„Unstoppable“: Warum ich schreibe

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Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots. Das Original “Unstoppable”: Why I Write erschien am 21. August 2011 im Occidental Observer und am 23. August bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Wenige Leser haben es wahrscheinlich bemerkt, aber meine Beiträge zu dieser Seite sind dieses Jahr dramatisch gesunken. Der Grund ist einfach: Ich bin davon überzeugt worden, daß solche wie Alex Kurtagic, Harold Covington et al., die bloß auf Computertastaturen tip-tip-tippen, wenig erreichen. Schlimmer noch, ich weiß, daß ich dessen schuldig bin, was sie beide verunglimpfen: negativ über unsere Situation zu schreiben. Noch dazu habe ich nicht annähernd die nötige Kunstfertigkeit oder Vorstellungskraft, um in der Art des unvergleichlichen Michael O’Meara einen brauchbaren neuen „Mythos“ für unser Volk zu konstruieren. Resultat: ich habe aufgehört zu schreiben.

Dennoch unterrichte ich weiterhin Schüler darin, einen Film zu lesen, aber natürlich tue ich das nicht offen aus einer weiß-nationalistischen Position, noch erwähnte ich die Rolle der Juden als feindselige Elite. Ich schreibe auch akademisch über das Filmwesen, daher ist es nicht so, daß ich eine Schreibblockade hätte.

Tatsächlich habe ich mich jetzt seit einigen Jahren auf die Filme zweier ausgewählter schwarzer Schauspieler fokussiert, Morgan Freeman und Denzel Washington. Ich habe argumentiert, daß die anti-weiße Struktur (von Juden errichtet) in Hollywood die Schaffung beispielhafter schwarzer Männer erfordert hat, um die Bevölkerung zu „lehren“, daß solche Charaktere in unserer neuen multikulturellen Gesellschaft die Norm sind.

Vor einer Weile, als ich für The Occidental Quarterly schrieb, diskutierte ich in Understanding Hollywood: Racial Role Reversals das Konzept dieser „numinosen Neger“. Der Begriff bezeichnet nicht nur Führer und Helden. Vielmehr sind solche Schwarze auch der Inbegriff der Weisheit – moralische und spirituelle Musterbeispiele, und Morgan Freeman ist Hollywoods Lieblingsschauspieler für Rollen als numinoser Neger. Seit seinem Durchbruch als Chauffeur Hoke Colburn in „Driving Miss Daisy“ (1989) ist Freeman beständig als Mann von seltener Intelligenz, Sensibilität und moralischer Erdung besetzt worden, üblicherweise gepaart mit jüngeren Weißen, die ihn wegen seiner überlegenen Weisheit bewundern und seine Anleitung suchen.

Denzel Washington ist für ähnliche Rollen für jemand ausgewählt worden, der fast zwei Jahrzehnte jünger ist. Die Beständigkeit und Langlebigkeit dieser „Filmrollen“-Charaktere überzeugen mich davon, daß dies alles Teil einer bewußten Propagandaanstrengung zur weiteren Niederschlagung weißer Männer unter Verwendung von Schwarzen als Stellvertreter ist. In diesem Sinne ist es eine alte Geschichte.

Mein TOQ-Essay über Hollywood erschien in der Ausgabe Sommer 2009 und ging zwei neuen Filmen mit Washington um ein Jahr voraus. 2010 erschien sein Film Book of Eli, gefolgt von einem, auf den ich mich wirklich freute, Unstoppable [deutscher Titel: “Unstoppable – Außer Kontrolle”]. (Siehe einen Filmtrailer hier)

Als ich „Unstoppable“ endlich Anfang dieses Jahres auf DVD ansehen konnte, war ich verblüfft darüber, wie perfekt er in meine vorherigen Diskussionen über Filme mit numinosen Negern paßte. Während ihm diesmal die normalen Denzel-Washington-Lektionen über die Übel des fortwährenden weißen Rassismus fehlten, so enthielt er doch diesen Washington-Standard: die Ersetzung weißer Macht durch schwarze Macht. Und ist es nicht Macht, um die es beim multikulturellen Projekt geht?

Ich verwendete diesen Film in diesem Semester in drei verschiedenen Klassen, daher habe ich ihn noch recht frisch in Erinnerung. Und jedesmal, wenn ich diese sorgfältig choreographierten Szenen ansehe, bin ich noch beeindruckter von der heimtückischen Kunstfertigkeit, die in diesen Propagandafilm einfloß.

Schlußendlich lese ich, um über „Unstoppable“ zu schreiben, weil ich letzte Woche das Glück hatte, Trevor Lynchs kurzen Essay Why I Write auf Greg Johnsons Seite Counter-Currents zu lesen. Es war mehr als genug, um mich davon zu überzeugen, diese Rezension fertigzustellen.

[Anm. d. Ü.: Wie Greg Johnson in Alex Kurtagics Interview mit Greg Johnson sagt, ist „Trevor Lynch“ ein Pseudonym von ihm: Als ich unter Pseudonymen schrieb, arbeitete ich für Leute, die mich feuern würden, wenn sie meine wahren Ansichten gekannt hätten. Als ich den Job bei TOQ übernahm, sagte man mir, daß ich meinen eigenen Namen würde benutzen müssen. Zu der Zeit erklärte man mir, daß es – nachdem TOQ zum Flaggschiff des intellektuellen Flügels der englischsprachigen Bewegung werden sollte – nicht angemessen wäre, es unter Pseudonym herauszugeben. Ich akzeptierte dieses Argument kritiklos und wagte den Sprung. An diesem Punkt überschritt ich den Rubikon. Nach etwa einem Jahr schwanden all meine alten beruflichen ‚Freunde’ und Kontakte einfach dahin. Bei Counter-Currents/North American New Right konsolidiere ich all meine Schriften unter zwei Namen: Greg Johnson für alle politischen Artikel und Trevor Lynch für die meisten der Film- und Fernsehrezensionen.“]

Lynch ist ein prägnanter Autor und fragt: „Warum schreibe ich Film- und Fernsehrezensionen aus weiß-nationalistischer Perspektive? Das ist kompliziert.“

Als Erklärung schreibt er:

Indem er so viele Kunstformen integriert, kann der Film mehr Leuten mehr vermitteln und tiefer als jede einzelne Kunstform. (Dasselbe trifft auf das Fernsehen zu. Der Bildschirm ist nur kleiner.)…

Zweitens schreibe ich, weil Filme eine Macht sind. Sie sind das größte jemals entwickelte Werkzeug zur Formung der Ideen und Vorstellungen der Menschen. In den richtigen Händen können sie eine Macht für das Gute sein. In den falschen Händen sind sie eine Macht für das Böse. Leider wird die Filmindustrie in den Vereinigten Staaten und in Europa überwiegend von einem fremden und feindseligen Volk kontrolliert, den Juden.

Die Juden nutzen Filme als Mittel, um Ideen und Werte zu fördern, die für meine Rasse und Zivilisation zerstörerisch sind: Rassenvermischung und Multikulturalismus, weißes Schuldbewußtsein und Selbsthass, Feminismus und Entmännlichung, die Aufwertung von Juden und Nichtweißen, etc. Filmrezensionen sind ein Weg, wie ich zurückschlagen kann.

Er erläutert weiters, daß wir Weißen, weil „die Film-, Fernseh- und Werbeindustrie eine riesige Zahl hochintelligenter, kreativer Individuen mit vielen Milliarden Dollars an Kapital zu ihrer Verfügung, mit dem sie eine 24/7-Matrix aus genozidaler anti-weißer Propaganda schaffen“, nicht konkurrieren können.

Glücklicherweise gibt es einen offensichtlichen Weg, dies zu bekämpfen: „Wir können unser Volk lehren, die Propaganda zu durchschauen.“ Und das faßt mein eigenes Motiv dafür zusammen, warum ich so viel über Filme schreibe.

Lynch zeigt, daß „wir die Propaganda zunichte machen können, die von Legionen von Feinden mit Milliarden an Kapital am laufenden Band produziert wird. Dies ist asymmetrischer Kulturkrieg im besten Sinne. Unsere Macht wird nur durch die Zahl unserer Leserschaft begrenzt.“

Indem wir die allgemeinen Prinzipien der anti-weißen Propaganda veranschaulichen, können wir den Lesern beibringen, Propaganda im Allgemeinen zu entschlüsseln. Dies, schreibt Lynch, hat zwei tiefgreifende Auswirkungen:

Wann immer eine gehirngewaschene Person der Propaganda ausgesetzt ist, verstärkt diese die Botschaft des Establishments. Wenn wir die Menschen jedoch lehren, die Propaganda zu durchschauen, dann bestärkt jeder neue Kontakt mit Propaganda statt dessen unsere Botschaft. Stellen Sie sich einen jungen Mann vor, der über eine meiner Rezensionen stolpert, weil er über einen Film nachliest, den er sehen möchte. Meine Interpretation könnte ihm gefallen, oder er könnte sie hassen. Er könnte sogar meine Behauptungen über den Propagandagehalt des Films ablehnen. Aber wenn er klug ist, wird er eine Vorlage für das Ansehen anderer Filme daraus mitnehmen, und er wird anfangen, dieselben Muster immer wieder zu sehen. Nach und nach wird die Macht des Establishments über seinen Geist schwinden, und die nörgelnde Stimme von Trevor Lynch wird immer lauter werden.

Wenn Menschen die anti-weiße Propaganda zu durchschauen lernen, sind sie oft von deren Allgegenwart geschockt. Es ist eine Sache, Propaganda hier und dort zu sehen. Es ist eine andere Sache, sie überall zu sehen. Selbst ich bin immer noch geschockt, wenn ich Freunde besuche, die Kabelfernsehen haben. Die anti-weiße Botschaft ist überall: in jeder Kochsendung, in jeder süßen Tiersendung, in jedem Hausverschönerungsprogramm. Sie können ihr nicht entkommen, und das ist kein Zufall. Wenn Sie die Allgegenwart der Lüge sehen, dann haben Sie eine konkrete Erfahrung der totalitären Natur und der genozidalen Absicht des Systems. [Hervorhebung von Edmund Connelly]

Sehen wir uns nun an, wie das in „Unstoppable“ gemacht wird.

Dies ist eine moderne Geschichte über die mühselige Welt des Eisenbahnwesens im zentralen Pennsylvania, dessen kohlegefüllte Berge ursprünglich die Geburt der Eisenbahn in Amerika anregten. Heimat solcher berühmter Eisenbahnen wie der Lehigh Valley, der Erie, der Lackawanna und vor allem der Pennsy (Pennsylvania Railroad), war diese Region eine Welt des Dampfes, Eisens, Stahls und harter Männer. Harter weißer Männer.

Sie können das ganze Gerede in den heutigen modernen Klassenzimmern über das „Privileg weißer Männer“ vergessen, denn die große Mehrheit dieser ethnisch gemischten weißen Männer arbeitete lange, harte Stunden unter gefährlichen Umständen. Mein eigener Urgroßvater arbeitete Sechstagewochen, manchmal zwölf Stunden pro Tag in ehrlicher Plackerei. So war das Leben damals.

„Unstoppable“ ist natürlich ein moderner Spannungsfilm aus Hollywood, daher hat er keinen Bedarf an der weißen Vergangenheit. Anders als, sagen wir, „Crimson Tide“ (1995), in dem Washingtons Charakter mit einem weißen Kapitän, gespielt von Gene Hackman, um die Kontrolle über ein U-Boot mit ballistischen Atomraketen konkurriert, ist „Unstoppable“ mehr von der Art des Kumpel-Films, der in jüngerer multikultureller Zeit am häufigsten als schwarz-weißer Buddy-Cop-Film gezeigt wurde. (Denken Sie an 48 Stunden, die “Lethal Weapon”-Serie, Beverly Hills Cop etc.)

Bei näherem Nachdenken ist der Kumpel-Film vielleicht die falsche Kategorie. Da Washingtons Frank Barnes den Mentor des jungen männlichen Weißen Will Colson (Chris Pine) spielt, sollten wir ihn richtigerweise einen „Numinoser-schwarzer-Mentor“-Film nennen. Morgan Freeman ist diese Rolle im Film in typischerer Weise zugewiesen worden, wie „The Shawshank Redemption“/„Die Verurteilten“ (mit Tim Robbins), „Se7en“/„Sieben“ (Brad Pitt), „The Sum of all Fears“/„Der Anschlag“ (Ben Affleck) und zwei Batman-Filme bestätigen. Sein Film von 2007 „The Bucket List“/„Das Beste kommt zum Schluß“ mit Jack Nicholson paßt wahrscheinlich genauso in dieses Genre.

„Unstoppable“ baut diese Beziehung schwarzer Mentor – weißer Schüler schon früh auf, als Barnes gegenüber Colson betont, daß er seit achtundzwanzig Jahren bei der Eisenbahn arbeitet, gegenüber den paar Monaten des weißen Frischlings. Während es ganzen Films kommandiert Barnes – und lehrt.

In der Praxis ist diese Art von Schwarzer-Mentor-Film wahrscheinlich sehr nützlich bei der Erzeugung subtiler Annahmen im Geist des Publikums über die „natürliche“ Rolle schwarzer Männer – intelligent, erfahren, fürsorglich… und überlegen. (Während zum Beispiel Colsons häusliche Situation ein Saustall ist, ist Barnes’ Familienleben das Abbild häuslichen Segens.)

Dennoch zeigen Barnes und Colson, als sie sich in die Aufgabe stürzen, einen außer Kontrolle geratenen Güterzug zu stoppen, gleichermaßen Tapferkeit und Entschlossenheit. Meine Schüler merkten hier richtigerweise an, daß die Botschaft hier lautet, daß Schwarz und Weiß produktiv und friedlich zusammenarbeiten können – unter der weisen Führung eines schwarzen Mannes.

Ein ärgerliches Schmankerl – weil es so kontrafaktisch und doch in der Hollywood-Kost so häufig ist – ist, daß Barnes ein Mathe-Genie ist und im Kopf Triebwagenlängen und Schienenentfernungen berechnen kann. Der junge Colson ist bloß verblüfft über all diese geistige Wattleistung.

Etwas, das in diesem Film jedoch fehlt, das wirklich eine Denzel-Washington-Hauptware ist, ist eine eingebettete Belehrung über weißen Rassismus. Ich würde schätzen, daß mehr als fünfundsiebzig Prozent seiner Filme dieses Thema aufweisen, oft mit der Subtilität eines Ambosses, der einem auf den Kopf fällt. In „Unstoppable“ gibt es jedoch eine post-rassistische Welt, eine Welt, die funktioniert.

Daß sie post-rassistisch ist, soll jedoch nicht heißen, daß Rasse keine Rolle spielt, denn in Wirklichkeit gibt es fortwährend Nebengeschichten, in denen es um Rasse geht – und Weiße auf der Verliererseite landen.

Ethan Suplee als Dewey, der Lokführer

Ethan Suplee als Dewey, der Lokführer

Als erstes sehen wir früh im Film Hollywoods Mann für die Darstellung schwachsinniger fetter weißer Männer, Ethan Suplee, der als dämlicher, fauler Lokführer „Dewey“ gezeigt wird. Damit beauftragt, einen Güterzug auf dem Rangierbahnhof zu verschieben, humpelt er an Bord und setzt ihn in Bewegung. Als er bemerkt, daß eine Weiche voraus außer Position ist, betätigt er die Sicherheitsbremse und macht sich daran, auszusteigen und die Weiche selbst zu stellen. Wieder auf dem Boden, rät sein Partner ihm davon ab, aber Dewey beharrt darauf.

Sobald er aus der Kabine draußen ist, geht die Lokomotive von selbst auf Vollgas, und Dewey steht vor der Aufgabe, ihr nachzujagen, wieder an Bord zu gehen und die Kontrolle über den leeren Zug wiederzugewinnen. Weil er so fett und außer Form ist, kann er kaum mit dem langsam fahrenden Zug mithalten und fällt mit dem Gesicht voran in das Kiesbett neben dem Zug. Nun haben sie es mit einem „coaster“ zu tun.

Über den fettleibigen Schauspieler Ethan Suplee muß mehr gesagt werden. Hollywood scheint diesen Blob zu lieben, um das Bild des dummen fetten weißen Jedermann zu erzeugen. Zum Beispiel spielte er von 2005 – 2009 Randall „Randy“ Dew Hickey, den jüngeren Bruder von Earl in der Fernseh-Hitserie My Name Is Earl. Wiki sagt, daß Randy „für sehr dämlich und einfach gestrickt gehalten wird, an Schwachsinn grenzend.“

Ethan Suplee als Skinhead in „American History X“

Ethan Suplee als Skinhead in „American History X“

Eine weit frühere Inkarnation des dummen fetten Mannes kam in dem starken Neonazi-Film American History X von 1998. Hier wurde Suplee nicht nur als fetter weißer Schwachkopf besetzt, sondern als fetter weißer Skinhead-Neonazischwachkopf mit Tätowierungen und einem unauslöschlichen Hass auf Nichtweiße. Kein sehr ansprechender Charakter.

Zwei Jahre später erschien er mit Denzel Washington in einem der manipulativsten anti-weißen Filme, die ich je gesehen habe, Remember the Titans (dt. „Gegen jede Regel“). Unter der Regie von Boaz Yakin entstanden und von Jerry Bruckheimer produziert, beides Juden, ist dieser Film ein unverhohlener Austauschfilm. Das heißt, die weißen Hauptcharaktere werden durch Schwarze ersetzt, und alles wendet sich zum Besseren. Der weiße Trainer wird durch Washingtons Charakter ersetzt (und lernt, damit zufrieden zu sein), der weiße Quarterback Gary wird ausgetauscht (und wird später in einer christus-artigen Pose gezeigt, wie er symbolisch sein neues Team feiert), und ein weiterer weißer Spieler ersucht den Trainer mitten im großen Spiel, ihn durch einen schwarzen Spieler zu ersetzen.

Wie Suplee und seine Körperfülle in „Titans“ eingesetzt werden, ist lehrreich. Das Drehbuch zeigt ihn wiederholt als offenkundig dumm und setzt das immer in Kontrast zu klugen Schwarzen. Als sie sich zum Beispiel zum Football-Camp in Gettysburg, Pennsylvania begeben (ja, das wird dazu benutzt, um den Rassismus wiederzukäuen, der den Bürgerkrieg umgibt. Und ja, sie fuhren in Schulbussen zum Lager, was benutzt wird, um uns über die Notwendigkeit des Busings der 1970er aufzuklären), wird Suplee, der fette Lineman, von Washingtons Trainercharakter gefragt, was seine Zukunftspläne seien. College? Nein, antwortet der Lineman, „ich bin keine Intelligenzbestie wie der Rev.“ Jerry „Rev“ Harris ist, wie wir sehen, schwarz.

Ethan Suplee als der schwachsinnige Weiße, mit dem brillanten schwarzen Charakter

Ethan Suplee als der schwachsinnige Weiße, mit dem brillanten schwarzen Charakter

Auf jeden Fall bietet der schwarze Trainer an, dem fetten weißen Lineman Nachhilfeunterricht zu geben. Später gibt es sogar eine Szene, wo der Lineman selbst damit rausplatzt, daß er „nichts als ein nichtsnutziger White trash“ ist. Kein Grund zur Sorge, da „Rev“ Harris, das schwarze Genie, ihm ebenfalls Nachhilfe gegen wird. Beginnen wir zu verstehen?

Und schließlich erschien Suplee zwei Jahre später wieder mit Washington, diesmal in einer Nebenrolle als dummer Sicherheitswachmann in einem Krankenhaus in dem tränendrüsigen (für Schwarze als Opfer) John Q (dt. „John Q. – Verzweifelte Wut“). Somit ist Suplee einschließlich „Unstoppable“ dreimal als dämlicher fetter Weißer verwendet worden, um Denzel Washingtons hochgewachsene, muskulöse Gestalt und drehbuchgemäße Hirnleistung umso mehr hervorzuheben.

Die ausgeprägteste Propagandabotschaft in „Unstoppable“ kommt jedoch mit dem Charakter der Connie Hooper (Rosario Dawson), die ich für schwarz hielt, bis ich in Wikipedia über sie nachlas. In „Unstoppable“ spielt sie die unwahrscheinliche Rolle einer Rangiermeisterin und beschimpft Dewey und seinen Partner in vorhersehbarer Weise, als der Zug ihnen „entkommt“. „Es ist ein Zug, Dewey, kein Backenhörnchen.“

Rosario Dawson als Connie Hooper

Rosario Dawson als Connie Hooper

Die wirkliche drehbuchgemäße Botschaft kommt jedoch mit der Konfrontation dieses frechen Mädchens aus New York City mit ihrem Vorgesetzten Oscar Galvin, einem übergewichtigen, überheblichen Weißen. Wiederholt scheitern dessen Pläne zum Stoppen des Zugs und führen beinahe zur Katastrophe, während Hoopers Pläne funktioniert hätten.

Als weitere Schuldzuweisung an weiße Männer sehen wir eine Szene an einer Eisenbahnkreuzung in einem kleinen Ort in Pennsylvania. Der Polizist, der den Verkehr kompetent regelt, ist schwarz. Der Mann, der den Müllwagen fährt, der einen Pferdeanhänger neben den Schienen rammen wird, ist, was mich nicht überrascht, weiß. Er hatte am Radio gefummelt, um einen besseren Country- und Westernsender zu bekommen, als sein Lastwagen den Pferdeanhänger rammt, der natürlich auf den Schienen landet und von dem herrenlosen Zug demoliert wird.

Einen letzten Kommentar gegen weiße Männer gibt es, als im Hauptquartier der Eisenbahn eine Entscheidung getroffen werden muß, was mit dem ausgerissenen Zug getan werden soll. Im Sitzungszimmer schwenkt die Kamera über ein Meer weißer männlicher Gesichter, außer einem Schwarzen, der an der Ecke sitzt. Diese Männer schätzen Dollars eindeutig höher als Menschenleben, wie der Dialog zeigt, und die Kamera fährt pflichtschuldigst an weiße (nichtjüdische) Männer heran, einschließlich einer Viererpartie, die im Freien eine Nachmittagsrunde Golf genießt, während Armageddon wartet.

Dem zum Trotz geht der Film nicht beständig gegen weiße Männer. Immerhin ist Will Colson, der junge Zugführer, weiß. Zusätzlich ist ein sachkundiger Inspektor, der zufällig auf dem Rangierbahnhof ist, weiß, wie auch Ned Oldham, ein Schweißer, der sich heldenhaft verhält. Noch heroischer sind zwei verhinderte Retter, von denen einer sein Leben opfert. Er ist Judd Stewart und fährt zwei Lokomotiven, die sich am entlaufenen Zug ankoppeln und ihn langsam abbremsen sollen. Der andere ist ein junger Marine, der von einem Hubschrauber abzuspringen versucht, um den Zug anzuhalten, und der bei diesem Versuch schwer verletzt wird.

Somit zeigt der Film Helden sowohl unter den Schwarzen als auch unter den Weißen. Der Punkt ist jedoch, daß nur Weiße mit schlechten Dingen in Verbindung gebracht werden, wie oben angemerkt. In anderen Worten, wenn es schlecht ist, dann ist es weiß. Dies mag als unbedeutender Punkt erscheinen, aber wenn man ihn im größeren Zusammenhang des multikulturellen Projekts zur Enteignung weißer Männer sieht, wird er wichtig.

Schlußendlich, als der Nachspann am Ende des Films abläuft, bildet laute Musik, gesungen von schwarzen Frauen, den Hintergrund zur weiteren Zukunft jedes Charakters. Barnes und Colson machen sich gut, wie auch die hispanische Frau Connie, die, wie der Untertitel uns sagt, den Weißen Oscar Galvin als Vizepräsidenten des Bahnbetriebs ersetzt hat. Und schließlich sehen wir Suplees fetten Charakter vom Kies aufschauen: „Dewey arbeitet gegenwärtig in der Fastfood-Industrie.“

„Unstoppable“ ist ein leicht zu entschlüsselnder Film. Denken Sie daran, diesen Artikel Freunden oder Familienmitgliedern zu zeigen, die erkennen, daß etwas im Gange ist, aber diesbezüglich noch nicht rasseaufgeklärt sind. Der Film ist unterhaltsam, kann aber auch als Schulungsmittel verwendet werden – aber nicht so, wie Hollywood beabsichtigte.

* * * * * * *

Kommentare aus dem Strang bei „Counter-Currents“:

Philippe Régniez:

„Unstoppable ist ein leicht zu entschlüsselnder Film.“ Stimmt.

„Der Film ist unterhaltsam.“ Hmm.

„kann aber als Schulungsmittel verwendet werden“ Hmm, hmm.

Ich sah diesen Film neulich ein zweites Mal. Sehr schwieriges Erlebnis, weil sein karikierender Aspekt übelkeitserregend ist. Man muß von Selbsthass erfüllt sein, um solch einen schlecht gestalteten Film zu genießen. Ich dachte auch, daß Rosario Dawson schwarz wäre, danke für die Information. Der Film präsentiert vor allem die große Leere, zu der Amerika geworden zu sein scheint. Sie haben alles und jedes, aber sie haben nichts. Gott sei Dank, daß die Männer und Frauen aus Afrika hier sind, um die Leerstellen auszufüllen.

Greg Johnson:

Dawsons Mutter gibt ihre Abstammung als „afro-kubanisch“ und „puertoricanisch“ an. Das heißt, daß Dawson selbst teilweise schwarz ist.

* * * * * * *

Links:

Was wäre erforderlich? von Edmund Connelly

Der jüdische Krieg gegen Weihnachten von Edmund Connelly

Hollywoods Krieg gegen Weihnachten von Edmund Connelly

Wer kontrolliert Hollywood? von Joel Stein

Fiktive schwarze Helden: Star Trek von Hunter Wallace

Die Artikelreihe „Star Dreck“ von „As der Schwerter“

sowie Willkommen im Dschungel: Unamusement Park erforscht den Kongo (1), Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Unamused als Hintergrundinformation zur schwarzafrikanischen Rasserealität.

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7 Kommentare

  1. Es wird trotz größerer Rafinesse teilweise doch durchschaubarer, heute hat selbst ein PI Kommentator dies entdeckt:

    http://www.pi-news.net/2016/09/klonovsky-ueber-muslimische-landnahme/#more-534601

    #36 UAW244 (29. Sep 2016 21:23)

    Die Umerziehung läuft auf allen Kanälen.
    Gestern im Urlaubsbomber von den Kanaren, lief auf den Monitoren im Hauptgang ein 30 minütiger Trickfilm für Kinder.

    Inhalt: Ein extrem gelbblonder! und blauäugiger Jugendlicher wurde als brutaler Schulschläger dargestellt, welcher sich nur an die Schwächsten der Schule ran traute. Der gutgebaute, cool und äußerst sympathische schwarzafrikanische Jugendliche ging natürlich oft dazwischen und ließ den gelbblonden Jugendlichen im Kampf wie Fallobst aussehen. Zum Schluss rettete der schwarzafrikanische Jugendliche dem Weißen (gelbblonden) noch spektakulär das Leben,worauf hin dieser sich bedankte und versprach, er werde nie wieder die schwächeren Kinder auf dem Schulhof schlagen und tyrannisieren.

    Habe dann noch auf den Abspann geachtet ob evt. die „Kahane Stiftung“ der Auftraggeber war. Nein, war eine US Produktion. Dort läuft scheinbar der selbe Schwachsinn

    Antworten
    • Grausam. Wenn ich mich recht entsinne, auf einem Kommentar der JF gelesen: Weiße Opfer von Schwattengewalt in den Jewnighted States bräuchten angeblich in Psychotherapie mehrere Sitzungen, bevor sie überhaupt akzeptieren, Opfer gewesen zu sein, davor grübeln sie darüber nach, was sie falsch gemacht haben könnten.
      Das kann ich mir durchaus nicht vorstellen, auch wenn mir bewußt ist, was ich noch bis vor ein paar Jahren für Sülze im Schädel hatte, aber es ist wohl so.

      Antworten
    • pils

       /  Oktober 2, 2016

      Den Kommentar habe ich auch gelesen. Darauf gestoßen bin ich aber auf die Antwort darauf. Dieser Kommentar (die Antwort) könnte auch von einen ehemaligen AdS-Leser stammen. Aber unabhängig davon ist der Begriff NWO des öfteren auf PI zu lesen.

      Vielleicht sollten wir das Hobby PI auf die Traverne besprechen

      Antworten
  2. Deep Roots

     /  September 30, 2016

    Grausam, in der Tat – und unfaßbar verlogen. In vergleichbarer Weise ist vor einigen Jahren, als das „Knockout-Game“ gerade öffentliche Bekanntheit erlangte, in den Lügenmedien über dieses Phänomen „berichtet“ worden. Ein krasses Beispiel ist diese Kurzmeldung auf Österreich.at, die ich seinerzeit in einem AdS-Artikel zitiert habe und wo als „Symbolfoto“ für die titelgebenden Knockout-Brutalos eine bildfüllende Nahaufnahme einer weißen Faust verwendet wurde:

    http://anonym.to/?http://www.österreich.at/nachrichten/Knockout-Brutalos-setzen-neuen-Trend/123263525?reply#!

    „Knockout Game“ in den Straßen von New York

    Ein neuer fragwürdiger „Trend“ wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses „Spiel“ nennt sich „Knockout Game“, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde.

    Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann er nicht mehr ausüben, so fällt auch das dringend benötigte Geld für die Familie in der Heimat weg. Wegen dieses „Spiels“ wird Lauro Ponce sein weiteres Leben im Pflegeheim verbringen müssen.

    Kein Wort darüber, was genau das für Täter waren, die bloß als „zwei Männer“ beschrieben werden, während mit der gezielten Erwähnung eines „Einwanderers aus Ecuador“ als Opfer der Öffentlichkeit suggeriert werden soll, daß es sich dabei um einen Trend unter „bösen Weißen“ handelt, die „aus rassistischen Motiven“ Jagd auf friedliche „Einwanderer“ und andere Nichtweiße machen.

    Ein Beispiel dafür, wie das in Wirklichkeit aussieht, liefert dieses Video von der Niederschlagung des Lehrers James Addlespurger durch einen aus einem Rudel junger Neger:

    Antworten
    • Harald

       /  September 30, 2016

      Zum vollständigen Verständnis des „Knockout-Game“ sollte man zwei Aspekte nicht unbeachtet lassen:

      1. Es gibt starke Hinweise aus der Verhaltensbiologie, nach denen derartige Überfälle Teil des natürlichen Verhaltensrepetoires von Schimpansen sind. Schon Jane Goodall hatte Beobachtungen gemacht, dass männliche Schimpansengruppen gezielt in großen Gruppen Jagd auf einzelne Mitglieder von benachbarten Schimpansengruppen machen, diese tot schlagen oder tödlich verletzen, so dass diese kurze Zeit später an den Verletzungen sterben. Nimmt man an, dass das Verhalten des „Knockout-Games“ angeboren ist, so kann man daraus die nachfolgenden Schlussfoglerungen ziehen:
      a) Die Propaganda im Film und Kino oder auf anderen Medien muss keine expliziten Handlungsanweisungen für derartige Übergriffe geben, um diese auszulösen. Es reicht aus, eine Gruppe oder eine Einzelperson als Feind zu brandmarken. Durch das Zusammenspiel von Argumentationsweisen wie „es gibt nur Angelerntes aber nicht angeborenes Verhalten“ oder „freier Wille“ bleiben die (jüdischen) Hintermänner und Aufhetzer aus der Schusslinie und sind auch juristisch nicht zu greifen.
      b) Die Intention des „Knockout-Games“ ist eigentlich zu töten und nicht zu verletzen. Die Opfer des Knockout-Games bleiben nur aufgrund der fortschrittlichen Medizin und der Anwesenheit Dritter, die diese zum Einsatz bringen, am Leben. Diese beiden Umstände erlauben dann den Richtern, derartige Übergriffe nur als Körperverletzung zu werten, obwohl das biologische Programm, was während der Tat abgelaufen ist, eigentlich im Tötungsmodus gelaufen ist.

      Kurz: Der Sinn und Zweck der schwarzen Propaganda gegen uns Weiße ist es nicht nur, die Aufmerksamkeit von den wahren Tätern abzulenken, sondern auch weitere derartige Taten gegen uns anzustacheln.

      Auch sonstige Formen der anlasslosen Überfallkriminalität vom „Happy-Slapping“ bis zum „Was guckst Du“ sollte unter diesem Aspekt betrachtet werden. Es ist auch wenig verwunderlich, dass primitive Rassen stärker zu derartigem Verhalten neigen.

      2. Das bei AdS bereits öfters diskutierte Ausbleiben von Sanktionen im Kleinen ist ursächlich für das Aufschaukeln bis zum „Knockout-Game“ zu sehen. Es ist anzunehmen, dass die Täter nicht direkt mit dem „Knockout-Game“ begonnen haben, sondern eine kontinuierliche Steigerung ausgehend von den üblichen Pöbeleien, danach dem „Happy-Slapping“ und dann (abschließend?) dem „Knockout-Game“ stattgefunden hat.

      In Deutschland sind „Happy-Slapping“ und das „Knockout-Game“ außerdem angepasste Reaktionen auf die Praxis der Rechtsprechung, die im Falle eines Angriffs dem Täter durch die Aberkennung des Notwehrrechts des Opfers den Schutz von ca. 400.000 Polizisten gewährt – denn der Täter geht schlicht weiter, womit der Angriff beendet ist und kein Recht auf Notwehr mehr vorliegt – falls das Opfer nach dem Überraschungsangriff noch notwehrfähig sein sollte.

      Die Hintermänner sind auch hier mal wieder das eigentliche Problem, da sie die Rahmenbedingungen geschaffen haben. Die weiße Faust ist ein extrem unverschämtes Ablenkungsmanöver, aber auch die Erkenntnis, dass die meisten Ausführenden Hilfskräfte Neger sind, ist nur eine weitere Schicht, die unsere Volksgenossen am Aufwachen hindert.

      Als Ergänzung eine Referenz zur Darstellung aktueller verhaltenbiologischer Forschungsergebnisse bei Schimpansen (wobei ich beim Lesen des Textes mir nicht des Eindrucks einer gewissen gutmenschlichen Einstelling wohl zurecht nicht erwehren kann):

      ht**tp://www.sueddeutsche.de/wissen/schimpansen-im-kampf-vereint-1.535004

      Antworten
      • Nur nebenbei – kann man die (des grammatischen Geschlechtes bin ich mir da unsicher) Krypteia der alten Spartaner auch so sehen? Wenn das so stattgefunden hätte, und es ist nicht unumstritten, würde ich es mißbilligen, und als eine Art Atavismus ansehen. Gegen einen niederträchtigen Feind halte ich die übelste Niedertracht für erlaubt bis geboten, wenn sie denn nützt, aber gegen Unterworfene für un-arisch.

  3. “ Morgan Freeman ist diese Rolle im Film in typischerer Weise zugewiesen worden, wie „The Shawshank Redemption“/„Die Verurteilten“ (mit Tim Robbins), „Se7en“/„Sieben“ (Brad Pitt), „The Sum of all Fears“/„Der Anschlag“ (Ben Affleck) und zwei Batman-Filme bestätigen. “

    Das ist doch gar nichts. In dem Film „Deep Impact“ ist er Präsident und im Film „Bruce Allmächtig“ sogar Gott.

    Ja die antiweise Propaganda ist überall. Ist den Negern in den USA nicht klar das die Juden am Meisten vom Sklavenhandel profitiert haben?

    Antworten

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