Juden im zaristischen Rußland

Der Ansiedlungsrayon war größer als die meisten europäischen Länder.

Von Bradford Hanson, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews in Czarist Russia erschien am 13. Februar 2016 auf National Vanguard, beruhend auf einem Artikel im Magazin Instauration vom Juni 1978.

Juden haben ihre Mühen in Rußland genauso wie anderswo sehr übertrieben.

Von all den offenkundigen Lücken in der Chronik des Menschen ist keine mehr verdeckt als die wahre Geschichte des russischen Judentums. Im 19. Jahrhunderts, ist uns allen gesagt worden, hatte Rußland seinen Juden nahezu alle grundlegenden Menschenrechte vorenthalten, indem es sie zwang, innerhalb eines eng begrenzten ländlichen Ghettos namens Ansiedlungsrayon zu wohnen. Wenn das nicht genügte, wurden Quoten durchgesetzt, um Juden in Wirtschaft, Regierung, Bildung und hochqualifizierten Berufen auf eine akzeptable Zahl zu begrenzen. Noch schlimmer war, daß die offizielle Verfolgung durch die Regierung gelegentlich durch blutige Pogrome intensiviert wurde, bei denen „schwarze Hundertschaften“ und verschiedene bewaffnete Banden durch den ländlichen Raum streiften, jüdisches Eigentum verbrannten und plünderten und die Besitzer und ihre Familien massakrierten.

All das, sagen unsere Geschichtsbücher, hatte mit der Revolution vom Februar 1917 ein Ende, als den Juden die volle Gleichstellung gegeben wurde. Mit dem Aufstieg Stalins und dem Niedergang Trotzkis jedoch wurde der Antisemitismus sozusagen wiedereingeführt, erreichte kurz vor Stalins Tod 1953 einen neuen Höhepunkt, ließ während des „Tauwetters“ etwas nach, war aber immer noch stark unterwegs in Form massiver militärischer und finanzieller Hilfen für bestimmte arabische Staaten, Verhaftungen von Zionisten und jüdischen Dissidenten und einem langsamen Aussortieren von Juden aus der politischen, wissenschaftlichen und Bildungshierarchie der Sowjetunion.

Das ist im Wesentlichen die simplistische Sicht, die dem Westen durch dessen simplistische Medien vorgesetzt worden ist. Sehr viel dagegen sprechendes Beweismaterial, besonders solches, das mit den Ereignissen im 19. Jahrhundert zu tun hat, ist absichtlich weggelassen worden – so viel Beweismaterial, daß ein russischer Flüchtling sich veranlaßt fühlte, ein Buch zu schreiben, um die Dinge richtigzustellen. Es hat den Titel Jews in Russia and in the U.S.S.R., und der Autor ist Andrey Diky, der vor ein paar Jahren starb. Sein Werk ist nun von L. Volovlikoff ins Englische übersetzt worden und ist im Netz frei zugänglich [Anm. d. Ü.: leider nicht mehr]. Das Buch mußte privat in Druck gegeben werden, nachdem sein Inhalt die erlaubten Parameter für jeden größeren oder sogar kleineren Verleger im sehr jüdischen Verlagswesen weit überschreitet.

Andrey Diky.

Andrey Diky beginnt, indem er uns daran erinnert, daß Rußland um die Jahrhundertwende das Machtzentrum des Weltjudentums war. Der Zar gebot über 5,5 Millionen Juden, die Zahl, die verblieben war, nachdem 1,5 Millionen nach Amerika ausgewandert waren. Das jüdische Problem, wie es in Rußland zu dieser Zeit existierte, schlug weltweit Wellen, so feindselige Wellen, daß Präsident Wilson zögerte, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu treiben, bis der Zar durch eine „demokratische“ Revolution gestürzt worden war. Tatsächlich war die Rolle, die von russischen Juden auf der Weltbühne gespielt wurde, so weitreichend in ihrem Einfluß, daß es die ernsthafte Überzeugung des Autors Diky ist, daß es ohne sie keine Sowjetunion gegeben hätte, kein Israel und keinen Zweiten Weltkrieg – nachdem der Aufstieg des Faschismus weitgehend an dessen antikommunistischem Reiz lag.

Am Anfang folgte laut Diky die Geschichte der Juden in Rußland dem gleichen planlosen Muster wie in anderen weißen Ländern. Es ist bekannt, daß Juden im frühen 11. Jahrhundert in Rußland waren. Sie wurden reich, so reich, daß sie sogar viele der christlichen Kirchen besaßen, die von ihnen an orthodoxe Priester verpachtet wurden. Die unvermeidlichen Pogrome und Kämpfe folgten. Die Juden wurden vertrieben. Und Rußland blieb wie England jahrhundertelang frei von Juden. Als die Zarin Elisabeth, die von 1741 bis 1762 herrschte, ersucht wurde, sie wieder einzulassen, weil ihre finanzielle Expertise für Rußland profitabel sein würde, erwiderte sie: „Von den Feinden meines Herrn Jesus Christus wünsche ich keinen Gewinn.“

Die Juden schafften es jedoch unter dem Schutz von Elisabeths Nachfolgerin wieder nach Rußland hineinzukommen. Wie Diky schreibt: „Katharina II. beschloß kurz nach der Thronbesteigung, die Tür für Kolonisten zu öffnen, besonders in den südlichen Provinzen.“ Zu diesem Zweck wurde im Jahr 1763 das Kanzleramt für den Schutz von Ausländern geschaffen. Katharina, eine gebürtige Deutsche, beschloß, Juden in die Zahl dieser Kolonisten aufzunehmen. Sie ließ ihre Absichten durch einen Erlaß des Gouverneurs von Kiew und durch geheime Korrespondenz mit dem Gouverneur von Riga, General Braun, wissen, worin Letzterem geraten wurde: „Falls einige ausländische Kaufleute wollen, daß sich Verkäufer, Vertreter und Arbeiter in Noworossijsk ansiedeln, müssen geeignete Pässe an sie ausgegeben werden, ungeachtet ihrer Religion.“ Bei „anderen, die nach Petersburg gehen wollen … darf nur ihr Name in den Pässen angegeben werden“, und für ihre Identifikation werden sie „einen Brief des Petersburger Kaufmanns Levin Woolf vorlegen.“

„In solch geheimnisvoller Weise“, erläutert Diky, „wurde die Ansiedlung von Juden in Rußland eingeleitet …“ Die Autokratie Katharinas „befreite sie nicht von der Notwendigkeit, die Meinungen und Geschmäcker von Personen um sie zu respektieren, sowie der großen Masse des russischen Volkes, für die alle ‚Juden‘ „Feinde der Christenheit‘ waren. Dies ist der Grund, warum [in Katharinas Brief] das Wort ‚Jude‘ sorgfältig vermieden wird. … Die Namen dieser Kaufleute waren David Levy, Moses Aron, Israel Lazar und der Arbeiter Jacob Marcus.“

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„Game of Thrones“-Schöpfer George R. R. Martin entdeckt auf „Finding Your Roots“, daß er zu nahezu einem Viertel Jude ist

George R. R. Martin (links, mit „Finding Your Roots“-Präsentator Henry Louis Gates, Jr.) war von seinem DNS-Test geschockt.

Von Curt Schleier, übersetzt von Lucifex. Das Original ‘Game of Thrones’ creator George R.R. Martin discovers he’s nearly a quarter Jewish on ‘Finding Your Roots’ erschien am 4. Januar 2019 auf „Jewish Telegraphic Agency“. (In dieser Übersetzung ist nur die erste Hälfte des Artikels wiedergegeben, die GRRM betrifft; den Rest über die jüdische Abstammung von Andy Samberg aus „Saturday Night Live“ und „Brooklyn Nine-Nine“ habe ich weggelassen.)

 

In der Promi-Genealogieshow „Finding Your Roots“ von PBS hat es eine Menge jüdischer Gäste gegeben – Bernie Sanders, Larry David, Paul Rudd und Scarlett Johansson -, und gelegentlich Gäste, wie Paul Ryan, die erfahren, daß sie einen jüdischen Vorfahren in ihrem Familienstammbaum haben.

Aber die Premiere der fünften Staffel, die am 8. Januar gesendet wird, enthält die dramatischste jüdische Story, die die Show bisher ausgegraben hat: „Game of Thrones“-Autor George R. R. Martin entdeckt, daß er zu nahezu einem Viertel jüdisch ist.

Martin, 70, wuchs in Bayonne, New Jersey, auf. Seine Mutter war halb irisch, und sein Vater war halb Italiener. Martin stand seiner Großmutter mütterlicherseits, Grace, sehr nahe, deren italienischer Ehemann Louis sie verließ und ohne Scheidung eine neue Familie gründete (Grace war eine fromme Katholikin).

Martin glaubte, daß er genetisch zumindest ein wenig italienisch sei, aber ein Test seines Erbguts enthüllte, daß er in Wirklichkeit gar keine italienische DNS hat. Jedoch zeigte der Test auch, daß er zu 22,4 Prozent aschkenasischer Jude ist – ungefähr das Äquivalent eines jüdischen Großelternteils.

Um ihre Ergebnisse zu überprüfen, machten die Rechercheure einen von Louis Söhnen aus der zweiten Familie ausfindig und testeten ihn. Falls Louis Georges Großvater war, hätte es eine teilweise Übereinstimmung geben sollen – etwa 6 Prozent. Aber es gab keine.

Ein Test von Martins Großeltern mütterlicherseits zeigte nur irische Abstammung, daher spekulierten die Rechercheure der Show, daß Louis Grace verließ, nachdem er entdeckt hatte, daß sie eine Affäre mit einem Juden hatte.

Alles, was ein fassungsloser Martin in der Show sagen kann, ist: „Ihr habt meine Weltsicht entwurzelt.“

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Parasitismus löst instinktiven Ekel aus

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Parasitism Elicits Instinctive Disgust erschien am 5. Juni 2018 auf Age of Treason.

Sechs häufige Arten von Ekel, die uns vor Krankheiten schützen, zum ersten Mal enthüllt:

Ekel ist seit langem als eine Emotion erkannt worden, die sich entwickelte, um unseren Vorfahren beim Vermeiden von Infektionen zu helfen, aber jetzt haben Forscher zeigen können, daß das menschliche Ekelsystem wahrscheinlich um die Menschen, Praktiken und Objekte strukturiert ist, die ein Krankheitsrisiko darstellen.

Dies ist das erste Mal, daß Forscher die Perspektive der Krankheit benutzt haben, um die Emotion des Ekels in ihre Bestandteile zu zerlegen und sechs häufige Kategorien zu identifizieren, die Ekel auslösen – die anderen sind Hautzustände wie Läsionen oder Furunkel, Essen, das verrottet oder schlecht geworden ist, und ein atypisches Erscheinungsbild zu haben.

Ekel, der von einem atypischen Erscheinungsbild ausgelöst wird? OYYYY VEEEEYYYYYY.

Die Ergebnisse bestätigen die „Parasitenvermeidungstheorie“, nach der Ekel sich bei Tieren entwickelte und sie zu Verhaltensweisen anregt, die das Risiko einer Infektion verringern. Dieses Verhalten wiederholt sich bei Menschen, wo Ekel uns signalisiert, auf spezifische Arten zu handeln, die das Risiko vermindern, sich Krankheiten zuzuziehen.

Professor Val Curtis, leitender Autor bei LSHTM, sagte: „Obwohl wir wußten, daß die Emotion des Ekels für uns gut ist, konnten wir hier darauf aufbauen und zeigen, daß Ekel strukturiert ist, Infektionsbedrohungen erkennt und darauf reagiert, um uns zu schützen. Diese Art von Krankheitsvermeidungsverhalten ist zunehmend bei Tieren erkennbar und führt uns so zu dem Glauben, daß es evolutionär sehr alt ist.“

Aus dem Artikel The structure and function of pathogen disgust („Die Struktur und Funktion des Ekels vor Pathogenen“):

Es ist unwahrscheinlich, daß es ein Zufall ist, daß viele der Stimuli, die die Emotion des Ekels bei Menschen auslösen, auch im Zusammenhang mit der Übertragung ansteckender Krankheiten stehen [1 – 3]. Menschliche Ausscheidungen zum Beispiel sind sowohl eine Hauptquelle für krankheitserregende Viren, Bakterien und Helminthen [Würmer, d. Ü.] als auch ein bedeutender Auslöser von Ekel.

Skatologie ist ein bedeutendes Thema der jüdischen Komödie, die über normales, krankheitsresistentes Verhalten spottet.

Auch wenn nur unbewußt, ist Vorsicht und Widerstand gegenüber Pathologie und Parasiten die biologische Grundeinstellung. Dies soll nicht heißen, daß eine Subversion dieser Norm, eine Verschiebung des Abscheus, nicht bewerkstelligt werden kann – besonders, wenn ein hyperbewußter Parasit die Massenmedien kontrolliert und ein giftiges Narrativ sendet, das unablässig gesundes Verhalten pathologisiert und pathologisches Verhalten feiert.

Doch Instinkte bleiben bestehen. Ekel ist die häufige Reaktion, wenn Weiße Barbara Spectre frech erklären hören, daß die Weißenauslöschungsagenda ihres Stammes gelingen muß, oder „Europa wird nicht überleben.“ Jonah Goldberg fördert dasselbe politische AIDS, zum selben Zweck, auf weniger ins Gesicht gesagte Weise. Während Spectre die Krankheit fälschlich als Heilmittel darstellt und ihren Stamm entschuldigt, indem sie sie ihm als Verdienst zuschreibt, diagnostiziert Goldberg die Immunreaktion fälschlicherweise als „Selbstmord“ und entschuldigt seinen Stamm, indem er die Geschichte entjudet.

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Siehe auch Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“ von mir.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Schockierende Unterschiede

Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Shocking Differences erschien online am 1. Dezember 2018 auf National Vanguard; ursprüngliche Quelle: Free Speech Magazine, April 2001, Volume VII, Nr. 4)

Während der vergangenen paar Wochen haben wir ein bißchen über die „Vielfalt“ gesprochen, die von der Regierung und von den jüdischen Medien so energisch forciert wird, und ich habe anscheinend ein paar respektlose Bemerkungen über dieses sehr sensible Thema gemacht, die einige unserer politisch korrekteren Zuhörer sehr verärgert haben, denn ich habe eine Anzahl von Briefen von Lesern erhalten, die praktisch in Tränen aufgelöst waren.

Der allgemeine Tenor dieser Briefe lautet: „Warum können wir nicht alle einfach lernen, miteinander auszukommen? Wir sind in Wirklichkeit alle gleich. Der einzige Unterschied zwischen uns ist die Hautfarbe; warum ist das für Sie so wichtig?  Warum hassen Sie Menschen, nur weil sie aus einem anderen Land sind? Indem sie mit ihren andersartigen Gebräuchen hierherkommen, bereichern sie unser Leben.“ Et cetera. Manche der Briefe waren mehr auf der weinerlichen, händeringenden Seite, und manche waren mehr auf der aggressiven, hasserfüllten Seite, aber sie alle wurden von Leuten geschrieben, die darüber bekümmert waren, daß ich den Strom nichtweißer Einwanderer nach Amerika stoppen, diejenigen hinaustreten will, die bereits hier sind, und dann die Leute jagen und hängen will, die es arrangiert haben, daß sie hierhergebracht werden.

Manche Leute können einfach nicht verstehen, warum ich das tun möchte. Ich muß mit einem Dutzend Interviewer von den Massenmedien gesprochen haben, die mich fragten: „Was ist falsch am Multikulturalismus? Warum halten Sie ihn für schlecht?“ Das ist genau das, was ich letzte Woche von einer hübschen, jungen Reporterin für eine deutsche Fernsehnachrichtensendung gefragt wurde. Und ich glaube, daß sie es ehrlich meinte. Sie verstand es wirklich nicht. Das ist der Lemming-Faktor. Das Mädchen war nicht dumm. Es ist nur so, daß ihr Gehirn in einer Weise verdrahtet ist, daß sie unfähig ist, irgendeine Information aufzunehmen oder zu einer Schlußfolgerung zu kommen, die politisch inkorrekt ist.

Wenn Multikulturalismus und Vielfalt nicht von den kontrollierten Massenmedien beworben würden – wenn es immer noch politisch korrekt wäre, ein sauberes, weißes Amerika zu wollen, so wie es, sagen wir, vor 50 Jahren hier war, und auch wie es in ihrem Land bis 1945 war – dann würde sie sehr gut verstehen können, warum Multikulturalismus gesellschaftlich, kulturell und rassisch destruktiv ist. Sie würde mir völlig zustimmen. Aber weil es jetzt unmodern ist, solche Dinge zu verstehen, kann sie es nicht. Und ich meine nicht, daß sie es nicht verstehen will; ich meine, daß sie es nicht verstehen kann. So funktionieren Lemminge.

Ich habe oft darüber nachgedacht, wie wir die Verdrahtung im Gehirn eines Lemmings umgestalten und ihm oder ihr ermöglichen können, das zu verstehen, was durch den überwältigenden Zwang zur Anpassung, zum Modisch-Sein, blockiert wird. Ich habe in der Vergangenheit nur halb im Scherz über die Eichentischbein-Methode der Überzeugung gesprochen: darüber, einen Lemming auf eine Diät von 500 Kalorien pro Tag zu setzen und ihn etwa einmal am Tag mit einem Tischbein aus Eichenholz halbtot zu schlagen, bis er sein Denken geklärt hat. Das ist die Methode, die die Kommunisten in ihren sogenannten Lagern zur „Umerziehung durch Arbeit“ verwendeten, und sie scheint recht gut funktioniert zu haben. Es ist auch die Methode, die die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg bei der deutschen Bevölkerung anwandten, um sie ihren Fehler erkennen zu lassen, Hitler unterstützt zu haben. Schließlich hatten sie den Großteil der Deutschen dazu gebracht, Hitler die Schuld an ihrem Leiden zu geben statt den Leuten, die sie vergewaltigten, schlugen, ausplünderten und aushungerten.

Nun, natürlich kann ich Trauma und Entbehrung nicht als Erziehungsmethode benutzen, aber vielleicht ist es trotzdem möglich, einen Lemming durch Schock zur Vernunft zu bringen. Ich weiß es nicht, aber es ist etwas, das Sie selbst versuchen könnten. Reden wir mit dem im Sinn also kurz über die Chinesen. Die Chinesen sind ein Volk, mit dem wir schnell immer mehr zu tun bekommen, sowohl durch Handel als auch durch Einwanderung. Und der richtig konditionierte Lemming wird Ihnen sagen, daß daran absolut nichts falsch ist. Die Chinesen sind immerhin genau wie wir, außer daß sie eine andere Sprache sprechen, ein wenig dunkler sind und Schlitzaugen haben. Sie tragen wundervoll zu unserer „Vielfalt“ hier bei. Sie bereichern unsere Kultur durch ihre Anwesenheit.

Nun, in Wirklichkeit sind sie nicht ganz wie wir. Sie haben andere Gebräuche, und diese anderen Gebräuche kommen aus einer anderen Art, die Welt zu betrachten, einer anderen Einstellung zum Leben, und diese andere Einstellung entwickelte sich im Laufe von tausenden Generationen des Lebens in einer Umwelt, die sich von der Umwelt unterschied, in der unsere Vorfahren lebten. Zum Beispiel essen die Chinesen Babies und sehen nichts Falsches darin. [Anmerkung des Redakteurs (Chris Rossetti von National Vanguard; d. Ü.): Viele werden Dr. Pierces Behauptung schwer zu glauben finden. Aber beachten Sie, daß sogar der Establishment-„Faktenchecker” Snopes in seiner Mitteilung, daß es ein chinesischer „Performancekünstler“ war, der den scheinbaren Fötus aß (und sie geben zu, daß es ein wirklicher Fötus gewesen sein könnte) auch zugibt, daß über die Verwendung abgetriebener Babies für den menschlichen Verzehr seit Jahren in Mainstream-Quellen berichtet worden ist. Siehe die Fußnote am Ende des Sendungstexts.]

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Juden zertifizieren Latinos als Juden, damit sie die spanische Staatsbürgerschaft gewinnen

„Dame todo el dinero!“

Von czakal, übersetzt von Lucifex. Das Original „Jews are certifying Latinos as Jewish to gain Spanish citizenship“ erschien am 28. November 2018 auf Diversity Macht Frei und wurde am 2. Dezember 2018 auf National Vanguard nachveröffentlicht.

Vor Jahren habe ich vor der Torheit des spanischen Gesetzes gewarnt, das denjenigen die Staatsbürgerschaft gewährt, die von den Juden „abstammen“, die von Ferdinand und Isabella im Jahr 1492 vertrieben wurden.

Besonders sinister war die Tatsache, daß Juden in der Lage sein würden, zum Zweck der Gewinnung dieser Staatsbürgerschaft zu bescheinigen, wer „jüdisch“ ist.

Dies war etwas, wofür die Juden spezifisch Lobbying betrieben.

Shlomo Amar, ehemaliger sephardischer Oberrabbiner von Israel

Shlomo Amar, der ehemalige sephardische Oberrabbiner von Israel, sprach über die Rolle, die er bei den Verhandlungen mit der spanischen Regierung gespielt hatte, und prahlte: „Die Rabbis werden bestimmen, welche Israelis Spanier sein dürfen.“

Und nicht nur Israelis.

Die Juden verleihen nun das Ehren-Judentum an christliche Latinos – um ihnen zu helfen, in Spanien einzudringen, indem sie gemäß dem absurden Staatsbürgerschaftsgesetz für Juden behaupten, Juden zu sein.

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Der Esther-Code

Fran Drescher als „Fran Fine“ in „Die Nanny“

Von Dunkler Phönix (ursprünglich veröffentlicht am 20. Dezember 2014 auf „As der Schwerter“, hier nur mit jenen drei der ursprünglichen Fotos wiedergegeben, die ich finden konnte; das verlinkte Video funktioniert leider auch nicht mehr)

Als „Esther-Prinzip“ ist die jüdische Angewohnheit bekannt geworden, jüdische Frauen mit nichtjüdischen Männern zu verheiraten.

Esther ist in der Bibel die Gemahlin des Perserkönigs Xerxes, welche „die Juden errettet“ haben soll und einen Massenmord an ihren Feinden ermöglichte, der noch heute beim „Purimfest“ gefeiert wird.

Die Infiltration durch Esthers hat mehrere diabolische Aspekte:

Erstens nehmen die Kinder normalerweise dann den Namen des goischen, nichtjüdischen Vaters an. Die Übernahme goischer Namen ist eine der vielen Taktiken der Maskierung (vgl. Video).

Zweitens vererbt sich Judentum nicht über den Vater, sondern über die Mutter. Die Juden scheinen sehr stolz auf dieses „kluge Prinzip“ zu sein, weil ein Mann ja niemals völlig sicher sein kann, dass die Kinder wirklich von ihm sind. Man schätzt, dass etwa 1/10 aller Kinder nicht von den Vätern sind, die im Stammbuch als Papas eingetragen sind.

Randnotiz: Diesem „klugen Prinzip“ folgen auch die Vampire der Kitschromanistin Anne Rice in ihrer „Chronik der Vampire“ (vgl. z.B. „Königin der Verdammten“), auch dort wird der Familienstammbaum über die mütterliche Seite verfolgt. Zusammen mit ihren Romanen über BDSM und Jesus Christus und ihrer Tätigkeit als „LGBT Aktivistin“ (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender) sind das eigentlich genug Hinweise, ich konnte aber nichts verifizieren…

Warum ist es im nichtjüdischen Kontext aber andersrum, warum vererbt der Mann seinen Namen, seine Titel, seinen Besitz? Nun, zum einen, weil er Namen, Land, Titel und Eigentum besitzt und nicht die Frau. Zum anderen aber eben auch, weil es Nichtjuden nicht einfallen würde, durch die „Esther-Taktik“ fremde Völker zu infiltrieren. Man stelle sich einfach vor, dass z.B. Türkinnen in Deutschland massenweise deutsche Kinder adoptieren und sie moslemisch erziehen würden, damit diese, sobald erwachsen, als Infiltranten am Kalifat Almanya arbeiten könnten… Und doch tun ledige (oft lesbische) jüdische Frauen genau das mit chinesischen Mädchen.

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Die ADL: In Blut geboren, Teil 4

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 4 erschien am 17. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

Laut dem Washington Report on Middle East Affairs bot die ADL Geld, um Exekutivbeamte und Amtsträger zu korrumpieren und als Gegenleistung für illegal erhaltene persönliche Informationen, die hätten vernichtet werden sollen. Wie viele dieser korrupten Beamten wurden nie vor Gericht gestellt, und wie viele wurden während der „Bildungskonferenzen“ und Israelreisen rekrutiert, die für sie von der ADL-Abteilung für Kontakte zur Exekutive arrangiert wurden? Der Report stellt fest:

Nach COINTELPRO, einer immer noch umstrittenen FBI-Operation zur Destabilisierung von schwarz-nationalistischen und anderen Gruppen in den 1960ern und ‘70ern, wurde dem FBI und bundesstaatlichen und lokalen Polizeibehörden das Sammeln von Informationen über legitime politische Aktivitäten amerikanischer Bürger untersagt. Aber in einigen großen amerikanischen Städten fanden Akten der Exekutive mit Bezug zu legitimen und von der Verfassung geschützten politischen Aktivitäten, deren Vernichtung befohlen worden war, stattdessen in die Büros der ADL, die schnell zu einem Clearinghaus für solche illegal beschafften und illegal aufbewahrten Informationen wurde.

Die Abwesenheit des FBI, bundesstaatlicher und lokaler Polizeiermittler in dem Bereich schuf daher ein Vakuum, das die ADL sich zu füllen beeilte, indem sie ihre hauseigenen „fact-finding“-Agenten und Fähigkeiten erweiterte und verbesserte Arbeitsbeziehungen zu „offiziellen Freunden“ – Amtsträgern, Ermittlern und Geheimdienstoffizieren der Regierung – entwickelte. Manche davon waren die Beamten, die Akten mit illegal beschafftem Material nicht vernichtet hatten, oder private Kopien der offiziellen Akten hergestellt hatten, bevor sie in Befolgung der gerichtlichen Anordnung vernichtet wurden.

Die ADL begünstigte viele ihrer „offiziellen Freunde“ mit bezahlten Reisen nach Israel, wo sie sich mit freundlichen Offizieren von Israels Spionage- und Spionageabwehrorganisationen Mossad und Shin Bet trafen und von ihnen unterhalten wurden, womit ein bedeutender Kanal für den Fluß sensibler und nützlicher innenpolitischer Geheimdienstinformationen aus den USA zu Israels Spionagemeister in Tel Aviv geschaffen wurde.

Trotz ihrer offensichtlichen – und zugegebenen – Verbindungen zum Staat Israel und ihrer Agenda der Förderung von Israels politischen Zielen und der Gewinnung von Macht zur Erpressung oder sonstigen Einschüchterung vermeintlicher Feinde Israels hat die ADL sich nie als ausländischer Repräsentant registrieren müssen, wie es von anderen, viel harmloseren Organisationen verlangt worden ist.

Arnold Forster, rechts, mit Jithzhak Shamir.

Der ehemalige nationale Direktor der ADL, Benjamin Epstein, sprach in einem internen Brief, der 1970 während des Aufdeckungsverfahrens in einem Prozeß gegen die ADL enthüllt wurde, voller Stolz über die enge Kooperation, die zwischen der ADL und Israels Geheimdienstapparat existierte. In seiner Autobiographie von 1988 nannte der Justitiar der ADL, Arnold Forster, spezifisch den Mossad als in enger Verbindung mit der Liga befindlich. Der Mossad betreibt routinemäßig auf der ganzen Welt politische Mordanschläge an denjenigen, die für „Israels Feinde“ gehalten werden.

Mehr als nur spionieren?

Laut dem Ermittler William Norman Grigg tat Bullock (der letzte Woche erwähnte ADL-Geheimagent) viel mehr, als nur für seine ADL-Bosse zu spionieren: „1993 entdeckte man, daß Roy Bullock versucht hatte, eine politische Ehe zwischen dem Institute for Historical Review, einer geschichtsrevisionistischen Organisation, und dem American-Arab Anti-Discrimination Committee (AADC) zu arrangieren, damit die ADL [AADC-] Mitglieder als Neonazis ‚outen‘ konnte.“ [Solcherart ist die Mentalität der ADL-Führung: Wenn Sie die Richtigkeit selbst ihrer extremsten Propagandaaussagen in Frage stellen, dann sind Sie der „Extremist“.]

Aber es war nicht nur Bullock, und es ging nicht nur darum, Opfern eine Falle zwecks größerer und besserer Verleumdungen zu stellen. Ein agent provocateur der ADL hatte eine Rolle als Führer und Sprecher für Gruppen, auf die die ADL es abgesehen hatte – wobei er die ahnungslosen Radikalen zweifellos in Richtungen lenkte, die für die ADL-Agenda hilfreich und gegen ihre eigenen Interessen waren. Und er inszenierte auch völlig gefälschte „extremistische Vorfälle“, damit die Medien Ängste vor „Rassismus“ und „antisemitischer“ Gewalt schüren konnten.

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Jüdische Sklaverei

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Jew Slaving erschien am 24. Oktober 2018 auf Age of Treason.

Du wirst die Milch der Völker saugen und an der Brust von Königen trinken. – Jesaja 60,16

Das Folgende ist eine Antwort in Artikellänge auf einen aufschlußreichen Kommentar von High Arka betreffend Janitscharen, die entführten weißen Sklavensoldaten des dschihadisch/jewhadischen Joint Ventures, das allgemein als Osmanisches Reich bekannt ist. Die Juden sind tatsächlich welthistorische Versklaver mit einem Hang zur Versklavung von Weißen. Dies ist eine Widerspiegelung der im Wesentlichen parasitischen Natur der Beziehung zwischen den beiden Gruppen.

Unter den Osmanen waren von Juden versklavte weiße Frauen wahrscheinlich die häufigste Quelle für Mischlinge. Blond, Tall, with Honey-Colored Eyes: Jewish Ownership of Slaves in the Ottoman Empire:

Hunderte von hebräischen schriftlichen Quellen, Dutzende von offiziellen Erlassen, Gerichtsprotokollen (sijillat) und Berichte europäischer Reisender deuten darauf hin, daß Sklavenhaltung – besonders von Frauen slawischer Herkunft – in jüdischen Haushalten in den städtischen Zentren des Osmanischen Reiches vom sechzehnten bis zum neunzehnten Jahrhundert weitverbreitet war.

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Die Dokumente betreffen fast ausschließlich weibliche Sklaven; ich fand nur einen Fall, der einen Mann betraf. Die Sklaverei scheint daher auf diejenigen begrenzt gewesen zu sein, die Haushaltsdienste von der Art leisten würden, die ausschließlich von Frauen ausgeführt werden, einschließlich sexueller Dienste. Dies hilft zu erklären, warum nahezu alle der Sklaven weiße Frauen waren, hauptsächlich von slawischer Herkunft, die bei osmanischen Feldzügen gefangengenommen worden waren, oder von ihren tatarischen Kollaborateuren in Osteuropa, mit nur wenigen von anderer Herkunft – tscherkessisch, kaukasisch, ungarisch und österreichisch. Schwarze Sklaven werden nicht erwähnt. Physische Beschreibungen von Sklavinnen enthalten Bemerkungen über blondes Haar und hellfarbige Augen, obwohl dies möglicherweise einfach die allgemeinen Merkmale der gefangenen und versklavten Frauen widerspiegelt; männliche Präferenz sollte jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Nichtjuden war es verboten, Sklaven zu besitzen, aber Juden taten es trotzdem – ein empirischer Hinweis auf ihre Macht und ihre Privilegien. Damals wie heute spielen dokumentierte Berichte die jüdische Rolle herunter, wenn sie die Schuld nicht gänzlich den Moslems zuschieben, die vorgeblich regierten.

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Die ADL: In Blut geboren, Teil 3

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 3 erschien am 10. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1 und Teil 2.

Der republikanische Kongreßabgeordnete Steven King ist der bisher letzte Politiker, der von der jüdischen „Antidiffamierungsliga“ oder ADL ins Fadenkreuz genommen wurde. Der ADL-Boß Jonathan Greenblatt, der wie ein untergeordneter Bandenschläger aus einem Kriminalfilm der 1930er aussieht, schrieb einen Brief an Paul Ryan, in dem er von Kings eigener Partei verlangte, ihn zu zensieren und zu isolieren und ihm seine Ämter im Kongreß wegzunehmen.

Greenblatt schrieb: „Wir fordern Sie als Sprecher des Repräsentantenhauses auf, Rep. King seine Vorsitzämter zu entziehen und formelle disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen, um Rep. King zu zensieren und seine Handlungen zu verurteilen.“

Im Gleichschritt mit der ADL greifen die jüdisch geführten Medien King als „weißen Nationalisten“ an, weil er freundschaftlich mit einigen staatsbürgernationalistischen „alt-light“-Politikern und Persönlichkeiten verkehrt und weil er gelegentlich milde nationalistische Kommentare äußert wie „wir können unsere Zivilisation nicht mit den Babies anderer wiederherstellen.“

Obwohl King klarstellt, daß er nicht über Rasse redet, und sagt, er wolle, daß die Amerikaner der Zukunft nicht durch rassische Homogenität „ziemlich ähnlich aussehen“, sondern durch Mischehen mit Nichtweißen – genau das Gegenteil dessen, was ein weißer Nationalist wollen würde -, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King und die Staatsbürgernationalisten, mit denen er sich getroffen hat, wie Mitglieder der Freiheitlichen Partei Österreichs [FPÖ], rassischen Nationalismus verurteilen und Juden in den Himmel loben, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King sich etwas darauf zugute hält, daß er während seiner gesamten politischen Karriere ein Unterstützer Israels gewesen ist, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King sich eher sein eigenes Herz herausschneiden würde, als Juden als Juden zu kritisieren, geschweige denn, sie zu „diffamieren“, ist das nicht gut genug für die ADL. Dies deshalb, weil die Anti-Defamation League in Wirklichkeit gar nichts mit der Diffamierung von Juden zu tun hat.

Trotz lebenslanger Liebedienerei gegenüber Juden und Israel ist Steve King von der jüdischen ADL zur politischen Eliminierung vorgesehen – aus nur einem Grund. Und dieser Grund ist, daß die ADL King verdächtigt, über die jüdische Kampagne zur Bastardisierung, Zerstörung und Ersetzung unserer Rasse Bescheid weiß. Und sie verdächtigen ihn, gegen diese Kampagne zu sein. Selbst die leichteste Abweichung von der totalen Befürwortung des Genozids am eigenen Volk ist für die ADL „inakzeptabel“. Der ADL geht es um die Unterstützung des laufenden Genozids an Weißen und um den Schutz derjenigen, die diesen Genozid begehen.

Ein besserer Name für die ADL wäre Nichtjudenkontrollkommission.

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„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original „Of Course We Have to Politicize the Pittsburgh Bloodbath. That’s What Jews Do.” erschien am 3. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Wir werden unsere wichtige Serie über die ADL in Kürze fortsetzen, aber zuerst wollte ich etwas Sendezeit der jüdischen Reaktion auf den Anschlag in der Synagoge in Pittsburghs diese Woche widmen. Ich verdanke Mark Glenn, dem Herausgeber von The Ugly Truth, die Einsichten und die Analyse, die ich im ersten Teil dieser Sendung frei wiedergebe.

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Die Überschrift – die Überschrift, wohlgemerkt – des Artikels vom Dienstag in The Jewish Daily Forward ist Wort für Wort dieselbe Überschrift, die wir als Titel für diese heutige Sendung verwendeten:

„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Der Autor, ein Jude namens Raphael Magarik, sagt dann weiters: „Wir Juden haben Tragödien immer politisiert, da Politisierung der Motor des jüdischen Überlebens und der Prozeß ist, durch den wir die Verantwortung für unsere Schicksale übernehmen.“

Da gibt es zwei Dinge, die besonders betrachtet werden müssen.

Sollte ein weißer Mann oder eine weiße Frau – oder ein Nichtjude irgendeiner Sorte – in irgendeiner Publikation einen Meinungsartikel mit dem Titel „Natürlich müssen die Juden das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun“ veröffentlichen – worin nur ein Wort verändert ist, vom subjektiven „wir“ der ersten Person Plural zum bestimmten Artikel „die“ in der dritten Person Einzahl -, dann würden die Juden als Gruppe, ob sie sich nun rechts, links oder irgendetwas dazwischen nennen, eine ihrer Kreischkampagnen auf Bestellung betreiben, in der sie behaupten, eine „antisemitische Ente“ würde durch einen „rassistischen Hasser“ in die Diskussion eingebracht.

Der offenkundige Punkt dabei ist, daß die Juden – zusätzlich zu vielen anderen Märkten – diesen bestimmten Winkel monopolisiert haben, wo sie sich darauf spezialisieren, auch die winzigsten realen oder eingebildeten Verluste oder Kränkungen für politischen Gewinn und bestärkten Status als „besonders geschützte Opfer“ zu benutzen – einen Winkel, wo sie auch knietief in Heuchelei und Doppelstandards waten. Die einzige vernünftige Reaktion darauf ist, daß Nichtjuden genau das gleiche tun dürfen – oder noch besser, für sich fordern: das heißt, jede verdammte Sache zu „politisieren“, die die organisierte jüdische Macht in der gesamten Geschichte getan hat und die negative oder tödliche Folgen für Nichtjuden hatte:

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