Willkommen im Dschungel: Unamusement Park erforscht den Kongo (3)

Von Unamused, übersetzt von Deep Roots. Das Original Welcome to the jungle: Unamusement Park explores the Congo (part 3) erschien am 6. September 2011 auf Unamusement Park. (Dies ist Teil 3 von 5; zuvor erschienen: Teil 1 und Teil 2)

Willkommen zurück im Dschungel.

Letztes Mal setzten wir uns zu einer zweiten übelkeitserregenden Portion von (in den Worten eines UNO-Menschenrechtsexperten) „unvorstellbarer Brutalität“ seitens jener unverbesserlichen Kongolesen hin. Ob Fisteln oder erzwungener Inzest, Kannibalen oder Kinderhexen, Sex-Sklaven oder Fußballzauberer, oder auch nur eine Herde unschuldiger Ziegen, die wegen Scheinanschuldigungen im Gefängnis schmachten; der Spaß hört in der Demokratischen Republik Kongo wahrlich nie auf.

Habe ich Spaß gesagt? Ich meinte Folter. Die Folter hört nie auf. (Das ist für dich, hbd* chick.)

Zwingen wir all die Kulturrelativisten dazu, im Kongo zu leben

Ich verspreche Ihnen, daß wir erst die Oberfläche angekratzt haben. Ich könnte weitermachen, Artikel um Artikel, indem ich einfach die völlige Schrecklichkeit der DRK katalogisiere.

Wie wär’s mit Soldaten, die Zivilisten entführen und ermorden und dann ihre Herzen essen? Haben wir Herz-Kannibalismus schon behandelt, diese charakteristisch kongolesische Art von Kollateralschaden? Die UNO hat reichlich Berichte zu dem Thema (UN News Centre, 2003):

Ein Zeuge berichtete, daß Soldaten seinen Bruder und vier andere Menschen töteten, einschließlich eines dreijährigen Kindes, dann das Herz eines der Opfer entnahmen und Blut daraus saugten.

Ein anderer sagte, daß Soldaten seinen Vater töteten, seine Brust aufschnitten, das Herz entfernten, kochten und vor ihm aßen. In noch einem gemeldeten Fall exekutierten Soldaten unter dem Befehl einer Frau sechs Menschen aus einer Gruppe von 13, rissen ihre Herzen heraus und zwangen die anderen Gefangenen, von dem Menschenfleisch zu kosten.

(Sie können einem liberianischen Kindersoldaten nach 38 Sekunden des Videos Vice Guide to Travel: Liberia, das in seiner Gänze sehr sehenswert ist, zusehen, wie er sich darauf vorbereitet, das Herz eines liberianischen Generals zu essen.)

In anderen Nachrichten entdeckten die linken Medien (Huffington Post, 2008) ein paar Jahre später, daß Michele Bachmann, während sie sich um einen Sitz im Kongreß bewarb, (von Moslems und Franzosen) sagte: „Nicht alle Kulturen sind gleich. Nicht alle Werte sind gleich.“

Die Kommentatoren waren schnell dabei, diese „Verrückte“ und ihre „massive Ignoranz und bigotte Fehldarstellung“ als „bestürzend“ und „deprimierend“ zu charakterisieren, und ich bin sicher, daß sie deswegen sehr geheult haben. Ein unabsichtlich amüsanter Kommentar kontrastiert Konservative wie Bachmann (böse) mit Demokraten (gut): „Konservative wollen, daß die Leute sich assimilieren, bevor sie sie akzeptieren. Demokraten werden sie akzeptieren und HOFFEN, daß sie sich assimilieren und Teil der Kultur sind.“ In der Tat.

Denken Sie also daran, während wir den Kongo aus der Sicherheit unserer Wohnungen erforschen – naja, der relativen Sicherheit unserer Wohnungen (meine ist gegenwärtig voller böser Marderbären, aus Gründen, in die ich mich nicht vertiefen kann, aber zumindest sind sie nicht darauf aus, Pygmäen zu sodomisieren – soweit ich weiß…) – aber jedenfalls, denken Sie daran: für Gläubige an die Doktrin der Vielfalt (unsere Staatsreligion) besteht der sicherste Weg, unwissend über eine andere Kultur zu werden, darin, tatsächlich etwas über diese Kultur zu lernen, ohne (und dies ist immer noch entscheidend) anzunehmen, daß Nichtweiße in jeder einzelnen Weise perfekt und wundervoll sind, und daß all ihre verschiedenen schrecklichen selbstauferlegten „Mühen“ die direkte Folge böser rassistischer Weißer sind. Irgendwo. Zu irgendeiner Zeit. Durch Mechanismen, die unerklärt bleiben und für den menschlichen Verstand tatsächlich unvorstellbar sind.

Aber warten Sie: angesichts dessen, daß der Kongo so ist, wie er ist, womit ich meine, schrecklich in jeder vorstellbaren Weise und ein paar anderen Weisen, von denen die UNO mir versichert, daß sie nicht vorstellbar sind, und wenn wir für einen Moment annehmen, daß all die vorerwähnte und unterschiedlich vorstellbare Schrecklichkeit nicht notwendigerweise von garstigen, nichtsnutzigen Weißen verursacht wird (als Folgesatz zu irgendeinem Fundamentalen Gesetz der Weißen Schuld, vermutlich eines der Gebote, das über den größten Propheten der „Diversity“, MLK, auf uns gekommen ist, und daher vermutlich von irgendeiner anderen heiligmäßigen Gestalt plagiiert wurde) – wenn wir das annehmen…

Warum ist der Kongo so wie er ist?

Eine wichtige Frage – nicht nur für die Kongolesen, sondern auch für uns. Wie ich in Teil 2 anmerkte:

Falls die Antwort historischer Art ist, d. h. „der Kongo ist Scheiße wegen der bösen Belgier, die ihn kolonisierten“, dann wird es im Kongo jetzt, wo die Belgier draußen sind, sicherlich besser werden… mit der Zeit. Aber die Tatsache, daß er sich in die gegenteilige Richtung zu bewegen scheint, ist ein Argument gegen diese Theorie. Andererseits, falls die Antwort genetischer, d. h., rassischer Natur ist, d. h., „der Kongo ist Scheiße, weil er voller Kongolesen ist“, dann wird der Kongo sich wahrscheinlich nach keiner geringeren als einer geologischen Zeitskala verbessern.

Und falls die genetische Theorie stimmt, sollten wir uns dann nicht angesichts dessen, daß wir, die Bewohner jener wundervollen mehrheitlich weißen Nationen, selber nicht im Kongo leben wollen (was wir sicherlich nicht wollen) sehr darum bemühen, die Kongolesen aus unseren Ländern draußen zu halten? Würden sie uns nicht andernfalls durch ihre außerordentliche Vermehrung und ihr einzigartiges, äh, „genetisches Erbe“ unausweichlich auf ihr Niveau hinunterziehen?

„Warte mal!“ sagt der symbolische Rassenverleugner im Publikum. „Genetik? Aber ich dachte, Rasse reicht nur bis unter die Haut! Was zum Geier ist hier überhaupt los?“ Und grummelt vor sich hin: „Muß irgendeine Art rassistischer Trick sein… grummel grummel…“

Rasse ist Abstammungsgeographie

Wie ich einmal erläuterte –

„… grummel grummel grummel.“

Entschuldige, Symbolischer Rassenverleugner. Für dein Grummeln wird später noch Zeit sein.

Wie ich einmal einer schwarzen Frau erläuterte, die nicht glaubt, daß sie schwarz ist (in “Black and white”), haben menschliche Wesen sich entsprechend der Abstammungsgeographie in Rassen und Subrassen gruppiert. Die sogenannten schwarzen Rassen, um ein besonders relevantes Beispiel herauszugreifen, bestehen aus Menschen von subsaharisch-afrikanischer Abstammung; das heißt, deren Vorfahren, die Tausende von Generationen und Zigtausende von Jahren zurückreichen (außer möglicherweise der letzten paar hundert Jahre), Bewohner des sub-saharischen Afrika waren. Offensichtlicherweise gibt es auch Menschen, die zu 50 % schwarz sind, 90 % schwarz, 1 % schwarz und so weiter, und die Linie, die Schwarze von Nichtschwarzen trennt, ist in der Praxis verwischt – aber das ist auch die Linie zwischen groß- und kleinwüchsig, und doch gibt es weiterhin Körpergrößen.

Rassen werden nicht durch Hautpigmentierung definiert, obwohl dunkle Haut in Amerika ein bequemer Weg zur Identifizierung von Schwarzen ist (daher der Begriff „schwarz“). Es gibt hier keine Mengen von (relativ dunkelhäutigen) australischen Aborigines.

Sogenannte Schwarze können in brauchbarer (um nicht zu sagen profitabler) Weise in fünf Rassen unterteilt werden – wiederum beruhend auf Abstammungsgeographie: die khoide Rasse (oder Hottentotten), die sanide Rasse (oder Buschmänner), die zentral-kongoide Rasse, die bambutide Rasse (oder Pygmäen) und die äthiopide Rasse (mit Kaukasoiden vermischt). In Amerika gehört die Mehrheit der Schwarzen aus historisch wohlbekannten Gründen zur zentral-kongoiden Rasse, die (für diese Serie zufälligerweise) ihren Ursprung im Kongobecken hatte. Es gibt hier auch keine Massen von Buschmännern oder Pygmäen.

Die zentral-kongoide Rasse hat vier Subrassen, von denen zwei besonders gut bekannt sind. Die Westafrikaner (die sudanide Subrasse) bringen die besten Sprinter der Welt hervor. Die Ostafrikaner (die kafridische oder bantidische Subrasse) andererseits bringen die besten Langstreckenläufer hervor, aber sie geben gewöhnlich keine besonders guten Sprinter ab.

Wie kann das sein? Was hat Abstammungsgeographie mit athletischen Fähigkeiten zu tun?

Rasse ist daher genetisch

Die relevante Gleichung lautet hier:

Geographische Trennung + Zeit + Evolution = genetische Unterschiede

Das zumindest ist es, was die Evolutionsbiologie uns zu erwarten lehrt. Können wir diese Theorie testen? Schauen Sie, was passiert, wenn Sie die drei Hauptkomponenten der genetischen Variation (PC1, PC2, PC3) unter Schwarzen in dieser Grafik aus “The Genetic Structure and History of Africans and African Americans” (2009) von S. A. Tishkoff et al. (Science 324(5930): 1035–1044) grafisch darstellen:

Genetische Variation in Afrika

Genetische Variation in Afrika

Wenn ich mir nur eine Schlußfolgerung aus dieser Grafik aussuchen müßte, dann wäre es nicht „Rassen existieren nicht“.

Ich habe diesen Punkt unmißverständlich klargemacht, als ich den radikalen Sozialwissenschaftler Mikhail Lyubansky widerlegte (in “Want to know what race is or isn’t? Don’t ask a radical social scientist!”). Lyubansky hatte behauptet (in Psychology Today, 2011):

die genetischen Daten legen nahe, daß es keinen biologischen Beweis für menschliche Subspezies gibt (was wir rassische Gruppen nennen könnten). Im Gegenteil, alle Menschen sind genetisch zu etwa 99,5 % ähnlich, und die genetische Variabilität, die es gibt (die verbleibenden 0,5 %) tendiert innerhalb ethnischer Gruppen größer zu sein als zwischen ihnen…

Dies ist eine Form von Lewontins Trugschluß, und (wie der Name andeutet) es ist einfach falsch. Eine vollständige Widerlegung kann man in dem herausragenden “Race: A Social Destruction of a Biological Concept” (2001) von Neven Sesardic finden (Biology and Philosophy 25[2]: S. 143-162). Kurz gesagt, zwei Menschen derselben Rasse sind sich genetisch immer ähnlicher als zwei Menschen verschiedener Rassen (S. 150-154). Das Problem ist, daß Lewontin (und Lyubansky) die genetische Variation maßen, indem sie jeden genetischen Indikator separat betrachteten und es dadurch verabsäumten, die genetische Clusterbildung in Rechnung zu ziehen. Ihre Argumentation ist völlig irreführend. Wenn man einen weniger einfältigen Ansatz nimmt, was findet man dann?

In „Genetic structure of human populations“ (2002) zeigten N. A. Rosenberg et a., daß Menschen sich genetisch entsprechend geographischen Hauptregionen – in anderen Worten, Rassen – gruppieren. (Science 298 [5602]: S. 2381-2385)

In „Genetic Structure, Self-Identified Race/Ethnicity, and Confounding in Case-Control Association Studies“ (2005), bewiesen H. Tang et al., daß genetische Cluster der selbst angegebenen Rasse (weiß, schwarz, hispanisch oder ostasiatisch) in 99,9 % der Fälle entsprechen (American Journal of Human Genetics 76[2]: S. 268–275).

Wir sahen bereits afrikanische Rassen mit unseren eigenen Augen; zum Glück für uns (nicht so sehr zum Glück für Rassenverleugner) stellen Tishkoff et al. (2009) auch die globale genetische Variation grafisch dar. Man kann die Rassen buchstäblich sehen:

Genetische Variation weltweit

Genetische Variation weltweit

Die kongolesische Bevölkerung besteht aus „über 200 afrikanischen Volksgruppen, von denen die Mehrheit Bantus sind; die vier größten Stämme – Mongo, Luba, Kongo (alles Bantu) und die Mangbetu-Azande (hamitisch) machen etwa 45 % der Bevölkerung aus“ (CIA). Kann es irgendeinen Zweifel geben, daß diese ethnischen Gruppen in Wirklichkeit genetische Gruppen sind, wenn auch auf einem viel kleineren Niveau als Rassen oder auch Subrassen?

Nur zum Spaß, finden Sie den Stamm der Kongo in diesem enormen Baumdiagramm der genetischen Distanzen zwischen Populationen, ebenfalls von Tishkoff et al. (2009).

Afrikanische Intelligenz

Nun, wo wir wissen, daß Rasse genetisch ist –

„Grummel grummel.“

Still, du.

Nun, wo wir wissen, daß Rasse genetisch ist, ist zumindest unsere Frage – ist der Kongo beschissen wegen seiner beschissenen Geschichte oder wegen seines beschissenen Genpools? – sinnvoll. Was ist es also? Was ist die endgültige Antwort? Geschichte oder Gene? Erziehung oder Natur (wenn man das Bezahlen von 50 Dollar, um sein Kind von einem Exorzisten foltern zu lassen, „Erziehung“ nennen kann)? Sind die Kongolesen genau wie wir, nur 1) dunkler und 2) so durch das Vermächtnis des Kolonialismus behindert, daß sie gezwungen sind, unschuldige Ziegen ins Gefängnis zu sperren, Fußballspiele durch Zauberei zu beeinflussen, fünfjährige Mädchen in die Vagina zu schießen und einander die Herzen zu essen? Oder unterscheiden wir uns genetisch mehr als in der Hautfarbe (und Haarstruktur, und Knochenstruktur, und Krankheitsanfälligkeit…)?

Es ist eine jener Fragen, die man einfach nicht stellen, geschweige denn beantworten soll, wie der große amerikanische Biologe James Watson im Oktober 2007 entdeckte. Er hatte in einem Interview (The Times, 2007) ausgesagt:

er sieht „die Aussichten für Afrika inhärent düster“, weil „all unsere Sozialpolitik auf der Tatsache beruht, daß ihre Intelligenz gleich wie unsere ist – während alle Tests sagen, ‚nicht wirklich’“… Er schreibt: „es gibt keinen soliden Grund anzunehmen, daß die intellektuellen Fähigkeiten von Völkern, die in ihrer Evolution geographisch getrennt waren, sich identisch entwickelt haben sollten. Unser Wunsch, gleiche Kräfte der Vernunft als irgendein universales Erbe der Menschheit vorzubehalten, wird nicht genug sein, damit es so ist.“

Watson hatte absolut recht: es gibt Rassenunterschiede in der Intelligenz, die die Nachkommen der Alteuropäer (Weißen) gegenüber den Nachkommen der Altafrikaner (Schwarzen) begünstigen, und auch die Nachkommen der alten Nordostasiaten gegenüber Weißen, und diese Unterschiede haben wahrscheinlich eine signifikante genetische Komponente. Es ist sicherlich das, was man von der menschlichen Geschichte, der jüngeren und der evolutionären, erwarten würde. Zwei Artikel von Jason Malloy im Blog Gene Expression, “A World of Difference: Richard Lynn Maps World Intelligence” (2006) und “James Watson Tells the Inconvenient Truth: Faces the Consequences” (2007) erläutern die Wissenschaft im Detail.

Aber Watsons potente Mischung aus Evolutionsbiologie, Psychometrie und, äh … flüchtiger Vertrautheit mit Schwarzen, die für Rasserealisten so schmackhaft ist (die Mischung, nicht die Schwarzen), erwies sich als zuviel für die akademische Linke, um damit fertigzuwerden – einschließlich sogenannter Wissenschaftler (Gene Expression, 2007):

mehrere von Watsons ausverkauften Vorträgen wurden abgesagt, viele kritische Artikel erschienen in der britischen Presse, gefolgt von der amerikanischen Presse ein paar Tage später, Hunderte von Blogs kochten vor negativen Kommentaren, einschließlich solcher der Redakteure von Scientific American und Wired Magazine, eine Anzahl von Vereinigungen gaben Stellungnahmen heraus, die seine Worte verurteilten, und bald wurde er von seinem Rektorsposten in Cold Spring Harbor suspendiert. Watson sagte seine bereits ruinierte Buchvorstellungstour ab und flog nach Hause, um sich um den Schaden zu kümmern. Es war zu spät; der herausragende Biologe ging am 26. Oktober mit Schimpf und Schande in Pension.

Watsons großes Verbrechen war es, die nicht schmeichelhafte Wahrheit über die Intelligenz von Schwarzen im Allgemeinen zu sagen. Was ist mit den Kongolesen im Besonderen?

Nicht überraschend, gibt es keine Ausnahme. Richard Lynns „Race Differences in Intelligence: an Evolutionäry Analysis“ (2006) zitiert fünf Studien über die kongolesische Intelligenz:

  1. Verhagen (1956) wandte Raven’s Standard Progressive Matrices (SPM) an — einen nichtverbalen Auswahltest für abstraktes Argumentieren, der die Argumentationskomponente des allgemeinen Intelligenzfaktors g mißt — bei 67 (kongolesischen) Erwachsenen an und erhielt einen durchschnittlichen IQ von 64.
  2. Laroche (1959) wandte SPM bei 222 Kindern im Alter von 10 – 15 an und erhielt einen durchschnittlichen IQ von 68.
  3. Boivin und Giordani (1993) wandten die Kaufman Assessment Battery for Children (K-ABC), die so ausgelegt ist, daß sie kulturell fair ist, bei 47 Kindern im Alter von 8 Jahren an und erhielt einen durchschnittlichen IQ von 62.
  4. Boivin et al. (1995) wandten K-ABC bei 95 Kindern im Alter von 7 – 12 an und erhielten einen durchschnittlichen IQ von 68.
  5. Giordani et al. (1996) wandten K-ABC bei 130 Kindern im Alter von 7 – 9 an und erhielten einen durchschnittlichen IQ von 65.

Kurzum, die Kongolesen sind wirklich dumm. Dies hat viele tiefgreifende Konsequenzen. Wir werden sie in Teil 4 diskutieren.

* * * * * * *

Fortsetzung: Willkommen im Dschungel: Unamusement Park erforscht den Kongo, Teil 4

Links zu themenverwandten Artikeln:

Bezüglich der grausamen Behandlung der eigenen Kinder siehe zum Vergleich Chechars Beschreibung der Praktiken der mesoamerikanischen Indianer im ersten Teil von Amerindomerika, Euroamerika oder Muslimerika?;
wo MLK angesprochen wurde: siehe Die Bestie als Heiliger: Die Wahrheit über Martin Luther King von Kevin Alfred Strom;
Scientific American über die Realität von Rassen von Michael Polignano;
Fiktive schwarze Helden: Star Trek von Hunter Wallace;
Kannibalismus im Kongo: Das Martyrium von Zainabo Alfani von Mathy Mupapa und Christelle Nyakura;
Kampf gegen die Glockenkurve: Warum Affirmative Action eine unvermeidliche Katastrophe ist von Kevin MacDonald;
Ein weißer Lehrer spricht Klartext von Christopher Jackson;
Die Schuld des schwarzen Mannes von Alex Kurtagic;
Viermal Elfenbeinküste von mir;
Wir sind nicht eure Waffen, wir sind Frauen von Amanda Kijera

Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: