Frauen auf Seiten der Linken

Von Alex Kurtagić, übersetzt von Lucifex. Das Original Women on the Left erschien ursprünglich am 24. September 2010 auf Radix und ist auf „Herren des Universums“ archiviert.

Das Thema der Frauen auf Seiten der Rechten hat zu manch hitziger Diskussion geführt, und es ist eine, der sich Kommentatoren von der Linken händereibend angeschlossen haben in ihren Bemühungen, ihre Sache zu fördern und von Opposition abzuschrecken.

Eine der liebsten rhetorischen Figuren der Linken ist, daß ihre Gegner den Frauen nichts bieten außer Serienschwangerschaft und Haushaltsarbeiten. Eine andere ist, daß ihre Gegner zornige, hasserfüllte Frauenfeinde im Pensionsalter seien. Wieder eine andere ist, daß wegen des Obigen nichts als eine winzige Minderheit verblendeter, soziopathischer Frauen sie unterstützen.

Unterstellt wird, daß die Linke Frauen Emanzipation bietet; daß Verfechter der Linken glückliche, liebende, jugendliche Leute mit aufgeklärten Einstellungen sind und daß wegen des Obigen die vernünftige Mehrheit der Frauen sie unterstützt.

Aber – ist das wahr?

Und falls alles oder zumindest etwas davon wahr ist, ist es ohne Einschränkungen wahr?

Bisher hat noch niemand das Elektronenmikroskop auf die Frauen auf Seiten der Linken gerichtet.

Dies ist ein Versäumnis, das berichtigt werden muß, denn in einer Kultur, die von der ideologischen Linken materiell dominiert und reguliert wird, und/oder wo die kulturelle Hegemonie von der Ideologie der Linken definiert worden ist, ist das Thema sicherlich einer Untersuchung wert.

Die Linke als Kraft der Emanzipation

Die Kosmologie der Linken leitet sich von der freudo-marxistischen Scholastik ab, der geschlossenen Matrix, in die ihre heimtückischen Abstraktionen und inzestuösen analytischen Rahmen passen und die ihre verschiedenen sogenannten „emanzipatorischen“ Bewegungen antreibt.

Allgemein glauben Linke, daß Frauen – wie sie es so charakteristisch zu formulieren pflegen – vom „patriarchalischen weißen männlichen kapitalistischen Überbau“ unterdrückt worden sind.

Aber der Kapitalismus ist auf dem klassischen Liberalismus begründet, kaum eine traditionalistische Ideologie, daher sollte das eigene feministische Narrativ der Linken als Selbstkritik aufgefaßt werden.

Und während es stimmt, daß gesellschaftliche Reformen benötigt wurden, weil die Rolle und die Chancen für Frauen zu beschränkt worden waren (dies ist es, was Betty Friedans Kritik antrieb), lag dies nicht an einem Exzess von Tradition, sondern an einem Mangel davon. Wie ich in einem früheren Artikel argumentierte, gewährten traditionelle westliche Kulturen den Frauen hohen gesellschaftlichen Status, sogar Göttlichkeit, und stellten sie sich nicht nur als Ehefrauen und Mütter vor, sondern auch in einer Vielzahl von Rollen mit hohem Status vor, sogar in heiligen Rollen.

Im Gegensatz dazu ist das, was die Linke für Frauen getan hat, eine Form der Sklaverei gegen eine andere zu vertauschen. Statt von Ehemännern abhängig zu sein, die sie in den meisten Fällen aus Liebe heirateten, sind Frauen nun, da sie zu Lohnsklavinnen und Schuldensklavinnen geworden sind, von anonymen Firmen, Banken und der Regierung abhängig, die sie rein als Geldquellen und Arbeitskräfte betrachten und die sicherlich niemanden lieben.

So ist Geschlechtergleichheit erreicht worden, denn Männer sind ebenfalls Sklaven.

Wir können nicht einmal sagen, daß die Linke den Frauen die Option gegeben hat, sich ihren Versklaver auszusuchen, denn einen guten Mittelschichtlebensstandard zu genießen, ohne verhasste Arbeit leisten zu müssen, erfordert entweder ein hohes Einkommen, zwei Einkommen und/oder sich zu verschulden, besonders nachdem Verdienste so stark besteuert werden.

Manche Frauen genießen es sicherlich, alles für eine einträgliche Karriere zu opfern, und manche verwirklichen diese Karrieren sogar, aber sie sind eine Minderheit. Die meisten Frauen arbeiten, wie die meisten Leute, nur, um die Rechnungen zu bezahlen, und sagen sich selbst vor, daß sie ihre Arbeit genießen, weil das der einzige Weg ist, wie sie sie ertragen können: die meisten Frauen werden, wie die meisten Leute, davon gelangweilt und verbringen ihre Wochen damit, sich nach dem nächsten Wochenende zu sehnen und den folgenden Montag zu fürchten.

Ist das Freiheit?

Oder ist es ein trostloses Dasein?

Liebe auf Linkie-Art

Wenn wir im Zusammenhang mit Liebe an die Linke denken, stellen wir ins langhaarige junge Leute vor, die bei irgendeinem Rockkonzert im Schlamm herumtollen.

Aber natürlich stammt dieses Bild aus einer Zeit vor über vierzig Jahren. Und es widerspiegelt kaum die universale Realität des triumphierenden Linkentums, nachdem es subkulturbezogen ist und zu einem Punkt in Zeit und Raum gehört, im Gegensatz zur Alltagswirklichkeit gewöhnlicher Leute.

Und was ist diese Wirklichkeit?

Wir wissen, daß die Linke die Familie verwüstet hat. Radikalfeministische Agitation und Mediendarstellungen von Frauen, die von extrem linken Ideologien geprägt sind, haben eine Sorte von Frauen hervorgebracht, die harsch, anmaßend, laut, aggressiv, muskulös und sogar behaart sind. Sie besitzen streitsüchtige Gemüter, thermonukleare Temperamente und eine Hyperempfindlichkeit wie ein Stecherabzug. Sie tragen horizontüberspannende Schulterpolster, grimassieren über rasenden Tretmühlen, braten auf Bräunungsliegen, haben dauernd Kopfschmerzen, tragen Anzüge und ausgeleierte Jeans, zerschlitzen die Möbelpolsterung mit ihren Knochen und träumen von Konzernkarrieren, zu denen eierbrechender, männerfeindlicher Revanchismus und fäusteschlagende Risikobereitschaft gehören.

Der Feminismus hat auch eine alternative Sorte befreiter Frauen hervorgebracht, die verbreiteter ist als die erste, deren archetypische Exemplare an jedem Abend der Woche in Stadtzentren wuchern. Sie stehen auf schwindelerregenden Absätzen, bleichen ihr Haar, bräunen ihre Haut mit Sprays, hungern ihre Körper aus, trainieren ihre Bauchmuskeln, schreien betrunken herum, rauchen in der Schwangerschaft und frequentieren hirnlose Nachtclubs, in deren pulsierendem Inneren sie ihre Verfügbarkeit für leichten Sex signalisieren, an Ort und Stelle, in der Privatsphäre eines Toilettenabteils. Die gebildetsten und intellektuellsten unter ihnen lesen Liebesromane, deren Helden und ihre Liebe sie nachfolgend an der Bar oder auf der Tanzfläche suchen. In manchen Fällen tragen sie sogar einen Geschmack am Fußball zur Schau. Diese Frauen sind keine Feministinnen, obwohl manche davon feministische Einstellungen aus Fernsehsitcoms und romantischen Komödien aufgeschnappt haben mögen, aber sie sind dennoch ein Produkt des Feminismus.

Solcherart ist die Vermehrung dieser Sorten, daß manche Männer im Westen Ehestreiks erklärt und/oder liebenswürdigere Gefährtinnen in Asien und Osteuropa gesucht haben.

Die Scheidungen sind ebenfalls als Folge der linken Ideologie explodiert, nicht nur, weil sie einen völlig unangenehmen Archetyp für moderne Frauen im Westen beworben hat, sondern auch weil sie die Ehe abgewertet, für beiläufigen Sex geworben, Dysfunktion normalisiert und Scheidung zu einer Lebensstilentscheidung gemacht hat.

Nachdem diese Umwelt ihre Schöpfung ist, geschaffen nach ihrem Ebenbild, muß man sich fragen, wie viele Linke denn glückliche, lebenslange Ehen vorweisen können?

Wo sind ihre Frauen?

Sie sind bei ihren Anwälten, zornig, desillusioniert, und reichen die Scheidung ein!

Frauen auf Seiten der Linken

Linke Ideologien scheinen einen sehr speziellen Frauentyp anzuziehen. Indem wir uns die Intellektuellen unter den linken Frauen ansehen, erfahren wir etwas über ihren Charakter.

Zuerst einmal finden wir bei Ti-Grace Atkinson heraus, warum die Linke so am Verbleib unserer Frauen interessiert ist. In Amazon Odyssey (1974) schrieb sie:

Der Preis dafür, sich an den Feind [einen Mann] zu klammern, ist euer Leben. Eine Beziehung mit einem Mann einzugehen, der sich so vollständig und öffentlich wie nur möglich der männlichen Rolle entledigt hat, wäre immer noch ein Risiko. Aber eine Beziehung zu einem Mann zu haben, der auch nur etwas weniger getan hat, ist Selbstmord. … Ich persönlich habe die Position bezogen, daß ich mit keinem Mann öffentlich auftreten werde, wo es auch nur irgendwie so interpretiert werden könnte, daß wir Freunde seien.

Atkinson war von Simone de Beauvoir beeinflußt, der Autorin der bahnbrechenden feministischen Abhandlung Das andere Geschlecht. In einem Interview für die Saturday Review, das am 14. Juni 1975 veröffentlicht wurde, gibt de Beauvoir eine mögliche Antwort darauf, warum die Linke so stark darauf gedrängt hat, Frauen in die Lohnsklaverei zu zwingen, während sie ebenso auf räuberische Besteuerung gedrängt hat (denn, wohlgemerkt, wenn es der Linken darum ginge, Frauen Autonomie zu geben, hätten sie auf Berufstätigkeit und Steuererleichterungen gedrängt statt auf Zwangsarbeit und Steuererhöhungen):

Keiner Frau sollte erlaubt sein, zu Hause zu bleiben und ihre Kinder aufzuziehen. Die Gesellschaft sollte total anders sein. Frauen sollten diese Wahlmöglichkeit nicht haben, genau deshalb, weil zu viele Frauen sich dafür entscheiden werden, wenn es eine solche Wahlmöglichkeit gibt.

De Beauvoir war eine feste Bewunderin des Sowjetkommunismus. Manche Feministinnen, wie Roxanne Dunbar-Ortiz, emeritierte Professorin für ethnische Studien an der California State University, haben Einstellungen geäußert, die mit dieser Bewegung wesensverwandt sind. In ihrem Essay „Female Liberation as the Basis for Social Revolution“ von 1969 schrieb sie:

Wie wird die Familieneinheit zerstört werden? … die Forderung allein wird die ganze Ideologie der Familie in Frage stellen, sodaß Frauen damit beginnen können, eine Arbeitsgemeinschaft miteinander zu begründen, und wir kollektiv kämpfen können. Frauen werden sich freier fühlen, ihre Ehemänner zu verlassen und wirtschaftlich unabhängig zu werden, entweder durch einen Job oder durch Wohlfahrt.

In wahrem Sowjetstil bietet Prof. Mary Jo Bane, Thornton-Bradshaw-Professorin für öffentliche Politik und Management an der Harvard Kennedy School, eine Lösung für das lästige Problem, was man mit den Kindern tun sollte:

Um Kinder mit Gleichheit aufzuziehen, müssen wir sie den Familien wegnehmen und gemeinschaftlich aufziehen.

Andere politisch sinistre Frauen sehen das Problem aus einer spirituellen statt einer materialistischen Perspektive. In Women and Madness (1972) schrieb die Professorin und Psychotherapeutin Phyllis Chesler:

Die meisten Mutter-Frauen geben jeden Hauch eines einzigartigen und menschlichen Selbst auf, wenn sie „heiraten“ und Kinder großziehen.

Sheila Cronan von NOW! Liefert zusätzliche Einsichten betreffend die Ehe:

Nachdem die Ehe Sklaverei für Frauen darstellt, ist klar, daß die Frauenbewegung sich darauf konzentrieren muß, diese Institution anzugreifen. Freiheit für Frauen kann nicht ohne die Abschaffung der Ehe gewonnen werden.

Denn offensichtlicherweise

ist die einfache Tatsache die, daß jede Frau gewillt sein muß, als Lesbierin identifiziert zu werden, um voll feministisch zu sein.

Besonders weil, wie von Catharine MacKinnon, Jus-Professorin an der University of Michigan ausgedrückt:

aller Sex, sogar einvernehmlicher Sex zwischen einem verheirateten Paar, ein Akt der Gewalt gegen eine Frau ist.

Tatsächlich stellen manche links eingestellte Frauen sich die Situation so schlimm vor, daß die einzige Lösung darin bestehe, ganz auf Männer zu verzichten. Solche wie Cheryl Clarke durchtränken sogar ihre intimsten Angelegenheiten mit ihrer Sorte von Politik:

Die Heterosexualität ist ein eingefleischter Brauch, durch den männlich-suprematistische Institutionen ihren eigenen Fortbestand und ihre Kontrolle über uns sicherstellen. Frauen werden gehalten, behalten und eingedämmt durch Terror, Gewalt und das Verspritzen von Samenflüssigkeit… [Lesbentum] ist ein ideologisches, politisches und philosophisches Mittel zur Befreiung aller Frauen von der heterosexuellen Tyrannei… („Lesbianism, An Act of Resistance“, in This Bridge Called My Back: Writing by Radical Women of Color).

Andrea Dworkin, eine Frau, deren innere und äußere Schönheit wahrlich im Auge des Betrachters lag, wollte sich der Männer nicht entledigen, ohne vorher etwas Befriedigung von ihnen zu bekommen:

Ich möchte sehen, wie ein Mann zu blutigem Matsch geschlagen wird, mit einem in seinen Mund geschobenen hochhackigen Schuh, wie ein Apfel im Maul eines Schweins. (Ice and Fire, Weidenfeld & Nicholson, 1987.)

In Interviews machte sie ihre Einstellungen klar:

Frage: „Die Leute denken, daß sie sehr feindselig gegenüber Männern sind.“

Antwort: „Das bin ich.“

Ihre Feindseligkeit wurde in ihren Büchern in Druck gegeben, wie in Our Blood, wo sie 1976 schrieb:

Erst wenn die Männlichkeit tot ist – und sie wird zugrunde gehen, wenn die geschundene Weiblichkeit sie nicht länger aufrechterhält -, erst dann werden wir wissen, was es heißt, frei zu sein.

Es überrascht nicht, daß ihr zweiter Ehemann (der immer noch lebt) ein radikaler Feminist ist, der Bücher wie Refusing to be a Man („Weigerung, ein Mann zu sein“) und The End of Manhood: A Book für Men of Conscience („Das Ende der Männlichkeit: Ein Buch für Männer mit Gewissen“) geschrieben hat. Dworkin sagte auch: „Männer benutzen die Nacht, um uns auszulöschen.“

Was vielleicht der Grund ist, warum es linke Frauen gibt, die einen „Mit Stumpf und Stiel“-Ansatz zum Problem der Männlichkeit wählen. Die Dreifach-Doktorin Mary Daly, ehemalige Professorin am Boston College, sagte 2001:

Wenn das Leben auf diesem Planeten überleben soll, muß es eine Dekontamination der Erde geben. Ich denke, das wird von einem evolutionären Prozeß begleitet werden, der eine drastische Verringerung der Männerpopulation zur Folge haben wird.

Vielleicht das erlesenste Beispiel für Frauen auf Seiten der Linken ist Valerie Solanas. Ihr ikonisches The S.C.U.M. Manifesto war der Gründungstext für die Society for Cutting Up Men. Sie schrieb:

Nachdem das Leben in dieser Gesellschaft bestenfalls eine völlige Langweilerei ist und kein Aspekt der Gesellschaft überhaupt relevant für Frauen ist, bleibt staatsbürgerlich gesinnten, verantwortungsvollen, Aufregung suchenden Frauen nur, die Regierung zu stürzen, das Geldsystem zu beseitigen, völlige Automation einzuführen und das männliche Geschlecht zu zerstören.

Denn es ist doch so:

Einen Mann ein Tier zu nennen, heißt, ihm zu schmeicheln; er ist eine Maschine, ein wandelnder Dildo.

Aber natürlich braucht es nicht so schlimm zu sein. Jilly Cooper, Mitglied von S.C.U.M., denkt immer noch, daß es eine Rolle für Männer in der Welt gibt:

Der Mann ist ein Haustier, das, wenn es mit Bestimmtheit behandelt wird… für die Ausführung der meisten Dinge trainiert werden kann.

Es wäre naiv zu denken, daß solche Ansichten aus Erfahrungen mit traditionalistischen Männern resultieren, denn wie jeder weiß, neigt eine Person dazu, mit Leuten zu verkehren, die ihre Werte teilen. Daher sagen die Ansichten weiblicher Berühmtheiten aus der linken Intelligenzia vielleicht mehr über ihre männlichen Gegenstücke in der Linken aus als über ihre Feinde in der Rechten. Sie sagen vielleicht auch etwas über ihren Mangel an Erfahrungen mit Männern aus; über ihre Erfahrungen mit Männern, die Traditionalisten als Abschaum einstufen würden, oder mit Männern, die aus nichtwestlichen Kulturen stammen, wo Frauen ein niedriger gesellschaftlicher Status gewährt wird.

Zum Beispiel wurde Andrea Dworkin zu einer radikalen Feministin, nachdem sie von ihrem ersten Ehemann Cornelius Dirk de Bruin, einem radikalen Aktivistenkollegen, der an der Vietnamkriegs-Protestbewegung beteiligt war, schwer mißhandelt worden war.

Mary Daly hatte keine echten Erfahrungen mit Männern, nachdem sie eine Lesbierin war. „Ich denke nicht über Männer nach. Mir liegt wirklich nichts an ihnen.“

Valerie Solanas kam aus einer kaputten Familie.

Und Phyllis Chesler zitiert ihre Erfahrungen in den frühen 1960ern mit ihrem afghanischen Ehemann in Kabul als ihre Inspiration dazu, eine leidenschaftliche Feministin zu werden. Wie es für ausländische Ehefrauen in Afghanistan üblich war, mußte sie ihren US-Reisepaß den Behörden übergeben und lebte als buchstäbliche Gefangene im polygamen Haushalt ihrer Schwiegerfamilie.

Und natürlich sind es diese Frauen, die die Linke zu Expertinnen über Gender, Männlichkeit und Frauentum erhoben hat, denen sie Posten an führenden Universitäten gegeben hat, denen sie ganze Fakultäten widmete und deren psychotische Hetzschriften sie veröffentlicht und beworben hat.

Der einzige Grund, warum die Linke sich so darstellen kann, als würde sie die Unterstützung von Frauen genießen, ist, daß es Feministinnen in ihr gibt – was genauso gut ist, wie gar keine Unterstützung von Frauen zu bekommen, besonders wenn manche davon das männliche Geschlecht vom Antlitz der Erde tilgen wollen.

Ich denke nicht, daß selbst Savitri Devi jemals so extrem war.

Dies ist zweifellos etwas, das man bedenken sollte, wenn das nächste Mal männliche Kommentatoren von der Linken sich zwanghaft mit unseren Frauen befassen, die in der Tat sehr anders sind.

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6 Kommentare

  1. Hat dies auf NORD-LICHT rebloggt.

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  2. Hat dies auf Cernunnos' Insel rebloggt.

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  3. Es ist absolut niederschmetternd zu sehen, wie weit das alles gediehen ist. Ich glaube, dass es noch wesentlich tiefer geht, als Alex Kurtagic es im Links Rechts Schema beschreibt, denn wir haben es mit einem tiefgreifenden kulturellen Abstumpfungsprozess zu tun, in dem selbst genozidale Rhetorik kaum noch auffällt und die Vergiftung politische Grenzen längst überschritten hat, weil der Krieg gegen uns Weiße schon über Generationen hinweg unsere Wahrnehmung von uns selbst vergiftet hat.

    Wir sind allerdings an dem Punkt angekommen, an dem die Masseneinwanderung den Schleier der Rhetorik der Feministinnen dünn werden lässt. Die Frage ist, ob es möglich ist deutlich zu machen, dass wir es nicht mit Widersprüchen zu tun haben, wenn Feministinnen z.B. die Vergewaltigungskultur der Invasoren ignorieren und sich vor die Täter stellen, sondern mit dem Erreichen der Endphase des Plans.

    Es ist gut diese Zitate von jedem social justice Gedöns freigestellt zu sehen, hinter dem sich der Ausmordungsplan versteckt und sie wie Meme zu präsentieren. Es ist gut, dass so deutlich gezeigt wird, dass die feministische Theorie nie etwas mit der Befreiung der Frau oder dem Schutz der weiblichen Natur zu tun hatte. Der Feminismus ist, wie heute viel deutlicher wird, keine Theorie einer Frauenbewegung sondern ein Werkzeug zur gradualistischen Machtergreifung unter Einbeziehung von Frauen als Soldatinnen, mit dem Endziel sowohl weiße Männer, wie auch und das liegt ja in der Natur der Sache, die weißen Frauen endgültig auszulöschen.

    Als Rasse sind wir nicht zum ersten Mal gegen uns selbst in den Krieg gezogen. Als die US Soldaten, nach dem Zweiten Weltkrieg heimkehrten, kamen viele von ihnen in Städte zurück, die inzwischen mit Schwarzen angefüllt worden waren. Wenig später begann durch überall aufflammende Rassenunruhen die Flucht der Weißen aus den Städten. Die Sieger ergaben sich, weil sie hinter der schwarzen Gewalt den Feind nicht erkannten, der sie in den Krieg geschickt hatte, während er die Vorbereitungen dazu traf ihnen die Heimat zu nehmen. Mit dem Sieg begann die eigene Vernichtung.

    Wir können es uns absolut nicht mehr leisten in den aufgebauten falschen Narrativen weiter zu denken. Der strukturell verankerte Feminismus, den wir heute sehen und der als Sieg der Frauen über die Männer wahrgenommen wird, vernichtet beide Geschlechter, weil er von Anfang an nur ein Teilbereich, wenn auch ein besonders zersetzerischer, des Krieges gegen unsere Rasse war, der seit Jahrhunderten gegen uns unter unterschiedlichen Vorzeichen geführt wird.

    Mir ist völlig klar, dass die scheinbare Macht, die der strukturell verankerte Feminismus Frauen einräumt zu realem Unrecht führt und auch ganz real die schlechtesten Eigenschaften von Frauen mobilisiert bzw. die miesesten Frauen ermächtigt und unantastbar macht, so wie der Antirassismus die miesesten Züge der über uns gestellten Rassen und Ethnien begünstigt und dass das eine gerechte Wut als Reaktion hervorbringt. Ich glaube aber, dass wirklich unsere letzte Chance darin besteht, durch den Schleier den die sichtbaren Symptome bilden hindurch zu gehen und so gut wie möglich unseren wirklichen Todfeind kenntlich zu machen.

    Vielen Dank Luzifex, für die beiden Übersetzungen. Ich musste mich um zu antworten erst mal aus einer tiefen dunklen Grube raus arbeiten, in der ich mich viel zu häufig befinde.

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  4. >Die Frage ist, ob es möglich ist deutlich zu machen, dass wir es nicht mit Widersprüchen zu tun haben, wenn Feministinnen z.B. die Vergewaltigungskultur der Invasoren ignorieren und sich vor die Täter stellen, sondern mit dem Erreichen der Endphase des Plans.<

    Danke für diese Aussage – es so zu formulieren, ist mir nicht gegeben, oder ich würde eine kleine Ewigkeit dazu brauchen. — Was haben die schon in vollem Ernst rausgehauen: Nur die tribadische Liebe wäre natürlich, alles andere aber als pervers zu verbieten. Oder auch höchstens einen Kerl auf hundert Weiber zur Nachzucht am Leben zu lassen, oder aber alle abmurksen, und mittels Jungfernzeugung, wie auch immer… Grausame Beispiele zahlreich auf wgvdl.komm – aber diese ziehen erschreckende Schlußfolgerungen: Genereller Frauenhaß, Geburtenverweigerung, vor allem aber Rassen__chande.
    Es betrifft ja nicht nur den Feminismus, sondern auch andere Geschichten: "Keine Obergrenzen!" zum Beispiel – also alle siebeneinhalb Milliarden hierher – das Bild mit der tiefen dunklen Grube paßt sehr.
    Dieses Wort "Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden." wird derzeit sehr scheußlich beansprucht.

    Antwort
  5. Karin

     /  Juni 21, 2017

    Das Erschreckende ist eigentlich, dass durch die mediale Überrepräsentation solcher Extrempositionen eine Menge Verwirrung gestiftet wird. Wenn ich Dinge lese wie „Die letzte Abtreibung war meine Lieblingsabtreibung“ (TAZ), stehen mir die Haare zu Berge. Das sollen also die Vorbilder für eine neue Generation Frauen sein? Viele normale Frauen fühlen sich durch die kreischende Masse orientierungsloser, hasserfüllter Soziopathinnen genötigt, ihr Verhalten einem vermeintlichen gesellschaftlichen Mainstream anzupassen, den es so gar nicht gibt. Manche Haltungen sickern dadurch nach und nach ins Alltagsunterbewusstsein ein und formen die Komplexe, Ängste und Wünsche vor allem junger Frauen. Sehr deutlich zeigt sich das, wenn Frauen Mütter werden.
    Typische Statements im Geburtsvorbereitungskurs: „Ich will so schnell wie möglich wieder arbeiten gehen. Mir fällt jetzt schon die Decke auf den Kopf.“ „Wir haben schon einen Kitaplatz für unsere Kleine, da geht sie dann mit einem halben Jahr hin.“ „Ich will nicht auf meine Unabhängigkeit verzichten.“ „Ich brauch das einfach, unter Leute zu kommen.“
    Später, im Rückbildungskurs, wenn die Realität zugeschlagen hat, hört man dann: „Eigentlich will ich noch gar nicht wieder arbeiten gehen, sie ist doch noch so klein!“ „Ich würde ja gerne zu Hause bleiben, aber wir brauchen das zusätzliche Geld, um die Raten fürs Haus zu bezahlen.“ „Ich muss jede Nacht zwei-, dreimal aufstehen, manchmal öfter. Ich weiß gar nicht, wie ich das nachher mit der Arbeit schaffen soll.“ Wenn es dann tatsächlich daran geht, in den Arbeitsalltag zurückzukehren, setzt bei vielen die Dauer-Depression ein. Das Leben besteht nur noch aus getakteter Lohnarbeit, Haushalt und anstrengender Kinderbetreuung.
    Ich habe nie verstanden, wieso man sich das freiwillig antun sollte, wenn es auch anders geht. Ob man nun abhängig vom Mann ist oder vom Chef, das nimmt sich nicht viel. Der eine kann einen sitzen lassen, der andere kann einen kündigen. Man kann einen neuen Mann finden oder neue Arbeit. In beiden Fällen ist während der Übergangsfrist eine gewisse Absicherung vorhanden. In beiden Fällen kann man für den Fall einer Trennung günstige Konditionen aushandeln. Trotzdem geistert die Angst vor der Abhängigkeit vom Partner in den Köpfen vieler Frauen und zwingt sie in Belastungen, die schnell untragbar werden und zu Lasten aller Beteiligten (der Frau selbst, der Kinder und auch des Mannes) gehen. Am Ende zerbricht die Familie, weil beide Partner Doppelbelastungen ausgesetzt sind und entsprechend wenig Kraft und Zeit haben, ihr Privatleben zu pflegen. Die Frau sieht sich dann in ihrer Entscheidung bestätigt. „Gut, dass ich es so gemacht habe, sonst hätte ich jetzt ja nichts.“ Diese Erfahrung gibt sie an andere weiter.
    Es gibt sie auch noch, gemäßigte Feministinnen, die Frauen eigene Entscheidungskraft und Wahlmöglichkeiten zubilligen und die eine Gleichberechtigung der Gleichmachung vorziehen. Leider kommen sie nur selten zu Wort und wenn, werden sie von ihren „Gesinnungsgenossinnen“ in der Luft zerrissen. Das ist schade.

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  6. zippelmütz

     /  Juni 23, 2017

    @Karin: Junge Leute werden fehlorientiert, keine Frage. Spätestens mit dem 2. Kind sieht die Welt sehr anders aus, aber das verschweigt man ihnen. Das Gelaber in den Medien kommt von kinderlosen Singles, die keine Ahnung haben. Wer Kinder hat, hat üblicherweise keine Zeit für viel Mediengedöns und bewegt sich eher in ortsnahen Vereinen und Freiwilligengruppen, die typischerweise keine Internetpräsenz haben. Den Umschwung von all den Rosinen („Feminismus“, „LGBT“, „“Du hast 1000 Möglichkeiten“) hin zu lebbarer Pragmatik zu schaffen, ist das Schwierige, wobei man ihnen wo es nur geht helfen sollte. (Das heißt nicht „immer lieb sein und ausputzen“, mitunter kann auch eine harsche Ansage nötig sein)

    Antwort

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