Christentum und europäische Identität

„St. Georg mit dem Drachen kämpfend“ von Bernt Notke im Stockholmer Dom.

„St. Georg mit dem Drachen kämpfend“ von Bernt Notke im Stockholmer Dom.

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Christianity & European Identity erschien am 20. April 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Anmerkung des Autors:

Das Folgende ist meine Eröffnungserklärung für eine Debatte mit Jonas de Geer über Christentum und europäische Wiederbelebung, die am Samstag, dem 18. April 2015 in Stockholm, Schweden, abgehalten wurde. Meine nachfolgenden Aussagen waren aus dem Stegreif gesprochen. Falls die Debatte aufgezeichnet wurde, werde ich sie auf Counter-Currents zugänglich machen.

*     *     *

Was ist die Beziehung zwischen dem Christentum und der europäischen Identität? Ich sage nicht „der westlichen Zivilisation“, weil ich über das ganze Europa sprechen möchte, Ost und West, und über die gesamte europäische Geschichte und Prähistorie, nicht nur über die zivilisierten Teile.

Es gibt zwei Perspektiven, die wir in dieser Frage einnehmen können. Die eine schaut auf die Geschichte zurück. Die andere schaut voraus in die Zukunft.

Wenn wir auf die Geschichte zurückblicken, sehen wir, daß das Christentum mehr als 1700 Jahre lang eine wichtige Rolle in Europa gespielt hat. Es hätte anders sein können. Viele wünschen, es wäre anders gewesen. Es könnte in der Zukunft anders sein. Aber selbst wenn einmal ein Tag kommt, an dem Europa nicht mehr christlich ist, wird nie ein Tag kommen, an dem Europa nie christlich gewesen ist. In diesem Sinn wird das Christentum immer ein Teil der europäischen Identität sein. Genauso wie die vorchristlichen Religionen und Kulturen bis zurück zur letzten Eiszeit ebenfalls immer ein Teil der europäischen Identität sein werden.

Aber obwohl es eine Zeit gab, in der Europa christlich war, war das Christentum nie europäisch. Ich beziehe mich nicht auf die jüdischen Ursprünge des Christentums, obwohl das nie vergessen werden sollte. Von Anfang an jedoch war das Christentum genauso sehr hellenisch, wie es jüdisch war. Außerdem definierte es sich im Gegensatz zum Judentum, genauso wie das Judentum sich in Gegnerschaft zum Christentum definiert hat.

Was das Christentum im wesentlichen nichteuropäisch macht, sind die Doktrinen, die es mit den alten Griechen und Römern gemeinsam hat und nicht mit den Juden, nämlich die Idee, daß eine universale Wahrheit die Grundlage für eine universale Gemeinschaft ist; wenn das Christentum für alle Menschen wahr ist, dann ist es eine universale Religion, keine ethnische Religion. Wegen seiner Natur als universale Religion ist das Christentum an keine bestimmte Rasse oder ein bestimmtes Volk gebunden. Die Christenheit ist nicht und war nie deckungsgleich mit Europa. Europäische Völker glaubten an das Christentum, aber das Christentum war nie eine europäische Volksreligion. Viele Europäer glauben an die Sache des Christentums, aber das Christentum hat nie an die Sache Europas geglaubt. Denn die christliche Sache ist die Erlösung der gesamten Menschheit.

Verteidiger sowohl Europas als auch des Christentums weisen darauf hin, daß die Kirche in der Vergangenheit die Verteidigung Europas gegen den Islam unterstützte. Aber die Kirche verteidigte Europa nur nebenbei. Was sie wirklich verteidigte, war die Christenheit, die zu der Zeit ihr Zentrum in Europa hatte, sich aber sogar damals nach Äthiopien, in den Nahen Osten und bis nach China erstreckte. Und die Kirche ist immer bereit gewesen, europäisches Blut für die Verteidigung und Erweiterung der Christenheit zu vergießen, von den Kreuzzügen zur Befreiung des Heiligen Landes an bis hin zu Jahrhunderten der globalen Missionsarbeit, die bis zum heutigen Tag fortdauert. Weit davon entfernt, ein Beispiel für die Harmonie zwischen dem Christentum und den ethnisch-genetischen Interessen der Europäer zu sein, waren die Kreuzzüge ein Beispiel dafür, wie die Kirche Europäer zum Vergießen ihres Blutes führte, um verlorene christliche Territorien im Nahen Osten wiederzugewinnen.

Blicken wir nun in die Zukunft. Falls die gegenwärtigen Trends nicht umgekehrt werden, wird der europäische Mensch zu existieren aufhören. Ich fürchte nicht um die Artefakte der europäischen Zivilisation, nachdem Bach und Rembrandt weiterhin von Juden und Ostasiaten geschätzt werden würden. Ich fürchte um die Rasse, die diese Herrlichkeiten schuf und neue Herrlichkeiten schaffen kann. Unsere Rasse steht vor dem simplen biologischen Aussterben aufgrund von Fruchtbarkeit unterhalb des Erhaltungsniveaus, Rassenvermischung und Verlust unserer Heimatländer an nichtweiße Invasoren. Wenn der europäische Mensch überleben soll, müssen wir alle Nichtweißen aus unseren Heimatländern ausschließen und politische Maßnahmen einführen, die unsere Geburtenraten steigen lassen, insbesondere die Geburtenraten der genetisch Bestausgestatteten. Kurz, wir brauchen einen weißen Nationalismus mit geburtenfreundlicher Politik, vorzugsweise einer eugenischen.

Wird das Christentum weißen Nationalisten bei der Verhinderung des biologischen Aussterbens unserer Rasse wahrscheinlich helfen, oder wird es sie dabei behindern? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns zuerst das tatsächliche Verhalten der existierenden Kirchen ansehen. Alle etablierten christlichen Konfessionen sind gegen eine weiß-nationalistische Politik. Stattdessen bieten sie der fortdauernden Enteignung der Weißen eine intellektuelle und institutionelle Unterstützung, die mindestens auf einer Stufe mit der Unterstützung der organisierten jüdischen Gemeinschaft steht, ihrem Seniorpartner im Verbrechen. Ungeachtet der Ansichten, die wir bezüglich einer „wahren“ christlichen Lehre haben mögen, werden wir, wenn die weiße Rasse gerettet werden soll, auf jedem Schritt des Weges gegen die existierenden Kirchen kämpfen müssen.

Natürlich wird es diesem Kampf helfen, wenn wir Sympathisanten innerhalb der Kirchen haben. Allzu oft verbringen weiße Nationalisten, die auch Christen sind, ihre Zeit mit dem Kampf gegen Nichtchristen in unseren Reihen statt gegen Antiweiße in ihren Kirchen. Um zu beweisen, daß ihr weißer Nationalismus aufrichtig ist, müssen sie statt dessen den Kampf in die Kirchen tragen. Ich wünsche ihnen das Beste, aber ich muß sie auch warnen. Politischer Entrismus innerhalb der Kirchen wird keine leichte Sache sein, nachdem die Kirchen vor langer Zeit in genau dieser Weise unterwandert wurden und die existierenden Kleriker Altmeister in dieser besonderen schwarzen Kunst sind. Sie werden euch kommen sehen.

Dem Kampf innerhalb der Kirchen wird geholfen werden, wenn weiße Nationalisten Ressourcen aus der Bibel und den Traditionen der Kirche finden können, die eine ethnonationalistische Politik unterstützen, statt ihr entgegenzustehen. Ich habe keinen Zweifel, daß solche Ressourcen existieren. Sie zu mobilisieren, ist ein wichtiges metapolitisches Projekt, und es wird nur glaubwürdig sein, wenn es von Gläubigen ausgeführt wird.

Jedoch ist es nicht wahrscheinlich, daß der Kampf innerhalb der Kirche erfolgreich sein wird, sofern unsere Bewegung nicht Fortschritte im größeren gesellschaftlichen Bereich macht, aus dem einfachen Grund, daß die Kirche der säkularen Meinung folgt, statt sie anzuführen. Die Kirche hat eine lange Geschichte der geschmeidigen Anpassung an säkulare Macht, einfach weil ihr Königreich nicht von dieser Welt ist. Ihr letztendliches Ziel ist die Errettung der Seele. Falls der weiße Nationalismus politische Macht erlangt, werden die Kirchen sich daher auf die Jagd nach biblischen Präzedenzfällen für unsere Politik machen und gegenteilige Tendenzen uminterpretieren, herunterspielen oder ignorieren. Die Kirche weiß, wie man Cäsar gibt, was Cäsars ist. Unser Job ist es, Cäsar zu werden.

Viele Verteidiger des Christentums argumentieren, daß Gesellschaften und Individuen Religion brauchen, und sie empfehlen das Christentum einfach wegen seiner glorreichen Vergangenheit und der Tatsache, daß es immer noch da ist. Natürlich ist dieses Argument etwas verfrüht, denn die weiße Rasse muß zuerst überleben, bevor wir uns darum sorgen können, wie wir eine zukünftige weiße Gesellschaft am besten organisieren könnten.

Außerdem hat das Christentum im letzten Jahrhundert in Europa einen dramatischen Niedergang durchgemacht. Tatsächlich habe ich in New Right vs. Old Right (hier und hier) argumentiert, daß nun schon seit drei Jahrhunderten der Liberalismus, nicht das Christentum, de facto die Zivilreligion Europas gewesen ist. Ich sehe keinen Grund zu glauben, daß das Christentum in der Zukunft bedeutender sein wird, als es gegenwärtig ist. Vielleicht wird es sich wiederbeleben; vielleicht wird es seinen Niedergang fortsetzen; es könnte in verminderter Form fortbestehen, oder es könnte überhaupt zu existieren aufhören.

Daher empfiehlt sich das Christentum nicht durch die bloße Tatsache, daß es vorhanden ist, wenn wir eine Religion bloß auf Grundlage der gesellschaftlichen Nützlichkeit wählen. Tatsächlich habe ich argumentiert, falls das unser Hauptanliegen ist, dann wäre uns besser mit dem Versuch gedient, den Liberalismus in eine rasserealistische, nicht-individualistische Richtung zu reformieren, nachdem der Liberalismus heute alles dominiert, sogar das Christentum selbst.

Das europäische Christentum wird nur dann eine Zukunft haben, wenn der europäische Mensch eine Zukunft hat. Aber die Kirche steht dem weißen Überleben bestenfalls gleichgültig gegenüber. Daher lautet meine Empfehlung an weiße Nationalisten, Christen und Nichtchristen, sich hauptsächlich auf das weiße Überleben zu konzentrieren, was erfordert, daß wir uns mehr mit der Bekämpfung der Kirchen als mit ihrer Bewahrung befassen. Die Christen unter uns müssen die weißen Nationalisten unter ihnen sein. Sie müssen unsere fünfte Kolonne sein, die alles tut, was möglich ist, um die Opposition der Kirche gegen uns zu schwächen. Sie brauchen nicht um die Kirche zu fürchten, die sogar dann überleben wird, falls die Weißen nicht überleben. Gott wird für Seine Kirche sorgen, aber wir Weißen müssen für uns selbst sorgen.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Yeats’ heidnisches „Second Coming“ von Greg Johnson

Das Wesentliche von Kevin Alfred Strom

Europa und Europäertum von Dominique Venner

Christopher Gérard interviewt Dominique Venner

Goodbye America! (Part 1) und Part 2 von Dr. Lasha Darkmoon

Paulus: der Erfinder des Christentums von Michael Zick

Europa und der Islam vom (nunmehr ehemaligen) Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari

Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia von Deep Roots (unter Verwertung eines Gastbeitrags aus „Andreas Unterbergers Tagebuch“)

„Way of hope“: die interkulturellen christlichen Bereicherungsförderer von Deep Roots

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7 Kommentare

  1. Ortrun

     /  September 11, 2016

    Ich habe keinen Zweifel, daß solche Ressourcen existieren. Sie zu mobilisieren, ist ein wichtiges metapolitisches Projekt, und es wird nur glaubwürdig sein, wenn es von Gläubigen ausgeführt wird.
    *******
    Hier ist ein Mann der Kirche, der Wesentliches ausgesprochen hat im Zusammenhang mit der Flüchtlingskatastrophe, der eine biblische Quelle dafür gefunden und angeführt hat (sogar aus dem AT ;)), dass jede Zivilisation – sogar Nation – sich abgrenzen darf und soll, ja muss, um sich zu verteidigen und zu überleben – denn Völker wurden nach der Bibel geschaffen und sind Gott-gewollt.
    Natürlich wurde die Bibel (das inspirierte WORT) gefälscht und /oder vorsätzlich falsch interpretiert / ausgelegt im Sinne der Herrschenden, für die die Organisation Kirche immer den Büttel und manchmal sogar die Pace machte. Hier Pastor Tscharntke (ev. Freikirche)
    im Oktober 2015:

    PS: Besonders zersetzend wird es, wenn kryptische Juden im Gewand einer christlichen Kirche ihre Hetzlehren verbreiten wie z.B. eine bekannte Dame in der BZ.

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  2. Ortrun

     /  September 11, 2016

    Über die von J. Tscharntke vertretene Position und eine Analyse seiner Erfahrungen

    Klar ist Tscharntke ein verfolgter Einzelkämpfer, aber er zeigt, wie es sein könnte, wenn Wahrhaftigkeit das Prinzip wäre und nicht eine unterwanderte Kirchenorganisation sich im Konkordat mit einem Verbrechersystem befinden würde und die Verbrechen gegen die europäischen Völker unterstützte und beheizte.

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  3. Ortrun

     /  September 11, 2016

    Wie wäre es, wenn die christliche Lehre (von Jesus) in der Tat eine universelle Lehre wäre, für die gesamte Menschheit gedacht, dabei aber keineswegs zur Auslöschung von Völkern, von Rassen und ihrer Identität führen würde (so ist sie nicht gedacht !), sondern zum Blühen und Gedeihen und zum verträglichen Miteinander derselben ?

    Ein solcher Zustand der Menschheit in dieser Form wäre möglich und dazu würde es führen, wenn das Christentum in seiner Reinform verstanden und gelebt würde ! Bis jetzt ist dies immer eine UTOPIE geblieben, das Christentum wurde (außer von einzelnen oder kleinen Einheiten) nie richtig verstanden in seiner GEISTIGEN SUBSTANZ, geschweige denn praktiziert.
    Stattdessen haben sich Organisationen (Kirchen) seiner bemächtigt und die Christen permanent in die Irre geführt (im Großen, nicht in allem !!!), sie am Nasenring und in der geistigen Dunkelheit gehalten !
    Damit will ich nicht leugnen, dass aus dem Christentum viel Positives hervorgegangen ist von Kunst bis Altruismus und sozialer Fürsorge, die christlich motiviert war. Hierin – denke ich – hat sich die elementare Kraft der christlichen Lehre unmittelbar Bahn gebrochen, trotz ihrer Einpferchung unter dem institutionellen Joch von Mächten mit Weltbeherrschungsgelüsten.

    Dies ist den Einflüssen der Gegenkraft geschuldet (ein geistiges, aber wirksames Prinzip, vor allem auf der Erde), die sich den freien Willen der Menschen zunutze macht und diesen besetzt und steuert. („Psychomachia“ wurde dieser innere Kampf des Menschen im Mittelalter genannt – der tobende Kampf im Inneren des Menschen war ihnen bekannt, denn sie waren geistig in mancher Hinsicht weiter als der materialistische Menschentypus unserer Zeit!).
    Der bedauernswerte gefesselte Zustand des Menschen (conditio humana) lässt sich letztlich nur aus seinen seelischen Eigenschaften (Antrieben) erklären wie Hochmut, Herrschsucht, Besitzgier … die Kette ist endlos. Folgt er diesen Antrieben, gerät er in Resonanz und unter die Herrschaft der Kräfte der Destruktion, die gegen die göttliche Ordnung gerichtet sind. Dadurch fällt die Menschheit letztendlich selbst ins Chaos, wird zum Spielball dieser Kräfte, die die schönsten und edelsten Schöpfungen der Menschheit gnadenlos zerstören samt der Rassen, die dies hervorgebracht haben, vor allem der weißen Rasse.

    Wer hierzu ein bisschen tiefer eindringen will, dar könnte sich mal mit der „Neuoffenbarung“ durch J. Lorber beschäftigen. Diese wurde (nach Ansage von JC selbst in Joh. Ev. 16: 12,13)
    der Menschheit gegeben, um den fürchterlichen Zustand von Lüge und Dunkelheit überwinden zu können, der heute am Ende unserer Geschichtsepoche herrscht.
    Diese Niederschriften des von JL im Inneren Gehörten /1840 – 1864) sind dem Zugriff des Feindes entzogen, können nicht gefälscht allenfalls unterdrückt werden (nur noch eine kleine Weile, nicht für ewig) und sie wurden in DEUTSCHER SPRACHE gegeben, auch kein Zufall.
    Paracelsus wies auf das „Heben eines Schatzes“ (geistiger Schatz) im süddeutschen Raum hin – dort werden die Originale der Schriften seit langer Zeit verwahrt und dort befindet sich auch der JL Verlag (Bietigheim).

    http://jesus2030.de/cms/

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  4. Es tut mir leid, aber es gab vor und nach Jakob Lorber (what a name!*) zahlreiche andere Propheten (vorher mehr an Zahl), die das Christentum als einzige wahrhaft begriffen hätten.

    Das Eintreten für den Erhalt und die Fortentwicklung unserer Rasse ist ganz selbstverständlich zu bejahen.

    *Noch ein „e“ dazu, und ich muß an Giacomo Meyerbeer denken…

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  5. Deep Roots

     /  September 14, 2016

    Auf „As der Schwerter“ hatten wir auch zwei dieser einsamen wahrhaften Christentumskapierer zu Gast:

    Templarii und Sachse.

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  6. Testsendung. WordPress ist ein Schwein.

    Antworten
  7. Meine Rede, Hildesvin.
    (Die können es leider auch nicht lassen, immer wieder mal am Artikel-Bearbeitungsmodus herumzudoktern, wo dann mal dieses nicht mehr geht und dann jenes wieder anders zu machen ist, wo man immer erst selber draufkommen muss.)

    P.S.: Ist denn ein Kommentar von Dir im Nirwana hängengeblieben? Im Spamfilter und im Papierkorb (wo das System auch manchmal Kommentare „ablegt“), ist derzeit nichts drin.

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