Bullshitsu, Hirn-Stuxnet und Sprachtrojaner: Glossar der von „As der Schwerter“ und seinen Lesern geprägten Begriffe

BULLSHIT: Unterschätzen Sie niemals die Macht sorgfältig formulierten Unsinns (siehe „Bullshit-Prinzip“ und „Bullshitsu“)

BULLSHIT: Unterschätzen Sie niemals die Macht sorgfältig formulierten Unsinns (siehe „Bullshit-Prinzip“ und „Bullshitsu“)

Von Deep Roots und Osimandia, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“.

Vorwort von Deep Roots: Osimandia hatte vor einer Weile die Idee, die vielen Wortschöpfungen zu sammeln, die wir und unsere Leser im Laufe der Zeit in den Artikeln und Kommentarsträngen von „As der Schwerter“ geprägt haben und die unserem Wissen nach hier erstmalig entstanden sind. In diesem Beitrag werden sie nun in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet, und da wir schon nicht mehr auswendig wissen, wo was schon geschrieben wurde, wird es hier noch einige Zeit lang immer wieder Ergänzungen geben. Unsere Leser sind natürlich herzlich eingeladen, im hiesigen Kommentarbereich derartige Funde aus früheren Beiträgen zur Aufnahme in dieses Glossar vorzuschlagen.

*  *  *

Autorisierte Demokraten: Der Begriff wurde nicht von uns geprägt, sondern von Michael Stürzenberger, seines Zeichens Journalist, Autor bei PI, Gründungsmitglied der reaktivierten „Weißen Rose“, Landesvorsitzender Bayern der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa BPE Bundesvorstandsmitglied der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, Bekennender Freund Israels, der einzigen Demokratie im Nahen Osten, Unterstützer der transatlantischen Partnerschaft mit den USA (auch wenn sie gerade von einem linksverdrehten Präsidenten regiert wird).  Wir von AdS haben aber als erste  und bisher einzige das grandiose Potential dieses Begriffs als Gütesiegel erkannt. Autorisierter Demokrat zu sein ist kombiniert mit Zuverlässigkeit die Voraussetzung, um –  im Gegensatz zu „Braunen” und „braun Angehauchten” –  Listen zum Sammeln von Unterschriften für  Bürgerbegehren der Partei DIE FREIHEIT ausgehändigt zu bekommen.  Barbarossa hat sich  Gedanken darüber gemacht, wie man das Gütesiegel „autorisierter Demokrat” nach DIN ISO 20012 zertifizieren könnte,  und ich (Osimandia) halte das Urheberrecht auf entsprechend bedruckte T-Shirts.

Betreutes Denken: Analog zu betreutem Wohnen und zu betreuten Werkstätten. Genauso wie geistig Behinderten in betreuten Werkstätten suggeriert wird, sie würden selbständig arbeiten, wird betreut Denkenden suggeriert, sie würden selbständig und vor allem „kritisch” denken, worauf sie meist ungeheuer stolz sind. In Blogs und Foren erkennt man betreut Denkende daran, dass sie „Weisheiten” absondern, die jeder ungefähr schon eine Million mal im Fernsehen gehört hat, von betreut Denkenden aber für eine Weltneuheit gehalten werden, weswegen sie ihre Kommentare gern mit einem triumphierenden „Denkt mal drüber nach!” krönen.

Bullshit-Prinzip: Von Pit am Schluß seines Kommentars Nr. 21 zu „Unser virtuelles kleines Land geprägt:

„Wie immer also lebt die NWO-Propaganda davon, daß sie positiv besetzte Vorstellungen ausstreuen (Vielfalt, Kreativität) und sich darauf verlassen können, daß die Wirklichkeit (nämlich z.B. grenzenlos brutale Städte) erst viel später klar wird: das bekannte Bullshit-Prinzip, das im Wesentlichen davon lebt, daß in der Zeit, die es dauert den BS zu widerlegen, die eigene Agenda schon durchgebracht wurde, hier: Rassenmord an der Weißen Rasse.“

Bullshitsu: Von mir (Deep Roots) in meinem Kommentar Nr. 20 zu „Ethnizität und Physik 1: Wie jüdisch ist die Relativitätstheorie?“ als Reaktion auf einen Kommentar von Pit erstmals eingeführt:

Für diesen jüdischen „Kampfstil“ im Kulturkrieg, bei dem „bullshit“ als Waffe benutzt wird, wüßte ich eine passende Bezeichnung:

BULLSHITSU

Counter-Jewhad: von mir (Deep Roots) erstmals in meinem Kommentar Nr. 12 zu „Kann Deutschland ohne Beschneidung überleben?“ formulierter Begriff für unseren eigentlichen Abwehrkampf:

Im „Balder Blog” habe ich mich auch schon ein wenig umgesehen. Ich habe den erfreulichen Eindruck, daß hier ein weiterer Blog, der wie wir ursprünglich im Counterjihad angefangen hat, sich schließlich zum „Counter-Jewhad” weiterentwickelt hat.

den ich gleich darauf in meinem Kommentar Nr. 27 zu „From Counterjihad to Ace of Swords: Why As der Schwerter?“ der englischsprachigen Leserschaft vorgestellt und um seinen Gegenbegriff ergänzt habe:

I’ve just coined a new (or so I think) term for our struggle:

COUNTER-JEWHAD

It’s time to stop the Jewhad. We’ve been had by the Jews way too long.

[„We’ve been had“ = wir sind reingelegt worden.]

Counterjewhadi (abgeleitet vom obigen Begriff): wir.

Entwicklungshelfer: von mir (Osimandia) für die ausländischen Fachkräfte, die wir angeblich so dringend brauchen, um im „internationalen Wettbewerb mithalten zu können“.

Gesslerkippa:  in der Geschichte von Wilhelm Tell hat der Landvogt Gessler seinen Hut auf eine Stange gesteckt und befohlen, daß man diesen aus Ehrerbietung genauso grüßen müsse, als ob er selber anwesend wäre; „die Gesslerkippa grüßen“ ist die „moderne“ Entsprechung dazu: Vorauseilender Gehorsam und Ehrerbietung gegenüber den Juden. Von Osimandia in diesem Tavernenkommentar eingeführt: „Wer nicht einmal das [d. h. sich darauf zu beschränken, Juden bloß nicht zu erwähnen] fertigbringt und mit Antisemitismus daherkommt oder sich gegen „Verschwörungstheorien über Juden” mokiert oder sonstwie die Gesslerkippa grüßt“.

Gilb, der:  Killerbee. Siehe diesen Kommentar von Hildesvin („Unser ‚emsiger Gilb’“) oder diesen, ebenfalls von Hildesvin („Karl Eduard scheint, zum Beispiel, in dieser Frage deutlich milderen Sinnes als ich, bei dem geifernden Gilb (wenn es denn einer ist) aus Magdeburg“).

gilb  Der Original-Gilb war ein gezeichnetes Werbemännchen aus der Dato-Waschmittelwerbung („Stoppt den Gilb“).

Globaltümelei: Von Gottfried. Die garantiert  risikofreie Wohlfühl-Alternative  zur Deutschtümelei.

Golem: jahwebesessener, nichtjüdischer Judenfürsprecher und williges Werkzeug der angeblichen „Lichter der Nationen“, erstmals von Pit in seinem Kommentar Nr. 383 zur Stammtischrunde 6 im „Alten Phönix“ eingeführter Begriff:

„die Schwarzmagie, das Hantieren mit Leichen, mit Morden: zielt auf die Lebensenergie: und mit dieser Lebensenergie: werden jüdische Golems betrieben. Golems sind…: von Jahwe Besessene; also Werkzeuge, Roboter, die Jahwes Pläne umsetzen. Jahwe ist der Dämon, welcher durch die Kohärenz der Bewußtseine der Juden, ihrer Rassenseele, erzeugt, beschworen, wird bzw. diese zwei Entitäten stehen eben in einer Wechselwirkung miteinander, d.h. erzeugen und bedingen sich wechselseitig.“

Google the Jew: vermutlich von mir (Osimandia), ich bin aber nicht mehr ganz sicher, ob ich es nicht möglicherweise von einem Unbekannten aufgeschnappt habe. Falls ja, möge er sich bitte melden. Ort der Erstverwendung unbekannt.

Eine Bezeichnung für den offensichtlich weit verbreiteten Brauch, vor allem zu Beginn der Aufwachphase heimlich und oft noch mit schlechtem Gewissen Namen von Autoren oder Rednern mit dem Zusatz „Jew” oder „Jewish” in die Google-Suchmaske einzugeben, um eine sich aufdrängende Vermutung zu überprüfen. Google-the-Jew-Spieler denken häufig zunächst, sie wären weltweit der einzige Mensch, der so etwas tut, stellen dann aber erstaunt fest, dass die Google Autocomplete-Funktion  bereits spätestens nach dem eingetippten „J” nach dem Namen umgehend  Jew oder Jewish vorschlägt, was darauf hindeutet, dass es sich um ein Massenphänomen handelt. In Frankreich haben einschlägige Menschenrechtsorganistionen Google deswegen des „latenten Antisemitismus” bezichtigt und Strafanzeige gestellt. Google-the-Jew-Spieler, die sich geoutet haben, berichten  übereinstimmend von verblüffend hohen Trefferquoten.

Grobjuden: Moslems. Geprägt von Exguti in der Taverne zum Alten Phönix 2013-1

Hirn-Stuxnet: Von Pit im Strang zu „Rassenvermischung: Die Moral des Todes“ geprägt:

„Unser Volk steht unter Attacke: Per Hirn-stuxnet! Per Hirnseuche zur Umprogrammierung von Eigeninteresse zu Selbsthaß.“

Häßlinge:  Juden. Von Ennrichs Besen in diesem Kommentar zu „Frank Auerbach und die Umgestaltung des britischen Kulturlebens durch jüdische Auswanderer“ geprägt, wo er schrieb:

„Die Häßlinge können nur häßlich, denn vom Schönen fühlen sie sich provoziert und noch mehr diskriminiert, wenn auch magisch angezogen. Nicht zuletzt aus Rache, um das Schöne herunterzuziehen, in den Dreck zu stoßen, zu entehren…“

Jewhad: der verdeckte, auch religiös motivierte Krieg der Juden gegen die weißen Völker, der anstelle des Dschihad unsere Hauptbedrohung ist; siehe „Counter-Jewhad“.

Junge Feigheit: Gottfried dachte, es wäre von mir (Osimandia), ich dachte, es wäre von Sir Toby, Sir Toby dachte, es wäre von Reinigungskraft, Reinigungskraft dachte, es wäre von Hildesvin. Hildesvin hat es tatsächlich bei uns eingeführt, das Urheberrecht aber nicht beansprucht, sondern vermutet, dass es ursprünglich auf Altermedia oder von der Jungle World geprägt worden ist. Alternative Bezeichnung für die Zeitung „Junge Freiheit”, um deren ehrenwertes und verzweifeltes Bestreben, als staatstragend und seriös wahrgenommen zu werden und den Titel langweiliges Mainstreammedium™ zu erlangen, verbal zu unterstützen.

JWO: Jüdische Weltordnung, Jew World Order oder Jewish World Order, von Dunkler Phönix in „Jahresrückblick 2012″ als der wahre Kern des „Pudels“ NWO eingeführt; ich (Deep Roots) habe daraus die N(J)WO als Überleitungsform vom bekannteren Näherungsbegriff NWO gemacht, um den Zusammenhang zwischen diesen beiden Kürzeln geläufiger zu machen.

Kampfhundsekte aus Mekka: Islam. Geprägt von Deep Roots.

Karlfrieds Kaffeetafel: bisher fast ausschließlich in internen Gesprächen der AdS-Admins benutzter Begriff für das manchmal plötzlich und unerwartet aufkommende, aber sehr starke und schöne, befreiende Gemeinschaftsgefühl unter Landsleuten,  das nur weniger und manchmal sogar überhaupt keiner Worte bedarf, aber eine tiefe Gewissheit mit sich bringt, dass man dasselbe (politisch Inkorrekte) denkt. Ursprung ist Karlfrieds Kommentar Nr. 2 zu „Kann man mit Islamkritikern reden?“:

(…) Noch vor zwei Jahren war das alles „tabu“. Mir gefällt das alles wunderbar. Ich sitze an der Kaffeetafel nur dabei und freue mich, das reicht vollkommen aus. Und das beste: Alle Gesprächsteilnehmer haben das Gleiche erlebt, empfinden das Gleiche, fühlen sich gegenseitig verstanden, ein wohliges Gemeinschaftsgefühl durchweht den Raum. (…)

Komplexhexer: von mir (Osimandia) im Artikel „9/11 und das heiße Eisen“ für Personen, die einem weismachen wollen, einfache, klare, verständliche und stichhaltige Erklärungen eines Sachverhalts wären grundsätzlich falsch, und zwar genau deswegen weil sie klar und verständlich sind. Komplexhexer wünschen, dass man  jeder Erklärung aus dem Grund misstraut, dass man sie versteht und logisch findet, und darauf vertraut, dass es schon eine komplexe, unlogische geben wird, die man nicht versteht. Widrigenfalls wird man als dumm oder psychisch gestört klassifiziert. Komplexhexer betätigen sich gerne als so genannte „Debunker” von Verschwörungstheorien. Eine Sonderform sind die Frankfurter Komplexhexer als Synonym für Mitglieder und Anhänger der Frankfurter Schule.

Menschen mit Menstruationshintergrund: Nordländers Vorschlag einer politkorrekten Bezeichnung für Frauen; siehe seinen Kommentar Nr. 109 zur „Taverne zum Alten Phönix, Stammtischrunde 2013-2“.

Moralin B: Der Begriff wurde von Sir Toby geprägt, die prägnante Begriffserklärung von Exguti. Das Mittel, mit dem wir tagtäglich von Geburt an moralisch gereinigt und entlaust werden.

Offenkundigkeitstheoretiker. Geprägt von Nordlaender in der Taverne 2014-3. Offenkundigkeitstheoretiker sind Personen, die nicht an die Existenz von geheimen Verschwörungen glauben. Verschwörungen, von denen Politik und Medien lautstark berichten (wie z.B. die 9/11-Verschwörung von Osama bin Laden und einigen Arabern) halten sie hingegen nicht nur für möglich sondern für offenkundig erwiesen. Offenkundigkeitstheoretiker zeichnen durch eine höhnisch-aggressiven Argumentationsweise aus, die sich nicht von Fakten, Logik und Naturgesetzen beirren lässt.

Semitically Incorrect (SIC): „auf semitisch genehme Weise inkorrekt“ = PI. Von mir (Deep Roots) in meinem Kommentar Nr. 8 zu Schattenkoenigs „Warnung: Blog-Epidemie“ formuliert.

Sprachtrojaner: Von Sir Toby als Bezeichung für Begriffe eingeführt, die uns schädliche Dinge als etwas Harmloses oder Rechtmäßiges ins Hirn schmuggeln sollen. Z. B. „Einwanderer“ oder „Immigration“, wo es doch in Wirklichkeit um Invasion und Landnahme geht. Leider weiß ich nicht mehr, in welchem Strang das war; dort, wo ich den Erstauftritt dieser Wortschöpfung vermutet hatte, war sie nicht.

Staatlich geprüfter Islamkritiker. Geprägt von Hochwasserpegel im Zusammenhang mit Hamed Abdel Samad unter „Aktuelles und Skurriles“. Staatlich geprüfter Islamkritiker ist ein zukunftsträchtiger Beruf mit lukrativen Verdienstmöglichkeiten, Rundum-Leibwächter-Betreuung und hoher Reputation in den Medien. Weibliches Geschlecht sowie Erfahrung in angewandter Frauenunterdrücktheit ist von Vorteil, aber keineswegs Bedingung. Auch Männern steht der Weg zu diesem spannenden Beruf offen. Europäische Herkunft hingegen ist ein absolutes Ausschlusskriterium. Lediglich Moslems (Männer bevorzugt mit Vergangenheit als Islamist und/oder Antisemit) und Juden steht diese Berufswahl offen. Deutliche Abgrenzung und gelegentliche Beleidigung gewöhnlicher Islamkritiker ist Bedingung, schmälert aber nicht im geringsten deren Loyalität, Sympathie und Bereitschaft, die Bücher des staatlich geprüften Islamkritikers zu kaufen und kostenlos zu bewerben.

Stürzenbergersyndrom: von Nordlaender in diesem Kommentar („Stürzenbergersyndrom, politische Inkontinenz im letzten Stadium ist unheilbar“).

Stürzideutsche: von Luftpost aus dem Siechkobel mit diesem Kommentar eingeführt („Von der beschleunigt betriebenen Umvolkung lenkt die ISIS Empörung allemal ab und verstärkt die „eigenen Reihen” durch Stürzideutsche, die sich mit uns gegen das eingegrenzte, mit einem Markennamen versehene Böse stellen.“). Bezeichnet „neue Deutsche“ nach Stürzenbergers Kriterien, also alle integrierten Paßdeutschen, die den „Islamismus“ ablehnen, philosemitisch sind und sich zu Grundgesetz und Liberalismus bekennen.

Vielfaltspinsel: Von Gottfried. Freundliche Bezeichnung für  Personen, die sich uns tumben Einfaltspinseln auf Stammtischniveau intellektuell haushoch überlegen fühlen.

Wachzustandssimulator für Schlafschafe: PI. Von Deep Roots in der Taverne zum Alten Phoenix 2013-2.

Zickenrechtler_innen: Von Reinigungskraft in der Taverne zum Alten Phoenix 2013-1.  Synonym für Feministinnen sämtlicher bekannter und bislang unbekannter Geschlechter, das präzise ausdrückt, welche Personengruppe „Frauen”rechte braucht,  um nicht – mit vollem Recht und leider meist viel zu halbherzig  – „diskriminiert”  zu werden.

Zionismus goyensis:  der Zionismus von Nichtjuden; von Osimandia, die in diesem Kommentar ein krasses Anschauungsbeispiel dafür gebracht hat, „wie Zionismus goyensis im fortgeschrittenen Stadium aussieht“.

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9 Kommentare

  1. Hat dies auf Cernunnos' Insel rebloggt.

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  2. FreiGeist

     /  Februar 18, 2017

    Der Begriff JWO ist eigentlich eine logische Konsequenz aus dem hier schon veröffentlichten Artikel (vorher wahrscheinlich auf dem schwertasblog) „Die Greenwood Deklaration“!
    In der New York Times vom 06. Oktober. 1940 wurde doch schon in der Überschrift klar gemacht, was es mit der NWO auf sich hat. Die Neue Weltordnung ist den Juden verpflichtet: https://www.youtube.com/watch?v=FWcXbz-AajI

    Abgesehen davon, sind die Wortschöpfungen in diesem Artikel eimalig und was die Kreativität angeht kaum zu übertreffen. Zur Verwirrung und Entlarvung des politischen / ideologischen Gegners bestens zu empfehlen.

    Danke!

    Antwort
  3. „Premium – Artikel.“ Leider nicht von mir.

    Hier ein in der Premium-Artikel-Schmiede von der hohen Frau höchstselbst mit einem, allerdings nicht kostenpflichtigen, Premium – Monolog geehrter ((( Autor))), so wie er zu seinen Leuten spricht:

    Und hier, wie ihn unsere Klemmdeutschen bei der sezession zu lesen bekommen. Steht da immer noch!

    „Merksätze

    Ich spreche den jungen schwarzen Luftwaffenoffizier an: Die amerikanische Nationalhymne, sage ich zu ihm, bezeichnet Amerika als Heimat der Tapferen. Was bedeutet das?
    „Wir treten jeden in den Hintern.“
    Warum?
    „Weil wir es können.“

    Tuvia Tenenbom: Allein unter Amerikanern

    So viel (((Verachtung))). )))Meinerseits((( aber auch.
    Patriotisch könnte man vielleicht so ((() patriotisch())) schreiben, wenn man sich längere und ermüdende Erläuterungen ersparen möchte.((() Alternative für Deutschland ())).

    Antwort
  4. „Junger schwarzer Luftwaffenoffizier“ – das erinnert mich wieder an Rote Leitwerke und Lügengeschichten von Paul Kersey.

    Schwarze Luftwaffenoffiziere dürften in der U.S. Air Force trotz der heutigen Diversity-Bedachtheit und des Affirmative-Actionismus der amerikanischen Streitkräfte nicht viel häufiger vorkommen als schwarze Schimmel unter Pferden. (Laut Paul Kersey sind weniger als 2 % der heutigen US-Militärpiloten schwarz, und große Verkehrsfluglinien weisen ähnlich niedrige Negerquoten auf.)

    Antwort
  5. Der Text aus dem DIN-ISO Artikel:

    Komische Blicke von der Kindergärtnerin der Tochter? Sie sind nicht immer sicher, mit welchen Freunden sich Ihr Sohn umgibt? Angst um den Arbeitsplatz? Sie stehen gar vor der Ernennung zum Beamten? Oder Sie müssen sich demnächst irgendwo bewerben? Ihr Wohnort erschien schon einmal negativ in der Berichterstattung? Schräge Diskussionen am Stammtisch?
    Immer mehr rechtsradikales Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft?
    Handeln Sie! Handeln Sie jetzt!

    Zeigen Sie, dass Sie nicht dazugehören!
    Lassen Sie sich zertifizieren. Als Autorisierter Zuverlässiger Demokrat!
    Die M. Stürzenberger und Partner ContrOpp Consult GmbH & Co. KG ist das erste zugelassene und IHK-geprüfte Unternehmen zur Zertifizierung von Autorisierten Zuverlässigen Demokraten.

    Melden Sie sich bitte schriftlich mit aktuellem Führungszeugnis, Auszug aus dem Gewerbezentralregister, Auszug aus dem Schuldnerverzeichnis, aktuellem SCHUFA-Auszug und tabellarischem Lebenslauf (alles in 3-facher Ausfertigung) bei unten genannter Adresse an.
    In einem 2-tägigen Workshop werden dann die notwendigen Grundlagen erarbeitet.
    Bei eigener Anreise übernachten die Teilnehmer im Münchner Stürzenbergerhotel, in welchem auch die Schulungen stattfinden.
    Zum Schulungsbeginn des ersten Tages werden von jedem Teilnehmer Fragebögen zur Person ausgefüllt. Während ein Mitarbeiterstab diese auswertet, wird in der Zeit zwischen einer kleinen Raucherpause und dem Mittagessen erlernt, wie man sich richtig von anderen politischen Parteien und Bewegungen distanziert.
    Nach dem Mittagessen werden die Auswertungen der Fragebögen bekannt gegeben, und bei möglicherweise noch vorhandenen Demokratiedefiziten einzelner Teilnehmer mit diesen Einzelgespräche durchgeführt.
    Sollte es sich abzeichnen, dass das anvisierte Zertifizierungsziel auch nach dem persönlichen Einzelgespräch nicht erreicht werden kann, werden die persönlichen Daten selbstverständlich umgehend, und ohne weiteren Aufwand für die jeweilige Person, an die für den Hauptwohnsitz zuständige Verfassungsschutzbehörde weitergeleitet.
    Nach einer Kaffeepause beschäftigen wir uns dann mit dem Koran, der Rolle der Frauen im Islam und dem Umgang islamischer Länder mit Minderheiten.
    Außerdem wird herausgearbeitet, was moderate Islam-Kritik ist, und wie diese in der Öffentlichkeit artikuliert werden darf.
    Der erste Tag klingt mit einem gemeinsamen Abendessen bei Schweinshaxe und Weizenbier aus.
    Am Vormittag des zweiten Tages beschäftigen wir uns mit zugelassener politischer Kritik. Hier erhalten die Teilnehmer eine Handlungsanleitung, welche Kritik an der aktuellen Politik von den etablierten Parteien der BRD und der EU-Kommission für Inneres freigegeben worden ist.
    Den Höhepunkt des zweiten Tages aber stellt der gemeinsame Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau mit gemeinsamer Kranzniederlegung dar.
    Außerdem erfolgt dort in angemessenem Rahmen die Übergabe der Zertifizierungsurkunden zum Autorisierten Zuverlässigen Demokraten bzw. zur Autorisierten Zuverlässigen Demokratin.
    Abschließend stellen wir uns zu einem Gruppenfoto auf, welches für jeden Teilnehmer die Erinnerung an das unvergessliche Erlebnis der Ernennung für immer wach halten soll.
    Die Gebühren für den Workshop betragen inklusive einer Übernachtung 800,- €.
    Wer diese nicht auf einmal aufbringen kann, bekommt durch uns vermittelt einen zinsgünstigen Kredit der Goldmann Sucks Bank, und kann die Gebühr dann in 12 angenehmen Monatsraten zu je 100,- € anweisen.

    Den Mitgliedsschafen DER FREIHEIT hat alles, oh Wunder!!!, nichts genützt.

    Antwort
  6. Jouri

     /  Februar 21, 2017

    Danke Luftpost aus dem Siechenkobel für die Hintergrund dieses Herrn. Mir war die Anpreisung dieses Autors auf dem Blog von Anfang an suspekt. Du hast vollkommen recht Lucifex, schwarze Offiziere gerade bei der Luftwaffe sind trotz aller Vielfaltsappelle extrem selten. Selbst in Südafrika sind schwarze Piloten und Kapitäne nicht zahlreich. Die Gründe für diesen Umstand liegen auf der Hand.

    Antwort
  7. Jouri

     /  Februar 21, 2017

    für den Hintergrund dieses Herrn muß es heißen.

    Antwort
  8. Jouri

     /  Februar 21, 2017

    Ich bekenne mich schuldig, auch ich bin ein Google the Jew Nutzer. Komplexhexer finde ich auch klasse, ist es doch im IT-Geschäft und bei Geschäftsprozessen gang und gäbe eine möglichst einfache und praktikable Lösung zu finden, die auch leicht zu warten ist. Außerdem wird sie von nahezu alle Beteiligten verstanden. Komplexhexer sind die Typen (können auch Menschen mit Menstruationshintergrund sein), die jegliche Lösung zu sabotieren trachten, weil sie den tradierten Weg weitergehen wollen. Analogien zu den Vielfaltspinsel in Politik, Medien, Wirtschaft, NRO und den Hintergrundmächten der JWO sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Dem Einwirken dieser Kampfhundsekte ist nur durch Einwandsbehandlung also Counter-jewhad zu begegnen.
    Danke für diese Aufstellung.

    Antwort
  9. Hat dies auf NORD-LICHT rebloggt.

    Antwort

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