Frauen als Maß für Glaubwürdigkeit

Von Alex Kurtagić, übersetzt von Lucifex. Das Original Women as a Measure of Credibility erschien am 25. Mai 2011 auf Radix und ist auf „Herren des Universums“ archiviert. (Links im Text vom Übersetzer eingefügt.)

Letztes Jahr schrieb ich, daß Frauen die natürlichen Verbündeten der (alternativen) Rechten sind. Die jüngste Debatte über die Präsenz und Rolle von Frauen in der Bewegung verdient eine Neubetrachtung und nähere Ausführung einiger der Argumente, die zur Unterstützung meiner These vorgebracht wurden, wie auch die Erforschung eines Weges nach vorn angesichts existierender Bedingungen.

Ich behaupte, daß Frauen ein Interesse an der Sicherung des Erfolgs der Rechten haben und daß es im Interesse der Rechten ist, sich nicht darauf zu beschränken, eine Bewegung zur Verfechtung von Männerrechten zu sein – bei unserer Bewegung geht es um die Rettung der gesamten Rasse vor dem Aussterben, nicht einer bestimmten Hälfte davon.

Worum es hier nicht geht

Ich bin nicht hier, um die Äquivalenz von Frauen zu Männern zu postulieren; ich betrachte die Geschlechter als nicht-äquivalent, womit ich meine, daß sie nicht austauschbar sind: Männer und Frauen haben Stärken und Schwächen, die für ihr Geschlecht einzigartig sind. Ich bin nicht hier, um eine Kampagne für die Gleichheit der Repräsentation zu führen; für mich haben Männer und Frauen eigene, wenn auch einander ergänzende Rollen, aber das bedeutet nicht unbedingt, daß gleiche Zahlen einen Erfolg in unserem bestimmten Unterfangen anzeigen werden – funktionell könnte die optimale Balance sehr wohl asymmetrisch erreicht werden. Ich bin nicht hier, um über Ungerechtigkeiten zu reden, die von einem Geschlecht gegenüber dem anderen begangen werden, oder einem Geschlecht die Schuld für das Unglück aller zu geben; der Krieg der Geschlechter ist ein feindliches Konstrukt und eine Ablenkung im Kampf um das rassische Überleben. Schlußendlich bin ich nicht hier, um Frauen zu sagen, was sie tun oder nicht tun sollten; es ist surreal, daß wir über die Köpfe der Frauen hinweg über sie reden, ohne daß sie Teil der Konversation sind – Frauen, denen etwas am Überleben der weißen Rasse liegt, können selbst entscheiden, was oder wer sie sein wollen und wie sie sich beteiligen.

Frauen im Westen

In westeuropäischen Kulturen haben Frauen im Verhältnis zu nichtwestlichen Kulturen traditionell einen hohen gesellschaftlichen Status und Freiheit genossen, trotz wohldefinierter Geschlechterrollen. Dies widerspiegelt sich nicht nur in der gesellschaftlichen Organisation, sondern reicht bis zur Mythologie zurück.

In der nordischen Tradition ist Freya die Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit, aber auch des Goldes, des Seiðr, des Krieges und des Todes. Sie ist ein Mitglied der Wanen, einer Gruppe von Göttern, die mit Fruchtbarkeit, Weisheit und Vorauswissen in Verbindung gebracht wurden. Sie herrscht über Folkvangr, wohin nach dem Tod die Hälfte derjenigen geht, die im Kampf sterben (die andere Hälfte geht nach Walhalla). Frigg erscheint vorrangig als Ehefrau und Mutter, aber sie ist auch die Königin von Asgard, hat die Macht der Prophezeiung und ist außer Odin die einzige, die auf dem Hlidskialf sitzen und in alle Welten sehen darf. Ihre Gefährte Eir, ist mit medizinischen Fertigkeiten verbunden. Sie ist auch eine Walküre. Walküren entscheiden, wer im Kampf stirbt. Von denen, die nicht im Kampf sterben, wird ein Teil von Hel aufgenommen, die über das gleichnamige Reich herrscht, das in Niflheim liegt. In der Prosa-Edda herrscht sie über große Wohnsitze und ihre Unterweltdiener. Bei der versuchten Wiederbelebung Baldurs spielt sie eine Schlüsselrolle. Gná macht Botengänge für Frigg in anderen Welten und reitet ein fliegendes, über das Meer laufendes Pferd, Hófvarpnir. Vár steht mit Eiden und Abkommen in Verbindung; Vör mit Weisheit, Skadi mit der Bogenjagd, dem Skilauf, dem Winter und den Bergen.

In der keltischen Mythologie ist Morrigan eine Göttin der Fruchtbarkeit, aber auch des Kampfes und der Schlächterei, des Haders, des Landes und Reichtums. Morrigan ist eine dreifache Göttin, von der Macha ein Teil ist; Macha ist die Göttin des Kampfes und der Souveränität. Epona ist auch eine Pferdegöttin und verkörpert den Begriff der Pferdestärke oder der Reitkunst. Pferde waren ein Symbol der Macht, ein Instrument der indoeuropäischen Expansion, entscheidend für den Erfolg und den Schutz des Stammes. Muttergöttinnen sind ein wiederkehrendes Element in der keltischen Mythologie. In der walisischen Tradition sind Dôn, Rhiannon und Modron Muttergestalten, genauso wie Danu, Boand, Macha und Ernmas in der irischen Tradition. Für die Kelten war ihre Rolle und Symbolik jedoch nie allein auf die Mutterschaft beschränkt, und in Geschichten wird das Gebären von Kindern nur beiläufig erwähnt.

In der griechischen Mythologie ist Athene die Göttin der Weisheit, der Zivilisation, der Kriegführung, der Strategie, der Stärke, der weiblichen Künste, des Handwerks, der Geschicklichkeit und Gerechtigkeit. Als schlaue Begleiterin von Helden ist sie auch die Göttin der heroischen Bestrebungen. Athenes Mutter war die Titanin Metis, Zeus‘ erste Gattin und ihm gleichgestellt, und die Göttin des Krieges und der Weisheit. Artemis war die Göttin des Kindergebärens, der Jungfräulichkeit und der jungen Frauen, aber sie ist auch die Göttin der Wildnis, der wilden Tiere und der Jagd. Sie wird mit Pfeil und Bogen dargestellt. Rhea, Titanin und Tochter des Uranus (des Himmels) und Gaias (der Erde) war als „die Mutter von Göttern“ bekannt. Im Goldenen Zeitalter waren sie und Kronos, ihr Ehemann, Königin beziehungsweise König der Götter.

Im vorchristlichen Nordeuropa wurden Frauen verehrt. In der Germania zum Beispiel schreibt Tacitus:

Ein besonders starker Ansporn zur Tapferkeit ist, daß die Schwadronen und Divisionen nicht zufällig zusammengesetzt sind durch Musterung derer, die gerade daherkommen, sondern jede aus Männern von einer Familie oder einer Sippe bestehen. Nahe bei ihnen sind auch diejenigen, die ihnen lieb und teuer sind, sodaß sie die Schreie ihrer Frauen und das Geheul ihrer Kinder hören können. Dies sind die Zeugen, die jeder Mann am höchsten verehrt, deren Lob er sich am meisten wünscht.

Und auch:

Es ist verzeichnet, daß Armeen, die bereits schwankten und kurz vor dem Zusammenbruch standen, von ihren Frauen wieder gesammelt worden sind, die ihre Männer heroisch anflehten, ihre entblößten Brüste zeigten und sie die unmittelbare Aussicht der Versklavung erkennen ließen – ein Schicksal, das die Germanen für ihre Frauen verzweifelter fürchteten als für sich selbst.

Und daß die Germanen

…glaubten, daß den Frauen ein Element der Heiligkeit und eine Gabe zur Prophezeiung innewohnt, und daher verschmähten sie es nicht, sie um Rat zu fragen, noch mißachteten sie leichtfertig ihre Antworten.

Und hinsichtlich der Beziehungen zwischen Männern und Frauen unter Germanen:

Ihr Ehekodex ist streng, und kein Merkmal ihrer Moral verdient höheres Lob. Sie sind fast einzigartig unter den Barbaren darin, daß sie mit einer Ehefrau pro Mann zufrieden sind… Die Mitgift wird vom Ehemann der Frau mitgebracht, nicht von der Ehefrau dem Mann. Eltern und Verwandte nehmen teil und genehmigen die Geschenke – keine Geschenke, die ausgewählt wurden, um der Lust einer Frau zu gefallen oder eine junge Braut farbenfroh auszustaffieren, sondern Ochsen, ein Pferd mit Zaumzeug, oder ein Schild, Speer und Schwert… Die Frau darf nicht denken, daß sie vom Streben nach männlichen Tugenden ausgeschlossen oder von den Risiken des Krieges ausgenommen ist. Das ist der Grund, warum sie von Anfang an schon in genau den Zeremonien, die ihre Ehe segnen, daran erinnert wird, daß sie in das Haus ihres Ehemannes eintritt, um die Partnerin seiner Mühen und Gefahren zu sein, daß sie sowohl im Frieden als auch im Krieg seine Leiden und Abenteuer teilen soll. Das ist die Bedeutung des Ochsengespanns, des reitfertigen Pferdes und des Waffengeschenks.

Natürlich bedeutete dies nicht, daß die Rolle germanischer Frauen als Frauen nicht wohldefiniert war; aber ihre Rolle war wesentlich und implizierte Verantwortlichkeiten, nicht Unterordnung:

Zu diesen Bedingungen muß sie ihr Leben führen und ihre Kinder gebären. Sie erhält etwas, das sie intakt und ohne Wertminderung an ihre Kinder weitergeben muß, etwas, das die Ehefrauen ihrer Söhne ihrerseits bekommen und an ihre Enkelkinder weitergeben.

Die traditionelle Sicht auf Frauen in Europa ist somit die, daß sie ihre eigenen und komplementären Rollen haben, die nicht unbedingt äquivalent sind, die aber sicherlich wichtig sind und nicht Autorität mit Unterdrückung gleichsetzen, Stärke nicht mit Brutalität, mütterlichen Instinkt nicht mit Schwäche oder Hingabe nicht mit Erniedrigung.

Die Bewegung zur Einschränkung und Unterordnung von Frauen in Europa und seinen Außenposten kommt aus dem Christentum. 1 Timotheus 2:8-12, Epheser 5:22-24 und 1 Korinther 11:3-9 und 14:34, 35 schreiben Schweigen und Unterordnung von Frauen gegenüber ihren Ehemännern vor – „der Ehemann ist das Haupt der Ehefrau.“ Diese Vorschriften hatten ihren Ursprung in Saulus von Tarsus, eines Pharisäers vor seiner Bekehrung, geboren in dem, was heute die Türkei ist. Daher haben sie eine östliche, keine europäische Entstehungsgeschichte.

Davon abgeleitete kirchliche Einschränkungen ab dem Zeitalter der Kirchenväter jedoch betrafen die Rolle und das Verhalten von Frauen in der Kirche, nicht in der Zivilgesellschaft (obwohl John Knox das Herrschaftsrecht der Frauen auch in dieser Sphäre bestritt). Dies galt bis zum 20. Jahrhundert, als liberale Bewegungen innerhalb und außerhalb der Kirche feministische Reformen anstrebten. (Im Heidentum blieben Priesterinnen üblich, was eine weitere Motivation für die Kirche gewesen sein mag, Priesterinnen als böse Praxis zu brandmarken.)

Mit der Zeit wurde innerhalb der Religion eine Politik konservativ, die im Osten ihren Ursprung hatte; und daher wurde die Bemühung zu ihrer Abschaffung, weil sie von Bewegungen der politischen Linken vorangetrieben wurde, die mit prominenten jüdischen Intellektuellen in Verbindung stand, zu einem Zeichen der Subversion. Es hätte nicht so stattfinden müssen; die Reform hätte aus einer indigenen Bewegung kommen können, die auf die Reinigung der Religion von fremden Elementen und auf die Korrektur der angesammelten Fehler der Kirchengeschichte abzielt. In Deutschland strebten während des 19. Jahrhunderts Autoren wie der preußische konservative Bibelgelehrte Paul de Lagarde – ein wichtiger Einfluß auf Nietzsche und nachfolgend auf Alfred Rosenberg – die Neuformulierung des Christentums in dieser Art an (siehe Positives Christentum).

Auf jeden Fall ist es dort, wo der Status von Frauen durch Religion diktiert wird, eine persönliche Sache für den Gläubigen, eine politische Sache der Rassenbewahrung. Und ungeachtet irgenwelcher oberflächlicher Parallelen zum Linkentum in seinem Feldzug gegen konservative Christen bleibt die Tatsache, daß Frauen im Westen, besonders in Nordeuropa, traditionell einen höheren Status genossen haben als die Frauen des Ostens und des Südens. Daraus folgt, daß die alternative Rechte sich legitim als Freund der Frauen präsentieren und dabei der Tradition folgen kann. Dies würde man Archäofuturismus nennen.

Frauen nach dem Westen

Selbst die konservativsten christlichen Sekten können sich in ihren Vorschriften gegen Frauen nicht mit jenen vergleichen, die von ihren Entsprechungen im Islam auferlegt werden.

Während Europa vom Islam kolonisiert wird, ist es bedenkenswert, daß islamische Gesellschaften sogar ohne die Extremität des Wahhabismus heute Frauen viel mehr einschränken als westliche Gesellschaften.

In einem von Moslems dominierten Europa können Frauen erwarten, ein Ende der Freiheit und Mobilität und des Status zu erleben, die sie heute im Westen genießen. Geschlechtertrennung, unterdrückerische Kleidungsvorschriften, eheliche Knechtschaft, Ausschließungen im bürgerlichen Leben und sogar völlige Eliminierung aus dem öffentlichen Leben, ganz zu schweigen von der Mißhandlung und der Gewalt (öffentlich und zu Hause), die solch ein Klima hervorbringt, würden viel häufiger werden und nicht nur die Macht des Gesetzes genießen, sondern auch göttliche Billigung.

Viel von der Einwanderung, die nach Europa kommt, stammt aus Afrika und Asien. An Orten wie Pakistan, Indien, Bangladesch, Kambodscha und Afghanistan sind Frauen häufig Säureangriffen als Reaktion auf zurückgewiesene Avancen, abgelehnte Heiratsanträge und verweigerte Mitgiftforderungen ausgesetzt. Streitigkeiten um Land oder zwischen Familien sind ebenfalls ein Grund. In Bangladesch bilden sie auch eine Form der häuslichen Gewalt.

Verstümmelung weiblicher Genitalien wird in Teilen Südostasiens, des Nahen Ostens und Nordostafrikas praktiziert. In ihrer extremsten Form beinhaltet sie das völlige Wegschneiden der Klitoris und beider Schamlippen und die nahezu völlige Verschließung des Vaginaleingangs. Die Gründe sind verschieden, obwohl sie in manchen Gesellschaften gänzlich vergessen worden sind.

Ein Ergebnis der fortschreitenden Verdrängung von Europäern durch asiatische und afrikanische Einwanderer ist das Auftreten dieser extremen Formen von Gewalt gegen weiße Frauen im Westen gewesen. Die Schönheit weißer Frauen ist bereits zum Ziel von Säureanschlägen in Britannien geworden. So wie der Prozeß der demographischen Verdrängung voranschreitet, werden solche Praktiken ebenfalls häufiger werden, und westliche Frauen, besonders jene, die mit Nichtwestlern Kontakt haben oder solche heiraten, werden in größerer Gefahr sein.

Eine weitere Konsequenz der Einwanderung, besonders aus dem subsaharischen Afrika und Lateinamerika, ist mehr Gewalt im Allgemeinen, Korruption und verminderte Effizienz, was eine gefährliche, instabile und unzuverlässige Gesellschaft zur Folge hat, ein Thema, über das Jared Taylor ausführlich geschrieben hat und bei dem ich hier nicht ins Detail zu gehen brauche.

Westliche Gesellschaften sind viel sicherer, wohlhabender und besser geführt als die meisten nichtweißen Gesellschaften und bieten daher eine viel bessere Umwelt für Kinder, um darin aufzuwachsen. Viele Nichtwestler migrieren in den Westen, weil sie von diesen Merkmalen angezogen werden.

Jedoch kommen zusammen mit ihnen viele, deren Beziehung zum Westen zweckbezogen ist und die ihn, da sie keine besondere Bindung zu dessen Kultur haben, zu erobern und zu verändern trachten und sich irgendwie vorstellen, daß der Wohlstand die Beseitigung der Bedingungen überleben wird, die ihm zugrunde liegen. Establishment-Politiker sind bei diesem Prozeß objektiv mitschuldig durch ihren Glauben an das Wunder der Integration.

Wenn eine Bewegung sich um die Bewahrung des westlichen Charakters westlicher Gesellschaften bemüht, dann liegt es theoretisch im Interesse westlicher Frauen, diese Bewegung zu unterstützen.

Frauen auf Seiten der Rechten

Wie zuvor hervorgehoben worden ist, besitzen Frauen natürliche Fertigkeiten und Fähigkeiten, die entweder einzigartig für ihr Geschlecht sind oder in diesem häufiger und/oder in höherem Maß vorkommen. Frauen sind weit mehr als Pflegerinnen: sie sind besonders geschickt im Netzwerken, im Aufbau von Gemeinschaften, in der Herstellung von Konsens, in Multitasking und in der Bereitstellung von moralischer und logistischer Unterstützung. Dies alles ist wesentlich für jede Bewegung, bei der es um das Erreichen der breiteren Gemeinschaft geht und wo anwenderfreundliche, unaufdringliche, nicht-bedrohliche Formen der Rekrutierung ratsam sind. Außerdem besitzen Frauen die Fähigkeit, potentiell zweimal so viele Rekruten anzuziehen, weil sie andere Frauen genauso anziehen können wie Männer. Typischerweise werden Männer, wie die Geschichte des weißen Nationalismus über allen Zweifel hinaus bewiesen hat, weitere Männer anziehen, aber keine gleiche oder auch nur bedeutende Zahl von Frauen. Frauen können eine viel breitere Wohlfühlzone um den harten Kern des politischen Aktivismus herum schaffen, indem sie ein breites Spektrum von gemeinschafts-, menschen- und unterstützungsorientieren Aktivitäten organisieren: es hat seinen Grund, daß arbeitende Frauen in Human-Resources-Abteilungen im privaten und öffentlichen Sektor überrepräsentiert sind.

Barrieren fürs Mitmachen

Die moderne westliche Kultur ist vom Feminismus durchdrungen. Die feministische Geschichtsschreibung präsentiert die prä-feministische (christliche) Ära als eine Zeit der Unterordnung, Unterdrückung und des niedrigen Status für Frauen, und den Feminismus als eine Befreiungsbewegung. Daher wird jede antifeministische Bewegung, besonders eine von konservativem christlichem Charakter, als Androhung einer Rückkehr zu den „schlechten alten Zeiten“ gesehen werden. Barriere Nummer Eins ist, daß unsere Bewegung, die von vielen konservativen Christen unterstützt wird, sich in negativer Weise als antifeministische Bewegung definiert.

Evolutionspsychologen argumentieren, daß Frauen dazu neigen, von Männern mit hohem Status angezogen zu werden, da diese wahrscheinlich mehr dazu in der Lage sein werden, Ressourcen und eine sicherere Umwelt für Kinder zu bieten. Das gegenwärtige System ist durch eine antinationalistische, antirassistische, antihierarchische Ideologie definiert, die in vorhersehbarer Weise ihre Verfechter erhöht und Dissidenten verunglimpft. Barriere Nummer Zwei ist, daß unsere Bewegung erst noch eine Unabhängigkeit vom gegenwärtigen System entwickeln muß, was entweder Zaghaftigkeit oder Ostrazismus zur Folge hat und daher Unwirksamkeit oder Ausschließung und niedrigen Status.

Verschärft wird dieser Effekt dadurch, daß es Außenseitertypen zu Außenseiterbewegungen hinzieht, wo sie denken, daß sie dort Bestätigung und Legitimität finden werden. Diejenigen, die an den Rand gedrängt werden, werden das vielleicht wegen ihrer nicht-konformen Überzeugungen, aber manche vielleicht auch, weil sie irgendwelche Mängel haben, wodurch es einen Zustrom von nicht wünschenswerten Typen zusätzlich zu jenem von echten ideologischen Dissidenten gibt. Die vorherrschende Ideologie nützt dies aus, indem sie Dissidententum mit Mangelhaftigkeit gleichsetzt. Barriere Nummer drei ist, daß die vorherrschende Ideologie, weil sie dominant ist, ihre negativen Stereotypen fortbestehen lassen kann und dadurch von Dissidententum abschreckt, besonders die Talentierten und Ehrgeizigen.

Eine Folge davon ist, daß „Frauen sich anderswo nach Gewinnern umsehen“.

Höhere Niveaus von Aggression, Autonomie und Neigung zum Eingehen von Risiken bei Männern könnten den vorwiegend männlichen Charakter unserer Bewegung erklären. Dies bedeutet, daß die Mängelbehafteten ebenfalls höchstwahrscheinlich männlich sein werden. Besagte Mängelbehaftete vergiften den Diskurs durch ihre kathartischen (und oft anonymen) Äußerungen von Bitterkeit gegenüber Frauen, die nicht aus dem Feminismus resultiert, sondern aus ihrer eigenen Unfähigkeit, Frauen anzuziehen und festzuhalten. Barriere Nummer zwei ist, daß eine widerwärtige Minderheit den Geschlechterdiskurs innerhalb unserer Bewegung pathologisch gemacht hat.

Einige Trugschlüsse und Gegenargumente

Der Wunsch nach größerer Beteiligung von Frauen in unserer Bewegung bedeutet nicht zwangsläufig einen Wunsch nach Führerschaft von Frauen. Nach meinem Wissen ist kein solcher Wunsch geäußert worden.

Genausowenig bedeutet er eine Verwässerung oder Aufweichung unserer Botschaft: Stärke, Selbstvertrauen, Überzeugung und Tapferkeit werden mehr Bewunderer anziehen als schlapper Liberalismus.

Umgekehrt ist es dort, wo ein Wunsch nach weiblicher Beteiligung existiert, nicht allein die Verantwortung der Männer: es gibt manche, die ihre Negativität werden loswerden müssen (weil sie die feministische Dynamik fortbestehen läßt und das feministische Narrativ bestätigt), und manche wird man überhaupt loswerden müssen (weil sie mängelbehaftet sind), aber das Organisieren frauenfreundlicher Aktivitäten ist die Verantwortung der Frauen, denen etwas an der Erhaltung der Rasse liegt, nicht die Verantwortung der Männer. Männer haben ihre eigenen Aktivitätssphären, für die männliche Eigenschaften notwendig sind. Frauenfreundliche Aktivitäten können gänzlich ohne männliche Intervention organisiert werden und würden so besser organisiert werden, daher hindert nichts Frauen daran, mitzumachen und einzigartige Beiträge zu leisten, wenn dies ihr Wunsch ist.

Zu sagen, daß Frauen natürliche Verbündete der alternativen Rechten sind, ist nicht dasselbe wie zu sagen, daß die Gewinnung ihrer sichtbaren Unterstützung dazu führen wird, daß die Rechte in den Mainstream gelangt. Die Rechte wird innerhalb des gegenwärtigen Systems niemals in den Mainstream kommen, da Letzteres gegen die Rechte definiert ist. Umgekehrt bedeutet die Tatsache, daß die Rechte innerhalb des gegenwärtigen Systems nicht in den Mainstream gelangen kann, nicht, daß sie nicht zum Mainstream werden kann, wenn sie als glaubwürdige Alternative zu einem diskreditierten System entwickelt wird. Die sichtbare Unterstützung durch Frauen kann bei diesem Prozeß helfen, denn sie hätte dieselbe soziale Wirkung, die eine Frau darauf hat, wie ein Mann von anderen wahrgenommen wird: wenn die Fähigkeit eines Mannes, Frauen von hoher Qualität anzuziehen, die Interessantheit dieses Mannes signalisiert, dann signalisiert eine Bewegung, die Frauen von hoher Qualität anziehen kann, die Glaubwürdigkeit dieser Bewegung. Wenn „Frauen sich Gewinner aussuchen“, wie gesagt worden ist, dann zeigt sichtbare weibliche Unterstützung eine Bewegung mit einer Gewinnerstrategie an.

Kritiker von Juden betrachten den Feminismus als jüdisches Komplott, das dazu bestimmt ist, die westliche Gesellschaft durch Spaltung der Geschlechter und durch Schüren von Konflikt zwischen ihnen zu schwächen. Sie nennen das „Judeo-Feminismus“. Falls dies wahr ist, dann hilft der Krieg der Geschlechter, der aus dem Feminismus und der Reaktion gegen ihn resultiert, dem jüdischen Komplott, und bittere Reaktionen gegen Frauen wegen realem oder vermeintlichem Feminismus sind so destruktiv wie bittere Reaktionen gegen Männer wegen realem oder vermeintlichem Chauvinismus. Die Ironie ist daher, daß diejenigen, die wegen angenommenem Feminismus Feindschaft gegen Frauen allgemein schüren, Diener dieses „Judeo-Feminismus“ sind, nicht dessen Besieger; und in diesem Sinne sind sie objektiv nicht viel anders als männerfeindliche Feministinnen. Der Weg, dies zu überwinden, besteht darin zu zeigen, daß der Feminismus darin versagt hat, seine Versprechungen zu erfüllen, daß er eine Form der Knechtschaft gegen eine andere vertauscht hat, daß er eine Form des Unglücklichseins gegen eine andere vertauscht hat, daß er in Wirklichkeit frauenfeindlich ist und daß er als Narrativ unterlegen ist gegenüber einem, das eine harmonische Partnerschaft zwischen den Geschlechtern verkündet.

Konservative und Traditionalisten sind inhärent nostalgisch, und insbesondere Traditionalisten haben eine zyklische, nicht-progressive Sicht auf die Geschichte, die für sie mit einem goldenen Zeitalter beginnt und verschiedene Stadien der Degeneration durchläuft, bis sie den Punkt der totalen Auflösung und des Chaos erreicht. Eine Alternative ist die organische Sicht auf die Geschichte, die von Spengler vorgeschlagen und von Yockey übernommen wurde, wo eine Kultur/Zivilisation, und daher ihre Geschichte, einem natürlichen Zyklus von Geburt, Wachstum, Reife, Senilität und Tod folgt. In beiden Fällen ist der Zyklus wiederkehrend, daher markiert das Ende eines Zyklus auch den Beginn des nächsten. Leider wird diese zyklische Wiederkehr oft von vielen außerhalb der zyklischen Tradition vergessen, die typischerweise in Begriffen von Fall und Erlösung, von Sünde und Errettung denken und daher den fortschreitenden Kreislauf umzukehren trachten, um irgendeine Form von Rückkehr oder Restauration zu begründen, statt Strategien zu entwickeln, um das Ende zu überleben und bis zum Neubeginn durchzuhalten. Diejenigen, die sich nach einer Rückkehr zum Amerika der 1950er, zum Deutschland von 1933 oder zum Britannien von 1900 sehnen, leiden an einer begrenzten Sicht: die Bedingungen, die zu diesen Stadien führten, werden nie wiederkehren. Der Zyklus bewegt sich vorwärts, weiter zum nächsten Entwicklungsstadium, mit oder ohne unsere Zustimmung.

Im Sinne der Beziehung zwischen Männern und Frauen ist es sinnlos, eine Rückkehr zu einem Punkt in der Vergangenheit anzustreben; genauso wie es für die Liberalen in der Zukunft sinnlos sein wird, auf unsere Ära zurückzuschauen und auf eine Rückkehr zu ihrem goldenen Zeitalter zu hoffen, sobald es vergangen ist.

Und es wird vergehen.

Ein Weg nach vorne

Frauen machen sowohl die Hälfte der Rasse aus und sind auch unverzichtbar für deren Fortbestand. Außerdem sind Frauen ein Maß für die Gesundheit jeder Bewegung. Daher kann keine Bewegung, die die Erhaltung der Rasse anstrebt, sie in glaubwürdiger Weise ignorieren. Auch wenn es Sache der Frauen ist, denen etwas an den Zielen der Bewegung liegt, sich zu organisieren und Beiträge mit Aktivitäten zu leisten, die zu ihren Interessen und Stärken passen (egal, was das für welche sind), so müssen Barrieren für ihre Teilnahme beseitigt werden. Dies beginnt mit dem Ablegen der reaktiven Frauenfeindlichkeit, die durch den Feminismus hervorgerufen wurde, mit der Zurückgewinnung des hohen Status und der Freiheit, die Frauen von der traditionellen westeuropäischen Kultur gewährt wurden, mit dem Ernstnehmen des Rates intelligenter Frauen, mit der Verspottung des Krieges der Geschlechter, mit der Marginalisierung der Mangelhaften, mit der Ablehnung des Konservatismus und mit einer klaren Unterscheidung zwischen persönlichen religiösen Entscheidungen und der Rassenerhaltung.

Es muß auch betont werden, daß Frauen nicht bloß Babyfabriken, Köchinnen, Putzfrauen oder goldene Uhren zum Angeben sind, genausowenig wie sie bloß Arbeitskräfte oder Geldbörsen sind, die rein zur Finanzierung des Systems existieren.

Wesentlich für den Erfolg ist, daß man akzeptiert, daß das gegenwärtige System dazu bestimmt ist, den Eingang unserer Ideen in den Mainstream zu verhindern; die fortgesetzte Existenz des Systems hängt davon ab. Statt zu versuchen, unsere Ideen für den Mainstream akzeptabel zu machen, sollten wir danach streben, den Mainstream für jeden inakzeptabel zu machen und uns als glaubwürdige Alternative zu einem diskreditierten System zu präsentieren. Frauen sind wichtig, weil wir uns nicht in einer Debatte befinden; wir befinden uns in einem Schönheits- und Stärkewettbewerb. Logik, Argumente und rationales Eigeninteresse sind bloß Accessoires; die Hauptinstrumente sind Emotion, Begehren und Eitelkeit. Dies ist der Grund, warum es essentiell ist, daß wir so auszusehen beginnen, als wären wir für die Teilnahme an dem Wettbewerb qualifiziert.

Mit der richtigen Haltung, Taktik und Strategie ist dies relativ billig zu erreichen: man bedenke, daß zwischenpersönliche Hierarchien selten durch rohe Macht etabliert werden, genauso wie die sexuelle Dominanz von Elitemännern über Frauen selten, falls überhaupt jemals durch Gewalt erreicht wird; sie werden durch Haltung, Redeweise und physisches Erscheinungsbild etabliert oder erlangt. Der praktische Einsatz von Macht kommt nur gelegentlich vor; oft genügt deren bloße Andeutung. Der Krieg der Ideologien ist großteils ein Prozeß der Verführung, keiner der rationalen Überzeugung. Der Feind strebt nie danach, mit Argumenten zu überzeugen – in Wirklichkeit debattieren sie nicht einmal mit ihren Gegnern auf Seiten der Rechten; im Gegenteil, sie beleidigen und karikieren, in der Hoffnung, daß die Leute – besonders Frauen – fernbleiben werden.

Er ergibt völlig Sinn: Schönheit ist elitistisch, Hässlichkeit ist egalitär. Eine schöne weiße Frau stellt den Gipfel der menschlichen physischen Schönheit dar. Dies wird sogar von nichtweißen Männern anerkannt. Tatsächlich ist für viele schwarze Männer eine weiße Frau, besonders, wenn sie von nordischer Abstammung ist, ein Statussymbol. Überrascht es also, daß es dem Feind lieber ist, wenn sie von einer Bewegung entfremdet werden, die ihre Erhöhung und ihren Fortbestand anstrebt? Daß der Feind sie mit Feminismus hässlich macht? Daß der Feind sie auf genetischer Ebene zerstört, indem er sie zu Nicht-Fortpflanzung und Rassenvermischung ermutigt?

Und geht es bei unserem Kampf auf fundamentalster Ebene nicht in der einen oder anderen Weise letztendlich um weiße Frauen?

*   *   *   *   *   *   *   *

Ergänzende Leseempfehlungen des Übersetzers:

Zu dem von Kurtagić in diesem Essay angeführten Thema der heidnischen Jagd-, Kriegs- und Weisheitsgöttinnen habe auch ich in diesem Kommentar zu F. Roger Devlins „Häusliche Ökonomie, Teil 5“ schon einiges geschrieben, wo ich mich auch ausführlich zum breiteren Themebereich des Verhältnisses zwischen Männern und Frauen äußere. In diesem und diesem Kommentar zu Wir „Dunklen Weißen Ritter“ habe ich noch mehr darüber geschrieben. In „Dunkle Weiße Ritter“ habe ich auch den im obigen Artikel enthaltenen Punkt mit den Problemcharakteren angesprochen, von denen unsere Bewegung leider zu viele anzieht. Zu diesen Problemcharakteren zähle ich auch Andrew Anglin und das Daily-Stormer-Milieu (siehe dazu diesen Tavernenkommentar von mir).

Lesenswert ist auch Andrew Hamiltons Essay Tacitus’ „Germania“; Tacitus‘ Aussage, daß die Germanen die Versklavung für ihre Frauen und Kinder noch mehr fürchteten als für sich selbst, findet übrigens eine Entsprechung in Homers „Ilias“ (siehe Homer: Die europäische Bibel, Teil 2 von Dominique Venner), wo Hektor sich vor der Schlacht von seiner Gattin Andromache verabschiedet und sagt:

„Ich weiß, daß der Tag kommen wird, an dem das heilige Troja untergehen wird, und Priamos, und das Volk von Priamos. Aber weder das zukünftige Unglück der Trojaner, noch das meiner Mutter, oder des Königs Priamos und meiner mutigen Brüder, quält mich so sehr wie daß ein bronzegepanzerter Achäer dir die Freiheit nimmt und dich in Tränen hinwegführt… Möge die schwere Erde mich im Tod zu sich fordern, bevor ich dich weinen höre, bevor ich sehe, wie du von hier fortgerissen wirst…“ (Buch VI, 447-65)

Und auch wenn Alex Kurtagićs Ausführungen in seinem obigen Essay sicher bedenkens- und beherzigenswert sind, so trifft dies auch auf F. Roger Devlins Buch Die sexuelle Utopie an der Macht zu, das die problematischen Seiten der weiblichen Psyche und deren Auswirkungen im Rahmen der modernen gesellschaftlichen Verhältnisse (nicht nur im Zusammenhang mit dem Feminismus) aufzeigt. Dieses Werk liegt komplett in deutscher Übersetzung (von mir und zippelmütz) auf „Morgenwacht“ vor; hier sind diese Teile in der Reihenfolge, wie sie im Originalbuch enthalten sind:

Vorwort und Einführung zu „Die sexuelle Utopie an der Macht“

Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4

Vielmännerei im Wechsel – und wer sie durchsetzt, Teil 1 und Teil 2

Die weibliche sexuelle Konterrevolution und ihre Grenzen, Teil 1 und Teil 2

Häusliche Ökonomie, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5

Der Weg der Familie

Zurück nach Afrika: Sexueller Atavismus im modernen Westen

Die Frage des weiblichen Masochismus

Siehe auch F. Roger Devlins Sexual Utopia in Power von Jef Costello.

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8 Kommentare

  1. Hat dies auf NORD-LICHT rebloggt.

    Antwort
  2. Hat dies auf Cernunnos' Insel rebloggt.

    Antwort
  3. zippelmütz

     /  Mai 28, 2017

    Frauen sind wichtig, weil wir uns nicht in einer Debatte befinden; wir befinden uns in einem Schönheits- und Stärkewettbewerb. Logik, Argumente und rationales Eigeninteresse sind bloß Accessoires; die Hauptinstrumente sind Emotion, Begehren und Eitelkeit. Dies ist der Grund, warum es essentiell ist, daß wir so auszusehen beginnen, als wären wir für die Teilnahme an dem Wettbewerb qualifiziert.
    Das halte ich für eine richtige Diagnose.
    Habe gestern auf der Website der französischen Band „Les Brigandes“ (www.les brigandes.com) gestöbert, die machen vor, wie das geht, wie ein Leben in Gemeinschaft (sie nennen es „Clan“) kulturelle Aktivitäten (die Frauen singen zusammen, und ihre Videos sind eindrucksvoll) plus Familie möglich macht.
    Natürlich werden sie angegriffen – dazu haben sie einen detaillierten Bericht online – aber bis jetzt können sie noch auf youtube publizieren und CDs verkaufen.
    Im Schönheitswettbewerb kommen sie auf alle Fälle auf einen der vordersten Plätze…

    Antwort
  4. Jonas

     /  Juni 11, 2017

    Vielen Dank für die beiden Kurtagic-Artikel!

    Ich möchte als mögliche Ergänzung, zumindest aber als interessante Lektüre noch folgenden Sunic-Artikel beisteuern. Ans Ende stellt Sunic noch ein Gedicht seiner Frau Xenia, was vielleicht den einen oder anderen zum Lesen des Artikels anregen mag (der vielleicht auch die Leserinnen auf MoWa wieder ein wenig mit mir versöhnt für meinen vorigen frauenkritischen Kommentar – bitte noch aus dem Spamfilter holen, Lucifex). 🙂

    http://www.theoccidentalobserver.net/2011/01/01/feminism-and-women-on-the-right/
    http://www.theoccidentalobserver.net/2011/01/03/feminism-and-women-on-the-right-part-ii/

    Antwort
  5. Die beiden Übersetzungen habe ich ins Archiv übernommen.

    Damit ehemalige AdS-Leser gleich sehen können, welche Übersetzungen neu sind, habe ich dem Archiv eine neue Seite („Neuste Übersetzungen“) hinzugefügt, auf der man auf einem Blick sehen kann, welche neuen Übersetzungen dieses Jahr (und letztes) hinzugekommen sind. Dank Dir konnten 2017 schon vier neue Übersetzungen erscheinen, während das Jahr 2016 fünf gesehen hat.

    https://herrendesuniversums.wordpress.com/neuste-uebersetzungen/

    Vielen Dank!

    Antwort
  6. Edith Schlösser

     /  Juni 19, 2017

    http://www.rivarol.com/
    Hier aktuell ein erhellender Artikel über Marine Le Pen, die sich als nationalbewußt und als „candidate du peuple“ darstellt, aber unverkennbar peu à peu ins linke Langer gewechselt ist und „ihre“ Partei, den Front National, vollständig an die Wand gefahren hat.
    Leider ist der Artikel recht lang und ich bin keine gute Übersetzerin.

    Antwort
  7. Siehe auch Gegen die Anpassung an den Mainstream von Ted Sallis sowie diese beiden Artikel von Patrick Le Brun:

    Marine Le Pen & the Jews: Treasonous Friendships, Strange Bedfellows, or Desperate Enemies?
    The Truth About Marine Le Pen’s Jewish Boyfriend

    Das Rivarol-Interview mit Jean Marie Le Pen („Wir müssen das boreale Europa und die weiße Welt retten“), das zippelmütz seinerzeit für „As der Schwerter“ übersetzt hat, habe ich zwar leider nicht mehr, weil Dunkler Phönix es damals direkt aus dem Übermittlungskommentar in einen Artikelentwurf zur veröffentlichungsfertigen Aufbereitung durch mich kopiert hat, weshalb ich keine Word-Zwischenkopie angelegt hatte; und soweit ich weiß, ist es nirgendwo anders nachveröffentlicht worden. Jedoch habe ich vor einer Weile ersatzhalber eine eigene Übersetzung angefangen, die seither unvollendet liegengeblieben ist. Die werde ich in näherer Zukunft doch einmal fertigstellen.

    Antwort
  1. Frauen auf Seiten der Linken | Herren des Universums

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