Die Greenwood-Deklaration: Im Ersten Weltkrieg Palästina und im Zweiten die ganze Welt

1 Balfour - Greenwood

Von Osimandia (ursprünglich erschienen am 8. Juli 2014 auf „As der Schwerter“)

Britische Regierungen des vergangenen Jahrhunderts scheinen eine gewisse Neigung an den Tag gelegt zu haben, Sachen zu verschenken, die ihnen nicht gehören. Ein Beispiel dafür ist die Balfour-Deklaration, eine Erklärung des britischen Außenministers Arthur Balfour an Lionel Rothschild über die wohlwollende Haltung der britischen Regierung zur Einrichtung einer jüdischen Heimstätte in Palästina – ein Gebiet, das damals zur Türkei gehörte.

Genau genommen war die Balfour-Deklaration natürlich kein Geschenk, denn die Juden haben dafür durchaus eine Gegenleistung erbracht, nämlich die USA auf der Seite der Alliierten mittels einer bis dahin nie gekannten Hetzpropaganda in den Ersten Weltkrieg zu ziehen. Diese Abmachung ist gut belegt, wie wir vor einigen Tagen mit einem Artikel von Dr. William Pierce gezeigt haben. Thema der öffentlichen Diskussion zum Ersten Weltkrieg ist dieser Kuhhandel selbstverständlich nicht, denn obgleich das in den Jahren nach dem Krieg kein Geheimnis war, damals von Juden offen zugegeben wurde und sich auch immer noch in Bibliotheken finden lässt, wäre die Erwähnung heute selbstverständlich eine „antisemitische Verschwörungstheorie“.

Dessen ungeachtet ist die Balfour-Deklaration aber immerhin auch offiziell bekannt, sie wird lediglich üblicherweise nicht als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA betrachtet, sondern als britische Sympathiebekundung für die Sache des Zionismus. Über die Gründe, aus denen sich der britische Außenminister 1917 befleißigt fühlte, aus heiterem Himmel mitten im Krieg einen solchen Brief an Lionel Rothschild zu schreiben, schweigt man sich (z.B. bei Wikipedia) einfach diskret aus und überlässt es dem geneigten Leser, zu vermuten, die fromme britische Regierung sei in einen Anfall religiöser Verzückung über die biblische Verheißung Jahwes an sein liebenswertes auserwähltes Völkchen geraten und habe den brennenden Wunsch verspürt, dies Herrn Rothschild unaufgefordert mitzuteilen.

Nicht bekannt ist hingegen die weiter unten angeführte Greenwood-Deklaration, die 23 Jahre später während des Zweiten Weltkriegs von einem anderen britischen Arthur, nämlich Arthur Greenwood, Minister ohne Geschäftsbereich im Kriegskabinett, über Rabbi Maurice L. Perlzweig dem Vorsitzenden des Zionistischen Weltkongresses, Dr. Stephen S. Wise und „den Juden Amerikas” überbracht wurde.

Auch die ganze Welt befand sich zum damaligen Zeitpunkt nicht im Besitz der britischen Regierung (obwohl es ein weit größerer Teil der Welt als schon bald nach dem „gewonnenen” Krieg war), und doch fühlte sie sich berechtigt, sie den Juden zu schenken oder ihnen zumindest die Errichtung einer Neuen Weltordnung (new world order) zu versprechen, in der Juden überall auf der Welt Bürgerrechte und einen bedeutsamen Anteil an der Gestaltung haben sollten. Die hochrangigen Vertreter der solcherart beschenkten Judenheit fassten dieses Versprechen auch keineswegs mit einem Schulterzucken als leere Worte von Prahlern auf, die mit Sachen um sich werfen, die ihnen nicht gehören, sondern nahmen es sehr ernst und zeigten sich erfreut.

Das Schreiben heißt selbstverständlich nicht „Greenwood-Deklaration”, da etwas, das allgemein nicht bekannt ist, keinen Namen trägt. Entsprechend ergab das heutige Googeln danach das folgende Bild:

2 Greenwoods Frettchenfutter

und auch im weiteren (auf den ersten Seiten) keine Ergebnisse im Zusammenhang mit der untenstehenden Erklärung. Diesen Namen habe ich hier und heute geprägt, weil er mir äußerst passend erscheint, zumal Stephen Wise selbst den Vergleich zur Balfour-Deklaration gezogen hat, wobei er die Auswirkungen der Greenwood-Erklärung als breiter und weitreichender bezeichnete. Mal sehen, ob sich beim Googeln in einigen Wochen da etwas verändert hat.

Wenn heute von der Neuen Weltordnung oder der New World Order (NWO) gesprochen wird, denken immer noch viele, es handle sich dabei um ein Hirngespinst von so genannten „Verschwörungstheoretikern” oder zumindest um einen Begriff, der von Kreisen geprägt wurde, die diesem Unterfangen ablehnend gegenüberstehen.

Diese Meinung ist natürlich schlichtweg falsch, denn Präsident George Bush senior hat die New World Order bereits am 11. September 1990 angekündigt:

und am 11. September 1991 präzisiert, dass er damit eine New World Order for diverse nations meint:

Aber auch George Bush hat diesen Begriff nicht geprägt, er ist mindestens 50 Jahre vor seinen Reden entstanden. Am 6. Oktober 1940 erschien auf Seite 10 der New York Times ein kurzer Artikel, den wir nachfolgend übersetzt und als Fotokopie des Originals einstellen:

NEUE WELTORDNUNG DEN JUDEN VERSPROCHEN

Arthur Greenwood vom britischen Kriegskabinett sendet diesbezüglich eine Botschaft der Zusicherung

WIEDERGUTMACHUNG VON UNRECHT IN AUSSICHT

Englischer Rabbi überbringt S.S. Wise eine neue Stellungnahme zur Nachkriegsfrage

In der ersten öffentlichen Erklärung zur Judenfrage seit Kriegsausbruch sicherte Arthur Greenwood, Minister ohne Geschäftsbereich des britischen Kriegskabinetts, den Juden der Vereinigten Staaten zu, dass nach Erreichen des Sieges Anstrengungen unternommen werden würden, eine neue Weltordnung [new world order] zu errichten, die auf den Idealen von „Gerechtigkeit und Frieden” basiert.

Mr. Greenwood, der Fraktionsführer der britischen Labour Party, erklärte, dass in der neuen Weltordnung, das „Gewissen der zivilisierten Menschheit fordern werde, dass das Unrecht, welches das jüdische Volk in so vielen Ländern durchlitten hat, wieder gut gemacht werden soll.” Er fügte hinzu, dass nach dem Krieg, den Juden überall die Möglichkeit gegeben werde, einen „unverwechselbaren und konstruktiven Beitrag” zum Wiederaufbau der Welt zu leisten.

Die Botschaft wurde letzte Woche Dr. Stephen S. Wise, dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, von Rabbi Maurice L. Perlzweig, dem Vorsitzenden der britischen Sektion des Kongresses, überbracht. Rabbi Perlzweig kam am Montag abend aus England an.

Absichtserklärung, Unrecht wieder gut zu machen.

Dr. Wise verglich die Stellungnahme mit der Balfour-Deklaration von 1917 und erklärte, dass sie in gewisser Hinsicht „breitere und weitreichendere Auswirkungen” habe, weil sie sich mit dem Status von Juden auf der ganzen Welt befasst. Er sagte, dass Mr. Greenwoods Botschaft als Erklärung interpretiert werden könne, dass England die feste Absicht habe, dabei zu helfen, das Unrecht wieder gut zu machen, das Juden während der Nazi-Tyrannei aufgrund Hitlers „Unordnung [disorder] und Gesetzlosigkeit” erlitten haben und heute immer noch erleiden.

Mr. Greenwood, der den Juden Amerikas eine Botschaft der „Ermutigung und warmer guter Wünsche” schickte, schrieb:

„Das tragische Schicksal der jüdischen Opfer der Nazi-Tyrannei erfüllt uns, wie Sie wissen, mit tiefer Ergriffenheit. Die Reden verantwortlicher Staatsmänner im Parlament und im Völkerbund während der vergangenen sieben Jahre spiegeln das Entsetzen wider, mit dem das Volk unseres Landes den Rückfall der Nazis in die Barbarei sieht.

Die britische Regierung ist einmal wieder bestrebt gewesen, sowohl in Deutschland als auch in den Ländern, die von der Nazi-Doktrin des Rassenhasses infiziert wurden, dem Los der verfolgten Judenheit etwas Linderung zu verschaffen. Heute hat dieselbe finstere Macht, die auf ihren eigenen wehrlosen Minderheiten herumgetrampelt ist, viele kleine Völker ihrer Unabhängigkeit beraubt und das letzte Bollwerk der Freiheit in Europa herausgefordert.“

Vorhersage der Neuen Weltordnung [New World Order Forecast]

„Wenn wir den Sieg errungen haben, was wir mit Sicherheit werden, werden die Nationen die Gelegenheit haben, eine neue Weltordnung auf der Grundlage von Gerechtigkeit und Frieden zu errichten. Wir hoffen zuversichtlich, dass in einer derartigen Welt das Gewissen der zivilisierten Menschheit fordern wird, dass das Unrecht, das vom jüdischen Volk in so vielen Ländern erlitten worden ist, wieder gut gemacht wird.

Beim Wiederaufbau der zivilisierten Gesellschaft nach dem Krieg soll und wird es eine echte Möglichkeit für Juden geben, überall einen unverwechselbaren und konstruktiven Beitrag zu leisten; und alle Menschen guten Willens müssen gewisslich hoffen, dass in dem neuen Europa das jüdische Volk, in welchem Land auch immer es leben mag, Freiheit und volle Gleichheit vor dem Gesetz mit jedem anderen Bürger haben wird.“

In einem Interview im Hotel Astor erklärte Rabbi Perlzweig, dass er sicher sei, dass Mr. Greenwood „für England spricht”. Es bestehe die klare Einsicht, so fügte er hinzu, dass Freiheit und Emanzipation des jüdischen Volkes mit Freiheit und Emanzipation der Menschen überall verknüpft sind. Die Botschaft, so sagte Rabbi Perlzweig, sei Gegenstand ernstzunehmender Erwägungen der britischen Regierung.

„Dies ist eine Erklärung im Namen der ganzen Welt” stellte er fest. „Hier drückt die britische Regierung klar aus, was ihrem Hoffen nach stattfinden soll, wenn der Krieg gewonnen ist.“

3 New World Order pledged to Jews

Dass es sich nicht lediglich um wohlfeiles kriegspropagandistisches Politikergeschwätz der Sorte „Die Nazis sind böse zu den armen Juden, aber wir sind die Guten” handelt, wird schon alleine dadurch klar, dass der höchstrangige Zionist Großbritanniens eigens zur Überbringung dieser Botschaft an den höchstrangigen Zionisten weltweit in die USA gereist ist und sie von beiden außerordentlich wichtig genommen wurde.

Der Begriff „new world order”, der heute im Englischen groß geschrieben und somit als Eigenname betrachtet wird, ist allerdings in der New York Times von damals noch klein geschrieben. Man könnte daher vermuten, es handle sich einfach um das, was es wörtlich meint – eine neue Ordnung der Welt. Aber auch das lässt die Frage offen, warum sich die britische Regierung 1940 genötigt fühlte, den Juden eine solche zu versprechen und vor allem, warum sie dies ausgerechnet den „Juden Amerikas” versprach, die doch von dem „erlittenenen Unrecht”, das darin angesprochen wird, überhaupt nicht betroffen waren.

Doch tatsächlich war der Begriff New World Order auch im Oktober 1940 schon bekannt, und zwar als Bezeichnung für einen zu errichtenden weltweiten sozialdemokratischen Einheitsstaat. In diesem Zusammenhang sollte vielleicht jeder einmal wieder überdenken, was mit „Demokratie” wirklich gemeint ist, warum sie nahezu Götzenstatus erlangt hat und warum es so ungeheuerlich wichtig ist, sie weltweit notfalls auch mit Bomben zu verbreiten.

Der Begriff „New Word Order“ findet sich als Titel einer Abhandlung von H.G. Wells, die im Januar 1940 in London erschienen ist und aus der auch das folgende Zitat stammt:

Zahllose Menschen, von Maharadschas bis zu Millionären, von Pukka Sahibs [Hindiwort für Briten der Kolonialverwaltung, aber auch für Europäer allgemein] bis zu hübschen Damen werden die New World Order hassen, werden aufgrund ihrer Frustration, ihrer Leidenschaften und Ambitionen wegen ihres Aufkommens unglücklich sein und beim Protestieren dagegen sterben. Wenn wir versuchen, die Verheißung [der NWO] einzuschätzen, müssen wir auch das Elend ungefähr einer Generation von Unzufriedenen im Kopf haben, von denen viele recht edle und anmutig aussehende Menschen sein werden.

Ich fürchte, das sind wir.

Es wird nicht möglich sein, den Beweis zu führen, dass die Greenwood-Deklaration die Gegenleistung für den amerikanischen Kriegseintritt in den Zweiten Weltkrieg war, wie es Dr. Pierce bezüglich der Balfour-Deklaration gemacht hat, zumal die Judenheit ja auch ein genuines Eigeninteresse an der Zerschlagung des nationalsozialistischen Deutschlands hatte. Dass das amerikanische Volk einem Kriegseintritt mit großer Mehrheit genauso ablehnend gegenüberstand wie im Ersten Weltkrieg und dass die USA vorsätzlich in den Zweiten Weltkrieg hineingezogen wurden, steht hingegen außer Zweifel.

Man mag einwenden, es handle sich bei der Greenwood-Deklaration nicht um einen rechtlich verbindlichen Vertrag, und das ist sicher richtig. Allerdings handelt es sich bei der Balfour-Deklaration auch nicht um einen rechtlich verbindlichen Vertrag und sie ist wesentlich „wolkiger” und weniger konkret und ausführlich abgefasst. Dennoch ist sie 1920 in die Friedensverhandlungen der Alliierten mit der Türkei eingeflossen und hat letztendlich 1948 zu einer Staatsgründung geführt.

Es ist vielleicht auch interessant, genau auf den Wortlaut zu achten, denn sicher wurde eine solche Erklärung nicht gedankenlos abgefasst. Auffallend ist dabei, dass Wert darauf gelegt wird, dass diese Erklärung angeblich nicht nur den Willen der britischen Regierung ausdrückt, sondern auch die des britischen Volkes (das mit Sicherheit keine Kenntnis davon hatte und bis heute nicht hat) und darüberhinaus sogar den der gesamten „zivilisierten” Menschheit – wen auch immer das umfassen mag. Das ist eines der zentralen Kennzeichen der Demokratie: Der Wille einer Elite wird als Wille des Volkes deklariert, und leider wird dies (aufgrund von Hochmut über die angeblich gewährte Mitverantwortung?) von einer großen Mehrheit auch so geglaubt. (“Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient”)

Des weiteren drängt sich der Eindruck auf, dass „zivilisiert”, wenn es von oder gegenüber Juden gebraucht wird, eine ganz andere Bedeutung hat, als diejenige, die wir uns darunter vorstellen. Von Arthur Koestler stammt das folgende Zitat:

„Ob die Chromosomen seines Volkes nun die Gene der Khasaren oder solche semitischer, romanischer oder spanischer Herkunft enthalten, ist irrelevant und kann nicht das Existenzrecht Israels berühren – und auch nicht die moralische Verpflichtung jedes zivilisierten Menschen, ob Nichtjude oder Jude, dieses Recht zu verteidigen.“

Ein weiteres Zitat von Elie Wiesel aus einem Aufruf zum ersten Nato-Krieg gegen den Irak:

Es ist notwendig, der zerstörerischen Kraft, die er [Saddam Hussein] gegen die Menschheit anwendet, eine größere Kraft entgegenzusetzen, damit die Menschheit am Leben bleibt. Denn es geht um die Sicherheit der zivilisierten Welt, um ihr Recht auf Frieden, und nicht nur um die Zukunft Israels.

„Zivilisieren” im jüdischen Kontext bedeutet wohl etwas, das dem vergleichbar ist, was Siedler tun, wenn sie in ein Gebiet kommen, in dem wilde Tiere leben. Wenn diese Tiere so manipuliert und gezähmt sind, dass sie den Kolonisten keinen Schaden mehr zufügen können, sondern ihnen im Gegenteil sogar Nutzen bringen, und diejenigen Tiere, bei denen eine Zähmung nicht möglich ist, getötet sind, dann ist die Wildnis erfolgreich zivilisiert und die Tiere sind zu Vieh geworden. In dem Zusammenhang muss man sich vergegenwärtigen, dass die talmudische Bezeichnung für Nichtjuden als „Vieh” eben keine Art von Tieren bezeichnet (wie z.B. Rinder oder Schafe), sondern einen Zustand von Tieren (ein Wildrind wird nicht als „Vieh” bezeichnet). Es greift zu kurz, wenn man diese Bezeichnung lediglich als Beleidigung auffasst und aufgrund über Entrüstung wegen dieser Beleidigung übersieht, welche Haltung dahintersteht, wenn man sie als Beschreibung (eines angestrebten Idealzustands) auffasst. Auch George Bush senior nimmt in seiner (ersten) NWO-Rede Bezug auf dieses Bild, indem er die New World Order in Gegensatz zum „law of the jungle” (ein Ort, an dem Tiere kein Vieh sind) stellt.

Es ist auf jeden Fall nicht verkehrt, wenn wir anstatt von der NWO häufig auch von der JWO (Jew World Order) sprechen; und obwohl wir das bislang aus anderen Gründen getan haben, bietet die Greenwood-Deklaration jetzt eine noch eindeutigere Grundlage dafür. Denn für welche Gegenleistung auch immer dieses Versprechen gegeben wurde, bleibt doch offensichtlich und ohne jeden Zweifel die Tatsache bestehen, dass die New World Order etwas war und ist, das Juden wünschten, das sie sich offiziell von der britischen Regierung überbringen ließen, über dessen Zusicherung sie hocherfreut waren und wozu sie ihren „unverwechselbaren und konstruktiven Beitrag” leisten wollen.

Bei meinen Recherchen zu diesem Artikel habe ich eingebettet in einen amerikanischen Blog, den ich wegen einiger Aussagen aus rechtlichen Gründen nicht verlinken kann, ein Youtube-Video gefunden, das den Anspruch erhebt, über die wahren Ursachen für den Zweiten Weltkrieg aufzuklären. Wenn auch die Meinungsäußerungsfreiheit in den USA wegen des Ersten Verfassungszusatzes (noch) nicht gesetzlich eingeschränkt werden kann, so ist auch sie durch die Hintertür längst erodiert. Als ich das Video angeklickt habe, zeigte sich mir folgendes – bezeichnende – Bild, das ich unseren Lesern nicht vorenthalten möchte:

4 Dieses Video wurde entfernt

Ja, uns auch.

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