Mechanismen für „Cuckservatives“ und andere irregeleitete Weiße

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Von Kevin MacDonald; Original: Mechanisms for Cuckservatives and Other Misguided White People, erschienen am 22. September 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

 

Das Mem „Cuckservative“ ist so schön spöttisch und konnotiert einen Mann, der von seiner Ehefrau gehörnt wird und dadurch vielleicht das Kind eines anderen Mannes großzieht. Der Begriff, oder das allgemeinere „cuck“ (das auch für weiße Liberale gelten könnte) ist recht angemessen für Weiße quer über das politische Mainstream-Spektrum, die den Prozess der Enteignung der Weißen unterstützen und begünstigen, ob durch legale oder illegale Einwanderung. (Eine Umfrage unter 100 republikanischen „Konservativen“ im Kongress ergab, dass nur einer für eine Verringerung der legalen Einwanderung war, daher können wir schlussfolgern, dass so ziemlich der gesamte Mainstream der Republikanischen Partei Cuckservatives sind.) Donald Trump ist in der Tat ein Hauch frischer Luft.

Die Idee vom Cuckservativen impliziert Parasitismus, und tatsächlich kommt das Wort „cuckold“ [„jemandem Hörner aufsetzen“] von einem klassischen Parasiten, dem Kuckuck. Es gibt ein tolles Video von Kuckucken, die ihre betrogenen Eltern zur Fütterung verlocken, nachdem sie die Eier der Wirte aus dem Nest gedrängt hatten; besonders auffallend sind die viel kleineren Rohrsänger, die ihre Parasiten füttern.

Parasiten verstehen die Knöpfe des Wirtes zu drücken. Viele Tiere sind im Grunde Reflexmaschinen, wo ein bestimmter Reiz automatisch eine vorprogrammierte Reaktion zur Folge hat. Der Kuckuck öffnet seinen Schnabel, um gefüttert zu werden, und es sieht zweifellos so wie der Rachen des Rohrsängerkükens aus, daher setzt der Reflex des Rohrsängers zu dessen Fütterung ein. So wie ihr Kniegelenk reagiert, wenn der Arzt mit dem Gummihammer draufschlägt.

Viel von den Medien und der Werbung existiert durch das Drücken von Knöpfen, die geeignete finanziell lukrative Reflexe bei ihrem Publikum auslösen, von Pornographie über romantische Filme bis zu Teamsportarten. Die Profite der Medien werden vom Konkurrenzkampf darum angetrieben, wie man am besten auf jene Knöpfe drückt. Aber die Bestrebung, politisch und rassisch gehörnte Weiße zu produzieren, fügt eine Schicht der Komplexität hinzu: Welche Knöpfe drückt man, um Weiße zur Komplizenschaft bei ihrem eigenen rassischen und kulturellen Untergang zu veranlassen?

Tatsächlich gibt es davon eine ganze Menge, was nicht überraschend sein sollte. Dies ist ein sehr raffinierter Angriff, der durch die Kontrolle über all die moralische, intellektuelle und politische Luftüberlegenheit durch die Linke ermöglicht wird. Mit all dieser Überlegenheit gibt es eine Menge Knöpfe, auf die man drücken kann.

Schuldgefühl und Empathie sind emotionale Knöpfe, die durch endlose Fotos und Berichte von leidenden Nichtweißen gedrückt werden, wie die allgegenwärtigen Fotos von Migranten auf dem Weg nach Europa. Zum Beispiel meldet The Telegraph, dass eine „prominente Autorin“ aus Island ein syrisches Kind aufziehen möchte und andere Isländer dazu auffordert, Flüchtlinge aufzunehmen, um der Regierungspolitik der Aufnahme einer bloßen symbolischen Zahl entgegenzuwirken:

Nachdem die isländische Regierung letzten Monat bekanntgab, dass sie nur 50 humanitäre Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen würde, forderte Bryndis Bjorgvinsdóttir Mitbürger dazu auf, sich für jene auszusprechen, die Asyl brauchen [der Link des Telegraph führt zu einem Artikel über Deutschlands aggressiven Drang zur Maximierung seiner Flüchtlinge]. Im Zeitraum von 24 Stunden gingen 10.000 Isländer – die Bevölkerung des Landes beträgt 300.000 – auf Facebook, um ihr Zuhause anzubieten und die Regierung dazu zu drängen, mehr zu tun.

In den Augen von sehr vielen wird Fräulein Bjorgvinsdóttir mit dieser Geste sicherlich viel Status gewinnen. Wir können sicher sein, dass andere mit ihr wetteifern werden, indem sie anbieten, ganze Familien aufzunehmen (siehe Anthony Hiltons „Giving away the farm: Why?“). Wetteifern um Status durch Altruismus – ein weiterer bedeutender Mechanismus bei der Enteignung der Weißen, der letztendlich von der Kontrolle um die moralische, intellektuelle und politische Luftüberlegenheit durch Eliten abhängt, die den traditionellen Völkern des Westens feindlich gesinnt sind. Die Folge ist, dass wir „in Altruismus ertrinken“. In einer Gesellschaft mit Eliten, die sich nach den Interessen ihres Volkes richten, würde solch eine Person gemieden und daran gehindert werden, Flüchtlinge aufzunehmen, abgesehen vielleicht von vorübergehenden Arrangements, wo sie so bald wie möglich repatriiert würden.

Oft wird das Anfeuern zur Empathie mit einem Narrativ kombiniert, dass all dies irgendwie auf einzigartig böse Weiße zurückfällt, die für die Handlungen ihrer Vorfahren verantwortlich sind. Natürlich werden diese Darstellungen sorgfältig in einen solchen Kontext gebracht, dass Dinge ignoriert werden wie moralische Kreuzzüge führende Weiße, die in einzigartiger Weise die Sklaverei nach einer Kampagne beendeten, die auf Empathie für weit entfernte Afrikaner beruhte. Ebenfalls ignoriert werden die Eigenschaften von Weißen und Nichtweißen, die zu gegenwärtigen Realitäten beitragen (z. B. IQ-Unterschiede, die faustische Seele des Westens, etc.). Ich muss erst noch von einer Bewegung gegen die Sklaverei hören, die durch das Hervorrufen von Empathie funktionierte – abgesehen von jenen die im Westen so wirksam waren und weiterhin wirksam sind durch Zeigen von Fotos leidender Flüchtlinge und Einwanderer; „wir müssen ihnen helfen,“ ungeachtet der kurzfristigen und langfristigen Kosten für unser eigenes Volk.

Das Drücken auf den Schuldgefühls- oder Empathieknopf funktioniert in Afrika oder Asien nicht, trotz der Tatsache, dass riesige Teile der Menschheit dort (Araber, Han-Chinesen, Bantu) ihre gegenwärtigen Territorien als Folge der Eroberungen ihrer Vorfahren erlangt haben. Und die Sklaverei bestand in diesen Gebieten fort, lange nachdem sie im Westen abgeschafft wurde. Und selbst wenn diese Gegenden anfällig für Schuldgefühls- und Empathiebotschaften wären, würde man sie dort nicht sehen, weil diese Gesellschaften nicht von Eliten kontrolliert werden, die ihren traditionellen Völkern und Kulturen jener Gebiete feindlich gesinnt sind.

Die fehlende Kontextualisierung und die ständige Flut von feindlichen Botschaften gegen die weiße Mehrheit sind gute Anzeichen dafür, dass das Knöpfedrücken eine Propagandaübung ist, die von einer feindlichen Elite ausgeht und wegen deren Kontrolle über die moralische, intellektuelle und politische Luftüberlegenheit ermöglicht wird. Es sind nicht nur emotionale Knöpfe, die da gedrückt werden. Manche dieser Meme sind viel eher rein intellektuell, obwohl ich vermute, dass viele dieser Begriffe ebenfalls emotionale Obertöne haben, weil sie oft in solcher Art miteinander verbunden sind, dass sie sich in den Schuldgefühlsmechanismus einklinken. Dies bedeutet, dass sie an die höheren Gehirnzentren gerichtet sind, die eine beträchtliche Kontrolle über die primitiveren (und selbsterhaltenden) niedrigeren Gehirnzentren ausüben können, die für Dinge wie jene im Zusammenhang mit Ethnozentrismus verantwortlich sind. Die Kontrolle der medialen und akademischen Luftüberlegenheit durch die Linke bedeutet, dass die Amerikaner mit Botschaften bombardiert werden, die sie zur Hemmung ihrer natürlichen Selbsterhaltungsneigungen ermahnen und sich tatsächlich ihretwegen schuldig zu fühlen. Diese Botschaften sind auch zu den Kirchen und Schulen durchgedrungen, sodass Weiße, sofern sie keine dissidenten Medien im Internet konsumieren, ihr gesamtes Leben verbringen können, ohne irgendwelche gegenteiligen Botschaften zu hören. Es ist schwer, das zu überwinden.

Zum Beispiel diskutierte Tobias Langdon „verbales Gift“ im Zusammenhang mit Parasitismus, wo Botschaften ihre Ziele ins Koma versetzen und zur Selbstverteidigung unfähig machen. „Rasse ist ein Sozialkonstrukt“ entwaffnet Menschen, die das glauben, weil damit behauptet wird, dass alle Völker gleich sind, dass wir alle in Frieden und Harmonie zusammenleben können. In Guillaume Durochers neuerem TOO-Artikel bezeichnet Glenn Greenwald illegale Einwanderer als „menschliche Wesen“ – ein Versuch, offensichtliche und wichtige Unterschiede zu unterschlagen, die sich sehr auf die Interessen weißer Amerikaner auswirken. Oder: Wenn Schwarze verglichen mit anderen Gruppen in der Schule schlecht abschneiden, kann es keinesfalls in bedeutender Weise an genetischen Rassenunterschieden liegen, nachdem Rasse einfach eine willkürliche Klassifizierung ist, die zum Vorteil der willkürlichen Klasse von Menschen namens „Weiße“ erfunden wurde. Daher muss das Versagen von Menschen, die als schwarz klassifiziert werden, am Bösen dieser willkürlich definierten Gruppe von Menschen liegen.

Ein weiteres Beispiel: in seinem jüngsten Interview mit Jared Taylor sagt Alan Colmes, dass die Vereinigten Staaten immer für alle Ankommenden offen gewesen seien – was absurd ist angesichts des Einwanderungsbeschränkungsgesetzes von 1924, wie Taylor aufzeigt. Aber Colmes‘ Bemerkung widerspiegelt das gängige Mem, dass „Amerika eine Nation von Einwanderern ist“, das so oft verwendet wird, um Einwanderungsgegner zum Schweigen zu bringen. Und natürlich erleben wir auch Appelle an Werte der Aufklärung wie individuelle Freiheit, Egalitarismus, Demokratie etc., die von der Propagandamaschine in der Richtung kontextualisiert werden, dass Gegnerschaft zu Einwanderung, Multikulturalismus und Minorisierung der Weißen die grundlegendsten Werte des Westens verletzen würden.

Natürlich sind Botschaften, die Menschen zur Unterdrückung ihrer natürlichen Neigungen auffordern, nichts Neues. Ich habe gerade ein Buch darüber gelesen, wie die mittelalterliche Kirche die Menschen dazu anhielt, nach Heiligkeit vor allem anderen zu streben, einschließlich der normalen Freuden der Elternschaft und des Familienlebens. Das Ergebnis war, dass ihre Darstellungen des mystischen Lebens der Heiligen voller „familiärer Stimmungen“ war [1] – dass ihre natürlichen Wünsche in anderer Form Ausdruck fanden. Bei Weißen ist die Analogie implizites Weißentum, wo Weiße, von denen viele die Ideologie des weißen Selbstmords verinnerlicht haben und explizite Behauptungen weißer Interessen unterdrücken, sich dennoch von der Vielfalt entfernen und Umgang mit anderen Weißen pflegen.

Neben der von oben her ausgeübten Kontrolle mittels zerstörerischer Meme, die auf die höheren Gehirnzentren abzielen, besteht ein weiterer Mechanismus in einfacher Konditionierung. Wenn ein Psychologe Versuchspersonen fragen würde, was ihnen in den Sinn kommt, wenn sie die Phrase „David Duke“ hören, würde es wahrscheinlich „Ku Klux Klan“ sein, trotz der Tatsache, dass er seit Jahrzehnten mit keiner Version des Klans in Verbindung gestanden hatte. So bekommen wir im Januar 2015 Schlagzeilen wie „Former KKK Leader David Duke Says He May Run Against Steve Scalise“ [„Ehemaliger KKK-Führer David Duke sagt, er könnte gegen Steve Scalise antreten“] in der Huffington Post. Ständige Wiederholung durch feindselige Medien ist eine sehr wirksame Waffe und bewirkt, dass Menschen eine sehr reflexhafte Reaktion haben, die eine rationale Bewertung dessen, was Duke sagt, verhindert.

Dies ist wirksam, weil „Ku Klux Klan“ Status als eine von mehreren Bezeichnungen erlangt hat, die reflexhafte Verbindungen zu höchstem Bösen haben – „White supremacist“, „Nazi“, „Rassist“ etc. Irgendjemanden oder irgendetwas mit diesen Bezeichnungen zusammenzubringen, genügt, um Furcht in die Herzen der meisten Weißen zu senden. Falls Sie also, Gott verhüte, ein Republikaner werden wollen, haben Sie wenigstens den Anstand, Gutes über Ben Carson zu sagen, egal was seine Positionen sind.

Ein weiterer wichtiger Mechanismus für das „cucking“ ist die Manipulation der sozialen Identität, wie z. B. zu sagen, dass Juden weiß sind, obwohl es in der jüdischen Kultur völlig gängig ist, sich nicht als Teil der traditionellen europäisch-christlichen Kultur zu identifizieren (seine „Ashkenazi Jews are not White“) und aktiv die Enteignung der Europäer und ihrer Kultur anzustreben. Aber es ist oftmals außerordentlich wirksam, dass Juden als weiß eingestuft und von Menschen europäisch-christlicher Abstammung als weiß gesehen werden. Die riesige Überrepräsentation von Juden in der Ivy League über das hinaus, was ihre akademischen Qualifikationen rechtfertigen würden, und die entsprechende Unterrepräsentation von Europäern werden ermöglicht durch die Zusammenfassung von Juden mit nichtjüdischen Studenten europäischer Abstammung. Harvard würde zweifellos behaupten, dass die Trennung von Juden und jenen mit europäisch-christlicher Abstammung bei der Aufschlüsselung der Zulassungen nach Volkszugehörigkeit entsetzlich rassistisch wäre. Und doch entspricht sie einer sehr realen Bruchlinie hinsichtlich der Einstellungen im Zusammenhang mit Rasse, Volkstum und der Zukunft des weißen Amerika.

Ein weiteres Beispiel ist Hollywood, wo Konservative oft beklagen, dass es von Linken kontrolliert wird, und Linke sich beschweren, dass es von weißen Männern kontrolliert wird:

Die LA Times versteht, wie das Spiel gespielt wird. Jedes Jahr um die Zeit der Oscars bringen sie Editorials und Artikel, die die „überwiegend weiße männliche Mitgliederzusammensetzung der Academy“ [d. h., der Academy of Motion Pictures Arts and Sciences] beklagen und dass „die Vielfalt in Film und Fernsehen nicht wie jene Amerikas aussieht“. Dann tun sie im nächsten Jahr alles nochmal, weil sich nichts ändert. („Gary Oldman becomes a pariah“)

Aber natürlich ist Hollywood seit nahezu 100 Jahren ein jüdisches Monopol gewesen, und dies war besonders seit den 1960ern von entscheidender Bedeutung, als die von kulturkonservativen, oft christlichen Organisationen gegenüber der Filmindustrie ausgeübten Sozialkontrollen der Gegenkulturrevolution zum Opfer fielen (siehe hier). Seit den 1960ern ist die von Hollywood ausgehende Propaganda viel mehr mehr im Einklang mit jüdischen liberalen Werten gewesen, die typisch für die breite jüdische Gemeinschaft sind, aber sehr verschieden vom Mainstream des weißen Amerika (hier, S. xlvi ff).

Noch ein Beispiel aus diesem Genre ist, dass Medienkommentatoren zu Themen im Zusammenhang mit Israel nie als Juden mit einem starken ethnischen Interesse an Israel und Bindung zu diesem identifiziert werden. Zum Beispiel gibt Charles Krauthammer auf Fox News Erläuterungen zu einer breiten Vielfalt von Themen ab, aber man wird nie eine Erwähnung hören, dass seine Volkszugehörigkeit oder ultrazionistische Verbindungen zu Fox seine Ansichten zu Israel beeinflussen. Bloß ein weiterer weißer männlicher Fernsehsprecher. Solche Beispiele sind Legion und eine bedeutende Quelle des neokonservativen Einflusses.

Ein weiterer bedeutender Mechanismus ist die soziale Lerntheorie: es ist natürlich, zu Prominenten aufzuschauen, die von den Medien angehimmelt werden. Ein klassisches Beispiel waren all die Leute, besonders Frauen, die Träume hatten, wo Obama überlegene Positionen einnahm – Frauen, die Fantasien über Sex mit ihm hatten, Männer sich minderwertig fühlten und meinten, sie müssten sich in Form bringen. Vorbilder sind weit wirksamer, wenn sie Prestige und hohen Status haben, was gut zu einer evolutionären Sichtweise passt, nach der das Streben nach hohem sozialem Status ein universales Merkmal des menschlichen Denkens ist. Daher ergibt es Sinn, dass Propaganda viel wirksamer ist, wenn sie von Eliten betrieben wird, die als legitim angesehen werden. Wenn also die New York Times ihre Propaganda bestätigen möchte, ist es sehr wirksam, einen Harvard-Professor zu zitieren und den Lesern damit zu versichern, dass ihre Meinungen ein Zeichen von Intelligenz und Bildung sind. Es ist kein Zufall, dass all die pseudowissenschaftlichen, ethnisch motivierten intellektuellen Bewegungen, die in The Culture of Critique behandelt werden, von akademischen Eliteinstitutionen propagiert wurden.

Schlussendlich erübrigt es sich zu sagen, dass materielle Anreize wichtig sind: Wir bezahlen euch dafür, die Zukunft eurer Kinder für Versprechungen einer großen Karriere in den Medien oder in der Politik zu verwirken. Das Leben ist gut, und das Streben nach dem Gold wird umso leichter gemacht, wenn man an die Propaganda durch die zuvor diskutierten Mechanismen glaubt. Wie ich meinen Studenten immer gesagt habe, ist es immer leichter, sich in einen reichen Mann zu verlieben als in einen armen Mann. Offenkundigerweise sind Abschreckungsmittel ebenfalls wichtig. Ein bedeutender Aspekt der Macht der weißenfeindlichen Linken ist die Fähigkeit, Weiße aus ihren Jobs feuern zu lassen, ihre soziale Ostrazierung zu bewirken etc. Dies ist analog zu einem weiteren Modell des Kuckucksparasitismus: das Mafiamodell, bei dem der Parasit Vergeltung an jenen Wirten übt, die ihre Eier zurückweisen.

Es gibt zweifellos andere psychologische Mechanismen, die bei der Erklärung des „cuckings“ des weißen Amerika ins Spiel kommen, aber diese geben eine gute Einführung ins allgemeine Bild. All diese Mechanismen kommen daher, dass die antiweiße Revolution eine von oben durchgeführte Revolution ist, die aus der Kontrolle der Elite der Medien- und Bildungsinstitutionen durch feindliche Eliten resultiert. Amerika ist nun eine Oligarchie, keine Demokratie; die Bekämpfung dieser Macht ist entmutigend, um es milde auszudrücken.

Was Donald Trumps Kampagne mit ihren populistischen Positionen zu Einwanderung und Handelspolitik zur Sprache bringt. Trump ist in einzigartiger Weise dafür positioniert, diesen etablierten Eliten einen Schlag zu versetzen, weil er Prominentenstatus hat und nicht von ihrer finanziellen Unterstützung abhängt. Es ist ermutigend, dass die Einstellungen der Elite zur Einwanderung trotz der Flut positiver Botschaften dazu von den Mainstream-Medien bei den meisten Amerikanern immer noch nicht gut ankommen.

Glücklicherweise sind die Mechanismen, die so viele Amerikaner zu „cucks“ machen, nicht allmächtig. Wie die mittelalterliche Kirche herausfand, ist es nicht leicht, gegen die Natur anzugehen.

*     *     *

Siehe auch:

Eine Lektion aus der Natur von Kevin Alfred Strom

Es ist alles biologisch, Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Kevin Alfred Strom

Umgestaltung der Rechten von Kevin MacDonald

Implizites Weißentum und die Republikaner von Greg Johnson

Die schlimmste Todsünde der Political Correctness von Tanstaafl

Wer kontrolliert Hollywood? von Joel Stein (Originalartikel ebenfalls in der LA Times!)

Die andere rassistische Vetternwirtschaft von Andrew Hamilton

The Jewish Strategy von Revilo Pendleton Oliver

It’s Not the Arguments von Alex Kurtagić

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Ein Kommentar

  1. Die Hoffnung, die ein Teil der amerikanischen Rechten in Donald Trump setzt, teile ich nicht. Ich halte Trump für eine weitere Systemfigur, die mit der jüdischen Machtelite in Amerika verbandelt ist. Immerhin haben ja sowohl sein Sohn als auch seine Tochter Juden geheiratet, und seine Tochter ist sogar zum Judentum konvertiert, worüber Trump „froh“ ist (siehe Gedanken zum jüdischen Einheiraten in einheimische Eliten von Andrew Joyce).

    Die Aussage, dass nichtweiße Länder nicht von volksfeindlichen Eliten kontrolliert seien, hat mich an diesen schon länger abgespeicherten Link zu einem Artikel im „Nigerian Monitor“ erinnert, wo es um eine südafrikanische Schwulenhochzeit unter Negern (noch dazu interethnisch: ein Zulu und ein Tswana) in traditioneller Stammeskleidung nach traditionellen Stammeszeremonien geht:

    Africa’s first traditional gay wedding: History as South African men marry

    Die Familien sind angeblich glücklich, und die beiden wollen auch noch ein Kind von einer Leihmutter.

    Diesen Beitrag wollte ich auch schon lange mal übersetzen, und das mache ich jetzt als Nächstes.
    Versprochen!

    Nachtrag: Und gehalten:
    Afrikas erste traditionelle Schwulenhochzeit

    Antworten

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