Es ist alles biologisch (Teil 1)

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Von Kevin Alfred Strom; Original: It’s All Biological, part 1, erschienen am 6. August 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

Audiodatei der Radiosendung (30 min.):

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202016-0806cwfhk.mp3

Es gibt unter unseren Leuten ein wachsendes Bewußtsein um das jüdische Problem. Es ist schwer, die Tatsache zu verbergen, daß Trump sich mit jüdischen „Handlern“, Beratern und Geldleuten umgeben hat. Sogar das Magazin Forbes gibt offen zu – und veröffentlicht sogar Diagramme, die das zeigen -, daß praktisch alle der obersten Multimillionen-Dollar-Spender der Kriegshexe (auch bekannt als Hillary Clinton) Juden sind.

Obwohl mehr als minimal gebildete Menschen in diesem Land nun die Minderheit sind, gibt es immer noch Millionen von ihnen, und sie bemerken diese Dinge. Sie können nicht anders als zu bemerken, daß Juden eine Überklasse darstellen: Sie haben eine höhere durchschnittliche Intelligenz als der Rest der Bevölkerung (und steigen proportional noch höher, während die stumpfsinnigsten Arten von Menschen zu Millionen importiert werden); sie sind bei weitem die reichste Volksgruppe; sie haben die effektive Kontrolle über die Massenmedien und daher über die Gedanken der Mehrheit und daher auch über den „demokratischen“ politischen Prozeß; und sie kontrollieren die Geldschöpfung in diesem Land und können sich daher fast ohne Mühe oder Arbeit eines riesigen Anteils des Vermögens der Nation bemächtigen, ohne Strafverfolgung befürchten zu müssen – und sie benutzen einen großen Teil dieses beschlagnahmten Reichtums für die Festigung ihrer Position als Überklasse.

Aber die Menschen, die das sehen – und den Göttern sei für sie gedankt! – sind verschiedener Meinung darüber, womit genau wir es zu tun haben, wenn wir „das jüdische Problem“ sagen.

Manche dieser Leute sagen, es sei ein religiöses Problem. Bringt einfach die Juden vom Judaismus ab, und das damit verbundene jüdische Vorherrschaftsstreben wird ebenfalls verschwinden, sagen manche. Juden werden dann wie jedes andere Volk werden, glauben sie.

Manche andere widersprechen und sagen, daß es etwas Besonderes in der jüdischen Blutlinie gibt, das sie so macht, wie sie sind. (Das ergibt Sinn, nachdem Juden, die den Judaismus aufgegeben haben, einen riesigen Prozentanteil der Zionisten, fanatischen jüdischen Linken und Kulturmarxisten, jüdischen Bankiers und Finanziers und insbesondere der Medienjuden ausmachen. Aber den Judaismus aufzugeben oder ihn bestenfalls wie eine Anzahl altmodischer Kulturtraditionen zu behandeln, scheint ihren Tribalismus, ihren Hyperethnozentrismus und ihr räuberisches Verhalten nicht beeinträchtigt zu haben. In Wirklichkeit scheinen die Juden an der Spitze der Überklasse, wenn überhaupt, die am wenigsten religiösen aller Juden zu sein, obwohl es einige Ausnahmen gibt.)

Aber manche dieser Leute, die das vernünftig sehen, die die Juden als ein separates Volk mit einer eigenen Blutlinie sehen, die sie von allen anderen Völkern verschieden macht, ruinieren dann den guten Eindruck, den sie auf mich gemacht haben, indem sie mir bizarre Diagramme und Grafiken mit Bildern von babylonischen Statuen schicken, und alte „Bibelkarten“ aus dem 19. Jahrhundert mit darübergelegten Davidssternen und Pfeilen, die in alle Richtungen auf die Namen verschiedener hebräischer Stämme des Alten Testaments zeigen, Esau, Edom, Juda, und die zitierte Verse aus der eigenen Thora der Juden enthalten – und behaupten, daß all dies beweisen würde, daß die heutigen Juden nicht wirklich Juden sind und daß wir Europäer die „wahren Hebräer“ seien, oder etwas in der Art. (Bitte, falls irgendwelche von Ihnen zuhören, schicken Sie mir nichts mehr von diesem Zeug: ich habe schon in den 1970ern aufgehört zu glauben, daß überhaupt irgendetwas durch Zitieren von Versen aus der unsinnigen hebräischen Bibel „bewiesen“ werden kann.) Diese Art von „Denken“ durch gute, erwachende Menschen ist, wie ich denke, das Ergebnis einer Kollision: Einer Kollision zwischen der Realität des jüdischen Vorherrschaftsstrebens und der Programmierung in der Kindheit, die diesen guten Leuten sagt, daß die Bibel der Juden „heilig“ und „unfehlbar“ sei. Sie sind draufgekommen, daß die Juden toxisch sind, aber sie können emotional einfach nicht die Tatsache akzeptieren, daß die jüdischen Schriften ebenfalls toxisch sind. Das Ergebnis ist ein Zugunglück aus ahistorischem religiösen Unsinn, der überhaupt keine Hilfe ist.

Dennoch sind die „Blutlinien“-Leute an etwas dran. Es gibt hier eine Wahrheit. Das jüdische Problem existiert, weil die Juden verglichen mit uns und fast jedem anderen Volk auf dem Planeten Erde eine eigene, sehr verschiedene Art von Menschen sind. Was den „Blutlinien“-Leuten fehlt, ist eine realistische, wissenschaftliche, biologische Sicht auf die Menschheit, und tatsächlich auf die Gesamtheit des Lebens selbst – eine Sicht, die wir in der National Alliance biozentrisch nennen, was einfach lebenszentriert bedeutet. Kurz gesagt sehen wir alles an Menschen und Menschengruppen und menschlichen Gesellschaften als im wesentlichen biologisch.

Wir von der weißen europäischen Rasse sind eine Lebensform, eine Spezies, eigentlich eine eigene Subspezies, die sich auf ihre eigene einzigartige Weise entwickelt, in eine Richtung, die sich von jeder anderen Art von Leben und jeder anderen Art von Menschen unterscheidet.

Und das sind auch die Juden. Ihre Geschichte ist verschieden von unserer, sehr verschieden. Als Folge davon ist die natürliche Selektion, der sie unterworfen waren, nicht dieselbe wie die natürliche Selektion, der wir ausgesetzt waren, und dies hat dazu geführt, daß ihr DNS-Code ebenfalls anders ist. Diese Unterschiede in der DNS bewirken Unterschiede im Erscheinungsbild, wie jeder weiß, aber sie verursachen auch Unterschiede in der Mentalität, der Persönlichkeit, in Instinkt, Verhalten und gruppenbezogenen Überlebensmechanismen.

Kultur und Religion selbst sind ein Ergebnis der Wechselwirkungen zwischen der DNS und den Umständen, in denen jedes Volk sich befindet. Auf sehr lange Sicht wird unsere DNS selbst von jenen Umständen geformt, denn Genmuster, die nicht gut mit gegenwärtigen Realitäten zurechtkommen, tendieren zum Aussterben, während jene, die „haben, was nötig ist“, um in einer gegebenen Umwelt zu überleben, dazu tendieren, sich zu verbreiten. Daher kann man sagen, daß unser genetischer Code fast eine Art von übertragbarer „Erinnerung“ an die Umwelt – und die Lebensweise – der Vorfahren unserer Rasse ist.

Unsere Rasse, die weiße Rasse, entwickelte sich in der harschen Umwelt – den Wäldern, Ebenen, Bergen und weiten offenen Räumen – Europas und seiner Umgebung über lange Zeitalter, einschließlich Jahrhunderte intensiver Kälte, in der intelligente Planung absolut notwendig war, um den Winter zu überleben. In den letzten paar Dutzend Jahrtausenden entwickelten wir uns in relativ fixen Wohngegenden, die schließlich „Länder“ genannt wurden, in einer Bindung an bestimmte Stücke von Land, auf einem Kontinent mit sehr niedriger Bevölkerungsdichte, wo die Hauptfeinde die Elemente und andere kriegerische Stämme waren. Hohe abstrakte Intelligenz und von hohem Vertrauen geprägte Gesellschaften waren bedeutend unter den biologischen, evolutionären Ergebnissen. Die Hauptfertigkeiten zur Konfliktbewältigung waren die kriegerischen Tugenden: Die Feinde waren kriegerische Stämme, die offen angriffen, mit dem Schwert in der Hand.

Die Juden andererseits sind eine weitgehend semitische und weitgehend nomadische Hybridrasse von viel jüngerer Erscheinung, die im relativ dichtbesiedelten, multirassischen, multikulturellen und vielsprachigen Nahen Osten entstand, wo das Klima viel milder war und das Hauptproblem – zumindest für die Juden – darin bestand, als kleine, staatslose Gruppe in Territorien zu überleben und zu gedeihen, die von anderen beherrscht wurden. Hohe verbale Intelligenz und ein verborgener doppelter Moralcode – einer für den Umgang mit anderen Juden, ein anderer für den Umgang mit den Nichtjuden, in deren Gesellschaften sie lebten – waren die hervorstechenden biologischen, evolutionären Ergebnisse. Ihre hauptsächlichen Fertigkeiten zur Konfliktbewältigung waren Verhandlung, Diplomatie, Vortäuschung, Doppelzüngigkeit, Mimikry und das „Lesen“ der Psychologie ihrer Feinde – die selten schwertschwingende eindringende Armeen waren, sondern vielmehr die allgegenwärtigen nichtjüdischen Bauern und Krieger und Priester und Händler und Herrscher, unter denen sie lebten – und von denen sie sich ernährten.

Die europäische Rasse entwickelte sich zu einer Lebensweise, zu der es gehörte, vom Land zu leben, wie es viele andere Rassen und Völker taten. Die Juden andererseits entwickelten sich zu einer Lebensweise, zu der es gehörte, von jenen zu leben, die vom Land lebten.

Es gibt einen Namen für die Beziehung zwischen Juden und Menschen wie uns. Dieser Name lautet Parasitismus. Es ist ein biologischer Begriff. Es gibt in der Natur viele Beispiele für parasitische Beziehungen, für Beziehungen zwischen Parasiten und ihren Wirten – einschließlich Parasiten, die eng mit ihren Wirten verwandt sind. Tatsächlich sind Parasiten bei fast jeder existierenden Art von Lebewesen zu finden, daher sollte es kaum überraschen, daß eine menschliche Gruppe sich dazu entwickelt hat, die parasitische Nische auszufüllen.

In zukünftigen Sendungen von American Dissident Voices werde ich das Konzept des Parasitismus erforschen, wie es auf unsere gegenwärtige Situation zutrifft – und die wichtigen Einsichten, die dieses Konzept uns in der Zukunft in unserem Kampf um Überleben und Fortschritt geben kann.

* * *

Heute möchte ich die letzten paar Minuten meiner Sendung dafür verwenden, Ihnen von der erstaunlichen, unvergleichlichen Musik von Dresdens Call of the Blood zu erzählen.

Wir sind sehr stolz darauf, diese Ausgabe zum 20. Jubiläum der allerbesten weißen rasseorientierten Populärmusik anzubieten, die je produziert wurde, Dresdens Call of the Blood. Das Album ist in sattem HiFi-Sound digital überarbeitet worden und wird in einer schönen, professionell produzierten neuen Ausgabe angeboten.

Call of the Blood copy

Call of the Blood ist nichts in der Art typischer Skinhead- oder „White power“-Musik. Es ist kraftvoller progressiver Rock, der ein wenig an die britische Band Yes erinnert. Es ist melodisch und lyrisch, und es ist mit absolutem Professionalismus geschrieben und gespielt. Seine 17 Titel sind von einem radikalen weiß-nationalistischen und nationalsozialistischen Standpunkt geschrieben. Sie haben in Ihrem Leben noch nie etwas dergleichen gehört. Hören Sie sich diese Kostprobe an:

http://audio.nationalvanguard.com/Dresden%20-%20Call%20of%20the%20Blood%20sampler.mp3

Zu dem neuen Album gehört ein volles Textblatt mit Noten und ein schönes neues – nie zuvor gesehenes – vollfarbiges Coverbild des Künstlers Alfred Sundvall, der auch die Bilder für die erste Ausgabe dieses monumentalen Werkes schuf.

Der extrem talentierte Liederautor und Führer von Dresden, Joe Pryce, hat dieses Meisterwerk selbstlos der neu gegründeten National Alliance unter Will Williams gespendet, und wir sind durch sein Geschenk geehrt.

Der Künstler, Alfred Sundvall – der manchmal Werke unter dem Pseudonym The Unknown Artist produziert hat – spendete das Gemälde, das das Cover dieser CD ziert, der Alliance. Es zeigt eine weiße Frau auf einem hohen Gipfel, die über eine neblige Unendlichkeit von Bergen und Tälern hinwegschaut – nicht unähnlich der Aussicht vom Pierce Point auf dem Land der Alliance in West Virginia, die unser Gründer William Pierce so sehr liebte. Das Titelbild war von Dr. Pierces Lieblingsgemälde inspiriert, von Caspar David Friedrichs Der Wanderer über dem Nebel.

Diese exzellente Musik ergibt ein großartiges Rekrutierungsmittel; Musik erreicht einen Teil der Seele, den die Vernunft nicht berühren kann.

Indem Sie diese CD kaufen, werden Sie auch die Befriedigung haben, die National Alliance, American Dissident Voices und das National Alliance Radio Network zu unterstützen.

Sie können Ihr Exemplar von Call of the Blood um $ 16 bekommen, oder fünf Exemplare der CD um $ 50, indem sie an unsere Postadresse schreiben (Box 172, Laurel Bloomery TN 37680; machen Sie die Schecks zahlbar an National Vanguard Books) oder online bestellen, indem Sie unten den Link Ihrer Wahl anklicken:

Kaufen Sie ein Exemplar von Dresdens Call of the Blood

Kaufen Sie fünf Exemplare von Dresdens Call of the Blood

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Siehe auch:

Der Mythos von Khasaria – Teil 1 und Teil 2 von Osimandia 

Eine Lektion aus der Natur von Kevin Alfred Strom

HIRNERWEICHER – Der Alptraum der Evolution von Carl Zimmer

Die Krabbe und der Sacculina-Krebs von Deep Roots

 „Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“ von Deep Roots

Empathie ohne Sympathievon Andrew Hamilton

Warum Musik? Ein Blick auf Kunst und Propaganda von Elizabeth Whitcombe

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Fortsetzung: Es ist alles biologisch (Teil 2)

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(Quelle der Übersetzung hier)

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5 Kommentare

  1. Deep Roots

     /  August 22, 2016

    Zum Thema Parasitismus sind mir kürzlich noch ein paar Gedanken gekommen, und zwar zum verbreiteten Erfolg dieser Lebensweise in der Natur, wie auch in „Die Krabbe und der Sacculina-Krebs“ hervorgehoben wurde.

    Da Parasiten normalerweise im Körper ihrer Wirte leben, müssen sie zwangsläufig viel kleiner sein als diese, sind daher meist auch kurzlebiger (Ausnahmen wären etwa parasitische Schlupfwespen, deren Opferspezies wohl auch nicht länger leben als sie) und haben daher eine entsprechend schnellere Generationenfolge, was sie zu einem höheren Evolutionstempo als ihre Wirte befähigt.

    Wirtsorganismen haben daher normalerweise keine Chance, sich schneller in einer Weise zu entwickeln, durch die sie immun gegen ihre Parasiten werden (z. B. indem sie bestimmte Körpergifte entwickeln oder einen besseren Schutz gegen das Eindringen von Parasiten), als ihre Parasiten sich dieser Veränderung anpassen und neue Eigenschaften entwickeln können, mit denen sie die verbesserte Abwehr ihrer Wirte weiterhin überwinden.

    Erst dem Menschen ist es seit geschichtlich relativ kurzer Zeit gelungen, aus diesem vergeblichen evolutionären Wettrüsten auszubrechen, und zwar durch die weit überwiegend von Weißen entwickelte moderne Wissenschaft und Technik, mit der es ihm möglich ist, Krankheitserreger und andere Endoparasiten mittels Medikamenten zu bekämpfen, sich mit Hilfsmitteln wie Kleidung, Moskitonetzen etc. gegen Parasiten zu schützen, sie direkt zu vergiften oder ihre Brutstätten zu zerstören.

    Die Juden sind allerdings ein Sonderfall: Sie sind von derselben Spezies wie wir, genießen daher keine Vorteile eines höheren Evolutionstempos aufgrund schnellerer Generationenfolge, und während sie, wie ich am Schluß von „Die Krabbe und der Sacculina-Krebs“ geschrieben habe, im Gegensatz zu allen anderen, praktisch hirnlosen Parasiten der außermenschlichen Natur denken, sprechen und gemeinsam ihr Vorgehen gegen uns planen und koordinieren können, können wir das genauso. Und wir sind viel mehr als sie.

    Juden sind daher für ihren evolutionären Erfolg in ihrer Parasitenrolle auf die Herstellung und Erhaltung bestimmter Bedingungen angewiesen:

    1) Sie müssen die Möglichkeit haben, in Länder einzudringen, wo man ihre Trickbetrügermethoden noch nicht kennt und nichts von ihrer Parasitennatur weiß.
    2) Sie müssen die Eliten dieser Länder als Komplizen für sich gewinnen, die sie vor der breiten Volksmehrheit schützen und die als typische „Alphapaviane“ dafür anfällig sind, sich von ihnen durch Darlehen für kriegerische Unternehmungen oder statusfördernden Lebensstil ködern zu lassen.
    3) Sie müssen das in möglichst vielen Ländern tun, wo sie überall als bloße „winzige Minderheit“ unterschätzt werden, womit sie ein internationales Netzwerk von insgesamt doch nicht so wenigen Leuten bilden, die tendenziell überdurchschnittlich wohlhabend sind und Einfluß auf die jeweils örtlichen Eliten haben.
    4) Sie müssen dafür sorgen, daß ihre Wirtsländer multiethnische Gesellschaften haben, entweder durch Bildung von Imperien durch Eroberung, Annektierung, dynastische Heiraten oder Erbschaften etc. (z. B. Römisches Reich, Ostkolonisation des Deutschen Reiches ab dem Mittelalter, russisches Zarenreich, spanisches, portugiesisches, französisches oder niederländisches Kolonialreich, British Empire, Sowjetunion) oder durch Einwanderung, wie in allen heutigen Nationen weißer Völker.
    5) Sie müssen ihre Zahl, ihren Wohlstand und ihren gesellschaftlichen Einfluß möglichst vermehren.
    6) Sie müssen verhindern, daß die Einheimischen „jew-wise“ werden, sich ihre Parasitennatur und ihrer Methoden bewußt werden und ihre Fähigkeiten zum Planen und koordinierten Handeln samt ihrer Überzahl dazu nutzen, die Juden loszuwerden. Und sie müssen dafür sorgen, daß alle diesbezüglich im Laufe der Geschichte gewonnenen Erkenntnisse der „Goyim“ immer wieder unterdrückt und Zeugnisse dafür vernichtet werden, damit spätere Generationen nicht davon profitieren können und immer wieder von vorne damit anfangen müssen, „Jew-wisdom“ zu erwerben und an andere weiterzugeben, so wie wir im wirklich aufgewachten Teil der nationalen Bloggerszene das zu tun bestrebt sind.
    7) Sie müssen – wie auch für die Punkte 1 und 4b – offene Grenzen haben, um in andere Länder abhauen zu können, falls ihnen in einem Land trotz allem der Boden zu heiß wird.

    Die Punkte 3 und 4 werden durch die modernen Verkehrs- und Kommunikationsmittel stark erleichtert, und Punkt 5 durch die Möglichkeiten der modernen Wirtschaft und Medien. Für Punkt 6 gilt, was ich vor Längerem auf „As der Schwerter“ geschrieben habe:

    Die Freiheit, antisemitisch zu sein, ist eine der wesentlichsten Freiheiten überhaupt. Wenn ein Volk diese Freiheit einmal verloren hat, wird es mit der Zeit auch alle seine anderen Freiheiten verlieren, und zuletzt seine Existenz als Volk.

    Antworten
  2. Deep Roots

     /  August 22, 2016

    Als Antwort auf diesen Kommentar von Harald, der im Originalstrang auf „Cernunnos‘ Insel“ als Ergänzung zu meinem vorherigen Kommentar noch hinzugefügt hatte, daß die Juden, anstatt sich selbst evolutionär zu verändern oder anzupassen, das Wirtsvolk (als Gruppe) evolutionär an ihre Bedürfnisse anpassen, habe ich in einem zweiten Kommentar geschrieben:

    Das ist ebenfalls ein sehr zutreffender Punkt, Harald. Dieses evolutionäre Anpassen an ihre Bedürfnisse, das die Juden mit ihren Wirtsvölkern (also auch mit uns!) zu tun versuchen, kann man auch als „domestizieren“ bezeichnen.

    Osimandia hat in Die Greenwood-Deklaration: Im Ersten Weltkrieg Palästina und im Zweiten die ganze Welt etwas geschrieben, das sehr gut dazu paßt:

    Des weiteren drängt sich der Eindruck auf, dass „zivilisiert”, wenn es von oder gegenüber Juden gebraucht wird, eine ganz andere Bedeutung hat, als diejenige, die wir uns darunter vorstellen. Von Arthur Koestler stammt das folgende Zitat:

    „Ob die Chromosomen seines Volkes nun die Gene der Khasaren oder solche semitischer, romanischer oder spanischer Herkunft enthalten, ist irrelevant und kann nicht das Existenzrecht Israels berühren – und auch nicht die moralische Verpflichtung jedes zivilisierten Menschen, ob Nichtjude oder Jude, dieses Recht zu verteidigen.“

    Ein weiteres Zitat von Elie Wiesel aus einem Aufruf zum ersten Nato-Krieg gegen den Irak:

    „Es ist notwendig, der zerstörerischen Kraft, die er [Saddam Hussein] gegen die Menschheit anwendet, eine größere Kraft entgegenzusetzen, damit die Menschheit am Leben bleibt. Denn es geht um die Sicherheit der zivilisierten Welt, um ihr Recht auf Frieden, und nicht nur um die Zukunft Israels.“

    „Zivilisieren” im jüdischen Kontext bedeutet wohl etwas, das dem vergleichbar ist, was Siedler tun, wenn sie in ein Gebiet kommen, in dem wilde Tiere leben. Wenn diese Tiere so manipuliert und gezähmt sind, dass sie den Kolonisten keinen Schaden mehr zufügen können, sondern ihnen im Gegenteil sogar Nutzen bringen, und diejenigen Tiere, bei denen eine Zähmung nicht möglich ist, getötet sind, dann ist die Wildnis erfolgreich zivilisiert und die Tiere sind zu Vieh geworden. In dem Zusammenhang muss man sich vergegenwärtigen, dass die talmudische Bezeichnung für Nichtjuden als „Vieh” eben keine Art von Tieren bezeichnet (wie z.B. Rinder oder Schafe), sondern einen Zustand von Tieren (ein Wildrind wird nicht als „Vieh” bezeichnet). Es greift zu kurz, wenn man diese Bezeichnung lediglich als Beleidigung auffasst und aufgrund über Entrüstung wegen dieser Beleidigung übersieht, welche Haltung dahintersteht, wenn man sie als Beschreibung (eines angestrebten Idealzustands) auffasst. Auch George Bush senior nimmt in seiner (ersten) NWO-Rede Bezug auf dieses Bild, indem er die New World Order in Gegensatz zum „law of the jungle” (ein Ort, an dem Tiere kein Vieh sind) stellt.

    Ich sehe hier auch eine Parallele zu dem, was „Aristokraten“ über Generationen hinweg immer wieder mit Normalmännern zu tun bestrebt sind. Georg Mogel hat ja seinerzeit auf „As der Schwerter“ in einem Kommentar ein Davila-Zitat gebracht, demzufolge die Aristokraten „die Zivilisation erfinden mußten, um nicht unterzugehen.“

    „Zivilisation“ in diesem Sinne bedeutet wohl, daß „Aristokraten“ (Könige und deren Machtklüngel, also Alphapaviane) die weniger mächtigen und wohlhabenden Männer in ihrem Herrschaftsgebiet allmählich soweit manipulieren und zähmen, daß sie ihnen keinen Schaden mehr zufügen können, sondern zu ihrem Nutzen ausgebeutet werden können, und diejenigen Männer, bei denen eine Zähmung nicht möglich ist, getötet sind; ein Zustand, in dem sie nicht mehr „wild“, also frei sind, sondern Nutzvieh. Tatsächlich hat ein Kommentator auf AdS, ein Möchtegern-Aristokrat, der sich „Sven alias Zwenn“ nannte (und natürlich nicht über die Moderation hinausgelangt ist) etwas in diesem Sinne geschrieben: die normale Masse sei dumm und rückgratlos und hätte bestenfalls einen Wert als Nutzvieh, im Idealfall als Kanonenfutter; „je mehr von denen dabei draufgehen, desto besser“, etc.

    Nur bedenken solche selbstgefälligen Deppen nie, daß sie als hypothetischer Teil der herrschenden Eliten in einem derartigen System wohl kaum an der Spitze von dessen Machtpyramide stehen würden und früher oder später selbst zur Verarmung, Entmachtung und „Domestizierung“ drankämen, die sie bei anderen für richtig halten. Genauso, wie es der niedrigere Adel, die einfachen Ritter und dann die Barone, in früheren Aristokratien immer wieder erfahren mußten und wie es in unserem jetzigen System die gutmenschlich-korrekten, NWO-konformen Unternehmer der unteren Ränge jetzt auch schon zunehmend zu spüren bekommen.

    Der Gegensatz zur New World Order, zur Judeokratie und zur „aristokratischen“ Alphapavianherrschaft ist also eine Welt, in der Normalmänner kein Vieh sind.

    Harald hat daraufhin auch wieder einen lesenswerten Kommentar geschrieben.

    Antworten
  3. Deep Roots / August 22, 2016 „Sie müssen dafür sorgen, daß ihre Wirtsländer multiethnische Gesellschaften haben.“
    In homogenen Gesellschaften klappt die jüdische Strategei tatsächlich nicht. Jetzt verstehe ich das gegenwärtige Geschehen besser.

    Wie wollen sie es dann in China schaffen ?

    Antworten
  4. Deep Roots

     /  August 27, 2016

    @ dagtatmax: Zum Beispiel so wie der Duke of Qin es in Feinde hier, Feinde dort, Feinde überall beklagt, oder wie Fauna es in Afrikaner in Guangzhou, China schildert. Diese Umvolkungsbestrebungen sind also auch dort schon im Laufen. Zudem gibt es in China 72 offiziell anerkannte und 20 nicht anerkannte nationale Minderheiten, auch wenn die Han-Chinesen knapp 92 % der Gesamtbevölkerung ausmachen. Eine dieser nicht anerkannten Minderheiten sind die chinesischen Juden, auf die Osimandia uns damals auf AdS in einem ihrer Chinael-Beiträge aufmerksam gemacht hat und von denen sich viele inzwischen als Han oder Hui klassifizieren (womit sie also die klassische jüdische Krypsis betreiben).

    Eine der Voraussetzungen für das Weichklopfen der ostasiatischen Völker für die Toleranz gegenüber der Vielfalt dürfte mit der zunehmenden Christianisierung ihrer Länder geschaffen werden. In China sind derzeit etwa 4 % Christen, wobei deren Zahl stark zunimmt. In Südkorea gibt es inzwischen schon mehr Christen (31 %) als Buddhisten (23,7 %), während sich weitere 31 % als religionslos bezeichnen. Eine weitere Weichklopfmethode ist die auch in Ostasien immer stärker betriebene „Holocaust-Bewußtseinsbildung“, die wir auch auf AdS seinerzeit thematisiert haben und im Zuge derer jüngere Asiaten, vornehmlich aus dem Bildungs- und Medienbereich, auf geführte und bezahlte Reisen nach Israel eingeladen werden und wo ihnen wohl eingeimpft wird, daß „Rassenwahn und Volkstumsideologie zu so etwas führen“.

    Ein häufiges Mißverständnis in unseren nationalen Kreisen ist, daß der Kollektivismus der Asiaten, der dem angeblich übertriebenen Individualismus von uns Weißen angeblich überlegen sei, mit Ethnozentrismus gleichzusetzen ist. Dabei ist dieser Kollektivismus an sich aber nur eine starke Veranlagung zu Konformismus und Obrigkeitshörigkeit. In Kevin MacDonalds Neue Forschungen über Individualismus und Kollektivismus steht zum Beispiel neben anderen Dingen über die kurze Form des 5-HTTLPR-Allels, das bei Ostasiaten mit 80 – 90 % sehr häufig vorkommt:

    Eine weitere (kompatible) Erklärung ist, daß Menschen mit der kurzen Form des Allels sensibler gegenüber gesellschaftlicher Mißbilligung sind, wie in einem neuen Papier von Thomason et al zu finden ist. Menschen mit der kurzen Form des Allels reagierten stärker auf finstere Gesichter – kein guter Wesenszug, wenn man nichtkonformistische Positionen einnimmt. Es ist ein Gen, auf das diejenigen von uns, die öffentlicher Schmähung wegen politisch inkorrekter Ansichten ausgesetzt sind, sehr verzichten können.

    Solange also die öffentliche Kultur und die Obrigkeit in Ostasien ethnozentristische Werthaltungen vorgeben, werden Ostasiaten auch ethnozentrisch sein. Wenn jedoch erst einmal die ostasiatischen Eliten von den Juden kooptiert und die Medien dieser Länder jüdisch kontrolliert sind (was wohl nur eine Frage der Zeit sein wird und bereits eifrig betrieben wird), dann wird in Ostasien genauso wie bei uns ein öffentlicher Anschein eines gesellschaftsweiten Konsenses im Sinne von Toleranz, Vielfalt, Antirassismus und Multikulti erzeugt werden. Und dann wird es unter den konformistischen und obrigkeitshörigen Asiaten einen viel geringeren Anteil von Dissidenten, Anti-NWO-Aktivisten und Widerstandsbereiten geben als unter uns Weißen.

    Antworten
  5. @Deep Roots, Danke für die umfassende Antwort.

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