Existiert die „Bewegung“?

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex, Das Original Does the “Movement” Exist? erschien am 7. November 2014 auf Counter-Currents Publishing (als letzter von Andrew Hamiltons Artikeln dort).

Im strengen Sinne, nein. Es gibt keine Bewegung, sicherlich keine bedeutende organisatorische Struktur, keine Repräsentation innerhalb existierender Institutionen oder revolutionäres Potential, das auf das Überleben der Weißen hinwirkt. Im Gegenteil, Genozid steht auf der Tagesordnung. Genozid, anti-weißer Rassismus, Philosemitismus und Totalitarismus sind die zentralen institutionellen „Werte“ der zeitgenössischen Gesellschaft.

Dies ist der Hauptgrund, warum so viele weiße Rasseorientierte im Laufe der Jahre (das heißt, die Ernsthaften, Leute, die nicht bloß Deppen sind) abschätzig von der „Bewegung“ gesprochen oder sie in Anführungszeichen erwähnt haben, wie ich es gerade getan habe.

Paradoxerweise existiert tatsächlich eine „Bewegung“ von einer anderen Art, das heißt, ein instinktiver Impuls unter den sensibleren und verantwortungsvolleren Mitgliedern unserer Rasse, daß sie überdauern sollte, und sie hat generationenübergreifend existiert, seit die Juden im 19. und frühen 20. Jahrhundert die Macht über die weiße Zivilisation übernommen haben. Dieser Impuls, der von der herrschenden Klasse scharf gedämpft und heftig unterdrückt wird, stellt den natürlichen Trieb allen Lebens dar, zu überleben und für seinen Fortbestand zu sorgen.

Im letzteren Sinne existiert also sicherlich eine weiße, rasseorientierte „Bewegung“ und hat sich über die Zeit hinweg gehalten. Wenn ein Kämpfer fällt, hebt ein anderer sein Gewehr auf. Solche Männer und Frauen zeigen ein einzigartiges Verantwortungsgefühl. Faktisch wurden sie von der riesigen, stummen Sammlung von Vorfahren ausgewählt, die für ihre ungewöhnlichen genetischen Gaben verantwortlich waren.

Aber die fieberhaften Comic-Vorstellungen von Juden, Akademikern, der Massenmedien, staatlich finanzierten linken „Aktivistengruppen“, Geheimpolizisten, Bullen, Staatsanwälte, Richter, Politiker, der Europäischen Union, globalistischer Organisationen etc. sind pure Fantasien. Es gibt keine fünfte Kolonne von „Nazis“, keine riesige geheime Verschwörung, keine schurkischen Weißen, die sich die Hände reiben, während sie sich schlau dazu verschwören, die Götter der Gesellschaft zu vergasen, kein „WASP-Establishment“, keinen Ku-Klux-Klan, keinen allgegenwärtigen weißen Rassismus – nichts.

Nichts.

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Juden und Geisteskrankheit

„Jeder ist ein bißchen paranoid.“ – Woody Allen

Von Huntley Haverstock, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews & Mental Illness erschien am 7. November 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Dieser Essay wurde durch das hervorragende Interview zwischen Greg Johnson und Mike Enoch, „Forced to Be Free“, im kürzlich herausgegebenen You Asked For It: Selected Interviews, Vol. 1 inspiriert. Dieses thematisch weitgefaßte Interview behandelt ein riesiges Spektrum von Themen und dient insgesamt – wie auch das ganze Buch – als absolut hervorragende Einführung in unser ganzes Projekt für „Normalos“, die wegen der Themen, für die wir uns interessieren, nicht „spergeln“ [im Original: „sperg out“, d. Ü.] – um das für die Normalos zu übersetzen: ich rede über normale Leute (das ist definitiv keine Beleidigung an euch), die zu beschäftigt mit dem wirklichen Leben sind, um Freizeit dafür zu verwenden, die Themen, über die wir reden, in dem neurotischen Maß von Detailliertheit zu studieren, das nötig ist, um die gesellschaftliche Konditionierung wirklich zu durchbrechen und sie so zu sehen zu beginnen, wie wir es tun.

Insbesondere dieses Interview zeigt uns zwei intellektuell neugierige, geistig stabile und grundsätzlich mitfühlende Männer, die von den Schritten erzählen, die sie auf einer ehrlichen intellektuellen Reise auf der Suche nach der Wahrheit um der Wahrheit willen unternommen haben. Ob man ihren Schlußfolgerungen zustimmt oder nicht, dieses Interview präsentiert uns aufrichtige und offenkundig wohlmeinende menschliche Wesen in einem echten Streben, die Welt um sie herum zu begreifen, und das Bild, das wir bekommen, hat keine Ähnlichkeit mit der Pappfigur-Karikatur der Medien vom ignoranten rassistischen „Neonazi.“ Sie haben sogar negative Dinge über Nazideutschland zu sagen – in dieser Konversation zwischen zwei „Neonazis“, die sich im allgemeinen an ein Insiderpublikum richtet.

Es gab nur eine Passage, von der ich dachte, daß sie für jene „Normalos“, mit denen wir so dringend effektiv zu kommunizieren lernen müssen, als mißtönend rüberkommen würde. Um es klarzustellen: Ich denke, daß das in dieser Passage diskutierte Thema wahr ist. Es ist nur nicht das, womit ich den durchschnittlichen „Normalo“ zum Nachdenken über das Thema hinführen würde. Und das ist der Grund, warum ich es für möglich hielt, daß ein kleiner Teil unserer Welt davon profitieren könnte, wenn ich diese Kombination aus persönlichen Erfahrungen (aus meinem vorherigen Artikel Why I Write: The Jewish Question) und objektiven Daten (nachfolgend) weitergeben würde. Diese Passage lautet ungefähr wie folgt:

Eines der Dinge, über die wir redeten, bevor wir mit der Aufzeichnung begannen, ist dieses seltsame bei Leuten, die an Manien leiden, zwischen Großartigkeit, wo sie das Gefühl haben, sie seien Gott, oder daß Gott in ihnen sei, oder daß jeder Gott sei, und dann haben sie diese überschwengliche Grandiosität, wo sie buchstäblich das Gefühl haben, als seien sie das ganze Universum… Was dann passiert, ist, wenn die Leute nicht angemessen auf einen reagieren, wenn man sagt, daß man Gott sei, daß man das Gefühl bekommt, sie seien irgendwie böse. Man beginnt dann die überempfindliche, paranoide, hasserfüllte Seite zu bekommen. Die Seite, die sich zum Opfer gemacht und verfolgt fühlt.

Nun, das klingt für mich im Grunde ganz einfach nach Juden, weil sie die grandiose Vorstellung haben, sie seien Gottes auserwähltes Volk, sie seien ein Licht auf die Nationen, sie hätten der Welt all diese wunderbaren Dinge gegeben. Und wenn die Leute sie nicht in einer Weise behandeln, die sich mit ihrem grandiosen Selbstbild deckt, dann nehmen sie immer an, daß diese Leute irgendein Problem haben, daß diese Leute böse seien, böswillig, daß sie Pläne gegen sie schmieden würden, daß sie versuchen würden, sie zu vernichten… obwohl sie das mächtigste Volk auf diesem Planeten sind – und nicht zögern würden, den Planeten zu zerstören, wenn sie das Gefühl hätten, daß ihre eigene Existenz bedroht ist – haben diese Leute dennoch die Psychologie von in die Enge getriebenen Ratten, die denken, daß jede Sache für sie existenzbedrohlich sei.

Aber es ist ein verblüffender Zufall, nicht wahr? Das gesamte jüdische religiöse Narrativ enthält diese Dichotomie buchstäblich genau in seinem Zentrum. Das gesamte historische Narrativ des Alten Testaments könnte in zutreffender Weise ungefähr so zusammengefaßt werden: „Wir sind von jedem fremden Volk, unter dem wir jemals gelebt haben, verfolgt worden – weil wir, und einzig wir, Gottes auserwähltes Volk sind.“ Das Nebeneinander von Grandiosität und Verfolgungskomplex befindet sich genau im Kern des gesamten Narrativs, und es ist auch in der Beziehung zwischen den Juden und Gott, die im Alten Testament detailliert dargelegt wird – „Gott hat uns immer für die geringste Abweichung von heiligem Verhalten schwerer bestraft als andere – weil er uns als sein bevorzugtes Volk auserwählt hat.“ Das historische Narrativ und das religiöse Narrativ sind beide in fundamentalster Weise um genau dieses übergreifende Thema zentriert. Noch einmal, ich habe schließlich einen Punkt erreicht, wo ich einfach nicht anders konnte als mich zu fragen, ob es schierer Zufall war, daß sich dies so stark mit den Erfahrungen überlappte, die ich in meinem letzten Artikel detailliert beschrieben habe.

Und so, wie ich in meinem Essay schloß, suchte ich sie nie absichtlich, aber ich wurde dazu bereit, tieferen Erklärungen dafür zuzuhören, warum es solche Verhaltenstrends geben sollte, als sie mir schließlich präsentiert wurden. Hier sind die anfänglichen Skizzen inakzeptabler Hassfakten, die ich – ohne vorsätzliche Suche meinerseits – im Laufe der Zeit angesammelt habe und die sich in meinem Kopf wie Puzzleteile zusammengefügt haben, um die Erfahrungen zu erklären, die ich als junger Liberaler durchgemacht habe, der Dinge schätzte wie Gegnerschaft zum Krieg, Nichtverstümmelung der Genitalien von Kindern und daß man Frauen nicht wegen der Überzeugungen ihrer Kinder angreifen solle.

Erstens, ob man den Begriff „Rasse“ angemessen findet oder nicht, sind aschkenasische Juden höchst definitiv eine genetisch einzigartige und eng verwandte Population. Laut 2014 durchgeführten Studien sind aschkenasische Juden soweit eine „Inzuchtpopulation“, daß alle Aschkenasim mindestens Vettern 30. Grades sind. Diese Forschungsarbeit zeigt, daß die modernen aschkenasischen Juden von einer Ursprungspopulation begründet wurden, die nicht mehr als 350 Menschen umfaßte. Es ist daher eine allgegenwärtige Tatsache in der modernen genetischen Forschung, daß aschkenasische Juden genau deshalb als Testsubjekte vieler genomweiter Assoziationsstudien bevorzugt werden, weil Aschkenasim als Ganzes einander genetisch so ähnlich sind, daß dies die Isolierung der Korrelationen zwischen individuellen genetischen Unterschiedene und verschiedenen Ergebnissen viel leichter macht.

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Harvey Weinstein: Rache und Dominanz als jüdische Motive

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Lucifex. Das Original Harvey Weinstein: Revenge and Domination as Jewish Motives erschien am 20. Oktober 2017 auf The Occidental Observer.

Edmund Connellys Artikel über Harvey Weinstein und das Shiksa-Phänomen diskutiert Rache als Motiv. Aus dieser Perspektive ist, das, was Juden wie Weinstein tun, das Ergebnis von Hass gegen die Goyim wegen ihrer Wahrnehmung der langen Geschichte des Antisemitismus. Natürlich ist viel von diesem Narrativ falsch und übertrieben, aber der Punkt ist, daß diese „weinerliche“ Version der jüdischen Geschichte unter Juden völlig etabliert und ein Eckstein der jüdischen Erziehung und des jüdischen Selbstverständnisses ist.

Rache ist wichtig – sogar entscheidend – beim Verständnis der Hauptströmungen des jüdischen Verhaltens. Jedoch scheint es in mehreren der Passagen aus Portnoy’s Complaint viel mehr um Dominanz und sexuelle Konkurrenz zu gehen als um Rache. Dies deutet darauf hin, daß eine andere Art, die Begierde nach der Shiksa zu betrachten, jene aus der Perspektive der Evolutionspsychologie ist, die nahelegt, daß ein zentrales Motiv die Dominanz über die Frauen der Fremdgruppe ist. Im Konkurrenzkampf um Dominanz unter Männern, sind Frauen der höchste Preis. Erinnern Sie sich, daß es ein beständiges Thema der menschlichen Geschichte ist, daß Frauen Kriegsbeute sind. Erobernde Männer nehmen die Frauen ihrer besiegten Feinde in Besitz – die mongolischen Harems in ganz Asien fallen einem ein, wie auch das Verhalten unserer indoeuropäischen Vorfahren.

Dies stammt aus dem Artikel von Mark Oppenheimer, der das Rachethema in kontroversieller Weise zur Sprache brachte:

Als Junge fantasierte Portnoy darüber, eine mythische Shiksa-Göttin zu gewinnen, der er den Spitznamen Thereal McCoy (kapieren Sie es?) gab, die schlittschuhläuft „in ihrem blauen Parka und ihren roten Ohrenschützern und ihren großen weißen Fäustlingen – Miss America, auf Kufen! Mit ihrem Mistelzweig und Plumpudding (was immer das sein mag)“, aber als Erwachsener steigt er zu der realen Frau auf, der er den Spitznamen The Monkey gibt. Und was tut er, um sie zu erniedrigen? Er läßt sie mit einer italienischen Hure auftreten. Ja, er macht schließlich mit, aber nicht ehe sie einen schlechten Film inszenieren – nicht Hollywood, sondern San Fernando Valley triple-X. Und sein Spitzname für sie, The Monkey? Der kommt von einer Episode in ihrem Leben, bevor Portnoy ihr begegnete, als ein Swingerpaar sie aufriß und wollte, daß sie eine Banane ißt, während sie ihnen beim Kopulieren zusah. Dafür, daß sie eine Vergangenheit hat, die ihn heiß macht, wird sie mit einem animalistischen Spitznamen erniedrigt. Ihre Geschichte als Schauspielerein ist das, weswegen er sie will.

Harvey ist aus demselben Holz geschnitzt. Während er in Queens aufwuchs, fantasierte er von Ruhm und Reichtum, und sobald er diese bekam, kämpfte er um ihren Erhalt, indem er sich zu einer überlebensgroßen Gestalt aufbaute. Er schrie Angestellte an, als wäre er ein Studioboss aus den 1920ern – das einzige, das fehlte, war eine Reitgerte. Er betrieb Oscar-Kampagnen, wie sie es im Alten Hollywood getan hatten. Und er belästigte Frauen nicht unbedingt, um sie als Instrumente seines Vergnügens zu benutzen, sondern um sie als Instrumente seiner Macht zu benutzen.

Es erübrigt sich zu sagen, daß nahezu jede dieser Frauen – Rose McGowan, Ambra Batillana, Laura Madden, Ashley Judd etc. – eine Nichtjüdin war, um umso besser Weinsteins von Rache eingefärbte Fantasie zu nähren, daß er sich über seine semitische Herkunft aus dem Vorort jenseits von Brücke und Tunnel erhoben habe. Aber es stellt sich heraus, daß es eine Jüdin in dem Haufen gab, keine andere als Lauren Sivan aus der Topfpflanzenepisode. Auf diese kleine Art brach er unabsichtlich aus dem Portnoy-Schema aus und führte seine Unzulänglichkeiten nicht für das große all-amerikanische Odeon aus, sondern für eine Frau, die seine Cousine sein könnte. Harvey kann vor dem, wer er ist, davonlaufen, aber er kann sich nicht verstecken.

Rache für die Geschichte des Antisemitismus wird nie erwähnt, aber der Wunsch, Macht über Shiksa-Frauen zu gewinnen, und insbesondere, sie zu erniedrigen, ist sehr offenkundig – das ultimative Symbol der Dominanz ist die Fähigkeit, straflos erniedrigen zu können.

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Tacitus’ „Germania“

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Tacitus’ Germania erschien am 30. September 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Tacitus’ Germania, eine kurze Monographie über die germanische Ethnographie, die ca. 98 n. Chr. geschrieben wurde, ist von großer historischer Bedeutung. Die Überlieferung des Textes bis zum heutigen Tag und gewisse Abenteuer und Spannungen, die sie umgeben, ergeben eine interessante Geschichte.

Der römische Historiker und Aristokrat Cornelius Tacitus (ca. 55 – ca. 117 n. Chr.) war der Autor mehrerer Werke, von denen mehr als die Hälfte verlorengingen. Was von seinen Schriften bleibt, wird in die sogenannten „großen [langen] Werke“, die Historien und die Annalen, die zusammen den Zeitraum von 14 – 96 n. Chr. behandeln, und die „kleineren [kurzen] Werke“ unterteilt: den Dialogus de oratoribus, Agricola und Germania. Man glaubt, daß Tacitus, ein Senator, im Jahr 79 das Amt des Quästors innehatte, 88 das des Prätors, 97 das des Konsuls und von 112 – 113 Prokonsul oder Gouverneur der römischen Provinz „Asia“ (der [heutigen] westlichen Türkei) war.

„Germania“ ist ein kurzes Werk, nicht wirklich ein „Buch“. Meine Ausgabe, Germany and Its Tribes“, ist bloße 23 Seiten lang – wenngleich in mäßig kleinem Druck der Kriegszeit auf dünnem Papier, ohne Anmerkungen, Karten, Illustrationen oder anderen redaktionellen Hilfen. Sie wurde von Alfred Church und William Brodrib 1876 aus dem Lateinischen übersetzt und von Random House’s Modern Library 1942 veröffentlicht.

„Agricola“, das vom römischen Britannien handelt, ist ungefähr von gleicher Länge. Agricola, der General, der hauptsächlich für die römische Eroberung Britanniens verantwortlich und von 77 – 85 n. Chr. Gouverneur Britanniens war, war Tacitus’ Schwiegervater.

Die „Germania“ ist seit der Renaissance die einflußreichste Quelle über die frühen germanischen Völker gewesen. Ihre verläßliche Darstellung ihrer Ethnographie, Kultur, Institutionen und Geographie ist die gründlichste, die aus der Antike überlebt hat, und bleibt bis zum heutigen Tag der herausragende klassische Text zu diesem Thema. Das Buch bezeichnet das Hervortreten der Nordeuropäer aus dem Dunkel der Archäologie, Philologie und Prähistorie ins Licht der Geschichte, ein halbes Jahrtausend nach dem Hervortreten der Südeuropäer bei Homer und Herodot.

Obwohl Tacitus zeitweise kritisch über die Germanen schreibt, betont er auch deren Einfachheit, Tapferkeit, Ehrenhaftigkeit, Treue und andere Tugenden im Kontrast zur korrupten römischen Gesellschaft der Kaiserzeit, die gegenüber der Vitalität der Republik abgefallen war. (Es ist gesagt worden, daß bei Tacitus niemand gut ist außer Agricola und den Germanen.)

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Sind Juden Menschen?

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„Alt-Right-Gründer stellt in Frage, ob Juden Menschen sind“

Von Tanstaafl; das Original Are Jews People erschien am 23. November 2016 auf Age of Treason.

Übersetzung: Lucifex

Die Juden haben am letzten Wochenende wegen Richard Spencers NPI-Konferenz gekreischt. Eine Menge davon ist bloß das übliche judennormale wow-just-wowing, dass eine Handvoll von Weißen immer noch den Nerv hat, sich offen zu treffen und positiv über weiße Identität und weiße Interessen zu sprechen. Das lauteste Geheul hat mit ein bißchen überschwenglichem “hailing” am Ende von Spencers Schlussrede zu tun, aber es gab eine vielsagendere Reaktion auf eine rhetorische Frage, die er zu Beginn stellte:

Dies war das Jahr, als beliebige shitlords auf Twitter, anonyme Podcast-Präsentatoren und Dissidenten, die tief innerhalb der Beltway-Rechten arbeiten, bewiesen, dass sie objektiv Politik besser verstehen als die „republikanischen Strategen“ und „Politikberater“, die jeden Abend auf MSNBC abfällige Bemerkungen über uns machten. Es ist nicht nur, dass sie Linke und Cucks sind. Es ist nicht nur, dass viele von ihnen echt dumm sind. Tatsächlich fragt man sich, ob diese Leute überhaupt Menschen sind – oder stattdessen seelenlose Golems, die von irgendeiner dunklen Macht zur Wiederholung jeglicher Wortspenden angeregt werden, die von John Oliver am Vorabend abgegeben wurden.

Dieser Twit, von einer kreischenden Judenorganisation zur anderen, fängt das Wesentliche der Reaktion ein, die sofort durch die Lügenpresse widerhallte: „‘Alternativ-rechte‘ Trump-Unterstützer sind unsicher, ob Juden Menschen sind.  @jfederations, seid ihr sicher, dass ihr diesen Admin unterstützen wollt? #JewishResistance”.

CNN verfolgte eine ähnliche Linie, was einen schnellen Judenschlag und apoplektische Entschuldigungen bewirkte. Natürlich bezog sich die Entschuldigung auf die Verletzung jüdischer Empfindlichkeiten, nicht auf die Verzerrung dessen, was Spencer sagte.

Spencer sprach bezogen auf parteiliche politische Opposition, am Rande des judennormalen Rahmens – seine alternative Rechte und Trump versus die Linke und ihre Cuck-Rechte. Seine Verwendung des Begriffs Golem spielt auf Juden als die Animatoren der etablierten Gegner an, womit er unterstellt, dass die Nichtjuden, die Kikeservatives gleich welcher Parteizugehörigkeit, sich unmenschlich verhalten, wie Roboter.

Es ist aufschlussreich, dass Juden das, was Spencer sagte, sofort darauf reduzierten, dass es dabei gänzlich um Juden gegangen sei – als ob niemand sonst zählen würde, als ob niemand außer Juden menschlich sei. So ziemlich dasselbe geschah letzten Monat, als Trump begann, scharf gegen die globalistischen Elitebanker und -medien zu reden. Juden flippten genau deswegen aus, weil sie dies als kodierte Drohung gegen sich wahrnahmen, überhaupt nicht aus Sorge um irgendjemand sonst, ob Elite oder andere.

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Der Preis der Paranoia: Snowden, Orwell und die unaussprechbaren Ursprünge des Überwachungsstaates

Überwacht die Mehrheit: Sir Malcolm Rifkind, KCMG, QC, MP

Überwacht die Mehrheit: Sir Malcolm Rifkind, KCMG, QC, MP

Von Tobias Langdon, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Price of Paranoia: Snowden, Orwell and the Unspeakable Origins of the Surveillance State erschien am 2. Oktober 2013 im Occidental Observer.

*   *   *

Alan Rusbridger ist der Chefredakteur des Guardian, Britanniens größter liberaler Zeitung. Wie viele Liberale ist er ein gutes Beispiel für den Riesenunterschied zwischen Intelligenz und Weisheit. Hier redet er über Edward Snowden und die National Security Agency. Rusbridger sagte, daß die NSA-Geschichten „eindeutig“ keine Geschichte über Totalitarismus seien, sondern daß eine Infrastruktur geschaffen worden sei, die gefährlich sein könnte, falls sie in die falschen Hände fiele:

„Obama ist ein netter Kerl. David Cameron ist ein netter Sozialdemokrat. Etwa drei Stunden von London entfernt, in Griechenland, gibt es ein paar sehr widerliche politische Parteien. Was es gibt, ist die Infrastruktur zur totalen Überwachung. Alle Präzedenzfälle in der Geschichte sind unglücklich“, sagte Rusbridger vor der Advertising Week Conference. (NSA surveillance goes beyond Orwell’s imagination, The Guardian, 23rd September, 2013)

Warum ist Obama ein „netter Kerl“? Nun, er hat dunkle Haut, und er redet viel über Gerechtigkeit und Gleichheit. Daher ist es egal, daß er in Wirklichkeit ein böswilliger Affirmative-Action-Narzißt ist, der das weiße Amerika hasst und fleißig daran arbeitet, es in Zusammenarbeit mit den Republikanern und den Mainstream-Medien zu zerstören. Nach Obama erwähnt Rusbridger David Cameron, den Führer der Konservativen Partei. Und ja, er erkennt richtigerweise, daß Cameron ein „Sozialdemokrat“ ist statt ein Konservativer. Aber er geht wieder in die Irre, wenn er über Griechenland und die „Präzedenzfälle” der Geschichte redet.

Die „widerliche politische Partei“ in Griechenland ist die Goldene Morgenröte, die Griechenland für die einheimischen Griechen führen will statt für ausländische Banker und Einwanderer aus der Dritten Welt. Die Goldene Morgenröte verwendet eine hakenkreuzähnliche Fahne, und sie sind Bewunderer von Adolf Hitler. Rusbridger denkt, daß sie deshalb scharf darauf sind, eine „totale Überwachung” des griechischen Volkes zu betreiben. Er irrt sich. Wenn er sich tatsächlich in Geschichte auskennen würde statt im liberalen Dogma, dann wüßte er, daß Nazideutschland weit weniger ein Polizeistaat war als die kommunistische DDR. Und ihr braucht nicht bloß mir zu glauben:

„Die Stasi war viel, viel schlimmer als die Gestapo, wenn man nur die Unterdrückung ihres eigenen Volkes betrachtet“, sagt Simon Wiesenthal aus Wien, Österreich, der ein halbes Jahrhundert lang Naziverbrecher gejagt hat. „Die Gestapo hatte 40.000 Beamte, um ein Land mit 80 Millionen zu überwachen, während die Stasi 102.000 beschäftigte, um nur 17 Millionen zu kontrollieren.“ Man könnte hinzufügen, daß der Naziterror nur zwölf Jahre dauerte, wohingegen die Stasi vier Jahrzehnte hatte, um ihre Maschinerie der Unterdrückung, Spionage und des internationalen Terrorismus und der Subvention zu perfektionieren. (Stasi: The Untold Story of the East German Secret Police, John O. Koehler, Westview Press, 1999)

Wenn Regierungen zum Wohl der Mehrheit regieren, fürchten sie die Mehrheit nicht und brauchen sie nicht unter enger Überwachung zu halten. Nazismus und Faschismus sind nicht meine politischen Ideale, aber sie waren echte Volksbewegungen. Der Marxismus ist niemals populär gewesen und hat es tatsächlich nötig, einen Überwachungsstaat zu betreiben. Nachdem der Kommunismus Osteuropa am Ende des Zweiten Weltkrieges geschluckt hatte, behielt er jeden unter genauer Beobachtung, aber es gab dennoch größere Rebellionen in Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei. Im modernen Ungarn gibt es eine „widerliche politische Partei“ namens Jobbik, deren Motto Magyarország a Magyaroké lautet – „Ungarn den Ungarn“. Sie werden regelmäßig als rassistisch, fremdenfeindlich und antisemitisch beschrieben.

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„Verschwörungstheorie“ oder Verschwörung?

David Irving

David Irving

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Conspiracy Theory“ or Conspiracy? erschien am 29. November 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

 

Der Weltkrieg-Zwo-Historiker David Irving betreibt eine außerordentlich wertvolle Webseite. Ihre Homepage ist http://www.fpp.co.uk/. Ein bedeutender Sub-URL mit aktuellen Neuigkeiten und persönlichen Aktualisierungen ist der Action Report Online http://www.fpp.co.uk/online/index.html

Dort bringt Irving unter anderem unauffällige Links zu den neuesten Aktualisierungen seiner Online-Seite A Radical’s Diary. Dies ist eine ständig betreute und aktualisierte Version von Irvings tatsächlichem persönlichen Tagebuch. Genauer gesagt stellt es einen Teil seines vollen Tagebuchs dar, das detaillierter und ausdrücklicher ist. Dennoch ist es sein echtes Tagebuch, ein wertvoller Bestandteil der Webseite.

Die neueste Fortsetzung des Tagebuchs (30. August bis 11. September 2013) ist hier zu finden. In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht, setzt jede neue Reihe von Einträgen dort fort, wo die vorherige aufhörte. Früher pflegten sie zu „verschwinden“ (online zu bleiben, aber schwer auffindbar zu sein). Irgendwann fügte Irving einen Index von 2005 bis zur vorletzten Fortsetzung ein, was immer mit ihr geschieht. Siehe hier.

Obwohl es nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, ist fpp.co eine massive Webseite, die Zehntausende von Dateien enthält. Unter anderem kann man Irvings Bücher kaufen und Gratis-PDFs von einigen davon herunterladen. Besonders nützlich finde ich seine Bemerkungen über die Geschichtsschreibung zu Deutschland und zum Zweiten Weltkrieg und die Verläßlichkeit von Quellen, die er oft als Antwort auf Leserfragen macht.

Genauso unschätzbar ist auch eine außergewöhnlich gut dokumentierte Aufzeichnung von jüdischen und regierungsseitigen Verbrechen und schmutzigen Tricks gegen den Historiker im Laufe der Jahrzehnte bis zurück zum Einbruch des jüdischen Kommunisten und professionellen antiweißen Aktivisten Gerry Gable in Irvings Wohnung im Jahr 1963, getarnt als Telefontechniker, um seine persönlichen Akten zu stehlen. Gable war der langjährige Herausgeber des rassistisch-kommunistischen Magazins Searchlight, eines Pfeilers des britischen Establishments, ähnlich wie SPLC und ADL hier oder Stieg Larssons Expo in Schweden. Sogar schon vor einem halben Jahrhundert ließ ein grinsender englischer Gerichtshof den Kriminellen mit einer bloßen Bagatellstrafe laufen und verhängte nur eine nominelle Geldbuße. So sind die konkreten Realitäten hinter der Zerstörung der weißen Rasse. Es ist lebenswichtig, sie nie aus den Augen zu verlieren. Seid realistisch.

Die Leser sollten sich die folgende Frage über Gables Verhalten und das Material auf Irvings Webseite, das den Einbruch beschreibt, stellen: Ist dies eine „Verschwörungstheorie“, oder beschreibt es verschwörerisches Verhalten aus dem wahren Leben? Die weiße Rasse wird von bösen Leuten vom Antlitz der Erde ethnisch gesäubert, ungeachtet der Gesetze gegen Genozid, und ihr Überleben hängt davon ab, daß Weiße fähig sind, mit den simplen Tatsachen des gesellschaftlichen Lebens in ernsthafter, reifer Weise klarzukommen.

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Juden und Schußwaffenkontrolle: Eine Reprise

König Edward I. von England, der im Jahr 1290 auf Druck seiner Barone die Juden aus England vertrieb.

König Edward I. von England, der im Jahr 1290 auf Druck seiner Barone die Juden aus England vertrieb.

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jews and Gun Control: A Reprise erschien am 2. August 2014 im Occidental Observer. (Bild vom Übersetzer eingefügt.)

 

Das dornige Thema der jüdischen Unterstützung für Schußwaffenkontrolle hat einmal mehr ihr Haupt erhoben, diesmal im Bundesstaat Washington. Die Jewish Federation of Greater Seattle hat den Rücktritt von Brian Judy gefordert, eines Lobbyisten der National Rifle Association, der angeblich die Schußwaffenkontrolle mit jener unantastbaren Ikone des jüdischen Opferstatus, dem Holocaust, in Verbindung gebracht hat. Bei einer Nachrichtenkonferenz im Hauptquartier der Federation sagte Präsident Keith Dvorchik, Judy sollte zurücktreten, weil der eine Wählerinitiative gegen Schußwaffen mit politischen Maßnahmen in Verbindung brachte, die von Nazideutschland betrieben wurden. Dvorchik forderte weiters, das nationale Büro der NRA solle „klarstellen, daß es seinen ignoranten und unproduktiven Dialog ablehne.“

Judys Bemerkungen tauchten zuerst auf dem linken Blog Horseass.org auf. Eine Audioaufnahme ist einem Standbild von einer Versammlung unterlegt, in der Judy über Juden spricht, die Schußwaffenkontrolle unterstützen. Die Bemerkungen wurden bei einer Versammlung in Silverdale gegen I-594 gemacht, einer in diesem Herbst zur Abstimmung stehende Maßnahme, die die Hintergrundüberprüfungen für Waffenkäufer weiter ausdehnen würde. In der Aufnahme nimmt Judy auf Nick Hanauer Bezug, einen Juden aus Seattle, der mehr als 300.000 Dollar für eine unabhängig finanzierte Gruppe gespendet hat, die I-594 unterstützt, zusätzlich zu einer früheren Zusage über 1 Million Dollar. Andere bedeutende Mittel sind vom jüdischen Milliardär und ehemaligen Microsoft-Generaldirektor Steve Ballmer gekommen, der zusammen mit seiner Frau Connie ein Großspender für die von Hanauer gegründete Organisation Washington Alliance for Gun Responsibility ist. Hanauer schrieb kürzlich in Politico darüber, wie seine Familie aus Nazideutschland floh. Der Redner auf der Aufnahme nimmt Bezug auf Hanauers Text: „Nun gibt Hanauer Geld, er hat eine halbe Million Dollar in diese Politik gesteckt, dieselbe Politik, die dazu geführt hat, daß seine Familie von den Nazis aus Deutschland verjagt wurde. Wissen Sie, da bin ich baff, es ist einfach, sowas kann man nicht erfinden. Daß diese Leute, es ist wie bei allen Juden, denen ich begegnet bin, die gegen Waffen sind, ich denke, ‚Meinen Sie das ernst? Erinnern Sie sich nicht, was geschehen ist?’ Und warum ist das geschehen? Weil sie Schußwaffen registriert haben und sie dann weggenommen haben. Warum mußtet ihr überhaupt aus diesem Land fliehen? Hallo! Irgend jemand zu Hause?“

Dvorchik unterläßt bei seiner Forderung nach Judys Rücktritt die Erwähnung breiterer jüdischer Interessen an der Entwaffnung der Zivilbevölkerung (die ich weiter unten behandeln werde) und behauptet statt dessen, daß die Jewish Federation of Greater Seattle ein Interesse an der Sache hätte wegen einer Schießerei, die vor acht Jahren stattfand. Naveed Haq, ein anscheinend gestörter Moslem, bahnte sich mit einer Faustfeuerwaffe gewaltsam einen Weg in die Büros der Federation, wobei er einen Angestellten tötete und fünf weitere verletzte. Dvorchik hat verlangt, daß das nationale Büro der NRA sich von Judys Bemerkungen und der „idiotischen, simplistischen und einfach falschen“ Vorstellung distanziert, daß die Behandlung der Juden in Nazideutschland irgend etwas mit einer Wählerinitiative zu tun hat, die Hintergrundüberprüfungen für Schußwaffenkäufer fordert. Er fügte hinzu, die Frage, ob die Juden „die Geschichte nicht verstehen, ist die abscheulichste rhetorische Frage, die je gestellt worden ist.“ Dvorchik haben sich die waffenfeindlichen jüdischen Politiker Reuven Carlyle und David Frockt angeschlossen, die gesagt haben, Judys Äußerungen trügen „dunkle, häßliche und subtile Untertöne von Antisemitismus.“ Zusätzlich berichtet Hanauers Washington Alliance for Gun Responsibility auf ihrer Webseite, daß die folgenden jüdischen Organisationen nun I-594 entsprechend ihren Grundsätzen unterstützen: Die Anti-Defamation League, Bet Alef, Congregation Beth Shalom, Jewish Council for Public Affairs, Jewish Family Service, Jewish Federation of Greater Seattle, Kavana Cooperative, Kol HaNeshamah, National Council of Jewish Women, Stroum Jewish Community Center, Temple Beth Am, Temple Beth Hatfiloh, Temple Beth Or, Temple B’Nai Torah, Temple De Hirsch Sinai, Tikvah Chadashah, Herzl Ner Tamid, Temple Beth El und das Washington State Holocaust Education Resource Center.

Prominente Juden haben eine widerliche Gewohnheit, mit der NRA aneinanderzugeraten. Der Fall Judy ist beinahe Kopie des Fiaskos von 2013 unter Beteiligung des jüdischen Bürgermeisters von Jersey City, Steve Fulop. Im November kündigte Fulop an, daß er die Kaufkraft der Waffenbeschaffungen seiner Polizeitruppe benutzen würde, um Waffenanbieter im Grunde zu erpressen, den Waffenkauf für gewöhnliche Kunden schwieriger zu machen. Kurz nachdem Fulop seine Absichten öffentlich machte, sagte Scott L. Bach, ein Vorstandsmitglied der NRA und Geschäftsführer der Association of New Jersey Rifle and Pistol Clubs, angeblich vor Publikum: „Seine (Fulops) Großeltern waren laut Wikipedia Holocaust-Überlebende. Daher muß man sich fragen, warum er es nicht kapiert.“ Der oberste Hexenjäger der ADL, Abe Foxman, reagierte seinerseits und verurteilte Bachs Bemerkungen nicht nur dafür, den Holocaust zu beschwören, um politisch zu punkten (vermutlich ist dieses Privileg nur Juden gewährt), sondern fügte auch hinzu, daß Bachs Beschwörung von Fulops persönlicher Familiengeschichte „das alles nur noch anstößiger macht.“

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Haman: Erbe Amaleks

Haman Heir to Amalek

Von Rabbi Shraga Simmons, übersetzt von Deep Roots. Das Original Haman: Heir to Amalek erschien am 2. Februar 2003 auf der jüdischen Netzseite aish.com.

HAMAN: ERBE AMALEKS

Amalek, die Nation, die das Böse personifizierte, beharrte darauf, daß es Gott in der Welt nicht gab und daß alles durch Zufall geschah.

„Denke daran, was Dir die Amalekiter taten auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt: wie sie dich unterwegs angriffen und deine Nachzügler erschlugen, all die Schwachen, … als du müde und matt warst, und Gott nicht fürchteten.“

(Deut. 25:17-18)

„Gott sagte zu Moses: Schreib diese Erinnerung in das Buch… daß ich sicherlich die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel auslöschen werde.“

(Exodus 17:14)

Jakob und Esau

Zu keiner Zeit des jüdischen Jahres ist die Synagoge so „wild“ wie während der Lesung der Megillah: Jedesmal, wenn Hamans Name verlesen wird, bricht die versammelte Gemeinde in einen ohrenbetäubenden Chor von Purimratschen, klappernden Töpfen, Zündplättchenpistolen und Sirenen aus. Manche schreiben Hamans Namen auf die Sohle ihrer Schuhe und stampfen ihn aus. Andere schreiben ihn in Wachs und schmelzen ihn!

Wer war Haman, und warum die Obsession, seinen Namen auszulöschen?

Um zu verstehen, müssen wir in die Zeit von Jakob, unserem Vorvater, zurückgehen. Jakob hatte einen Zwillingsbruder, Esau, der ein lebenslanger Rivale war – so sehr, daß Esau danach strebte, Jakob zu töten (siehe Genesis 27:41).

Der Midrasch sagt, daß Esau, als er alt wurde, seinen Enkel Amalek herbeirief und sagte: „Ich versuchte Jakob zu töten, war dazu aber nicht in der Lage. Nun vertraue ich dir und deinen Nachkommen die wichtige Mission an, Jakobs Nachkommen zu vernichten – das jüdische Volk. Führe diese Tat für mich aus. Sei unerbittlich und zeige keine Gnade.“

Getreu seiner Mission hat Amalek historisch versucht, die Juden zu vernichten. Zum Beispiel in Exodus 17:8 griff Amalek die Juden aus purem Hass an – Amalek lebte in einem fernen Land und stand unter keiner unmittelbaren Bedrohung.

Was hat Amalek also mit Purim zu tun? Das Buch Esther (3:1) identifiziert Haman als den Nachkommen Agags, des Königs von Amalek. Hamans Wunsch, das jüdische Volk auszulöschen, war ein Ausdruck seiner seit langem bestehenden nationalen Tradition.

Zufall versus Plan

Dieser Konflikt ist viel tiefer als eine bloße „Rivalität unter Geschwistern“. Philosophisch stehen Amalek und das jüdische Volk an zwei entgegengesetzten Enden des Spektrums.

Der Talmud erläutert: Was ist die Bedeutung der Redewendung „[Amalek] stieß („karcha“) auf euch…“ (Deut. 25:18)? Das hebräische Wort „karcha“ bedeutet wörtlich Zufall oder zufälliges Zusammentreffen. Amaleks gesamte Philosophie besagt, daß es keinen Plan oder keine Vorsehung in der Welt gibt. Alles ist willkürlich, von Zufall, Glück und Schicksal diktiert. Deshalb fährt der Vers fort: „Und [Amalek] fürchtete Gott nicht.“

Auf der anderen Seite repräsentierten Jakob und seine Nachkommen Gewissen und Moral. Die Welt hat einen Zweck und eine Bedeutung, und jedes Individuum ist nach Gottes Ebenbild geschaffen. Von dieser Grundlage aus führten die Juden Konzepte wie Monotheismus, Gleichheit für alle Menschen und universale Bildung in der Welt ein. Das ist die Essenz dessen, was der Prophet als „Licht für die Völker“ sein beschreibt. (Isaiah 42:6).

Während Jakob glaubt, daß Gott die Welt leitet und daß es einen absoluten Maßstab der Moral gibt, glaubt Esau, daß das Leben Zufall ist – und Moral daher subjektiv. Esaus Hass auf die Botschaft der Moral bildet in Wirklichkeit die Grundlage für allen Antisemitismus. Genauso wie die Juden für das Prinzip stehen, daß man für die Verletzlichen und Schwachen sorgt, ist Amalek das Gegenteil – „griffen die Schwächsten an, die hinterhertrotteten“ (Deut. 25:18).

Wirkung des Feindes

Der Talmud geht anders an den Vers „[Amalek] stieß („karcha“) auf euch…“ (Deut. 25:18) heran. Das hebräische Wort „karcha“ ist auch verwandt mit dem Wort „kar“, das „kalt“ bedeutet. Das heißt: Amalek kühlte die Juden ab. Als die Juden aus Ägypten kamen, nach den zehn mächtigen Plagen und der Teilung des Roten Meeres, fürchteten sich alle Nationen, den Gott der Juden herauszufordern. Aber Amalek kam, kämpfte, und obwohl sie militärisch besiegt wurden, bereiteten sie dennoch den Weg für andere.

In einer Analogie ausgedrückt ist es so, als ob das jüdische Volk ein heißes Bad wäre, in das niemand sich begeben konnte. Dann kam ein Fremder daher und sprang hinein. Obwohl er schwere Verbrennungen erlitt, kühlte er es ab („kar“), damit andere folgen konnten.

Warum müssen wir also Haman zerstampfen? Weil wir unsere Feinde erkennen und sie bekämpfen müssen. Nicht weil wir den Krieg genießen, sondern weil es ein Teil dessen ist, ein „guter Mensch“ zu sein, daß man aktiv die Vernichtung des Bösen anstrebt.

Es gibt böse Menschen, die aktiv darauf hinarbeiten, das Gottesbewußtsein aus der Welt zu eliminieren. Kennet eure Feinde und kämpft gegen sie. „Löscht die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus.“ (Exodus 17:14).

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BREXIT und die Juden

„Britanniens EU-feindliche ‚Leave‘-Kampagne hat dabei geholfen, einen in einem provinziellen Nationalismus formulierten öffentlichen Diskurs des Vorurteils und der Angst zu schaffen, gegen den die Juden in Britannien angehen müssen.“ (Dr. Ilan Zvi Baron, Durham University, England)

„Britanniens EU-feindliche ‚Leave‘-Kampagne hat dabei geholfen, einen in einem provinziellen Nationalismus formulierten öffentlichen Diskurs des Vorurteils und der Angst zu schaffen, gegen den die Juden in Britannien angehen müssen.“ (Dr. Ilan Zvi Baron, Durham University, England)

Von Andrew Joyce (Original: Brexit and the Jews, erschienen am 1. Juli 2016 auf The Occidental Observer). Übersetzung: Lichtschwert.

Obwohl ich erfreut darüber bin, daß der Brexit kommt, habe ich die Teilnahme an den Feiern und sehnsüchtigen Spekulationen aufgegeben, denen sich viele in unserer Bewegung hingeben. Ich bestreite nicht, daß wir einen hilfreichen Erfolg im Krieg zur Rettung unseres Volkes erzielt haben. Genausowenig bestreite ich, daß viele unserer Feinde eine lang überfällige Dosis von nationalistischem „shock and awe“ erhalten haben. Von dringenderem Interesse ist für mich jedoch die Beobachtung und Vorausahnung feindlicher Gegenmaßnahmen sowie die Beurteilung dessen, wie weit wir tatsächlich einen Sieg errungen haben. Die folgende Analyse jüdischer Reaktionen auf den Brexit wird weiters nicht nur die Prioritäten des organisierten Judentums illustrieren, sondern auch die Grenzen unseres Erfolges. Es ist zu hoffen, daß dies ein tieferes Verständnis der wahren Bedeutung der jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit dem größeren Kampf um die Verringerung des jüdischen Einflusses in unseren Nationen zur Folge haben und beim Voranmarschieren zur rassisch-nationalen Erneuerung helfen wird.

Es ist auf den ersten Blick verführerisch, sich vorzustellen, daß alle Juden gegen den Brexit sind. Diese instinktive Vorhersage entsteht im nationalistischen Denken aufgrund der Verbindung der jüdischen Identität mit dem Liberalismus und dessen modernen globalistischen und auf „soziale Gerechtigkeit“ bezogenen Begleiterscheinungen. In vieler Hinsicht ist dies natürlich eine hilfreiche Verbindung, die zutreffende Vorhersagen unterstützt. Was der Instinkt jedoch vernachlässigt, ist ein großer historischer Rahmen, in dem die Beziehung der Juden zum Liberalismus tatsächlich sehr komplex ist und in dem solche leichten Vorhersagen zu einem oberflächlichen und naiven Verständnis jüdischer Strategien führen. Kurz gesagt deutet die Geschichte darauf hin, daß Juden in ihrer Bindung an liberale und sogar globalistische Angelegenheiten geschwankt haben.

Der Grund für diese Fluktuationen ist, daß – obwohl die Juden um Anliegen wie Schußwaffenkontrolle, Schwulenehe, Einwanderungsgesetze und supranationale Regierung herumschwärmen mögen – diese Anliegen keine „Zwecke“ in derselben Weise sind, wie sie es für verblendete Weiße sind. Für fehlgeleitete Weiße sind diese Anliegen die „Zwecke“, die kumulativ „eine bessere Welt“ formen werden. Für Juden sind sie immer nur Mittel, wobei der „Zweck“ immer das bestmögliche Ergebnis für Juden und der Endsieg des Judaismus ist. Daher findet man in jeder bedeutenden öffentlichen Debatte oft eine lebhafte Diskussion innerhalb des organisierten Judentums darüber, ob es „gut für die Juden“ ist. Dies bedeutet, daß das Judentum oft taktisch sehr flexibel ist und seine ideologischen Segel als Reaktion auf sich ändernde gesellschaftliche, politische und ökonomische Winde anpaßt. Während die Priorität der Gruppe immer unbestritten ist (die Förderung ethnischer Interessen), kann es Meinungsverschiedenheiten darüber geben, wie dies am besten erreicht werden kann. Während politische, ökonomische und soziale Rahmenbedingungen dynamisch sind, sind jüdische Diskussionen immer um die Beurteilung und fortlaufende Bewertung aller potentiellen Ergebnisse und ihrer potentiellen Auswirkungen auf jüdische Interessen aufgebaut. Solche Debatten und Bewertungen finden im organisierten Judentum unaufhörlich statt.

Diese manchmal lebhaften Debatten und Streitereien werden oft von jüdischen Apologeten hervorgehoben, die auf die Präsentierung eines Bildes bedacht sind, das der „Ente von der Klüngelhaftigkeit“ widerspricht. Wieviel Einigkeit kann es denn in einer Gruppe geben, die sich anscheinend immer untereinander zankt? Diese Frage könnte den weniger tief Denkenden dazu verleiten, die Judenfrage fallenzulassen, aber die Antwort lautet natürlich, daß es in solch einer Gruppe eine extreme Einigkeit geben kann. Taktische Diskussionen, Streitereien und sogar Faustkämpfe können innerhalb eines Footballteams vorkommen – aber das Team ist immer geeint in seinen Wünschen und Zielen. Sie wollen gewinnen, und keine Animosität innerhalb des Teams wird jemals auch nur entfernt dem Gefühl der Rivalität entsprechen, das sie gegenüber ihren Gegnern empfinden. Die kollektivistischen Juden haben nie zugelassen, daß ihre internen Debatten in derselben Weise zu Bürgerkrieg und brudermörderischer Manie eskalieren, wie es die individualistischen Europäer seit der Morgendämmerung der Geschichte getan haben.

In derselben Weise sind die politischen Spektren, die Europäer stark beschäftigen, kein Merkmal der jüdischen geistigen Landschaft. Für Juden gibt es letztendlich keine Linke oder Rechte, keinen Kapitalismus oder Kommunismus, keinen Nationalismus oder Globalismus. Es gibt nur ein Spektrum: was ist schlecht für die Juden, und was ist gut für die Juden. Dieses Spektrum stellt den Gipfelpunkt des Ethnozentrismus dar, und jeder einzelne Aspekt des Lebens der Wirtsnation wird entsprechend diesem Spektrum und nur diesem Spektrum bewertet.

Mit diesem Verständnis können wir zu einer zutreffenderen Vorhersage jüdischer Reaktionen auf den Brexit übergehen. Statt überwiegende Negativität anzunehmen, können wir vorhersagen, daß diese Reaktionen variieren werden, daß es ein gewisses Maß an Meinungsverschiedenheiten über jüdische Prioritäten geben könnte, und vor allem, daß sie sich am meisten darum sorgen werden, was gut für die Gruppe ist statt für Britannien.

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