Sind Juden Menschen?

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„Alt-Right-Gründer stellt in Frage, ob Juden Menschen sind“

Von Tanstaafl; das Original Are Jews People erschien am 23. November 2016 auf Age of Treason.

Übersetzung: Lucifex

Die Juden haben am letzten Wochenende wegen Richard Spencers NPI-Konferenz gekreischt. Eine Menge davon ist bloß das übliche judennormale wow-just-wowing, dass eine Handvoll von Weißen immer noch den Nerv hat, sich offen zu treffen und positiv über weiße Identität und weiße Interessen zu sprechen. Das lauteste Geheul hat mit ein bißchen überschwenglichem “hailing” am Ende von Spencers Schlussrede zu tun, aber es gab eine vielsagendere Reaktion auf eine rhetorische Frage, die er zu Beginn stellte:

Dies war das Jahr, als beliebige shitlords auf Twitter, anonyme Podcast-Präsentatoren und Dissidenten, die tief innerhalb der Beltway-Rechten arbeiten, bewiesen, dass sie objektiv Politik besser verstehen als die „republikanischen Strategen“ und „Politikberater“, die jeden Abend auf MSNBC abfällige Bemerkungen über uns machten. Es ist nicht nur, dass sie Linke und Cucks sind. Es ist nicht nur, dass viele von ihnen echt dumm sind. Tatsächlich fragt man sich, ob diese Leute überhaupt Menschen sind – oder stattdessen seelenlose Golems, die von irgendeiner dunklen Macht zur Wiederholung jeglicher Wortspenden angeregt werden, die von John Oliver am Vorabend abgegeben wurden.

Dieser Twit, von einer kreischenden Judenorganisation zur anderen, fängt das Wesentliche der Reaktion ein, die sofort durch die Lügenpresse widerhallte: „‘Alternativ-rechte‘ Trump-Unterstützer sind unsicher, ob Juden Menschen sind.  @jfederations, seid ihr sicher, dass ihr diesen Admin unterstützen wollt? #JewishResistance”.

CNN verfolgte eine ähnliche Linie, was einen schnellen Judenschlag und apoplektische Entschuldigungen bewirkte. Natürlich bezog sich die Entschuldigung auf die Verletzung jüdischer Empfindlichkeiten, nicht auf die Verzerrung dessen, was Spencer sagte.

Spencer sprach bezogen auf parteiliche politische Opposition, am Rande des judennormalen Rahmens – seine alternative Rechte und Trump versus die Linke und ihre Cuck-Rechte. Seine Verwendung des Begriffs Golem spielt auf Juden als die Animatoren der etablierten Gegner an, womit er unterstellt, dass die Nichtjuden, die Kikeservatives gleich welcher Parteizugehörigkeit, sich unmenschlich verhalten, wie Roboter.

Es ist aufschlussreich, dass Juden das, was Spencer sagte, sofort darauf reduzierten, dass es dabei gänzlich um Juden gegangen sei – als ob niemand sonst zählen würde, als ob niemand außer Juden menschlich sei. So ziemlich dasselbe geschah letzten Monat, als Trump begann, scharf gegen die globalistischen Elitebanker und -medien zu reden. Juden flippten genau deswegen aus, weil sie dies als kodierte Drohung gegen sich wahrnahmen, überhaupt nicht aus Sorge um irgendjemand sonst, ob Elite oder andere.

Das Verbrechen von CNN bestand darin, Spencers Verweis auf die Golemgeschichte der Juden hervorzuheben, in der die Juden vor den unmenschlichen Goyim des mittelalterlichen Europa gerettet werden, während sie eine heutige Versammlung unmenschlicher weißer „Rassisten“ und „Antisemiten“ verurteilen. Die Juden kreischen so laut, weil sie sich aufgedeckt fühlen. Durch ihr Aufschreien wollen sie sicherstellen, dass jeder versteht, dass die Juden nicht bloß Menschen sind, ein Teil von „uns“, sondern ein extrabesonderer Teil von „uns“, der definiert, wer „sie“ sind.

Wenn irgendein Mitglied der verjudeten Elite Trump mit Hitler gleichsetzt, dann unterstellen sie, dass Trump (und seine Unterstützer) angegriffen, vernichtet und sogar getötet werden müssen. Niemals Trump. Nie wieder. Mit allen nötigen Mitteln.

Der giftige weißenfeindliche Jude Tim Wise drückte es so aus: „Nazis müssen zermalmt werden. Keine Koexistenz… zermalmt. Wenn die ‚alt-right‘ Nazi spielen will, müssen wir die Alliierten spielen, circa 1944 und 45.“

Ein weiterer giftiger Jude, der Judenmedien-Redakteur Michael Hirsh, kreischte seinen Durst nach Goy-Blut expliziter heraus: „Hört auf, wegen Richard B. Spencer, dem Nazi, zu jammern, und übt eure Rechte als anständige Amerikaner aus. Hier sind seine beiden Adressen …“

Sind die Juden Menschen? In Wirklichkeit gilt ihre Sorge definitiv ihnen, ihrem eigenen Volkstum. Als parasitisches Volk organisieren sie sich nicht nur um dieses exklusive „Wir“-Gefühl, sondern sie streben aktiv danach, jedes ähnliche Gefühl unter den Goyim-Wirten, von denen sie sich nähren, zu kooptieren, zu kontrollieren und letztendlich zu zerstören.

Eines ist sicher: Die Juden sind keine Weißen. Sie sind empirisch kollektiv anti-weiß, die Feinde der Weißen. Tatsächlich ist es so, wenn Juden Weiße angreifen, während sie wegen „Antisemitismus“ kreischen, dass sie das deshalb tun, weil sie eine klare Unterscheidung treffen und eine wahre rassische Feindseligkeit ausdrücken.

*     *     *

Hier ist das Video von Richard Spencers Rede:

Siehe auch:

Die Rambos vom Beltway von Gregory Hood

Mechanismen für „Cuckservatives“ und andere irregeleitete Weiße von Kevin MacDonald

Die alternative Rechte und die Juden von Kevin MacDonald

Umgestaltung der Rechten von Kevin MacDonald

Traditionelle jüdische Ethik von Kevin MacDonald

Juden gegen die Alternative Rechte: Lehren aus der Geschichte von Andrew Joyce

„Verschwörungstheorie“ oder Verschwörung? von Andrew Hamilton

„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“ von Noel Ignatiev

Offener Brief an die weiße Rechte von Tim Wise

Danke, Tim Wise! von William Rome

Zu wenig und zu spät, Timmy von William Rome

Es ist alles biologisch (Teil 1), Teil 2, Teil 3 und Teil 4 von Kevin Alfred Strom

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12 Kommentare

  1. Pferdefreund

     /  November 26, 2016

    Ich halte zwar das Geschwafel von den Reptiloiden, mit dem man allenthalben im Kommentarbereich von YouTube belästigt wird für Unsinn, muss aber zugeben daß mir die Frage nach der „Menschlichkeit“ des Juden auch schon öfter gekommen ist.

    Wie man soviel Hass überhaupt mit seinem Mensch-Sein vereinbaren kann ist mir ein Rätsel. Ich helfe mir dann immer mit der Erklärung, daß das jüdische Überlegenheitsdünkel über die Jahrtausende durch eine Negativselektion, die sukzessive alle gemäßigten, verständigen Elemente aussortiert hat, in die eigenen Gene überging. Ich finde den Begriff der „Gegenrasse“ hier ganz gut.

    Letztlich können sie einem doch nur leid tun. Arme Wichte.

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    • “ Letztlich können sie einem doch nur leid tun. Arme Wichte“

      Ja. Das einzige was sie können ist sich an wehrlosen Frauen und Kindern vergreifen.

      Frauen vergewaltigen und den Opfern noch die Schuld in die Schuhe schieben…nichts anderes haben sie mit unserem ganzen Land gemacht.

      Schaut euch an was diese Orks mit deutschen Kindern machen:

      http://www.arbeitskreis-tristan.de.tl

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  2. „Kikeservatives“ – siehe letzten Beitrag Diskussion Nordländer – ist erklärungsbedürftig.

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  3. „Kike“ ist ein Schimpfwort für Juden (Deep Roots hat übrigens gegen Schluss von Star Dreck VIIIa – Star Trek: Die Originalserie geschrieben, dass er Spock und seinen Captain Kike – William Shatner ist Jude – heute nicht mehr aushält). In William Pierces Roman „The Turner Diaries“ kommt ein jüdischer krimineller Mädchenhändler namens Kaplan vor, der „Kappy the Kike“ genannt wird.

    „Kikeservative“ ist eine Abwandlung des Wortes „Cuckservative“, das ich in diesem Kommentar zu „Gadsden Flag & Cuckservative Flag“ erläutert habe und zu dem mir noch keine zufriedenstellende Lösung für eine „nicht-sperrige“ Übersetzung ins Deutsche eingefallen ist, ebenso wie für Abwandlungen davon wie „cucks“ oder „cuckery“.

    „Kikeservatives“ sind also geistig und moralisch verjudete Cuckservatives im Dienst der Juden, wobei der Wortbestandteil „-servatives“ in diesem Zusammenhang noch zusätzlich an Servilität denken lässt. Diese Bezeichnung trifft auf die allermeisten Politiker der US-Republikaner, der CDU/CSU und der ÖVP sowie auf deren Anhänger zu.

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  4. Auf „The Occidental Observer“ sind diese beiden lesenswerten Artikel erschienen:

    The Great Hitler Salute Crisis of 2016 von F. Roger Devlin
    NPI Washington 2016: Anti-Fa brutality, police indifference, and the inevitable media assault von Thorborne Richardson

    In den letzten Tagen hatte ich übrigens Schwierigkeiten beim Aufrufen des Occidental Observer. Vorgestern und vorvorgestern kam überhaupt nur eine wirre Litanei irgendwelcher Warnhinweise, gestern konnte ich zumindest die Seite selbst aufrufen, aber die Artikel selber nicht, bei denen wieder diese Warnhinweise kamen. Erst heute läuft es dort wieder problemlos. Hat jemand von euch dieselben Erfahrungen gemacht?

    Das sieht schon wieder nach einem Cyberangriff gegen einen Teil unserer nationalen Dissidentenszene aus.

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  5. Gunnery Sergenant Hartman würde antworten:

    “ Nicht mal annähernd sowas wie Menschen“

    „Dreck“

    „Die niedrigste Lebensform auf dieser Welt“

    Man muss immer auf den Ausbilder hören:)

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  6. @ bastimaxi: An Sergeant Hartman kann ich weder Ergötzliches noch Vorbildliches erkennen, übrigens eine indiskrete Frage: Kommen Sie aus dem Elbsandsteingebirge, und sind Sie zwischen 55 und 65?

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    • Ich finde die Figur geil…totaler Antikommunist🙂

      Ich komme aus dem schoenen Hessenlande und bin ein bisschen jünger.

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      • Schade zwar, aber ich kannte Ende der Siebziger einen des Namens, der so drauf war und sich so ausdrückte, während ich damals noch politisch-ideologisch – vor-scham-rot-anlauf- lassen wir besser. (Trotz nagender Zweifel)
        Die Chatten kommen bei Tacitus zu recht gut weg: Strammere Glieder (nicht: Gliede, wahrlich, unsere Sprache ist vortrefflich in ihren Ausdrucksmöglichkeiten) und vor allem mehr Kriegszucht als die anderen Germanen.
        Vielleicht können wir ja doch irgendwann zusammen ein paar Bembel Stöffche niedermähen…
        — Sgt.Hartmann ist mir trotzdem nix. Schon, weil er die Rekruten unter Mißbrauch seiner Position zu religiösen Bekenntnissen nötigt. Und sein aufgeregtes Gekreische ist in irgendeiner Weise unnordisch: Hauen wir uns darum nicht.

  7. Lucifex,

    bei Occidental Observer hatte ich vor etwa 2 Tagen Zugriffsprobleme. Die habe ich da und auch bei Counter Currents gelegentlich.

    Zu „Kikeservative“ schlage ich „Cohenservativ“ oder „Cohnservativ“ vor.
    Ist nicht so schön frech aber je nach Betonung klingt es für Uneingeweihte nur wie eine eigenartige Aussprache von „Konservativ“. Hat auch etwas Gutes.

    Captain Kike ist einmalig🙂

    Antworten
  8. Deep Roots

     /  November 28, 2016

    „Cohenservativ“ und „Cohnservativ“ finde ich auch gut. Letzteres kann man in der mündlichen Form als „Tarnversion“ unter Eingeweihten verwenden; Ersteres, wenn es expliziter sein kann oder soll.

    Antworten

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