Spanien strebt nach 523 Jahren Wiedergutmachung für die Judenvertreibung an

Das englische Original von Emily Harris mit dem Titel After 522 Years, Spain Seeks To Make Amends For Expulsion Of Jews ist am 25. Dezember 2014 bei npr.org erschienen. Gekürzt und mit sehr kleinen stilistischen (aber nicht inhaltlichen) Änderungen übersetzt von Osimandia. Das Bild vom Innenraum der Synagoge ist aus dem Original, die drei anderen wurden bei der Übersetzung eingefügt. [Anm. v. Lucifex: Bis auf das Titelbild sind in der Nachveröffentlichung auf NORD-LICHT, wo ich diesen Artikel herhabe, keine Bilder mehr vorhanden, und der Link zum Original auf npr.org funktioniert inzwischen nicht mehr.]

Sephardisches Museum und ehemalige El Transito Synagoge, Toledo, Spanien

Sephardisches Museum und ehemalige El Transito Synagoge, Toledo, Spanien

Als sich vergangenen Dezember die Nacht über die spanische Stadt Toledo senkte, erleuchteten Chanukkakerzen die Straßen vor der mittelalterlichen El Transito Synagoge.

Volkslieder auf ladino – eine Mischung aus spanisch und hebräisch – wehten durch die Gärten der Synagoge, die inzwischen das Sephardische Museum ist.

Sefarad ist das hebräische Wort für Spanien und der Begriff bezeichnet Juden spanischer Herkunft.

Doch nicht ein einziger Angestellter des Sephardischen Museums von Toledo ist Jude. Spanische Juden zählen heute nur wenige Zehntausende – ein Bruchteil der jüdischen Bevölkerung in Frankreich, Deutschland oder Großbritannien. Und doch waren Toledos Kopfsteinpflasterstraßen einst Heimat einer der größten und lebhaftesten jüdischen Gemeinden Europas.

„Ein Gedicht aus dem 13. Jahrhundert beschreibt das jüdische Leben Toledos – mit acht bis zehn Synagogen und einer jüdischen Bibliothek“

sagt der Historiker und Museumsdirektor Santiago Palomera.

„Steueraufzeichnungen zeigen, dass dies die wichtigste jüdische Enklave war – New York und Silicon Valley gleichzeitig sozusagen, was die Beiträge zu Kultur und Wirtschaft des mittelalterlichen Spanien angeht.“

Jüdisches Leben blühte und gedieh im mittelalterlichen Spanien sowohl unter islamischer als auch unter christlicher Herrschaft. Doch das änderte sich im Jahr 1492, als die katholischen Könige Ferdinand und Isabella die Juden aus dem Land jagten.

Etwa 300.000 Juden – in manchen Gegenden bis zu einem Viertel der spanischen Bevölkerung – mussten zum Katholizismus konvertieren oder aus Spanien fliehen, oder sie wurden während der spanischen Inquisition getötet.

Doch jetzt können ihre Nachkommen wieder Spanier werden, und zwar unter einem Gesetzesentwurf, dem die spanische Regierung zustimmt.

Das Gesetz soll den Nachkommen der Juden, die 1492 ausgewiesen wurden, die spanische Staatsbürgerschaft – und damit volle EU-Freizügigkeit – gewähren. Ein kürzlich hinzugefügter Gesetzeszusatz lässt zu, dass sie darüber hinaus ihre aktuelle Staatsbürgerschaft behalten können.

Spanien möchte etwas wiedergutmachen, was es einen „historischen Fehler“ nennt.

„Ich denke, es ist seitens des spanischen Staates eine angemessene Wiedergutmachung für die Ungerechtigkeit, die sich 1492 ereignet hat“

meint Mauricio Toledano, der Generalsekretär der Vereinigung jüdischer Gemeinden in Spanien. Diese Vereinigung hat sich neben anderen jüdischen Gruppierungen erboten, der spanischen Regierung dabei behilflich zu sein, die Passanträge sephardischer Juden aus aller Welt zu beurteilen.

Doch fast wäre die längst überfällige gute Regelung an trockenen Gesetzespapieren gescheitert: Die spanische Verfassung verbietet die Gewährung der Staatsbürgerschaft auf der Grundlage von Religionszugehörigkeit.

Aber Toledano sagt, das mache überhaupt nichts aus, denn die Bewerber müssten ja gar nicht notwendigerweise selber Juden sein, es genüge vollauf, die Frage zu stellen:

„Waren Ihre Vorfahren aus dem Jahr 1492 spanische Juden?“

Toledano weiter:

„Wenn die Antwort ‚ja‘ ist, dann reicht das vollkommen aus, um die spanische Staatsbürgerschaft erlangen zu können. Das hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, ob Sie heute Jude, Christ, Muslim oder was auch immer sind.“

Damit konnten erfreulicherweise verfassungsrechtliche Bedenken zu allseitiger Zufriedenheit vom Tisch gefegt werden.

Einige muslimische Gruppierungen haben von der Sache Wind bekommen und bemerkt, dass dieses Angebot für sie nicht gilt. Ihre Vorfahren wurden ja ebenfalls ausgewiesen, als Spaniens Katholische Könige ihre Macht festigten.

Manche jüdische Gruppen beklagen derweil, dass Antragsteller sich Tests in spanischer Sprache und sephardischer Kultur unterziehen und sogar auf eigene Kosten nach Spanien reisen müssen, um ihren Antrag zu stellen.

Viele Familien wissen noch gar nicht, ob ihre Vorfahren vor mehr als 500 Jahren spanische Juden waren. Aber Namen können ein Schlüssel sein. Toledano führt seine jüdische Ahnenreihe auf Toledo zurück, weil er Toledano heißt. Er schätzt, dass rund 3 Millionen Menschen Nachfahren von Spaniens vertriebenen Juden sind.

Die spanische Regierung erwartet Zehntausende von Anträgen auf Staatsbürgerschaft, einschließlich vieler aus Israel, wo das Angebot viel Aufmerksamkeit erregt hat.

„Als ich zum ersten Mal davon hörte, sagte ich mir: ‚Wow, das ist eine nette Gelegenheit für mich’“

sagte Ezer Karawani, ein 35 Jahre alter Computerprogrammierer, der in Tel Aviv lebt.

Jitzhak Levy, Karawanis 68 Jahre alter Onkel, sitzt in seiner Jerusalemer Wohnung und hält ein Buch über seine Familiengeschichte in der Hand, das seine und Karawanis Familienwurzeln ins Spanien des 15. Jahrhunderts zurückverfolgt und bestätigt, dass ihre Vorfahren aus Spanien vertrieben wurden.

Aber er hat kein Interesse an der spanischen Staatsbürgerschaft.

„Ich brauche sie nicht.“

sagt er. Er ist nicht mehr auf der Suche nach einem Arbeitsplatz oder einer Möglichkeit, im Ausland zu leben.

Dennoch ist er ein leidenschaftlicher Bewahrer sephardischer Kultur und stellt Videos von seiner verstorbenen Mutter und anderen Ladino-Musikanten ins Internet. Er singt bei den Aufnahmen mit, die Texte sind seit seiner Kindheit in sein Gedächtnis eingraviert.

Und obwohl Levys junger Verwandter Ezer Karawani sehr viel mehr auf die Zukunft als auf die Vergangenheit fokussiert ist, hat auch er Gesangsaufnahmen von seiner Oma. Er versteht die Texte nicht, doch er klimpert auf seiner Gitarre mit.

Er wird aber auf alle Fälle die Texte noch einüben, so versichert er, bevor er den Antrag auf spanische Staatsbürgerschaft stellt.

*     *     *

Siehe auch:

Das maurische Spanien: Ein erfolgreiches multikulturelles Paradies? (Teil 1) und Teil 2 von F. Roger Devlin

Hintergrund zur Magna Carta von Andrew Joyce

Israel 3.0 auf deutschem Boden? von Deep Roots

Israels Malaise: Vorbereitung auf eine neue Diaspora? von Peter Stuyvesant

Guck’ mal, noch ein Jude! von Tanstaafl

Demographics & Jewish Destiny, Part 1, Part 2 und Part 3 von Patrick Le Brun

The History of the Crypto-Jews / Hispanic Sephardic Jews von Yvonne Garcia auf „The Association of Crypto-Jews“

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3 Kommentare

  1. Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

    Antworten
  2. Deep Roots

     /  September 30, 2016

    In dem Artikel „The History of the Crypto-Jews / Spanisch Sephardic Jews“ von Yvonne Garcia, der am Schluß verlinkt ist, gibt es diesen bemerkenswerten Abschnitt, der im von mir übersetzten Artikel Guck mal, noch ein Jude! zitiert wird (fette Hervorhebung von mir):

    Die Erfahrung der Krypto-Juden in der westlichen Hemisphäre war eine Litanei des Leidens, der fortwährenden Furcht, gesellschaftlicher, politischer, beruflicher und religiöser Unterdrückung und des Mordes. Erst in den 1850ern wurde die Inquisition in Mexiko endlich offiziell beendet, und anderswo ein wenig früher, jedoch gingen offene Diskriminierung und Fälle von willkürlichem Lynchen und Mord in dem, was wir nun „Lateinamerika“ nennen, bis weit in die 1950er weiter.

    Das Endergebnis von annähernd tausend Jahren der Verfolgung und Ermordung der spanischen und portugiesischen Juden (minus der dreihundert Jahre des “Goldenen Zeitalters”) führte dazu, daß viele Familien, die in die Neue Welt einwanderten, Krypto-Juden wurden, während sie ihr öffentliches Leben als Katholiken führten. In den Amerikas kehrten manche der Krypto-Juden wieder zu ihrer offenen jüdischen Identität zurück, nur um ein paar Jahre später herauszufinden, daß die Inquisition ihnen in ihre neue Heimat gefolgt war, und sie waren wieder zum Untertauchen gezwungen. All diese Menschen, die „Conversos“ oder „Neuen Christen“ waren gezwungen, sich dem Katholizismus zu unterwerfen, daher werden sie auf Hebräisch als „Anusim“ oder „die Gezwungenen“ bezeichnet.

    Es sind annähernd fünfzehnhundert Jahre seit dem Auftauchen von Krypto-Juden auf der Iberischen Halbinsel, und fünfhundert Jahre, seit das Krypto-Judentum in die Amerikas zog. Heute finden wir eine große kryptojüdische Präsenz in der ganzen westlichen Hemisphäre. Niemand weiß sicher, wie viele es wirklich gibt, jedoch sind allein in Brasilien geschätzte 10 bis 25 % der Gesamtbevölkerung Krypto-Juden, was etwa 15 bis 40 Millionen Menschen bedeutet.

    Während nicht alle Menschen von kryptojüdischer Abstammung zu dieser Zeit bereit sind, die Herausforderung zu akzeptieren und zu einem voll jüdischen Leben zurückzukehren, gibt es Tausende, wenn nicht Millionen, die hungrig danach sind zu lernen und sich wieder als Juden mit G-tt zu verbinden.

    15 bis 40 Millionen Kryptojuden allein in Brasilien! Das bedeutet, daß von den derzeit knapp 205 Millionen Einwohnern dieses Landes, von denen sich mit Stand 2005 etwa 49,9 % als Weiße bezeichnen, 43,2 % als Mischlinge, 6,3 % als Schwarze und 0,7 % als Asiaten oder Indigene, etwa 15 bis 40 Prozent der sich als Weiße Deklarierenden in Wirklichkeit Kryptojuden sind. Es bedeutet weiters, daß im Extremfall nur etwa 30 % der Gesamtbevölkerung echte Weiße sind, von denen ein Teil auch noch mit Juden versippt oder befreundet oder als Arbeitnehmer von ihnen abhängig sind, woraus hervorgeht, daß Brasilien für die weiße Rasse verloren ist.

    Diese vielen sephardischen Kryptojuden plus weitere offen jüdische Sepharden im gesamten Lateinamerika, zuzüglich noch weitere in Nordamerika, in Israel und im moslemischen Raum, die entweder ebenfalls von aus Spanien vertriebenen Juden abstammen oder zumindest mit der Behauptung einer solchen Abstammung durchkommen könnten, stellen eine riesige potentielle Migrationsflut von vielleicht hundert Millionen Leuten oder mehr dar, die auf Antrag die spanische Staatsbürgerschaft und damit Zugang zum europäischen Schengenraum bekommen können.

    Zwar wird wohl nur ein kleiner Teil auf kürzere Sicht ganz nach Spanien übersiedeln wollen, aber der ganze Rest könnte sich auf diesem Weg eine bequeme Zweit- oder Drittstaatsbürgerschaft beschaffen, wo sie dann nach Belieben oder Notwendigkeit zwischen ihren Wohnsitzen wechseln könnten. Die würden sich wie Mehltau über Europa legen und bei allem, was sie wollen oder was ihnen nicht paßt, ein Forderungsgezeter und Opfergekreisch veranstalten, gegen das die derzeitigen europäischen Regimes machtlos wären und die Belange von uns Einheimischen noch weniger zählen würden als im Zusammenhang mit den Asylforderern.

    Was mir noch auffällt, ist das emsige Bemühen des organisierten Judentums weltweit, ihre globale Zahl durch (Wieder-) Eingemeindung möglichst vieler echter oder vermeintlicher verlorener Zweige des Judentums zu steigern. So findet man auf der Seite „The Association of Crypto-Jews“, auf der auch der Artikel von Yvonne Garcia erschienen ist, immer wieder Appelle an Krypto-Juden in den Amerikas, sich wieder offen zu ihrer jüdischen Identität zu bekennen („We are Jews!“).

    Weiters gibt es die internationale jüdische Bewegung „Kulanu“ (hebräisch für „Wir alle“), die sich weltweit um die Auffindung verlorener jüdischer Stämme bemüht und auch in Indien, wo auch die Zigeuner herstammen, welche gefunden zu haben meint:

    http://anonym.to/?http://www.kulanu.org/

    Ich frage mich, was die jüdischen Führungskräfte zu diesem Streben nach zahlenmäßiger Verstärkung und Sicherung alternativer Niederlassungsmöglichkeiten veranlaßt – ob sie irgendwelche kritischen Entwicklungen befürchten oder etwas vorhaben, wofür sie auf diese Weise vorbauen.

    Noch eine Detailsache bezüglich der iberischen Juden und Krypto-Juden: Für diesen Kommentar zu meinem „Out of Africa“-Artikel habe ich einen interessanten Kurzbeitrag einer portugiesischen Jüdin namens Rufina Bernadetti Silva Mausenbaum übersetzt, auf den ich auf der Seite „Ezra L’Anousim“ („The Jewish World Welcomes The Anousim Home“) gestoßen bin. („Anousim“ oder „Anusim“ – männliche Einzahl übrigens „Anus“ -, „die Gezwungenen“, ist die rabbinische Bezeichnung für Juden, die zur Konversion zu einer anderen Religion gezwungen wurden, aber das Judentum weiter praktizieren, so wie es ihnen unter den Umständen möglich ist.)

    Hier ist meine Übersetzung davon:

    Semitische Male / Flecken
    von Rufina Bernadetti Silva Mausenbaum

    Eine gut dokumentierte Verbindung zwischen den Portugiesen und ihren jüdischen Vettern ist die Machado-Joseph-Krankheit. Eine tödliche genetische Störung des Nervensystems. Allgemein entlang der Entdeckungs- und Handelsrouten der portugiesischen „Conversos“ zu finden… und in Israel… was die jüdische und die portugiesische Geschichte für immer miteinander verbindet.

    Weniger gut bekannt oder dokumentiert ist etwas, das bis vor kurzem als Mongolenfleck bekannt war. Erstmals 1885 von einem Anthropologen, Bälz, einem Deutschen, in einem anthropologischen Journal dokumentiert, was die Aufmerksamkeit auf ein bis dahin undokumentiertes Merkmal lenkte.

    Er nannte das Mal „mongolische Flecken“. Diese blauschwarzen Flecken werden besser als semitische Male /Flecken bezeichnet. Es kommt NICHT ausschließlich bei Mongolen vor, und der Name ist unpassend, da es keinen Bezug zum Mongolismus (Down-Syndrom) gibt.

    Es ist kaum jemals ein Fleck, sondern vielmehr ein flaches Muttermal, ein Klecks, und wird mit einem „Geburtsmal“ verwechselt. Oft als „Familienmal oder Geburtsmal“ bezeichnet, das zwischen dem Alter von einem Jahr und oft bis zu 30 Jahren verblaßt. Es ist nicht bösartig und verursacht keine Krankheit.

    Dieses Mal, von nun an (von mir [d. h. Rufina Mausenbaum]) als semitisches Mal bezeichnet, ist bei der Geburt oft blauschwarz. Meistens nahe dem Kreuzbein zu finden, an den Beinen oder am oberen Rücken (bis dato kein dokumentierter Fall eines Vorkommens im Gesicht). Meistens unter sephardischen und orientalischen Juden zu finden. Es ist extrem häufig unter den Portugiesen und wiederum an den Handelsrouten Chinas, Japans, Afrikas und der Amerikas.

    In meiner Familie aus Calheta, Madeira, haben alle diese Male, wie auch meine Familie aus Lissabon und von weiter nördlich in Portugal. Obwohl mein Ehemann – der kein Portugiese ist – keine Male hat, hatten unsere Kinder sie beide. Meine Schwestern, beide mit Nichtportugiesen verheiratet, haben diese Male/Flecken ebenfalls an alle ihre Kinder weitergegeben.

    Mir sind Israelis, Angolaner, Mozambikaner und Kubaner untergekommen, und am Hervorstechendsten sind bis dato die Madeiraner.

    Dies ist in keiner Weise ein wissenschaftlicher Befund.

    http://anonym.to/?http://eduplanet.net/mod/forum/discuss.php?d=1509

    Ich nehme an, daß „Silva“ der Mädchenname der Autorin ist und „Mausenbaum“ der Nachname, den sie von ihrem „nichtportugiesischen“ Ehemann angenommen hat. Jedenfalls haben wir hier weitere Hinweise auf den bedeutenden Anteil kryptojüdischer Bevölkerungselemente auf der Iberischen Halbinsel. Dies dürfte Spanien und Portugal im Anschluß an eine hoffentlich einmal erfolgende nationale Befreiung vor die schwierige und aufwendige, aber unumgängliche Aufgabe stellen, diese semitischen Elemente flächendeckend ausfindig zu machen (wofür unter anderem Gentests einzusetzen wären) und zu einer Übersiedlung ins portugiesischsprachige Brasilien bzw. in eines der spanischsprachigen Länder Lateinamerikas zu veranlassen, die für die weiße Rasse ohnehin verloren sind.

    Antworten
  3. Jouri

     /  Oktober 4, 2016

    Schön wieder etwas von Dir zu lesen DR. Meine persönliche Erfahrung aus Begegnungen mit Juden ist, daß sie mehr oder minder Gefolgschaft in all ihren zentralen Doktrinen verlangen. So lange man dies tut, ist man wohlgelitten, im anderen Fall wird man bestenfalls geschnitten. So auch mit einem ehemaligen Professor erlebt.

    Antworten

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