Juden und Weißentum

Raffaello, „Die Hochzeit der Jungfrau“, 1504

Raffaello, „Die Hochzeit der Jungfrau“, 1504

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jews & Whiteness erschien am 9. Dezember 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

„Weißheit“ definiert nicht mehr ausreichend, wer wir sind.

Juden stellen die größte Herausforderung für das naive Konzept des Weißentums dar. Die meisten Weißen können Juden nicht von Mitgliedern ihrer eigenen Rasse unterscheiden, obwohl die Juden ihr Judentum ausdrücklich betonen.

Trotzdem unterscheiden sich Juden und Weiße radikal.

Die physischen Unterschiede sind oft offenkundig für Leute, die wissen, daß es sie gibt, und die sich die Mühe machen, danach zu suchen.

Aber der Hauptunterschied zwischen Juden und Weißen ist psychologischer Natur und daher für das bloße Auge nicht sichtbar.

Juden beschreiben manchmal zwei radikal verschiedene Arten von „Seelen“ – eine „animalische“ oder „animalistische“ Seele, die Juden, Nichtjuden und Tiere besitzen, und eine höhere, „göttliche“ Seele, die nur Juden besitzen. Diese göttliche Seele ist so verschieden, daß sie Juden zu einer höheren „Spezies“ oder „Gattung“ macht. (Die Begriffe sind völlig unwissenschaftlich, aber es ist eine Art, wie manche von ihnen die rassische Kluft zwischen ihnen und uns in Begriffe fassen). Juden mögen äußerlich wie andere Menschen aussehen, aber in Wirklichkeit machen ihre göttlichen „Seelen“ sie zu einer unterschiedlichen, höheren „Spezies“, während Nichtjuden bloß Tiere sind.

Unterschiedliche Juden werden die Grundidee unterschiedlich ausdrücken oder darauf verzichten, sie überhaupt zu äußern, aber es gibt wenig Zweifel, daß sie die fundamentale ethnische Sichtweise erfaßt, die in den Birnen der meisten Juden pulsiert.

Im Wesentlichen pflichte ich ihr selber bei, nur daß ich den überheblichen Anspruch auf Überlegenheit oder Göttlichkeit ablehne. Juden sind das Gegenteil von göttlich.

Es gibt eine übergeordnete genetische Komponente im Judentum. Mehr als die Religion, mehr als die Kultur, sind es die Gene, die die Juden einzigartig machen. Aber ihre Eigentümlichkeit äußert sich am deutlichsten in verhaltensmäßiger, psychologischer und emotionaler als in physischer Weise (Phänotyp, einschließlich Hautfarbe).

Juden sind sich immer dieser scharfen Ungleichheit zwischen ihnen und anderen bewußt; Weiße, in der Tat alle Nichtjuden, sind diesbezüglich typischerweise ahnungslos. Richtig ausgenützt, könnte die jüdische Hyper-Selbstbewußtheit und –sensibilität ihre Achillesferse sein.

Juden streben oft danach, ihre Identität gegenüber Nichtjuden zu verbergen. Wegen ihrer physiologischen Ähnlichkeit zu Weißen und der angeborenen Unfähigkeit der Weißen, die radikale Einzigartigkeit der Juden wahrzunehmen, gehen sie oft als weiß durch.

Aber weil Juden nicht weiß sind, sollten sie aus dem weißen Genpool ausgeschlossen werden, und als Gruppe sollte ihnen Wohnsitz und Staatsbürgerschaft in weißen Staatswesen und die Mitgliedschaft in weißen Organisationen und Bewegungen verwehrt werden.

Als Nebenbemerkung muß ich das Argument zurückweisen, das angeführt wurde, daß nordisch aussehende Juden wegen ihres Erscheinungsbildes als Nordische betrachtet werden sollten. Der logische Folgesatz wäre, daß mediterran aussehende Juden als Südeuropäer willkommen geheißen werden sollten, slawisch aussehende Juden als Slawen und so weiter. Dies ist unrichtig, denn die jüdische rassische Einzigartigkeit ist nicht primär eine Sache des Phänotyps.

Die Nürnberger Gesetze Deutschlands bleiben der Leitstern in dieser Frage, eine Linie zwischen Juden und Weißen zu ziehen.

Der zweifache Ansatz des Gesetzes war, a) scharf zwischen Juden und Ariern zu unterscheiden, sexuellen Verkehr und Fortpflanzung zwischen ihnen zu verbieten und b) teilweise Juden (Viertel- und Halbjuden) als „Mischlinge“ aus der arischen Kategorie auszuschließen. (Die SS wandte einen viel strengeren Standard an: um beitreten zu dürfen, mußte ein Kandidat genealogisch beweisen, daß alle seit 1750 geborenen direkten Vorfahren Nichtjuden waren.)

Diese revolutionären Gesetze hatten den Effekt, den arischen Genpool zu definieren und zu stabilisieren und den zuvor stattgefundenen massiven Genfluß in diesen zu stoppen. Durch die Anhaltung des einseitigen Genflusses von Juden zu Nichtjuden brachten die Gesetze das Volk auf einen gesunden Zukunftskurs.

Vielleicht sollten die Nürnberger Standards für alle Nichtweißen gelten.

Eine amerikanische Analogie

Erinnert euch daran, daß in den Vereinigten Staaten bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts staatliche Gesetze und Gebräuche gegen Rassenvermischung mit Schwarzen in ähnlicher Weise dazu bestimmt waren, den weißen Genpool zu schützen, sobald die geographische Isolation aufgehört hatte. Sie definierten Menschen als Neger, selbst wenn sie nur einen kleinen Bruchteil schwarzer Abstammung hatten. Die Gesetze der meisten Bundesstaaten spezifizierten den Bruchteil als ein Viertel oder ein Achtel.

Zu den Nichtweißen gehörten:

Mulatten (1/2): Personen mit einem weißen Elternteil und einem schwarzen (Barack Obama, Halle Berry).

Quadroons (1/4): Personen mit einem Neger-Großelternteil und drei weißen – die Nachkommen eines Mulatten und eines Weißen.

Octoroons (1/8): Personen mit einem Neger-Urgroßelternteil und sieben weißen – die Nachkommen eines Weißen und eines Quadroons.

Quintroons (1/16): Personen mit einem Neger-Ururgroßelternteil und fünfzehn weißen – die Nachkommen eines Octoroons und eines Weißen.

Wikipedia behauptet, daß William Pierces Roman über die weiße Revolution, „The Turner Diaries“ (1978, 2. Ausgabe 1980) „eine Zwangsumsiedlung von Quadroons und Octoroons erwähnt, nachdem Weiße sich in einem Rassenkrieg gegen die Regierung durchsetzen.“

Die amerikanischen Gesetze bezüglich Schwarzer waren daher (definitionsgemäß) strenger als die Nürnberger Anforderungen (aber nicht die der SS) für arische Abstammung.

Dies ist ein gesunder Grund dafür, warum der Genfluß zwischen Weißen und Schwarzen, wenn auch relativ selten, lange Zeit vom weißen Genpool in den afroamerikanischen stattfand statt umgekehrt. Bis vor kurzem waren Afroamerikaner im Durchschnitt zu 25 % weißer Abstammung, während der Genpool der weißen Amerikaner weniger als 1 % afrikanische Gene enthielt.

Jedenfalls geht es mir hier darum zu veranschaulichen, daß es, wenn die Existenz gesellschaftlich unvereinbarer rassischer, verhaltensmäßiger, psychologischer, kultureller und ethischer Unterschiede zwischen Juden und Weißen akzeptiert wird, ziemlich offenkundig ist, daß „Weißheit“ im Sinne des Phänotyps als rassischer Unterscheidungsfaktor ungeeignet ist. Die Verbreitung von Teil-Juden kompliziert die Angelegenheit noch mehr.

Ein paar willkürliche Beispiele folgen. Ich habe die Nürnberger Standards angewandt, um zu bestimmen, wer weiß ist und wer nicht. Somit werden Halb- und Vierteljuden als „nichtweiß“ etikettiert.

Bernard Baruch

Finanzier und politischer Insider Bernard Baruch: nichtweiß

Finanzier und politischer Insider Bernard Baruch: nichtweiß

Bernard Baruch war ein Volljude. Sein Vater, ein deutscher (aschkenasischer) Jude, war Stabsarzt von General Robert E. Lee und schloß sich nach dem Bürgerkrieg dem Ku-Klux-Klan an. In einem Online-Videoclip aus den 1930ern kann man Baruch kurz, mit milder Geringschätzung, auf die Unionstruppen anspielen hören, die durch den Süden marschierten.

Seine Mutter war Sephardin.

Jüdische Werbeanzeigen

Unten ist eine Werbeanzeige aus einer jüdischen Publikation zu sehen, die sich in nicht untypischer Weise an ein jüdisches Publikum richtet und fast ausschließlich von diesem gesehen wurde. Solche Anzeigen verwenden häufig Models, die arisch aussehen.

askarabbi

Quelle: Ask the Rabbi ad http://www.aish.com/jl/sp/k/48942436.html am 11.04.2011

Was sollen wir von dieser attraktiven Frau halten? Ist sie Jüdin? Auf Basis des Erscheinungsbildes können wir das auf keinen Fall wissen.

Weiß aussehende Models scheinen häufig in Werbeanzeigen in ausschließlich jüdischen Publikationen aufzutauchen, deren weiße Leserschaft entweder nichtexistent oder vernachlässigbar ist.

Das ist analog zu den weißen Schauspielern, die in Hollywoodfilmen und Fernsehserien als Juden besetzt werden, oder sind die meisten der weiß aussehenden Models in Wirklichkeit Juden?

Identifizieren Juden sich irgendwie mit arisch aussehenden Models und Schauspielern?

Was geht jüdischen Lesern durch den Kopf, wenn sie Werbungen wie diese sehen?

Rashida Jones und Peggy Lipton

Rashida Jones und ihre Mutter Peggy Lipton

Rashida Jones und ihre Mutter Peggy Lipton

Mir ist die Schauspielerin Rashida Jones aus der Fernsehserie „The Office“ bekannt (wo sie als Italoamerikanerin „Karen Filippelli“ besetzt wurde). Aber sie erschien auch in den Fernsehsendungen „Boston Public“ und „Parks and Recreation“. Sie kann als mediterrane Weiße durchgehen.

Und doch ist ihr Vater der Neger-Musiker und Medienmogul Quincy Jones, und ihre Mutter ist Peggy Lipton, die blonde Schauspielerin aus der Fernsehserie „The Mod Squad“ aus den 1970ern. In Harvard war Rashida Mitglied der Black Students Association.

Obwohl Peggy Lipton zu 100 % aschkenasisch ist, ging sie leicht als weiß durch – sie sah nordisch aus.

Charlie Sheen und Brooke Mueller

Die Familie von Charlie Sheen

Die Familie von Charlie Sheen

Hier haben wir eine amerikanische Familie (das Paar hat sich seither getrennt), die in jeder Hinsicht weiß zu sein scheint, wenn man sie nach schlichten Kriterien beurteilt.

Was haben wir hier?

Namen sind kulturelle Hinweise. Der richtige Name des Schauspielers Charlie Sheen ist Carlos Estévez. Unter der Annahme, daß wir das wissen, deutet er in nordamerikanischem Kontext sofort auf Mestizo-Vorfahren hin. (Wenn wir es nicht wissen, lenken die physische Erscheinung und andere kulturelle Hinweise uns nicht in diese Richtung.)

In Wirklichkeit ist Charlie Sheens Vater, der Schauspieler Martin Sheen (Ramón Estévez) halb Spanier und halb Ire. Daher ist in Charlies Fall ein Viertel mediterran-europäische Abstammung ein Faktor, aber kein Mestizenblut.

Der Hintergrund von Charlie Sheens Mutter bleibt undurchsichtig. Er hat behauptet, daß sie Jüdin ist, aber es ist unklar, ob das so ist. Falls sie zum Beispiel Jüdin oder Halbjüdin ist, wäre Sheen nach Nürnberger Standards nicht weiß. Aber nachdem wir das nicht wissen, hilft uns die Anleitung des naiven Weißentums (Erscheinungsbild) nicht.

Es ist ironisch, daß Sheen, falls er nicht-weiß ist, dies wegen jüdischer statt hybrider indianischer Abstammung ist. Sein physisches Erscheinungsbild gibt wenig Orientierungshilfe; meine unwissende Schätzung wäre allein auf Grundlage seines Aussehens und richtigen Namens gewesen, daß er teilweise Mestize sei.

Sheens attraktive Ex-Frau Brooke Mueller ist Halbjüdin (von ihrer Mutter her). Daher ist Mueller nicht weiß. Die Zwillingsjungen sind zumindest zu einem Viertel jüdisch (wegen Brooke; möglicherweise noch mehr durch Charlie), daher sind sie auch nicht weiß.

Somit stellt das Foto eine mehrheitlich nichtweiße Familie dar. Sie ist völlig nichtweiß, falls Sheen die jüdische Abstammung hat, die er von sich behauptet.

Ihr denkt vielleicht, daß Juden auf solche Dinge nicht achten?

Falsch!

Die „Jewish Weekly“, eine Publikation der jüdischen Gemeinde von San Francisco, analysierte die Abstammung von Sheen und Brooke Mueller mit dem Enthusiasmus eines Rassereinheitsamtes im Dritten Reich. Kein Zweifel, daß die ADL und viele einzelne Juden dasselbe taten.

Geert Wilders

Philosemitischer zionistischer niederländischer Politiker Geert Wilders: nichtweiß

Philosemitischer zionistischer niederländischer Politiker Geert Wilders: nichtweiß

Wilders, ein niederländischer Parlamentarier, ist Führer der Partei für die Freiheit (Partij voor de Vrijheid, PVV), der drittgrößten politischen Partei in den Niederlanden, die er 2004 gründete.

Sein unverdienter Ruf als weißer Nationalist ist das Ergebnis hysterischer Presseberichterstattung durch die internationalen Medien, kombiniert mit intensiv emotionalen Anstrengungen anti-weißer Regierungen in Holland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten, seine Reden und Aktivitäten zu unterdrücken.

Die Motivation für den Hass, der Wilders’ Leben in Gefahr gebracht hat, ist angeblich seine unnachgiebige Gegnerschaft zum Islam und die vermeintliche Sympathie für die niederländische europäische Kultur.

Und doch scheint Wilders überhaupt kein echtes Engagement für weiße rassische Interessen zu haben. Er hat Führer wie Jean-Marie Le Pen aus Frankreich, Jörg Haider aus Österreich und andere gemieden, die er als „Rechtsfaschisten“ herabsetzt.

Tatsächlich ist Wilders’ ethnisches Engagement augenscheinlich auf Juden und Israel begrenzt. Seine Verehrung des kleinen Gangsterstaates ist wohlbekannt. Nach der Hochschule lebte er in einer Moschaw (einer kooperativen landwirtschaftlichen Gemeinschaft, kein Kibbuz) und arbeitete für israelische Firmen. Diese wichtige Periode seines Lebens bleibt in Schatten gehüllt.

Die Furcht und Abscheu gegen Wilders von so vielen mächtigen Seiten in der ganzen Diaspora, kombiniert mit seinem zionistischen Eifer, seinen Verbindungen zu Israel und seiner fortgesetzten Fähigkeit, trotz Anschuldigungen des Rassismus und der Islamfeindlichkeit in der niederländischen Politik zu funktionieren, lädt zu Spekulationen ein, daß „weißer Rassismus“ als Strohmann in etwas dient, das in Wirklichkeit ein heftiger interner Kampf um den Zionismus ist, der gegenwärtig innerhalb des Weltjudentums geführt wird. Es ist nicht unvorstellbar, daß Wilders ein Aktivposten des israelischen Geheimdienstes ist.

Die Ethnizität von Wilders’ zweiter Frau, einer Diplomatin aus Ungarn namens Krisztina Marfai, ist in widersprüchlicher Weise als jüdisch oder türkisch gemeldet worden. So oder so ist sie offenkundig nichtweiß. Somit wären Wilders’ Kinder ebenfalls nichtweiß, falls er welche von ihr hat.

Vor ein paar Jahren berichtete eine niederländische Nachrichtenagentur, daß Wilders ein niederländisch-indonesischer Mischling sei (ein „Indo“ von gemischter europäisch-indonesischer Abstammung). Seine Großeltern mütterlicherseits lebten in Indonesien (Niederländisch-Ostindien), einer niederländischen Kolonie bis 1949: „Im Juni [2008] sagte ein Genealoge, er hätte mehrere indonesische Vorfahren des populistischen niederländischen Politikers gefunden.“ Keine weitere Information über diese angeblichen indonesischen Vorfahren wurden bekanntgegeben.

Stattdessen konzentrierte sich der Artikel auf einen Beitrag in der linken niederländischen Wochenzeitschrift „De Groene Amsterdammer“, der von einer anti-weißen Anthropologin namens Lizzy van der Leeuwen geschrieben wurde, welche als „Expertin über die Position der Indo-Niederländer im postkolonialen Zeitalter“ beschrieben wird. Der einzige „indonesische“ Vorfahr, der im englischsprachigen Bericht über den Artikel erwähnt wird (ich habe keinen Zugang zu van der Leeuwens niederländischem Original), war Jude, kein eingeborener Indo.

Wilders’ Großmutter mütterlicherseits, Johanna Ording-Meijer, kam aus „einer alten jüdisch-indonesischen Familie“ – eine Tatsache, über die der Politiker „in seiner Biographie von 2008 log.“ Johannas Ehemann war, wie Wilders’ Großeltern väterlicherseits, anscheinend niederländisch.

Somit scheint Wilders auf Grundlage der gegenwärtig verfügbaren Informationen zu einem Viertel Jude zu sein (nicht Indo) und zu drei Vierteln niederländisch.

Natürlich wären weitere Informationen hilfreich, nachdem Täuschungen stattfinden. Dies unterstreicht wiederum die Grenzen der Weißheit als Kriterium.

Erklärt Wilders’ teilweise jüdische Abstammung seinen lebenslangen jüdischen Fanatismus?

Soweit es mich betrifft, ist Wilders rassisch Jude (nichtweiß), egal welche Ansichten er hat. Sein Judentum oder Nicht-Judentum nach jüdischem Gesetz ist für mich nur von akademischem Interesse. Das jüdische Gesetz liefert nicht die Kriterien, die ich anwende, um jüdische Identität zu bestimmen.

Aber was ist mit dem jüdischen Gesetz? Weil Wilders’ Großmutter mütterlicherseits Jüdin war, war seine Mutter ebenfalls Jüdin, selbst wenn sein Großvater Niederländer war. Aber wenn Wilders’ Mutter Jüdin war, ist Wilders dann ebenfalls Jude?

Vielleicht wurde Wilders, wie ein Rabbi in einem anderen (d.h. nicht auf Wilders bezogenen Kontext) erläuterte, „mit einer Neshamah geboren, einer jüdischen Seele. [Dies ist ein Verweis auf die göttliche, nicht-tierische Seele, die nur Juden besitzen, wie zuvor erwähnt.] Es ist diese Neshamah, die ihn dazu drängt, ein vollwertiger Jude zu werden.“

Wilders färbt sein Haar auffällig blond, eine Praxis, die van der Leeuwen mit billigen Seitenhieben bedachte (wie es auch andere taten). Dies riecht nach Scheinheiligkeit angesichts dessen, daß Europa von jüdischen Wasserstoffblonden überlaufen ist, mit deren Peroxidlocken van der Leeuwen und andere kein Problem haben.

Friedrich Hayek

Friedrich Hayek: weiß

Friedrich Hayek: weiß

Schlußendlich, um die problematische Natur der „Weißheit“ zu illustrieren, ist hier ein Foto des in Österreich geborenen Nobelpreisträgers und Philosophen Friedrich Hayek im Alter.

Von mitteleuropäischer Abstammung, war er kein Jude. In seiner Jugend war er über sechs Fuß (183 cm) groß, hatte blondes Har und sah nicht besonders jüdisch aus. Seine Neigung zu Aktivitäten im Freien wie Wandern und Bergsteigen und seine Psychologie und sein persönliches Verhalten waren ebenfalls von arischer Art. Jedoch hatte er einen Bruder, der als junger Mann so jüdisch aussah, daß die Menschen in Wien – einschließlich Juden der Wiener Oberschicht – überzeugt waren, daß die Familie jüdisch war.

„Weißentum“ ist eine komplexe Frage in diesem anti- und post-europäischen Zeitalter, und bequeme alte Wegweiser darüber, wer weiß ist und wer nicht, leisten keine Dienste mehr.

 

Kommentare aus dem Originalstrang bei „Counter-Currents“:

Hrolf:

Interessanter Artikel. Ein Punkt, von dem ich glaube, daß er den meisten Juden wie Nichtjuden gleichermaßen entgeht, ist, daß es mehrere Unterarten von Juden gibt. Sephardische Juden sind oder waren sehr verschieden von aschkenasischen Juden, und sogar deutsch-aschkenasische Juden unterscheiden sich in Politik und allgemeiner Mentalität sehr von osteuropäischen Aschkenasim. Es war zum Beispiel ein deutsch-jüdischer Richter, der die Rosenbergs zum Tode verurteilte. Sephardische Juden zum Beispiel waren große Verbündete der Sache der Südstaaten im Bürgerkrieg, wobei Judah Benjamin als Außenminister diente. Viele alte WASP-Familien, wie die Tiffanys, haben sephardisch-jüdische Vorfahren. Sie scheinen eine besondere altweltliche Geisteshaltung zu haben, besonders in Rassefragen.

Ich glaube, es hat immer bedeutenden Austausch unter den verschiedenen weißen und sogar asiatischen Gruppen gegeben, und etwas Hybridisierung unter beiderseits hochintelligenten Gruppen mag sogar wünschenswert sein, um neue vorteilhafte Hirntypen hervorzubringen. Die entscheidendste Frage ist, den massiven Zustrom niedrig-intelligenter Gene von der Südhalbkugel (Schwarze, Hispanics etc.) am Eindringen in den Genpool zu hindern. Der alte Süden hatte hierzu ein großartiges Modell.

Jeder in diesem Publikum ist wahrscheinlich auf dem Laufenden, aber für jene Egalitären, die rassische Unterschiede im IQ in Frage stellen, biete ich eine Abwandlung von Pascals Wette:

Falls Weiße und Schwarze und Hispanics ähnliche kognitive Potentiale haben und Rassenvermischung verboten ist, nun, großartig, dann können wir gleiche, homogene Gemeinschaften sein und unsere Fähigkeiten bejubeln, ohne Verlust für die Gesellschaft als Ganzes.

Andererseits, falls Schwarze (oder Weiße) hinsichtlich kognitiver Fähigkeiten stark unterlegen sind, dann wird dem Potential der Gesellschaft großer Schaden hinzugefügt, wenn man Rassenvermischung zuläßt. Daher ist rassische Reinheit die richtige Wahl, ohne daß irgendeiner der Rassengruppen oder der Gesellschaft als Ganzes Schaden zugefügt wird!

Donar Van Holland:

Wilders mag jüdisches Blut haben, aber das heißt nicht, daß er nicht sehr nützlich wäre. Er ist so philosemitisch wie nur irgendein Neocon: er unterstützt Israel enorm und hat eine heftige Rhetorik gegen den Islam. Aber seine Rhetorik hat in Holland die Debatte über Holländertum und Nationalismus eröffnet und hat den unbeabsichtigten Effekt gehabt, daß zumindest einige Leute diesen Gedankengang weiterverfolgen und den weißen Nationalismus und den bösartigen jüdischen Einfluß entdecken. Vorerst ist Wilders also das Beste, was wir haben. Wenn doch nur Deutschland oder England eine Partei wie seine hätten!

Helvena:

Es waren zwei deutsche Juden, Max Warburg (der in Deutschland lebte) und Paul Warburg (Architekt des Federal Reserve Board), die im Grunde den Vertrag von Versailles aushandelten, den Impulsgeber für Akt II des großen Weißenschlachtens. Judah Benjamin hatte eine der größten Zuckerplantagen im Süden. Er hatte kein Problem damit, mit Menschenfleisch zu handeln. Er war kein Freund des weißen Mannes im Süden. Vielmehr schlich er sich nach England davon, indem er seinen Namen änderte; er stand nicht wie ein Mann mit dem Süden, als dieser die Härten des Wiederaufbaus ertrug.

Alles, was der Jude mit seinem IQ zu bieten hat, wird durch seinen Mangel an Charakter mehr als aufgewogen.

Der entscheidende Punkt ist, nicht wieder reingelegt zu werden, indem man glaubt, daß der Jude ein ehrliches Mitglied der weißen Gesellschaft sein kann.

Warburg diente den deutschen Delegierten während der Verhandlungen über den Friedensvertrag von Versailles als Wirtschaftsspezialist. Warburg zog es vor, unauffällig zu bleiben… Ab dem 1. Weltkrieg öffneten seine Brüder Felix M. und Paul M. Warburg ihrem Bruder die Türen zu den führenden Finanzkreisen in Nordamerika. Dies war – wiederum – besonders hilfreich, als Deutschland während der Weltwirtschaftskrise zwischen 1930 und 1932 dringend frisches Kapital brauchte. Nachdem die Nazis in Deutschland an die Macht kamen, geriet die Warburg-Bank zunehmend unter Druck. Max M. Warburg konzentrierte sich darauf, jüdischen Auswanderern dabei zu helfen, ihr Geld über die Palästina-Treuhand GmbH aus Deutschland hinauszuschaffen. Nachdem die Warburg-Bank von den Nationalisten geschlossen wurde, wanderte Warburg selbst 1938 in New York ein, wo er starb.

http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/judaica/ejud_0002_0020_0_20614.html

Ivan: Hayek könnte jüdische Vorfahren gehabt haben. Jüdische Abstammung zu verbergen, war nicht gänzlich unbekannt. Außerdem glaube ich, daß er um die Zeit des Zweiten Weltkriegs in die Vereinigten Staaten floh, etwas, das viele Juden taten.

Greg Johnson: Es ist sehr leicht, Fakten zu verifizieren, bevor man kommentiert.

Hrolf: Hayek war sicherlich zumindest teilweise Jude. Er war Cousin zweiten Grades von Ludwig Wittgenstein, der zu 100 % jüdisch war.

Hrolf: Oh, wartet, Wittgenstein war kein reiner Jude.

White Republican:

Die ursprüngliche Webseite von National Vanguard veröffentlichte einmal sehr informative und gut recherchierte Artikel von Paul Westman über Friedrich Hayek und die Juden. Ich kann ihn nicht in seiner Gänze finden, aber der zweite Teil davon („Was Hayek Jewish?“) ist verfügbar unter http://www.vanguardnewsnetwork.com/v1/temp/delete-westman2.html.

Andrew Hamilton:

Du hast recht, Hrolf; Hayek war Cousin zweiten Grades von Wittgenstein, der ¾-Jude war – sie waren über Wittgensteins einen weißen Großelternteil verwandt! (Ich spreche aus dem Gedächtnis).

Es gab einiges an Informationen über all dies in einer Reihe von Interviews mit dem Philosophen, die in Buchform als „Hayek über Hayek“ veröffentlicht wurden.

Dort diskutiert Hayek die Frage selber. Da er sich fragte, ob er teilweise jüdisch sein könnte, erforschte er seine Abstammung auf beiden Seiten und ging dabei mehrere hundert Jahre zurück, hauptsächlich, wie es scheint, um diese spezifische Frage zu beantworten. (Er stammte aus einer Familie säkularer Katholiken.)

Hayek sagte, daß er überhaupt keine jüdischen Vorfahren in seiner Ahnenreihe fand. Er klang überhaupt nicht verärgert darüber, muß ich sagen. Ich hatte ehrlich nicht das Gefühl aus der Diskussion oder Tonart, daß er irgendwie log. Auch wurden die Interviews spät in seinem Leben durchgeführt, zu einer Zeit, als solch eine Information ihm gesellschaftlich in keiner Weise schaden konnte. Eigentlich genau im Gegenteil.

Hayek machte sich auch über seinen jüdischen Kollegen und Mentor Ludwig von Mises lustig, weil er behauptete, daß er wegen „Antisemitismus“ keine Stelle an der Universität Wien bekommen könne. (Jahre später diente Mises im Redaktionsbeirat des Magazins „American Opinion“ der John Birch Society.)

In Wirklichkeit, sagte Hayek, waren die Individuen, die gegen Mises stimmten, alles Mitjuden. Aber sie waren Sozialisten und lehnten Mises wegen seiner Freimarktphilosophie ab, die sie hassten.

Im Jahr 2000 schrieb ein jüdischer Akademiker namens Melvin Reder einen „gelehrten“ Artikel, der den drei berühmten weißen Ökonomen vorwarf, Antisemiten zu sein: John Maynard Keynes, der in Österreich geborene Joseph Schumpeter und Hayek.

Hayek verließ Österreich in Richtung Großbritannien, bevor die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Jedoch war er als klassischer Liberaler gegen den Nazismus und wollte nicht ins nationalsozialistische Deutschland zurückkehren.

Er kehrte jedoch unmittelbar nach dem Krieg zurück und hielt in einer ausgebombten Stadt, die einer Mondlandschaft ähnelte, eine Vorlesung vor einer großen, dankbaren Menschenmenge. Sie mußten über Schutt klettern, und die Vorlesung wurde in einer Art Loch im Boden abgehalten – dem unteren Teil eines zerstörten Gebäudes.

Hayek diente auch während des Ersten Weltkriegs in den österreichischen Streitkräften. Er sagte, die Deutschen seien die einzigen kompetenten Soldaten; die Italiener seien im Vergleich dazu unzuverlässig.

Ich verwendete Hayek genau deshalb als Beispiel, weil die Beweislage so stark ist, daß er kein Jude war.

Weiße Phänotypen sind ziemlich variabel, was „Weißheit“ in einer Weise schwierig macht, mit der ich mich nicht direkt befaßte. Aber es ist ein weiterer Grund dafür, warum so viele Menschen bezüglich Rasse verwirrt sind. Ich werde in einem zukünftigen Artikel, der sich nur mit Nichtjuden befaßt, zu veranschaulichen versuchen, was ich meine.

Ivan:

Die Bestimmung von Genotypen macht schnelle Fortschritte und wird billiger. Grobe Einschätzungen sind nicht mehr nötig.

Jaego Scorzne:

Aber werden Juden ihr genetisches Profil auf Verlangen darlegen? Oder werden sie sich weiterhin anzugleichen versuchen, wenn es ihnen paßt? Die Antwort ist offensichtlich.

James: Man braucht nur ein Haar, eine Hautschuppe etc., und man kann sie selbst genotypisieren.

Andrew Hamilton:

Was du sagst, ist wahr und sollte sich irgendwann als hilfreich erweisen.

Aber in der Praxis bleiben wir noch lange auf die alten Methoden angewiesen. Die Kosten sind ein Grund.

Ein weiterer ist, daß genetische Tests, die den rassischen Hintergrund identifizieren, nicht so leicht verfügbar sein könnten. Ich bin da nicht sicher, aber offenkundig würde es enorme gesellschaftliche Vorurteile dagegen geben.

Die Pionierfirma auf diesem Gebiet, DNAPrint Genomics Inc., ist abgekratzt. Es gibt sie nicht mehr.

Das ist eine Schande, weil sie erstaunliche Dinge taten. Vielleicht das Bemerkenswerteste davon war ihre Verwendung einer DNA-Probe, um einen Serienmörder in Louisiana als Neger zu identifizieren, als die Polizei nur nach einem Weißen suchte. Aufgrund des Tests von DNAPrint änderten die Cops ihre Strategie und fingen den Mann schließlich, der durch eine andere Technik namens DNA-Fingerabdruck (Vergleich zweier Proben zur Bestimmung, ob sie gleich sind) eindeutig als die Quelle der DNA identifiziert wurde.

Nicht nur hatte DNAPrint den vermuteten „weißen“ Mörder als schwarz identifiziert, sie hatten auch behauptet, daß er ein wenig indianische Abstammung hätte – was der Fall war.

Soweit ich weiß, hat die Polizei seither nirgendwo Gebrauch von dieser bahnbrechenden Technologie gemacht, vermutlich aus rassistischen/ideologischen Gründen.

Aber, wie ich sagte, DNAPrint ist pleite.

Armor:

Man braucht nur ein Haar, eine Hautschuppe etc., und man kann sie selbst genotypisieren.“

Ich wünschte, jemand würde sich eine Probe von Hollande und Sarkozy besorgen, den beiden Hauptkandidaten für die nächsten Präsidentenwahlen in Frankreich, und sie an ein Labor schicken.

George Peterson:

Es stimmt, daß „Weißheit“ nicht angemessen beschreibt, wer wir sind. Arisch ist wahrscheinlich ein präziseres Wort als weiß. „Weiß“ konnotiert bourgeois und fade, etwas, das von angesagten Komikern oder dem SWPL-Blog lächerlich gemacht wird. „Arisch“ hat sehr verschiedene Konnotationen, entweder gefährlich und verboten (die Mainstream-Reaktion auf das Wort), oder heroisch und nobel. In jedem Fall beschreibt es präziser die Bewegung, die wir alle zu sehen wünschen.

Was die jüdische Frage angeht, während Gene sicherlich ein Thema sind, glaube ich immer mehr, daß das jüdische Verhalten mehr an Kultur/Psychologie liegt als an Genen. Die Juden sind ein einzigartig destruktives und subversives Volk in der Weltgeschichte, und es fällt mir schwer zu akzeptieren, daß dieses Verhalten an einer speziellen Mischung aus nahöstlichen, zentralasiatischen und europäischen Genen liegt, wenn wir in keiner dieser Gruppen ein ähnliches Verhalten sehen.

Franklin Ryckaert:

1) Tut mir leid, aber ich kann nicht anders, als in dem Foto von Hayek das Gesicht eines typischen Juden zu sehen: die große, gebogene Nase, die schwarzen Knopfaugen und dann diesen typischen AUSDRUCK auf seinem Gesicht! (Eine Kombination aus Intelligenz, Humor, Melancholie und eine pseudo-unterwürfige, salbungsvolle „Freundlichkeit“, die so typisch für den „Stamm“ ist.) Er muß sicherlich eine jüdische NESHAMAH haben, ob zufällig oder durch irgendeine noch unentdeckte jüdische Beimischung unter seinen Vorfahren. Dies ist die Art von Gesicht, die man hinter dem Ladentisch jedes jüdischen Diamantengeschäfts sehen könnte, ob in Jerusalem oder New York.

2) Die Familie Sheen, Mann, Frau und Kinder, könnte leicht als Spanier durchgehen (von denen sowieso 20 % Berber- oder jüdisches Blut haben).

3) Man hat herausgefunden, daß Geert Wilders sowohl jüdisches als auch indonesisches Blut hat und daß seine Frau eine ungarische Jüdin ist. Wilders hat nicht nur Zeit in einer israelischen Moschaw verbracht, er hat dieses Land viele Male besucht. Die niederländischen Behörden wurden argwöhnisch wegen seiner regelmäßigen Besuche in der israelischen Botschaft. Eine der bedeutenderen Gestalten auf seiner Parteiliste schien ein jüdischer MOSSAD-AGENT zu sein und wurde entfernt, als das entdeckt wurde. Wilders ist zur Gänze eine Kreation von Neocon-Juden, um den entstehenden weißen Nationalismus in Europa in eine anti-islamische, pro-israelische, aber NICHT RASSEBEWUSSTE Richtung zu steuern; in anderen Worten: Gut für die Juden.

*  *  *  *  *  *  *

Siehe auch Cousin Moishes Gedanken zu Noahs bevorstehender interreligiöser Hochzeit, worin das mit den angeblich „göttlichen“ Exklusivseelen nur für Juden von einem Juden bestätigt wird.

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33 Kommentare

  1. Danke für die spannende Berichterstattung! In diesem Zusammenhang sei auf unsere Veröffentlichung zur Israel-Connection und der „Widerstandsbewegung“ PEGIDA hingewiesen: https://logr.org/selbstschutz/pegida-und-die-israel-connection. Schade, dass ihr keinen Banner habt, diesen würden wir ansonsten gern in unsere Verweise aufnehmen. Bleibt tapfer!

    Antwort
    • Wo auch immer (Pipi, Compact, SiN, Eulenfurz und PPQ u.v.m.) – es macht einen mürrisch. Wir sind ja so weise und abgeklärt, hat natürlich stattgefunden, aber haben mit denen nichts zu tun, haben auch „unsere Vergangenheit vorbildlich aufgearbeitet“ (Pipi) – aber ach. Mindestens neun von zehn selbsternannten Edelkonservativen glauben dran, und legen sichs auf ihre Weise aus.
      Eingeräumt, ich habe, als ich damals im Internet darauf stieß, fast ein halbes Jahr gebraucht, zu akzeptieren, Ihr wißt schon… Aber einem Höcke bin ich geneigt, es übelzunehmen. Bösen Willen unterstelle ich ihm gar nicht – die müßten denn nicht nur über drei, sondern über mindestens fünf Banden spielen. Der s o l l t e es besser wissen – und folgerichtig darüber die Klappe halten.
      P.S. Ob Der _Jürgen sich die Ehre antut, hier gelegentlich zu lesen?

      Antwort
  2. dagtatmax

     /  Februar 6, 2017

    Das Rasseverwirrspiel der Juden gegenüber uns Weißen wird noch dadurch undurchsichtiger, da nun weltweit ein scheinbarer (?) Kampf der nationalen gegen die globalistischen Juden (zumindest nach NJ-Auffassung http://concept-veritas.com/nj/17de/politik/03nja_nationale_weltrevolution.htm) abläuft.

    Wir sollten uns dadurch nicht verwirren lassen, letztendlich verbindet alle

    sephardische, khasarische (?), chinesische…; kommunistische, bolschewistische, antikommunistische, zionistische, antizionistische, nationalistische, JNWO, liberale, rasisstische, antirassistische, globalistische, Wall-Street, arme, atheistische, agnostische, traditionelle, religiöse, orthodoxe, Chabad-Lubawitsch, Endzeit-/Messias-sorientierte. ausgeschlossene/exkommunizierte/Cherem, … Juden:

    eine weitestgehend mütterliche genetische Linie + Auserwähtlseingefühl/-wahn + innerrassische Solidarität (zur Not mit Zwang) in organisierter internationaler Vernetzung + Handlungsanleitung unter der Prämisse „Ist es gut für uns Juden“

    Antwort
    • Inzwischen würde ich „scheinbarer“ o h n e Fragezeichen bevorzugen.
      Das Buch des Gerard Menuhin – fast acht Jahre, nachdem Germar Rudolf aus dem Knast ist – was hat es gebracht? Was bringt es?
      Natürlich kabbeln die sich ein wenig, aber nur darüber, wie scharf oder wie verständnisvoll das Vieh gehandhabt werden sollte.

      Antwort
  3. ElHuron

     /  Februar 8, 2017

    Sehr interessanter Beitrag. Meines Erachtens gibt es keine halben oder viertel Juden. Genausoweinig wie Frau nur halb schwanger sein kann. Das ist Frau ganz oder gar nicht. Weiße Nordmenschen, die sich mit jüdischem Blut eingelassen haben, zeugen bastardisierte Nachkommen. Dazu braucht noch nicht mal die Eizelle der Frau befruchtet sein. Es reicht, daß der erste Sexualkontakt der weißen Frau, nicht vom selben Typus ist. Das ganze nennt sich Telegonie und das Rita Gesetz. Das Wissen darum ist nicht neu. Es findet in der Rassezucht bei Tieren Anwendung. Auch die jüdische Elite weiß darum Bescheid. Sie kreuzen sich mit weißem Blut hoch, um in späterer Zeit, wenn alle Nordmenschen bastardisiert sind, die weiße Führungsschicht zu stellen. Diese Juden werden dann weiße Haut, blonde Haare und blaue Augen haben und ihre Ansprüche geltend machen…

    Antwort
  4. Das mit der Telegonie ist doch völliger Quatsch und stammt aus Zeiten, wo man noch nicht über Molekularbiologie Bescheid wissen konnte. Wenn da etwas dran wäre, müsste es doch z. B. öfter mal vorkommen, dass das Kind eines weißen Paares zusätzlich einen negroiden Einschlag von irgendwelchen früheren Sexualkontakten der Frau mit einem Neger hat.

    Es ist immer wieder deprimierend zu sehen, wie in unseren Kreisen irgendwelcher unwissenschaftlicher Quatsch geglaubt wird, wie zum Beispiel auch die Hohlwelttheorie alias „Innenweltkosmologie“ oder neuerdings das mit der flachen Erde.

    Antwort
    • Steinstaffel

       /  Februar 8, 2017

      „Das mit der Telegonie ist doch völliger Quatsch…“ Erzähl das mal einem Hundezüchter.

      Antwort
    • El Huron

       /  Februar 9, 2017

      Ich weiß nicht was du mit unseren Kreisen meinst. Deine Spähte ist eine andere als meine. Du nimmst das Wort Wissenschaft in den Mund. Diese von dir gefeierte Wissenschaft, fasste zu einer Zeit fuß, als das Weltbild der flachen Erde über den Haufen geworfen wurde und durch das Heliozentrische ersetzt wurde. Seit dieser Zeit wird in die Köpfe der Menschen schippenweise Dreck geschaufelt. Der Höhepunkt dieser Vergiftungsorgie ist jetzt erreicht. Die Natur ist vergiftet, die Lebensmittel sind bestenfalls als Nahrungsmittel zu bezeichnen und die geistige Vergiftung durch TV, Musik, Kino, sprich Medien etc. hat ein Maß erreicht, welches kaum zu ertragen ist.
      Jetzt kommst du an mit deinem Verstand, der durch diesen ganzen Mist geprägt ist, und willst mir erklären, dass Telegonie totaler quatsch ist, weil die Juden von der Wissenschaftsfraktion, daß so sagen. Na dann mach mal weiter so. Versuche dein Heil in der Religion der jüdischen Wissenschaft zu finden. Diese Vollidioten sind noch nicht mal in der Lage mit ihrem Weltbild eine lumpige Erkältung zu erklären, geschweige denn zu heilen. Ich lach mich tot, was für Trottel in diesem Land die Meinungshoheit haben…

      Antwort
      • Vorausgeschickt, ich weiß zu wenig darüber, um mir ein endgültiges Urteil erlauben zu können. Nach flüchtigem vorläufigen Gurgeln halte ich die Telegonie NICHT für totalen Quatsch.
        Aber Deine Rede ist uneindeutig: Man könnte fast meinen, daß Du das heliozentrische Weltbild für Dreck hältst.
        Regelrecht unredlich finde ich die Forderung einer „Erklärung“ für eine Erkältung. Wie wäre die Deine denn? (Derzeit nerven einen allerdings die Charlies, auch Viet-Zwerge genannt, mit ihrem ewigen ß-nupp-fänn … die haben in diesem Klima einfach nichts verloren …)

  5. @ Steinstaffel: Es kann schon sein, dass es Hundezüchter gibt, die noch an die Telegonie glauben, weil das früher so geglaubt wurde. Nur können Hundezüchter normalerweise gar keine Beurteilungsgrundlage für die Bestätigung dieses Glaubens haben, weil sie ja Rassehunde züchten und ihre Hündinnen daher immer nur von Rasserüden decken lassen. Da kann es ja gar keine Fälle geben, wo frühere Paarungen mit andersrassigen Rüden sich erbgutmäßig auf spätere mit Rüden von derselben Rasse auswirken.

    Den zweiten Kommentar von El Huron habe ich ausnahmsweise noch einmal freigeschaltet, um zu zeigen, was da für Vorstellungen in der deutschen Blogosphäre kursieren – und weil ich jetzt einmal wissen möchte, wie die bereits hier auf Morgenwacht etablierten Kommentatoren diesbezüglich denken (andere, die noch nie hier kommentiert haben, brauchen sich jetzt gar nicht auf einmal zu Wort melden; mir ist klar, daß solche Ansichten in der deutschen Blogosphäre eine gewisse Verbreitung haben). Mich würde interessieren, wie verbreitet unter den hier Kommentierenden die Ansicht ist, dass die europäische Wissenschaft, wie sie sich seit dem Mittelalter entwickelt hat, ein jüdisch beeinflusstes Lügengebäude ist.

    Nur zu, Leute – von mir aus kann dieser Strang jetzt durchaus zu einem Diskussionsstrang zu diesem Themenbereich umfunktioniert werden.

    Antwort
    • Wie gesagt, möchte ich die Telegonie gar nicht sofort völlig abservieren. Vorausgesetzt, jenes Beispiel mit dem Kreuzungsversuch zwischen Pferden und Zebras ist nicht erfunden, wer schreibt, der bleibt… und bei Wirbellosen (Fruchtfliegen) scheint da einiges bewiesen zu sein. Aber: Der Ton macht die Musike.
      Daß in der Schulmedizin wie auch in der Wissenschaft einiges im Argen liegt – oft aber: lag, ist nicht zu bestreiten. Vor über zweihundert Jahren wähnten einige der sogenannten Aufklärer, daß die Schmerzäußerungen eines gequälten Tieres nichts anderes wären als das Klingen einer angeschlagenen Klaviersaite, und noch in den Achtzigern hat man Neugeborene ohne Narkose operiert. — Nebenbei billige ich, daß Uriella damals freigesprochen wurde, weil einer ihrer Jünger den eingeklemmten Leistenbruch durchaus mit Beschwörungen behandelt haben wollte, in einem guten Krankenhaus macht das der Pförtner, und folgerichtig abkratzte. Jedem Tierchen sein Pläsierchen – der Kerl war volljährig.
      Aber richtig gemein könnte ich werden, wenn einer die Wissenschaft an sich schmäht, weil sie seinen mäßigen Witz (oft an der Rechtschreibung zu erkennen) überfordert. Erst recht bei Darwin – der hatte mehr Verstand im kleinen Finger, als ein Dutzend Jesuiten im Brägen.

      Antwort
  6. schneekette

     /  Februar 9, 2017

    Als Altkommentator:

    Bullshit.

    Nicht einmal ansatzweise ernst zu nehmen.

    Antwort
    • Im pfeinen Rittergut geht ja wieder einmal die Post ab. Gräßlich ist die Vorstellung, daß Der_Jürgen einmal im Prophetenmantel in der Fußgängerzone herumstehen könnte, mit einem Schild „Das Ende ist nah“ vorm Latz.
      ——-
      Die in der Tat enorme Ausdehnung des Universums zeigt nur die Unzulänglichkeit der „etablierten“ Religionen auf, wobei der Hinduismus und dann der Buddhismus noch am Besten wegkämen.

      Antwort
      • schneekette

         /  Februar 10, 2017

        Meine harsche Antwort war hauptsächlich dem unangenehmen Stil und der Ei des Kolumbus-Allerklärungsart EL Hurons geschuldet.

        Ob es Prozesse gibt, die nicht mit dem herkömmlichen Weltbild erklärbar sind? Auf jeden Fall, wenigstens dahingehend, dass das herkömmliche Weltbild auf keinen Fall abgeschlossen ist.

        Ich bin mir ja nicht einmal sicher, ob das, was man hier jüdisch nennt, wirklich eine Rasse darstellt. Es ist bei eigentlich allen Juden, von denen ich je gehört habe, vorhanden. Aber es scheint mir ebenso sicher, dass es sich ebenso um etwas „ansteckendes“ handeln könnte.

        Bullshit also insofern, dass ich es für totalen Schwachsinn halte, dass die Juden die runde Erde, das Elektron und die Kreiszahl Pi erfunden haben um uns zu vernichten und wir so etwas nun wirklich nicht mehr verwenden sollten.

      • schneekette

         /  Februar 10, 2017

        Weiter: ich bin der Überzeugung, dass Metaphysik notwendig ist. Aber dass ist, da ich keinerlei Erkenntnismöglichkeit darüber habe, Deszisionismus:

        Entweder eine Bachfuge ist ein reines Synapsengewitter, dass irgendwelche Vorteile im Paarungskampf gegeben hat, oder sie ist Schön. Ein Hauch von „Mehr“. Entweder wir sind Bioautomaten, oder eben nicht.

        Wenn nicht, dann liegt der Grund für das „nicht“ außerhalb des empirisch erfassbaren. Ich wünsche mir „nicht“. Aber das könnte wieder reine Bioautomatik sein.

      • schneekette

         /  Februar 10, 2017

        Sie wissen schon, wer „Der_Jürgen“ ist, oder?

        Unabhängig davon, ob er in „seinem eigentlichen Thema“ recht hat, was wir hier aus Rechtsgründen nicht diskutieren können, hat dieser Mann erhebliche Folgen seiner Neugier und seines Engagements für die gemeinsame Sache tragen müssen.

        Ich meine nur, und dies ist die einzige wirkliche Kritik, die ich an diesen Mann hätte, er geht fehl, wenn er glaubt, dadurch dass er den archimedischen Punkt des Systems entdeckt zu haben (und da hat er recht, das ist der entscheidende Hebel, den das System gegen uns angesetzt hat), so bedeutet das nicht, dass dies der Hebel ist, den wir wiederum gegen das System ansetzen könnten. Da brauchen wir, vollkommen unabhängig vom „rechtlichen“ schon noch was anderes.

  7. Bei Fruchtfliegen soll laut Experimenten von 2013/14 gezeigt worden sein, dass es möglich ist, dass ein Männchen Merkmale seines Phänotyps mittels nicht-genetischer, im Sperma enthaltener Faktoren auf den von einem anderen Männchen bei einem nachfolgenden Geschlechtsakt mit demselben Weibchen gezeugten Nachwuchs überträgt. Hier ist zu bedenken, dass es sich bei Fruchtfliegen um sehr einfache und sehr kurzlebige Wesen handelt, wo Paarungsakte zwangsläufig in sehr kurzen Abständen aufeinander folgen, wodurch es möglich sein könnte, dass irgendwelche potenziell erbgutbeeinflussenden Bestandteile des Spermas eines Männchens bis zum nächsten Paarungsakt mit einem anderen Männchen im weiblichen Genitaltrakt überdauern. Und weil das so ist, könnte bei Fruchtfliegen eine Evolution solch eines zusätzlichen Erbgutbeeinflussungsmechanismus ermöglicht worden sein.

    Bei komplexeren, höheren und dazu noch langlebigeren Organismen mit längeren Abständen zwischen den Paarungsakten ist das dagegen eine ganz andere Sache. Bei Wölfen z. B., von denen die Hunde ja abstammen, hat nur das Alpha-Paar Sex miteinander, und die anderen Rudelmitglieder sind normalerweise die Nachkommen des Alpha-Paares (abgesehen von fallweise adoptierten verwaisten Welpen fremder Rudel). Hier gäbe es gar keine evolutionäre Möglichkeit für die Entstehung eines telegonischen Mechanismus. Und bei Menschen müsste es doch, falls Telegonie möglich wäre, schon längst immer wieder auffallen, dass Kinder Merkmale erben, die sie von keinem der Elternteile haben können.

    El Hurons Kommentar fasse ich tatsächlich dahingehend auf, dass er die Verdrängung des Weltbilds der flachen Erde durch das heliozentrische (vor dem es aber bereits lange das Wissen um die Kugelform der Erde gab) als Beginn der angeblichen geistigen Verseuchung durch die angeblich jüdische Wissenschaft sieht. Um diese breitere Sichtweise ging es mir hauptsächlich bei meiner Frage an die Leserschaft, und nicht speziell um die Telegonie.

    Antwort
    • El Hurons Kommentar fasse ich tatsächlich dahingehend auf, dass er die Verdrängung des Weltbilds der flachen Erde durch das heliozentrische (vor dem es aber bereits lange das Wissen um die Kugelform der Erde gab) als Beginn der angeblichen geistigen Verseuchung durch die angeblich jüdische Wissenschaft sieht….
      ———-
      Ja, ungefähr so habe ich es wohl verstanden. Es würde auch darauf hinauslaufen, daß die Wissenschaft überhaupt und a b s o l u t bäh und abzulehnen wäre – aus welchen Motiven auch immer. (Nebenbei zeugt das Vermanschen von scheiben- bzw. kugelförmiger Erde einerseits mit dem geo- bzw. heliozentrischen Weltbild andererseits von einer gewissen Unkenntnis, um kein stärkeres Wort zu gebrauchen.)
      Auf der Alten Media, schade drum, trieben sich auch einige versetzte Romantiker herum, von Die-alten-Germanen-waren-Vegetarier bis zur Abkunft der Arier vom Aldebaran …

      Was ich auch auszudrücken wünschte: Absolute Festlegungen sind meistens (zuerst wollte ich schreiben: fast immer – das nun doch nicht) mit Vorsicht zu genießen.

      Antwort
  8. Deine Erwähnung dieser versetzten Romantiker erinnert mich wieder an Frankstein und Gottfried Feder damals auf AdS. Und bei „scheiben – bzw. kugelförmige Erde“ kommt mir gerade eine Nachveröffentlichungsidee.

    Antwort
  9. Sollte Telegonie nicht nur bei Wirbellosen mit hoher Reproduktionsfolge, sondern auch bei Primaten eine Rolle spielen (ich sage nicht NEIN ohne wenn und aber) , dann eine weit entfernte Nebenrolle. Drastisch gesagt: „Aufnordung“ ist möglich, wünschenswert sowieso. Andererseits landet man wieder bei den Aldebaranern, die sich seltsamerweise zur erotischen Zoophlilie hingezogen gefühlt haben sollen, auch müßte logischerweise die Degeneration sehr viel weiter fortgeschritten sein.

    Antwort
  10. dagtatmax

     /  Februar 11, 2017

    @Hildesvin: Aber richtig gemein könnte ich werden, wenn einer die Wissenschaft an sich schmäht,

    Da bin ich voll dabei, ansonsten könnte ich ein Buch dazu schreiben. Wir denken in Modellen, wir sortieren selbstverständlich die Umwelt in Schubladen, die durchaus vernetzt sein können. Wir diskriminieren, klassifizieren, modellieren, suchen Merkmale, finden führende Faktoren – ständig, stündlich.
    Und völlig egal, dass Popper http://de.metapedia.org/wiki/Popper,_Karl ein Jude ist, das Prinzip der Falsifizierbarkeit ist grundlegend.

    Ab dann kann jeder für sich entscheiden, wie verjudet die Wissenschaft ist: Straßenumbenennung von deutschen Nobelpreisträgern zu Juden, jedes Mikrosymptomkonglomerat der Medizin nach Juden benannt, die jüdische Physik als Massenverkaufsschlager, die Niederlage des Behauptungsversuchs der russischen Mathematiker gegen die Juden in den 60-ern, das echt weiterbringende Prinzip der nichtlinearen Dynamik – Singularitäten, Systeminstabilitäten – zu Mandelbrot und Chaostheorie verramscht.

    Antwort
    • Meine, früher mehr als jetzt, wertgeschätzten Linken* vom BgA Freiburg sind auf Popper, vorsichtig gesagt, nicht eben gut zu sprechen. Es ist aber auch nicht unwesentlich, daß seine Lehre von nicht wenigen Pseudoschlauen dazu mißbraucht wird, jede Wahrheit bzw. echte Erkenntnis in unredlicher Weise madig zu machen – nichts Genaues weiß man eben nicht, kann man auch gar nicht wissen.
      * Am Hohoho halten sie eisern fest, und den nicht in Abrede gestellten im Durchschnitt minderen Witz der nordamerikanischen Afrikanoiden führen sie darauf zurück, daß sich intelligente Sklaven aus Gemeinheit, um dem Herren eins auszuwischen, nicht fortpflanzen.

      Nebenbei, wobei die flache Erde mit dem heliozentrischen Weltbild nur wenig zu tun hat: Kurd Laßwitz (bei Bedarf gurgeln) erwähnt etwa zwischen 1880 und 1900 deutsche Medizinstudenten, die beim Physikum baß erstaunt gewesen sein sollen, daß sich die Erde um die Sonne bewegen soll, wo es doch ofenkundig anders aussieht. Die waren nicht dumm, Latein und Altgriechisch vor- und rückwärts, aber d a s hatten sie schlicht nie gehört, speziell an der Schule nicht.

      Antwort
      • Harald

         /  Februar 13, 2017

        Hildesvin, Du schreibst etwas in dieser Diskussion sehr Wichtiges:

        „Es ist aber auch nicht unwesentlich, daß seine Lehre von nicht wenigen Pseudoschlauen dazu mißbraucht wird, jede Wahrheit bzw. echte Erkenntnis in unredlicher Weise madig zu machen – nichts Genaues weiß man eben nicht, kann man auch gar nicht wissen.“

        Wir sollten uns nicht ausschließlich auf das Thema „Wissenschaftstheorie als Mittel zur Wahrheitsfindung“ auffassen. Gerade die poppersche Falsifizierungstheorie hat auch den Aspekt eines Werkzeugs zur Dekonstruktion. Nur wird dieses Mittel nicht gleichmäßig überall angewendet – es gibt eben Themen, bei denen es dem Anwender nützlich ist, und andere Themen, bei denen der gleiche Anwender es nicht anwendet. Entscheidend ist daher nicht die Frage, was das „korrekte“ Mittel zur Wahrheitsbestimmung ist, sondern die Frage, wer die Deutungshoheit hat, wann die Anwendung welcher Wissenschaftstheorie zulässig ist und wann nicht**. Das Endergebnis der totalen Anwendung der popperschen Falsifizierungstheorie ist in dem Zitat ja sehr gut beschrieben. Die reine Falsifizierbarkeit kann daher nicht die endgültige Antwort auf die Wissenschaft sein.

        Wenn es um die Erklärung, wie die Welt wirklich ist, geht, so gibt es wahrscheinlich Fälle, in denen die Anwendung der popperschen Falsifizierbarkeit eine Theorie zurecht verwirft, während es andere Fälle geben kann, mit denen eine Theorie zu unrecht verworfen wird.

        Letzten Endes gibt es ein anderes Wahrheitskriterium: wahr ist, was die Zeit überdauert und was die nachfolgenden Generationen in der Zukunft glauben.

        **Exkurs:
        Beispiel evolutionäre Erkenntnistheorie: diese wird eingesetzt, um das Christentum anzugreifen. Darüber hinaus ist ihre Anwendung aber strikt verboten und wird im „falschen“ Kontext mit Geldstrafe, Gefängnis und/oder sozialer Ächtung bestraft.

  11. Ja, dagtatmax, da hat Popper recht, und da nimmt er eine für Juden untypische Position ein. Echte, an Fakten, Logik und Wahrheitssuche orientierte Wissenschaft ist ja etwas sehr Europäisches, während die jüdische Einstellung zur Wahrheit eine „flexible“ ist, wie auch aus dieser Passage in Kevin MacDonalds Artikel Mesirah und Kindesmissbrauch in Brooklyn zu erkennen ist:

    Bemerkenswert ist ebenfalls die wiedergegebene Aussage eines prominenten Rabbis, dass „das Argument, ‚dass die Wahrheit nicht unterdrückt werden soll‘, unjüdisch ist“. Man stelle dies der Kopfzeile von American Renaissance gegenüber, welche folgende Aussage Jeffersons wiedergibt: „Es gibt keine Wahrheit, die ich fürchte oder von der ich wünschte, sie sei der Welt unbekannt.“

    Wahrheit ist in der traditionellen jüdischen Gesellschaft bedeutungslos. Was zählt, sind allein die Interessen der Gruppe, welche von allmächtigen Rabbis bestimmt werden – so mächtig, dass selbst Kindesmissbrauch unter Umständen straflos bleibt. Dementsprechend ist Wahrheit nichts als eine Konvention: Die Orthodoxen „definieren Wirklichkeit konspirativ, durch einen Konsens der Gläubigen und unter Vermeidung des Risikos an die Vernunft zu appellieren“. Genau so habe ich die Ideologie intellektueller und politischer jüdischer Bewegungen charakterisiert (Ch. 6 of CofC, S. 237):

    Ein grundlegender Aspekt der jüdischen Geistesgeschichte ist die Tatsache, dass es keinen nachvollziehbaren Unterschied zwischen Wahrheit und Konsens gibt. Innerhalb des traditionellen jüdisch-religiösen Diskurses ist „Wahrheit“ das Vorrecht einer privilegierten Elite von Interpreten, welche der Klasse der Schriftgelehrten angehören.

    Das ist auch ein Wesenselement der Political Correctness, der jüdischen intellektuellen Bewegungen (einschließlich Pseudowissenschaften) sowie der abrahamitischen Religionen und des Bolschewismus.

    Historisch war die europäische Wissenschaft von ihren Anfängen her und noch lange danach weitgehend bis ausschließlich von Weißen dominiert. Juden konzentrierten sich damals noch auf andere Betätigungsfelder, hauptsächlich im Finanz- und Handelssektor sowie im Bereich der Publizistik. Erst spät begannen sie auch in die Wissenschaft einzudringen; Kevin MacDonald hat z. B. in einem seiner Artikel (oder CofC-Kapitel) beschrieben, wie die Juden in Amerika im frühen 20. Jahrhundert ständig auf eine Aufhebung der ethnischen Quoten zwischen Juden und WASPs an den Universitäten gedrängt und dabei an das Fairnessgefühl der Letzteren appelliert hatten. Als sie ihr Ziel erreicht hatten, war von ihrer Seite keine Fairness mehr zu erwarten; stattdessen nützten sie ihren wachsenden Einfluss im Universitätswesen, um immer mehr von ihresgleichen sowie von nichtweißen Nichtjuden auf Kosten des Weißenanteils Studien- oder Professorenplätze zuzuschanzen.

    Wie sich das mit der Zeit auswirkte, zeigt Edmund Connelly in seinem Artikel Was wäre erforderlich? auf: Mit Stand 1996 gab es an der Harvard University fast ebenso viele jüdische wie weiße Studenten.

    Diese angestrebte jüdische Dominanz im Universitätswesen wird zwar in manchen Bereichen auch benutzt worden sein, um bestimmte Wissenschaftszweige im jüdischen Interesse auf Abwege zu bringen, wofür die Boas’sche Anthropologie oder die Frankfurter Schule Beispiele waren. Ein anderes ist der Bereich der Sexualwissenschaften (siehe hierzu The Assault on Gender and the Family: Jewish Sexology and the Frankfurt School, Part One und Part Two von Andrew Joyce) wo die frühen weißen Sexualwissenschaftler zunehmend durch Juden verdrängt wurden, welche eine Homosexualitäts- und Transgender-Agenda zu befördern trachteten.

    Kennzeichnend für diese Beispiele ist jedoch, dass es sich hier zum Teil um „Laberfächer“ handelt und mehr mit Moralisieren und Werturteilen statt mit Fakten gearbeitet wurde, wobei die jüdische Mediendominanz hilfreich war, und dass sich diese „Schulen“ dennoch bis heute auch in der etablierten Wissenschaft nicht wirklich durchgesetzt haben und zum Teil schon wieder kritisch gesehen werden.

    Die „hard sciences“ dagegen – Physik, Chemie, Biologie, Astronomie etc. –, die zusammen mit den darauf beruhenden Technologien und Verfahren den Aufstieg unserer europäischstämmigen Zivilisation zur Weltdominanz ermöglicht haben, funktionieren einfach zu gut in der realen Welt, als daß sie „jüdische Lügenkonstrukte“ sein könnten. Sie wurden von Weißen begründet und lange von ihnen dominiert, und wo Juden darin vertreten sind, so wird es diesen um Vorteilsnahme in Sachen Wohlstand und Status gehen. Letzterer fördert auch aufgrund der von Kevin MacDonald in Mechanismen für Cuckservatives und andere irregeleitete Weiße und von Alex Kurtagić in Es sind nicht die Argumente erläuterten psychologischen Mechanismen die Akzeptanz dessen, was solche jüdischen Professoren und Doktoren abseits ihres Faches zu gesellschaftlichen Fragen propagieren.

    Antwort
  12. Siehe übrigens auch diesen Kommentar von mir zu „Kosmos, Kabbala und Käse“.

    Antwort
  13. Meine Stellungnahme ist zu lang für einen Kommentar geworden:
    https://genozidistbunt.wordpress.com/2017/02/11/oh-wissenschaft/

    Antwort
  14. Niklas

     /  März 19, 2017

    Dieser Beitrag ist schon richtig, aber eins fehlt mir: Eine Antwort. Eine Antwort auf die Frage was denn nun mit den Juden geschen soll/muss? Ein Holocaust sicher nicht.

    Umsiedlung in einen Judenstaat? Ja wo soll dieser Judenstaat denn liegen? Natürlich müssten da dann auch die Juden „mitspielen“ und natürlich auch ihre nichtjüdischen Unterstützer. Eigentlich gibt es ja schon einen Judenstaat, auch wenn dem die Mehrheit von uns wohl eher negativ gegenüber steht. Wohin also mit den Juden? In Nahost gibt es Konflikte mit der einheimischen Bevölkerung.
    In Europa will man sie auch nicht haben. Also böte sich eigentlich nur ein großes menschenleeres Gebiet in Australien, Kanada oder Russland an. Dort muss man ihnen dann natürlich eine menschenwürdige Perspektive bieten.

    Ich stelle mir das ganze in etwa so vor:
    -Judenstaat in Kanada/Australien/Russland unter jüdischer Selbstverwaltung (innere Sicherheit, Nahrungsversorgung, Währung, Bildungswesen, Religion, öffentliche Sicherheit, Justiz, Medizin etc.)
    -Ausreiseverbot für die Juden aus ihrem Judenstaat
    -kein jüdisches Militär
    -keine jüdische Waffen-/Rüstungsindustrie
    -kein jüdischer Zugang zu Internet, TV, Medien, Literatur, Kunst, Kultur, Telekommunikation der nichtjüdischen Welt; bestenfalls ein jüdisches Intranet
    -wie sie dort leben kann dem Rest der Welt dann natürlich egal sein, außer sie starten eben Versuche von dort heraus Einfluss zu nehmen oder dort herauszukommen
    -im Idealfall wird dieser Judenstaat von modernen, linksliberalen Juden regiert, denn linke Regierung bedeutet meist weniger Nachwuchs
    -rundherum evtl. auch eine 50 – 100 militärisch gesicherte Sperrzone

    Wie gesagt, ist nur mal so ein Vorschlag, wohl eher eine Utopie. Damit wäre dann schließlich auch beiden Seiten geholfen, die Juden wären unter sich und müssten nichts mehr fürchten, der Rest der Welt wäre sie los.

    Antwort
  15. Ich habe aus dem ersten Absatz Deines Kommentars sicherheitshalber ein bestimmtes Wort entfernt, Niklas. Beim Fall Honigmann hat man wieder einmal gesehen, wie sehr man da aufpassen muß (siehe dazu diesen Tavernenkommentar von dagtatmax).

    Antwort
  16. Novaris

     /  März 22, 2017

    Juden beschreiben manchmal zwei radikal verschiedene Arten von „Seelen“ – eine „animalische“ oder „animalistische“ Seele, die Juden, Nichtjuden und Tiere besitzen, und eine höhere, „göttliche“ Seele, die nur Juden besitzen. Diese göttliche Seele ist so verschieden, daß sie Juden zu einer höheren „Spezies“ oder „Gattung“ macht. (Die Begriffe sind völlig unwissenschaftlich, aber es ist eine Art, wie manche von ihnen die rassische Kluft zwischen ihnen und uns in Begriffe fassen). Juden mögen äußerlich wie andere Menschen aussehen, aber in Wirklichkeit machen ihre göttlichen „Seelen“ sie zu einer unterschiedlichen, höheren „Spezies“, während Nichtjuden bloß Tiere sind.
    —————————————————————————————————————-
    Johannes 3 – Vers 5 : „Jesus antwortete :“Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn einer nicht geboren wird aus Wasser und Geist, kann er nicht eingehen in das Reich Gottes.“
    (christliche Taufe)

    Diese „höhere, göttliche Seele, die nur Juden besitzen“
    – nach ihrem religiösen Verständnis –
    erhält der Christ durch die Taufe —— und das erklärt die Ablehnung des Christentums durch das Judentum und die Bekämpfung des Christentums durch die Juden. (NEID ist die treibende Kraft)
    In diesem Zusammenhang ist auch der Esausegen zu verstehen
    (Genesis 27 – Vers.39 – 40 ) :
    „“Fürwahr, fern von der Erde Fettgefilden seien deine Wohnsitze und fern vom Taue des Himmels droben. Von deinem Schwerte sollst du leben, und deinem Bruder (Jakob) sollst du dienen ! Wenn du dich aber auflehnst, dann wirst du sein Joch abschütteln von deinem Nacken“

    Im jüdischen Verständnis ist Esau (Edom) das Christentum, dass Jakobs Joch von seinem Nacken abgeschüttelt hat —- und diese Auflehnung wird nicht akzeptiert —- aber die Gegenwehr der Juden ist nutzlos —– Jesus Christus und die ihm anhängen, werden herrschen !!
    Wie sagte es Paulus :“Nicht der ist Jude, der äußerlich beschnitten ist, sondern der ist Jude, dessen Herz beschnitten ist“ in Jesus Christus.

    Fazit : Christen bekommen durch die Taufe die göttliche Seele und
    die Juden meinen irrtümlich, sie zu haben !

    Antwort
  17. Aha. Menschen haben also nach christlicher Auffassung (wie von Dir dargelegt) nicht von Natur aus, also von Geburt an, göttliche Seelen, sondern bekommen diese erst durch die Taufe.

    Heidnische oder sonstige nichtchristliche Europäer haben (und hatten in vorchristlicher Zeit) demnach also keine göttliche Seele, genausowenig wie irgendwelche anderen nichtchristlichen Menschen irgendwo auf der Welt; stattdessen sind sie wohl seelenlos oder haben bloße „Tierseelen“.

    Nach jüdischer Auffassung wiederum haben nur Juden kraft ihres Judeseins göttliche Seelen, und wir anderen haben Tierseelen.

    Beide Gruppen sprechen allen außer ihrer eigenen Gruppe also gewissermaßen die spirituelle Menschlichkeit ab.

    Woran man wieder einmal sieht, dass Christentum und Judentum mehr miteinander gemeinsam haben, als die Anhänger beider Religionen (bei den Juden ist es ja nicht nur Religion, sondern auch Volkstum) zugeben wollen.

    Antwort
  18. Alfred 11

     /  März 22, 2017

    Nein, das ist eine Falschinterpretation von Seiten Novaris. Eine Seele haben alle, das Herrenwort spricht nur vom Reich Gottes. Unsterblich sind auch die, die nicht ins Reich Gottes kommen. Wer immer auch ins Reich Gottes kommt und wer nicht – das steht allein dem Gericht Gottes zu. Der Mensch hat nicht das Recht zu richten und sich über einen anderen, auch nicht vorgeblich Ungläubigen zu erhöhen. Niemandem wird im Christentum die „spirituelle Menschlichkeit“ oä abgesprochen, das ist eine auf Unkenntnis fußende Verdrehung. Da gibt es keine Übereinstimmung mit dem Judentum, ganz und gar nicht.

    Antwort
    • Novaris

       /  März 27, 2017

      Alfred 11 …… das ist durchaus keine Falschinterpretation !

      Johannes 3 – Vers 5 : „Jesus antwortete :“Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn einer nicht geboren wird aus Wasser und Geist, kann er nicht eingehen in das Reich Gottes.“
      (christliche Taufe)

      Wenn etwas im Menschen neu geboren wird, muss vorher etwas absterben. (Der alte Adam)
      Natürlich verfügt der Mensch nur über eine Seele. Etwas anderes wurde auch nicht behauptet.

      Alfred 11 …. „Niemandem wird im Christentum die „spirituelle Menschlichkeit“ abgesprochen“

      Dann denken Sie mal über den Zweiten Johannesbrief nach
      (Warnung vor Verführern – Ziff. 7 bis 11) der in Zeiten der illegalen Massenzuwanderung aus muslimischen Ländern hoch aktuell ist :
      „Denn viele Verführer sind ausgezogen in die Welt, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleische gekommen ist; das ist der Verführer und Antichrist. Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was ihr erarbeitet habt, sondern vollen Lohn empfangt ! Jeder, der davon abgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn einer kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf in das Haus und sagt ihm auch nicht den Gruß; wer ihm den Gruß entbietet, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.“

      Schönen Tag noch
      Novaris

      Antwort
  19. pils

     /  März 23, 2017

    Lucifex, dazu fällt mir der Kommentar von Arkor vom 21/02/2017 auf Lupo-Cattivo ein:

    https://lupocattivoblog.com/2017/02/21/die-welt-der-luege-ist-eine-welt-ohne-seele/

    Die Wahrheit liegt auch im Schweigen, oft mehr und tiefer als im gesprochenen Wort.

    Ich unterhielt mich jüngst mit jemanden über genau diese Thematik und ich sagte ihm:
    Du wirst nie wissen, was der Deutsche denkt, bis zu dem Zeitpunkt, den er für richtig hält, dass Du es weisst.
    Der Deutsche hat es nicht nötig, sich verbal aufzuspielen….
    Der Deutsche macht nicht auf laute Rumprotzerei und starkes affenartiges Brustschlagededöhns, wie so viele dem tierischen als dem göttlichen näheren Menscheiten der Erde….
    Der Deutsche schaut zu und denkt sich seinen Teil und er denkt sich, es ist klug sich dann zu erkennen zu geben, wenn die geeignete Zeit ist…
    Manchmal versucht der Deutsche auch manche Dinge zu früh in Ordnung zu bringen, was sich nachteilhaft auswirken kann, denn es ist schwer für ihn aus der göttlichen Ordnung geratene Dinge zu ertragen….
    aber er kann sie ertragen, weil er alles ertragen kann,
    in dem Gefühl der Gewissheit diese göttliche Ordnung,
    diesen göttlichen Funken unauslöschbar in sich zu tragen….
    Der Deutsche kann sich auch verstellen, ..auch wenn es ihm schwer fällt,…
    auch kann er sogar seine eigentliche wahre Seele, für eine Zeit lang tief verbergen,
    sogar tief vergraben, so tief, dass er sie fast selbst vergißt,….
    eine Zeitlang……
    aber das macht ihn krank…er krepiert fast daran…
    man sieht es ihm an, an dem leicht gebeugten Gang, den Schultern
    aber eben nur fast….
    denn diese Seele, die nichts anderes ist, als reine göttliche Kraft, dringt dann wieder,
    zu rechter Zeit, nach draußen,
    und er beginnt wieder zu erstrahlen,
    in seinem wahren Selbst….
    ….und dann passiert etwas!
    Etwas schier UNGLAUBLICHES!

    Antwort

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