, ohne für die Leute, die bereits dort sind, die Kosten zu erhöhen und die Vorteile zu verringern. Aber es ist legitim zu fragen, ob die Steigerung der Vielfalt Weißen Chancen wegnehmen würde, während sie den Verkehr, die Kriminalität, die Entfremdung, den Konflikt und andere soziale Lasten steigert.

Darüber hinaus behauptet jemand, selbst wenn er sagt, daß er die absolute Zahl der Weißen nicht verringern möchte, immer noch, daß es dort zu viele Weiße als Prozentanteil der allgemeinen Bevölkerung gibt. Verlangt also zu wissen, warum er will, daß die weiße Bevölkerung verdünnt wird.

Wenn Vielfalt bloß Enteignung von Weißen bedeutet, dann ist sie offenkundig etwas Schlechtes für Weiße. Offenkundig werden Weiße sie zu hassen beginnen. Dann werden wir anfangen, Widerstand dagegen zu leisten. Weißer Nationalismus ist bloß der unvermeidliche Widerstand gegen die weißenfeindliche ethnische Säuberung, die wir Vielfalt nennen. Willkommen im Widerstand.

Natürlich ist die Steigerung der Vielfalt schlecht für die einheimischen Völker jedes Landes, nicht nur für Weiße. Als Weiße nach Afrika, Asien und auf den amerikanischen Doppelkontinent kamen, erhöhten sie bloß die Vielfalt dort. Mein erster Vorfahr, der in Amerika ankam, setzte 1612 in Jamestown den Fuß an Land. Er floh vor Unterdrückung und Armut. Und er brachte Vielfalt in die Neue Welt. Aber Weißen wird das nie zugute gehalten. Es wird immer als Kolonialismus und Genozid bezeichnet, wenn Weiße es tun. Aber es ist genauso schlimm, wenn Nichtweiße es uns antun.

  1. Vielfalt schwächt alle Institutionen

Vielfalt, sagt man uns, wird buchstäblich alles stärken. Vermutlich bedeutet diese Stärke, daß jede von der Vielfalt berührte Institution ihre Funktionen besser erfüllen wird. Nachbarschaften werden bessere Orte zum Leben sein. Regierungen werden Gerechtigkeit und Harmonie besser fördern. Schulen werden Schüler besser lehren und ausbilden. Krankenhäuser werden die Kranken besser heilen. Armeen und Polizeien werden mehr Sicherheit produzieren. Feuerwehrleute und Notfallmedizintechniker werden mehr Leben retten. Kirchen werden mehr Seelen retten. Unternehmen werden mehr Profite produzieren. Und so weiter.

Aber dies ergibt keinen Sinn. Jede Institution ist durch ihre Ziele definiert. Um gut zu funktionieren, muß daher jede Institution Leute finden, die gut in der Förderung ihrer Ziele sind. Lehrer müssen lehren. Feuerwehrmänner müssen Brände bekämpfen. Soldaten müssen Feinde bekämpfen. Etc. Das Hauptkriterium für die Einstellung und Beförderung von Menschen in jeder Institution ist die Fähigkeit, zum Zweck der Institution beizutragen. Keine Institution kann verbessert werden, indem man konkurrierende Erfolgskriterien einführt, wie Vielfalt.

Daher werden Menschen, sobald die Vielfalt die „größte Stärke“ irgendeiner Institution wird, natürlich deren richtige Standards für Erfolg senken, um die Vielfalt zu fördern. Zum Beispiel müssen Soldaten und Feuerwehrmänner körperlich stark sein, um ihre Funktionen zu erfüllen. Aber wenn Vielfalt zu einem Wert wird – besonders die Integration von Frauen in Berufe, die körperliche Stärke erfordern -, werden die Standards unvermeidlich gesenkt, wodurch die Institution in bedeutendster Weise geschwächt wird: indem sie weniger fähig zur Ausübung ihrer Funktion gemacht wird. Daher ist Vielfalt keine Stärke. Sie ist eine Schwäche.

  1. Vielfalt ist eine Konfliktquelle

Vielfalt ist eine Quelle für Konflikte innerhalb von Institutionen und in Gesellschaften als Ganzes. Diese Konflikte behindern sie in der Erfüllung ihrer eigentlichen Funktionen, selbst wenn man sich nicht die künstliche Förderung der Vielfalt zum Ziel setzt. Eine Schule, die durch Konflikt gespalten ist, kann nicht so gut unterrichten wie eine harmonische. Eine durch Konflikt gespaltene Armee kann nicht so gut kämpfen wie eine geeinte. Eine konfliktzerfressene Gesellschaft ist ein weniger angenehmer Ort zum Leben als eine friedliche.

Die Idee, daß jede Gesellschaft oder Institution durch Vielfalt verbessert wird, ist eine Verirrung des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Kein ernsthafter politischer Philosoph oder Staatsmann der Vergangenheit hätte auch nur einen Moment lang daran gedacht.

Das Ziel der Politik ist es, gesellschaftliche Ordnung und Harmonie zu schaffen. Im Grunde ist es das Problem, miteinander auszukommen. Das gesellschaftliche Leben muß seinen Teilnehmern Nettovorteile bieten, oder die Menschen werden getrennte Wege gehen, und die Gesellschaft wird zusammenbrechen. Aber darüber hinaus müssen wir, nachdem wir nicht bloß selbstsüchtige Individuen sind, gesellschaftliche Verantwortlichkeit und Investition kultivieren, sodaß die Menschen an der Verbesserung der Gesellschaft arbeiten und tatsächlich bereit wären, persönlich zu sterben, um sicherzustellen, daß sie bewahrt wird und fortbesteht. Dies sind die großen Probleme der Politik: die Schaffung gesellschaftlicher Harmonie und eines tiefen Gefühl der Identifikation mit dem Gemeinwesen, einer Verantwortung gegenüber dem Gemeinwesen, einer Bereitschaft, das eigene Leben für das Gemeinwesen hinzugeben.

Wie hilft nun rassische und ethnische Vielfalt bei diesen Zielen? Stellt euch vor, ihr lebt an laubüberdachten, idyllischen Vorstadtstraßen, wo viele Kinder spielen. So wie die Bevölkerung wächst und die Verkehrsstaus schlimmer werden, bemerkt ihr jedoch, daß viele Leute recht schnell durch euer Viertel fahren. Sie haben entdeckt, daß eure Straße eine Abkürzung von einer verstopften Verkehrsarterie zu einer anderen sind, daher rasen sie durch euer einst friedliches Viertel und gefährden kleine Kinder.

Ihr beschließt, etwas dagegen zu tun. Ihr wollt, daß die Stadt Bremsschwellen installiert. Dazu müßt ihr zuerst zu euren Nachbarn gehen und sie auf eure Seite ziehen, sodaß ihr als Block bei der Stadt eine Petition für Bremsschwellen einreichen könnt. Aber um eure Nachbarn an Bord zu holen, müßt ihr mit ihnen kommunizieren können. Wäre das nicht schön? Aber in Amerika gibt es heute eine Menge Nachbarschaften, wo man mit den Nachbarn nicht mehr kommunizieren kann. Sie sprechen nicht dieselbe Sprache.

Darüber hinaus muß man, selbst wenn man dieselbe Sprache spricht, immer noch dieselben Werte haben. Weiße Nationen werden jetzt von Menschen kolonisiert, die gar nichts in sie investiert haben. Sie sind einfach hier, um zu nehmen. Sie kommen aus Gesellschaften, die von öffentlichem Dreck und privater Pracht gekennzeichnet sind. Innerhalb der Mauern ihrer Häuser ist alles schön, aber draußen auf den Straßen gibt es tote Hunde und Schlaglöcher, und das ist für sie einfach in Ordnung. Das ist ihr Wertesystem. Versucht, Leute mit diesem Wertesystem dazu zu motivieren, sich für Bremsschwellen in eurer Straße zu engagieren, selbst wenn sie kleine Kinder haben, selbst wenn diese dadurch geschützt würden. Es ist sehr schwierig.

Um gemeinsame Ziele zu verfolgen, muß man bereits Dinge gemeinsam haben. Man braucht eine gemeinsame Sprache für die Kommunikation. Man muß voneinander wissen, wie man denkt. Aber wenn man voneinander weiß, wie man denkt, muß man auch dieselben Werte haben, oder man wird nie in der Lage sein, gemeinsame Ziele zu verfolgen.

Vielfalt untergräbt all diese Dinge. An einem bestimmten Punkt wird es unmöglich, die vielen sozialen Güter anzustreben oder zu bewahren, die geschaffen wurden, als die Vereinigten Staaten oder Schweden oder jede andere europäische Gesellschaft vorwiegend europäisch war, d. h., als die Menschen dieselbe Sprache sprache, dieselben Werte hatten, voneinander wußten, wie sie dachten, und das Gefühl hatten, daß sie der Gemeinschaft etwas geben konnten, weil es keine unerwiderte Selbstaufopferung sein würde. Gesteigerte Vielfalt bedeutet verringertes gesellschaftliches Vertrauen, verringertes soziales Engagement und die Zerstörung des öffentlichen Bereiches. Das ist nicht gut für die Gesellschaft.

Daher haben Philosophen und Staatsmänner durch alle Zeiten hindurch rassische, ethnische und religiöse Homogenität als enormen Segen betrachtet. Zum Beispiel bemerkte der amerikanische Gründer John Jay – der tiefer über die Quellen der politischen Ordnung nachdenken mußte als Bill Clinton oder Barack Obama – in Federalist Papers No. 2 mit Vergnügen: „Der Vorsehung hat es gefallen, dieses eine verbundene Land einem geeinten Volk zu geben – einem Volk, das von denselben Vorfahren abstammt, dieselbe Sprache spricht, sich zur selben Religion bekennt, denselben Prinzipien für die Regierungsführung anhängt, sehr ähnlich in seinen Manieren und Bräuchen ist…“ Jay betrachtete nicht einmal Negersklaven oder Indianer als Teil des amerikanischen Volkes. Die Gründer glaubten, daß der Versuch, sie auf Augenhöhe mit Weißen in das neue System zu integrieren, die neue Gesellschaft schwächer gemacht hätte, nicht stärker.

Lee Kuan Yew, der Gründer des modernen Singapur, mußte Ordnung in einer multirassischen Gesellschaft schaffen, was ihn dazu brachte, sich dem Autoritarismus zuzuwenden, nicht der liberalen Demokratie. In einem Interview mit dem Spiegel erklärte Yew: „In multirassischen Gesellschaften wählt man nicht nach wirtschaftlichen Interessen und sozialen Interessen; man wählt nach Rasse und Religion.“[2] Daher war Demokratie in einem multirassischen Kontext nicht konsistent mit politischer Ordnung, besonders einer politischen Ordnung, die gemeinsames Gut anstreben konnte.

Die alte Wahrheit, daß Vielfalt Konflikte verursacht, wird auch durch die zeitgenössische Sozialwissenschaft gestützt. Zum Beispiel studierte der Harvarder Soziologe Robert D. Putnam 41 Gemeinden in den Vereinigten Staaten, von sehr vielfältigen bis zu sehr homogenen. Er fand heraus, daß das gesellschaftliche Vertrauen stark mit Homogenität korreliert war und soziales Mißtrauen mit Vielfalt. Er fand heraus, daß sogar Menschen derselben Rasse und Volksgruppe einander weniger vertrauen, wenn sie in vielfältigen Gemeinden leben. Nach Eliminierung anderer möglicher Ursachen für Variationen im gesellschaftlichen Vertrauen kam er zu dem Schluß: „Vielfalt per se hat einen bedeutenden Effekt.“[3] Vielfalt führt zum Zusammenbruch des gesellschaftlichen Vertrauens, was zum allgemeinen Verfall der gesellschaftlichen Ordnung führt. Daher vertrauen Menschen in vielfältigen Gemeinschaften laut Putnam der Regierung und den Medien weniger, fühlen sich politisch entmachtet, nehmen weniger an der Politik und an Gemeinschaftsprojekten teil, melden sich seltener freiwillig für etwas, spenden weniger an wohltätige Institutionen, haben weniger Freunde, verbringen mehr Zeit mit Fernsehen und fühlen sich weniger zufrieden mit ihrem Leben.[4]

Der finnische Politikwissenschaftler Tatu Vanhanen kam aus einer vergleichenden Studie von Vielfalt und Konflikt in 148 Ländern zu ähnlichen Schlußfolgerungen.[5] Vanhanen fand heraus, daß gesellschaftlicher Konflikt nicht stark mit Unterschieden in Reichtum und Armut korreliert, oder mit Unterschieden zwischen demokratischen und autoritären Regierungen. Aber es gibt eine starke Korrelation mit Vielfalt. Ob sie reich oder arm sind, demokratisch oder autoritär, in vielfältigen Gesellschaften gibt es mehr Konflikte als in homogenen Gesellschaften, die harmonischer sind, ungeachtet des Wohlstands- oder Demokratisierungsniveaus.

Die Vielfalt zu fördern ist eine schlechte Art, irgendeine Gesellschaft zu führen, selbst solche, die nicht von demographischem Niedergang bedroht sind.

4, Die tiefste Quelle für soziale Harmonie ist genetische Ähnlichkeit

Warum ist Vielfalt eine Quelle der Disharmonie? Und warum ist Ähnlichkeit eine Quelle der Harmonie? Ist es gänzlich eine Sache der Kultur, nämlich einer gemeinsamen Sprache und eines gemeinsamen Wertesystems? Oder gibt es da mehr, etwas Tieferes? Ich möchte behaupten, daß die ultimative Quelle für politische Harmonie nicht die Kultur ist. Es ist die Genetik.

Die staatsbürgernationalistische Idee lautet im Grunde, daß wir eine einige und harmonische Gesellschaft aus radikal verschiedenen Menschengruppen schaffen können, wenn wir sie in eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Wertesystem assimilieren. Staatsbürgernationalisten klammern sich an die Idee der Assimilation, weil sie ohne sie das gefürchtete Tabu des „Rassismus“ brechen müßten.

Natürlich versuchen wir Einwanderer heute nicht einmal zu assimilieren. Wir haben das kulturelle Selbstvertrauen verloren, darauf zu bestehen, daß Ausländer unsere Normen und unsere Lebensart übernehmen. Darüber hinaus versuchen Einwanderer uns in sehr aggressiver Weise zu assimilieren, einen Taco nach dem anderen. Außerdem sollten konservative Assimilationisten bis zu der Zeit, wo wir die Selbstsicherheit zum Versuch der Assimilation von Außenseitern zurückgewinnen, einen völligen Einwanderungsstopp unterstützen. Und wir müssen fragen: wollen wir die neuesten Einwanderer wirklich assimilieren? Würden sie Amerika oder irgendein anderes weißes Land wirklich verbessern?

Offen gesagt bin ich froh, daß der Assimilationismus aufgegeben wurde, als wir unsere Grenzen für die Dritte Welt öffneten. Ich möchte Nichtweiße gar nicht assimilieren, denn je assimilierter sie werden, desto wahrscheinlicher gehen sie Mischehen mit Weißen ein und desto wahrscheinlicher gewinnen sie Macht und Einfluß in unseren Gesellschaften. Daher ist es das Beste, wenn ihre Gemeinschaften so separat und entfremdet wie möglich bleiben, statt mit dem Rest der Gesellschaft verwoben. Das wird es viel leichter machen, daß sie eines Tages nach Hause gehen.

Aber selbst wenn wir genug kulturelle Selbstsicherheit zurückgewinnen würden, um Assimilation zu fordern, ist es keine leichte Sache. Die meisten Amerikaner heute sind eine Mischung verschiedener europäischer Populationen. Manche Leute denken: „Nun, das war leicht.“ Aber das war es nicht. Selbst die oberflächlichste Bekanntschaft mit der amerikanischen Geschichte lehrt uns, daß es enorme Konflikte gab, als sehr ähnliche Gruppen aus Europa in die Vereinigten Staaten kamen.

Die Menschen der Britischen Inseln sind einander genetisch und kulturell sehr ähnlich. Sie sprechen sogar eine gemeinsame Sprache. Aber die Iren waren in Amerika nicht willkommen, hauptsächlich wegen eines einzigen kulturellen Unterschieds: des Katholizismus. Aber das war genug, um enorme Konflikte und Feindseligkeit zu erzeugen.

Diese Konflikte wurden verschärft, als kulturell noch verschiedenere Gruppen aus Süd- und Osteuropa in die Vereinigten Staaten kamen. Wegen dieser Konflikte erließen die Vereinigten Staaten 1924 ein Einwanderungsbeschränkungsgesetz, nicht um mit nichtweißer Einwanderung fertigzuwerden, die buchstäblich nichtexistent war, sondern mit weißer Einwanderung aus Europa.

Ich bin froh, daß Amerika diese Krisen überstand und es schaffte, verschiedene europäische Einwanderergruppen zu einem neuen Volk zu verschmelzen: die Amerikaner. Ich bin absolut gegen jegliche Versuche, selbst als Humor verkleidet, alte ethnische Konflikte in Amerika wieder aufzumachen. Wir sind jetzt alle Amerikaner, und in den meisten Fällen, wo Weiße eine Bindestrich-amerikanische Identität behaupten, ist es einfach ein Fall einer Person gemischter europäischer Abstammung, wie wegen ihres Nachnamens italienisch oder irisch oder polnisch zu sein behauptet.

Aber es ist absurd zu sagen: „Es war ein Kinderspiel, all diese europäischen Gruppen zu assimilieren, also laßt uns nun Pakistanis oder Somalis in dem Schmelztiegel werfen!“ Es war schwer genug, andere Europäer zu assimilieren. Warum sich also mit dem Import noch verschiedenerer Menschen Ärger einhandeln? Kein eigennütziger Vorteil oder kein moralisches Gebot fordert von uns, unsere Gesellschaften noch einmal in Schlachtfelder zu verwandeln. Besonders weil es diesmal ein Kampf ist, den wir nicht gewinnen können, nachdem radikal fremde Völker nicht assimiliert werden könnten, selbst wenn wir es versuchten.

Es war nur möglich, andere Europäer zu integrieren, weil sie von Anfang an nicht so verschieden waren. Den Vereinigten Staaten gelang es nie, Schwarze, Indianer und Asiaten zu assimilieren, von denen die meisten bloß in Amerika sind, kein Teil davon. Assimilation von Weißen war möglich, weil wir uns jenseits all unserer kulturellen Unterschiede genetisch sehr ähnlich sind. Weiße sind in Wirklichkeit die genetisch ähnlichste aller Rassen, weil es Zeiten in unserer Evolutionsgeschichte gab, in denen es sehr wenige von uns gab, und wir alle eine gemeinsame Abstammung haben. Also sind die genetischen Unterschiede zwischen Ost- und Westeuropa und Nord- und Südeuropa recht klein, und diese genetische Ähnlichkeit genügte, um breite kulturelle Klüfte und Konflikte zu überbrücken.

Reden wir also über genetische Ähnlichkeit. J. Philippe Rushton war ein Evolutionspsychologe, der für sein Buch Rasse, Evolution und Verhalten am bekanntesten ist. Er ist weniger bekannt für seine Forschungsarbeit zu dem, was die Theorie der genetischen Ähnlichkeit genannt wird.[6] Als Rushton mir die Idee vorstellte, geschah es im Zusammenhang mit zwischenpersönlichen Beziehungen. Er sagte: „Gegensätze ziehen sich nicht an, und ich kann das wissenschaftlich beweisen.“ Aber er hätte genauso gut sagen können: „Vielfalt verursacht Konflikt. Ich kann das wissenschaftlich beweisen.“

Die Theorie der genetischen Ähnlichkeit zeigt, daß Zuneigung, Harmonie und Altruismus zwischen Menschen, und zwischen Lebewesen im Allgemeinen, eine Funktion der genetischen Ähnlichkeit sind. Je genetisch ähnlicher zwei Kreaturen einander sind, desto wahrscheinlicher werden sie harmonische Beziehungen haben.

Die letztendliche Erklärung dafür ist der biologische Imperativ, daß Gene sich replizieren. Man würde denken, daß dieses Gebot zu rücksichtslos selbstsüchtigem und konkurrierendem Verhalten führen würde. Aber das tut es nicht, denn die Gene, die sich fortzupflanzen suchen, sind in vielen Individuen vorhanden. Man hat die meisten Gene mit den unmittelbaren Familienangehörigen gemeinsam, immer weniger Gene mit ferneren Verwandten, und manche Gene mit jedem in der breiteren ethnischen und rassischen Gruppe.

Daher wird jedes Individuum eine Tendenz zu kooperativem, harmonischem und sogar altruistischem Verhalten gegenüber jenen haben, die mehr von seinen Genen mit ihm teilen. Individuen sind sogar fähig, ihr Leben für ihre Familien und Gemeinschaften zu opfern, wenn es die größere Verbreitung ihrer Gene unter ihren Mitmenschen sichert.

Aber die Kehrseite der Liebe zu den eigenen Leuten ist Feindseligkeit gegenüber Außenseitern. Daher sind menschliche Wesen und andere Tiere bereit, Fremde zu bekämpfen, um die genetischen Interessen ihrer Familie, ihres Stammes, ihrer Nation und Rasse zu schützen. Dies ist die Grundlage der Politik, und der Politik mit anderen Mitteln, nämlich des Krieges.

Die Wissenschaft hinter der Theorie der genetischen Ähnlichkeit ist sehr stark. Aber wir brauchen in Wirklichkeit Rushtons Studien nicht, um uns das zu beweisen, denn wir sind alle mit einem Phänomen vertraut, das zeigt, daß genetische Ähnlichkeit Harmonie erzeugt: identische Zwillinge. Identische Zwillinge haben alle die genau gleichen Gene.

Ich begegnete einmal einem Paar identischer Zwillinge, und einer von ihnen sagte etwas sehr Berührendes und Denkwürdiges. Es sollte der Titel eines Buches über Zwillinge sein. Er sagte: „Wir sind nicht so sehr zwei Menschen als eine geteilte Eizelle.“ Das war ein Hinweis auf das Maß der Harmonie in ihrem Bewußtsein. Wenn man bloß dasaß und bei ihrer Konversation und Interaktion zusah, konnte man sehen, daß sie genau wußten, was der andere sagen würde, was der andere dachte; sie konnten die Gedanken des jeweils anderen vollenden. Und in der Tat demonstrieren Studien an identischen Zwillingen, besonders getrennt aufgezogenen Zwillingen, wie massiv und feinkörnig der genetische Determinismus in Wirklichkeit ist, im Gegensatz zu umweltbedingten und kulturellen Faktoren.[7]

Die größte Harmonie zwischen zwei Menschen ist die Harmonie identischer Zwillinge. Sie wissen, wie der jeweils andere denkt, in einer Weise, wie es zweieiige Zwillinge oder gewöhnliche Geschwister einfach nicht tun. Wenn man die harmonischstmögliche Gesellschaft schaffen wollte, wäre es eigentlich eine Gesellschaft von Klonen. Natürlich würde man ein bißchen mehr genetische Vielfalt brauchen, wenn man sexuelle Fortpflanzung will, aber überraschend wenig. In Island wurde entdeckt, daß es die harmonischsten Ehen und die meisten Nachkommen bei Menschen gibt, die genetisch so ähnlich wie Cousins und Cousinen dritten und vierten Grades sind.[8]

Die Theorie der genetischen Ähnlichkeit sagt vorher, daß die glücklichsten Gesellschaften der Welt auch die genetisch homogensten sind. Dies trifft sicherlich im Fall von Dänemark zu, das routinemäßig als das glücklichste Land der Welt bewertet wird [9] und auch eines der genetisch homogensten ist.[10] Die Theorie der genetischen Ähnlichkeit sagt auch vorher, daß eine Gesellschaft, so wie sie ihre genetische Vielfalt steigert, auch weniger harmonisch, einig und glücklich sein wird. Selbst wenn es solch einer Gesellschaft irgendwie gelänge, diese zunehmende Vielfalt in eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Wertesystem zu „assimilieren“, wäre sie immer noch weniger harmonisch und glücklich als eine genetisch homogene Gesellschaft. Eine Gesellschaft kann ihre genetische Vielfalt sogar durch die Assimilierung von Menschen derselben Rasse erhöhen, aber der dramatischste Zuwachs an genetischer Vielfalt kommt von Einwanderern aus gänzlich verschiedenen Rassen. Erhöhte genetische Vielfalt macht eine Gesellschaft schwächer und weniger harmonisch. Vielfalt ist überhaupt keine Stärke.

Weißer Nationalismus ist einfach die Idee einer Gesellschaft, wo jeder um einen herum verwandt ist, eine Gesellschaft, wo das eigene Blut auf einen zurückschaut, wohin immer man schaut. Es ist eine Gesellschaft, wo man seine Mitbürger verstehen und ihnen vertrauen kann. Wo man im Streben nach dem Gemeinwohl miteinander kooperieren kann. Wo man zu großen Projekten beitragen wollen wird, selbst wenn man deren Vollendung nicht mehr erleben würde. Wo Menschen Bäume pflanzen, damit zukünftige Generationen Schatten genießen können. Es ist eine Gesellschaft, in der die Menschen ein so starkes Identifikationsgefühl mit dem Gemeinwesen empfinden, daß sie bereit sind, ihr Leben dafür zu opfern, wenn sie das müssen. Aber am wichtigsten ist, daß es eine Gesellschaft ist, in der man sich zu Hause fühlen kann. Das ist es, worum es beim weißen Nationalismus geht: um die Sicherung von Heimatländern für alle weißen Völker.

Ohne Heimatländer fühlen unsere Leute sich wurzellos, losgelöst und entfremdet. Sie sehnen sich danach, mit Menschen zusammen zu sein, die dieselbe Kultur, Geschichte und Bestimmung haben. Aber es ist mehr als das. Sie sehnen sich auch danach, mit Menschen zusammen zu sein, die auf denselben tiefen, unbewußten Frequenzen der weißen Rasseverwandtschaft vibrieren, die uns alle aneinanderbinden. Das ist es, was der weiße Nationalismus für unsere Leute wieder schaffen will.

Wir stehen für Brüderlichkeit und Dazugehören. Vielfalt nimmt das weg. Das ist es, was an der Vielfalt falsch ist.

 

Fußnoten

[1] https://www.army.mil/article/6405/gen_casey_announces_creation_of_diversity_task_force

[2] http://infoproc.blogspot.com/2005/08/lee-kuan-yew-interview.html

[3] Robert D. Putnam, „E Pluribus Unum: Diversity and Community in the Twenty-First Century,” Scandinavian Political Studies, 30 (2007), S. 153.

[4] https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_D._Putnam#Social_Capital

[5] Tatu Vanhanen, Ethnic Conflicts Explained by Ethnic Nepotism (Stamford, Conn.: JAI Press, 1999).

[6] J. P. Rushton, „Genetic Similarity Theory, Ethnocentrism, and Group Selection,” in I. Eibl-Eibesfeldt und F. K. Salter, Hrsg., Indoctrinability, Warfare, and Ideology: Evolutionary Perspectives (Oxford: Berghan Books, 1998) und „Ethnic Nationalism, Evolutionary Psychology, and Genetic Similarity Theory,” Nations and Nationalism 11 (2005): S. 489–507.

[7] Nancy Segal, Born Together―Reared Apart: The Landmark Minnesota Twin Study (Cambridge: Harvard University Press, 2012).

[8] https://www.nature.com/news/2008/080207/full/news.2008.562.html

[9] https://www.livescience.com/62150-why-denmark-is-happiest-country.html

[10] https://www.sciencedaily.com/releases/2016/10/161011131428.htm

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Siehe auch:

Bekenntnisse eines Hassers wider Willen von Greg Johnson

Implizites Weißentum und die Republikaner  von Greg Johnson

Liebe zu allen ist Liebe zu niemandem von Huntley Haverstock

Für das „Land“ – oder für das Volk? von mir (als Deep Roots)

Warum Juden für „Vielfalt“ sind von mir

Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“ von mir (als Lucifex)

„Lernt damit zu leben“ – Nizza und der ständig steigende Preis des Multikulturalismus von Andrew Joyce

Europa und Europäertum von Dominique Venner

Zeit zu gehen – Frankreich ist verloren von Robert Marchenoir

Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom

Zerschlagen wir ein paar Wahnvorstellungen von Kevin Alfred Strom

Die Afrikanisierung Amerikas von Kevin Alfred Strom

Multirassenfans sind verrückt, Teil 1 und Teil 2 von Kevin Alfred Strom

Das Wesentliche von Kevin Alfred Strom

Das Richtige tun von Kevin Alfred Strom

Die Torheit des Staatsbürgernationalismus von R. Houck

Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist von Fjordman

Rasse: Das erste Prinzip von Gregory Hood

Rassismus – Die kuriosen Ursprünge eines nutzlosen Wortes von Sam Francis

Der freie Markt und Einwanderung: Zwei Gedankenspiele von Ted Sallis

Worum es in der Einwanderungsdebatte wirklich gehen sollte von Ted Sallis

Vielfalt ist IHRE Stärke: Der Krieg der Eliten gegen die Menschheit  von William Pierce

Finden Sie die Korrelation: Reichtum versus Einwanderung von Dennis Mangan

„How Whites took over America“ (ein satirisches Video von Horus the Avenger mit Transkription des englischen Textes)

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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8 Kommentare

  1. Ich glaube, es ist wieder einmal angebracht, die Weihnachtsgrüße aus der Matrix zu verlinken.

    Auch das Video „Was das Volk lernen muss“ des Volkslehrers paßt in diesem Zusammenhang hierher:

    Mein übliches G’setzl wegen der Nichtzulassung neuer Kommentatoren habe ich im obigen Beitrag anzufügen vergessen – das ist jetzt nachgeholt.

    Antwort
  2. Kevin Alfred Strom hat den Punkt mit der viel größeren Harmonie in ethnisch-rassisch homogenen Staaten in seinem Essay „Die Nation als Idee“ (am Schluß des obigen Artikels verlinkt) auch bereits gut formuliert:

    Unsere Feinde behaupten, daß ein auf Rasse beruhender Staat „diktatorisch“ und „unterdrückerisch“ wäre. Absurd. Eine auf Blut beruhende Nation mit ihrem relativen Mangel an sozialen Konflikten könnte unter einer weit beschränkteren Regierung gedeihen, als wir sie heute ertragen. Daher ist es kaum fair zu behaupten, daß Verfechter der weißen Selbstbestimmung Apostel der Tyrannei sind. Wir würden das Recht auf Vereinigungsfreiheit entkriminalisieren. Das letzte, was wir wollen, ist über andere zu herrschen. Wir wollen, daß alle anderen sich selbst regieren.

    Kluge Leute kommen halt oft auf ähnliche Ideen.

    Noch ein guter Absatz aus demselben Artikel von Kevin Strom:

    Vielleicht gibt es sogar einen Platz für die verblendeten Seelen, die beim Multirassentum bleiben wollen. Vielleicht könnte man ihnen ihren eigenen Staat gestatten, wo sie weiterhin ihrer tödlichen Besessenheit frönen können, ohne meine Kinder zu töten oder zu infizieren. Von mir aus könnten sie diesen Ort „Hölle“ nennen. Aber sie dürften sich absolut nicht bei meinem Volk einmischen oder es in irgendeiner Weise bedrohen.

    Antwort
  3. Sowas von abartig, dieser Veit Lindner von Huffington Post Germany:

    https://xxx.huffingtonpost.de/entry/umvolkt-uns-deutsches-volk-muss-abgeschafft-werden_de_5b439482e4b048036ea12cf8?

    All das, was er seinen Landsleuten an „Ausgrenzungsneigung“ und „Mißgunst“ gegenüber Fremden und allem sonstigen Blabla vorwirft und als Rechtfertigung für das Verschwinden des deutschen Volkes sieht, weisen doch all die anderen, die er stattdessen in Deutschland haben möchte, in viel größerem Maß auf, wie man allein schon an den Konflikten erkennt, die sie sowohl in ihren Herkunftsländern als auch im öffentlichen Raum ihrer „Zufluchtsländer“ ständig haben.

    Jüdischer Hirndünnschiss essen Seele, Intelligenz und Charakter auf…

    Antwort
  4. Fackel

     /  Juli 31, 2018

    Ergänzend zu „Was ist falsch an der Vielfalt?“ hier ein Exzerpt aus dem Buch von Manfred Kleine Hartlage „Die Sprache der BRD – 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung“; seine Definition und Analyse zum Begriff „Vielfalt“:

    „Mit dem Wort ‚Vielfalt‘ – das mit ähnlich naiver Selbstverständlichkeit positiv verwendet wird wie das Wort ‚bunt‘ – ist in aller Regel die ethnische Vielfalt gemeint, das heißt die Umwandlung aller westlichen Länder in multiethnische Gesellschaften. Es geht also nicht darum, in einer weitgehend homogenen Kultur ein paar andersfarbige Akzente zu setzen und sie dadurch interessanter zu machen; es geht auch nicht darum, Restaurants mit exotischer Küche vor Ort zu haben, sondern ethnische Gemengelagen herbeizuführen, wie sie etwa für den Libanon, den Kongo oder das ehemalige Jugoslawien typisch sind oder waren.
    Unter dem Stichwort ‚Vielfalt‘ wird die tatsächliche und schon immer vorhandene Vielfalt von Völkern und Kulturen bekämpft. Was entstehen soll, sind ethnische Gemengelagen, die im gesamten Westen (denn die übrige Welt hält wenig von dieser „Vielfalt“) ungefähr gleich sein sollen, gemäß aller historischen Erfahrung nur zur ethnischen Spannungen bis hin zum Bürgerkrieg führen können und nach einem Konfliktmanagement schreien, das anders als durch eine Diktatur kaum zu bewerkstelligen ist.
    Und so ist es nur folgerichtig, daß die erste Form von Vielfalt, die den selbstproduzierten Sachzwängen einer multiethnischen Gesellschaft zum Opfer fällt, die Vielfalt der Meinungen ist. Was von früherer Liberalität geblieben ist, ist ein enger Meinungskorridor, gesäumt von einfältigen, stereotypen Phrasen und bewacht von einer ganzen Armee offizieller und inoffizieller Meinungszensoren, die mit leidenschaftlichem Denunziationsehrgeiz darüber wachen, daß Vielfalt und „Toleranz“ hinreichend gepriesen werden.“

    Und bei Metapedia zu diesem Begriff:
    „Der Begriff Vielfalt ist ein kulturmarxistisches Schlagwort. Es gehört zu den zentralen Begriffen der öffentlichen Lüge- und Heuchelsprache westlicher Länder und wird unter anderem zur Förderung der Überfremdung der Länder europäischer Zivilisation sowie zur Homosexualisierung der Gesellschaft eingesetzt. […]“

    Antwort
  5. Fackel

     /  Juli 31, 2018

    Was ist falsch an der Vielfalt?

    Eigentlich gar nichts:

    Ich erinnere mich gut an ein Foto auf ADS, sicherlich auch hier noch irgendwo zu finden, darauf abgebildet eine kleine Gruppe weißer Frauen mit unterschiedlichen Augen- und Haarfarben, gekleidet in landestypische Trachten und Kleider, das die europäische Vielfalt im wahrsten Sinne des Wortes beispielhaft schön abbildet.

    Antwort
  6. Das ist dieses Bild:

    das Osimandia als deutsche Version dieses Bildes geschaffen hat:

    Beide sind im Morgenwacht-Beitrag Vielfalt? Haben wir schon. Und jetzt geht heim! zu finden.

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  7. logos

     /  August 21, 2018

    Das Titelbild mit den zwei Pudeln ist einfach sehr gut.

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