Das Wesentliche

Eostre-Sonnenaufgang

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Essence erschien am 4. April 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

 

Wenn wir überleben sollen, dann bedeutet das, daß wir bestimmen müssen, wer „wir“ sind. Das ist so grundlegend, so offenkundig, so wesentlich, daß es erstaunlich ist, wie wenige Leute viel darüber nachdenken.

Die Schwarzen haben sehr wenig Schwierigkeiten damit, zu bestimmen, wer sie sind. Sie wissen es auf einen Blick. Sie wissen es instinktiv. Und so primitiv sie sein mögen, so sind sie doch rasseorientiert in einem Maß, das Weiße beneiden würden, wenn Weiße eine Unze Vernunft hätten. Was denken Sie, worum es bei Ferguson ging? Was denken Sie, worum es beim blockweisen Wählen geht? Rasse kommt für sie an erster Stelle – und sie spüren sie in ihren Knochen.

In ähnlicher Weise wissen die Nation-of-Aztlan-Leute, wer einer von ihnen ist, und wer nicht. Sie nennen alle Weißen „Kolonisatoren“ – sogar spanischsprachige Weiße – und sie sagen, daß Nordamerika ihr Kontinent ist, nicht unserer. Sie fordern Territorium – exklusives Territorium – sodaß ihre Rasse Nahrung und Lebensraum und Selbstregierung haben kann. Sie mögen unterschiedlicher Meinung bezüglich der Wirtschaft und der idealen Gesellschaftsstruktur sein, die sie in der neuen Nation haben möchten, sie sie aus den Vereinigten Staaten herauszuschneiden beabsichtigen. Aber sie alle stimmen darin überein, daß sie diese Nation herausschneiden müssen – und sie alle stimmen überein, daß diese Nation ihrer Rasse und nur ihr allein gehören wird. Das ist wesentlich. Alles andere ist debattierbar. Rassische Identität ist vorrangig. Sie sind eine Rasse, die zu überleben beabsichtigt.

In ähnlicher Weise haben ostasiatische Völker ein sehr starkes Volkstumsgefühl. Sie bewahren ihre rassische Integrität, und es gibt einen verschwindend kleinen Prozentanteil nichtasiatischer Einwanderung in ihre Heimatländer. Sie wissen, wer sie sind. Fast ohne Ausnahme definieren sie sich über die Abstammung – die Verehrung der eigenen Vorfahren ist unter Asiaten eine starke Tradition -, und die genetische Integrität ihrer Nationen ist sicher.

Aber ersuchen Sie ein paar weiße Amerikaner oder Europäer, ihr Volk zu definieren – zu definieren, wer „wir“ sind -, und Sie werden eine solche Masse widersprüchlicher Antworten erhalten, daß Sie es aufgeben werden, irgendeine konsistente Antwort auf Ihre Frage zu bekommen. Sie werden wahrscheinlich mehr rationale Antworten von anderen Rassen bekommen, wenn Sie sie zu definieren ersuchen, wer wir sind. Andere Rassen haben den weißen Westen lange – und recht rational – als rassische und kulturelle Einheit betrachtet.

Ein Teil der weißen Verwirrung darüber, wer wir sind, liegt zweifellos an der allgegenwärtigen Propaganda der jüdisch kontrollierten Medien und Bildungseinrichtungen, die sagen, daß „es Rassen nicht gibt“, daß Rassenvermischung wünschenswert ist und daß die weiße Identität die unerläßliche Voraussetzung für alles Böse in der Welt ist. Diese Propaganda fügt weißen Psychen und unschuldigen jungen weißen Seelen unzweifelhaft realen Schaden zu. Und die Betreiber dieser Propaganda verdienen alles, was an Maßnahmen notwendig ist, um ihre hasserfüllten Lügen zu stoppen. Aber ihre Propaganda erklärt die Verwirrung der Weißen um ihre Identität nicht völlig.

Ein Teil der Verwirrung um unsere Identität ist von religiöser Natur.

In den sterbenden, dekadenten Tagen der majestätischen klassischen Zivilisation, die von unserer Rasse geschaffen wurde, ist die einheimische Religion dieser Zivilisation durch das Christentum besiegt, zerstört und verdrängt worden – das ursprünglich aus jüdischen Wurzeln entstanden war und sich dann unter der Sklavenbevölkerung bis zur zunehmend kosmopolitischen und proletarischen Bürgerschaft ausgebreitet hat. In ein paar Jahrhunderten wurde das Christentum zur Staatsreligion von Rom. Als gesündere weiße Stämme aus dem Norden eindrangen und schließlich Rom besetzten, wurden viele von ihnen unzweifelhaft durch die Kultur, Technologie, Architektur und monumentale Kunst des besiegten Imperiums in Ehrfurcht versetzt. Sie verbanden diese großen Errungenschaften unserer Rasse irrtümlich mit der kurz zuvor übernommenen Religion des Christentums, und natürlich tat der christliche Oberpriester oder Papst von Rom, der um die Erhaltung des Reichtums und der Macht seiner Institution besorgt war, nichts dazu, um sie von dieser irrigen Vorstellung abzubringen. Daher wurden viele der relativ unkultivierten Invasoren aus dem Norden, die von den Überresten von Roms Erhabenheit und Größe eingeschüchtert waren, zu einem Glauben an das bekehrt, was sie für den Gott der Menschen hielten, die diese erstaunliche Stadt erbaut hatten.

Zusätzlich zu diesen aufrichtigen Bekehrungen gab es andere aufrichtige Bekehrungen, die auf einem wahren Glauben an die verwestlichten christlichen Doktrinen beruhten, die schließlich in ganz Europa gepredigt wurden; oder an die Qualitäten der Bibel der Christen, die anders als die poetischeren und fantasievolleren klassischen oder damit verwandten nordischen Mythen behauptete, eine akkurate historische Aufzeichnung von Ereignissen zu sein, die tatsächlich in der realen Welt geschehen waren. (Es stimmt natürlich, daß die klassische Religion einige der tiefschürfendsten Philosophien geboren hat, die die Welt je gesehen hat, aber diese waren hauptsächlich für eine elitäre Minderheit einer herrschenden Klasse von Interesse, die sich bereits in steilem Niedergang befand, als reine Machtpolitik sich mit dem aufsteigenden semitischen Kult verbündete und die Macht ergriff. Sie hatten um die Zeit, als Rom fiel, keine Macht und wahrscheinlich nahezu null Wahrnehmbarkeit. Die Schließung aller verbliebenen Schulen der römischen Philosophie war im Jahr 529 von den Christen befohlen worden, und der Großteil ihrer Lehre ging für immer verloren.) Und es ist allgemein bekannt, daß viele Bekehrungen durch das Schwert erfolgten, und daß Tausende getötet wurden, die sich nicht fügten.

Im Laufe von ein paar Jahrhunderten erreichte das Christentum, was keine andere Religion zuvor geschafft hatte. Es brachte ganz Europa und fast unsere ganze Rasse unter eine Religion – eine bemerkenswerte Leistung, die viele Vorteile hatte, von denen nicht die geringste die Verwirklichung einer kulturellen Einheit und einer doktrinären Basis für die Einigung aller weißen Stämme gegen gemeinsame rassische Feinde war, die natürlich ebenfalls fremde Religionen hatten. Es geschah unter dem Banner des Christentums, daß Karl Martell die Moslems bei Tours besiegte und daß die Mauren schließlich durch die Truppen von Ferdinand und Isabella aus Europa vertrieben wurden.

Nachdem das geographische Europa und das rassische Europa fast universell christlich waren, wurde Europa zur Christenheit. Und in der Praxis dachte die weiße Rasse von sich als der Christenheit. Und viele von uns denken, wenn auch in vermindertem Sinn, auch heute noch so.

Sogar Lawrence Brown, der Autor des gedankenanregenden Werkes The Might of the West, definierte „uns“ als die Nachkommen jener, die im Jahr 1492 katholisch waren, und mit einigen Hinzufügungen auch christlich.

Es fällt schwer, nicht von den rassisch gesunden Aspekten des christlichen Rituals und der christlichen Kultur bewegt zu sein: vom gänzlich weißen Kinderchor, der Mozarts Requiem singt, oder von den intensiv spirituellen Werken von Bach oder Händel; von der großartigen gotischen Kathedrale oder der weißen Landkirche am Fuße des Berges; von den aufrechten moralischen Leuten, die die Weite der amerikanischen Ebenen bevölkerten und die größte Republik der Geschichte schufen. Diese Dinge rühren mich selbst.

Aber diese Dinge sind in ihrer Essenz mehr weiß, als sie christlich sind. Ohne die weiße Rasse hätte es sie nie geben können, selbst wenn das Christentum bei anderen Rassen Wurzeln geschlagen hätte. Die Quelle von Mozarts Musik und der weiten Gewölbe, Lichter und Räume gotischer Tempel lag nicht in der Doktrin, nicht in der Schrift, sondern in unseren Genen. Das ist ein Grund dafür, warum wir uns in rassischem – in genetischem – Sinn definieren müssen, oder wir werden sterben mit allem, was wir erbauten und was wir lieben.

Deshalb müssen weiße Christen die Rasse an erste Stelle setzen, sogar über ihre geliebte Religion. Sie müssen sich mit anderen weißen Nationalisten darin einig sein, daß das, was wir sind, weiß ist, daß das, was wir sind, die europäische Rasse ist, daß das, was wir sind, in biologischen Begriffen definiert ist und daß das, wofür wir kämpfen, das Überleben dieses rassischen Erbes und der Kultur ist, die unsere Rasse schuf und die sie allein erhalten und zu ihrer Bestimmung voranbringen kann. Rasse kommt an erster Stelle. Rasse ist das, wie wir uns definieren müssen. Weiße mit anderen Religionen sind immer noch „wir“. Nichtweiße, selbst wenn sie unsere religiösen Glaubensinhalte teilen, können nie „wir“ sein. Jeder andere Ansatz ist Selbstmord.

Uns in religiösem Sinn zu definieren würde bedeuten, daß 1) Koreaner und Juden et cetera, die zu unserer Religion konvertieren, auch „wir“ sind, und 2) daß zum Beispiel die meisten Mexikaner jetzt „wir“ sind.

Das hieße, das Spiel aufzugeben, sich hinzulegen und den Rassentod zu akzeptieren. Wenn in tausend Jahren einige Halbweiße überleben und das Christentum praktizieren, dann ist das eine Niederlage. Kein Sieg. Es wäre nicht besser, als wenn wir uns in staatsbürgerlich-nationalistischem Sinn definieren würden: Wenn ein paar Halbweiße überleben und sich „Amerikaner“ nennen, dann ist das ebenfalls eine Niederlage. Es ist der Tod.

Unsere Rasse existierte nicht nur, bevor es das Christentum gab – was es unmöglich macht, daß das unsere definierende Eigenschaft ist -, sondern wir existierten, bevor irgendeine bekannte Religion entstand.

Vor Darwin und Mendel und Crick und Watson mögen wir unsere ferne Geschichte oder den physischen Mechanismus hinter unserer Identität als Weiße nicht gekannt haben. Vor dem Aufstieg der jüdischen Macht im 20. Jahrhundert haben wir vielleicht nicht klar gesehen, daß die Juden etwas zutiefst Fremdes sind, das in unsere Nationen eingedrungen ist.

Aber wir spürten sehr wohl etwas in unseren Seelen – in unserem Blut, wenn Sie wollen -, das uns unsere rassische Identität und rassische Einheit erkennen ließ. Der Kongreß der Vereinigten Staaten machte es im Jahr 1790 zu einer Voraussetzung dafür, ein Bürger der Vereinigten Staaten zu werden, daß man „eine freie weiße Person“ war, ein gesetzliches Erfordernis, das 162 Jahre lang in Kraft blieb. Die Gründer dieser Nation sahen, was wesentlich war, und handelten danach. Sie hatten ein implizites weißes Rassebewußtsein, das in den Gesetzen des Landes explizit gemacht wurde – obwohl wir jetzt deutlich sehen können, daß es nicht explizit genug war.

Leider hatten die Gründer wenig oder keine Vorstellung von der nichtweißen Natur des Juden, und das war der eine Fehler, der die Masseneinwanderung von Juden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert ermöglichte. Und diese fremde (und rassebewußte) Gruppe machte sich daran, all ihre Schläue und all ihren Reichtum zu benutzen, um das entstehende Rassebewußtsein der Weißen zu zerstören und die Gesetze unserer Vorväter auszulöschen, die unsere Rasse vor nichtweißer Einwanderung und Mischehen schützten.

Manche haben argumentiert, wenn wir uns als Christen identifiziert hätten, dann hätte das vielleicht die Fehler verhindert, Juden als Weiße zu betrachten und ihnen freien Zugang zu unserer Gesellschaft zu gewähren – aber ich stimme dieser Position nicht zu. Wie in Spanien vor 500 Jahren hätten Juden sich einfach mit „heiligem Wasser“ bespritzen lassen und behaupten können, an die richtigen Doktrinen zu glauben, und die religiöse Barriere hätte leicht überwunden werden können. Und weiters hat die jüdische Verbindung zum Christentum meistens zugunsten der Juden gewirkt und religiöse und säkulare christliche Führer sie gleichermaßen mit deplazierter Sympathie betrachten lassen – oder, wie im Fall der verrückten christlichen Zionisten, mit richtiggehender Verehrung.

Die erhabene Schönheit (darf ich sagen, Weißheit?) der Gottesdienste, über die ich sprach, oder der liebliche und bewegende Ostergottesdienst in einer Kirche in Neuengland, von dem mir eine angesehene Dame kürzlich in einem Brief erzählte, könnten nur in einer weißen Welt existieren. Wenn unser Volk nie das Kreuz angenommen hätte und den Eleusinischen Mysterien und dem Pantheon von Hellas treu geblieben wäre, wenn Pan oder Freya immer noch in den Waldtempeln unserer Heimatländer angerufen würden – dann wären unsere Kathedralen genauso schön, unsere Kinderchöre genauso engelhaft, unsere Eostre-Rituale genauso lebensbejahend, unsere Liebe zum Gott der Natur genauso rein – oder reiner.

Aber Nichtweiße, egal was ihr Glaubensbekenntnis sein mag, sind zu diesen Dingen nicht fähig: Sie besitzen nicht unsere spirituelle Essenz. Man denkt an schwarze Kirchen und ihre sehr andere, wenn auch nicht weniger aufrichtige Atmosphäre und Spiritualität.

Ich befürworte nicht eine Rückkehr zu den alten Religionen – weit gefehlt. Aber der Schlüssel zu unserer Spiritualität – der Schlüssel zu dem, was wir sind – liegt in uns selbst und daher in unseren Genen. Man findet ihn in keinem Glaubensbekenntnis, das wir von anderen Völkern geerbt haben, oder in einem, das von irgend jemand übernommen werden kann.

Wir müssen ein Gefühl des rassischen Bewußtseins zurückgewinnen, das das Erbe des alten Amerika und der Gründer ist, und wir müssen es mit den Lektionen verfeinern, die wir im letzten Jahrhundert gelernt haben. Wir müssen dringend dieses Identitätsgefühl zurückgewinnen. Glaubensinhalte können sich in einem Jahrzehnt oder in einem Moment ändern. Wir Weißen müssen unsere Glaubensinhalte ändern – das ist sicher. Aber sie können nicht definieren, wer wir sind. Wir dürfen uns in keiner Weise definieren, die es den Rassefremden ermöglicht, durch Rezitieren von ein paar Worten eine „Bekehrung“ zu behaupten und einer von uns zu „werden“. Wir haben das schon getan und haben diese Lektion gelernt. Unsere Identität darf nicht auf dem beruhen, was wir glauben, so wichtig das auch sein mag. Sie muß auf dem beruhen, was wir tatsächlich sind. Nur dann kann das, was wir sind – die uns definierende Essenz und die Quelle all dessen, was wir erschaffen und lieben und was unsere Nachkommen in der Zukunft schaffen und lieben werden – überleben und seine Bestimmung erreichen.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Feinde hier, Feinde dort, Feinde überall vom Duke of Quin sowie Afrikaner in Guangzhou, China von Fauna als Korrektiv zu Kevin Stroms Ansicht bezüglich der unbeirrbaren Rasseorientiertheit der Asiaten

Einwanderung: Keine Frage der Rasse? von Kevin Alfred Strom

Paulus: der Erfinder des Christentums von Michael Zick

Entschlüsselung von Judenanbetung und Blasphemie von Tanstaafl

Europa und Europäertum von Dominique Venner

Christopher Gérard interviewt Dominique Venner

Die gelbe Gefahr von Jack London (hier wegen des unterschiedlichen „Seelenstoffs“ der Rassen)

Eine wunderbare Rasse – Teil 1 und Teil 2 von James Bronson

Was auf dem Spiel steht von Deep Roots

 

Race and Jews – Part 6 von Tanstaafl (worin unter anderem Autoren der Antike zitiert werden, die die Juden schon damals als dunkle und feindliche Kraft erkannt haben)

Goodbye America! (Part 1) und Part 2 von Dr. Lasha Darkmoon

Psychology and White Ethnocentrism von Kevin MacDonald

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