Implizites Weißentum und die Republikaner

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Implicit Whiteness and the Republicans erschien am 11. November 2010 im „Occidental Observer“. (Titelbild und Schlußbild vom Übersetzer hinzugefügt)

Kevin MacDonalds Arbeit am Konzept des „impliziten Weißentums“ in seinem Essay Psychology and White Ethnocentrism ist ein bedeutender Durchbruch für den weißen Nationalismus. Ethnozentrismus – üblicherweise als „Xenophobie“ und „Rassismus“ stigmatisiert – ist eine Präferenz, mit genetisch ähnlichen Menschen zusammen zu sein. Anti-Ethnozentrismus – eine Präferenz für Menschen, die uns unähnlich sind – wird heute als „Vielfalt“ [„Diversity“] verkauft, die geheime Zutat, die „Stärke“ verleiht, wo immer man sie findet.

Laut MacDonald ist Ethnozentrismus ein natürliches Phänomen, das in den ältesten und tiefsten Ebenen des Gehirns festverdrahtet ist. Anti-Ethnozentrismus jedoch existiert als bewußte moralische Überzeugung. Vom psychologischen Standpunkt aus ist Anti-Ethnozentrismus daher relativ oberflächlich, auch wenn er gegenwärtig unsere Kultur und Politik dominiert.

Der Anti-Ethnozentrismus ist dominant, weil seine Befürworter die Kräfte kontrollieren, die unser explizites Bewußtsein formen: Bildungswesen, die Künste, die Nachrichten- und Unterhaltungsmedien. Aber der unbewußte Ethnozentrismus bleibt bestehen und kann niemals ausgerottet werden, weil er im Hirn festverdrahtet ist.

Wenn daher Linke die Weißen des „unbewußten“ Rassismus bezichtigen, haben sie recht. Unbewußter weißer Ethnozentrismus manifestiert sich in Zugehörigkeitsmustern. MacDonald zitiert besonders Country Music, NASCAR und die Republikanische Partei als Brennpunkte impliziter weißer Zugehörigkeit.

Aber weil Ethnozentrismus festverdrahtet ist, können Antirassisten nicht wirklich etwas dagegen machen. Antirassistische „Bewußtseinsbildung“ kann bestenfalls nur einen Dauerzustand des inneren psychologischen Konfliktes begründen.

Die Linken dachten, daß sie durch die Kontrolle der expliziten Kultur den Ethnozentrismus ein für alle Mal eliminieren könnten. Aber das können sie nicht. Sie können nur einen psychologisch auszehrenden Konflikt zwischen unseren bewußten Überzeugungen und unseren unbewußten Instinkten erzeugen. Und sie können niemals ruhen, denn wenn sie bei der Konditionierung nur eine Minute locker lassen, können sie all ihre Gewinne – und ihre Macht – hinweggefegt sehen.

Im Gegensatz zur Feindpropaganda ist Ethnozentrismus ein völlig normaler und gesunder Wesenszug. Ein rassisch bewußtes Individuum, das bewußt glaubt, daß seine ethnozentrischen Instinkte moralisch richtig sind, genießt eine innere psychologische Harmonie, den Seelenfrieden, der Antirassisten verwehrt ist, die in einem ständigen Zustand des inneren Konflikts zwischen ihren natürlichen Instinkten und ihren unnatürlichen moralischen Überzeugungen existieren.

Antirassisten sind in einem realen Sinne geisteskrank, wohingegen diejenigen von uns, die selbstbewußt und stolz ethnozentrisch sind, geistig gesund sind (zumindest in dieser Hinsicht). Und weil so viel von der mentalen Energie der Antirassisten von inneren Konflikten aufgezehrt wird, sind wir „Rassisten“, wenn alles andere gleich ist, stärker, glücklicher und fähiger, die Welt zu verwandeln.

Deshalb ist MacDonalds Forschungsarbeit ein Grund zur Hoffnung:

1) Die Linken können nicht gewinnen, weil sie nur unsere bewußten Überzeugungen kontrollieren können, aber nicht unsere unbewußten Instinkte.

2) Die Natur ist auf unserer Seite, denn in ihren Herzen wollen die Menschen das, was wir wollen.

3) Die Zeit ist auf unserer Seite, denn Antirassismus führt innere psychologische Konflikte herbei, die auf lange Sicht lähmend wirken müssen.

Was ist der Weg zur rassischen Rettung? Letztendlich ist es ein metapolitischer Kampf, um Kontrolle über die Kräfte zu gewinnen, die die bewußten Überzeugungen der Menschen darüber formen, was richtig ist. Wenn wir einmal die bewußten Überzeugungen der Menschen in Übereinstimmung mit ihren tiefsten Instinkten bringen können, wird der Widerstand gegen die politischen Veränderungen, die wir anstreben, natürlich fallen.

Leider wird die Bedeutung von MacDonalds Forschungsarbeit oft mißverstanden, wenn sie auf Parteipolitik angewendet wird. Die euphorische Reaktion einiger weißer Nationalisten auf die republikanischen Gewinne in den letzten Midterm Elections sind ein Musterbeispiel dafür. Weiße Nationalisten behaupten, daß „wir“ die Kontrolle des Repräsentantenhauses übernommen hätten, daß „wir“ bedeutende Fortschritte in Richtung Einwanderungsbeschränkung gemacht hätten, daß „die Weißen“ sich unser Land zurückholen.

Die weißen Nationalisten waren bei der letzten Wahl natürlich großteils Zuschauer. „Wir“ weißen Nationalisten haben nicht die Kontrolle über das Repräsentantenhaus übernommen, sondern die Republikaner. Daher beruht dieses Gerede davon, daß „wir“ gewonnen hätten, auf der Macht der Einbildung, in genau der gleichen Weise, wie Fans der Giants sagen, daß „wir“ die World Series gewonnen haben. Fans bilden eine phantasievolle Identifizierung mit „ihrem“ Team und erleben dessen Triumphe und Tragödien indirekt als ihre eigenen.

Ich habe gesehen, wie fettleibige Sofakartoffeln Touchdowns pantomierten und in Siegesrunden um biergetränkte Aufenthaltsräume watschelten und dabei ihre Fäuste hochwarfen, als ob sie Starathleten wären. Ich habe Rock-Konzerte gesehen, wo zahllose Teenagerjungen zugedröhnt Luftgitarre spielen und das Gefühl haben, daß die Menge ihnen zujubelt. Bei Männern steigt und fällt die Testosteronproduktion tatsächlich je nach dem Abschneiden ihrer Sportmannschaft. Es mag guter, sauberer Spaß sein. Aber es ist keine Grundlage für nüchterne politische Analyse.

Der Mißbrauch der Idee vom „impliziten Weißentum“ ist ein weiterer Faktor, der zum Taumel wegen der Republikaner und der Tea Party beiträgt. Ja, die Republikaner mögen vom impliziten Weißentum seitens der Weißen profitieren, aber das ist weit davon entfernt, daß explizite weiße Nationalisten irgendeine Art von politischer Macht oder Einfluß genießen würden.

Erstens, die Tatsache, daß republikanische Wähler von unbewußtem Ethnozentrismus motiviert sein könnten, bedeutet nicht, daß sie empfänglich sind für expliziten weißen Nationalismus. Die meisten Republikaner würden die „Anschuldigung“ vehement zurückweisen, daß sie überhaupt irgendein rassisches Wir-Gefühl haben. Ja, dieser Widerstand gegen weißes Rassebewußtsein schwindet, teilweise weil es einfach ermüdend ist, gegen die eigenen natürlichen Instinkte zu kämpfen, und teilweise weil weiße Nationalisten unsere Botschaft langsam durch das Internet und durch persönliche Interaktionen hinausbringen. Aber wir haben einen langen metapolitischen Bildungsprozeß vor uns, bevor wir implizites Weißentum in weitverbreitetes explizites Weißentum verwandeln können.

Zweitens, die Tatsache, daß republikanische Wähler von implizitem Rassebewußtsein motiviert sein könnten, bedeutet nicht, daß republikanische Politiker weißen Interessen dienen werden. Ganz im Gegenteil, sie wären die ersten, die jede Spur von Rassismus verleugnen würden. Sie würden das energisch tun.

Republikaner haben eine lange Geschichte darin, das Geld, die Anstrengungen und die Stimmen explizit konservativer und lebensbefürwortender konservativer Wähler zu nehmen . . . und sie dann zu verraten. Warum sollte man dann erwarten, daß sie auf das bloß implizite Rassebewußtsein weißer Wähler reagieren – von denen viele bestreiten würden, daß sie überhaupt rassebewußt sind?

Die traurige Wahrheit ist, daß die Republikaner sich nicht einmal aus dem „niederen“ Motiv der Selbsterhaltung heraus nach den Interessen von Weißen richten werden. In ihrem Herzen wissen die Republikaner, daß ihre Partei von der steigenden farbigen Flut zum Untergang verurteilt ist. Aber sie werden alles eher tun, als diese Tatsache zuzugeben und an der Bewahrung der weißen Mehrheit zu arbeiten.

Genauso wie ihre Herren in den Konzernen im rassischen Ersatz weißer Arbeiter engagiert sind, engagieren sich die Republikaner im rassischen Ersatz der weißen Wähler durch Werbung um die Wählerstimmen verantwortungsbewußter, fleißiger Schwarzer und Brauner. Sicher, die meisten von ihnen wissen, daß das ein Luftschloß ist. Aber sie fürchten sich mehr davor, heute Rassisten genannt zu werden, als davor, daß ihre Partei in einer Generation verschwindet.

Andere Republikaner engagieren sich im Aufschieben des politischen Todes mittels rassischer Manipulation und immer intensiverer Ausbeutung der schrumpfenden weißen Wählerbasis. Sie beten darum, daß die Linken die republikanischen Wähler aufbringen, indem sie weiteren „Fortschritt“ zum Irrsinn bewerben: staatliche Medizin für Haustiere, steuerfinanzierte Geschlechtsumwandlungen, das Recht, sein Haustier zu heiraten, und dergleichen. Republikaner werden alles eher tun als das gefürchtete “W”-Wort auszusprechen.

Die Barrieren dagegen, die Republikaner zum expliziten Weißentum hinzubewegen, kann man mit einer Analogie verdeutlichen. Stellen Sie sich eine weitgehend aus unverheirateten Männern bestehende Organisation vor, die eine explizit anti-homosexuelle Kultur hat, aber ein Rekrutierungs- und Beförderungsmuster, das auf junge Männer ausgerichtet ist und weitgehend auf Sex-Appeal beruht. Solch eine Organisation könnte man akkurat als „implizit“ oder „latent“ homosexuell bezeichnen. Wäre solch eine Organisation daher ein wahrscheinlicher Verbündeter für die Homosexuellenlobby?

Natürlich nicht. Ihre Mitglieder würden hektisch jede angebotene Allianz zurückweisen. Individuell mögen viele der Mitglieder sympathisieren. Aber jegliche Sympathie würde unterdrückt aus Furcht vor der Mißbilligung ihrer Kollegen, denn der Status in der Organisation hängt von der Konformität mit der expliziten Kultur ab, und jene, die von der Parteilinie abweichen, werden durch solche ersetzt, die sich nach ihr richten.

Dasselbe gilt für explizite weiße Nationalisten, die versuchen, latent weißen Republikanern die Hand entgegenzustrecken. Status hängt in Republikanerkreisen vom Festhalten am Antirassismus ab (ausgenommen natürlich im Fall des Zionismus, der mit Steuerdollars subventioniert werden muß). Selbst wenn jeder führende Republikaner in der Privatheit seiner eigenen Gedanken fühlen würde, daß Antirassismus Unsinn ist, wie groß sind die Chancen, daß sie sich alle zur selben Zeit aneinander angleichen? Denn wenn ein mutiges Individuum allein den Kopf herausstrecken würde, dann könnte er erleben, daß seine Ehrlichkeit von jemandem gegen ihn verwendet wird, der genau dasselbe glaubt, aber mehr darauf bedacht ist, im Kampf um persönliches Vorwärtskommen einen Vorteil ihm gegenüber zu erlangen.

Tatsächlich glaube ich, daß weiße Nationalisten in manchen Fragen wahrscheinlicher Verbündete unter schwarzen und hispanischen Nationalistengruppen finden werden, nachdem Mitglieder dieser Organisationen nicht ständig ihr antiweißes Gütesiegel beweisen müssen, wie es die Republikaner tun. Und das ist das volle Ausmaß der republikanischen Verkommenheit.

Wie ich anderswo argumentiert habe, sind die Midterm Elections von 2010 ungefähr so gut gelaufen, wie es von weißen Nationalisten erwartet werden konnte, angesichts dessen, daß rassebewußte Weiße eine winzige, verachtete und fast stimmlose Minderheit sind. Vergessen wir nicht, daß von den hunderten Kandidaten, die angetreten sind, nur Jim Russell im New Yorker 18th District ein expliziter Befürworter weißer Interessen ist, und er erlitt eine Erdrutschniederlage.

Kevin MacDonalds Arbeit über implizites Weißentum ist ein konzeptueller Durchbruch für den weißen Nationalismus, ein Quell der Hoffnung für die langfristige Lebensfähigkeit unserer Sache. Aber lassen wir uns nicht von Wahlen mitreißen. Es ist immer noch eine große Kluft zwischen implizitem und explizitem Weißentum, eine Kluft, die die Politik allein nicht überbrücken kann.

Greg Johnson ist der Chefredakteur von Counter-Currents Publishing, Ltd. Er kann unter editor@counter-currents.com erreicht werden.

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2 Kommentare

  1. Ein paar Gedanken zu diesem Abschnitt im obigen Artikel:

    Laut MacDonald ist Ethnozentrismus ein natürliches Phänomen, das in den ältesten und tiefsten Ebenen des Gehirns festverdrahtet ist. Anti-Ethnozentrismus jedoch existiert als bewußte moralische Überzeugung. Vom psychologischen Standpunkt aus ist Anti-Ethnozentrismus daher relativ oberflächlich, auch wenn er gegenwärtig unsere Kultur und Politik dominiert.

    Der Anti-Ethnozentrismus ist dominant, weil seine Befürworter die Kräfte kontrollieren, die unser explizites Bewußtsein formen: Bildungswesen, die Künste, die Nachrichten- und Unterhaltungsmedien. Aber der unbewußte Ethnozentrismus bleibt bestehen und kann niemals ausgerottet werden, weil er im Hirn festverdrahtet ist.

    […]

    Aber weil Ethnozentrismus festverdrahtet ist, können Antirassisten nicht wirklich etwas dagegen machen. Antirassistische „Bewußtseinsbildung“ kann bestenfalls nur einen Dauerzustand des inneren psychologischen Konfliktes begründen.

    Die Linken dachten, daß sie durch die Kontrolle der expliziten Kultur den Ethnozentrismus ein für alle Mal eliminieren könnten. Aber das können sie nicht. Sie können nur einen psychologisch auszehrenden Konflikt zwischen unseren bewußten Überzeugungen und unseren unbewußten Instinkten erzeugen. Und sie können niemals ruhen, denn wenn sie bei der Konditionierung nur eine Minute locker lassen, können sie all ihre Gewinne – und ihre Macht – hinweggefegt sehen.

    Dies wird zum Beispiel auch durch ein Verhaltensmuster der Darsteller des ursprünglichen „Planet der Affen“-Films bestätigt, das im vorletzten Absatz dieses Abschnitts im Wiki-Artikel über den Film so beschrieben wird (fette Hervorhebung von mir):

    Den Hauptdarstellern des Films wurde jeden Tag eine neue Affenmaske angelegt. Wegen der extrem zeitaufwendigen Prozedur waren alle Akteure dazu gezwungen, ihre Masken auch in Pausen anzubehalten. Darsteller und Produzenten berichteten übereinstimmend, dass es in den Mittagspausen zu dem Phänomen einer selbst auferlegten Rassentrennung kam, bei der sich die unterschiedlichen Affenarten bevorzugt bei ihren „Artgenossen“ aufhielten, anstatt dass sich die Menschen in den Kostümen der Gorillas, Orang-Utans und Schimpansen beliebig mischten.

    Weiters trifft diese Problematik des Widerstreits zwischen den vordergründigen bewußten Überzeugungen und den instinktiven Verhaltensneigungen nicht nur hinsichtlich des Ethnozentrismus auch auf das ganze Spektrum fremdrassiger „Mitbürger“ in weißen Ländern zu, sondern auch auf deren sonstige Verhaltensweisen, in denen sie sich von uns unterscheiden und die in unseren Ländern problematisch sind. Auch dieses Verhalten beruht nicht nur auf ihrer Herkunftskultur, sondern auch auf ihren genetisch fest verdrahteten sozialen Instinkten.

    Deshalb können alle Umerziehungsmaßnahmen in Richtung unserer Kultur und „westlicher Werte“ („Integration“) immer nur einen psychischen Dauerkonflikt zwischen diesen vordergründigen, eingelernten Überzeugungen (sofern sie überhaupt geglaubt und nicht nur als Lippenbekenntnisse nachgebetet werden) und den tiefer sitzenden Instinkten erzeugen. Und die Umerzieher der „Aufnahmeländer“ können dabei niemals ruhen, weil immer eine Neigung zum Rückfall bestehen bleiben wird und jede Nachwuchsgeneration von Zudringlingen erneut konditioniert werden muß.

    Eine dieser Verhaltensneigungen hängt mit dem Ethnozentrismus zusammen und kommt daher, daß im Gegensatz zu den Europäern die meisten Nichtweißen aus Ländern kommen, in denen es zum Teil seit Jahrtausenden fragmentierte Gesellschaften gegeben hat, in denen verschiedene Stämme, Volks- und Religionsgruppen unter einer gemeinsamen Herrschaft zusammenlebten und sich dabei gegeneinander abgrenzten und auf die maximale Wahrnehmung ihrer Gruppeninteressen auch auf Kosten aller anderen Gruppen bedacht waren. Daraus entwickelte sich über viele Generationen eine nicht nur kulturell geprägte Neigung zu Mißtrauen und Abneigung gegen andere sowie zu korruptem Verhalten auf Kosten des Gesamtstaatswesens. Die führenden Beispiele hierfür sind natürlich die Juden, aber in geringerem Maß trifft dies auch auf viele andere Nichtweiße zu.

    Im Gegensatz dazu haben die Europäer die meiste Zeit in ethnokulturell mehr oder weniger homogenen Gemeinschaften gelebt, und wo es unter den verschiedenen Feudalherrschaften doch Vielvölkerstaaten gegeben hat, lebten die einzelnen Volksgruppen meist mehr oder weniger regional getrennt. Die von diesen Lebensumständen geprägte, von hohem Vertrauen und Kooperationsbereitschaft auch gegenüber Fremden geprägte Kultur und Verhaltensneigung der Europäer hat – neben unserer Intelligenz und anderen Eigenschaften – den Wohlstand und die stabilen, funktionierenden Länder möglich gemacht, von denen so viele Nichteuropäer jetzt angelockt werden, und in dem Maß, wie Letztere sich bei uns breit machen, wird all das wieder schwinden und schließlich zerstört werden.

    Eine weitere problematische Verhaltensweise von Zudringlingen (vor allem aus Afrika und aus dem Orient), die nicht nur in deren Herkunftskultur wurzelt, sondern auch in ihren Instinkten, ist die geringe Impulskontrolle – auch und vor allem hinsichtlich Aggressivität – und das fast ansatzlose Umschwenken von normalem Verhalten zu Feindseligkeit und Aggression. Am extremsten sind hier natürlich die Neger, wie es zum Beispiel Christopher Jackson in Ein weißer Lehrer spricht Klartext beschreibt:

    Schwarze Schulen sind voller Gewalt, und die wenigen Weißen, die zu arm sind, um solchen Schulen zu entkommen, sind im Sturm verloren. Die Gewalt ist verblüffend, und zwar weniger die Tatsache, dass sie auftritt, sondern die Atmosphäre, in der sie auftritt. Schwarze können lächeln und scheinbar vollkommen zufrieden mit dem sein, was sie gerade tun, Spaß miteinander haben und dann schlagartig anfangen, zu kämpfen. Es ist unheimlich. Vor gar nicht langer Zeit ging ich durch den Flur, und eine Gruppe schwarzer Jungs ging vor mir. Aus heiterem Himmel fingen sie mit einer anderen Gruppe auf dem Flur einen Kampf an.

    Von einem Freund, der an einer Problemschule voller Kanaken unterrichtet, habe ich jedoch erfahren, daß die Orientalen da nicht weit zurückstehen. Es gibt ja auch das bekannte „Was guckst du?“-Phänomen, die Neigung von Muselmanen, in jede Kleinigkeit gleich eine Provokation hineinzuinterpretieren, wie zum Beispiel unabsichtliches Anstreifen oder Rempeln im öffentlichen Raum. Zwischen Afghanen und Tschetschenen z B. genügt oft ein böser Blick im Vorbeigehen, damit es zu einer Messerstecherei kommt. In Österreich hat sich die Zahl der Straftaten mit Stichwaffen in den letzten paar Jahren vervielfacht, und das wird von „Experten“ in den Medien damit begründet, daß „die Hemmschwelle gegenüber Gewalt stark gesunken“ sei. Nein, das ist sie nicht, sondern es hat bei uns vielmehr die Zahl derjenigen, die von Haus aus eine sehr niedrige Hemmschwelle haben, stark zugenommen.

    Diese Verhaltensneigung der Bereicherer kommt nicht nur von ihrer Kultur und von ihrem weniger gut entwickelten präfrontalen Kortex (was bei Negern am stärksten der Fall ist), sondern auch von einer evolutionären Prägung in seit jeher polygamen Gesellschaften. Im Gegensatz zu den monogamen Europäern, wo es normalerweise für jeden Mann eine Frau gibt, ziehen in polygamen nichtweißen Völkern die bessergestellten Männer mehr als nur eine Frau an sich, sodaß von den anderen Männern nur ein Teil eine Frau bekommen kann und es deshalb unter ihnen viel mehr aggressives „alphapavianistisches“ Dominanzgehabe gibt. Das wirkt sich auch im Konfliktverhalten aus: Während man unter uns Weißen im Umgang mit einem anderen erkennt, wenn dieser zunächst ärgerlich und dann wütend wird, ehe er vielleicht tätlich wird, und sich im eigenen Verhalten darauf einstellen kann, gehen Neger und Kanaken fast ansatzlos von normalem Verhalten zur Gewalt über, um ihrem Gegenüber keine Vorwarnung zu geben. Europäer können da oft den kürzeren ziehen, weil sie nicht darauf eingestellt sind. Hier haben wir also wieder einen deutlichen Unterschied zwischen einem Verhalten, das unsere guten und von vielen begehrten Lebensumstände mit ermöglicht, und einem anderen, das dieses erstere Verhalten und diese Lebensumstände auf Dauer zerstören wird.

    Auch das afrikanische Familienverhalten ist so eine Sache, die sich unter Negern auch in weißen Ländern gleich wieder breit macht, sobald sie nicht mehr dazu angehalten werden, nach weißen Standards zu leben: Polygame Afrikaner leben nicht mit allen ihren Frauen und den mit ihnen gezeugten Kindern in einem gemeinsamen Haushalt zusammen, sondern jede Frau hat ihren eigenen Haushalt und wird abwechselnd vom Mann besucht, wobei sie es zwischen den Besuchen mit der ehelichen Treue nicht allzu genau nimmt. Sobald die Kinder ein gewisses Alter erreicht haben, werden sie an irgendwelche Verwandten zur Pflege weitergereicht, sodaß die Frau wieder für Liebhaber interessant wird. Unter solchen, offenbar schon seit prähistorischer Zeit gegebenen Umständen kann sich keine Fähigkeit zu einer besonders tiefen Bindung zwischen Mann und Frau sowie zwischen Kindern und Eltern entwickeln, weil es keine Verwendung dafür gibt. Und dieser Familienstil hat sich bei den amerikanischen Negern wieder durchgesetzt, wo Frauen oft als „welfare queens“ leben, die eine Anzahl Kinder von mehreren – meist nicht bei ihnen und den Kindern lebenden – Vätern haben und von staatlichen Wohlfahrtszahlungen leben.

    Nichts da also mit dem Mythos vom dauerhaft kulturell formbaren Menschen mit „fluider“ Identität, wie er sich auch in der Äußerung einer Politikerin der neuen deutschen Regierung (ich weiß nicht mehr, wie die heißt) äußert: „Es kommt nicht darauf an, woher man kommt, sondern wer man sein will.“ Auch wenn es für jeden Menschen einen gewissen Spielraum gibt, um zum Besseren hin an sich zu arbeiten, trifft vielmehr dieser Vers von Goethe zu:

    „Du bist am Ende – was du bist.
    Setz’ dir Perücken auf von Millionen Locken,
    Setz’ deinen Fuß auf ellenhohe Socken:
    Du bleibst doch immer, was du bist.“

    Antwort
  2. Ein weiteres Beispiel für den Konflikt zwischen den „modernen Werten“, mit denen unsere Großhirnrinde programmiert sein kann, und den natürlichen Instinkten findet man in F. Roger Devlins Essay Die Frage des weiblichen Masochismus aus seinem Buch „Sexual Utopia in Power“ (fette Hervorhebung von mir):

    Wir werden von Eigenschaften beim anderen Geschlecht angezogen, die unserem eigenen Geschlecht fehlen. Für viele Frauen bedeutet dies eine Anziehung durch männliche Brutalität. Solche Frauen behaupten vielleicht, einen sensiblen Kerl zu wollen, der mit seinen Gefühlen Kontakt hat, aber dies hat keinen Bezug zu ihrem Verhalten. Was Frauen über Männer sagen, kommt von ihrer Großhirnrinde; wie sie Männer auswählen, hängt von ihrem evolutionär primitiveren limbischen System ab. Sogar Campus-Feministinnen wählen arrogante Sportskanonen zum „Rummachen“, keine männlichen Feministen, die mit ihren Emotionen Verbindung haben. Ich habe sagen hören, der beste Grund, eine Frau nicht zu schlagen, sei der, daß man sie danach nie mehr los wird.

    Warum sagen solche Frauen ihren Männern nicht einfach, daß sie Gewalt und Dominanz erregend finden? Vielleicht würde es die Fantasie zerstören, wenn sie sagen würden: „Ich bin in der Stimmung dafür, könntest du mich also bitte ein bißchen herumwatschen?“ In den meisten Fällen verhalten die Frauen sich wahrscheinlich einfach instinktiv und verstehen ihre eigenen Motivationen nicht. Auf jeden Fall wäre es für wohlmeinende Ehemänner nützlich, diesen Aspekt der weiblichen Sexualität zu verstehen. Das könnte ernsthaftere Gewalt verhindern und sogar ein paar Ehen retten.

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