Was wäre erforderlich?

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots. Das Original What Would It Take? erschien am 15. Juli 2010 im Occidental Observer.

Ich glaube, daß die Weißen vorsätzlich die klare und unmittelbare Gefahr verleugnen, der wir uns gegenübersehen. Ob durch späte oder kaputte Ehen, matte Anstrengungen für Familien auf bestandserhaltendem Niveau, oder klägliche Bemühungen, die regierende Elite am Import eines neuen (nichtweißen) Volkes zu hindern, demographisch befinden sich die weißen Amerikaner im freien Fall. Wie die Zahlen deutlich verkünden, gibt es da keine Zweideutigkeit.

Das National Policy Institute zum Beispiel hat eine exzellente Reihe kostenloser Publikationen, die man bestellen kann (und sollte). Hier ist eine ihrer Darstellungen, die zeigt, wie die Weißen demographisch im Großen Darwinistischen Rennen ums Überleben abschneiden:

NPI: Globale weiße Population wird bis 2060 auf weniger als 10% abstürzen

NPI: Globale weiße Population wird bis 2060 auf weniger als 10% abstürzen

Ein kurzes Video dazu gibt es auf YouTube.

Die Botschaft des Niedergangs ist überall.  Zum Beispiel war „The Atlantic Monthly”, dieses amerikanischste aller Magazine, das 1857 in Boston gegründet wurde und das solche Koryphäen wie Harriet Beecher Stowe, Ralph Waldo Emerson, Henry Wadsworth Longfellow, Oliver Wendell Holmes sen., John Greenleaf Whittier und James Russell Lowell als Autoren vorweisen konnte, einst so weiß wie es nur geht. Jetzt schwelgen sie in der Enteignung der weißen Männer.

Die Leser haben letztes Jahr zweifellos das Titelfoto des designierten Präsidenten Barack Obama auf der Sammlerausgabe Jan-Feb 2009 des Magazins gesehen:

02-atlantic-the-end-of-white-america

Die Titelgeschichte hieß: „The End of White America?“ Ich nehme an, daß wir abtretenden Weißen für das abschwächende Fragezeichen am Ende des Titels dankbar sein sollten, obwohl der Essay selbst sich wie eine Elegie auf das weiße Amerika liest.

Hua Hsu

Hua Hsu

Verfaßt von einem gewissen Hua Hsu, einem Vortragenden an der Vassar University, verweist er passenderweise auf den Michael-Douglas-Film Falling Down von 1993. Darin spielt Douglas „Bill Foster, einen vom Personalabbau betroffenen Beschäftigten der Verteidigungsindustrie, der mit Bürstenhaarschnitt und einem Pocket Protector in einem Los Angeles wütet, das von gierigen koreanischen Ladenbesitzern und hispanischen Gangstern überlaufen ist, und über die Zurückdrängung des Amerikas flucht, das er einmal gekannt hat.”

04-falling-down

Am Schluß steht dieser weiße Charakter auf der Santa Monica Pier einem Polizisten mit gezogener Waffe gegenüber. Kurz bevor er niedergeschossen wird und ins Meer fällt, erfährt er zu seinem großen Erstaunen, daß dies ein neues Amerika ist. Schockiert stammelt er: „Ich bin der Böse?” Und dann ist er verschwunden.

Passenderweise ist die Geschichte, die auf Hsus Abrechnung mit Amerika folgt, eine über die First Lady Michelle Obama, von Ta-Nehisi Coates (ich lasse die Leser über die Rasse und das Geschlecht des Autors Coates grübeln). Dazu gibt es ein zweiseitiges Foto von Mrs. Obama, wie sie mit ihrem Ehemann tanzt.

Weiters kann man sich schwer dem Eindruck verschließen, daß die Herausgeber bei „The Atlantic“ die Werbekunden nicht gerade um die Gestaltung von Anzeigen anbetteln, die die Bloßstellung weißer Männer minimieren. Microsoft ließ zum Beispiel eine Serie in dem Magazin laufen, die sich eine Zukunft vorstellte, in der Nichtweiße und Frauen die weißen Männer ersetzen würden, die Amerika erbauten und Raketen in den Weltraum schickten. Hier ist ein Beispiel:

05-microsoft-rocket

Oder mein Favorit, Lockheed Martins Vision von Amerikas Zukunft:

[Bildüberschrift: Ohne Unterschiede gibt es keine einzigartigen Blickwinkel. Ohne einzigartige Blickwinkel gibt es keine Innovation]

[Bildüberschrift: Ohne Unterschiede gibt es keine einzigartigen Blickwinkel. Ohne einzigartige Blickwinkel gibt es keine Innovation]

Nachdem ich kürzlich eine Unterrichtsstunde über amerikanische Kultur abgehalten hatte, in der ich wieder einmal den drehbuchgemäßen Niedergang der weißen Männer illustriert hatte, weil sie — laut den gegenständlichen Hollywoodfilmen — böse sind, begann ich mich zu fragen, ob ich nicht ein bißchen zu dick aufgetragen hätte. Dann ging ich zur Postverteilerstelle der Universität hinunter und nahm meine Post in Empfang. Darunter war die Ausgabe Juli-August 2010 des „Atlantic”. Hier ist die Titelseite:

07-atlantic-the-end-of-men

Ja, unterhalb des Titels „The End of Men” steht der Untertitel „Wie Frauen die Kontrolle übernehmen — über alles,” von Hanna Rosin.

Der Artikel der Jüdin Rosin („Ich bin Jüdin und wurde in Israel geboren, und meine ganze Familie ist israelisch„), beginnt so:

„Anfang dieses Jahres wurden die Frauen zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten zur Mehrheit der Beschäftigten. Die meisten Manager sind jetzt ebenfalls Frauen. Und auf je zwei Männer, die dieses Jahr einen Collegeabschluß erhalten werden, kommen drei Frauen. Jahrelang ist der Fortschritt der Frauen als Kampf um Gleichstellung dargestellt worden. Aber was, wenn die Gleichstellung nicht die Endstation ist? Was, wenn die moderne postindustrielle Gesellschaft einfach besser für Frauen geeignet ist? Ein Bericht über die beispiellose Umkehrung der Rollen, die jetzt im Gange ist — und ihre weitreichenden kulturellen Konsequenzen.“

08-rosin-women

Die doppelseitige Illustration, die es dazu gibt, mit ihrer vergrößerten Darstellung der Asiatin in Blau, erinnert einen wieder einmal an Kevin MacDonalds Beobachtung: „Die Vereinigten Staaten sind auf dem besten Weg dazu, von einer asiatischen technokratischen Elite und einer jüdischen geschäftlichen, freiberuflichen und medialen Elite dominiert zu werden.“ In der Tat.

Eingestreut in den ganzen Artikel gibt es abfällige Bilder, die die gereizten Wesen zeigen, zu denen die amerikanischen Männer aufgrund ihrer Statusverlusts geworden sind. Wie ein vergrößertes Zitat von Rosin sagt: „Dutzende von Frauen am College, die ich interviewte, nahmen an, daß sie recht gut diejenigen sein könnten, die arbeiten, während ihre Ehemänner zu Hause blieben. ‚Kerle,’ bemerkte eine aus einer höheren Klasse zu mir, ‚sind der neue Klotz am Bein’.”

Die Autorin Pamela Paul erhält sogar ein wenig Platz, um zu fragen „Sind Väter notwendig? Ein väterlicher Beitrag mag nicht so wesentlich zu sein, wie wir glauben.”

Übrigens veröffentlichte „The Atlantic“ im letzten Sommer den scharf antimännlichen Essay Let’s Call the Whole Thing Off (“Blasen wir das Ganze ab”):

DIE AUTORIN BEENDET IHRE EHE. IST ES NICHT AN DER ZEIT, DASS SIE DASSELBE TUN?

Zu arbeiten, Elternteil zu sein, hauszuhalten, diejenigen zu sein, die den „Ausgehabend” festlegen, nur um zu Hause von männlichen Küchenzicken gerüffelt und dann im Schlafzimmer ignoriert zu werden — das ist ein lausiger Deal.

Männliche Küchenzicken.  Autsch.  Andererseits verdient es wahrscheinlich jeder Mann, der so an die von Alan Alda inspirierte Entmännlichung der Siebziger glaubt, daß er mit ein paar Schimpfnamen bedacht wird.

Auf jeden Fall ist diese Sommerausgabe eine kulturelle Fundgrube für sichtbare Beweise, daß der weißen Rasse in Amerika die Tür gewiesen wird. Wenn man die Titelseite umblättert — die, man erinnere sich, das Ende der Männer behauptet — werden wir von dieser doppelseitigen Anzeige von Shell Oil begrüßt:

09-shell-emissions-top-banner

Blättern Sie um, und Sie finden eine weitere zweiseitige Anzeige der Altria Group, die deren Unterstützung für Bildungsprogramme illustriert, die auf die „Ermächtigung“ von Schülern zum Verbleib in der Schule abzielt, um eine rassisch vielfältige Schülerschaft abzubilden. Unmittelbar darauf folgt eine Werbung für Dow Chemical, in der eine schwarze Frau verkündet, daß sie das „menschliche Element” sei in der „Pflicht, gesunde, reichliche Nahrung auf den Tisch der Welt zu bringen.“

Damals, als Schwarze in Amerika keine Macht hatten, sahen wir sie auch niemals in Werbeanzeigen. Was sagt es uns dann, daß wir bis Seite 8 kein Gesicht eines weißen Mannes sehen? (Es ist der Papst, und der Bildtext lautet: „Ist die katholische Kirche erledigt?”)

Die Ausgabe schließt auf der Innenseite des rückwärtigen Umschlags damit, daß Shell wieder die Bühne betritt. Ihr Fokus: Japan.  (Gegenüber davon gibt es eine Kolumne von der Art Person, die als Vertretung für einen „weißen Mann“ fungiert: Jeffrey Goldberg. Die stillschweigende Botschaft: Keine Sorge; bei Autoren wie Rosin und Goldberg ist es offensichtlich, daß wir Weißen immer noch den Laden schaukeln.)

10-shell-japanettes

Die Leser werden bis September keine neue Ausgabe von „The Atlantic” erhalten, also sehen Sie zu, daß Sie mit dieser dicken lange auskommen. Und interagieren Sie im Internet mit Hanna Rosin, ihrem Ehemann David Plotz und ihren drei Kindern.

Ich für meinen Teil bin kein Fan von Hanna Rosin. Ihre Titelgeschichte vom Dezember 2009 ist mir ganz sicher gegen den Strich gegangen. Nach einem Jahr irrer Wirtschaftsbetrügereien und Rettungsprogramme, die einen bedeutenden Teil der Nullen im Universum aufgezehrt haben – wer kriegt da die Schuld? Christen. Also deshalb wird Juden so oft Chuzpe zugeschrieben.

11-atlantic-christian-crash

Erinnern Sie sich daran, daß der „Rolling Stone“-Reporter Matt Taibbi in seinem Essay „The Great American Bubble Machine“ schrieb, daß

Das erste, was man über Goldman Sachs wissen muß, das ist, daß sie überall sind. Die mächtigste Investmentbank der Welt ist ein großer Vampirkrake, der sich um das Antlitz der Menschheit wickelt und seinen Blutsaugrüssel unerbittlich in alles steckt, das nach Geld riecht. 

Ich habe nur nicht den Eindruck, daß er damit ein Stereotyp über Christen angesprochen hat. Ich habe in Take the Money and Run einen Artikel über die jüdische Natur der massiven Finanzbetrügereien über die Jahre hinweg geschrieben. Natürlich hat die Israelin Rosin nur ihre Rolle in dem alten jüdischen Spiel, dem Opfer die Schuld zu geben, gespielt. Kevin MacDonald erklärte diese Taktik in einem neueren Blogartikel, als er anmerkte: „In zeitgenössischen menschlichen Gesellschaften wird ein großer Teil der Gruppenkonkurrenz zu einem intellektuellen Krieg um die Errichtung der Kultur.“ Ich wußte, daß die Ablenkung der Schuld von den Juden auf der Erledigungsliste des Sanhedrin stand, als ich die Neuverfilmung von „The Taking of Pelham 123“ sah.

12-pelham-123

In der neuen Version ist Travoltas Charakter ein ethnischer Katholik aus New York, der sehr an Schuld interessiert ist. Er war auch ein erfolgreicher Wall Streeter, der Millionen von Dollars abschöpfte, bis er erwischt wurde und ins Gefängnis kam. Zwischen damals und jetzt ist er auch großteils verrückt geworden, obwohl er noch gerissen genug ist, um einen Plan auszuhecken, mit dem er einen enormen Schnitt in Aktien machen will, indem er mit seiner U-Bahn-Kaperung Panik in der Stadt verursacht. Und jetzt lesen Sie James Stewarts exzellente Abrechnung mit den Spar- und Kreditbetrügereien der Reagan-80er, Den of Thieves („Diebeshöhle“). Die Diebe waren ethnische New Yorker, richtig, aber sie waren sicher nicht katholisch. Traurigerweise wird diese konzertierte Medienanstrengung zur Schuldzuweisung an andere wahrscheinlich funktionieren.

Ein weiteres Gebiet, auf dem die Verdrängung der Weißen voranschreitet, ist die Bevorzugung von Nichtweißen durch die Regierung. Dies wurde letztes Jahr während des Nominierungsprozesses von Sonia Sotomayor für eine Position im Obersten Gerichtshof hervorgehoben. Sie hatte berühmterweise gegen weiße Feuerwehrmänner entschieden, aber dennoch keine Probleme damit, Höchstrichterin zu werden. Um den TOO-Herausgeber Kevin MacDonald noch einmal zu zitieren, ist die Nominierung von Sonia Sotomayor „eine weitere Wegmarke auf dem Marsch in Richtung der Enteignung der Weißen in Amerika.” (Wahrscheinlich wird sich ihr bald eine weitere Frau anschließen — in diesem Fall eine Jüdin — wenn Elena Kagan in diesem Sommer ernannt wird.)

Wo wir von Frauen reden: es war Michelle Malkin, die soeben zur Verteidigung der Weißen gegen die Vernachlässigung durch die Regierung aufgestanden ist. Wie sie schrieb:

„Diese Woche ist J. Christian Adams, der Whistleblower im Justizministerium, mit einer verdammenden öffentlichen Aussage darüber in Erscheinung getreten, wie Beamte von Obama glauben, daß ‚die Bürgerrechtsgesetze nicht in rassenneutraler Weise angewendet und niemals gegen Schwarze oder andere nationale Minderheiten durchgesetzt werden sollten.“

Ich schätze aber, daß wir Weißen alle Hilfe brauchen können, die wir kriegen können. Wenn wir uns noch einmal MacDonald zuwenden, so haben wir seinen Kommentar zu der englischen Übersetzung eines Kapitels aus Solschenizyns Buch 200 Years Together, das von Russen und Juden handelt. MacDonald hat oft über die mörderische Feindseligkeit der Juden gegen die Russen geschrieben, von denen viele ermordet wurden. Er zieht auch Parallelen zur Situation der Weißen in Amerika heute. Nachdem er darüber berichtet, wie Juden die Nichtjuden in Rußland verdrängten, schlußfolgert er:

„Dies ist eine beschleunigte Version dessen, was jetzt mittels Affirmative Action [positiver Diskriminierung] in Amerika und anderen westlichen Nationen geschieht. Es gibt Diskriminierung gegen Weiße mit höherem IQ zugunsten von Gruppen mit niedrigerem IQ. Juden jedoch sind weiterhin auf Basis des IQ in den akademischen Eliteinstitutionen überrepräsentiert, daher erleiden sie kein ähnliches Ausmaß an Diskriminierung.“

Ich habe auch darüber geschrieben. Denken Sie an meine Grafik über die Zusammensetzung der Studentenschaft bei Harvard:

13-truth-at-harvard

Um dieser Enteignung ein menschliches Gesicht zu geben, lassen Sie mich diesen Leserbrief wiedergeben:

„Ihre Beobachtung, daß Juden Mauern errichtet haben, um ihre Bereiche wie Regierung und Hochschulwesen zu schützen, ist korrekt. Sie haben auch Barrieren errichtet, um andere Betätigungsfelder zu verteidigen, die sie als die ihren beanspruchen. Eines davon ist die Medizin. Sie wären überrascht über die Zahl von Juden, die Auswahlkomitees und medizinische Fakultäten in Krankenhäusern und an Universitäten leiten. Dort haben sie eine Kontrolle darüber entwickelt, wer eine Stelle als Assistenzarzt bekommt und wie die Assistenzärzte beurteilt werden. Die Zulassung von weißen Männern zum Medizinstudium auf dieser Ebene ist auf einen Tiefpunkt gesunken. Bevorzugt werden Juden, Asiaten, Mexikaner und Frauen.

Eine weitere Art, wie sie eine Führungsrolle durchsetzen, ist die Zuweisung von Arbeit an Assistenzärzte, wobei jüdische Oberärzte die Arbeit so zuteilen, daß ihre Leute begünstigt und weiße Männer benachteiligt werden. Jüdische Ärzte scheinen auch eine Vorliebe dafür zu haben, Organisationen zu leiten und die Verteilung von Finanzmitteln zu kontrollieren.”

Alles, was soweit in diesem Artikel steht, beschreibt die gewaltlose Enteignung von Weißen, aber es bleibt die Möglichkeit, daß sich der Prozess durch Massenschlächterei beschleunigt. MacDonald vergleicht ausdrücklich die stark jüdische bolschewistische Übernahme Rußlands mit der heutigen Situation hier: „Wiederum ist die Analogie auffallend. Wie wiederholt in TOO betont, können Weiße erwarten, daß sie zunehmend von Nichtweißen mit einem historischen Groll zu Opfern gemacht werden, wenn sie auf einen Minderheitsstatus absinken und politische Macht verlieren.”

Ich brauche mich nicht zu wiederholen, da ich bereits zuvor über die Möglichkeit einer solchen blutigen Zukunft für weiße Amerikaner geschrieben habe. Stattdessen werde ich das visuelle Gespür der Leser anzusprechen versuchen. Unten sehen Sie ein Schachspiel, das vom jüdisch-italienischen Glasbläser Gianni Toso gemacht wurde. 1969 schuf er ein tolles Set mit dem Titel „Juden gegen Katholiken.”

14-toso-juden-gegen-katholiken

Ich vermute stark, daß die meisten Christen nicht wissen, daß so viele Juden immer noch in diesen Begriffen denken. Sie werden es jedoch bald erfahren.

Ich verlasse die Leser mit einer Rückkehr zu der Ausgabe von „The Atlantic“, die ich oben angesprochen habe. Der Autor, den ich erwähnte, Ta-Nehisi Coates, ist ein afroamerikanischer Mann. Ich habe das herausgefunden, weil er einen dreiseitigen Artikel in der diesjährigen Sommerausgabe hat. Darin bringt er eine kurze Biographie, in der er erwähnt, daß er als eines von sieben Kindern nicht gerade ein herausragender Schüler war. „Meine Achterbahnfahrt durch die Schulen des Großraums Baltimore beinhaltete zwei Suspendierungen, zwei Schulverweise und eine Verhaftung durch die schuleigene Polizei. In der 11. Klasse . . . flog ich von der örtlichen Magnet School.” Dennoch schaffte er es (irgendwie) ins College, wo er weiterhin wenig Arbeit leistete und keinen Abschluß schaffte. In einem Amerika, das uns Obama beschert hat, ist das jedoch nicht immer ein Hinderungsgrund.

2005 gefiel es dem Magazin TIME, ihn als Journalisten anzuheuern, und jetzt hat er eine solide Karriere laufen. „Ich hatte ein Büro 23 Stockwerke über dem Boden, in Midtown Manhattan. Ich schaute immer auf die Sixth Avenue hinunter und wunderte mich über die Distanz zwischen meinem schulischen und meinem beruflichen Leben. Wie konnte ich in der Übung völlig versagen, und dann im Spiel erfolgreich sein?”  Menschenskind, das frage ich mich.

Vielleicht hat es etwas mit dem Programm zu tun, weiße Männer aus den Nachrichtenredaktionen zu entfernen (und aus den Feuerwachen und NASA-Büros und dem Oval Office, etc.) und sie durch Nichtweiße zu ersetzen, die niemals jene mit der realen Macht im heutigen Amerika bedrohen werden: die Juden.

Was wäre erforderlich, um diesen Enteignungsprozeß den Menschen klarer zu machen? So lange sie nicht erkennen, was geschieht, gibt es keine Hoffnung, sich dem entgegenzustellen. Der Verlust der weißen Rasse wäre ein wahrer Schlag für die Menschheit.

Edmund Connelly ist ein freischaffender Schriftsteller, Akademiker und Experte über die Filmkunst. Er hat bereits zuvor für The Occidental Quarterly geschrieben.

*     *     *

Bildanhang von Lucifex:

Als Ergänzung zu den von Edmund Connelly oben im Artikel gebrachten Beispielen für die psychologische Weiße-Männer-Verdrängungsagenda mittels Multiethno-Werbebildern füge ich hier noch ein paar weitere an, die ich im Laufe der Zeit gesammelt habe:

alte-und-neue-welt-ericsson

microsoft-wir-sehen-himmelsstuermer

Hier darf neben dem Asiaten und dem Mulatten auch ein blonder weißer Junge noch dabei sein, aber zu den drei Jungs gibt es nur zwei Mädels, also ist einer zuviel:

siemens-generation21-spin-the-globe-2006

aldi-neger

Auf diesen Aldi-Bildern wird der Mulattenjunge eindeutig hervorgehoben: das Mädchen zu seinen Füßen schaut zu ihm auf, der weiße Junge im Hintergrund scheint auch eher ihn (bewundernd?) anzusehen als die beiden Mädchen neben ihm, die sich auch nur mitenander zu unterhalten scheinen, statt sich dem weißen Jungen zuzuwenden. Auf dem eingefügten kleineren Bild kommt überhaupt nur der Krauskopfafrican mit zwei Mädchen vor.

aldi-neger-kw1714_mo_00_3x2_9b68e32110

Dieses VOGUE-Titelbild ist auch selbsterklärend:

lebron_vogue

sweep-organisieren-des-posteingangs

Das Bild oben habe ich auf der Startseite von Hotmail gefunden (typische Hotmail-UserInnen in Europa sehen halt so aus…), und das unten auch dort, bei einem früheren Einstieg:

verknc3bcpfen-mit-facebook-und-twitter

Wieder eine Variante dieses suggestiven Zukunftsbildes: Blondine hat Spaß mit Neger und Schlitzauge, während der langweilige, dickliche weiße Kerl bestenfalls aus dem fernen Hintergrund zusehen darf. Bei dem da oben spielt vielleicht im Kopf „Paint it Black“ von den Rolling Stones:

„I have to turn my head until my darkness goes“

Advertisements
Hinterlasse einen Kommentar

Ein Kommentar

  1. Zu den Harvard Aufnahmekriterien:

    http*//www.unz.com/gnxp/the-quality-of-ivy-league-undergraduates/

    At the admissions end, it’s common knowledge that Harvard selects at most 10 percent (some say 5 percent) of its students on the basis of academic merit. At an orientation session for new faculty, we were told that Harvard “wants to train the future leaders of the world, not the future academics of the world … The rest are selected “holistically,” based also on participation in athletics, the arts, charity, activism, travel, and, we inferred (Not in front of the children!), race, donations, and legacy status (since anything can be hidden behind the holistic fig leaf).

    Wer in Deutschland oder Österreich keinen Studienplatz bekommt und sich (aus welchem Grund auch immer) das Studium nicht von der Armee bezahlen lassen will, kann es mal als Ausländer im jeweils anderen Land versuchen. Für Ausländer gibt es extra Studienplätze mit geringeren Anforderungen.

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: