Marc Rich und die Rechtsstaatlichkeit

Marc Rich

Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Marc Rich and the Rule of Law erschien online am 23. November 2018 auf National Vanguard; ursprüngliche Quelle: Free Speech Magazine, März 2001, Volume VII, Number 3.

Als ich in meiner Sendung vor zwei Wochen vorhersagte, daß George Bush die Vereinigten Staaten bald in einen weiteren Krieg im Auftrag der Juden zerren würde, erwartete ich in Wirklichkeit nicht, daß er so schnell vorgehen würde. Natürlich ist es immer noch ein ziemlich einseitiger Krieg: wir werfen Bomben auf die Iraker ab und halten eine Blockade gegen den Irak aufrecht, und sie schlagen nicht gegen uns zurück. Aber hey, führt diese Art von einseitigem Krieg lange genug fort, und er wird zweiseitig werden. Haben Sie gehört, wie George Bush und sein Obermulatte erklärten, die Bombardierung des Irak sei rein „defensiv“? Das irakische Luftverteidigungsradar wurde zu „offensiv“ und mußte niedergeschlagen werden. Wir bombardierten die Iraker, um „unsere Piloten zu schützen“, die die Gewohnheit haben, jeden Tag provokant über dem Irak herumzufliegen, um den Irakern zu zeigen, wer der Boß ist. Ich liebe diese Alice-im-Wunderland-Aussagen von Politikern und Bürokraten. Sie reden davon, daß sie Aggression verabscheuen und die Rechte kleiner Nationen respektieren, und wenn die Juden mit dem Finger schnippen, schicken sie die Bomber hin, um Serbien oder den Irak zu bombardieren, weil sie sich als souveräne Nationen verhalten, die das Recht haben, ihre eigenen internationalen Angelegenheiten zu betreiben.

Ich sagte Ihnen auch vor zwei Wochen, daß es, obwohl die Demokraten und die Republikaner eine leicht unterschiedliche Steuerpolitik haben mögen, keinen Unterschied zwischen ihnen gibt, wenn es darum geht, Befehle von den Juden entgegenzunehmen. George Bush ist genauso dazu bereit, Bagdad zu bombardieren und Iraker zu töten, wie Clinton dazu bereit war, Belgrad zu bombardieren und Serben zu töten. Und keines dieser Länder war unser Feind. Keines davon hatte irgendwelche feindliche Handlungen gegen uns unternommen oder unsere nationalen Interessen bedroht. Dieser neueste Angriff gegen den Irak dient allein dem Schutz der Interessen der Juden in Israel, sodaß sie weiterhin ohne Gefahr von Widerstand Palästinenser abschlachten können.

Bush und sein Mulatte im Außenministerium reden über die Notwendigkeit, Saddam Hussein an der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen zu hindern. Was für Lügner und Heuchler! Wenn Mr. Bush sich um die Verhinderung der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen besorgt wäre, sollte er seine strengen Warnungen an Ariel Sharon richten, nicht an Saddam Hussein. Die UNO-Waffeninspektionsteams sollten die Biowaffenlaboratorien in Israel untersuchen, statt sich um den Irak zu sorgen.

Lügner und Heuchler: das sind Begriffe, die heutzutage auf so ziemlich jeden Politiker in der westlichen Welt zutreffen, und die Republikaner sind um nichts besser als die Demokraten. Beobachten Sie George Bushs Gesicht genau, wenn er eine öffentliche Erklärung abgibt. Sie werden dieses heimliche kleine Lügnergrinsen sehen, das er noch nicht ganz zu unterdrücken gelernt hat wie wirklich geschickte Lügner.

Ich habe dies schon früher gesagt, aber das Problem, mit dem wir es hier zu tun haben, sind nicht bloß ein paar Gauner, die sich in unser politisches System eingeschlichen haben; wir haben es mit einem ganzen Regierungssystem zu tun, das tödlich korrupt ist, ein System, in dem es keinen Platz für irgendjemanden gibt, der kein Gauner ist.

Sehen wir uns in Verbindung damit ein gegenwärtig in den Nachrichten behandeltes Musterbeispiel dafür an, wie verfault das System geworden ist. Das Beispiel, auf das ich mich hier beziehe, ist der Stapel von Begnadigungen und Strafmilderungen für Verbrecher, die Bill Clinton letzten Monat bloße Minuten vor dem Ende seiner Amtszeit erteilte. Alle Aufmerksamkeit wir auf nur einen dieser Verbrecher fokussiert, Marc Rich, weil er zufällig der größte und erfolgreichste davon ist, aber um die wahre Bedeutung der Begnadigung von Marc Rich zu verstehen, müssen wir sie im Zusammenhang mit all den Begnadigungen und Strafmilderungen betrachten, die Mr. Clinton am 20. Januar erließ.

Wenn man die gesamte Liste der Verbrecher untersucht, die Mr. Clintons Gunst gewannen, dann ist das Auffälligste daran, wie jüdisch sie ist. Es ist nicht nur so, daß Juden auf der Liste etwas überrepräsentiert sind; sie sind weit überrepräsentiert. Juden machen nur ein halbes Prozent der US-Gefängnispopulation aus, doch ein volles Viertel – 25 Prozent – der verurteilten Verbrecher, deren Urteil abgemildert wurden, sind Juden. Das ist das Fünfzigfache der Rate, die wir erwarten würden. Und die Juden, die eine volle Begnadigung erhielten, einschließlich Marc Rich und seines Verbrecherkollegen Pincus Green, waren auf der Begnadigungsliste um einen Faktor von 12 überrepräsentiert, verglichen mit ihrem Prozentanteil der Sträflingspopulation in den Vereinigten Staaten. Ich wette mit Ihnen, daß keine der Mainstream-Medien diesen enorm überproportionalen Judenanteil unter denjenigen kommentierten, die die Milde des Präsidenten erhielten. Die Ermittler des Kongresses und andere, die die Begnadigung von Marc Rich untersuchen, werden bestimmt auf Zehenspitzen um diese krass offensichtliche Tatsache herumgehen.

Was bedeutet das? Wir wissen, daß einige der jüdischen Verbrecher, deren Gefängnisstrafen abgemildert wurden, Mr. Clintons Milde erhielten, weil sie im Bundesstaat New York lebten, wo Hillary vor kurzem Wahlkampf um einen Sitz im Senat führte und jüdische Unterstützung brauchte. Vier dieser Verbrecher – Benjamin Berger, Jacob Elbaum, David Goldstein und Kalmen Stern – waren prominente Führer in einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde, dem Dorf New Square, das am Wahltag buchstäblich jede Stimme für Hillary ablieferte, während andere ultraorthodoxe Gemeinden in der Nähe überwiegend gegen Hillary stimmten. Das deutet für sich genommen schon so offensichtlich auf Korruption hin wie der überwältigende Judenanteil auf den Begnadigungslisten. Beide Clintons sind natürlich außergewöhnlich dreiste und aggressive politische Aufsteiger, aber diese Bereitwilligkeit, Begnadigungen auf diese offene Art gegen Wählerstimmen einzutauschen, stellt einen neuen Rekord für Dreistigkeit auf. Die Clintons zeigten dem amerikanischen Volk wirklich die lange Nase – und auch dem politischen System, dessen Teil sie sind. Dies war nicht so sehr Unbekümmertheit von ihrer Seite, als es eine Anerkennung der Tatsache war, daß das System so korrupt geworden ist, daß es fast niemanden mehr kümmert, und so konnten die Clintons fast mit allem davonkommen.

Nahezu alles andere, das die Clintons getan haben, einschließlich Bills Öffnung des Reißverschlusses für Monica im Oval Office und Hillarys Abhauen mit dem Tafelsilber und den Möbeln des Weißen Hauses, verblaßt im Vergleich mit der Begnadigung von Marc Rich. Wie so viele der anderen jüdischen Verbrecher, die von Clinton letzten Monat begnadigt wurden, stahl Rich sein Geld nicht mit einer Skimaske und einer abgesägten Schrotflinte; er tat es mit einem Telefon, einer glatten Zunge und einem Händchen für Papierschiebereien und Taschenspielertricks. Rich, ein internationaler Händler mit Wirtschaftsgütern, erbaute sein Unternehmen durch Nutzung eines weltweiten Netzwerks jüdischer Mittelsmänner und durch das Wissen, wen er schmieren mußte und wieviel. Er sah sich 1979 eine lukrative Chance, als iranische Militante die US-Botschaft in Teheran besetzten und 62 Amerikaner dort als Geiseln nahm. Die Vereinigten Staaten übten Vergeltung, indem sie ein Embargo gegen iranisches Öl verhängten und es von da an für jeden US-Bürger illegal wurde, iranisches Öl zu kaufen oder zu verkaufen. Das störte den typisch wurzellosen und kosmopolitischen Rich nicht im mindesten, obwohl er zu der Zeit die US-Staatsbürgerschaft besaß. Er sah sich eine Gelegenheit, sich zu bereichern und gleichzeitig seinen Mitjuden in Israel einen Vorteil zu verschaffen. Was mit den amerikanischen Geiseln geschah, kümmerte ihn nicht. Er arrangierte den Schmuggel von sechs Millionen Barrels Öl aus dem Iran nach Israel, und er bezog daraus eine happige Provision. Er machte auch Geld mit Waffendeals, die er zwischen dem Iran und Nordkorea arrangierte. Natürlich konnte er all diese illegalen Einkommen nicht deklarieren, und so unterließ er es, etwa 48 Millionen Dollar Steuern dafür zu bezahlen.

Dennoch wurden er und sein Geschäftspartner Pincus Green geschnappt und wegen 65 Fällen von Handel mit dem Feind, Steuerhinterziehung, Überweisungsbetrug, Gaunerei und anderen Straftaten angeklagt. Rich hätte 300 Jahre Gefängnis bekommen können, aber stattdessen floh er 1983 aus dem Land und ist seitdem ein Justizflüchtling gewesen. Dies ist der Kerl, von dem Bill Clinton gesagt hat, daß er nie strafrechtlich angeklagt werden sollen, daß seine Verstöße rein zivilrechtlicher Natur seien. Also wirklich! Das ist eine von Mr. Clintons Hauptvorwänden für die Begnadigung von Marc Rich: der Mann ist nicht wirklich ein Verbrecher. Er mag ein paar unbedeutende Regeln gebrochen haben, und vielleicht waren zivilrechtliche Strafen angemessen, aber sicherlich keine strafrechtlichen Anklagen.

Auf Interpols Liste der zehn Meistgesuchten zu stehen, hielt Marc Rich nicht davon ab, sich um hunderte Millionen Dollar jährlich zu bereichern. Er hat Israel während der Zeit, als er auf der Flucht war, geschätzte 200 Millionen Dollar gegeben, und kürzlich spendete er mehr als eine Million Dollar für die Clintons und ihre Partner in der Demokratischen Partei, Letzteres durch seine Ex-Gattin Denise, einer hartgesichtigen, schlampig überdekorierten, gebleichten Jüdin: genau die Art, die zum gesellschaftlichen Kreis der Clintons paßt. Sie soll von Rich im Zuge der Scheidungsvereinbarung nahezu eine Milliarde Dollar bekommen haben, und sie arbeitet immer noch für ihn, aus ihrer dreistöckigen 2300-Quadratmeter-Wohnung an der New Yorker Fifth Avenue. Als das House Government Reform Committee sie vor ein paar Tagen zu befragen versuchte, berief sie sich auf ihr Recht gemäß dem Fünften Verfassungszusatz, sich nicht selbst zu belasten.

Marc Rich ist weit mehr Dinge schuldig als die Straftaten, für die er 1983 angeklagt wurde. Wenn ich die Macht hätte, Marc Rich zur Rechenschaft zu ziehen, dann wäre die Anschuldigung, die ich gegen ihn vorbringen würde, das Verbrechen, für das ich ihn dazu verurteilen würde, in einem eisernen Käfig über dem Tor des Weißen Hauses aufgehängt zu werden, bis sein Fleisch von den Knochen gefault ist, Genozid. Ich werde gleich zu den Details diesbezüglich kommen, aber zuerst möchte ich klarmachen, daß Marc Rich keineswegs der einzige gefährliche jüdische Straftäter ist, den Mr. Clinton letzten Monat begnadigte. Der Eindruck, den man aus den Nachrichtenmeldungen über die Begnadigten bekommt, ist, daß sie bloß Künstler mit dem schnellen Dollar sind – Anwaltstypen -, die vielleicht ein bißchen trickreich sind, aber nicht wirklich böse oder gefährliche Leute: zum Beispiel jene vier netten, ultra-orthodoxen jüdischen Jungs vom New Square, New York, die schlau genug waren, die Regierung durch List dazu zu bringen, ihnen mehr als 40 Millionen Dollar zu geben, indem sie alle Arten von Anträgen für Finanzhilfen für eine yeshiva – eine Schule – einreichten, die nicht existierte, und deren Urteile von Mr. Clinton als Gegenleistung dafür gemildert wurden, daß all die anderen ultra-orthodoxen Juden in New Square für Hillary stimmten, als sie sich letztes Jahr um einen Sitz im Senat bewarb.

Nun, hören Sie zu! Einer der anderen Straftäter, dessen Urteil von Mr. Clinton letzten Monat gemildert wurde, war der jüdische New Yorker Anwalt Harvey Weinig. Als er in New York als Anwalt praktizierte, waren Mr. Weinigs wichtigste Kunden die kolumbianischen Bosse des Kokainkartells von Cali. 1995 gab er als Teil eines Verfahrensdeals zu, 19 Millionen Dollar an Drogengeld für das Kartell gewaschen zu haben, und dafür wurde er zu 11 Jahren Gefängnis verurteilt. Letzten Monat ließ Mr. Clinton ihn laufen. Aber in Wirklichkeit war Weinig in viel mehr als Drogengeldwäsche verwickelt. Seine Klienten spielen gewohnheitsmäßig ein hartes Spiel; sie schmuggeln nicht bloß Drogen, sondern sie entführen Menschen, sie foltern Menschen, und sie ermorden Menschen. Weinig war in eine Entführung verwickelt. Das Lösegeld wurde tatsächlich an sein New Yorker Anwaltsbüro geliefert. Die Staatsanwälte hatten tatsächlich Telefonabhöraufzeichnungen von Weinig, wie er die Entführung mit einigen seiner Partner diskutierte, und sie waren bereit, ihn wegen Entführung und Erpressung und einer Anzahl anderer sehr schwerer Straftaten zu belangen, aus denen er sich mit einem Verfahrensdeal herauswand. Und nun hat Mr. Clinton ihn freigelassen. Was war hier das quid pro quo? Ich weiß es nicht – vielleicht lebenslängliche Versorgung mit Kokain, Bill Clintons Droge der Wahl.

Und ich werde gar nicht erst auf die Details dessen eingehen, wie er die Jüdin Susan Rosenberg aus dem Gefängnis entließ, die ein Mitglied einer gewalttätigen Kommunistenbande war, die in einen bewaffneten Raubüberfall auf einen Autofahrer und die Ermordung zweier Polizisten und eines Wachmanns verwickelt war. Sie saß dafür 58 Jahre ab, bis dieser großherzige Mr. Clinton sie letzten Monat gehen ließ. Vielleicht gibt es hier eine Beziehung in der Art wie mit Monica Lewinsky, obwohl ich es nicht wirklich weiß.

Das Argument, das ich vorbringen wollte, ist, daß das gemeinsame Element bei den Begnadigungen und Strafmilderungen durch Clinton nicht der ist, daß die Verbrechen alle Wirtschaftsdelikte waren, die nicht wirklich irgendjemandem schadeten. Das gemeinsame Element scheint einfach die jüdische Identität zu sein. Nun, da ist noch mehr dran. Die Juden, die er begnadigte, wurden nicht für Verbrechen aus Leidenschaft verurteilt. Sie sind alle kaltblütige Räuber, die am Aussaugen des Lebens aus der nichtjüdischen Gesellschaft beteiligt waren, in der sie leben, manche mit gewalttätigen Mitteln, die meisten gewaltlos, aber selbst die Gewaltlosen, diejenigen, die nur durch Tricks und Täuschung stahlen, sind um nichts weniger zerstörerisch als die Gewalttätigen.

Marc Rich ist das beste Beispiel dafür. Sein schwerwiegendstes und schädlichstes Verbrechen ist eines, für das er noch nicht angeklagt worden ist. Das ist die Ausplünderung der russischen Nation, des russischen Volkes. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt, als die Sowjetunion in die Endphase ihrer Selbstzerstörung eintrat, sah Marc Rich sich eine prächtige Gelegenheit, sich zu bereichern. Korrupte Bürokraten in der Sowjetregierung – und nahezu alle von ihnen waren korrupt – hatten das Ende kommen sehen und einen massiven Plünderungsprozeß begonnen, hatten sich alles von Wert geschnappt, bevor das Schiff unterging. Sie taten das durch eine Gaunerei, die „Privatisierung“ genannt wurde.

So funktionierte es: die Bürokraten, die in verschiedenen Sektoren der sowjetischen Wirtschaftsinfrastruktur das Sagen hatten – Fabriken, Bergwerke, Nutzwälder und so weiter –, versteigerten diese Vermögenswerte an Privatunternehmer, die sie in der Theorie als rein kapitalistische Unternehmen viel effizienter betreiben würden. Die Regierung würde profitieren, indem sie ineffiziente, korrupte, verlustbringende Immobilien in verfügbares Bargeld verwandelte, und die gesamte Wirtschaft würde von effizienterem Betrieb und Auslandsinvestitionen profitieren.

Das war die Theorie. In der Praxis schlossen die korrupten Bürokraten in der Sowjetregierung „Amigo-Geschäfte“ mit korrupten Unternehmern außerhalb der Regierung. Rußlands Vermögenswerte wurden nicht an den Höchstbieter verkauft oder an die Person, die sie am besten verwalten könnte, sondern an Gauner, die geheime Arrangements mit den Bürokraten gemacht hatten, und sie wurden für einen winzigen Bruchteil ihres tatsächlichen Wertes verkauft. Rückvergütungen – Bestechungsgelder – gingen von den Unternehmern an die Bürokraten, und die Unternehmer verkauften die Vermögenswerte in vielen Fällen mit enormem Profit an dritte Parteien. Das war die „Privatisierung“ der sowjetischen Wirtschaft. Das war die Geburt einer neuen Klasse von Milliardären, der sogenannten „Oligarchen“, die oft Verbindungen zum organisierten Verbrechen hatten. In einer sehr überproportionalen Zahl von Fällen waren die korrupten Bürokraten und die korrupten Unternehmer Juden, und nahezu alle der „Oligarchen“, die schließlich den Reichtum Rußlands in ihren Händen hielten, sind Juden.

Die Gauner innerhalb und außerhalb der Regierung, die Rußland ausplünderten, waren begierig darauf, ihre unrechtmäßig erworbenen hunderten Milliarden Dollar aus Rußland zu schaffen, sodaß eine zukünftige russische Regierung ihnen die Beute nicht wegnehmen konnte. Sie hatten keine Erfahrung in internationalen Mauscheleien, in der Geldwäsche und darin, Vermögenswerte im Ausland in einer Weise zu verstecken, daß sie nicht zurückverfolgt werden konnten. Und das ist der Punkt, an dem Marc Rich ins Spiel kam. Er half seinen jüdischen Gaunerkollegen in Rußland bei ihrer Plünderung im Gegenzug für einen Prozentanteil dessen, was sie stahlen, und er plünderte auch selbst. Von etwa 1990 bis 1993 war er der größte einzelne Händler mit russischem Aluminium und russischem Öl, und er hatte auch viele andere russische Rohstoffe in seinen Händen, einschließlich Gold, Getreide, Nickel und Zinn. Manches davon wird ausführlich in einem Buch geschildert, das letztes Jahr veröffentlicht wurde und über National Vanguard, den Sponsor dieser Sendung, erhältlich ist. Das Buch ist Godfather of the Kremlin: Boris Berezovsky and the Looting of Russia von Dr. Paul Klebnikow, einem russischen Wissenschaftler und leitenden Redakteur des Magazins Forbes.

Marc Rich spielte eine größere Rolle als jede andere Einzelperson bei der Herausschaffung des gestohlenen Reichtums Rußlands aus dem Land. Mehr als jede andere Einzelperson ist er dafür verantwortlich, daß ein einst reiches weißes Land zu dem wirtschaftlichen hoffnungslosen Fall gemacht wurde, das es heute ist. Mehr als jede andere Einzelperson ist Marc Rich dafür verantwortlich, daß Millionen Russen in diesem Winter frieren und hungern, dafür, daß die Selbstmordrate und die Alkoholismusrate in Rußland sich auf einem Allzeithoch befinden, und dafür, daß junge Russinnen, die vor einer düsteren Zukunft zu Hause stehen, sich von jüdischen Sklavenhändlern, die ihnen Jobs als Sekretärinnen oder Rezeptionistinnen oder Haushälterinnen in Israel versprechen, in die weiße Sklaverei locken lassen. Dies ist das Verbrechen – das völkermörderische Verbrechen -, für das man Marc Rich seine Arme und Beine brechen und ihn dann in einem Eisenkäfig über dem Tor des Weißen Hauses aufhängen sollte. Und Bill Clinton begnadigte ihn!

Ermittler der Regierung untersuchen Richs Begnadigung, hauptsächlich im Versuch, irgendeine Zahlung von Rich an Clinton zu finden. Der Hauptgrund dafür ist, daß die Affäre so stinkt, daß die Politiker unter den Ermittlern sich ein wenig politisches Kapital damit zu verdienen hoffen, daß sie öffentlich ihre Mißbilligung von Mr. Clintons Handlungen demonstrieren. Sie finden vielleicht etwas, oder vielleicht auch nicht, aber ich bin mir ganz sicher, daß sie nicht zum wirklichen Kern des Skandals vorstoßen werden, weil sie das unvermeidlich in dessen jüdische Aspekte führen würde, und der bloße Gedanke daran erschreckt sie sehr.

Ich sollte erwähnen, daß manche jüdische Sprecher im Umgang mit den jüdischen Aspekten des Skandals viel offener sind als die nichtjüdischen Politiker. Manche der weitsichtigeren Juden sind recht unglücklich über die sehr starke Beteiligung prominenter jüdischer Führer an der Lobbying-Bemühung, die Richs Begnadigung sicherte. Unter den 100 jüdischen großen Nummern in den Vereinigten Staaten und in Israel, die Briefe an Clinton schrieben, in denen sie auf die Begnadigung drängten, befand sich Abe Foxman, der Chef der Anti-Defamation League of B’nai B’rith, der mächtigsten jüdischen Lobbygruppe in den Vereinigten Staaten. All diese Briefe sind im Zuge der Untersuchungen im Kongreß öffentlich gemacht worden, und manche Juden äußern jetzt Furcht, daß die öffentliche Wahrnehmung die sein könnte, daß eine internationale jüdische Verschwörung im Gange war, um eine Begnadigung für Rich zu sichern. Das ist genau die Befürchtung, die der jüdische Autor Zev Chafetz in einer Kolumne in der New Yorker Daily News vom 15. Februar äußerte. Nun, zählen Sie nicht darauf, daß die Lemminge eine so scharfe Wahrnehmung haben. Was die Lemminge jedoch wahrnehmen werden, ist, daß etwas wirklich faul in Washington ist.

Warum sind Bill und Hillary solch ein Risiko eingegangen? Sicherlich hätten sie vorhersehen können, daß sie für das, was sie taten, kritisiert würden, ob es der Kauf der Stimmen ultra-orthodoxer Juden in New York war, das Abhauen mit dem Tafelsilber des Weißen Hauses. Oder die Begnadigung solch eines notorischen Ungeheuers des Unrechts wie Marc Rich. Es ist klar, daß sie taten, was sie taten, weil sie dachten, daß sie damit davonkommen konnten, daß sie jede schlechte Publicity abwettern konnten, genauso, wie Bill es während des Monica-Lewinsky-Skandals tat. Wie ich zuvor sagte, zeigten sie dem System die lange Nase. Sogar die Lemminge können das sehen. Was sie taten, wird nicht nur der weiteren Untergrabung des öffentlichen Respekts und Vertrauens gegenüber der Regierung und unserem Rechtssystem dienen, sondern es dient auch als Indikator dafür, wie gefährlich weit Respekt und Vertrauen bereits innerhalb des Systems selbst erodiert worden sind. Wenn die höchsten Amtsträger der Regierung, einschließlich des Präsidenten selbst, öffentlich solch eine Verachtung für das System zur Schau stellen, dann wird die Verachtung in der Öffentlichkeit sicher stark wachsen.

Sie wissen, daß ich nicht viel vom System halte. Ich denke wirklich, daß es ersetzt werden sollte, und je früher, desto bessern. Aber die Rechtsstaatlichkeit, zu deren Untergrabung die Clintons so viel getan haben, ist das, was zwischen jeder zivilisierten Gesellschaft und dem Dschungel steht. Wenn es keine Rechtsstaatlichkeit mehr gibt, dann wird das Leben unglaublich brutal. Amerikas feminisierten Liberalen, die glauben, daß wir alle ohne Gesetze glücklich zusammenleben können, wie die Mitglieder irgendeiner cannabisrauchenden Kommune in der Art der 1960er, steht eine wirklich unangenehme Überraschung bevor.

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Siehe auch:

Die ADL: In Blut geboren, Teil 2 von Kevin Alfred Strom (worin Marc Rich ebenfalls vorkommt)

Die Chodorkowski-Affäre von Kevin Alfred Strom (worin u. a. erwähnt wird, daß 6 der 7 reichsten Männer Rußlands Juden sind)

Die Mesira-Mentalität: Gesetze sind dazu da, um gebrochen zu werden von Kevin MacDonald

Tausende Sklaven in Israel, ergibt eine globale Studie von Lazar Berman

Israel verwandelt sich in einen Mafiastaat von Eliad Shraga

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft von Raphael M. Johnson

Drogengeschäfte IV: Heroindrehscheibe Kosovo von Osimandia

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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Ein Kommentar

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

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