Häusliche Ökonomie, Teil 3

Königin Viktoria beim Spinnen von Wolle

Königin Viktoria beim Spinnen von Wolle

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Deep Roots. Das Original Home Economics, Part 3 erschien am 1. Juni 2011 auf Counter-Currents Publishing. Dieser fünfteilige Essay ist auch in F. Roger Devlins Buch „Sexual Utopia in Power“ enthalten, das bei Counter-Currents erhältlich ist.

Zuvor erschienen: Teil 1 und Teil 2

Teil 3 von 5

5. Keine Eigentumsrechte innerhalb der traditionellen Familie

Die Versorgung durch den Mann ist vielleicht als Anpassung früher Hominiden an die widrigeren klimatischen Bedingungen entstanden, auf die sie bei der Migration aus Afrika stießen. Bis zum heutigen Tag bleibt die weibliche Nahrungsproduktion im Großteil von Schwarzafrika die Regel. Das harschere Klima Europas, insbesondere in dessen nördlicheren Regionen, ist es, das die männliche körperliche Stärke und Voraussicht erfordert, zusammen mit ihrem weiblichen Gegenstück: die intensivere Pflege der Kinder.

Laut einem Artikel, der kürzlich in Current Anthropology veröffentlicht wurde, könnte die bessere Nutzung der Arbeitsteilung nach Geschlechtern sogar das gewesen sein, was den modernen Menschen den entscheidenden Konkurrenzvorteil gegenüber den Neandertalern gab. [7] Ich möchte nicht zuviel Gewicht auf eine im Entstehen begriffene und möglicherweise nicht überprüfbare Theorie legen. Aber seit vielen Jahren sind Kritiker des Feminismus routinemäßig als Neandertaler und Höhlenmenschen abgetan worden. Es wäre eine befriedigende Rechtfertigung für uns, sollte es sich herausstellen, daß die primitiveren Vorgänger des Menschen in Wirklichkeit wegen „Gleichheit am Arbeitsplatz“ ausstarben. (Es ist auch amüsant darüber nachzudenken, wie es unseren verhätschelten Feministinnen in der „feindlichen Arbeitsumwelt“ der mittleren Altsteinzeit ergangen wäre.)

Obwohl als Reaktion auf schwierige natürliche Bedingungen entstanden, überlebte die Praxis der Versorgung durch den Mann bis in die Zeit der verringerten Knappheit nach dem Ende der letzten Eiszeit und des Aufkommens der seßhaften Landwirtschaft. Dies ist es, was erstmals Kapitalansammlung ermöglichte, eine wesentliche Voraussetzung der Zivilisation. Wir hatten in der Tat Glück, daß die Männer des alten Mesopotamien keine Feministinnen um sich hatten, die sie davon überzeugten, daß es „sexistisch“ sei, ihren Ehefrauen Eigentumsrechte zu verweigern. Diejenigen, die den Reichtum erzeugen, haben eine bessere Vorstellung von dessen Wert als jene, die von anderen erhalten werden. Es ist zweifelhaft, ob die Zivilisation hätte entstehen können, wenn die Frauen die Kontrolle über die prähistorischen Kassenschlüssel gehabt hätten.

Wenige Dinge erzeugen mehr feministischen Zorn als dieses traditionelle Fehlen weiblicher Eigentumsrechte innerhalb der Familie. Solch rückblickende Empörung ist jedoch bloß ein weiteres Beispiel der Mißverständnisse, die daraus entstehen können, daß man keinen harschen wirtschaftlichen Realitäten ins Auge zu schauen braucht.

Der Vater hatte in seiner Rolle als Versorger eine Pflicht, den Besitz seiner Familie zum langfristigen Nutzen der Familie als Ganzes (natürlich einschließlich seiner Ehefrau) zu verwalten. Das Recht eines Mannes auf die Kontrolle der Zuteilung des Wohlstandes, den er selbst produziert hat, war im Grunde an diese Verpflichtung geknüpft. Feministinnen nehmen wie üblich nur die Rechte des Mannes wahr und nicht die Verantwortlichkeiten, aus denen sie sich ableiteten.

Die Geschlechter haben sich seit der Jungsteinzeit nicht viel verändert, auch wenn unsere Vorstellungen von „Rechten“ sich geändert haben. Sogar heute kann man Männer mit sechsstelligen Gehältern finden, die nicht aus der Verschuldung herauskommen können. Sie leben nicht über ihre Verhältnisse; ihre Ehefrauen tun es. In Schopenhauers Worten: „Frauen denken, daß Männer Geld verdienen sollen, damit sie es ausgeben können.“ Eines der traditionellen Ziele bei der Erziehung von Töchtern ist es gewesen, sie von genau dieser „natürlichen“ weiblichen Denkweise abzubringen.

Die Folgen dessen, daß man das nicht tut, kann man in jüngsten Entwicklungen in Europa sehen. 1999 hat eine Politikerin der britischen Labour Party Pläne angekündigt, „Arbeitgeber zu zwingen, die Löhne von Männern auf die Bankkonten ihrer Ehefrauen einzuzahlen… Ehefrauen werden die alleinige Verfügungsgewalt darüber haben, ob sie die Löhne ihrer Ehemänner direkt empfangen wollen oder nicht.“ [8] Währenddessen ist in Deutschland ein Gesetz vorgeschlagen worden, das „Ehemännern vorschreiben würde, ihren Ehefrauen Taschengeld zu zahlen. Nichtbezahlung von Taschengeld… könnte zur Folge haben, daß der Rechtsverletzer vor das Familiengericht gezerrt und zur Zahlung angewiesen wird.“ [9]

Im Gegensatz dazu wurde von der traditionellen Hausfrau erwartet, nicht nur dankbar für den Unterhalt durch ihren Ehemann und sparsam mit seinen Ressourcen zu sein, sondern auch ihren eigenen Beitrag zum Haushalt zu leisten:

Sie sucht Wolle und Flachs und arbeitet mit willigen Händen. Sie steht auf, während es noch Nacht ist, und bereitet Nahrung für ihren Haushalt und Aufgaben für ihre Dienstmädchen vor. Ihre Lampe geht nachts nicht aus. Sie legt ihre Hände an den Spinnrocken. Sie achtet gut darauf, wie ihr Haushalt läuft, und ißt nicht das Brot der Müßigkeit.

Solcherart sind die Attribute der guten Ehefrau, wie sie in Sprüche 31 beschrieben werden (nach der wehmütigen Frage „Wer kann eine gute Ehefrau finden?“). In anderen Worten, es ist keineswegs eine Innovation des Feminismus, daß Frauen wirtschaftliche Funktionen ausüben sollten.

Aber das unterscheidet sich gänzlich davon, eine Karriere zum Zweck der „Selbstverwirklichung“ zu haben. Die traditionelle wirtschaftliche Rolle einer Frau ist die „Familienverwirklichung.“ Eine Frau, die sich der Erfüllung dieser Rolle widmete, wäre vielleicht verwundert darüber gewesen, wie sie von Eigentumsrechten profitieren würde, die gesetzlich gegen andere Mitglieder ihrer eigenen Familie durchsetzbar sind.

6. Die Familie als Urform der Gemeinschaft

Frau von hohem Status beim Spinnen von Wolle, während ein Diener ihr Luft zufächelt. Susa, 3. Jahrtausend v. Chr.

Frau von hohem Status beim Spinnen von Wolle, während ein Diener ihr Luft zufächelt. Susa, 3. Jahrtausend v. Chr.

Während der wirtschaftliche Aspekt der Ehe heute schlimm vernachlässigt wird, sind wir an wirtschaftlichen Angelegenheiten an sich kaum uninteressiert. Im Gegenteil, Geld ist vielleicht die eine Sache, mit der der moderne Mensch sich genauso intensiv beschäftigt wie mit Sex. Unsere wirtschaftlichen Anliegen konzentrieren sich jedoch auf Erfolg und Konsum auf dem Markt statt auf den Unterhalt von Heim und Kindern. Das ist bemerkenswert, denn der Hauptgrund, warum Männer traditionellerweise überhaupt erst nach Reichtum gestrebt haben, ist, daß sie Familien zu erhalten haben (oder welche haben wollen).

Elementare Lehrbücher über Ökonomie informieren die Schüler pflichtschuldigst, daß das Wort Ökonomie vom griechischen Begriff für Haushaltsführung kommt. Aber diesem Stück Information wird keine Bedeutung beigemessen, und es ist vielleicht das letzte Mal, daß ein Student der Ökonomie jemals Haushalte erwähnt hört. „Ökonomie“ in ihrem ursprünglichen Sinn verwendet ist noch bei Samuel Johnson und anderen Autoren des 18. Jahrhunderts zu finden. Nur allmählich wurde ihre Bedeutung metaphorisch auf „politische Ökonomie“, gleichsam die Haushaltsführung des gesamten Staates, erweitert. Sobald die politische Ökonomie zu einer anerkannten Disziplin geworden war, wurde „politisch“ als sperrig und unnötig für die Klarstellung dessen, was der Sprecher meinte, aus dem Namen fallen gelassen. In der Folge verblaßte der ursprüngliche Sinn im Denken der Menschen. Man dachte schließlich an Fabriken und Banken, nicht an Privatheime, als die Hauptschauplätze „ökonomischer“ Aktivität. Heute sehen wir, wie Journalisten schlampigerweise den Wertpapiermarkt als „die Ökonomie“ bezeichnen. So vollständig hat der Markt den Haushalt aus der Überlegung verdrängt, daß ein Ökonom, Gary Becker, kürzlich die Grenznutzentheorie im Versuch benutzt hat, die natürliche Familie selbst als das Ergebnis ökonomisch rationaler Kalkulation neu zu interpretieren.

Es hat etwas recht Seltsames, daß man die primäre und natürliche Tatsache der Fortpflanzung mittels des sekundären und abgeleiteten Verhaltens des Marktes zu erklären versucht. Bedenken Sie zum Beispiel die beobachtbare Tatsache, daß viele Eltern bereitwillig ihr Leben riskieren, um ihren Nachwuchs zu schützen. Solch selbstaufopferndes Verhalten könnte man transökonomisch nennen. So etwas werden Menschen nicht für bloß wirtschaftliche Güter tun. (Die Geschichte von Männern, die nach dem Börsenkrach von 1929 aus Hotelfenstern sprangen, hat übrigens ihren Ursprung in einer Komödie aus dieser Zeit.) Während Menschen sowohl Ressourcen als auch Kinder „schätzen“, scheinen die beiden Klassen von Gütern unvergleichbar zu sein. Familien sind ein großer Teil des Sinns von Wohlstand.

Der Verkauf von Kindern ist unter den verzweifelt Armen in der Tat nicht unbekannt. Aber die schwierige Frage für jede ausschließlich wirtschaftliche Analyse wäre zu erklären, warum eine solche Praxis nicht normal und universal ist; Kinder konsumieren gewiß genug Ressourcen, um Fragen nach „Kostenwirksamkeit“ aufzuwerfen. Ihr Schreiber hofft, daß menschliche Wesen nie so rational werden. [10]

Die Ökonomie des Heims unterscheidet sich qualitativ wie auch quantitativ von jener der kommerziellen Unternehmen oder Nationen. Die Familie funktioniert eigentlich ungefähr nach dem Prinzip „von jedem nach seinen Fähigkeiten; jedem nach seinen Bedürfnissen.“ Dieses kommunistische Motto ist, in anderen Worten, nicht an sich utopisch; es ist nur utopisch, das Prinzip aufs Universale auszudehnen, trotz der nicht beseitigbaren qualitativen Unterschiede zwischen der natürlichen Familie und der politischen Gesellschaft. (Viele sozialistische Autoren verlieren die aus der Familie kommende Inspiration ihres Ideals aus den Augen, aber im ursprünglichen sozialistischen Utopia, das in Platos Die Republik beschrieben wird, anerkennt Sokrates ausdrücklich, daß er das vorbestehende Familienprinzip auf die polis ausdehnt.)

Ein zweiter Unterschied ist, daß das Heim keine Geldwirtschaft hat. Als die Hausfrau von einst Wolle spann, um Kleidung für ihre Familie zu machen, schuf sie Vermögen – fügte den Rohmaterialien menschlichen Wert hinzu -, aber das Vermögen fand keinen monetären oder zahlenmäßigen Ausdruck. Daher konnte sie nicht berechnen, was sie hineingesteckt und herausbekommen hatte, oder die Rendite ihrer investierten Arbeit. Aus diesem Grund bezeichnen wirrköpfige Feministinnen die häusliche Arbeit der vormodernen Frau als „unbezahlt“.

Die traditionelle häusliche Wirtschaft war eindeutig nicht „kapitalistisch“. Aber was war sie?

Der deutsche Soziologe Ferdinand Tönnies (1855 – 1936) unterschied bekanntlich zwei grundsätzliche Arten menschlicher Verbundenheit: Gesellschaft und Gemeinschaft. [11] Unter diesen ist die Gemeinschaft sowohl konzeptuell als auch historisch die vorhergehende. Sie wird von zugeschriebenen (d. h. nicht ausgesuchten) Arten von Status gekennzeichnet, von Gefühlsbindungen an Personen und Orte, von starken Gewohnheiten und Traditionen und einem gemeinsamen Kult. Arbeit innerhalb einer Gemeinschaft wird im aristotelischen Sinn als energeia verstanden, als die Verwirklichung einer natürlichen Kraft, die Ausführung einer sinnvollen Aufgabe oder Berufung. Die Familie ist der Prototyp jeglicher Gemeinschaft.

Die Gesellschaft wird von ausgesuchten oder errungenen Arten von Status gekennzeichnet, von Eigeninteresse, Individualismus, Unpersönlichkeit, Verträgen und Konkurrenz. Arbeit wird nicht als eine Berufung verstanden, sondern als ein Job, eine Unannehmlichkeit, die um äußerer Belohungen wie Geld und Status willen ertragen werden muß. Die bestimmte Natur des Unternehmens, in dem man am Wettbewerb teilnimmt, kann etwas sein, das einem gleichgültig ist (z. B. Drogenhandel genauso gut wie Landwirtschaft). Das kommerzielle Unternehmen ist das Lehrbuchbeispiel einer Gesellschaft, wie sie als Gegensatz zu einer Gemeinschaft verstanden wird.

Gemeinschaften wie Familien, kleine Familienunternehmen, Dörfer und Kirchengemeinden sind die natürlichen Kinderstuben größerer und lockererer Gesellschaften wie Städte und große Wirtschaftskonzerne: Gesellschaften setzen Gemeinschaften in einer Weise voraus, wie Gemeinschaften nicht Gesellschaften voraussetzen. Aber auch wenn die Gesellschaft aus der Gemeinschaft entsteht, so hat sie doch eine innewohnende Tendenz, den natürlichen Boden zu erodieren, aus dem sie erwuchs. Fortgeschrittene Gesellschaften sind oft, nach Robert Nisbets Formulierung, von einer nostalgischen „Suche nach Gemeinschaft“ gekennzeichnet, aber Mitglieder solcher Gesellschaften sehen oft nicht ein, daß eine Rückkehr zur Gemeinschaft notwendigerweise ein Opfer an persönlicher Handlungsfreiheit nach sich ziehen würde – und möglicherweise auch am materiellen Lebensstandard. Dies sind die Gewässer, in denen Kultführer und Demagogen fischen. Hervorstechend unter solchen falschen Propheten sind in jüngerer Zeit die Feministinnen gewesen, die die Pflichten des Ehelebens „Sklaverei“ nennen, wo sie in Wirklichkeit die unverzichtbare Grundlage für die Familie und daher jede echte Gemeinschaft sind.

Tönnies selbst sah, daß seine typologische Unterscheidung nicht geschlechtsneutral ist: Männer können in lockeren, konkurrenzgeprägten Gesellschaften gedeihen; Frauen im allgemeinen nicht, oder falls sie es tun, verlieren sie dabei ihre Weiblichkeit. Im präfeministischen Amerika, wie wir anmerken könnten, verrichteten komfortabel unterhaltene Frauen mit Zeit zur Verfügung oft freiwillige Arbeit in ihren Gemeinden. Nichts ist fremder und schrecklicher für die ursprüngliche angeborene Natur einer Frau, stellte Tönnies fest, als der Handel, als die Unabhängigkeit als Vertragspartei und Besitzerin von Geld. (Zum Unterhalt einer Frau, das sei angemerkt, muß nicht gehören, daß man ihr Geld gibt.) Umgekehrt ist nichts ein größerer Faktor beim modernen Übergriff der Gesellschaft auf die Gemeinschaft gewesen, als die Emanzipation der Frauen von gemeinschaftlichen Bindungen und Beschäftigungen.

Mein Zitieren eines Soziologen des 19. Jahrhunderts zur Klarmachung der Natur der Familie würde wahrscheinlich Tönnies selbst verblüfft haben. Er konnte mit Sicherheit annehmen, daß seine Leser bereits wußten, was eine Familie war, und er benutzte das Konzept, um die Natur anderer Gemeinschaften klarzumachen. Aber heute, nach mehreren Jahrzehnten eines staatlich geförderten Kultes der individuellen Befriedigung, könnte der westliche Mensch eigentlich einen Kurs in Soziologie gebrauchen, um Dinge zu begreifen, die der Rest der Welt immer als zu natürlich und offenkundig für eine Erläuterung betrachtet hat.

Anmerkungen

7. Steven L. Kuhn und Mary C. Stiner, „What’s a Mother to Do: The Division of Labor among Neanderthals and Modern Humans in Eurasia,” („Was eine Mutter tun soll: Die Arbeitsteilung unter Neandertalern und modernen Menschen in Eurasien“), Current Anthropology 47:6, Dezember 2006.

8. Siehe de.groups.yahoo.com/group/stop_feminazis/message/22 .

9. Lawrence Hall, „Men Give Plan Low Marks,” Star-Ledger (New Jersey), 16. August 1999.

10. Philosophisch gesinnte Leser könnte es interessieren, daß ich hier aus Alexandre Kojèves Interpretation von Hegels Passage über Herrschaft und Knechtschaft schöpfe. Siehe Hegel, Die Phänomenologie des Geistes, Kapitel 4.

11. Ferdinand Tönnies, Gemeinschaft und Gesellschaft, 1887.

* * *

(Quelle der Übersetzung hier)

Fortsetzung: Häusliche Ökonomie, Teil 4

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