Geierkapitalismus ist jüdischer Kapitalismus

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Vulture Capitalism is Jewish Capitalism erschien am 18. Dezember 2019 auf The Occidental Observer.

„If man will strike, strike through the mask!”
Ahab,
Moby Dick

Es war sehr befriedigend, Tucker Carlsons jüngste Attacke auf die Aktivitäten von Paul Singers Geierfonds Elliot Associates zu sehen, einer Gruppe, der ich erstmals vor vier Jahren einen Artikel widmete. In vieler Hinsicht ist es wahrhaft bemerkenswert, daß Geierfonds wie der von Singer davor größerer Medienaufmerksamkeit entgingen, besonders wenn man bedenkt, wie außerordentlich schädlich und ausbeuterisch sie sind. Viele Länder sind jetzt in sehr bedeutendem Maß bei Gruppen wie Elliot Associates verschuldet, und wie Tuckers Beitrag sehr schonungslos veranschaulichte, hat ihre Reichweite sich nun bis in das kleinstädtische Amerika ausgedehnt. Es ist sehr willkommen, wenn die Ausbreitung dieses Virus beleuchtet wird. Ich glaube jedoch sehr, daß das Problem, das diese Umtriebe ausbeuterischer Finanziers darstellen, nur gelöst werden wird, wenn ihre wahre Natur voll erkannt wird. Bislang hat die beschreibende Terminologie, die bei der Diskussion ihrer Aktivitäten angewandt wurde, sich nur um die plündernde und parasitische Natur ihrer Aktivitäten gedreht. Elliot Associates ist daher als Musterbeispiel eines „Geierfonds“ beschrieben worden, der „Geierkapitalismus“ praktiziert. Aber diese Fonds werden nicht von aasfressenden Vögeln geleitet. Sie werden fast ausschließlich von Juden betrieben. Im folgenden Essay möchte ich, daß wir den größten und einflußreichsten „Geierfonds“ untersuchen, um ihre Führung zu beurteilen, ihr Ethos, ihre Finanzpraktiken, und wie sie ihren zweifelhaft erworbenen Reichtum verteilen. Ich möchte, daß wir farbige Metaphern beiseitelegen. Ich will, daß wir durch die Maske stoßen.

Wer sind die Geier?

Es besteht allgemeine Einigkeit darüber, daß die bedeutendsten globalen Geierfonds Elliot Management, Cerberus, FG Hemisphere, Autonomy Capital, Baupost Group, Canyon Capital Advisors, Monarch Alternative Capital, GoldenTree Asset Management, Aurelius Capital Management, OakTree Capital, Fundamental Advisors und Tilden Park Investment Master Fund LP sind. Die Namen dieser Gruppen sind sehr interessant, nachdem sie entweder leer und nichtssagend sind oder vage Andeutungen angelsächsischer oder ländlich-idyllischer Ursprünge beschwören (man beachte die Häufigkeit von Eichen, Bäumen, Parks, Canyons, Monarchen oder die Verwendung von Namen wie Aurelius und Elliot). Dies ist dieselbe Taktik, die vom Juden Jordan Belfort, dem „Wolf der Wall Street“ angewandt wurde, der mehrere größere Betrügereien unter dem Unternehmensnamen Stratton Oakmont beging.

Diese Namen sind Masken. Sie sind dazu bestimmt, Vertrauen zu fördern und den wahren Hintergrund der verschiedenen Gruppierungen von Finanziers zu verschleiern. Keine dieser Gruppen hat einen angelsächsischen oder altehrwürdigen Ursprung. Keine ist in ländlichen Idyllen ansässig. Alle oben genannten Geierfonds wurden von ethnozentrischen, globalistischen, stadtbewohnenden Juden gegründet und werden weiterhin von ihnen betrieben. Eine schnelle Überprüfung jeder ihrer Webseiten enthüllt ihre Gründer und zentralen Figuren als:

  • Elliot Management — Paul Singer, Zion Shohet, Jesse Cohn, Stephen Taub, Elliot Greenberg und Richard Zabel
  • Cerberus — Stephen Feinberg, Lee Millstein, Jeffrey Lomasky, Seth Plattus, Joshua Weintraub, Daniel Wolf, David Teitelbaum
  • FG Hemisphere — Peter Grossman
  • Autonomy Capital — Derek Goodman
  • Baupost Group — Seth Klarman, Jordan Baruch, Isaac Auerbach
  • Canyon Capital Advisors — Joshua Friedman, Mitchell Julis
  • Monarch Alternative Capital — Andrew Herenstein, Michael Weinstock
  • GoldenTree Asset Management — Steven Tananbaum, Steven Shapiro
  • Aurelius Capital Management — Mark Brodsky, Samuel Rubin, Eleazer Klein, Jason Kaplan
  • OakTree Capital — Howard Marks, Bruce Karsh, Jay Wintrob, John Frank, Sheldon Stone
  • Fundamental Advisors — Laurence Gottlieb, Jonathan Stern
  • Tilden Park Investment Master Fund LP — Josh Birnbaum, Sam Alcoff

Die Tatsache, daß all diese Geierfonds, die weithin als die einflußreichsten und räuberischsten anerkannt sind, von Juden besessen und betrieben werden, ist für sich schon bemerkenswert, besonders in einem zeitgenössischen Kontext, in dem wir ständig mit der Unterstellung bombardiert werden, daß Juden keine besondere Beziehung zu Geld oder Wucher haben, und daß jede solche Idee ein Beispiel für ignorante Vorurteile ist. Gleichermaßen bemerkenswert ist jedoch die Tatsache, daß auch die Vorstandsebene dieser Firmen von jüdischer Repräsentation gesättigt ist, was darauf hindeutet, daß ihre Anfänge und ihre Methoden der internen Beförderung sich stark auf die ethnisch-gemeinschaftliche Herkunft stützen, und allgemeiner auf den religiösen und sozialen Zusammenhalt. Daher bieten diese jüdischen Fonds eine ausgezeichnete Gelegenheit, ihre finanziellen und politischen Aktivitäten als Ausdrücke ihres jüdischen Wesens zu untersuchen, und sie können somit in den breiteren Rahmen der jüdischen gruppenevolutionären Strategie und des langen historischen Entwicklungsweges der jüdisch-europäischen Beziehungen gestellt werden.

Wie sie sich ernähren

Im Mai 2018 erklärte Puerto Rico eine Form des Gemeindebankrotts, nachdem es mit mehr als 74.8 Milliarden Dollar verschuldet war, wovon die Zinsen und Gebühren mehr als 34 Milliarden Dollar ausmachen. Das Geld schuldete man all den oben genannten jüdischen Kapitalisten, mit der Ausnahme von Stephen Feinbergs Cerberus-Gruppe. Um die Zahlungen fortzusetzen, hatte die Regierung eine Politik der fiskalischen Sparsamkeit eingeführt, Schulen geschlossen und Betriebskostenabrechnungen erhöht, aber als der Hurrikan Maria im September 2017 die Insel traf, war Puerto Rico gezwungen, die Überweisungen an ihre jüdischen Gläubiger einzustellen. Dies provozierte einen aggressiven Versuch der jüdischen Fonds, Vermögenswerte einer Insel zu beschlagnahmen, die unter 80 % Energieausfall litt, verbunden mit weiteren Zinsen und Gebühren. Proteste brachen in mehreren US-Städten aus, bei denen gefordert wurde, daß die Schuld nachgelassen werde. Nach einem schnellen Aufenthalt in Puerto Rico Ende 2018 ging Präsident Trump auf diese Stimmung ein, als er zu Fox News sagte: „Sie schulden euren Freunden in der Wall Street eine Menge Geld, und wir werden das tilgen müssen.“ Aber Trumps Aussage hatte wie alle Aussagen von Trump keine Substanz. Am nächsten Tag sagte Mick Mulvaney, der Direktor des Budgetamtes des Weißen Hauses, den Reportern: „Ich denke, was Sie den Präsidenten sagen hörten, war, daß Puerto Rico einen Weg finden müssen wird, sein Schuldenproblem zu lösen.“ In anderen Worten, Puerto Rico wird einen Weg finden müssen, seine Juden zu bezahlen.

Trumps Kehrtwendung überrascht kaum, angesichts dessen, daß der Präsident als extrem freundlich gegenüber der jüdischen Finanzmacht gilt. Als er „eure Freunde in der Wall Street“ sagte, meinte er in Wirklichkeit seine Freunde in der Wall Street. Einer seiner engsten Verbündeten ist Stephen Feinberg, Gründer und Firmenchef von Cerberus, eines kriegsgewinnlerischen Geierfonds, der nun mehr als 1.5 Milliarden Dollar an irischen Schulden angehäuft und das Land für eine „Welle von Wohnraumenteignungen“ in einem Ausmaß anfällig gemacht hat, wie man es nicht mehr erlebt hat, seit die jüdischen Hypothekenhändler hinter Quicken Loans (Daniel Gilbert) und Ameriquest (Roland Arnall) Tausende Amerikaner obdachlos machte. Feinberg ist auch mit Massendelogierungen in Spanien in Verbindung gebracht worden, was dazu führte, daß ein Kollektiv von Anarchisten in Barcelona ihn als „jüdischen Megaparasiten“ bezeichnete, der den „übelsten Geierfonds der Welt“ leitet. Im Mai 2018 machte Trump Feinberg zum Vorsitzenden seines Intelligence Advisory Board, und einer der Gründe für Trumps trägen Abzug aus Afghanistan ist die Tatsache gewesen, daß Feinbergs DynCorp jahrelang lukrative Regierungsverträge für die Ausbildung der afghanischen Polizei und für Hilfsdienste für das Militär genossen hat.

Aber Trumps Verbindung mit jüdischen Geiern gehen weit über Feinberg hinaus. Ein neuer Artikel in der New York Post erklärte: „Orthodoxe Juden öffnen ihre Geldbörsen für Trump im Jahr 2020.“ Dies ist ein vorhersehbares Ergebnis des Zeitraums von 2016 bis 2020, einer Ära, die man sauber als How Jews learned to stop worrying and love the Don charakterisieren könnte. [Anm. d. Ü.: eine Anspielung auf den Originaltitel von Stanley Kubricks Film „Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben“: „Dr. Strangelove, or how I learned to stop worrying and love the bomb.“] Jüdische Finanziers öffnen ihre Geldbörsen für Trump, weil nun klar ist, daß er die Erfüllung seiner Versprechen an das weiße Amerika bezüglich der Masseneinwanderung völlig unterlassen hat, während er sein Engagement für den Zionismus und für gesellschaftszerstörende jüdische Nebenprojekte wie die Förderung der Homosexualität gelobte. Diese Handlungen, verbunden mit seiner Milderung des 27jährigen Gefängnisurteils für den chassidischen Fleischverpackungsboss Sholom Rubashkin wegen Bankbetrug und Geldwäsche im Jahr 2017 haben an die jüdische Finanzwelt eine Botschaft gesandt, daß Trump jemand ist, mit dem sie Geschäfte machen können. Nachdem diese globalistischen Ausbeuter im Wesentlichen politisch amorph sind und keine Loyalität kennen außer zu ihrem eigenen Stamm und dessen Interessen, gibt es eine signifikante Drift jüdischen Mega-Geldes zwischen der Demokratischen und der Republikanischen Partei. Die New York Post berichtet zum Beispiel, daß, als Trump im November an einer Mittagessensrunde um 25.000 Dollar pro Paar in einem Hotel in der Midtown teilnahm, wo 400 vermögende Juden mindestens 4 Millionen Dollar für das Super-Political-Action-Committee von America First [!] aufbrachten, der Essensveranstalter Kelly Sadler zu den Reportern sagte: „Wir haben alle Teilnehmer überprüft, und wir waren überrascht zu sehen, wie viele davor für Demokraten gespendet haben, aber niemals für einen Republikaner. Die Leute standen auf ihren Stühlen und riefen in Sprechchören … eight more years.“ Die Realität ist natürlich, daß diese Leute nicht Demokraten oder Republikaner sind, sondern Juden, die bereit sind, ihr Geld in die Richtung zu schieben, in die der Wind der jüdischen Interessen weht.

Der Zusammenbruch von Puerto Rico unter jüdischen Schulden und das Hofieren jüdischer Raubtierfinanzer durch die Elite sind sicherlich nichts Neues. Der Kongo, Sambia, Liberia, Argentinien, Peru, Panama, Ecuador, Vietnam, Polen und Irland sind nur einige der Länder, die in schicksalhafter Weise in die Hände der oben aufgelisteten Juden gerutscht sind, und diese gleichen Leute beobachten nun Griechenland und Indien genau. Die für den Erwerb solchen Einflusses angewandte Methodik ist so einfach wie rücksichtslos. Auf seiner grundlegendsten Ebene ist „Geierkapitalismus“ in Wirklichkeit nur eine Kombination der fortgesetzten intensiven Beziehung zwischen Juden und Wucher und der jüdischen Verwicklung in die mittelalterliche Steuerpacht. Über die ältere Praxis schreibt Salo Baron in Economic History of the Jews, daß jüdische Spekulanten eine Pauschalsumme an das Schatzamt zu zahlen pflegten, bevor sie sich gnadenlos der Landbevölkerung zuwandten, um „sich beträchtliche Überflüsse zu verschaffen… wenn nötig mit rücksichtslosen Methoden.“[1] Die Aktivitäten der jüdischen Geierfonds sind im Wesentlichen dieselbe Spekulation auf Schulden, nur daß hier der Handel mit dem Wucher in einem globalem Maßstab durchgeführt wird, wobei die feudale Landbevölkerung von einst nun durch ganze Nationen ersetzt ist. Reiche Juden bündeln Ressourcen, kaufen Schulden, fügen astronomische Gebühren und Zinsen hinzu, und wenn der unvermeidliche Zahlungsverzug eintritt, betreiben sie aggressive rechtliche Aktivitäten, um Vermögenswerte zu beschlagnahmen, was Wellen von Jobverlusten und Wohnraumzwangsenteignungen bringt.

Diese Art von räuberischem Verhalten ist so bösartig und moralisch pervers, daß die belgische und die britische Regierung nun Schritte unternommen haben, um diesen jüdischen Firmen die Nutzung ihrer Gerichtssysteme für die Einklagung rückständiger Schulden von armen Nationen zu verwehren. Tucker Carlson hat als Kommentar zu Paul Singers Räuberei und zum Ruin der Kleinstadt Sidney in Nebraska gesagt:

Es könnte nicht hässlicher oder destruktiver sein. Warum also ist es in den Vereinigten Staaten immer noch erlaubt? Die kurze Antwort: Weil Leute wie Paul Singer enormen Einfluß auf unseren politischen Prozeß haben. Singer selbst war 2016 der zweitgrößte Spender für die Republikanische Partei. Er hat Millionen für ein Super-PAC gespendet, das republikanische Senatoren unterstützt. Sie haben vielleicht noch nie von Paul Singer gehört – was Ihnen für sich genommen schon viel sagt -, aber in Washington ist er berühmt wie ein Rockstar. Und das ist der Grund, warum er fast sicher einen niedrigeren effektiven Steuersatz zahlt als Ihr durchschnittlicher Feuerwehrmann, nur für den Fall, daß Sie sich immer noch fragen, ob unser System manipuliert ist. Oh ja, das ist es.

Abgesehen von direkten politischen Spenden entgehen diese jüdischen Finanziers einer genaueren Untersuchung auch dadurch, daß sie sich hinter einer Maske der simplistischen antisozialistischen Rhetorik verbergen, die in der amerikanischen Rechten üblich ist, besonders im älteren, christlichen und pro-zionistischen demographischen Segment. Rod Dreher weist in einem Kommentar zu Carlsons Artikel im American Conservative darauf hin, daß Singer im Mai 2019 eine Rede hielt, in der der die „steigende Drohung des Sozialismus innerhalb der Demokratischen Partei“ angriff. Singer fuhr fort: „Sie nennen es Sozialismus, aber man bezeichnet es zutreffender als linken Etatismus, der durch Überschüttung mit Gratiszeug geschmiert wird, das Politiker versprechen, die glauben, daß das Geld aus einer Druckerpresse kommt statt von den produktiven Anstrengungen von Geschäftsleuten und Arbeitern.“ Dreher kommentiert: „Die produktiven Anstrengungen von Geschäftsleuten und Arbeitern? Die Frechheit des Mannes, nach dem, was er den Menschen von Sidney antat.“

Was Singer und die anderen jüdischen Geier tun, ist nicht produktiv, und es ist nicht einmal irgendeine erkennbare Form von Arbeit oder Geschäft. Es ist von Habgier motivierter Parasitismus, der in auf perverse Weise extravagantem und höchst nepotistischem Ausmaß betrieben wird. In Wahrheit sind es Singer und seine Volksgenossen, die glauben, daß Geld auf den Rücken produktiver Arbeiter gedruckt werden kann, und die letztendlich glauben, sie hätten ein Recht darauf, „mit von Politikern versprochenem Gratiszeug überschüttet“ zu werden. Singer stellt sich in ein kindisches Paradigma, das die Goyim unterhalten soll, jenes von Freiem Unternehmertum versus Sozialismus, aber wie Carlson betont, „ist dies nicht das freie Unternehmertum, über das wir alle gelernt haben.“ Dies deshalb, weil es jüdisches Unternehmertum ist – ausbeuterisch, unorganisch und mit gesellschaftspolitischen Zielen verbunden, die nichts mit individueller Freiheit und Privateigentum zu tun haben. Dies mag nicht das freie Unternehmertum sein, von dem Carlson gelernt hat, aber es ist eindeutig das freie Unternehmertum, von dem Juden lernen – wie durch ihre außerordentliche Überrepräsentation in allen Formen von finanzieller Ausbeutung und Wirtschaftskriminalität veranschaulicht wird. Der Talmud, ob er nun aktiv studiert oder kulturell absorbiert wird, ist ihr Ethikcodex und ihr Lehrplan hinsichtlich Betrug, betrügerischem Bankrott, Veruntreuung, Wucher und finanzieller Ausbeutung. Geierkapitalismus ist jüdischer Kapitalismus.

Wen sie füttern

Singers Doppelspiel ist ein perfektes Beispiel für die Art, wie die jüdische Finanzwelt als konservativ posiert, während sie nichts bewahrt. Tatsächlich könnte man den jüdischen Kapitalismus als die Grundursache des Aufstiegs von Conservative Inc. betrachten, einer Form oder eines Schattens von rechter Politik, die rein auf finanzielle Belange reduziert ist, die letztendlich für sich schädlich für die Interessen der Mehrheit jener sind, die sie dumm unterstützen. Der Geist des jüdischen Kapitalismus ist letztendlich nicht in dem unehrlichen Geblöke über Sozialismus und Wirtschaft zu erkennen, das bloß halbgebildete Zio-Patrioten unterhalten soll, sondern in der Art, wie die jüdischen Geierfonds die Einnahmen aus ihrem Parasitismus verteilen. Echte Geier sind schwach, daher kröpfen sie an einem Kadaver und würgen Nahrung für ihre Jungen hervor. Wer sitzt also in den Nestern der Geierfonds und wartet auf die hochgewürgten Überreste von in Schwierigkeiten befindlichen Nationen?

Der in Boston ansässige Seth Klarman (Nettovermögen 1,5 Milliarden Dollar), der wie Paul Singer erklärt hat: „Das freie Unternehmertum ist gut für mich gewesen“, ist ein habgieriger Schuldenausnützer, der eine wesentliche Rolle beim Finanzkollaps von Puerto Rico gespielt hat, wo er viele der Aktivitäten hinter einer Reihe von Firmenmänteln verbarg. Investigative Journalisten entdeckten schließlich, daß Klarmans Baupost-Gruppe hinter einem Großteil der aggressiven rechtlichen Aktionen stand, die der dezimierten Insel Anleihenzahlungen abpressen sollten. Es ist klar, daß die an diesen Firmen beteiligten Juden sehr genau wissen, daß das, was sie tun, falsch ist, und sie achten sorgfältig darauf, zu viel Schaden für ihren Ruf zu vermeiden, sowohl für sich selbst als Individuen als auch für ihre Volksgruppe. Puertoricanische Journalisten, die die Spur der Schulden zu Klarman aufklärten, erinnern sich an den Versuch, einen der Firmenmäntel (Decagon) über einen Anwalt für Firmenmäntel (ein weiterer Jude) namens Jeffrey Katz zu Baupost zurückzuverfolgen:

Zur Sache mit Ropes & Gray zurückkehrend, identifizierten wir mehrere Anwälte, die für die Baupost Group gearbeitet hatten, und einen, Jeffrey Katz, der – zusätzlich dazu, daß er direkt bei Baupost gearbeitet hatte – auf seiner Erfahrungsseite eine besonders enge und lange dauernde Beziehung zu einer Firma beschrieb, die zu Baupost paßte. … Ich rief Katz an, und er hob zu meiner Überraschung ab. Ich identifizierte mich sowie meine Verbindung zur Public Accountability Initiative und fragte, ob er die richtige Person sei, um über Decagon Holdings und Baupost zu reden. Er hielt inne, begann zu antworten und überlegte es sich dann offenbar anders und sagte, er sei eigentlich in einer Besprechung, und daß ich zurückrufen müssen würde (anscheinend hebt dieser sehr mächtige Anwalt Anrufe von fremden Nummern ab, wenn er in wichtigen Besprechungen ist). Als er mir sagte, ich solle zurückrufen, fragte ich ihn noch einmal, ob er die richtige Person sei, um über Decagon zu sprechen, und daß ich nicht zurückrufen würde, wenn er es nicht wäre, und er schien noch wuschiger zu werden. An diesem Punkt begann er zu viel zu reden, darüber, daß er Anwalt sei und Klienten habe, daß ich nicht denken dürfe, ich sei da an irgendeiner Art von großem Knüller dran, und daß jemand direkt vor ihm stehe – buchstäblich direkt vor ihm – während ich unhöflich darauf beharrte, ihn an der Leitung zu behalten.

Einer der Gründe für solche Heimlichtuerei ist die intensive jüdische Philanthropie, die Klarman über seine Klarman Family Foundation betreibt. Während puertoricanische Schulen geschlossen und Pensionen und die medizinische Versorgung zusammengestrichen werden, würgt Klarman die Einnahmen aus der massiven Schuldenspekulation für seine „Schwerpunktbereiche“ aus, zu denen als bedeutender die „Unterstützung der globalen jüdischen Gemeinschaft und Israels“ gehört. Während sie die Staatsfinanzen der verkrüppelten Nationen der Goyim plündern, widmeten sich Klarman und seine Partner vom gleichen Volk der „Verbesserung der Lebensqualität und des Zugangs zu Chancen für alle israelischen Staatsbürger, sodaß sie vom Wohlstand ihres Landes profitieren können.“ Zu jenen in Klarmans Nest, die ihre Schnäbel für puertoricanische Schuldenzinsen aufsperren, gehören das American Jewish Committee, Boston’s Combined Jewish Philanthropies, das Holocaust Memorial Museum, die Honeymoon Israel Foundation, Israel-America Academic Exchange und das Israel Project. Klarman ist wie Singer auch ein enthusiastischer Verfechter der Liberalisierung der Einstellungen zur Homosexualität gewesen und hat 1 Million Dollar für ein republikanisches Super-PAC gespendet, das 2014 für die Schwulenehe eintretende Kandidaten der GOP [Grand Old Party = Republikaner] unterstützen sollte (Singer spendete 1,75 Millionen). Klarman, der auch für Kandidaten spendet, die eine Einwanderungsreform unterstützen, einschließlich eines Weges zur Staatsbürgerschaft für Einwanderer ohne Dokumente, hat gesagt: „Das Recht auf die Schwulenehe ist das größte verbliebene Bürgerrechtsthema unserer Zeit. Ich arbeite in Einzelgesprächen mit Republikanern daran, um sie erkennen zu lassen, daß sie in dieser Frage Neandertaler sind.“

Steven Tananbaums GoldenTree Asset Management hat sich ebenfalls gut an Puerto Rico genährt und besitzt 2,5 Milliarden Dollar von den Schulden der Insel. Das Centre for Economic and Policy Research hat kommentiert:

Steven Tananbaum, GoldenTrees Chief Investment Officer, sagte bei einer Geschäftskonferenz im September (nach dem Hurrikan Irma, aber vor dem Hurrikan Maria), daß er puertoricanische Anleihen weiterhin als attraktive Investition betrachtet. GoldenTree führt eine Gruppe von COFINA-Anleiheninhabern an, die kollektiv etwa 3,3 Milliarden Dollar an Anleihen halten. Aber wo Puerto Rico vor einer beispiellosen humanitären Krise steht und ihm ausreichende Mittel fehlen, um auch nur damit zu beginnen, seine massive Schuldenlast zurückzuzahlen, stützen diese Geierfonds sich auf ihre Fähigkeit, Politiker und die Gerichte davon zu überzeugen, sie gesund zu machen. Die COFINA-Anleiheninhabergruppe hat über die letzten zwei Jahre 610.000 Dollar für Lobbyarbeit beim Kongreß ausgegeben, während GoldenTree selbst 64.000 Dollar politische Spenden an Bundeskandidaten im Wahlzyklus 2016 gezahlt hat. Für Geierfonds wie GoldenTree ist die Zerstörung von Puerto Rico eine weitere Gelegenheit für exorbitante Profite.

Wen füttert Tananbaum mit diesen Profiten? Ein kurzer Blick auf die Ausgaben des Lisa and Steven Tananbaum Charitable Trust enthüllt eine relativ kurze Liste von Zahlungsempfängern einschließlich der United Jewish Appeal Foundation, des American Friends of Israel Museum, des Jewish Committee Center, das zu den am großzügigsten finanzierten gehört, wobei beträchtliche Spenden auch an Museen gehen, die sich auf die Ausstellung von degenerierter und demoralisierender Kunst spezialisieren.

Nach dem Zusammenbruch der irischen Vermögenswerte im Jahr 2008 stürzten jüdische Geierfonds einschließlich Oak Tree Capital sich auf Hypothekenschulden, um zehntausende irische Häuser, Einkaufszentren und Versorgungseinrichtungen zu beschlagahmen (Steve Feinbergs Cerberus übernahm die Kontrolle über die öffentliche Müllentsorgung). Im Jahr 2011 wurde Irland zu einem Hotspot für gepfändete Immobilienwerte, nachdem seine Banken Kredite zu verkaufen begannen, die einst von in Schwierigkeiten geratenen Finanzinstituten gehalten worden waren. Diese Kredite wurden schnell zu Tiefstpreisen von jüdischen Fondsmanagern aufgekauft, die dann aggressiv die Delogierung der Bewohner betrieben, um sie für einen schnellen Profit zu verkaufen. Michael Byrne, ein Forscher an der School of Social Policy am University College Dublin, Irlands größter Universität, kommentiert: „Die aggressiven Strategien, die von Geierfonds eingesetzt werden, führen zu menschlichen Tragödien.“ Eine Hausbesitzerin, Anna Flynn, erinnert sich daran, wie ihre Hypothek in die Hände von Mars Capital fiel, einem Zweigunternehmen von Oaktree Capital, das den in Los Angeles ansässigen Juden Howard Marks und Bruce Karsh gehört und von ihnen betrieben wird. Es war „sehr, sehr schwierig, mit ihnen umzugehen“, sagte Flynn, eine vierfache Mutter. „Alles, was Mars wollte, war, daß ich das Haus verlasse; sie wollten keine Lösung [die sicherstellt, daß ich mein Haus behalten kann].“

Wen füttert Bruce Karsh mit seinen Profiten, wenn er nicht gerade Iren obdachlos macht? Ein schneller Blick auf die Ausgaben der Karsh Family Foundation enthüllt Millionen Dollar an Spenden an die Jewish Federation, das Jewish Community Center und den United Jewish Fund.

Paul Singer, sein Sohn Gordin und ihre Kollegen bei Elliot Associates, Zion Shohet, Jesse Cohn, Stephen Taub, Elliot Greenberg und Richard Zabel, haben in fast jedem Land einen Fuß in der Tür und haben einen Anteil an fast jeder Firma, die Ihnen wahrscheinlich bekannt ist, von Buchhandlungen bis zu Ramschläden. Mit den Profiten aus der Ausbeutung finanzieren sie Kampagnen für Homosexualität und Massenmigration, fördern zionistische Politik, investieren Millionen in die Sicherheit für Juden und fördern Kriege für Israel. Singer ist ein Republikaner, und er ist im Board of the Republican Jewish Coalition. Er ist ein ehemaliges Vorstandmitglied des Jewish Institute for National Security Affairs, hat neokonservative Forschungsgruppen wie das Middle East Media Research Institute und das Center for Security Policy finanziert und gehört zu den größten Finanzierern der neokonservativen Foundation for Defense of Democracies. Er stand auch in Verbindung mit der Irakkriegslobbygruppe Freedom’s Watch. Ein weiteres Schlüsselprojekt von Singer war die Foreign Policy Initiative (FPI), eine in Washington D.C. ansässige Lobbygruppe, die 2009 von mehreren sehr prominenten jüdischen Neokonservativen für die Förderung einer militaristischen US-Politik im Nahen Osten im Interesse Israels gegründet wurde und ihr Startkapital von Singer bekam.

Obwohl Singer anfänglich gegen Trump war, und obwohl Trump einst Singer wegen seiner einwanderungsfreundlichen Politik angriff („Paul Singer repräsentiert die Amnestie, und er repräsentiert die illegale Einwanderung, die in das Land strömt“), wird Trump nun im Wesentlichen von drei Juden finanziert – Singer, Bernard Marcus und Sheldon Adelson, von denen zusammengenommen über 250 Millionen Dollar an politischem Geld für Trump kommen. Als Gegenleistung wollen sie Krieg mit dem Iran. Angestellte von Elliott Management waren 2014 eine der Hauptfinanzierungsquellen für die Kandidatur des ausgesprochensten Iran-Falken im Senat, Sen. Tom Cotton (Rep., Arizona), der Trump zu einem „Vergeltungsschlag“ gegen den Iran drängte, weil dieser angeblich zwei kommerzielle Tanker angegriffen habe. Diese ausbeuterischen jüdischen Finanziers haben klargemacht, daß sie einen Krieg mit dem Iran erwarten, und sie betreiben hartes Lobbying und bereiten sich darauf vor, ihr Pfund Fleisch einzufordern. Wie ein politischer Kommentator es ausdrückte: „Diese Spender haben ihre bevorzugte Politik bezüglich des Iran gerade heraus bekanntgegeben. Sie erwarten sicherlich eine Rendite für ihre Investition in Trumps GOP.“

Dasselbe Muster erlebt man wieder und wieder, was die schonungslose Realität illustriert, daß der Wohlstand und der Einfluß des zionistischen Globalismus in überwältigendem Maß auf den Räubereien der erfolgreichsten und rücksichtslosesten jüdischen Finanzparasiten ruht. Dies ist keine Mutmaßung oder Übertreibung. Hier geht es einfach darum, die Maske zu durchstoßen, sich die Köpfe der räuberischsten Finanzfonds der Welt anzusehen und der Richtung der ausgewürgten Profite zu folgen.

Täuschen Sie sich nicht, diese Intrigen sind überall, und sie wachsen. Man könnte sie ignorieren, wenn sie sich ferne kleine Nationen als Opfer aussuchen würden, aber ihre Absicht war es immer, auch Sie holen zu kommen. Sie stehen nun an Ihrer Türschwelle. Die arbeitenden Menschen von Sidney in Nebraska hatten wahrscheinlich keine Ahnung, was ein Geierfonds ist, bis ihre Fabriken zusperrten und ihnen ihre Häuser weggenommen wurden. Diese Fonds werden zur nächsten Stadt weiterziehen. Und zur nächsten. Und danach zu einer weiteren. Sie werden nicht durch die Unterstützung des „freien Unternehmertums“ gestoppt werden, und sie werden nicht einfach dadurch gestoppt werden, daß man sie „Geierkapitalisten“ nennt.

Stoßt durch die Maske!

[1] S. Baron (ed) Economic History of the Jews (New York, 1976), 46-7.

*   *  *   *   *   *  *   *

Diese Karikatur von Osimandia kann ich mir zum Schluß nicht verkneifen:

Siehe auch:

Paul Singer und die Universalität des „Antisemitismus“ von Andrew Joyce

Ein kurzer Blick auf den jüdischen Reichtum von Thomas Dalton

Traditionelle jüdische Ethik von Kevin MacDonald

Marc Rich und die Rechtsstaatlichkeit von William Pierce

Die griechische Krise verstehen, Teil 1 und Teil 2 von Alexios Synodinos

Die Geschichte des Geldes – Teil 1 und Teil 2 von xat.org

Die Geschichte des Geldes – Teil 3 von Ellen Brown

Was ist Reichtum? von Kevin Alfred Strom

Do You Still Think You Have a Country? von Kevin Alfred Strom

The Way Life Should Be? Vol. XVI: Serf’s Up! von John Q. Publius

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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2 Kommentare

  1. Hat dies auf Chaosfragment rebloggt und kommentierte:
    Eine Entschuldigung bei den Geiern wäre eigentlich fällig, ansonsten überaus aufschlussreicher Artikel!

    Antworten
  2. Schildbürger

     /  Januar 2, 2020

    Ein frohes Neues wünsche ich!

    Das ist ein sehr guter Artikel, das war im Grunde genau die Stelle wo mir damals die ersten ernsten Zweifel an dem Märchen von wegen „alles wird immer besser“ gekommen sind.
    Da hat mir halt leider noch einiges an Wissen gefehlt.

    Was ich dazu ganz passend finde, mir ist mal ein Spruch untergekommen der sinngemäß sagte:
    „Ein Problem ist es dass der Industriekapitalismus durch den Finanzkapitalismus ersetzt worden ist“.
    War ein amerikanischer Videomacher auf einer sehr bekannten Plattform, aber ich weiß nicht mehr wer das war.
    Aber damit hatte er ausgesprochen recht, finde ich.
    Grade weil auch viele die sich „links“ nennen den großen Fehler machen und im Geld den eigentlichen Wert sehen, wo er ja wirklich nicht ist.

    Diese Problematik merkt man bei mir im Beruf deutlichst. Dividende, Quartalzahlen, EBIT oder wie der Käse heißt, und so weiter sind das Einzige was zählt. Selbst auf Kosten der Substanz.

    Oder, allgemeiner bei „wir brauchen Investoren!“, speziell wenn es um Wohnungen geht, ist ja eine gerne getätigte Aussage.
    Man dürfe sie nicht verschrecken, man müsse Bedingungen schaffen dass die Schmarotzer sich „gnädigerweise“ bei uns niedersetzen, und so weiter von diesem Unsinn.
    Ohne zu merken dass erstens Geld nicht der Wert ist, und zweitens dass die Schmarotzer immer mit mehr Geld weggehen wollen als sie hineingesteckt haben.

    Antworten

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