Die Verschafung der Europäer

trevor

Ein Gemeinschaftswerk von Harald, Dunkler Phoenix, Nordlaender, Sternbald, Osimandia, zippelmütz, nino, Hildesvin und Deep Roots. (Ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.)

 

Vorwort von Deep Roots: Vor kurzem hat unser Leser Harald in der Tavernenrunde 2014-6 eine hervorragende Analyse der wirtschaftlichen, rechtlichen und moralischen Methoden verfaßt, mit denen wir Weißen von der Judeokratie zunehmend gezähmt und wehrlos gemacht werden, und er hat auch das Ziel dieser Entwicklung genannt: Die Schafwerdung der Europäer.

Diesen Kommentar (Nr. 193) wollte ich zunächst als für sich stehenden Gastbeitrag veröffentlichen, doch hat sich in weiterer Folge ein interessanter Austausch dazu entwickelt, sodaß ich diese Kommentare zum vorliegenden Gemeinschaftsartikel zusammengestellt habe:

 

Harald (# 193):

Im Beitrag „Danke, aber nein danke hat Dunkler Phönix in Beitrag zwei geschrieben „Es ist in der Tat ein wunder Punkt, dass wir anscheinend exakt so gestrickt sind, dass wir auf das Gift der Parasiten ansprechen” sowie „Andererseits, auch das wird im Text angesprochen, ist ihre Denkweise uns so fremd”. Ich habe mir zu diesem Thema ein paar Gedanken gemacht.

Es wird manchmal (sicherlich nicht zu unrecht) behauptet, dass die durch die Juden geförderte Massenzuwanderung für Juden den Vorteil habe, dass sie dadurch körperlicher immer weniger von einem rein homogenen Wirtsvolk zu unterscheiden sind und so nicht mehr als Fremdkörper erkennbar sind.

Dies ist aber meiner Einschätzung nach noch nicht ausreichend, um Juden Tarnung zu geben. Sie würden auf jeden Fall durch ihr Verhalten unangenehm auffallen. Ich gehe davon aus, dass die meisten Leser persönlichen Kontakt mit Juden hatten und wissen, dass diese sehr „schwierig” sind (In diesem Zusammenhang wurde bereits über den Zusammenhang mit Soziopathie und Narzissmus hingewiesen). Typisches Verhalten von Juden auf persönlicher Ebene wäre beispielsweise:

– Manipulation. Es wird hinter vorgehaltener Hand über andere Personen hergezogen.

– Kritikunfähigkeit. Juden reagieren aggressiv sobald sie sich angegriffen fühlen (fühlen ist hier wörtlich zu nehmen).

– Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln. Beispiel: „Abkürzen” an einer Schlange.

– Beleidigungen, gerade nach Kritik.

– Gegenüber Frauen anzügliches Verhalten, „Schleimen”, oberflächliche „Komplimente”.

– Anmaßung (wie in „Danke, aber nein danke” beschrieben).

– Anschreien, Schuldzuweisungen – Zusammengefasst: „Chuzpe”

Gehen wir davon aus, dass Juden in einer Gesellschaft leben würden, in der sie sich körperlich nicht von Nichtjuden unterscheiden. Sie würden aufgrund ihres Defizits im Verhalten immer noch leicht erkennbar sein und auch als Fremdkörper wahrgenommen werden. Ich denke, das Fehlen von persönlichem Kontakt zu Juden ist einer der Faktoren, warum die Nachkriegsdeutschen sie nicht als Fremdkörper wahrnehmen.

Ich denke auch, dass sie in den meisten anderen Gesellschaften, nicht nur in der europäischen, unangenehm auffallen.

Es scheint daher notwendig zu sein, dass Juden, um nicht aufzufallen, entweder sich selbst vom Verhalten her anpassen oder uns „manipulieren” ihre Verhalten nicht als ungewöhnlich / auffällig zu erkennen. Der aufgeklärte Leser dieses Blogs wird Möglichkeit 1 für reichlich unwahrscheinlich halten. Doch wie kann man jüdische Manipulation unserer Denkweise nachweisen?

Der Nachweis dieser Manipulation ist in einigen Bereichen relativ einfach. Beispielsweise wird im Fernsehen vieles, was mit „Chuzpe” zu tun hat, positiv bewertet. Beispielsweise wurden vor einigen Jahren im Privatfernsehen Berichte gezeigt, in denen sich, sagen wir mal etwas untertrieben, „freche Menschen” Vorteile wie kostenlose Friseurbesuche beim Starfriseur erschlichen haben. Der durchschnittliche Konservative wird das vielleicht nicht gut finden und irgendwas vom „Allgemeinen Verfall der Sitten” murmeln (ohne den Profiteur dieser Berichte zu erkennen!). Der durchschnittlich Intelligente, moralisch nicht Gefestigte wird das aber eher als Vorlage für eigenes Verhalten ansehen, nach dem Motto, „Ich lass mir nicht die Butter vom Brot nehmen”. Im Prinzip kann man sagen: die positive Darstellung von „Chuzpe” erhöht deren Akzeptanz und erlaubt es Juden ihren Charakter offen nach außen zu tragen („Selbst schuld, wer sich verarschen lässt!”).

Das offensichtliche „Weichklopfen” über die Medien ist ein neues Phänomen und auch relativ offensichtlich. Ich denke, dass dieser manipulative Prozess sich schon seit Jahrhunderten abspielt.

Wenn ich mir die Liste der Punkte von typischem jüdischen Verhalten anschaue, so fällt relativ schnell auf, dass dieses Verhalten in den alten Zeiten nicht geduldet wurde. Es wurde direkt auf persönlichem Level geklärt. Das gilt teilweise auch noch heute. Hinter dem Rücken eines anderen schlecht reden wird auch heute von einer Mehrheit unseres Volks gegenüber dem Verleumder negativ ausgelegt.

Mindestens die Punkte „Beleidigung, Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln und anzügliches Verhalten gegenüber Frauen” hätten früher, und damit meine ich vor heute minus 50 Jahre mit großer Sicherheit zu einer körperlichen Auseinandersetzung geführt. Kurz gesagt, Juden hätten das Problem gehabt, einfach mal an den „Falschen” (wenn das die „Falschen” sind, sollen dann die Provokateure die „Richtigen” sein?) zu geraten.

Meine Hauptthese: die gefährlichste Manipulation von uns als Volk besteht in der Einführung von Maßnahmen, die diese „Falschen” aussortieren, entweder dadurch, dass diese im Gefängnis landen oder wirtschaftlich ausgeblutet werden, indem sie von gehobenen Positionen in der Wirtschaft ferngehalten werden. Dies ist ein evolutionärer Ausleseprozess, man könnte es die „Schafwerdung” der Europäer nennen. Diese Maßnahmen wären im Prinzip nicht gefährlich, wenn nicht gerade Juden die unsichtbare Spitze der Hierarchie wären.

Die Hauptwaffe für die Schafwerdung ist mit ziemlicher Sicherheit die Ausdehnung des sog. Rechtsstaats auf alle Bereiche des Lebens. Vor Ende des Kriegs wären Tätlichkeiten als Folge des Verhaltens, was ich oben aufgelistet habe, schlicht anders bewertet worden. Heutzutage gilt, dass keine der aufgeführten Verhaltenszüge juristisch verfolgt werden, sehr wohl aber die meisten Gegenreaktionen. Bei einigen gibt es zwar noch offiziell Paragraphen (z.B. Beleidigung), die aber in normalen zwischenmenschlichen Beziehungen keine Anwendung mehr finden. Jeder Deutsche, der eine Tätlichkeit mit „Ich wurde beleidigt” oder „der hat meine Freundin angemacht” begründet, der wird noch einen kräftigen Zuschlag auf die Strafe bekommen, da er ja „uneinsichtig” ist. Das ist das Aussortieren der Standhaften über das Justizsystem. (Kleine Anmerkung: der eine oder andere Leser mag an dieser Stelle denken, dass diejenigen, die sich standhaft verhalten, typischerweise die türkisch / arabische Unterschicht sind und dass dieses Verhalten wenig geahndet wird. Hier gibt es aber einen Unterschied. Diese Unterschichtler sind von vorneherein auf Streit aus und suchen einen Vorwand um ihn zu begründen. Das hat mit Standhaftigkeit nichts zu tun. Es ist Aggression, also im Prinzip das gleiche Verhalten, was Juden uns gegenüber zeigen.).

Aus der Verhaltensbiologie sozialer Tiere weiß man, dass gerade diejenigen Individuen, die mit aggressivem Verhalten Rangordnungsstreitereien anfangen, in der Hierarchie sehr weit unten stehen. Oben stehen diejenigen, die bei derartigen Angriffen nicht zurückweichen. Durch die totalitäre Ausdehnung des Rechtsstaats ist dieses natürliche Prinzip auf den Kopf gestellt worden.

Nun zu den weiteren Waffen der Juden im Prozess der Schafwerdung. Die Psychologie ist eine stark jüdisch geprägte Wissenschaft und wird zudem bei Bewerbungen auf Stellen zur Auswahl der Kandidaten eingesetzt. Grund genug, genauer nachzuforschen, was bei dieser Auswahl gemacht wird.

Bei der Auswahl von Bewerbern wird typischerweise die Persönlichkeit mittels eines Fragebogens erhoben. Hinter diesen Fragebögen stehen unterschiedliche Persönlichkeitsmodelle. Das am weitesten verbreitete ist das “Big 5″ Modell. Das “Big-5″ Modell ist sowohl in der Hinsicht interessant, was es inhaltlich erfasst als auch, was es nicht erfasst. Es erfasst unter anderem „Neurotizismus” und „Verträglichkeit”. Diese beiden Faktoren werden teilweise durch Fragen erhoben, in denen der zu Untersuchende entscheiden muss, wie er / sie in bestimmten Situationen reagiert oder sich fühlt.

Wenden wir das Big 5 Modell an: Situation: A wird von B beleidigt.

Verhaltensbiologisch richtige Lösung: A wehrt die Beleidigung aktiv ab, z.B. durch Schlagfertigkeit oder aber auch durch Schlagkraft. Angeborene emotionale Reaktion: A wird wütend. Wendet A nicht die verhaltensbiologisch richtige Reaktion an, so wird A soziales Ansehen einbüßen und in der Hackordnung abgestraft werden.

Auslegung der verhaltensbiologisch richtigen Reaktion nach dem Big 5 Modell: A hat einen ausgeprägten Neurotizismus (das ist eine negative Eigenschaft!), da er emotional instabil ist (er wird wütend). A ist kein verträglicher Mensch (er greift an).

„Angemessene” Reaktion, um nach dem Big 5 Modell eine gute Bewertung zu bekommen: A weist in ruhigen Worten darauf hin, dass dieser Tonfall unangemessen ist.

Situation: A steht in einer Schlange und B drängelt sich mit den Worten „Du hast gefälligst zu warten” vor.

Verhaltensbiologisch richtige Lösung: B greift direkt die Position von A in der sozialen Rangordnung an. A muss diesen Angriff mit allen Mitteln beenden oder wird sozial herabgestuft. Angemessene Reaktion daher: Rausdrängen von B aus der Schlange, wenn nicht verbal möglich (was unter diesen Umständen unwahrscheinlich ist) mit ggf. darauf folgender körperlicher Auseinandersetzung. Angeborene emotionale Reaktion: A wird wütend.

Auslegung der verhaltensbiologisch richtigen Reaktion nach dem Big 5 Modell: A hat einen ausgeprägten Neurotizismus (das ist eine negative Eigenschaft!), da er emotional instabil ist (er wird wütend). A ist kein verträglicher Mensch (er greift an).

„Angemessene” Reaktion um nach dem Big 5 Modell eine gute Bewertung zu bekommen: A weist in ruhiger Stimme darauf hin, dass B die Reihenfolge einzuhalten hat. A bleibt ruhig und beschwert sich maximal beim Personal (was gar kein Eigeninteresse hat, in die Auseinandersetzung einzugreifen).

Man kann das Ganze jetzt noch weiter treiben. Ich denke die Tendenz ist klar. Wer gemäß des Big 5 Modells eine gute Bewertung im Bezug auf „Verträglichkeit” bekommen möchte, wird irgendwann zu einer Karikatur eines Menschen, die durchaus auch im Film verspottet wird:

(wobei Elliot hier aufgrund des ausgeprägten Neurotizismus auch keine perfekte Bewertung kriegen würde).

Nun zu dem, was im Big 5 Modell nicht erfasst wird. Das Big 5 Modell erfasst gar nicht erst Hinterhältigkeit, Böswilligkeit und Ähnliches. Also genau diejenigen Charaktereigenschaften, die viele Juden im persönlichen Umgang aufweisen. Was statt dessen erfasst und bewertet wird, ist die Reaktion des Angegriffenen auf jüdisches Verhalten. Und wenn dieser irgendwelche aktiven Maßnahmen gegen den Angreifer in Erwägung zieht (was auch emotional durch steigende Wut geschehen kann) wird er abgewertet. Das Big 5 Modell nimmt die Perspektive des Angreifers / des Juden ein.

Da die Persönlichkeitstests nach dem Big 5 Modell zur Besetzung von den etwas gehobeneren Positionen (Fachkräfte – bei Führungskräften werden zusätzlich noch weitere Tests durchgeführt) in Unternehmen eingesetzt werden, werden zwangsläufig die Standhaften ausgeschlossen und dadurch finanziell unten gehalten. Finanzielle Schwäche: geringere Fortpflanzungswahrscheinlichkeit. Ein dysgenischer Effekt.

Die Vermutung liegt nahe, dass die psychologischen Modelle jüdischem Einfluss ausgesetzt waren und so aufgebaut sind, dass typische negative jüdische Eigenschaften keine Beachtung finden.

Dies hat auch die Folge, dass zwei Gruppen von Menschen evolutionär bevorzugt werden: 1. Die “Schafe”, die sich alles gefallen lassen. 2. Die “Wölfe”, die über die Schafe herrschen.

Ausgesiebt werden die Standhaften.

Wölfe können dabei Juden oder auch Nichtjuden sein. Juden profitieren davon, dass es eine große Schicht von nichtjüdischen Wölfen gibt, da so etwaige „Standhafte” erkannt werden können, bevor sie auf Juden treffen und ggf. Juden Schaden zufügen. Die Verwendung der nichtjüdischen Wölfe als „Puffer” ähnelt den Mechanismen von Bakterien, das Immunsystem oder andere Abwehrmechanismen des Wirts zu umgehen, indem sie ihre Stoffwechselprodukte gegen den Wirt einsetzen.

Die zur Zeit vorherrschende evolutionäre Auswahl führt langfristig zu einer Maximierung der „Verträglichkeit”. Bei einer volkstreuen Führung ist dies kein Problem, bei einer Fremdherrschaft ist es Sklaverei.

Um auf Dunkler Phönix’ Aussage zurück zu kommen: „Es ist in der Tat ein wunder Punkt, dass wir anscheinend exakt so gestrickt sind, dass wir auf das Gift der Parasiten ansprechen”: Vielleicht wurden und werden wir seit langer Zeit auf diese Rolle vorbereitet.

Nordlaender (# 194):

@ Harald

Eine ganz vorzügliche Ausarbeitung, vielen Dank!

„Im Prinzip kann man sagen: die positive Darstellung von „Chuzpe” erhöht deren Akzeptanz und erlaubt es Juden ihren Charakter offen nach außen zu tragen”

So wie „Broder”, der Autor des Buches „Vergeßt Auschwitz”?

„Thilo Sarrazin hat gesagt, Michel Friedman wäre ein Arschloch. Weil ein Mann von Welt ein Kompliment, das ihm gemacht wurde, nicht für sich behalten kann, rennt Friedman zur BILD-Zeitung und erzählt ihr, was Sarrazin über ihn gesagt hat. Die macht daraus eine Titelgeschichte. Jetzt wissen fünf Millionen BILD-Leser, dass der Sarrazin den Friedman Arschloch genannt hat. Das ist nicht nett und, wie unsere Kanzlerin sagen würde, überhaupt nicht hilfreich. Und außerdem stimmt es nicht. Friedman ist ein selbstverliebtes Riesenarschloch. So, das musste mal gesagt werden.“ („Broders” Weltnetzseite Achse des Guten, 2.9.2010)

Einen deutlichen Umbruch habe ich in den 1980er Jahren erlebt. Es entstand eine Bewegung, die als „Kult” bezeichnet wurde, es wurde plötzlich modern, zu allem Möglichen ironischen Bezug zu nehmen. War es in vielen Kreisen zehn Jahre früher vielleicht noch nicht besonders vornehm, Seifenopern regelmäßig zu verfolgen, wurde es nun zum „Kult”, die „Golden Girls” oder „Denver” zu schauen. Man durfte sogar deutsche Schlagermusik wieder hören, allerdings nur, wenn man sein Interesse so darstellte, als sei es eben nur ironischer („kultiger”) Natur.

Im Rahmen der geistig-moralischen Wende der regierenden christlichen Demokraten unter Helmut Kohl gab man dem privaten Fernsehen Grünes Licht, was ein gewaltiges Vordringen der Spassgesellschaft zur Folge hatte.

Ein Spassbürger – Christian (Der Nominator) -, der mit anderen lange Wochen in einem Kölner Fernsehgefängnis („Big-Brother-Container”) verbracht hatte, hatte großen Erfolg mit dem Gassenhauer-Räpp „Es ist geil, ein Arschloch zu sein”. Man muß jetzt nicht alle Entartungen aufzählen, eine von der Rosa-Luxemburg-Stiftung geförderte Sprachwissenschaftlerin, Dr. Reyhan Sahin (Huren-Dame Ray) wurde zum Beispiel von den BUNTEN Medien sehr unterstützt, bis sie dann eines Tages in der Bremer Universitätsbibliothek einen seelischen Zusammenbruch erlitt.

Kurz und schlecht: Eine mutwillig herbeigeführte Verwahrlosung des allgemeinen Umganges miteinander in der Öffentlichkeit. Die Zerstörung der menschenfreundlichen, beschützenden Trennung des urprivaten Bereiches von dem öffentlichen.

Habe gerade eben erst auf einer Seite, die dem Kampf gegen Rechts zuzurechnen ist, von dem Betreiber gelesen, daß es eben das Stilmittel „Broders” sei, zu Übertreibungen zu greifen. Nein, dem ist nicht so. Dieser Schreihals ohne ein Gespür für die Nuance meint es Ernst, als Brillenträger kann er sich jedoch nunmehr hinter der Lüge „War doch alles nur Spass!” hervorragend verstecken.

Die jüdische Psychologie arbeitet unermüdlich daran, intersubjektives Gemeingut zu zerstören, allgemeine Regeln und Selbstverständlichkeiten, die nicht verhandelbar sind. Enorme Folgen hat u.a, die Psychotechnik der Gruppendynamik, erfunden von dem Stammesangehörigen Kurt Lewin (Tavistock-Institut).

Untersucht man einmal, was heute auf einschlägigen Männätschment-Seminaren gelehrt wird, so läßt sich ein Grundmuster erkennen: Wahr ist das, was das Individuum A empfindet, von seinem subjektiven Standpunkt aus äußert, wahr ist, was das Individuum B empfindet. (Die beiden Sichtweisen können dabei gänzlich unvereinbar sein. Gut ist, wenn A über sich redet und B über sich. A sollte nun „Containment” besitzen, das, was B ihm mitteilt, in sich aufnehmen und unversehrt so stehen lassen.

Die „Kommunikation” ist nun nicht mehr Mittel zu irgendeinem Zweck, sondern wird immer mehr zu einem Wert an sich. Radikalindividualismus bis zum Anschlag, den von einem Referenzrahmen, irgendeinem sittlichen Gut, einem Brauchtum, einer Tradition, die für A und B verbindlich ist, kann nicht mehr die Rede sein.

Wirkliche Machtverhältnisse bestehen freilich weiter, sie werden jedoch über Nebelkerzen unsichtbar gemacht. Der Einzelne wird entmachtet, gänzlich in seine Subjektivität verbannt und damit unschädlich gemacht.

Dunkler Phönix (# 199):

Harald:

Vielen Dank für Deinen Beitrag!

Du nimmst hier Deinen Einwurf von zuvor wieder auf, das Rechtssystem sei in Wirklichkeit ein Unrechtssystem, weil es jüdisches Manipulationsverhalten und Soziopathie nicht ahnde, Reaktionen darauf, insbesondere körperlicher Natur, aber schon.

Ich stimme dieser These weiterhin völlig zu, weise aber noch einmal darauf hin, dass das für sehr viele Leser schwer zu begreifen sein wird, weil wir alle 24/7 mit der „Gewalt ist das Allerböseste” Propaganda beschallt werden.

Das Schlimmste daran ist mMn nicht, dass die Leute die „Standhaftigkeit”, wie du es nennst, die Wehrhaftigkeit einbüßen (auch in einer gesunden Gesellschaft sind Kinder, Ältere und die meisten Frauen nicht wehrhaft), sondern dass die Selbstverantwortung abgegeben wird. Was machen wir bei einem Autounfall, nehmen wir an es gibt glücklicherweise nur banale Folgen, also Blechschäden? Wir warten darauf, dass die Staatsdiener anrollen, den Sachverhalt aufnehmen, im Nachgang den Schuldigen bestimmen und dass wir, wenn wir nicht selbst schuld sind, angemessen entschädigt werden. So verhalten sich die meisten auch, wenn ein Verbrechen geschieht. Man wartet auf die „Experten”, nicht, weil man sich ein Eingreifen nicht zutraut oder zu feige ist, sondern weil man doch mittlerweile durch viele Medienberichte weiß, dass man selbst vor den Kadi gezerrt wird, wenn man in irgendeiner Weise selbst tätig wird.

Irgendein Amerikaner nennt neben Wölfen und Schafen die „Schäferhunde”, das sind die Leute, die Macht, Wehrhaftigkeit und Standhaftigkeit, um dein Wort noch einmal zu benutzen, nicht für den persönlichen Vorteil einsetzen, sondern für die Gemeinschaft. Die meisten Europäer haben das dumme Vorurteil, dass die Staatsdiener solche Schäferhunde wären. Die meisten von ihnen sind aber Wölfe.

Alle diese „dummen, typisch deutschen” Verhaltensweisen wären unproblematisch bzw. noch förderlich in einer freien Volksgemeinschaft, die von wohlwollenden Eliten regiert wird. Die Juden, Soziopathen und Verbrecher machen sich diese deutsche Naivität zunutze.

Es ist nicht schlimm, wenn die Angehörigen eines Volkes sich nicht permanent gegenseitig auf die Fresse hauen wollen, es ist bescheuert die Türkenbanden kopieren zu wollen oder zehn Kinder zu kriegen, damit die dann in Großarabien im Krieg gegen den Islam verheizt werden können.

Die Juden tarnen sich ja nicht nur durch Massenzuwanderung, sondern sie geben sich auch als ANGEHÖRIGE UNSERES VOLKES aus. Im Artikel „Danke, aber nein danke!” werden einige dieser Taktiken, wie die Annahme europäisch klingender Namen, erörtert. Der „Wolf im Schafspelz”, der nicht als Wolf erkannt wird, kann den größten Schaden anrichten, weil nicht nur die Schafe denken „das ist einer von uns!” sondern auch die meisten Schäferhunde die Tarnung nicht durchschauen.

Deshalb steht ja auf die Benennung des jüdischen Elements auch die Höchststrafe der PC, den meisten ist es schon unangenehm „Jude” zu sagen. Das hat doch System! Würde man sie als Wölfe erkennen, dann könnten die Schafe gesammelt zur anderen Seite der Weide flüchten und die Schäferhunde könnten ihren Job machen!

Die Szene, die mir von dem Streifen „Jud Süß” am deutlichsten im Gedächtnis geblieben ist, ist die, wo der Protagonist das erste Mal auf Oppenheimer trifft und ihn aggressiv und wenig sympathisch damit konfrontiert, dass er trotz Verkleidung bemerkt hat, dass Oppenheimer ein Jude ist. Dieser reagiert galant auf die Entlarvung (etwa „ich sehe, man kann Ihnen nichts vormachen!”) und doch ist damit alles gesagt. Wenn nämlich jeder so auf Juden reagieren würde, hätten sie keinerlei Macht mehr. Das ist wie die Szene in American History X, die ich auch schon einige Male erwähnt habe, wo Nortons Charakter sein Hemd auszieht und sein Swastikatattoo entblößt und dem Juden, der seiner Mutter schöne Augen macht, entgegenwirft: „Siehst du das Itzig? Das bedeutet NICHT WILLKOMMEN!”

„Oy, Gewalt!” – außerordentlich uncharmant, diese bösen Rassisten!

Nur weil sie unerkannt unter uns wandeln können (und wenn es bekannt wird schlägt der Hirnvirus “das hat doch nichts zu bedeuten” zu), können sie ihre Macht entfalten. Wenn wir sie (wieder) erkennen und einfach böse „diskriminieren, also ausschließen würden, könnten sie gar nichts dagegen tun.

Harald (# 201):

@DP (199)

Vielen Dank für Deine Antwort. Da ich mich bei meinem längeren Beitrag etwas unpräzise ausgedrückt habe, möchte ich zunächst klarstellen, dass es mir nicht um das Justizsystem geht. Meine älteren Beiträge, bei denen es um das Justizsystem geht haben eine generelle Kritik am Justizsystem geübt, das aufgrund seines Aufbaus anfällig für Korruption ist. Diese allgemeine Kritik hatte aber nicht die Konklusion, dass es unmöglich sei, ein für uns wohlgesonnenes Justizsystem zu schaffen.

In meinem aktuellen Beitrag (193) geht es dagegen um das Verhältnis Parasit-Wirt und wie der Parasit den Wirt manipuliert. Dabei habe ich das Justizsystem als Beispiel aufgeführt. Das Justizsystem ist aber nur ein Beispiel von vielen.

Ich selbst benutze, um die Welt zu analysieren, die evolutionäre Erkenntnistheorie. Dabei komme ich leider immer zwangsläufig auf zwei Themen: a) Wer pflanzt sich fort? b) Wer wird “entfernt”?

Und als Konklusion stelle ich immer die Frage: Wie geht es weiter, wenn weiterhin nach den Kriterien X und Y selektiert wird?

Die Frage: „Wer pflanzt sich fort” wird auch in den Mainstreammedien öfters behandelt und ist daher nicht sonderlich interessant. Das Thema: „wer wird entfernt” wird dagegen so gut wie nie thematisiert. Da das Justizsystem (neben den Kriterien der Partnerwahl) der offensichtlichste Bereich ist, in dem eine negative Auslese stattfindet, komme ich zwangsläufig immer auf dieses Thema zurück. Das möge man mir an dieser Stelle nachsehen – in diesem Blog herrscht meiner Einschätzung nach eher eine Variante der deduktiven Erkenntnistheorie vor, weshalb ich zwangsläufig einen anderen Blickwinkel einnehme.

Zurück zum Verhältnis Parasit Wirt. Unsere „Freunde” können uns nicht ohne Weiteres in unserer Gesellschaft außerhalb eines Ghettos existieren. Diese Existenz ist nur möglich, weil es eine uralte Manipulation von uns als Volk gibt die uns auch nach evolutionären Aspekten verändert. Das ist die Erklärung auf Deine Feststellung „Es ist in der Tat ein wunder Punkt, dass wir anscheinend exakt so gestrickt sind, dass wir auf das Gift der Parasiten ansprechen”.

Ich möchte noch ein weiteres Beispiel für die Manipulation von uns als Wirt geben, die es unseren „Freunden” erlaubt, das Ghetto zu verlassen. Im Wikipedia Artikel über Narzissmus gibt es folgenden Abschnitt:

„So erfuhr der Narzissmus bei Herbert Marcuse eine folgenreiche Um- und Neubewertung: Seine Rehabilitation des Narziss in Triebstruktur und Gesellschaft (orig. „Eros and Civilisation“ von 1955) hatte großen Einfluss auf die Studentenbewegung und die gesellschaftlichen Umbrüche der sechziger Jahre. Narziss wird bei Marcuse zum neuen Leitbild einer erosfundierten Kultur, die dem angepassten Ödipus und dem prometheischen Leistungsprinzip althergebrachter Zivilisation gegenübergestellt wird: Er mutiert in seinem Entwurf zur greifbaren Utopie einer von überflüssiger Repression (Surplus repression) befreiten Gesellschaft im Zeichen des Lustprinzips.”

An dieser Stelle sollte man sich noch einmal klar machen, dass Narzissten andere Menschen als zerstörte Wracks zurücklassen (Parallelen zu unseren „Freunden”?). Und genau dieser Menschentyp wird als das neue Leitbild für die Gesellschaft gepriesen? Ich glaube dieser Satz zeigt am eindrucksvollsten, wie unsere Glaubens-, Werte- und Vorstellungswelt gezielt so verändert wird, dass wir die typischen Verhaltensweisen der Juden auch außerhalb des Ghettos akzeptieren.

Ich möchte auch gerne darauf hinweisen, dass die „typisch deutsche Naivität” nichts typisch Deutsches ist. Mindestens die restlichen Europäer werden ebenfalls auf diese Art zu Schafen gemacht.

Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal klarstellen, dass ich im Allgemeinen Fall keine Gewalt oder Ähnliches befürworte. Was ich aber sehe ist, dass bei uns einen, ich nenn es mal „Bruch der Kausalkette” bei Auseinandersetzungen gibt. Es wird nicht untersucht, wer der Verursacher ist und wenn dies gemacht wird, dann wird es nicht ausreichend berücksichtigt. Das ist im Prinzip die Übertragung von dem, was man im Großen mit Deutschland gemacht hat auf das Zwischenmenschliche. Wenn Polen jahrelang deutsche (und andere) Minderheiten drangsaliert, ermordet und vertreibt, die Armee mobilmacht dann ist das alles fein und gut, aber wenn Deutschland die Unterdrückung der deutschen Minderheit in Polen beendet, dann ist Deutschland der Aggressor. Wenn der Itzig ständig großkotzig und anmaßend andere angeht ist das vollkommen in Ordnung, aber wehe wenn ein anderer mal dem Itzig…

@Nordlaender Dein Beitrag ist eine sehr schöne Ergänzung und Abstraktion, wie auf Mikroebene der Einfluss unserer „Freunde” greift. Dein Satz „Die jüdische Psychologie arbeitet unermüdlich daran, intersubjektives Gemeingut zu zerstören, allgemeine Regeln und Selbstverständlichkeiten, die nicht verhandelbar sind.” fasst das Wunderbar zusammen, was mit uns gemacht wird.

Sternbald (# 202):

Noch eine interessante Ergänzung zu Haralds Beobachtungen: Ein Bekannter von mir, charakterstark, promoviert und mit dem perfekten Profil für die Stelle, hatte sich für eine Führungsposition im Ausland eines Regierungsprogramms zum kulturellen Austausch beworben.

Als letzter Schritt im Auswahlprozess (nach Prüfung der fachlichen Eignung) kam ein so genanntes „Assessment Center“, für dessen Durchführung die Regierungsorganisation einen Diplompsychologen beauftragte. Das Land, in dem die Position zu besetzen war, ist europäisch geprägt, aber im AC wurde alles auf ein fiktives afrikanisches Land bezogen.

In einem der Rollenspiele sollte sich der Kandidat mit seinem afrikanischen Assistenten besprechen. In der nächsten Woche würde ein Kongress stattfinden und unmittelbar zuvor sei ein Termin im Ausland wahrzunehmen. Der Assistent solle Anweisungen bekommen, um die Organisation des Kongresses durchzuführen. Der fiktive Afrikaner brachte dann vor, genau zu diesem Zeitpunkt habe sein Cousin im Nachbardorf Abschlussprüfungen und er müsse dorthin, um ihn zu unterstützen. Die Reaktion meines Bekannten: Er müsse sich bewusst sein, dass seine Arbeit, für die er ja bezahlt werde, Vorrang habe, weshalb er von ihm erwarte, an seinem Arbeitsplatz zu bleiben und sich um seine Aufgaben zu kümmern.

Ein weiteres Rollenspiel: Für das Institut sei es unbedingt nötig, einen Beamer anzuschaffen; die afrikanischen Kollegen wollten aber lieber eine Ledercouch. Für beides reiche das Budget nicht aus. Die Reaktion meines Bekannten: Als Chef müsse er durchsetzen, dass die arbeitsbezogenen Prioritäten anerkannt werden.

Mein Bekannter erhielt die Position nicht, mit der Begründung, ihm fehle die „interkulturelle Kompetenz“. Erwartet wurde also, dass er sich genauso verhält, wie man es von einer wirklichen Führungspersönlichkeit eigentlich nicht erwartet. Deutsche Steuergelder werden in Afrika verbraten, damit die Deutschen Spezialisten, die dorthin entsendet werden, sich ganz genauso wie Afrikaner verhalten.

Eine weitere Bekannte, die in der Personalabteilung eines großen Automobilherstellers eine leitende Position hat, meinte, dieser AC Test sei heutzutage für Positionen im Ausland auch in der Wirtschaft Standard.

Also ein voller Beweis für Haralds Ausführungen. Wenn man die entsprechenden Informationen hat, kann man sich nun dementsprechend verhalten und seine Führungsqualitäten verstecken, bis man die Stelle in der Tasche hat. Trotzdem ist es schwer zu glauben, wie verdreht unsere verjudete Welt heutzutage ist.

Nordlaender (# 203):

@ Harald

„Narziss wird bei Marcuse zum neuen Leitbild einer erosfundierten Kultur, die dem angepassten Ödipus und dem prometheischen Leistungsprinzip althergebrachter Zivilisation gegenübergestellt wird: Er mutiert in seinem Entwurf zur greifbaren Utopie einer von überflüssiger Repression (Surplus repression) befreiten Gesellschaft im Zeichen des Lustprinzips.”

Der jüdische kritische Kritiker Marcuse spricht von ÜBERFLÜSSIGER Repression. Immerhin. Beim Wort genommen gibt es nach Marcuse also auch noch nichtüberflüssige Repression. Die Frankfurter Schule hat als Niederschlag, als Mem, in der Welt hinterlassen, daß Gegendruck (“Repression”) grundsätzlich etwas Negatives sei.

In der Vulgärauslegung unglaublich krank, denn ohne Gegendruck kann das heranreifende Kleinkind niemals erlernen, sich von der Welt zu unterscheiden (lat. discriminare). Eine ganze Reihe von Repressionen ist die notwendige Bedingung, daß sich ein Ich bilden kann.

Wer eine Langhantel stemmt und nicht an irgendeiner Stelle, ob nun bei 30 oder bei 75 Kg die Erfahrung macht, daß der Gegendruck ihn bezwingt, der kann nie erfahren, wie stark er ist. Also kein Wunder, wenn in repressionsfreien bzw. repressionsarmen Umgebungen die Persönlichkeitsstörungen und „Borderline”-Erkrankungen inflationär zunehmen.

Osimandia (# 205):

Ohne die philosophische Diskussion, die ich aufmerksam und lernend (aber sicher nicht kommentierend) gerne verfolge, stören zu wollen, möchte ich auf etwas anderes in Deinem Kommentar eingehen, Harald.

Der hat so viele interessante „Baustellen” aufgemacht, und es wäre schade, wenn sie untergehen. Die Struktur der Taverne ist nicht ideal für parallele Diskussionen, aber ich glaube, wir kriegen das trotzdem hin.

An dieser Stelle sollte man sich noch einmal klar machen, dass Narzissten andere Menschen als zerstörte Wracks zurücklassen (Parallelen zu unseren „Freunden”?).

 Marilyn Monroe

Jean Seberg

Und darüber hinaus zahllose andere aus Hollywood und Musikindustrie. Man mag zwar einwenden, das läge an der „Szene” sowie an Alkohol und Drogen, und das ist sicher auch richtig.

Aber WARUM ist die „Szene” so wie sie ist?

Gibt es irgendwo einen Automatismus, dass man saufen oder Drogen nehmen muss, nur weil man sein Geld mit Schauspielerei oder Musikmachen verdient? Eigentlich nicht. Und so teuer, dass nur Steinreiche sie sich leisten können, sind Drogen dann auch wieder nicht. Es gibt aber eine nachvollziehbare Neigung dazu, zu Alkohol und Drogen zu greifen, wenn man etwas (was auch immer) nicht mehr aushält und sich betäuben will.

Darüber hinaus sind Juden anstrengend. Ich hatte eine Zeitlang viel – wenn auch ziemlich oberflächlichen – Kontakt zu Juden. Sie haben mir nichts Böses getan, es war oft sogar sehr unterhaltsam, ich bin hier definitiv nicht auf einem persönlichen Rachefeldzug. Aber ich war nach längeren Gesprächen regelmäßig total erschöpft und es hat auch Spuren hinterlassen.

Sie lösen darüberhinaus auch eine Art Beschützerinstinkt aus. Ich glaube inzwischen, dass die Weigerung so vieler, Juden zu thematisieren, obwohl sie es ganz genau besser wissen, nicht ausschließlich auf Feigheit, sondern auch auf diesen merkwürdigen Beschützerinstinkt zurückzuführen ist.

Und genau dieser Menschentyp wird als das neue Leitbild für die Gesellschaft gepriesen?

Ja. Und ich denke, das ist genau das, was Daniel Cohn-Bendit mit „hart, schnell, grausam und wenig solidarisch” meinte.

Feminismus ist zum Beispiel eine Ideologie, die Frauen dazu nötigt, sich wie Juden aufzuführen – vom unfundierten Unterdrückungsgejammer, das weit vor die eigene Geburt zurückreicht („Patriarchat”) über genauso unfundiertes Geprahle („Frauen sind die besseren XYZ”) bis hin zum Stolz auf ungehöriges Benehmen („Zicke”, „Slutwalk”), kaltschnäuzigem Egoismus („Selbstverwirklichung”) und ungeniertem Zugeben von ruinösem Abzockerverhalten (das dabei so dargestellt wird, als ob es noch höchst maßvoll gewesen wäre) – widrigenfalls ist man eine dumme Kuh.

Nordlaender (# 206):

@ osimandia

„Und ich denke, das ist genau das, was Daniel Cohn-Bendit mit „hart, schnell, grausam und wenig solidarisch” meinte.”

Das findet Cohn-Bandit „spannend”. Unter unseren BUNT-„deutschen” Bildungsfrolleins – die Gleichen, die auch „nicht wirklich” sagen – ein Modewort.

Bei unserem hebräischen Spezi DCB vermute ich, daß sehr viel hinter diesem Begriff steckt: Unruhe, Getriebensein, Neusucht, Unzufriedenheit. Denke, daß nicht alles, was der Jude treibt, mit einem bewußten Plan allein erklärbar ist, sondern daß es hier noch ein spezielles seelisches Moment gibt, das als unbewußte Triebfeder unbedingt hinzuzurechnen ist.

Den gleichen Verdacht habe ich auch immer, wenn ich mal die Vita z.B. eines Erich Mühsam oder eines Wilhelm Marr oder eines Ilja Ehrenburg studiere.

zippelmütz (# 207):

#205: Beschützerinstinkt – ich glaube, da hast du mal wieder scharfsinnig ein psychologisches Moment erfaßt. Man fühlt sich in die Rolle von Eltern gegenüber pubertierenden Kindern gedrängt, die die Welt sich erobern wollen, und die man erstmal machen lassen will. Aber es sind eben Kuckuckskinder, und sie überfordern die Selbstlosigkeit der Eltern. Es findet keine Ablösung statt, sondern die Eltern klappen zusammen.

Osimandia (# 208/209):

@Nordlaender:

Unruhe, Getriebensein, Neusucht, Unzufriedenheit

Unzufriedenheit! Das wollte ich noch schreiben und habe es vergessen. Das ist mir ganz stark aufgefallen: An kleinen Ärgernissen in einer Endlosschleife hängenbleiben, sodass irgendwann mein Arsenal an Zuspruchweisheiten leer war und mir der Satz „Jetzt find dich doch verdammtnochmal damit ab!” auf der Zunge lag (natürlich ohne ihn auszusprechen). Umgekehrt genauso, wenn irgendetwas gut läuft, ist immer noch ein Haar in der Suppe. „Ja, schon schön, aaaber…” Eigentlich hätte es noch viel besser laufen müssen.

Ein beneidenswertes Leben ist das nicht!

@zippelmütz: Ja, der Vergleich mit Kindern ist gut. Ich habe manchmal den Eindruck, gerade konservative Männer empfinden es als unter ihrer Würde, „die Schuld den Juden zu geben”. Das ist unehrenhaft, das tut man nicht.

Aber wie Karl neulich aus „Kultur der Kritik” , die Frau von Charles Lindbergh zitiert hat, geht das noch viel weiter:

Aber den „Juden“ zu benennen, ist unamerikanisch – selbst wenn dies ohne Hass oder Kritik geschieht. Warum? Denn es setzt sie als Gruppe ab, bereitet den Bodensatz für Antisemitismus. … Ich sage, ich würde es lieber sehen, dass dieses Land in den Krieg zieht, (!!!!) als dass es durch wilden Antisemitismus erschüttert wird. (Denn es erscheint mir, dass der Menschenschlag, der daraus entsteht, wenn der Instinkt des Judenhasses frei wird, viel schlimmer ist wie jener, der auf dem Schlachtfeld zum Vorschein kommt.)

Sie geht vor diesem Zitat darauf ein, dass ihr Mann die Regierung, Briten und Juden als Kriegshetzer benennt, und sie stimmt ihm inhaltlich auch zu. Regierung und Briten erwähnt sie im weiteren nicht mehr. Sie geht offenbar auch nicht davon aus, dass nur wegen der sachlichen Kritik ihres Mannes ein „wilder Britenhass” das Land erschüttern könne und/oder fände das nicht schlimm.

Sie geht aber davon aus dass es einen Instinkt des Judenhasses gibt und dass ein bestimmter Menschenschlag entsteht, wenn dieser Instinkt nicht unterdrückt wird. Was dieser Menschenschlag ihrer Ansicht nach macht, darauf geht sie nicht ein, sie hätte ja z.B. auch ohne diese merkwürdige Formulierung einfach sagen können, sie hätte Sorge, es käme zu Pogromen, (wobei dann natürlich immer noch höchst fraglich wäre, ob das wirklich schlimmer wäre als Krieg.) Aber das hat sie gar nicht getan! Diesen Menschenschlag findet sie offenbar auch dann furchtbar, wenn gar nicht klar ist, was er macht, und ob er überhaupt irgendetwas macht. Seine bloße Existenz ist indiskutabel für sie.

Ich glaube, nicht, dass sie gelogen hat, um Feigheit zu verbergen. Ich glaube eher, sie hat etwas sehr gut ausgedrückt, was bei vielen im Hirn verankert ist, aber nicht so klar erkannt und schon gar nicht so klar benannt wird. Wir haben das alle ein bisschen – glaube ich. Man muss das bewusst ausschalten und das kostet große Überwindung. Vielleicht hängt auch die Neigung, „das Wort” nicht zu benutzen, damit zusammen. Es ist ein Trick, um die innere Blockade zu überlisten.

Nordlaender (# 210):

„An kleinen Ärgernissen in einer Endlosschleife hängenbleiben, sodass irgendwann mein Arsenal an Zuspruchweisheiten leer war und mir der Satz „Jetzt find dich doch verdammtnochmal damit ab!” auf der Zunge lag (natürlich ohne ihn auszusprechen).”

Hatte eine ganze Menge mit einigen Vertretern des Stammes zu tun. Der Jude ist ein Zerleger, löst etwas Ganzes in seine Einzelteile auf (bildungssprachlich: Analyse).

Wenn der Nordische Mensch ein Detail unter sein Mikroskop legt, wohl gar bekrittelt, vergißt er dabei nicht, daß dieses Detail ein Rädchen in einem größeren Getriebe ist. Er kann durchaus erkennen, daß seine Lederschuhe schon ein kleines bißchen aus der Mode gekommen sind. Doch käme er nicht auf die Idee, diese Geschichte künstlich aufzublasen. Als Zusammenfüger (bildungssprachlich: Synthetiker) trägt er das vollständige Bild begleitend mit sich, den Abend, der mit dem Besuch einer Theaterpremiere verbracht werden soll.

Der Zusammenfüger weiß, daß ein Unternehmen viel Segen spenden kann, wenn die einzelnen Komponenten, die zu diesem beitragen sollen, nicht von allererster Güte sind, also vollständig makellos. Man kann auch im zehntbesten Haus am Ort ein wunderbares Leben gestalten. Und sich an seinen Kindern erfreuen, wenn es in der Nachbarschaft nur die Siebtgelungensten sind.

Der Zerleger aber – hier betrachte ich Rousseau als einen DER Hauptfeinde unserer Zivilisation überhaupt – lebt davon, uns ein Goldenes Zeitalter zu versprechen, das erst dann beginnen kann, wenn alle Dinge, die nicht gänzlich makellos sind, vollständig im Dreck zertreten worden sind.

An dieser Stelle wiederhole ich mich, denn ich schrieb schon einmal hier: Kritische Kritik allein (ohne jede Übernahme von Verantwortung, ohne irgendeinen Bezug auf etwas) besitzt an sich überhaupt keinen Wert.

nino (# 211):

Ich stelle den Teil es Kommentares aus einem anderen Strang hier noch mal rein, weil er meiner Meinung nach auch ganz gut hierhin passt:

Nahum Goldmann meint in „Das jüdische Paradox” (1976), dass Revoluzzertum quasi die Quintessenz des Judaismus sei. Viele Juden seien mittlerweile Reaktionäre und somit hätten diese ihre Pflicht vergessen, der Menschheit zu dienen. „Die neuen Generationen müssen lernen, in ihrer Eigenschaft als Juden Revolutionäre zu sein. Natürlich auch als Amerikaner oder Franzosen, aber zuerst als Juden.” (S. 98)

Ich denke dieses „Getriebensein” hat viel mit dem Tikkun Olam zu tun und dieses kann sich eben, je nach dem, ob es sich um sehr religiöse oder eher weltliche „Heiler” handelt, anders äussern. Goldmann will seine Volksgenossen eigentlich zum ständigen Aufruhr in der einen oder anderen Form anstacheln. Deshalb, Osimandia, könnten einem diese Leute eben tatsächlich fast leid tun. Es sind ständig getriebene Seelen.

Gleiches kann man tatsächlich auch bei den ach so tollen Emanzen beobachten. Ich hatte gerade kürzlich wieder mit einem solchen Fall zu tun. Da kann man keine halbwegs normale Unterhaltung führen. Die ganz Zeit musste diese Frau sich irgendwie beweisen, zeigen dass sie „tough” ist, mit den Männern mithalten kann, sich nichts gefallen lässt usw. Der harmloseste Witz führt bei so jemandem zu heller Empörung. Humor sucht man da vergebens. Die Anwesenheit solcher Personen ist einfach nur anstrengend und bringt keinen gesellschaftlichen Mehrwert. Das traurigste am Ganzen ist, dass sich solche Weiber für ungemein „starke Frauen” halten, dabei sind sie die ganze Zeit aufgekratzt und stehen über rein gar nichts und niemandem.

Hildesvin (# 215):

Zum „Beschützerinstinkt”: In den Neunzigern hatte ich „Der Antifa-Komplex” von Peter Sichrovsky (da hatte Haider eine Schlange am Busen genährt) beim Wickel. Er schrieb sinngemäß, daß er als Jude Jude unter Nichtjuden und Juden sein möchte, ohne im Guten wie im Bösen etwas Besonderes vorzustellen, und besonders verbat er sich energisch das Beschütztwerden durch die Antifanten, als erwachsener, vollsinniger Mensch, der sich allein beschützen könne. Durchaus „nachvollziehbar”. Bei meinem damaligen Wissensstand. — Dann war es mit meiner Huld wieder vorbei, es dauerte aber noch einige Zeit, oder besser, ziemlich lange: Während die BRD immerhin geblecht hätte, daß die Schwarte knackte, hätte die DDR sich schamlos vor ihrer angeblichen Verantwortung gedrückt, und „nur” individuelle Renten gezahlt, und nur bei ausreichendem Nachweis der Berechtigung. derselben – ja, was denn sonst? –

Harald (# 216):

@Sternbald (202) Sehr schöne Beobachtung! Das Assessment Center ist genau so ein Fall in dem eine Auswahl von Menschen getroffen wird – Mit Einfluss auf Fortpflanzung durch Herabstufung in der Karriereleiter. Bei Deinem beschriebenem Beispiel rechne ich damit, dass zukünftig (wenn es nicht bereits geschieht) das Szenario etwas abgewandelt wird, und hartes Durchgreifen gegenüber Weißen und Nachgeben gegenüber „Kulturfremden” gefordert wird.

Ich muss gestehen, dass ich die teils absurden Rollenspiele, die in den Assessment Centern verlangt werden und die scheinbar immer das Gegenteil von dem, was man als angemessenes Verhalten auslegen würde, als Beutelschneiderei der Personaler angesehen habe. Ich dachte, das sollte nur einen Markt dafür schaffen, sich Bewerbungsführer regelmäßig neu zu kaufen. Das große Ganze (also wie durch die Auswahl der Führungspositionen die Gesellschaft umstrukturiert wird) sehe ich erst seit Kurzem.

@Nordlaender (203) Ich vermute jetzt mal in Blaue hinein, dass Marcuse mit „notwendiger Repression” diejenige Repression meint, die eingesetzt werden muss, um Leute wie uns unten zu halten. Du ziehst zutreffend den Zusammenhang zwischen den wachsenden psychischen Störungen als den Folgen dieser Repressionsvermeidung. Zum Thema Repression vermute ich noch einen weiteren Zusammenhang: da die einzige Repression diejenige ist, die sich gegen die Interessen der Juden richtet, ist diese umso wirkungsvoller.

@Osimandia (205) Du hast da sehr gute prominente Beispiele gefunden. Meiner Einschätzung und Eigenerfahrung nach besteht die schädliche Wirkung des Narzissten auf normalen Menschen im Wesentlichen in der kaltblütigen Ausnutzung der Normalen für die Zwecke der Narzissten. Diese Zwecke sind typischerweise die Aufwertung des eigenen kranken Egos der Narzissten, manchmal auch finanzielle Ausbeutung. Der Narzisst verlangt angebetet zu werden und genießt es, Macht und Kontrolle über andere Menschen auszuüben. Diese Macht wird meist langsam ausgebaut. Irgendwann verliert dann der Narzisst das Interesse an seinem Opfer und zerstört es, soweit wie möglich. Realisiert das Opfer irgendwann, dass es die ganze Zeit über nur benutzt wurde, entsteht eine psychische Traumatisierung – das Urvertrauen wird erschüttert. Darauf folgen dann der Griff zum Alkohol und zu Drogen. Die andere Variante des Vorgehens des Narzissten ist es, konstant sein Opfer zu demütigen und dabei durch Schuldzuweisungen von Gegenreaktionen abzuhalten. In der Vorstellungswelt des Narzissten ist dies sein gutes Recht, denn er / sie ist der perfekte Mensch und alle anderen wertloser Müll. Deshalb sind sie auch beim Erheischen von Mitleid besonders überzeugend – sie glauben ja selbst felsenfest, dass sie viel besser sind als der Rest der Menschheit und jeder ihnen etwas schuldet. Narzissten besitzen darüber hinaus ebenso wie Psychopathen nicht die Fähigkeit, mit anderen Menschen mitzuleiden. Gleichzeitig besitzen sie jedoch genug Wissen, um die Normalen zu manipulieren und zu kontrollieren. Das DCB Zitat dazu ist höchst passend. Das Interessante dazu ist, dass in Diskussion (mit Linken) diese das genauso sehen wie DCB und positiv bewerten. aber gleichzeitig gegen „Sozialdarwinismus” sind.

@Osimandia (209) Ich glaube, das ist schlicht ein einfacher rhetorischer Trick, schau mal unter http://de.wikipedia.org/wiki/Petitio_principii nach. Es ist nicht verkehrt, generell etwas über Rhetorik zu wissen. Ein guter Startpunkt dafür ist hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Eristische_Dialektik

zippelmütz (# 218):

#216: ich habe wenige ACs erlebt, und auch nur für „Sachbearbeiter”, aber da hatte ich vor 15, 20 Jahren schon den Eindruck, daß die Dreisten und Patentopfer als besonders positiv bewertet wurden.

Deep Roots (# 222):

Ich finde Deinen Kommentar Nr. 193 ebenfalls hervorragend, Harald!

Vor allem das mit der „Schafwerdung“ der Europäer und mit den nichtjüdischen, nichtweißen „Pufferwölfen“ (die man auch als Stöberhunde bezeichnen könnte) ergänzt sich sehr gut mit etwas, das ich schon länger über den Themenkomplex Juden, Amalekiter, Europäer-Wolf-Hund, Islam und Christentum schreiben wollte.

Über die historischen Amalekiter und das jüdische Verhältnis zu ihnen hat Steve Sailer in seinem Takimag-Artikel Corruption of Blood schon etwas geschrieben. Hier meine Übersetzung des diesbezüglichen Abschnittes:

Ein Beispiel für eine breitere, länger dauernde ethnische Feindseligkeit ist die faszinierende Geschichte von Amalek: Der ewige Feind des jüdischen Volkes” (um den Lubawitscher Rebbe Menachem M. Schneerson zu zitieren).

Die Amalekiter waren Bewohner des Sinai, die die verwundbaren Hebräer während des Exodus angriffen. Dies brachte ihnen unsterbliche Feindseligkeit ein, wobei spätere Führer wie Samuel, Saul und David Auslöschungskriege gegen diese Unglücklichen führten. Insgesamt werden die Amalekiter in neun separaten Büchern des Alten Testaments erwähnt.

Aber die Amalekiter waren so schwer komplett auszurotten, daß ein Überlebender Jahrhunderte später im Buch Esther als der Schurke Haman, der Premierminister von Persien auftaucht. (Manche Dinge ändern sich nie.) Zum Glück wurden Haman, seine zehn Söhne und 75.000 Anhänger in dem Gegenpogrom abgeschlachtet, das jährlich zu Purim gefeiert wird.

Aber all dieses Erschlagen der Amalekiter war nicht genug. Bis zum heutigen Tag lauten drei der 613 von orthodoxen Juden bezeugten Gebote:

  • Sich der Heimtücke der Amalekiter zu erinnern.
  • Nie die Niederträchtigkeiten der Amalekiter zu vergessen.
  • Die Nachkommen der Amalekiter auszulöschen.

Zugegeben, die Amalekiter haben vielleicht eine ganz andere Ansicht zu diesen Ereignissen gehabt. Aber ihre Geschichte ist uns nicht überliefert. Daher kümmert es niemanden.

Wenn ihr wollt, daß man sich an eure Version der Geschichte besser erinnert als an jene der Amalekiter, müßt ihr sie wieder und wieder erzählen. Und es schadet sicher nicht, Darstellungen Andersdenkender zu unterdrücken.

Wenn man die jüdischen Darstellungen der Angriffe der Amalekiter während des Exodus liest, so fällt auf, daß sie aus dem langen jüdischen Treck besonders die Nachzügler angegriffen haben sollen, die Schwächsten und Langsamsten, ganz so, wie es Wolfsrudel bei der Verfolgung von Huftierherden machen – und daß die jüdische Überlieferung ihnen gerade das am erbittertsten vorwirft, weshalb die Juden sich als die exemplarischen Fürsprecher aller Schwachen stilisieren.

In der modernen Evolutions- und Verhaltensforschung gibt es nun Erkenntnisse, daß „der Mensch“ erst durch die Koevolution mit dem von ihm zum Hund gezähmten Wolf zu dem wurde, was er heute ist: daß nicht nur die zu Hunden werdenden Wolfsabkömmlinge sich bei ihrer Entwicklung zum Gefährten des Menschen veränderten, sondern daß auch die Menschen dabei in ihrem Verhalten, in ihren sozialen Instinkten Wolfseigenschaften annahmen, was Jagdverhalten, Kooperation, Fürsorge, Empathiefähigkeit und wechselseitige Loyalität zwischen Anführer und Rudel/Gruppe betrifft.

Dies ist durchaus naheliegend, denn Stämme, deren Mitglieder diese Eigenschaften durchschnittlich in höherem Maße aufwiesen als andere und somit „wolfskompatibler“ waren, konnten dadurch eher die Partnerschaft mit zahmen Wölfen als Jagdgefährten und Wächter nutzen und hatten dadurch Überlebensvorteile. Nur war es eben nicht „der Mensch“ im allgemeinen, der diese Entwicklung zum Wolfsbruder durchmachte, sondern nur die Menschengruppen, die sich in die Lebensräume der Wölfe hinein ausbreiteten – also Europäer und Asiaten. Und hier wiederum sind die Europäer schon am längsten „Wolfsmenschen“, denn Erbgutvergleiche moderner Hunde und Wölfe mit prähistorischen Tieren aus allen Erdteilen zeigen, daß alle heute lebenden Hunde von europäischen Vorfahren abstammen, deren Domestizierung vor etwa 19.000 bis 32.000 Jahren im eiszeitlichen Europa begann. In einem Kurzartikel in GEO stand sogar, daß die Partnerschaft zwischen Mensch und Hund eventuell schon vor 100.000 Jahren ihren Anfang nahm, also zu einer Zeit, als die ersten Homo sapiens nach Eurasien kamen. (Siehe Der Hund ist ein Europäer und Wölfe: Schon länger die besten Freunde).

Hier setzt nun meine Überlegung an: Vielleicht sind die Juden tatsächlich irgendwo im vorderasiatisch-afrikanischen Übergangsraum aus einer Mischung der Mißratenen, Schwachen und Feigen entstanden, ein Schafs- oder Beutetiervolk (neben seiner Eigenschaft als Parasitenvolk), für das die Begegnung mit den „wölfischen“ europiden Amalekitern ein tiefgreifender Schock war. Und als sie später bei ihrer Ausbreitung in die griechisch-römische Mittelmeerwelt mit ebenso wölfischen Euro-Ariern in Kontakt kamen, zunächst mit Griechen und Römern, später auch mit Germanen, Kelten und Slawen, nahmen sie diese sofort als Neo-Amalekiter wahr, die sie als Parasiten unterwanderten, um sie auszusaugen, sie in Kriegen gegeneinander ausbluten zu lassen und sie schließlich in Komplizenschaft mit ihren Eliten zu Schafen zu zähmen.

Auch ihre Ablegerreligionen, das Judeochristentum und der Islam, können in diesem sehr langfristigen Programm ihren Zweck gehabt haben:

Die Moslems als „Kampfhundsekte aus Mekka“ und heute als Stöberhunde, die noch nicht verschafte weiße Wölfe aus der Deckung treiben sollen, damit sie auf die eine oder andere Art zur Strecke gebracht werden können, wie von Harald beschrieben (das erste Trägervolk des Islam waren ja die ebenfalls semitischen Araber).

Und das Judeochristentum als Schafsreligion, um die europäischen Wölfe zu Schafen zu machen, die von den moslemischen Hirtenhunden nach dem Willen ihrer jüdischen Herren getrieben werden.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Straw Dogs (Filmrezension) von Alex Kurtagić

Die schlimmste Todsünde der Political Correctness von Tanstaafl

Die „Ritter vom Nie“ von Osimandia und Deep Roots

Wie ein Sklavenvolk die Hintertür zur Weltherrschaft fand von Sternbald

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Ein Kommentar

  1. Harald

     /  Juli 26, 2016

    Ein paar Ergänzungen zum Thema „Big 5“ und wie man ein derartiges Thema mit Personalen diskutieren kann, um sie von unserer Sichtweise zu überzeugen:

    Die Personaler fragen heutzutage in erster Linie das Ergebnis von derartigen Situationen ab, aber nicht die Situationen selbst. Beispielsweise könnte gefragt werden: „Denken Sie oft darüber nach, dass Sie Vergangenes besser machen könnten“ um Neurotizismus zu erfassen.
    Aufgrund der Entkopplung von konkreten Situationen wird es einem reinem Personaler ohne psychologisches Studium praktisch unmöglich sein, die „Seiteneffekte“, wie die implizite Täter-Opfer Umkehr zu erkennen. Bei einem Personaler mit psychologischem Hintergrund (abgeschlossenes Studium) ist aber mindestens zu erwarten, dass das Auslassen der Erfassung von soziopathischen Charakterzügen als Defizit des „Big 5“ Modells bekannt ist. Allerdings muss ebenfalls davon ausgegangen werden, dass die evolutionären Auswirkungen einer Selektion weder erkannt noch durchdacht worden sind.

    In einem Gespräch mit einem Personaler über dieses Thema sollte daher auf jeden Fall Bezug zu einer konkreten Situation hergestellt werden. Da das „Big 5“ Modell in der Arbeitswelt vorkommt, wird ein Personaler mit hoher Wahrscheinlichkeit Beispiele aus der Arbeitswelt bringen. Als Rationalisierung für die Anwendung des „Big 5“ Modells sind daher auch folgende Argumente zu erwarten: „Wir müssen sicherstellen, dass der Mitarbeiter, der wegen eines Fehlers zurechtgewiesen wird, danach nicht dauerhaft schlechte Arbeitsleitung bringt (Neurotizismus) oder es eine unnötige Auseinandersetzung mit dem Chef gibt (Verträglichkeit)“.
    Wer mit einem Personaler diskutiert sollte derartige Argumentationsmustern mit dem Hinweis begegnen, dass nach dem „Big 5“ Modell nicht unterschieden wird, ob die Zurechtweisung begründet oder unbegründet ist. Eine unbegründete Zurechtweisung muss von Seiten des Mitarbeiters ebenfalls massiv zurückgewiesen werden, was der Verträglichkeit widerspricht die aber genau durch das „Big 5“ Modell gefordert wird. Ähnliches ist zum Thema „Neurotizismus“ zu sagen, dass ein als verstärkt neurotisch eingestufter Mitarbeiter Misstände auch konsequenter bekämpfen wird, was im Sinne des Unternehmens ist.
    Zusätzlich sollte man die Arbeitswelt als Beispiel verlassen und statt dessen ein Beispiel mit starkem Kontrast bringen: Einmal den Personaler bitten einen soziopathischen Gewalttäter (wie einen Vergewaltiger) nach dem Big 5 Modell zu bewerten und einmal das Opfer – und wer denn gemäß „Big 5“ einzustellen sei. Der Personaler sollte dadurch wahrscheinlich selbst erkennen, wo das Problem ist, auch wenn man ggf. nachhelfen muss.
    Sobald der Personaler erkannt hat, dass „Big 5“ Soziopathen bevorzugt, kann man sie auffordern, ihrer gesamtgesellschaftlichen Pflicht nachzukommen und diese Menschen nicht unnötig zu bevorzugen. Den Zusammenhang zu Juden muss man nicht bringen, der Personaler sollte aber dennoch durch das Gespräch teilweise vom jüdischen Gedankengift befreit worden sein.

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