Die westliche Größe und ihre Feinde

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Lucifex. Das Original Western Greatness and Its Enemies erschien am 18. Juni 2017 auf „The Occidental Observer“.

Faustian Man in a Multicultural Age

von Ricardo Duchesne London: Arktos, 2017

Prof. Ricardo Duchesnes erstes Buch, The Uniqueness of Western Civilization (rezensiert von Kevin MacDonald in TOQ 11:3, Herbst 2011) argumentierte, daß der Westen bereits mehrere Jahrtausende bevor die industrielle Revolution zu den heutigen riesigen Unterschieden in Reichtum und Lebensstandards zwischen ihm und dem Großteil der restlichen Welt führte, eine einzigartig kreative Kultur war. Die Einzigartigkeit des Westens lag nicht in Institutionen wie Demokratie und repräsentativer Regierung, noch in großartigen Büchern und reichlicher künstlerischer Produktion, oder in freien Märkten und einem „Arbeitsethos“ – sondern in einem ursprünglicheren faustischen Drang, Hindernisse zu überwinden und großartige Dinge zu vollbringen. Der ursprüngliche historische Ausdruck dieses Dranges ist das heroische Ethos, das Homers Ilias und die germanische Heldendichtung durchdringt: der übergeordnete Ehrgeiz des aristokratischen Kriegers, unsterblichen Ruhm zu erringen, indem er sich unter Verachtung seiner eigenen Sterblichkeit an Kämpfen um Prestige beteiligt. Dieses Ethos verfolgt der Autor zurück bis zu den proto-indoeuropäischen Hirten der pontischen Steppen.

Nach der Veröffentlichung von The Uniqueness of Western Civilization wandte der Autor seine Aufmerksamkeit dem Niedergang des Westens zu. Er hebt die Voraussicht Oswald Spenglers hervor, des bedeutenden Theoretikers des zivilisatorischen Niedergangs aus dem vorigen Jahrhundert, der

die schließliche Erschöpfung der Energien des Westens im Aufstieg von Internationalismus, Quasi-Pazifismus, sinkenden Geburtenraten, hedonistischen Lebensstilen, gepaart mit der Verbreitung westlicher Technologie in die nichtwestliche Welt und dem Aufkommen „tödlicher Konkurrenz“ aus Asien, vorhersah.

All dies trifft es natürlich genau. Aber Duchesne spürte, daß in Spenglers Darstellung etwas fehlte. Es ist ein bedeutender Faktor im zeitgenössischen Westen am Werk, der weit über die spirituelle, politische, wirtschaftliche oder geopolitische Erschöpfung hinausgeht, die das Schicksal Roms, Chinas und anderer „alter“ Zivilisationen war: die massive Einwanderung von kulturell und rassisch Fremden. Wie er bemerkt, ist dies „eine neue Variable mit wahrlich dauerhaften Implikationen.“

Aber warum sollte die Einwanderung so entscheidend sein, wenn dem Westen jegliche „fixierten ethnischen Grenzen“ fehlen, wie der Autor in The Uniqueness of Western Civilization behauptet hatte? Diese frühere Aussage von Duchesne widerspiegelte eine akademische Orthodoxie, die zwei Arten der Erklärung des Erfolgs oder Scheiterns von Nationen und Zivilisationen erlaubt. Eine Art sind geographische Erklärungen, die z. B. die Zahl domestizierbarer Pflanzen und Tiere in verschiedenen Regionen der Erde betonen sowie den Unterschied zwischen einer balkanisierten Geographie, die kleine, konkurrierende politische Einheiten fördert (charakteristisch für Europa) und einer leichter verbundenen Geographie, die dazu tendiert, eine zentralisierte Administration zu begünstigen (charakteristisch für Asien). Dieser Interpretationsstil ist in den letzten Jahren von Jared Diamond popularisiert worden und tendiert dazu, den Aufstieg des Westens als eine Sache von geographischem Glück darzustellen.

Die zweite Art ist der institutionelle Ansatz, der freie Märkte, demokratische Regierung, Rechtsstaatlichkeit und so weiter betont. Nach dieser Sicht verdankt der Westen seinen Erfolg den „Werten“, die in solchen Institutionen verkörpert sind. Der europäische Mensch mag der Erste gewesen sein, der die richtige Kombination von Institutionen entdeckt hat, aber andere Rassen können einen ähnlichen Erfolg erreichen, indem sie sie übernehmen; sobald sie das tun, werden sie voll „westlich“ sein. Parteigänger dieses institutionellen Ansatzes sehen nichts Falsches an der Masseneinwanderung, solange die Neuankömmlinge in die westlichen Denkweisen „assimiliert“ werden. Manche davon, wie Niall Ferguson und Mario Vargas Llosa, betrachten sogar die universale rassische Panmixie als die ultimative Vollendung der westlichen Zivilisation – die sehnlich herbeigewünscht werden soll.

Keiner der beiden Ansätze befriedigte Duchesne, der mit der Zeit Samuel Huntingtons Beobachtung zuzustimmen begonnen hatte, daß eine erfolgreiche Modernisierung in nichtwestlichen Ländern in Wirklichkeit Indigenisierung und ethnisches Selbstvertrauen statt Europäisierung gefördert hatte. In Betrachtung des Landes, in dem er gegenwärtig wohnt, merkte Duchesne an, daß

nichteuropäische Einwanderer, die in Kanada ankamen, nur an der Assimilation in diejenigen Aspekte der kanadischen Kultur interessiert waren, die es ihnen ermöglichten, ihre ethnische Identität zu behalten und ihre eigenen ethnischen Interessen zu fördern.

Beobachtungen wie diese schienen den Ansatz traditioneller Lehrbücher über die westliche Zivilisation Lügen zu strafen, alle Länder und Völker als „westlich“ zu behandeln, die zu irgendeiner bestimmten Zeit zufällig unter westlicher Regierung standen. Ägypten zum Beispiel wurde in solchen Lehrbüchern als Teil des Westens während der Jahrhunderte dargestellt, in denen es unter mazedonischer und römischer Herrschaft stand, aber nicht davor oder danach. Aber hatte Ägypten seine Natur während jener Jahrhunderte wirklich geändert? In Wirklichkeit behielten nahöstliche Populationen, sicherlich einschließlich Juden, ihre kollektivistischen Tendenzen, einschließlich der Verwandtenehe, sogar nach Jahrhunderten griechischer und römischer Vorherrschaft.[1] Mit dem Aufstieg des Islams kehrten diese Kulturen zu ihren nahöstlichen Wurzeln zurück.

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Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

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Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht: Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

The Culture of Critique (im folgenden CofC genannt) wurde ursprünglich 1998 von Praeger Publishers veröffentlicht, einer Verlagsmarke von Greenwood Publishing Group, Inc. Die These des Buches ist in der Tat schwierig – schwierig nicht nur, weil sie schwierig zu beweisen ist, sondern auch weil sie viele fundamentale Annahmen über unsere zeitgenössische intellektuelle und politische Existenz in Frage stellt.

CofC beschreibt, wie jüdische Intellektuelle während des 20. Jahrhunderts eine Anzahl wichtiger intellektueller und politischer Bewegungen in Gang setzten und förderten. Ich behaupte, daß diese Bewegungen Versuche sind, die westlichen Gesellschaften in einer Weise zu verändern, die den Antisemitismus neutralisiert oder ihm ein Ende setzt und die Aussichten für den Fortbestand der Juden als Gruppe, entweder in offener oder halb-kryptischer Weise, verbessert. Mehrere dieser jüdischen Bewegungen (z. B. die Verschiebung bei der Einwanderungspolitik zugunsten nichteuropäischer Völker) haben versucht, die Macht ihrer vermeintlichen Konkurrenten zu schwächen – der europäischen Völker, die am Anfang des 20. Jahrhunderts eine dominante Position nicht nur in ihren traditionellen Heimatländern in Europa, sondern auch in den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien eingenommen hatten. Auf theoretischer Ebene werden diese Bewegungen als das Ergebnis von Interessenkonflikten zwischen Juden und Nichtjuden bei der Interpretation der Kultur und in verschiedenen Fragen der öffentlichen Politik betrachtet. Letztendlich werden diese Bewegungen als Ausdruck einer gruppenevolutionären Strategie der Juden in ihrem Konkurrenzkampf mit Nichtjuden um gesellschaftliche, politische und kulturelle Dominanz betrachtet.

Ich versuche hier, einige typische Kritiken zu beantworten, die gegen CofC vorgebracht worden sind. (Siehe auch meine Webseite: www.csulb.edu/~kmacd). Ich behandle auch Fragen, die von mehreren Büchern aufgeworfen wurden, die seit der Veröffentlichung von CofC erschienen sind.

Es hat Beschwerden gegeben, daß ich das Judentum in monolithischer Weise betrachte. Dies ist definitiv nicht der Fall. Vielmehr ist meine Methodologie bei jeder Bewegung, die ich behandle, folgende gewesen:

1) Einflußreiche, von Juden dominierte Bewegungen zu finden, ohne Implikation, daß alle oder die meisten Juden an diesen Bewegungen beteiligt sind, und ohne Einschränkung der Art dieser Bewegungen. Zum Beispiel streife ich den jüdischen Neokonservatismus, der in mancher Weise eine Abweichung von den anderen Bewegungen ist, die ich bespreche. Im Allgemeinen waren an den meisten dieser Bewegungen relativ wenige Juden beteiligt, und eine erhebliche Zahl von Juden hat nichts von deren Existenz gewußt. Sogar der jüdische Linksradikalismus – sicherlich die verbreitetste und einflußreichste jüdische Subkultur des 20. Jahrhunderts – ist vielleicht die meiste Zeit eine Minderheitsbewegung innerhalb der jüdischen Gemeinschaften in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Gesellschaften gewesen. Infolgedessen kritisiere ich, wenn ich diese Bewegungen kritisiere, nicht notwendigerweise die meisten Juden. Trotzdem waren diese Bewegungen einflußreich, und sie waren jüdisch motiviert.

2) Zu bestimmen, ob die jüdischen Teilnehmer an jenen Bewegungen sich als Juden identifizierten UND ihre Mitwirkung an der Bewegung für eine Förderung jüdischer Interessen hielten. Die Mitwirkung mag unbewußt oder mit Selbsttäuschung verbunden gewesen sein, aber meistens war es recht leicht und unkompliziert, Beweise für diese Thesen zu finden. Wo ich dachte, daß Selbsttäuschung eine Rolle spielte (wie im Fall vieler jüdischer Radikaler), lieferte ich Beweise, daß sie sich in Wirklichkeit als Juden identifizierten und daß sie trotz eines gegenteiligen oberflächlichen Anscheins sehr um jüdische Belange besorgt waren. (Siehe auch Kapitel 1 von CofC.)

3) Zu versuchen, den Einfluß dieser Bewegungen auf die nichtjüdische Gesellschaft zu ermessen. Bedenken Sie, daß der Einfluß einer von Juden dominierten intellektuellen oder politischen Bewegung unabhängig vom Prozentanteil der jüdischen Gemeinschaft ist, der an der Bewegung beteiligt ist oder diese unterstützt.

4) Zu zeigen versuchen, wie Nichtjuden auf diese Bewegungen reagierten – waren sie zum Beispiel eine Quelle des Antisemitismus?

Mehrere der Bewegungen, die ich behandle, sind in den Sozialwissenschaften sehr einflußreich gewesen. Ich behaupte jedoch nicht, daß es keine Juden gibt, die gute Sozialwissenschaft betreiben, und tatsächlich liefere ich eine Liste prominenter jüdischer Sozialwissenschaftler, auf die meiner Meinung nach nicht die oben unter 2) umrissenen Punkte zutreffen (siehe Kapitel 2 von CofC). Falls es Beweise gegeben hätte, daß diese Sozialwissenschaftler sich als Juden identifizierten und bei ihrer sozialwissenschaftlichen Tätigkeit eine jüdische Agenda hatten (was bei den meisten der Aufgelisteten definitiv nicht der Fall war, aber möglicherweise im Fall von Richard Herrnstein zutraf – siehe unten), dann wären sie Kandidaten für die Aufnahme in dieses Buch gewesen. Die Leute, die ich als zu evolutionären/biologischen Perspektiven beitragend anführe, sind tatsächlich ethnische Juden, aber bei den meisten habe ich keine Ahnung, ob sie sich entweder als Juden identifizieren oder bei ihren Forschungsarbeiten eine jüdische Agenda haben, einfach weil in ihrer Arbeit oder anderswo keine Beweise dafür zu finden sind. Falls es Beweise dafür gibt, daß ein prominenter Evolutionsbiologe sich als Jude identifiziert und seine Arbeit in der Soziobiologie oder Evolutionspsychologie als Förderung jüdischer Agenden betrachtet, dann sollte er oder sie als Beispiel für das untersuchte Phänomen in CofC enthalten sein statt einfach als Wissenschaftler, der auf dem Gebiet der Evolutionswissenschaften arbeitet.

Interessanterweise schreibt Alan Ryan (1994, S. 11) im Fall von einem derer, die ich erwähne, Richard J. Herrnstein: „Herrnstein wünscht sich im Grunde die Welt, in der kluge Judenkinder oder deren Äquivalent es schaffen, aus ihrem bescheidenen Hintergrund herauszukommen und schließlich Goldman Sachs oder die physikalische Fakultät von Harvard leiten.“ Dies ist eine Haltung, die, wie ich annehme, für den Neokonservatismus typisch ist, eine jüdische Bewegung, die ich an mehreren Stellen behandle, und es ist etwas von der Art, das, falls es stimmt, nahelegen würde, daß Herrnstein die in The Bell Curve behandelten Themen wirklich jüdische Interessen in einer Weise berührend sah, wie es sein Mit-Autor Charles Murray nicht sah. (Ryan stellt die Weltsichten von Murray und Herrnstein einander gegenüber: „Murray wünscht sich den Mittelwesten, in dem er aufwuchs – eine Welt, in der es den örtlichen Mechaniker keine zwei Cents kümmerte, ob er klüger war als der örtliche Mathelehrer oder nicht.“) In ähnlicher Weise erfüllt die theoretische Physik des 20. Jahrhunderts nicht die Kriterien einer jüdischen intellektuellen Bewegung, eben weil es gute Wissenschaft war und es keine Anzeichen dafür gibt, daß Ethnisches an ihrer Schaffung beteiligt war: Die Identifikation als Jude und das Verfolgen jüdischer Interessen waren nicht wichtig für den Inhalt der Theorien oder für das Verhalten der intellektuellen Bewegung. Und doch sind Juden in den Reihen der theoretischen Physiker stark überrepräsentiert gewesen.

Diese Schlußfolgerung bleibt zutreffend, obwohl Einstein, die Führungsgestalt unter den jüdischen Physikern, ein stark motivierter Zionist war (Fölsing 1997, S. 494 – 505), Assimilation als verachtenswerte Form von „Mimikry“ ablehnte (S. 490), es vorzog, sich unter andere Juden zu mischen, die er als seine „Stammesgefährten“ bezeichnete (S. 489), die für so viele Juden während der 1920er und 1930er typische unkritische Unterstützung des bolschewistischen Regimes in Rußland begrüßte, einschließlich beharrlicher Rechtfertigung der Moskauer Schauprozesse in den 1930ern (S. 644 – 645), und von einem hochgesinnten Pazifismus während des Ersten Weltkrieges, als jüdische Interessen nicht auf dem Spiel standen, zur Befürwortung des Baus von Atombomben wechselte, um Hitler zu besiegen. Von seinem Teenageralter an hatte er eine Abneigung gegen die Deutschen, und in seinem späteren Leben kritisierte er jüdische Kollegen, die zum Christentum übertraten und sich wie Preußen benahmen. Er hatte eine besondere Abneigung gegen Preußen, die die ethnische Elitegruppe in Deutschland waren. Im Alter von 73 auf sein Leben zurückblickend, brachte Einstein seine Volkszugehörigkeit unmißverständlich zum Ausdruck: „Meine Beziehung zum Judentum ist zu meiner stärksten menschlichen Bindung geworden, sobald ich völlige Klarheit über unsere prekäre Position unter den Nationen erlangt hatte“ (in Fölsing 1997, S. 488). Laut Fölsing hatte Einstein diese Klarheit schon in frühen Jahren entwickelt, gestand sie sich aber erst viel später ein, eine Form des Selbstbetrugs: „Als junger Mann mit bourgeois-liberalen Ansichten und einem Glauben an die Aufklärung hatte er sich geweigert, sich seine jüdische Identität einzugestehen“ (in Fölsing 1997, S. 488).

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Eine Sonnwendfeier

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A Solstice Ceremony erschien am 17. Dezember 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Die Wintersonnenwende kommt in nur vier Tagen. Diese Zeit des Jahres, wenn die Sonne ihren Fall beendet und am Südhimmel wieder zu steigen beginn, ist unserem Volk heilig. Wir von europäischer Abstammung sind alle Menschen des Nordens – Venedig in Italien liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota – und der Fall und Aufstieg der Sonne an unserem Dezemberhimmel hat für uns immer viel bedeutet.

Über meinen Worten in der Textversion befindet sich ein eindringliches Bild eines Steinkreises, der von unseren prähistorischen Verwandten vor über 3.000 Jahren nahe der südlichsten Spitze Irlands erbaut wurde. Er steht vor einem tiefen Nachthimmel, erfüllt von Millionen Sternen; die riesigen stummen Steine glühen in einem schwachen Rot, als ob sie gerade von den ersten Dämmerungsstrahlen der Sonne am Morgen der Sonnenwende berührt würden. Es ist der Drombeg-Steinkreis. Über weite Bereiche Europas stehen immer noch solche Steinbauten, ein Teil von etwas, das einst ein viel größeres Netzwerk heiliger Stätten gewesen sein muß. Der Drombeg-Kreis ist nicht einmal der älteste von ihnen.

Er steht nicht weit von der Stelle im County Meath in Irland entfernt, wo unsere alten Verwandten vor über 5.000 Jahren Bilder einer Sonnenfinsternis in riesige Steine ritzten – am 30. November 3340 v. Chr.: die älteste bekannte Aufzeichnung einer Sonnenfinsternis in der gesamten Geschichte, vor 5.356 Jahren.

Diese Stätten, von denen Britanniens Stonehenge eine ist, stammen aus einer Zeit lange bevor Homer seine mysteriösen Epen von Schönheit und Heldentum in die Existenz sprach – zeitlich so weit vor Aristoteles, wie Aristoteles vor uns. Und diese unsere Vorfahren waren keine Primitiven: Der Drombeg-Kreis ist wie viele dieser prähistorischen Monumente nach den Sternen, der Sonne und dem Kosmos selbst ausgerichtet. Seine Steine sind so konstruiert, daß sie auf einen Paß in den fernen Hügeln weisen – genau den Punkt, an dem die untergehende Sonne am Abend der Wintersonnenwende verschwindet.

Wir von der National Alliance und unsere erwachten weißen Blutsverwandten mögen zur Zeit wenig an Zahl zu sein scheinen, und weit auseinander auf der Erde verstreut. Aber wichtiger als unsere Zahl ist das Wachstum unserer Zahl – und die Wahrheit in unseren Gedanken und Seelen; die Wahrheit, die diese Welt erneuern wird. Wo immer zwei oder mehr von uns zu dieser heiligen Sonnenwende im Namen unseres Schöpfers versammelt sind, laßt uns einander jetzt gleich die Hände reichen und das Erwachen unseres Volkes und seine Wiedergeburt feiern. Und selbst diejenigen von uns, die nicht physisch beisammen sein können, laßt uns spirituell beisammen sein: Reichen wir alle einander im Geiste die Hände, während ich diese Worte spreche.

Reichen wir den Männern und Frauen die Hände, die namenlos bleiben möchten, zumindest für heute, deren Großzügigkeit in Sachen Zeit und Vermögen diese Webseite, dieses Radionetzwerk, diese internationale weiße Gemeinschaft und diese National Alliance möglich gemacht haben.

Reichen wir den Männern und Frauen die Hände, die ihre Gedanken und Ideen jeden Tag hier auf National Vanguard mit uns teilen, die unsere Gedanken erweitern und unsere Leben verbessern.

Reichen wir Will und Svetlana Williams die Hände, die jeden einzelnen ihrer Tage mit enormer Anstrengung und enormen Opfern und enormen Risiko geben und das Programm von William Pierce und der National Alliance umsetzen, um das Überleben und den Fortschritt unseres Volkes zu sichern.

Reichen wir David Pringle und Laura Lee und ihrem wachsenden Kreis von Männern und Frauen die Hände, die die Weiße Gemeinschaft in den hohen Bergen West Virginias aufbauen, die dem kalten Winter trotzen und die harte Arbeit leisten, die nötig ist, um unsere kosmotheistische Gemeinschaft leben und für die Gegenwart und kommende Generationen blühen zu lassen – während sie pflanzen und ernten, unser reiches Land verwalten, Tiere züchten, bauen, die uns von William Pierce vermachte Infrastruktur instandhalten und andere mit ihrer Ehrenhaftigkeit, ihrem Edelmut und ihrem Opferbringen für eine weiße Zukunft inspirieren.

Vanessa und ich reichen Ihnen jetzt die Hände – Ihnen allen; jedem einzelnen von Ihnen.

Während wir uns die Hände reichen, lassen Sie uns der Worte gedenken, die sehr wohl um diesen Steinkreis hätten gesprochen werden können, drei Jahrtausende bevor Sie geboren wurden – und um die Hügel von Athen nach der Abenddämmerung, wo Männer unserer Rasse erstmal den Himmel beschrieben und die Sterne kartierten – Worte, die ungefähr so hätten lauten können:

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Die Europäer und der Geschlechtsdimorphismus

Von Deep Roots (post-AdS)

In GEO 12-2014 stieß ich auf Seite 153 auf den nachfolgend wiedergegebenen Kurzbeitrag, der einen der beiden Auslöser und Aufhänger für meinen nun vorliegenden Artikel über die Ausprägung geschlechtsspezifischer Eigenschaften bei Europäern und anderen Rassen geliefert hat:

Tarzan aus der Stadt

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„Männlicher“ Mann, „weibliche“ Frau: Diese Stereotypen können doch nur Relikte aus der primitiven Vorzeit sein, heißt es. Doch die Theorien, die heutige Paarungspräferenzen und -probleme auf die Welt der Höhlenmenschen zurückführen – sie stimmen offenbar nicht alle.

Das ergaben jetzt anthropologische Studien eines Teams um Isabel Scott und Andrew Clark von der Brunel University London.

Die Forscher verglichen Attraktivitätsurteile für Bilder von Männern und Frauen in unterschiedlichen Kulturkreisen – modernen westlichen Stadtregionen und traditionellen bäuerlichen oder Stammeskulturen. Das überraschende Resultat nach der Befragung von 962 Teilnehmern auf allen Erdteilen: Die nach westlichen Maßstäben mutmaßlich attraktivsten Männer und Frauen wurden von traditionell lebenden Menschen nicht als besonders begehrenswert empfunden. Und das selbst dann, wenn Hautfarbe und andere ethnische Merkmale übereinstimmten. Besonders beliebt waren eher „neutrale“, weniger geschlechtstypische Gesichter.

Das für uns typische Muster – markiger, aggressiver Mann versus schutzbedürftiges Weibchen – hat sich Clark zufolge erst in den letzten Jahrhunderten entwickelt, im Verein mit fortschreitender Urbanisierung und Industrialisierung. Es ist also vermutlich nicht wesentlich älter als Edgar Rice Burroughs‘ Erzählung von Tarzan und Jane aus dem Jahr 1912.

Inwiefern die Aussage bezüglich der Bevorzugung neutralerer, weniger geschlechtstypischer Gesichter bei nichteuropäischen Völkern zutrifft, sei fürs erste einmal dahingestellt; für den Raum von Vorderasien über Südasien bis Ostasien könnte ich es mir vorstellen, worauf ich später in diesem Artikel noch zurückkommen werde.

Daß sich das für uns typische Muster erst in jüngerer Vergangenheit entwickelt haben soll, ist jedenfalls unlogisch, allein schon, wenn man bedenkt, daß der Bedarf nach einem maskulinen Mann mit Beschützerfähigkeit für Frauen in früheren, rauheren Zeiten mindestens nicht geringer gewesen sein kann als in der späten Neuzeit. Außerdem entsprechen die genetisch bedingten geschlechtstypischen Gesichtsausbildungen der europäischen Rasse diesem „westlichen“ Ideal und können sich somit nicht erst in den letzten Jahrhunderten zusammen mit diesen auch instinktiv verankerten Idealvorstellungen entwickelt haben.

Zusätzliche Bestätigung dieser Einschätzung erhält man, wenn man sich ansieht, welches Menschenbild in früheren – naturalistisch orientierten – Epochen der europäischen Kunst gepflegt wurde, zum Beispiel in der Renaissance des 15. und 16. Jahrhunderts. Ein Beispiel ist dieses Gemälde von Agnolo Bronzino, in dem er um 1545 den Genueser Admiral Andrea Doria als Neptun darstellte:

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Sandro Botticelli malte sein „Weibliches Idealbildnis“ (um 1480, links unten) nach Simonetta Vespucci, die zu der Zeit als schönste Frau von Florenz galt; sein Bild „Der Heilige Augustinus“ (1480, rechts) zeigt den Kirchenvater als recht markanten Mann.

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Auch die nächsten beiden Bilder von Tizian (ca. 1490-1576) geben das angeblich erst später entstandene Ideal wieder: „Der Zinsgroschen“ (links) und „Venus bei der Toilette“.

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Weitere Beispiele aus der Renaissance kann sich jeder selbst heraussuchen.

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Das Ulmer Münster und die Neger

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Von Deep Roots (post-AdS)

Als ich am 13. Juli 2010 im Zuge einer Reise durch Süddeutschland Ulm besuchte und den 161,5 Meter hohen Turm des ab 1377 erbauten Ulmer Münsters bestieg, kam mir angesichts der beeindruckenden bautechnischen, wirtschaftlichen, architektonischen, handwerklichen und organisatorischen Leistung, die hier von mittelalterlichen Deutschen mit diesem gewaltigen, komplexen Bauwerk hingestellt worden ist, ein Gedanke, aus dem die Grundidee zu diesem nun vorliegenden Artikel wurde.

Eine gängige weißenkritische Erklärung der Gutmenschen und Juden für die wirtschaftliche und zivilisatorische Kluft zwischen der europäischen Zivilisation und dem nichtweißen Rest der Welt, insbesondere gegenüber Afrika, ist ja die Behauptung, daß die Europäer sich ihren Vorsprung in unfairer Weise durch Ausbeutung nichtweißer Völker herausgeholt hätten, während jene nichtweißen Völker durch ebendiese Ausbeutung und durch die Fremdherrschaft der Weißen unten gehalten worden seien. Ohne europäische Kolonialherrschaft wären sie – auch die Afrikaner – laut dieser Argumentation bis heute auf einem ähnlichen Stand wie wir angelangt oder würden nicht weit hinter uns zurückliegen. Ihr Zivilisationspotential sei ähnlich hoch wie unseres, und mit ausreichend wirtschaftlicher Unterstützung und Bildungsförderungsmaßnahmen wie die Initiative One Laptop per Child von Nicholas Negroponte könnte selbst das hinterste Afrika zu unserem Lebensstandard aufschließen, weshalb wir ihnen diese Unterstützung schulden würden.

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Natürlich ist diese Vorstellung völliger Blödsinn, was allein schon eine Betrachtung historischer Fakten klarmacht. Zum Beispiel war Äthiopien nie unter europäischer Kolonialherrschaft (nur zwischen 1936 und 1941 von Italien besetzt), und doch ist dieses Land heute nicht besser dran als der Durchschnitt Schwarzafrikas. Ebenso der westafrikanische Staat Liberia, der seit seiner Gründung im Jahr 1821 auf eine durchgehende Unabhängigkeit zurückblicken kann. Auch Thailand ist nie unter europäische Kolonialherrschaft geraten, weil die Diplomaten des Königreichs Siam die europäischen Mächte, die dort Kolonialinteressen gehabt hätten, geschickt gegeneinander auszuspielen verstanden. Dennoch hat Thailand heute keinen merklichen Vorsprung gegenüber den anderen südostasiatischen Ländern. Jedoch ist Südostasien insgesamt heute sicherlich deutlich besser entwickelt und hat einen höheren durchschnittlichen Lebensstandard als Schwarzafrika. Es gibt also auch zwischen den verschiedenen nichtweißen Rassen Unterschiede in der Zivilisationsfähigkeit.

Zudem hat die großflächige europäische Kolonialherrschaft in Afrika und Asien meistenorts erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begonnen, und auch in der Neuen Welt besaßen zunächst eine Weile lang nur Spanien und Portugal nennenswerte Kolonien, während viele europäische Länder niemals welche hatten.

In Westafrika begann der Kontakt mit den Europäern erst in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts mit den Entdeckungsfahrten portugiesischer, später auch englischer, französischer und niederländischer Seefahrer, die dort lange nur örtliche Niederlassungen als Stützpunkte für die Versorgung ihrer Schiffe und für den Handel mit den Einheimischen besaßen. Zu dieser Zeit waren Westafrika und die Sahelzone von afrikanischen Großreichen wie Mali, Ghana, Songhai, Mamprussi, Mossi, Dagomba und Ashanti beherrscht, die auf Sklavenhaltung beruhten und vom Handel mit Elfenbein, Hirse, Gold – und Sklaven lebten; von letzteren wurden viel mehr in den arabischen Raum verkauft als in die transatlantischen Kolonien der Europäer.

Im Senegal konnte Frankreich seinen Kolonialherrschaftsanspruch erst 1791 durchsetzen und bekam das Land auf der Berliner Afrika-Konferenz von 1884/85 zugesprochen, die die Grundlage für die Aufteilung Afrikas im folgenden Wettlauf um Kolonien bildete, während England das kleine Gambia bekam. In den Niger entsandte Frankreich erst Ende des 19. Jahrhunderts eine Militärexpedition, um eine sichere Verbindung zwischen seinen Kolonien Französisch-Westafrika und Französisch-Zentralafrika zu schaffen, und es konnte dort selbst im frühen 20. Jahrhundert nur eine minimale Kontrolle etablieren. In den Tschad drangen 1890 erstmals französische Truppen ein, die erst zehn Jahre später den arabischen Heerführer Rabeh Zobeir besiegen konnten, welcher aus dem Sudan in das Land eingefallen war, in dessen Norden der Widerstand gegen die französische Inbesitznahme bis 1930 andauerte. 1960 war der Tschad schon wieder unabhängig. In Guinea kam es erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts an der Küste zur Gründung erster französischer Niederlassungen. Im Landesinneren bestand ein von Samori Touré (1835 – 1900) gegründetes Reich, das außer weiten Teilen des heutigen Guinea auch Teile von Mali und der Côte d’Ivoire umfaßte und dessen Widerstand erst 1898 gebrochen wurde. 1904 wurde das Land der Kolonie Französisch-Westafrika angeschlossen, und 1958 erhielt es die Unabhängigkeit.

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Wir Wolfsbrüder

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Von Deep Roots (post-AdS)

In meinem Beitrag zum Artikel Die Verschafung der Europäer habe ich eine schon vor längerem von mir entwickelte These vorgestellt, die unter anderem auf den Erkenntnissen der Verhaltens- und Evolutionsforschung beruht, daß „der Mensch“ erst durch die Koevolution mit dem zum Hund gezähmten Wolf zu dem wurde, was er heute ist: daß nicht nur die zu Hunden werdenden Wolfsabkömmlinge sich bei ihrer Entwicklung zum Gefährten des Menschen veränderten, sondern daß auch die Menschen dabei in ihrem Verhalten, in ihren sozialen Instinkten und Fähigkeiten Wolfseigenschaften annahmen – in Jagdverhalten, Kooperation, Fürsorge, Empathiefähigkeit und wechselseitiger Loyalität zwischen Anführer und Rudel bzw. Gruppe.

Von diesen Erkenntnissen habe ich erstmals in einer Hundezeitschrift gelesen und später auch in einem Artikel von Andreas Weber aus GEO 7-2012, „Von der Wildnis zum Wir“, den ich nachfolgend präsentiere (ohne die Bilder, mit Ausnahme eines Ausschnitts aus dem Titelbild):

VON DER WILDNIS ZUM WIR

WOLFSBLUT: Wer das Wesen des Haustiers Hund verstehen will, muss sich zuerst mit seinen wilden Verwandten befassen. Wölfe, lange gnadenlos gejagt, durchstreifen seit einiger Zeit wieder den Yellowstone Park in den USA.

WOLFSBLUT: Wer das Wesen des Haustiers Hund verstehen will, muss sich zuerst mit seinen wilden Verwandten befassen. Wölfe, lange gnadenlos gejagt, durchstreifen seit einiger Zeit wieder den Yellowstone Park in den USA.

Dies ist die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft – der Freundschaft von Mensch und Hund. Wie wurde ausgerechnet ein räuberischer Vierbeiner zu unserem engsten Gefährten? Die Antworten liefern heute Einsichten in das Wesen sozialer Bindungen. Und erklären, wie wir selbst wurden, was wir sind.

„HALTEN SIE DIE HÄNDE LOCKER AM KÖRPER und vermeiden Sie hektische Bewegungen“, mahnt die Verhaltensforscherin Friederike Range vom Messerli Forschungsinstitut der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Zuvor hat sie die unterschriebenen Formulare mit dem Haftungsausschluss eingesammelt. „Wir gehen jetzt einzeln durch die Schleuse hinein.“

Ein drei Meter hoher Drahtzaun, mit stromführendem Kabel gesichert, umschließt die zwei 8000 Quadratmeter großen Freigehege. Das „Wolf Science Center“ (WSC) unweit von Wien liegt zu Füßen des Schlosses Ernstbrunn. Wenn es dämmert, heben sich die Türme schwarz gegen den Himmel ab, und von den Gehegen her weht ein vielstimmiges Heulen durch den Abend.

In der Forschungseinrichtung leben die wahrscheinlich besttrainierten Wölfe der Welt. An diesem Tag führen die WSC-Mitbegründerinnen Range und Zsófia Virányi einer Gruppe von Kollegen ihre Tiere vor.

Der Besuch wird schon erwartet. Mit aufgeregtem Schwanzwedeln stemmen zwei weißfellige Welpen ihre matschverklebten Vorderpranken gegen das Zaungitter. Auf den ersten Blick unterscheidet die vier Monate alten Wolfskinder nichts von jungen Hunden. Begeistert lecken sie die Finger der eingetretenen Forscher, springen an Hosenbeinen empor und fahren denen, die sich zu ihnen niederbeugen, mit nasser Zunge durchs Gesicht.

In einiger Entfernung, auf einer hölzernen Ruheplattform, verharren sechs größere Wölfe. Einige Momente lang starren sie reglos zu den Eingetretenen hinüber, dann kommen sie auf langen, federnden Läufen herangetrabt. Sofort begrüßen die Welpen voller Freude ihre Rudelgenossen.

Die älteren Wölfe wirken zäh, zottig und hager, vor allem aber hoch: Sie sind mit ihren ein- bis zweieinhalb Jahren schon deutlich größer als ein Schäferhund. Dabei ist die Freude, mit der sie schwanzwedelnd die Forscherinnen begrüßen, ganz hundehaft.

Die übrigen Besucher schwanken zwischen Nervosität und Faszination. „Es ist unglaublich, so etwas zu sehen“, murmelt der britische Verhaltensforscher Daniel Mills, während die Raubtiere ihn stürmisch beschnüffeln. „Ich hätte nie gedacht, dass Wölfe so zahm werden können.“

Doch manchmal bricht etwas anderes hervor. Wenn zwei der Beutegreifer im Bemühen um die Gunst eines Besuchers zusammenstoßen, entringt sich ihren Kehlen ein bedrohliches Grollen.

Die Tiere, die Range und Virányi großgezogen haben, erinnern in vielem an Hunde im Wolfspelz. Aber es sind und bleiben Wölfe – also weder Schmusetiere noch Bestien. Die Biologen des Wolf Science Centers haben ein Experiment gestartet, um eine der erstaunlichsten Verwandlungen der Naturgeschichte zu erforschen: die Entwicklung des Wolfs zum Hund. Sie wollen rekonstruieren, wie sich Denkfähigkeit und Sozialverhalten des Wolfes verändern mussten, damit dieser zum engsten Begleiter des Menschen werden konnte.

Der Verlauf des Projekts wird nicht nur von Verhaltensforschern mit Spannung verfolgt: Die Ergebnisse könnten auch neues Licht auf die frühe Geschichte unserer eigenen Spezies werfen. Denn zu einer Beziehung gehören immer zwei. Auch wir Menschen mussten erst zu sozialen, fühlenden Wesen reifen, bevor wir beständige emotionale Bindungen eingehen konnten – nicht nur zu anderen Tieren, sondern vor allem zu unseresgleichen. Wie sind wir geworden, wie wir sind? Unter welchen Bedingungen entwickelten wir jene Eigenschaften, die wir als genuin menschlich empfinden?

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Die ersten Homo sapiens in Europa waren keine Neger

Cro-Magnon-Menschen (rechts sitzend eine Frau) in einem Diorama in der „Spitzer Hall of Human Origins“ des American Museum of National History.

Cro-Magnon-Menschen (rechts sitzend eine Frau) in einem Diorama in der „Spitzer Hall of Human Origins“ des American Museum of National History.

Von Deep Roots (post-AdS)

In meinem Artikel „Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir habe ich argumentiert, daß die „Out of Africa“-Theorie zur Herkunft des Homo sapiens keine Erfindung der NWO-Propaganda ist, um die Einwanderung von Negern nach Europa zu rechtfertigen. Das erkennt man auch daran, daß es einerseits die „Out of Africa“-Theorie schon sehr lange gibt und andererseits parallel dazu die altsteinzeitlichen Europäer, die Cro-Magnon-Menschen, traditionell immer mehr oder weniger europäisch dargestellt wurden, wie auf dem Titelbild dieses Artikels und den beiden nachfolgenden zu sehen ist.

Cro-Magnon-Mensch (links) und Neandertaler.

Cro-Magnon-Mensch (links) und Neandertaler.

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Wie ich weiters schrieb, wird „Out of Africa“, nachdem es die gängige Theorie ist, nur fallweise von den Juden und ihren weißen Golems für ihre Argumentation benutzt, als leise Begleitmusik zur Hauptpropagandalinie aus Schuldkult (Kolonialzeit und Sklaverei), Mitleidsheischen und Rassenunterschiedsverleugnung. Erst in jüngster Zeit hat allerdings eine verstärkte Tendenz in den Medien begonnen, die ersten Homo sapiens in Europa zunehmend negroid darzustellen, wie zum Beipiel im Artikel „Das Ende des Neandertalers“ von Thorwald Ewe in „bild der wissenschaft“ 5-2016, aus dem die folgenden beiden Bilder stammen:

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„Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir

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Von Deep Roots

Von Negersprechern und ihren weißen und jüdischen Fürsprechern wird zuweilen behauptet, die Neger seien, weil sie im Gegensatz zu den Vorfahren der Europäer und Asiaten immer in Afrika geblieben sind und sich daher nie mit Neandertalern oder Denisova-Menschen vermischt haben, die reinsten Homo sapiens, die es heute noch gibt. Und wenn man den Menschen im heutigen Sinne als Homo sapiens definiere, seien sie daher auch die echtesten Menschen, die heute noch existieren.

In diesem Artikel werde ich anhand von Erkenntnissen der Mainstream-Wissenschaft darlegen, daß das nicht stimmt und daß die reinsten, „menschlichsten“ Homo sapiens von heute ganz andere sind.

Wenn man davon ausgeht, daß die Hominidenentwicklung bis hin zur Gattung Homo im östlichen und südlichen Afrika stattgefunden hat und daß Populationen des Homo erectus sich nach Eurasien ausgebreitet haben, wo aus ihnen archaische Menschenformen wie die Neandertaler und Denisovaner entstanden, so ist es unplausibel bis ausgeschlossen, daß es in Afrika keine derartigen archaischen Unterarten gegeben haben soll. Tatsächlich ist es sehr wahrscheinlich, daß es dort sogar recht viele verschiedene solcher Populationen gegeben hat, die sich seit Jahrmillionen in die unterschiedlichen Lebensräume Afrikas hinein entwickelt und verzweigt haben.

Als dann mit dem Beginn der vorletzten Eiszeit vor etwa 195.000 Jahren im ostafrikanischen Hochland die ersten Homo sapiens auftraten, nachdem dort die vorherigen Eiszeiten mit kühlerem, trockenerem Klima und einer Umweltveränderung hin zu offenen Graslandschaften anstatt Wäldern wiederholt die Voraussetzungen für eine Entwicklung des Homo erectus in diese Richtung geschaffen hatten, wird es bestimmt nicht in ganz Afrika auf einmal nur noch Homo sapiens gegeben haben. Die moderne Wissenschaft findet tatsächlich immer mehr Hinweise auf die Existenz archaischer Afrikaner, die lange parallel zum Homo sapiens existiert und sich mit diesem vermischt haben, wie auch aus dem Artikel „Seitensprünge des Homo sapiens“ von Michael F. Hammer in „Spektrum der Wissenschaft“ von Juli 2013 hervorgeht, aus dem die untenstehende Karte stammt:

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Im hier relevanten Abschnitt dieses Artikels schreibt der Autor:

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Biologische Realität, Teil 3

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 3 erschien am 10. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Biologische Realität, Teil 1 und Teil 2

Diese Woche beschließe ich meine gegenwärtige dreiteilige Serie über Rassenunterschiede zwischen Schwarzen und Weißen. Afrikaner sind so anders – genetisch, physisch, chemisch, geistig und verhaltensmäßig -, daß sie nach jeder vernünftigen Definition als separate Subspezies, wenn nicht Spezies betrachtet werden sollten. Die Unterschiede sind so ausgeprägt und so gut dokumentiert, daß sie über jeden Zweifel hinaus beweisen, daß die Autoren und Akademiker, die ständig die leeren Schlagworte wiederholen, daß es „Rasse nicht gibt“ und „Rasse ein Sozialkonstrukt ist“, lügen.

*   *   *

Was meinen Wissenschaftler, wenn sie sagen, daß eine Rasse oder Gruppe primitiver als eine andere ist? Sind Schwarze primitiver als andere Rassen?

Eine lebende Population ist primitiver als eine andere lebende Population, wenn sie mehr von denselben Merkmalen hat, die der letzte gemeinsame Vorfahre der beiden Populationen hatte. Falls der letzte gemeinsame Vorfahre ausgestorben ist (z. B. Homo erectus) und alles, was wir von ihm haben, Zähne, Knochen und ein paar Steinwerkzeuge sind, dann werden die anderen Merkmale der beiden Populationen verglichen, entweder mit den Merkmalen von Schimpansen, von denen angenommen wird, daß sie sich nicht drastisch von dem letzten gemeinsamen Vorfahren von Schimpansen und Menschen wegentwickelt haben, oder mit den Merkmalen lebender Populationen von Menschen, die in anderer Weise als primitiv bekannt sind. Daher sind „primitive“ Merkmale „äffisch“, weil sie Merkmalen ähnlich sind, die unser letzter gemeinsamer Vorfahre mit lebenden Menschenaffen hatte.

Zweibeiniger Menschenaffe

Zweibeiniger Menschenaffe

Viele äffische Merkmale (z. B. langer Schädel [von hinten bis zur „Schnauze“], Brauenwülste, Vorbiß, kleine Ohren, flache Nase) sind in diesem Bild veranschaulicht, das eine Computerrekonstruktion eines zweibeinigen Menschenaffen zeigt … der einige menschliche Züge hat. Jede menschliche Population, die bedeutend primitivere Merkmale als eine andere Population hat, hat sich weniger von unserem gemeinsamen Menschenaffen-Vorfahren wegentwickelt und ist daher äffischer und primitiver.

Das Bild spricht für sich. Niemand braucht mich darauf aufmerksam zu machen, daß der zweibeinige Menschenaffe dem Rapper „50 Cent“ – und anderen typischen Schwarzen – weit mehr ähnelt als dem Geiger Bjarte Eike – oder irgendwelchen anderen Weißen, die Sie nennen möchten. Beide werden in meiner Illustration gezeigt.

Geiger Eike und Rapper „50 Cent“

Geiger Eike und Rapper „50 Cent“

Daß eine Rasse primitiver ist, heißt nicht, daß die moderneren Rassen sich aus ihr entwickelt haben, sondern vielmehr, daß die primitivere Rasse sich weniger entwickelt hat.

Idealerweise wird ein Merkmal, das primitiv ist, von allen großen Menschenaffen besessen werden, weniger ausgeprägt beim Homo erectus sein und noch weniger bei den meisten Menschen, sodaß das Hervortreten des Merkmals sich verringert, während die genetische Distanz zu Menschenaffen zunimmt, [obwohl es dabei Ausnahmen gibt].

Primitive Merkmale können auch durch Kreuzung mit einer primitiveren Population erworben werden… Primitive Merkmale korrelieren stark mit tropischen Merkmalen, was zu erwarten ist, weil unsere Vorfahren in wärmeren Klimata lebten, bevor sie Merkmale entwickelten, die es ihnen ermöglichten, in kälterem Klima zu leben. Daher werden lebende Nachkommen jener tropischen Vorfahren dazu tendieren, jene tropischen primitiven Merkmale beizubehalten… Lange Arme zum Beispiel, die für Affen nützlich sind, um sich durch die Bäume zu schwingen, können von ihren tropischen Nachfahren beibehalten werden, obwohl sie sich nicht mehr durch die Bäume schwingen, nachdem lange Arme auch nützlich bei der Abführung von Hitze und für das Werfen von Gegenständen sind…

…Ein größeres Gehirn ist ein vorteilhaftes … Merkmal in einer geistig herausfordernden kälteren Umwelt, aber seine hohen Energiekosten machen es zu einem nachteiligen Merkmal, falls die Umwelt geistig nicht so herausfordernd ist…

Viel, viel mehr als Hautfarbe

Technologische Fortschritte können ebenfalls manche primitiven Merkmale reduzieren. Jemand, der „robuster“ ist (d.h., schwerere Knochen und stärkere Muskeln) ist primitiver als jemand, der „graziler“ ist (d. h., leichtere Knochen und weniger muskulös), weil Menschenaffen robuster sind und der frühe Mensch das auch war. Eine Population, die technisch fortgeschrittener ist (d.h., Speere und andere Fernwaffen hat), stützt sich weniger auf körperliche Kraft, was grazileren Individuen einen Vorteil verschafft, die Ressourcen ins Gehirn investieren anstatt in stärkere Muskeln und Knochen. (Lewin, 1998) [Nahrung zu essen, die durch fortschrittliches Denken erworben wurde (Jagd, Landwirtschaft) und Nahrung zu kochen (d. h., das Feuer zu beherrschen), um sie weich zu machen, verringerte die Notwendigkeit primitiver Merkmale wie starke Kaumuskeln, große Zähne, einen Rücken über der Augenhöhle, einen Sagittalkiel und dicke, schwere Schädelknochen.

All diese Eigenschaften sind bei modernen Schwarzen markant vorhanden.

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Biologische Realität, Teil 2

Das öffentliche Schulbücher-Lagerhaus von Detroit, Michigan, einer nahezu gänzlich schwarzen Stadt, wie es im Jahr 2007 zu sehen war.

Das öffentliche Schulbücher-Lagerhaus von Detroit, Michigan, einer nahezu gänzlich schwarzen Stadt, wie es im Jahr 2007 zu sehen war.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 2 erschien am 3. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Biologische Realität, Teil 1

In der heutigen Sendung werde ich damit fortfahren, Ihnen die Fakten über die biologischen Unterschiede zwischen Schwarzen und anderen Rassen näherzubringen, von denen es so viele gibt und die so offensichtlich sind, daß jede vernünftige wissenschaftliche Beurteilung die sub-saharischen Afrikaner – allermindestens – als eine separate Subspezies einstufen würde.

Aber lassen Sie mich zuerst einen Moment innehalten und über das vergangene Jahr nachdenken – und über das neue Jahr, das gerade beginnt. Die Sendung von letzter Woche fiel mit dem 23. Geburtstag von American Dissident Voices (ADV) zusammen, und mit dieser Sendung beginnen wir unser 24. Jahr. Es war auch vor einem Jahr, daß Will Williams mich bat, dieses Programm neu zu starten, nachdem es von den unwürdigen nominellen Nachfolgern von William Pierce eingestellt worden war. Wir befinden uns nun in unserer 53. Sendung seit diesem Tag. Will Williams’ Führerschaft ging jedoch weiter als nur bis AdV: Er startete auch die National Alliance neu, sobald ihm bekannt wurde, daß die – wie soll ich sie nennen? – die Irreführerschaft die Vision von Dr. Pierce offen aufgegeben hatte und sogar die Alliance als auf Mitgliedern beruhende Organisation auflöste. Mit seinen eigenen Mitteln und seinen zwei starken Armen – und mit ein paar getreuen Männern und Frauen hinter ihm – baute er ein neues Medienzentrum und einen Bürokomplex für die wiedergeborene Alliance. Er rettete zwei große Bibliotheken der National Alliance, einschließlich Dr. Pierces unschätzbarer Forschungsbibliothek, die eine große Menge seiner Korrespondenz und Notizen enthielt, vor der Versteigerung.

Und vor ein paar Wochen setzte sich ein Geist der Verhandlung gegenüber dem Geist der Konfrontation durch, und der ehemalige Green-Beret-Soldat Williams schaffte es, die Firmenvermögen der National Alliance selbst zu retten, und wurde zum Vorsitzenden ernannt – und er rettete nicht nur die Alliance, sondern auch Vanguard Books, die Cosmotheist Community Church, all das Land und die Gebäude unserer Gemeinschaft in West Virginia, all die wertvollen Internet-Domains und Urheberrechte und das Inventar.

Ich habe Will Williams über zwei Jahrzehnte lang gekannt. Er ist so ehrlich in seinem Leben und in seinen Umgang, wie er kompromißlos in seiner Philosophie und seiner Hingabe und Loyalität ist. Als Veteran des Kampfes in Vietnam kennt niemand den Konflikt besser als er. Aber er ist ein besonnener Mann und versteht es, seine Ziele ohne Konflikt zu erreichen, wenn er kann. Und dies ist ihm gelungen.

Es gibt viel für uns zu tun. Die Alliance wurde geplündert, und die Fehlführung vertrieb viele unserer besten Leute. Eine Kerngruppe hat sich wieder gebildet, und die Qualität dieses Kerns beginnt bereits andere anzuziehen und zu einigen. Angestellte Mitglieder beginnen die Infrastruktur unserer Gemeinschaft zu reparieren, die jahrelang vernachlässigt worden war. Andere arbeiten am Neuaufbau und der Modernisierung unserer Medien: ein Ergebnis ist in dieser Woche die Wiedereröffnung von http://natall.com als die hauptsächliche Präsenz der National Alliance als Organisation im Netz. Wie M. P. Shiel vor ein paar Tagen auf National Vanguard schrieb: „Es wird als anfänglicher ‚erster Eindruck’ und als Erläuterung der Alliance für zukünftige Mitglieder dienen, aktualisierte Ausgaben unserer zusammenfassenden Doktrinerklärung What We Believe bringen und die umfassende, ausführliche Einführung in unser Programm (und in die Geschichte der Alliance), unsere Broschüre What is the National Alliance?“ Wir haben bereits einige sehr positive Reaktionen auf die Seite erhalten – und sie ist zu der Zeit, wo ich dies schreibe, erst seit ein paar Stunden offen.

In mancher Weise beginnen wir von Grund auf neu; aber die Frage, die wir uns stellen sollten, lautet nicht: „Ist es schwierig?“, sondern vielmehr: „Ist es notwendig?“ 2015 wird ein Jahr harter Arbeit sein. Ich ersuche diejenigen von Ihnen, die sich nicht davor fürchten, Opfer zu bringen und sich die Hände schmutzig zu machen, uns all die Hilfe zu geben, die Sie geben können.

Die Zeit des Zanks hat geendet. Die Zeit des Einsatzes eigennütziger Anwälte und der Gerichte des Systems gegen andere, die für unsere Sache streben, hat geendet. Es ist Zeit für uns, die Reihen zu schließen und für die Befreiung unseres Volkes zu arbeiten. Diejenigen, die unseren Weg vorziehen, den Weg von William Pierce, werden sich uns anschließen. Diejenigen, die einen anderen Weg vorziehen, sollten ihn gehen. Wir alle sollten uns diese Fragen stellen: Wo kannst du hinreichen? Wo können suchende Weiße deine Werte, dein moralisches System, deine Antworten auf die großen Fragen unseres Zeitalters finden? Wir streben danach, all jene Fragen stolz zu beantworten. Ich hoffe, daß Sie das ebenfalls können, und zwar bald. Die dunkle Zeit, die dem Großen Mittag vorausgeht, ist über uns.

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Die Feinde unseres Volkes sind das rassebewußteste Volk auf Erden. Sie haben sogar ihren eigenen rassischen Staat, gesichert mit dem gestohlenen Reichtum und dem vergossenen Blut von Amerikanern, im Nahen Osten. Es war einer von ihrem eigenen Stamm, Benjamin Disraeli, der behauptete: „Alles ist Rasse; es gibt keine andere Wahrheit“, und mit wenigen Ausnahmen glauben sie es sicherlich. Aber uns sagen sie das Gegenteil. Sie sagen: „Rasse ist ein Sozialkonstrukt. Die Wissenschaftler stimmen darin überein: Es gibt keine biologischen Rassen.“

Lassen Sie uns herausfinden, ob das, was sie sagen, wahr ist. Vertiefen wir uns erneut in die wissenschaftlichen Tatsachen, die von Richard Fuerle in seinem superben Buch Erectus Walks Amongst Us zusammengestellt hat. Falls Sie Teil 1 dieser Serie nicht gelesen haben, lege ich Ihnen nahe, dies jetzt zu tun.)

Das weiße Kleinkind kommt mit einem Gehirn zur Welt, das von fünfzehn nicht verbundenen Knochenplatten umschlossen ist – das Hinterhauptsbein ist in vier Teile unterteilt, das Keilbein in drei, das Stirnbein in zwei, jedes der beiden Schläfenbeine in zwei, was mit den beiden Scheitelbeinen insgesamt fünfzehn macht – das Pflugscharbein und das Siebbein sind bei der Geburt nicht verknöchert … Das Negerkleinkind wird jedoch mit einem kleinen, harten, glatten runden Kopf wie ein Flaschenkürbis geboren. Anstatt daß das Stirnbein und die Schläfenbeine in sechs Platten unterteilt wären wie beim weißen Kind, bilden sie beim Negerkleinkind nur einen Knochen. (Cartwright, 1857, S. 45)

Der Sakralindex ist die Breite des Sacrums [des Kreuzbeins] (der fünf verschmolzenen Wirbel, die mit dem Becken verbunden sind) als Prozentsatz seiner Länge. (Hanson, 1998). Der aufrechte Gang erhöht den Sakralindex, was dem Kreuzbein ermöglicht, die inneren Organe besser zu stützen, daher ist ein niedriger Sakralindex primitiver und ein hoher Sakralindex moderner.

Der Sakralindex beträgt im Durchschnitt 112 bei Europäern, 101,5 bei Japanern, 91,4 bei Negern und 87 bei Orang-Utans.

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