Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 3

Peter Paul Rubens, „Die Entführung der Töchter des Leukippos“, 1618

Peter Paul Rubens, „Die Entführung der Töchter des Leukippos“, 1618

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Deep Roots. Das Original Sexual Utopia in Power, Part 3 erschien am 14. Juli 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Zuvor erschienen:

Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 1
Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 2

Teil 3 von 4

Die Rückkehr des Primitiven

Die öffentliche Diskussion der sexuellen Revolution hat dazu tendiert, sich auf „date rape“ und „Abschleppen“ konzentriert, das heißt, auf das, was stattfindet, anstatt auf die Bildung stabiler Familien, die nicht stattfindet. Gelegentlich werden Umfrageergebnisse verkündet, die anscheinend auf Zufriedenheit der Männer mit ihrem „Sexleben“ hindeuten, und auf Unzufriedenheit der Frauen mit ihrem. Dies erzeugt einen Eindruck, daß es heute wirklich „mehr Sex“ für Männer gibt als zu der Zeit, bevor ein paar fehlgeleitete Mädchen sich vor vierzig Jahren danebenbenahmen. Die Leute reden, als ob die männliche sexuelle Utopie eines Harems für jeden Mann tatsächlich verwirklicht worden wäre.

Es ist ein Kinderspiel zu zeigen, daß dies nicht nur unwahr ist, sondern daß es nicht wahr sein kann. Es gibt ungefähr dieselbe Zahl männlicher wie weiblicher Kinder (nicht ganz: es gibt etwa 5 Prozent mehr männliche Lebendgeburten als weibliche – es kommt nicht ein Mädchen auf jeden Jungen). Was geschieht, wenn das weibliche sexuelle Verlangen befreit wird, ist nicht eine Zunahme der Gesamtmenge des für Männer verfügbaren Sex, sondern eine Umverteilung des existierenden Angebotes. Die Gesellschaft wird polygam. Eine Situation entsteht, in der die meisten Männer sich sehnlich Ehefrauen wünschen, aber die meisten Frauen sich genauso sehnlich an sehr wenige außergewöhnlich attraktive Männer ranschmeißen. Diese Männer, denen es immer leicht gefallen ist, eine Partnerin zu bekommen, kriegen fürderhin mehrere Partnerinnen.

Ein charakteristisches Merkmal dekadenter Gesellschaften ist das Wiederaufkommen primitiver, vorzivilisatorischer Kulturformen. Dies ist es, was mit uns geschieht. Sexuelle Befreiung bedeutet in Wirklichkeit, daß das Darwin’sche Paarungsmuster des Pavianrudels wieder unter Menschen erscheint.

Sobald die Monogamie abgeschafft ist, ist den weiblichen Auswahlmöglichkeiten keine Einschränkung auferlegt. Daher wählen alle Frauen dieselben wenigen Männer. Wenn Casanova 132 Liebhaberinnen hatte, dann deshalb, weil 132 verschiedene Frauen sich für ihn entschieden. Solche Männer erwerben Harems, nicht weil sie Räuber sind, sondern weil sie zufällig attraktiv sind. Das Problem ist nicht so sehr die männliche Unmoral als einfache Arithmetik; es ist offenkundig unmöglich, daß jede Frau den attraktivsten Mann ausschließlich besitzt. Wenn Frauen sich einfach so paaren wollen, wie ihre natürlichen Triebe sie drängen, müssen sie, rational gesprochen, dazu bereit sein, ihren Partner mit anderen zu teilen.

Aber natürlich ist die Einstellung der Frauen zu dieser Situation nicht besonders rational. Sie erwarten, daß ihr Alpha-Mann „sich bindet“. Man hat den Verdacht, daß die Klagen der Frauen darüber, daß Männer sich nicht binden, bloß bedeuten, daß sie keinen hochattraktiven Mann dazu bringen können, sich an sie zu binden; ziemlich so, wie wenn ein gewöhnlicher Mann Helena von Troja einen Heiratsantrag machen und sich über ihre Weigerung mit den Worten beklagen würde: „Frauen wollen nicht heiraten.“

Außerdem werden viele Frauen von promiskuitiven Männern wegen, nicht trotz ihrer Promiskuität sexuell angezogen. Dies kann man mit einem Verweis auf das Primatenrudel erklären. Das „Alpha-Männchen“ kann dadurch identifiziert werden, daß es sich mit vielen Weibchen paart. Dies ist es wahrscheinlich, wo das Argument wegen des Doppelstandards bezüglich Schlampen-und-Hengste (sluts-and-studs) herkam – nicht von irgendeiner gesellschaftlichen Billigung männlicher Promiskuitivität, sondern von der weiblichen Faszination davon. Männliche „Unmoral“ (in traditioneller Sprache) ist für Frauen attraktiv. Sobald daher polygame Paarung beginnt, tendiert sie dazu, sich selbst zu verstärken.

Studenten tierischen Verhaltens haben gelernt, daß die Anwesenheit von ein oder zwei Weibchenattrappen in der Nähe eines Männchens es wahrscheinlicher macht, daß echte Weibchen sich mit diesem bestimmten Männchen paaren. Auch unter Menschenfrauen ist nichts so erfolgreich wie der Erfolg. Ich höre Anekdoten darüber, daß Frauen sich weigern, mit Junggesellen in den Dreißigern zu gehen, denn „wenn er nie verheiratet war, muß irgendwas mit ihm nicht stimmen.“ Im College beobachtete ich anständige, sauber lebende Männer, die allein blieben, während notorische Ehebrecher keine Schwierigkeit hatten, von einer Freundin zur nächsten überzugehen.

Kommentatoren der zeitgenössischen Moral lassen selten eine Kenntnis dieser Irrationalität in der weiblichen Partnerwahl erkennen. Ich erinnere mich an einen Artikel vor einigen Jahren, in dem ein geplantes neues College als ein Segen für junge Frauen angepriesen wurde, die „christliche Ehemänner“ suchen, unter der naiven Annahme, daß sie das tun müssen. Es wurde natürlich nicht davon geredet, jungen Männern beim Finden treuer Ehefrauen zu helfen.

Moderne Ritterlichkeit

Sowohl Männern als auch Frauen fällt es leichter, Mitgefühl mit jungen Frauen zu haben als mit jungen Männern. Im Fall männlicher Beobachter ist wahrscheinlich eine Art von Rettungsfantasie am Werk. Die Literatur und Folklore der Welt ist voll von Geschichten über Helden, die unschuldige Jungfrauen aus den Klauen von Schurken retten: zu viel, um ein Zufall sein zu können. Das Szenario des Fräuleins in Not spricht etwas an, das tief in der Psyche von Männern verwurzelt und wahrscheinlich natürlich ist. Am wahrscheinlichsten ist es bloß eine selbstgefällige Interpretation der männlichen Konkurrenz. Männer projizieren ihre unruhigen Sexualinstinkte auf andere, denen damit die Rolle der Räuber zugeteilt wird.

In der zeitgenössischen Welt äußert sich der männliche Beschützerinstinkt oft perverserweise in der Unterstützung feministischer Anliegen: zum Beispiel indem man in die Verurteilung von Belästigern und Date-Vergewaltigern einstimmt. Dies ist eine Form des Edelmuts, die einzigartig gut an die seßhaften Gewohnheiten des modernen Mannes angepaßt ist und weder Risiko noch Opfer erfordert. Beispiele sind in der konservativen Presse reichlich vorhanden. Von College-Männern heißt es regelmäßig, daß sie Frauen „nachstellen“ – die in Wirklichkeit leicht alt genug sind, um geheiratet zu werden und eine Familie zu gründen. Joseph Farah von World Net Daily lobt eine Ehefrau dafür, daß sie ihren untreuen Mann ermordet hat. Es gibt Forderungen, die Mußehe und die Todesstrafe für Vergewaltiger wieder einzuführen. Wenn nur ausreichend drakonische Strafen für schurkische Männer verhängt werden können, scheint die Argumentation zu lauten, wird alles wieder in Ordnung sein. Der fundamentale Fehler bei dieser Denkweise ist das Nichterkennen, daß die Frau den Paarungsprozeß großteils kontrolliert.

Gerissene Frauen haben es seit langem verstanden, den männlichen Beschützertrieb für ihre eigenen Zwecke zu manipulieren. Der feministische Angriff gegen die Heterosexualität und die Familie richtet sich aus Gründen der Public Relations gegen Ehemänner und Väter. Niemand wird sich für eine Kampagne gegen Frauen oder Kinder melden, aber viele Männer können leicht dazu gebracht werden, andere Männer zu verdammen. Das Ergebnis ist, daß junge Männer sich heute in einer unmöglichen Situation befinden. Wenn sie nach einer Partnerin suchen, sind sie Räuber; wenn sie eine finden, sind sie „Date-Vergewaltiger“; wenn sie die ganze Quälerei vermeiden wollen, sind sie unreif und verantwortungslos, weil sie sich nicht binden. Wir sind von einer Situation, wo es schien, als sei alles erlaubt, zu einer übergegangen, wo nichts erlaubt ist. Die Ehe als rechtlich bindender Vertrag ist beseitigt worden, und junge Männer sollen immer noch glauben, daß es falsch ist, wenn sie Sex außerhalb einer Ehe suchen. Es ist nicht klug, die menschliche Natur derart zu belasten.

Währenddessen hat die Illusion, daß es „zu viel Sex“ gäbe, zu Vorschlägen einer „Enthaltsamkeitserziehung“ geführt, die von Schulen der Regierung angeboten und mit Steuergeld bezahlt wird. Die Genies des Establishment-Konservatismus brauchen vielleicht eine sanfte Erinnerung daran, daß die Menschheit nicht durch sexuelle Enthaltsamkeit fortbesteht. Sie würden besser darüber nachdenken, wie viele Familien nicht gegründet und wie viele Kinder nicht geboren wurden wegen übereifriger Versuche, junge Frauen vor Männern zu schützen, die gute Ehemänner und Väter hätten abgeben können.

Die Revolution zerstört den Sex

Soweit haben wir uns auf die weibliche Promiskuität konzentriert, und sie ist unzweifelhaft ein schwerwiegendes Problem. Aber es gibt zwei Arten, wie Frauen nicht monogam sein können: indem sie mehr als einen Partner haben – und indem sie weniger als einen haben. Betrachten wir nun die Junggessellinnen ebenso wie die Schlampen.

Hier möchte ich wieder vor einem Mißverständnis warnen, das unter männlichen Autoren häufig ist: Die Annahme, daß junge Frauen, die keine sexuellen Beziehungen haben, sittsam sein müssen. In Wirklichkeit gibt es zahlreiche Gründe neben religiösen oder moralischen Prinzipien, die eine Frau davon abhalten, sich einen Partner zu nehmen, und manche davon wirken nun stärker als vor der sexuellen Revolution. Man bedenke die folgende Passage aus A Return to Modesty („Eine Rückkehr zur Sittsamkeit“) von Wendy Shalit:

„Pfffffft!“ sagt die sexuelle Sittsamkeit zur Welt, „Ich denke, daß ich es wert bin, daß man auf mich wartet… Also du nicht, du nicht und du auch nicht.“

Dies ist sicherlich nicht sittsam. Wie es eine 27jährige orthodoxe Frau mir gegenüber ausdrückte… „die Töchter Israels sind nicht für den öffentlichen Gebrauch verfügbar.“ Sie zog offensichtliche, beinahe hochmütige Befriedigung daraus, daß sie nicht mit einfach jedem herumschlief.[1]

Dies ist reine Illusion, eine Folge der natürlichen weiblichen Hypergamie und nicht von irgendeinem tatsächlichen Verdienst der Frau abhängig. Aber es kann eine gesellschaftlich nützliche Illusion sein. Wenn eine Frau glaubt, daß sie „zu gut“ ist, um herumzuschlafen, hilft das vielleicht dabei, sie ihrem Ehemann treu zu halten. Die Ehe ist, in anderen Worten, ein Weg, um die weibliche Hypergamie in gesellschaftlich nützlicher Weise zu kanalisieren. (Wir hören häufig von der Notwendigkeit, den männlichen Sexualinstinkt in Ehe und Familie zu kanalisieren, aber nicht den weiblichen; dies ist ein Fehler.)

Auf jeden Fall sind Frauen nicht so sehr von Natur aus sittsam als von Natur aus eitel. Hypergamie bedeutet die Maximierung der Zurückweisung; wenn nur der Beste gut genug ist, ist fast jeder andere nicht gut genug. Statt sich selbst billiger zu machen, wie Beobachter anzunehmen neigen, wirft die moderne Frau sich vielleicht preislich aus dem Markt. Früher sagte man häufig: „Eine Frau, die denkt, daß sie für jeden Mann zu gut ist, hat vielleicht recht, aber öfter – bleibt sie übrig.“ Warum könnte dies für Frauen heute eine besondere Gefahr sein?

Früher führten die meisten Leute ein provinzielles Leben in einer Welt, in der es nicht einmal Fotografie gab. Ihre Vorstellungen von sexueller Attraktivität waren auf ihre Erfahrung begrenzt. In meinem eigenen Familienstammbaum gab es damals zum Beispiel eine Familie mit drei Töchtern, die auf einer Farm aufwuchsen, die an drei andere grenzte. Jedes Mädchen heiratete, als es erwachsen wurde, einen Jungen von einer der benachbarten Farmen. Sie erwarteten nicht so viel von einem Ehemann. Es ist wahrscheinlich, daß alle drei durch ihr Leben gingen, ohne jemals einen Mann zu sehen, der wie Cary Grant aussah.

Aber um die 1930er sahen Millionen von Frauen zwei Stunden pro Woche Cary Grant und verglichen ihre Ehemänner stillschweigend mit ihm. Seither ist die Unterhaltungsindustrie mehrere Jahrzehnte lang fortwährend gewachsen und gröber geworden. Schließlich ist der Punkt erreicht worden, wo viele Frauen einfach nicht daran interessiert sind, irgendeinen Mann kennenzulernen, der nicht wie ein Filmstar aussieht. Während es nicht möglich ist, alle Männer wie Filmstars aussehen zu lassen, ist es möglich, Frauen dazu zu animieren, sich den wenigen an den Hals zu werfen, die schon so aussehen, oder sich für sie aufzusparen, d. h., zu Schlampen oder Junggesellinnen zu werden. Helen Gurley Brown streifte genau damit Millionen ein. Die Kürze der jugendlichen Blüte einer Frau, kombiniert mit einem in diesem Lebensstadium noch nicht voll ausgebildeten Geist, macht sie immer anfällig für unrealistische Erwartungen. Die sexuelle Revolution ist teilweise eine groß angelegte kommerzielle Ausbeutung dieser Anfälligkeit.

Ja, Männer sind ebenfalls zu ihrem eigenen Nachteil ständig von Bildern außergewöhnlich attraktiver Frauen umgeben. Aber dies hat weniger praktische Bedeutung, weil – um es noch einmal zu sagen – die Frauen auswählen. Sogar schlichte junge Frauen sind oft in der Lage, sexuelle Gunst von gutaussehenden oder sozial dominanten Männern zu erhalten; sie haben die Option, promiskuitiv zu sein. Viele Frauen verstehen nicht, daß gewöhnliche junge Männer diese Option nicht haben.

Traditionalisten reden oft so, als ob die Monogamie ein Kartell wäre, deren Zweck die künstliche Beschränkung des für Männer verfügbaren Sex sei, um den Preis zum Vorteil der Frauen hochzutreiben. (Dies ist ungefähr das, was auch die männlichen sexuellen Utopisten glaubten.) Aber dies würde erfordern, daß Männer in der Lage sind, ihr Angebot zu erhöhen, d. h. sich willkürlich attraktiver zu machen. Die Monogamie verschafft den Frauen als Gruppe nicht begehrenswertere Partner, als sie ansonsten für sie verfügbar wären. Eine andere wirtschaftliche Analogie ist hier angebracht: Beim Sex wie in anderen Angelegenheiten bestimmen die Käufer, nicht die Verkäufer, letztendlich den Preis. Und die Käufer sind im Großen und Ganzen bloß durchschnittliche Männer.

Außerdem scheinen viele junge Frauen zu glauben, daß jeder Mann, der sie kennenzulernen versucht, sie eben dadurch als Partnerin zu nehmen wünscht. Teilweise ist dies jugendliche Naivität, teilweise ein Ergebnis der Auflösung von Werbeprozeduren, über die man sich gesellschaftlich einig war, und teilweise liegt es an der feministischen Kampagne, männliches Werbeverhalten als „Belästigung“ zu etikettieren. Daher weisen sie zornig jede Avance zurück, die sie in ihren heiratsfähigen Jahren erhalten, als ob diese bloß vulgäre sexuelle Angebote wären. Während sie in ihre späten Zwanziger kommen, dämmert es ihnen allmählich, daß es klug sein könnte, zumindest ein paar Einladungen zu Rendezvous anzunehmen. Dann sind sie erstaunt zu entdecken, daß die Männer sie üblicherweise ein- oder zweimal ausführen und dann nicht mehr anrufen. Sie behaupten, die Männer würden ihnen etwas vormachen. Sie glauben, sie hätten einen Anspruch auf einen Ehering als Dank für die große Herablassung, daß sie endlich ein Rendezvous akzeptieren. Genauso wie manche Männer denken, die Welt würde ihnen einen Lebensunterhalt schulden, denken diese Frauen, daß die Welt ihnen einen Ehemann schuldet.

Wenn ein Mann eine Frau zu einem Rendezvous einlädt, deutet er damit nur an, daß er bereit ist, sie als Partnerin in Erwägung zu ziehen: es ist vorstellbar, daß er ihr einen Ring anbietet, falls sie ihm gut genug für eine weitere Bekanntschaft gefällt. Die meisten Rendezvous führen nicht zu Heiratsanträgen. Es gibt keinen Grund, warum sie das sollten. Statt den Männern in solchen Fällen vorzuwerfen, daß sie sich nicht binden, sollten sie für die sexuelle Selbstkontrolle und die Anwendung von Vorsicht bei der Partnerinnensuche gelobt werden.

Um es zusammenzufassen: Die Animierung zu Ablehnungsmaximierung und unrealistischen Erwartungen ist ein Grund (der nicht mit Sittsamkeit zusammenhängt), warum viele Frauen sich heute nicht fortpflanzen. Ein zweiter ist das, was ich parasitische Partnersuche nenne, eine Art wirtschaftliche Ausnützung des Mannes durch die Frau. Lassen Sie mich das erläutern.

Der Niedergang der Ehe wird oft dem Umstand zugeschrieben, daß Männer jetzt von Frauen „bekommen können, was sie wollen“, ohne sie zu heiraten. Aber was, wenn eine Frau in der Lage ist, alles, was sie von einem Mann will, ohne Ehe zu bekommen? Neigt sie dann nicht vielleicht unter solchen Umständen ebenfalls weniger dazu, sich zu „binden“? In Wahrheit sucht eine erhebliche Zahl von Frauen hauptsächlich Aufmerksamkeit und materielle Güter von Männern. Sie gehen gerne mit Männern, an denen sie kein romantisches Interesse haben, bloß als Form der Unterhaltung und als Quelle für Gratismahlzeiten und Geschenke. Ein Mann kann eine Menge Geld und Zeit an solch eine Frau verschwenden, bevor er erkennt, daß er benutzt wird.

Familienleben ist mit Opferbringen verbunden; eine gute Mutter opfert sich für ihre Kinder auf. Parasitische Partnersucherinnen sind Nehmerinnen, keine Geberinnen; sie sind nicht für Ehe oder Mutterschaft geeignet. Ihr Charakter ist gewöhnlicherweise zu dem Zeitpunkt, wo ein Mann ihnen begegnet, schon fixiert. Nachdem er sie nicht ändern kann, ist der einzig rationale Weg, sie zu identifizieren zu lernen und sie zu meiden.

Ein drittes Hindernis für die weibliche Fortpflanzung ist die Date-rape-Hysterie. Der Leser möge die ersten paar Kapitel von Katie Roiphes The Morning After konsultieren.[2] In einem Alter, wo Frauen traditionellerweise aktiv Partner gesucht haben, nehmen sie nun an „take back the night“-Märschen, „Vergewaltigungsbewußtseinskampagnen“ und Selbstverteidigungskursen teil, bei denen männlichen Dummies zwischen die Beine getreten wird. Diese jungen Frauen scheinen sich weniger vor irgendetwas zu fürchten, das Männer tatsächlich tun, als vor dem männlichen sexuellen Verlangen selbst. In den treffenden Worten der Kolumnistin Angela Fiori „waren die Date-Rape-Kampagnen an den Hochschulen in den frühen 1990ern nicht von einer echten Sorge um das Wohlergehen von Frauen motiviert. Sie waren ein Teil eines fortdauernden Versuchs, Heterosexualität gegenüber jungen, beeinflußbaren Frauen zu delegitimieren, indem man Männer als Vergewaltiger dämonisierte.“[3] Selbstverteidigungstraining zum Beispiel dient in Wirklichkeit dazu, eine defensive Mentaltität gegenüber Männern einzuimpfen, die Vertrauen und Intimität unmöglich macht.

Ein Teil des Übergangs zum Frausein hat immer darin bestanden zu lernen, eine Beziehung zu Männern herzustellen. Versuche, auf die irrationalen Ängste von Mädchen einzugehen, halten nun viele von ihnen in einem Zustand der angehaltenen Entwicklung. Es gibt wenig, das einzelne Männer dagegen tun können, noch gibt es irgendeinen Grund, warum man das von ihnen erwarten sollte. Wer wollte um ein Mädchen werben, das von einem undurchdringlichen psychischen Panzer des Argwohns umschlossen ist?

Wieder einmal sind wohlmeinende männliche Traditionalisten in ihren Reaktionen auf diese Situation nicht frei von Schuld gewesen. Väter ermutigen zu Selbstverteidigungskursen und Date-rape-Paranoia unter der Annahme, daß die Sicherheit ihrer Töchter Vorrang vor allen anderen Belangen hat. Mit der Zeit fangen sie sich vielleicht zu wundern an, warum sie keine Enkelkinder haben.

Viertens sind viele Frauen aus dem einfachen Grund ohne einen Partner, weil sie ihre Männer verlassen haben. Frauen reichen in etwa zwei Dritteln aller Fälle formell die Scheidung ein. Die meisten Beobachter stimmen jedoch darin überein, daß dies untertrieben ist: In vielen Fällen, wo der Ehemann formell die Scheidung einreicht, geschieht dies, weil die Ehefrau aus der Ehe raus will. Genaue Daten sind schwer faßbar, aber genaue Beobachter neigen zur Schätzung, daß Frauen für etwa neun Zehntel der Scheidungen und Trennungen verantwortlich sind: Es ist nicht so, daß die Männer sie lieben und verlassen, sondern daß sie sie lieben und von ihnen verlassen werden. Tatsächlich glauben viele junge Frauen, daß sie eine Ehe wollen, wo alles, was sie wirklich wollen, eine Hochzeit ist (denken Sie an Brautmagazine). Das häufige Muster ist, daß Frauen als erste in die Ehe wollen und die ersten sind, die raus wollen. Natürlich ist es leicht zu heiraten, die Schwierigkeit ist, danach glücklich bis ans Ende ihrer Tage zu leben.

Typischerweise beabsichtigt die treulose Ehefrau nicht, allein zu bleiben. Aber manche Männer haben Skrupel, sich mit Geschiedenen einzulassen; sie fragen sich: „Wessen Ehefrau ist das, mit der ich gehe?“ Es gibt auch bloß vorsichtsbedingte Erwägungen; bei einer Frau, die schon einmal ihren Ehemann verlassen hat, ist es kaum wahrscheinlich, daß sie beim zweiten Mal treuer sein wird. Und wenige Männer sind scharf darauf, das Kind eines anderen Mannes finanziell zu erhalten. Frauen äußern häufig Empörung darüber, daß sie keinen Ersatz für den Ehemann finden können, den sie sitzengelassen haben: Ich nenne diese Frauen die zornigen Ehebrecherinnen.

Eitelkeit, Parasitentum, Paranoia und Untreue sind nur ein paar der unerfreulichen Eigenschaften der zeitgenössischen westlichen Frauenschaft; eine weitere ist Grobheit. In gewissem Ausmaß ist dies ein Teil des allgemeinen Niedergangs der Höflichkeit im Laufe des letzten halben Jahrhunderts, an dem beide Geschlechter teilgenommen haben. Aber ich glaube, daß einiges davon eine Folge des weiblichen sexuellen Utopismus ist. Hier ist der Grund dafür.

Wenn man die Titelseiten des Magazins Cosmopolitan ansieht, würde man den Eindruck bekommen, daß Frauen davon besessen sind, Männern sexuelles Vergnügen zu verschaffen. Dies wäre vielen Männern neu. Tatsächlich ist der Gegensatz zwischen dem, was Frauen lesen, und ihrem tatsächlichen Verhalten gegenüber Männern beinahe surreal geworden. Der Schlüssel zu dem Mysterium ist, daß der Mann, dem zu gefallen das Cosmo-Mädchen interessiert ist, imaginär ist. Sie wird ihm nach einem weiteren neuen Umstyling begegnen, nachdem sie weitere fünf Pfund abgenommen oder die perfekte Frisur gefunden hat. In der Zwischenzeit steht es ihr frei, die Männer aus Fleisch und Blut, denen sie begegnet, wie Dreck zu behandeln. Warum sich die Mühe machen, höflich zu gewöhnlichen Männern zu sein, solange man sich sicher ist, daß ein perfekter morgen daherkommen wird? Männer der älteren Generation wissen unzureichend darüber Bescheid, wie ungehobelt Frauen geworden sind. Ich kam ziemlich spät zu der Erkenntnis, daß das Verhalten, das ich bei Frauen beobachtete, auf keinen Fall normal sein konnte – daß die Menschheit, wenn die Frauen sich in vergangenen Zeiten so benommen hätten, ausgestorben wäre.

Dem Leser, der argwöhnt, ich würde übertreiben, empfehle ich, ein wenig Zeit mit dem Durchstöbern der Selbstbeschreibungen von Frauen auf Partnersuche-Seiten im Internet zu verbringen. Sie erwähnen nie Kinder, schaffen es aber fast immer, das Wort „Spaß“ unterzubringen. „Ich feiere gern Partys und habe Spaß! Ich trinke gern, hänge mit coolen Leuten ab und gehe shoppen!“ Die jungen Frauen laden „scharfe Jungs“ dazu ein, sie zu kontaktieren. Unzweifelhaft wird das jemand tun, und vielleicht ein bißchen Spaß mit ihnen haben. Aber würde irgendein vernünftiger Mann, ob „scharf“ oder nicht, mit solch einer Kreatur eine Familie gründen?

Eine gute Ehefrau passiert nicht einfach. Mädchen wurden einmal vom Kindesalter an mit der Idee erzogen, daß sie Ehefrauen und Mütter sein würden. Ihnen wurden die für diesen Zweck notwendigen Fertigkeiten beigebracht. Ein junger Freier konnte von einem Mädchen erwarten, daß es einiges über Kochen und Haushaltsführung wußte. Heute scheint vielen Frauen nicht bewußt zu sein, daß sie einem Ehemann außer einem warmen Körper noch etwas zu bieten haben sollten.

Was geschieht, wenn eine zeitgenössische Frau, die dazu verblendet wurde zu denken, daß sie einen Filmstar als Ehemann verdient, nicht nur ihren idealen Partner nicht findet, sondern gar keinen Partner? Sie gibt sich natürlich nicht selbst die Schuld, weil sie unvernünftig oder leichtgläubig war; sie gibt den Männern die Schuld. Ein ganzes Literaturgenre ist entstanden, das den weiblichen Zorn auf das andere Geschlecht befriedigt. Hier sind ein paar Titel, alle erhältlich über Amazon.com: Why Men Are Clueless („Warum Männer ahnungslos sind“), „Let’s Face it, Men are @$#%\e$“: What Women Can Do About It („Seien wir ehrlich: Männer sind @$#%\e$: Was Frauen dagegen tun können“), How to Aggravate A Man Every Time… And Have Him Beg for Mercy („Wie man einen Mann jedesmal ärgert… und ihn um Gnade betteln läßt“), Things You Can Do With a Useless Man („Dinge, die Sie mit einem nutzlosen Mann tun können“), 101 Reasons Why a Cat Is Better Than a Man („101 Gründe, warum eine Katze besser ist als ein Mann“), 101 Lies Men Tell Women – And Why Women Believe Them („101 Lügen, die Männer Frauen erzählen – und warum Frauen sie glauben“), Men Who Hate Women and the Women Who Love Them („Männer, die Frauen hassen, und die Frauen, die sie lieben“), Kiss-Off Letters to Men: Over 70 Zingers You Can Use to Send Him Packing („Hau-ab-Briefe an Männer: Über 70 Hämmer, die Sie benutzen können, um ihn davonzujagen“), Mess with His Head, or Just Plain Dump Him („Pfuschen Sie an seinem Kopf herum, oder machen Sie schlicht Schluß mit ihm“), oder – für die Frau, die selbst davongejagt wird – How to Heal the Hurt by Hating („Wie man dem Schmerz durch Hassen heilt“).

Bei manchen Frauen hat der Hass auf Männer nun psychotische Dimensionen angenommen. Eine große Werbetafel in meiner Heimatstadt fragt vorbeifahrende Autofahrer: „Wie viele Frauen müssen sterben, bevor häusliche Gewalt als Verbrechen betrachtet wird?“ Man ist gezwungen, sich zu fragen, was in den Köpfen derjenigen vorgeht, die solch eine Botschaft sponsern. Wissen sie wirklich nicht, daß es immer ein Verbrechen gewesen ist, wenn ein Mann seine Ehefrau ermordet? Versuchen sie nur Ängste zu schüren? Oder sind ihre eigenen Köpfe so von Hass umwölkt, daß sie die Welt nicht mehr realistisch betrachten können?

Dies ist es, wohin wir nach nur einer Generation der weiblichen sexuellen Befreiung gekommen sind. Viele Männer sind bestürzt, wenn sie das Ausmaß und die Tiefe der weiblichen Wut auf sie erkennen. Was könnte die wohlhabendsten und verhätscheltsten Frauen der Geschichte so wütend machen?

Der Internet-Schreiber Henry Makow hat die plausibelste Diagnose gestellt, die ich bisher gesehen habe, in einem Essay mit dem Titel „The Effect of Sexual Deprivation on Women“ („Die Wirkung von Sex-Entzug auf Frauen“).[4] Bezüglich der neuen Vergewaltigungshysterie meint er: „Männer sind ‚Vergewaltiger’, weil sie Frauen nicht die Liebe geben, die sie brauchen.“ In anderen Worten, was, wenn das Problem darin besteht, daß Männer, ahem, nicht Jagd auf Frauen machen? Alles, was wir gerade gesagt haben, unterstützt die Theorie, daß die westliche Zivilisation es jetzt mit einer Epidemie weiblicher sexueller Frustration zu tun hat. Und wiederum ist der typische konservative Kommentator völlig unfähig, sich dem Problem richtig zu stellen: Er möchte instinktiv in glänzender Rüstung vortreten und ausrufen: „Keine Angst, zarte Maiden, ich werde diese bösartigen Bestien daran hindern, eure jungfräuliche Reinheit zu besudeln.“ Falls Frauen Liebe von Männern brauchen und sie nicht bekommen, wird ihnen dies nicht helfen.

Anmerkungen

1. Wendy Shalit, A Return to Modesty: Rediscovering the Lost Virtue (New York: The Free Press, 1997), 131–32.

2. Katie Roiphe, The Morning After: Sex, Fear, and Feminism (Boston: Back Bay Books, 1994).

3. „Feminism’s Third Wave,” May 23, 2003, http://www.lewrockwell.com/orig/fiori3.html.

4. 7. Juli 2003, http://www.savethemales.ca/000177.html

* * *

Zwei Kommentare aus dem Originalstrang auf Counter-Currents:

Mark Hess:

„In der zeitgenössischen Welt äußert sich der männliche Beschützerinstinkt oft perverserweise in der Unterstützung feministischer Anliegen: zum Beispiel indem man in die Verurteilung von Belästigern und Date-Vergewaltigern einstimmt. Dies ist eine Form des Edelmuts, die einzigartig gut an die seßhaften Gewohnheiten des modernen Mannes angepaßt ist und weder Risiko noch Opfer erfordert. Beispiele sind in der konservativen Presse reichlich vorhanden. Von College-Männern heißt es regelmäßig, daß sie Frauen „nachstellen“ – die in Wirklichkeit leicht alt genug sind, um geheiratet zu werden und eine Familie zu gründen.“

Nein, Mr Devlin. Viele Männer, die man als „altmodisch“ betrachten würde, ungeachtet dessen, wohin sie im politischen Spektrum fallen mögen, haben diese Tendenz, weil sie sich der männlichen Verhaltensweisen, Überzeugungen und Redeweisen im modernen Amerika voll bewußt sind. Ich bin kein moralisches Musterbeispiel, aber in meinen späteren Grundschuljahren, meinen Collegejahren und danach bin ich zum Zeugen weitverbreiteter Einstellungen und Handlungen seitens Männern geworden, die jede auch nur halbwegs anständige Person vor Abscheu und Zorn schaudern lassen hätte.

Es ist eine abstoßende Wahrheit, daß im Großen und Ganzen einem amerikanischen Jungen oder jungen Mann, der eine beträchtliche Menge Sensibilität und Intelligenz aufweist wie auch eine Nichtbereitschaft zur Teilnahme an Konversationen über Frauen und Sex, die weit über das Herabwürdigende hinausgehen, fast unvermeidlich vorgeworfen wird, eine „Schwuchtel“, ein „Spinner“ oder ein „Weichei“ zu sein, ungeachtet seines Mutes, seiner Heterosexualität, Männlichkeit und physischen Stärke, und er wird entsprechend herabgesetzt werden. Es ist sehr fragwürdig, daß jemand meinen sollte, daß solch ein Mann in diesem Klima keine Opfer bringt und Risiken eingeht. Für den Anfang: daß man dazu gebracht wird, sich abnormal zu fühlen, weil man kein völliges Arschloch ist, ist nicht gerade ein Spaß, um es milde auszudrücken.

Vor ein paar Jahren hatte ich das Privileg, eine beträchtliche Menge Zeit in Deutschland zu verbringen. So wie heute litt es damals unter vielen Problemen, und die Leute wurden mit so ziemlich demselben Kulturmüll bombardiert, der die Vereinigten Staaten sättigt. Ich möchte das Land nicht romantisieren. Jedoch waren die Unterschiede zwischen den Vereinigten Staaten und diesem Land bedeutend und bemerkenswert. Einer jener Unterschiede war dieser: Es war überhaupt nicht ungewöhnlich, junge Paare zu sehen, wo der Mann und die Frau tatsächlich miteinander redeten, die Gesellschaft des anderen genossen und einander mit Respekt behandelten, wie auch mit liebevollen und beruhigenden Gesten. Das ist in den Vereinigten Staaten heutzutage eine absolute Seltenheit, und dies könnte etwas damit zu tun haben, wie Männer und Frauen dazu angespornt werden, einander zu mißtrauen und zu dissen.

F. Roger Devlin

Ich verbrachte den Großteil der 1990er in Berlin. Frauen bedeckten Wände mit Graffiti wie „Vergewaltiger, wir kriegen euch“, „Tod den Wichsern“ und „Keine männlichen Gynäkologen!“ Lesben hielten Transparente hoch, auf denen behauptet wurde, daß die Polizei nicht auf weibliche Hilferufe reagieren und bedrohte Frauen dazu drängen würde, „statt dessen eine Freundin anzurufen“. Berlin ist immer noch der am meisten feministisch verheerte Ort, den ich je gesehen habe. Offenkundig wären meine Erfahrungen in einer kleinen bayerischen Stadt sehr anders gewesen.
In Amerika scheine ich mit meinen männlichen Freunden mehr Glück gehabt zu haben als Sie. Aber ich bezweifle nicht, daß es eine Menge Männer gibt, die sich so verhalten, wie Sie sagen. Das sind wahrscheinlich die Kerle, die bei Frauen am erfolgreichsten sind.

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Nächster Teil:

Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 4

Dieser Vierteiler und mehrere andere thematisch verwandte Essays von F. Roger Devlin sind von Counter-Currents Publishing als Buch mit dem Titel „Sexual Utopia in Power: The Feminist Revolt Against Civilization“ erhältlich; siehe die von mir übersetzte Buchankündigung

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(Quelle der Übersetzung:  hier)

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