Eine wirkliche Anklage gegen die Juden

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original A Real Case Against the Jews erschien am 2. März 2019 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum. (Link am Beginn des Textes vom Übersetzer.)

Was den jüdischen Autor Marcus Eli Ravage dazu inspiriert hat, dieses freimütige Eingeständnis der jüdischen Rolle beim Export des Christentums in die weiße Welt zu schreiben – und es war eine bösartige Rolle -, ist nicht mit Sicherheit bekannt. Dieser Artikel, A Real Case Against the Jews, enthält einige ungerechtfertigte Prahlerei, etwas psychologischen Blödsinn und etwas Wegducken unter der Kritik an echten und destruktiven jüdischen Eigenschaften. Insgesamt verkörpert er eine Haltung der angenommenen Überlegenheit – des Glaubens, daß sein verwirrtes weißes Publikum es nicht wirklich „kapieren“ wird, und daß es so an der fremden Religion hängen wird, die die Juden ihnen vor über tausend Jahren übergestülpt haben, daß die Weißen sich als Reaktion darauf zu sehr genieren, um die Juden noch zu kritisieren. Man kann Ravage beinahe lachen hören.

Trotz all dieser Mängel glaube ich daß Ravages Hauptargument korrekt ist. Bei all seinem Prahlen und Ausweichen trifft seine These kraftvoll ins Schwarze – und für Christen genau dort, wo es wehtut und wehtun sollte. Dieser Artikel von Ravage bildet zusammen mit seinem Commissary to the Gentiles, das ich in einer zukünftigen Sendung vorstellen möchte, einen notwendigen Teil der Aufklärung aller weißen Männer und Frauen, die beabsichtigen, an der Schaffung einer Zukunft für unser Volk teilzunehmen.

Heute bringen wir Ihnen, neu aufgenommen und zum ersten Mal in dieser Sendung, und zum ersten mal in Audio-Form auf National Vanguard, Miss Vanessa Neubauer und ihre Lesung von A Real Case Against the Jews – hören Sie zu.

* * *

A Real Case Against the Jews
One of Them Points Out the Full Depth of Their Guilt

von Marcus Eli Ravage

aus The Century Magazine, Januar 1928

Natürlich seid ihr uns böse. Es hat keinen Zweck, mir zu sagen, daß es nicht so ist. Verschwenden wir also keine Zeit auf Verleugnungen und Ausreden. Sicher, manche eurer besten Freunde sind Juden, und all das. Ich habe das schon ein- oder zweimal gehört, denke ich. Und ich weiß auch, daß ihr mich persönlich nicht dazuzählt – „mich“ im Sinne von irgendein bestimmter einzelner Jude – wenn ihr uns in eurer pauschalen Weise angreift, weil ich, nun, so anders bin, wißt ihr nicht, fast so gut wie einer von euch. Diese kleine Ausnahme bewegt mich jedoch nicht irgendwie zu Dankbarkeit; aber lassen wir das jetzt. Es ist die aggressive, aufsteigerische, aufdringliche, materialistische Sorte, die ihr nicht mögt – in einem Wort, diejenigen, die euch so sehr an eure eigenen aufstrebenden Brüder erinnern. Wie verstehen einander perfekt. Ich halte euch das nicht vor.

Meine Güte, ich werfe niemandem vor, daß er irgendjemanden nicht mag. Was mich an dieser antijüdischen Sache fasziniert, wie ihr sie betreibt, ist, daß ihr solch fantastische und durchsichtige Vorwände vorbringt; ihr scheint so schrecklich unter Verlegenheit zu leiden, daß es irritierend wäre, wenn die Darbietung nicht so grotesk wäre.

Es ist nicht so, daß ihr Amateure wärt; ihr macht das jetzt schon seit über fünfzehn Jahrhunderten. Und doch könnte man, wenn man euch zusieht und eure kindischen Vorwände hört, den Eindruck bekommen, daß ihr selbst nicht gewußt habt, worum es geht. Ihr mögt uns nicht, könnt aber nicht genau sagen, warum. Ihr denkt euch alle zwei Tage einen neuen Vorwand – einen „Grund“, wie ihr es nennt – aus. Ihr habt in diesen vielen hundert Jahren Rechtfertigungen für euch angehäuft, und jede neue Erfindung ist lachhafter als die letzte, und jeder neue Vorwand widerspricht dem letzten und hebt ihn auf.

Vor nicht so vielen Jahren hörte ich immer, daß wir Geldraffer und kommerzielle Materialisten seien, und jetzt wird die Beschwerde herumgeflüstert, daß keine Kunst und kein akademischer Beruf vor jüdischem Eindringen sicher ist.

Wir sind, wenn man euch glauben soll, gleichzeitig stammesverbunden und exklusiv, und unassimilierbar, weil wir keine Mischehen mit euch eingehen, und wir sind auch Aufsteiger und Schieber und eine Bedrohung für eure rassische Integrität.

Unser Lebensstandard ist so niedrig, daß wir eure Slums und Ausbeuterindustrien schaffen, und so hoch, daß wir euch aus den besten Wohngegenden verdrängen. Wir drücken uns in Kriegszeiten um unsere patriotische Pflicht, weil wir von Natur und Tradition aus Pazifisten sind, und wir sind die Erz-Anstifter universaler Kriege und die Hauptnutznießer jener Kriege (siehe „Die Protokolle der Weisen von Zion“).

Wir sind gleichzeitig die Begründer und führenden Anhänger des Kapitalismus und die Haupttäter bei der Rebellion gegen den Kapitalismus.

Sicherlich gibt es in der Geschichte nichts wie uns hinsichtlich Vielseitigkeit!

Und oh! Ich habe beinahe den Grund aller Gründe vergessen. Wir sind das halsstarrige Volk, das das Christentum nie akzeptierte, und wir sind das verbrecherische Volk, das dessen Gründer kreuzigte.

Aber ich sage euch, ihr seid Selbsttäuscher. Euch fehlt entweder die Selbsterkenntnis oder der Mumm, um den Tatsachen gerade ins Auge zu sehen und zur Wahrheit zu stehen. Ihr grollt dem Juden nicht deshalb, weil wir Jesus kreuzigten, wie manche von euch zu denken scheinen, sondern weil wir ihn geboren haben. Euer wirklicher Zwist mit uns liegt nicht daran, daß wir das Christentum abgelehnt haben, sondern daß wir es euch aufgedrängt haben!

Eure losen, widersprüchlichen Anklagen gegen uns sind nicht einmal ein Flicken auf der Schwärze unserer bewiesenen historischen Vergehen. Ihr beschuldigt uns, die Revolution in Moskau zu schüren. Angenommen, wir geben zu, was uns vorgeworfen wird. Was soll’s? Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus, in Rom erreichte, ist der russische Aufruhr eine bloße Straßenschlägerei.

Ihr macht so viel Lärm und Furor wegen des ungebührlichen jüdischen Einflusses in euren Theatern und Filmpalästen. Sehr gut; zugegeben, eure Beschwerde ist wohlbegründet. Aber was ist das verglichen mit unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und euren Regierungen, und in den Gedanken, die ihr jeden Tag denkt?

Ein ungeschickter Russe fälscht eine Anzahl von Papieren und veröffentlicht sie in einem Buch namens „Die Protokolle der Weisen von Zion“, das zeigt, daß wir ein Komplott zur Herbeiführung des vergangenen Weltkrieges betrieben. Ihr glaubt diesem Buch. In Ordnung. Um des Arguments willen werden wir jedes Wort davon unterschreiben. Es ist echt und authentisch. Aber was ist das neben der unbestreitbaren historischen Verschwörung, die wir durchgeführt und nie geleugnet haben, weil ihr nie den Mut hattet, sie uns vorzuwerfen, und von der die vollen Aufzeichnungen für jeden da sind, der sie lesen will?

Wenn ihr es wirklich ernst meint, wenn ihr von jüdischen Komplotten redet, darf ich dann nicht eure Aufmerksamkeit auf eine lenken, die es wert ist, daß man über sie redet? Welchen Nutzen hat es, Worte über die behauptete Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanziers, Zeitungsbesitzer und Filmmagnaten zu verschwenden, wenn ihr uns genauso gut zu Recht die bewiesene Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien vorwerfen könntet?

Ihr habt nicht einmal damit begonnen, die wahre Tiefe unserer Schuld abzuschätzen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Störenfriede. Wir sind Zersetzer. Wir haben eure natürliche Welt genommen, eure Ideale, euer Schicksal, und haben Schaden an ihnen angerichtet. Wir steckten nicht bloß hinter dem letzten Großen Krieg, sondern hinter nahezu allen euren Kriegen, nicht nur hinter der russischen, sondern hinter nahezu jeder anderen großen Revolution in eurer Geschichte. Wir haben Zwietracht und Verwirrung und Frustration in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Wir tun es immer noch. Niemand kann sagen, wie lange wir es weiterhin tun werden.

Schaut ein wenig zurück und seht, was geschehen ist. Vor neunzehnhundert Jahren wart ihr eine unschuldige, sorglose heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahllose Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der Bäche und des Waldes. Ihr wart ohne Scham stolz auf die Herrlichkeit eurer nackten Körper. Ihr habt Bilder eurer Götter und der verlockenden menschlichen Gestalt geschnitzt. Ihr habt euch der Kämpfe in der Arena und auf dem Schlachtfeld erfreut. Krieg und Sklaverei waren fixe Institutionen in euren Systemen. Wenn ihr euch auf den Hügeln und in den Tälern der freien Natur vergnügtet, habt ihr über das Wunder und Mysterium des Lebens spekuliert und die Grundlagen der Naturwissenschaft und Philosophie geschaffen. Ihr hattet eine noble, sinnliche Kultur, ungestört durch das Stechen des sozialen Gewissens oder durch irgendwelche sentimentale Fragen nach menschlicher Gleichheit. Wer weiß, welche großartige und herrliche Bestimmung euch hätte gehören können – wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten.

Aber wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir haben euch in die Hand genommen und das schöne und großzügige Bauwerk niedergerissen, das ihr errichtet hattet, und den gesamten Verlauf eurer Geschichte geändert. Wir haben euch erobert, wie keines eurer Imperien jemals Afrika oder Asien unterwarf. Und wir taten das alles ohne Kugeln, ohne Blut oder Tumult, ohne Zwang irgendwelcher Art. Wir taten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit Propaganda.

Wir machten euch zu den bereitwilligen und unbewußten Trägern unserer Mission in die ganze Welt, zu den barbarischen Rassen der Welt, zu den zahllosen ungeborenen Generationen. Ohne voll zu verstehen, was wir mit euch taten, wurdet ihr Agenten unserer rassischen Tradition und habt unser Evangelium zu den unerforschten Enden der Erde getragen.

Unsere Stammesbräuche sind zum Kern eures Moralkodex geworden. Unsere Stammesgesetze haben die Grundlagen all eurer erhabenen Verfassungen und Rechtssysteme geliefert. Unsere Legenden und Volkssagen sind die heiligen Überlieferungen, die ihr euren Kleinkindern vorsingt. Unsere Dichter haben eure Gesangs- und Gebetbücher gefüllt. Unsere nationale Geschichte ist zu einem unverzichtbaren Teil des Wissens eurer Pastoren und Priester und Gelehrten geworden. Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Krieger sind eure Helden. Unser uraltes kleines Land ist euer Heiliges Land. Unsere Nationalliteratur ist eure Heilige Bibel. Was unser Volk dachte und lehrte, ist unauflösbar in eure gesamte Redeweise und Tradition verwoben worden, bis keiner unter euch gebildet genannt werden kann, der nicht mit unserem rassischen Erbe vertraut ist.

Jüdische Handwerker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und eure Heiligen, mit zahllosen Statuen, die nach ihrem Ebenbild geschnitzt wurden, und unzähligen Kathedralen, die zu ihrem Gedächtnis errichtet wurden. Eine jüdische Jungfrau ist euer Ideal der Mutterschaft und Fraulichkeit. Wir haben eure Götzenbilder niedergerissen, euer rassisches Erbe beiseite geworfen und durch unseren Gott und unsere Traditionen ersetzt. Keine Eroberung in der Geschichte kann sich auch nur entfernt mit diesem unserem Abräumsieg über euch vergleichen.

Wie haben wir es getan? Beinahe durch Zufall. Vor nahezu zweitausend Jahren im weit entfernten Palästina war unsere Religion in Fäulnis und Materialismus gefallen. Geldwechsler besaßen den Tempel. Degenerierte, selbstsüchtige Priester wurden fett. Dann erhob sich ein junger, patriotischer Idealist und zog im Land herum, rief zu einer Wiederbelebung des Glaubens auf. Er dachte nicht daran, eine neue Kirche zu gründen. Wie bei allen Propheten vor ihm war sein einziges Ziel die Reinigung und Wiederbelebung des alten Glaubens. Er griff die Priester an und vertrieb die Geldwechsler aus dem Tempel. Dies brachte ihn in Konflikt mit der etablierten Ordnung und den sie tragenden Säulen. Die römische Obrigkeit, die das Land besetzt hatte, fürchtete seine revolutionäre Agitation als politische Bemühung zu ihrer Vertreibung, verhaftete ihn, stellte ihn vor Gericht und verurteilte ihn zum Tod durch Kreuzigung, eine übliche Hinrichtungsart zu dieser Zeit. Die Anhänger von Jesus von Nazareth, hauptsächlich Sklaven und arme Arbeiter, wandten sich in ihrer Trauer und Enttäuschung von der Welt ab und bildeten eine Bruderschaft von Pazifisten – von Widerstandslosen, teilten ihre Erinnerung an ihren gekreuzigten Anführer und lebten auf kommunistische Weise zusammen. Sie waren bloß eine Sekte in Judäa, ohne Macht oder Bedeutung, weder die erste noch die letzte.

Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer erlangte das neue Glaubensbekenntnis Bedeutung. Damals konzipierte ein patriotischer Jude namens Paulus oder Saulus die Idee, die römische Macht durch Zerstörung der Moral ihrer Soldaten mit den Doktrinen der Liebe und Widerstandslosigkeit zu demütigen, die von der kleinen Sekte jüdischer Christen gepredigt wurde. Er wurde zum Heidenapostel, er, der bis dahin einer der aktivsten Verfolger der Bande gewesen war. Und so gut tat Paulus sein Werk, daß innerhalb von vier Jahrhunderten das große Imperium, das Palästina zusammen mit der halben Welt unterworfen hatte, ein Haufen Ruinen war. Und das Gesetz, das von Zion ausging, wurde zur offiziellen Religion Roms.

Dies war der Beginn unserer Vorherrschaft in eurer Welt. Aber es war nur ein Anfang. Von dieser Zeit an ist eure Geschichte wenig mehr als ein Kampf um die Herrschaft zwischen eurem eigenen alten heidnischen Geist und unserem jüdischen Geist. Die Hälfte eurer Kriege, der großen und der kleinen, sind Religionskriege, die um die Interpretation der einen oder anderen Sache in unseren Lehren geführt werden. Kaum hattet ihr euch von eurer primitiven religiösen Einfalt losgerissen und die Praxis der heidnischen römischen Gelehrsamkeit zu versuchen, als schon Luther aufstand, bewaffnet mit unserem Evangelium, um euch niederzuschlagen und unser Erbe wieder auf den Thron zu setzen. Nehmt die drei wichtigsten Revolutionen der Neuzeit – die französische, die amerikanische und die russische. Was sind sie anderes als die Triumphe der jüdischen Vorstellung von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit?

Und das Ende ist immer noch weit weg. Wir beherrschen euch immer noch. Gerade in diesem Moment werden eure Kirchen durch einen Bürgerkrieg zwischen Fundamentalisten und Modernisten zerrissen, soll heißen, zwischen denjenigen, die sich wörtlich an unsere Lehren und Traditionen klammern, und jenen, die danach streben, uns durch kleine Schritte zu enteignen. Wieder und wieder bricht das puritanische Erbe Judäas aus in Wellen von Bühnenzensur, Sonntagsruhegesetzen und nationalen Prohibitionsgesetzen. Und während diese Dinge geschehen, quasselt ihr über den jüdischen Einfluß in Filmen.

Ist es ein Wunder, daß ihr uns nicht mögt? Wir haben eurem Fortschritt einen Bremsklotz angelegt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben aufgedrängt, den ihr nicht verdauen könnt, der mit eurem angeborenen Geist über Kreuz ist, der euch in ewigem Unwohlsein hält und wo euch der Mut fehlt, ihn entweder zurückzuweisen oder voll zu akzeptieren.

Voll habt ihr unsere christlichen Lehren nie akzeptiert. In euren Herzen seid ihr immer noch Heiden. Ihr seid immer noch auf die Herrlichkeit der nackten menschlichen Gestalt stolz. Euer soziales Gewissen ist trotz aller Demokratie und all eurer gesellschaftlichen Revolution immer noch etwas armselig Unvollkommenes. Wir haben bloß eure Seele gespalten, eure Impulse verwirrt und eure Gelüste gelähmt. Inmitten der Schlacht seid ihr verpflichtet, vor ihm niederzuknien, der euch gebot, die andere Wange hinzuhalten, der sagte: „Widersetzt euch nicht dem Bösen“ und „Gesegnet sind die Friedensstifter.“ In eurer Lust nach Gewinn werdet ihr plötzlich von einer Erinnerung an eure Zeit in der Sonntagsschule gestört, wo es darum ging, nicht an das Morgen zu denken. In euren Arbeitskämpfen werdet ihr, wenn ihr einen Streik ohne Bedenken niederschlagen würdet, plötzlich daran erinnert, daß die Armen gesegnet sind und daß Menschen Brüder in der Väterlichkeit des Herrn sind. Und wenn ihr gerade dabei seid, der Versuchung nachzugeben, legt euch eure jüdische Ausbildung eine abwehrende Hand auf die Schulter und schlägt euch die randvolle Tasse von den Lippen. Ihr Christen seid nie christianisiert worden. In diesem Ausmaß haben wir bei euch versagt. Aber wir haben euch den Spaß am Heidentum für immer verdorben.

Warum solltet ihr uns also nicht grollen? Wenn wir an eurer Stelle wären, hätten wir wahrscheinlich eine herzlichere Abneigung gegen euch, als ihr sie gegen uns habt. Aber wir würden euch gegenüber kein Hehl daraus machen, warum. Bei Millionen sehr respektabler jüdischer Ladenbesitzer rund um uns würden wir eure Intelligenz und Ehrlichkeit nicht beleidigen, indem wir vom Kommunismus als jüdische Philosophie reden. Und bei Millionen fleißiger, mittelloser jüdischer Krämer und Arbeiter würden wir uns nicht lächerlich machen, indem wir über den internationalen Kapitalismus als jüdisches Monopol reden. Nein, wir würden direkt auf den Punkt kommen. Wir würden über dieses wirre, untaugliche Kuddelmuddel nachdenken, das wir Zivilisation nennen, dieses halb christliche, halb heidnische Mischmasch, und wir würden zu euch rundheraus sagen: „Danke für diesen Schlamassel, euch, euren Propheten und eurer Bibel.“

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Siehe auch:

Die Metapedia-Übersetzung Ein tatsächlicher Anklagefall gegen die Juden

On Jewish ‚Traitors‘: Marcus Eli Ravage von Karl Radl

Paulus: Der Erfinder des Christentums von Michael Zick

Christentum und Nationalismus: Eine warnende Geschichte von Robert Hampton

Ist der Katholizismus ein Bollwerk gegen den Islam? von Robert Hampton

Die christliche Zerstörung der klassischen Welt von A. Graham

Der Judaismus in der Welt der Antike von Julius Evola

Über Europa und „den Glauben“ von Andrew Joyce

Christentum und europäische Identität von Greg Johnson

Das Wesentliche von Kevin Alfred Strom

Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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17 Kommentare

  1. Ihr habt nicht einmal damit begonnen, die wahre Tiefe unserer Schuld abzuschätzen.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Das trifft, je nachdem, wie man „Ihr“ ansieht, nicht so ganz zu …
    Diese Äußerungen Eli des Wüsten sind mir auch so neu und überraschend nicht – fand ich sie doch schon vor über fünfzehn Jahren auf diegoden.de.

    Antwort
  2. Bei diegoden.de werden auch die heiligen Runen erwähnt – das reicht uns, ebenso wie der Begriff „Buchstabe“ – nicht unbedingt zur Ehre. Unsere Vorfahren haben in die Lautzeichen des lateinischen bzw. etruskischen Alphabets magische Bedeutungen hineininterpretiert.
    (Andererseits machen solche kindischen Scherze andere auch heute noch – waw = 6 – also locker bleiben …)

    Antwort
  3. branfendigaidd

     /  März 6, 2019

    Hoppla…der Text hat es in sich und er bestärkt mich darin, meine Form von Heidenkatholizismus weiter zu pflegen. Ich glaube nicht, dass wir ganz zurück können zu den Göttern und Riten unserer germanischen und keltischen Ahnen. Aber es ist dennoch unbestreitbar, dass Europa aus dem nahöstlichen Christentum eine sehr europäische Angelegenheit machte und diese über eine lange Zeit pflegte.
    Dieser Umstand wurde mir das erste Mal bewusst, als ich in einer kleinen Bergkappelle im Kanton Obwalden war, die aus recht groben Steinen direkt über einer Quelle errichtet worden war. Und dann die tiefe, kühle, an Wälder, Grotten und nordische Sternennächte gemahnenden Stimmung in so vielen Kirchen und Kathedralen…das sind Dinge, die ich in Israel nie antraf und für das ich im gesamten Nahen Osten nie ein tiefes Verständnis oder eine Verbundenheit vorgefunden hätte.
    Unsere Ahnen haben die schwere, neblige, grün blühende, verschneite, stürmische Mystik Europas in das Christentum implementiert und aus einer dürren, armseligen Religion etwas Schönes geschaffen. Genauso wie aus der farblosen Jungfrau Maria durch europäischen Geist eine strahlende, überragende Gestalt wurde, die noch in Mildtätigkeit die Schlange zertritt.

    Ravage hat Recht damit, dass Luthers Mission war, hiervon noch den letzten Rest zu ermorden…
    Dennoch, was auch gesagt werden muss: Er behauptet, dass all die Werte, wie z.B. ein soziales Gewissen von diesem obskuren kleinen Hirtenstamm aus dieser traurigen Weltgegend durch unsere Vorfahren übernommen wären und das ist ganz bestimmt nichts weiter als vollkommener Unsinn.

    Vielmehr dürfte es so sein, dass Stammesbräuche germanischer und keltischer Völker sich weiterentwickelten und die Ideenwelten dieser „freien Männer und Frauen“ auf immer weitere Teile der Gesellschaft übertragen wurden und römische und griechische Ideen verdrängten. Und somit waren es auch weisse Völker, die als erste mit dem Brauch der Sklaverei brachen und die Idee einer Verantwortung der Gemeinschaft auch für den weniger begabten Einzelnen entwickelten.

    Das Christentum mag ein Gift gewesen sein und uns noch immer in vielem lähmen, aber wir müssen auch einsehen, dass wir auf diesen Stamm nicht angewiesen sind und es nie waren. Das, was über Jahrhunderte das Christentum war, was es ausmachte und in seiner Tiefe bedeutete, war genuin europäisch, auch wenn die Urgeschichte aus einem lausigen Landstrich irgendwo in der Wüste entstanden ist.

    Antwort
  4. Ja, branfendigaidd, in diesem Kommentar zum Paulus-Strang habe ich Ähnliches ausgedrückt:

    Nun erhebt sich aber die Frage: wenn das Christentum wirklich ein jüdisches Projekt war, das die Goyim im jüdischen Interesse kulturell umformen sollte, warum dann der bis heute anhaltende Hass der Juden gegen das Christentum?

    Dazu fallen mir drei Erklärungen ein:

    – die Weitsichtigkeit dieses Paulus-Projekts erschloß sich den meisten Juden nicht;
    – diese Feindschaft war notwendig als Abgrenzung, damit nicht zu viele Juden selber zu der neuen Lehre überliefen, und
    – es kann gut sein, daß diese neue Religion auf dem Nährboden der europäischen Psyche im Laufe der Jahrhunderte doch zu etwas anderem mutierte, als deren Gründer sich gewünscht hätten.

    Typisch ist wieder einmal die Leier von Michael Zick und Jens Schröter, daß die „abendländischen Werte“ und die „westliche Leitkultur“ mit allem Guten, Humanen und Freiheitlichen darin der „jüdisch-christlichen“ Vorstellungswelt zu verdanken seien.

    Und in diesem Kommentar zu Greg Johnsons „Christentum und europäische Identität“:

    Was immer am Christentum gut und schön und gesund sein mag, können wir auch ohne Christentum haben, weil es aus unserem eigenen europäischen Wesen stammt und aus diesem heraus überhaupt erst ins Christentum hineingekommen ist. Alles andere ist entweder originaler jüdischer Ungeist oder von Juden geschaffene soziokulturelle Schadsoftware.

    Worum es mir geht, ist aber nicht einfach eine Wiederbelebung oder Wiederaufnahme der alten heidnischen Religionen, wie sie damals waren, sondern ein Hinfinden zu einer Kultur und Weltsicht, wie wir sie heute hätten, wenn wir niemals christianisiert worden oder auf andere Art unter jüdischen Einfluß geraten wären, und die im Einklang mit unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den heutigen Lebensbedingungen steht. Das würde aber nur im Zuge eines langen evolutionären Prozesses gehen, und in dieser Zeit dürfen die Weißen nicht in ein spirituell-kulturelles Loch fallen.

    Kevin Strom hat es in Das Wesentliche so formuliert:

    Es fällt schwer, nicht von den rassisch gesunden Aspekten des christlichen Rituals und der christlichen Kultur bewegt zu sein: vom gänzlich weißen Kinderchor, der Mozarts Requiem singt, oder von den intensiv spirituellen Werken von Bach oder Händel; von der großartigen gotischen Kathedrale oder der weißen Landkirche am Fuße des Berges; von den aufrechten moralischen Leuten, die die Weite der amerikanischen Ebenen bevölkerten und die größte Republik der Geschichte schufen. Diese Dinge rühren mich selbst.

    Aber diese Dinge sind in ihrer Essenz mehr weiß, als sie christlich sind. Ohne die weiße Rasse hätte es sie nie geben können, selbst wenn das Christentum bei anderen Rassen Wurzeln geschlagen hätte. Die Quelle von Mozarts Musik und der weiten Gewölbe, Lichter und Räume gotischer Tempel lag nicht in der Doktrin, nicht in der Schrift, sondern in unseren Genen. Das ist ein Grund dafür, warum wir uns in rassischem – in genetischem – Sinn definieren müssen, oder wir werden sterben mit allem, was wir erbauten und was wir lieben.

    Ich glaube auch, daß der Protestantismus – alle Formen davon, nicht nur die lutherische – eine Re-Hebräisierung des Christentums war, das zunächst heidnisch „aufgelockert“ wurde, um es für die Europäer akzeptabler zu machen. Nachdem es überall in Europa etabliert war, kamen die „Software-Updates“ heraus, mit denen es näher an seine Ursprünge herangeführt werden sollte. Die calvinistischen Varianten waren überhaupt Judentum für ethnische Goyim.

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  5. branfendigaidd

     /  März 6, 2019

    Es ist ja eine der grösseren Unverschämtheiten (aber was ist man sich auch anderes gewöhnt?), dass ausgerechnet dieser kleine, neurotische Wüstenstamm sich unsere sozialen, gemeinschaftsstiftenden und die besseren Seiten der humanen Ideenwelt auf ihre Fahnen schreiben. Wer das alte Testament gelesen hat, weiss, dass von dieser Seite nie etwas wertvolles, friedensförderndes oder annähernd demokratisches hätte kommen können. Ihr Gott ist ein wütender, eifersüchtiger Kontrollfreak, der jede Grausamkeit, Untat und das Aufhetzen von Vätern gegen Söhne, Brüder gegen Brüder und dem Stamm selber gegen jeden, der ihn auch nur eingebildet gekränkt hat, guthiess. Seine zivilisatorischen Gesetze galten explizit nur für und innerhalb des Stammes. Alle Anderen waren keine Menschen, die eine ähnliche Behandlung verdient hätten.
    Hier ist es interessant die Eroberung Britanniens durch die Sachsen herbeizuziehen. Obwohl diese oftmals als eine Art Mini-Armageddon beschrieben wird, normalisierten sich die Verhältnisse zwischen Romano-Kelten, Angelsachsen und auch Scoten, Pikten etc. bald einmal, weil sich die Erkenntnis durchsetzte, dass man sich sehr ähnlich war und sehr ähnliche Vorstellungen davon hatte, wie eine gültige Hierarchie zu funktionieren hatte.
    Erst die Normannen brachten dann, beeinflusst von den westfränkischen Höfen, das System auf die Insel, das noch heute vorherrscht: Eine Art Kastengesellschaft, in der angelsächsischer oder keltischer Abschaum nichts gilt und die Klasse der normannischen Eroberer vollkommene Verfügungsgewalt über diese Unterschicht hat. Soziale Durchlässigkeit, die sowohl bei Germanen und Kelten älterer Zeiten Gang und Gäbe war, existierte nicht mehr. In diesem Sinne waren die Normannen dieser Zeit durch und durch Judaisiert, mit einer Idee der Exklusivität und Überlegenheit, die sich auf nichts anderes gründete als auf Dünkel und Leistungsunwillen, die nomadische Raubvölker aller Zeiten auszeichnete.
    Heute herrscht diese Mentalität dort immer noch vor, wenn es um Fälle wie Rotherham geht oder um die pädophile Missbrauchsmafia, wie sie von Savile, Cyril Smith und anderem Abschaum repräsentiert wird.
    Die selbe Form von degeneriertem Adel hat sich maskiert als Demokraten (we the People) in die USA ausgebreitet, verbunden durch Freimaurer-Bande und Bezüge zum Stamm.
    Clinton ist in Epsteins Virgin-Express unterwegs gewesen und Trump war es genauso. Ebenso waren Clinton und Trump vor der Konkurrenz um die Präsidentschaft die besten Spezies.
    Das Alles ist nur grosses Theater, das uns vorgespielt wird, damit eine zutiefst bösartige Elite, zusammengesetzt aus entarteten Rassegenossen und Angehörigen des Stammes, die Herrschaft des Bösen vorantreiben können.
    Ich halte mittlerweile gewisse Aussagen von traditionell orthodoxen Juden, die auf die Sabatäer und Frankisten verweisen, für nicht mehr völlig abwegig. Diese orthodoxen Juden sind uns auch feindlich gesinnt, da muss man sich keine Illusionen machen, aber die kabbalistische, okkulte Abgründigkeit, die immer weiter um sich greift, attackiert auch ihre Glaubenswelt. Ich denke, was wir heute erleben, ist die Erhebung des linkshändigen Pfades des Judentums, in dem die philosophie vorherrscht, dass der Messiahs wiederkommen wird, wenn die Welt vollkommen verdorben und verrottet ist. Das ist ja ohnehin das Credo des linkshändigen Pfades: Erleuchtung und Erhebung dadurch, dass alle Sünden und Unreinheiten in rituellem Charakter durchexerziert werden.
    Ich sehe immer mehr, dass der Endkampf seltsame Allianzen hervorbringen wird. Und es kann gut sein, dass wir Seite an Seite mit orthodoxen Juden, Schiiten und Sufis stehen werden, die sich strikte an den rechtshändigen Pfad halten.

    Antwort
  6. Sara

     /  März 7, 2019

    Ich habe den Text von Ravage nicht so ernst genommen und eher als Satire oder Polemik verstanden (typisch für die Juden, sie schreiben gerne in dieser Form), um das Christentum als durch und durch jüdisch abzustempeln und doch ist der Hass der Europäer gegen die „Erfinder“ immer noch da (Stichwort: Antisemitismus). Ansonsten ist es ironisch gemeint, die christliche Religion als eine Art „jüdische Eroberung“ zu bezeichnen, denn Juden litten am meisten umso mehr Europa streng protestantisch oder erzkatholisch war. Sie (die Opfer) vergessen es nie, dass es eine Zeit gab, in der das antijudaistische Christentum lange herrschte und denen das Leben zur Hölle machte. Wer würde sich über die Verbreitung einer Religion freuen wenn man selbst davon gnadenlos verfolgt wird?

    „Aber wir haben euch für immer den Spass am Heidentum verdorben.“- Wie soll man das verstehen? War das jüdische Leben von den Heiden mehr gefährdet als von den traditionellen Christen? Oder ich verstehe die Ironie des Autors nicht. Kann auch sein.

    Antwort
  7. Fackel

     /  März 8, 2019

    Ja, wir können die vergangenen 2000 Jahre natürlich nicht einfach unter den Teppich kehren. Wir sind geprägt vom jetzigen Leben, der jetzigen Zeit. Und stehen im Laufe unserer Bewußtwerdung um all‘ diese Informationen vor der Herausforderung, dies alles zu integrieren; anders ausgedrückt, uns irgendwie damit durchzuwurschteln. Auch ich lebe daher diese Mischung aus Heidentum und Katholizismus.

    Ja, das Beste von uns wurde einst durch das Christentum gekapert und wir stehen vor der Herausforderung, auf Spurensuche zu gehen, wo diese oft nur indirekt möglich ist und Quellen oft fraglich sind. Dennoch muss dies reichen, letztendlich weist uns „unsere Seele“ ja den Weg, man darf ihr ruhig vertrauen.

    Ja, wer sich bei der Spurensuche auch bei den Neuheiden umschaut, sieht auch dort, es herrscht Uneinigkeit und es wird sehr unterschiedlich „heruminterpretiert“ und/oder „geschickt ausgeblendet“… Manchmal habe ich mich schon gefragt, ob es auch „Neuheiden“ von der in Klammern gesetzten Sorte gibt oder ob diese hier nur umklammert sind von… Nun ja.

    Wie dem auch sei, ergänzend zu allem anderen, was bisher hier auf diesen Seiten aktuell und früher sowie auch vormals auf ADS dazu veröffentlicht und kommentiert wurde, lohnt sich für alle Suchenden diesbezüglich meiner Meinung nach ein Blick in die Bücher von Rainer Schulz, die im hier verlinkten Verlag „Der Schelm“ herausgegeben wurden. Ich las sie vergangenes Jahr.

    Auch Rainer Schulz kommt aus dem Neuheidentum und betreibt Forschungen, unsere Herkunft und Wurzeln betreffend. Reist zu den Orten, an denen noch Überreste unserer Vergangenheit zu finden sind und dokumentiert diese – ich hoffe, sie bleiben uns erhalten.

    Es gibt bei ihm eine neue Dimension der Erkenntnisse, besonders im Ortsnamenbuch und Mecklenburgbuch aber auch im Weihnachtsbuch, das eine Zusammenfassung alter Quellen von Forschern ist, die ähnlich wie die Grimm-Brüder zu den Menschen im damaligen Schlesien gegangen sind und die eine ältere Dame über die Zeiten gerettet und ihm anvertraut hat.

    Ich erlaube mir mal, hier Seite von Rainer Schulz zu veröffentlichen, falls dies nicht erwünscht ist, bitte korrigieren: http://www.buchautor-rainerschulz.de/

    Hoffentlich bin hiermit keinen „spackösen Umweg“ gegangen, wenn es sich doch einmal als ein solcher herausstellen sollte, hat er mich dennoch inspiriert.

    Antwort
  8. Auf mich hat Ravages Artikel auch zeitweise einen satirisch-polemischen Eindruck gemacht, aber ich glaube doch, daß es im Grunde dreiste „in-your-face-and-what-are-you-doing-about-it-goyim“-Chuzpe ist, ein Spott über die weißen Christen, die nach Ravages Meinung zu sehr dem Christentum verhaftet sind, um sich auch nur eingestehen zu können, daß sie von den Juden damit ein bis zwei Jahrtausende lang manipuliert worden sind. (Dazu muß man bedenken, daß dieser Text 1928 geschrieben wurde, als die Säkularisierung noch lange nicht so fortgeschritten war wie heute.)

    Daß die Juden in strenger christlichen Zeiten gar so sehr gelitten haben, glaube ich nicht, beziehungsweise werden sie ein gewisses Maß an Anfeindung gebraucht haben, um ihre Herde zusammenzuhalten. Das wird auch (neben dem Bedarf an Arbeitskräften für die niedrigeren Jobs) ein Grund dafür sein, warum sie die Palis nicht weitgehend aus Israel (einschließlich der nach und nach annektierten Gebiete) vertrieben haben, als das Land noch eine deutliche jüdische Mehrheit hatte. Ich sehe da Parallelen zur Folge „Die Legende von Dal’Rok“ in „Star Trek: Deep Space 9“, die ich in Star Dreck VIIId – Star Trek: Deep Space Nine, Teil 2: Jüdische Selbstdarstellungen analysiert habe. Hier der diesbezügliche Abschnitt daraus:

    Eine Parallele zum Judentum und vor allem zu Israel ist auch, daß die Bajoraner sehr zerstritten sind, auch hinsichtlich der Frage, ob die Beibehaltung der Unabhängigkeit (Zionismus) oder ein Beitritt zur Föderation (Diaspora) vorzuziehen sei. Dies kommt auch im Pilotfilm zum Ausdruck, wo es heißt, daß die Religion das einzige sei, was die Bajoraner noch zusammenhält. Noch deutlicher wird dieser Punkt in der Folge „Die Legende von Dal’Rok“, in der Bashir und O’Brien ein bajoranisches Dorf aufsuchen, um dessen todkranken religiösen Führer, genannt Sirah, zu behandeln. Dessen wichtigste Aufgabe ist die rituelle Vertreibung des Dal’Rok, eines weißen wolkenförmigen Gebildes, das Blitze schleudern kann und jedes Jahr zur Erntezeit am nächtlichen Himmel über dem Dorf erscheint, um es anzugreifen.

    Der alte Sirah stirbt und überträgt sein Amt O’Brien, da er seinen einheimischen Schüler für einen Versager hält. O’Brien ist allein nicht in der Lage, das Dal’Rok zu vertreiben, aber gemeinsam mit dem jungen Sirah-Schüler, der nun in seine Rolle hineinwächst, schafft er es.

    Dabei erfahren O’Brien und Bashir auch, was es mit dem Dal’Rok auf sich hat: Vor vielen Jahren war das Dorf in Gefahr, durch Hass, Neid und Mißtrauen unter seinen Bewohnern zerstört zu werden. Mittels eines Splitters von einem der heiligen Drehkörper der Wurmloch-Propheten erzeugte er alljährlich das Dal’Rok, eine Manifestation der bösen Gedanken der Dorfbewohner, die er in einer gemeinsamen Beschwörung zur Vertreibung des Wolkenmonsters inspiriert. Dabei feuert er sie an, ihm in Sprechchören nachzusagen: „Das Dorf ist stark! Viel stärker, als das Dal’Rok sich vorstellen kann! Mit unserer Stärke und Einigkeit werden wir das Dal’Rok endgültig verjagen. Das Dorf ist stark! Viel mächtiger als das Dal’Rok! (etc.)“. Diese äußere Bedrohung, von deren künstlicher Heraufbeschwörung die Dörfler nichts wissen, mitsamt dem gemeinsamen Vertreibungsritual stellt die Einigkeit im Dorf wieder für ein Jahr her.

    Davor, tatsächlich unter gröberem Antisemitismus leiden zu müssen, wurden die Juden ja auch ständig von den Herrschern beschützt, und außerdem muß man sich fragen, was sie denn die ganzen zwei Jahrtausende in Europa gehalten hat, wenn die Europäer angeblich so garstig zu ihnen waren. Es hat ja niemand Mauern gebaut oder Todesstreifen mit Selbstschußapparaten angelegt oder Reichsfluchtparagraphen erlassen, um sie an der Abwanderung in freundlichere (und wirtschaftlich ähnlich ergiebige) Gefilde zu hindern.

    Das mit dem „verdorbenen Spaß am Heidentum“ verstehe ich so, daß Ravage den Weißen spöttisch vorhält, daß das Heidentum für sie eigentlich die natürlichere, ihrem angeborenen Wesen entsprechende Kultur war (wie er weiter oben auch schreibt), und daß die Juden es ihnen mit dem aufgepfropften Christentum für immer verdorben haben, danach zu leben, weil sie so von den christlichen Wertvorstellungen geprägt sind, daß sie sich nur mit Gewissensbissen heidnisch verhalten können (noch einmal, das war 1928, eine viel christlichere Zeit). Vielleicht stellte er sich das ungefähr so vor wie in manchen Trickfilmszenen, wo jemand versucht ist, etwas bestimmtes zu tun, und auf einer Schulter ein Engelchen (das Christentum) sitzt und ihn davon abzubringen versucht, während auf seiner anderen Schulter ein Teufelchen (das Heidentum) ihm ins Ohr sagt: „Ja! Jaaa! Tu es!“

    Noch eine Leseempfehlung:

    Jahwe im Alten Testament von Osimandia

    Antwort
  9. Was ich in meinem vorherigen Kommentar im Zusammenhang mit dem jüdischen Verfolgungsnarrativ noch anzumerken vergessen habe:

    Nicht nur sind die Juden nicht aus Europa in angeblich freundlichere Teile der Welt abgezogen, sondern sie haben es auch sehr verübelt, wenn sie aus europäischen Ländern exiliert wurden (Spanien zum Beispiel sollen sie wegen des Rausschmisses von 1492 auf ewig verflucht haben), und sie haben sich immer wieder in diese Länder zurückgedrängt. Im Englischen Bürgerkrieg haben sie mit Oliver Cromwell einen Feldherrn unterstützt, der sie nach seinem Sieg wieder nach England gelassen hat, nach Österreich, wo sie von Erzherzog Maximilian und später von einem Kaiser, dessen Name mir momentan nicht einfällt, vertrieben wurden, waren sie in der späteren Monarchiezeit wieder zurückgekehrt, nach Rußland ebenfalls, und für Spanien haben sie sich vor ein paar Jahren ein „Rückkehrgesetz“ für alle angeblichen Nachfahren der damals Vertriebenen erwirken lassen. In Deutschland und Österreich waren sie nach 1945 schnell wieder da.

    Entweder sind sie wie Tiere, die wieder in den brennenden Stall zurückrennen, aus dem man sie gerade gerettet hat, oder…

    Antwort
  10. @ branfendigaidd / März 6, 2019 ,

    welche orthodoxen Juden meinst Du denn?
    Ich glaube nicht an den Wert religiöser Allianzen, die auf Abrahamismus aufbauen. Gift ist Gift, auch wenn es mit gutem Willen verdünnt werden kann.
    Was ich sehe ist dass die Globalisierung die gesamte Weltbevölkerung in ein Sklavensystem überführt und dass wir das in vielen Ländern und bislang noch besonders deutlich außerhalb Europas, sehen können. Ob im von der Spitze aus judaisierten China oder Indien oder in den afrikanischen Ländern, die gerade in Masse unter israelische Herrschaft geraten (Beispiel Sudan und das Projekt Seidenstrasse ist da auch zu nennen) oder auch in der arabischen Region, deren reichste Länder Israel längst unterworfen wurden.

    Dass es gerade eine moslemische Abgeordnete in den USA ist, die die jüdische Macht anspricht, kann durchaus auch ein Fliegenpapier sein, auch wenn sie die richtigen Dinge ausspricht. Der Islam kennt aber keine Völker, er unterwirft und zersetzt sie.

    Wie sollen Blutkulte, das sind die abrahamistischen Religionen ja alle, zum rechten Weg führen? Gerade wird ja in vielen Organisationen der heidnischen Szene ebenfalls der Blutkult beworben, Yahweh wird einfach ins Odinkostüm gesteckt und Yhaweh bekommt so seine Blutopfer! Er ist es aber, und nicht wir, der sich von Leid und Blut ernährt. Die Kriege in seinem Namen, ob in Europa oder sonst wo, machen ihn stärker. Das Zicklein, das zappelnd, angeblich für Odin verblutet, leidet für ihn!
    Ich denke, dass wir auf eine schiefe Ebene geraten, wenn wir vom Volk, von den Völkern als Ausgangspunkt abweichen und glauben, man könne die Wüstenreligionen nutzen.

    Das Blut, das im Kampf für das Überleben des eigenen Volkes vergossen wird, kann Yahweh nicht konsumieren, weil es ihm nicht geweiht wurde – im Gegenteil, möchte ich sagen, scheint es ihn doch zu schwächen wenn das Volk, dass das Opfer für sich selbst gebracht hat sich des Wertes des eigenen Blutes bewusst ist.

    Etwas klarer vielleicht: Der (((amerikanische))) wie auch der (((britische))) oder der (((russische))) Patriotismus und die Heldenverehrung dort füttern Yahweh, für den die Soldaten starben und schwächen uns alle. Wer bei der Verehrung der toten Soldaten nicht begreift für wen sie bluteten und das als furchtbares Schicksal von Sklaven beweint, der hält deren Blut über den Tod hinaus gefangen.

    Es kotzt mich so an, es ist so selbstmörderisch und zieht so viele Verzweifelte in den Bann, wenn weiße Patrioten vom (((britischen)) Großreich schwärmen oder sich Dugins Heldenverehrung für die Teilnehmer des (((Großen Vaterländischen Krieges))) unterwerfen.
    Weder der „Krieg gegen den Islam“ noch der von Richard Spencer herbeigesehnte Rassenkrieg noch die irgendwie gesünder wirkenden Teile in den jüdisch christlich islamischen Gemeinschaften haben an der Wurzel mit uns was zu tun. Und wo z.B. KKK drauf steht, ist B’Nai B’rith drin – da ist sich David Duke ganz treu geblieben, der seine Schäfchen weiter in Truphaft hält. Wenn überhaupt finden wir die Kraft zum Überleben bei uns selbst und nicht im Gespann mit Wüstenreligionen.

    Ich denke, dass wir die Völker sehen müssen, die missbraucht, ausgesaugt, entwurzelt, versklavt und abgeschlachtet werden. Uns und damit sie alle zu befreien, was uns Weiße angeht spirituell auch rückwirkend ( das ist überhaupt das Wichtigste), ist unsere Aufgabe. Wenn überhaupt dann ergeben sich daraus Überschneidungen. Das Unrecht der (((US))) Kriege gegen die Moslems auszusprechen bedeutet ja nicht, den Islam gut zu heißen sondern das System aus Völkermord und Raub anzuprangern.Sie töten dort ja nicht nur mit Hilfe ihrer Söldner, sie rauben auch das Gedächtnis der Völker indem sie die Menschen hin und her jagen und die Artefakte aus der vorjüdischen Zeit zerstören und rauben. Sie trennen die Menschen von ihrem Boden, ihren Wurzeln und ihren Ahnen. Dass dann viele in der Fremde den Islam zur Heimat machen ist verständlich aber absolut in (((ihrem))) Sinn. Dass wir dann denken, hei – die leben irgendwie nach gesünderen Regeln ist es aber auch.

    Ich meine, man würde doch nie auf die Idee kommen zu sagen, dass man Woodoo und dessen Priester und Anhänger als Koalitionsparter zur Befreiung nutzen kann, weil es da nicht nur schwarze sondern auch weiße Magie gibt. Der Ausgangspunkt eines religiösen Systems ist die Wurzel, nicht die Verzweigungen, die auch mal netter aussehen können und ich bin nicht blind für Unterschiede .

    Es gibt Juden, die sich eine jüdische weiße Magie zusammen basteln und die sind sicher angenehmer als die anderen aber es ist Murks und bestenfalls Wunschdenken, selbst dort wo es individuell glaubhaft erscheint. Wenn man genauer hin schaut, sieht man es.Ich respektiere den Versuch aber das ist es dann auch. Es gibt, wenn man so will, individuell Richtiges im Falschen aber es kann nicht der richtige Weg oder DAS Richtige werden.

    Ich schätze, nutze und respektiere die Aufklärungsarbeit von Jeremy Roth Kushell aber es endet spätestens dort, wo er sie aus der zur weißen Magie umgedeuteten jüdischen Tradition ableitet und so sieht das auch mit Blick auf den Islam aus oder die „trad“ Bewegungen, einschließlich russisch orthodox bei Christen aus..

    Antwort
    • Ja Luftpost so ist das.
      Beim Nachtwächter konnte man mal im Kommentarbereich folgendes lesen:
      „Wir sind die, auf die wir gewartet haben“. Nur so wird alles Gut.

      Antwort
  11. Eine Leseempfehlung mit teilweiser Relevanz zu Luftposts Kommentar:

    The Necessity of Anti-Colonialism von Eugène Montsalvat auf Counter-Currents.

    Diesen in Teilen guten Artikel habe ich schon teilweise übersetzt, bin aber zwischendurch hängengeblieben, weil mich die Evola-Traditionalismus-Anteile (es fällt auf, daß „Lateineuropäer“ häufig dazu neigen) und das blöde Palisoli-Getue darin, die mich schon nach dem Erscheinen des Essays von einer Übersetzung abgehalten haben, zu sehr genervt haben. Diese Punkte spricht jedoch der Leser John Kellner sehr gut an, dessen Kommentare ich mit übersetzen werde.

    Antwort
  12. Schildbürger

     /  März 10, 2019

    Einen schönen Gruß!
    Kommentarpolitik gelesen und verstanden.
    Von daher unnötig dass dieser Kommentar veröffentlicht wird, das ist nur als Gedankenanstoß gemeint.
    Der Gedanke wäre, mal wieder ein Itzig der zwischen scheinbarer Ehrlichkeit sein Gift streut.
    Das jedlicher sozialer Gedanke bei Weißen nur dem Itzig zu verdanken sein soll ist wieder mal nur Wasser auf die Mühlen der korporatistischen, globalistischen Agenda die sich darauf verlässt dass weiße Verräter für eigenen Profit die eigenen Leute verraten.

    Antwort
  13. (Einen schönen Gruß auch von mir an Dich in den Unerledigt-Ordner, Schildbürger! Und danke für den Gedankenanstoß – wegen des Giftes, das Itzig Ravage hier zwischen seine scheinbare Ehrlichkeit streut; ich habe mir das auch schon so gedacht.)

    Antwort
  14. CarpeDiem2018

     /  März 25, 2019

    „Youden“ ist nur eine gestohlene Identität. Die echten sind die ar- ab.ischen Palästinenser die von (hunnen) türkischen Vat-ic-an zwangsislamisiert worden.
    Es sind zum großen Teil Kazachen, die sich als Kaz „arisch“ ausgeben, da sie aber niemals arisch waren, sind es Kazachen aus Kazachstan, eigentlich aber aus der Mongolei. Diese traten unter Khan Bulan zum Judentum über. In Wahrheit sind sie ein Turkvolk und stammen wie alle 39 Turkvölker -und Türken- von den Hunnen ab.
    Die Re Gier ungen der „Welt“ sind allesamt Hunnentürken.
    Schaut die Porträts der „Adeligen“ und des falschen Clae Rus mal genauer an!
    Auch Hollywood Schauspieler…Und dazu Transgender…Es sind Täuscher, Lügner und Betrüger…

    Antwort
  15. Den obigen Kommentar habe ich nur als Anschauungsbeispiel dafür freigeschaltet, was für Müll oft im Hinterhof von „Morgenwacht“ abgeladen wird. „CarpeDiem2018“ hat schon mehrmals solche „Weisheiten“ von sich gegeben, die ich aber alle nicht an die Oberfläche gelassen habe. Heute habe ich eine Ausnahme gemacht, damit ihr seht, daß zu meiner Tätigkeitsbeschreibung hier auch „Müllabfuhr“ gehört.

    Antwort

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