Afrikanische Herren, europäische Sklaven

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Von Deep Roots , ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“ auf Basis eines GEO-Artikels von Fred Langer (der darin enthaltenen Leseempfehlung für den GEO-Originalartikel kann man ja leider nicht mehr folgen, sofern man das Heft nicht schon hat).

Etwas sehr Erstaunliches hat mich dazu bewogen, das Magazin GEO ausnahmsweise doch wieder einmal zu kaufen und diese Rezension ins Programm zu nehmen: der in der Ausgabe Juni 2011 enthaltene Artikel „Afrikanische Herren, europäische Sklaven“, dessen Anfangsseite oben wiedergegeben ist. Zwar wird einem auch in diesem Heft ein Lobhudel-Artikel über die Erdogan-Türkei zugemutet („Die Türkei 2011 – Glaube, Stärke, Wohlstand: eine islamische Moderne“), aber die Ökofatwa-Kolumne „Darf ich das?“, die den letzten Ausschlag dafür gegeben hat, daß ich GEO seit Jahren nicht mehr kaufe, gibt es nicht mehr, und daß in einer normalerweise gutmenschlich-multikultiseligen Mainstream-Publikation wie GEO ein solch schonungsloser Bericht über ein bisher unter den Teppich der Geschichte gekehrtes Thema präsentiert wird, finde ich so erstaunlich und lobenswert, daß ich ihn nachfolgend auszugsweise vorstelle und ausnahmsweise eine Kaufempfehlung ausspreche:

Zwei elegante Schiffe nähern sich der „Francis“ von achtern: Bug und Heck ragen mit kühnem Schwung über die Wellen, Lateinersegel tragen die schnittigen Dreimaster wie Raubmöwen über das Meer. Die Männer an Bord der „Francis“, einem kleinen Frachter, der sich 1716 auf dem Rückweg von Genua ins heimatliche England befindet, können sich an dem Anblick nicht erfreuen. Sie sind starr vor Angst. Kein Zweifel, bei den Schiffen handelt es sich um Schebecken.

Schebecken, mit diesem Bootstyp gehen Nordafrikas Freibeuter auf Menschenjagd. Auch die Männer auf der „George“, die im Kielwasser der „Francis“ gerade Finistère in der Bretagne passiert hat, sinken nieder und schicken verzweifelte Gebete gen Himmel. Die Seeleute wissen nur zu gut, welch furchtbares Schicksal ihnen ein zürnender Gott auferlegt hat – das der Sklaverei.

Sie werden ihre Freiheit verlieren und viele auch das Leben. Man wird sie in fauligen Verliesen zusammenpferchen, quälen und demütigen, man wird sie zu Tode schinden und wegwerfen wie Müll. Nur wenige von ihnen werden die Heimat, die doch so nahe schien, wiedersehen.

[…..]

Europäische Sklaven, afrikanische Herren: eine ungewohnte Konstellation, deren Erforschung gerade erst begonnen hat. Unser Bild jener Epoche, in der Christen auf den Märkten des Maghreb als weißes Gold gehandelt wurden ist noch immer von folkloristischen Schilderungen überlagert.

Ungewohnte Worte aus einem Mainstream-Medium, wo solche Dinge sonst immer schöngelogen oder überhaupt verschwiegen werden. Beispielhaft dafür ist mir noch eine ORF-Dokumentation über den Einfluß des Windes auf die Entwicklung der menschlichen Zivilisation in Erinnerung, in der unter anderem auch die arabischen Nord-Süd-Karawanen durch die Sahara behandelt wurden. Von Städten wie Timbuktu als „Stätten muslimischer Gelehrsamkeit“ war darin die Rede, und von Gold und Salz, die als Handelsware transportiert wurden, aber kein Wort von den afrikanischen Sklaven, die dabei nach Norden verschleppt wurden, aber sobald die Doku an der afrikanischen Westküste angelangt war, wurde sofort wieder der transatlantische Sklavenhandel als „düsteres Kapitel der Geschichte dieser Orte“ angesprochen, ohne Erwähnung der Rolle schwarzafrikanisch-moslemischer Sklavenjägerstaaten oder arabischer Sklavenhändler.

Zwar wärmt auch Fred Langer pflichtschuldigst das eine oder andere politkorrekte Mantra auf, wie im folgenden Absatz:

Im 20. Jahrhundert wurde das Thema Sklaverei durch die Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus verdrängt: Spanien, Frankreich und Italien waren in Nordafrika eingefallen, die Untaten der Imperialisten bestimmten fortan die Debatte. Die Verschleppung der 20 Millionen Schwarzafrikaner nach Amerika zwischen 1500 und 1880, Inbegriff unseres Verständnisses von Sklaverei, ist gut dokumentiert und wohl in all ihren Aspekten erforscht.

[Laut Egon Flaigs “Weltgeschichte der Sklaverei” betraf der transatlantische Sklavenhandel aber nur geschätzte 11 Millionen Menschen, während im selben Zeitraum etwa 17 Millionen nach Nordafrika und Arabien verschleppt und weitere ca. 25 Millionen in den schwarzafrikanischen Sklavenjägerstaaten als Sklaven gehalten wurden.]

Die sozialen Spätfolgen sind noch heute im Alltag vieler Nationen präsent, in den USA wie in Haiti.

[Keine Erwähnung Lateinamerikas – dabei gingen laut Egon Flaig nur etwa 360.000 der 11 Millionen Sklaven nach Nordamerika, wovon die etwa 40 Millionen heutigen „Afroamerikaner“ abstammen, der Rest nach Lateinamerika und in die Karibik.]

Dann setzt er jedoch fort:

„Die europäischen Sklaven aber hinterließen in Nordafrika nicht die geringsten Spuren. Die meisten Historiker hielten das Thema für irrelevant. Man ging davon aus, daß im 16., 17. und 18. Jahrhundert höchstens einige Zehntausend Christen versklavt worden waren.“

In weiterer Folge beschreibt er dann, wie der Historiker Robert C. Davis, ein Mittelmeer-Spezialist an der Ohio State University, ein radikal anderes Bild zeichnet und auf Basis der etwa 35.000 ständig in Algier, Tunis, Tripolis und einer Handvoll kleinerer maghrebinischer Küstenorte ständig lebenden Sklaven sowie des anzunehmenden jährlichen Schwundes durch Flucht, Freikauf und vor allem durch Tod infolge von Hunger, Mißhandlungen, Überarbeitung und Krankheiten kalkuliert, wie viele Sklaven jährlich neu gefangen werden mußten:

Insgesamt ermittelte er einen Verlust von knapp einem Viertel der Sklavenbevölkerung, was bedeutet: 8.500 Menschen pro Jahr mußten neu gefangen werden, zwischen 1580 und 1680 also 850.000. Für die gesamte Epoche der Sklaverei von 1500 bis 1800 veranschlagt Davis „mit hoher Gewißheit eine Million, möglicherweise 1,25 Millionen versklavter Europäer.“

Und dabei bezieht er sich nur auf die Sklavenjäger-Hochburgen im westlichen Mittelmeer: auf Algier, Tunis und Tripolis, drei Stadtstaaten, die von Korsaren-Admirälen beherrscht wurden. Zehntausende Europäer dienten aber auch in Marokko und Ägypten als Sklaven, außerdem im Osmanischen Kernreich – in Konstantinopel allein gab es zwischen 1500 und 1800 wohl ständig 30.000 Sklaven, darunter allerdings auch zahlreiche aus Schwarzafrika.

Neben den 35.000 ständig in den drei genannten Barbaresken-Hochburgen lebenden europäischen Sklaven gab es also etwa noch einmal so viele in Marokko und Ägypten, und mindestens noch einmal so viele im Osmanischen Kernreich, wenn man von den 30.000 in Konstantinopel etwa die Hälfte als Schwarzafrikaner abzieht und den Rest wieder verdoppelt, um auf die Zahl für das ganze türkische Kernreich zu kommen. Somit verdreifacht sich die Gesamtzahl der von der moslemischen Sklavenjägerei im 16. bis 18. Jahrhundert betroffenen Europäer auf mindestens drei bis vier Millionen! Dazu muß man noch diejenigen Opfer hinzurechnen, die im Zuge der Überfälle auf europäische Schiffe und Küstenorte gleich an Ort und Stelle getötet wurden oder den Transport in die Sklaverei nicht überlebten. Somit nähert sich die Gesamtzahl allein der weißen Opfer dieses islamischen Megaverbrechens etwa den sechs Millionen an, die für den Holocaust angegeben werden.

Auf den 12 illustrierten Seiten des Artikels schildert Fred Langer, wie die nordafrikanischen Sklavenjäger weit in den Norden vordringen und Küstenstriche in England, Nordeuropa und sogar Island überfallen, auch die Elbmündung fahren sie hinauf:

Sklavenjäger aus Nordafrika landen in der dritten Juliwoche des Jahres 1625 an der englischen Küste. Sie überfallen die Fischerdörfer Cornwalls, treiben ihre Beute wie Vieh auf die Schiffe und pferchen sie unter Deck zusammen. Eine zweite Flotte hißt das Banner des Islam auf Lundy Island vor Bristol und benutzt die Insel als Basis für Raubzüge auf dem englischen Festland. Männer in langen Gewändern, die Köpfe kahl geschoren, dringen mit gezückten Krummsäbeln in Tavernen und in Kirchen ein, sie fangen die Menschen vom Tresen weg oder aus dem Gottesdienst. Oft kommen sie vor Sonnenaufgang und zerren ihre ahnungslosen Opfer aus den Betten. Manchmal müssen die Neu-Sklaven ihre Kirchenglocken mitschleppen. So bringen die Korsaren ein Symbol der Christenheit zum Schweigen – und gewinnen Rohmaterial für ihre Kanonen.

Die europäischen Mittelmeerküsten werden noch schlimmer verheert:

Die Landeoperationen an den Küsten Südspaniens und der Balearen, vor allem aber im Süden Italiens, wo 1543 etwa 12.000 Korsaren an Land gehen, gleichen militärischen Invasionen. Die Nordafrikaner dringen bis zu 30 Kilometer ins Landesinnere vor; einmal sogar bis 20 Kilometer vor die Tore des Vatikans. […..] 1544 machen die Menschenjäger 7.000 Gefangene in der Bucht von Neapel, 1554 verschleppen sie 6.000 Menschen aus Vieste in Apulien, 1566 fallen ihnen 4.000 Menschen im andalusischen Granada zum Opfer.

Wenn die Schiffe von solchen Beutezügen heimkehren, dann „regnet es Christen in Algier“, und auf den Sklavenmärkten des Maghreb gibt man nur noch „eine Zwiebel für einen Europäer“, berichten Zeitzeugen.

Die Jagd-Expeditionen sind manchmal derart erfolgreich, daß die Korsarenschiffe nicht alle Gefangenen tragen können. Dann werden die Menschen noch vor Ort an ihre Angehörigen zurückverkauft, zum Discountpreis, zahlbar sofort und bar. Und obwohl die Korsaren nur einen Bruchteil dessen verlangen, was sie auf den Sklavenmärkten Nordafrikas erlösen könnten, sind dies immer noch unbezahlbare Summen für arme Bauern und Fischer.

Geldverleiher erscheinen vor Ort, wie Aasgeier, um von dem Unglück ihrer Landsleute zu profitieren. [Deep Roots räuspert sich.] Die Menschen verpfänden ihnen Haus und Hof. Ihre Angehörigen haben sie dann zwar schon nach ein paar Stunden wieder – aber sonst nichts mehr zum Leben. Auch dies ein Nebeneffekt der Sklaverei: Dörfer in Süditalien verelenden, Kleinbauern steigen ab zu Tagelöhnern.

Ab etwa 1600, als die Küsten von Beobachtungstürmen aus besser überwacht werden und Kavallerieeinheiten häufiger eingreifen, verlagern die Nordafrikaner sich von großen Landungsaktionen auf zahllose kleine Angriffe: Bauern werden bei der Ernte auf dem Feld gefangen, Fischer in einer stillen Bucht. Die Zahl der Opfer, die dieses sogenannte Christenstehlen kostet, summiert sich auf ein Vielfaches derer, die bei spektakulären Großoperationen gefangen werden. All dies führt zur Verödung weiter Küstenstriche und zur Aufgabe ganzer Inseln. Als die Jagdgründe an Land aufgrund dessen unergiebiger werden, greifen die Korsaren bevorzugt Handelsschiffe an:

Die wendigen Schebecken lauern in versteckten Buchten, hinter kleinen Inseln oder am Ausgang von Meerengen. Oft nähern sich die Korsaren ihren ahnungslosen Opfern in erbeuteten Christenschiffen, unter falscher Flagge und gekleidet in Uniformen befreundeter Nationen.

Auch das Los der Verschleppten in Nordafrika wird ausführlich geschildert: die Demütigungen und Mißhandlungen bei der Anlieferung in Nordafrika und die erniedrigende Prozedur des Verkaufs auf dem Sklavenmarkt, das je nach Verwendung – Spekulationsobjekt für Lösegeldforderungen, Hausdiener, Arbeits- oder Galeerensklave – unterschiedlich harte Schicksal, das sie danach erwartet, die Entwicklung richtiggehender Sklavengesellschaften in Nordafrika. Ebenfalls erwähnt wird, daß die Konversion der Sklaven zum Islam gar nicht so erwünscht war, weil sie dadurch zwar nicht die Freiheit erlangten, aber nicht mehr ganz so unmenschlich ausgebeutet werden konnten wie „Christenhunde“, gewissermaßen als Sklaven erster Klasse. Zu diesem Zweck gab es spätestens seit 1700 in jedem Bagno (Sklavenverlies) eine katholische Kapelle, die von frommen Brüdern betrieben wurden, welche in den Korsaren-Metropolen akkreditiert waren. Die moslemische Herrscher schätzten deren seelsorgerische und medizinische Hilfe und waren froh, daß sie Massenübertritte zum Islam verhinderten.

Wie schon eingangs gesagt: Leseempfehlung! Kauft das Heft und verwendet es wenn möglich als Aufklärungsmaterial für gutwillig-ahnungslose Zeitgenossen. Abschließend sei noch der Schluß des Artikels zitiert (Bild von mir eingefügt):

Es dauert, bis Europa sich einig ist – und losschlägt

Doch nach Ende der Napoleonischen Kriege, als der Kontinent wieder zu sich findet, ändern sich die Verhältnisse. Auf dem Wiener Kongreß, 1814/15, der Europa neu ordnet, wird auf Druck der britischen Regierung die Ächtung des transatlantischen Sklavenhandels festgeschrieben. Gleichzeitig wirbt der englische Admiral Sir Sidney Smith mit seiner „Gesellschaft der Edlen Ritter zur Befreiung der Weißen Sklaven Afrikas“ für eine humanitäre Intervention in Nordafrika, wo noch immer Tausende Europäer festgehalten werden. Die Chancen auf die Beendigung des Sklavenhandels sind gewachsen – auch, weil Großbritannien mittlerweile zur maritimen Supermacht aufgestiegen ist.

Im August 1816 geht die Flotte – 18 englische Kriegsschiffe, einige davon mit mehr als 100 Kanonen bestückt, unterstützt von niederländischen Schiffen – in der Bucht von Algier vor Anker. Ein Ultimatum verstreicht, dann eröffnen die Schiffe gleichzeitig das Feuer. Breitseite auf Breitseite schlägt in den Bastionen ein, bis zum Abend regnen 50.000 Kanonenkugeln auf Algier. Die Korsarenflotte, die dicht gedrängt im Hafen liegt, brennt. Das Feuer greift auf Hafenanlagen und Arsenale über, bald stehen auch die angrenzenden Stadtgebiete in Flammen.

George Chambers, „Beschießung von Algier 1816 durch Lord Exmouth“

George Chambers, „Beschießung von Algier 1816 durch Lord Exmouth“

Der Morgen dämmert. Teile der Stadt liegen in Schutt und Asche, Leichen treiben im Hafen. Der Oberbefehlshaber der Korsaren kapituliert und läßt die Sklaven frei. Auch Tunis, Tripolis und Marokko beeilen sich, die Sklaverei für abgeschafft zu erklären. Doch damit ist dieses dunkle Kapitel der europäisch-afrikanischen Geschichte noch nicht zu Ende.

Als die Franzosen 1830 Algier einnehmen und sich die Kolonialzeit auf Afrika senkt, finden sie noch immer 122 weiße Sklaven in den Bagnos der Stadt. Es sind die Letzten ihrer Art

* * *

Weitere Links zu themenverwandten Artikeln:

Ein Dschihad des 19. Jahrhunderts gegen die amerikanische Schiffahrt von Anestos Canelides

Wie die moslemische Piraterie die Welt veränderte von John J. O’Neill

Wie der Islam der Sklaverei und dem Sklavenhandel in Europa neues Leben einhauchte von John J. O‘Neill

Wer ist der Feind? von Baron Bodissey (wegen meines am Ende des Artikels angefügten Berichts über die Seeschlacht von Navarino 1827)

* * *

Siehe auch Das Gesicht der moslemischen Sklaverei von Lucifex sowie die Artikelreihe Caribbean Project von Hunter Wallace

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4 Kommentare

  1. Rolf Ferch

     /  Oktober 11, 2016

    Das Merkelregime, was die andauernde permanente Invasion Deutschlands durch Muslime betreibt, schafft mit der Politik offener Grenzen alle Voraussetzungen für eine islamische Machtübernahme. Ein IS – Staat in Deutschland würde unweigerlich die Enteignung, Entrechtung und Versklavung der europäischen Christen umsetzen. Aktuell wird die christliche Bevölkerung in der BRD schon jetzt für die Versorgung von Millionen muslimischen Asylanten mißbraucht. Wenn dieser Zustand gegen den Willen der Deutschen immer weiter aufrecht erhalten wird, ist das für mich nichts anderes als Sklaverei!!!

    Antworten
  2. Alexander Ronstow

     /  Oktober 11, 2016

    In diesem Kontext auch empfehlenswert die beiden Bände „The Secret Relationship Between Blacks and Jews“ der Nation of Islam mit 1275 Fußnoten und über 3000 Quellenangaben.
    Amüsant dazu auch der Erfahrungsbericht des Autors Louis Farrakhan auf Youtube, wie in einer Mischung aus Umschmeichelung und Nötigung dazu gebracht werden sollte, sich öffentlich von seinem Werk zu distanzieren:

    Antworten
  3. @ Alexander Ronstow: Danke für den Videolink!
    Siehe auch Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam von Andrew Hamilton.

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  4. boro

     /  Oktober 11, 2016

    Eine Folge der Christianisierung Europas- unsere Ahnen alten Glaubens wären eher zu Wodan gegangen als diese Schmach auf sich zu nehmen- denkt drüber nach und handelt dementsprechend.

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