Die Bürde des Judelns (2): „Konversion“

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original The Burden of Jewing, Part 2 – „Conversion” erschien am 31. August 2019 auf Age of Treason.

In Teil 1 untersuchten wir den „Messianismus“, in Teil 2 werden wir die „Konversion“ diskutieren.

Wie beim „Messianismus“ bedeutet „Konversion“ für Juden etwas anderes als für Nichtjuden. Außerdem fördern Juden aktiv diesen Unterschied im Verständnis und nutzen ihn zu ihrem Vorteil. Direkt gesagt ist jüdische „Konversion“ eine Form von Identitätsschwindel – ein Schwindel, der wiederholt und allgegenwärtig von Juden kollektiv begangen wurde, gegen Nichtjuden kollektiv, zum kollektiven Nutzen von Juden und auf Kosten von Nichtjuden kollektiv. Cengiz Sismans Buch The Burden of Silence: Sabbatai Sevi and the Evolution of the Ottoman-Turkish Dönmes enthüllt ein prominentes historisches Beispiel für diese Art von Schwindel.

Dieses bestimmte Beispiel zu untersuchen wirft Licht auf das allgemeinere und wiederkehrende Muster. Sismans Buch ist ein Feiern solchen Judelns, daher zeigt er nur unabsichtlich den Unterschied in der Wahrnehmung zwischen Juden und Nichtjuden auf und bezeichnet dessen Ausnützung nie wörtlich als Betrug. Doch es gäbe das Buch nicht, wenn „Konversion“ so funktionieren würde, wie Nichtjuden sie sich vorstellen, wenn sie tatsächlich Juden in Nichtjuden verwandeln würde. Wenn das wahr wäre, dann wären die Nachkommen der sabbatianischen Juden, die sich zu Moslems „konvertierten“, vor langer Zeit ununterscheidbar von anderen Türken geworden, und es gäbe keine Dönmeh, über die man schreiben könnte. Es gäbe keine Krypto-Juden irgendwelcher Art. Im Zuge seiner Erklärung, wie die Dönmeh nicht nur existieren, sondern auch großen Einfluß ausgeübt haben, gibt Sisman den Trick preis, der es möglich machte: Nichtjuden von der Vorstellung zu überzeugen, daß jüdische „Konvertiten“ Überläufer seien, die ihr Judeln aufgegeben haben, während die Juden selbst die „Konversion“ als eine Fortsetzung des Judelns mit anderen Mitteln betrachten.

Sisman bezieht sich auf die „Überlebensfrage“ der Dönmeh und fragt, wie sie noch Jahrhunderte nachdem ihre Vorfahren zum Islam „konvertierten“ weiterhin als eigenes Volk existierten. Er findet die Antwort in ihrer absichtlichen Schaffung

einer parallelen Raum- und Zeitzone, in der sie ihre eigenen Friedhöfe, Gebetshäuser, Zeremonien, Wohltätigkeitsvereine und sogar Gerichte hatten. In dieser Welt blieben Frauen großteils zu Hause, trugen die Kultur und gaben „das Wissen“ an zukünftige Generationen weiter, während die Männer in einer Art „Bindeglied“-Rolle zwischen den parallelen Welten agierten. In ihren Parallelwelten, behaupte ich, formten die Untersekten der Dönmeh sich innerhalb einer post-messianischen und mystischen jüdischen Welt und schufen ihre eigene Version der Kabbala.

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Das fünfte Kapitel rekonstruiert sorgfältig die volle Entwicklung von „Krypto-Gemeinschaften“, die ein „offenes Geheimnis“ waren, im sogenannten dunklen Zeitalter der Dönmeh im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert in Relation zu ähnlichen Phänomenen wie jene, die die Frankisten in Ost- und Mitteleuropa erlebten. Ich behaupte, daß der Zeitraum ein sehr entscheidender Moment für die Dönmeh war, nachdem sie „still“ ihre eigentümlichen theologischen Argumente und sozialen Praktiken entwickelten, die es ihnen ermöglichten, ihre eigene parallele messianische Selbstregierung beizubehalten. Währenddessen hörte die Beziehung zwischen den Dönmeh und Krypto-Sabbatianisten in Europa nie auf.

Die Rationale des Krypto-Judelns so deutlich zu beschreiben, im Sinne von Evolution (im Titel) und Überleben (im Text), ist ein sachliches Eingeständnis von dessen biologischer Natur. Der „Parallelraum“, den die Dönmeh schufen, ist genauso entscheidend für das Judeln allgemein. Der Hauptunterschied zwischen offenem Judeln und Krypto-Judeln ist das Maß der Heimlichtuerei, mit der Juden ihren eigenen „Raum“ konstruieren und erhalten. Auf jeden Fall existiert und überdauert das Judeln nur, weil Juden bewußt einen Unterschied zwischen sich und den Nichtjuden machen, zwischen die sie sich einschleichen und die sie ausnützen. Sismans Erzählung vermittelt korrekt den Eindruck, daß das Krypto-Judeln den Juden genauso wenig „aufgezwungen“ wird wie das Judeln. Es ist nur eine andere Art, wie Juden judeln.

Es gibt mehrere berüchtigte Beispiele dafür, wie Juden kollektiv ihre Taktik auf diese Weise ändern – wobei große Gruppen von Juden „konvertieren“ und doch weiterhin als eine verdeckte Gruppe innerhalb einer großen nichtjüdischen Gruppe operieren und bewußt ihre genetische und memetische Identität bewahren, manchmal jahrhundertelang, bis irgendwann die Bedingungen eine „Rückkonvertierung“ begünstigen. Krypto-Judeln ist natürlich mit Absicht heimlichtuerisch, daher gibt es zweifellos viele weitere Beispiele, die Nichtjuden weniger bekannt sind. Außerhalb der Türkei und besonders außerhalb der islamischen Welt sind die Dönmeh selbst kaum bekannt.

Erinnert euch daran, daß Sisman Begriffe mit besonderer Bedeutung hilfreicherweise in spöttische Anführungszeichen setzt. Im obigen Ausschnitt kennzeichnen sie den Schwindel, das „offene Geheimnis“, das Juden bekannt ist, aber Nichtjuden nicht. Sisman entblößt schließlich die Essenz dieses Schwindels, daß Juden das Judesein primär als unveränderliche erbliche Eigenschaft verstehen statt als bloß ein Geisteszustand, wie sie Nichtjuden zu glauben ermutigen:

Es ist für einen Juden technisch unmöglich, sein Judesein zu ändern. Soweit es das jüdische Religionsgesetz, die Halacha, betrifft, bleibt ein Jude, selbst wenn er sich den Aufnahmeriten eines anderen religiösen Glaubens betrifft und die jüdische Religion formell ablegt, ein Jude, wenngleich ein Sünder (Talmud: Sanhedrin, 44a).

Der Kontext für dieses Eingeständnis ist die „Konversion“ des jüdischen „Messias“ Sabbatai Sevi, des Protagonisten von Sismans Buch:

Gegen Ende des Prozesses ersuchten die Vernehmungsbeamten Sabbatai, den Islam anzunehmen oder sich auf das Sterben vorzubereiten. Er war zum Palast gekommen mit dem anfänglichen Ziel, den Sultan zu bekehren, sah nun aber dem Tod ins Auge. Was hätte er tun sollen? Da er aus einem sephardischen Hintergrund kam, von der rabbinischen Tradition durchdrungen und mit der Erfahrung der Marranos vertraut war, wußte er zweifellos sehr wohl von der jüdischen Einstellung zu Apostasie und Märtyrertum. Als er zwischen Märtyrertum und Konversion wählen mußte, entschied er sich für das Leben, denn sein Handeln konnte durch die sephardische Tradition gerechtfertigt werden. Währe er von aschkenasischer Herkunft gewesen, hätte es gut sein können, daß sein inneres Dilemma viel schwerer gewesen wäre.

Das Thema Konversion und Märtyrertum im Judaismus ist sehr komplex. Es ist für einen Juden technisch unmöglich, sein Judesein zu ändern. Soweit es das jüdische Religionsgesetz, die Halacha, betrifft, bleibt ein Jude, selbst wenn er sich den Aufnahmeriten eines anderen religiösen Glaubens betrifft und die jüdische Religion formell ablegt, ein Jude, wenngleich ein Sünder (Talmud: Sanhedrin, 44a). Man sollte natürlich eine Unterscheidung zwischen einer freiwilligen und einer erzwungenen Konversion treffen. Die freiwilligen Konvertiten werden mumar genannt (von der Grundbedeutung „ändern“), oder meshummad (von der Grundbedeutung „Verfolgung oder erzwungene Aufgabe des Glaubens“), oder apikoros („Häretiker“) oder kofer („Verleugner“), oder poshe’a Yisrael („sündiger Jude“). Die Zwangskonvertiten wie im Fall der Marranos werden anusim genannt. „Was sollte geschehen, wenn ein Götzendiener einen Israeliten unter Androhung des Todes zur Übertretung eines der Gebote der Thora zwingt?“ fragt die Mishne Torah von Maimonides. Die Antwort ist klar: „Er sündigte und erlitt nicht den Tod, denn es wurde über die Gebote gesagt, daß ein Mann, wenn er sie befolgte, leben muß und nicht sterben darf. (Leviticus 18:5). Wenn er getötet wird und nicht sündigte, ist er seines eigenen Lebens schuldig.“ Jedoch gibt es Ausnahmen von der Sünde, wie in Maimonides‘ Worten zu sehen ist: „Worauf bezieht sich dieses Wort? Auf alle Gebote außer Götzendienerei, Unmoral und Blutvergießen. Wenn jemand bezüglich dieser drei sagt: ‚verletze eines davon oder stirb‘, dann muß man sterben und darf nicht sündigen.“ Nachdem der Islam in Maimonides‘ Sicht keine götzendienerische Religion ist, war es akzeptabel, unter Zwang zum Islam zu konvertieren, statt das Märtyrertum zu wählen.

Sevis ursprünglicher „messianischer“ Plan war laut Sisman, den Sultan und andere osmanische Führer zu „bekehren“, um sie zum Vorteil von Juden zu manipulieren. Erst nachdem dieser Plan vereitelt wurde, fühlte Sevi sich gezwungen, selbst zu „konvertieren“, seinen „Messianismus“ in eine andere Form zu verwandeln. Sisman läßt es komplizierter klingen, indem er den jüdischen Pilpul über das „Konvertieren“ zitiert, aber das demonstriert nur die Tiefe ihrer Vertrautheit mit dem Thema und ihre Ambivalenz dazu. Statt die angebliche „Sünde“ einfach zu verbieten, machen die Juden einen Fetisch aus den Abstufungen der Sünde, die Krypto-Juden von ihren Stammesgenossen vorgeworfen werden darf. Der entscheidende Punkt ist, daß sie alle einander weiterhin als Stammesgenossen betrachten. Verdeckt durch ihre überhitzte Meinungsverschiedenheit über die Mittel bleibt ihr gemeinsames „messianisches“ Ziel, die Juden zu retten, gänzlich unbestritten.

Der ähnliche Fall des sephardischen Judelns/Krypto-Judelns in Iberien, das älter ist als das osmanische Judeln, das wir hier betrachten, ist Europäern viel besser bekannt. Sogar in der Anglosphäre sind die Worte „Converso“ und „Marrano“ seither zu generischen Begriffen für Krypto-Juden geworden. Die Begriffe existieren, weil sie ein wiederholtes Verhaltensmuster beschreiben. Gleichermaßen haben diese Begriffe alle negative Konnotationen, und für Nichtjuden ist die spezifische Bedeutung Betrug.

Das jüdische Standardnarrativ zur „Konversion“ (oder zum Finanzbetrug oder zu irgendeinem anderen Beispiel für jüdisches Fehlverhalten) kehrt die Wirklichkeit um und stellt Juden immer als Opfer dar statt als Täter. Sismans Erzählung ist in dem Ausmaß interessant, wie sie von der Standardrechtfertigung abweicht. Sisman liefert stattdessen ein Narrativ, wo Juden doch eine gewisse Handlungsmacht haben, wenngleich sie nur sichtbar ist, wenn er sie miteinander vergleicht. Wie in Teil 1 erwähnt, beschreibt Sisman zum Beispiel Juden als vor der Unterdrückung durch Nichtjuden anderswo fliehend – hauptsächlich aus Spanien und Polen – und in das Osmanische Reich strömend, weil sie dort nach ihrer eigenen Einschätzung freier Judeln konnten. Er zitiert ein weniger bekanntes Beispiel des Krypto-Judelns unter Persern spezifisch um es ihrer Situation unter Türken gegenüberzustellen:

Im Jahr 1839 wurden mashadische Juden im Iran gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Während es manchen gelang, zu entkommen, nahm der Rest den Islam nur äußerlich an. Die meisten ihrer Nachkommen wanderten im zwanzigsten Jahrhundert in den Westen aus und kehrten zum Judaismus zurück.

Dies ist die typischere und vollständige Abfolge der „Konversion“. Die Juden, die sich in Sabbatianisten und schließlich in Dönmeh verwandelt haben, haben sich nur noch nicht wieder zurück zu Juden formgewandelt.

Der katholische Priester und Historiker Henri Gregoire behauptete 1829 in einer Schrift, daß es eine andere krypto-jüdische Gemeinschaft in Salonica gab, deren Mitglieder häufig mit den Anhängern von Sevi verwechselt wurden. Einer Anzahl jüdischer Bankiers aus dieser Stadt, die „vor etwa eineinhalb Jahrhunderten“ vom Pascha zum Tod verurteilt worden waren, gelang es, ihr Leben und Eigentum zu retten, indem sie sich einer nominellen Konversion unterzogen und den Islam annahmen – vielleicht dreißig Familien.

Im Versuch, die Sabbatianisten von anderen Krypto-Juden zu unterscheiden, zeigt Sisman das allgemeine Muster auf. Angeblich bedroht wegen offenen Judelns gehen Juden zum Krypto-Judeln über und machen so weiter. Selbst eine sympathisierende Darstellung kann nicht anders als anzudeuten, daß das Judeln der Schlüssel ist. Sobald die Juden ihr Judeln tarnen und die Wende zur „Bürde des Schweigens“ nehmen, läßt der Widerstand nach. Ihr Judeln hört nicht auf. Der Schaden, den es Nichtjuden zufügt, wird nur weniger wahrscheinlich mit Juden in Verbindung gebracht.

Sevi war nicht der erste oder einzige Möchtegern-„Messias“, der konvertierte. Der oben erwähnte Maimonides war „einer der führendsten rabbinischen Entscheidungsträger und Philosophen in der jüdischen Geschichte, und sein umfangreiches Werk stellt einen Eckpfeiler der jüdischen Gelehrsamkeit dar.“ Sisman zitiert Maimonides, der von Juden als Autorität hinsichtlich „Konversion“ betrachtet wird, spezifisch weil er denselben unehrlichen Tanz wie Sevi aufführte, bevor Sevi es tat. Maimonides kehrte letztlich zum offenen orthodoxen Judeln zurück und inspirierte andere Juden, dasselbe zu tun. Sevi inspirierte im Gegensatz dazu eine Untergruppe von Juden dazu, anders zu judeln, ein Beispiel für Krypto-Juden zu werden. Diese Juden verkörpern die einander ergänzenden Taktiken – einmal offen, einmal verdeckt -, durch die Juden rücksichtslos ihre eigenen judigen Interessen verfolgen.

Nach Sismans Meinung „muß Maimonides‘ Plazierung des Christentums näher am Götzendienst und des Islams beim Monotheismus einer der anderen Gründe gewesen sein, warum jüdische Konversion zum Islam in vormodernen Zeiten leichter war als zum Christentum.“ Sicher. Oder Maimonides hatte einfach mehr mit dem Islam zu tun als mit dem Christentum, und ein Jude, der mit den umgekehrten Umständen konfrontiert ist, könnte genauso gut das Umgekehrte behaupten.

Ethnozentrische Europäer neigen zum Glauben, daß ihre eigenen Leute am leichtesten von Juden übertölpelt werden. Manche denken, daß das Christentum Nichtjuden schwächt, aber der Islam sie stärkt. Sie irren sich. Zum einen sind Juden Türken und Arabern genetisch näher als Europäern. Dies ermöglicht es Juden, unter den Ersteren leichter als ihresgleichen durchzugehen als unter den Letzteren. Auch steht der Islam dem Judeln nicht inhärent mehr entgegen als das Christentum. Beide Ideologien ermöglichen in Wirklichkeit das Judeln, spezifisch durch „Konversion“.

Sisman führt ein weiteres Anzeichen dafür an, daß zumindest in Sevis Zeit Türken genauso gründlich verjudet waren wie Europäer:

Wie [Paul] Rycaut anmerkt, war die osmanische Welt des siebzehnten Jahrhunderts gegenüber Konvertiten sehr offen:

„Kein Volk auf der Welt ist jemals offener für die Aufnahme aller Arten von Nationen bei ihnen gewesen als sie, noch hat es mehr Künste zur Erhöhung der Zahl jener angewandt, die Türken genannt werden; und es ist seltsamer, darüber nachzudenken, daß aus allen Teilen der Welt einige der Zügellosesten und Extremsten in Schlechtigkeit in diese Herrschaftsgebiete strömen sollten, um Mitglieder und Bekenner des mohammedanischen Aberglaubens zu werden, in einer Weise, daß gegenwärtig das Blut der Türken so mit jenem aller Arten von Sprachen und Nationen vermischt ist . . . die Engländer nannten es Naturalization [Einbürgerung], die Franzosen Enfranchisement; und die Türken nennen es ein Gläubiger zu werden.“

Sevi wurde im Osmanischen Reich geboren und lebte 40 seiner 50 Jahre offen als Jude. Bemerkenswerterweise verhafteten die osmanischen Behörden Sevi nicht aus eigenem Willen oder bedrohten ihn auf andere Weise, selbst nachdem er sich direkt als „Messias“ präsentierte, der andere aus ausdrücklich jüdischen Gründen zu beeinflussen versuchte. Nach Sevis „Konversion“ erwartete der Sultan von ihm nur, daß er weitere Juden zu „bekehren“ helfe. Sevi, der dies als die beste Vorgangsweise für Juden sah, tat das mit Begeisterung.

Sisman deutet an, daß die Schikanierung, mit der Sevi und seine Sabbatianer konfrontiert waren, hauptsächlich von anderen Juden angestiftet wurden. Ihre Hauptsorge war, daß das Trara um Sevis neue Form des subversiven Judelns schlecht für die Juden sein könnte, die sich völlig wohl damit fühlten, offener zu judeln. Sisman spielt an vielen Stellen auf das an und schildert detailliert, wie einflußreiche Juden Sevi wiederholt die osmanischen Behörden auf den Hals hetzten:

Nach ein paar Jahren in Salonica erzeugten Sabbatais „unerträgliche“ und „seltsame“ Aktivitäten Mißfallen unter den jüdischen Autoritäten, und er wurde 1658 aus der Stadt verwiesen. Sabbatai ging nach Istanbul, in der Hoffnung, ein „toleranteres“ jüdisches Publikum zu finden.

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Wiederum wurde er vertrieben und verließ Istanbul Ende 1658

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Ermüdete Rabbis in Istanbul hatten die Nachrichten über den aufkommenden Messias genau verfolgt. Sie sandten einen Brief an die Rabbis von Izmir, in dem es hieß: „der Mann, der diese Neuerungen verbreitet, ist ein Häretiker, und wer immer ihn tötet, wird als einer gelten, der viele Seelen rettete.“

Jawohl. Manche Juden wollten, daß Sevi, der die Juden zu retten versuchte, ermordet wurde, weil sie dachten, das wäre ein besserer Weg zur Rettung der Juden.

Als die [sabbatianische] Bewegung an Stärke gewann, wurde das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben Izmirs stark durch das messianische Chaos beeinträchtigt, in dem es versank. Europäische Kaufleute äußerten Besorgnis über den Niedergang des Wirtschaftslebens in der Stadt. Berichte aus Städten wie London und Amsterdam zeigen, daß regelmäßige Geschäftsbeziehungen mit den Juden schwierig wurden wegen ihres Glaubens, daß das Ende der Tage bevorstünde. Zig männliche und weibliche „Propheten“ verkündeten auf den Straßen das Kommen des messianischen Zeitalters. Menschen gaben ihre alltäglichen Angelegenheiten auf, und viele Gläubige übten Buße. Durch eine christliche Linse schreibt Hammer, daß Sabbatai, „der Antichrist“, Briefe an Juden überall auf der Welt schrieb, als er in Izmir war, und daß er sich den Erstgeschaffenen nannte, den einzigen Sohn Gottes, den Messias und Erlöser Israels. Es sollte festgehalten werden, daß moslemische und christliche Beobachter der Bewegung in einem wichtigen Punkt voneinander abwichen: die Moslems nahmen die Bewegung großteils innerhalb eines politischen Rahmens wahr und bezeichneten sie als eine Quelle der Aufwiegelung, während die Christen dazu neigten, sie großteils aus religiöser Perspektive zu betrachten und den Protagonisten häufig als den Antichrist bezeichneten, der ein sehr häufiges Thema in vormodernen christlichen Prophezeiungsbüchern war.

Als Reaktion auf die Aufwiegelung in der Stadt und auf rabbinische und europäische Beschwerden wurde Sabbatai befohlen, vor den osmanischen Behörden zu erscheinen.

Es ist nicht schwer zu begreifen, was damals vorging. Dasselbe geschieht heute mit „Messias” Trump.

Für die Osmanen war Sabbatai ein „falscher“ jüdischer Prohpet. Abdi bezeichnet ihn als jüdischen Rabbi (haham) und dann als Prophet (peygamber). Silahtar und Raşid fügen seiner Beschreibung den Begriff cehud (ein abwertender Begriff für Juden) hinzu. Keiner der osmanischen Chronisten erwähnte, daß er ein Messias war. Warum die osmanischen Beobachter Sabbatai „Prophet“ nannten und nicht „Messias“, ist immer noch eine unbeantwortete Frage. Sogar Rycaut bezeichnet ihn gelegentlich als Propheten. Kömürcüyan erwähnt, daß Sabbatai einen Stempel hatte, auf dem stand „Sabbatai, der Prophet der Juden.“

Genauso wie wenige Nichtjuden heute begreifen, was all das Gewusel und Kreischen von Juden um Trump bedeutet, verstanden Europäer und Türken nicht, was Sevi repräsentierte. Wie Kuckucksküken, die vor Schmerz schreien, erzeugen die Juden Verwirrung darum, wer wem schadet. Doch im Zentrum von all dem steht der „Messianismus“ – ein unauslöschlich judiges Word für einen unbändig judigen Fanatismus.

So ernüchternd dieses Thema auch ist, so lachte ich doch laut auf, als Sisman erzählte, wie ein weiterer zeitgenössischer „Messias“, der Sevis Spiel total kapierte, ihn herausforderte:

Ein Rabbi aus Polen namens Nehemiah Cohen kam Sabbatai in der Festung besuchen. In Übereinstimmung mit dem theologischen Argument eines „doppelten Messias“ behauptete er, daß er in Wirklichkeit der erste Messias sei, nachdem er aus dem Haus Joseph kam, von dem angenommen wurde, daß er vor dem Messias aus dem Haus David gekommen sei, und drängte Sabbatai, ihn als solchen anzuerkennen. Sabbatai war nicht überzeugt und lehnte sein Angebot ab. Vielleicht aus Rache ging Nehemiah nach Edirne und konvertierte dort zum Islam. Während er dort war, warnte er die osmanischen Behörden vor Sabbatai und beschwerte sich, daß er eine große soziale und religiöse Unruhe unter den Juden und Moslems verursache. Er verschwand dann aus der Geschichte.

Online-Diskussionen des Konzepts des „doppelten Messias” sind vage. Es scheint ein uralter Begriff für ihren shtick „zwei Juden, drei Meinungen darüber, was für die Juden am besten ist“ zu sein, eine „religiöse“ Verpackung für ihr ständiges sektiererisches Gezänk. Genauso wie Juden einen potentiellen „Antisemiten“ in jedem Nichtjuden sehen, sehen sie einen potentiellen „Messias“ in jedem Juden, besonders in sich selbst. Ob er nun wirklich stattfand oder nicht, der Streit zwischen Sevi und Cohen widerspiegelt eine Meinungsverschiedenheit nicht nur darüber, wer die Juden retten wird, sondern auch die tiefere Frage, wen „die Juden“ umfaßt. Sind Juden, die nur insgeheim von sich als Juden denken, immer noch Juden? Spielt es eine Rolle, ob eine Sekte von Juden über eine andere kreischt und sich von ihr distanziert? Aus nichtjüdischer Perspektive kommt es als nichts weiter als eine doppelgesichtige Judenscharade rüber.

Aus einer objektiven Perspektive ist es ein adaptives biologisches Verhalten. Die Juden beurteilen und diskutieren jedes Thema in krassesten Begriffen und sehen in allem das Vorzeichen für die Vernichtung oder Erlösung der Juden. Sich zu unterteilen, um scheinbar gegensätzliche Taktiken zu verfolgen, hilft den Juden zu überleben. Es ermöglicht ihnen, Spaltung und Verwirrung unter Nichtjuden zu säen, während sie sich selbst als einziges Kollektiv bewußt bleiben. Der Sabbatianismus ist nur ein herausragendes Bespiel für dieses Verhaltens.

Die paradoxe Wirkung der Konversion des Messias war in jüdischen Gemeinschaften nicht schnell erledigt. Selbst ein Jahr nach der Konversion konnte man sehen, daß die Juden einander immer noch beschuldigten, einen falschen Glauben zu hegen. Im Wunsch, alles unter Kontrolle zu halten, schickten neun führende Rabbis aus Konstantinopel einen Brief nach Izmir und in andere Städte, der die jüdischen Autoritäten ersuchte, alle Überbleibsel des Sabbatianismus zu unterdrücken und den Sultan zu preisen, nachdem er den Judaimus vor einem großen Unheil gerettet hatte.

. . .

Gegen dieses allgemeine rabbinische Verbot setzten die Sabbatianisten ihre Aktivitäten heimlich fort. In späteren Jahrhunderten entwickelten osmanische Rabbis eine neutralere Einstellung zu den Sabbatianisten im Vergleich zu den europäischen Rabbis wie Jacob Sasportas (1610 – 1698), Naphtali Cohen (1649 – 1718), Moses Hagiz (1676 – 1750) und Jacob Emden (1697 – 1776), die die Sabbatianisten verdammten und den Namen Sabbatais mit dem Zusatz „mögen sein Name und seine Erinnerung ausgelöscht werden“ aussprachen.

In der Tat ist es das, was geschah. Das „offene Geheimnis“, das Krypto-Bejudeln der Türken, ging heimlich weiter. Währenddessen wurden Sevi und die Erinnerung an die Sabbatianer ebenfalls „ausgelöscht“, was sie effektiv aus der Geschichte verschwinden ließ, oder zumindest aus den Köpfen von Europäern. Das Judeln und Krypto-Judeln geht unvermindert weiter. Genauso das Judengekreisch, daß der Himmel ständig auf die Juden fällt.

Es ist die irrtümliche Einschätzung der Jüdischkeit als bloße Religion, die die „Konversion“ von Juden für Nichtjuden plausibel erscheinen läßt. Juden selbst verstehen, daß Jüdischkeit eine erbliche Eigenschaft ist. Dies ist das „offene Geheimnis“. Diese Täuschung ist es, was Nichtjuden erzürnt, wann immer sie enthüllt wird. Die Tatsache, daß Juden mit diesem Schwindel nicht aufhören, selbst nachdem er wiederholt als solcher bloßgestellt wurde, ist ein stummes Zeugnis seines intrinsischen Wertes für Juden. In Kapitel 2 liefert Sisman ein Beispiel für diesen Wert, indem er argumentiert:

die osmanischen Behörden nahmen [den Sabbatianismus] als erbliche religiöse Bewegung (fitne) wahr, nicht als politische Revolte mit möglicher militärischer Unterstützung (huruc). Als Folge davon empfanden sie keinen dringenden Bedarf, sie gewaltsam zu unterdrücken oder ihren Führer zu töten. Die osmanischen Darstellungen stimmen mit den europäischen und jüdischen Quellen in der Skizzierung des allgemeinen Entwicklungsverlaufs der Bewegung überein, aber sie weichen in manchen entscheidenden Punkten von ihnen ab. Es ist die Untersuchung dieser Details, die es uns ermöglicht zu erforschen, wie Sabbatai Sevi ben Mordechai der Messias zu Aziz Mehmet Efendi ben Abdullah der Oberste Torwächter wurde.

Es ist gut, von seinem Feind nicht erkannt zu werden. Besser, wenn die Feinde einen nicht einmal als Feind sehen und einem erlauben, unter ihnen zu leben. Noch besser, wenn der Feind einen als potentiellen Verbündeten betrachtet und einen begierig zu „bekehren“ trachtet in der Hoffnung, daß man ihm Finanzierung, eine gute Presse, hilfreichen Rat, fähige Nachkommen etc. verschaffen wird.

Wo haben Nichtjuden die lächerliche Idee her, „Konvertiten“ aus rivalisierenden Stämmen anzuwerben? Aus dem Abrahamismus, geschaffen von dem Stamm, der höchst berüchtigt dafür ist, „Konvertiten“ abzulehnen. Der Abrahamismus stellt die Juden als die älteste, höchste Autorität dar, als die Erfinder des „Messianismus“.

Die Supersession [„Ersetzung“] gibt Nichtjuden eine Möglichkeit, selbst zu Juden zu „konvertieren“, einen Weg, sich vorzustellen, sie seien die neuen Juden, die Erben oder wahrsten Interpretatoren der ältesten, höchsten moralischen Autorität.

In der Theorie sind das Christentum und der Islam Rivalen des Judaismus. In der Praxis sind sie alternative Vehikel für jüdischen „Messianismus“. Beide Ideologien wurden von Juden konzipiert oder hatten zumindest Juden als Geburtshelfer. Beide sind jahrhundertelang durch einen ständigen Strom jüdischer „Konvertiten“ wie Sevi und die Sabbatianisten kultiviert worden, die ihre Aufgabe als Indoktrinatoren sahen und sich schamlos daran machten, Nichtjuden in der richtigen Rettung der Juden auszubilden. Dieses gleiche Bestreben ist weniger offensichtlich, aber dadurch umso heimlicher in jüngeren progressiven/postreligiösen Ideologien wie Liberalismus und Marxismus vorhanden.

Alle von Juden hervorgebrachten, Juden dienenden Ideologien haben dieselbe Hauptdirektive gemeinsam: „Rassismus“ und „Antisemitismus“ zu bekämpfen. Es geht nur um das Niederreißen von nichtjüdischem Tribalismus, um die Welt für jüdischen Tribalismus sicher zu machen. Ob diese Agenda nun im Dienst an „Gott“ oder „am Volk“ gerechtfertigt wird, Juden verstehen sie und sorgen daher dafür, das es dabei darum geht, den Juden zu dienen. Währenddessen verstehen die meisten Nichtjuden es offen gesagt nicht. Die Religiösen nennen ihre vorsätzliche Unwissenheit „Glauben“. Die Säkularen nennen sie „Vernunft“. So oder so sind die meisten Nichtjuden damit zufrieden, sich gerecht zu fühlen.

Es ist unmöglich, diesen Punkt überzubetonen. Was immer Juden gegenüber Juden predigen, stellt den Tribalismus ausdrücklich über die Ideologie. Die Ideologien, die Juden für Nichtjuden entwickeln, spornen zum Gegenteil an. Diese Ideologien streben danach, den Tribalismus aufzuheben und zu ersetzen. Die Kernaussage buchstäblich aller jüdischen Ratschläge an Nichtjuden ist diese: „Ihr habt keinen Stamm! Ihr habt keine Feinde! Ihr besiegt eure Feinde, indem ihr sie wie Freunde behandelt! Unsere Feinde sind eure Feinde! TÖTET SIE!“ Judeln ermöglicht Krypto-Judeln, welches Judeln ermöglicht. Es ist eine positive Rückkopplungsschleife.

Viele weiße Männer haben die Rolle des Christentums dabei kritisiert. Sismans Buch veranschaulicht die ähnliche Rolle, die der Islam spielt.

Sisman spekuliert, daß Sevis wundersame Verwandlung, vom Aufwiegler zum Obersten Torwächter, von anderen jüdischen „Konvertiten“ unterstützt wurde, die bereits am Hof des Sultans eingebettet waren. Diese und andere Anekdoten deuten darauf hin, daß die Türken unter dem Einfluß des Islams das Judeln mißverstanden und unterschätzten:

Während des Prozesses muß es für Sabbatai schwer gewesen sein, sich zu erklären. Er konnte etwas Türkisch, nachdem er intelligent und in der osmanischen Gesellschaft geboren war und vierzig Jahre lang im Reich gelebt hatte. Jedoch sprach er es vielleicht nicht fließend genug, um während des Prozesses eine rechtlich-politische Debatte zu führen. Einer der Palastärzte, Hayatizade Mustafa Efendi, ursprünglich ein jüdischer Konvertit namens Moshe ben Abravanel, währe die naheliegende Wahl gewesen, um als Dolmetscher zu dienen.

. . .

Sabbatai war kein außergewöhnlicher Konvertit, dem ein bedeutende, wirkliche oder Ehrenposition im Palast gewährt wurde. Zum Beispiel war Hayatizade ein Musterbeispiel dafür, was man im Gegenzug für die Konversion bekommen konnte.

Erratet ihr, was als nächstes geschah?

Es scheint, daß Aziz Mehmet [Sevis Name], wenn auch sehr heimlich, seine messianischen Aktivitäten nach dem anfänglichen Schock der Erfahrung der Konversion fortsetzte.

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Unterstützt durch die Autorität des Sultans und seine eigenen messianischen Überzeugungen, unternahm Aziz Mehmet die doppelte Mission, die Juden zum Islam und zu seiner Sache zu bekehren. Er besuchte Synagogen in Edirne, Istanbul und Salonica und predigte seine eigenartige Doktrin Gläubigen und Ungläubigen gleichermaßen, teilte sein „Mysterium“ mit den vertrauenswürdigen Anhängern. Diese Predigen erinnern beinahe an die Zwangspredigten in Spanien im dreizehnten bis fünfzehnten Jahrhundert, als die Juden in die Kirchen gebracht und gezwungen wurden, Missionierungspredigten anzuhören. Laut Tobias Cohen „betete und verhielt er sich manchmal wie ein Jude, und manchmal wie ein Moslem, und er tat seltsame Dinge.“ Nachdem er in Ladino predigte, waren die osmanischen Eskorten nicht in der Lage, seine Botschaft in den Synagogen zu überwachen.

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Nachdem seine Aktivitäten vom Sultan sanktioniert waren und er von osmanischen Beamten eskortiert wurde, war es unmöglich, ihn einfach physisch an der Erfüllung seiner Mission zu hindern. Angiroslo Cohen, der Oberrabbiner von Edirne, versuchte sein Bestes, die Gefahr durch Alarmieren seiner Leute abzuwenden, aber das trug wenig dazu bei, die schließlichen Ergebnisse zu ändern. Aus osmanischer Perspektive wurde Aziz Mehmets Fähigkeit in den folgenden Monaten und Jahren bewiesen, denn viele Juden konvertierten zum Islam.

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Je mehr neue Konvertiten er gewann, desto mehr Privilegien wurden ihm von den osmanischen Behörden gewährt.

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Die frühen Konvertiten betrachteten sich als die Auserwählten des „wahren Israel“.

Sismans Erzählung beschreibt sehr deutlich Sevi und die Sabbatianisten als „konvertierend“, weil sie das als den besten Weg betrachten, ihren „Messianismus“ fortzusetzen. Statt als eine Anomalie werden kritische Leser den Fall der Sabbatianisten als typisch sehen und wiederum das Standardnarrativ der Juden – daß Juden immer und überall unterdrückt werden – als die Lüge sehen, die es ist. Sogar wenn Sisman selbst das „Zwingen“ und „Fliehen“ des jüdischen Standardnarrativs wiederholt, klingt es hohl. Im Kontext seines Feierns des Sabbatianismus sehen wir diese Rhetorik umso klarer als eine Widerspiegelung des eigenen serienmäßigen Hineindrängens der Juden, die sich zwanghaft einer Gruppe von Nichtjuden nach der anderen aufdrängen und ihnen ihre giftigen Rettet-die-Juden-Ideologien antun.

George Lincoln Rockwell karikierte in The Fable of the Ducks and the Hens einsichtsvoll die charakteristische jammernde Feindseligkeit des Judelns. Die Geschichte, die Juden ihren aktuellen Wirten erzählen, schiebt die ganze Schuld ihren vorherigen Wirten zu, noch während sie dasselbe parasitische Verhalten wiederholen – infiltrieren, manipulieren, ausnützen, zerstören, migrieren – wieder und wieder.

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Siehe auch:

Dönmeh: Die judeo-islamischen Wendehälse der Türkei (Wikipedia-Übersetzung mit einem Nachwort von mir)

Juden und Türken von Hervé Ryssen

Mai 68: Der jüdische Messianismus auf der Straße von Hervé Ryssen

Guck’ mal, noch ein Jude! von Tanstaafl

Krypto-Judentum in der katholischen Kirche von Kevin MacDonald

„Ich hasse Jesus“: Die jüdisch-ethnischen Wurzeln des anglikanischen Kanonikers und linken Medienstars Giles Fraser von Francis Carr Begbie

The History of the Crypto-Jews/Hispanic Sephardic Jews von Yvonne Garcia

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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Ein Kommentar

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

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