PEGIDA positiv nutzen

Von Dunkler Phönix und Osimandia

Dass Pegida ähnlich wie Hogesa entweder von vorneherein eine false flag war oder zumindest in der Zeit des Wachsens dieser Bewegung gekapert worden ist, erscheint evident, wobei wir selbstverständlich Herrn Bachmann nicht unterstellen wollen, dass er es nicht durchaus vollkommen ehrlich meint. Wir maßen uns nicht an, das beurteilen zu können, und es ist absolut möglich, dass auch ehrlich um unser Land und Volk Besorgte ohne ihr Wissen instrumentalisiert werden können oder ihnen die Kontrolle entgleitet. Diese Gefahr ist insbesondere dann gegeben, wenn Personen aktiv werden, die zwar guten Willens, aber ohne ausreichendes Wissen sind.

Dafür, dass es sich bei Pegida um kontrollierte Opposition handelt, spricht

1. Die Medienberichterstattung

Eine so große Teilnehmerzahl wie in Dresden ist einfach ohne massive Medienunterstützung nicht möglich, wobei diese Unterstützung keineswegs wohlwollende Berichterstattung sein muss. Es muss nur Berichterstattung sein. Wenn die fehlt oder langweilig ist, geht keiner hin. Die Pedigisten wünschen sich so sehnlichst “sachliche und seriöse Berichterstattung” – wenn sie diese allerdings bekämen, hätten sie vermutlich nicht mehr als 500 Leute auf der Straße.

Die Berichterstattung, die sie tatsächlich bekommen, ist hingegen nicht langweilig, sondern schrill, reißerisch, zwar schon atemberaubend bösartig, haarsträubend unzutreffend und teilweise widerwärtig (Karikatur in der Leipziger Uni-Zeitung) dafür aber auch höchst spannend und aufregend. Ziemlich genau die Hälfte der Deutschen hält offiziellen Statistiken zufolge das Anliegen von Pegida für gerechtfertigt und sympathisiert mit den Demonstranten. Wenn solche Menschen mit der absolut unterirdischen Berichterstattung konfrontiert werden, entstehen die für Protesthandlungen notwendigen Emotionen wie Zorn, verletztes Gerechtigkeitsgefühl und Empörung über dreiste Lügen und Verunglimpfung der eigenen Person des gleichdenkenden Sympathisanten. Solche Emotionen – und nicht seriöse Sachinformationen – sind es, die zusammen mit dem Gefühl, Teil einer großen Masse zu sein, die Leute auf die Straße treiben.

Es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, dass Medienprofis um diesen grundlegenden Mechanismus (Werbung muss nicht „nett“ sein, sie muss nur allgegenwärtig und auffallend sein sowie auf die Knöpfe der richtigen Emotionen drücken) nicht ganz genau wissen.

Die hätten es, als es noch klein war, totschweigen können. Haben sie aber nicht!


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Chemnitz: Ein Augenzeugenbericht

Von Björn Arjuna, übersetzt von Lucifex. Das Original Chemnitz: An Eyewitness Report erschien am 3. September 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Erste Eindrücke

Es gibt nichts besonders Spezielles an der Stadt Chemnitz. Man könnte kaum glauben, daß dies schließlich die Stätte einer plötzlichen Explosion des Zorns nach der Ermordung eines kubanisch-deutschen Mannes durch nahöstliche Migranten sein würde. Dies waren meine ersten Gedanken, als ich in der deutschen Stadt herumging. Ich war dort, um an einem Marsch gegen Migration und Islamisierung teilzunehmen, der von der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) und PEGIDA organisiert wurde.

Ich nutzte etwas von meiner Zeit, um die Stadt kennenzulernen. Es gab auf den ersten Blick kaum irgendein Anzeichen für rechte Aktivität; keine Schilder, Aufkleber, Graffiti und so weiter. Vielleicht ist dies ein Unterschied im Stil, aber die Menge an linker Propaganda, die in dieser angeblich nach rechts tendierenden Stadt zu sehen war, schockierte mich. War dies wegen der aktuellen Ereignisse, oder ist die Linke in Chemnitz immer so aktiv gewesen?

Eine Sache, die mich ärgerte, während ich dort war, war das Ausmaß, in dem die Linke offen operieren konnte. Ich hatte sogar das Pech, ein paar Stunden vor der Demonstration auf die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) zu stoßen. Der Marxismus-Leninismus – die offizielle Ideologie der Sowjetunion, eine, die Millionen Menschen durch Verhungern und Gulags tötete – wird in Deutschland toleriert, aber nicht Patrioten, die die Migrantenkriminalität satt haben!

Ich war weiters irritiert durch einiges vom Inhalt einer örtlichen Buchhandlung, die viele Titel bezüglich Karl Marx anbot, sowohl ernsthafter als auch ironischer Natur. Ich bin keiner, der die Verleugnung der Geschichte unterstützt oder das Niederreißen von Denkmälern. Tatsächlich denke ich, daß die gigantische Büste von Karl Marx im Zentrum von Chemnitz cool aussieht! Aber die Tatsache, daß es keine Debatte hinsichtlich Marx gibt – nur blinde Akzeptanz -, zeigt, wie weit von irgendeinem Gefühl der Mäßigung oder von Geschichtsverständnis wir in der heutigen Welt entfernt sind. Dieser Gedanke gilt auch für die nach Kommunisten benannten Gebäude und Straßen in der Stadt, einschließlich Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.

Dessenungeachtet erfuhr ich später, daß die äußere Erscheinung dieser Stadt mich getäuscht hatte.

Der Marsch

Der Anblick all der Menschen, die in Chemnitz erschienen, war sehenswert! Dies war mein erstes Mal, daß ich so etwas tat. Ich hatte nie zuvor an einem Protest oder einer politischen Veranstaltung teilgenommen. Ich gebe zu, daß ich neugierig war bezüglich der Leute, die an meiner Seite marschieren würden. Würden sie die angeblichen Neonazis sein, die die Medien gerne zeigen? Oder bloß gewöhnliche Leute? Sobald ich es zu dem Marsch hingeschafft hatte, erschienen die meisten anderen wie normale Mittelklasseleute. Andere schienen aus der Arbeiterklasse zu sein. Dann gab es Leute, die, um ehrlich zu sein, wahrscheinlich Neonazis waren. Ungeachtet dessen, wer sie waren, fühlte es sich gut an, an der Seite von Menschen zu stehen, die ähnliche Überzeugungen hatten. Wir waren uns ähnlich, wir waren zusammen, und wir hatten keine Angst, unsere Gesichter zu zeigen.

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Charlottesville und der durch die Polizei herbeigeführte Autocrash

Von Max Musson, übersetzt von Lucifex. Das Original Charlottesville and the Car Crash Policing of a Demonstration erschien am 17. August 2017 auf National Vanguard. [Anm. d. Ü.: man beachte im obigen Bild die leuchtenden Bremslichter.]

Stellen Sie sich einen Moment lang vor, daß Sie gerade an Ihrer ersten politischen Demonstration teilgenommen haben, einer Demonstration, die als friedliche Veranstaltung angekündigt worden ist, die aber in gewalttätigem Tumult endete. Stellen Sie sich eine Szene vor, in der Sie sich am angegebenen Ort mit ihren Mitdemonstranten formieren und sich plötzlich von Gegendemonstranten angegriffen sehen, die Kampfausrüstung tragen, Baseballschläger und Metallstangen schwingen und mit Pfefferspray bewaffnet sind. Schlimmer noch, Sie werden Zeuge, wie einer Ihrer Mitdemonstranten zum Opfer eines Säureangriffs wird, bei dem eine ätzende Flüssigkeit in seine Augen gespritzt wird und er mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht wird.

Statt Ihre Gruppe zu verteidigen, treibt die bewaffnete und schwer gepanzerte Polizei Sie aus der relativen Sicherheit des Parks, in dem Ihnen zu demonstrieren erlaubt worden war, und zwingt Sie zum Spießrutenlauf durch die gewalttätigen Antifa-Gegendemonstranten. Sie werden ein paarmal geschlagen und getreten und schaffen es, dem Pfefferspray auszuweichen, aber Sie sehen, wie viele Ihrer Mitdemonstranten Direkttreffer von Steinen und Flaschen erhalten, die vom Mob geschleudert werden.

Sie sind kein erfahrener Demonstrant, und daher beschließen Sie, sich von den anderen zu trennen, und bei der ersten Gelegenheit lösen Sie sich von der Demonstration und rennen so schnell Sie können dorthin, wo Sie Ihr Auto geparkt haben. Einige Antifanten sehen Sie und rennen Ihnen nach, während sie ihre Genossen herbeirufen, um Ihre Ausfahrt zu blockieren. Es gelingt Ihnen, vorerst zu entkommen, aber ein bewaffneter Antifa-Mob rennt immer noch hinter Ihnen her, und unglücklicherweise biegen Sie in eine überfüllte Straße, die voller Antifa ist.

Sie bremsen momentan, aber der Antifa-Mob ist nicht weit hinter Ihnen, und Flaschen und Steine beginnen auf Ihrem Auto zu landen, der Mob ruft seinen Genossen weiter unten an der Straße zu, die Reihen zu schließen und Ihren Rückzugsweg zu blockieren, und während Sie vorwärts fahren und verzweifelt nach einem Ausweg suchen schlägt ein Individuum vom Gehsteig her gegen das Heck Ihres Autos, und weitere Geschosse beginnen von der Karosserie abzuprallen.

Sie können keinen Ausweg erkennen. Sie sitzen in einer Straße in der Falle, mit einem bewaffneten und gewalttätigen Antifa-Mob vor Ihnen und einem bewaffneten und gewalttätigen Antifa-Mob hinter Ihnen. Sie kläffen nach Ihrem Blut, und Sie wissen, daß sie, falls Sie anhalten, Ihr Auto kaputtmachen und Sie wahrscheinlich herauszerren und schlimm schlagen werden – sie werden Sie wahrscheinlich mit Pfefferspray besprühen, Ihnen möglicherweise Säure ins Gesicht schütten – und Sie möglicherweise totschlagen werden. Was würden Sie in dieser Situation tun?

Glücklicherweise werden die meisten von uns sich niemals in solch einer Notlage wiederfinden, wo wir nur Sekunden haben, um eine Entscheidung um Leben oder Tod zu treffen, aber James Fields war nicht so glücklich, und am vergangenen Samstag versuchte er, die Autos wegzuschieben, die seinen Ausweg blockierten, und schob dabei unabsichtlich jene Autos in weitere Antifa-Demonstranten dahinter.

Der Mob war dann überall um sein Auto, kletterte auf das Heck und schlug seine Autofenster mit ihren Knüppeln ein. Immer noch in Panik, hieb James Fields den Rückwärtsgang ein und reversierte mit hoher Geschwindigkeit die Straße zurück hinauf und schaffte es endlich, dem Mob zu entkommen, aber erst nachdem er viele verletzt und den Tod einer jungen Frau verursacht hatte, die neben der Straße an Herzversagen starb.

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Tipps und Tricks

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Von Dunkler Phönix (Titelbild von Osimandia).

Dieser Artikel soll Tipps und Tricks zu verschiedenen Themenbereichen wie Verhalten im Internet oder auf Demos liefern und einen kleinen Überblick unserer „Ratgeberliteratur“ zu diesen Themenbereichen geben. Wir werden versuchen ihn stetig zu aktualisieren. Vielen Dank an Harald, der mit seinen hier zitierten Kommentaren den Anstoß zu diesem Artikel gab.

  1. Verhalten im Internet

a) allgemeine Regeln

Grundsätzlich ist zu sagen, dass wir allen Kameraden dringend empfehlen im Internet nur anonym aufzutreten und immer einen Proxy zu benutzen, um die eigene IP zu verschleiern, insbesondere dann, wenn sie auf Seiten kommentieren, die nicht unserem Spektrum angehören (vgl. die auf der Startseite verlinkten Programme dazu).

Generell raten wir aber vom Kommentieren in fremden Gewässern ab. Auf linken oder islamkritischen Netzseiten wird man kaum jemanden überzeugen können und meist wird man auch schnell gesperrt, wenn man das „Falsche“ dort schreibt. Blogs und Foren sind ein wenig so wie die virtuellen Clubhäuser verschiedener Vereine. Ein Bandido, der einfach mal im Clubhaus der Hells Angels mitsaufen möchte und dann auch noch erzählt, dass die Angels voll die Waschlappen sind, die nichts begriffen haben, wird da auch nicht alt werden. Wir wollen ja hier bei uns auch keine linken Zersetzer, daher sollte man umgekehrt auch Abstand davon nehmen, den Feind auf seinem Territorium bekehren zu wollen. Diejenigen, die Zweifel an ihrem Weltbild bekommen, finden früher oder später dann sowieso zu uns oder zu einer vergleichbaren Netzpräsenz.

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