Parteinahme in Konflikten: Alternative Justizprinzipien für einen volkstreuen Staat

Ein Diskussionsbeitrag von Harald.

Ich habe ein umfangreiches Rechtskonzept zur Problematik des juridischen Umgangs mit dem Eingreifen Dritter in Konfliktsituationen im jetzigen Justizsystem samt Vorschlägen für alternative Rechtsprinzipien in einem zukünftigen volkstreuen Staat erstellt, das ich nachfolgend in Form von Kommentaren präsentieren und zur Diskussion stellen werde. Inhaltlich ist es ein Gedankenexperiment in Sachen „Alternativer, parasitenresistenter Gesellschaftsaufbau“, zu dem ich auf eine anregende Diskussion hoffe.

Siehe auch:

Die Verschafung der Europäer, ein Gemeinschaftswerk von AdS-Admins und Stammkommentatoren von „As der Schwerter“

Zur Rechtslage in der BRD von Dunkler Phönix

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39 Kommentare

  1. Harald

     /  Juli 15, 2017

    Vielen Dank an Lucifex für die Einrichtung des Diskussionsstranges.

    Ich habe in den letzten Monaten seit der Nachveröffentlichung der „Kultur der Kritik“ mir eine Menge Gedanken gemacht, mit welchen Wirkmechanismen unsere Volksgenossen dazu gebracht werden, die Interessen der jüdischen Minderheit wahrzunehmen. Ursprünglich als Kommentar geplant, ist dieser im Laufe der Zeit auf über 40 Seiten angewachsen. Aus diesem Grund werde ich hier im Kommentarbereich den Inhalt schubweise veröffentlichen, um nebenbei eine Diskussion über bestimmte Teile des Inhalts führen zu können.
    Die zeitlichen Abstände zwischen der Veröffentlichung eines neuen Abschnitts werden 1 bis drei Tage sein.

    Antwort
  2. Harald

     /  Juli 15, 2017

    Erster Teil der Veröffentlichung
    Gedanken zu Eingriffen in Konfliktsituationen

    Ergänzend zu der Nachveröffentlichung der Übersetzung von „Kultur der Kritik“ auf Morgenwacht möchte ich einen Beitrag zu einem Sonderthema, welches aber im Umgang mit Juden und Minderheiten generell von besonderer Bedeutung ist, machen: wie verhindert man das Eingreifen von Volkgsgenossen für diese Minderheiten, die ohne ihre willigen oder getäuschten Helfer selbst ihre Interessen durchsetzen müssten? Viele Clubmitglieder werden sagen, daß man einfach aufklären muss, informieren muss und schon ist spätestens „danach“ alles wieder in Ordnung. Meine Überlegungen ergeben leider, dass dem nicht so sein wird. Zu tief sitzen bereits die böswilligen Veränderungen, die unser elementares Verhalten bestimmen und die bereits auf das Erbgut unseres Volks durchgeschlagen haben werden.
    Das einfachste Problem dabei sind Eingriffe in Konflikte aus ideologischen Gründen. Diese sind am schnellsten zu beseitigen. Der Zugriff auf die Informationskanäle und Schulen können Ideologien innerhalb kürzester Zeit beseitigen – im Zweifel lassen sich „verlorene Generationen“ unterdrücken und über Kontrolle der Bildungseinrichtungen unverdorbene junge Generationen heranziehen.
    Auf Ebene des elementaren Verhaltens ist das schon erheblich schwieriger. Hier ist eine präzise Untersuchung der aktuell vorhandenen Beweggründe für Eingriffe in Konflikte durchzuführen. Um die Auswirkungen auf das Ergbut des Volks zu untersuchen, ist es notwendig zu untersuchen, welche Gruppen (Volksgenossen mit bestimmten Eigenschaften) durch die Eingriffe Dritter verbesserte Fortpflanzungchancen haben, und welche schlechtere.
    Das Ganze ist ein großer Themenkomplex – ich möchte mich nur auf einen Teilraum der Problematik beziehen, die in schematischen Situationen aufgelistet und untersucht werden. Ich halte es für angemessen, von einer individuellen Situation unter Beteiligung von Einzelpersonen auf das generische Verhalten von Gruppen und sonstige Organisationen rückzuschließen. Daher werde ich aus oben genannten Gründen weltanschaulich bewegte Eingriffe nicht weiter untersuchen.
    Wer sich die weiter unten aufgeführten Szenarien durchliest, wird sich vielleicht fragen, wo genau der Zusammenhang zwischen der Unterstützung für Juden und andere Minderheiten liegt. Um es kurz zu machen: die Mitglieder einer Organisation (in ihrer Rolle als Mitglied dieser Organisation) werden zu großen Teilen aus den gleichen selbstbezogenen Beweggründen handeln, aus denen sie als Einzelperson handeln. Das bedeutet, dass jemand, der z.B. einem Dieb (Zigeuner, Zudringling) hilft, wenn dieser bei der Tat frisch ertappt wird und dadurch körperliche Nachteile erfährt, bestimmte innere Beweggründe hat, die er aber auch als Mitglied einer Organisation gegen den beherzten Volksgenossen propagieren wird. Mir ist klar, dass es eine ganze Reihe „wertvoller“ Literatur etc. gibt die sich z.B. mit moralischen Dilemmata von Einzelpersonen, die im Rahmen einer Tätigkeit als Mitglied einer Organisation wie der Polizei gegen die eigenen inneren Beweggründe handeln müssen. Überlicherweise findet man derartigen Unsinn im Rahmen „der Aufarbeitung“ des dritten Reichs – es sind letzten Endes Rationalisierungen von Opportunisten, die der eigenen Reinwaschung dienen.
    Tatsächlich ist davon auszugehen, dass die Beweggründe von Mitgliedern einer Organisation (als Mitglieder) und damit die der Organisation die inneren Beweggründe der Mitlieder der Organisation als Einzelperson sind. Das bedeutet, dass jemand, der als Einzelperson dem Zudringling nach einer Straftat zur Seite springt, dies auch als Mitglied einer Organisation tun wird, und die Organisation dazu benutzen wird, um dieses Ziel auf Gruppenebene zu verfolgen. Andersrum denke ich, daß die Wahrscheinlichkeit, daß jemand Mitglied in einer Gruppe, die der Mehrheit feindlich gegenüber steht, ist, wenn er nicht einem ertapptem Dieb zur Seite springt, niedriger ist als umgekehrt.
    Anders ausgedrückt: um den Sumpf trockenzulegen, in dem unsere Feinde ihre Helfershelfer auf kollektiver Ebene abfischen, kann es sinnvoll sein, auf individueller Ebene dafür zu sorgen, daß niemand Partei für einen Dieb ergreift. Und als Realist sage ich: das wird nur durch die Beibringung von spürbaren Nachteilen für die Fehlgeleiteten geschehen können.

    Wie genau man nun die Regeln einer Gemeinschaft aufbaut, um obiges Ziel zu erreichen, soll Thema dieses Essays sein. Eine abschließende Antwort werde ich nicht geben können, da die Vorschläge teilweise massive unerwünschte Nebenwirkungen haben, die zu diskutieren sind. Die Umsetzung dieser Ziele ist darüber hinaus momentan nicht möglich. Das wird sie erst nach einem umfänglichen Sieg unserer Seite sein. Es ist aber sehr sinnvoll, sich hier und jetzt das Thema genauer anzuschauen, da es einerseits hilfreiche Argumente für unsere Sache liefert und andererseits den Leser selbst in konkreten Situationen hilfreich sein kann.

    Der eigentliche Lösungsvorschlag an sich ist sehr einfach: es wird in allen potentiellen Kombinationen a) sowohl demjenigen, der den ersten Angriff ausgeführt hat die volle Schuld und Verantwortung zugewiesen als auch b) allen Parteigängern des Angreifers ebenfalls sowie c) der Verteidiger wird von jeder Schuld freigesprochen. Die gegen die Schuldigen angewendeten Strafen sorgen für eine evolutionäre Auswahl, die nach einigen Generationen dazu führen wird, daß Juden und andere Gruppierungen, die gegen die Mehrheitsgesellschaft arbeiten, keine Handlanger mehr finden werden und daß vorhandene Handlanger schnell aussortiert werden.

    Zunächst sollen aber erst einige wichtige grundlegene Fragen am Rande des Focus untersucht werden. Relevant ist insbesondere auch die Untersuchung der Motivationslage aller an einem Konflikt Beteiligten, in der leider gezeigt wird, daß Individualinteressen einer stabilen Gesellschaft widerspricht und daher eine Beregelung von Oben notwendig ist. Unter Umständen werden hier beim Leser einige bequeme Mythen zerstört. Ich werde auch zeigen, daß das von Deep Roots als „Alphapavianismus“ bezeichnete Phänomen einer der treibenden Faktoren der Parteinahme für unsere Feinde ist.

    Antwort
    • Ich glaube, ich habe nicht alles verstanden aber ich habe ein ungutes Gefühl bei einigen Sachen.

      Mir ist klar, dass der Dieb nur ein Beispiel ist. Doch es gibt viele Gründe dafür zu stehlen. Manch einem bleibt nicht viel anderes übrig. Und wer würde jemanden dafür verurteilen Angela Merkel die Kreditkarte zu klauen? Insgesamt tut ein Rechter kein schlechtes Werk, wenn er klaut. Mit hoher Wahrscheinlichkeit nimmt er Geld von jemanden, der die BRD und ihren Völkermord durch seine Arbeit und Steuern stützt und anschließend hat es jemand, dem unsere Rasse am Herzen liegt. In der Regel ein doppelter Gewinn, wenn er damit davon kommt.

      Die Selektion anzunehmen, bei schwacher Korrelation zwischen Handlung und generalisierter Neigung für etwas, was wiederum nur über Umwege mit unserem Überleben zusammenhängen könnte, ist etwas gewagt. Das erinnert mich an die Meinungen, dass wir schon dadurch gerettet würden, dass wir unsere Sprache oder Kultur pflegen oder Raubtierkapitalismus umsetzen.
      Wir stehen außerdem unter einem extremen Evolutionsdruck überhaupt als Rasse erhalten zu bleiben. Wir sollten versuchen diesen zu senken, indem wir nachsichtiger mit unseren Eigenschaften sind, außer mit unserem Rassismus. Der Druck muss auf die Rassenschänder umverteilt werden.
      Anstelle Diebe abzustrafen, wäre es nützlicher, Deutsche zu strafen, die Ausländern helfen.

      Was Kriminalität angeht bestraft die BRD besser als wir es könnten und trotzdem sind wir in der heutigen Lage. Das dürfte nicht sein, wenn ich verstanden hätte was du wirklich sagen willst. Wie gesagt, nehme ich an, dass ich es falsch verstanden habe.

      Selektion durch Kriminalitätsbestrafung sollte in erster Linie Menschen hervorbringen, die sich stärker an Gesetze halten. Wenn ich mir ansehe, wer die Gesetze erlässt, kann das nicht gut für uns sein.

      Dem Angreifer die Schuld zu geben ist schwer, wenn sich Dinge aufschaukeln. Wenn mir jemand auf den Fuß tritt, wirst du mir nicht zugestehen, diesem als Verteidigung in den Kopf zu schießen. Wenn da noch zehn aufsteigende Handlungen zwischen liegen, sieht es möglicherweise anders aus.
      Außerdem gibt es gute Gründe für Angriffe. Wer Merkel eine Ohrfeige gibt, ist in meinen Augen kein Straftäter, auch wenn er sich dabei nicht selbst verteidigt hat.

      Antwort
      • Harald

         /  Juli 17, 2017

        Danke für den Kommentar, Reinigungskraft. Mir ist es sehr recht, wenn mein Gedankenkonstrukt genauer hinterfragt wird, da es mir die Notwendige Rückmeldung gibt, die ich für eine geistige Weiterentwicklung des Konzepts benötige.

        Du hast recht, dass der Einführungskommentar etwas vage ist. Bitte bedenke, dass der einführende Text nur ca. 1,5 von 40 Seiten ausmacht und dass was hier vage ist, später sehr genau dargestellt werden wird.

        Das Kernproblem bei dem Beispiel mit dem Dieb ist Folgendes (mir ist nicht klar, inwieweit Kommentatoren schon in dieser oder einer ähnlichen Situation waren, vielleicht ist das auch das Kernproblem des Missverständnisses): Wer einen Zudringling auf frischer Tat ertappt und wirkungsvoll dagegen vorgeht hat danach das Problem, dass die „freundlichen, weltoffenen“ Mitbürger über einen herfallen, ganz egal was man als Gegenreaktion gemacht hat. Die „freundlichen, weltoffenen“ Mitbürger, die das machen, haben unter anderem eine große Schnittmenge zu denjenigen, die Du ebenfalls als Problem explizit genannt hast: den Rasseschändern.

        Der Dieb selbst ist in diesem Essay nicht das Thema und auch nicht das eigentliche Problem. Das Problem sind diejenigen, die für einen Angreifer Partei ergreifen.

        Die Grundidee meiner Problemlösung ist es, die kriminalitätsunterstützenden Maßnahmen der „freundlichen, weltoffenen“ Mitbürger zu benutzen, um diese selbst als kriminell einzustufen und dann gegen sie vorzugehen. Aus rein propagandistischer Sicht hat das den Vorteil, dass man den politischen Gegner nicht als politischen Gegner sondern als einfachen Kriminellen verfolgen kann (was faktisch auch zutreffend ist).

        Das Ganze ist ein Gedankenexperiment. Du hast ausgeführt, dass es schwierig sein wird, zu bestimmen, wer Angreifer ist (verbunden mit dem Aufschaukeln). Auf diese Problematik wird später genauer eingegangen. Ein klares Ergebnis gibt es aber nicht. Generell wird in dem Ansatz, den ich gedanklich durchspiele, davon ausgegangen, dass immer derjenige, der die erste agressive Handlung begangen hat, für alle darauf folgenden Handlungen die Verantwortung trägt. Bei einem Aufschaukeln wäre daher derjenige verantwortlich, der Dir auf den Fuß getreten ist. Bei Nachbarschaftsstreitigkeiten oder sonstigen „beziehungbasierten“ Umständen kann man natürlich, und da stimme ich Dir voll und ganz zu, den initialen Agressor nicht mehr feststellen. Das gilt aber für eine große Zahl von Verbrechen nicht: nämlich dann, wenn sich zwei Unbekannte in der Öffentlichkeit treffen, was im Wesentlichen der Situation der durch die Zudringlinge begangenen Überfallkriminalität bspw. in der Kölner Silversternacht entspricht.
        An dieser Stelle möchte ich noch Folgendes ergänzen: In der Vergangenheit waren tatsächlich ein großteil der Straftaten beziehungsbezogen. Weil die meisten Menschen ein festes soziales Umfeld hatten. Heutzutage gibt es aber durch die Zerrüttung der Gemeinschaft das Problem, dass die Fälle der Straftaten zwischen Unbekannten in den anonymen Großstädten stark am steigen sind. Wie geht man nun damit um?

        Meine persönliche Meinung dazu abseits des Gedankenexperiments: Man sollte das von mir vorgeschlagene alternative Strafrecht für die Fälle von unbekannten Streitteilnehmern verwenden und das bestehende, deliktbasierte für Beziehungsstraftaten verwenden.

  3. Hat dies auf Cernunnos' Insel rebloggt.

    Antwort
  4. Hat dies auf NORD-LICHT rebloggt.

    Antwort
  5. Harald

     /  Juli 16, 2017

    Zweiter Teil der Veröffentlichung
    Kooperation oder Tribalismus
    Man sollte sich nichts vormachen. In einer tribalistisch organisierten Gesellschaft werden alle Konflikte über die Nähe und Ferne der Blutsverwandschaft gelöst. Sieht Stammesmitglied A ein anderes Stammesmitglied B in einem Konflikt mit einem anderem Stamm, so wird A immer B unterstützen. In einer derartigen Gesellschaftsordnung gibt es keinen Platz für Minderheiten. Sie würden schlicht von den stärkeren Stämmen ausgelöscht werden. Man könnte nun auf den Gedanken kommen, die Gesellschaft zu retribalisieren, um kategorisch den Missbrauch von Einzelpersonen einer oder ganzer Gruppe für eine gefährliche Fremdgruppe zu verhindern.
    Ich halte die vollständige Rückführung auf eine Stammesgesellschaft nicht für durchführbar und auch nicht für sinnvoll. Die Durchführbarkeit wird vor allem durch die räumliche Trennung von Blutsverwandten und Stammesbrüdern eingeschränkt – was bringt es, wenn jedes Familienmitglied immer den anderen Familienmitgliedern zur Unterstützung eilt, wenn es einfach keine Familienmitlieder in der näheren räumlichen Umgebung gibt? Es ist auch nicht sinnvoll, da eine Organisation auf Basis von Verwandtschaft ohne Berücksichtigung der individuellen Interessen und Fähigkeiten ihrer Einzelmitglieder gegenüber einer spezialisierten Kapitalgesellschaft , die z.B. eine einzelne Dienstleistung anbietet oder ein einzelnes Produkt herstellt, im Nachteil wäre, weshalb tribalistisch organisierte Gesellschaften keine langfristige Konkurrenz gegenüber einer Gesellschaft, in der über die Stammesgrenzen hinaus Zusammenarbeit möglich ist, bestehen könnten.
    Die Lösung des Problems muss daher die Neuorganisation der Gesellschaftsordnung sein, so daß zum einen weiterhin eine Kooperation über die Grenzen der Verwandschaft hinaus möglich ist, aber dennoch der Missbrauch von Gruppen oder einzelnen Angehörigen für die Interessen einer Fremdgruppe nicht möglich ist.
    Es ist zu berücksichtigen, daß eine Retribalisierung nach einigen Generationen von Sesshaftigkeit nach einem totalen Erfolg von unserer Seite her wieder ins Auge genommen werden könnte, wenn man eine ausreichende Grundlage dafür geschaffen hat. Interessanterweise werden andere Formen der Gruppenzugehörigkeit, wie z.B. religiöse Gemeinschaften, leistungsorientierte Gemeinschaften (Sportverein / Kapitalgesellschaften) aber auch auf Nationalität beruhende Organisationsformen zwangsläufig ein Unterwanderungspotential mit sich führen (Vortäuschen der Gruppenzugehörigkeit durch unerwünschte Dritte). Tribalistische Strukturen dagegen, können spätestens seit der Entdeckung der DNA die Zugehörigkeit zur Gruppe mit hoher Zuverlässigkeit bestimmen.

    Antwort
    • Harald

       /  Juli 16, 2017

      Kleiner ergänzender Kommentar: Wenn man sich die Darstellung tribalistischer Gemeinschaften in den (jüdischen) Medien anschaut, so werden zwei Aspekte fälschlicherweise hervorgehoben:
      1. Es sei für Außenseiter relativ einfach möglich Teil der Stammensgemeinschaft zu werden (Winnetou, Avatar, Der mit dem Wolf tanzt, …). Das propagandistische Ziel ist hier offensichtlich.
      2. Innerhalb der Stammesgemeinschaft herrsche Verrat, Hinterlist und Gesetzlosigkeit (Vikings, Rom). Das propagandistische Ziel ist die Stärkung des Leviathan.

      Ich denke, dass Verrat der Ausnahmefall gewesen war, der allerdings im historischen Rückblick stark betont wird, gerade weil er selten war.

      Antwort
  6. Harald

     /  Juli 17, 2017

    Dritter Teil der Veröffentlichung
    Die Rolle der „Zivilcourage“
    Schaut man sich die Systempresse an, so wird man an verschiedenen Stellen relativ unbestimmte Aufforderungen mit niedrigem Handlungsanspruch „Zivilcourage“ zu leisten (Beispiel: ht**tps://www.heise.de/tp/features/Die-neue-digitale-Zivilcourage-3622600.html ), finden. Die Anforderungen an „Zivilcourage“ sind nicht besonders hoch: Man solle „nicht wegschauen“, „Gesicht zeigen“ und die Polizei rufen. „Zivilcourage“ ist daher eine unspezifische Aufforderung zum Eingriff in eine Konfliktsituation an Unbeteiligte. Wenig verwunderlich werden diese Aufrufe, „Zivilcourage“ zu zeigen, in verstärktem Maße zum Nachteil rechter Gruppen verwendet. Ihr Sinn und Zweck ist einfach: sie sollen dafür sorgen, daß Gruppen, denen unter normalen Umständen im Falle eines Konflikts mit deutschen Teilgruppen oder Einzelpersonen keine Unterstützung widerfahren würde, genau diese zu Teil wird.
    Es gibt nun zwei Sachen zu unterscheiden: zum einem wird, wie bereits angesprochen, denjenigen, gegen die sich die Aufrufe ,“Zivilcourage“ zu leisten, richten, Schaden zugefügt. Zum Anderen hat der Anspruch, daß eine Gruppe „Zivilcourage“ leisten soll, auch die Nebenwirkung, daß diejenigen, die diese nicht leisten, Schaden erleiden (durch Umstrukturierung gesellschaftlicher Hierarchien – diejenigen, die keine „Zivilcourage“ leisten, werden durch das „helfende“ Kollektiv bestraft). Dies bedeutet, daß „Zivilcourage“ nur diejenigen zu Eingriffen in Konflikte bewegen kann, die in einer Abhängigkeit von ihrem sozialen Umfeld stehen. Das Gleiche gilt in abgeschwächter Form auch für diejenigen, zu deren Lasten „Zivilcourage“ eingesetzt wird – das Ziel der „Zivilcourage“ ist Trennung von der Herde.
    Von dem Wohlwollen des persönlichem Umfelds abhängig sind in erster Linie diejenigen, die eine feste soziale Existenz (Arbeit, Familie, Immobilie) haben, da alle drei aufgeführten Teilaspekte der sozialen Existenz wieder weggenommen werden können. Diejenigen, die eine feste soziale Existenz haben sind in erster Linie die volksdeutschen Durchschnittsbürger – und in diesem Zusammenhang sollte man erkennen, daß es spezifisch die Mitglieder der Mehrheit sind, die in einer konkreten Konfliktsituation von anderen Mitgliedern der Mehrheit umgeben sind. Die andere Grundvoraussetzung für die Wirksamkeit von „Zivilcourage“ ist die Akzeptanz eines Universalismus, der eine Steuerung der Eingriffe in Konflikte auf Basis von Abstammung, persönlichen Beziehungen und anderen Faktoren unterbindet.
    Gegen wen sind nun Aufrufe zu „Zivilcourage“ weniger wirksam? Das sind in erster Linie wurzellose Nomaden mit folgenden Eigenschaften:
    a) Sie besitzen keine gefühlsmäßige oder sonstige Bindung gegenüber den anderen Beteiligten haben (die Meinung der restlichen passiven Beteiligten einer Konfliktsituation ist schlicht bedeutungslos, da die restlichen Beteiligten entweder Mitglieder der feindlichen Mehrheitsgesellschaft sind, die das Mitglied der Nomaden nicht interessiert oder Mitglieder der eigenen nomadischen Gruppe, die aber aufgrund von Verwandschaftsverhältnissen Partei bezieht und das was wir unter „Rechtmäßigkeit“ verstehen nicht interessiert).
    b) Sie haben ihren Besitz in einer solchen Form angelegt, daß dieser leicht verschiebbar ist (um z.B. späteren Strafen oder sonstigen Nachteilen zu entgehen)
    c) Sie haben keine Familie (oder keine Familie vor Ort) gegen die sich eine „Zivilcourage“ richten könnte („Secondary Altruistic Punishment“ hat keine Wirkung).
    d) Die wurzellosen Nomaden folgen keinem Universalismus, sondern einem anderen Prinzip wie z.B. der Abstammung oder der Zugehörigkeit zu einer religiösen Gruppe um zu entscheiden, wie in einer Konfliktsituation eingegriffen wird. D.h. es gibt keinen Druck durch die Gruppe, die quantitativ und qualitativ den meisten persönlichen Kontakt ausmacht.
    Die wurzellosen Nomaden stellen im Prinzip alle „migrierende“ Gruppen dar, also alle Ausländer, die sich kurz- oder mittelfristig in einem Land aufhalten oder bei denen ein schnelles Auswandern kein großes Problem ist. Z.B. Juden, die, falls sie es „übertrieben“ haben, einfach in ein anderes Wirtsland ziehen werden aber auch alle Arten von sonstiger Ausländer, bei denen die Möglichkeit zur schnellen Rückkehr in das Heimatland oder zur schnellen Weiterreise in eine ethnische Exklave in einem Drittland gegeben ist.
    Anders ausgedrückt: die sogenannte „Zivilcourage“ ist eine Waffe zur Disziplinierung des Stammvolks einer Region, die optimal von (aber nur wenig effektiv gegen) parasitären Nomadenvölkern eingesetzt werden kann. Aus Sicht der Sozialpsychologie oder der evolutionären Psychologie von Prof. MacDonald kann man das auch als evolutionäre Gruppenstrategie auffassen.
    Aufgrund der Asymmetrie der Wirkung von Aufrufen zu „Zivilcourage“ sollte daher deren Benutzung generell von unserer Seite her bekämpft werden. Außerdem sollte man sich nicht täuschen lassen, falls jemand „Zivilcourage“ von Mitgliedern der Gruppe der parasitär lebenden Nomanden fordert – diese Aufforderung kann keine Wirkung haben.

    Antwort
  7. Harald

     /  Juli 18, 2017

    Vierter Teil der Veröffentlichung
    Exkurs: „Zivilcourage“ und Schuld
    Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, daß das wesentliche Triebmittel für die Wirksamkeit von „Zivilcourage“ eine Schuldzuweisung ist. Irgendwelche Handlungen von Dritten Personen erzeugen plötzlich individuelle Schuld, wenn das Ziel der Schuldzuweisung sich nicht gemäß der Befehle (herausgegeben von den beiden Minderheiten von ganz oben – den verräterrischen Eliten und der bekannten Fremdethnie) von weiteren Dritten verhalten. Natürlich wird durch das ständige Fremdinduzieren von Schuld kurzfristig das einzelne Individuum zu einer Art Zombie, ferngesteuert von Fremdinteressen, werden. Langfristig wird Volk als Ganzes lenk- und steuerbar, unfähig die einfachsten Eigeninteressen zu vertreten. Die Schuld legt sich wie ein Leichentuch über das ganze Volk.
    Da im Wirkmechanismus von „Zivilcourage“ offensichtlich eine Facette von Schuld steht, wird durch das Entfernen bzw. Verändern der Regelungen für Eingriffe in Konfliktsituationen diese Facette zerstört und das Leichentuch etwas gelüftet.
    Bei genauerem Nachdenken erscheint mir der Wirkmechanismus hinter „Zivilcourage“ als mehr als nur eine Facette von Schuld. Die Intention einer Schuldzuweisung (als psychologische Waffe) ist entweder a) zu verhindern, daß das Ziel der Schuldzuweisung berechtigte Eigeninteressen oder berechtigte Interessen von Dritten vertritt oder b) unberechtigte Interessen von Dritten zu Lasten anderer Personen durchsetzt. In beiden Fällen a) und b) ist die Schuldzuweisung als Angriff nicht erfolgreich, wenn die Schuldzuweisung von ihrem Adressaten als unberechtigt erkannt wird. Zusätzlich wird der langfristige Erfolg der Urheber von Schuldzuweisungen im Wesentlichen von zwei Faktoren gesteuert: wie groß ist die Chance, daß der Adressat der Schuldzuweisung diese als falsch erkennt und zusätzlich, ob es nach dem Erkennen des Adressaten negative Konsequenzen für den Urheber der Schuldzuweisung gibt.
    Versetzt man sich in die Lage einer verräterischen Minderheit, die gegen das Volk arbeitet, so wäre es am Sinnvollsten, zum einen für möglichst einfache Regeln zum gewünschten Eingreifen zu sorgen (Beispielsweise „keine Gewalt“ (auch nicht zur Selbstverteidigung)). Diese klaren Regeln verhindern, daß der Adressat einer Schuldzuweisung selber lange über die Situation nachdenkt, was die Chance verringert, die Rechtmäßigkeit der Schuldzuweisung zu hinterfragen. Zum anderen dürfen die Urheber von Schuldzuweisungen nicht bestraft werden, damit die Schuldzuweisung ein wirkungsvolles Werkzeug auf zwischenmenschlicher Ebene bleibt, das regelmäßig angewendet wird, um so die kritische Masse für die kollektive Schuld auf Ebene des Volks zu erreichen, die für die gewünschte Starre, Steuerbarkeit und Unfähigkeit zur Vertretung von Eigeninteressen notwendig ist.
    Interessanterweise gibt es aktuell keine Strafen für als Waffe verwendete Schuldzuweisungen. Ebenfalls haben die Adressaten einer falschen Schuldzuweisung wenig zu befürchten, wenn sie für die falsche Seite in einen Konflikt eingreifen.
    Ich erwarte, daß eine Änderung der beiden oben ganannten Punkte (fehlende Strafen für Urheber und Adressaten von Schuldzuweisungen) dazu führen wird, daß Schuldzuweisungen nicht mehr effektiv eingesetzt werden können und damit sowohl bestehende Probleme behoben werden als auch zuverlässig zukünftige Wiederholungen unwahrscheinlich werden („Immunisierung des Volkskörpers“).

    Antwort
  8. Harald

     /  Juli 19, 2017

    Fünfter Teil der Veröffentlichung
    Angreifer und Verteidiger
    Im Rahmen eines Übergriffs ist die ebenfalls asymmetrische Rolle von Angreifer und Verteidiger zu beachten. Der Angreifer wählt die Begleitumstände (Ort, Zeit, Sicherstellung der Anwesenheit von Verbündeten (des Angreifers), Sicherstellung der Abwesenheit von Verbündeten des Verteidigers, Sicherstellung der Bewaffnung des Angreifers, Überraschungsmoment, Auswahl eines schwach erscheinenden Zieles, …). Dem Verteidiger fehlen alle derartigen Maßnahmen, er kann sich bestenfalls allgemein (z.B. durch Sicherstellung einer grundlegenden körperlichen Tüchtigkeit, grundlegendem Kampftrainining, Gruppenbildung, Mitführen von Hilfsmitteln zur Selbstverteidigung) vorbereiten, wobei allerdings davon auszugehen ist, daß diese Maßnahmen gegenüber den Vorteilen des Angreifers weniger effektiv sein werden. Selbst ein Vollzeit-Rambo, der jeden Tag „Survival“-Einzelkämpfertraining absolviert, kann hinterrücks mit einem Schlag ausgeschaltet werden, bzw. wird überraschend einer Horde Schützen gegenüberstehen. Situationen, in denen der Angreifer im Nachteil ist, können eigentlich nur mit dessen (geistiger) Unfähigkeit, die Begleitumstände auszuwählen, oder in Verkennung der Fähigkeiten des Verteidigers erfolgen.
    Man sollte sich deshalb im Klaren darüber sein, daß jede „Gleichbehandlung“ von Verteidiger und Angreifer diese Ungleichheit weiter verstärkt. Dabei ist es irrelevant, ob die Gleichbehandlung vor Beginn des Übergriffs (z.B. in der Ausformung von Ideologien und Weltanschauungen, z.B. „Pazifismus“, oder der Ausformulierung von Gesetzen, in denen nicht zwischen Angreifern und Verteidigern unterschieden wird – also insbesondere auch das komplette Gesetzeswerk der BR), während des Übergriffs (durch das Eingreifen von Dritten in den Konflikt) oder danach (z.B. durch Richter, parteiische Ermittlungsbehörden) geschieht. Es ist daher kein Wunder, wenn man einen starken Anstieg von Kriminalität aller Art oder auch der Anzahl der Konflikte unterhalb des gesetzlich explizit Untersagtem feststellt. Anzugreifen ist schlicht der beste Weg, erfolgreich zu sein. Die langfristige Auswirkung dieses Zustands ist die komplette Erosion des gesellschaftlichen Friedens.
    Darüber hinaus denke ich, daß eine erhaltende (sich selbst, ihre einzelnen Mitglieder, ihre Kultur) Gemeinschaft immer den Verteidiger mit Vorteilen versieht und alle mutierenden Gemeinschaften, die von außen oder innen gezielt verändert werden, immer den Angreifer. Die Bevorzugung des Angreifers ist für Letztere zwingend notwendig, um die soziale Hierarchie so umordnen zu können, daß die alten gesellschaftlich hochgestellten Schichten sozial hinabgedrückt werden können und an ihrer Stelle diejenigen Personen, die der neuen Wunschkultur , dem neuen Wunschvolk etc. entsprechen.
    Als Beispiel für die aktuelle „Rechts“auffassung der BR, ein Ausschnitt zum Thema „Notwehrprovokation“: (aus: ht**tp://jura-schemata.de/notwehrprovokation.htm )
    Zitat:
    „P.: Opfer wehrt sich intensiver als vorgestellt?
    Grds bleibt dem Absichtsprovokateur nur die Möglichkeit, auszuweichen. Gilt dies aber auch noch, wenn sich der Provozierte viel intensiver als vorgestellt verteidigt?
    Bsp: der Beleidigte zieht gleich ein Messer und geht auf A u. H los. H tötet ihn nun mit einem Baseballschläger.

    Teil der Lit.: Wenn die Reaktion des Provozierten über das provozierte Ziel hinausgeht, müsse das Notwehrrecht wieder aufleben.“

    Kurz zusammengefasst: In der BR ist es rechtlich möglich, jemanden anzugreifen (verharmlosend „provozieren“ genannt) und danach straffrei in Notwehr zu töten.
    Nämlich dann, wenn der Angegriffene sich „nicht gemäß den Vorstellungen des Angreifers verhält“, also mehr Gegenwehr leistet als der Angreifer erwartet. Die Juristenkaste verpflichtet den Verteidiger, sich gemäß der Vorstellungen des Angreifers zu verhalten, um überhaupt ein Recht auf Leben zu haben. Der Angreifer muss nicht „mit Allem rechnen“, wie es z.B. ein Autofahrer beim Fahren muss. Wenn es notwendig ist, sagt der Angreifer aus, mit gar keiner Gegenwehr gerechnet zu haben (sondern mit dem ehrlosen Rückzug von V), was bedeutet, daß er immer volles Notwehrrecht hat – zumindestens ist es auf diese Art möglich, einzelne Fälle entsprechend auszulegen.
    Natürlich ist obiges keine feste Regel und diese Auffassung kann, muss aber nicht, im konkreten Einzelfall angewendet werden. Ihre Anwendung obliegt der Willkür des Richters. Aus diesem Grund sollten Kameraden selbstverständlich mit parteiischen Behörden rechnen, die eine Auslegung der Lehrmeinung zu unseren Gunsten nicht vorsieht.

    Als kleine Anekdote weise ich darauf hin, daß, um überhaupt die „Erwartungshaltung“ des Angreifers zu bestimmen, die beteiligten Juristen (Richter- und Staatsanwälte) das ganze Geschehen innerlich auf Seiten des Angreifers durchleben müssen. Das passiert natürlich auch bei anderen Verbrechen z.B. Vergewaltigung. Welche von der Norm abweichende Personengruppe sich gerne in die Rolle des Vergewaltigers versetzt, werde ich jetzt nicht ausschreiben. Insgesamt steckt hinter dieser Sichtweise das, was ich „Perspektivenwechsel“ nenne. Die Sicht des Verteidigers (der es nicht hinnehmen muss, daß sein Wohlbefinden – in gleich welcher Form – gestört wird) findet keine Berücksichtigung. Der Perspektivenwechsel erlaubt es ohne Probleme vorgeschobene Rationalisierungen für alles und gegen alles zu finden und ist eine Basissäule der richterlichen Willkür.

    Antwort
    • Harald

       /  Juli 19, 2017

      Dieser Abschnitt ist inhaltlich für das gesamte Essay sehr wichtig, da hier die wichtigsten direkten Argumente contra deliktbasiertem Strafrecht aufgeführt sind. Die Anfangs genannten Vorteile des Angreifers hat bei Diskussionen bisher im Zusammenhang mit Strafen noch nie ein Mitdiskutant vorgebracht, und ich nehme an, dass dies nicht daran liegt, dass die Argumente zu offensichtlich sind. Mir kommt es eher so vor, dass man diese Argumente generell in der Öffentlichkeit / in den Medien nicht ausspricht. Mich würden an dieser Stelle Rückmeldungen von Lesern interessieren, ob ihnen diese Argumente in diesem Zusammenhang (und nicht aus einer militärischen Grundlagenvorlesung) bekannt sind.
      In einer Diskussion halte ich diese Argumente des weiteren für sicher, d.h. das Gegenüber wird nicht in der Lage sein, Gegenargumente vorzubringen.

      Zusätzlich, und in obigem Kommentar nicht explizit erwähnt, sollte man die double bind Situation erkennen, in der sich der Verteidiger befindet, wenn er angegriffen wird und gleichzeitig ein deliktbasiertes Strafrecht ohne Unterscheidung Angreifer / Verteidiger gilt.
      Wer die Begriffe noch nicht kennen sollte:
      ht**tps://de.wikipedia.org/wiki/Doppelbindungstheorie
      Und ergänzend:
      ht**tps://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit

      Ich halte es für ein Ziel des aktuellen Justizsystems, unter anderem dafür zu sorgen, dass Deutsche im Zustand der „Erlernten Hilflosigkeit“ gehalten werden – die dann wie bereits im Exkurs: Zivilcourage und Schuld erwähnt, zu einer kollektiven Starre und Duldung auch in anderen Bereichen führt.

      Antwort
  9. Harald

     /  Juli 20, 2017

    Sechster Teil der Veröffentlichung
    Das Grundszenario und die grundlegenden Annahmen
    Nachfolgend werde ich verschiedene Konfliktsituationen beschreiben, die alle auf den folgenden Grundannahmen beruhen:s
    1. Es gibt einen epistemisch eindeutigen Angreifer (zur Verbesserung der Lesbarkeit nachfolgend mit A abgekürzt).
    2. Als Gegenstück zum Angreifer gibt es einen Verteidiger (nachfolgend mit V) angekürzt.
    3. A und V kennen sich nicht (diese Vereinfachung ist notwendig, um eine eventuelle Vorgeschichte, nach der die eindeutige Klassifizierung von A und V erschwert wird, auszuschließen).
    4. Es gibt eine großes Publikum von Unbeteiligten, die weder mit A noch mit V in persönlicher Beziehung stehen.
    5. Es wird davon ausgegangen, daß die Beziehung A ↔ V ausreicht, um die Schuldfrage des Konflikts zu klären, nicht die Handlungen von A oder V (Abkehr von deliktbasierten Rechtssystemen – eine Grundannahme, die von einem großen Teil der Leserschaft geteilt werden wird).
    6. Es gibt ein organisiertes System von Polizei und/ oder Justiz, das während oder nach Ende der Situation eingreift (nachfolgend abgekürzt mit PJ).
    Zusammengefasst: es geht um das Umfeld einer anonymen Großstadt. Um es etwas konkreter zu machen: man stelle sich eine gut besuchte Bahnhofshalle vor.
    An dieser Stelle soll noch der Begriff der Straffreiheit im Kontext dieser Situationen eingegangen werden. Straffreiheit bedeutet, daß eine Person, z.B. V oder A für ihre Handlungen innerhalb der Situation durch PJ keine Nachteile erfahren. Dabei insbesondere die aktuelle Rechtsprechung zu beachten, nach der in vielen Fällen weder A noch V straffrei sein werden. Die Straffreiheit von V ist aber das wesentliche Element, was notwendig ist um die grundlegende Bereitschaft zur Selbstverteidigung von V zu gewährleisten.

    Exkurs: Warum eine erfolgreiche Verteidigung für gewöhnlich mit einer höheren Straftat des Verteidigers einhergeht

    Im Rahmen einer Auseinandersetzung wird für gewöhnlich der erfolgreiche Verteidiger eine schwerwiegendere Straftat begehen als der erfolglose Angreifer. Um das zu motivieren möchte ich auf folgenden hypothetischen Ablauf eines „Happy Slapping“ Ereignisses hinweisen:
    A versucht V beim Vorbeigehen eine Ohrfeige zu versetzen. V weicht geistesgegenwärtig aus und versetzt A einen Faustschlag in den Magen. Es entwickelt sich eine Schlägerei/Treterei, die damit beendet wird, daß A durch einen Faustschlag an die Stirn das Bewußtsein verliert.
    Offensichtlich hat V mit dem erfolgreichen Faustschlag effektiv den stärksten Angriff ausgeführt, der nach aktueller Rechtssprechung als gefährliche Körperverletzung angesehen werden kann, im Gegensatz zu den einfachen oder versuchten gefährlichen Körperverletzungen von A. Das liegt aber in der Natur der Sache. Der Sieger einer körperlichen Auseinandersetzung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit derjenige sein, der es als erster schafft, die schwerwiegendste Körperverletzung durchzuführen.
    Stellen wir uns vor, daß V zur Verringerung des eigenen Risikos sich nicht mit der bloßen Faust sondern einem Schlüsselbund, welcher an einer Eisenkette befestigt ist, als Schlagverstärker wehrt.
    In der aktuellen Rechtspraxis ist dies eine Überschreitung der Notwehr, die für V zu einer Verurteilung sowohl im Zivilrecht als auch im Strafrecht führt. Natürlich ist auch A dem Risiko einer Strafverfolgung ausgesetzt. Aufgrund der Notwendigkeit einer härteren Gegenreaktion des Verteidigers wird aber A automatisch niedrigere Haft- und Geldstrafen erwarten und mit hoher Wahrscheinlichkeit einen monetären Nettogewinn aus der selbst begonnen, aber unterbundenen, Straftat ziehen können, durchgesetzt durch das aktuelle Justizsystem.

    Antwort
  10. Harald

     /  Juli 21, 2017

    Siebter Teil der Veröffentlichung

    Motivation und Interessen der Beteiligten
    Kurzfristige und langfristige Interessenlage
    Es gilt kurz- und langfristige Interessen bei einem Konflikt zu unterscheiden. Diese können zum einem stark voneinander abweichen. Zum anderen wird es eine deutliche Mehrheit geben, die aufgrund von fehlendem langfristigem Denken (nicht gelernt, zu dumm, durch interessierte Dritte manipuliert) nicht in der Lage sind, ihre eigenen langfristigen Interessen zu berücksichtigen und sich daher irrational verhalten. Da ich unter der Leserschaft eine Mehrheit von langfristig denkenden Menschen vermute, ergibt sich daher vielleicht die ein oder andere Überraschung, wenn die kurzfristigen Motive genauer untersucht werden.

    Der Angreifer
    Das kurzfristige Interesse des Angreifers (oder der Angreifer) ist die Verschaffung von positiven Reizen in Form von Gütern (Geld, Wertgegenständen) und seelischer Befriedigung (sadistische Genugtuung am Leid anderer, soziopathischer einseitiger Genuss der positiven Reize, die auf den Angreifer wirken, Aufstieg in der Hierarchie).
    Die langfristigen Ziele sind die Eroberung von Lebensraum durch Herausdrängen von V aus eben diesem oder die Vernichtung von V (falls V das Ziel einer Vielzahl kleiner, aber wiederholter kleiner Angriffe wird – „Mobbing“, auch wenn die kleinen Angriffe an sich einzeln nicht existenzgefährend sind).
    Ich weise an dieser Stelle darauf hin, daß wir (als Deutsche und als Weiße) momentan in einer Situation sind, die dadurch entstanden ist, daß wir immer wieder die Flucht und damit verbunden die Aufgabe des Lebensraums gewählt haben.
    Aus spieltheoretischer Sicht führt der Angreifer einen Spielzug durch, der für ihn selbst positiv ist, und für den Verteidiger negativ.

    Der Verteidiger
    Das kurzfristige Ziel des Verteidigers ist es, keinen oder einen möglichst geringen Schaden zu erleiden. Das langfristige Ziel dagegen ist die Verhinderung von weiteren, zukünftigen Angriffen.
    Zusätzlich besteht das eigentliche Ziel des Besuchs des öffentlichen Raums weiter, beispielsweise möglichst schnell und bequem von A nach B zu kommen.
    Auf den ersten Blick scheint die plausibelste Handlung zum Erreichen des kurzfristigen Zieles daher die Flucht zu sein. Das ist aber nicht immer richtig, nämlich dann, wenn das Ziel des Angriffes nur das Erzwingen des ehrlosen Rückzugs ist, oder wenn dieser ehrlose Rückzug ein Teilziel des Angriffs ist. Des weiteren müsste V im Fall seiner Flucht sein eigentliches Ziel des Besuchs des öffentlichen Raums aufgeben. Das Minimalziel des Verteidigers ist daher das Erzwingen des Rückzugs des Angreifers.
    Das langfristige Ziel des Verteidigers kann nur dadurch erreicht werden, daß der Angreifer einen ausreichend großen Schaden erleidet, um entweder psychisch oder physisch nicht mehr zur Durchführung von weiteren Angriffen in der Lage zu sein, und zusätzlich muss der Verteidiger für alle Dritten, die im konkreten Szenario keine Handlungen vornehmen, als unattraktives Ziel für Angriffe erscheinen. Dies schließt ein, daß der Verteidiger bei der Auseinandersetzung weniger Schaden erleidet als der Angreifer oder umgekehrt: der Verteidiger muss dafür sorgen, daß der Angreifer mehr Schaden als er selbst erleidet.
    Aus spieltheoretischer Sicht führt V bei der Erzwingung des Rückzugs des Angreifers einen Spielzug aus, der für V möglichst wenig schädlich ist (das tut er auch im Rahmen des ehrlosen Rückzugs). Wenn V der langfristigen Motivation folgt, so führt er einen Spielzug aus, der für V schädlich ist oder schädlich sein kann, aber für A schädlicher ist als für V. Unabhängig davon, welche Handlung gewählt wird, handelt V im Interesse der unbeteiligten Dritten, da die Wahrscheinlichkeit des unbeteiligten Dritten, selbst Opfer eines Übergriffs zu werden, damit langfristig abnimmt.

    Antwort
  11. Harald

     /  Juli 23, 2017

    Achter Teil der Veröffentlichung
    (Fortsetzung zu Motivation und Interessen der Beteiligten)

    Unbeteiligte Dritte
    Passanten
    Das unmittelbare kurzfristige Interesse der Passenten ist es, bleiben wir beim Beispiel des Bahnhofs, von A nach B zu kommen. Und das möglichst schnell und komfortabel. Das langfristige Interesse ist es, auch in Zukunft möglichst schnell und komfortabel von A nach B zu kommen.

    Das kurzfristige Interesse der Passanten steht daher konträr zur Interesse des Verteidigers, da der Verteidiger (auch) zur Durchsetzung seiner Minimalinteressen zur Anwendung von Verteidungshandlungen gezwungen ist (oder sein könnte), deren Intensität zur Folge hat, daß die Reise abgebrochen wird. Beispielsweise könnte ein Passant, bei einer Auseinandersetzung denken „Da kommt sicher gleich die Polizei und der Zug fährt dann erst mal eine halbe Stunde später, weil der Bahnhof gesperrt wird. Vielen Dank, V“. Anders augedrückt: das unmittelbare kurzfristige Interesse des Passanten wird besser gewahrt, wenn der V gar keine Verteidungshandlungen durchführt, sich z.B. widerstandslos ausrauben oder beleidigen lässt, und nicht A ins Koma prügelt (Rettungseinsatz und Polizei würden die Weiterreise unterbrechen).

    Das ist vielleicht nicht auf den ersten Blick eingängig, da es den uns eingepflanzten Vorstellungen widerspricht. Um sich das Prinzip zu veranschaulichen, stelle man sich Folgendes vor: in einem belebtem Bahnhof betreiben Zigeuner Taschendiebstahl. Eine Zigeunerin greift im Eingangbereich eines Zuges in die Hosentasche eines muskulösen Reisenden. Dieser bemerkt den Griff und schlägt mit geballter Faust geisesgegenwärtig von oben nach unten gerichtet auf die Hand. Dies führt zu einem mehrfachem Bruch relevanter Knochen. Die Zigeunerin fängt an, laut hysterisch zu schreien – wie es auch für schmerzlose Situationen eingeübt ist – windet sich schmerzverzerrt auf dem Boden und blockiert die Abfahrt des Zugs. Es wird ein Notarzt und die Polizei gerufen. Die polizeiliche Untersuchung verzögert die Weiterfahrt um ca. eine Stunde. Vergleicht man dieses Szenario mit dem erfolgreichem Taschendiebstahl, so hat der unbekannte Passant erhebliche Nachteile bezüglich seines kurzfristigen Interesses erlitten. Es ist davon auszugehen, daß die Passanten in einer großen Mehrheit gegen den Verteidiger positioniert sind.

    Ein Teil der Passanten wird darüber hinaus eine generelle Angst vor Gewaltanwendung haben. Würden diese Passanten selbst in einen Konflikt verwickelt, so würde der Fluchtreflex die Kontrolle über das Bewusste übernehmen. Werden sie Zeugen von Gewalt so wird das Bewusstsein getrieben von der Furcht vor der Furcht versuchen Rationalisierungen für diejenige Partei zu finden, die am wenigsten Gewalt anwendet.
    Das langfristige Interesse der Passanten wäre natürlich, daß V massive Gegenwehr leistet und A danach nicht mehr zu weiteren Angriffen, die sich in Zukunft auch gegen den Passanten richten könnten, motiviert ist.

    Generell, und das gilt nicht nur für den unspezifischen Passanten, sondern für alle „unbeteiligte Dritte“, muss man damit rechnen, daß die kurzfristige Motivation die ausschlaggebende sein wird, zumindest für eine große Mehrheit der anwesenden Personen. Die Umstehenden sind daher in vielen Fällen V gegenüber feindlich gesonnen. Ausnahmen sind dabei Extremfälle, nämlich dann, wenn A direkt Angriffe mit einer derartigen Intensität führt, mit denen die Reise unterbrochen wird.
    Eine genauere Untersuchung verlangt auch der gegenteilige Fall, nämlich dann, wenn der Angreifer nur sehr niederintensive Angriffe fährt.

    Motivation der Passanten bei niederschwelligen Angriffen

    Als Beispiel für eine Situation mit vielen niederschwelligen Angriffen empfehle ich einen Ausschnitt mit einen Video (ht**tps://www.youtube.com/watch?v=50z0-SwWZOI) über Michel Friedman. Beispielhaft soll hier das Unterschreiten der körperlichen Mindesdistanz angeführt werden. Friedman unterschreitet bewusst und gezielt die übliche Mindestdistanz, um Unwohlsein beim Gegenüber zu erzeugen. Das Zufügen von Unwohlsein ist ein Ausdruck von Verachtung gegenüber aber auch von Dominanz und wird von den restlichen Beteiligten am Tisch aber auch vom Zuschauer so wahrgenommen.

    In dem verlinktem Video sind die meisten Kommentare zum Nachteil von Friedman. Das hat den Hintergrund, daß dieses Video im Club der Judenkritiker verteilt wurde. Das durchschnittliche Publikum sieht das anders. Ich empfehle dem Leser im Suchfeld von Youtube „michelle friedman“ einzutippen. Je nach Standort der eigenen IP Adresse kann an prominenter Stelle der Autovervollständigung „michel friedman best of“ sehen, nicht jedoch „michel friedman (hinterteil)“ (etwas was ich persönlich eher erwartet hätte). Die Autovervollständigung basiert unter anderem auf dem eigenen Standort und auf häufig verwendeten Suchbergriffen anderer Personen im Zusammenhang mit der Eingabe. Anders ausgedrückt: Friedman hat einen großen Fanclub.

    Doch was sind die Beweggründe Unbeteiligter für einen offenbar narzisstisch gestörten Soziopathen im Drogenrausch Partei zu ergreifen? Zumindestens die Tischnachbarn sollten der konkreten Gefahr ausgesetzt sein, sich in den nächsten Minuten selbst mit Friedman rumschlagen zu müssen. Für die anonymen Zuschauer besteht zumindests theoretisch die Gefahr im Alltagsleben auf Jemanden zu stoßen, der „genauso drauf ist“ wie Friedman, weshalb eigentlich diese Person durchaus als Gefahr für den Dritten selbst wahrgenommen werden könnte.

    Die Erklärung steht im Zusammenhang mit dem von Deep Roots „Alphapavianismus“ genanntem Phänomen. Friedman ist im obigen Video offenbar im Kokainrausch mit den damit einhergehenden Persönlichkeitsveränderungen (ht**tps://de.wikipedia.org/wiki/Kokain#Kokainismus ). Er verhält sich damit paradetyptisch wie ein enthemmter „Alphapavian“, der in Augen der Zuschauer (sozial) so hochstehend ist, daß er allen anderen Gegenüber unverschämt auftreten und sich alles herausnehmen kann. Und es gibt viele, die ihn dafür bewundern (und seine Opfer verachten).
    Der verlinkte Film zeigt oben ein nichtanonymes Treffen mit bekannten Teilnehmern. Die Frage ist, ob ein anonymes Umfeld wie im Bahnhof andere Reaktionen oder andere Beweggründe offenbaren wird. Wer das soziale Geschehen in Anonymität genauer betrachtet, wird feststellen, daß die unter „Unbeteiligte Dritte – Passanten“ genannten Beweggründe für das kurzfristige Zielumso stärker gilt und langfristiger Folgen umso weniger in Betracht gezogen werden.

    Hinzu kommt ein Phänomen, was man am Besten bei niederschwelligen Angriffen sehen kann, was aber auch bei intensiveren Handlungen mit reinspielt. Aufgrund der Anonymität gibt es keine hierarchischen Beziehungen zwischen den Einzelpersonen am Bahnhof. Aus diesem Grund wird eine niederschwellige Auseinandersetzung mindestens unbewusst als Ausfechtung der Hierarchie angesehen. Der Zuschauer wartet also bewusst passiv ab, wer sich denn wohl durchsetzen wird und reagiert mit Verachtung auf den Unterlegenen (Gedankengang: „Mal schauen, ob er das mit sich machen läßt.“). Der „unbeteiligte“ Dritte kann daher durchaus von As Angriff auf V profitieren. Das, was man eigentlich als fundamentales Recht Vs ansehen würde, nämlich unbehelligt von A nach B zu kommen, wird dadurch negiert und beseitigt.

    Ein weiterer Effekt, den man auch in Zusammenhang mit Friedman sehen kann, ist, daß es offensichtlich soziopathisch angehauchte Zeitgenossen gibt, die offene Freude darüber äußern, daß jemand „mal so richtig fertig gemacht wurde“. Oder auch „Der Typ war nachher komplett perplex und konnte gar nicht mehr reagieren“ – derartigen Aussagen sind dabei oft von manischem Lachen und diabolischem Grinsen begleitet. Der „unbeteiligte“ Passant labt sich also an dem Unwohlsein des Opfers. Der Angreifer bedient also stellvertretend für andere Soziopathen die Befriedigung der niedrigen emotionalen Beweggründe, was einer der Gründe für die von aussen instinktiv wirkende gegenseite Unterstützung von Soziopathen sein wird.

    Die Frage, ob ein einzelner Passant der kurzfristigen oder langfristigen Zielen folgt, ist auch im Zusammenhang mit den Erfahrungen der Passanten und den Werten und Normen der Gesellschaft zu sehen. Wo Selbstverliebtheit und kurzfristiges Denken sowie falsche Vorstellungen von Menschrenrechten vorherrschen, die als Rationalisierung für die eigene Selbstverliebtheit dienen können, wird statistisch gesehen verstärkt das kurzfristige Ziel verfolgt werden.

    Antwort
    • Harald

       /  Juli 24, 2017

      Einige Ergänzungen: Bei der Betrachtung der Interessen der beteiligten Passanten ist immer zu berücksichtigen, dass es sich um Unbekannte in der aktuellen BR handelt. Die Reaktionen wären unter anderen Umständen anders.

      Im Zusammehang mit einem ausländischem, fremdrassigen,“benachteiligten“ und daher von der aktuellen Propaganda hochgehobenen A ist darüber als zusätzlicher Beweggrund für eingreifende Dritte zu nennen: Das Ausnutzen der Möglichkeit V anzugreifen und um Konkurrenzkampf innerhalb der deutsch – deutschen Gesellschaft Konkurrenz zu beseitigen. Diese Folgerung beruht dabei auf folgenden Beobachtungen:
      1. Man kennt es vielleicht aus anderen Bereichen: Wenn wir unsere Meinungen zu bestimmten Themen äußern, so kriegen wir von Dritten Gegenwind beispielsweise in der Form der altbekannten „NaSo“ Vorwürfen. Diese Vorwürfe sind aber nicht sachlich begründet und können von Volksgenossen stammen, die uns in der Sache eigentlich zustimmen, aber denken, sie könnten die „Blöße“, die wir uns gegeben haben, im sozialen Machtkampf gegen uns ausnutzen.
      2. Auch wenn dieses Thema vor allem von „islamkritischen“ Halbaufgewachten propagiert wird, so muss man inzwischen durchaus eingestehen, dass es eine „Flüchtlingsindustrie“ (bestehend auch aus Deutschen) gibt, die mit dem Einschleusen von Zudringlingen Geld von den restlichen Volksgenosses zu ihrem eigenen Vorteil abknöpft. Diese Profiteure werden insbesondere in den ohnehin schon vermögenderen Schichten zu finden sein, die durch den millionenfachen Zustrom von Zudringlingen nicht in einer direkten Konkurrenzsituation zu diesen stehen. Anders ausgedrückt: diese Profiteure benutzen die Zudringlinge im sozialen Kampf als Waffe gegen andere Deutsche (wahrscheinlich unbewusst der rasserealistischen Annahme folgend, dass die IQ 60 Neger nicht mit ihnen im oberen Jobsegment konkurrieren).

      Ich denke, dass beide oben genannten Beweggründe dazü führen, dass die niederen, kurzfristigen Beweggründe, die bei niederschwelligen Konflikten die Eingriffe von Dritten motiviert, sich auch bei echten schwerwiegenden Angriffen auf V eine Vielzahl von Verblendeten dazu bewegen wird, gegen V vorzugehen. Genauso wie bei den niederschwelligen Angriffen die Passanten quasi „lauern“ um zu sehen ob V „es sich gefallen lässt“ um dann bei „Fehltritten“ Vs einzugreifen, so warten einige Volksgenossen auch bei echten Straftaten von A ab, um dann gegen V vorgehen zu können.

      Antwort
    • Harald

       /  Juli 24, 2017

      Korrektur, da wordpress einen Teil des Textes verschluckt hat:
      Der Abschnitt
      Je nach Standort der eigenen IP Adresse kann an prominenter Stelle der Autovervollständigung „michel friedman best of“ sehen, nicht jedoch „michel friedman “ (etwas was ich persönlich eher erwartet hätte).

      sollte eigentlich

      Je nach Standort der eigenen IP Adresse kann an prominenter Stelle der Autovervollständigung „michel friedman best of“ sehen, nicht jedoch „michel friedman (hinterteil)“ (etwas was ich persönlich eher erwartet hätte).

      Antwort
  12. Harald

     /  Juli 25, 2017

    Danke für die Korrektur im achten Teil der Veröffentlichung, Lucifex.

    Neunter Teil der Veröffentlichung
    (Fortsetzung zu Motivation und Interessen der Beteiligten)

    Die Motivation der Frau als unbeteiligte Dritte

    Deep Roots hatte in einem Kommentar ( https://morgenwacht.wordpress.com/2017/01/21/die-unaufhaltsame-kraft/ ) Trumps Zitat von Trump über Frauen übersetzt:

    „Ich muß ein paar Tic Tacs nehmen, nur für den Fall, daß ich anfange, sie zu küssen“, sagt Trump. „Sie wissen, daß ich automatisch hingezogen werde zu schönen – ich fange einfach an, sie zu küssen. Es ist wie ein Magnet. Einfach küssen. Ich warte nicht einmal.“
    „Und wenn man ein Star ist, lassen sie es einen tun“, sagt Trump. „Man kann alles tun.“
    „Was immer man will“, sagt eine andere Stimme, anscheinend die von Bush.
    „Sie an die Muschi fassen“, sagt Trump. „Man kann alles tun.“

    Wie Deep Roots festgestellt hat, kommt aggressives, angreifendes Verhalten bei Frauen gut an, wenn der Angreifer den Angriff gegen die Frau selbst richtet. Dies gilt ebenfalls für Angriffe jeder Art auf Dritte, wie hier (ht**tp://videolike.org/view/yt=B80cpa;A3qB ) zu sehen. Frauen werden tendenziell Partei für den Angreifer auf einen unbekannten Dritten ergreifen – ähnlich wie sie Übergriffe von sog. Alphas auf sich selbst tolerieren und passiv unterstützen. Diese Tendenz wird in einem anonymen Umfeld, in dem die soziale Hierarchie der Beteiligten unbekannt sind, tendenziell verstärkt, da für die weibliche Passantin nur das Indiz „verhält sich wie ein ‚Alpha’“ auf die soziale Hierarchie existiert.
    Viele Frauen geben diese Tendenz verhalten zu. „Ich mag schon die etwas Frecheren mehr als die Langweiler“. Aussagen, wie vorherige deuten an, daß Frau „unterschwelligen“ Angriffen etwas abgewinnen kann. Ich denke, daß dies sicherlich eine Tendenz ist, und das im Vergleich zu intensiven Angriffen mehr Frauen positiv auf niederschwellige Angriffe reagieren. Es werden aber sicherlich auch viele Frauen positiv auf sehr intensive Angriffe reagieren. Anders ausgedrückt: wenn im Bahnhofsbereich jemand einen Dritten mit einer Axt erschlägt, danach das Herz rausschneidet auf verzehrt, so wird das nicht zwangsweise bei allen Frauen zu Ablehnung führen. Ganz besonders dann nicht, wenn der Angreifer dies mit einem arroganten,selbsgefälligen und selbstbewussten Gehabe durchzieht.
    Die Beweggründe für diese Präferenz wurde bereits in den Übersetzungen ( https://morgenwacht.wordpress.com/2016/03/14/die-frage-des-weiblichen-masochismus/ ) von Roger Devlins Texten ausreichend dargestellt.
    Man sollte im Kontext der Frau als Passantin dennoch explizit ergänzen: Aus Sicht der Sexualselektion erlauben Übergriffe Frauen, potentielle Alphas „aufzustöbern“. Wird nicht durch das Aufstellen von sozialen Regeln dieser Tendenz entgegen gewirkt, so entfaltet sich früher oder später eine gesellschaftszerstörende Wirkung.

    Antwort
  13. Harald, glaubst Du die dominante und freche Rote Armee wurde von Frauen als sexy empfunden?
    Denkst Du, dass Südafrikanerinnen zur Zeit die glücklichsten weißen Frauen auf der Welt sind, weil sie die größte Chance haben von Schwarzen vergewaltigt zu werden oder zusehen dürfen, wie ihre Kinder und Männer gefoltert werden?

    Hältst Du die Auswahl an Frauen, auf die Trump sich bezieht für einen Querschnitt der Frauen insgesamt und welche Rolle schreibst Du der Macht (nicht nur) eine berufliche Karriere zu zerstören zu, wenn Frauen einem abstoßenden Kerl wie Trump keinen Widerstand entgegen setzen. Du weißt ja, dass Trump ein Schabbos Goy der jüdischen Mafia ist. Wie viele Männer stellen sich dieser Macht entgegen? Wie viele Jungen verweigern sich der Hollywood Mafia, wenn sie in deren Dunstkreis geraten? Sind kleine Jungen geil drauf von alten Kerlen penetriert zu werden? Ist es Ausdruck der männlichen Natur? Milo behauptet es. Von „Links“ sehen wir gerade eine machtvolle Bewegung, die unter dem LGTB Banner die Bacha Bazi Kultur in unseren Ländern propagiert, während „Rechts“ neben der männlichen Homosexualität einschließlich SM (Männer wollen geschlagen werden), nun auch der Missbrauch von kleinen Mädchen enttabuisiert und das Tabu des Missbrauchs an Jungen aufgeweicht wird.Sie finden das geil, nicht?

    Aus dem jüdisch dominierten Kreis des „Dark Enlightenment“ heraus wird verbreitet, dass berechnende kleine Mädchen, so ab acht / neun Jahren, erwachsene Männer verführen und Mädchen daher unter schärfste Kontrolle gestellt werden müssen. Eine Verheiratung von 12 jährigen Mädchen wird als Lösung vorgeschlagen um die angebliche sexuelle Gier kleiner Mädchen zu kontrollieren. Im Talmud steht, dass bereits dreijährige nicht jüdische Mädchen, die Juden verführen wegen dieser Sünde nach der Vergewaltigung getötet werden müssen. Vergewaltigung ist im Judentum kein Verbrechen der Täter sondern höchstens der Opfer, wenn nicht Juden die Opfer sind. Allerdings haben sie es untereinander nicht nötig, die Vergewaltigung als Genuss für das Opfer hinzustellen denn sie sehen Vergewaltigungen an Unterworfenen bekanntlich als gerechte kollektiv Strafe an.Das gilt wie wir wissen nicht nur für Israel, wo es offen verkündet werden kann. Für uns Unterworfene wird die Behauptung verbreitet, dass es keine Vergewaltigung gibt, weil die Opfer den Missbrauch genießen. Frauen, kleine Mädchen und auch kleine Jungen! Kinsey lässt grüßen.

    Weiße Frauen und Mädchen zu verachtenswerten Tieren zu erklären, die mit Gewalt kontrolliert und „genommen“ werden müssen, bedeutet für gut die Hälfte der Weißen den Tierstatus zu akzeptieren, den die Juden allen Nichtjuden geben – auch den weißen Männern, denen in der Alt Right allerdings vorübergehend die scheinbare Herrenrolle über weiße Frauen zugewiesen wird, während sie die Arbeit der Juden verrichten. Mir scheint es für die jüdische Kriegsführung außerordentlich vorteilhaft zu sein, wenn weiße Männer den weißen Frauen und nicht ihren Herren die Schuld am Untergang zuschieben.Psychologisch ist es sicher eine funktionierende Entlastungsstrategie für Sklaven.

    Bereits in den Protokollen steht, dass es darum geht, die miesesten Anlagen der Goyim zu nutzen, die verdorbensten Charaktere an die Spitze zu setzen. Natürlich beschränkt sich das nicht auf die unterworfenen Frauen oder einen Trump oder die Clintons.Daher wird ganz offensichtlich der schweinischste Teil der weißen Männer nicht nur „Links“ z.B. in der LGTBQ / Pädo community, sondern auch unter dem Rechten Markenzeichen zusammen gesammelt. Die Beispiele verbreiteter ekelerregender sexueller Gewaltphantasien in “ rechten weißen“ Netzwerken sind inzwischen so zahlreich, dass sie für die kontrollierte Opposition als systemisch bezeichnet werden können. Die Alt Right und ihre Mitläufer werden nach und nach zur besten Propagandawaffe gegen das Überleben unserer Rasse geformt. Das gesunde moralische Empfinden der verachteten „Normies“ wird von „beiden Seiten“, von links und rechts angegriffen, die allerdings eine Wurzel haben.

    Antwort
    • Harald

       /  Juli 26, 2017

      Danke für den Kommentar, Luftpost aus dem Siechkobel.

      Es wird Dich vielleicht verwundern, aber ich stimme Dir im Kern 100% zu. Allerdings denke ich, dass Dein Kommentar meine Beitragsserie nicht genau trifft. Ich möchte daher zunächst einige Sachen herausstellen, auch um sicherzustellen, dass ich nicht missverstanden werde.

      Zunächst einmal: in meiner Beitragsserie geht es darum, wie wir den Umgang mit Konflikten innerhalb unserer eigenen Gemeinschaft organisieren. Die Greueltaten der Roten Armee sind daher kein anwendbares Gegenbeispiel, weil diese von den Untermenschen einer fremden Armee bestehend aus Sklaven begangen wurden. Ähnliches gilt auch für die Neger aus Südafrika, die für rassebewusste Weiße auch weiterhin kein Teil der eigenen Gemeinschaft sind. **

      Man muss aber eingestehen, dass die beschriebenen Tendenzen für die Präferenz von Alphapavianen von mindestens einem signifikantem Teil der weiblichen Volksgenossen durchaus vorhanden ist. Diese Tendenz bedeutet aber nicht, dass Frauen Schuld an Vergewaltigung und anderen Straftaten haben. Im Kontext meines Kommentars ist auch zu berücksichtigen, dass es im Kern darum geht, wie sich Frauen bei Übergriffen durch Alphapaviane auf Dritte verhalten. Natürlich werden Frauen auch Alphapavianen nicht alles durchgehen lassen. Allerdings wird der Schwellenwert bis welchen Frauen den Übergriff eines Alphapavians akzeptieren bei Übergriffen auf Dritte sehr viel größer sein als bei ihnen selbst.

      Die Tendenz, dass Frauen Alphapavianen durchaus etwas abgewinnen können, sowie die Basis der weiblichen Sexualselektion, die von Roger Devlin beschrieben wird, lässt sich an zahlreichen Beispielen wahrnehmen.
      1. Wer eine gute Beobachtungsgabe hat, sollte diese Tendenz selbst wahrnehmen können, bzw. hat ggf. schon genau dieses Verhalten selbst erlebt. Aus offensichtlichen Gründen werde ich dazu keine genaueren Details angeben.
      Generell sollte jedem Beobachter klar sein, dass Frauen bei Konflikten um sie herum eine passive Rolle annehmen, die bei Konflikten um ihrer selbst wegen dazu führt, dass diese Konflikte eskalieren und andauern. Generell sollte auch beobachtbar sein, dass bei diesen Konflikten der aggressivere Agiteur später mit mehr Aufmerksamkeit bedacht wird.
      2. Bei sportlichen Wettkämpfen zeigen Institutionen wie amerikanische „Cheerleader“ sehr eindeutig, dass Frauen im Rahmen der Sexualselektion einen Wettkampf um sich wünschen.
      3. Bereits im Mittelalter wurden Turniere genau deshalb abgehalten, um den Wettkampf zwischen Männern (um Frauen) zu kanalisieren und zu institutionalisieren. Der Wettkampf um Frauen war eine wesentliche Triebfeder für das Abhalten von Turnieren.

      Es ist offensichtlich, dass Frauen Wettkampf um sich selbst wünschen – aus Gründen der Sexualselektion die wahrscheinlich eine starke genetische Anlage besitzen. Trotz der genetischen Basis des Verhaltens muss aber davon ausgegangen werden, dass bestimmte Teile unseres gesellschaftlichens Verhaltens nicht genetisch bedingt sondern erlernt sind. Die erlernten Teile des Verhaltens können aber nicht im genetisch bedingten Teil korrekt beurteilt werden (woher sollen unsere Gene wissen, was aktuell im Strafgesetzbuch steht?). Aus diesem Grund werden Frauen nur eingeschränkt die Art, wie der Konflikt um sie selbst durchgeführt wurde, berücksichtigen und entsprechend Verletzung von Regeln der Gemeinschaft dulden.
      Diese Duldung der Verletzung von Regeln gleich welcher Art (gesetzlich, moralisch, …) ist das was ich als „gesellschaftszerstörend“ bezeichnet habe. Es sind ja gerade die Alphapaviane, die sich nicht an die Regeln halten und daher bevorzugt werden.

      Nun ist die Frage, wie geht man mit der oben beschriebenen Tendenz um?
      Die Antwort darauf kann weder darin bestehen, Frauen alle „Schuld“ zuzuweisen und sie abzuwerten, noch darin, so zu tun als ob es dieses Problem nicht gäbe. Wahrscheinlich sind folgende Maßnahmen bereits sehr erfolgsversprechend:
      1. Rückkehr zum Alten. Wir brauchen eine stärkere Trennung von Mann und Frau. In bestimmten Berufsbildern sollten keine Frauen eingesetzt werden. Wir brauchen beispielsweise keine Polizistinnen, die in Rahmen einer vor ihren Augen laufenden Auseinandersetzung erstmal abwarten, wer sich denn besser schlägt (und das betrifft auch insbesondere die niederschwelligen Übergriffe). Das Gleiche gilt für Richterinnen etc. Ich sehe dieses Thema gar nicht dogmatisch im Sinne von „Keine Frau darf Polizistin werden“. Sehr wohl will ich aber eine Möglichkeit haben, Frauen die sich in dieser Sicht nicht unter Kontrolle haben, ganz flott wieder aus dem Dienst zu entfernen.
      Auch will ich keine Soldatinnen in gemischten Einheiten haben, in denen sich dann Männer aufgrund von Konflikten um Frauen nicht mehr aufeinander verlassen können.
      2. Es muss ausgesprochenes Allgemeinwissen sein, dass Frauen Konflikte zwischen Männern anheizen können und den Typus des Alphapavians bevorzugen (natürlich nicht in allen Fällen, aber eben tendenziell). Das verhindert dann, dass z.B. die Zeugenaussage einer Frau, die offensichtlich zugunsten eines Alphapavians aufgrund dessen „ansprechendem“ Verhaltens stattfindet, großen Einfluss auf einen Prozess hat. Ich weise noch einmal darauf hin, dass dies nichts mit einer Schuldzuweisung gegenüber Frauen verbunden ist. Es ist durchaus akzeptabel, dass Frauen in Konflikten passiv bleiben.
      Wenn die Präferenzen in der Sexualselektion von Frauen aber gar nicht erst diskutiert oder ausgesprochen werden können, dann kann man auch keine Schadenbegrenzung durchführen.
      Für jemanden, der selbst als V in einen Konflikt gerät, sollte sich bereits vorher darüber im Klaren sein, aus welchen Gründen es plötzlich Angriffe durch Passenten gegen ihn oder sie gibt. Das Vorwissen über die Motivation der eingreifenden Passanten ist sehr hilfreich um im Falle des Falles durchsetzungsfähig und schnell reagieren zu können.
      3. Die Lösung, die ich in dieser Beitragsserie vorstelle, kommt ohne jede Geschlechterspezifität aus. Es werden generell alle Parteigänger und sonstigen Unterstützer von A bestraft. Eine Benachteiligung von Frauen gibt es nicht. Setzt man die beschriebene Lösung einige Generationen lang um, wird das beschriebene Problem von alleine sehr klein werden, da sich die Volksgenossen daran anpassen werden.

      ** Wie schon früher diskutiert ist in den westlichen Ländern eines der Kernprobleme, dass viele unserer Volksgenossen Zudringlinge und Juden nicht als fremd wahrnehmen sondern sie wie gleichwertige Mitglieder unserer Gemeinschaft behandeln wollen.

      PS.
      Ich merke gerade, dass das Zitat von Trump zwar zur Veranschaulichung des Grundproblems geeignet ist, aber im Kontext des restlichen Textes etwas heraus fällt. Grund: Der Kontext in dem sich Trump bewegt ist nicht anonym, d.h. die betroffenen Frauen wissen wer Trump ist, welche finanziellen Mittel er hat und welche gehobene Position er in der Gesellschaft besitzt. Die betroffenen Frauen werden daher von vorne herein eine erheblich größere Akzeptanz gegenüber Anzüglichkeiten haben als Frauen in der anonymen Situation des Bahnhofs.

      Antwort
  14. Harald

     /  Juli 27, 2017

    Zehnter Teil der Veröffentlichung

    (Fortsetzung zu Motivation und Interessen der Beteiligten)

    Die Beweggründe für eingreifende Dritte

    Generell sind mehrere Arten der Eingriffe zu unterscheiden. Als irrelevant sehe ich die Intensität des Eingriffs an. Eingriffe haben keine „Schwelle“ bezüglich der Intensität um als solche aufgefasst zu werden. Bereits eine wie auch immer geartete Zuschaustellung von Zustimmung oder Ablehnung ist als Eingriff zu sehen. Ebenso ist es irrelevant, ob der Eingriff vor dem Übergriff, während des Übergriffs oder nach dem Übergriff passiert. Was ebenfalls nicht betrachtet werden soll, sind Eingriffe aufgrund von Gruppenzugehörigkeit (Ausländer gegen Deutsche, Rocker gegen Popper…) oder aus weltanschaulichen Gründen.

    Die ausschlaggebende Kategorisierung der Eingriffe bezieht sich auf die Frage: für welchen Beteiligten (A oder V) oder gegen welchen Beteiligten.

    Eingriff 1: Eingriff zu Lasten von A und zu Gunsten von V: der offensichtlich aus Sicht des langfristigem Ziels korrekte Eingriff. Dazu soll nur gesagt sein, daß der Eingreifende zu Lasten der eigenen kurzfristigen Ziele aber zu Gunsten der langfristigen Stablität der Gemeinschaft arbeitet.

    Eingriff 2: Eingriff zu Lasten von V und zu Gunsten von A. Auch ein einfacher Fall, der in den meisten Fällen mit niedriger Intensität geführt wird, beispielsweise verbal mit einer vorgeschobenen Rationalisierung zur Verdeckung der eigenen kurzfristigen Interessen. So werden nur wenige ehrlich sagen: „Du hältst jetzt deinen Mund, dann ist Ruhe und ich kann ungestört nach B“, sondern eher „Keine Gewalt! Geh doch einfach weiter!“ oder „Beruhig Dich! Dann passiert auch niemanden etwas!“. Die verbalen Einmischungen erscheinen auf den ersten Blick harmlos, doch was wird in der Sache eigentlich gemacht? Bereits bei niederschwelligen Angriffen ist das „Ad Rem“ des Eingreifenden eine Absurdität. Schreit V beispielsweise A an, nachdem V von A unerwünscht angefasst wurde (Grenzen setzen), und greift nun ein Passant mit den Worten, V solle sich beruhigen, ein so will letzten Endes eine dritte Person festlegen, daß V von A angefasst werden darf. Jederzeit angefasst werden konnten in Urzeiten allenfalls diejenigen, die am untersten Ende der Hierarchie standen (Sklaven). Der für A eingreifende Dritte bringt also gegenüber V die gleiche Verachtung zum Ausdruck, die auch A gegenüber V bereits ausgedrückt hat. Der über eine Rationalisierung hervorgebrachte verbale „Ad Rem“ ist also eigentlich ein „Ad Personam“ und der Passant stellt sich in der sozialen Hierarchie genauso über V wie es A macht. Im Prinzip hätte der Passant gegenüber V auch selbst Hand anlegen können.
    Passanten, die von Angst getrieben werden, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit bei niederschwelligen Auseinandersetzungen versuchen, gegen die Seite, von der eine Eskalation zu erwarten ist, vorzugehen. Und der Verteidiger wird zum Setzen von Grenzen normalerweise mit einer höheren Intensität antworten müssen.
    Was bei den niederschwelligen Übergriffen gilt, gilt ebenfalls bei intensiveren Übergriffen. Beispiel „Happy Slapping“: A (versucht zu verpassen) / verpasst V im Vorbeigehen eine kräftige Ohrfeige. V weicht aber aus und es kommt zu einer Auseinandersetzung, bei der A den Kürzeren zieht. Ein Passant zieht nun V von A weg (Straftatbestand der Nötigung). Offensichtlich ist der Passant der Meinung, daß V kein Recht auf Verteidigung hat und gerne von unbekannten Dritten geschlagen werden darf (der Passant hätte wahlweise auch zu Beginn der Auseinandersetzung auf Seiten von V gegen A eingreifen können, hat es aber nicht gemacht, aus welchen konkreten Gründen auch immer).

    Eingriff 3: Eingriff sowohl zu Lasten von A als auch zu Lasten von V. Statistisch gesehen der wahrscheinlichste Eingriff. Bezüglich V gelten für diesen Fall die Bereits zu Eingriff 2 aufgestellten Beobachtungen. Als Motivation sehe ich aber noch einen weiteren Punkt, der bei den Eingriffstypen 1 und 2 in dieser Form nicht so deutlich hervorscheint: der Wunsch sich zu profilieren (in diesem Fall auf Kosten von zwei Zufallsopfern, ganz besonders bei niederschwelligen Angriffen).
    Der eingreifende Passant wird in diesem Fall von restlichen Passanten in der Rolle einer Autorität (z.B. als Lehrer im Fall einer niederschwelligen Auseinandersetzung) gegenüber zwei Delinquenten (z.B. ungezogene Kinder im Fall einer niederschwelligen Auseinandersetzung) wahrgenommen. Man muss davon ausgehen, daß der Passant zwar nicht den Angriff von A fortsetzt, aber einen neuen Angriff zu Lasten von V startet. Dieser Eingriffstyp mit dem damit Verbundenem „sich vor anderen produzieren“ trägt starke Wesenszüge des Alphapavianismus.

    Eingriff 4: Der Seltenste aller Eingriffe. Ein Passant 1 greift zu Lasten eines anderen Passanten 2 ein, der vorher selbst eingegriffen hat. Falls Passant 2 Eingriff 2 oder Eingriff 3 durchführt, liegt hier auf Seiten von Passant 1 echte Courage und Weitsicht vor.
    Aus taktischer Sicht ist Eingriff 4 sehr wirkungsvoll, da er vorab geplante Eingriffe gegen V zu einem unkalkulierbarem Risiko macht, da diejenigen, die Eingriff 2 oder 3 durchführen plötzlich mit einer Eingreifsreserve des Verteidigers zu tun haben, die so vorab nicht überblicken können, was das Risiko, daß der Angriff an sich stattfindet, reduziert.

    Abschließend soll erwähnt sein, daß auch Passanten, die nicht sofort und unmittelbar eingreifen, zeitverzögert eingreifen können, z.B. durch Mund-zu-Mund Propaganda oder als „neutrale“ Zeugen im Rahmen einer Gerichtsverhandlung.
    Auch im Rahmen eines zeitverzögerten Eingriffs sollte davon ausgegangen werden, daß die Entscheidung, für wen Partei ergriffen wird, von den gleichen Faktoren, die oben aufgeführt werden. Die Folgen sind unter anderem parteische Zeugenaussagen, die aber in der aktuellen Rechtspraxis als neutrale Zeugen gewertet werden.

    Antwort
  15. Harald

     /  Juli 28, 2017

    Elfter Teil der Veröffentlichung

    (Fortsetzung zu Motivation und Interessen der Beteiligten)

    Die Beweggründe der Sicherheitskräfte inklusive der Polizei

    Die Motivation der Sicherheitskräfte unterscheidet sich nicht wesentlich von den anderer Passanten. Insbesondere ist ebenfalls die bevorzugte Verfolgung der kurzfristigen Interessen gegenüber den langfristigen zu erwarten, was sich z.B. auch in der Kölner Silvesternacht durch belehrend-herablassende Kommentare der Form „Sie wissen doch wie das hier zu Silvester zugeht und hätten besser planen sollen“ (Schuldzuweisung, Schuldumkehr) gegenüber Betroffen, die Kontakt zur Polizei gesucht haben, äußert. Mit derartigen Kommentaren wird letzten Endes die eigene Faulheit rationalisiert und nebenbei die Betroffenen auf das niedrigste soziale Niveau (Sklaven, Freiwild) herabgestuft. Andere Ausdrucksformen sind die Weigerung, Anzeigen aufzunehmen oder nach Aufnahme der Anzeige nicht zu ermitteln, Beweismittel bewusst zu ignorieren um Argumente für das Einstellen der Anzeige zu haben.

    Neben der Faulheit existieren langfristige Kasteninteressen, die im Wesentlichen darin bestehen, das Monopol auf Gewaltausübung zu haben und durchzusetzen (wohinter in letzter Instanz die Sicherung des eigenen Einkommens und der eigenen Eitelkeit stehen). Aus diesem Grund wird im Fall einer körperlichen Auseinandersetzung gegen beide Parteien (also insbesondere auch gegen den Verteidiger) vorgegangen. Im Rahmen einer niederschwelligen Auseinandersetzung wird dagegen gar nicht eingegriffen, da die niederschwelligen Auseinandersetzungen die Möglichkeit offen lassen, nach einer Eskalation sowohl A oder V oder auch nur gegen die Partei, die eskaliert hat, mit erheblich stärkerer selbst angewandter Gewalt einzugreifen. „Niederschwellig“ ist hierbei nicht absolut und auch nicht als „nicht strafbewehrt“ zu verstehen. Aktuell in Bytes und Pixel gebannt wurde die schwer bewaffnete Polizei in Berkeley in Californien bei der bekannten Pro Trump Demonstration am 4. März, die später gegen diejenigen Trump Sympathisanten vorgegagen ist, die sich gegen die Antifa übergriffe gewehrt haben. Die Kameraden hier in Deutschland kennen analoge Situationen und man sollte nicht annehmen, daß hier nur Anweisungen von oben die ausschlaggebende Rolle sind.

    Man sollte sich darüber im Klaren sein, daß die Kasteninteressen nach außen hin hinter einem System von Rationalisierungen auf Basis der Staatslehre (Leviathan) verborgen werden, was von den Sicherheitskräften in Form von Selbsthypnose unter Umständen auch selbst geglaubt wird. Das ändert aber nichts daran, daß sie nur ein selbstsüchtiges Monopoly auf Kosten Dritter spielen.

    Langfristig wird die Wahrnehmung der Kasteninteressen zu einer Verschafung des gesamten Volks führen. Unter der Annahme, daß sich Polizei und Sicherheitskräfte aus dem gesamten Volk rekrutieren, so würden diese sich selbst verschafen. In diesem Szenario ist es anzunehmen, daß früher oder später eine nicht von der Verschafung betroffene Gruppe die Kontrolle übernimmt (z.B. Zudringlinge). Als Alternativszenario wäre eine Trennung desjenigen Volksteils, aus denen sich die Polizei und Sicherheitskräften rekrutieren vom Rest des Volks möglich, was aus dem Bild der Kaste eine real existierende Kriegerkaste machen würde. Dieses Szenario scheint jedoch unwahrscheinlich zu sein.

    Die Beweggründe von Richter und Staatsanwaltschaft
    Richter und Staatsanwaltschaft werden ebenfalls durch die für Passanten und Sicherheitskräfte angeführten Beweggründe geleitet, sind allerdings zusätzlich in besondere institutionelle Strukturen eingebettet, die genauer beleuchtet werden sollen.
    Generell werden junge Juristen der BR in den meisten Bundesländern zunächst als Staatsanwälte eingesetzt, die Einstellung als Richter ist eine auf eine erfolgreiche Zeit als Staatsanwalt anschließende Beförderung. Dies bedeutet, daß aus Karrieregründen ein Staatsanwalt von einer großen Zahl von Verurteilungen profitiert. Der Staatsanwalt hat daher ein Interesse daran, daß sowohl A als auch V verurteilt werden. Analoges gilt nicht für den Richter, da die Beförderung von Richtern nicht zwangsläufig an Fähigkeit und Leistungsmetriken gekoppelt ist. Es ist daher anzunehmen, daß das kurzfristige Interesse des Staatsanwalts eine Verurteilung von (auch unabhängig davon, ob eine klare Notwehrlage vorlag oder nicht) V und A anstrebt, während die Richterschaft ihren Arbeitsaufwand reduzieren möchte. Diese Kombination führt dazu, daß Angeklagte generell zu Geständnissen gedrängt werden (insbesondere auch zu Geständnissen von Straftaten, die der Angeklagte gar nicht begangen hat), und alle Aktionen der Angeklagten, die den Arbeitsaufwand der Richter erhöhen, durch höhere Strafen belegt werden. Wie nicht anders zu erwarten, wird das Vermeiden von eigenem Aufwand nach außen hin (im konkreten Fall im Rahmen der Urteilsbegründung, im allgemeinen Fall im Rahmen der Aufstellung von Ritualen und „akzeptierten“ Argumentationsmustern) anders rationalisiert werden.

    Eines der vielen Artefakte in der Rechtsprechung, das aus den kurzfristigen Beweggründen von Richtern und Staatsanwälten entspringt, ist die Tatsache, daß eine große Mehrheit (70% bis 80%) aller Geständnisse falsch sind. Ein falsches Geständnis ist ein Geständnis einer Tat, die der Geständige nicht begannen hat. Der Hintergrund davon ist die oben aufgeführte Motivationslage, die mit der Bereitschaft zu „Deals“ zwischen Richter, Staatsanwalt und Anwalt einhergeht. Der Richter weiß, daß der Staatsanwalt im Fall eines Freispruchs eines falsch Beschuldigten dennoch in Revision gehen, und damit erheblichen Arbeitsaufwand verursachen wird. Der Richter wird daher dem Angeklagtem im Falle eines (falschen) Geständnis eine möglichst geringe Strafe oder eine Einstellung des Verfahrens in Aussicht stellen, der Staatsanwalt kann einen Strich auf der Liste der eigenen Erfolge machen, und der Richter hat weniger Arbeit. Das widerspricht natürlich dem Interesse des fälschlich Angeklagten auf Reinwaschung, weshalb der Angeklagte mit einer erhöhten Strafe zu rechnen hat, falls er den „Deal“ ausschlägt. Diese Thematik war bereits im Fokus der Spieltheorie und das Ergebnis der spieltheorethischen Untersuchungen ist, daß die Bereitschaft zu einem falschen Geständnis mit der Schwere der zu erwartenden Strafe korrelliert. Je höher die zu erwartende Strafe ohne Geständnis desto größer die Bereitschaft ein falsches Geständnis abzulegen. Das sollte man im Hinterkopf bei allen Gerichtsverfahren haben, vom NSU Prozess über Solingen bis hin zu noch weiter zurück liegenden Gerichtsverfahren.

    Längerfristige Interessen kommen gar nicht vor (und dürfen vor Gericht auch nicht vorgebracht werden).

    Im Rahmen von politisch relevanten Gerichtsverfahren wird das Interesse des weisungsgebundenen Staatsanwalts von den oberen Stellen geleitet werden.
    Langfristige Interessen des Volks werden in einfachen Fällen, ohne politische Hintergrund nicht berücksichtigt.

    Die langfristige Wahrnehmung von Kasteninteressen der Justizkaste schafft im Gegensatz zu den Kasteninteressen der Sichheitskräfte eine neue Herrscherkaste. Ebenfalls im Gegensatz zur Sicherheitskräften gibt es bereits heute deutliche Anzeichen, die auf eine Trennung zwischen Volk und Justizkaste hindeuten: Zum einen ist es für die erfolgreiche Durchführung eines Studiums der Rechtswissenschaften von erheblichem Vorteil, Familienmitglieder in der Justizkaste zu haben, während andersrum das Fehlen eben dieser ein erfolgreiches Studium der Rechtswissenschaften zwar nicht unmöglich aber schwieriger gestaltet. Nach dem Studium sorgen dann die bereits vorhandenen Standesorganisationen für weitere Vorteile für neue Generationen bestehender Dynastien und Nachteile von Neueinsteigern. Die Zusammensetzung der Parlamente und Regierungsposten mit ihrem überdurchschnittlichem Anteil von Juristen zeigt, wohin die Reise geht.

    Antwort
  16. Harald

     /  Juli 29, 2017

    Zwölfter Teil der Veröffentlichung

    (Fortsetzung zu Motivation und Interessen der Beteiligten)

    Zusammenfassung der Motive der Beteiligten und grundlegende Gedanken über Gegenmaßnahmen
    Entgegen der landläufigen Vorstellungen über die Reaktion von Passanten wird sich in vielen Fällen der Verteidiger nicht auf eine positive Reaktion der „Unbeteiligten“ rechnen, da für diese ein eine effektive Gegenwehr von V mit ihren kurzfristigen Interessen in Konflikt steht. Es ist davon auszugehen, daß die kurzfristigen Interessen die Langfristigen ausstechen obwohl die langfristigen Interessen von allen Beteiligten mit Ausnahme von A identisch sind.

    Die kurzfristigen Interessen führen auch dazu, daß auf Gruppenebene in einer gefährlichen Diktatur außerhalb Europas, in der Menschenrechte nicht gelten und das Volk ausgebeutet und zerstört wird, eine revolutionäre Gruppe nicht auf die Unterstützung des Volks zählen darf, da das Volk sie ebenfalls als Störenfriede wahrnehmen wird, die kurzfristig das eigene Wohlbehalten empfindlicher stören als die „Elite“, von der das Volk ausgebeutet wird, auch wenn die langfristigen Ziele der revolutionären Gruppe mit der des Volks übereinstimmen.
    Das ausschlaggebende Moment für die Entscheidung, ob ein „unbeteiligter“ Dritte für A oder V Partei ergreift, ist seine Wahrnehmung, wer der größere Störenfried ist. Diese Wahrnehmung hat eine natürliche Wurzel in der kurzfristigen Interessenlage, lässt sich aber auch durch interessierte Dritte durch Manipulationen aller Art, beispielsweise auf sprachlicher oder psychologischer Ebene gezielt verstärken oder unterdrücken.
    Offensichtlich ist es notwendig, die vorhandenen kurzfristigen Interessen der „Unbeteiligten“ Dritten zu unterdrücken, um das Gemeinwohl zu stärken.

    Die Frage ist, welche Maßnahmen dazu geeignet sind. Der erste Schritt in einer konkreten Situation als V oder als Passant, der Eingriff 1 oder 4 durchführt, ist es, die egoistischen Individualinteressen der Passanten zu kennen und artikulieren zu können. Um effektiv im Falle des Falles handeln zu können, sollte jeder Folgendes verinnerlicht haben, auch wenn man dabei vielleicht die eigene Konditionierung aufbrechen muss.

    * Das eigene Wohlergehen steht über dem der Angreifer. Man muss nicht auf effektive Maßnahmen des Selbstschutzes verzichten. Der Angreifer hat keine Rechte.

    * Die eigenen Interessen als Verteidiger stehen über denen der sonstigen Passanten (wir sind schließlich nicht in einer kollektivistischen Kultur Ostasiens).

    * Man ist nicht für Geschehen in keiner Weise verantwortlich. Verantwortlich sind ausschließlich die Agressoren und ihre Unterstützer.

    * „Neutrale“ Passanten die zu Lasten einer selbst (als V) eingreifen, handeln aus egoistischen Gründen und sind legitimes Ziel für Abwehrmaßnahmen gleich welcher Art.

    * „Neutrale“ Passanten, die zu Lasten einer selbst und des Angreifers eingreifen, handeln zu ihrem eigenem Wohlergehen und sind legitimes Ziel für Abwehrmaßnahmen.

    * Es gibt keine Verpflichtung sich im Rahmen der Verteidigung die Maßstäbe von Dritten zu befolgen. Konzepte von „fairem“ Kampf sind ohne Bedeutung. Es ist davon auszugehen, daß etwaige während oder nach der Auseinandersetzung hervorgebrachten Anwürfe Rationalisierungen für die versteckten inneren (niederen) Motive sind.

    * Man darf sich nicht von vorgeschobenen verbalen Rationalisierungen davon ablenken lassen, daß der verbal eingreifende „neutrale“ Passant seine eigenen Interessen vertritt. Der „neutrale“ Passant wird sich typischerweise auf etwas Übergeordnetes berufen z.B. über den Vorwand eines übergeordetem Gutes (mit dem Klassiker „für die ganze Menschheit“) um die eigenen Interessen zu verschleiern.

    Man sollte zunächst mit sich selbst ins Reine kommen und in der eigenen Gedankenwelt aufräummen. Das Verteidigen der eigenen Grenzen und der eigenen Interessen ist berechtigter, als die Berücksichtigung der Interessen von Dritten, denn diese Wertung ist für ein entschlossenes Auftreten und Handeln notwendig.
    In der konkreten Situation sollte eine explizite Benennung des Sachverhalts mit scharfer Wortwahl und der Tatsachenfeststellung, daß der Passant mit A zusammen arbeitet oder sich die Aggressionen von A zu eigen zu machen ein Eingreifen von Passaten unwahrscheinlich machen. Erklärungen sollte nicht gebracht werden, da jede Erklärung die eigene Position schwächt.

    Bei Sicherheitskräften wird das nicht funktionieren und wer vor Gericht dem Richter widerspricht oder ihn (verbal) angreift wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Strafmaß in den oberen Grenzen bedacht oder gleich in die forensiche Psychiatrie eingewiesen (dies sind Maßnahmen, mit der sich die Justiz letzten Endes Kritiker vom Leib hält). Das Problem mit den Sicherheitskräften und der Justiz kann als Einzelperson momentan nicht gelöst werden und muss auf später (und damit meine ich nicht an späterer Stelle innerhalb dieses Essays) verschoben werden. Vor der Lösung des Problems muss der Umgang mit Sicherheitskräften und Justiz mit großer Sorgfalt und Vorsicht geleitet werden.

    Aus struktureller Sicht existieren folgende Gründe für die Vorherrschaft der kurzfristigen Interessen der dritten Personen:

    * Das hohe Ausmaß an Anonymität und damit folgend: die fehlende Notwendigkeit, soziale Beziehungen aufzubauen. Passanten, die Eingriffe 1 oder 4 durchführen, werden V wohl allenfalls während eines Gerichtsprozess wiedersehen.

    * Die Unkenntnis der Hierarchie zwischen den beteiligten Personen (der Erste, der irgendwie nach „Alpha“ aussieht, wird als solcher angenommen, bzw. man versucht sich selbst als Alpha zu positionieren (siehe Eingriff 3)).

    * Einfache und gesellschaftliche anerkannte Rationalisierungen für die Wahrnehmung der eigenen kurzfristigen Interessen.

    * Die durch die Sicherheitskräfte und Justiz ausgeübte Gewalt, die Eingriffe 1 und 4 bestraft.

    * Partikularinteressen der Sicherheits- und Justizkaste.

    * Das Fehlen eines gemeinsamen Ziels als Volk und Nation.

    *Das Fehlen von Bestrafung der Wahrnehmung der kurzfristigen, für Dritte schädlichen Interessen.

    Wenn langfristig die Vorherrschaft der kurzfristigen Interessen beseitigt werden soll, so sind verschiedene Änderungen notwendig. Die Gleichgesinnten werden einige Maßnahmen dazu ohne zu Überlegen nennen können (langfristig der Wiederaufbau von Rasse- und Nationalbewußtsein beispielsweise).

    (Abschnitt wird fortgesetzt)

    Antwort
  17. Harald

     /  Juli 30, 2017

    13. Teil der Veröffentlichung

    (Fortsetzung zu Motivation und Interessen der Beteiligten)

    Es gibt hier aber eine Reihe von Fragen:
    I. Es ist davon auszugehen, daß in der Frage der Bevorzugung entweder der eigenen kurzfristigen Interessen oder der langfristigen Interessen des Volks, wie in allen Bereichen, das Volk sich in drei Kategorien einteilen lässt:
    a) Personen, die weitgehend durch Kultur oder sonstige Lernprozesse gesteuert werden, b) Personen, die aufgrund ihres Erbguts mit hoher Tendenz und nur geringer Beeinflussung durch Lernprozesse die kurzfristigen Interessen verfolgen werden (und bestenfalls in der Lage sind in der Öffentlichkeit das Gegenteil vorzutäuschen), und
    c) Personen, die analog zu b) anzusehen sind, sich aber systematisch für die langfristige Interessen entscheiden. Gegenwärtig ist davon auszugehen, daß es einen großen Block aus bestehend aus a) und b) gibt, die gemäß der Vorgaben von dritter Seite gegen V Position beziehen werden, während diejenigen aus Kategorie c) nicht aktiv auftreten oder, falls sie es dennoch tun, aus dem deutschen Genpool getilgt werden und die unsere Seite daher als ganz besonders wertvoll ansehen müsste.

    Gehen wir davon aus, daß unsere Seite in die Machtposition kommt, mit denen wir die Kultur wieder maßgeblich gestalten können. In diesem Fall ist damit zu rechnen, daß es dennoch eine große Masse aus Kategorie a) gibt, die nicht mehr erreichbar sein werden (wir sollten generell davon ausgehen, daß ein Teil des Volks aus Kategorie a) verloren ist und statt dessen die nachfolgenden Generationen unser Ziel sein müssen ) und nicht „richtig gepolt“ werden kann. D.h. wir benötigen Maßnahmen, um die „falsch gepolten“ Reste aus a) sowie b) dauerhaft davon abhalten, Schaden anzurichten. Aus evolutionsbiologischer Sicht weise ich darauf hin, daß es sinnvoll ist, die Mitglieder der Kategorie b) aus dem deutschen Genpool zu entfernen, ähnlich wie es es zur Zeit mit den Mitgliedern der Kategorie c) geschieht. Langfristig sollte zusätzlich erreicht werden, daß die Zahl Volksgenossen, die unter Kategorie c) fällt, gesteigert wird. Das dient der Immunisierung gegen zukünftige Unterwanderungsversuche. Die Zusammenhänge sind als allgemeines Muster, was auch in anderem Kontext zutrifft,wird in Abbildungen 1 und 2 dargestellt (ht**tp://www.fileconvoy.com/dfl.php?id=ga45f540f4e465a67999983241ce9e8bb9c3d70ac1 – 7 Tage ab Veröffentlichung erreichbar).

    II. Die Wahrnehmung der kurzfristigen Interessen ist bequem und einfach. Es fehlen positive Verstärkungen, mit denen die Wahrnehmung der langfristigen Interessen des Volks angestoßen wird (diese müssen wir künstlich erzeugen). Außerdem fehlen negative Verstärkungen, mit denen die Wahrnehmung der kurzfristigen Interessen unattraktiv gemacht werden. Die Frage ist nun, ob wir durch das Hinzufügen von positiven Verstärkern (z.B. eines echten Verdienstkreuz für Volksgenossen, die Eingriff 1 oder 4 durchführen) alleine eine dauerhafte starke Tendenz zur Wahrnehmung der langfristigen Volksinteressen erreichen können oder ob auch negative Verstärker benötigt werden. Mit negativen Verstärkern ist die Überarbeitung des Straffrechts gemeint.

    III. Es ist davon auszugehen, daß ein Teil der strukturellen Bedingungen wie Anonymität und ihre Folgen sich z.B. im großstädtischen Bereich auch nach einer Übernahme relevanter Positionen unseres Clubs durch Gleichgesinnte sich prinzipiell nicht beheben lassen. Um zu verhindern, daß sich eine Art Entzündungsherd im Volkskörper bildet, sind langfristige aktive Gegenmaßnahmen notwendig.
    Kurz zusammengefasst: es gibt gute Gründe, explizit auf Basis eines neuen (Straf)rechts den gerade gegen diejenigen, die langfristig denken, laufenden dysgenischen evolutionären Auswahlprozess gespiegelt gegen diejenigen einzusetzen, die kurzfristig, individualistisch und auf Kosten von Dritten handeln. Um eine derartige Rechtsänderung vorzubereiten, ist es sinnvoll, verschiedene Szenarien durchzuspielen, um sowohl den beabsichtigten Umfang als auch beabsichtigte und unbeabsichtigte Wirkungen der Änderungen zu erfassen.

    Antwort
  18. Harald

     /  Juli 31, 2017

    14. Teil der Veröffentlichung
    (Vorbemerkung: Die einzelnen Szenarien sind absichtlich sehr „engmaschig“ gewählt, um daraus ableiten zu können, dass auch die späteren Szenarien auf das Szenario 1a zurückgeführt werden können und die C aus den späteren Szenarien den B aus Szenario 1a gleichgestellt sind. Dieses Vorgehen kann man als Variante von Kunstgriff 4 aus Schopenhauers „Die Kunst, Recht zu behalten“ auffassen. Man könnte daher die ganze Argumentation als unredlich auffassen. Ob die Argumentation unredlich ist, soll der Leser selbst entscheiden. Der ganze Text ist – wie gesagt – ein Gedankenexperiment. Wer das vorgestellte Rechtsmodell ablehnen sollte, kann aber immer noch Argumente herausziehen, wie man in einem konkreten Vorkommnis Unbekannte C, die gegen einen selbst eingegriffen haben, als Täter darstellt. Kenntnisse, wie man das macht, werden auch im Falle eines Regierungswechsels zugunsten von unserer Seite benötigt, um schnell umfassend durchgreifen zu können).

    Die Szenarien
    Szenario 1a – Die Räuberbande
    A führt einen Raub unter Androhung von Gewalt gegen V durch. Zusätzlich zu A gibt es noch einen oder mehrere Bandenmitglieder B, die durch physische Präsenz V einschüchtern, A aktiv anstacheln und als „Eingreifreserve“ bereit stehen. Es ist davon auszugehen, daß A ohne die Präsenz von B nicht angreifen würde.
    Aus diesem Grund muss V straffreie Gegenmaßnahmen sowohl gegen A als auch gegen B treffen können. Unbeteiligte haben kein Recht auf straffreie Maßnahmen gegen V, falls V sich zur Wehr setzt, egal ob gegen A oder B. Weder A noch B dürfen straffrei ausgehen.

    Szenario 1b – Die schlaue Räuberbande
    Da der Räuberbande bekannt ist, daß V straffreie Gegenwehr gegen A und B leisten darf, werden die übrigen B so verteilt, daß sie nicht mit A in direktem räumlichen Zusammenhang stehen. Sie greifen aber „schlichtend“ und/oder in „Nothilfe“ auf Seite von A gegen V ein, falls A im Konflikt eine Niederlage erleidet.
    Im Vergleich zu Szenario 1a hat sich nichts Wesentliches verändert. V muss weiterhin straffreie Gegenwehr gegen sowohl A als auch B leisten können, während A und B nicht straffrei ausgehen dürfen.

    Szenario 1c – Die Räuberbande und die spontanen Unterstützer
    Die gleiche Ausgangslage wie Szenario 1a: Es gibt A und eine Gruppe von aktiven Unterstützern B. Zusätzlich gibt es aber noch einen oder mehrere C, die spontan für A eingreifen (beispielsweise, weil sie der gleichen Minderheit angehören), aber ohne persönliche Beziehung gleich welcher Art zwischen A/B und C.
    Es gilt im Prinzip das Gleiche wie in Szenario 1a: V darf straffreie Maßnahmen gegen A, B und C treffen, während A, B und C nicht straffrei ausgehen dürfen (A, B und C begehen die gleiche Straftat).
    Als leichte Variation dieses Szenarios kann man auch annehmen, daß es keine B gibt. Solange es genug Narren gibt, von denen die Sicherheit As garantiert wird, kann sogar ein Raubüberfall ohne jede Unterstützung erfolgsversprechend und risikolos ablaufen.
    Als Anmerkung sei erwähnt, daß es im Fall von 1c aus Sicht von V das Sinnvollste sein wird, die Cs außer Gefecht zu setzen,da A mit geringerer Wahrscheinlichkeit zu Gunsten der C eingreifen wird. Das steht im Gegensatz zu Fall 1b, allerdings besteht real gesehen das Problem, daß V während der Situation selbst nicht zwischen Fall 1b und Fall 1c unterscheiden kann.
    Es ist an dieser Stelle wichtig, darauf hinzuweisen, daß C bereits durch die Parteinahme für A gegen V bereits sich positioniert hat. Inbesondere wird zu erwarten sein, daß C später als „Zeuge“ vor Gericht behaupten wird, daß der Angriff von V und nicht von A ausgegangen ist, schon alleine deshalb, weil C sich ansonsten einer Straffverfolgung aussetzen würde.

    Szenario 1d – Die Räuberbande und die willigen Verführten
    Die gleiche Ausgangslage wie Szenario 1c, allerdings liegen für C unterschiedliche Motive vor: C findet/finden zwar den Vorgang an sich nicht gut, denkt/denken aber, daß V „Grenzen“ überschritten hat und greifen ein (das ist auch alternativ mit jeder anderen Motivation durchspielbar („A gehört einer armen Minderheit an, V ist ein Vertreter der unterdrückenden Mehrheitsgesellschaft“, …), wichtig ist hier nur die zeitliche Abfolge, daß C nach der Niederlage von A für A Partei nimmt).
    V hat wie in Szenario 1c Straffreiheit gegenüber A, B und C. Grund: V kann Szenario 1d nicht von Szenario 1b oder 1c unterscheiden. Ein Einschränken der Straffreiheit für V würde in allen drei Szenarien 1b, 1c und 1d jede Notwehr unmöglich machen.
    Weder A, B noch C gehen straffrei aus. C hat / haben aktiv Partei für A ergriffen. Die Alternative für C wäre es gewesen, aktiv für V Partei zu ergreifen, danach wäre die Motivation, Schaden zu verhindern, bei einem zusätzlichem Eingriff gegen V fundierter begründbar.
    Es sei noch einmal,wie in Szenario 1c darauf hingewiesen, daß C sich bereits positioniert hat und vor Gericht falsch aussagen wird (das gilt generell für alle C in den nachfolgenden Szenarien).

    Szenario 1e – Der schlaue Räuber und die willigen Verführten
    Nehmen wir Szenario 1d und gehen von einem Einzeltäter aus (B gibt es nicht). Wenn es genug Dumme gibt, die für A aus sonstigen nichtigen Gründen im Falle seiner Niederlage Partei ergreifen, dann benötigt A gar keine eigene Bande mehr, um sich zuverlässig abzusichern. Dieses Szenario soll im Vergleich zu Szenario 1d verdeutlichen, welche schädliche Wirkung Straffreiheit für C und fehlende Straffreihet von V gegenüber C hat: Die Handlungen von C führen zu effektiv einer erheblich höheren Anzahl von Übergriffen.
    Natürlich gilt weiterhin: weder A noch C gehen straffrei aus. V hat Straffreiheit gegenüber A und C.

    Szenario 1g – Der Diffamierende und die Aufgehetzten
    Gehen wir davon aus, daß der Angreifer A eine Einzelperson ist. Anstatt den Angriff auf V selbst auszuführen, diffamiert er V um andere, unbekannte C zu dem Übergriff zu motivieren. Beispielsweise ruft er „Meine Brieftasche! Haltet den Dieb!“ oder „Da ist der Kinderficker!“. Verschiedene C greifen darauf hin V an.
    Die C sind dabei offensichtlich getäuscht und handeln auf den ersten Blick nicht böswillig (auf den zweiten Blick schon – es geht um Alphapavianismus im Sinne von sich produzieren auf Kosten von V). Das spielt aber keine Rolle. V muss straffreie Maßnahmen gegen C und gegen A ausführen können. Um noch präziser zu sein: V muss bereits dann das Recht auf Gegenmaßnahmen zu Lasten von A haben, bevor der erste C aktiv geworden ist. V muss keine Verschlechterung seiner Position durch Abwarten auf die potentielle Wirkung der Diffamierung von A auf die anwesenden C hinnehmen.
    Weder A noch C dürfen straffreie Maßnahmen gegen V durchführen.

    (Liste wird fortgesetzt)

    Antwort
    • Harald

       /  Juli 31, 2017

      Um mal einen konkreten Tipp zu geben, wie man das oben Genannte auch ohne die Übernahme des imaginären Rechtsmodells verwenden kann:
      Falls jemand selbst einmal als erfolgreicher V aus einem der oben genannten Szenarien heraus gehen sollte, so sollte dieser V immer davon sprechen, dass er von mehreren Bandenmitgliedern (alle C sind die B aus Szenario 1a!) angegriffen wurde (unabhängig davon ob es nun tatsächlich Bandenmitglieder von A gewesen sind oder von Zufallspassanten handelt):

      „Zunächst hat mich A angegriffen und nach Abwehr von A wurde ich von bereitstehenden Bandenmitgliedern von A angegriffen“.

      Falls das angezweifelt wird / durch Untersuchungen widerlegt wird, kann man leicht argumentieren:
      – Ich als V kann das (generell) nicht erkennen.
      – Die eingreifenden C haben beim ersten Übergriff von A auf V (mich) nicht eingegriffen und sich damit den ersten Übergriff zu eigen gemacht.

      Wenn man Erfolg hat, so hat man erheblich bessere Chancen vor Gericht. Und das vollkommen zurecht.
      (Solange wir einem feindlichen Justizsystem gegenüber stehen, gilt aber natürlich weiterhin: im Idealfall gar keine Aussage gegenüber PJ!)

      In der konkreten Situation selbst kann man ebenfalls laut aussprechen, dass die C den Angriff von A übernommen haben („Ach eben als ich geschlagen und angepöbelt wurde, da hast Du nur zugeschaut und abgewartet, aber als Dein Freund plötzlich unterlegen war, da hast Du sofort eingegriffen“). Dies hat zur Folge, dass man das Narrativ vorgibt und mit etwas Glück werden einige passive Zeugen dieses Narrativ übernehmen und vor Polizei und Gericht genau das aussagen – ein wichtiger Schritt in Erlangung der Deutungshoheit.

      Falls sich unsere Seite politisch durchsetzt oder auch im Rahmen einer Situation der faktischen Unregierbarkeit mit der einhergehenden Gewalt auf den Straßen, so können wir mit obiger Argumentation gleich ganze Gruppen von unseren politischen Feinden als gewöhnliche Kriminelle darstellen und mit einer guten Begründung gegenüber den restlichen passiven Volksgenossen bekämpfen.

      Wie man die Strukturen im Hintergrund abseits der konkreten Situationen bekämpft, wird man dann in restlichen Szenarien sehen.

      Antwort
  19. Harald

     /  August 1, 2017

    15. Teil der Veröffentlichung

    (Fortsetzung von)
    Die Szenarien
    Szenario 2e – Der Räuber und der Verspätete
    Nehmen wir Szenario 1e und denken an folgenden Spezialfall: C kommt nach Beginn des Angriffs hinzu und kann daher nicht unterscheiden, wer Angreifer oder Verteidiger ist. C ergreift auf welchen Gründen auch immer (z.B. weil A laut schreit, er sei von V überfallen worden, während V dabei ist den Angriff erfolgreich abzuwehren …) auf Seiten von A gegen V ein.

    Die Entscheidung, ob a) C straffreiheit gegen V und V nicht straffrei gegenüber C ist oder b) C gegenüber C nicht straffrei und V gegenüber C straffrei ist, hat diesmal weitreichende Konsequenzen. Wird b) gewählt, so ist davon auszugehen, daß generell niemand mehr in unbekannte Auseinandersetzungen eingreifen wird, auch außerhalb der genannten Rahmenbedingungen (z.B. wenn ein Passant Zeuge eines Konflikts in einem einsamen Waldstück wird). Wird a) gewählt, so wird V vor das Problem gestellt, erkennen zu müssen, ob nun Situation 1b, 1c, 1d, 1e oder alternativ dazu 2e vorliegt, was aber nicht einfach möglich sein wird. Die Folge der Wahl von b) wird daher sein, daß V keine effektive Gegenwehr mehr leistet, auch in den anderen Situationen.
    Ich gehe davon aus, daß trotz der gravierenden Nachteile weiterhin gelten sollte,daß V straffrei gegenüber A und C ist während A und C sind nicht straffrei gegenüber V sind.

    Szenario 2f – Der Räuber und die verspätete Polizei
    Nehmen wir Szenario 2e und stellen uns vor, daß C eine Person aus dem Sicherheitsdienst (PJ) ist. PJ ergreift aufgrund von Unkenntnis der Ausgangslage Partei für A und greift V an. Muss V nun davon Abstand nehmen, weitere Verteidigungsmaßnahmen gegen A und PJ zu ergreifen?

    Schaut man sich das Ganze auf sachlicher Ebene an, so ist die Situation klar: V hat das legitime Recht zu Verteidigungsmaßnahmen, weshalb jeder Eingriff zu Lasten von V, also auch von der Polizei, eine Straftat darstellt (von Nötigung über Körperverletzung bis hin zu Mord). Die fehlende Kenntnis der Ausgangslage ist keine Rechtfertigung für Straftaten.
    Des Weiteren sollte man sich darüber im Klaren sein, daß die Parteinahme von PJ für A später (z.B. vor Gericht) erhebliche Probleme mit sich bringt. PJ kann aus Eigeninteresse nicht zugeben, daß PJ falsch gehandelt hat, da PJ damit eine Straftat zugeben würde. Dies gilt natürlich auch bei allen anderen C, die eingreifen können, leider wird de facto den Aussagen von Sicherheitskräften, insbesondere der Polizei, eine größere Glaubhaftigkeit als anderen Zeugenaussagen zugebilligt (das wird unter anderem damit begründet, daß der Polizist im Rahmen einer Falschaussage seine Beamtenpension gefährden würde und deshalb einen zusätzlichen Grund haben, nicht falsch auszusagen – eine offensichtliche bewusste Verdrehung der Realität, denn gerade die Kopplung der eigenen Position, des eigenen Ansehens und des eigenen Auskommens sowohl heute als auch in der Gegenwart sind sehr starke Beweggründe, eigene Straftaten zu vertuschen und eine Falschaussage, in der V als Angreifer dargestellt wird, zu machen). Die einzige Lösung in dieser Situation zur Vermeidung von Schaden, ist es aktuell daher dafür V zu sorgen, daß PJ keine Aussage machen kann.

    Weiterhin gilt: weder PJ noch A haben das Recht auf straffreie Maßnahmen gegen V. V dagegen hast das Recht auf straffreie Maßnahmen gegen A und PJ.

    Szenario 3c – Der Räuber und der Hausherr
    Als Sonderfall von 1c gehen wir davon aus, daß C der Hausherr (oder im Fall der Bahnhofshalle wahrscheinlicher dessen Vertreter) ist. Die Frage ist nun: muss A sich gegenüber dem Hausherren zurückhalten und ggf. dessen Autorität anerkennen?
    Diese Frage muss im außerhalb der hier geschilderten Szenarien eindeutig bejaht werden. Im diesem konkreten Fall jedoch kann sie nicht gelten, da es andernfalls bedeuten würde, daß Besitz dazu berechtigt, auf seinem eigenem Grund und Boden Überfälle auf Dritte durchzuführen (Raubrittertum). Des Weiteren wäre, wendet man das Hausrecht auch in diesem Szenario an, damit rechnen, daß die Räuberbande ihre B als Vertreter des Hausherren einschleust, so daß zwischen B und C keine Unterschiede mehr bestehen.
    Betrachtet man 3c genauer, so liegt sogar noch eine weitere, im Vergleich zu 1c deutlich schwerwiegendere Verfehlung von C vor. C hat als Hausherr nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Besucht jemand einen beliebigen Hausherren in dessem Besitz, so erkennt derjenige selbstverständlich dessen Hausrecht an und wird unnötige Konflikte mit anderen Gästen des Hauses vermeiden. Aufgrund der Zurückhaltung des Gasts hat natürlich der Hausherr auch die Pflicht, Gäste entsprechend davon abzuhalten, einem anderen Gast Schaden zuzufügen, so er denn darauf besteht, daß der Gast sich zurückhalten soll. Bleibt der Hausherr während eines Übergriffs von A auf V unbeteiligt und greift erst ein, wenn V sich (effektiv) zur Wehr setzt, so ist davon auszugehen, daß C einseitig und beabsichtigt Partei für A nimmt (was unter anderem eine entsprechende Geringschätzung gegenüber V als Person ausdrückt).

    Die Auswirkungen davon sind unter anderem, daß A bereits beim Ausbleiben einer Reaktion durch C während seines Angriffs zusätzlich bestärkt , V dagegen demotiviert wird und anderen C vermittelt wird, daß der Hausherr den Angriff von A auf V gutheisst, was sonstige Passanten ebenfalls dazu motivieren kann, auf Seiten von A einzugreifen.
    V ist daher straffrei gegenüber A, B und C. C wird bereits bei nachweisbarer Kenntnis des Übergriffs verbunden mit Nichteingriff bestraft.
    Natürlich ist dies eine Einschränkung des Hausrechts.

    Szenario 3f – Die Sicherheitskräfte als Komplizen des Angreifers
    Aufbauend auf Szenario 3c gehen wir nun davon aus, daß C Mitglied der offziellen Sicherheitskräfte des Staates ist (PJ). Nach der aktuellen Auffassung des Staats gibt es kein legitimes Widerstandsrecht von „Privat“personen gegenüber den Sicherheitsorganen. Das bedeutet, daß V in jedem Fall zurückweichen muss, falls PJ eingreift. Wenn wir davon ausgehen, daß A einen niederschwelligen Angriff, der ausschließlich das Ziel hat, V zum Zurückweichen zu zwingen, so ist die Präsenz von PJ unter diesen Umständen der Garant, daß der Angriff erfolgreich ist. Es sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, daß wiederholte niederschwellige Angriffe dazu führen werden, daß V zum kompletten Rückzug aus dem eigenem Lebensraum gezwungen werden wird und am Ende alles, auch das eigene Leben, verlieren wird. Gleichgesinnte kennen dieses Prinzip und das Ergebnis unter Umständen aus den Berichten über pöbelnde Zudringlinge, die gar nicht mal so langsam die Herrschaft über den öffentlichen Raum erringen, unter Deckung der möglicherweise anwesenden Polizei. Die Sylvesternacht von Köln und die Sylvesternacht im darauffolgende Jahr ohne die Anwesenheit von deutschen Feiernden sind nur eine Facette, denn das Gleiche wiederholt sich durchgehend überall in Deutschland. Ununterbrochen.

    Ich denke, daß der nachfolgende Satz sicherlich auch bei einigen Gleichgesinnten auf Widerstand stoßen wird:
    Auch unter diesen Umständen muss V gegenüber A und PJ straffrei bleiben, während A und PJs bestraft werden müssen.
    Das ist die Umdrehung des aktuell angewandten Konzept des Leviathan.
    Ich weise darauf hin, daß dies keine bedingte Einschränkung der aktuellen Pflicht zum Gehorsam des Bürgers gegenüber den Sichheitskräften ist, die durch Korruption des Staats begründet wird, sondern selbstverständlich immer gilt.

    Antwort
  20. Harald

     /  August 2, 2017

    16. Teil der Veröffentlichung

    (Fortsetzung von)
    Die Szenarien

    Szenario 4c/e – Der Räuber und die „neutralen“ Zeugen beim Gerichtsprozess

    Gehen wir von Situation 1c oder 1e aus. Allerdings befinden sich die Beteiligten einige Zeit in der Zukunft, beispielsweise bei einer Gerichtsverhandlung. Es ist davon auszugehen, daß die direkt an dem Übergriff auf V Beteiligten an dieser Stelle falsch aussagen werden, um so ihre eigenen Straftaten zu verdecken. Doch was ist mit denjenigen, die während des Übergriffs nicht eingegriffen haben? Im Allgemeinen sollte man davon ausgehen, daß es so etwas wie „neutrale“ Zeugen nicht geben wird. Jeder Zeuge ist alleine durch die Vorladung vor Gericht negativ betroffen und je nachdem, welche Seite (A, C oder V) der Zeuge als verantwortlich dafür ansieht, wird es eine davon gefärbte Aussage geben. Wie erwähnt, gibt es dabei selbst unter Auslassung von weltanschaulichen Aspekten den Konflikt zwischen den inneren kurzfristigen inneren langfristigen Interessen.
    Es wird Niemand anzweifeln, daß falsche Zeugenaussagen zu Lasten von V eine Fortführung des Angriffs auf V sind. Nun stellt sich die Frage, in welcher Form V eine Gegenwehr zusteht. Bei einer Gerichtsverhandlung muss eingeräumt werden, daß die Restlichen, am direkten Geschehen Unbeteiligten, sich noch kein abschließendes Bild haben machen können, und die Einräumung eines direkten, physischen Notwehrrechts an dieser Stelle jede Wahrheitsfindung massiv erschwert. Aus diesem Grund darf während einer Gerichtsverhandlung kein physisches Notwehrrecht bestehen. Es muss allerdings einen Ausgleich geben und dieser Ausgleich muss darin bestehen, daß diejenigen, die gegen V falsch ausgesagt haben, später bestraft werden, und zwar so massiv, daß eine Wiederholung einer Falschaussage (auch in ganz anderem Zusammenhang) nicht zu erwarten ist.

    Generell muss auch klar sein, daß auch unbewusste Falschaussagen (Zeuge ist zu spät gekommen oder konnte aufgrund von schlechter Sicht nicht das ganze Geschehen verfolgen und berichtet nun selektiv in einer Weise, die V in schlechtes Licht rückt) bestraft werden müssen. Das widerspricht natürlich der aktuellen Pflicht, aussagen zu müssen, wenn es eine Vorladung vor Gericht gibt, weshalb man sich aus Gründen der Vermeidung von doppelter Bindung, von dieser Pflicht verabschieden sollte.

    Von Gerichtsverhandlungen getrennt betrachtet werden sollten sonstige Falschaussagen von Dritten zu Lasten von V. Falls diese in Gegenwart von V stattfinden, so muss V eine physisches Notwehrrecht zugebilligt werden, da ansonsten weitere Dritte gegen V aufgehetzt werden, auch wenn diese erst als Zeugenaussagen vor Gericht relevant werden. Um zu verstehen, warum, sollte man sich klar machen, daß Aussagen der Form „V hat plötzlich unbegründet zugeschlagen“ sich bei „Unbeteiligten“ D, die das nicht wahrnehmen konnten, im Gedächtnis festsetzen werden. Nach einiger Zeit besteht aufgrund der schlechten Gedächtnisleistung bezüglich Details des menschlichen Gehirns die Möglichkeit, daß diese D das Gehörte als selbst gesehene „Realität“ erinnern.

    Szenario 4f – Die „Judikative“ als Komplize des Angreifers
    Eingriffe der Legislative beinhalten sowohl individuelle Übergriffe einzelner Angehöriger des Justizapparats in Einzelfällen gegen V als auch systematische Eingriffe, die a) in den Verfahren und Abläufen der Gerichtsordnung und die Anwendung von Rechtsverfahren und b) in den anerkannten Arten der Auslegung der während eines konkreten Gerichtsverfahrens gewonnen Informationen bestehen. Nachfolgend einige Beispiele:
    Wenn ein Richter aufgrund von persönlicher Abneigung gegenüber V ( und die kann nicht nur in unmittelbarer Abneigung beim ersten Kontakt sondern auch auf Handlungen von V wie z.B. dem Bestehen auf einem Gerichtsprozess anstelle eines Vergleichs oder allem Anderen, was die Arbeitsbelastung für die Justizangestellten erhöht, begründet sein) ein Gerichtsurteil gegen V fällt, so liegt ein individueller Übergriff vor.

    Die Regelungen, wer Zeugen vorladen oder ablehnen kann, ist ein Beispiel für die Anwendung von Rechtsverfahren. In Deutschland war es früher üblich, daß auch die Verteidigung Zeugen vorladen konnte. Dieses Recht wurde nach Berufung einer größeren Anzahl von Zeugen bei einem Gerichtsprozess durch Jürgen Rieger eingeschränkt, was den Richter in die Lage einer Art „Regiesseur“ vesetzt, der den Prozess durch Auswahl der Zeugen beinflussen kann. Als weiteres Beispiel für die Anwendung von Rechtsverfahren sei das Recht, welche Fragen Zeugen gestellt werden können, zu nennen (In Deutschland hat dieses Recht der Richter, nominell auch Staatsanwalt und Anwalt, allerdings kann der Richter nicht genehme Fragen (des Verteidigers) unterbinden).

    Vor Gericht wird auch das Verhalten des Angeklagten vor Gericht bewertet. Bei der Auslegung dieses Verhaltens kann beispielsweise ein ruhiges und gefasstes Verhalten negativ aufgefasst werden, da es Theorien gibt, die besagen, daß der Täter aufgrund seines Tatwissens ruhig und gefasst ist, während ein Unschuldiger wütend sei und rumtobe, weshalb ein ruhiges und gefasstes Verhalten ein Indiz für die Täterschaft ist. Es gibt aber auch eine umgedrehte Auslegung, nach der ruhiges und gefasstes Verhalten positiv für den Angeklagten ausgelegt werden kann (Rückschluss auf einen friedlichen Charakter) und wütendes Verhalten negativ. Die Akzeptanz, welche der beiden Auslegungen als wahr angesehen wird, hat offensichtlich Auswirkungen auf die Urteilssprechung. In Deutschland sind beide akzeptiert, wenn auch nicht gleichzeitig in einem Fall (sehr wohl aber in anderen Fällen). Man kann sagen: die Auslegung der Informationen aus einem Gerichtsverfahren auf struktureller Ebene ist darauf zugeschnitten, eine Willkür im Einzelfall zu ermöglichen. Gegenwehr ist nicht möglich, da Widerspruch mit der „fehlenden Vergleichbarkeit von Einzelfällen“ abgebügelt werden kann. Der Verteidiger befindet sich in einer Situation der doppelten Bindung. Aus rein logischer Sicht dürften aber beide Auslegungen nicht gleichzeitig existieren. Ich halte die Koexistenz beider Auslegungen im Zusammenspiel mit selektiver Anwendung für ein Beispiel, wie kollektiver und operativer Terror (siehe https://morgenwacht.wordpress.com/2016/01/11/operativer-terror/ ) hinter individuellem Terror versteckt werden kann.
    Als konkretes Beispiel, wie die Berufung von Zeugen strukurell bedingt zur Manipulation des Verfahrensausgangs benutzt wird: gehen wir davon aus, daß V sich erfolgreich gegen A verteidigt hat und A nun nicht mehr unter den Lebenden weilt. In solchen Fällen werden, wenn der Richter V verurteilen möchte, regelmäßig dritte Personen, die nicht am Tatort waren, als Zeugen vorgeladen, meistens Angehörige des „Opfers“ (in diesem Fall A). Diese kriegen dann die Möglichkeit über den großen Verlust des „wertvollen Menschen“ A zu klagen und darzustellen, was sie doch für ein Leid erlitten hätten. Zur Sache selbst können solche „Zeugen“ aufgrund ihrer Unkenntis des eigentlichen Geschehens gar nichts zur Aufklärung beitragen, was jedem geistig normalen Menschen sofort klar sein sollte. Sinn und Zweck dieser „Zeugenvernehmungen“ ist es, V Schuld aufzuladen. V hat nun die Wahl, entweder die „eigene Schuld“ zu bekennen (aufzwingen eines Geständnisses), oder bei weiterer offener Ablehnung der „eigenen Schuld“ dem Gericht einen Vorwand zu einer höheren Bestrafung bis hin zur Sicherheitsverwahrung zu geben, da die „Uneinsichtigkeit“ als Zeichen für eine soziopathische Persönlichkeit gewertet werden wird. V hat natürlich die Möglichkeit zu Schweigen, was nicht negativ ausgelegt werden darf, aber das ist nur vordergründig eine Alternative, da das erzwungene Schweigen die Psyche von V angreifen wird und sonstige Zuschauer das Schweigen als Schuldeingeständnis werten werden, auch wenn diese keinen direkten Einfluss auf den Ausgang des Verfahrens haben. V ist offensichtlich massiver doppelter Bindung ausgesetzt. In einer korrekten Gerichtsordnung müssten daher alle „Zeugen“, die zum Geschehen selbst nichts beizutragen haben, ausgeschlossen bleiben. In Deutschland gibt es durchaus Gerichtsprozesse, in denen gegen ältere Herren und Damen „Zeugen“ vorgeladen worden sind, die während des Tatgeschehens 2 Monate alt waren – aus „offenkundigen“ Gründen werde ich nicht auf mehr Details eingehen.

    Schlussfolgerung: haben wir nun die Situation, daß der Angriff auf V zeitlich nachgesetzt durch C fortgesetzt wird, und C Richter oder andere Justizangestellt hat. Gehen wir für unser Gedankenexperiment von der Maximallösung aus: selbstverständlich darf C nicht straffrei gegenüber V sein, während V gegenüber C straffrei ist. Aufgrund des Gerichtsfriedens ist hier inbesondere eine spätere Bestrafung von C zu beachten und es sind entsprechende Strukturen zu schaffen, um diese zu gewährleisten.

    Antwort
  21. Harald

     /  August 3, 2017

    16. Teil der Veröffentlichung

    (Fortsetzung von)
    Die Szenarien
    Szenario 5f – die „Legislative“ als Komplize des Angreifers
    Bei Eingriffen durch die Legislative auf Seiten des Angreifers werden Gesetze erlassen, die alle Personen A im Geltungsbereich der Gesetze zu Angriffen auf V bewegen oder ansonsten unbeteiligte Personen C dazu verpflichten auf Seiten von A gegen V einzugreifen. Als Beispiele nachfolgend einige Muster:
    Im Fall von niederschwelligen Angriffen wird der Angriff nicht als solcher anerkannt, die aber notwendige stärkere Gegenmaßnahme von V schon.
    Sowohl der Angriff von A als auch die Gegenmaßnahme von V verstoßen gegen das Gesetz (Gleichbehandlung von Angreifer und Verteidiger bei unterschiedlicher Ausgangslage mit der langfristigen Nebenwirkung der Verschafung, die selbstverständlich auch bei als Nebenwirkung der fehlenden Anerkennung von niederschwelligen Angriffen eintritt).

    Die Erlassung von Beweisverboten (z.B. in Form von Datenschutzrechten, mit denen eine Begründung zur Verweigerung der Zulassung von Beweismitteln geschaffen wird).
    Unscharfe Gesetzestexte, die bei Anwendung durch die Judikative im Einzelfall mal so oder gegenteilig ausgelegt werden können (Schlupfwinkel für die Verschleierung von operativem Terror) oder die direkte Weitergabe der Verantwortung an die Judikative und Exekutive.

    Die wesentlichen Aspekte, die Eingriffe der Legislative auf Seiten des Angreifers von anderen Eingriffen unterscheiden, sind zum einen die vergrößerte Tragweite (es werden alle Personen innerhalb des Geltungsbereichs der Gesetze zu Eingriffen auf Seiten des Angreifers bewegt) und zum anderen die zeitlichen Aspekte (die Wirkung tritt nicht nur während eine Übergriffs sondern bereits vor aber auch danach ein).
    Sie sind in ihrer Wirkung einer Diffamierung zum Aufhetzen Dritter sehr ähnlich und sollten daher auch so behandelt werden.

    Antwort
  22. Harald

     /  August 5, 2017

    18. Teil der Veröffentlichung

    Abschließende Bemerkung zu den Szenarien
    Ich sehe noch zwei weitere Szenarien, deren Behandlung an dieser Stelle den Rahmen sprengen würden, aber die dennoch kurz erwähnt werden sollten:
    Böswillige Auswahl des Personals in Exekutive, Judikative und Legislative
    Die grundlegende Gestaltung des Staatssystems (Beispiel: warum überhaupt das Staatssystem in Exekutive, Legislative und Judikative aufteilen?)
    Zu den oben genannten Szenarien sei gesagt, daß die Durchführung der Maximallösung in jedem Szenario zu unerwünschten Nebeneffekten führen wird.

    Generell gehe ich in allen Szenarien von der Bekanntheit der objektiven Wahrheit, wer A und wer V ist, aus. Realistisch gesehen, wird die objektive Wahrheit den Beteiligten eben nicht bekannt sein. Die objektive Wahrheit der Rollenverteilung wird sich in einigen Fällen nicht mit ausreichend Trennschärfe bestimmen lassen (z.B. wenn A, B, C und /oder V vor der Siuation selbst langfristig einander bekannt sind) und in anderen Fällen wird sie von Dritten, wie z.B. von Polizisten und Justizangestellten nicht feststellbar sein. Als offensichtliches Beispiel: Der Angriff fand ohne Zeugen statt. Hier bleibt nur die Aussage von A/V beziehungsweise derjenigen Partei, die überlebt hat sowie einige Indizien. Eine konsequente Umsetzung der Lösung der Situationen, wie sie oben beschrieben werden, würde also dazu führen, daß Straftaten außerhalb einer großen Gruppe von Zeugen mit niedrigerer Intensivität verfolgt werden können, was langfristig zu einer Verschiebung der Verbrechen raus aus den Öffentlichkeit rein in uneinsehbare Gebiete zur Folge haben wird. Die aktuelle Situation, daß Straftaten in großer Öffentlichkeit begangen werden, erscheint allerdings als ein Artefakt, was durch die aktuelle Situation in Deutschland und anderen europäischen Ländern künstlich (und absichtlich) geschaffen wurde. Normalweise bieten Gruppen von Menschen (eine breite Öffentlichkeit) Sicherheit, während abgelegene Orte ohne Zeugen Angst auslösen können (siehe kleine Kinder, die Angst davor haben, alleine zu sein).

    Schauen wir nun einige der negativen Seiteneffekte der Umsetzung der Maximallösung in den einzelnen Szenarien an:
    Generell als negativen Seiteneffekt in allen Szenarien wird man damit rechnen müssen, daß es hart umkämpft sein wird, wer als A oder V zu gelten hat, was entsprechende Täuschungsmanöver zur Folge haben wird (der man aber langfristig wieder Herr werden kann, wie genau werde ich später erläutern).
    Generell ist damit zu Rechnen, daß sich subjektiv beide Parteien im Recht fühlen können und das erweierte Rechte für V von jemanden der objektiv A ist, sich aber subjekiv als V fühlt zu einer Verschärfung der Angriffe führen kann.
    Szenario 1b bis 1g: der wesentliche Unterschied zur aktuellen Gesetzgebung ist die Möglichkeit gegen die Unterstützer von A vorzugehen, die nicht direkt an einer Straftat beteiligt sind, aber ohne die A die Straftat nicht durchführen würde und die zudem nicht als direkt A zugehörig erkennbar sind. Der negative Seiteneffekt ist die zu erwartende Verringerung der Bereitschaft, sich überhaupt in einen Konflkt einzumischen, da das Risiko für den Eingriff voll und ganz der Eingreifende C tragen wird. Nun gibt es sicherlich auch Eingriffe von Dritten auf Seiten von V, die allerdings durch das generell erhöhe Risiko für diese C unwahrscheinlicher werden.

    Szenario 2e /2f : Hier wird der Sack zu 1a bis 1g abschließend dicht gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, daß unter diesen Umständen irgend ein Dritter sich in eine fremde Auseinandersetzung einmischen wird. An die Stelle der Eingriffe zu unbekannten Dritten werden allenfalls Eingriffe zugunsten von Freunden, Familienmitgliedern und vielleicht anderen Bekannten treten. Leider gib es das Problem, daß V in der Situation selbst 2e und unter Umständen auch 2f von den Fällen 1b bis 1g unterscheiden kann.
    Die Polizei wird bei Umsetzung der Lösung von 2f von jeden spontanem Eingriffen abgehalten und ist daher auf zwei Aufgaben reduziert:
    (nachträgliche) Untersuchung von Straftaten.
    Durchsetzung von Recht nach Feststellung der Rollenverteilung (wer ist A und wer ist V?).
    Das is sicherlich eine sehr harte Folge, da damit viele Fälle von gerechfertigten Eingriffen nicht mehr stattfinden werden.

    Die Fälle 3c und 3f: hier wird das Hausrecht des Hausherren beschnitten und im auch das Recht des Leviathans zur Herrschaft über die unmündigen Untertanen verneint. Dies reduziert die Durchsetzungsfähigkeit eines jeden Staates auf kollektiver Ebene und auch die Durchsetzungsfähigkeit der Kapitalbesitzer. Im Prinzip wird hier ein allgemeingültiges und inhärentes Widerstandsrecht ähnlich einem Menschenrecht installiert, allerdings ist es im Gegensatz zu einem Menschenrecht unmittelbar wirksam und dient im Gegensatz zu den Menschenrechten nicht dazu, Vorwände zu schaffen, mit denen das Volk entrechtet wird.

    Die Frage ist: kann unter diesen Umständen noch eine funktionierende Sicherheitsbehörde existieren und wird es noch jemanden geben, der freiwillig Mitglied der Sicherheitskräfte wird? Meiner Ansicht nach wird sich das Berufsbild der Sicherheitskräfte weg vom „Durchsetzer“ hin zum „Wahrheitsfinder“ wandeln, da die (nachträgliche) Untersuchung eines Vorfalls der wesentliche Grund der Existenz der Sicherheitsbehörnden sein wird. Zusätzlich werden als Ergebnis der Untersuchungen ggf. gezielte Maßnahmen gegen den ermittelten A stattfinden. Man wird aber nicht mehr erwarten können, daß Sicherheitskräfte während eines Übergriffs direkt eingreifen.

    Als Nebeneffekt für Szenario 4c / e ist zu erwarten, daß sich die Zahl derjenigen, die bereit sind, vor Gericht auszusagen, reduzieren wird. Man muss einschränkend sagen, daß bereits heute Zeugen für Falschaussagen bestraft werden können (und auch werden), was darin begründet liegt, daß diese Zeugen meistens keine Angehörigen der Sicherheitskräfte oder der Justizkaste sind, und sich daher im Fall eines offensichtlichen Fehlurteils in Verbindung mit Druck von außen als Sündenböcke zur Ablenkung von der Verantwortlichkeit von Exekutive und Judikative anbieten. Im Unterschied zur heutigen Situation stelle ich mir aber keine sporadische, den Launen der Beteiligten der Judikative unterliegende Bestrafung, sondern eine systematische, zwangläufig eintretende vor.
    In diesem Zusammenhang soll auf Zeugenaussagen von Personen verwiesen werden, die nur ein Teil des Tatverlaufs mitbekommen haben oder nur zu Teilaspekten Aussagen machen können (z.B. Gutachter nach einem Verkehrsunfalls). Die Aussagen dieser Personen können weiterhin von großer Bedeutung sein (um das Gesamtbild der Lage zu erfassen und ggf. die Glaubwürdigkeit von anderen Zeugenaussagen besser abschätzen zu können), weshalb man derartige Zeugenaussagen von Strafe freistellen muss, auch wenn damit V belastet wird. Es muss aber bei Zeugenaussagen auf Basis von unvollständingen Kenntnissen verlangt werden, daß a) Zeugen ihre Unvollständige Weltsicht explizit miterewähnen ( Beispiel: „Ich habe den Beginn nicht erlebt, aber was ich gesehen habe, als ich um die Ecke gekommen bin, war Folgendes …“) und b) während der Untersuchung geprüft werden muss, ob die Einschränkung der Aussage in a) auch wirklich zutrifft (um eine Strafe gegen den Zeugen einzuleiten, der zwar alles Gesehen hat, aber nur unvolslständig aussagt).

    Wie für Szenario 4c / e bereits analog bei den Sicherheitskräften angeführt wird Szenario 4f dazu führen, daß Richter und andere Mitglieder der Judikative sehr vorsichtig mit ihrer Urteilsfindung sein werden, da falsche Urteile zu einer Bestrafung von ihnen selbst führen werden – etwas, was zur Zeit theoretisch möglich ist, aber faktisch so gut wie nie vorkommt, da im Falle eines Fehlurteils der Vorsatz des Richters nachzuweisen ist, und und die Feststellung des Vorsatzes von anderen Mitgliedern der gleichen Kaste vorgenommen werden muss.

    Die Umsetzung von Szenario 5f ist ein allgemeines Widerstandsrecht gegen a) einen korrumpierten Staat (was beabsichtigt ist) aber auch gegen einen inkompetenten oder wenig umsichtig handelnden Staat (beispielsweise, wenn eine Gesetzesänderung einen unbeabsichtigten Fallstrick enthält, der formal zum Widerstandsrecht gegen die Legislative berechtigt). Ich nehme an, daß beispielsweise unbeabsichtigte unzureichende Formulierungen etc. in Gesetzen oder widersprüchliche Gesetze häufig anzutreffen sind, was sicherlich auch auf die Komplexität der Führung und Organisation eines Staates zurückzuführen ist, die eine vollständige Voraussplanung unter Umständen unmöglich macht. Es stellt sich nun die Frage, ob ein individuelles Widerstandsrecht von V gegen Mitglieder von C in diesem Fall der sinnvollste Weg zur Behebung des Problems ist, oder ob es nicht die Möglichkeit gibt, andere Selbstbereinigungsprozesse, die weniger massiv sind, zu verwenden. Ansonsten besteht die Gefahr eines strukturellen Kollaps der Regierungsführung, die selbst bei kleinen Gesetzesänderung extremen Aufwand betreiben muss.

    Antwort
  23. Harald

     /  August 6, 2017

    19. Teil der Veröffentlichung

    Konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des Widerstandsrechts der einzelnen Szenarien

    Die Umsetzung als Skizze
    Um das Gedankenexperiment abzuschließen und um glaubhaft darszustellen, welche Maßnahmen zur Sicherstellung des Widerstandsrechts in allen oben genannten Szenarien aussehen könnte, soll nachfolgend eine mögliche Umsetzung skizziert werden.
    Kernpunkt dieser Umsetzung ist die Umstellung von einem Individualstrafrecht hin zu einem Gruppenstrafrecht. Das klingt zunächst wie die Einführung der Sippenhaft, ist aber nicht gemeint. Aktuell werden Straftaten, die in einem großen Gesamtkontext geschehen, aufgesplittet und getrennt voneinander behandelt. Beispiel (Szenario 4c / e): Ein „neutraler“ Zeuge belastet vor Gericht V als den eigentlichen Übeltäter einer Straftat (durch das bewusste Weglassen des vorherigen Übergriffs durch A). Aktuell würde mit fast absoluter Wahrscheinlichkeit eine derartige Falschaussage, obwohl potentiell möglich, nicht bestraft werden. Gehen wir aber mal davon aus, daß sie bestraft wird. In diesem Fall würde die Falschaussage in einem separatem Verfahren und mit einer Strafandrohung unabhängig von dem Effekt einer erfolgreichen Falschaussage behandelt werden. Dies bedeutet, daß sich Falschaussagen ganz besonders dann lohnen, wenn die Folgen der Falschaussage erheblich gravierender als die Strafen für die Falschaussage sind, oder wenn die Wahrscheinlichkeit, daß die Falschaussage aufgedeckt wird, sehr niedrig ist.
    Im „Gruppenstrafrecht“, was unter anderem das obige Problem, aber im Kern auch alle anderen in den Szenarien aufgeworfenen Probleme beheben wird, besteht aus zwei Komponenten:

    a) Es soll davon abgesehen werden, Einzelpersonen für singuläre Straftaten zu bestrafen, die sie selbst begangen haben, und statt dessen alle Straftaten, die in einem großen Zusammenhang (unter Umständen auch von anderen Personen) begangen wurden, allen denjenigen anzulasten, die dazu Beihilfe geleistet haben.
    b) Neutralität wird ausgeschlossen. Statt dessen werden alle Beteiligten inklusive Zeugen, Ermittler und Gutachter / Experten auf Basis ihres Verhaltens vor, während und nach eines Konflikts in zwei Gruppen aufgeteilt. Im Zuge des Wahrheitsfindungsprozesses wird dann entschieden, welcher Beteiligter der Gruppe G-A (Gruppe der Angreifer) und welcher Beteiligter der Gruppe G-V (Gruppe der Verteidiger) zugeordnet wird. Die Mitglieder der Gruppe G-A werden für alle begangenen Straftaten bestraft, diejenige die als Mitglieder der Gruppe G-V identifiziert werden, dagegen in keiner Weise.

    Zur Umsetzung aller Szenarien sind noch folgende Punkte notwendig:
    c) Jede Straftat wird bestraft. Freisprüche aus „Mangel an Beweisen“ werden ausgeschlossen. Jedes Verfahren muss mit einer eindeutigen Zuordnung von G-A und G-V abgeschlossen werden. Dies bedeutet auch, daß Falschanschuldigungen immer bestraft werden.
    d) Zur Vermeidung von Double Bind wird „unterlassene Hilfeleistung“, die sich darin äußert, daß während eines Konflikts nicht eingegriffen wird, als Straftatbestand gestrichen.
    e) Ebenfalls zur Vermeidung von Double Bind fällt die Pflicht, als Zeuge vor Gericht und vor der Polizei auszusagen, weg.
    f) Zeugen, die nur Teile des Geschehens beurteilen können, müssen dies explizit in ihrer Aussage bekanntgeben. Geben sie dies bekannt, werden sie nicht G-V und nicht G-A zugeordnet, ihre Aussagen können aber ausschließlich zur Beurteilung des Wahrheitsgehalts anderer Aussagen herangezogen werden, nicht jedoch zur Beurteilung, welche Gruppe Angreifer und welche Gruppe Verteidiger sind, selbst.
    g) Der Prozessablauf wird verändert: Anwälte erhalten generell keine Einsicht in den Stand der Ermittlungen. Zeugenaussagen können nicht revidiert werden. Dies soll „taktische“ und damit wahrheitsfremde Zeugenaussagen auf Basis des Kenntnisstandes der Ermittlungen verhindern und zusätzlich sicherstellen, daß Zeugen von G-A nicht ausprobieren, ob sie mit Falschaussagen G-V Schaden können.
    h) Das Justizsystem ist zur Konsistenz in der Rechtspflege verpflichtet. Konsistenz ist das Fehlen von widersprüchlichen Rechtsanwendungen. Beispielsweise kann nicht in einem Verfahren die Aufzeichnung eines Telefongesprächs als Beweismittels verwendet werden und in einem anderen Verfahren nicht. Das beinhaltet ein Verbot des Aufstellens von fallspezifischen Sonderregeln, die ansonsten das Konsistenzverbot unterlaufen. Beispielsweise kann die Aufzeichnung eines Telefongesprächs nicht dann in einem spezifischen Verfahren für zulässig erklärt werden, weil im Einzelfall der andere Gesprächspartner hätte davon ausgehen können, daß das Telefon auf laut gestellt sei, während im Normalfall jede Verwertung der Aufzeichnung von Telefongesprächen untersagt ist (es gibt tatsächlich Prozesse in denen genau so argumentiert wird). Falls sich die Rechtsanwendung ändert (beispielsweise dadurch, daß Telefonaufzeichnungen früher generell nicht als Beweismittel zugelassen waren, aber nun generell zulässig sind), so müssen alle in der Vergangenheit durchgeführten Prozesse automatisch wieder neu aufgerollt werden – das schafft den notwendigen Leidensdruck auf Seiten von Richtern und Staatsanwälten, einen solchen Fall tunlichst zu vermeiden.
    i) Selbsverständlich sind obige Regeln allgemeingültig, d.h. sie gelten zu jeder Zeit auch wenn sie nicht explizit aufgestellt sind, da sie die Minimalkriterien für eine zulässige Gesellschafts- und Justizordnung darstellen. Das bedeutet, daß jede Abweichung egal wann bestraft werden kann.
    Nachfolgend einige Beispiele, um zu konkretisieren, wie man sich das Verfahren vorstellen sollte.

    Antwort
    • Harald

       /  August 6, 2017

      Sollte eigentlich „19. Teil der Veröffentlichung“ heißen.

      Ergänzende Kommentare:
      Die Richtung, in die das „Gruppenstrafrecht“ geht, ist Folgende:
      Zur Zeit haben wir das Problem, dass Juden, aber auch sonstige Volksfeinde, irgendwelche nützlichen Idioten als die vorgeschobene ausführende Hand benutzen. Das sorgt dafür, dass es in dem aktuellen Individualstrafrecht sehr schwierig ist, an diese Hintermänner ranzukommen.
      Ich habe in den Abschnitten davor genug Argumentationsgrundlage geliefert, um diejenigen, die sich für A einsetzen, genauso wie A zu behandeln. Damit ist es möglich, gegen die Hintermänner genauso vorzugehen, wie gegen die ausführenden Kräfte.
      Da Juden in ihrer aktuellen Strategie als parasitierende Minderheit auf nützliche Idioten angewiesen sind, beseitigt das Gruppenstrafrecht das ganze „Biotop“, indem diese existieren und wirken können.
      Unsere Gegner benutzen, um Gruppen von Feinden auszuschalten, zur Zeit die Bestrafung von Mitgliedschaften in sog „kriminellen Vereinigungen“ und „terroristischen Vereinigungen“. Das Gruppenstrafrecht beinhaltet allerdings im Gegensatz zu diesen Maßnahmen keine Willkür nach dem Prinzip, dass irgend ein Mufti festlegt, welche Gruppierungen verboten sind und welche nicht. Es ist daher der bestehenden Rechtspraxis in dieser und in vielen anderen Bereichen weitaus überlegen.

      Beispielsweise kann man mit dem Gruppenstrafrecht effektiv gegen die Verleumder von Sebnitz vorgehen: Die Abdullahs sowie ihre Helfer- und Helfershelfer in den Medien und Dritten wie dem SPD-Kriminologen „Pfeiffer“ werden einfach genauso bestraft, wie die fälschlicherweise Verdächtigten bestraft worden wären. Aufgrund der Ausweitung der Strafe auf alle direkt beteiligten, kann man eine ganze Eiterbeule im Volkskörper leeren.

      Davon abgesehen sehe ich noch weitere Baustellen:
      Insbesondere müssen, um falsche Zeugenaussagen leicht aufzudecken, die Video- und Audioüberwachung flächendeckend ausgeweitet werden und sämtliche derartigen Beweismittel in einem Verfahren anerkannt werden. Das gilt natürlich auch für zufällige private Aufzeichnungen (z.B. von sog. privatbetriebenen Videokameras auf Autos oder alle Arten von Mitschnitten von Telefongesprächen).

      Im Zusammenhang mit g) führt dies dazu, dass zum einen langfristig der Wahrheitsgehalt von Zeugenaussagen drastisch verbessert wird (da die Zeugen nicht wissen, was Stand der Ermittlung ist, werden sie auch falls es keine harten Beweise wie Videoaufzeichnungen geben sollte, wahrheitsgetreu antworten) und zum anderen alle diejenigen, die meinen durch Falschaussagen einer anderen Person PJ auf den Hals hetzen zu können, recht effektiv dauerhaft und nachhaltig aus dem Volkskörper entfernt werden. Derartige Subjekte sehe ich generell als verjudet an und will sie nicht im deutschen Volkskörper haben -> Eugenik.

      Derartige Verleumdungen und Falschaussagen sind die Basis für die meisten modernen Treibjagden zur Austreibung des „NaSo“ gewesen und es gibt einen großen Bedarf um einerseits die Wiederholung zu verhindern und andererseits die Opfer wieder voll zu rehabilitieren.

      Antwort
    • Hab’s ausgebessert, Harald! (Im Zuge dessen auch einige Schreibfehler.)

      Antwort
  24. Harald

     /  August 7, 2017

    20. Teil der Veröffentlichung

    Beispiel 1 (Szenario 1c)

    A versucht V die Brieftasche zu stehlen (Diebstahl), wird aber erwischt, V schlägt sofort zu (Körperverletzung). Es gibt einen C der nun V mit einem Faustschlag und einem Ringergriff angreift ( Körperverletzung, Nötigung). V beendet den Konflikt mit C durch einen beherzten Griff in Cs Schritt gefolgt mit der Ausübung des maximalen Drucks, was zur dauerfhaften Fortpflanzungsunfähigkeit von C führt (Straftatbestand schwere Körperverletzung).
    Es gibt mehrere Zeugen Z1, Z2, usw. die vor Gericht aussagen, daß A versucht hat Vs Brieftasche zu stehlen. Des weiteren gibt es einen Zeugen ZX, der behauptet, V habe C unprovoziert angegriffen (Straftatbestand der Freiheitsberaubung sowie Sachbeschädigung (Schmerzensgeld von V gegenüber C und A) falls dieser Lüge glauben geschenkt wird).

    Aufteilung in Gruppen:
    G-A = Angreifer (A), Spontaner Unterstützer (C), Zeuge X (ZX)
    G-V = Verteidiger (V), Zeugen (Z1, Z2, …)
    Es gibt insgesamt sieben Straftaten: a) Diebstahl, b) Körperverletzung (durch V) c) Körperverletzung (durch C) d) Nötigung, e) schwere Körperverletzung f) Freiheitsberaubung, g) Sachbeschädigung.
    Bestraft werden alle Mitglieder der G-A für alle sieben Straftaten. Das bedeutet insbesondere, daß A nicht nur für den Diebstahl, sondern auch für die Straftaten der Parteigänger haftet und für alle Abwehrmaßnahmen, die V aufgezwungen wurden. A wird auch für die zerquetschten Genitalien von C bestraft. Begründung: ohne die initiale Handlung von A wären die anderen Straftaten nicht begangen worden. Diejenigen, die den Frieden brechen, haften für alle Folgen.

    Es ist ebenfalls korrekt, daß C für die Abwehrmaßnahmen von V gegen seinen Angriff haftet. Das Ziel dieser ausgedehnten Haftung ist es, das Risiko für eine Auseinandersetzung inklusive jeder Eskalation komplett die Angreifer tragen zu lassen. Ein weiterer Nebeneffekt ist es, daß auf diese Art die Haftstrafen durch die Häufung der Delikte schnell stark nach oben gehen, was eine ganz besonders durchgreifende evolutionäre Selektion bewirkt. Als Nebeneffekt verhindert es auch durch lange und harte Strafen, daß sich das Justizpersonal nach kurzer Zeit wieder mit dem gleichen Kunden beschäftigen muss – und die dabei eingesparte Zeit kann sinnvoll in den Wahrheitsfindungsprozess bei anderen Verfahren investiert werden.
    Zum Zeugen X sage nur, daß ich solche Menschen nicht im Volkskörper sehen möchte. Und das wird erreicht.

    Anmerkung: mit der Einführung des Gruppenstraffrecht wird auch das Konzept der „Notwehr“ bzw. „Nothilfe“ obsolet, was V von der damit einhergehenden Beweislastumkehr befreit. Das Gruppenstraffrecht verhindert auch konsequent, daß sowohl die G-A als auch die G-V bestraft werden. Es wird immer nur die Mitglieder der G-A bestraft.

    Zum Vergleich das Vorgehen, was man nach aktueller „Rechtspraxis“ zu erwarten hätte:
    Es gäbe unter Umständen vier getrennte Verfahren (plus analoge zivilrechtliche Verfahren):
    a) Diebstahl (A ist Angeklagter)
    b) einfache Körperverletzung (V ist Angeklagter)
    c) einfache Körperverletzung in Tateinheit mit Nötigung (C ist Angeklagter)
    d) schwere Körperverletzung (V ist Angeklagter)
    Gegen Zeugen X wird mit hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht ermittelt werden, geschweige denn ein Verfahren eröffnet werden.

    Die Aufsplittung in die vier getrennten Verfahren hat insbesondere zur Folge, daß A keine weitere Verantwortung mit Ausnahme des Diebstahls zu tragen hat obwohl alle Straftaten ohne den Diebstahl gar nicht begangen worden wären. Das wird im Endeffekt mit „dem freien Willen“ (der restlichen Beteiligten) begründet. Es ist klar, daß Aufstacheln und Manipulieren unter diesen Umständen höchst erfolgreich ist, da die Aufstachler und Manipulateure wenig zu befürchten haben. Um genau zu sein, ist dies die mikroskopische Auswirkung der makroskopischen Steuerung unseres Volkes durch Juden, die letzten Endes mittelbar durch nützliche Idioten herrschen. Mit der Einführung des „freien Willens“ weichen Juden einer direkten Verantwortlichkeit aus (im Zweifel geht es den nützlichen Idioten an den Kragen, nicht den Aufstachlern). Die etablierten jüdischen Ausweichmechanismen wirken auch zu Gunsten anderer.
    Des Weiteren ist mit der Aufsplittung in a ) und b) bereits die Grundlage gelegt worden, V zu verurteilen. In dem Strafverfahren b) werden A und C als „Zeugen“ oder gar als „Opfer“, gehört werden. Ihre „Zeugenaussagen“ müssten normalwerweise als komplett wertlos angesehen werden, da es schlicht an einem Konflikt Beteiligte der Gegenseite sind, die durch Falschaussagen entweder Vorteile für sich und ihre eigenen Strafverfahren haben oder V bewusst als „Disziplinierungsmaßnahme“ Schaden zufügen wollen.
    Realistisch gesehen, werden alle vier Strafverfahren mit einer Verurteilung enden. Sowohl im Strafprozess als auch im Zivilprozess wird V durchgreifende Strafen auferlegt bekommen, inbesondere eine mittlere fünfststellige Schmerzensgeldzahlung für die Schäden an C und einer potentiell einer mehrjährigen Haftstrafe (bei Zeugungsunfähigkeit mindestens drei Jahre). A und C dagegen werden nur geringe Strafen, wenn überhaupt, erwarten. In diesem Zusammenhang sollte noch einmal darauf hingewiesen werden, daß es für eine effektive Gegenwehr fast unumgänglich ist, daß V einen stärkeren Gegenangriff startet, als der jeweilige Angreifer (und damit die von Juristen auf Basis der „Menschenrechte“ herbeifantasierte „Verhältnismäßigkeit“ nicht gewahrt ist). Aus diesem Grund ist bei Straftaten im Rahmen erfolgreicher Notwehr obiges Szenario als musterhaftes Beispiel anzusehen.

    Antwort
  25. Harald

     /  August 8, 2017

    21. Teil der Veröffentlichung

    Beispiel 2 (Szenario 2f)
    Gleiche Ausgangslage wie in Beispiel 1. Allerdings benutzt V zur Abwehr des Angriffs von C ein Messer und sticht im Adrenalinstoß, da von Hinten angregriffen, wahllos auf C ein. Ein Polizist P1 fordert V kurz verbal auf, den „Angriff“ auf C zu unterlassen und schiesst einige Sekunden später aus nächster Nähe auf V. V wird zweimal durch die Teilmantelgeschosse der Polizeipistole im Bauchbereich getroffen und erleidet schwerste Verletzungen der im Bauchbereich befindlichen Organe, die schwere dauerhafte Schäden verursachen.
    Bei der Gerichtsverhandlung gegen V sagt P1 wie zu erwarten aus, er habe gesehen,wie V gegen C unprovoziert vorgegangen ist (um sich dem Risiko einer Verurteilung zu mit dem damit einhergehend Strafen und Schmerzensgeldzahlungen zu entziehen). Zusätzlich sagen mehrere weitere Polizisten P2 bis P6 aus, ebenfalls gesehen zu haben, daß V gegen C unprovoziert vorgegangen sei (falsch verstandener Korpsgeist). Des Weiteren ergibt sich, daß die Aufnahmen der Überwachungskamera gelöscht und nicht auswertbar seien.
    Nun reicht ein Bahnhofsmitarbeiter Z1 eine Kopie der Aufnahmen der Überwachungskamera ein. Aus diesen Aufnahmen wird der tatsächliche Tathergang (A versucht V die Brieftasche zu stehlen, V schlägt A, C greift V an, V sticht auf C ein, V wird von P1 angeschossen) ersichtlich. Es wird ebenfalls deutlich, daß P2 bis P6 nicht am Tatort waren. Es kommt weiter heraus, daß Polizist P7 die Aufnahmen der Überwachungskamera fälschlicherweise als gelöscht gemeldet hat.
    Aufteilung in Gruppen:
    G-A: A, C, P1, P2, P3, P4, P5, P6, P7, alle anderen Zeugen, die einen unvollständigen Tathergang gesehen haben (wollen) und dies nicht bekannt gegeben haben.
    G-V: V, Z1, alle anderen Zeugen, die den tatsächlichen Tathergang bestätigt haben.
    Für die Straftaten (Diebstahl, einfache Körperverletzung, schwere Körperverletzung, schwere Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Sachbeschädigung (da die Falschaussagen von P2 bis P7 zu Schmerzensgeldzahlungen von V an A und C geführt hätten)) werden alle Mitglieder der G-A verurteilt, was insbesondere zu einer dauerhaften und nachhaltingen Entfernung von P1 bis P7 aus dem Dienst führt, was bei derartigen Gesellen hoffentlich niemand als falsch ansieht. Zivilrechtlich kann sich V für ein zerstörtes Leben aus den Vermögen und der zukünftigen Arbeitsleistung aller Mitglieder der G-A bedienen.
    Nach der aktuellen Gesetzeslage und Rechtspraxis ist es nahezu ausgeschlossen, daß Z1 sich mit seinen Privatkopien der Aufnahmen der Überwachungskameras in das Verfahren eingemischt hätte. Gründe:
    Es ist sehr wahrscheinlich, daß die Richter die geballten Aussagen der sechs Polizisten als maßgebend ansehen würde (da Aussagen von Polizisten ein höherer Stellenwert eingeräumt wird, als anderen).
    P2 bis P7 hätten wohl mit keinen signifikanten Strafen zu rechnen, selbst wenn gegen sie ermittelt werden würde. Dadurch wäre es sehr wahrscheinlich, daß gegen Z1 Repressalien anstehen, was insbesondere dadurch verstärkt wird, daß P2 bis P7 im Polizeidienst verbleiben werden.
    Das obige Beispiel soll auch darstellen, warum Aussagen von Polizisten genauso von Eigeninteressen gefärbt sind und wie sich die Fehlentscheidung von P1 später massivste Auswirkungen auf den Gerichtsprozess haben wird. Wie gesagt: jeder Zeuge wird sich bereits während des Konflikts für eine der beiden Seiten entscheiden, und später eine gefärbte Aussage machen. Bei Polizisten sind die Auswirkungen aber umso tiefgreifender, weshalb ganz besonders auf die Integrität des Polizeikörpers wert gelegt werden muss.
    Der ein oder andere Leser wird sich vielleicht fragen, warum im neuem System die Richter die Aussagen von P2 bis P7 nicht als Maßgebend ansehen sollte. Das wird im nachfolgendem Beispiel geklärt.

    Antwort
  26. Harald

     /  August 9, 2017

    Letzter Teil der Veröffentlichung

    Beispiel 3 (Szenario 4f)

    Der gleiche Ablauf wie in Beispiel 2. Allerdings erklärt das Gericht außerhalb der normalen Verhandlung die Videoaufzeichnungen für ungültig bzw. verweigert die Aufnahme der Videoaufzeichnungen als Beweismittel und vernichtet die erhaltene Kopie. Die G-V werden schuldig gesprochen.
    V nutzt die Möglichkeit zu einer Revision.
    Im Revisionsprozess taucht eine weitere Kopie der Videoaufzeichnungen auf. Aus diesem Grund wird G-V im Revisionsprozess freigesprochen (und damit automatisch G-A schuldig). Die Richterschaft und die Staatsanwaltschaft aus der ersten Instanz werden G-A hinzugefügt. Insgesamt gilt also:
    G-A: A, C, P1, P2, P3, P4, P5, P6, P7, Richter 1, Richter 2,Richter 3, Staatsanwalt, alle anderen Zeugen, die einen unvollständigen Tathergang gesehen haben (wollen) und dies nicht bekannt gegeben haben.
    G-V: V, Z1, alle anderen Zeugen, die den tatsächlichen Tathergang bestätigt haben.
    Die Liste der Straftaten bleibt gleich (Diebstahl, einfache Körperverletzung, schwere Körperverletzung, schwere Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Sachbeschädigung (da die Falschaussagen von P2 bis P7 ohne Revision zu Schmerzensgeldzahlungen von V an A und C geführt hätten)). Alle Mitglieder von G-A werden für alle Straftaten verurteilt. Die Richter und die Staatsanwaltschaft ebenfalls, da sie in dem einzelnen Verfahren selbst den Angriff von A ,C und den Polizisten auf V weitergeführt haben und mit diesem Urteil den restlichen Beteiligten die Gelegenheit zu weiteren Straftaten gegeben haben und gleichzeitig andere V von der Anwendung ihrer ihnen zustehenden Rechte als Verteidiger abgehalten hätten.
    Selbstverständlich spricht im Gegensatz zur aktuellen Rechtspraxis das Revisionsgericht ein endgültiges Urteil, d.h. es gibt kein neues Verfahren an einem untergeordnetem Gericht, da ansonsten zu befürchten wäre, daß direkte Bekannte der verurteilten Richter und Staatsanwälte das Urteil fällen würden.

    Beispiel 4 (Parteinahme gegen V durch Dritte)
    Eine Gruppe von Einbrechern (A1, A2, A3, A4, A5) überfällt eine gehbehinderten Renter (V) in seiner Wohnung (siehe ht**tps://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article11650810/Totschlag-oder-Notwehr-Der-Fall-Sittensen.html). Die Einbrecher lösen die Alarmanlage aus und fliehen. Der Rentner greift zu seiner Schusswaffe und erschießt A1.
    Nach dem Angriff auf V „protestieren“ Angehörige von A1 täglich vor dem Haus von V. Nachdem die Staatsanwaltschaft zunächst das Verfahren einstellt, wird ein Klangeerzwingungsverfahren gestartet, was von einer großen BR Politillustrierten (siehe ht**tp://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ueberfall-tragoedie-in-sittensen-gericht-verurteilt-taeter-zu-langen-haftstrafen-a-774128.html) durch gegen V gerichtet Hetzartikel unterstützt wird. Es kommt zu einem Verfahren,in dem der Staatsanwalt auf „nicht schuldig“ plädiert. Das Verfahren endet dennoch mit einer Verurteilung von V (ht**tp://www.spiegel.de/panorama/justiz/sittensen-rentner-nach-toedlichen-schuessen-auf-einbrecher-verurteilt-a-999523.html).

    Nach einem Politikwechsel und der Etablierung eines funktionierenden Rechtsstaates wird der Fall neu aufgerollt und das Urteil revidiert. Da nach den neuen, einfachen Grundsätzen eines Rechtsstaates geurteilt wird, ergibt sich folgende Aufteilung der beteiligten Gruppen:
    G-V: V, Staatsanwalt aus der zuständigen Instanz
    G-A: A2 bis A5, die Späherin,die den Tipp zum Überfall gegeben hat, alle Angehörigen von A1, die sich offen dem Angriff auf V angeschlossen haben, der Staatsanwalt aus der übergeordneten Instanz, der der Klageerzwingung zugestimmt hat, der Richter, sowie alle Verfasser der gegen V gerichteten Hetzartikel sowie die zuständigen Redakteure der Politillustrierten sowie der Besitzer der Politillustrierten.

    Die Straftaten sind Einbruch, Diebstahl, Körperverletzung, Totschlag, Diebstahl und Sachbeschädigung. Alle Mitglieder der G-A werden für alle Straftaten belangt.
    Ich erlaube mir darauf hinzuweisen, daß die Zahl der Einbrüche nach dem Skandalurteil (von Ende 2014) nocheinmal stark angestiegen sind, was durch das Reduzieren des Risikos des Einbrechers, bei einem Einbruch Ungemach zu erleiden, kein Wunder ist, weshalb eine ganz besondere Schwere der Schuld bei den Mitarbeitern der Politillustrierten und beim Richter festzustellen ist.
    Das obige Beispiel soll auch darstellen, wie effektiv das Gruppenstrafrecht dazu geeignet ist, die ganze Unterstützerszene der Volksfeinde trockenzulegen. Die Unterstützer unserer Feinde wandern alle innerhalb kürzester Zeit als Schwerkriminelle in den Bau oder halten ihren Mund, was sie somit als Unterstützer wertlos macht. Sie werden dann auch nicht als politische Gegner behandelt, sondern gemäß ihrer Handlungen nur als das was sie sind: Verbrecher. Und da es allgemeingültige Regeln sind, lassen sie sich ohne Probleme rückwirkend anwenden. Umgekehrt hatten wir ja schon das Vergnügen,was rückwirkende Anwendung von neuen „Gesetzen“ und „Rechten“ angeht.
    Man kann noch weitere Beispiele finden, in denen Zahl der Mitglieder der G-A schnell wächst. Beispielsweise können wir, falls wir es mit Organisationen zu tun haben, die zur Zeit legal arbeiten, Verbechen fördern und von dritten Finanziert werden, schnell die ganze Organisation inklusive der Hintermänner und der finanzierenden Dritten stilllegen.

    Vielen Dank fürs Durchhalten. Ich werde ggf. noch einen Abschlusskommentar schreiben.

    Antwort
  27. Harald

     /  August 10, 2017

    Abschließender Kommentar:
    Aktuell sind die Rahmenbedingungen für die Lösung von Problemen so manipuliert, dass aggressive, manipulative, erweiternde (durch das Hinzuziehen von Dritten) und hinterhältige Strategien die erfolgreichsten Wege sind, einen Konflikt zwischen zwei Parteien oder Einzelpersonen zu entscheiden. Im Gegensatz dazu werden direkte Konfliktlösungsstrategien juristisch aber auch anderweitig unterbunden. Die Profiteure dieses Rahmens sind die Verkommenen, Schwachen, Minderheiten und Feinde der Gemeinschaft, die einfach ihre eigenen altbewährten Methoden über die Kontrolle des Staatswesens und der Medien für andere als allgemeinverbindlich festgelegt haben.

    Einer der Säulen dieser Rahmenbedingungen ist es, Konflikte auszuweiten und dritte Personen in den Konflikt miteinzubeziehen. Dies erlaubt es, im Hintergrund durch unbehelligte Hintermänner Kontrolle als Minderheit über die Mehrheit auszuüben.
    Aus juristischer Sicht wird dies gestützt durch die Straflosigkeit der Aufhetzer, die Dritte in einen Konflikt reinziehen und die Straflosigkeit von Parteinahmen eben dieser Dritten gegenüber den ursprünglichen Konfliktbeteiligten.

    Durch die Manipulation der Rahmenbedingungen ist es meiner Einschätzung nach nicht ausreichend, das jüdische Problem zu lösen. Was hindert in diesem Fall die nächste Gruppe der Verkommenen und Schwachen sich der gleichen Methodik zu Lasten des Volkes zu bedienen?
    Oder drehen wir nach einem Sieg unserer Seite nur die Vorzeichen um und gehen dann unsere Feinde mit den gleichen Methoden an, mit dem sie uns zur Zeit schaden? Ich persönlich will das nicht. Ich will, dass dieser Mist einfach aufhört.

    Der oben genannte Lösungsvorschlag hat zwei Kerne:
    a) Die Ausdehnung der Haftbarkeit für jede Art der Parteinahme in einem Konflikt auf alle tatsächlich Beteiligten.
    b) Die Relativierung des staatlichen Gewaltmonopols, welches aktuell jeden Beteiligten in einem Konflkt zum Rückzug vor Vertretern des Staates (oder des Hausherrens) zwingt und damit den Staat zum bevprzugtem Ziel für Unterwanderungsstrategien macht. Diese Relativierung beinhaltet ein allgemeines Widerstandsrecht im Alltag, was letzten Endes dazu führt, dass Verantwortung nicht nur von oben nach unten sondern in alle Richtungen durchgesetzt werden kann.

    Sieht man den Führerstaat als Instrument der eindeutigen Zuweisung von Verantwortung an, so gibt es in der Zielsetzung des Führerstaates und dem von mir vorgestelltem Ansatz überraschende Parallelen: beide sorgen dafür, dass Verantwortlichkeiten bei konkreten Personen landen und niemand in eine derartige (Macht)position gerät, in der Autorität eingesetzt werden kann aber dafür keine Verantwortung übernommen werden muss. Der Führerstaat setzt dies von oben nach unten durch, der Ansatz von mir geht dagegen weist Verantwortung denjenigen zu, die aktiv handeln.
    Meiner Einschätzung nach wird eine funktionierende Gemeinschaft Anteile aus beiden System benötigen.

    Leider wird man aufgrund der genannten Probleme nicht das ganze Rechtssystem umstellen können, da in vielen Fällen sich weder A noch V für einen unparteiischen Dritten eindeutig bestimmen lassen.

    Antwort

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