Jüdische Sklaverei

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Jew Slaving erschien am 24. Oktober 2018 auf Age of Treason.

Du wirst die Milch der Völker saugen und an der Brust von Königen trinken. – Jesaja 60,16

Das Folgende ist eine Antwort in Artikellänge auf einen aufschlußreichen Kommentar von High Arka betreffend Janitscharen, die entführten weißen Sklavensoldaten des dschihadisch/jewhadischen Joint Ventures, das allgemein als Osmanisches Reich bekannt ist. Die Juden sind tatsächlich welthistorische Versklaver mit einem Hang zur Versklavung von Weißen. Dies ist eine Widerspiegelung der im Wesentlichen parasitischen Natur der Beziehung zwischen den beiden Gruppen.

Unter den Osmanen waren von Juden versklavte weiße Frauen wahrscheinlich die häufigste Quelle für Mischlinge. Blond, Tall, with Honey-Colored Eyes: Jewish Ownership of Slaves in the Ottoman Empire:

Hunderte von hebräischen schriftlichen Quellen, Dutzende von offiziellen Erlassen, Gerichtsprotokollen (sijillat) und Berichte europäischer Reisender deuten darauf hin, daß Sklavenhaltung – besonders von Frauen slawischer Herkunft – in jüdischen Haushalten in den städtischen Zentren des Osmanischen Reiches vom sechzehnten bis zum neunzehnten Jahrhundert weitverbreitet war.

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Die Dokumente betreffen fast ausschließlich weibliche Sklaven; ich fand nur einen Fall, der einen Mann betraf. Die Sklaverei scheint daher auf diejenigen begrenzt gewesen zu sein, die Haushaltsdienste von der Art leisten würden, die ausschließlich von Frauen ausgeführt werden, einschließlich sexueller Dienste. Dies hilft zu erklären, warum nahezu alle der Sklaven weiße Frauen waren, hauptsächlich von slawischer Herkunft, die bei osmanischen Feldzügen gefangengenommen worden waren, oder von ihren tatarischen Kollaborateuren in Osteuropa, mit nur wenigen von anderer Herkunft – tscherkessisch, kaukasisch, ungarisch und österreichisch. Schwarze Sklaven werden nicht erwähnt. Physische Beschreibungen von Sklavinnen enthalten Bemerkungen über blondes Haar und hellfarbige Augen, obwohl dies möglicherweise einfach die allgemeinen Merkmale der gefangenen und versklavten Frauen widerspiegelt; männliche Präferenz sollte jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Nichtjuden war es verboten, Sklaven zu besitzen, aber Juden taten es trotzdem – ein empirischer Hinweis auf ihre Macht und ihre Privilegien. Damals wie heute spielen dokumentierte Berichte die jüdische Rolle herunter, wenn sie die Schuld nicht gänzlich den Moslems zuschieben, die vorgeblich regierten.

Hier ist ein weiteres Beispiel für jüdische Sklaverei, lange vor (((den Osmanen))) und auf der anderen Seite Europas. The slave trade and neutering of Slavs in the Middle Ages:

In Europa war der Sklavenhandel fast gänzlich jüdisch. Die Ware kam hauptsächlich aus ostslawischen Ländern. Bischof Agobard von Lyon (9. Jahrhundert n. Chr.) erwähnt in seinem Buch De insolentia Iudaeorum eine Anzahl von Fällen, wo Juden christlich-fränkische Kinder entführten oder sogar von Christen Kinder durch Kauf erhielten und sie an die spanischen Moslems verkauften.

Andrew Joyce hat ebenfalls über Agobard geschrieben. Agobard von Lyon und die Ursprünge der feindlichen Elite:

Auf der Suche nach den Ursprüngen der feindlichen Elite suchte ich daher nach dem frühestmöglichen Beispiel einer jüdischen Diasporagemeinschaft, in der shtadtlanut in Erscheinung trat – die Erlangung von Privilegien und Schutzmaßnahmen von einer europäischen Elite, gegen die Interessen der Massen einer bestimmten europäischen Population. Obwohl ich weitere Anregungen von Lesern sehr begrüßen würde, betrifft der früheste überzeugende Fall, auf den ich gestoßen bin, jenen der karolingischen Dynastie während der Lebenszeit von Erzbischof Agobard (ca. 779 – 840).

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Im Wesentlichen ist das, was wir hier sehen, die Geburt der formellen, symbiotischen Beziehung zwischen Juden und eigennützigen europäischen Eliten. Die Charta von Ludwig dem Frommen setzte Gesetze in Kraft, die Juden schützten und auch einen Verwaltungsapparat zur Durchsetzung seiner Politik entwickelten – hauptsächlich mittels des Amtes des magister Judaeorum. Ludwig förderte die jüdische Wirtschaftsaktivität im Glauben, daß er persönlich dadurch bereichert werden würde.

Diese „Förderung“ beinhaltete einige sehr dunkle Aspekte. Insbesondere gehörte dazu, daß er bei dem unglaublich feindseligen und oft illegalen Verhalten der Juden in seinem Reich wegschaute. Bachrach beschreibt die Juden von Lyon als „militant, aggressiv und mächtig“ und merkt an, daß Ludwig und seine Beamten „offensichtlich krasse Verletzungen des Gesetzes durch jüdische Sklavenhändler ignorierten, die christliche Sklaven kauften und verkauften und christliche Jugendliche für die moslemischen Märkte in Spanien entführten und kastrierten.“[9] Jüdischer Sklavenhandel war natürlich nichts Neues, genauso wenig war es ungewöhnlich, daß europäische Eliten Juden erlaubten, mit Sklaven zu handeln.

Der älteste Beleg für jüdische Sklaverei (von dem ich weiß) reicht bis zu den dunklen Ursprüngen des Judelns selbst zurück. Ancient Sudan~ Nubia: Investigating the Origin of the Ancient Jewish Community at Elephantine: A Review:

Eine jüdische Garnisonsgemeinde, die um das fünfte vorchristliche Jahrhundert bereits auf der Insel angesiedelt war, spielte eine wesentliche Rolle in der Interaktion zwischen Nubien und Ägypten. Manche Historiker und Archäologen richteten die Aufmerksamkeit und Forschungen auf diese jüdische Gemeinde, denn sie liefert ein breites Spektrum von Belegen für die früheste jüdische Diasporasiedlung.

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Mitglieder der Garnison besaßen ägyptische Sklaven und nahmen sich regelmäßig Mägde. Obwohl die Lebensstandards auf Elephantine nicht gut bekannt sind, waren die jüdischen Siedler sicherlich wohlhabender als die durchschnittlichen ägyptischen einfachen Bürger. Manche von ihnen schienen wirklich Status zu haben und besaßen mehrere Häuser; viele hielten mehr als einen ägyptischen Sklaven und kauften ihren Bräuten teure Geschenke – 10 Schekel im Durchschnitt.

Eines der illustrativsten Dokumente in den Archiven von Elephantine ist der Ehevertrag von Ananiah b. Azariah, der ein Schatzmeister des Tempels war, mit dem ägyptischen Sklavenmädchen Tamut. Obwohl Tamut nach Abschluß des Vertrags die Ehefrau von Ananiah war, gehörte sie immer noch ihrem ursprünglichen Besitzer Meshullam b. Zaccur.

Der Handel mit schwarzen Sklaven? Jawoll, noch mehr Judeln. Aus einem Strang von @LettersFromFF:

Dies wird das 7. Mal sein, daß ich das poste, nachdem ich gesperrt wurde, aber ich werde nicht aufhören. Dann mal los…

Juden betrieben und kontrollierten jeden Aspekt des transatlantischen Sklavenhandels und brachten die Afrikaner auf den amerikanischen Doppelkontinent.

Und natürlich besteht die jüdische Sklaverei in modernen Zeiten fort. In diesem Bericht benutzen Juden im Judenstaat weiße Sklavinnen als Prostituierte, um Moslems zu erpressen: ‘You want a girl? How many?’: Tapes reveal how right-wing group tried to make East Jerusalem Jewish.

Die jüdische Sklaverei ist sogar direkt mit dem gegenwärtigen politischen Mainstreamdiskurs verbunden: 7 Things You Need To Know About Trump And Sex Slave Island. Alles, was ihr wissen müßt, um zu verstehen, warum die Judenmedien, die angeblich Trump hassen, hassen, hassen, nie eine große Sache aus Trumps Verbindung mit Jeffrey Epsteins „Sex Slave Island“ und „Lolita Express“ gemacht haben, ist, daß es die Judenmedien sind und Epstein ein Jude ist.

Das Wissen, daß die Medien verjudet sind und daß Juden eine lange Geschichte der Versklavung von Weißen haben, erklärt auch, warum sie eine umgedrehte Realität propagieren, die Weiße als die welthistorischen Versklaver darstellt und Juden als historisch unterdrückt und versklavt. Die Sklaverei ist das unerhörteste Beispiel für Judenweißwaschung – Weißen die Schuld an kriminellem Judeln zuzuschieben, Weißen vorzuwerfen, wie Juden zu handeln.

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Siehe auch:

Juden und Türken von Hervé Ryssen

Dönmeh: Die judeo-islamischen Wendehälse der Türkei

Devshirme: Eine moslemische Geißel der Christen von Anestos Canelides

Agobard von Lyon und die Ursprünge der feindlichen Elite von Andrew Joyce

Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam von Andrew Hamilton

Unruhestifter de luxe von Osimandia

Juden, Sklaverei und Dixie von Hunter Wallace

Tausende Sklaven in Israel, ergibt eine globale Studie von Lazar Berman

Jeffrey Epstein: Die Aufdeckung von Kevin Alfred Strom

Sex and the Jews: Letter to a Jewish Correspondent von Dr. Lasha Darkmoon

Our Color Revolution von Kevin Alfred Strom, worin speziell dieser von mir übersetzte Absatz interessant ist:

Es ist höchst seltsam, dass fast niemand außer Robert Morrow und mir die Aufmerksamkeit auf die Tatsache gelenkt hat, dass Donald Trumps Name – zusammen mit 17 verschiedenen Methoden, ihn zu kontaktieren – in dem kleinen schwarzen Buch des jüdischen Milliardärs und sexuellen Perversen Jeffrey Epstein vorkommt – und dass Trump in einigermaßen warmen Tönen von Epstein sprach und sogar über Epsteins sexuelle Vorliebe für minderjährige weiße Mädchen sprach – und darüber, was für ein „Spaß“ es war, ihn zu besuchen. Nun weiß ich nicht, dass Trump in irgendwelche Sexualverbrechen auf Epsteins Pädophileninsel verwickelt war – nach allem, was ich weiß, könnte er dazu eingeladen worden sein, wie es viele politische Figuren wurden, in einem von Epsteins kameragespickten Schlafzimmern – und das abgelehnt haben. Aber die Verbindungen sind definitiv da, und sie sehen ziemlich schlimm aus – also warum zur Hölle würden die jüdisch geführten Medien diese Munition nicht verwenden? Haben sie Angst, das Thema zur Sprache zu bringen, weil die Clintons noch tiefer in Epsteins kranken Sexbetrieb verwickelt und davon korrumpiert sind? Sparen sie sich das für die letzte Woche vor der Wahl auf? Halten sie diese Fakten – und vielleicht noch mehr, von dem ich nichts weiß – zurück, bis Trump Präsident wird, um ihn umso besser zu kontrollieren? Ich bin mir nicht sicher, aber etwas ist hier eindeutig seltsam.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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